dsc_0055Imam Idriz predigte am 10. März in der Münchner evangelischen St.Lukas-Kirche. Dabei log er dermaßen dreist über den Koran, dass sich die Balken des evangelischen Kirchengebäudes nur so bogen. Aber die meisten christlichen Schäfchen lauschten ergriffen seinen Worten, da er von Frieden, Barmherzigkeit, Toleranz und ähnlichen netten Begriffen schwafelte, die allerdings in der Realität mit dem Islam so viel zu tun haben wie die vegetarische Ernährung mit Haien.

(Von Michael Stürzenberger)

Hier die originale Kanzelrede von Märchenonkel Idriz zum Thema: „Welche religiösen Werte können das Christentum und der Islam im Sinne des gemeinsamen Stammvaters Abraham/Ibrahim gemeinsam vermitteln?“ aus der Kategorie „Märchen aus 1001er Nacht“:

Liebe Schwestern, liebe Brüder,
Verehrte Gemeinde,

sowohl für Sie als Kirchenbesucher, als auch für mich und die heute anwesenden Muslime, ist dies schon ein ungewöhnlicher Gottesdienst in einer Kirche. Denn unter gewohnten Umständen besteige ich freitags die Stufen der Kanzel in meiner Moschee in Penzberg. Und wenn Sie mich fragen würden, über welches Thema ich am liebsten und ausgiebigsten spreche, dann ist es die Frage nach gemeinsamen Werten, die uns als Gesellschaft zusammenhalten können. Wie können wir also in einer immer mehr plural gestalteten Welt, und wiederum in christlich geprägten Bayern, im multikulturellen München, menschlich und würdig unser Zusammenleben gestalten?

Eine gute Frage, die sich allen Nicht-Moslems stellt: Wie kann man mit Angehörigen einer „Religion“ zusammenleben, die sich als die einzig Wahre sieht und über alle anderen siegen soll:

Er ist es, Der Seinen Gesandten mit der Führung und der wahren Religion geschickt hat, auf dass Er sie über jede andere Religion siegen lasse. Und Allah genügt als Zeuge. (Sure 48, Vers 28)

Auf der Kanzel der St.Lukas-Kirche stand an diesem Tag ein Vertreter einer Religion, die den Christen, die an die Dreifaltigkeit ihres Gottes glauben, unverhohlen droht:

Darum glaubt an Allah und Seine Gesandten und sagt nicht „Drei“. Hört auf damit, das ist besser für euch! (4,171)

Eine Religion, die ihre alleinige Macht fordert und die Unterwerfung aller Andersgläubigen mit Gewalt und Töten legitimiert. Die auch den Kampf gegen die Juden und Christen fordert, die sich weigern, an den islamischen Gott Allah zu glauben:

„Kämpft gegen diejenigen der Schriftbesitzer, die nicht an Allah und nicht an den Jüngsten Tag glauben und nicht verbieten, was Allah und Sein Gesandter verboten haben, und nicht die Religion der Wahrheit befolgen, bis sie den Tribut aus der Hand entrichten und gefügig sind!“ (9,29)

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Das zur Ausgangssituation dieses skandalösen Vorgangs. Imam Idriz ist denen, die sich kritisch mit ihm beschäftigen, als Lügner bekannt. Wer sich schon mit einem Magistertitel schmückt, den er nie erworben hat, dem kann man nicht trauen. Seine permanenten Versuche, den Islam vor allzu berechtigter Kritik zu schützen, sind seit Jahren von Beschönigungen, Vertuschungen und Lügen geprägt. Vor diesem Hintergrund ist jedes seiner Worte zu überprüfen:

Unter anderem auch deshalb habe ich die Einladung gerne und dankbar angenommen. Weil es ein Thema ist, das unsere Zukunft prägen wird, ein Thema für das meine Seele brennt. Wenn die Muslime mich fragen, warum die Christen einen Imam einladen, eine Rede von ihrer Kanzel aus zu halten, dann ist meine Antwort, weil die Christen und ihre Pfarrerinnen und Pfarrer Menschen sind, die uns nahe stehen, wie uns der Koran bestätigt:

Du wirst wahrlich finden, dass die Menschen, die den Gläubigen in Liebe am nächsten stehen, die sind, die sagen: „Wir sind Christen“, dies, weil unter ihnen Geistliche sind und weil sie nicht überheblich sind. (5,82)

Erste Lüge: In diesem Vers ist nicht von „Liebe“ die Rede, die im Koran keine Rolle spielt, sondern von „Freundschaft“. Und Idriz verschweigt ganz bewusst den Anfang dieses Verses, der scharf gegen die Juden gerichtet ist:

Du wirst ganz gewiß finden, daß diejenigen Menschen, die den Gläubigen am heftigsten Feindschaft zeigen, die Juden und diejenigen sind, die Allah etwas beigesellen. Und du wirst ganz gewiß finden, daß diejenigen, die den Gläubigen in Freundschaft am nächsten stehen, die sind, die sagen: „Wir sind Christen.“ Dies, weil es unter ihnen Priester und Mönche gibt und weil sie sich nicht hochmütig verhalten. (5,82)

Den andächtig lauschenden Christen wussten sicher nicht, dass sie im Heiligen Buch des Islams – dessen Inhalt direkt vom moslemischen Gott stammen soll – verflucht werden, genauso wie die Juden:

Und die Juden sagen, Esra sei Allahs Sohn, und die Christen sagen, der Messias sei Allahs Sohn. Das ist das Wort aus ihrem Mund. Sie ahmen die Rede derer nach, die vordem ungläubig waren. Allahs Fluch über sie! Wie sind sie doch irregeleitet! (9,30)

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Idriz weiß das alles, seifte aber die gutmenschlichen Kirchenbesucher nach allen Regeln der Kunst ein:

Der Koran, liebe Geschwister, ist voller Ehrgeiz mit Lob und Anerkennung gegenüber den Anhängern des Evangeliums:

Wir sandten Noah und Abraham und stifteten in ihrer Nachkommenschaft die Prophetie und das Buch. Unter ihnen gab es manche, die sich leiten ließen, doch viele unter ihnen waren ruchlos. Dann ließen wir in ihren Spuren unsere Gesandten folgen und ließen Jesus, den Sohn Marias, folgen und gaben ihm das Evangelium und pflanzten in die Herzen derer, die ihm folgten, Milde und Barmherzigkeit. (57, 26-27)

Eine grobe Verfälschung der knallharten Botschaft des Mohammed. Diese Passagen des Korans sind in Wahrheit eine klare Warnung an die Schriftbesitzer – Juden und Christen – dass sie an Allah glauben sollen. Auch in der Koranausgabe des Zentralrates der Muslime wird dies deutlich:

Und Wir sandten bereits Nuh und Ibrahim und richteten in ihrer Nachkommenschaft das Prophetentum und die Schrift ein. Unter ihnen gab es einige, die rechtgeleitet waren, aber viele von ihnen waren Frevler. (57,26)

Hierauf ließen Wir auf ihren Spuren Unsere Gesandten folgen; und Wir ließen Isa, den Sohn Maryams, folgen und gaben ihm das Evangelium. Und Wir setzten in die Herzen derjenigen, die ihm folgten, Mitleid und Barmherzigkeit, und auch Mönchtum, das sie erfanden – Wir haben es ihnen nicht vorgeschrieben –, dies nur im Trachten nach Allahs Wohlgefallen. Sie beachteten es jedoch nicht, wie es ihm zusteht. Und so gaben Wir denjenigen von ihnen, die glaubten, ihren Lohn. Aber viele von ihnen waren Frevler. (57, 27)

In diesen Versen wird die ganze Anmaßung Mohammeds deutlich, der behauptete, sein Gott Allah hätte Noah, Abraham und selbst Jesus geschickt und geleitet. Ganz abgesehen davon, hat Idriz in seiner grob verfälschenden Darstellung den vorangegangenen knallharten Vers 25 der 57. Sure verschwiegen, in dem es um den Krieg geht:

Wir haben ja Unsere Gesandten mit den klaren Beweisen gesandt und mit ihnen die Schrift und die Waage herabgesandt, damit die Menschen für die Gerechtigkeit eintreten. Und Wir haben das Eisen herabgesandt. In ihm ist starke Gewalt für den Krieg und ist auch sonst den Menschen nützlich –, damit Allah kennt, wer Ihm und Seinen Gesandten im Verborgenen hilft. Gewiß, Allah ist Stark und Allmächtig. (57,27)

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Idriz säuselte aber auf der Kanzel der evangelischen Kirche entgegen der aggresiven Koran-Realität weiter. Ein typisches Beispiel von Taqiyya, dem erlaubten Lügen im Islam, wenn es dessen Verbreitung dienlich ist:

Dies sind nur wenige Bespiele wie der Koran Jesus, seine Mutter Maria, das Evangelium und die Christen lobt, würdigt und achtet. Diese Tradition zu pflegen, indem wir solche Verse nicht nur in unseren Gebeten und Predigten verlesen, sondern sie auch vorleben, sollte allen Muslimen Verpflichtung sein, und glücklicherweise gibt und gab es zu allen Zeiten überall Muslime, die danach leben.

Und natürlich erwarten auch Muslime Achtung und Wertschätzung, Respekt und Toleranz. Gerade das zeigen wir alle heute in München, Muslime und Nicht-Muslime, Schulter an Schulter, in einem Gotteshaus, rufen alle Menschen zu gegenseitiger Achtung und Toleranz auf, was durchaus Mut erfordert. Wenn wir diesen Mut gemeinsam aufbringen, wird die Feigheit der Intoleranz für alle sichtbar. Wir zeigen heute, dass Religionen sehr wohl friedlich miteinander umgehen können, denn schließlich stehen alle, mit keiner einzigen Ausnahme, für Frieden und wollen nur das Beste für den Menschen, der im Mittelpunkt der gesamten Schöpfung steht.

Gott belegt im Koran das Evangelium mit denselben Attributen wie auch den Koran: Beide sind als huda Rechtleitung und als nûr Licht an die Menschheit gesandt worden.

Gott spricht im Koran über das Evangelium und Jesus folgendes:

In ihren Spuren ließen wir Jesus folgen, Marias Sohn; er bestätigte, was vor ihm von der Thora bestand. Ihm gaben wir das Evangelium. Darin ist Rechtleitung und Licht, und ist Rechtleitung und Mahnung für die Gottesfürchtigen. (5,46)

Idriz pickt sich immer wieder kleine Versatzstücke heraus, die auf den ersten Blick harmlos erscheinen. Was für ein dreister Heuchler. Was hätten die Christen wohl von dem gleich folgenden Vers 52 der 5. Sure gehalten:

O die ihr glaubt, nehmt nicht die Juden und die Christen zu Freunden! Sie sind einer des anderen Freund. Und wer von euch sie zu Freunden nimmt, der gehört zu ihnen. Gewiß, Allah leitet das ungerechte Volk nicht recht. (5,52)

Idriz streute den Christen der St.Lukas-Kirche wie ein Falschspieler Sand in die Augen:

Fast identisch spricht Gott über Koran und Muhammed folgendes:

Licht und ein klares Buch sind zu euch von Gott gekommen. Gott führt damit, wer seinem Wohlgefallen Folge leistet, Wege des Heils und Friedens, und führt sie aus den Finsternissen hinan zum Licht, mit seiner Erlaubnis, und leitet sie auf einen rechten Weg. (5,15-16)

Wieder verfälschte Idriz den wahren Inhalt dieser Verse. Denn auch hier geht es um eine Warnung an die Christen, was auch die Koranausgabe des Zentralrates der Muslime eindeutig belegt:

Und (auch) mit denen, die sagen: „Wir sind Christen“, haben Wir ihr Abkommen getroffen. Aber dann vergaßen sie einen Teil von dem, womit sie ermahnt worden waren. So erregten Wir unter ihnen Feindschaft und Haß bis zum Tag der Auferstehung. Und Allah wird ihnen kundtun, was sie zu machen pflegten. (5,14)

O Leute der Schrift, Unser Gesandter ist nunmehr zu euch gekommen, um euch vieles von dem klarzumachen, was ihr von der Schrift verborgengehalten habt, und er verzeiht vieles. Gekommen ist, nunmehr zu euch von Allah ein Licht und ein deutliches Buch, mit dem Allah diejenigen, die Seinem Wohlgefallen folgen, die Wege des Heils leitet und sie aus den Finsternissen hinaus mit Seiner Erlaubnis ins Licht bringt und sie zu einem geraden Weg leitet. (5,15-16)

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Es hätte in der Kirche sicher eine frostige Atmosphäre gegeben, wenn Idriz den anschließenden Vers zitiert hätte, in der die Christen als vernichtenswerte Ungläubige eingestuft werden:

Ungläubig sind ja diejenigen, die sagen: „Allah ist ja al-Masih, der Sohn Maryams“. Sag: Wer vermag denn gegen Allah etwas auszurichten, wenn Er al-Masih, den Sohn Maryams, seine Mutter und all diejenigen, die auf der Erde sind, vernichten will? Allah gehört die Herrschaft der Himmel und der Erde und dessen, was dazwischen ist. Er erschafft, was Er will. Und Allah hat zu allem die Macht. (5,17)

Und im nächsten Vers stellt Mohammed k1ar, dass Allah die alleinige Macht auf Erden gehört:

Die Juden und Christen sagen: „Wir sind Allahs Söhne und Seine Lieblinge.“ Sag: Warum bestraft Er euch dann für eure Sünden? Nein! Vielmehr seid ihr menschliche Wesen von denen, die Er erschaffen hat. Er vergibt, wem Er will, und Er straft, wen Er will. Und Allah gehört die Herrschaft der Himmel und der Erde und dessen, was dazwischen ist, und zu Ihm ist der Ausgang.

