Tübingen. Zur Behandlung ins Krankenhaus mussten drei 16-Jährige, nachdem sie am Dienstagabend in der Wilhelmstraße von einer Gruppe Jugendlicher verprügelt worden waren. Die drei Jungs aus dem Steinlachtal waren gegen 21.45 Uhr auf dem Gehweg vom Lustnauer Tor Richtung Silcherstraße unterwegs, als ihnen bei der Taxi-Zentrale sieben bis acht Jugendliche entgegenkamen. Einer wollte von den Steinlachtälern wissen, ob sie Deutsche seien. Dann wurden die Jungs ohne Vorwarnung so mit Fäusten traktiert, dass sie Verletzungen an Rücken und im Gesicht davontrugen. Nach der Attacke rannten die Schläger Richtung Innenstadt davon, sie sollen 16 bis 20 Jahre alt sein. Hinweise erbittet die Polizei unter Telefon 0 70 71 / 9 72 86 60. (Quelle: tagblatt.de)

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83 KOMMENTARE

  1. Einzelfall™ Schüler (14) geschlagen & ausgeraubt. Heute: Herne

    Herne
    Schüler (14) von mehreren Jugendlichen überfallen

    Herne: In den späten Nachmittagsstunden des 19. Mai (Sonntag) hielt sich ein Schüler (14) mit mehreren Freunden auf dem Spielplatz an der Vellwigstraße in Herne auf. Nach Angaben des 14-Jährigen stiegen gegen 17.45 Uhr ca. 20 bis 25 Jugendliche an der angrenzenden Haltestelle aus dem Bus. Mehrere dieser Personen hätten ihn kurz danach in Höhe der Hausnummer 28 zu Boden geschlagen und ihm anschließend eine schwarze Bauchtasche entwendet. Die Täter, augenscheinlich türkischer Abstammung, sind ca. 15 bis 18 Jahre alt. Mehrere dieser Jugendlichen trugen Baseballmützen. Ein Täter hatte einen „Drei-Tage-Bart“, ein anderer einen „Irokesenschnitt“. Das Herner Kriminalkommissariat 35 hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet unter der Rufnummer 02323 / 950-3621 um Hinweise von Zeugen, die den Vorfall an der Vellwigstraße beobachtet haben.

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11530/2475775/pol-bo-herne-schueler-14-von-mehreren-jugendlichen-ueberfallen

  2. Einzelfall™ Schüler (14) angegriffen & beraubt. Heute: Dortmund

    Handyraub in Dortmund-Gartenstadt, Polizei sucht Zeugen

    Dortmund (ots) – Lfd. Nr.: 0624
    Ein 14-jähriger Dortmunder wurde am gestrigen Montag, den 20.05.2013, 20:30 Uhr, Opfer eines Straßenraubes, als er einen Fußweg zwischen der Straße Winkelriedweg und Gabelsbergerstraße in Höhe der Geßlerstraße nutzte.
    Die Polizei sucht Zeugen.
    Nach Angaben des Jugendlichen näherte sich plötzlich ein unbekannter Mann von hinten, ergriff ihn am Kopf und forderte ihn dabei auf, zu Boden zu schauen.
    Der unbekannte Tatverdächtige forderte das Handy seines Opfers.
    Das Opfer beschrieb den Räuber wie folgt: ca. 18 Jahre alt, Nordafrikaner, dickliche Statur, dicke Augenbrauen, blauer Kapuzenpulli, die Kapuze war über den Kopf gezogen, ca. 1,75 m groß
    Zeugen, die zur Tatzeit verdächtige Beobachtungen im Bereich des Tatortes gemacht haben oder Hinweise auf den Täter geben können, werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst der Dortmunder Polizei unter 0231 / 132 7441 in Verbindung zu setzen.

    http://www.reconquista-europa.com/showthread.php?111490-Einzelfall!-Sch%C3%BCler-%2814%29-angegriffen-beraubt.-Heute-Dortmund

  3. Einzelfall™ Frau geschlagen & beraubt. Heute: Halit-Yozgat-Stadt

    26-Jährige im Auto an der Uni überfallen: Smartphone gestohlen

    Halit-Yozgat-Stadt (ehemals Kassel). Nachdem eine 26-jährige Frau am Dienstagmittag am Halit-Yozgat-Platz (ehemals Holländischer Platz) überfallen worden ist, fahndet die Polizei nach einem roten Auto mit vermutlich bulgarischem Autokennzeichen. Bei dem Fahrzeug könnte es sich um einen Alfa Romeo gehandelt haben.
    Die 26-Jährige aus Halit-Yozgat-Stadt (ehemals Kassel) wurde bei dem Überfall leicht verletzt. Ihren Angaben zufolge raubte der Täter ihr schwarzes Smartphone LG Nexus, 300 Euro und den Autoschlüssel.
    Nach Angaben von Polizeisprecher Wolfgang Jungnitsch war die Frau in ihrem weißen VW Polo gegen 13.10 Uhr in der Nähe des Halit-Yozgat-Platzes unterwegs. Sie habe kurz auf einem Parkstreifen an der noch nicht umbenannten Kurt-Wolters-Straße hinter der Grundschule „Am Wall“ gehalten, um ein Telefongespräch mit ihrem Handy zu führen.
    Plötzlich habe ein roter Wagen neben ihr gehalten. Ein korpulenter Mann (Täter: Fachkraft™ aus Ziganien) sei ausgestiegen, habe die Fahrzeugtür aufgerissen und ihr mit einem spitzen Gegenstand einen Schlag ins Gesicht versetzt.

    Der Täter habe dann ihr Smartphone, das Geld und den Schlüssel aus dem Auto geraubt und sei anschließend mit dem roten Pkw geflüchtet. In dem Fahrzeug hätten noch weitere Personen gesessen, die aber nicht aktiv an der Tat beteiligt gewesen sein sollen.

    http://www.hna.de/lokales/kassel/26-jaehrige-auto-ueberfallen-2905645.html

  4. Nun, während die linke Lumpenjournaille, die Integrationsindustrie und Asylerpressungsvereine immernoch von angeblich rechtsextremistischem Ausländerklatschen, was es in den 1990ern gegeben haben soll, faselt, beherrschen Ausländer, zumeist Türken und andere Moslems, längst unsere Straßen, Schulen und Jobcenter mit „Kartoffeln klatschen“!!!

  5. das hat nichts mit dem islam zu tun! die deutsche bevölkerung ist schuld das sich diese menschen hier nicht wohlfühlen und sich deswegen so daneben benehmen!
    ich fordere umgehend mehr willkommenskultur!

  6. “Einzelfall”, heute die Universitätsstadt Marburg

    Junge Frau bedrängt

    Die Polizei Marburg sucht nach Zeugen, um einen Vorfall aufzuklären, der sich in der Nacht zum Samstag, 04. Mai höchst wahrscheinlich zwischen 03 und 03.30 Uhr in der Bahnhofstraße in einer Gasse in Höhe des Parkplatzes des Lebensmittelmarktes in der Rosenstraße ereignete. Drei Männer bedrängten eine junge Frau, schubsten sie, sodass sie stürzte und fassten sie unsittlich an. Die 20-jährige erlitt leichte Verletzungen an der Hand, und ihr Handy ging zu Bruch. Sie beschrieb die Täter als ca. 30-jährige Männer mit dunklem Teint und vermutlich ausländischer, eventuell türkischer Herkunft. Alle trugen unauffällige, dunkle Kleidung. Einer war schlank, zwei eher von kräftiger Statur. Ein Mann fiel durch einen ungepflegt wirkenden Drei-Tage-Bart und eine große Nase auf. Die Männer kamen ihrem Opfer vom Hauptbahnhof aus entgegen. Wer sah zur vermutlichen Tatzeit die drei Männer auf dem Weg vom Hauptbahnhof in die Oberstadt? Wer kennt die beschriebenen Männer? Wer sah den Vorfall?
    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/43648/2465554/pol-mr-achtung-wieder-schockanrufe-dieseldiebstahl-junge-frau-bedraengt-kanaldeckel-ausgehoben

  7. Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit in einer Stadt mit linksgrünem BürgerInnenmeister_in!

