Die Staatsanwaltschaft Köln hat einem Bericht zufolge erneut Anklage gegen den Generalsekretär der Islamischen Bruderschaft Milli Görüs e.V. (IGMG), Oguz Ücüncü (Foto), erhoben. Er soll gemeinsam mit drei früheren IGMG-Spitzenfunktionären mehr als elf Millionen Euro veruntreut haben, wie der „Spiegel“ am 27. Mai 2013 berichtete.

(Von Verena B., Bonn)

Zwischen den Jahren 2005 und 2009 sollen die Beschuldigten anlässlich des islamischen Opferfestes von Gläubigen etwa 377.000 Einzelspenden in Höhe von je 100 Euro eingesammelt und davon fast ein Drittel zweckentfremdet haben, heißt es in dem Bericht. Außerdem wirft die Kölner Justiz Ücüncü in einem zweiten Verfahren vor, mehrere Millionen Euro Steuern hinterzogen zu haben. Die Männer sollen Körperschafts- und Gewerbesteuer sowie den Solidaritätszuschlag unterschlagen haben.

Bereits im Juli 2010 hatte die Staatsanwaltschaft München den Verdächtigen unter anderem Geldwäsche und Betrug vorgeworfen und vermutet, dass mit den erschwindelten Geldern islamistische Gruppen im Raum München und Ulm unterstützt wurden. Die sieben Männer, die unter anderem in München, Hamm und Berlin wohnen, hatten sich nach damaligem Erkenntnisstand schon vor einigen Jahren zu einer kriminellen Vereinigung zusammengeschlossen. Kopf der Gruppe und Hauptbeschuldigter sei Ibrahim El-Zayat, sagte der Sprecher der Münchner Staatsanwaltschaft auf Nachfrage des WDR. El-Zayat ist Ex-Vorsitzender der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland (IGD).

Seinerzeit fand eine bundesweite Aktion von Justiz und Polizei gegen die islamische Organisation statt: 26 Objekte der Gemeinschaft wurden in deutschen Großstädten durchsucht. In Kerpen bei Köln wurden Computer und Schreibtische durchsucht und etliche Akten und Festplatten sichergestellt. Um alles abzutransportieren, waren mehrere Stunden Arbeit und mehr als 20 Mannschaftsbusse der Polizei nötig. Parallel zum Einsatz im Rheinland wurden Geschäftsräume unter anderem in Berlin, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln und München und offenbar auch die Privatwohnungen mehrerer Verantwortlicher untersucht.

Milli Görüs wies die Vorwürfe in einer Erklärung zurück. Auf der Homepage der Organisation war allerdings von einer „Opfertierkampagne“ die Rede. Nach diesbezüglichen Angaben wurden unter anderem Aktionen in Malawi, Pakistan und Bosnien unterstützt.

Die Gemeinschaft ist mit ca. 31.000 Mitgliedern die größte islamistische Organisation in Deutschland. Sie betreibt allein in der Bundesrepublik über 300 Moschee- und Kulturvereine, erhebt Anspruch auf gesellschaftliche Dominanz und strebt nach der Vorherrschaft im Islam. Dazu betrieb sie seinerzeit eine Kampagne, um ihre Mitglieder zum Erwerb der deutschen Staatsangehörigkeit zu motivieren. Leitfaden der Milli Görüs sind der Koran und die Scharia. Die nicht-islamische Gesellschaftsordnung soll abgeschafft werden. Der Verfassungsschutz beobachtet Milli Görüs schon seit längerer Zeit wegen des Verdachts islamistischer Bestrebungen. Langfristiges Ziel der Organisation sei eine „islamische Weltordnung“, die auf einer „Ablehnung westlicher Demokratie“ beruhe.

Nachdem das Bundesinnenministerium am 12. Juli 2010 den in Frankfurt am Main ansässigen Verein „Internationale Humanitäre Hilfsorganisation“ (IHH) verboten hatte, wurden im Laufe des Tages 18 Objekte an Rhein und Ruhr durchsucht. Betroffen war unter anderem die Zentrale von Milli Görüs in Kerpen im Rhein-Erft-Kreis. Der IHH wurde vorgeworfen, unter dem Vorwand der Wohltätigkeit Spenden für die radikalislamische Hamas gesammelt zu haben. (dpa, GA vom 13.07.10)

Die Münchner Staatsanwaltschaft beschrieb El-Zayat in einer Pressemitteilung als Bevollmächtigten eines europaweit agierenden Vereins mit Sitz in NRW. Dieser Verein soll für türkische Gruppierungen den Erwerb von Immobilien koordinieren, die dann als Moscheen und Gebetsstätten genutzt werden. Wesentlich erschien der Staatsanwaltschaft, dass er auch in führenden Funktionen in zahlreichen Vereinen und Organisationen involviert ist, die zum Teil dem islamistischen Spektrum zuzuordnen sind. So ist er auch Europa-Repräsentant der saudi-arabischen „Weltvereinigung Muslimischer Jugend“ (WAMY). Deren Vertreter in den USA waren bis zum 11. September 2001 zwei Brüder von Osama bin Laden. Die WAMY wird vom FBI als „suspected terrorist organisation“, also als „vermutliche Terrororganisation “ geführt. Noch 2002 hat die WAMY in Großbritannien bei einem Jugendtreffen nicht nur Koran-Rezitationen angeboten, sondern auch Lektionen im Gewehrschießen erteilt. (Quelle: Bayerisches Ministerium des Inneren)

El-Zayat selbst, beziehungsweise die von ihm vertretenden Organisationen, sollen direkten Bezug zur Muslimbruderschaft unterhalten. Diese Gruppierung ist vor allem in Ägypten sehr stark und propagiert einen politischen Islam, der gegen die Trennung von Staat und Gesellschaft kämpft. El-Zayat bestreitet allerdings, ein Muslimbruder zu sein.

Briand Bingül, Redaktionsleiter der WDR-Sendung „Cosmo TV“ und Experte für Integration, meinte, dass der 10. März „kein guter Tag für den organisierten Islam“ gewesen sei und die Anschuldigungen besonders brisant seien, weil sie sich gegen „zwei Frontfiguren des organisierten Islams“ richteten. Milli Görüs und die IGD waren direkt oder indirekt an der Islamkonferenz beteiligt, zu der der damalige Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) regelmäßig einlud. Bingül: „Da muss sich Schäuble fragen, mit wem er da redet. Da tauchen ja in gewisser Regelmäßigkeit Fragezeichen auf. Der Sprecher der Münchner Staatsanwaltschaft legte indes Wert darauf, dass nicht gegen die Organisation selbst, sondern gegen eine Einzelperson ermittelt werde. Bingül konterte: „Das sind so schwerwiegende Vorwürfe, das ist kein guter Tag für den organisierten Islam in Deutschland.“

Am 21. September 2010 berichtete die FAZ, dass Ücüncü nicht mehr unter dem Tatverdacht des Betrugs und der Bildung einer kriminellen Vereinigung stehe und das Verfahren eingestellt worden sei!

Besonders pikant ist in diesem Zusammenhang die Tatsache, dass eine vom Landesinnenministerium als antidemokratisch und antisemitisch eingestufte islamistische Vereinigung, die vom Verfassungsschutz beobachtet wird, gleichzeitig vom Bundes/-Landes-Finanzministerium als gemeinnützig, damit als steuerlich begünstigt erklärt wird und Spenden somit abzugsfähig sind. Im Finanzministerium wollte man sich seinerzeit diesbezüglich „Gedanken machen“. Da diese Gedanken unangenehm sind, schlafen die zuständigen Beamten lieber politisch korrekt weiter. Ob die Wiederaufnahme des Verfahrens diesmal zum Erfolg führen wird? Wohl kaum!

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35 KOMMENTARE

  1. Besonders pikant ist in diesem Zusammenhang die Tatsache, dass eine vom Landesinnenministerium als antidemokratisch und antisemitisch eingestufte islamistische Vereinigung, die vom Verfassungsschutz beobachtet wird, gleichzeitig vom Bundes/-Landes-Finanzministerium als gemeinnützig, damit als steuerlich begünstigt erklärt wird und Spenden somit abzugsfähig sind.

    Allmählich gewinnt man den Eindruck „die Bundesregierung“ würde Antisemitismus und Terror unterstützen!

  2. Wenn ein Bio-Deutscher darin verwickelt wäre, hätten sie ihn mit Handschellen und Fußfesseln vorgeführt. In den Nachrichten wäre es den ganzen Tag hoch und runter gelaufen. Aber so interessiert es kein Schwein.

  3. Es gab mal eine Zeit, da hätte ich darauf vertraut, dass der Rechtsstaat gegen die Untriebe und mafiösen Strukturen des Islam vorgeht, so dass diese Gesellschaft gegen Veruntreuung, Bestechung oder Korruption vorgeht und wir keine Zustände wie im Nahen Osten bekommen.

    Dieses Vertrauen ist bereits vor Jahren mit der unübersehbaren Islamisierung Europas verschwunden…

  4. Das Netz deutscher Politiker und türkischer Interessenvertreter wird weiter geknüpft.

    Bayern´s Ex-Ministerpräsident und EKD-Funktionär Günther Beckstein beispielsweise ist nach eigener Auskunft Mitglied der DITIB.

    Dies bekannte er vor wenigen Tagen in einer Talk-Show auf PHOENIX.

  5. @ #3 golgatha (31. Mai 2013 15:11)

    Wenn ein Bio-Deutscher darin verwickelt wäre, hätten sie ihn mit Handschellen und Fußfesseln vorgeführt. In den Nachrichten wäre es den ganzen Tag hoch und runter gelaufen. Aber so interessiert es kein Schwein.

    Um den NSU Fall und Prozess ist es sehr sehr sehr still geworden.

  6. Besuch in der neuen Schwäbisch Gmünder Moschee

    Für den Außenstehenden wirkt die neue Moschee wie eine märchenhafte orientalische Kulisse. Doch für den muslimischen Gläubigen ist es ein Raum voller Symbolik und Stolz.

    Die neue Moschee im türkischen Ditib-Gemeindezentrum an der Becherlehenstraße strebt ihrer Fertigstellung entgegen.

    Das Kürzel Ditib steht zudem für den größten Moschee-Verband in Deutschland, der einen betont weltoffenen und toleranten Euro-Islam pflegt. Rund 1000 Mitglieder umfasst die Ditib-Gemeinde in Schwäbisch Gmünd.

    Allein durch deren Spenden und Eigenarbeit entsteht das Gemeindezentrum auf dem Gelände einer früheren Baumarkt-Brache.

    http://remszeitung.de/2013/3/27/besuch-in-der-neuen-schwaebisch-gmuender-moschee/

  7. Rund 1,2 Millionen Euro hat die Moschee am Villinger Güterbahnhof bisher gekostet. Die Gemeinde finanzierte den Neubau eigenständig mit Krediten und Spenden.

  8. Und im Mittelpunkt immer wieder Ibrahim al Zayat (verheirat mit Sabiha El-Zayat-Erbakan, Schwester des Milli-Görüs-Führers Erbakan), die Spinne im Netz, der Verwalter saudischer Gelder, der überall seine Pfoten drin hat, wo der organisierte Saudi-Türkislam seine häßlichen Tarn-, Schachtel-, Moscheebau-, Immobilien-, Islamische Hilfsorganisations-, Studenten-, etc. Vereine aufmacht. Und zwar sowohl in Deutschland auch auch in Europa als auch weltweit.

    IGD, FIOE, ECFR, MSV, WAMY, FEMYSO, IIFSO, IIRO, IGMG – immer wieder al Zayat. Auch beim 2002 in Deutschland dichtgemachten Al Aqsa-Verein, der alle Spenden an die Hamas weiterleitete, hatte Zayat fett seine Finger drin. Immer ganz dicht am großen islamischen Geld, das alles kauft und alles schmiert. („Opfertier-Kampagnen“-sind übrigens ein beliebter Tarnname für „Geld für islamische Terror-Gruppen einwerben). Und obendrüber sitzt die Islamische Weltliga, „Rabita al Alam al Islami“, gesteuert aus und mit Sitz in Saudi, die das Geld ins Geflecht speist.

    Hier ist es wichtig, das islamische Hawala-System zu kennen, über das ein Großteil dieser Transaktionen – also der Geldwäsche – läuft, ohne daß je eine Bank, ein Finanzamt, eine Steuerbehörde was mitbekommt; ohne daß es je eine elektronische Spur des Geldes gibt:

    Für einen großen Teil des Terror-Geldtransfers werden offizielle Banken vorzugsweise nicht benutzt. Zur besseren Verschleierung von Geldwäsche dient das Hawala-System. Es ist ein Zahlungssystem, das keine Konten, keine schwarzen Koffer und keinen Fahndungsdruck kennt. „Hawala-Überweisungen werden nirgendwo elektronisch gespeichert. Die Geldströme werden per Handschlag über private Treuhänder nur mit einem Kodewort um die Welt geleitet. Wer so aus Berlin Geld nach Islamabad überweisen will, der hat die Auswahl über mindestens zehn einschlägig bekannte – illegale – Geschäfte in Kreuzberg, die offiziell als Juweliere, Trödler oder Dönerbuden firmieren.“

    http://demo.ebiz-today.de/gesellschaft/gesellschaft,68,Die_Mekka-Connection,news.htm

  9. Alpirsbach
    Langer Atem

    Was haben Alpirsbach und Meßkirch gemeinsam?

    Hier wie dort will ein türkisch-islamischer Kulturverein ein eigenes Haus.

    Mit dem Unterschied, dass in der oberschwäbischen Stadt gleich der Bau einer Moschee vorgesehen ist. Uneins waren sich die Kommunalpolitiker in Meßkirch nur über die Zahl der Minarette, sagt Bürgermeister Reiner Ullrich. Ein Seitenhieb auf die zähe Diskussion in Alpirsbach.

    Denn dort ist die türkisch-islamische Gemeinde nach dem Hickhack um den Verkauf des alten Krankenhauses noch immer auf der Suche nach einer Immobilie – von einem Minarett nicht zu reden.

    In Meßkirch soll auch eine Klosteranlage in mittelalterlicher Arbeitsweise errichtet werden. Die Bauzeit beträgt gut 40 Jahre.

    Diesen Kraftakt hat Alpirsbach schon mehr als 900 Jahre hinter sich. Hier brauchen jetzt die Türken einen langen Atem.

    http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.alpirsbach-langer-atem.c45157ca-4701-42ee-adf6-7d752dd06379.html

  10. Jedes Piffelkaff in Deutschland hat inzwischen eine islamische Gemeinde, die sich eine „mit Spenden“ finanzierte Moschee im Preis zwischen 1,5 und 3 Millionen Euro hinstellt.

    Und jeder blöde Gemeindewürgermeister und jedes Dorffinanzamt glaubt das mal so. Und keiner prüft. Und kein Steuerfahnder wird stutzig. Auch in Großstädten guckt keiner nach. Und alle Journalisten haben ihren Kopf so tief im Sand, als wollten sie Spargel mit den Zähnen ernten.

  11. Räte machen den Weg für die Moschee endgültig frei

    Gremium beschließt viele Punkte einstimmig – Das ehemalige Berendsen-Gelände kommt ins Sanierungsgebiet

    Messkirch So viel öffentliches Interesse löst eine Gemeinderatssitzung selten aus: Am Dienstagabend mussten eine Menge Extra-Stühle in den Ratssaal geholt werden – die von den Meßkircher Muslimen sehnsüchtig erwartete Entscheidung über den Bau der Moschee hatte rund 50 Mitglieder der türkischen Gemeinde auf den Plan gerufen.

    Eigentlich stand dieser Tagesordnungspunkt fast ganz hinten auf der Liste.

    In Anbetracht der vielen Gäste verlegte Bürgermeister Arne Zwick mit der Zustimmung des Gemeinderats den Punkt aber flugs nach vorne :

    http://www.schwaebische.de/region/sigmaringen-tuttlingen/messkirch/stadtnachrichten-messkirch_artikel,-Raete-machen-den-Weg-fuer-die-Moschee-endgueltig-frei-_arid,5421298.html

  12. Kommen die Typen auch in Untersuchungshaft???oder geht das nur bei „Veruntreung von Sitzungsgeldern“,unter berücksichtigung falscher Gesinnung, ,siehe Uckermann

  13. Spenden für neue Moschee in München!

    Gibt es denn staatliche Subventionen zu diesem Projekt oder wird es ausschließlich durch Spenden finanziert?

    Wie schaut es mit dem pakistanischen Staat aus, trägt er zu diesem Projekt als Repräsentant der Pakistaner-Dschamaat (Gemeinschaft) etwas bei?

    Beispiel Ahmad verdient monatlich 2.500,- € und spendet einmalig 500,- € an einen gemeinnützigen Verein.

    Weil er was gutes für den Staat getan hat, mindert sich seine Einkommensteuer und Solidaritätszuschlag um 165,64 €.

    Er erhält praktisch 165,64 € vom Staat zurück (mehr Informationen beim Finanzamt einholen, die sind verpflichtet auf Fragen zum Steuerrecht einzugehen).

    Also dann mal fleißig spenden

    deswegen ruhig mal was spenden inschaAllahu rahman

    Ab_dal_Malik
    Oder gleich die Botschaft der VAE anschreiben…..

    http://ahlu-sunnah.de/foren/themen/5062-Spenden-f%C3%BCr-neue-Moschee-in-M%C3%BCnchen!

  14. #8 Wilhelmine (31. Mai 2013 15:24)

    Das Gesülze in der Remszeitung ist ja unerträglich. Bei jedem Artikel zu einer Moschee die gleichen dummen Phrasen, die auch noch von A bis Z falsch sind. Alle Journohirne ticken in denselben Klischees, alle benutzen dieselben, dümmlichen und falschen Bilder:

    <blockquote<Für den Außenstehenden wirkt die neue Moschee wie eine märchenhafte orientalische Kulisse.

    Nö. Wie ein häßliches Symbol islamischer Eroberung.

    Das Kürzel Ditib steht zudem für den größten Moschee-?Verband in Deutschland, der einen betont weltoffenen und toleranten Euro-?Islam pflegt

    Muhahahahaha! Wälz! *Lachtränen aus den Augen reib* Wuhahahahaha!

    Vieles wirkt auf den Besucher natürlich sehr geheimnisvoll. Doch wer sich mit Religion und Brauchtum näher beschäftigt, der entdeckt schnell teils sehr verblüffende Gemeinsamkeiten zwischen Christen und Muslime, die nach beiderseitigem Verständnis ja auch an den einen, gemeinsamen Gott und an das ewige Leben nach dem Tod glauben.

    Jetzt reichts!

    http://www.bruhaha.de/detebe/pix/kotzen.gif

    Warum stellen die nicht einen Artikel als Stilvorlage ins Netz und den kann jedes Balatt für seinen üblichen Moscheebericht runterladen? Ist eh immer dasselbe Gelaber; kennst du einen, kennst du alle.

    Und „wird von Spenden der Gemeinde finanziert“ hat inzwischen denselben seriösen Klang wie „ist vom Laster gefallen“.

  15. AW: Spenden für neue Moschee in München!

    Zeynelabidin:

    Spenden müssen sein ohne dies wird es kaum gehen aber nur mit Spenden wird es sicherlich auch nicht gehen. Denn jede Gebäude und jede Verwaltung hat Ausgaben. Und von irgendwo müssen Einnahmen da sein.

    Die wirtschaftliche Situation der Muslime hat sich sehr verschlechtert wegen der Wirtschaftskrise und Einführung der Euro.

    Die meisten Moscheen sind ziemlich leer während des Sommers.

    Meist von Mai bis September, weil die meisten Rentner lange Zeit in ihren Heimatländer verbringen, da sie auch von ihrem Rentengeld dort mehr haben. Die muslimischen Vereine haben Probleme neue Mitglieder zu bekommen. Allein auf Mitgliedsbeiträge und Spenden kann man nicht bauen. Wenn das so weitergeht wird es nicht lange dauern und es werden Moscheen geschlossen werden.

    Früher in den muslimischen Ländern wurden die Ausgaben der Moscheen meist aus waqf aus Einnahmen einer religiösen Stiftung (waqf) finanziert.

    Um die Moschee muss der Verein wirtschaften oder Stiftungen müssen her.

    Was die Gesetze bezgl. Stiftungen angeht in Deutschland ist es so, dass der Staat viel Einfluss hat. Es wäre schön wenn die Stiftungswesen erleichtert würde.

    http://ahlu-sunnah.de/foren/themen/5062-Spenden-für-neue-Moschee-in-München!/page2?s=72a30b801b680e3b8248ed87f0797af9

  16. Allein die türkische Gemeinde bekommt jährlich pro Mitglied vom deutschen Staat 100 EUR ( 4.000.000 EUR jährlich) + die Gelder der Integrationsminister + die Millionenhohen Einmalszahlungen für größere Projekte (z.B. Kauf/Bau einer Moschee).

    Selbstverständlich wird der deutsche Steuerzahler indirekt zur Kasse gebeten.

    Es gibt in Deutschland große Moscheen, die mit Fördermitteln der Bundesrepublik und der europäischen Gemeinschaft gebaut wurden. Das sind natürlich auch Steuergelder, denn von was sollte der Staat sonst „Fördermittel“ verteilen?

    Jeder der behauptet das deutsche Steuergelder nicht für Moscheen genutzt werden, der lügt.

  17. #21 Lady Bess (31. Mai 2013 16:08)

    Zeynelabidin zeigt exemplarisch, was in einem mohammedanischen Schädel an Gehirnaktivität zu messen ist: Nichts.

  18. #22 Lady Bess (31. Mai 2013 16:24)

    Allein die türkische Gemeinde bekommt jährlich pro Mitglied vom deutschen Staat 100 EUR ( 4.000.000 EUR jährlich) + die Gelder der Integrationsminister + die Millionenhohen Einmalszahlungen für größere Projekte (z.B. Kauf/Bau einer Moschee).

    Ach! Dann gibt es also doch Zahlen über die Größe der „Türkischen Gemeinde“? Ja wer hütete denn die? Und wie werden die ermittelt?

  19. 377.000 Einzelspenden a 100 Euro?
    Seltsam, dass man bei HartzIV noch so viel abzweigen kann..

  20. TÜRKISCHE TAQIYYA-MEISTER/innen

    1.) Die linksverliebten Evangelen im Bessermenschenrausch

    „“Für Mustafa Yoldas ist Hamburg „Deutschlands Hauptstadt des interreligiösen Dialogs“. Daran ist der 42-jährige Arzt engagiert beteiligt. Yoldas ist seit ihrer Gründung 1999 Vorsitzender der „Schura“, ein Zusammenschluss islamischer Gemeinden in Hamburg. Auf dem Kirchentag wird Yoldas mit Bischöfen und Politikern über Religionsunterricht und religiöse Vielfalt diskutieren, alles zum Schwerpunkt „Interreligiöser Dialog“. Schon beim Hamburger Kirchentag 1995 war er dabei und sprach über „Ritus und Spiritualität“…

    +Sich selbst sieht Yoldas als „anatolischen Hanseaten“…““
    http://aktuell.evangelisch.de/artikel/82393/mustafa-yoldas-ein-anatolischer-hanseat
    „“…“Eine arrangierte Ehe“, sagt der dreifache Familienvater offenherzig. „Das beste, was mir passieren konnte.“…
    Seine Freizeit widmet er dem Islam…““

    Herrenmensch Yoldas schwadroniert über die arabischen Errungenschaften, dabei klauten die Araber bloß bei den von ihnen unterjochten Hochkulturen. Nicht mal die Übersetzer waren Araber, sondern Dhimmis und Sklaven.

    2.) Akif Sahin, der sich mit „türkischer Hamburger“ bezeichnet, will aber keinen deutschen Paß, ist ebenfalls ein Geschichtsfälscher, von Milli Görüs und beliebter Gesprächspartner der MSM:
    http://www.islamische-zeitung.de/?id=15214

    3.) DIE VENUSFALLE
    Apropos Hamburg. Der Hamburger Innensenator Michael Neumann ist mit einer türkischen Taqiyyameisterin verheiratet, die das „Kopftuch“ nicht schlimm findet und zwei vorbestrafte radikale Brüder(Yavuz und Gürhan Özoguz) hat, die sie weiterhin kontaktiert: Aydan Özoguz, stellvertretende Bundesvorsitzende der SPD…

  21. #3 golgatha

    in England werden 85-jährige Omas für die „falsche“ Meinung/“Islamphobie“ in Handschellen abgeführt.

    http://www.pi-news.net/2013/05/gb-85-jahrige-nach-moschee-protest-verhaftet/

    das gesamte Ausmaß der Kriminalität in bestimmten Bevölkerungsgruppen darf nicht bekannt werden. Weil ansonsten die Deutschen nicht mehr verstehen würden, warum ausgerechnet dieser Bevölkerungsgrupppe ständig Extra-Würste (wie Extra-Konferenzen) gebraten werden, erst recht würden die Deutschen das penetrante fordern, und deren ständigen Rassismusvorwürfe gegen das deutsche Volk, der Bevölkerungspruppe-Funktionäre als anmaßend, beleidigend und frech empfinden.

