BR-Sendung über DF und Bürgerbegehren ZIEM

5aHeute Mittag strahlte der Bayerische Rot Rundfunk eine Sendung über „Rechtsextremismus in München“ aus. Darin verpackte man zwischen NSU, NPD und Bürgerinitiative Ausländerstopp auch DIE FREIHEIT. Sie wurde zwar „nur“ als „rechtspopulistisch“ bezeichnet, hat aber durch die ganz bewusste Einbettung in dieses Umfeld ihr Stigma weg. Bezeichnend, dass mit Heigl-Buschmüller-Benneckenstein nur extreme Linke zu Wort kamen, von der FREIHEIT hingegen niemand. Denn dann hätten die Linksverdrehten ja zu den Fakten Stellung beziehen müssen, und das wollen und können sie eben nicht. Also wird im luftleeren Raum kräftig mit Phrasen gedroschen, in der Hoffnung, dass von dem Dreckwurf gegen DIE FREIHEIT etwas bei den Zuhörern hängenbleibt.

In der Aufzeichnung geht es ab 3:15 um das Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum ZIEM. Marcus Buschmüller unterstellt mal wieder völlig gegenstandlos, DIE FREIHEIT würde „pauschalisierende und diffamierende“ Aussagen über Muslime machen und schriebe einer „ganzen Religionsgruppe“ negative Eigenschaften zu, was „klare Hetze“ sei und der „Religionsfreiheit“ widerspreche.

Der frühere versuchte-Gefangenbefreier und Widerständler gegen die Staatsgewalt hat es immer noch nicht begriffen, dass es um die Kritik an der islamischen Ideologie geht und eben nicht an den Menschen, die deren erste Opfer sind.

Die gern für ein marxistisches Blatt schreibende Heigl ist der Überzeugung, DIE FREIHEIT wolle durch ihre Aktionen Aufmerksamkeit erringen, um nächstes Jahr in den Münchner Stadtrat ziehen zu können. Die Partei werte ihrer Ansicht nach „Muslime pauschal ab“ und sie würden „solange provoziert“ und „herabgewürdigt“, bis sie reagierten. Dann würden die Fotos und Videos ins Netz gestellt, um zu zeigen, wie aggressiv Muslime seien.

Warum Moslems gereizt und aggressiv reagieren, wenn der Islam sachlich fundiert kritisert wird, fragt sich Heigl natürlich nicht. Und auch nicht, dass sich durch die kollektive und unkritische Solidarisierung mit der Ideologie ein Merkmal totalitären Denkens offenbart.

Zu allem Überfluß kam noch ein Vertreter des „Bündnisses gegen Rechts“ zu Wort, der unbedingt verhindern wolle, dass das Bürgerbegehren die nötigen 34.000 Unterschriften erreiche. Zum Abschluß der Rotfunk-Sendung durfte der Ex-Nazi und frühere Schläger Benneckenstein erzählen, wie schwierig es für ihn gewesen sei, aus der Neonazi-Szene auszusteigen.

Hier die Aufnahme der Sendung:

Der Bayerische Rundfunk scheint sich wie die Süddeutsche Zeitung zu einem Propaganda-Organ linker Meinungsunterdrücker entwickelt zu haben. Grundbegriffe journalistischen Arbeitens, Pro-Contra-Darstellung und objektive Berichterstattung scheinen dort – zumindest beim Thema Islamkritik – komplett ausgeblendet zu sein. Beim Bayerischen Fernsehen läuft es genauso, das zu Berichten über DIE FREIHEIT nie deren Vertreter interviewt, sondern immer nur Bezler & Co das Mikrofon unter die Nase hält, damit die ihre tendenziösen faktenfreien Sprüche absondern können.

Kontakt zum Bayerischen Rundfunk:

» info@br.de

Fotos der Kundgebung vom vergangenen Samstag im extrem bereicherten München-Neuperlach:

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(Fotos: Roland Heinrich; Videobearbeitung: theAnti2007)