Am 28. Juni 2012 raste ein 23-jähriger Türke mit Tempo 120 in der Bremerhavener Stresemannstraße in einen Ampelmast. Das Auto geriet in Brand, der Fahrer mit langem Strafregister flüchtete vom Unfallort und ließ seine lebensgefährlich verletzte Freundin allein zurück. Ganz abgesehen von der grob fahrlässigen Fahrweise handelt es sich hier wohl um Unfallflucht und unterlassene Hilfeleistung, sollte man meinen. Ein verständnisvoller Richter aber sah das nun ganz anders.

(Von L.S.Gabriel)

Wie die Kreiszeitung Wesermarsch berichtet, sei der Raser alles andere als ein unbeschriebenes Blatt. Er wäre schon beim Aufbrechen eines gestohlenen Tresors erwischt worden und gegen ihn seien mehrere Anklagen wegen Körperverletzung anhängig. Ein besonders schwerwiegender Fall sei jener im vergangenen Jahr gewesen, als der 1,93 Meter große und 118 Kilo schwere Angeklagte in einer Diskothek wegen eines unbeabsichtigten Remplers einen Bundeswehrsoldaten auf der Tanzfläche niedergeprügelt hatte. Anschließend hätten er und sein Freund dem Opfer ins Gesicht und gegen den Kopf getreten. Der Soldat erlitt dabei massive Verletzungen, musste mehrfach operiert werden und leide seither an starken Kopfschmerzen.

Hier handelt es sich also offenbar um einen richtigen Hoffnungsträger unserer multikulturell bereicherten Gesellschaft. Umso empörender ist es, dass dieser „Goldjunge“ nun auch noch einen offenbar der linken Kuschelpädagogik verfallenen, toleranzbetrunkenen Richter fand.

Die Nordseezeitung berichtet in ihrer heutigen Ausgabe, dass der Türke von der Großen Strafkammer des Landgerichts nach dreieinhalb Stunden Beratung zu einer „Strafe“ von einem Jahr und elf Monaten auf Bewährung verurteilt wurde. Dass Charlene Nawrath, seine junge, hübsche Freundin (kleines Foto oben), dabei ihr Leben verlor, fällt dabei nur dadurch ins Gewicht, dass sie laut Richter Kellermann zum Teil selber schuld gewesen wäre, denn sie sei nicht angeschnallt gewesen und sei dieses Risiko eingegangen, obwohl sie die Fahrweise des Angeklagten gekannt und auch gewusst habe, dass er betrunken gewesen wäre.

Auch vom Vorwurf der Unfallflucht und der unterlassenen Hilfeleistung blieb nichts übrig, denn obwohl Zeugen behauptet hatten, den Angeklagten  zurück zum Unfallort gebracht zu haben, befand der Vorsitzende die Aussagen als zu wenig eindeutig. Das Gericht habe dem Angeklagten geglaubt, dass er in einer Art Schocksituation den Unfallort verlassen habe und auch mehr oder weniger freiwillig wieder dorthin zurückgekehrt sei. „Das war keine Flucht.“

Auch sei das Gericht zu dem Eindruck gekommen, dass der Angeklagte vom Tod seiner Freundin betroffen sei. Dass er im Gerichtssaal wegen ihrer schweren Verletzungen nicht einmal mit der Wimper gezuckt habe, liege wohl an der Anwesenheit seiner Kumpel unter den Zuschauern, vor denen er keine Gefühle zeigen wolle. Da habe ihm sein „türkisches Machotum“ im Wege gestanden, so Kellermann und fügt dann  auch noch hinzu: „Das sollte ich vielleicht nicht sagen, weil es politisch nicht korrekt ist. Es ist aber so.“ Immerhin habe nicht nur die Mutter ihre Tochter, sondern auch der Angeklagte „seine Liebste“ verloren.

Wir fassen also zusammen:

Ein testosterongesteuerter türkischer Serienverbrecher fährt sturzbetrunken mit 120 Sachen durch eine deutsche Stadt, gefährdet dabei sich, seine Beifahrerin und auch das Leben aller Passanten auf seinem Weg zur Hölle. Er verliert die Kontrolle über das Auto, steigt aus, lässt seine schwer verletzte Freundin sterbend zurück. Möglicherweise hätte die junge Frau überlebt, wenn man ihr sofort geholfen hätte. Dieser Beweisführung hat sich aber offenbar das Gericht nicht verpflichtet gesehen. Stattdessen hatte es ganz viel Verständnis für die Schwierigkeiten des kriminellen Subjekts seinen Gefühlen Ausdruck zu verleihen und sieht die Schuld am Tod des Opfers nur insofern in der Tatsache, dass der Raser auch noch betrunken war, als die getötete Charlene dieses Risiko bewusst eingegangen wäre und nicht zu vergessen, nicht angeschallt gewesen war.

Hier wurde wieder einmal eindrucksvoll bewiesen: bei Gericht bekommt man bestenfalls ein Urteil – aber ganz bestimmt nicht Recht. Zumindest nicht wenn der Vorsitzende Richter Helmut Kellermann heißt und der Täter einen türkischen Migrationshintergrund hat.

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144 KOMMENTARE

  1. Immerhin hat der Türkenverbrecher einen Bundeswehrsoldaten verprügelt und sich somit um den Weltfrieden verdient gemacht; dem Kampf gegen Rechts sowieso.
    Daher ist die Strafe eigentlich noch viel zu hoch ausgefallen. Ich erwarte Rechtsmittel dagegen.

  2. Immer wenn ich PI lese, habe ich anschließend schlechtere Laune als vorher. War bisher nicht ein einziges Mal anders. Trotzdem kann ich es einfach nicht lassen. Geht’s anderen auch so?

  3. Wieder eine Menge Angehörige des Opfers, die erleben, wie sie von „ihrer“ Regierung verlassen und verraten und verarscht werden.

    Das ist die Saat die eines Tagen aufgehen wird und dieser Tag kommt täglich näher.

  4. Wie heisst es doch(oder ähnlich):Auf Hoher See und vor Gericht ist Alles möglich, nur geht es auf Hoher See gerechter zu.

  5. Daniel Bax würde darüber niemals in der TAZ schreiben, es würde Migranten in falschem Licht erscheinen lassen!

    Sind nicht auch die Bax dieses Landes mitschuld an den Verhältnissen?

  6. #1 supergerd1 (07. Mai 2013 21:29)

    Immer wenn ich PI lese, habe ich anschließend schlechtere Laune als vorher. War bisher nicht ein einziges Mal anders. Trotzdem kann ich es einfach nicht lassen. Geht’s anderen auch so?

    Mir geht es genau so. Deswegen kann ich auch nicht immer alles lesen, sonst bin ich zu zornig.

  7. #1 supergerd1 (07. Mai 2013 21:29)

    Immer wenn ich PI lese, habe ich anschließend schlechtere Laune als vorher.

    Warum nicht TAZ lesen? 🙂

  8. Das ist ein weiterer Grund dafür zu sorgen, dass Polen, Spanier u.a. Histen zu uns zuwandern. Könnten diese Raser so unbescholten wie sie nun mal sind, nicht gleich in die Türkei rasen. Spart diesen Angstrichter! Dem klappert vor Angst das Gebiss, wenn ich diese sch…e lese!

  9. Der Grund für das auffallend milde Urteil könnte eventuell auch mit der Zugehörigkeit des Täters zu einem Grossclan oder einschlägig bekannten Bande erklärt werden und dass dieses in der Gegend bekannt war.
    Ich wurde sofort stutzig und denke an diese Variante als Erklärung , als ich vom Vorfall in der Disco las, dass dort das Opfer offensichtlich zusammengeschlagen werden konnte, ohne dass die Türsteher eingriffen und das trotz des parallel verlaufenden Verfahrens und der Vorstrafen das Urteil doch merkwürdig ist, was man sonst nur aus Berlin, Essen oder Bremen kennt.
    Ein Richter in Niedersachsen, der ein Clanmitglied zu einer lebenslänglichen Strafe verurteilte, lebt seither unter Polizeischutz.
    Ich gehe einmal davon aus, dass der Vorsitzende Richter Helmut Kellermann diese Erfahrung nicht teilen wollte.

  10. Ein verständnisvoller Richter aber sah das nun ganz anders.

    Von diesen „Richtern“ gibt es sehr viele.

    Türke fährt mit 100km/h durch Lübeck, tötet 22-Jährige und flieht. Urteil: 200 Sozialstunden!

    http://www.pi-news.net/2013/03/turke-fahrt-mit-100kmh-durch-lubeck-totet-22-jahrige-und-flieht-urteil-200-sozialstunden/

    Urteil
    Tod auf dem Ku’damm: Acht Monate Haft auf Bewährung für Fahrer

    Eine Strafe von acht Monaten Haft auf Bewährung erging gegen den Mann aus Kreuzberg. Zudem verhängten die Richter eine Führerscheinsperre von 18 Monaten und 300 Stunden gemeinnützige Arbeit.

    Ein Hartz-IV-Empfänger fuhr mit AMG-Mercedes (2700 Euro Miete) einen Studenten tot – Prozessbeginn.

    Er lümmelt auf der Anklagebank im Amtsgericht Tiergarten: Omid S. (24) aus Kreuzberg. Kein Beruf.

    Teilzeitpfleger. Hartz-IV-Empfänger, lebt bei den Eltern. Nackentolle. Markenklamotten. Diverse Jugendverfahren, drei Verurteilungen als Erwachsener, auch wegen Fahrens ohne Führerschein. Er sagt hier gar nichts. Das erledigen für ihn zwei der besten (und teuersten) Anwälte Berlins. ❓ 😯

    Kaum anderthalb Monate, nachdem er den Führerschein wieder bekommen hatte, mietete er ein Auto. Mercedes-Benz C 63 AMG, V 8 Motor, 457 PS, von Null auf 100 km/h in 4,5 Sekunden. Ein Angeber-Geschoss.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/urteil-tod-auf-dem-kudamm-acht-monate-haft-fuer-fahrer/1675332.html

  11. #5 Eurabier (07. Mai 2013 21:34)

    Es sind nicht „auch“ die Bax` dieses Landes, es sind ausschließlich die Bax` dieses Landes. Im Übrigen sind unter Schwarz/ gelb im vergangenden jahr über 1 Millione Ausländer nach deutschland gekommen. Was das für die Besiedlungsdichte, den Arbeitsmarkt und die Sozialsysteme bedeutet, darauf muss ich wohl nicht eingehen. Und nein, ich habe nichts gegen Ausländer; wir hatten gerade Besuch aus dem Ausland.

  12. #7 Eurabier (07. Mai 2013 21:36)
    #1 supergerd1 (07. Mai 2013 21:29)

    Immer wenn ich PI lese, habe ich anschließend schlechtere Laune als vorher.

    Warum nicht TAZ lesen?

    Ich war heute beim Einkaufsbummel kurz im Zeitschriftenladen und haben kurz die TAZ mit den Fingernägeln aus dem Ständer gehoben, um die Schlagzeile zu lesen und kurz danach das Gleiche mit einem türkischsprachigen Pendant gemacht.
    Gleich danach ging es in die Toilette des Kaufhauses und die Hände mit Desinfektionsmittel gereinigt.
    Da hole ich mir meine schlechte Laune doch lieber bei PI beim Lesen von Artikeln über unsere lieben Dauergäste.

  13. #8 Das_Sanfte_Lamm (07. Mai 2013 21:37)

    Der Grund für das auffallend milde Urteil könnte eventuell auch mit der Zugehörigkeit des Täters zu einem Grossclan oder einschlägig bekannten Bande erklärt werden und dass dieses in der Gegend bekannt war.

    Nun malen Sie aber schwarz!

    http://www.hna.de/lokales/goettingen/luxusauto-eines-lottomillionaers-abgefackelt-2893729.html

    Zehn Tage vor den geplanten Plädoyers im Prozess um die Erpressung eines Lottomillionärs aus dem Eichsfeld ist das Luxusauto des Hauptbelastungszeugen in Flammen aufgegangen. Der Audi S 5 brannte in der Nacht zum Montag im vorderen Bereich vollständig aus.

  14. #1 supergerd1 (07. Mai 2013 21:29)
    Geht mir genau so!

    Türke = Islam —> Kann nicht sein! Der Arme muss jetzt in der Hölle schmoren und auf seine Jungfrauen verzichten!

    Liebe Leute … so siehts aus in der Mültiküliwelt!!!

  15. …fällt dabei nur dadurch ins Gewicht, dass sie laut Richter Kellermann zum Teil selber schuld gewesen wäre, denn sie sei nicht angeschnallt gewesen und sei dieses Risiko eingegangen, obwohl sie die Fahrweise des Angeklagten gekannt und auch gewusst habe, dass er betrunken gewesen wäre.

    Und wenn er vergewaltigt und die Frau die ihn kennt kein Kondom dabei hat, ist sie auch mitverantwortlich, wenn sie schwanger wird, ist doch logisch…

    Und der Bundeswehrsoldat kennt ja Türken, was rempelt er fahrlässig auswesehen ihn an, mitverantwortlich das er kein Kopftreterschutzhelm an hatte…

    Und wieso wird bei einem 23-jährigen Vorbestraften nach Jugendstrafrecht geurteilt???

