Dschihad in Stockholm

In Stockholm ist es in der vergangenen Nacht zu Brandanschlägen durch moslemische Einwanderer gekommen. Im Stadtteil Husby, in dem überwiegend Einwanderer aus islamischen Ländern leben, brannten über 100 Autos aus. Zahlreiche Menschen mussten evakuiert werden. Die russische Nachrichtenagentur RIA Novosti spricht in diesem Zusammenhang von Pogromen, die sich in Husby abgespielt haben. Vorausgegangen war die Erschießung eines älteren Moslems, der Polizisten mit einer Machete bedroht haben soll.

Ria Novosti schreibt:

Bei Unruhen im Norden von Stockholm sind in der Nacht zum Montag rund 100 Fahrzeuge verbrannt worden. Den am Sonntagabend begonnen Pogromen folgten Zusammenstöße mit der Polizei. Anlass zu den Unruhen war vermutlich der Tod eines Einwohners des vorwiegend von Einwanderern bewohnten Stockholmer Stadtteils Husby. Am 14. Mai hatten Polizisten einen 69-Jährigen erschossen, der sie mit einer Machete bedrohte. Nach Polizeiangaben nahmen an den Pogromen 50 bis 60 junge Leute teil. Sie zündeten Autos an, die sowohl auf der Straße geparkt waren als auch in einer Garage standen. Wegen des Feuers mussten etwa 50 Menschen in Sicherheit gebracht werden. Als die Polizisten vor Ort eintrafen, griffen die jungen Leute sie mit Steinen an. Drei Polizeibeamte wurden dabei verletzt. Die Ausschreitungen endeten am Montag um etwa 5.30 Uhr morgens. Keiner der Teilnehmer wurde in Gewahrsam genommen. Laut der Gesellschaftsorganisation „Megafonen“, die die Interessen der Einwohner der nördlichen Vororte von Stockholm vertritt, sind die Pogrome eine Reaktion auf das brutale Vorgehen der Polizei gegen Einwohner der Stadt.

Deutschsprachige Medien berichten bisher nicht. Die moslemischen Einwanderer wurden in den letzten Jahren bekannterweise von den schwedischen Sozialdemokraten ins Land geholt. Nun ernten sie die Früchte ihres verantwortungslosen Handelns: