Alle paar Jahre geben unsere Behörden den orientalischen Wanderern in Deutschland einen neuen Namen. Nach fast 50 Jahren staatlicher Siedlungspolitik herrscht inzwischen ein ziemliches Namenswirrwarr. Hinzu kommen noch jede Menge politisch inkorrekter Benennungen. Hier eine Liste der 15 häufigsten Bezeichnungen und ihre jeweilige politische Bedeutung:

(Von Septimus)

1. „Gastarbeiter“

Der Begriff „Gastarbeiter“ war von 1960 bis etwa 1995 fast 35 Jahre lang die amtliche Standardbezeichnung für die aus dem Ausland zugereisten Personengruppen. Aktuell verbinden viele Deutsche mit diesem Wort nur noch eine der größten staatlichen Lügen der deutschen Geschichte: die „Gastarbeiter-Lüge“. Wir wissen heute, dass schon seit Beginn der 1970er-Jahre keine ernsthafte Rückführung der Gastarbeiter mehr geplant war und dieses Wort amtlicherseits nur deshalb weiter benutzt wurde, um den Deutschen vorsätzlich eine falsche Illusion vorzugaukeln: eine Illusion, an die die Deutschen sich klammern sollten, bis vollendete bunte Tatsachen geschaffen waren. Politisch ist eine Verwendung dieses Begriffs weiterhin richtig: Wer von „Gastarbeitern“ spricht, erinnert den Staat an sein altes Versprechen, dessen Einlösung er den Deutschen noch schuldig ist – und für alle Zeit schuldig bleiben wird. Das Wort „Gastarbeiter“ ist also zeitlos gerechtfertigt und zugleich eine Forderung gegenüber dem Staat, sein Wort zu halten.

2. „Türken“

Das Wort „Türken“ entwickelte sich schon in den 60er-Jahren zum Sammelbegriff für all jene Gastarbeiter, die in Deutschland durch ihren nationalen Hochmut, einen verbohrten Traditionalismus, Gewalt, Kriminalität und beharrliche soziale Selbstabgrenzung unangenehm auffielen. Im engeren Sinn bezog er sich speziell auf Angehörige der türkischen Nation, im weiteren Sinn auf alle Orientalen generell. Das Wort hat bis heute eine eindeutig negative Konnotation und wird daher schon seit den späten 70er-Jahren in öffentlichen Stellungnahmen gemieden. Aus der deutschen Schriftsprache ist das Wort inzwischen komplett verschwunden, in der mündlichen Umgangssprache allerdings lebendig wie eh und je.

3. „Ausländer“

Aus der deutschen Schriftsprache, vor allem aus dem Behördendeutsch, ebenfalls verschwunden ist der Begriff „Ausländer“. Das Wort entwickelte sich seit den 70er-Jahren zum Synonymbegriff und zugleich Ersatzwort für „Türken“ und nahm deshalb schnell einen ähnlich negativen Beiklang an. Seit der Jahrtausendwende wird es in amtlichen Dokumenten nicht mehr benutzt und taucht auch in der Presse (die sich der Staatssprache rasch angleicht) nicht mehr auf. Da eine verbale Unterscheidung zwischen „Inland“ und „Ausland“ in Bezug auf die Staatsbürgerschaft heute weder in der Amtssprache noch der Presse noch der Literatur stattfindet, vermittelt die ideologisierte Schriftsprache der gegenwärtigen „Bunten Republik“ den Eindruck, die ganze Welt sei Inland. In der mündlichen Umgangssprache hingegen werden „Ausland“ und „Ausländer“ nach wie vor verwendet.

4. „Mitbürger“

Mitte der 70er-Jahre waren sowohl die Worte „Türken“ als auch „Ausländer“ aufgrund der vielen negativen Alltagserfahrungen in ganz Deutschland so stark belastet, dass sie amtlich nicht mehr zu verwenden waren und der Bedarf nach indirekten Umschreibungen aufkam. Von etwa 1975 bis 1990 entwickelte sich die Floskel „türkische Mitbürger“ zum wichtigsten Ersatzbegriff für das negativ belastete „Türken“. Dank seinem mütterlichen Beiklang erlebte „türkische Mitbürger“ eine Blüte während der „Der-gute-Gastarbeiter“-Kampagnen der späten 80er- und frühen 90er-Jahre, wurde aber nach den Masseneinbürgerungen unter Kanzler Schröder (ab 1998) auch aus Sicht der seither konfrontativer auftretenden Gastarbeitervereine nicht mehr gewünscht. Der Begriff ist heute aus allen amtlichen Verlautbarungen verschwunden. In der Umgangssprache hat er sich ohnehin nie durchgesetzt.

5. „Asylanten“

Ähnlich wie das Wort „Ausländer“ beschreibt das Wort „Asylanten“ zunächst nur ganz objektiv-neutral einen juristischen Sachverhalt: Wer in Deutschland Asyl genießt, ist natürlich ein Asylant. Aufgrund der hohen Kriminalitätsrate sowie der hohen Lügenquote unter Asylantragstellern litt das Wort aber schon früh unter dem Beiklang des Ganoven- und Schmarotzertums. Ende der 80er-Jahre war der Begriff politisch unbrauchbar geworden. Das Wort spielt heute in der Behördensprache keine Rolle mehr, hat sich aber in der Umgangssprache erhalten.

6. „Flüchtlinge“

Das Wort „Flüchtlinge“ entwickelte sich in den 90er-Jahren zum amtssprachlichen Ersatzwort für „Asylanten“. Angestoßen wurde diese sprachliche Umbenennung in linksgrünen Kreisen, die den historisch gewachsenen positiven Beiklang des Wortes „Flüchtling“ gerade in Deutschland politisch ausnutzen wollten: „Flüchtlinge“ bezog sich im Umgangsdeutsch des 20. Jh. fast ausschließlich auf die Flüchtlinge der deutschen Ostvertreibungen nach 1945 und somit bei einem knappen Drittel aller Deutschen auf die eigene Familiengeschichte. Durch die Anwendung dieses positiv belegten Begriffes auf die Asylanten sollte der bewusst irreführende Eindruck hervorgerufen werden, die Asylanten befänden sich in ihren Heimatländern in einer ähnlichen Notsituation wie die deutschen Flüchtlinge 1945. Diese Begriffswandlung von „Asylant“ zu „Flüchtling“ ist weitgehend gelungen: Im offiziellen Neusprech der Bunten Republik wird heute jeder Asylantragsteller automatisch als „Flüchtling“ tituliert, völlig unabhängig davon, ob er tatsächlich vor irgendwelchen dunklen Mächten fliehen musste oder ganz gemütlich durch die Passkontrolle seines Heimatlandes spazierte. Auch wer als Asylant nicht anerkannt wurde oder nachweislich gelogen hat, also alles andere als politisch verfolgt ist, gilt im Behördendeutsch pauschal als „Flüchtling“. Diese Begriffswandlung vom sachlich-neutralen „Asylant“ zum ideologisch gefärbten „Flüchtling“ ist ein in der sonst so nüchternen deutschen Amtssprache fast einzigartiger Vorgang, zumindest in jüngerer Zeit.

7. „Einwanderer“

Als in den frühen 90er-Jahren der Gegensatz zwischen den staatlichen Versprechungen, in denen den Deutschen eine nur vorübergehende Beglückung durch orientalische Wanderer zugesagt worden war („Gastarbeiter“, „Asyl“ etc.) und der praktizierten Wirklichkeit nicht mehr zu übersehen war, mussten völlig neue Begriffe geschaffen werden. Zielsetzung dieser neuen Begriffe war es, die Deutschen auf die Dauerhaftigkeit und Endgültigkeit der orientalischen Präsenz in ihrem Land psychisch vorzubereiten, um anschließend mit der Masseneinbürgerung beginnen zu können. Deutschland wurde daher zunächst zum „Einwanderungsland“ erklärt, die Gastarbeiter als „Einwanderer“ bezeichnet. Die Tragweite dieser Neudefinition des eigenen Staatsverständnisses ist bis heute von vielen Deutschen noch gar nicht erkannt worden: Mit der Neudefinition Deutschlands als einem „Einwanderungsland“ hat der Staat den Deutschen das Recht auf ein eigenes Land genommen, der Staat hat seine besondere Schutzpflicht gegenüber den Deutschen aufgegeben. Diese Verneinung der besonderen Schutzpflicht gegenüber den Deutschen durch den eigenen Staat ist und bleibt ein politisches Unrecht. Es ist daher kein Wunder, dass sich die Deutschen aufgrund des im Kern unrechtmäßigen Charakters dieser willkürlichen Umdeutung Deutschlands zum universalen „Einwanderungsland“ instinktiv auch dem Begriff „Einwanderer“ verweigerten. Das Wort „Einwanderer“ konnte sich bis heute in der mündlichen Umgangssprache nicht durchsetzen – es kommt ausschließlich in der Schriftsprache vor. Den Anklang der politischen Künstlichkeit hat es bis heute, 20 Jahre nach seiner Einführung, nicht verloren.

8. „Zuwanderer“

Dass das Wort „Einwanderer“ im Umgangsdeutsch nicht angenommen wurde, wurde auch in der Politik schnell erkannt. Von etwa 1995 bis ca. 2005 wurde daher mit dem weniger aggressiven Kunstwort „Zuwanderer“ experimentiert. Auch dieser Begriff konnte sich allerdings nicht durchsetzen: zu künstlich, zu viel Anklang politischer Propaganda. In der Umgangssprache gelegentlich verwendet wird lediglich „Zuwanderung“, allerdings nur im öffentlichen Raum, wo es politisch-korrekte Förmlichkeiten zu wahren gilt. In der formlosen Privatsphäre spielt das Wort, von negativen Variationen abgesehen („der ganze Zuwanderungsunsinn“), keine Rolle.

9. „Migranten“

In die Phase sprachlicher Experimente während der späten 90er-Jahre fiel auch eine kurze Erstblüte des dem Englischen entlehnten Wortes „Migranten“ („migrants“). Das lateinisch-englische „Migranten“ erwies sich aufgrund seiner sprachlichen Sperrigkeit im Deutschen zunächst als Flop und wurde nicht angenommen – daher die bereits erwähnten Versuche, mit den Übersetzungen „Einwanderer“ und „Zuwanderer“ deutschsprachige Ersatzbegriffe zu schaffen. Als auch diese Begriffe scheiterten, kam man etwa 2005 wieder auf das ursprüngliche „Migranten“ zurück und benutzte es nun ersatzlos als Standardvokabel. Anders als in den 90er-Jahren wurden dem Publikum also keine Ausweichbegriffe mehr angeboten: „Migrant“ wurde sowohl in politischen Erklärungen als auch in Fernsehen und Schriftpresse auf breiter sprachlicher Front durchgedrückt. Infolge dieser forcierten Dauerbeschallung wird es heute auch in der öffentlichen Umgangssprache verwendet, vor allem als salonfähiger Ersatzbegriff für das so negativ belastete „Türken“. In der Privatsphäre, insbesondere im Familien- und Freundeskreis, ist das Wort aufgrund seiner politisch aufgesetzten, umständlichen Künstlichkeit allerdings vollkommen unbedeutend.

10. „Bereicherer“

Im politisch inkorrekten Umfeld hat sich seit einigen Jahren der Begriff „Bereicherer“ durchgesetzt, eine ironische Anspielung auf Maria Böhmers legendäres Zitat, „diese Menschen mit ihrer Lebensfreude und Herzlichkeit“ seien eine „Bereicherung“ für uns alle – eine fast schon grotesk-komische Verhöhnung der alltäglichen Lebenswirklichkeit zahlloser Durchschnittsdeutscher jenseits des Rotweingürtels. Die Verwendung des Begriffes „Bereicherer“ richtet sich daher nicht gegen die in Deutschland wohnenden Gastarbeiter, sondern gegen die vielen lachhaften Bemühungen der politischen Elite, die von ihr selbst geschaffenen real existierenden Verhältnisse schönzureden. „Bereicherer“ zielt nicht gegen die orientalischen Beglücker, sondern gegen das eigene Politbonzentum – und ist daher als politischer Spottbegriff völlig legitim.

11. „Fachkräfte“

Um den Deutschen die amtlich aufgezwungene Verbuntung ihres Landes als vermeintlich alternativlos zu verkaufen, werden in regelmäßigen Zeitabständen „Sachgründe“ bemüht. Um die Jahrtausendwende flackerte ein paar Jahre lang der „Sachgrund“ durch die Presse, die Gastarbeiter würden die Rente der Deutschen bezahlen – obwohl insbesondere Türken und Araber schon damals einen auffällig hohen Anteil unter den Sozialhilfeempfängern stellten und überwiegend im Niedrigstlohnsektor tätig waren, somit insgesamt hochsubventionierte Sozialstaatsnutznießer. Ähnlich verlogen wurde den Deutschen um 2010 wieder die alte „Gastarbeiter“-Story in neuem Gewand aufgetischt, indem man trotz 5 Millionen Arbeitsloser im Land (ALG I und ALG II) einen angeblichen „Facharbeitermangel“ beklagte – den man aus politischen Gründen nicht durch Schulung der vielen Arbeitslosen, sondern durch bunte „Zuwanderung“ beseitigen müsse. Ähnlich wie „Bereicherer“ ist daher auch das Spottwort „Fachkraft“ in erster Linie eine Kritik an der Verlogenheit der politischen Klasse – und daher völlig berechtigt.

12. „Menschen türkischer/ arabischer Herkunft“

1998 wurden durch Kanzler Schröder Millionen von Gastarbeitern eingebürgert. Da nun nominell auch Türken „Deutsche“ waren, mussten neue Begriffe erfunden werden, um die bestehenden nationalen Unterschiede weiter abbilden zu können und so trotz gleicher Staatsbürgerschaft juristische Unterschiede („Migrantenbonus“) festzuschreiben. Da das Wort „Abstammung“ in Deutschland aus der NS-Rassenlehre vorbelastet ist („Rasse“, wie im bunten England heute üblich, sowieso), entdeckte man das Wort „Herkunft“. Da aber auch die Deutschen seither in der Amtssprache „deutscher Herkunft“ sind (obwohl als Urbevölkerung von nirgendwo „hergekommen“), kann der Begriff die eigentliche buntpolitische Zielsetzung, Menschengruppen zu klassifizieren, nur schwer verschleiern. „Herkunft“ steht im Klartext als Ersatzwort sowohl für „biologische, rassische Abstammung“ (und damit für Anknüpfung an die Menschenklassifizierungen der NS-Zeit) als auch „nationale Zugehörigkeit“ (die es in der Ideologie des „Multikulturalismus“, der nur „Kulturen“ und keine „Nationen“ kennt, eigentlich nicht gibt). Aufgrund dieser tatsächlichen Bedeutungen hat das Wort „Herkunft“ in der Sprache freiheitlich denkender Bürger nichts zu suchen: Menschen durch den Staat nach biologischer Abstammung einzuteilen, ist verwerflich. Und die nationale Zugehörigkeit der eingeborenen Deutschen, die von nirgendwo herkamen, als „Herkunft“ zu verballhornen, eine politische Frechheit.

13. „Minderheiten“

Das Wort „Migrant“ dürfte sich wie alle anderen amtlichen Kunstbegriffe in absehbarer Zeit überlebt haben, der neue politisch gewünschte Ausdruck wird „Minderheiten“ sein. Nur „Minderheiten“ können mit speziellen „Minderheitenrechten“ ausgestattet werden, nur über diesen Begriff ist die in der Praxis längst existierende juristische Ungleichheit aller Menschen im bunten Deutschland auch politisch durchzusetzen: Vor allem bei Personaleinstellungen im öffentlichen Dienst sollen „Minderheiten“ kraft Geburt mehr Rechte genießen als gleichgeeignete deutsche Bewerber – Deutsche sollen aus dem öffentlichen Dienst der „Bunten Republik“ hinausgedrängt werden. Für die Politik ist der Begriff „Minderheiten“ daher ein wichtiges sprachliches Kampf-Instrument, um die politisch gewollte Bevorzugung bestimmter Personengruppen auch formaljuristisch durchzusetzen und auf diesem Weg den rechtlichen Schutz aller Nicht-Minderheiten (d.h. der „Deutschen“) weiter abzusenken. Und nur Minderheiten, das sei nicht vergessen, können territoriale Ansprüche stellen. Unsere bunte Staatsführung benötigt dieses Wort daher letztlich auch, um die schleichende territoriale Landnahme durch eine andere Nation sprachpolitisch zu flankieren.

14. „Junge Männer“

Das bereits etwas ausgeleierte „Menschen türkischer Herkunft“ wird seit etwa drei Jahren in der Presse durch die Standardfloskel „junge Männer“ ersetzt, wenn es um türkische Gewalttätigkeiten geht. Für geübte Zeitungsleser ist die Entschlüsselung dieses Codebegriffs kein Problem. Da bei deutschen Straftätern in jedem Fall die Nationalität genannt wird – der Leser soll aktiv darauf hingewiesen werden, dass es auch deutsche Kriminelle gibt – handelt es sich bei den vermeintlich nationalitätslosen „jungen Männern“ grundsätzlich um Ausländer – und aufgrund der statistischen Wahrscheinlichkeiten ziemlich wahrscheinlich um Türken. Die Floskel „junge Männer“ zeigt daher recht eindrucksvoll, wie schwer es für Politik und Presse ist, allein mit dem Mittel der Propagandasprache eine bestimmte Faktenlage zu verschleiern. Der kluge Leserkopf findet immer einen Weg, den wahren Inhalt einer Nachricht zwischen den Zeilen herauszulesen.

15. „Kolonisten“

Der Begriff „Kolonisten“ spiegelt das Selbstverständnis gerade vieler junger Türken in Deutschland wider, die sich selbst als koloniale Speerspitze der Türkei verstehen. Dass die Türkei die türkische Besiedlung Mitteleuropas als Teil eines langfristigen territorialen Kolonisationsprozesses versteht, ist mehr als nur ein offenes Geheimnis: Die türkische Regierung hat diese Sicht nie verborgen, sondern stets sehr ehrlich und offen kommuniziert. „Kolonist“, einschließlich der mit diesem Begriff verbundenen territorialen Ansprüche, entspricht daher durchaus dem Selbstverständnis vieler Türken in Deutschland und beschreibt auch aus Sicht der Deutschen eine Wahrnehmung, in der sich das herrisch-koloniale und oft unverhohlen feindselige politische Auftreten gerade türkischer Kreise widerspiegelt. Der Begriff ist daher sowohl aus türkischer als auch deutscher Perspektive in der Sache zutreffend und somit völlig gerechtfertigt.

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91 KOMMENTARE

  1. Punkt 2:
    Sag mal zu einem Türken „Türke“. Der wird dann mal so richtig sauer. Warum wohl nur ?
    Zu mir kann jeder Deutscher sagen, ich fühle mich da nicht beleidigt. 😉

  2. – „Südländer“ der häufigst verwendete Begriff, wenn es sich NICHT um Spanier, Griechen, Italiener, Portugiesen handelt, sondern um Albaner, Türken geht

    – „Migranten“ ist abgeleitet von „Immigranten“ und „Emmigranten“, die einen sind die Einwanderer, die Anderen die Auswanderer. „Migranten“ ist die Verniedlichungsform

  3. Interessante Ausarbeitung! Wie gut, dass es pi-news gibt. Hier kann man sich wenigstens noch objektiv informieren. Wenn dieses Chaos vorbei ist und die Schuldigen ihrer gerechten Strafe zugeführt sind, wird pi sicher in den Himmel der dann angesagten freiheitlichen Moral gehoben. Auf den Ruinen dieses vollkommen verluderten, verlogenen und verkommenen Gutmenschen-Sytems. Von anderen Journalisten, von anderen Politikern als die momentan – noch – herrschenden.

  4. Schöne Zusammenfassung. Wenns nicht so traurig wäre, könnte man glatt drüber lachen 😉

  5. Kolonist ist der richtige Begriff, wird aber im zulässigen Sprachgebrauch keinen Einzug halten und harrt ebenso der Nazifizierung wie die Verwender des Begriffes im Zusammenhang mit der neo-feudal befohlenen Zwangsbereicherung unseres Landes.

    Kolonisation oder Kolonisierung bedeutet die Gründung und Entwicklung von Kolonien (lat. colonia: Ansiedlung). Diese „Besiedlung“ durch Kolonisten beziehungsweise Kolonisatoren findet sich in Terminologien zum Tier- und Pflanzenreich (z. B. Bodenkolonisator) genauso wie in denjenigen zu menschlichen Gesellschaftssystemen.

    Kolonisation und die verwandten Begriffe haben in Bezug auf menschliche Gesellschaften ein weites Bedeutungsspektrum. Sie beziehen sich auf die Landnahme und die Besiedelung von Gebieten, sowie auf die Expansion einer Gesellschaft über ihren angestammten Lebensraum hinaus. Die Begriffe werden in Politik- und Geschichtswissenschaft sowohl für frühe Kulturen verwendet, als auch für neuzeitliche Entwicklungen. Die Kolonisation in der Neuzeit kann die Urbarmachung, Besiedelung und Entwicklung bisher ungenutzter Gebiete eines Staates bedeuten. In diesen Fällen wird auch von Binnenkolonisation (-kolonisierung) oder innerer Kolonisation gesprochen. Kolonisation kann aber auch expansive und aggressive Usurpation und anschließende Fremdherrschaft durch ein Volk aus einer anderen Kultur, durch eine fremde Staatsmacht, also Kolonialismus bedeuten. Denn nach Wolfgang Reinhard „ist historisch Kolonisation ohne Kolonialismus wohl nur selten möglich gewesen!“

    Bolschewiki-Pedia

  6. #3 SidFK (13. Mai 2013 23:19)

    Genauso reagieren übrigens auch Linke und Gutmenschen.

    Einerseits sagen diese Leute, dass deutsch-sein nichts Besonderes ist, aber andererseits finden sie es besonders wichtig, dass jeder mittels Passschenkung ein Deutscher werden kann.

    Ergo muss es doch etwas Besonderes sein, Deutscher zu sein.
    :mrgreen:

  7. Wie weit ist die politische Klasse bereits den Realitäten entrückt?

    BTW: Steinbrück meinte eben, die SPD hätte am 22.9. das beste Angebot für den Steuermichel als Wahlprogramm! Hochmut kommt bekanntlich vor dem Fall! 🙂

  8. Der „Südländer“ fehlt. 🙂

    DER ISLAM – MASSE STATT KLASSE

    DER ISLAM – BESTENFALLS SCHWARMINTELLIGENZ

  9. #4 nairobi2020

    Immigranten=Einwanderer
    Emigranten=Auswanderer
    ergo:
    Migranten=Wanderer ❗

    Also bitte in Zukunft nur noch:
    Junge Wanderer, Wandersmänner, Wanderinnen…
    😉

  10. # 10

    ich kenne niemanden, der Steinbrück, diesen Windbeutel, noch für voll nimmt. Dampfplauderer ist der, sonst nichts!

  11. Sehr gute Analyse der Begriffs- und Bedeutungsverschiebungen durch politisch-korrekte Konditionierung. vielen Dank für die Mühe, Septimus!

    Hervorheben möchte ich besonders den Abschnitt „Junge Männer“ auf den Punkt gebracht.

  12. @ Abu Sheitan

    Das riecht nach Wandervögeln.
    Oder doch Heuschrecken ?

    Wand-Erinnerer + Wand-Erinnerinnen

  13. @ #18 Esper Media Analysis (13. Mai 2013 23:43)

    Am Ende gar Adventisten 🙂

  14. „Jugendliche“ – Bezeichnung gewalttätiger Kriminellen im Alter zwischen 10 und 30 Jahren aus dem mohammedanischen „Kültürkreis“.

  15. Habe nur die 15-Überschriften überflogen und mir fehlt:

    – Verarschungs-Asylanten
    – Bekomm-Mehr-Geld-Arbeitslose
    – Bekomm-Mehr-Geld-Nichts-Nutze
    – Bekomm-Weniger-Strafe-Verbrecher
    – Bekomm-Heil-Hitler-Bonus-Immigranten
    – Anti-Fa-Abschiebungs-Heilige
    – „Kampf gegen Rechts“-Aufgewiegelte-Importierte

    ich könnt auch hier mehr zur Differenzierung beitragen…

    Und sag nur eins: Die Verarschung ist dort, wo nur ein natürlicher Darmausgang propagiert wird, obwohl es gar nicht um köperliche Scheiße geht!

  16. „Siehst du denn nicht, dass die Neusprache kein anderes Ziel hat, als die Reichweite des Gedankens zu verkürzen? Zum Schluss werden wir Gedankenverbrechen buchstäblich unmöglich gemacht haben, da es keine Worte mehr gibt, in denen man sie ausdrücken könnte.“

    „Auch heute besteht natürlich kein Entschuldigungsgrund für das Begehen eines Gedankenverbrechens. Es ist lediglich eine Frage der Selbstzucht, der Wirklichkeitskontrolle. Aber schließlich wird auch das nicht mehr nötig sein. Die Revolution ist vollzogen, wenn die Sprache geschaffen ist.“

    George Orwell

  17. @ #19 Al-Harbi (13. Mai 2013 23:48)
    Urteil: Wer Hartz IV will, muss in den Deutschkurs

    Tja, eine Teilnahme ist noch lange kein Lernerfolg und eine Teilnahmebescheinigung ist noch lange keine reale Teilnahme (aber zumindest die Bescheinigung bringt dem Veranstalter Geld) 🙂

  18. Besonders Verletzliche – ist im supranationalen Ramen ein sehr beliebtes Wort, das wie auch der Begriff „Minderheit“ auf Sonderrechte abzielt.

    Die besondere Schutzbedürftigkeit die zum Ausdruck kommt,deutet auch bereits auf das rassistische, drohende Umfeld hin, das durch energische staatliche Eingriffe von Diskriminierung, Mord und Totschlag abgehalten werden muss.

    So wirkt der Begriff in beide Richtungen – Bevorzugung hier, stereotype Verurteilung und Repression in unsere Richtung.

    Ich denke, diese Begrifflichkeit ist speziell auf Frauenherzen zugeschnitten, apelliert an den Gluckeninstikt und soll Seehundbaby Reflexe auslösen.

    Die völlig idiotische Eisbärenaktion könnte eine Reaktion auf die Berührung mit diesem Begriff sein.

  19. Eine sehr gute Analyse!

    Daran sehen wir, wie wichtig es ist, die eigene Sprache zu verteidigen. Lassen wir uns nicht vorschreiben, was wir sagen und mit welchen Worten wir es sagen! Wir sind die Sprecher.

    „Mitbürger“: Ein absurdes Wort. Denn entweder ist jemand ein „Bürger“, ein Vollbürger oder eben nicht. Wer für einige Zeit in einem anderen Land wohnt, ist ein Gast, ein „Mitbewohner“ („Metöke“ im alten Athen), er ist jedoch keineswegs durch seine bloße Anwesenheit schon ein Mitglied des gastgebenden Staatsvolkes. Er ist Mitmensch und Mitbewohner, aber kein Bürger. Deswegen hat er auch Menschenrechte, aber keine Bürgerrechte.

    „Deutschland ist ein Einwanderungsland“
    Diese Aussage wird seid Jahren pausenlos wiederholt. Wir sehen auch in den jüngsten Zahlen, dass die Politik sich ihre Realität selbst schafft. Ein Hauptzweck der EU und der Freizügigkeitsregeln (Polen, Rumänien, Bulgarien…) ist die Zusammenrührung der Völker zu einem grauen Einheitsbrei. Niemand soll mehr eine eigene Identität haben.
    Es hilft nichts: Die Einwanderung ist genauso wenig legitimiert wie die Einführung des EURO. Beide wurden gegen den Willen des Volkes bewerkstelligt. Leisten wir Widerstand. Die Losung heißt:
    Volksabstimmung über die „Euro-Rettung“ und über Einwanderung!
    Wir sind das Volk und wir wollen entscheiden!

    Wir müssen in die Offensive gehen und die Deutschenhasser in die Defensive drängen. Nicht durch eine Partei usw. Sondern durch den Druck der (wirklichen) öffentlichen Meinung. Das Gespräch unter Verwandten und Bekannten.

  20. @ #24 ps (14. Mai 2013 00:05)

    Ja, wirklich beängstigend wie weit wir schon sind. 🙁

    @ all: bin dann mal draussen.

    Laila Tov

  21. Der Begriff „künstlich eingeführtes Konfliktmaterial zur Zerstörung gesellschaftlicher Werte und Bindungen als Ablenkung von Machtausweitung und Verrat am Volk durch Verfestigung dauerhafter und zuverlässiger Teile-und-Herrsche Prinzipien“ ist wahrscheinlich zu lang.

  22. Eine Unterform von „Junge Männer“ ist übrigens:

    – „Kölner“, „Duisburger“..etc…

    oder auch einfach

    – „Mann“

  23. „Migrant“ wurde im sozialpädagogischen Bereich genutzt, der eigentlich der Biologie entsprang. Einerseits, um den sonst verschwurbelten Begrifflichkeiten zu entgehen, andererseits, um einen seriösen, wissenschaftlichen Eindruck zu erwecken. Diese verfremdenden Entlehnungen sind in den Sozialwissenschaften üblich.

    Worüber Biologen heute noch herzlich lachen ist die Steigerung von „Migration“, nämlich die „Invasion“.

  24. #33 heidekraut (14. Mai 2013 00:25)

    „Es tut mir im Herzen weh.“

    Es ist mir bewusst was ich damit Aussage und kann nicht anders und es schmerzt…

    …aber mich selbstverleugnen oder gar die Kinder meinen Lieben, das kann ich nicht…

    Ich kann es einfach nicht.

    Und da sind mir die Kinder der Fremden, besonders die, die die Kinder meiner Freunde hassen werden, mehr als nur Fremd und besonders ihre Eltern die sie erziehen.

    Ich mag ein böser Mensch sein, nur weil ich meine Freunde mehr liebe als meine Feinde!

    Mag Gott Jesus Christus mir vergeben…

  25. @#24 ps,

    und neben der Veränderung der Sprache in ein Vehikel regimetreuen Denkens, wird nun in Kitas und Schulen daran gearbeitet, durch die Pädagogik des Handelns die Kinder zu reflexartigem, nur gefühlsgesteuertem Wohlverhalten abzurichten.

    Emotionale und soziale Kompetenz – Arbeit im Kollektiv, Stuhlkreis, Persönliches preis geben,Sex Erziehung usw.

    Wissen ist Macht, daher wird Wissen in der Bildung zurückgedrängt, zersplittert und die Wissensfächer werden durch politmoralische Querschnittsthemen in das systemgerechte Denken eingebunden.

    Bereits jetzt werden offenbar unerwünschte Verhaltensweisen unter der Parole Kampf gegen Nazis in staatlichen Schulen von Psychologen Teams „behandelt“.

    In einem EU Papier „Best Practice“ im Kampf gegen Rechts,Kommissariat für Inneres, las ich, dass bereits nationalistische (eine Schwammwort) Äußerungen psychologische Eingriffe an Schülern rechtfertigen. Dabei wird der Delinquent entweder einer Gruppenübung ausgesetzt, in der er allein gegen Lehrer und Gruppe seine Position zu verteidigen hat, oder er wird ausgesondert und von einem Team einzeln bearbeitet.

    Bei „schweren Fällen“ darf auch eine Schocktherapie angewendet werden: „Was denkst Du was Du bist. Du hast in Deinem Leben nichts zu Wege gebracht,“ etc. Natürlich alles in „freundlicher“ Therapieumgebung.

    Werteerziehung, Demokratieerziehung oder Erziehung zum engagierten, mündigen Bürger wird das genannt.

    Da findet sich so einiges.Um so tiefgreifende Maßnahmen rechtfertigen zu können, muss die Rechte Gefahr ungeheuerlich aufgeblasen werden!

    http://ec.europa.eu/dgs/home-affairs/what-we-do/networks/radicalisation_awareness_network/index_en.htm

  26. „Migranten“
    In der Privatsphäre, insbesondere im Familien- und Freundeskreis, ist das Wort aufgrund seiner politisch aufgesetzten, umständlichen Künstlichkeit allerdings vollkommen unbedeutend.

    Kann ich überhaupt nicht bestätigen. Wird an meinem Arbeitsplatz, wohlgemerkt auch unter Kollegen, normalerweise verwendet.

  27. Da fehlen aber noch ein paar Begriffe!!

    16. Türkische Community; auch als „Vertreter der türkischen Community“. Für mich klingt das immer nach Dauerstrassenfest mit orientalischen Gewürzspeisen. Als weitere „Community“ wird eigentlich nur die „Gay Community“ genannt. Die Bezeichnungen „Russlanddeutsche Community“, „Jüdische Community“ oder „Vietnamesische Community“ habe ich noch nie gehört. Also „alles gay und in türkischer Feierlaune“? …ist auf jeden Fall verniedlichend, bunt und kotzmopolitisch.

    Es fehlt aber auch das Paradepferd der Sprechverklemmtheit:

    17. Türkischstämmig! Warum denk ich dabei immer nur an Fettleibige?? Auch das „-stämmig“ ist so eine verschämt-betuhliche begriffliche Irreführung – die letztlich doch auch nur dem verfehmten Abstammungsprinzip folgt.

    Abgesehen davon, dass es zBsp keine spanischstämmigen Mitbürger gibt und auch Johannes Heesters kein holländischstämmiger Mitbürger war und Bill Ramsey nicht englischstämmig – selbst arabischstämmig oder marokkanischstämmig gibt es nicht – also abgesehen davon, dass sich diese Kunstbezeichnung ausschliesslich auf Türken bzw. unfreiwilligerweise auf Kurden bezieht, frage ich mich stets, bis wann ist man noch Türke und ab wann ist man türkischstämmig? Ich habe den Eindruck, dass ein Türke, der sich seit 2 Monaten im Bundesgebiet aufhält, schon widerspruchslos ein türkischstämmiger Mitbürger ist. Das erinnert mich an die Radiomeldung, dass vor Lampedusa ein Schiff mit „Zuwanderern“ untergegangen ist. Ich bin oft für eine gewisse Zeit im Ausland (nennt man das noch so, oder heisst das „Sozialhilfeanspruchszone ausserhalb des Geltungsbereichs des Grundgesetzes“?) und würde einen Lachanfall erleiden, wenn man mich dort als deutschstämmigen Inder oder deutschstämmigen Franzosen bezeichnen würde….

    Die grünromantische Krönung:

    18. Bürger mit türkischen Wurzeln;

    hier trifft weitestgehend alles unter 17. genannte zu. Ein kleiner, feiner Unterschied ist noch der Verweis in die Botanik: „Wurzel“ klingt so biodynamisch und schön und nach „Wald“ und „Erde“ nach (nicht nach „Boden“!) dass sich das nur noch grünromantischdeutschbiologistisch toppen liesse mit:

    „Türkisch Eingepflanzter“

  28. Und die nationale Zugehörigkeit der eingeborenen Deutschen, die von nirgendwo herkamen, als „Herkunft“ zu verballhornen, eine politische Frechheit.

    Wieso? Irgendwo müssen die Vorfahren ja auch hergekommen sein. Das Gebiet des heutigen Deutschlands war ursprünglich unbesiedelt- bis die ersten Siedler aus dem Gebiet des heutigen Dänemarks kamen (Völkerwanderung), die sich aber nicht als „ein Volk“, geschweige denn als „deutsch“ gesehen haben. Selbst der Name „Germania“ ist eine römische Schöpfung.

  29. „türkische Mitbürger“

    Der „türkische Mitbürger“ ist außerhalb der Türkei eine contradictio in adiecto.

    Ebenso wie der „ausländische“ Mitbürger überall auf der Welt ein Widerspruch in sich ist.

    Entweder ist man Bürger eines Landes, dann ist man Inländer. Oder man ist es nicht. Dann ist man ein Ausländer.

  30. Schade eigentlich, daß nicht auch die Herkunft der neusprachlichen „Bildungsferne“ in die Auflistung/Analyse übernommen wurde.

    Auch hier auf pi lese ich immer wieder, auch vom ansonsten sprachlich feigenblattlosen kewil, etwas von „bildungsfernen Migranten“.
    Verdammt nochmal, das sind „ungebildete Einwanderer“, oft sogar Analphabeten!

  31. #48 Euro-Vison (14. Mai 2013 01:52)

    Deutschland wurde erst in der Völkerwanderung besiedelt? Sie haben von Geschichte genauso wenig Kenntnis wie vom Euro.

  32. Ich las neulich einen Ausdruck, der es gut auf den Punkt bringt.
    “ Temperaturerhöhte“.
    Das hat nichts abwertendes 🙂
    erklärt sich aus dem symphatischen südländischen Temperament.

  33. PI hat die 16. Bezeichung für diese Art von Zuwanderung vergessen!

    16. „Invasoren“

    Der Unterschied zwischen Migranten und Invasoren ist ganz einfach. Migranten sind Menschen, die nach Deutschland auswandern um sich hier anzupassen oder gemeinsam mit den Deutschen in Deutschland leben.

    Invasoren dagegen passen sich nicht dem Gastland an. Ganz im Gegenteil verlangen Invasoren, dass sich das Gastland den neuen Herrschern anpasst. Die Einheimischen werden als minderwertige Untermenschen angesehen, die sich den Regeln den Invasoren unterwerfen müssen. Alles Einheimische wird abgelehnt und mit aller Gewalt bekämpft. Auch die einheimische Justiz, Polizei oder die Staatsform wird nicht anerkannt. Es werden nur türkische oder arabische Regeln und Gesetze von den neuen Herrenmenschen angewandt. Die Einheimischen sind Freiwild für die neuen Besatzer. Ungläubige Männer werden zu tausenden in U-Bahn-Stationen oder auf öffentlichen Plätzen massakriert, bemessert oder zu Tode getreten. Ungläubige Frauen werden in Moscheen zu „moslemischen Beutegut“ erklärt (kein Witz!) und zur Massenvergewaltigung freigegeben.

    Die Invasoren leben wie alle Invasoren zu hundert Prozent auf Kosten der einheimischen Bevölkerung (Hartz4)!

  34. Eine tolle Analyse. Allerdings fehlt der in letzter Zeit weniger benutze Begriff : Südländer, oder südländischer Herkunft.
    Strahlende Sonne,azurblaues Meer,weiße Strände und romantische Sonnenuntergänge.
    dolce Vita

  35. Nun hat der lebensfrohe Begriff
    Südländer</b<
    natürlich auch etwas unter der Eurokrise gelitten.Eine Chance für die AFD und uns.

  36. Diese ewigen Wortspielereien sind dringend notwendig.
    Wir haben nun seit über 50 Jahren „türkische Zuwanderung“ und es wird immer neu erfunden, was denn öffentlich publiziert wird.
    Der Bürger soll den Eindruck bekommen, daß es immer neue Probleme…SORRY „Herausforderungen“ sind und nicht immer die selben.
    Was sie aber sind!

    Deshalb wird ja auch lustigerweise dem Bürger verkündet, daß „Multi-Kulti“ gescheitert sei.

    Das ist natürlich gänzlich falsch, denn wenn dem so wäre, dann wäre die EU schon lange zerbrochen.

    Türken sind gescheitert und da die Türkei selber aus 99,2% Moslems besteht sind Moslems gescheitert und nichts anderes.

    Ich bin schon gespannt, wann denn das Migrantenpferd zu Tode geritten ist und wie man dann verniedlichend die seit über 50 Jahre andauernden Probleme benennen möchte.

    Schön finde ich, daß PI & Stürzenberger mit ihrer Arbeit auch immer Bürger erreichen, die sehr wohl keinen deutschen Stammbaum haben, aber sich ihrer Situation hier immer bewusster werden.
    Wer hier tatsächlich einwandert & sich integriert und dieses Land als Heimat für sich und seine Kinder ansieht, den geht es genau so an, was hier gelogen & betrogen wird, wie jeden anderen Bürger mit deutschem Stammbaum.

    Der Mord an Jonny & das vorherige zu Tode hetzen von Giovanni mit dem leichenschänderischen Urteil des Richters zeigen allen hier lebenden Bürgern ganz deutlich, daß wir hier in unserem Lande ein Türken/Moslem-Problem haben.

    Diese Aufklärung in gnau der hier dargebotenen Form ist wichtig, da man die Bürger entsprechend sensibilisieren muss.

    Gerade die Bürger, die keinen Deutschen Stammbaum haben und die vielleicht erst in den vergangenen Jahren/Jahrzehnt hierher gekommen sind haben ein Recht darauf die Entwicklungsgeschichte und auch das Scheitern der Türken/Moslems zu erfahren.

    Das auch diese Bürger eingelullt & dreist belogen werden muß ihnen dringend mitgeteilt werden.

    Es klingt ja schön, wenn immer davon geredet wird, daß „wir ja mehr für die Integration der Migranten“ tun müssen.

    Aber jede nichtmuslimische Zuwanderernation muss darauf gestossen werden, daß dort grundsätzlich nur mit Muslimen geredet/verhandelt/beschlossen & gearbeitet wird.

    Gerade die Erstgeneration der nichtmuslimischen Zuwanderernationen, die die Deutsche Sprache u.U. noch nicht perfekt beherrschen sind mit solchen betrügerischen Methoden sehr leicht hinters Licht zu führen und Lügen für Türken/Moslems hat in unserer Republik Tradition bei Parteien & Kirchen & Verbänden.

    Jeden Nichtmoslem in unserer Republik muss klar gemacht werden, daß jegliche Integrationsbemühungen + jegliche „Migrantenquoten“ alleinig auf Moslems zugeschnitten werden und alles andere NICHT BERÜCKSICHTIGT WIRD.

    95% der Bevölkerung werden dreist belogen & betrogen zu Gunsten von 5% Bevölkerungsanteil, der wiederum 95% der Kosten & Schäden zu verantworten hat.

    Das kann und darf NICHT die Zukunft sein für jeden, der dieses Land als seine Heimat ansieht!

  37. Für die Zigeuner solls ja wieder einen schöneren Namen geben. Ich war der Meinung das waren Schippsis

  38. Willkommen in der „Euphemismus-Tretmühle“. So nennt man nämlich in der Sprachwissenschaft den Effekt, dass neue Wörter oder Begriffe, die scheinbar negativ besetzte Begriffe ersetzen sollen, sehr schnell auch wieder die negative Konnotation ihrer Vorgänger annehmen. Die links-grüne Medienhorde kann neue Begriffe erfinden wie sie will, sie wird an dem genannten Effekt nichts verhindern 😉

  39. In diesem Zusammenhang gewinnt auch der Begriff ,

    „Vorgesetzte“

    eine neue Bedeutung!!!

  40. #38 JeanJean (14. Mai 2013 00:41)

    Im ML-hieß das „Kritik und Selbstkritik“ und war eine der widerlichsten Psycho-Techniken, um Leute zu brechen und innerhalb des Kollektivs – sei es nun in der VEB-Leitung, dem Braunkohlekombinat oder der SED – zu brechen, auf sozialistische Linie zu bringen und ihnen einen „gefestigten Klassenstandpunkt“ zu verpassen.

    Wundert überhaupt nicht, daß die EUdSSR dieses beliebte und erprobte Folterinstrument wieder ausgräbt.

  41. EU:
    Die Stimmung in Europa kippt gegen die EU!
    Heute in Spon:

    „Die Eurokrise zerstört die Unterstützung der Bürger für eine engere Europäische Union nachhaltig. Das ist das Ergebnis der aktuellen Studie der renommierten US-Denkfabrik Pew. Zudem wachsen die Ressentiments gegen Deutschland.“
    und
    „Die US-Forschungseinrichtung befragte im März rund 8000 EU-Bürger und kam zu ernüchternden Resultaten: Die Zustimmung zu dem Projekt einer Europäischen Union ist binnen eines Jahres von 60 auf nur 45 Prozent gesunken. Lediglich in Deutschland unterstützt noch eine Mehrheit der Bürger die Übertragung von mehr Kompetenzen an Brüssel zur Bewältigung der aktuellen Krise.

    „Die Europäische Union ist der neue kranke Mann Europas“, heißt es in den Eröffnungszeilen der Studie. Und außerdem: „Die Bemühung, Europa weiter zu einigen, ist das größte Opfer der Euro-Krise. In weiten Teilen Europas genießt das Einigungsprojekt mittlerweile einen schlechten Ruf.“

    Besonders besorgniserregend sind die Entwicklungen in Frankreich: Dort glauben 91 Prozent der Bürger, ihre Wirtschaft befinde sich in schlechtem Zustand, zehn Prozent mehr als im Vorjahr. 67 Prozent beurteilen die Arbeit von Präsident François Hollande als „lausig“. 77 Prozent – ein Anstieg von 14 Prozentpunkten gegenüber 2012 – glauben gar, die europäische Einigung habe Frankreichs wirtschaftliche Lage verschlechtert. Nur Griechen und Italiener haben weniger Vertrauen in die Vorteile der Wirtschaftsunion als die Franzosen – eine weitere Belastung für das deutsch-französische Tandem, das früher die Integration des Kontinents vorantrieb.“

    WEG mit der UDSSR! AFD wählen,hoffen.

  42. #48 Euro-Vison (14. Mai 2013 01:52)

    Das Gebiet des heutigen Deutschlands war ursprünglich unbesiedelt- bis die ersten Siedler aus dem Gebiet des heutigen Dänemarks kamen (Völkerwanderung)

    Nein. Das Gebiet, was einmal Deutschland werden sollte, ist seit etwa 700.000 v.Chr. von frühen Menschen (u.a. Quarzit-Artefakte der Tongrube Klärlich, Homo heidelbergensis) besiedelt – also seit der Altsteinzeit. Richtig los ging es dann in um 36.000 v. Chr. (Höhlen der Schwäbischen Alb, älteste gefundene Kunstwerke der Menschheit); um 6000 v. Chr. (Jungsteinzeit) waren überall Ackerbau und Viehzucht der neue Renner, 3600 v. Chr. entstand die Himmelsscheibe von Nebra.

    Völkerwanderung war 375 bis 568 n. Chr., also grob am Übergang Spätantike-Frühmittelalter.

    Zum ersten groben Überblick für Ahistoriker gibt es hier eine schöne bunte Zeitleiste:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Ur-_und_Fr%C3%BChgeschichte_Mitteleuropas

  43. #60 Waldorf und Statler (14. Mai 2013 06:46)

    Für die Zigeuner solls ja wieder einen schöneren Namen geben. Ich war der Meinung das waren Schippsis

    Neulich ist in den Nachrichten gekommen dass die rotgrüne System-Propaganda beschlossen hat, das die Bezeichnung „Roma und Sinti“ diskriminierend sei.

    Die neue politisch korrekte Bezeichnung für Zigeuner sei in Zukunft „Romma“! (Kein Witz!) 🙂

  44. #70 Geert Müller

    Ich dachte, die hießen jetzt „Rotations-Europäer“?
    Hat man das schon wieder geändert?

  45. Südländer aus dem südlichen Südland!

    Und wo liegt das sagenhafte Südland? Na ganz klar! Südlich von Mittelerde und östlich von Kamasutra! 😆

    Südländer ist das Synonym für „kriminellen Türken“ und deshalb kann man seit Wochen nicht mehr diese Bezeinchung bei der Personenbeschreibungen von Türken bei Straftaten mehr lesen. Die Systempropaganda hat dies erkannt und schreibt bei Straftaten nur noch die Synonyme „Mann“, „Jugendlicher“ oder gar „Familienvater“ für krimineller Türke!

  46. Neben „junge Männer“ fehlt eigentlich noch „Südländer“ und „Täter südländischer Herkunft“.
    Ansonsten sehr schöne Darlegung linker Propagandasprache und Salamitaktik.

  47. #71 Code Red (14. Mai 2013 08:43)

    Ich dachte, die hießen jetzt “Rotations-Europäer”?
    Hat man das schon wieder geändert?

    Zigeuner heißen nur in der EU-Verwaltung „Rotations-Europäer“. Das ist ein bürokratisches Fachwort in der EU-Verwaltung.

    Aber in der deutschen System-Propaganda sollen die Zigeuner auf neusprech in Zukunft Romma (gesprochen: Rommmmma!) heißen.

    Wir dürfen ja auch nicht mehr z.B. Mohrenkopf oder Negerkuss sagen sondern die rotgrüne System-Propaganda schreibt bindend „Schaumgebäck mit Schokoladenüberzug“ vor. Auch hat die System-Propaganda beschlossen nicht mehr „Döner-Mord-Prozess“ zu sagen, sondern NSU-Prozess. Und von Heute auf Morgen haben sich alle faktisch gleichgeschaltete Medien an diese Vorgabe gehalten!

    Bei Adolf Hitler war das ähnlich. Da hat die Nazi-System-Propaganda für eine verlorene Schlacht die Bezeichnung „Frontbegradigung“ oder „strategischer Rückzug“ erfunden.

    Und die rotgrüne System-Propaganda steht in nichts der Nazis-System-Propaganda nach! 😉

  48. Danke für diesen hervorragenden und informativen Artikel und die Mühe, die Sie sich gemacht haben!

    Zur Weiterverbreitung bestens geeignet!

  49. Wer ist eigentlich der mysteriöse „Südländer“ ?
    Und leben wir in „Mittelerde“ ?
    Wieso lese ich nicht über Ereignisse ausgeübt von sagenhaften „Nordländern“ ?

  50. #74 Geert Mueller (14. Mai 2013 08:56)
    Bei Adolf Hitler war das ähnlich. Da hat die Nazi-System-Propaganda für eine verlorene Schlacht die Bezeichnung “Frontbegradigung” oder “strategischer Rückzug” erfunden.

    Und die rotgrüne System-Propaganda steht in nichts der Nazis-System-Propaganda nach!
    ………
    schliesslich wurdee die GEZ- Propaganda ja auch von Dr. Josef Goebbels als „Grossdeutscher Rundfunk“ erfunden- und nach dem vergeigten Krieg von der neuen Elite mit Kusshand übernommen (einschliesslich Zwangsgebühren)

  51. Der Begriff „Südländer“ stammt aus den Pressemitteilungen der Polizei und wird eigentlich auch nur von der Presse verwendet.

  52. Prima Artikel!
    Unsere Politeliten und ihre von der Leine gelassenen Hofjournaille wollen uns immer wieder einen neuen „Türken bauen“.
    Diese versuche unsere Sprache zu „türken“ werden aber immer wieder scheitern und das nicht nur weil die Invasoren alles dafür tun das jegliche Wortneuschöpfung bald negativ behaftet ist. Sondern immer mehr Bürger (wie in der DDR) auch lernen zwischen den Zeilen zu lesen. :mrgreen:

  53. „Türkischstämmig“ ist auch schon wieder out – Wenn im Rhein-Main-Gebiet ein Türke einen Deutschen messert, heisst es in der Zeitung: „Der Täter stammt aus Griesheim“…

  54. Vielen Dank für den großartigen Beitrag. Etwas, mit dem man arbeiten kann. Bitte wie schon mehrfach angemerkt, den Südländer mit einbeziehen.
    Seit Klemperer sollte doch klar sein, wie die Sprache für uns denkt und dichtet. Natürlich hat die linksgrüne Mischpoche bei ihrem Lehrmeister Göbbels gelernt, wie man die Sprache als Waffe benutzt.
    Wir sollten uns da nicht zurücklehnen. Dem ausländischen Mitbürger und M. mit Migrationshintergrund sollten wir die Wahrheit entgegensetzen, so wie wir sie verstehen: Kolonisten.
    Osmanische Kolonisation, osmanische Kolonisten und Kolonialherren. Damit ist genau das gesagt, was inzwischen Tatsache ist und was von Adolf Erdowahn und Konsorten ja auch gar nicht bestritten wird.