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Imam Münchhausen lügt aber unverdrossen weiter:

Der Koran verlangt von Juden, Christen und Muslimen, mit der Wurzel des Glaubens verbunden zu bleiben und sich Gott anzuvertrauen:

Gott hat euch von der Religion nur das verordnet, was er Noah geboten hatte und was wir dir eingaben und was wir Abraham und Mose und Jesus geboten hatten: „Haltet euch an die Religion, und spaltet euch ihretwegen nicht. (42,13)

Dieser Vers lautet vielmehr, laut Zentralrat der Muslime und allen anderen Koranausgaben, so:

Er hat euch von der Religion festgelegt, was Er Nu? anbefahl und was Wir dir als Offenbarung eingegeben haben und was Wir Ibrahim, Musa und Isa anbefahlen: Haltet die Vorschriften der Religion ein und spaltet euch nicht darin in Gruppen. Den Götzendienern setzt das schwer zu, wozu du sie aufrufst. Allah erwählt dazu, wen Er will, und leitet dazu, wer sich Ihm reuig zuwendet. (42,13)

Der Koran fordert eindeutig, dass nur der Islam die einzig wahre Religion ist. Dies wird auch kurz vor dem von Idriz verkürzt und verfälscht zitierten Vers deutlich:

Und wenn Allah gewollt hätte, hätte Er sie wahrlich zu einer einzigen Gemeinschaft gemacht. Aber Er läßt, wen Er will, in Seine Barmherzigkeit eingehen. Und die Frevler haben weder Beschützer noch Helfer. (42,9)

Idriz wickelt die Christen in St.Lukas unverdrossen ein:

„Sprecht: ›Wir glauben an Gott und an das, was uns von droben erteilt worden ist, und das, was Abraham und Ismael und Isaak und Jakob und ihren Nachkommen erteilt worden ist, und das, was Moses und Jesus gewährt worden ist, und das, was ­allen Propheten von ihrem Erhalter gewährt worden ist: Wir machen keinen Unterschied zwischen irgendeinem von ihnen. Und Ihm ergeben wir uns.‹“ (2,136)

Hier ist natürlich nicht vom christlichen Gott, sondern von Allah die Rede. Und an dieser Stelle warnt Mohammed in Wirklichkeit die Juden und Christen:

Sie sagen: „Werdet Juden oder Christen, so seid ihr rechtgeleitet.“ Sag: Nein! Vielmehr das Glaubensbekenntnis Ibrahims, Anhängers des rechten Glaubens, und er gehörte nicht zu den Götzendienern. (2,135)

Sagt: Wir glauben an Allah und an das, was zu uns als Offenbarung herabgesandt worden ist, und an das, was zu Ibrahim, Ismail, Is?aq, Yaqub und den Stämmen herabgesandt wurde, und an das, was Musa und Isa gegeben wurde, und an das, was den Propheten von ihrem Herrn gegeben wurde. Wir machen keinen Unterschied bei jemandem von ihnen, und wir sind Ihm ergeben. (2,136)

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Daher ist es wieder eine bewusste Irreführung, die Idriz im folgenden vornimmt:

Im Klartext heißt das: Alle, die der Nachkommenschaft Abrahams (milleti Ibrahim) angehören, also diejenigen, die Moses, Jesus und Muhammed ehren und folgen, sollten sich verbindlich zu einem Bund bekennen, gemeinsam am Strang ziehen und sich eben nicht spalten. Weil alle göttlichen Offenbarungen und Lehren und die aus ihnen hervorgegangenen Normen und Werte im Laufe der Geschichte nur mit dem Zweck entstanden sind, die Grundrechte wie Gerechtigkeit und Gleichheit unter den Menschen, Frieden und Freiheit zu erzielen und zu schützen.

Auch über Muhammed, dem letzten in der Prophetenkette, ist diese Botschaft entsandt worden, um wieder uralte Moralkodexe zu bestätigen und die frohe Kunde zu überbringen. Deswegen spricht der Koran in der Sure Al Imran, der den Namen der Familie Jesu trägt, die Christen und Juden folgendermaßen an:

„Kommt zu dem Grundsatz, den wir und ihr gemeinsam haben“ (3:64).

Auch hier hat sich Idriz ein kurzes Versatzstück eines in Wirklichkeit voller Drohung an Christen gerichteten Verses herausgepickt:

Sag: O Leute der Schrift, kommt her zu einem zwischen uns und euch gleichen Wort: daß wir niemandem dienen außer Allah und Ihm nichts beigesellen und sich nicht die einen von uns die anderen zu Herren außer Allah nehmen. Doch wenn sie sich abkehren, dann sagt: Bezeugt, daß wir Allah ergeben sind. (3,64)

Zuvor werden diejenigen, die nicht an Allah glauben, als Lügner diffamiert:

Wer nun mit dir darüber streitet, nach dem, was dir an Wissen zugekommen ist, so sag (zu denen): „Kommt her! Laßt uns unsere Söhne und eure Söhne, unsere Frauen und eure Frauen, uns selbst und euch selbst zusammenrufen und hierauf flehen und so den Fluch Allahs über die Lügner kommen lassen!“ (3,61)

Gewiß, dies sind die wahren Geschichten. Und keinen Gott gibt es außer Allah. Allah – Er ist wahrlich der Allmächtige und Allweise. (3,62)

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Idriz flunkert sich einen vermeintlich friedlichen und verbindenden Islam zusammen, der in Wirklichkeit gewalttätig und drohend ist:

Als Bindeglied nennt der Koran folgendes:

»Wir glauben an das, was uns von oben erteilt worden ist, wie auch an das, was euch erteilt worden ist: denn unser Gott und euer Gott ist ein und derselbe, und ihm ergeben wir alle uns.« (29:46)

Es geht aber in Wahrheit auch hier wie überall im Koran um die scharfe Unterscheidung zwischen dem islamischen Allah und dem christlichen Gott. Hier der Zusammenhang dieser Passage:

Allah hat die Himmel und die Erde in Wahrheit erschaffen. Darin ist wahrlich ein Zeichen für die Gläubigen. (29,44)

Verlies, was dir vom Buch als Offenbarung eingegeben wird, und verrichte das Gebet. Gewiß, das Gebet hält davon ab, das Schändliche und das Verwerfliche zu tun. Und das Gedenken Allahs ist wahrlich größer. Und Allah weiß, was ihr macht. (29,45)

Und streitet mit den Leuten der Schrift nur in bester Weise, außer denjenigen von ihnen, die Unrecht tun. Und sagt: „Wir glauben an das, was als Offenbarung zu uns herabgesandt worden ist und zu euch herabgesandt worden ist; unser Gott und euer Gott ist Einer, und wir sind Ihm ergeben.“ (29,46)

Und wehe den Christen, die den einzig wahren Gott Allah und die einzig wahre Religion Islam anzweifeln. Aber Idriz will in der Kirche allen Ernstes weismachen, der christliche Gott und der islamische Allah seien der gleiche Gott:

Gott/Allah ist ein Licht, das die Welt erhellt, und kein Faktor des Streits und der Feindseligkeit. Mit dem Wort Gottes dürfen wir nicht Kriege verursachen, sondern müssen wir die Kriege beenden. Mit Gottes Hilfe überbrücken wir Unterschiede, leisten Widerstand gegen Schwierigkeiten und überwinden gesellschaftliche Missstände.

Alle Offenbarungen Gottes sind für uns als Licht und Wegweiser gedacht. Warum versuchen wir Menschen, den einen gegen die anderen aufzuhetzen? Warum nutzen wir Menschen dieses Licht nicht aus, um aus der Dunkelheit der Intoleranz herauszukommen?

Was wir im Koran lesen, wo wir den Islam lernen, stellt uns Gott eben nicht als unendlich fern dar, sondern in allererster Linie als Quelle der Barmherzigkeit oder mit einer noch deutlicheren Vokabel übertragen: der Liebe. Das formuliert der Koran sehr einprägsam:

„Wir sind dem Menschen näher als seine Halsschlagader“ (50:16).

Der Halsschlagader sind Moslems besonders nahe, wenn sie den „Ungläubigen“ ihre Köpfe abschneiden. Liest man in dieser Sure weiter, findet sich folgendes „Nettes“:

Werft, ihr beide, in die Hölle jeden beharrlichen, widerspenstigen Ungläubigen, Verweigerer des Guten, der Übertretungen begeht und sich in starkem Zweifel befindet, der neben Allah einen anderen Gott setzt. So werft ihn in die strenge Strafe. (50,24-26)

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Und da faselt Idriz allen Ernstes etwas von Nächstenliebe:

Gottesliebe und Nächstenliebe ist die fundamentale Botschaft auch des Islams und die Kernlehre alle Offenbarungen. Ein Mensch, welcher Gott in seinen Gedanken und in seiner Seele spürt, kann auch gegenüber Gottes Schöpfung nahe und friedlich sein, weil Gott ihm gegenüber es ist. Weil vor allem die Liebe das Verhältnis zwischen Gott und Mensch bestimmt und nicht die Furcht oder der Hass. Also kann von einem gottbewussten Menschen nur Liebe und Achtsamkeit gegenüber anderen erwartet werden. Dies entspricht der Rolle des Menschen, der als Vertreter Gottes die Verantwortung übernommen hat, die von Gott erwünschte „friedliche Welt“ (daru-s-salam) auf Erden zu errichten.

“Gott lädt zur Wohnstätte des Friedens ein!“ (10:25)

Dies gilt natürlich nur für die, die an Allah glauben. Der Vers lautet vollständig:

Allah lädt zur Wohnstätte des Friedens ein und leitet, wen Er will, zu einem geraden Weg. (10,25)

Christen wird für ihre Vorstellung eines dreifaltigen Gottes wieder gedroht:

Und am Tag, da Wir sie alle versammeln, und dann werden Wir zu denen, die Allah etwas beigesellt haben, sagen: „Bleibt an eurem Platz, ihr und eure Teilhaber!“ Wir trennen sie dann voneinander. Ihre Teilhaber sagen: „Nicht uns habt ihr gedient“. (10,28)

Kurz zuvor ist im Koran vom „Ränkeschmied“ Allah die Rede:

Wenn Wir die Menschen Barmherzigkeit kosten lassen nach Leid, das ihnen widerfuhr, schmieden sie gleich Ränke gegen Unsere Zeichen. Sag: Allah schmiedet noch schneller Ränke. Gewiß, Unsere Gesandten schreiben auf, was ihr an Ränken schmiedet. (10,22)

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Idriz flunkert hemmungslos weiter:

Gott ist as-Salam, der Friede, und akzeptiert deswegen nur die freiwillige Hingabe und friedliebende Beziehungen zwischen den Menschen. Wenn islam also bedeutet, sich Gott freiwillig zu unterwerfen, dann bedeutet muslim, der „friedliebende Mensch“, der Mensch der Frieden auf Erden verbreitet. Der wahre Muslim ist das Gegenteil des verdorbenen, ungerechten, bösartigen und gewalttätigen Menschen. Dies bekundet der Prophet Muhammed am besten, indem er den Muslim folgendermaßen beschreibt:

„Der Muslim ist verantwortlich dafür, dass die anderen friedliebenden Menschen vor seinen Händen und Worten sicher sind.“

Gerade dieser Andere, wer auch immer er sein mag, muss fühlen, dass er in Frieden mit den Muslimen leben kann und sich bewusst sein, dass keine Gefahr von diesen ausgeht.

In einem wahrhaft humanistischen Appell ruft der Koran alle Menschen guten Willens auf, den Weg des Friedens einzuschlagen:

„Ihr, die ihr glaubt! Tretet allesamt in den Frieden“ (2/208)

Idriz lügt immer dreister, denn dieser Vers lautet ganz anders:

O die ihr glaubt, tretet allesamt in den Islam ein und folgt nicht den Fußstapfen des Satans! Er ist euch ja ein deutlicher Feind. (2,208)

Alle von mir zitierten Verse sind aus der Koranausgabe des Zentralrates der Muslime auf islam.de, und die kennen ihr „Heiliges“ Buch genau. Wie „friedlich, barmherzig und nett“ der islamische Gott Allah ist, zeigt sich zwei Verse später:

Frage die Kinder Israels, wie viele klare Beweise Wir ihnen gegeben haben. Wenn aber einer die Gunst Allahs abändert, nachdem sie ihm zuteil geworden ist –, dann ist Allah streng im Bestrafen. (2,211)

Und weiter in der Kampf-, Krieg- und Sieg-Philosophie des Korans:

Not und Leid widerfuhr ihnen, und sie wurden erschüttert, bis daß der Gesandte und diejenigen, die mit ihm glaubten, sagten: „Wann kommt Allahs Sieg?“ Aber wahrlich, Allahs Sieg ist nahe. (2,214)

Kämpfen als religiöse Pflicht:

Vorgeschrieben ist euch zu kämpfen, obwohl es euch zuwider ist. Aber vielleicht ist euch etwas zuwider, während es gut für euch ist, und vielleicht ist euch etwas lieb, während es schlecht für euch ist. Allah weiß, ihr aber wißt nicht. (2,216)

Es ist unfassbar, dass es die Stadtdekanin der evangelischen Kirche München, Barbara Kittelberger, zugelassen hat, dass ein Vertreter dieser feindseligen Religion in St.Lukas predigen durfte.

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Dort schwindelte Imam Idriz ohne Unterbrechung, und die evangelischen Schäfchen lauschten ergriffen seinen Märchen:

Hass und Gewalt stehen jedoch in krassem Gegensatz zu den theologischen Prinzipien des Islam. Es ist daher unverantwortlich, anti-islamische Stimmungsmache zu betreiben und ein neues „Feindbild Islam“ aufzubauen.

Es passiert nicht zum ersten Mal in der Geschichte, dass eine Religion aufgrund von Vorurteilen derer, die sich im Hass Anderen gegenüber verloren haben, falsch verurteilt wird; es ist auch nicht das erste Mal, dass diese Personen versuchen den Grundbegriff einer Religion ins Gegenteil zu drehen; es ist aber auch nicht zum ersten Mal in der Geschichte so, dass die Menschen, die dieser Religion angehören, begreifen müssen, dass diese Vorurteile nicht von sich aus verschwinden werden.

Heute liegt es auch an uns Muslimen selbst, sich als konstruktiver Faktor in die Gemeinschaft einzubringen, in einen echten „Dialog der Zivilisationen“ einzutreten. Muslime müssen aufstehen und über die wahren Begriffe ihres Glaubens, ihres Lebens, ihrer Kultur und des Weltfriedens sprechen.

Sie müssen darüber hinaus auch überzeugend handeln, damit sich das, wovon sie sprechen, was sie propagieren, woran sie glauben und worin sie Andere unterrichten, in ihrer Lebensweise wiederentdecken lässt. Und das tun viele Muslime in München und anderswo.

Gläubige aller Religionen müssen an vorderster Front gegen jede Instrumentalisierung Gottes vorgehen und Fanatismus bekämpfen, Arroganz, Überlegenheitsgefühle, Feindseligkeit, Rassismus und Gewalt entschieden entgegen treten, indem wir uns dazu bekennen, dass Hass niemals eine Lösung, aber immer eine Sünde ist, dass die Liebe und Barmherzigkeit Gottes immer die letzte Instanz und der ewige Wunsch Gottes ist!

Eine gemeinsame starke Stimme gegen jegliche Art von Intoleranz und von menschenunwürdigen Parolen muss Allgemeingut werden. Wir brauchen mehr denn je eine Kultur der Wertschätzung von allen Seiten, und das erfordert, über den eigenen Tellerrand hinaus zu schauen und für einen alternativlosen und respektvollen Dialog einzutreten. Das ist Voraussetzung und notwendig, denn es geht hier um unsere konstruktive Verantwortung für diese Gesellschaft – also darum, als engagierte Menschen unterschiedlichen Glaubens für ein friedliches Zusammenleben in Pluralität einzutreten, für Bildung, für soziale Gerechtigkeit, für Gleichberechtigung und für Menschenwürde.

Paradoxien nehmen in unserer Zivilisation leider immer mehr Raum ein: je höher der Bildungsstand, desto niedriger der Moralkodex, wie es scheint; je mehr Wissen, desto weniger Weisheit; je mehr Wohlstand, desto weniger (moralische) Werte; je mehr Häuser, desto weniger Familien; je schneller die Kommunikation, desto weniger die menschlichen Beziehungen; je mehr Friedensappelle, desto mehr Hass und Angst und Hetze gegenüber Muslimen, auch hier in München. All das sind klare Indikatoren dafür, dass wir etwas an unserer Lebensweise ändern müssen; wir müssen keine neue Moral erfinden, wir müssen nur einen Antrieb für einen Neubeginn anstoßen, der uns zu den Grundlagen der Menschheit führen wird, zu einem menschlichen Fundamentalismus oder fundamentalen Humanismus.

„Ich bin nicht gekommen um aufzuheben, sondern um zu erfüllen“, sagt Jesus im Matthäusevangelium.

Und der Prophet Muhammed sagt dazu:

“Ich bin gekommen, die moralischen Werte zu vollenden.“

Was wir heute brauchen, ist, gerade diese universellen Werte immer wieder zu betonen. Was wir brauchen, ist eine spirituelle Revolution, die anders ist als wissenschaftliche, intellektuelle oder politische Revolutionen.

Es ist die Revolution der Seele und des Denkens, die alle Errungenschaften vorheriger Revolutionen umfassen sollte, die auf die Rückkehr zum Licht Gottes nur, abzielt – eine Quelle Seines Lichts, mit der Er die Herzen und Gedanken der Menschen erleuchtet, welches Licht über Licht ist, welches die Dunkelheiten eine nach der anderen vertreibt, welches die Dunkelheit aus den Gedanken der Menschen davonjagt, welches Hass aus den Herzen der Menschen vertreibt und welches die menschliche Seele von dem Bösen reinigt.

Sind nicht diese Worte des Propheten Mohammed interessant:

„Wahrhaftig, Gott hat die Lebewesen in Dunkelheit geschaffen und dann schenkte Er ihnen einen Teil Seines Lichts“.

Es ist dieses Licht Gottes, das die menschliche Seele erleuchtet hat und so die Menschheit aus der Sklaverei in die Freiheit führte; von Macht zu Recht; von Aberglaube zu Wissenschaft; von Hass zu Liebe; von Terror zu Sicherheit; von Angst zu Hoffnung; von Krieg zu Frieden; von Armut zu Wohlstand; vom Unwahren zur Wahrheit; von Rache zu Versöhnung; von Arroganz zu Hingabe; von Rohheit zu Sanftmut; von Habgier zu Genügsamkeit; von Gottlosigkeit zu Gottesfurcht; von Ignoranz zu spiritueller Erleuchtung.

Die Verunreinigung der menschlichen Seele durch Wertelosigkeit ist nicht weniger schädlich, als die Umweltverschmutzung durch Abgase und Müll. Außerdem kann die Natur nicht gereinigt werden, solange die menschliche Seele durch Boshaftigkeit und Unverantwortlichkeit dem Leben auf der Erde gegenüber verunreinigt ist.

Der Mensch muss Toleranz, Respekt und Dialog erlernen, denn es gibt keinen anderen Weg, der zu Erfolg in dieser Welt und zu Errettung im Jenseits führt. Eine Quelle von Feindseligkeiten, die gerade heute wieder traurige Aktualität gewonnen hat, muss die ganze Gesellschaft ablehnen: Rassismus, Antisemitismus und Fremdfeindlichkeit, Islamophobie oder Xenophobie; alle sind verbrecherische Haltungen und dürfen nicht toleriert werden.

Es gibt keinen Zweifel, dass das Zusammentreffen von Christentum und Islam in Europa eine der interessantesten konkurrierenden Ereignisse der Geschichte des Kontinents ist. Was hier wichtig ist, ist die Tatsache, dass Judentum, Christentum und Islam sich nun nicht mehr ignorieren können, sondern sich im Sinne von Selbstbetrachtung und Selbstverwirklichung aufeinander stützen müssen. Vorurteile existieren auf allen drei Seiten und führen sehr leicht zu Missachtung und Fehlverhalten. Dies müssen wir alle gemeinsam überwinden.

Unterschiedliche Auffassungen können kein Hindernis sein um gemeinsame Werte zu entwickeln: In Pluralität leben üben und in guten Sachen wetteifern, so der Koran:

„Für jeden von euch haben Wir Richtlinien und eine Laufbahn bestimmt. Und wenn Gott gewollt hätte, hätte Er euch zu einer einzigen Gemeinde gemacht. Er wollte euch aber in alledem, was Er euch gegeben hat, auf die Probe stellen. Darum sollt ihr um die guten Dinge wetteifern. Zu Gott werdet ihr allesamt zurückkehren; und dann wird Er euch das kundtun, worüber ihr uneins wart.“ (5,48)

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Was für ein elender Heuchler! Diese Passage ist eine deutliche Warnung an alle Christen und Juden, die „wahre Religion“ von Mohammed anzuerkennen:

Und Wir ließen auf ihren Spuren Isa, den Sohn Maryams, folgen, das zu bestätigen, was von der Thora vor ihm offenbart war; und Wir gaben ihm das Evangelium, in dem Rechtleitung und Licht sind, und das zu bestätigen, was von der Thora vor ihm offenbart war, und als Rechtleitung und Ermahnung für die Gottesfürchtigen. (5,46)

Und so sollen die Leute des Evangeliums nach dem walten, was Allah darin herabgesandt hat. Wer nicht nach dem waltet, was Allah als Offenbarung herabgesandt hat, das sind die Frevler. (5,47)

Und Wir haben zu dir das Buch mit der Wahrheit hinabgesandt, das zu bestätigen, was von dem Buch vor ihm offenbart war, und als Wächter darüber. So richte zwischen ihnen nach dem, was Allah als Offenbarung herabgesandt hat, und folge nicht ihren Neigungen entgegen dem, was dir von der Wahrheit zugekommen ist. Für jeden von euch haben Wir ein Gesetz und einen deutlichen Weg festgelegt. Und wenn Allah wollte, hätte Er euch wahrlich zu einer einzigen Gemeinschaft gemacht. Aber es ist so, damit Er euch in dem, was Er euch gegeben hat, prüfe. So wetteifert nach den guten Dingen! Zu Allah wird euer aller Rückkehr sein, und dann wird Er euch kundtun, worüber ihr uneinig zu sein pflegtet. (5,48)

Mohammed verlangte knallhart, dass Juden und Christen seine neue Religion akzeptieren. Wer dem nicht folgt, wird verflucht und als Frevler diffamiert:

Und so richte zwischen ihnen nach dem, was Allah als Offenbarung herabgesandt hat, und folge nicht ihren Neigungen, sondern sieh dich vor ihnen vor, daß sie dich nicht der Versuchung aussetzen abzuweichen von einem Teil dessen, was Allah zu dir als Offenbarung herabgesandt hat! Doch wenn sie sich abkehren, so wisse, daß Allah sie für einen Teil ihrer Sünden treffen will. Viele von den Menschen sind fürwahr Frevler. (5,49)

Wie das wahre Verhältnis zu den Juden und Christen aussieht – ganz anders, als es Lügner Idriz darstellt – zeigt sich im übernächsten Vers:

O die ihr glaubt, nehmt nicht die Juden und die Christen zu Schutzherren! Sie sind einer des anderen Schutzherren. Und wer von euch sie zu Schutzherren nimmt, der gehört zu ihnen. Gewiß, Allah leitet das ungerechte Volk nicht recht. (5,51)

Es geht im Koran immer wieder um die Abgrenzung und den Sieg über Juden und Christen:

Wer sich Allah zum Schutzherrn nimmt und auch Seinen Gesandten und diejenigen, die glauben, – gewiß, die Anhängerschaft Allahs wird der Sieger sein. (5,56)

Mohammed schuf Feindschaft zu Juden und Christen, weil er einen anderen Gott predigte und diffamierte jene, da sie ihm nicht glaubten:

Sag: O Leute der Schrift, grollt ihr uns nur darum, daß wir an Allah glauben und an das, was zu uns als Offenbarung herabgesandt worden ist und was zuvor herabgesandt wurde, und daß die meisten von euch Frevler sind? (5,59)

Mohammeds Zorn war so groß, dass er die Ungläubigen als „Affen und Schweine“ diffamierte:

Sag: Soll ich euch kundtun, was als Belohnung bei Allah noch schlechter ist? – Diejenigen, die Allah verflucht hat und denen Er zürnt und aus denen Er Affen und Schweine gemacht hat und die falschen Göttern dienen. Diese befinden sich in einer noch schlechteren Lage und sind noch weiter vom rechten Weg abgeirrt. (5,60)

Die Wut des Propheten geht bis zur Verfluchung der Juden:

Und die Juden sagen: „Allahs Hand ist gefesselt.“ Ihre eigenen Hände seien gefesselt und sie seien verflucht für das, was sie sagen. Nein! Vielmehr sind Seine Hände weit ausgestreckt; Er gibt aus, wie Er will. Was zu dir als Offenbarung von deinem Herrn herabgesandt worden ist, wird sicherlich bei vielen von ihnen die Auflehnung und den Unglauben noch mehren. Und Wir haben unter ihnen Feindschaft und Haß erregt bis zum Tag der Auferstehung. Jedesmal, wenn sie ein Feuer zum Krieg anzünden, löscht Allah es aus. Und sie bemühen sich, auf der Erde Unheil zu stiften. Aber Allah liebt nicht die Unheilstifter. (5,64)

Christen werden laut Koran in der Hölle enden:

Fürwahr, ungläubig sind diejenigen, die sagen: „Gewiß, Allah ist al-Masis, der Sohn Maryams“, wo doch al-Masis selbst gesagt hat: „O Kinder Israils, dient Allah, meinem Herrn und eurem Herrn!“ Wer Allah etwas beigesellt, dem verbietet fürwahr Allah das Paradies, und dessen Zufluchtsort wird das Höllenfeuer sein. Die Ungerechten werden keine Helfer haben. (5,72

Mohammed droht Christen Bestrafung an:

Fürwahr, ungläubig sind diejenigen, die sagen: „Gewiß, Allah ist einer von dreien.“ Es gibt aber keinen Gott außer dem Einen Einzigen. Wenn sie mit dem, was sie sagen, nicht aufhören, so wird denjenigen von ihnen, die ungläubig sind, ganz gewiß schmerzhafte Strafe widerfahren. (5,73)

Juden und Christen werden verflucht:

Verflucht wurden diejenigen von den Kindern Israils, die ungläubig waren, durch den Mund Dawuds und Isas, des Sohnes Maryams. Dies dafür, daß sie sich widersetzten und stets übertraten. (5,78)

21

Und was erzählt Idriz den andächtig lauschenden Christen in St. Lukas?

So wie es in diesem Koranvers zum Ausdruck gebracht wird, sollten die Unterschiede eine Motivation sein, sich im Einsatz für das Gute zu messen. Hier gibt es zwei wichtige Punkte, die man aus dieser koranischen Lehre ziehen sollte:

Erstens, lehrt es uns ein inklusives, kein exklusives Herangehen an die Welten der Religionen. Dies ist insbesondere für Europa wichtig, da die Zukunft Europas eine Zukunft vieler Religionen sein wird. Daher ist es wichtig, die Geschichte der Intoleranz bezüglich der Religionen anderer zu überwinden.

Zweitens, leitet uns der Koran zu der Schlussfolgerung, dass der Weg zur Gott allen offen steht, und der Weg dorthin ist ein Wettbewerb an guten Tugenden und die Entwicklung neuer Werte menschlicher Schicklichkeit.

Wertvoll macht den Menschen seine Nähe zu Gott, die Stärke seiner Zivilcourage und sein Einsatz für das Gute, denn der Prophet Muhammed sagte:

„Der Beste unter den Menschen ist derjenige, der anderen Menschen nützlich ist.“

Materialismus, Wirtschaftskrise, Verfall der religiösen Werte und Egoismus machen es allen Religionsgemeinschaften nicht gerade leicht, eine leitende Funktion in der Gesellschaft zu übernehmen. Trotzdem ist dies alles kein Grund zur Resignation. Durch Aktivierung des Guten, das bei jedem zu finden ist, und Motivierung des Einzelnen, sich für Recht und Gerechtigkeit und gegen Rassismus und Fremdfeindlichkeit einzusetzen, können die Religionen wieder eine entscheidende Rolle in der Gesellschaft spielen.

Und zum Schluss, meine sehr verehrten Geschwister, beende ich meine Rede mit demselben Vers, mit dem ich und alle Imame ihre Freitagspredigt beenden:

Gott gebietet Gerechtigkeit und Gutes zu tun und Großzügigkeit gegenüber den Mitmenschen; und Er verbietet alles, was schmachvoll ist und Gewalttätigkeit. Er ermahnt euch. Vielleicht lasst ihr euch mahnen! (16,90)

Idriz lässt natürlich unerwähnt, dass sein Prophet Mohammed zwei Verse zuvor all jenen schlimme Strafe androht, die ihm nicht folgen wollen:

Denjenigen, die ungläubig sind und von Allahs Weg abhalten, fügen Wir noch Strafe zu über ihre Strafe hinaus dafür, daß sie Unheil zu stiften pflegten. (16,88)

Der Schlußsatz des Lügen-Imams:

Möge Gott Sie zu denen zählen, die Ihrer Gesellschaft nützlich sind!

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Lügen haben kurze Beine:

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Diese Fotomontage gibt es, passend zum Thema, im Internet zu finden:

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Kontakt zur Evangelischen Kirche:

» info@ekd.de

(Fotos: Roland Heinrich & Bert Engel)

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68 KOMMENTARE

  1. Hochverrat !
    Die evangelische Kirche ist schon lange nicht mehr das Haus Gottes.
    Hoffentlich wird das mit Austritten quittiert und die Menschen verstehen, dass man freier Christ sein kein, OHNE eine „Mitgliedsgebühr“an einen Verräterverein zu bezahlen.
    Die Wahrheit wird immer überleben….., Gott ist die Wahrheit!

  2. “Dr. Jekyll und Mr. Hyde”: US-Journalist über die dunkle Seite des Imam Idriz

    Obwohl mehrfach bewusster Täuschungen und dreister Lügen über die angebliche Friedfertigkleit entlarvt, ist Idriz immer noch der Liebings-Imam der linken Münchner Schickeria um Ude&Co.

    Jetzt hat sich sogar der bekannte US-Journalist Dr. Andrew E. Harrod dieses „bayerischen“ Lügenbarons mit mazedonischen Wurzeln angenommen

    http://michael-mannheimer.info/2013/04/20/dr-jekyll-und-mr-hyde-us-journalist-uber-die-dunkle-seite-des-imam-idriz/

  3. Gratuliere, Michael! Hinter diesem Beitrag steckt eine Menge Arbeit.
    Nachdem die Christen ihre Religion selbst nicht mehr richtig kennen, kann man denen die Geschichte vom Bär mit der langen Scher(e) erzählen und die lächeln dann auch noch zustimmend.

  4. Dialüg unter Polizeischutz: Lukaskirche lässt Lügen-Imam Idriz predigen

    Kritik an Imam-Einladung

    Der Arbeitskreis Bekennender Christen in Bayern (ABC) kritisiert, dass der Imam Idriz die Predigt in einem regulären Sonntagsgottesdienst gehalten habe. „Man kann nicht gleichzeitig das von unserem Herrn Jesus Christus eingesetzte Abendmahl feiern, wenn zuvor ein Geistlicher spricht, der als Muslim die Einheit von Jesus Christus mit dem Vater nicht akzeptieren kann“, teilte der stellvertretende Vorsitzende und Sprecher von ABC, Hans-Joachim Vieweger, mit.

    Wenn in einem christlichen Gottesdienst das Tagesgebet nach Sure eins aus dem Koran gestaltet werde, handele es sich um eine nicht zulässige Religionsvermischung und um einen Verstoß gegen das Erste Gebot. Dort heißt es: „Ich bin der Herr, dein Gott.

    Du sollst keine anderen Götter neben mir haben.“ Vieweger erklärte: „Im christlichen Gottesdienst geht es nach einheitlichem kirchlichen Verständnis darum, dem dreieinigen Gott die Ehre zu geben. Anderes hat da keinen Platz“. Idriz hatte in seiner Predigt aus dem Koran zitiert und gesagt: „Unser und Euer Gott ist ein und derselbe“. ABC-Sprecher Vieweger teilt diese Meinung nicht.

    http://koptisch.wordpress.com/2013/03/11/dialug-unter-polizeischutz-lukaskirche-lasst-lugen-imam-idriz-predigen/

  5. ob die Pfarrerin Frau Frankenberger sich nun einen Koran leiht und selbst drin liest? — Ich befürchte Nein und wenn, wird sie Verständnis für die Mordaufrufe haben, denn Christen sollen ja auch die andere Wange hinhalten. —

  6. Eine dreiste Frechheit, was hat dieser angebliche Gottesdienst überhaupt noch mit dem Christlichen Glauben zu tun? Wieso lehrt der EKD den Christen nicht? Ich bin aus dem EKD ausgetreten und zur SELk gewechselt. Schade nur, dass dieser EKD nie den Wahren grund für meinen Austritt erfahren konnte und ich erst vor Gericht ziehen mußte und meine 25€ für so nen Austritt zahlen mußte. Gerne hätte ich das anders gehabt.

  7. Der Islam befiehlt die Lügen: In Sure 3:54 finden Muslime die göttliche Erlaubnis für ihre Kunst der Täuschung. Dort heißt es:

    „Und sie schmiedeten eine List, und Allah schmiedete eine List; und Allah ist der beste Listenschmied.“

  8. Es bleibt die Hoffnung, daß nicht alle seiner angeblich so ergriffenen Zuhörer so dumm sind wie man aufgrund ihres Schweigens annehmen mag. Vielleicht ist es gut, daß dieser geleckt daherkommende Lügner sich öffentlich exponieren darf, umso tiefer wird der Fall, wenn die Wahrheit sich durch das Eis bricht.

  9. Das kommt daher, dass viele Christen weder die Bibel noch den Koran selber lesen. Wer die biblische Botschaft kennt und die koranische ebenfalls, der lässt sich nicht von solch glattem und wohlgesetztem aber inhaltlich antichristlichem Geschwätz einlullen. Es ist traurig und schlimm, was da passiert ist. Hoffentlich finden sich 100 Pfarrer, die dagegen protestieren.

  10. Der Erzvater dieser Verwirrung in Deutschland ist der Relativierer Lessing mit seiner Ringparabel.
    ‚Was ist schon Wahrheit?‘ höhnt der dort in Pilatus-Pose!

  11. die lüge ist das tägliche geschäft des menschen.
    für die wahrheit braucht man noch nicht einmal ein gedächtnis.