    Ich bleibe bei meiner Forderung, die Untergrenzen der Strafen müssen hoch gesetzt werden, um den Ermessenspielraum der Richter einzuschränken!

    Und ich stelle die Fragen aller Fragen, wenn so jemand mit solchem Vorstrafenregister nicht in den Knast kommt und nicht abgeschoben wird, was soll irgendwer daraus lernen???

    Und bei einer Strafe von 1 Jahr und 11 Monate möchte ich anmerken klingelt irgendwas bei mir? Hätte man auf 2 Jahre entschieden, hätte es wohl keine Bewährung geben dürfen (bitte um Berichtigung falls ich mich irre) und eine Ausweisung wäre ebenfalls die Folge!?

    Definitiv weiß ich aber das bei Strafen, die angemessen wären und eine Abschiebung zur Folge hätte, linke Richter ganz bewusst drunter bleiben, weil sie die Abschiebung als ungerechtfertigte Zusatzstrafe empfinden. Das sie dabei zweierlei Recht, Ausländer -Deutscher anwenden, die Abschiebung sie nicht angeht und dadurch Ausländer bevorteilen ist ihnen dabei egal.

  16. #6 Neugieriger (07. Mai 2013 21:35)

    #1 supergerd1 (07. Mai 2013 21:29)

    Immer wenn ich PI lese, habe ich anschließend schlechtere Laune als vorher. War bisher nicht ein einziges Mal anders. Trotzdem kann ich es einfach nicht lassen. Geht’s anderen auch so?

    Mir geht es genau so. Deswegen kann ich auch nicht immer alles lesen, sonst bin ich zu zornig.

    Mir geht es auch so. Allerdings konzentrieret sich meine Wut weniger auf die Täter als auf die Richter und Politiker, die diese Richter und diese Politik mit verantworten.

  17. Eine Gedankenreise von mir ….

    Was wäre wenn ich zum Islam konvertieren würde, alle Streitigkeiten unter Allah und unter meinen “ Glaubensbrüdern “ erledigen würde ? Auf jeden Fall ne geringere Strafe als mein “ Alter Ego “ Michel ? …. Wie siehst es denn mit einer Unterwanderung des Islam in Deutschland aus ? ; )

  18. Kölner Koma-Schläger kommt wieder einmal frei

    Intensivtäter Erdinc S. wurde vom Gericht nach Hause entlassen – trotz Schuldspruchs 😯

    Mindestens 18 Mal wurde gegen Erdinc S. bereits wegen schwerer Körperverletzung und Raub ermittelt. Oft stand er vor Gericht und wurde schuldig gesprochen. Auch zur Bewährungsstrafe wurde er schon verurteilt, weil er einen 44-Jährigen vor den Augen seiner vier Kinder ins Koma geschlagen hatte.

    Vergangene Woche nun wurde dem 19-Jährigen in Köln der vorerst letzte Prozess gemacht, nachdem er ein homosexuelles Paar beleidigt, geschlagen und gebissen hatte.

    Offenbar fühlte er sich durch deren Händchenhalten provoziert. Deshalb beschimpfte er die Männer, prügelte und biss sie. Ein Opfer erlitt eine tiefe Fleischwunde.

    Am Donnerstag entschied der Kölner Amtsrichter Michael Klein, den gewalttätigen Deutschtürken wieder in die Freiheit zu entlassen. Er wurde zu einer Bewährungsstrafe von neun Monaten verurteilt. Denn diese „einfache Körperverletzung“ rechtfertige keine Haftstrafe. Der Gesetzgeber wolle, dass „nicht jeder wegen einer Kleinigkeit ins Gefängnis muss“ 😯 – so bezog zumindest Richter Klein das Gesetz auf seinen Fall. Der Opferanwalt protestierte sogleich, für die Opfer der Schlag- und Beißattacke habe es sich nicht um eine Kleinigkeit gehandelt. Vielmehr habe sie die Tat an „einen Zombiefilm“ erinnert. Auch bei den Anwälten der früheren Opfer von Erdinc S. ist die Empörung über diesen Ausspruch des Jugendrichters groß. Immerhin ist der 44-Jährige, den Erdinc S. ins Koma schlug, seitdem dauerhaft behindert und berufsunfähig.

    Klein begründete sein Urteil mit dem Hinweis darauf, dass ein „Strafrecht ohne Hoffnung“ für Täter unmenschlich sei. Auch deshalb habe er den Wiederholungstäter auf freien Fuß gesetzt.

    http://www.welt.de/wams_print/article3166939/Koelner-Koma-Schlaeger-kommt-wieder-einmal-frei.html

  19. In Bremen und Umgebung haben Richter schiss vorm Miri Clan. Hier werden kriminelle intensive Migranten sehr oft nur zur Bewährung veruteilt Der übrigens auch einen eigenen Wikipedia Eintrag hat.

  20. #3 Lady Sonja (07. Mai 2013 21:33)

    Ihr wisst schon, was man mit dem Richter machen sollte, oder?

    Beifahrer bei Paris-Dakar mit diesem Türken als Fahrer!

    Gewinnen die, dürfen die aus Dakar wieder zu Fuß nach Deutschland kommen!

  21. Das Urteil „Bewährungsstrafe“ wird von der Türkenmafia wohl noch akzeptiert, ohne dass der Richter um sein Leben fürchten muss, aber vordergründig die „Rechtsstaatlichkeit für den Bürger der Bunten Republik gewahrt bleibt.

  22. Bei diesen milden Urteilen könnte der Verdacht aufkommen, dass Staatsanwälte und Richter massiv bedroht werden.

  23. #17 lorbas (07. Mai 2013 21:45)

    Man könnt auch glauben die Richter buchten deswegen keinen mehr ein oder lassen laufen weil sie die Todesstrafe nicht verhängen dürfen und hoffen das die Bevölkerung es übernimmt… 🙄

    Bin mir aber nicht ganz sicher…

  24. Für die schlechte Laune sorgt aber nicht PI sondern die islamistischen Machotypen, verdorbene Politiker, die SZ oder TAZ !
    Soviel Gewalt und Rücksichtslosigkeit. 🙁
    Und wie viele Schwerstverbrecher berufen sich auf den Koran.
    Alleine zum Schutz der Jugend wäre doch angebracht, als Vorbild nehmen wir die FSK (Freiwillige Selbstkontrolle) den Koran zu beschneiden.
    Das für Jugendliche nur noch ein Koran zu lesen gibt in dem alles Gewaltverherrlichende verboten ist.
    Auch die Koranversion (ab 18) für Erwachsende sollte nicht ungeschnitten bleiben. (alles raus was zu Gewalttaten gegenüber Ungläubigen aufruft) 🙂

  25. Das schlimme an der Übername der Moslems wird auch die Linken nicht zur Vernumpft bringen.
    Werden uns und Ihnen die Köpfe abhackt werden Sie sagen wir sind selber Schuld… das ist die reaktion auf unser Rassismus…

  26. #23 Eurone (07. Mai 2013 21:50)

    Sagen wir es mal so, würde der Koran heute erst geschrieben, würde man ihn verbieten und den Urheber wegen Volksverhetzung in die Irrenanstalt stecken…

  27. #1 supergerd1 (07. Mai 2013 21:29)

    Immer wenn ich PI lese, habe ich anschließend schlechtere Laune als vorher. War bisher nicht ein einziges Mal anders. Trotzdem kann ich es einfach nicht lassen. Geht’s anderen auch so?

    Nur zum Teil. Nach mehreren Jahren http://www.pi-news.net ist man starken Tobak gewöhnt.

    #22 WahrerSozialDemokrat (07. Mai 2013 21:49)

    #17 lorbas (07. Mai 2013 21:45)

    Man könnt auch glauben die Richter buchten deswegen keinen mehr ein oder lassen laufen weil sie die Todesstrafe nicht verhängen dürfen und hoffen das die Bevölkerung es übernimmt… 🙄

    Bin mir aber nicht ganz sicher…

    🙄 🙄 🙄 🙄 🙄 🙄

  28. Wir müssen uns unbedingt die Namen dieser verständnisvollen rotgrünen Gutmenschen-Richter merken.

    Es wird der Tag kommen, wo wir diese realitätsferne Islamversteher und Sozialromantiker zur Rechenschaft ziehen können.

    Diese durchgeknallten Gutmenschen-Spinner haben es fertig gebracht in Deutschland eine Zwei-Klassen-Justiz zu installieren, die Einheimische ohne Gnade aburteilt und bei Moslems extrem milde Urteile spricht.

    Lasst uns das ändern. Lasst uns diese rotgrüne Zwei-Klassen-Justiz abschaffen!

  29. #1 supergerd1

    Ich schließe mich an!

    Trotzdem hier meine Frage:
    Was hätte ein Deutscher vom gleichen Richter bei gleicher Tat für ein Urteil zu erwarten?

  30. Wie krank im Kopf – oder doch nur erbärmlich feige? – muss dieser Kellermann sein !!

  31. #1

    Immer wenn ich PI lese, habe ich anschließend schlechtere Laune als vorher. War bisher nicht ein einziges Mal anders. Trotzdem kann ich es einfach nicht lassen. Geht’s anderen auch so?

    Ja, definitiv. Ich lese PI, weil Fälle wie der von Kirchweye oder eben solche von den Mainstreammedien verschwiegen werden. Desweiteren ist es sehr interessant zu erfahren wie die politisch-korrekten (Dhimmis) ticken – keine Ahnung welche Drogen sie zu sich nehmen, aber sie müssen sehr gut sein, so ausgeblendet wie die Realität bei ihnen ist- und wie die Islamisierung Deutschlands weiter vorangetrieben wird.
    Natürlich hat man danach schlechte Laune :-/
    Aber Informationen aus Dhimmilands gleichgeschaltetem Medienapperat zu entnehmen kommt für mich nicht in Frage.

    Ich bin ja eigentlich nicht der Typ für Verschwörungstheorien, aber ich glaube, dass an dem ganzen „Mind-Control“ Thema, d.h. Hypnose und unbewusste Beeinflussung und Steuerung der Bürger durch die Medien ziemlich was dran ist.

  32. Ah ja. Das Gericht hat den Eindruck gewonnen, er wäre ob des Todes seiner Freundin betroffen.
    Wenn der Richter auch noch den Eindruck gewonnen hätte, der Angeklagte wäre auch ein Stück weit traurig gewesen, hätte er wohl noch Schmerzensgeld bekommen.

  33. Entweder kam der Richter frisch vom runden Tisch gegen rechts, oder der Todesraser weiß, wo sein Haus wohnt.

  34. Bewährung

    Bei einer Verurteilung zu einer Freiheitsstrafe von nicht mehr als einem Jahr setzt das Gericht die Vollstreckung der Strafe zur Bewährung aus, wenn zu erwarten ist, dass der Verurteilte sich schon die Verurteilung zu Warnung dienen lassen und künftig auch ohne die Einwirkung eines Strafvollzugs keine Straftaten mehr begehen wird.

    Unter engen Voraussetzungen kann auch eine höhere Freiheitsstrafe, die zwei Jahre nicht übersteigen darf, zur Bewährung ausgesetzt werden (§ 56 StGB).

    Die Bewährungszeit darf fünf Jahre nicht überschreiten, zwei Jahre nicht unterschreiben (§ 56 a StGB) und kann mit Auflagen, Weisungen und Bewährungshilfe verbunden werden (§§ 56 b, 56 c, 56 d StGB). Das Gericht kann die Strafaussetzung zur Bewährung widerrufen (§ 56 f StGB).

    Die Vollstreckung des Strafrestes kann vom Gericht grundsätzlich zur Bewährung ausgesetzt werden, wenn zwei Drittel der verhängten Strafe, mindestens jedoch zwei Monate verbüßt sind (§ 57 StGB).

    Die Aussetzung der Vollstreckung des Restes einer lebenslangen Freiheitsstrafe ist grundsätzlich davon abhängig, dass der Verurteilte fünfzehn Jahre der Strafe verbüßte und nicht die besondere Schwere seiner Schuld die weitere Vollstreckung gebietet (§ 57 a StGB).

    http://www.anwalt-und-schlichter.de/94795/96995.html

    In meinen Augen Rechtsbeugung.

  35. Für die Gutmenschen hat der Schutz der einheimischen Bevölkerung vor hochkriminellen extrem gewaltbereiten und asozialen Ausländern keinen Platz in ihrer irren Multi-Kulti-Ideologie.

    Und so lange die einheimische Bevölkerung auf die Billigpropaganda der rotgrünen Gutmenschen hereinfällt und die Blockparteien wählt, so lange wird die einheimische Bevölkerung halt weiter bemessert und ins Koma getreten!

    So einfach ist das!

  36. #15 Eurabier (07. Mai 2013 21:41)

    Nun malen Sie aber schwarz!

    http://www.hna.de/lokales/goettingen/luxusauto-eines-lottomillionaers-abgefackelt-2893729.html

    Zehn Tage vor den geplanten Plädoyers im Prozess um die Erpressung eines Lottomillionärs aus dem Eichsfeld ist das Luxusauto des Hauptbelastungszeugen in Flammen aufgegangen. Der Audi S 5 brannte in der Nacht zum Montag im vorderen Bereich vollständig aus.

    Es gibt manchmal äußerst merkwürdige Zufälle 😀

    #35 Tiefseetaucher (07. Mai 2013 22:03)
    Wie krank im Kopf – oder doch nur erbärmlich feige? – muss dieser Kellermann sein !!

    Auch wenn man mich als Verschwörungstheoretiker oder -spinner sehen mag: ich gehe soweit zu behaupten, dass die Causa Heisig eine eindeutige Warnung an Richter und Staatsanwälte war.
    Und wie man beim Herrn Kellermann sieht, scheint es zu wirken.

  37. Die Freislers unserer Tage sind tolerant bis zum Würgereiz und zeigen für alles Verständnis. Natürlich gilt dies nicht für deutsche Angeklagte, die – zum Ausgleich – die ganze Härte unsere Justiz zu spüren bekommen: „Sie haben dreimal falsch geparkt und sind ohne Feinstaub-Plakette gefahren: Sie Lump, Sie niederträchtiges Subjekt! Sie sind eine Gefahr für die Gemeinschaft und gehören aus dieser entfernt!“.
    Unser feister türkischer Krimineller indes wird gestaunt haben, was dem gutherzigen, Multikulti-besoffenen Juristen so alles zu seiner Entlastung eingefallen ist. Da wäre unser kleines Schlägerpaket selbst nie drauf gekommen.

    Welche Farce, wir leben in einem Unrechtsstaat!

  38. #1 supergerd1 (07. Mai 2013 21:29)

    Immer wenn ich PI lese, habe ich anschließend schlechtere Laune als vorher. War bisher nicht ein einziges Mal anders. Trotzdem kann ich es einfach nicht lassen. Geht’s anderen auch so?

    Mal kann ich die Wahrheit gerade noch ertragen, mal ist es weniger schlimm. Aber es ist besser, der Realität ins Auge zu blicken, denn nur so lassen sich die Gegebenheiten verändern.

  39. #1 supergerd1 (07. Mai 2013 21:29)

    Das dürfte die Reaktion der meisten PI-Leser sein.
    Man weiß es doch: Lesen gefährdet die Dummheit!

    Das Aller-Aller-Ungesündeste und dummheitsgefährdende ist das kritische Koran-Lesen. Muss das denn sein? Es gibt doch so wohltuende Bücher von glücklichen Konvertitinnen in den heiligen Islam.
    Das Paradies wartet auf die, natürlich nicht mit 72 „großäugigen“ superbestückten Burschen. Hat da irgenjemand etwas von Gleichberechtigung gemurmelt.
    Also Leute, nicht Pi lesen, nicht Koran lesen, lieber die Gala. Was steht denn eigentlich in der akkreditierten Brigitte zum NSU-Prozess. Die haben hoffentlich nicht von der Bildzeitung abgeschrieben?

  40. Skandalurteile: Kulturbonus bei Straftaten

    Der Rückgriff auf den „kulturellen Hintergrund“, wie im Frankfurter Scheidungsfall, entspricht nicht der Regel, ist aber auch kein Einzelfall. Es lassen sich weitere Beispiele finden, die zeigen, dass sich die deutsche Justiz schwer tut mit Urteilen gegen Ausländer.

    Irgendwie kommt einem die Geschichte bekannt vor. Dabei ist sie schon mehr als 20 Jahre her. Schauplatz: ein Gericht in Frankfurt im Jahr 1986. Verhandelt wurde der Fall des 41-jährigen Abdelsalam Ben A., der im Vorjahr seine zwölfjährige Tochter Malika im Frankfurter Stadtwald durch drei Messerstiche tötete. Er war 1971, als 26-Jähriger, nach Deutschland gekommen, ließ seine Familie neun Jahre später nachkommen. Er verlor seine Stelle, begann zu trinken und Frau und Tochter zu malträtieren. Um sich vor ihm zu schützen, zogen beide in ein Frankfurter Frauenhaus.

    Der westliche Lebensstil der Tochter wurde dem Vater zunehmend ein Dorn im Auge, er beschimpfte sie als „Flittchen“, bemängelte ihr aufreizendes Äußeres. Die sporadischen Treffen der beiden gerieten immer weiter außer Kontrolle, seine Drohungen würden schärfer: „Ich schlachte euch ab!“ Am 4. August 1985, nachdem seine Tochter eine gemeinsame Rückkehr nach Marokko ausgeschlossen hatte, holte der Vater die vor ihm flüchtende Tochter ein, verschleppte sie in ein Waldstück und erstach sie.

    Doch die Staatsanwältin verzichtete darauf, auf Mord zu plädieren. Stattdessen erklärte die zuständige Richterin in der Urteilsverkündung, sie habe „die kulturelle Herkunft des Angeklagten ausdrücklich einbezogen“. Der Verteidiger des Angeklagten hatte vorher versichert: „Als Berber stach er zu, um die Ehre seiner Tochter zu retten.“

    Ob Straf- oder Zivilrecht: Die deutsche Justiz tut sich oft schwer, ein Urteil gegen Täter zu fällen, die aus einem anderen Kulturkreis kommen. Immer wieder fließen „kulturelle Hintergründe“ oder „heimische Wertvorstellungen“ strafmildernd und entlastend in die Urteilsfindung deutscher Richter ein. Die Ablehnung des vorzeitigen Scheidungsgesuchs in Frankfurt ist da nur das jüngste Beispiel. Bekommen Täter einen Strafbonus, nur weil sie in anarchischen Traditionen aufwuchsen? Kann Prügel als kultureller Bestandteil gelten?

    Dies ist bei weitem nicht die Regel. Beispiele lassen sich aber dennoch finden, aktuellere als der Frankfurter Mordfall 1986 noch dazu – so wie ein Prozess in Essen aus dem Jahr 2002. Der Libanese Ahmed M. vergewaltigte seine Frau, würgte und prügelte sie, schlug regelmäßig seine sieben Kinder und fand das alles „ganz normal“, wie er während der Gerichtsverhandlung zu Protokoll gab. Das Urteil des Landgerichts: ein Jahr Strafe wegen Körperverletzung und Nötigung, ausgesetzt zur Bewährung. Der Richter betonte in der Begründung damals, man müsse schließlich den „kulturellen Hintergrund“ strafmildernd berücksichtigen.

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/skandalurteile-kulturbonus-bei-straftaten-a-473404.html

  41. #17 WahrerSozialDemokrat (07. Mai 2013 21:41)
    Und wieso wird bei einem 23-jährigen Vorbestraften nach Jugendstrafrecht geurteilt???

    Die inflationäre Anwendung des Jugendstrafrechtes ist einer der Merkwürdigkeiten, die sich wie ein roter Faden durch sämtliche Verfahren und Urteile ziehen, bei denen es um (mutmassliche) Mitglieder von sogenannten Grossfamilien oder Mitglieder berüchtigter Banden geht.
    So auch im Falles des „unlucky Punch“, der in Essen verhandelt wurde – beim Täter soll es sich um ein Mitglied einer der „Grossfamilien“ aus dem Essener Norden gehandelt haben. Falls sich jemand nicht erinnert: Der Täter hatte ohne einen erkennbaren Grund einen deutschen Jugendlichen mit einem Faustschlag einen irreparablen Schaden zugefügt.

  42. Integration von Muslimen: Altkanzler Schmidt skeptisch

    5. Mai 2013 9:15

    Altkanzler Helmut Schmidt hat sich skeptisch über die Aussichten geäußert, muslimische Migranten in die deutsche Gesellschaft zu integrieren. “Ich bin sehr skeptisch, was die Einwanderung aus islamischen Kulturen angeht”, sagte Schmidt in einem gemeinsamen “Spiegel”-Gespräch mit Gerhard Schröder. “Bei den Türken, bei den Leuten aus dem Libanon und den islamischen Staaten insgesamt” sehe er ein Problem, so Schmidt.

    Viele der Zugewanderten lebten in Ghettos, “und das Ghetto verstärkt die Binnenkultur”. Schröder widersprach dieser Ansicht. “Die Türkei hat sich so verändert, dass wir mit der türkischen Einwanderung ohne Probleme fertig werden”, sagte Schröder dem “Spiegel”. Deutschland brauche Einwanderung und müsse jungen Leuten mit Migrationshintergrund die gleichen Chancen gewähren.

    Weiterlesen: http://www.wirtschaft.com/20130505-integration-von-muslimen-altkanzler-schmidt-skeptisch-107557

  43. Ich wiederhole meine Frage an die hier anwesenden Juristen:

    Womit hätte ein deutscher Täter bei gleicher Straftat laut Gesetz zu rechnen?

  44. Solche Tugenden wie „angeborene türkische Feigheit“ hat der Richter erst gar nicht berücksichtigen müssen. Was könnte es sonst für einen Grund geben, dass die immer in fünffacher Übermacht auftreten müssen bevor die sich trauen?

  45. Liebe PI – Leser, es ist erschreckend wie wenig nicht PI Leser wissen. Meine Buchhalterin saugt PI neuerdings regelrecht auf und hat auch schon Ihre Eltern auf den Weg der politically incorrect gebracht!Ich finde pro Woche zwei-drei Leute die ich aufklären kann, die Unkenntnis über die Machtvorstellungen des Islam und die Manipulation der öffentlich rechtlichen Medien sind erschreckend! Glauben Sie mir, erklären Sie Ihren Mitbürgern was tatsächlich abläuft in Deutschland, viel Zeit bleibt uns nicht mehr! Für ein freiheitliches, friedliches Deutschland!

  46. @Supergerd

    #2 supergerd1 (07. Mai 2013 21:29)
    Immer wenn ich PI lese, habe ich anschließend schlechtere Laune als vorher. War bisher nicht ein einziges Mal anders. Trotzdem kann ich es einfach nicht lassen. Geht’s anderen auch so?

    Sagen wir es mal so – ich könnte es lassen. Und lasse es phasenweise. Aber wir müssen uns dem doch aussetzen. Und WEITERVERBREITEN. Und ZEUGNIS ABLEGEN!

    wem gehts ähnlich??? 😉

  47. #32 lorbas (07. Mai 2013 21:57)

    #1 supergerd1 (07. Mai 2013 21:29)

    Immer wenn ich PI lese, habe ich anschließend schlechtere Laune als vorher. War bisher nicht ein einziges Mal anders. Trotzdem kann ich es einfach nicht lassen. Geht’s anderen auch so?

    Nur zum Teil. Nach mehreren Jahren / ist man starken Tobak gewöhnt.

    Ach, lorbas, Du bist länger dabei als ich und bist ’n cooler Typ, ich bin ein Hasenherz; ich kann’s zwar nicht lassen, PI täglich zu lesen, aber es deprimiert mich auf der ganzen Linie.

  48. Hinter all dem steckt doch Allah! Nicht der Besoffene hat das Auto gelenkt, sondern Allah hat es über die Arme und Hände des Paralysierten gelenkt. Wahrscheinlich hatte die Dame kein Kopftuch auf!
    Ein böser deutscher Richter sieht das nicht ein und verhängt eine unglaubliche Bewährungsstrafe.
    Der Richter, ein typisch-deutscher Islamhasser?

  49. Ich hoffe – dass dem Richter – usw usf

    Bitte: Jeder weiß, was ich mir wünsche. Aufschreiben werde ich es nicht. Ich wünsche nur, dass jedem das SEINE gegeben wird.

    Das ist mein Wunsch.

    Soll ich mich jetzt schuldig fühlen.

    Es ist so DERARTIG ABARTIG, so DERARTIG DURCH UND DURCH ENT-ARTET UND PERVERS!!!

    DEUTSCHE, SCHÄMT EUCH!

  50. #49 1123 (07. Mai 2013 22:18)
    Ich wiederhole meine Frage an die hier anwesenden Juristen:

    Womit hätte ein deutscher Täter bei gleicher Straftat laut Gesetz zu rechnen?

    Die Frage kann auch ein Nicht-Jurist beantworten:

    Ein Biodeutscher mit einem deutschen Allerweltsnamen wäre ohne Bewährung und (vermutlich ohne Anrechnung der U-Haft) in den Bau gewandert und seine privaten Altersvorsorgen wären für die Opferentschädigung und Gerichtskosten gepfändet worden.

  51. Das hat Massencharakter, die Bewährung für unsere Herrenmenschen.

    Der HR berichtete am 3.09.2010 über einen 14jährigen Skater, totgefahren von einem Türken. Mit einem Mercedes erfasste er den Skater, der wurde dabei so schwer verletzt, dass er im Krankenhaus starb.

    Der 26-Jährige Türke hatte nach dem Zusammenstoß zwar angehalten, betrachtete kurz den sterbenden Jungen und fuhr anschließend mit abgeschalteten Scheinwerfern davon.
    [Der war zu diesem Zeitpunkt wegen eines Raubüberfalls zur Bewährung auf freiem Fuß.!!]

    Angeklagt war er vor dem Amtsgericht ! lediglich wegen Unfallflucht. Die schwerer wiegenden Vorwürfe der fahrlässigen Tötung oder der unterlassenen Hilfeleistung hatte die Staatsanwaltschaft nicht erhoben. Auch der unterlassenen Hilfeleistung habe er sich nicht schuldig gemacht, weil unmittelbar nach dem Unfall Hilfe vor Ort gewesen sei, so die Staatsanwaltschaft.
    Nach dem Bewährungs-Urteil gab es Tumult im Gerichtssaal, empörte Reaktionen. Richter Klauke musste mehrfach für Ruhe sorgen. Er sprach von einem Unfall, der „tragisch und dramatisch für alle Beteiligten gewesen sei“. Gleichwohl betonte er, dass es in dem Prozess nur um Unfallflucht gegangen sei. Auch dass der Angeklagte zum Zeitpunkt des Unfalls bereits wegen eines Raubüberfalls unter Bewährung stand, habe sich nicht nachteilig ausgewirkt, „weil diese Tat nichts wesensverwandt mit der Unfallflucht war“.

    Am 6.6.11 hat das LG Frankfurter den Todesraser hinter Gitter geschickt für zwei Jahre und drei Monate.

    „Sie haben einen toten Menschen einfach liegen gelassen“, sagte der Richter Stüber in der Urteilsbegründung, „es hätte kaum schlimmer sein können“.

    Furchtbare Juristen!

  52. Welcher politisch interessierte und noch selbstständig denkende Mensch glaubt denn in Bezug auf bestimmte Einwanderergruppen noch an eine unabhängige Justiz in dieser Bunten Republik??? In diesem lustigen Gagaland, in dem Kriminelle (mit dem richtighen MiHiGru selbstverständlich!) einen Integrationsbambi verliehen bekommen?

  53. Das Gericht habe dem Angeklagten geglaubt, dass er in einer Art Schocksituation den Unfallort verlassen habe und auch mehr oder weniger freiwillig wieder dorthin zurückgekehrt sei.

    Also die Türken sind ja irgendwie schwer von Begriff, mal kultursensibel ausgedrückt.

    Der Türkentodesraser hätte dem Richter doch nur erzählen brauchen, dass er seine im Sterben liegende Mutter ein letztes Mal sehen wollte und deshalb so in Eile war. Daraus erklärt sich die Trunkenheit dann auch von selbst – welcher Gutmensch wollte dem armen Jungen denn ob seinem Schmerz dies nicht nachsehen?!!

    Darüberhinaus hat der Türkentodesraser ein paar tausend Freunde, die -wenn der Richter nicht spurt- Bremerhaven ganz schnell in Schutt und Asche legen könnten. Es war also die weise Entscheidung eines korrekten Richterleins von Justitias märchenhafter Gnade.

  54. #52 AtticusFinch (07. Mai 2013 22:23)

    #32 lorbas (07. Mai 2013 21:57)

    Ach, lorbas, Du bist länger dabei als ich und bist ‘n cooler Typ,

    Das mit dem „Coolen Typen“ lassen wir mal. 😀

    ich bin ein Hasenherz; ich kann’s zwar nicht lassen, PI täglich zu lesen, aber es deprimiert mich auf der ganzen Linie.

    Besser ehrliche & wahre Nachrichten als Lügen.

    Hasenmut
    Was versteht man unter HASENMUT? Im Wörterbuch ist dieser Begriff nicht zu finden. „Hasenfuß“ ist ein Wort, das jeder kennt. So beschreibt man einen Feigling, einen Drückeberger. Ein anderes bekanntes Wort ist der „Angsthase“. Aber HASENMUT? Bei Mut denkt man an den Löwen, aber niemals an einen Hasen. Stimmt.
    Das Wort, das unserem Stück den Titel gegeben hat, ist eine Wortschöpfung, die wir während der Bearbeitung des Kinderbuches von Ariel Dorfman kreiert haben. Eben weil HASENMUT etwas ist, was es gar nicht gibt. Und doch beweisen die Hasen in dieser Tierfabel das, was wir nun HASENMUT nennen.
    PS.: Das vergriffene Kinderbuch von Ariel Dorfman, das für uns Ausgangspunkt unserer Bearbeitung war, hieß im Englischen „’The Rabbits’ Rebellion“. Das lässt doch eher an HASENMUT denken als der deutsche Buchtitel „Der Aufstand der Zauberhasen.“

    Die Geschichte
    Beschaulich ist das Leben im Land der Hasen. Jedoch hat die Sorglosigkeit ein jähes Ende, als der Wolf die Macht an sich reißt. Freiheit und persönliche Unabhängigkeit werden Zug um Zug beschnitten. Hofschranzen und Speichellecker aus Wolfs Umgebung machen ihn zum König. Dadurch bekommt er die Vollmacht anzuordnen, dass es ab sofort keine Hasen mehr gebe! Ihre Existenz soll ausradiert werden! Man darf Hasen nicht abbilden! Man darf nicht über sie schreiben! Und die Hasen selbst dürfen sich nicht mehr blicken lassen! Gerade glaubt Wolf, seine Gegner endgültig besiegt zu haben, als die Vögel zum ersten Mal wagen, die Wahrheit auszusprechen. Aus luftiger Höhe von oben können sie erkennen, was Wolf in seinem abgeriegelten Palast nicht sieht: Die Hasen halten zwar still, aber sie existieren.
    Und heimlich des Nachts bringen sie der Tochter des Fotografen, einem Affen, kleine Geschenke. Darüber freut sie sich, denn die Hasen vertreiben böse Träume. Ihr Vater ist kein mutiger Mann. Er ängstigt sich schrecklich über diese verräterischen Geschenke, die ihn und seine Tochter in Gefahr bringen. Er befiehlt, sie im Wald zu verstecken, damit sie bei Kontrollen nicht mit diesen Hasenbeweis-Stücken in Verbindung gebracht werden können.
    Unfreiwillig erhält er den Auftrag, den königlichen Wolf zu fotografieren. Als er die Bilder entwickelt, sind lauter Hasenohren zu erkennen. Die Hasen lassen sich nicht verleugnen. Was wahr ist, ist wahr. Auch wenn Wolf es nicht wahrhaben will. Allmählich merkt die Tochter, dass ihr Vater durch die Fotos in Gefahr gerät. Sie bekommt Albträume, in denen sie durchlebt, was ihrem Vater alles passieren könnte. Und die Vögel vermelden zunehmend mutiger aus ihrer Perspektive, was sie sehen: die Wahrheit.
    Immer brutaler klammert Wolf sich an die Macht. Kein Blatt kann mehr vom Baum fallen, ohne dass er davon Kenntnis erhält. Die Untaten müssen mit immer neuen Verbrechen zugedeckt werden. Wie alle Diktatoren strebt er die vollkommene Macht an, zum Schutz vor den bösen Geistern, die er selber entfesselt hat. Die Schmeichler und Berater des Hofes geben ihm das Gefühl der Sicherheit.
    Aber die ist trügerisch. Denn das Mädchen, ihr ängstlicher Vater und die Hasen entwickeln Mut – Hasenmut. Der Wolf wird gestürzt. Aber der Berater kann entkommen …

    http://www.schauburg.net/php/artikel.php?code=39

  55. Das Urteil reiht sich ein in die richterlicher Verhöhnung von Todesopfern von Migranten (in Berlin hieß es, das Opfer war selbst schuld, weil es zu schnell vor den Schlägern davonrannte), der faktischen Straflosigkeit von Tötungsdelikten (eine Bewährungsstrafe wird bei jungen Migranten als faktischer Freispruch angesehen und auch so gefeiert) sowie der von Mohammedanern demonstrativ gezeigten Verachtung für Ungläubige (der mohammedanische Täter +überlässt seine von ihm getötete „Freundin“ sterbend einfach sich selbst).

  56. Ein verständnisvoller Richter aber sah das nun ganz anders.

    …in der Bibel steht schon geschrieben: „An den Taten werdet ihr sie erkennen!“

  57. Es gibt noch mehr solche Richter:
    Dr. Sandra Al-Deb’i-Mießner aus Olpe. Pro Islam Richterin mit haarsträubenden Urteilen. Angeheiratenen Moslemischen Richter für Überseerecht! Decken ein breites Spektrum ab.

  58. Der regierende Block aus CDU/CSU/FDP importiert pro Jahr knapp eine Million Fachkräfte – seitdem sie am Regieren sind.

    Glaubt Ihr im Ernst, dass es sinnvoll ist, sie erst mühevoll hereinzuholen und dann einzusperren?

    Alle diejenigen, die hier aus diesem Anlass Türken oder Muslime bashen, sollten erstmal nachdenken, wer für diese Zustände verantwortlich ist.

    Und nein – RotGrün ist dafür nicht verantwortlich. Wenn die allerdings im September an die Macht kommen, wird alles – inschallah – noch viel schneller gehen.

  59. Also ich freue mich jeden Abend darauf, endlich ein Stündchen Zeit für das Lesen von PI zu haben. Wo sonst könnte ich den wahren Hintergrund von vielen uns täglich servierten Lügen erfahren. Ein Beispiel, mit dem ich schon viele Menschen von unserer verlogenen Linkspresse überzeugen konnte: Der Göttinger Transplantationsarzt, wegen dessen Un terschlagun gen sogar Gesetzte geändert wurden, war ein „Orientale“. Nur hier bei PI war der Name zu erfahren.
    Und den Ärger, den man angeblich nach den Berichten hier bei PI verspürt, kann man auch wegkriegen, wenn man sich entschließt, dem Lesen auch Taten folgen zu lassen. So habe ich mittlerweile ein gutes Referat über den Islam fertig, das ich schon mehrfach in der Üffentlichkeit ( z.B. bei der KAB ) halten konnte. Und eine Veranstaltung mit Necla Kelek habe ich auch durchgeführt.

  60. Für solche Urteile müsste man die Richter verklagen. Wegen gefährdung des öffentlichen Friedens.

    Was ich aber auch nicht verstehe ist dar wird ein Soldat verprügelt und nix passiert ? Sind den nurnoch PUSSYS beim Bund . Zu meiner Zeit hätte man das mit paar Kameraden und einem Stuhlkreis nochmal ausdiskutiert…

  61. #2 supergerd1

    Mir geht es genauso. PI macht süchtig, weil es uns alle angeht. Und unsere Zukunft. Unsere Nachkommen. Deutschland. Es ist wie ein Autorennen oder Krimi, deren Ausgang keiner kennt. Darum kann man davon nicht lassen.

    Das ist aber nicht die Schuld von PI. Sondern das Versäumnis der „Qualitätsmedien“. Nur Wahrheit fesselt und ist spannend. Deshalb fesselt oder wühlt und rüttelt auch nichts so auf wie ein Mord oder Unfall, wo man zum Aufklärer oder Detektiv wird, um die Wahrheit herauszufinden.

    Ich selbst brauche immer wieder eine selbstverordnete PI-Pause von ein paar Stunden (im höchstfalle tage) zum Akklimatisieren. Manchmal nehme ich mir sogar ganz fest vor, „heute bestimmt nicht bei PI vorbeizugucken!“ (oder der Jungen Freiheit, oder…). Gute Vorsätze zum neuen Jahr.

    Doch dann kann ich der Versuchung nicht widerstehen. Man will ja schließlich wissen wie es läuft und weitergeht in der ewigen Serie „Neverending Story“. Es ist wie Rauchen auf dem Balkon: Man fühlt sich übel aber braucht es doch. Natürlich will sich auch jeder vergewissern, daß die Einschläge einen selbst noch verschonen.

    Außerdem kann – im Ggs. zu den Totschweiger-Medien – jeder mitmachen und sich einbringen. Wie bernd Lucke gestern über die AfD sagte: Ein erhebendes, beschwingendes Gefühl, unter Gleichgesinnten an einem Strang zu ziehen! Und sobald man was Interessantes im Netz ausfindig macht, möchte man die PI-Community dran teilhaben lassen.

    Allerdings ist das Zuschauen der Tragödie Deutschland und Zusammentragen von Horrormeldungen zu wenig, um Veränderung zum Guten in Bewegung zu setzen. Es müßte mehr Leute vom Format eines Stürzenbergers geben. Oder so pfiffige wie die Wiener Identitären, die mit ihrem österr. Humor wenigsten aktiv sind. Das wäre mehr wert als 1000 Kommentare.

  62. Ich glaube ihr habt da einen Schreibfehler drin.
    Hier, ich habe ihn mal für euch korrigiert.

    Bei Gericht bekommt man bestenfalls ein Urteil – aber ganz bestimmt nicht Recht.
    Zumindest nicht wenn Deutscher ist und der Täter einen türkischen Migrationshintergrund hat.

  63. @ #2 supergerd1

    Immer wenn ich PI lese, habe ich anschließend schlechtere Laune als vorher. War bisher nicht ein einziges Mal anders. Trotzdem kann ich es einfach nicht lassen. Geht’s anderen auch so?

    Mir gehts genauso auch! Und wem das nicht so geht, der hat sich soviel Ironie und Zynismus zulegen können, dass das auch nicht als normal anzusehen ist.

    Darum sind doch lieber alle „lieb, links und liberal“. Es ist ekelig der Fratze der Wahrheit ständig ins Antlitz glotzen zu müssen – und dafür noch als Rechtspopulist, Rassist und schlimmeres bezeichnet zu werden.

    Man kann diesen Mist nur bedingt ertragen. Sind wir doch auch gezwungen uns innerhalb der „normalen Bevölkerung“ noch normal unterhalten zu können, will man sich nicht nur in „pi-artigen“ Kreisen bewegen.

    Es ist schwer zu ertragen!

  64. Ich finde, der Richter hat ganz recht geurteilt. Wer sich mit solchem Pack abgibt, muss damit rechnen, dass er zu Tode kommt. Diese Charlene hat sich freiwillig in die verantwortungsvollen osmanischen Hände begeben, da habe ich überhaupt kein Mitleid!

  65. Als wenn es nicht genugProbleme mit jungen Migranten gibt, kommt noch die ausufernde Sozialindustrie hinzu, wie aus diesem Artikel unzweideutig zu entnehmen ist

    Frage:
    Viele Gewalttaten würden auch nicht gemeldet, weil die Schwelle der Toleranz für Gewalt im Gefängnis sinkt. In Gefängnissen regierten Mottos wie: „So etwas regelt man alleine“ oder „Wer hier was gelten will, muss sich selber helfen“.

    Was tun?

    Neubacher Vorschlag: Haftvermeidung, wo immer es gehe . „Gefängnis ist oft nicht die Lösung.“

    Alternativen wie pädagogische Projekte seien in vielen Fällen besser.

    Zudem sollten die Gefängnisse versuchen, Vertrauen bei den Gefangenen zu erwecken. Darüber hinaus sollten die Einheiten der Gefangenen möglichst klein gehalten werden. „Bei überfüllten Einheiten kommt Gewalt häufiger vor“, sagt Neubacher.

    Wie man sieht, versteht es der „Direktor des Instituts für Kriminologie an der Universität Köln, Frank Neubacher , vortrefflich, seine und die Pfründe seiner Berufskollegen von der Sozialpädagogen-Armade zu sichern.

  66. Apropos Lucke: Hier kann man abstimmen. Von 23234 Stimmen haben 65 Prozent (!) für die AfD abgestimmt:

    http://web.de/magazine/bundestagswahl/17343882-spd-umfragewerte-tiefstand.html

    Und überhaupt: „Bundestagswahl wird im Internet entschieden“:

    http://web.de/magazine/bundestagswahl/17407650-bundestagswahl-internet-entschieden.html#.A1000311

    Hier hab ich noch was für unsere linken Gutmenschen gefunden, falls sich Deutschland zum Islam verrenken läßt (was, geht es so weiter, bald voraussagbar ist). „Linksverrenkt“ ist überhaupt ein gutes Wort für verkorkste Gehirne, die nicht mehr einzurenken sind.

    Neben einem strikteren Blasphemiegesetz, das die Todesstrafe vorsehen soll, wollen sie unter anderem „jegliche ausländische Kultur verbieten“, dazu das „freie Mischen von Männern und Frauen“, aber auch Gedenkveranstaltungen bei Kerzenschein. Islamische Erziehung soll für alle Schulkinder Pflicht werden und es sollen keine Skulpturen mehr an Kreuzungen und Hochschulen im Lande errichtet werden. Und vor allem: Frauen sollen nicht mehr außerhalb des Hauses arbeiten und möglichst nichts mehr zu sagen haben.

    http://www.welt.de/politik/ausland/article115933954/Atheisten-sollen-haengen-Islamisten-laufen-Amok.html

    Das muß diese freiheitsliebenden Individualisten, die gerne Lichterketten bei Kerzenschein bilden, doch froh und hoffnungsvoll stimmen.

  67. Tja, Richter in der BRD sind die Feinde des kleinen einheimischen Bürgers. Sie sitzen auf ihren hochdotierten Luxus-Beamtenposten, leben in gepflegten Wohnsiedlungen für Besserverdiener und haben für die einfachen Bürger, die täglich ums Überleben kämpfen und malochen müssen bewusst oder unbewusst nur Verachtung übrig. Auf ihren hohen Rickterkanzeln fühlen sie sich wie kleine Götter. Sie sind durch ihre Macht und das lebenslang garantierte Luxuseinkommen korrumpiert. Und das es Bürger gibt, die vor Gericht ihr Recht einzuklagen versuchen und sich somit erdreisten den totalitären Halbgöttern in Richterkutte Arbeit aufhalsen intensiviert ihren Hass und ihre Verachtung für die einheimischen Bürger nur noch.

  68. #15 Eurabier (07. Mai 2013 21:41)

    Ja, an Wissam diesen H****sohn erinnere ich mich auch noch gut. Kippt beim Einzug in das BigBrother-Haus das Glas Sekt zur Begrüßung runter und jammert wenig später rum, dass er als Mohammedaner eigentlich gar keinen Alkohol trinkt.

  69. #62 lorbas

    Danke, dass ist eine schöne Geschichte (und ich liebe Geschichten)

    Gute Nacht wünscht

    Hasenherz

  70. Aber eigentlich wollt ich ja noch auf Bremerhaven zu sprechen kommen. Ein scheußliches Nest, zu Huitlers Zeiten „Wesermünde“ genannt. Schmuddelig bis zu geht nicht mehr, und eine Ausländerquote haben die (siehe auch Miri Bremen), das geht auf keine Kuhhaut. Dort will ich nicht leben.

    Der ASrtikel über das „Urteil“ des Richters ließt sich wirklich wie eine bewußte, mußtwillige Verhöhnung der deutschen Ursprungsbevölkerung. Man denkt: Meinen die das jetzt ernst? Ist das Satire? Hier geht es doch schließlich um ein Menschenleben. Diese junge Frau, die ihr leben verloren hat, daws sie noczh vor sich hatte, keine Kinder und JKindeskinder mehr bekommend, während der Täter mmit einer lächerlichen Bewähringsstrafe aus dem herausmsrscheiert?

    Also bitte: Was sind das für Richter? Das ist menschenunwürdig. Da kocht einem ja das Blut im Hals, daß einem die Schlagadern platzen.

    Vorhin hab ich gelesen, daß kein amerikan. Friedhof den Bombenleger von Boston beerdigen will. Hochgradig verständlich. Die Amis haben noch Würde.

    Bei uns genau andersrum: Daniel Sieferts Grab wird noch von seinen Mördern geschändet. Und diese werden von der Presse gedeckt. Und Herr Pisstorius, wie ich gerade gelesen habe, will kraft seines Amts der Wahrheit noch weiter den Riegel vorscheiben, indem er wie die frechen Bayern „Islamfeindlichkeit“ bekämpfen will.

    Soll er mal machen. Irgendwann flegt ihm der Deckel um die Ohren.

    Die Türken kriegen Millionen Abfindung, während Daniel nicht mal erwähnt wird. Einfach totgeschlagen, an der Bushaltestelle. Die meisten Leute, denen ich das erzähle, haben davon noch nie gehört. Dabei ist Kirchweyhe eine Nachbargemeinde von uns!

    Da kann es schon geschehen, dass die Emotionen überhandnehmen, und so rief am Dienstagmorgen eine türkische Ehefrau in Istanbul ihren holländischen Mann an: „Geh nicht auf die Straße heute, die Menschen sind angespannt wegen des NSU-Prozesses.“

    http://www.welt.de/politik/ausland/article115963413/Die-Show-der-unverschaemten-Nazi-Braut.html

  71. #78 AtticusFinch (07. Mai 2013 23:18)

    #62 lorbas

    Danke, dass ist eine schöne Geschichte (und ich liebe Geschichten)

    Gute Nacht wünscht

    Hasenherz Löwenherz 😀

    Immer wieder gerne ❗

  72. Ich tendiere eher dazu anzunehmen, dass die Staatsanwälte und Richter in solchen Verfahren bereits im Vorfeld bedroht wurden.

    Immer wieder fällt mir das Schicksal von Kirsten Heisig ein, die ja unbeugsam erschien.

    Und wenn wir uns erinnern, mit welcher Hast die Causa Heisig vom Berliner Justizclub als Suizid unter den Teppich gekehrt wurde, können wir doch nur noch verzweifeln bei all den Zweifeln.

    Ich bin überzeugt, dass der Mohammedanerbonus vor Gericht durch Bedrohung zustande kommt.

  73. Daniel Bax legt in einem neuen Kommentar nach:
    (…)
    Klar, wer die Religionsfreiheit in Deutschland abschaffen will und von der Abschiebung aller Muslime träumt, der bewegt sich nicht auf dem Boden des Grundgesetzes. Am Beispiel des notorischen Muslimhassers Michael Stürzenberger, der in Bayern für Unruhe sorgt, zeigt sich die Ambivalenz: Der antimuslimische Agitator war bis Mai 2011 Mitglied der CSU, bevor er einem Parteiausschluss durch Austritt zuvorkam. (…)

    http://www.taz.de/Kommentar-Islamkonferenz/!115902/

  74. So langsam habe ich den Eindruck, dass das, was Ihr „Kuscheljustiz“ und „Toleranztrunkenheit“ nennt, in Wirklichkeit nichts anderes als absichtliche Starfvereitelung im Amt ist.

    Jede Wette, dass dieses „Früchtchen“ zu einem einflussreichen Mafiaclan gehört. Wer weiß, wo die überall ihre Finger im Spiel haben…

  75. Am Unfaßbarsten ein Kommentar, den die WELT darunter gleich zu oberst gestellt hat, von einem „Timo Tasche“:

    Es wäre an der Zeit für Gerechtigkeit. […] Von Reue war bei Beate
    Zschäpe weit und breit nichts zu finden. Ob der Prozess so weiterlaufen wird? Es wäre ein weiterer Schlag ins Gesicht der Opfer und Betroffenen.

    Das ist nicht zu glauben (von wem – bitteschön – ist der DER Heini gekauft!?). Am Geilsten, wenn man auf seinen Namen klickt:

    Mit Tasches Senf kommentiert er bissig Artikel, ohne den Betreffenden zu beleidigen. Die Schärfe des Kommentars ergießt sich von selbst. Man muss nur etwas Markantes entgegensetzen.

    Selten (so dermaßen dreckig über jmd.) gelacht! Reicht noch nicht, daß sie uns auf der Tasche liegen. Jetzt hauen/lügen sie uns auch noch die Taschen voll! Du bist mir ’ne Tasche, du Timo, du…

  76. In Wie zerstört man eine Demokratie beschreibt Naomi Wolf die Strategien, mit denen faschistische Bewegungen bisher weltweit nach der Macht gegriffen haben, und kritisiert den Verfall der demokratischen Institutionen in den Vereinigten Staaten. Das Buch diente als Vorlage zu dem 78-minütigen Dokumentarfilm The End of America von Annie Sundberg und Ricki Stern (die auch Die Todesreiter von Darfur drehten).

    In einer historischen Rückschau untersucht Naomi Wolf den Aufstieg des Faschismus und umreißt die zehn Schritte, die eine faschistische Gruppe (oder Regierung) geht, um den demokratischen Charakter eines Nationalstaats zu zerstören und die Freiheitsrechte zu untergraben, die seine Bürger bis dahin ausgeübt haben:

    – Ausrufen eines furchterregenden inneren und äußeren Feindes
    – Einrichten von Geheimgefängnissen, in denen gefoltert wird
    – Entwickeln einer Schlägerkaste oder paramilitärischen Organisation ohne Rechenschaftspflicht gegenüber den Bürgern
    – Aufbau eines inneren Überwachungsapparats
    – Schikanen gegen Bürgergruppen
    – Willkürliche Festnahmen und Entlassungen
    – Schlüsselpersonen verfolgen
    – Die Presse überwachen
    – Alle politischen Dissidenten als Landesverräter behandeln
    – Die Herrschaft des Rechts außer Kraft setzen

    Die bisher nicht auf Deutsch erschienene Fortsetzung Give Me Liberty: A Handbook for American Revolutionaries untersucht, wie Amerikaner sich in ihrer Geschichte gegen antidemokratische Kräfte im Inneren zur Wehr setzten, und stellt die Frage, wieweit die jetzige junge Generation über die dazu erforderlichen Fähigkeiten verfügt.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Naomi_Wolf

  77. #86 stopp islamplage (07. Mai 2013 23:41)

    Timo Tasche, das ist doch dieser seltsame junge Mann, der zu jedem Tatort quer durch Deutschland reist, um dann „Warum???“-Schilder und Kerzen aufzustellen.

    Timo Tasche, der Demonstrant „Da muss ich ein markantes Zeichen setzen!“

    Ob Kindsmord oder Werksschließung. Kein deutsches Drama kommt ohne ihn aus: Timo Tasche. Er ist der Mann mit den Kerzen und dem Plakat mit der Aufschrift „Warum?“. Der Arbeitslose erzählte nun stern.de, dass ihn die Ungerechtigkeiten antrieben, an jedem Katastrophenort zu demonstrieren.

    http://www.stern.de/panorama/timo-tasche-der-demonstrant-da-muss-ich-ein-markantes-zeichen-setzen-608211.html

  78. #88 johann (07. Mai 2013 23:49)

    Aha, interessant. Noch so’n Vogel a la Bezler und Konsorten. Danke für den Hinweis.

    V.a „Die Schärfe des Kommentars ergießt sich von selbst.“ Da steht tatsächlich „ergießt“ und nicht ergibt. Denn von „Ergüssen“ (bzw. Ersatz-Ergüssen) kann man wirklich reden. Mehr ist das nicht.