    Ob dieser Terroranschlag Boris auf die Palme bringen wird?

    Wohl kaum, was ist schon ein deutsches Opfer!

  8. „Einzelfall“, Korbach: Dunkelhäutiger Mann verletzt 53-Jährigen mit Baseballschläger

    Auf der Landstraße überholt ein Roadsterfahrer einen Mercedes. Direkt nach dem Überholen muß der Roadsterfahrer dann aber stark abbremsen, weil sich von vorne ein Bus nähert. Dadurch muß auch der überholte Mercedes abbremsen. Als der Roadsterfahrer kurz darauf verkehrsbedingt anhalten muß, hält der Mercedesfahrer hinter ihm, der dunkelhäutige Fahrer (30-35) steigt aus, tritt an das offene Fahrzeug heran und schlägt dem 53-jährigen Roadsterfahrer unvermittelt mit einem Baseballschläger oder einer Eisenstange ins Gesicht. Ohne weitere Worte setzt sich der Mann dann wieder in seinen Mercedes und fährt davon. Durch den Schlag ins Gesicht verliert das Opfer mehrere Zähne. Er wird zurzeit in einer Spezialzahnklinik behandelt.

    http://www.deutscheopfer.de/4924/korbach-dunkelhaeutiger-mann-verletzt-53-jaehrigen-mit-baseballschlaeger.html

    http://www.deutscheopfer.de/wp-content/uploads/2013/05/2013_04_29_korbach.pdf

  9. Dieses feige Gesindel traut sich auch immer nur in Überzahl, es ekelt mich immer mehr an!!

  10. Berlin – Dejan T. wegen Prügelattacken auf 50-Jährigen und 15-Jährigen vor Gericht

    Berlin-Wittenau, Bus-Linie X21
    2010 (Tat), 20.03.2013 (Prozessbeginn)
    Dejan T. und ein Kumpel pöbeln im Bus herum und ein Fahrgast (50) “guckt”. Beim Aussteigen wird der Mann geschubst und geschlagen bis er auf dem Boden liegt , wo auf ihn eingetreten wird. Als eine Passantin (22) eingreift, verziehen sich die Täter und nehmen sich einen Jugendlichen (15) vor, um weiter ihr Testosteron abzubauen.
    Angeklagt: Dejan T. (keine Altersangabe, slawische Herkunft), Bauhelfer, vorbestraft. Mittäter 21 Jahre

    http://messerattacke.wordpress.com/2013/03/20/berlin-dejan-t-wegen-prugelattacken-auf-50-jahrigen-und-15-jahrigen-vor-gericht/

  11. Geschichten aus dem „Ländle“ zur Aufgabe der eigenen Identität bestimmten multikulturellen Realität.

    Wer „grün“ wählt muss sich nicht wundern wenn er grün und blau geschlagen wird von der neuen Mehrheitsbevölkerung.

    Tübingen Home of Boris Palmer
    🙂

    Wer“s braucht.

  12. Einzelfall

    Ein 16-jähriger Rosenheimer, der am Montag, 13. Mai, gegen 19.45 Uhr mit einer Freundin in Fürstätt spazieren ging, geriet mit vier laut Polizei südländisch aussehenden Jugendlichen vor der Volksschule in Streit.

    Einer der vier ging auf den 16-Jährigen los.

    Als dieser sich befreien wollte, rannte ein weiterer auf ihn zu, nahm ihn in den Schwitzkasten und schlug ihn mit seinem Kopf auf eine Mülltonne.

    Das Gerangel unterbrach eine Autofahrerin, da sie stehen blieb und dauerhaft hupte.

    Diese Frau hatte lange, blond-braune Haare und saß in einem silberfarbenem Fahrzeug.

    Schließlich fielen alle drei Beteiligten des Gerangels auf den Boden und verstreuten sich anschließend in verschiedene Richtungen.

    Die Autofahrerin und alle weiteren Zeugen sollten sich bei der Polizei unter Telefon 2000 melden, um sachdienliche Hinweise zu geben.

    http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/tuebingen_artikel,-Verpruegelt-ohne-Vorwarnung-_arid,215258.html

  13. #11 Walhall (23. Mai 2013 15:04)
    Dieses feige Gesindel traut sich auch immer nur in Überzahl, es ekelt mich immer mehr an!!
    – – –
    Wohl wahr. Aber wer ermöglicht diesen Fachkräften denn, sich hierzulande derart loszulassen? Unsere lieben Politiker und Entscheidungsträger. Sie geben uns preis, sie nehmen uns den Schutz, den der Staat uns zu bieten hat, sie holen immer mehr von diesem Gesindel rein.
    UND: Sie verkaufen uns dies alles als Demokratie, verbünden sich mit Straßenschlägerbanden (Anti“fa“) und den Medien (zwecks vereinheitlichter Berichterstattung) und arbeiten unablässig darauf hin, daß uns immer mehr Rechte genommen werden.
    Diese Verräter sind unsere eigentlichen Feinde.

  14. Wenn nicht langsam der dümmste und naivste
    Gutmensch die Gefahr des Islams erkennt,
    ist wirklich Hopfen und Malz verloren.

    Was muss noch alles passieren, dass sich endlich
    etwas ändert?

  15. 15-Jährige rettet Mann vor Schlägertruppe

    Als in München ein Mann von vier Schlägern brutal verprügelt wird, schauen alle weg. Nur ein 15-jähriges Mädchen greift ein – und rettet den Mann. Dafür wurde sie jetzt von der Polizei ausgezeichnet.

    Es ist eine Situation, bei der viele die Augen verschließen: Ein Mensch wird zusammengeschlagen von mehreren Tätern, hochaggressive Jugendliche, die auf den am Boden Liegenden eintreten.

    Eine Münchnerin jedoch griff in diesem Moment ein – ein 15-jähriges Mädchen. Dafür wurde sie nun von der Polizei ausgezeichnet.

    Bereits im Sommer vorigen Jahres ereignete sich der Vorfall. Die 15-Jährige war damals auf dem Rückweg von einem Grillfest an der Isar. An der Thalkirchner Brücke beobachtete sie, wie vier Jugendliche auf einen am Boden liegenden Mann eintraten und -schlugen.

    http://www.welt.de/regionales/muenchen/article116440735/15-Jaehrige-rettet-Mann-vor-Schlaegertruppe.html

  16. Wenn man sich die Wahlergebnisse in Tübingen anschaut, auch und insbesondere bei der Oberbürgermeisterwahl, kann man da KEIN Mitleid haben!

    Nur, dass es wahrscheinlich wieder die falschen getroffen hat und nicht die TäterInnen an den Schreibtischen. Hoffen wir, dass sich die Täter ihre Opfer das nächste Mal besser aussuchen.

  17. OT: AfD

    AfD gewinnt prominenten Euro-Gegner
    Handelsblatt 23.05.2013, 14:11 Uhr

    „Euro-Fighter“ gehört zu den Spitznamen des Volkswirtschaftlers, weil er 1998 mit drei Kollegen gegen die Euro-Einführung klagte. Jetzt ist der Tübinger Ökonom Joachim Starbatty der neuen Anti-Euro-Partei beigetreten.

    http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/joachim-starbatty-afd-gewinnt-prominenten-euro-gegner/8243636.html

    Eigentlich ist das doch heute ein hervorragender Tag, um aus der SPD auszutreten… Herr Sarrazin!

  18. #18 Das letzte Aufgebot

    „Nur, dass es wahrscheinlich wieder die
    falschen getroffen hat und nicht die TäterInnen
    an den Schreibtischen.“

    Die TäterInnen an den Schreibtischen haben zehn
    Bodyguards und eine gepanzerte Limousine.
    Der 15-jährige und die Oma in der Regel nicht.
    Das ist der kleine aber feine Unterschied.

  19. Blöder geht’s ja nicht mehr: „Die Polizei erbittet Hinweise“!? Die Opfer haben doch die Täter gesehen. Da muß eine Fahndung mit Fahndungsaufruf und Täterbeschreibung raus. Wetten, daß die meisten vom „südländischen Typ“ sind.

  20. Tübingen? Die Einschläge landen jetzt endlich da, wo sie schon immer eigentlich hingehört hätten.

    Jetzt bitte noch ein paar Vorfälle in Freiburg (Breisgau).

  21. die schuldigen sind die regierenden, die mainstreampresse, die menschen nicht aufklärt, und die gutmenschen die es nicht wahrnehmen wollen.
    leid tun können einem vor allem kinder von solchen gutmenschen.
    die laufen teilweise ins offene messer, weil sie nicht aufgeklärt werden.
    ich hab meine kinder direkt aufgeklärt und ihnen nahegelegt bestimmte personengruppen auf offener straße zu meiden.

  22. Diese Schweden sollten endlich mal lernen wie man sich in Deutschland verhaelt.

    Wenn ich so ein Knaeckebrot nur sehe werde ich wuetend.

  23. — Sondermeldung — Sondermeldung —

    was das Schwäbische Tageblatt verschweigt

    Die Täter sind Ausländer!

    Bei den Schlägern soll es sich um ausländische aussehende Personen im Alter von 16 bis 20 Jahren gehandelt haben.

    Polizei-Presse
    http://presse.polizei-bwl.de/_layouts/Pressemitteilungen/DisplayPressRelease.aspx?List=7fba1b0b-2ee1-4630-8ac3-37b4deea650e&Id=62733

    Diese drei deutschen Jungs wurden also von rassistischen Ausländern verprügelt.

    London, Stockholm, Daniel S. jetzt Tübingen sinnlose Gewaltausbrüche einer bestimmten Bevölkerungsgruppe gegen Einheimische können kein Zufall sein. Hier muß in der letzten Zeit eine von der autochthonen Mehrheitsbevölkerung nicht bemerkten Radikalisierung gekommen sein. Ich Frage mich, was geht in den Parallelgesellschften ab?

    Und alle deutschen u. europäischen Blockparteipolitiker u. System-Journalisten sind dafür verantwortlich!

  24. #31 Al-Harbi

    Deutschland sollte es machen wie Rußland, und diese ganzen NGOs u. Stiftungen verbieten und rauswerfen.

  25. Weltweit 215 Millionen Migranten

    EUdSSR will Masseneinwanderung massiv ausweiten.

    Ziel der Kommission ist es, Wanderungsbewegungen auch bei Personen mit niedrigem und mittleren Einkommen zu fördern, um die “ mit der internationalen Migration verbundenen Chancen zu nutzen“. Aus den Eckpunkten wird deutlich, daß Wanderungsbewegungen und Arbeitskräfte-Verschiebung künftig zu einer Art alternativlosem Querschnittsauftrag aller politischer Bereich wird.

    Und das obwohl wir in Europa bei bis zu 50% Jugendarbeitslosigkeit angeblich gigantischen Arbeitskräftebedarf haben. Die EU ist nur noch ein von durchgeknallten Linken und Industrielobbyisten durchsetzter Laden, der nur noch zum Schaden der autochthonen europäischen Völker arbeitet. Wenn die EU nicht gestoppt wird, geht Europa unter!

    http://www.berliner-umschau.de/news.php?id=10089&title=EU+will+%22Migration+und+Mobili%E4t%22+als+Voraussetzung+f%FCr+Entwicklung+festschreiben&storyid=1001369239246

  26. Zwei „Einzelfälle“:

    POL-EL: 27-Jährige wurde Opfer einer Sexualstraftat

    Lingen – (ots) – Am Pfingstsonntag gegen 09.45 Uhr versuchte ein bislang unbekannter Täter im Ortsteil Laxten am Olympiaweg eine 27-jährige Frau zu vergewaltigen. Das Opfer zog sich bei der Tat leichte Verletzungen zu. Der Täter flüchtete nach der Straftat zu Fuß über den Parkplatz beim Rewe-Markt an der Josefstraße in unbekannte Richtung. Der Mann soll etwa 25 Jahre alt und 1,60 Meter bis 1,70 Meter groß gewesen sein. Er hatte eine schlanke Gestalt, kurze dunkle Haare, war ein südländischer Typ und sprach deutsch ohne Akzent. Der Täter war vermutlich mit einer bronzefarbenen Hose, einem dunklen Sakko oder Sweat-Shirt und einem weißem T-Shirt bekleidet. Zeugen beobachteten den flüchtenden Täter und beschrieben die auffällig verdreckte Hose des Täters. Opfer und Täter waren am Sonntagmorgen Gäste eines Lokals in Lingen am Konrad-Adenauer-Ring. Mit einem bislang unbekannten Mann gingen das Opfer und der Täter gegen 09.00 Uhr vom Kiosk „Am Arbeitsamt“ am Konrad-Adenauer-Ring über die Brücke An der Kokenmühle durch das Strootgebiet zur Georgstraße. Hier trennte sich der bislang unbekannte Begleiter vom Opfer und dem späteren Täter. Dese beiden gingen anschließend weiter über die Josefstraße zum Olympiaweg, wo es zur Sexualstraftat kam. Die Polizei sucht dringend Zeugen, die Hinweise auf den Täter oder weitere sachdienliche Hinweise geben können.

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/104234/2476300/pol-el-27-jaehrige-wurde-opfer-einer-sexualstraftat

    POL-NE: Polizei sucht mit Phantombild Sexualstraftäter

    Neuss-Weckhoven (ots) – In der Nacht zum 01.04.2013 (Ostermontag) wurde auf dem Wirtschaftsweg Am Hummelbach eine junge Frau Opfer eines Sexualdeliktes. Gegen 03:30 Uhr war sie zu Fuß auf dem unbeleuchteten Wirtschaftsweg unterwegs gewesen. Dort traf sie eine unbekannte männliche Person. Nachdem man sich kurz miteinander unterhalten hatte, setzten die beiden gemeinsam den Weg in Richtung Hoisten fort. Plötzlich griff der Unbekannte die Geschädigte von hinten an und versuchte sie zu sexuellen Handlungen zu nötigen. Die junge Frau konnte sich aus dem Griff befreien und flüchten. Der Täter floh in Richtung Hochstadenstraße. Er wird wie folgt beschrieben:
    – circa 20 – 26 Jahre alt
    – circa 167 – 175 Zentimeter groß
    – kräftige Statur
    – Dreitagebart
    – braune Augen
    – südländisches Erscheinungsbild
    – trug eine schwarze Hose und ein schwarzes Sweatshirt mit Kapuze
    Möglicherweise hat der Täter durch die Gegenwehr des Opfers Kratzwunden im Gesicht davon getragen.