  12. Es ist inzwischen üblich, dem Schlachtvieh vor dem Weg zur Schlachtbank Beruhigungsmittel zu verabreichen. Nichts anderes tut der Lügenimam.
    Lassen wir die frommen Schäfchen in Frieden ihres Weges ziehen. Wir sollten sie nicht beunruhigen. Sie wollen es so.

  13. Ein Moslem in einer Christlichen Kirche, das geht GAR NICHT ❗
    ünd von Frieden, Barmherzigkeit und Toleranz schwafeln, SCHON GAR NICHT ❗

    Es ist immer das selbe wie bei KRIEGEN ❗

    UM ZUM ZIEL ZU KOMMEN WIRD TATSÄCHLICH GELOGEN UND BETROGEN, BIS SICH DIE BALKEN WIRCKLICH BIEGEN ❗ ❗ ❗

  14. Weniger ist mehr, Herr Stürzenberger. Vertreiben Sie nicht Ihre Leser.
    Heute in der Tagesschau: Das Unwissen über die eigene christliche Kultur und Religion greift immer weiter um sich. Zu Fronleichnam sagt die Sprecherin, es werde eine „geweihte Hostie als Symbol für den Leib des Herrn“.
    http://www.tagesschau.de/multimedia/sendung/ts42368.html
    Das ist sowohl unkatholisch, wie auch gegen Luthers Verständnis. Offenbar kennt keiner mehr im Tagesschau-Studio die Kirche nur aus ihren periodischen Hetzkampagnen: von außen.
    Katholiken wie Protestanten verehren eine tatsächliche Gegenwart Christi in der geweihten Hostie, mit Abstufungen. Ein Symbol ist jedoch etwas Anderes. Auch sprachlich ist die Tradition eindeutig: „Fronleichnam“ ist der „Leib des Herrn“ (mittelhochdeutsch „fro“ = Herr; „licham“ = Leib).
    Das ist aber auch kein Wunder, wenn man den heutigen Religionsunterricht betrachtet: In manchen Jahrgängen lernen unsere Kinder mehr über die „Säulen des Islam“, „die Weisheit Buddhas“, über Kinderarbeit in Bangladesh und dass sie sich nicht gegen Gewalt wehren dürfen, als einen bodenständigen Glauben mit Würde und Selbstbewusstsein. Hallo Religionslehrer, aufwachen!

  15. Vielen Dank für diese überzeugende Analyse und die Vergleichsstellen. Man kann sehr gut erkennen, wie Idriz alle möglichen Stellen aus dem Zusammenhang gerissen und sich alles zusammengebastelt hat.

    Unterstützt Michael Stürzenberger!

    Michael Stürzenberger
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    Deutsche Kreditbank
    BLZ: 120 300 00
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    BIC: BYLADEM 1001

  16. DER größte fehler johannes paul II war, dass gott mit allah gleichgesetzt worden ist.

    im evangelium nach johannes (apokalypse) steht, dass in der endzeit die geistlichen glaubenslos sind und dass sie statt ihre schafe zu beschützen, sie dem satan ausliefern.

  17. danke für den bericht und die analyse.

    ich verspreche, ich lese ihn morgen ganz.

    wenn ich es heute tue, kann ich nicht mehr schlafen 🙁

  18. Imam Idriz ist in er 4ten Generation Imam. Seine Vorfahren waren es in Skopje, wo Idriz herkommt.

    Zwei Jahre nach der Jungtürkischen Revolution führten die Jungtürken 1910 im ganzen Osmanischen Reich eine Volkszählung durch. Demnach war die jüdische Gemeinde mit 2.327 Personen vertreten.

    Idriz findet ja den Judenmörder und Mufti Amin al Hussini und dessen SS-Hauptsturmführer so super, daß er deren Koranauslegung zur Grundlage des ZIEM machen möchte (vgl. wörtlich in Idriz “Grüss Gott Herr Imam)

    Da fragt man sich schon, welche Einstellung zu Juden der Großvater von Idriz hatte (der damals in Skopje wohl der selben nazikompatiblen Koranauslegung anhing, die sein Enkel heute für das ZIEM und damit für EUROPA verbindlich machen will), denn immerhin sind von den 2.327 Juden in Skopje 1944 alle irgendwie “verschwunden”.

    Daher meine Frage an Herrn Idriz:

    Herr Idriz, wenn Sie diese Massenmörder hier http://www.pi-news.net/wp/uploads/2012/03/7.jpg (links Hauptsturmführer Hussin Dozo neben dessen muslimischen Judenmörder-Vorgesetzten Amin al Hussini) so toll finden, daß Sie deren Islamschule gemäß Ihrem Buch “Grüss Gott Herr Imam” als Grundlage für einen Islam in Europa nehmen wollen, wie viele der ca. 2500 Juden in Skopje hat denn Ihr Großvater vor der Ermordung “gerettet”?

    Wieso erzählen sie uns denn nicht von heroischen rettungsmaßnahmen Ihres Großvaters für dessen Engagement für eine “bunte” Welt?

    Oder hat Ihr Großvater Imam Idriz ggf. keinen einzigen Juden vor der Gaskammer gerettet, oder hat er ggf. sogar welche ans Messer geliefert, die Ihre SS-Vorbilder damals schon gewetzt haben, wie man an diesem Bild hier http://www.pi-news.net/wp/uploads/2012/03/7.jpg sieht?

    Erzählen Sie doch mal, wie es war, also Ihr Großvater ggf. Juden vor Ihren Vorbildern hier http://www.pi-news.net/wp/uploads/2012/03/7.jpg gerettet haben könnte, oder hat er sie 1944 ggf. gar nicht für eine „bunte“ Gesellschaft in Skopje gerettet und ganz im Gegenteil (ggf. durch Wegsehen?) deportieren helfen.

  19. Welcher Jessu denn, ihr Muslim-Bewunderer?

    Die Mutter des Propheten Isa war die Schwester des Aaron und des Moses, die Prohepton Mirjam aus dem Buch Exodus (Sure19)

    Und in Sure 66 wird noch einmal eindrücklich betont, die Mutter des Propheten Isa war die Tochter des Amram, des Vaters von Aaron und Moses.

    Und die Geburtsgeschichte von Isa im Koran stimmt nirgends mit der der Evangelien überein.

    Es ist vielmehr eine Allegorie auf den Exodus, womit der Autor mit dem Zaunpfahl darauf hinweist, wer gemeint ist.

    Drei mal sagt der Koran eindeutig, Isa war der Neffe des Mose.

    Nach den Büchern Mose folgt – o Wudner – in der Bibel das Joschua bzw. Jesus.

    Auch wenn die Bibel die Abstammung so nicht bestätigt, Joschua lebte eine Generation nach Moses, wurde also zur genau richtigen Zeit geboren, hatte den selben Namen wie die Hauptperson des Neuen Testamnts und war der politische Erbe Mose.

    Und auch alles andere passt, was sonst auf Jesus im Neuen Testament nicht passt, Auf Joschua passt es.

    Natürlich wurde Joschua nicht gekreuzigt. Da hat der Koran völlig recht. Er starb, wie der Koran von Isa sagt, hochbetagt im Kreis seiner Angehörigen, nachdem er eine lange Testamentarische Rede gehalten hat.

    Und was das Buch Joschua verkündet, das passt wie Butter zu Blümchen zur Ideologie des Islam.

    Joschua schlachtet die gesamte Bevölkerung Kanaans ab, lässt weder Säugling noch Greis am leben.

  20. Warum bringen dann die Moslems nicht nur Andersgläubige, sondern auch die um die auch nur Nuancen von der eigenen Glaubensrichtung abweichen? So wie die Sunniten die Aleviten und Schiiten und umgekehrt, je nach Mehrheit? Das ist doch alles so verlogen und das Schlimmste dabei, die sich als die Elite des Landes sehen, sind zu blöd das zu bemerken. Das heißt, dass sich Deutschland zwangsläufig abschaffen muss.

  21. Hier haben wir noch einen Artikel über die in diesem Bild hier abgebildeten Freunde von Imam Idriz http://www.pi-news.net/wp/uploads/2012/03/7.jpg

    Ganz links sitzt das Vorbild von Imam Idriz, Waffen-SS-Imam Hussein Dozo (vgl. Idriz, Grüss Gott Herr Imam). Schauen wir uns mal an, was das andere Vorbild von Idriz, der 2te von Links (qualifizierter Judenmörder und Chef der muslimischen SS-Division Handzar) so alles sagte:

    Nr. 104: Rede vor den Imamen der bosnischen SS-Division, 4.10.1944 (Übersetzung)

    Die Freundschaft und die Zusammenarbeit zweier Völker können nur von Dauer sein, wenn sie auf fester Basis aufgebaut werden. Die Voraussetzung hierfür ist die ideenmässige Verständigung, die gemeinsamen geistigen und materiellen Interessen und das Parallellaufen ihrer Ideale überhaupt.

    Das Verhältnis zwischen Muslimen und Deutschen ist dieser Art.
    1) Deutschland hat niemals in seiner Geschichte ein islamisches Land überfallen oder einem solchen unfreundlich gegenüber gestanden.

    2) Deutschland bekämpft das Weltjudentum, den Erbfeind des Islams.

    3) Deutschland bekämpft England und seine Verbündeten, die viele Millionen Moslems unterdrückt, und die viel zum Verfall des Khalifats-Staates das Ottomanische Reich beigetragen und die das islamische Reich in Indien zerstört haben u.a.m.

    4) Deutschland bekämpft den Bolschewismus, der 40 Millionen Muslime tyrannisiert, und der den islamischen Glauben in den anderen Ländern bedroht.
    Eine dieser erwähnten Argumente dürfte an sich genügen eine gesunde Basis für die Schaffung freundschaftlicher Beziehungen, und die Zusammenarbeit zweier Völker zu schaffen.

    Die Freundschaft und die Zusammenarbeit zwischen Muslimen und Deutschen sind
    nach der Machtübernahme durch die National Sozialisten viel stärker geworden, weil der N. S. in vieler Hinsicht der islamischen Weltanschauung parallel verläuft.

    Die Berührungspunkte der beiden Weltanschauungen sind die folgenden:

    Die islamische Lehre wird von diesem Grundgedanken abgeleitet der Monotheismus
    Einheit der Führung ist das Hauptgebot des Islams.

    Die einheitliche Führung hatte
    nach dem Tode des Gott gesandten Mohameds der Khalif und seine jeweiligen Vertreter. Der Khalif ist der alleinige Führer, der das Recht besitzt, die geistigen, politischen militärischen und sozialen Belange der Moslime zu regeln. Er ist der Alleinverantwortliche, dem jeder Muslim Gehorsam zu leisten hat. Der Führer hat alles zu beraten, ist jedoch als Alleinverantwortlicher weder an irgend eine Meinung, noch an eine Stimmenmehrheit gebunden.

    … und viele andere bringen das Führer Prinzip im Islam deutlich zum Ausdruck.

    Verse aus dem Koran:

    Der N. S. ist ebenfalls auf dem Führer Prinzip aufgebaut und erstrebt die Zentrali- sierung aller Machtbefugnisse in einer Hand des Führers.

    Der Islam als ordnende Macht: Verse aus dem Koran…

    Es ist dem Islam und der Kraft seiner ordnenden Macht gelungen aus den zersplitterten, sich gegenseitig bekämpfenden arabischen Stämmen eine Nation zusammengeschmolzen, die einen musterhaften Staat aufzubauen vermochte. Die Muslime könnten dadurch ihre Rolle in der Weltgeschichte spielen und nicht nur sich, sondern andere Völker organisieren. Die verschiedenen Kulten des Islams dienen zur Erziehung der Ordnung, des Gehorsams und der Disziplin. Z. B. das Gebet ist eine ausgezeichnete Übung in diesem Sinne. Die Muslime der ganzen Welt müssen fast zu gleicher Zeit, vor Aufgang der Sonne aufwachen, um ihr Morgengebet zu verrichten, ebenfalls die anderen Gebete des Tages. Das Gebet müssen die Moslime in geordneten Reihen unter Führung des Imams wie ordentliche Soldaten unter Führung ihres Vorgesetzten verrichten.

    Einige diesbezügliche Sprüche des von Gott gesandten Mohameds.