  79. #88 johann (07. Mai 2013 23:49)

    Frag mich, was eigentlich sein Betreuer zu seiner „Schildbürgerei“ außerhalb der Geschlossenen sagt…

  80. #2 supergerd1 (07. Mai 2013 21:29)

    Immer wenn ich PI lese, habe ich anschließend schlechtere Laune als vorher. War bisher nicht ein einziges Mal anders. Trotzdem kann ich es einfach nicht lassen. Geht’s anderen auch so?

    Oh ja, mir geht es so wie Dir. Ich tröste mich mit dem Gedanken, daß es die AfD gibt. (Rache ist schön!)

  81. @ #58 Wilhelmine (07. Mai 2013 22:28)
    Schandhaftes Tun dieser Justiz ! Im Ganzen !
    Charakteristisches Urteil einer Totalitären
    Politisch motivierten Diktatur. Mit dem Ziel der Volksdisziplinierung . Für mich gibt es immer mehr Leute die immer weniger zu Verlieren haben.

  82. Ich bin immer wieder erschüttert über solche Kuschelurteile. Ich finde auch keine Erklärung dafür, dass diese Leute immer wieder mit Bewährungsstrafen davonkommen. In Berlin laufen ca. 1500 schwerst kriminelle Serientäter herum, Schwarzfahrer hingegen werden konsequent weggesperrt. Ein Viertel der in Berlin Inhaftierten sind Schwarzfahrer. Totschläger und Vergewaltiger laufen frei herum…. Ein Irrsinn.

  83. Schon oft gesagt und dennoch gern wiederholt:

    Vor dem Fussballspiel Deutschland vs. Türkei skandierten gröhlende Türkenbanden lautstark „Türkye! Türkye!“ durch Berlin. Ich rief vom Balkon: „Wir fegen euch vom Rasen!“ Das hatte zur Folge, dass ich wegen VOLKSVERHETZUNG zu 1.800 Euro verurteilt wurde, weil sich die Bereicherer beleidigt fühlten! So viel zu Urteilen deutscher Richter! Angezeigt hat mich übrigens eine tief links-rotZgrüne deutsche Göre!

  84. #97 1123 (08. Mai 2013 00:40)
    ich kann das gar nicht glauben. Hast du vielleicht dabei noch etwas „gestikuliert“ oder so? Unfassbar in jedem Fall, so ein Urteil.

  85. #98 johann (08. Mai 2013 01:19)

    In Berlin ganz normal!
    Ich kenne mehrere solcher Urteile!
    Das ist gewollt und extra initiiert!
    Es gibt interne Anweisungen in Justiz und Strafvollzug Berlin´s, das würden Sie nicht glauben!
    In der JVA Tegel gibt es NUR noch Moslem-Nahrung!
    Strafanzeigen wegen sexueller Belästigung werden nicht entgegen genommen, wenn der Täter islamisch ist.
    Busfahrer werden Anzeigen „verboten“, wenn Täter islamisch war.
    Ich bin Kurierfahrer und habe Kunden in Kreuzberg und Neukölln und höre im Lieferwagen gern sehr laut Helene Fischer.
    „Mach´deutsche Musik hier lieber aus“, sagte der Polizeibeamte zu mir.
    Allein im Monat April geriet ich drei Mal in eine Schießerei. Die Polizei warnt: „Bleib´ stehen und warte, bis sie fertig sind. Wir gehen auch erst, wenn ihre Magazine leer sind!“
    Noch Fragen?

  86. Urteile wie dieses sind ein Grund für das Auftreten der Türken beim NSU-Prozess.

    Sie befürchten, dass deutsche Richter Deutsche ebenso bekuscheln wie deutsche Richter Ausländer bekuscheln.

  87. Für einen „Bio-Deutschen“, auch ohne kriminelle Energie, würde solch ein Unfall juristisch nicht so glimpflich ausgehen!
    Es zeigt sich hier wieder die Appeasement“politik“ gegenüber der islamischen Zumutung. Entweder die Richter sind Anhänger des neo-totalitären „Multikultiprojekts“ (gegen die deutsche Mehrheitsgesellschaft), oder sie haben die Hosen voll vor unseren nahöstlichen „Mitbürgern“, von deren „Friedfertigkeit“ die Politik trotz ihrer Heile-Welt-Propaganda natürlich nicht ausgeht (daher Appeasement allerorten, um „Schlimmeres“ zu „verhindern“).
    Es möchte natürlich auch kein Richter durch linke und liberale Medien gezerrt werden.

  88. Ich glaube mittlerweile wird Staatsanwälten und Richter in solchen Prozessen schon vorher von den beteiligten Personenkreisen klargemacht wie das Urteil auszusehen hat.
    Wer sich mit den entsprechenden Großfamilien anlegt bekommt massive Probleme (ich weiß wo dein Haus wohnt).
    Keiner von denen möchte gerne „geheisigt“ werden.
    Auch Integrationsbambiträger Buschido unterzeichnet ja lieber eine „Generalvollmacht“ für seine „Freunde“.
    Haupsache wir können jeden Tag aufs Neue die Nazi-Sau durchs Dorf treiben.
    Deutschland schafft sich ab, klar, aber das Tempo ist schon beeinduckend 🙁

  89. Wollte schreiben deeindruckend, aber beein“duckend“ trifft es eigentlich noch besser.

  90. Wer ist Bundesjustizministerin?
    Wer ist Bundesinnenminister?
    Wer hat uns den Schlamassel eingebrockt??

  91. @10
    Klar hat der Richter-wie alle seine Kollegen, die in ähnlich gelagerten Fällen ebenfalls Bewährung verhängen- Schiss, so z enden wie Sinn Kollege und den Rest seines Lebens unter Polizeischutz zu verbringen. Falls dieser nicht- was ich unserem “Rechtsstaat“ durchaus zutrauen würde-irgendwann aus Kostengründen abgezogen wird.Nur, das impliziert noch viel mehr. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass sich- so vorhanden- seine Frau (“wie konntest du uns so etwas antun, hat du einmal an uns gedacht…wenn schon nicht an mich, denn an den Kleinen….das ist doch kein Leben….) von ihm trennt und die Kinder gleich mitnimmt. Schließlich kann davon ausgegangen werden, dass ein krankes Bereicherli seine perversen Rachegelüste auch an einem Kinde stillen würde. Sprich: dass gesamte Leben des Mannes wäre im Arsch. Vor diesem Hintergrund etwas anderes als Bewährung zu verhängen, muss man erstmal bringen. Dies erklärt viele, auf den ersten blick unverständliche Urteile. Schlimmer: es zeigt, in welchem Zustand sich unser “Rechtsstaat“befindet. Er existiert nicht mehr.

  92. @ 2 supergerd1

    mir gehts ähnlich..allerdings ist das bedrückende gefühl in der bauchgegend und die angst wie die zukunft meiner tochter wohl aussehen wird größer…

  93. „[…] den der 1,93 Meter große und 118 Kilo schwere Angeklagte im vergangenen Jahr zusammen mit einem anderen Mann in der Diskothek „Planet Dance“ wegen eines unbeabsichtigten Remplers auf der Tanzfläche niedergeprügelt hat. Anschließend traten sie dem Opfer mit Füßen ins Gesicht und gegen den Kopf. Der Soldat erlitt dabei massive Verletzungen, musste mehrfach operiert werden und leidet seither an Kopfschmerzen, zitierte Richter Helmut Kellermann aus der Akte.“

    Das stelle man sich mal vor: Der mehrfach am Kopf operierte Soldat leidet jetzt unter Kopfschmerzen (was Wunder), hat sicher hohe Risiken für Spätfolgen, mglw. sogar geringere Lebenserwartung. Denn ein Kopf ist ja kein „Fußball!“

    Der Richter macht sich ja mitschuldig! Er ermuntert den Täter geradezu, so weiterzumachen (wer wird sein nächstes Opfer sein?). Und das, obwohl er seine Strafkartei ausführlich zitiert, schickt er ihn mit einer Bewährungsstrafe in „Urlaub“? Eine Zumutung. (Also wäre das meine Schwester gewesen, würde ich dieser Schande ins Gesicht spucken oder eine runterhauen…)

    Das „Verhalten“ dieses Türken ist, wie wir hier alle wissen, ganz typisch: Rücksichtlos, verantwortungslos, grundlos! Tausendfach spulen die hier ihr unmißverständlich kulturhintergründiges „Programm“ ab, wie uch auf unzähligen YouTube-Videos festgehalten.

    Und auch die Grüne Pest macht sich mitschuldig: Statt die Mädels in den Großstädten vor „Bekanntschaften“ mit diesem „Kulturkreis“ eindringlich zu warnen, oder ihnen zumindest eher davon abzuraten, treiben sie sie mit ihrem naiven aber bösartigen Schöne-bunte-Welt-Gelaber und Tolerlanz-zu-allem-und-jedemann-Gebrabbel geradezu in deren Arme!

  94. #104 IrrationaleReligion (08. Mai 2013 04:19)

    Wer ist Bundesjustizministerin?
    Wer ist Bundesinnenminister?
    Wer hat uns den Schlamassel eingebrockt??

    Das sind die richtigen Fragen! Solange wir diskutieren, ob sich das Verhalten der Bereicherer durch Sure X, Vers Y begründen lässt – was aus akademischer Sicht sicher interessant ist – wird sich nichts ändern.

  95. Das Problem sind nicht nur weltanschauliche Exkulpierungstendenzen gegenüber Einwanderern, sondern vor allem, dass die Richter (und Staatsanwälte) auf keinerlei staatlichen Schutz mehr vertrauen können.

    In der Mehrzahl der nicht nachvollziehbar milden Urteile gegenüber Gewalttätern mit entsprechendem soziokulturellen Hintergrund dürfte vor allem die Angst der Richter das Hauptmotiv sein.

  96. ergänzend:

    In Bremen gibt es sowieso schon parallele Welten, was Justiziabilitäten angeht. Die Durchsetzung der deutschen Rechtsordnung gegenüber bestimmten Bevölkerungsgruppen dürfte auf bürgerkriegsähnliche Zustände hinauslaufen.
    Darauf ist unsere postmoderne Konsensgesellschaft aber weder mental noch praktisch vorbereitet. Da drückt man lieber mal drei Augen zu…

  97. Die Mitfahrerin des Angeklagten soll infolgedessen aus dem PKW heraus- und mit dem Kopf gegen einen einige Meter entfernt aufgestellten metallenen Baumschutzbügel geschleudert worden sein. Das Opfer erlitt dabei neben diversen Brüchen und Quetschungen ein Schädel-Hirn-Trauma, an dem es trotz intensivmedizinischer Versorgung am 01.07.2012 verstarb. Der Angeklagte soll anschließend die Unfallstelle verlassen haben, ohne sich um seine schwerverletzte Beifahrerin gekümmert zu haben.

    http://www.landgericht.bremen.de/sixcms/media.php/13/PM%2030-13%20Unfall%20in%20der%20Stresemannstra%DFe.pdf

    Ich lese übrigens nicht mal, daß dem Täter in Bremerhaven ein Antiaggressions-Training oder dergleichen Verhaltens-Therapie verordnet wurde, damit er mal „klarkommt“? Nix! Oder irgendeine „Auflage“? Och nich‘! Im Prinzip braucht er nichts weiter zu tun, als 1 Jahr und 11 Monate nicht straffällig zu werden (bzw. sich nicht erwischen zu lassen), d.h., einfach die Hände in den Schoß legen. Danach kann’s weitergehen wie eheden. Es ist nicht zu fassen!

    In Spanien gab es mal einen Richter, der solche Idioten zu karitativen Diensten an Gewaltopfern (z.B. auf Intensivstationen) verdonnerte, damit sie mal kapieren, was sie überhaupt anrichten. Er schrieb sogar ein Buch darüber. Dieser Richter (bitte googeln) hatte sehr geringe Rückfallquoten bei den Tätern (ein gewisser Prozentsatz sei nicht zu „resozialisieren“, räumte er ein) und wurde sogar von ihnen respektiert. (In diesem Irrenhaus Deutschland, wo sich jeder selbst der Nächste ist, undenkbar.) Nur die span. Sozialisten machten ihm das Leben schwer und mobbten ihn wohl schließlich aus dem Amt.

    Aber in Spanien ist das Mißtrauen gegenüber Muslimen ohnehin (nicht nur wegen des benachbarten Maghreb) viel stärker ausgeprägt, sondern auch aufgrund jahrhundertelanger Belagerung Erfahrung in Fleisch und Blut mit Islam.