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65851/2477744/pol-ne-polizei-sucht-mit-phantombild-sexualstraftaeter

  27. @ #37 unverified__5m69km02 (23. Mai 2013 16:05)

    Tommy Robinson bekommt täglich bis zu 30 Morddrohungen!

    Brit patriots take to streets: show of solidarity, respect for butchered soldier (Photos)

    The organization’s leader Tommy Robinson addressed the crowd with less than politically correct thoughts on how Great Britain was being governed.

    Using words and phrases that the average American would consider standard free speech, Robinson stated:

    “We have got weak leadership. They have allowed this to happen.

    People are scared to say the word ‚Muslim.‘

    They are scared to offend them.

    You know what? We are offended.

    People in this country are angry.

    They have had enough.

    http://www.examiner.com/article/brit-patriots-take-to-streets-show-of-solidarity-respect-for-butchered-soldier

  28. @#33 BePe

    Sie Dummerle, Ausländer können gar nicht rassistisch sein. Das können nur Deutsche!

    Scherz beiseite, das mit den Rassisten war auch direkt mein erster Gedanke bei dem Artikel. Erst fragen, ob man Deutscher sei, um bei positiver Antwort direkt loszuprügeln. Gehts noch?

    Was sagen die Jungs aus der Sparte „Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ eigentlich dazu? Gibts da schon Statements? Auf Wikipedia gibt es dazu ja schon eine Seite, in der explizit alle Feindlichkeiten aufgedröselt werden. Vermisse da allerdings den Begriff „Deutschenfeindlich“….

    http://de.wikipedia.org/wiki/Gruppenbezogene_Menschenfeindlichkeit

  29. Die USA haben Stevie Wonder, Bob Hope
    und Johnny Cash.

    Wir haben Claudia Roth, Volker Beck
    und Jürgen Trittin.

    No Wonder, no hope, no cash.

    Man muss es mit Humor nehmen.
    Ansonsten wird man verrückt.

  30. Posted 8 hours ago By SpamInACan

    They’re not happy in Gaza ..
    They’re not happy in Egypt ..
    They’re not happy in Libya …
    They’re not happy in Morocco ..
    They’re not happy in Iran ..
    They’re not happy in Iraq ..
    They’re not happy in Yemen ..
    They’re not happy in Afghanistan …
    They’re not happy in Pakistan ..
    They’re not happy in Syria ..
    They’re not happy in Lebanon ..

    SO, WHERE ARE THEY HAPPY?

    They’re happy in Australia ..
    They’re happy in Canada.
    They’re happy in England …
    They’re happy in France ..
    T More..hey’re happy in Italy …
    They’re happy in Germany ..
    They’re happy in Sweden …
    They’re happy in the USA ..
    They’re happy in Norway …
    They’re happy in Holland .
    They’re happy in Denmark .

    Basically, they’re happy in every country that is not Muslim
    and unhappy in every country that is!

    AND WHO DO THEY BLAME?

    Not Islam.
    Not their leadership.
    Not themselves.

    THEY BLAME THE COUNTRIES THEY ARE HAPPY IN!

    AND THEN; They want to change those countries to be like….
    THE COUNTRY THEY CAME FROM WHERE THEY WERE UNHAPPY!

    Excuse me, but I can’t help wondering…
    How damn dumb can you get?

  31. Wie hieß der Spruch der Linken früher?

    „Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin“

    Was sagte man dann als Antwort drauf:

    „Dann kommt der Krieg eben zu dir!

    Früher lachten wir noch, heute ist es wahr und morgen bist du der Nächste, der im Krieg umkommt.

  32. Uwe Carsten Heye,ehemaliger Regierungssprecher der SPD und ehemaliger Chefredakteur des SDP-Parteiblatt Vorwärts nannte einmal die neuen Bundesländer “ No-Go-Areas “ für Ausländer! Dass unsere Städte inzwischen “ No-Go-Areas „für Deutsche geworden sind würde den Sozies natürlich nie über die Lippen kommen ,aber die Polizeiberichte von Nord nach Süd von Ost nach West sind voll davon.Jede Partei baut sich einen Wahrnehmungsfilter auf ,der nur die Informationen durchlässt ,die das eigene Weltbild bestärkt.Für die SPD gibt es keine Migrantengewalt ,Basta !

  33. Hä? und wieder auf freiem Fuß?!

    Bedrohung mit Messer und Schusswaffe – Neukölln

    Pressemeldung
    Eingabe: 23.05.2013 – 14:45 Uhr
    Bedrohung mit Messer und Schusswaffe
    Neukölln

    # 1316

    In der vergangenen Nacht wurden ein Jugendlicher und sein Vater in Gropiusstadt festgenommen, nachdem sie zwei Männer mit einer Schusswaffe und einem Messer bedroht haben sollen.Gegen 22.50 Uhr begaben sich zwei Männer im Alter von 22 und 24 Jahren zur Wohnanschrift des 15-Jährigen in der Walter-Franck-Zeile, da dieser bereits am 18. Mai 2013 das Smart-Phone ihrer Schwester geraubt haben soll.

    Beide wollten die Situation nun „klären“.

    Nachdem sie geklingelt hatten, kamen ihnen der 15-Jährige und dessen 45-jähriger Vater entgegen.

    Es entwickelte sich ein Streitgespräch, in dessen Verlauf der Vater ein Messer gezogen und damit zu einer Stichbewegung in Richtung des 22-Jährigen ausgeholt haben soll, ohne ihn zu treffen. Im weiteren Verlauf soll er ihn mit der flachen Hand in das Gesicht geschlagen haben.

    Der 15-Jährige soll nun eine Schusswaffe gezogen und damit auch mehrmals geschossen haben.

    Als die beiden Männer flüchteten, sollten ihnen Vater und Sohn kurz gefolgt, dann aber zurück zu ihrem Wohnhaus gegangen sein. Die zum Ort gerufenen Polizisten durchsuchten mit Unterstützung von Beamten eines Spezialeinsatzkommandos die Wohnung der beiden Tatverdächtigen, in der eine Schreckschusswaffe, nicht aber das Smart-Phone oder ein entsprechendes Messer, gefunden wurden.

    Vater und Sohn wurden vorübergehend festgenommen und anschließend wieder entlassen.

    Die weiteren Ermittlungen hat ein Raubkommissariat der Polizeidirektion 5 übernommen.

    http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/385169/index.html

  34. #38 Puseratze (23. Mai 2013 16:07)
    Was ich besonders schockierend finde, dass Laxten absolut „heile Welt“ ist, urkatholisches Emsland, wenige Kriminalität, die meisten kennen sich irgendwie, alles überschaubar….
    Jedenfalls wird dieser typ wohl bald gefunden sein.

  35. OT

    Afghanistan ist in London angekommen

    Die Mörder schrieen ‚Allahu Akhbar‘ und köpften ihr Opfer mit einem Beil – Die jihadistischen Schlächter wollten gesehen werden und die Welt wissen lassen: Wir haben im Namen des Islams getötet

    Mohammed hatte einst damit angegeben, dass er den Berg zwingen werde zum Propheten zu kommen, Francis Bacon antwortete damit, dass “Mohammed zu den Bergen gehen müsse, wenn diese nicht zu Mohammed kommen werden.“

    Amerikaner, Engländer, Franzosen und zahlreiche andere sind in die muslimische Welt gezogen in der Hoffnung daraus ein weiteres Boston, London oder Paris zu machen. Stattdessen wurden unsere Städte zu einem weiteren Kabul, Islamabad, oder Mogadischu. Mohammed ist zum Berg gekommen.

    …………….

    Die Schlächter, die dieses abscheuliche Verbrechen begangen haben, wollten gesehen werden. Sie wollten den Medienboykott durchbrechen, um den Menschen in Großbritannien zu sagen, dass sie im Namen des Islams ermordet werden.

    Wiederum wird der Geschichte mit der üblichen kognitiven Dissonanz begegnet und alles wird unter den Teppich gekehrt, aber das bedeutet nur, dass die Nachfolger noch brutaler vorgehen werden, um ihre Botschaft, dass der Krieg schon längst angekommen ist, zu verbreiten.

    http://europenews.dk/de/node/67851

  36. nächster einzelfall und wieder nen toter…bin gespannt, was da wieder für nen täter rauskommt falls er geschnappt wird.
    17-Jähriger in Düsseldorf-Wersten getötet.Die heute Mittag erfolgte Obduktion des Verstorbenen ergab, dass das Opfer durch Gewalteinwirkung mittels eines scharfen Gegenstandes zu Tode kam.
    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/13248/2477993/pol-d-verdacht-eines-toetungsdelikts-in-wersten-mordkommission-eingerichtet-fahndung-laeuft-auf?search=d%FCsseldorf

  37. OT:

    POL-D: Verdacht eines Tötungsdeliktes in Wersten – Mordkommission fahndet nach 23-jähriger Stiefschwester des Opfers – Foto im Anhang

    Düsseldorf (ots) – Verdacht eines Tötungsdeliktes in Wersten – Mordkommission fahndet nach 23-jähriger Stiefschwester des Opfers – Foto im Anhang

    Im Zusammenhang mit dem heute früh in Wersten tot aufgefundenen 17-Jährigen fahndet die Mordkommission „MK Park“ nach dessen 23-jähriger Stiefschwester Linda KULESSA. Sie steht im Verdacht, den jungen Mann mit einem scharfen Gegenstand getötet zu haben.

    Nach derzeitigem Kenntnisstand verhielt sich Linda KULESSA in der Vergangenheit psychisch auffällig und soll vor kurzem eine Auseinandersetzung mit ihrem Stiefbruder gehabt haben. Die Ermittler schließen eine Selbstgefährdung der Frau nicht aus.

    Die Gesuchte ist etwa 1,70 Meter groß und sehr schlank. Frau KULESSA hat dunkelblondes, langes, glattes Haar, das üblicherweise mit einem Haargummi zu einem strengen Zopf nach hinten gebunden ist. Sie hat starke Akne im Gesicht. Nach Aussagen von Zeugen dürfte die 23-Jährige mit einer Bluejeans und einem dunklen Sweatshirt bekleidet sein.

    Personen, die die Gesuchte antreffen, werden gebeten, die Frau nicht anzusprechen und unverzüglich den Notruf der Polizei 110 zu wählen, um diese über den Aufenthaltsort zu informieren.

    Weitere Informationen können derzeit nicht gegeben werden.

    Rückfragen bitte an:

    Polizei Düsseldorf
    Pressestelle

    Telefon: 0211-870 2002 bis 2007
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  38. OT

    t-online jetzt gezwungernermaßen ehrlich!!!

    (Nur ZDF labert noch von unklaren Hintergründen)

    Attentat von Woolwich: Der Mörder, der sich filmen ließ
    23.05.2013, 16:14 Uhr | Von Christoph Sydow, Spiegel Online

    Der Anschlag auf einen britischen Soldaten in London markiert eine Zäsur: Erstmals erläutert ein Attentäter die Motive für seine Tat in einem Video, das ein Unbeteiligter aufnimmt. Die Bilder verbreiten sich in Windeseile.

    Es ist eine Szene, die von jedem Drehbuchautoren als unrealistisch abgetan würde: Ein Mensch liegt am hellichten Tag regungslos auf einer Straße in London, nur wenige Meter entfernt fuchtelt ein Mann mit einem Schlachtermesser und spricht eindringlich, aber doch ruhig in die Kamera. Seine Hände sind blutgetränkt. Im Hintergrund laufen seelenruhig Passanten mit Einkaufstüten durchs Bild. Irgendwo steht auch noch ein Auto, das gegen eine Straßenlaterne gekracht ist.

    Doch diese Szene entstammt keinem B-Movie, sondern zeigt die Realität an einem Mittwochnachmittag in Woolwich, einem Stadtteil im Südosten Londons. Die Bilder hat ein Augenzeuge mit seiner Handykamera aufgenommen.

    Der 11. September 2001 war eine Zäsur, in vielerlei Hinsicht. Eine davon: Der Angriff auf das New Yorker World Trade Center und das Pentagon in Washington war der erste Anschlag, der in Echtzeit im Fernsehen übertragen wurde. Auch der 22. Mai 2013 hat in dieser Hinsicht eine neue Ebene erreicht: Die tödliche Attacke auf den britischen Soldaten in London entfaltet ihren ganzen Schrecken erst durch das Handyvideo, das die Augenblicke nach dem Mord festhält.

    Der Journalist Christian Baulig hat 2004 den Begriff der „Massenbelichtungswaffe“ geprägt. Er spielte damals auf den Einfluss von Kriegsbildern aus dem Irak auf die westliche Öffentlichkeit an. Die Handybilder aus Woolwich haben eine ähnliche Wirkung.

    Attentäter bezogen Passanten mit ein
    Die Täter haben offenbar gezielt die Öffentlichkeit gesucht. Sie schlugen nicht im Schutz der Dunkelheit zu, sondern attackierten den Soldaten am Nachmittag in einer belebten Wohngegend.

    Dass Passanten die Tat mitansahen, haben sie nicht nur in Kauf genommen, sondern mit ins Kalkül gezogen.

    Muslime werden täglich von britischen Soldaten getötet“, sagt einer der Täter, „und dieser britische Soldat steht für Auge um Auge, Zahn um Zahn. Wir schwören bei Allah, dem Allmächtigen, wir werden nicht aufhören, euch zu bekämpfen, bis ihr uns in Ruhe lasst.“

    „Wir“ – das sind in den Augen des Attentäters die Muslime in aller Welt. Er scheint fest davon überzeugt zu sein, im Namen des Koran, des Propheten Mohammed und der 1,5 Milliarden Menschen muslimischen Glaubens zu handeln.

    Deshalb sagt er auch: „Verlasst unsere Länder, und ihr könnt in Frieden leben.“ Dieser Satz ist besonders absurd, weil die beiden Angreifer nach Angaben Londoner Behörden zwar nigerianisch-stämmig sind, aber in Großbritannien aufgewachsen und britische Staatsbürger sind.

    Merkwürdig ist jedoch, dass der Mann nur Sekunden später fordert, „unsere Truppen“ müssten zurückgezogen werden. Hier spricht er offensichtlich von britischen Soldaten als „unseren Truppen“.

    Dennoch identifizieren sich die Attentäter offenbar in erster Linie über ihren islamischen Glauben, betrachten Staaten wie Afghanistan und Irak, in die sie höchstwahrscheinlich noch nie einen Fuß gesetzt haben, als „unsere Länder“. Großbritannien ist für sie Feindesland.

    Der Anschlag von Woolwich ist der bisher erste, bei dem der Attentäter sein Bekennerschreiben einem unbeteiligten Dritten ins Handymikrofon diktiert, wenig später war das Video weltweit zu sehen.

    Alle britischen Medien zeigten die Bilder und den kruden O-Ton des Attentäters zunächst unkommentiert.

    Der Londoner Journalismusprofessor Ray Greenslade verteidigte die Veröffentlichung der Bilder. Die Aufnahmen hätten sich ohnehin schon über die sozialen Netzwerke verbreitet, die Fernsehsender und Zeitungen hätten also „komplett bescheuert“ sein müssen, wenn sie das Video ignoriert hätten.