    Das Gebet
    an sich und deren Ausführung sollen auch dazu dienen den Sinn für Gehorsam und Disziplin zu erziehen. Es ist richtig das Gebet der Moslime als eine tägliche militärische Demonstration vor Gott zu bezeichnen.

    Die anderen Kulten des Islams, wie das Fasten und die Pilgerfahrt dienen ebenfalls zur Erziehung der Ordnung, der Disziplin und des Gehorsams.

    Der Kampf:
    Der Kampf ist eine der Hauptgebote des Islams. Jeder Moslem betrachtet den Kampf als die Krönung seiner Taten für seinen Glauben.

    Zahlreiche Verse des Korans fordern die Moslime zum Kampf und zur Aufopferung von Gut und Blut für ihre Idee auf. Für den Kampf in diesem Sinne sind keine Grenzen des Alters und des Geschlechts gezogen. Jeder der die Kraft und die Möglichkeit besitzt muss kämpfen.

    Verse aus dem Koran. Sprüche Mohameds…

    Diese Verse und Sprüche bekunden den kämpferischen Geist des Islams und fordern den Kampf bis zum endgültigen Siege auf.
    Die höchste Ehre für einen Moslem und seiner Angehörigen ist, wenn er im Kampfe fällt und erleben deshalb nicht selten, dass Moslime sich in den Tod gestürzt haben, um als Gefallene zu sterben. Dabei sind die kühnsten Taten im Kampf gegen den Feind vollbracht worden.

    Ausserhalb Jerusalems gibt es eine Höhle, die als Höhle der Gefallenen bezeichnet wird. Diese Höhle galt als Sammelpunkt der freiwilligen Gefallenen, die entschlossen waren sich für ihren Glauben zu opfern. Sie taten Grosses und haben Wertvolles gelei¬stet. Ihre Hauptaufgabe bestand in der Beseitigung der Feindesführung auf irgend eine Art und Weise. Diese Höhle enthält Eingravierungen, die aufschlussreiche Angaben über Namen und Taten der Gefallenen geben.

    Die Gemeinschaft:
    Der Sinn der Gemeinschaft ist im Islam sehr ausgeprägt und hat ein göttliches Gepräge. Gemeinnutz geht im Islam immer vor Eigennutz. Der Moslem ist berufen sein Hab und Gut und sich selbst für die Gemeinschaft zu opfern.

    Es gilt im Islam wie Mohamed besonders betonte „einer für alle und alle für den Einen”.

    Verse aus dem Koran… Sprüche des von Gott gesandten Mohameds…

    Familie und Nachwuchs:

    Der Islam hat sich besonders mit der Familie als kleinste Volkszelle befasst. Die Ehegatten sollen durch ihr kameradschaftliches, harmonisches und verständnisvolles Zusammenleben ein Vorbild ihres Nachwuchses gelten. Der Islam fordert von den Kindern vollkommenen Gehorsam und Hingabe zu den Eltern und einen festen Zusammenhalt innerhalb der Familie.
    Der Islam mahnt besonders die sorgfältige Auswahl der Ehepartner und befürwortet die Gleichwertung in der Ehe. Im Islam wird die Mutterschaft besonders geschätzt und geachtet, denn es heisst: „Das Paradies liegt unter den Füssen der Mütter.” Er ermutigt die Befruchtung, verbietet die Abtreibung, und ist für kinderreiche Familien.

    Verse aus dem Koran… Sprüche des von Gott gesandten Mohameds…

    Verhältnis zu den Juden:
    In der Bekämpfung des Judentums nähern sich der Islam und der N. S. einander sehr. Fast ein drittel des Koran beschäftigt sich mit den Juden. Er hat alle Moslime aufgefordert sich vor den Juden in acht zu nehmen, und sie wo man sie treffen mag zu bekämpfen.

    Die Juden haben in Kheibar versucht, den von Gott goder unternehmen lesandten Mohamed as-
    zu vergiften und verschiedene Attentate gegen ihn unternommen, die alle misslungen sind. Alle Versuche Mohameds sie zur Vernunft zu bringen waren erfolglos, sodass er sich endlich gezwungen sah, die Juden zu beseitigen und sie aus Arabien hinauszujagen.

    Die Arbeit

    Der Islam schützt und würdigt die Arbeit, welche sie auch sein mag, denn das Wohl
    der Gemeinschaft hängt immer davon ab, dass jeder seine Pflicht nach bestem Wissen
    und Gewissen verrichtet. Verse aus dem Koran…

    Meine Ausführungen sollen in grossen Zügen die Berührungspunkte zwischen dem
    Islam und dem N. S. hervorheben und dazu beitragen das Deutsche Volk den Muslimen näher zu bringen.
    Der Kampf gegen die gemeinsamen Feinde ist ein wichtiges Argument, was uns
    den Deutschen näher bringt. Ein arabisches Sprichwort sagt: “Der Feind Deines Feindes ist Dein Freund.”
    Ich bin der festen Überzeugung, dass ein Sieg der Verbündeten ein Sieg des Judentums und damit eine grosse Gefahr für die Muslime und den Islam überhaupt mit sich bringen würde. Deswegen muss jeder von uns für den Sieg gegen den gemeinsamen Feind sein Bestes tun und hergeben.

    Ihr meine bosnischen Muslime (Also direkte Ansprache auuch an den Großvater von Imam Idriz, der zu diesem Zeitpunkt in Skopje eine Koranschule leitet) habt den Terror der Serben, die zu den Verbündeten gehören zu spüren bekommen. Der britische Aussenminister Eden hat am 27.1.43 die Grausamkeiten der Serben und ihre Schandtaten nicht nur gebilligt, sondern sie ermutigt noch grausamer vorzugehen und offen bekundet, dass die serbischen Banden von England und Russland unterstützt und geholfen’ werden. Damit haben sie ihre Absichten Euch und die Muslime gegenüber klar zum Ausdruck gebracht.

    Es ist die Aufgabe und die Pflicht aller Muslime, sich für die Abwehr dieser dro
    henden Gefahr zusammenzuschliessen und mit ihren Freunden Hand in Hand zusammenzuarbeiten.

    Eine aufrichtige Zusammenarbeit der 400 Millionen Muslime mit ihren wahren
    Freunden, den Deutschen, kann auf die Entwickelung des Krieges von grossem Einfluss sein und ist für beide Teile sehr nützlich.

    Ihr meine bosnischen Muslime, seid die Erste islamische Division, die als Beispiel und als Vorbild für die aktive Zusammenarbeit aufgestellt wurde.

    Ich bin voller Zuversicht und vertraue mich auf Gott und auf Euch und wünsche Euch viel Erfolg in Eurem heiligen Unternehmen.

    (Quelle: PArchAAB, R 27327, BL 298019-298023)

    auch http://www.amazon.de/Mufti-Papiere-Briefe-Memoranden-Aufrufe-al-Husainis/dp/3879971803 Rede 104

    Das sind also die Vorbilder von Imam Idriz wie er die „bunte“ Republik gestalten möchte.

    Meine Auffassung: Der Mann lügt wenn er den Mund aufmacht!

  22. @ simbo: sehr schön. Leider sind viele (so wie ich) zu weit weg vom Münchener Geschehen, sonst würden sicher viel mehr Leute Michael und seine Freunde unterstützen.
    Wenn die Leser stattdessen hin und wieder ein paar Euro überweisen, ist das auch ein Weg.
    Es ist ein wahnsinniger Aufwand, den Michael betreibt. Zeitlich, finanziell, und natürlich auch psychisch, bei den ganzen Anfeindungen.
    Hoffentlich hält der das alles aus.

  23. Ich wäre aufgestanden, hätte meinem Unmut Luft gemacht und wäre gegangen!

    Aber das was hier zu lesen ist könnten viel mehr Menschen lesen, würde PI endlich mal wieder „Islam = Frieden pi-news.net“ Aufkleber zum Verkauf anbieten!

    Aber das wird ja getrost ignoriert. Über diese Aufkleber wurden ich und viele andere Menschen aufmerksam auf diese Seite!

    Los PI druckt sie, ich kaufe 1000 Stück! 🙂

  24. Der aus dem Sudan stammende Pastor und Islamkenner Fouad Adel erfuhr die Nächstenliebe des Islam dort in einer längeren Gefangenschaft und unter Folter. Aus dem Vortrag den er über den Islam demletzt gehalten hatte können sich die Verantwortlichen der St.Lukas Kirche in München eine Scheibe Wahrheit abschneiden. Vielleicht bekommen sie dabei einen klaren Gedanken, die Wahrheit von der Lüge zu unterscheiden.

    (Playlist, 10 Teile)

    http://www.youtube.com/watch?v=mPqMzHokHUE&list=PLUKv3_EUNphHmDn-iLWdM6yAUSgng9SF_

  25. #1 Islam go home (30. Mai 2013 21:00) -Bayerns Innenminister: “Idriz lügt!”
    Penzberger SPD-Stadtrat: “Der (Idriz) hat uns be-LO-gen!”

    Dennoch gehören hierzu immer zwei Seiten…

    Die Selbsttäuschung beherrscht der Mensch noch sicherer als die Lüge. Fjodor Michailowitsch Dostojewski

  26. Ulfkotte: Deutschland wird unterwandert.

    Islamisten tarnen sich als
    friedliche Muslime und verbergen sich in islamistischen
    Vereinigungen, die über die gesamte Republik verteilt sind.

    Sie spinnen ein Netzwerk des potenziellen Terrors, das jederzeit
    aktiviert werden kann.

    Eine islamistische Minderheit rüstet zum
    Angriff gegen den deutschen Rechtsstaat, indem sie heimlich,
    still und leise eine Infrastruktur zweifelhafter Organisationen
    schafft, deren Einfluss bis in die entlegensten Winkel unserer
    Gesellschaft reicht.

  27. Ein wiederwaertiger Verrat an Jesus Christus von seiten einer protestantischen Pfarrerin.

    Der falsche selbsternannte Prophet und seine geistigen Erguesse gehoeren in einer christlichen Kirche nicht erwaehnt.

    Der vom Luegenimam hochgehaltene Allah, hat mit dem dreieinigen Gott wahrlich nichts gemein.

    Wenn schon ein metaphysisches Wesen sich hinter dem Goetzen Allah verbergen sollte, dann ist es der Anti-Christ, der Gefallene Engel, der Leibhaftige, der Satan.

    Denn an ihren Fruechten werdet ihr sie erkennen!

    Allahs und Mohammeds Fruechte sind Hass, Mord und Totschlag, Lug und Betrug und vieles mehr, was wir auf allen 5 Kontinenten leider taeglich an Mohammedanerbereicherungen erleben wuerden.

    Wahrlich der Teufel (= der mohammedanische Allah) wandelt in den Schuhen Gottes, um die Menschen zum Boesen zu verfuehren.

    Der Wolf (= Islamfaschismus) kommt im Schafspelz (= Mantel der braven Religion) daher.

    Die Macht des Boesen ist, dank Islam, weltweit so stark wie selten zuvor, und hat das gottlose, linksverlotterte (West)-Europa im Wuergegriff des Todes. Ich denke da nicht zuletzt an den millionenfachen Mord an ungeborenen Kindern, einer ebenfalls faulen linken Teufelsfrucht, der Europa seinen Niedergang mit verdankt.

  28. #28 johann

    Genau aus diesem Grund spende ich. Leider wohne ich auch etwas weit weg von München, am Genfersee…

    Deshalb ist es auch so wichtig, Michael Stürzenberger mit Spenden zu unterstützrn.

    Ich wünsche natürlich Michael Stürzenberger viel Erfolg. Und ich hoffe, dass viele Eidgenossen ihn finanziell unterstützen. Wenigstens finanziell. Und dass die Münchner diese Petition unterschreiben. Denn es geht um ihr Land, es geht um ihre Meinungsfreiheit.

    Ich jedenfalls danke Dir für die Spenden-Aufrufe. Und vor allem der IBAN Nr., die man ja unbedingt benötigt für Spenden aus dem Ausland (Schweiz).

  29. „an Mohammedanerbereicherungen erleben DUERFEN“

    nicht „wuerden“

    sollte es oben unter No 31 heissen!

  30. Polizeigewerkschaft fordert Ausweisung von Haßpredigern

    BERLIN. Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, hat die Bundesregierung aufgefordert, härter gegen islamistische Haßprediger vorzugehen. „Es wird höchste Zeit, daß diese Leute rascher als bisher ausgewiesen werden können und die Länder entsprechende Verfügungen auch umsetzen“, sagte er dem Handelsblatt.

    Künftig müsse bei der Vergabe der Staatsbürgerschaften „besser und genauer“ hingeschaut werden, mahnte der Gewerkschaftschef. Die Innenminister der Länder dürften sich nicht bis zum Ende des Jahres Zeit lassen, sondern müßten einen entsprechenden Vorschlag von Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) so schnell wie möglich prüfen.

    http://www.german-defence-league.com/polizeigewerkschaft-fordert-ausweisung-von-haspredigern/

  31. Der Islam sollte von Rechtsstaaten als totalitäre Ideologie verfolgt werden.

    Nur weil er unter dem Adelstitel der „Religion“ auftritt, genießt der Islam Narrenfreiheit: Gestern ein Ehrenmord, heute die Burka, morgen wieder Zwangsheirat und außerhalb Europas verfolgte, gefolterte, gesteinigte Frauen.

    Jeden Tag in den Nachrichten was neues.

  32. “Welche religiösen Werte können das Christentum und der Islam im Sinne des gemeinsamen Stammvaters Abraham/Ibrahim gemeinsam vermitteln?”

    es gibt keine gemeinsamen Werte zwischen dem primitiv-reaktionären Aberglauben und der abrahamitischen, hoch-kulturellen jüdisch-christlichen Religion und ein ‚Iman‘ hat auch nichts in einer Synagoge/Kirche zu suchen. Weg mit Idriz!

  33. Und daher ist es so gefährlich, wenn der Koran für den Religionsunterricht aus Allahs Sprache, einem altgebackenen Arabisch, übersetzt wird, was die ganzen „modernen“ Moslems tun oder fordern.

    Es ist besser, Moslems leiern die Suren bloß herunter, ohne sie zu verstehen!
    Das betrifft türkische, indonesische und andere nichtarabische Moslems oder ungebildete Araber.

    Wenn moslemische Kinder und Erwachsene erst die Mordbefehle an Ungläubigen verstehen, dann werden sie auch Dschihadisten und Selbstmordattentäter!!!

    Die „liberale“ Syrerin Lamya Kaddor „schickte“ fünf Allah-Krieger, die bei ihr Islamunterricht hatten, somit nach Syrien. Sie schrieb auch einen deutschsprachigen Kinderkoran, um die zukünftigen Dschihadisten auf den Geschmack zu bringen?
    http://www.zeit.de/politik/2013-05/extremismus-dschihad-syrien-schueler-lamya-kaddor

    Kaddor fordert mehr islamische Religiosität, mehr „richtigen“ Islamunterricht mit dem „schönen“ Koran…, entdeckte in der deutschen „Mehrheitsgesellschaft einen mörderischen Rassismus“:
    http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2013/05/477060/geschmacklosigkeit-bei-anne-will-islamisten-gespraech-20-jahre-nach-solingen/

    …und möchte mit Hardcore-Moslems zusammenarbeiten, z.B. mit Malik:
    http://www.zeit.de/2012/24/Interview-Salafisten
    Artikel Seite 4, zum Abschluß:
    „“Malik: Es fehlt an Bildung, da stimme ich zu. Aber auch an religiöser Bildung.

    Kaddor: Ja, eben. Und da sollten wir uns zusammentun. Wir leben in einer modernen Gesellschaft, die Globalisierung schreitet voran – und wir träumen uns eine kleine, muslimische Welt zusammen, die es so gar nicht gibt und nie gegeben hat.

    Malik: Dem kann ich mich klar anschließen.““

    Kaddors Kinderkoran und andere Islamanleitungen:
    http://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85Z%C3%95%C3%91&url=search-alias%3Dstripbooks&field-keywords=lamya+kaddor&rh=n%3A186606%2Ck%3Alamya+kaddor

  34. Als ein Mensch der sich bewusst für die Wahrheit des Evangeliums entschieden hat, kann ich behaupten:

    wer blind sein will, der lässt sich fröhlich feiernd in die irre leiten.
    Die Lügenideologie Mohameds führt viele in die irre und reist jeden mit der dem Lügengeist dieser „Religion“ glauben schenkt.

  35. Hat denn die evangelische Pfarrerin Frau Frankenberger mittlerweile schon den obligatorischen Gegenbesuch in der Moschee in Penzberg gemacht, zwecks des vielgepriesenen Dialogs zwischen den beiden abrahamitischen Religionen?

    Natürlich ebenfalls an einem Freitag?

    Aufgrund der sprichwörtlichen Toleranz der Mohammedaner, dürfte einem gemeinsamen Freitagsgebet mit einer fürsorglichen Pastorin doch nichts im Wege stehen.

  36. Ich habe einmal geschrieben in einem Leserbrief:

    Wäre ich 1941 ins Sudetenland gefahren und hätte behauptet: „In vier Jahren wird die sudetendeutsche Kultur verschwinden“, wäre ich ausgelacht worden.

    Hätte ich 1985 behauptet: „In vier Jahren wird die Mauer fallen und das SED-Regime gestürzt.“, wäre ich ebenfalls ausgelacht worden.

    Im Jahr 2017 feiert die evangelische Kirche ihr 500-jähriges Bestehen, aber dann wird sich sich kurz danach auch auflösen. Das wird in etwa so sein, wie mit der DDR, die ihr 40-jähriges Bestehen feiern wird und kurz später verschwand. Die Anzeichen der starken Aushöhlung sind jetzt schon sichtbar und der Verfall wird immer stärker mit jeder Bewegung weg von Jesus.

    Ihr könnt mich jetzt auch auslachen, aber ich habe Recht. Wenn nicht, dann bitte ich dem Herrn um Vergebung.

    Der Zerfall der EKD ist so rapide, dass ich das langsam glauben muss. Leider 🙁

  37. 🙂 Einfach nur köstlich wie plump-dreist DJ_Idriz seine bunten Koran-Samples remixed und seine infantile Dhimmi-Fanbase in Verzückung versetzt!

    Hier noch ein kleines Schmankerl:

    Imam Idriz: „Toleranz ist der höchste Grad von Stärke“

    http://www.nordbayern.de/region/erlangen/imam-idriz-toleranz-ist-der-hochste-grad-von-starke-1.2526521

    …Benjamin Idriz zeigte sich als aufgeklärter Muslim, der zur Toleranz aufforderte: „Denn Toleranz erfordert Mut. Toleranz ist der höchste Grad von Stärke und Intoleranz das erste Zeichen von Schwäche.“ Dies gilt für den Imam auch für die Freiheit des Glaubens. Idriz betonte die Entscheidungsfreiheit zwischen Glauben und Nichtglauben mit dem Koran. Er zitierte aus Sure 18, Vers 29: „Lasse denn an sie glauben, wer will, und lasse sie verwerfen, wer will.“

    so ihr lieben Dhimmis, und jetzt mal den Toleranzvers™ im org. Radio-Edit-Mix von DJ_Listenschmied himself:

    Und sag: (Es ist) die Wahrheit (die) von eurem Herrn (kommt). Wer nun will, möge glauben, und wer will, möge nicht glauben! Für die Frevler haben wir (im Jenseits) ein Feuer bereit, das sie (dann) mit seinen Flammen vollständig einschließt. Wenn sie (darin) um Hilfe rufen, wird ihnen mit Wasser geholfen, das (so heiß) ist wie flüssiges Metall und (ihnen) das Gesicht brät – ein schlimmes Getränk und ein schlechter Ruheplatz!
    Sure 18, Vers 29

    😈

  38. Das Peinliche an der Sache sind die dummguten Betbrüder und- schwestern. Der Schmarrn kann nicht groß genug sein, dass sie ihn begierig aufsaugen. Leichte Beute für einen professionellen Lügner wie der dubiose Imam.
    Das ganze kommt mir wie eine KAFFEEFAHRT vor, wo Rentner und Dummköpfe über den Tisch gezogen werden.
    Da hilft wenigstens die Staatsanwaltschaft. Nicht bei dieser Art von Betrug.
    Und das Ganze wird abgedeckt von einem Scheich mit Blut an den Händen.
    Man mags gar nicht glauben, was da abläuft.

  39. “Welche religiösen Werte können das Christentum und der Islam im Sinne des gemeinsamen Stammvaters Abraham/Ibrahim gemeinsam vermitteln?”
    ———————————————————-

    Und falls ein paar Schäfchen des Verrätervereins VEB evangelisch- SSozialistische Kirche mitlesen, hier die Bestätigung der Lüge von Märchenonkel Idriz und seiner „Glaubens“- Brüder_innen. :mrgreen:
    Unter A… …kbar und T…bir Gebrülle zerstört die al-Qaeda Jabhat al-Nusra (Nusra Front), das Mausoleum des Propheten Abraham in Nord Syrien, der ja angeblich von ihnen “verehrt” wird.

    http://www.youtube.com/watch?v=qLVcc6-0lbk&feature=player_embedded

    Quelle:

    http://atlasshrugs2000.typepad.com/atlas_shrugs/2013/05/obama-our-syrian-aid-recipients-jihadists-bulldoze-historic-mausoleum-of-prophet-abraham.html

  40. Der Imam hat insoweit recht als sachliche und unverfälschte Aufklärung über den Islam nötig ist.

    Welcher Christ weiß denn schon, dass Jesus zwar im Koran erwähnt wird, dass dies aber ein anderer Jesus als in der Bibel ist.

    Denn nach dem Koran begeht jeder, der bekennt, dass Jesus der Sohn Gottes ist, eine furchtbare Blasphemie und wird von Allah verflucht.

    Nach der Bibel ist Jesus dagegen Immanuel = Gott mit uns; Gott, der Mensch wurde, um alle Menschen durch sein Opfer zu retten.

    Zusammengefasst:
    Die Bibel lehrt, dass Jesus der Sohn Gottes ist.
    Die Bibel lehrt, dass Jesus Gott ist.
    Die Bibel lehrt, dass Gott unser Vater ist.

    In der Bibel sagt Gott zu Israel unmissverständlich: “Ich bin der HERR und außer mir gibt es keinen Retter!”

    Jesus war Gott im Fleisch — Emmanuel — und außer Ihm gibt es keinen Retter. Gott der Retter wurde der Gott Mensch Jesus, oder auf Hebräisch: “Yeschua,” “Gott ist die Rettung.”

    Der Islam leugnet all dies.

    Und wie schon gesagt, der Koran (Koran 9,3) verflucht buchstäblich jeden Menschen, der glaubt, dass Jesus der Sohn Gottes ist.

    Nach der Bibel kehrt Jesus wieder zurück, um auf der Erde sein Friedensreich zu errichten, (u.a. Apostelgeschichte 1, 6-11).

    Nach dem Koran kehrt Jesus auch wieder auf die Erde zurück.
    Aber
    – er kehrt als Muslim wieder auf die Erde zurück
    – er klagt alle Menschen an, die nicht zum Islam konvertiert sind
    – er kehrt zurück zum Kampf gegen Israel
    – er bringt alle Christen und Juden um, wenn sie nicht zum Islam konvertieren

    Die Aufschrift an der Moschee auf dem Felsendom in Jerusalem lautet: “Fern ist es von Allah, dass er einen Sohn hat.”

    Der Islam erträgt nicht, die Wahrheit, dass Jesus der Sohn Gottes ist.

  41. „Gebt das Heilige nicht den Hunden und werft die Perlen nicht vor die Schweine, so dass sie sie zertreten, sich umdrehen und euch zerreißen.“

    (Jesus Christus)

  42. Bei diesem Schauspiel war ich anwesend. Das war kein Gottesdienst- das war eine Inbesitznahme einer Kirche. Deutlich war die Ablehnung der Mohammedaner zu spüren. Sie sind auch nie aufgestanden an den Stellen, an denen man normalerweise aufsteht. Dem Herrn Imam konnte man richtig ansehen, wie sehr er es genoß die Schafe irre zu führen. Gekrönt wurde das ganze durch einen Applaus der Schafe am Ende des Trauerspiels. Dann erfolgte die endgültige Inbesitznahme der Kirche. Alle Mohammedaner stellten sich so, das die Schafe zwischen ihnen durch mußten und am Schluß dem Herrn Imam die Hand schüttelten, der in seiner „Moschee“ Hof hielt.
    Der vertraute Umgang dieser angeblichen Vertreterin Christi mit dem edlen Mohammedaner läßt Schlimmes für die Zukunft befürchten.

  43. Lieber Michael Stürzenberger.
    Meine Hochachtung vor dieser hervorragenden Analyse,die durch umfassende Kenntniss des Korans und der Bibel (und präzisen Textvergleich ) gekennzeichnet ist.
    Man kann nur sarkastisch feststellen :
    Wenn unsere Altvorderen im Jahre 1932 sich so gewissenhaft mit dem Buch „Mein Kampf“ (also der „Bibel“ der Nationalsozialisten) beschäftigt hätten ,wäre ein A.H. nicht an die Macht gekommen und der Welt wären die 50 Millionen Toten des 2. W.K. erspart geblieben.

  44. Man muesste die EKD mal fragen, nach dem wievielten Besuchs von Muselmanen es denn umgekehrt die Einladung zur Predigt fuer eine der geschiedenen kurzhaarigen „Pastorin“ in einer Moschee gibt. Das waere ja gelebte Toleranz. Dann bringen die Muslime natuerlich auch Stammvaterrhetorik, was soviel heisst wie, euer Land gehoert uns genauso, wo man eigentlich weiss, dass der Islam das Prinzip der ethnischen Voelker nebst Sippendenken und Scheichtuemern, so wie es ja weltweit Gueltigkeit hatte vor den Irrlehren des Marxismus, irrefuehrend aufhebt aus einem MultiKulti-Verstaendnis heraus. Der Islam stellt nicht den Menschen in den Mittelpunkt sondern nur den den Islam und den daran Glaeubigen, von daher wie soll es Menschenrechte geben ausserhalb des Islam, wenn es ausser der Scharia keine gueltige Gesetzgebung geben kann.

  45. Natürlich werden hier die „schönen“ Verse aus ihren jeweiligen Zusammenhängen gerissen und den andächtig Lauschenden als „Wahrheit“ verklärt – etwas, was für gewöhnlich und meist wahrheitswidrig den Islamkritikern untergeschoben wird. Der hier aus Imam (!) auftretende Idriz ist also ein Irreführer, und die ihn einluden, erzeigen sich so als irregeführte Irreführer; nachdem sie das Wort Gottes verworfen haben, bleibt ihnen nichts mehr als diffuses „Toleranzgehabe“ im Schatten des von ihnen vertretenen Kulturrelativismus mit „sozialen“ Einsprengseln,, der in der Tat Religionsvermischung betreibt; ein Götzendienst und damit ein klarer Affront gegen den Gott der Bibel.

    “Welche religiösen Werte können das Christentum und der Islam im Sinne des gemeinsamen Stammvaters Abraham/Ibrahim gemeinsam vermitteln?”

    Nun, die Antwort ist klar: Im Sinne Abrahams, denn so und nicht anders heißt der gute Mann, ist hier nichts zu vermitteln; er ist wohl Stammvater Israels und – durch den Glauben – auch der Christen, die damit (so lehrt die Schrift) am Segen Israels teilhaben dürfen, aber nicht der der Moslems.

    Abraham hat wohl Isaak als Erben der Verheißung eingesetzt, aber nicht Ismael, eine Tatsache, die der Koran streitig macht, indem er den von Gott eingesetzten Erben nach eigenem Gusto absetzt, den von Ihm Verworfenen (obwohl gesegnet, wurde er doch in die Wüste verwiesen) dafür einsetzt. Dies Art der Verdrehung und Umdeutung von Inhalten der Schrift, neben dem Aufnehmen von pseudo- und halbchristichen Sektenlehren etc. aus der Zeit des Gründers, ist im Koran für gewöhnlich Usus, woraus sich auch seine diversen schweren Irrtümer erklären lassen.

    Als Christ achte ich den Menschen Idriz (wie jeden anderen Menschen auch) als Menschen, aber nicht als jemanden, der mir etwas zu sagen oder – in einem dem dreieinigen Gott geweihten Gotteshause gar – etwas zu lehren hätte. Ich habe nichts dagegen, daß man sich an neutralem Ort trifft und miteinander spricht. Es steht Herrn Idriz auch frei, einem Gottesdienst beizuwohnen, um zu hören. Der Ansatz jedoch, den die dortige Pfarrerschaft zu vertreten scheint, ist einer, der sein Heil in der Religionsvermischung sucht; das ist ein Affront gegen jeden Gläubigen und muß daher fehlschlagen. Wenn dort tatsächlich die anwesenden so genannten „Schäflein“ andächtig lauschen, ohne daß dagegen einer aufsteht, dann muß man sich in der Tat fragen, was alle diese Kirchgänger vom Evangelium der Schrift begriffen haben.

    Wer ist ein Lügner, wenn nicht der, welcher leugnet und sagt: Jesus ist nicht der Christus?
    Der ist ein Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet.
    Jeder, der den Sohn leugnet, hat auch den Vater nicht. Wer aber den Sohn bekennt, hat
    auch den Vater.

    Was ihr von Anfang an gehört habt, muss auch in euch bleiben. Wenn das in euch bleibt,
    was ihr von Anfang an gehört habt, so werdet auch ihr in dem Sohn und in dem Vater
    bleiben.
    Dies ist die Verheißung, die Er uns verheißen hat: das ewige Leben.
    Dies schreibe ich euch betreffs derer, die euch irreführen wollen.

    Neues Testament, 1. Brief des Johannes, Kap. 2, Verse 22 -26.

  46. #54 Schall-und-Rauch (31. Mai 2013 00:46)

    Durch die Bibel wissen wir, das sogar Satan die Bibel kennt, und Verse daraus zitieren kann.

    Macht es Satan damit zum Nachfolger Jesu?

    Das allein genügt wohl nicht!

    Noch eine Gangschaltung schlimmer ist es, wenn man bewusst den Menschen Sand in die Augen streut.
    Wenn man als Imam WEIS das der Koran bewusst gegen die Bibel von Mohamed erfunden wurde, und das explizit gegen Juden und Christen der Koran zur Anwendung zu kommen hat

    den Menschen aber die den Koran NICHT kennen, dieser Imam noch erzählt, alles wäre gar nicht so schlimm.

    Das sind die islamischen Goebbels, die den Menschen vom Frieden und Verständnis erzählen, obwohl sie WISSEN was in ihrem „Mein Kampf“ Namens Koran WIRKLICH DRIN STEHT:

    Die Vernichtung alles NICHT-ISLAMISCHEN im Namens des Mordgottes Allah.

  47. christlichen Schäfchen lauschten ergriffen seinen Worten,

    ———————————————-
    der Autor meint sicherlich: Eevelunken ,Protestunten,lauschten ergeben seinen Lügen.
    Was dort in den Gemeinden sitzt hat mit Christen aber wirklich überhaupt nichts mehr zu tun.

  48. Daran erkennt man, dass die Lehren in den Religionen ganz nach Wunsch umgedeutet werden können. So entstehen neue Sekten und religiöse Bräuche. Dies ist einmal eine nüchterne Bestandsaufnahme. Ganz klar liegt die Verantwortung bei der EKD, denn sie haben Idriz zum Predigen in dieses (ehemalige) Kirchengebäude eingeladen. Offenkundig versuchen gewisse Kräfte innerhalb der EKD eine neue religiöse Theologie zu kreieren. Aus Versatzstücken islamischer und christlicher Vorstellungen. Damit aber begehen sie einen klaren Bruch mit dem Christentum. Die EKD ist somit zu einer neureligiösen Sekte geworden.

  49. Das alles aber interessiert zum Beispiel den gefährlichen SPD-Demagogen Oppermann nicht die Bohne. Bei Anne Will betonte er am 29.05. immer wieder, dass er das deutsche Volk mit Mohammedanern „in der Mitte“ durchkreuzen will – dabei ganz den GRÜNEN und LINKEN folgend. Ihn irritierte nicht einmal die vermummte Vogelscheuche an seiner Seite, die sich durch ihr muslimisches Sapperlätzchen zu artikulieren suchte. Geschickt vermengte er dabei die integrationsunwilligen Mohammedaner mit den übrigen bei uns lebenden Ausländern, die sehr wohl Freiheit, Demokratie und Kultur bei uns zu schätzen wissen. Opperman erinnert sehr an andere Demagogen aus unserer jüngsten Vergangenheit. Das Schlimme ist, dass er vom Islam keine Ahnung hat, aber trotzdem für diese menschenverachtende Ideologie der Wüstenbewohner des 7. Jahrhunderts eintritt.

  50. Eine große Mitschuld an der Zersetzung der „evangelischen“ Kirche in Bayern hat natürlich auch der Islamversteher und „Bischof“ dieser Institution, Bedford-Strohm. Er treibt es bezüglich der Hinwendung zum Islam noch schlimmer als sein Vorgänger Friedrich. Die erste Maßnahme der Synode müsste es sein, ihn sofort aus seinem Amt zu entfernen. Sollte er danach nicht seine Schuld erkennen und bekennen, sollte er aus der Kirche ausgeschlossen werden. Das wäre biblisch und entsprechend den Bekenntnisschriften der Kirche, auf die er vereidigt wurde.
    Bedford-Strohm hat übrigens auch in seiner Heimatstadt Coburg gegen eine Bürgerinitiative gehandelt, die gegen die Errichtung von Minaretten an der dortigen Moschee angetreten war. Islamversteher Bedford-Strohm war aber dafür.
    Ebenso müsste auch mit der Frau Pfarrerin verfahren werden!

  51. Der Koran sagt in der Sure 109-vers 1-6 ganz klar,das sie einen anderen Gott anbeten als wir!
    Ist das noch keinem aufgefallen?

    1 Sag: Ihr Ungläubigen!
    2 Ich verehre nicht, was ihr verehrt,
    3 und ihr verehrt nicht, was ich verehre.
    4 Und ich verehre nicht, was ihr (bisher immer) verehrt habt,
    5 und ihr verehrt nicht, was ich verehre.
    6 Ihr habt eure Religion, und ich die meine.

  52. Dieser Artikel sollte Pflichtlektüre für jeden Christen sein, bevor er sich eine Idriz-Predigt anhört!

  53. Schade das man nur einmal aus der Evangelischen Kirche austreten kann.

    Es ist unfassbar wie naiv sich diese Idioten gegenüber einer totalitären, faschistischen Ideologie wie dem Islam verhalten.

  54. #65 john3.16 (31. Mai 2013 10:36)

    Eine große Mitschuld an der Zersetzung der “evangelischen” Kirche in Bayern hat natürlich auch der Islamversteher und “Bischof” dieser Institution, Bedford-Strohm.

    Bedford-Strohm ist nur einer unter Vielen; an ihm wird lediglich sichtbar, was in langen Jahrzehnten bereits an den „theologischen“ Fakultäten an Schaden angerichtet worden ist, das aber mit ganzer Macht.

    Die erste Maßnahme der Synode müsste es sein, ihn sofort aus seinem Amt zu entfernen. Sollte er danach nicht seine Schuld erkennen und bekennen, sollte er aus der Kirche ausgeschlossen werden. Das wäre biblisch und entsprechend den Bekenntnisschriften der Kirche, auf die er vereidigt wurde.

    So ist es. Solche Leute gehören nicht nur suspendiert, sondern auch aus der Kirche entfernt, solange sie nicht Buße tun. Das verlangen nicht erst die Bekenntnisschriften. Ein Blick ins Neue Testament genügt, um zu erkennen, daß solche Leute nicht in die Kirche gehören.

    Bedford-Strohm hat übrigens auch in seiner Heimatstadt Coburg gegen eine Bürgerinitiative gehandelt, die gegen die Errichtung von Minaretten an der dortigen Moschee angetreten war. Islamversteher Bedford-Strohm war aber dafür.

    Konsequenterweise sollte der Herr „Bischof“ Bedford-Strohm weniger als „Islam-Versteher“, sondern als Islam-Strohmann angesehen werden. Wie man dieses Wortspiel auch sonst verstehen will: Vor solchen Leuten, die ganz offensichtlich aus der link(sgrün)en-liberalistischen Szene heraus die Kirche unterwandert haben, muß man die Christen warnen.

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