  98. Aber zurück zu unserem unerhört bodenlosen Skandal-„Richter“ aus Bremerhaven, der mit seinem schändlichen Treiben jede Intelligenz der Bürger beleidigt. Abgesehen von seinen klatschenden Ohrfeigen, die er den Opfern und Hinterbliebenden im Gerichtssaal verpaßt. Bei solchen Schwachmaten (hier ist das Wort wörtlich zu nehmen) scheint die empathische „Liebe“ zu den Tätern – die sich in geradezu empörend lächerlich milden „Urteilen“ äußert – offenbar syptomatisch:

    Wegen der tödlichen Misshandlung des zweijährigen Kevin verurteilt das Landgericht Bremen den Ziehvater zu zehn Jahren Haft wegen Körperverletzung mit Todesfolge. Das Urteil bleibt damit unter den von der Staatsanwaltschaft geforderten 13 Jahren Gefängnis wegen Mordes. Die Strafkammer spricht den 43-jährigen Bernd K. auch wegen Misshandlung von Schutzbefohlenen schuldig und ordnet die Unterbringung in einer Entziehungsanstalt an, aber erst nach drei Jahren verbüßter Haft. Danach ist bei erfolgreichem Verlauf der Therapie eine vorzeitige Entlassung möglich: also schon nach fünf oder sechs Jahren. Das Publikum im Gerichtssaal reagiert darauf empört.

    http://www.radiobremen.de/politik/dossiers/drogen/kevinprozesslandgericht100.html

    http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/deutsche-kinderhilfe-kritisiert-kevin-urteil-1.2024563

    Ebenfalls dort „verhandelt“ (PI berichtete):

    Nach den Feststellungen der Kammer hatte der Angeklagte am 01.09.2012 gegen 15:30 Uhr im Parkhaus Bremen-Mitte mit einer halbautomatischen Selbstladepistole mit einem Kaliber von 9 mm aus einer Entfernung von etwa 2 bis 3 Metern auf den Geschädigten drei Schüsse abgegeben. Die Schüsse trafen das Opfer im Bereich des Thorax, des Oberbauches und des Hodens. Durch die Schüsse erlitt der Geschädigte u.a. einen Herz- und Bauchdurch-schuss sowie einen Blutverlust von ca. 2-3 Litern und verstarb infolgedessen kurze Zeit später im Krankenhaus.“

    http://www.landgericht.bremen.de/sixcms/media.php/13/PM%2032-13%20Parkhausmord%20-%20Urteil%20rechtskr%E4ftig.pdf

    Täter „verurteilt“ nach Jugendstrafrecht.

  99. Die einzigen „Auflagen“ bekommt hier die „Presse“ (die schon lange diesen Namen nicht mehr verdient hat). Dieser perverse „Täterschutz“ in BR-Schland ist einfach ekelerregend. V.a daß sich sogar die Presse – die doch zur Aufkläung und Beseitigung von Mißständen gesellschaftl. Art beitragen soll – brav daran hält.

    „Es wird darauf hingewiesen, dass Lichtbild- oder Filmaufnahmen vom An-geklagten in anonymisierter Form(etwa durch „Verpixeln“) zu erfolgen haben!“

    http://www.landgericht.bremen.de/sixcms/media.php/13/PM%2022-13%20BtM-Handel%20in%20BRV%20-%20Prozessende.pdf

    Der „Weser-Kurier“ (uns hinlänglich aus der Skandal-„Geheimsache“ Daniel Siefert bekannt) verschweigt sogar, daß es sich bei diesen Lumpen („Lokalpolitiker), die einen jungen Mann in ihre Bude lockten und mit K.O.Tropfen außer Gefecht setzten, um sich an ihm zu vergehen, um Bremer Sozialdemokraten (was sonst, außer grünen Kinderfickern?) handelt:

    http://www.weser-kurier.de/bremen/vermischtes2_artikel,-Prozess-gegen-Politiker-startet-_arid,538192.html

    So weiß die Bremer Bevölkerung nicht einmal, wen sie in Zukunft NICHT MEHR wählen soll. Aber das ist sicher so gewollt. Denn die Verquickung von Presse, Medien und Politik („Filz“) ist in den Hansestädten naturgemäß so sprichwörtlich wie in Bayern…

  100. Sie haben alle Angst… die Richter, die Polizisten, die Politiker.

    Stellt Euch vor… einer aus der gesichtslosen Clan-Masse bedroht Euch – einfach im Vorbeigehen „Deine Kinder werden sterben, wenn Du nicht…“.

    Jeder zieht den Schwanz ein! Ich selbst wechsle lieber unter einem Vorwand die Straßenseite, wenn ich zwei, drei dieser Türken / Araber / Ihr wisst schon entgegenkommen sehe.

    Welche Lösung gibt es? Was kann der Einzelne machen? Konfrontation riskieren? Auch drohen?

    Schön war vor 2 Tage ein Beitrag im Schund-TV „Die Aufpasser“ oder so ähnlich. Ein Autofahrer, der in einer 20er Zone ohne Gurt erwischt wurde, schenkt der belehrenden Polizei ordentlich ein, sie solle sich lieber um Problembezirke kümmern, aber dort traue sie sich ja nicht mehr hin, weil sie sinngemäß auf’s Maul bekommt – lieber harmlose deutsche Autofahrer abzocken.
    Recht hat er. So sollte man sich jetzt immer wehren. Die Polizei muss merken, dass es „brodelt“! Vielleicht kommt es dann „oben“ an.

  101. Dieser Richter Helmut Kellermann weiß ganz genau, warum er so ein witzurteil gesprochen hat (Angst vor Türk-Clan). Das sagt er auch – allerdings höchst verklausuliert. Aber selbst wer das Mohammedaner-Problem nicht kennt, bei dem müssen alle Alarmglocken Sturm läuten, wenn ein Richter sein eigenes Urteil entschuldigt.

    Aus der im Artikel verlinkten Nordseezeitung:

    Im Internet brach am Montag nach dem Urteil gegen den Todesfahrer von der Stresemannstraße ein wahrer Sturm los. Ein Jahr und elf Monate auf Bewährung – das können viele nicht verstehen. Richter Helmut Kellermann mag diese Reaktion geahnt haben, als er beim Urteilsspruch einräumte, man könne sich auch irren: „Wir sind alle nur Menschen.“

    DAS ist Teil des Skandals.

    ———–

    Gut, daß hier einige an Kirsten Heisig erinnert haben. Ist übrigens aufgefallen, daß ihr „Selbstmord“ vollkommen totgeschwiegen wird? Sie als Person nicht mehr existent ist? Zu Lebzeiten gelobt und immer im Gespräch, jetzt Totenstille. Kein Gedenktag, keine Tränen, kein Bedauern, kein gar nichts, nicht mal in Redewendungen wie „Richterin Heisig hätte aber…“. Totenstille im gesamten politischen Berlin. Als ob sie nie gelebt hat. Und gerade das ist bei einem angeblich „hach so überraschenden Selbstmord, schnief“ normalerweise ganz und gar nicht üblich. Erst recht nicht, wenn da einer im Frühtau zu Baume zieht, um sich samt Hund aufzuhängen. Oder so.

    Heisig ist tot. Weg, nicht existent, als ob sie nie gelebt hätte. Übrigens ist das exakt das Verhalten, das in Moslemfamilien herrscht, wenn die eifrig und energisch eine unbotmäßige Frau ihrer Sippe umgebracht haben – auch als Warnung an alle anderen Frauen ihres Clans. Die ist dann einfach „weg“. Als ob es sie nie gegeben hätte.

    Bruce Bawer hat das sehr eindringlich in seinem Buch „While Europe slept“ beschrieben, wo er bei den Recherchen über „Ehrenmorde“ in NL und Norwegen bei eingewanderten Mohammedaner-Familien immer wieder dieses tupfengleiche Verhaltensmuster fand – egal, ob die jetzt aus Marokko, der Türkei (NL) oder Somalia und Pakistan (N) stammten.

  102. Dieses Urteil zeigt:
    Das Gericht hat Angst.
    Richter leben nicht in Hochsicherheitsgebäuden.
    Und sie haben Familie.
    Dasselbe gilt für Staatsanwälte.
    Ich finde nichts darüber, dass die Staatsanwaltschaft hier Rechtsmittel einlegen will. Obwohl das bei solch eklatanten Rechts- und Denkfehlern geboten wäre.
    Bevor die Sicherheit der Justizorgane nicht gewährleistet ist, wird es gegen Clanmitglieder kaum andere Urteile als solche wie dieses mehr geben.

  103. Diese herzlichen Menschen mit ihrer bereichernden Kultur. Kopftreten, Saufen, Rasen und einen Menschen sterben lassen. Toller Typ. Ein ganzer Kerl. Das ganze wird dann noch kultursensibel gewürdigt. Die Angehörigen des Opfers müssten doch als Kläger aufgetreten sein.
    Migrantenbonus. Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich. Manche sind gleicher.

  104. Wie lange nehmen wir die „Rechtsbeugung“ bei türkischen, odet türkischstämmigen Angeklagten noch hin?
    Was haben wir für Richter?
    Es ist ganz einfach zum Kotzen!

  105. #114 Babieca (08. Mai 2013 08:27)

    Ja, die Sache mit der Heisig stinkt gewaltig. Ich vermute auch einen polit. motivierten Mord, bzw. einen mit „migrant.“ Hintergrund (sie wurde nicht nur einmal bedroht), der vertuscht wurde, um keine Empörung in der Öffentlichkeit zu erzeugen.

    Die hatte überhaupt keinen Grund, sich umzubringen. Ohne Abschiedsbrief. Ihre Kinder allein lassend, nee, da stimmt was nicht. Eine Frau, die lebenslang gegen Ungerechtigkeit gekämpft hat, soll den Kampf gegen sich selbst aufgegeben haben? Für wie doof halten diese verfluchten Mörder uns?

    Man denke mal daran, was für ein Aufhebens die um den Robert Enke gemacht haben, mit Staatsbegräbnis, Depressionsaufklärung und allem Pipapo. Und der hatte seine kleine Tochter durch frühen Kindstod verloren.

  106. Zum Vergleich: Fahrverbot für Nazis
    „Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen hat den Führerscheinentzug gegen einen Neonazi aus Dortmund im Hauptverfahren bestätigt (Az. 7K3475/12). Jan K. zeige eine Bereitschaft zu ausgeprägt impulsivem Handeln, die auf ein hohes Aggressionspotenzial schließen lasse, urteilten die Richter. K. wurde seit 2010 dreimal wegen Körperverletzung verurteilt.

    Eine Medizinisch-Psychologische Untersuchung (MPU) sei in diesem Fall nicht erforderlich. An der Ungeeignetheit K.s zum Autofahren gebe es keine Zweifel, so das Gericht. K. lasse eine äußerst geringe Hemmschwelle gegenüber der körperlichen Integrität anderer erkennen.“

    Zitiert aus der AutoBild Nr. 18 vom 03.05.2013, S. 88. Unter Bezug auf die AutoBild vom 19.10.2012 „Fahrverbot für Nazis“.

  107. Wenn so etwas in Ankara von einem Deutschen passiert,gäbe es ganz sicher nicht eine so harte Strafe.Muß mich erst mal beruhigen.

  108. Viele schreiben hier von der Angst der Richter und Staatsanwälte „geheisigt“ zu werden.

    Das ist aber nur eine Seite der Medaille. Die andere Seite sind Urteile, wie von #97 1123 (08. Mai 2013 00:40) beschrieben und die Tatsache, dass in Berlin Schwarzfahrer konsequent weggesperrt werden.

    Vor wem hatte der Richter Angst, der 1123 zu der unverhältnismäßig hohen Strafe verurteilt hat?

    Nebenbei, im Kontext des beschriebenen Sachverhalts ein glattes Fehlurteil.

    Wenn Richter (und Staatsanwälte) sich vom Staat unzureichend geschützt fühlen, sollten sie die Versetzung zu einer anderen Kammer beantragen oder aus dem Staatsdienst austreten.

    Die Tatsache, dass sie nicht aus dem Staatsdienst (Besoldung) austreten und trotzdem weiterhin im Namen des Volkes Unrecht sprechen, macht sie zu einem Teil des Problems.

    CDU/CSU/FDP haben seit Beginn ihrer Regierungszeit jedes Jahr knapp eine Million Bereicherer ins Land geholt. Es wäre kontraproduktiv, diese Leute jetzt wegen „Banalitäten“ einzusperren. Viel produktiver ist es dagegen, den deutschen Michel wegen Schwarzfahrens wegzusperren: Bestrafe einen, erziehe Tausende.

    Der deutsche Michel soll sich nur Gedanken machen, wie er sicher von A(rbeit) – um seine Steuern bezahlen zu können – nach Z(uhause) kommt, ohne bereichert zu werden, dann grübelt er auch nicht über diverse Rettungsschirme und Stabilitätsmechanismen nach.

  109. #112 stopp islamplage (08. Mai 2013 08:02)

    In Spanien gab es mal einen Richter, der solche Idioten zu karitativen Diensten an Gewaltopfern (z.B. auf Intensivstationen) verdonnerte, damit sie mal kapieren, was sie überhaupt anrichten.

    So einer muss aber immer einen kräftigen Bewacher neben sich haben. Ein kleiner, wichtiger Schlauch ist schnell mal gezogen, ein Knöpfchen gedrückt, hinterher lässt sich das alles nicht erklären, aber der Patient, der sich ja nicht wehren konnte, liegt dann im Koma oder ist tot.

  110. zum Ausgleich wird beim OLG München die Rolle der vermeintlichen Opfer nicht näher beleuchtet werden.
    Die Justiz Bananistans arbeitet sich erfolgreich an die Spitze der Organe die der gewöhnliche Eingeborene fürchten muß wie die Pest.