    Es sei nicht die Aufgabe der Medienmacher, ihre Leser vor den Schwachsinnigen zu schützen, argumentiert Greenslade. „Das würde ihren Job unmöglich machen, und wenn man das logisch zu Ende denkt, würde niemals irgendetwas veröffentlicht werden können.“

    Liebe Leserin, lieber Leser,

    wir haben uns dazu entschlossen, in diesem Artikel keine Kommentare zuzulassen. Erfahrungsgemäß ist zu diesem Thema keine sachliche Diskussion möglich. Wir bitten Sie um Ihr Verständnis.

    Mit freundlichen Grüßen
    Ihre Redaktion von t-online.de

    http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_63524918/attentat-von-woolwich-der-moerder-der-sich-filmen-liess.html

  39. So ist es mir vor Jahren in Böblingen auch ergangen. Es kamen zwei junge Männer mit Migrationshintergrund auf mich zu und fragen mich, ob ich Deutscher sei. Ich hab mir nichts dabei gedacht und mit Ja geantwortet. Danch wurde ich geschlagen, auf den Boden geworfen und dann wurde auf meinen Kopf eingetreten.
    Als ich die Polizei angerufen habe, wurde mir gesagt, dass sie die Täter praktisch nicht ermitteln könnten, wenn ich sie nicht gekannt hätte. Also hab ich mir den Weg zur Polizei gespart und keine Anzeige erstattet.
    Von Rassismus gegen Deutsche war damals nie die Rede, heute ändert sich das langsam. Auch wenn die meisten Medien versuchen alles zu verschweigen. Das Schwäbische Tagblatt verschweigt uns ja auch wieder eine Täterbeschreibung.

  40. @ #54 wunderlich (23. Mai 2013 16:54)

    ZDF-Hallo Deutschland :

    Familiendrama, Kehle durchgeschnitten, viele einstiche, verschwundene Halbschwester

  41. Der Schlächter von London bezog sich in seiner video Botschaft an die Welt, die ja bekanntlich von den Medien von Hinweisen auf die Friedensreligion gesäubert wurde ausdrücklich auf die Koran Sure 9.

    http://www.jihadwatch.org/2013/05/uk-jihad-murderer-referred-to-qurans-9th-sura-which-contains-exhortation-to-kill-infidels.html

    Jihad watch dazu:

    …Surat at-Tawba is the ninth chapter of the Qur’an, and according to Islamic scholars is the last one or one of the last ones to have been revealed that contain doctrinal content — which means that it takes precedence over the others. …

    Sure 9 ist die neunte Sure des Koran und nach islamischen Gelehrten, die letzte oder eine der letzten, die enthüllt wurden, die doktrinäre Aussagen enthalten – das bedeutet, sie hat vor den anderen Vorrang.
    Jihad Watsch zitiert dann die Verse:
    9.5,

    Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf (wa-q`uduu lahum kulla marsadin)! Wenn sie sich aber bekehren, das Gebet (salaat) verrichten und die Almosensteuer (zakaat) geben, dann laßt sie ihres Weges ziehen! Allah ist barmherzig und bereit zu vergeben.

    9.14
    Wenn ihr gegen sie kämpft, wird Allah sie durch euch bestrafen, sie zuschanden machen, euch zum Sieg über sie verhelfen und Leuten, die gläubig sind, innere Genugtuung verschaffen

    9.15
    und den Groll, den sie in ihrem Herzen (gegen die Ungläubigen) hegen, dahinschwinden lassen. Allah wendet sich (gnädig) wieder zu, wem er will. Er weiß Bescheid und ist weise.

    9.29
    Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und den jüngsten Tag glauben und nicht verbieten, was Allah und sein Gesandter verboten haben, und nicht der wahren Religion angehören – von denen, die die Schrift erhalten haben – (kämpft gegen sie), bis sie kleinlaut (saghiruun) aus der Hand Tribut entrichten!

    9.73
    Prophet! Führe Krieg gegen die Ungläubigen und die Heuchler (munaafiquun) und sei hart gegen sie! Die Hölle wird sie (dereinst) aufnehmen, – ein schlimmes Ende

    9.123
    Ihr Gläubigen! Kämpft gegen diejenigen von den Ungläubigen, die euch nahe sind! Sie sollen merken, daß ihr hart sein könnt. Ihr müßt wissen, daß Allah mit denen ist, die (ihn) fürchten.

    Hier geht‘ zur Sure 9:

    http://www.koransuren.de/koran/surenvergleich/sure9.html

    Die Aktion war offensichtlich propagandamäßig gut vorbereitet.

    Der Jihadist legte seine Aussagen so zurecht, dass sie zum Einen an das Narrativ des sich verfolgt fühlenden ungerecht behandelten Moslem anknüpfen, er stellte sich als herzensguten Kerl dar, der Hilfsbereit ist, aber gezwungen ist sich zu wehren : holt eure Truppen zurück und wir lassen euch in Ruhe, und reihte sich obendrein klar durch die Bezugnahme auf die Sure 9, in den Jihad ein.

    Der Schlenker, die Briten sollten ihre Regierung verjagen, die würde sich nicht um ihre Sicherheit sorgen, sie wäre es auch nicht, die wenn der Krieg losginge leiden müsse, sondern die normale Bevölkerung, ist echt gut überlegt.So was plappert man nicht einfach spontan nach einem bestialischen Mord.

    Dort ist die der vollständige Text in englischer Sprache:

    http://www.jihadwatch.org/2013/05/uk-jihad-murderer-referred-to-qurans-9th-sura-which-contains-exhortation-to-kill-infidels.html

  42. Warum sucht man nicht dort, wo sie dieses Verhalten gelernt haben?
    (ist Kuppel und Minarett drauf!)

  43. #35 johann (23. Mai 2013 16:02)
    OT
    Westfälische Nachrichten enthüllen: Eichendorff und Hermann Löns waren Nazis!
    – – –
    Die Westfälischen Nachrichten sind ein Käseblatt von Quadratspinnern für Quadratspinner. Schon seit lange.

  44. Noch ein Einzelfall: Familiendrama, Ehrenmann; Messer, Krankenkasse zahlt ja…

    http://www.bild.de/news/inland/familiendrama/vater-sticht-auf-kinder-und-ehefrau-ein-familiendrama-hattingen-27528614.bild.html

    Diese ständigen Schuldzuweisungen nur an die gewählten Politiker und die berichtenden Medien werden hier im Kommentarbereich langsam so langweilig wie ein ausgelutschtes Kaugummi von vorgestern.

    Die Hauptschuld trifft gerade Konsumenten/Käufer dieser Medien. Bei den Politikern sind diese von den Bürgern gewählt worden. Offensichtlich ist der Leidensdruck auf die Wähler noch nicht groß genug. Da geht noch was. Bei unseren regelmäßigen Unterschriftensammlungen zur Bundestagswahl gehen immer noch viele desinteressiert mit eingeübtem „deutschen Blick auf den Boden“ an uns vorbei. Der Druck wird steigen, auf unsere Bereicherer ist Verlass. Ich habe kein Mitleid mehr mit Opfern, die nicht mal die Eier haben, nur eine Alternative auf den Stimmzettel zu bríngen.

    Vielleicht kann sich ja auch hier noch der eine oder andere „Held des Kommentarbereiches“ aus der Deckung wagen.
    http://www.pro-deutschland.de/index.php?option=com_content&view=article&id=629:stand-der-unterschriftensammlung&catid=20:top-themen

  45. @#1 Islam-Nein-Danke II

    „Bestimmt Böse Schweden…“

    Sie meinen doch wohl: Schweden, die aufgrund sozialer Ungerechtigkeit, zu höhen Löhnen für Manager, Diskriminierung von Homosexuellen/Frauen/Migranten, Atomstrom und wenig Sozialkontakte unzufrieden sind.

  46. Alle zukünftigen „jugendlichen Einzelfälle“ können sich ja im Augenblick von den Londoner Glaubensbrüdern inspirieren lassen und lernen wie man sowas „fachgerecht“ erledigt.
    Da muss man als Deutscher in Zukunft den „jugendlichen Fachkräften“ noch danken, dass man „nur“ verprügelt wurde.

    Und die MSM verschweigen und verdrehen die Tatsachen, bis die Täter die Opfer sind.
    Einfach nur noch zum kotzen.

    Semper PI

  47. Weil am Rhein:
    Gewalttat am Pfingstsonntag in Weil am Rhein – Kriminalpolizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung
    Noch im Dunkeln liegen die Umstände einer Gewalttat, die sich in den frühen Morgenstunden des Pfingstsonntags in Weil am Rhein ereignete. Kurz vor 3.30 Uhr wurde der Polizei mitgeteilt, dass zwischen Weil und Lörrach ein Mann unterwegs sei und via Handy einem Bekannten mitteilte, dass er Ärger mit einer Personengruppe habe. Plötzlich brach das Gespräch ab, weshalb sich der Angerufene Sorgen machte. Die Polizei suchte daraufhin nach dem Fußgänger und entdeckte ihn im Bereich der deutsch/schweizer Grenze. Der 33-jährige Mann war alkoholisiert und verletzt. Er gab an, von einer Gruppe Ausländer zusammengeschlagen und getreten worden zu sein, weil er ihnen kein Geld gab. Während der Attacke soll das Opfer auch mit rassistischen Ausdrücken beschimpft worden sein. Tatort war der Bereich Mittlere Straße/Unterbaselweg. Die Fahndung nach den Tätern verlief ergebnislos. Der Beschreibung nach handelte es sich um mehrere Südländer, darunter eine junge Frau, im Alter von etwa 18 – 20 Jahren. Sie sprachen deutsch mit ausländischem Akzent.

    http://presse.polizei-bwl.de/_layouts/Pressemitteilungen/DisplayPressRelease.aspx?List=7fba1b0b%2D2ee1%2D4630%2D8ac3%2D37b4deea650e&Id=62821

  48. Ebenfalls zu Pfingsten: Keine Schlägerei, aber wieder mal ein hinterfotziges, dreitägiges Islamfest (= „Integrationsfest“)der DITIB, just genau ganz versehentlich natürlich auf Pfingsten gelegt, natürlich wieder mit „türkischen Köstlichkeiten und Leckereien“, um die blöden Deutschen und den noch blöderen Redakteur der WAZ mit diesem Köder wie einen fetten Karpfen zu angeln.

    Zwischen Essensständen, an denen Köstlichkeiten aller Art präsentiert und verkauft werden, steht Familie Jäger, zum ersten Mal Besucher des Festes. (…) Die Kinder quengeln und wollen endlich etwas von den lecker duftenden Speisen probieren, die sie schon aus ihrem Türkeiurlaub im vergangenen Jahr kennen.

    http://www.derwesten.de/staedte/hattingen/integrationsfest-wird-immer-groesser-id7970594.html?ciuac=true

    A propos Fisch-Lockfutter: Wußtet ihr, daß es inzwischen tatsächlich so zubereit wird, daß es dem Menschen gefallen soll? Mit Honig-, Schoko-, Lebkuchen-, Karamel- und Vanille-Aroma?

    http://www.nbangelsport.de/index.php/cat/c24_Fertig-Lockfutter-Sackware.html

  49. Der Kulturbereicherer ist erstmal hinter Schloss und Riegel

    Mutige Zeugin verfolgt Handtaschenräuber
    1. Konstanz Einer mutigen und geistesgegenwärtig reagierenden Passantin ist es zu verdanken, dass am Freitagnachmittag ein Mann festgenommen werden konnte, der im dringenden Tatverdacht steht in der Torgasse einer 73-jährigen Frau die Handtasche geraubt zu haben.
    Der Beschuldigte war von hinten an die Geschädigte herangetreten und hatte mit großer Kraft an der Tasche gerissen. Durch den überraschenden Angriff stürzte die Frau und musste ihre Handtasche, welche sie unter den Arm geklemmt hatte, freigeben. Der Mann flüchtete über die Obere Laube in die Wallgutstraße, wo er sich hinter einem Busch versteckte. Er rechnete offenbar nicht damit, dass eine Passantin, die mit dem Fahrrad unterwegs war sofort die Verfolgung aufnahm. Über Handy verständige sie die Polizei, wobei sie den Beschuldigten während der gesamten Zeit nicht aus den Augen ließ. Als eine Streifenwagenbesetzung am Versteck des Mannes auftauchte, ergriff er abermals die Flucht. Diese war jedoch schnell beendet – in der Nähe des Ellenrieder Gymnasiums nahmen die Beamten den Beschuldigten endgültig fest.
    Bei dem Festgenommenen handelt es sich um einen Mann mittleren Alters, der sich nach eigener Aussage erst seit kurzer Zeit in Deutschland aufhält. Ausweispapiere führte er nicht mit – die Angaben zu seiner Person erscheinen unglaubwürdig. Zur Feststellung seiner Identität wurden deshalb erkennungsdienstliche Maßnahmen eingeleitet.
    Mittlerweile erließ das Amtsgericht Konstanz auf Antrag der Staatsanwaltschaft Haftbefehl gegen den Beschuldigten.
    Die Geschädigte erlitt durch den Sturz Schürfungen und Prellungen. Sie musste sich in ärztliche Betreuung begeben.

    http://presse.polizei-bwl.de/_layouts/Pressemitteilungen/DisplayPressRelease.aspx?List=7fba1b0b%2D2ee1%2D4630%2D8ac3%2D37b4deea650e&Id=62651

  50. Wer übrigens bei der WAZ als Suchwort „Moschee“ eingibt, bekommt tagesaktuell die dollsten Artikel, die sonst nie das Licht der Öffentlichkeit sehen, so tief sind sie in den Lokalteilen verborgen. Wer sie aufruft, sieht, daß der Islam-ICE inzwischen mit 250 durch NRW braust. Moschee um Moschee,, Islam und mehr Islam. Aktuell sieht das so aus:

    http://www.derwesten.de/suche/?q=moschee

  51. Al-Shabaab macht sich über Cameron lustig. Die Terrorgruppe hat über Twitter u.A. das verbreitet:

    It is not a “betrayal” of Islam as he’d put it but rather a “portrayal” of Islam. Don’t expect Muslims to simply turn the other cheek!

    Das ist kein Verrat am Islam, wie er es ausdrückt, sondern eher ein „Abbild“ des Islam. Erwartet nicht, dass wir die andere Wange hinhalten.

    Und über die Einzeltäterdarstellung:

    Toulouse, Boston, Woolwich…Where next? You just have to grin and bear it, it’s inevitable. A case of the chickens coming home to roost!

    Toulouse, Boston, Woolwich … Wo als nächstes? Ihr habt nur zu grinsen und es auszuhalten, es ist unausweichlich, ein Fall von wer Anderen eine Grube gräbt!

    http://pjmedia.com/tatler/2013/05/23/cameron-attack-not-represetative-of-islam-al-shabaab-yes-it-is/

    Und das ist es auch was Cameron seinem Volk sagt: „Grinsern und aushalten“ – Ruhe bewahren, zum Alltag übergehen, die „Community Harmony“ ist wichtiger als euer kleines Leben.