  22. #16 Babieca

    man sollte die Gemeindegröße zu Grunde legen bei der Genehmigung. Pro deutscher chr. Kirche gibt es ungefähr 800 chr. Gemeindemiglieder (mit weniger Mitgliedern läßt sich so ein Gottehaus finanziell gar nicht langfristig unterhalten). Wenn also die Anträge gestellt werden und die haben nur 50 Mitglieder und wollen nee Megamoschee, sollte man ablehnen wegen mangelden Bedarfs u. Finanzierbarkeit. Auch sollte man die Finanzierung durch fremde Staaten nicht erlauben, erst recht nicht, wenn es sich um zwielichtige Terrorfinanzierer oder Gottestaaten mit Todesstrafe auf Religionsabfall handelt.

  23. Im Grunde eine sauuerrei, Spender werden
    betrogen. Ja da bleibt nur zu hoffen, die
    Spender wehren sich jetzt+++

  24. @ #24 Babieca (31. Mai 2013 16:28)

    Sind doch alles „Kulturvereine“ e.V. , die wissen doch wieviele Mitglieder sie haben und beim Staat für Zuwendungen angeben :

    Nach Angaben des Zentralinstitut Islam-Archiv-Deutschland haben nur knapp 400.000 Muslime, also eine Minderheit von 10 bis 15 Prozent eine Mitgliedschaft in Moscheevereinen im rechtlichen Sinne erworben.

    400.000 X 100 Euro = 4.000.000 EUR jährlich

    http://de.wikipedia.org/wiki/Moscheeverein#Vereinsmitglieder_und_Moscheeg.C3.A4nger

  25. ATB , Die sind auch richtig „nett“

    Verband der türkischen Kulturvereine in Europa

    Der Verband der türkischen Kulturvereine in Europa (Avrupa Türk Kültür Dernekleri Birligi), Kurzform Avrupa Türk Birligi (ATB), ist die Europaorganisation der Partei der Großen Einheit (türkisch: BBP (Büyük Birlik Partisi)) , einer islamistisch-nationalistischen politischen Partei in der Türkei. Die in Deutschland beheimatete Organisation ist gemäß Selbstdarstellung als Dachverband konzipiert:

    Feindbilder [Bearbeiten]Als Feindbilder des ATB fungieren:

    Amerika („der große Satan“) und Europa („der kreuzfahrerische Westen“)

    Satanisten (seytaniler), die die Medien beherrschten und auch dafür verantwortlich seien, dass die USA in den Irak einmarschiert sindIsrael, dessen Ende herbeigesehnt wird

    Freimaurer

    Zionisten und Dönme, die in der Türkei häufig Ziel von Antisemiten sind:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Verband_der_t%C3%BCrkischen_Kulturvereine_in_Europa

  26. #34 Lady Bess (31. Mai 2013 18:33)

    Was ich noch nicht rausgekriegt habe: Ist Avrupa Türk Birligi (ATB) identisch mit dem, was in fast ganz NRW als Türk Birligi läuft? Denn in fast allen Integrationsräten hocken inzwischen Türk Birligi-Leute. Ich finde das deshab höchst bedenklich, weil offensichtlich überall verschleiert wird, was Türk Birligi eigentlich ist. Weshalb ich schon seit einiger Zeit den Verdacht habe, daß es die in höchstem Maße unappetitliche ATB ist.

    Wir haben also in Deutschland eine breit aufgestellte Front imperialer türkischer Faschisten und ebenso imperialer Moslems, die hier in hunderten Facetten (Graue Wölfe, IGMG, Ditib, ATP, Gülen-Bewegung, AKP (BIG) und zig weiteren Splittergruppen rumturnt. Dazu noch den ganzen türkisch-kurdischen Kommunistenspinnkram von Marx bis PKK.

    Plus alle arabischen Problembevölkerungen und gefühlt halb Afrika mit nicht minder problematischen, brutalen Völkern.

    Armes Deutschland.

  27. Islamischen Bruderschaft Milli Görüs (übersetzt „Nationale Sicht“…??? Ist das nicht diese kriminelle, antidemokratische und antisemitische Gruppierung, die Verbindungen zum „gewalttätigen Islamismus hat“, und in Deutschland illegal Spenden für die militanten HAMAS-Terroristen sammelt, wie auf Wikipedia zu lesen ist…???

    Scheint ein ziemlich gefährlicher islamischer Verein zu sein, und sollte verboten werden, wie man in Deutschland auch reihenweise Kameradschaften verbietet, und deren Mitglieder wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung wegsperrt.

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