  111. Ein verständnisvoller Richter aber sah das nun ganz anders.

    Zumindest zeigte der Richter gleichzeitig wohl durchaus Verständnis für seine eigen (isch weiss wo dein [Auto, Frau, Tochter, Haus] wohnt) Familie.
    und überhaupt … : Wenn die Frau angeschnallt gewesen wäre und wenn gleichzeitig an der Stelle anstatt einer Ampel eine Autobahn -, oder besser noch ein ausgetrockneter Salzsee gewesen wäre , dann hätte das Unglück nicht stattgefunden. Eigentlich müsste das Freispruch für die Fachkraft geben.

  112. @#108 stopp islamplage (08. Mai 2013 07:16)
    Ich tippe mal auf deutliche körperliche Überlegenheit gegenüber dem Soldaten.
    Wie urteilte Richter Götzel (NSU) unter einem solchen Hinweis über Sven G.s Notwehr.Messerstich? „Überzogene Notwehr“, zumal der Angegriffene G. auch noch stärker war als die Schläger.

  113. #120 stopp islamplage (08. Mai 2013 08:51)

    Robert Enke, danke für das Stichwort. Sozusagen der „Referenzwert“ für Selbstmörder.

    Und bei Heisig nichts. Keine Diskussion über „Depression“, gar „Burnout“ bei richtern, die vorwiegend Fälle unserer islamischen Zuwanderer verhandeln; nix antreten des Berliner Senats und schon gar nicht der widerlichen von der Aue.

    Auch der Boulevard schwieg wie abgewürgt (was er wohl auch wurde). Nach dem Heisig-Fall ist übrigens der der „NSU“ der zweite Fall, den ich in vollem Bewußtsein und im Internet-Zeitalter life mitkriege (und die beide mal mit dem möderischen, mafiösen, verclanten Orient zu tun haben), bei dem man sich an den Kopf fassen kann ob der Ungereimtheiten.

    U.v.a. haben sich ja Sebnitz, Mügeln, Ludwigshafen, Mittweida, Ermyas Mulugeta (Karlsruhe-Hubschrauber), Backnang I und Backnang II alle als das rausgestellt, was sie waren: Eine riesige, verlogenen Farce, angezettelt von Neumitbürgern, und von unserer Justiz und Politik und Presse erst mal hysterisch geglaubt, ehe sich dann alles als getürkt rausstellte.

  114. „…türkischer Serienverbrecher fährt sturzbetrunken mit 120 Sachen durch eine deutsche Stadt…“

    Der türkische Kültürbereicherer hat den Obersozzen Gabriel bestimmt nur falsch verstanden. Der fordert doch Tempo 120 auf Autobahnen. Also Gabriel, türkisch lernen!

  115. Mir wurde auch der Führerschein entzogen. Ich bin bei rot über ne Ampel und da ging grad jemand. Aber ich konnte nichts dafür weil ich besoffen war.

    Wie ich das hasse, mal wieder zu mehreren auf einen rauf wegen nichts udn wieder nichts, es ist sowieso ein unsäglicher Herrenmenschanspruch, das recht haben zu wollen, in eine überfüllten Disko keinen ungewollten Körperkontakt zu haben, und dann in einer Situation wo wirklich malMut gefordert wäre, da kneifen sie. Eigentlich wären sie nur lächerlich, wenn sie nicht so gefährlich wären, mit ihrer unberechenbaren Kopftreterei.

  116. #125 Made in Germany West (08. Mai 2013 09:52)

    Ja, da ist mir aufgrund der zeitl. Entfernung was in den falschen Hals geraten. Der Richter heißt Emilio Calatayud und wäre mit schwerstkriminellen „Intensivtätern“ muslim. Ursprungs (mit denen wir uns hierzulande befassen, statt jugendlicher span. Delinquenten sicher auch überfordert. Das sind richtiggehend „Peanuts“ dagegen:

    http://www.youtube.com/watch?v=wtsFC1ukXLw

    Spanien hat übrigens die größten Vorbehalte gegen Muslime in der EU. Nicht nur weil der Maghreb szs. gleich „nebenan“ liegt, sondern weil es jahrhundertelange leidvolle Erfahrung mit der muslim. Besetzung gesammelt hat und seine „Pappenheimer“ bestens „kennt“. Deutschland braucht hoffentlich nicht ebensolange muslim. Herrschaft, um’s endlich zu kapieren.

  117. #131 exKomapatient (08. Mai 2013 13:14)

    „Die Tote hat sich anscheinend nach vorne in die um ihren Hals liegende Schlinge fallen lassen und sich vor dem Erhängen nicht auf einen Gegenstand gestellt.“

    Eine besonders phantasiereiche und „abenteuerliche“ Art der Selbstabschaffung bei jmd., die aufgrund ihrer Kenntnis Hunderter Suizide viel bequemer und mit weniger „Umstand“ ihren Tod hätte herbeiführen können.

    „Zudem habe die Richterin am 28. Juni ein auf sie ausgestelltes Rezept für ein Antidepressivum eingelöst. Von dem Medikament sei eine Überdosis in dem Leichnam festgestellt worden.“

    Seit wann neigen Leute, denen mit Antidepressiva gegen ihre Stimmungsschwankung geholfen ist, zu Selbstmordabsichten? Vor und (viel später nach) der Einnahme vielleicht.

    „Die Staatsanwaltschaft hatte die Informationen zuvor nicht veröffentlicht, wurde nun jedoch durch ein Urteil des Oberverwaltungsgerichtes dazu gezwungen.“

    Komischerweise hat dieses „Staatsanwaltschaft“ mit Ihrer eigenartigen Geheimnistuerei erst Anlaß für Spekulationen gegeben, die bis heute nicht ausgeräumt sind.

    Tagelang hängt z.B. bei Bullenhitze im Hochsommer eine verwesende Leiche im Park nicht weit von Wegen und Straßen – und weder Passanten noch unzählige Leichspürhunde kriegen was mit?

    Diese „Staatsanwaltschaft“ will uns damit sagen: „Polit. Morde à la Barschel, Möllemann oder Haider gibt es bei uns nicht!“ Leider nicht sehr glaubwürdig…

  118. ich hoffe er hat noch im gerichtssaal seinen führerschein zurückbekommen,, solche perlen brauchen wir auf der strasse !!!!!

  119. In Berlin wurde heute ein Mann zu 3 (drei) Jahren ohne Bewährung verurteilt, weil er zwei Omas und einen Opa beklaut hat!
    Was wird er wohl für eine Nationalität haben?

  120. An manchenm Stellen wird hier Dan iel Bax erwähnt. Wenn man auszugsweise so seine Ergüsse liest, dann wird einem klar, dass er „ein Sturmgeschütz“ (von vielen) der Links- und Islamfaschisten ist! HHemmungslos hetzend gegen alle Islamkritiker und überaus verständnisvoll für seien mordenden und brandschatzenden Kuimpane! Veilleicht der neue außenminister – wer weiß? Clöaudia-fatima Roth macht sich beim Lesen seines Geschreibsels sicher ins Höschen!
    Jedenfalls tiele ich die Meinung einiger hier, dass die Richter und Staatsanwälte teilweise sicher derartige Urtei9le undter Bedrohung fällen. Allerdings gehe ich davon aus, dass es unter ihnen auch etliche „Gutmenschen“ gitb, die selbst freiwillig derart 2kultursensibel“ urteilen. Durch die Bedrohung fühlen sie sich dann in ihrer haltung noch bestätigt, indem sie sichj einreden können, das jeweilige Kuschelurteil entspreche ganz ihrer eigenen einstellung zu den armen, armen, kulturell Benachteiligten!
    Wir alle dürfen uns dieses Verhalten nicht länger gefallen lassen! Verantalten wir doch Demonstrationen und >Mahnwachen vor deren Häusern! Sie dürfen nicht mehr zur Ruhe kommen!
    Aber – anders als die „Kulturbereicherer“ – verabvscheuen wir körperliche Gewalt gegen diese „Herren“ und „Damen“ – wir beschränken uns darauf, als eindringliche Mahner gegenüber solchen Schandurteilen und deren Verantwortliche aufzutreten! Lasst uns gemeinsam Konzepte erarbeiten, wie wir diesem Spuk durch hartnäckige Befragungen der Verantwortlichen,, Aufklärung der dortigen Anwohner, Verbreitung der Urteile im Wohnort der Opfer und der Verantwortlichen, kritische Schreiben und Anfragen an die Gerichte usw.! Irgend etwas muss geschehen, was über das reine Schreiben an dieser Stelle hinausgeht, denn darüber lachen sich doch diese Gestalten – noch – „tot“! Zwar wird hier ein gewisser Teil der Bevölkerung aufgeklärt, was sehr wichtig ist! Aber Aufklärung allein reicht nicht, solange sie folgenlos bleibt! Das müssen wir uns alle hier vor Augfen halten!
    Denkt dabei z. B. an Michael Stürzenberger! Wenn er nicht Woche für Woche öffentlich in München auftreten würde, würde sich auch in München nichts, aber auch gar nichts bewegen!

  121. An manchenm Stellen wird hier Dan iel Bax erwähnt. Wenn man auszugsweise so seine Ergüsse liest, dann wird einem klar, dass er „ein Sturmgeschütz“ (von vielen) der Links- und Islamfaschisten ist! HHemmungslos hetzend gegen alle Islamkritiker und überaus verständnisvoll für seien mordenden und brandschatzenden Kuimpane! Veilleicht der neue außenminister – wer weiß? Clöaudia-fatima Roth macht sich beim Lesen seines Geschreibsels sicher ins Höschen!
    Jedenfalls tiele ich die Meinung einiger hier, dass die Richter und Staatsanwälte teilweise sicher derartige Urtei9le undter Bedrohung fällen. Allerdings gehe ich davon aus, dass es unter ihnen auch etliche „Gutmenschen“ gitb, die selbst freiwillig derart 2kultursensibel“ urteilen. Durch die Bedrohung fühlen sie sich dann in ihrer haltung noch bestätigt, indem sie sichj einreden können, das jeweilige Kuschelurteil entspreche ganz ihrer eigenen einstellung zu den armen, armen, kulturell Benachteiligten!
    Wir alle dürfen uns dieses Verhalten nicht länger gefallen lassen! Verantalten wir doch Demonstrationen und >Mahnwachen vor deren Häusern! Sie dürfen nicht mehr zur Ruhe kommen!
    Aber – anders als die „Kulturbereicherer“ – verabvscheuen wir körperliche Gewalt gegen diese „Herren“ und „Damen“ – wir beschränken uns darauf, als eindringliche Mahner gegenüber solchen Schandurteilen und deren Verantwortliche aufzutreten! Lasst uns gemeinsam Konzepte erarbeiten, wie wir diesem Spuk durch hartnäckige Befragungen der Verantwortlichen,, Aufklärung der dortigen Anwohner, Verbreitung der Urteile im Wohnort der Opfer und der Verantwortlichen, kritische Schreiben und Anfragen an die Gerichte usw.! Irgend etwas muss geschehen, was über das reine Schreiben an dieser Stelle hinausgeht, denn darüber lachen sich doch diese Gestalten – noch – „tot“! Zwar wird hier ein gewisser Teil der Bevölkerung aufgeklöärt, was sehr wichtig ist! Aber Aufklärung allein reicht nicht, solange sie folgenlos bleibt! Das müssen wir uns alle hier vor Augfen halten!
    Denkt dabei z. B. an Michael Stürzenberger! Wenn er nicht Woche für Woche öffentlich in München auftreten würde, würde sich auch in München nichts, aber auch gar nichts bewegen!

  122. Es wird Zeit, daß in diesem Land endlich auch die Richter vom Volk gewählt werden.

  123. Zwei Dinge nur dazu:

    1) Mein Mitleid mit der Frau hält sich in Grenzen.

    2) Ist es verwerflich, wenn ich mir wünsche, dass in diesem Lande echte Richter mal wieder richtige Strafen verhängen?

  124. #136 stop islamplage
    Ein Antidepressivum kann – BEVOR die antidepressive Wirkung einsetzt – zunächst einmal enthemmend auf den vorher apathischen Suizidgefährdeten wirken. In dieser Zeit hat er oder sie noch die gleichen schwarzen Gedanken, ist aber nicht mehr handlungsunfähig wie vor der Einnahme des Medikaments. Ich glaube natürlich trotzdem nicht an einen Selbstmord von Frau Heisig. Sie war nicht schwer depressiv, wie hätte sie sonst ihr Buch fertigstellen können. Der Hundemord spricht neben vielem anderen auch dagegen.

  125. Der Fall zeigt exemplarisch das fragwürdige Rechtsverständnis einer zu nichts weniger als dem Untergang geweihten Gesellschaft.
    Während eine an möglichst reibungs-/ opferlosen Gemeinschaften interessierte Justiz sich die Abschreckung potentieller Täter zum Maßstab ihres Handelns macht – wird hierzulande das Vorrecht staatlicher Wertung zur hemmungslosen Selbstdarstellung einer im gottgleichen Wahn vermeintlicher Weisheit und Menschenfreundschaft schwelgender Elite mißbraucht.
    So heidnisch und anmassend im vermeintlich Guten, – ist deren „Berechtigungsschein“ für diesen weltlichen Zauber: die böse Vorgängergeneration wohl nur im Schlechten gewesen.

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