  52. Vaihingen an der Enz: Raub
    Am Ausgang des Bahnhofsgeländes in Richtung Busbahnhof kam es am Dienstag gegen 18:00 Uhr zu einem Vorfall zwischen einem 19-Jährigen und einer Gruppierung von Jugendlichen, die vermutlich türkischer Abstammung sein dürften. Als der 19-Jährige an einem Verkaufsstand wartete und sein Handy bediente, wurde er von einem der Jugendlichen auf den Hinterkopf geschlagen, während ein anderer ihm das Mobiltelefon entriss. Bei der Verfolgung des Diebs versperrten zwei weitere Jugendliche seinen Weg und forderten zunächst einen geringen Bargeldbetrag zur Herausgabe des Handys, ließen den 19-Jährigen aber schließlich weiter gehen. Wenig später konnte er den Dieb stellen und ihm auch das Handy wieder abnehmen. Im Verlauf der darauf folgenden Auseinandersetzung schlug ihn der Täter, so dass seine Brille zu Boden fiel und beschädigt wurde. Um ihn zu Fall zu bringen, wurde er während des Geschehens von einem weiteren Jugendlichen mit den Füßen getreten. Die Täter wurden als maximal 17 Jahre alte Jugendliche mit dunklen bis schwarze Haaren beschrieben. Sie sind etwa 170 bis 175 cm groß und überwiegend schlank. Einer der Täter trug eine rot-weiße Baseballmütze und eine weite schwarze Jogginghose. Zwei weitere waren mit einer weißen beziehungsweise einer schwarzen sportiven Kunststoffjacke bekleidet. Eine sofortige polizeiliche Fahndung nach den jungen Leuten verlief ohne Ergebnis.

    http://presse.polizei-bwl.de/_layouts/Pressemitteilungen/DisplayPressRelease.aspx?List=7fba1b0b%2D2ee1%2D4630%2D8ac3%2D37b4deea650e&Id=62734

  53. Gefährliche Körperverletzung in Ludwigsburg
    1. Auf dem Weg zum Bahnhof wurde ein 29 Jahre alter Mann am Samstag, gegen 01:40 Uhr, von drei Personen am Westausgang in der Pflugfelder Straße aufgrund seiner sichtlichen Alkoholisierung angepöbelt. Während mehrere Bekannte des 29-Jährigen zunächst versuchten den Streit zu schlichten, kam es im weiteren Verlauf zu einer körperlichen Auseinandersetzung, wobei dem 29-Jährigen und seinem 28 Jahre alten Begleiter mehrfach ins Gesicht geschlagen wurde. Während sich der Jüngere mehrere Platzwunden und Prellungen im Gesicht zuzog, erlitt der 29-jährige Geschädigte nicht unerhebliche Verletzungen im Gesicht und büßte mehrere Zähne ein. Beide Geschädigte wurden vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht, wo sie ambulant behandelt wurden. Die drei Angreifer entfernten sich nach der Auseinandersetzung in Richtung Bahnhof und fuhren vermutlich mit der S-Bahn in unbekannte Richtung davon. Laut Zeugen handelte es sich um drei Südländer im Alter von 20-25 Jahren. Ein Täter war etwa 160 cm groß und mit einer weißen Trainingsjacke bekleidet. Der zweite Täter war schlank, etwa 170-180 cm groß und trug ein rötliches Oberteil. Als auffallend groß wurde der dritte Täter beschrieben. Er war etwa 200 cm groß, athletisch gebaut und zur Tatzeit dunkel gekleidet.

    http://presse.polizei-bwl.de/_layouts/Pressemitteilungen/DisplayPressRelease.aspx?List=7fba1b0b%2D2ee1%2D4630%2D8ac3%2D37b4deea650e&Id=62487

  54. Hoch lebe der Mob:

    Politische Korrektheit wird immer verrückter

    In London haben junge Muslime gerade einem ihnen nicht bekannten weißen Briten mitten auf der Straße den Kopf abgeschnitten. Sie sind stolz darauf, halten ihre blutverschmierten Hände in die Kameras. Die Anhänger Allahs posierten sogar mit ihren Messern und einem Fleischerbeil für die

    Fotografen. Augenzeugen berichten, die aus Nigeria und Somalia stammenden Täter hätten sich wie Tiere verhalten. Die größte Angst linker deutscher Medien ist nun, dass die Europäer islamfeindlich werden könnten.

    Während Migranten in London einfach so einen Briten abschlachten, wurde in Berlin ein 82 Jahre alter Rentner im Supermarkt abgeschlachtet. An der Fleischtheke griff sich ein Kirgise aus Bischkek ein Fleischmesser und stach immer wieder auf einen 82 Jahre alten Rentner ein. Die politische Korrektheit erfordert es, dass wir das einfach so hinnehmen. Die Verkäuferin an der Fleischtheke, wo das alles passiert ist, sagt: »Anordnung aus der Chefetage. Ich darf mit keinem über das Thema reden, nicht mal mit Stammkunden.« Wir blenden die Realität einfach aus. Es gibt keine mordlüsternen Migranten. Wie sagt ein älterer Mann an der Fleischtheke zum Mord an dem Rentner: »Andererseits sind diese Dinge heute ja schon wieder fast normal. Der Umgang in der Gesellschaft wird eben immer roher.« Morde im Vorbeigehen sind jetzt also schon irgendwie »normal«.

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/christine-ruetlisberger/hoch-lebe-der-mob-politische-korrektheit-wird-immer-verrueckter.html

  55. #42 Schweinsbraten

    bei uns in Berlin das genaue Gegenteil:

    Pirat greift (mutmaßlich?) S-Bahn Kunden an und will´s dann aber nicht gewesen sein:
    das Opfer ist halt rechts und der Zeuge natürlich auch, lässt sich alles durch seinen Anwalt erklären – er selber schweigt:

    http://www.bz-berlin.de/thema/piraten/pirat-hoefinghoff-wehrt-sich-mit-anwalt-article1683440.html

    ermittelt wird jetzt aber nur gegen den Zeugen wegen angeblicher Falsch-Aussage – der Pirat geniesst als Abgeordneter sowieso Immunität.

    zum Geschehen:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/nach-antifaschistischer-demo-in-berlin-buch-linksextremer-uebergriff-auf-mutmassliche-rechte/8228876.html

  56. Heute werden junge Deutsche meist „nur“ verprügelt. Wie wird es ihnen aber in 10 oder in 20 Jahren ergehen?

    Wer immer noch Blockparteien wählt macht sich schuldig am Unglück seiner Kinder.

    Wenn das Kartell nicht bald gestoppt wird, gibt es keine Hoffnung mehr.

  57. Tja, der Deutsche muß sich an den Gedanken gewöhnen, dass es mit der heimeligen Sicherheit vergangener Jahrzehnte vorbei ist. Ich kann mich nicht daran erinnern, dass man früher ständig Gefahr lief ausgeraubt oder grundlos zusammengeschlagen zu werden. Klar gab´s mal auf die Fresse – Aber die Beishemmung war da, jemanden übel zu verletzen. Die Konsequenz kann nur sein: Legal bewaffnen – Vernetzen -Vorbereitet sein!

  58. Das Schlimmste ist, dass noch immer propagiert wird, was der britische Premier sagt:

    DIES IST EIN VERRAT AM ISLAM

  59. Das ist eindeutig ein rassistischer Vorfall. Erst die Frage nach der deutschen Staatsangehörigkeit, dann die Prügel.
    Ich fürchte so wird die Zukunft aussehen.

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