  55. Wichtige Veranstaltung am Samstag in Münster, u. a. mit Serap Cileli und Daniel Krause:

    Tagesveranstaltung in Münster: „Auf Allahs Befehl? Zwangsehen, Ehrverbrechen, Homophobie und Integrationsverweigerung in der muslimischen Parallelwelt“

    18. Mai 2013 | Münster* | 14.00 Uhr – 18.00 Uhr

    Die Gesellschaft für wissenschaftliche Aufklärung und Menschenrechte (GAM) und der Verein für Menschenrechte und Integration (peri e.V.) führen am 18. Mai 2013 in Münster ein Tagesseminar durch, zu dem wir alle Interessierten herzlich einladen.

    Vorträge:

    Hartmut Krauss:
    Säkulare Risikogesellschaft und islamisch-patriarchalische Sozialisation. Ein Problemüberblick.

    Serap Cileli:
    Muslimische Frauen als Objekte islamisch-patriarchalischer Repression
    und Entmündigung.

    Kurze Pause

    Dr. Daniel Krause:
    „Allahs ungeliebte Töchter“ – Lesbische Mädchen im Islam

    Ahmad Mansour:
    Ehre aus psychosozialer Sicht

    Die Vorträge werden in der anschließenden Diskussionsrunde ergänzt durch Erfahrungsberichte aus der kommunalen Integrationspolitik: Dipl.-Soziologe und Ratsmitglied Georg Schliehe sowie Dipl.-Sozialpädagogin Arzu Gazi (Erziehungsberatung und psychotherapeutische Praxis mit türkischen Familien)

    Tagungsgebühr: 12 Euro
    Auszubildende, Studenten, Arbeitslose 6 Euro – bitte bringen Sie einen Nachweis Ihrer Ermäßigungsberechtigung zu der Veranstaltung mit

    Anmeldung bitte unter folgender E-Mail-Adresse:
    gam-kontakt@t-online.de

    *Der Seminarort wird rechtzeitig bekanntgegeben

    Mit besten Grüßen
    Serap Cileli (peri e.V.)
    Karin Vogelpohl (GAM)

    Angaben zu den teilnehmenden Referenten:

    Hartmut Krauss ist Sozial- und Erziehungswissenschaftler, Verleger und Autor. Seine sozialwissenschaftlich-analytischen Studien zu dieser Gesamtproblematik gehören zweifellos zu den gründlichsten in Deutschland. Auf der Veranstaltung wird u. a. auch sein neues Buch präsentiert werden: „Der Islam als grund- menschenrechtswidrige Weltanschauung“.

    Serap Cileli, mit türkischen Wurzeln, selbst von Zwangsheirat Betroffene, ist heute als Buchautorin und engagierte Frauenrechtlerin eine bundesweit hoch geachtete Persönlichkeit. Sie wurde mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet, und der Bund Deutscher Kriminalbeamter zeichnete sie mit dem BDK-Verdienstorden um Innere Sicherheit aus.

    Daniel Krause ist promovierter Soziologe und Gymnasiallehrer, selbst bekennend homosexuell und war jahrelang in der lesbisch-schwulen Jugendarbeit tätig. Sein neues Buch „Als Linker gegen Islamismus. Ein schwuler Lehrer zeigt Courage“ wird ebenfalls auf dem Tagesseminar vorgestellt werden.

    Ahmad Mansour, Diplom-Psychologe, ist Mitglied der Arbeitsgruppe „Präventionsarbeit mit Jugendlichen“ der Deutschen Islam Konferenz (DIK) und Gruppenleiter im Projekt Heroes. Als wissenschaftlicher Mitarbeiter der Gesellschaft Demokratische Kultur Berlin beschäftigt er sich mit Salafismus und Radikalisierung. Herr Mansour engagiert sich zudem gegen Antisemitismus in muslimischen Communities und setzt sich dort für die Gleichberechtigung der Geschlechter ein.

    http://www.cileli.de/2013/04/tagesseminar-auf-allahs-befehl/

  56. Tolle Zusammenfassung des jeweiligen Neusprech, eine sehr gute Idee!

    EERGÄNZUNGEN:

    Türkische Wurzeln
    Afrikanische Wurzeln
    Palästinensische Wurzeln
    Ausländische Wurzeln:

    Fast jeder Fünfte Deutsche hat ausländische Wurzeln – Focus

    Zuwanderung in Deutschland – Jeder Fünfte hat ausländische Wurzeln – Sueddeutsche

    Fast jedes siebte Krankenhauspersonal hat ausländische Wurzeln – MiGAZIN

    MIGRATIONSHINTER- UND -VORDERGRUND

    Die linken ÖR-TV-Sender bzw. ihre Quotenausländer(Schwarzafrikanische, arabische, iranische oder türkische Moderatoren – Quote längst übererfüllt! Afghanen fehlen wohl noch, kommen bald massenweise mit dem Abzug der BW aus Afghanistan) wünschen statt MigrationsHINTERgrund

    MigrationsVORDERgrund: Damit wollen sie sich überall den Migranten-, also Moslembonus sichern und sich in den Vordergrund spielen, ihre Vorherrschaft(!), Herrenmenschentum ausdrücken.
    Migrationsvordergrund ist aber auch ein Eigentor:

    „“Migrationsvordergrund

    Es gibt einige Menschen mit Migrationshintergrund, die tragen ihren Hintergrund im Vordergrund. Sehr anschaulich bei gewissen südländischen Macho-Typen….

    „Ey Mann, was guckst Du Alder!!! Willst Du Stress oder was? Ich mach Dich Messer, dann kommst Du Krankenhaus, dann siehst Du scheisse aus!“…““
    (mundmische.de)

    Das linksbunte Wikipedia, einige Beispiele:

    „“Aygül Özkan (* 27. August 1971 in Hamburg) ist eine deutsche Politikerin (CDU) türkischer Abstammung…

    Bilkay Öney…; * 23. Juni 1970 in Malatya, Türkei) ist eine deutsche Politikerin türkischer Abstammung…

    Burhan Kesici (* 1972 in Berlin) ist ein deutscher Islamvertreter…

    Kenan Kolat (* 24. August 1959 in Istanbul)… Der Diplom-Ingenieur (Seeverkehrstechnologie[1]) ist deutscher UND türkischer Staatsbürger…

    (Seine Gattin und Gesichtsdouble):
    Dilek Kolat (* 7. Februar 1967 in Kelkit, Türkei) ist eine türkeistämmige deutsche Politikerin…

    Aydan Özo?uz (* 31. Mai 1967 in Hamburg) ist eine deutsche Politikerin… Özo?uz ist als stellvertretende Bundesvorsitzende die erste türkischstämmige Frau in der Parteiführung der SPD… (Gattin des Innensenators von Hamburg Michael Neumann)

    Necla Kelek… (* 31. Dezember 1957 in Istanbul) ist eine deutschtürkische Sozialwissenschaftlerin und Publizistin…

    Mehmet Gürcan Daimagüler (* 1968 in Eiserfeld-Niederschelden, heute Siegen) ist ein deutscher Jurist, Kolumnist und Buchautor…

    Cem Özdemir … (* 21. Dezember 1965 in Urach (heute Bad Urach)) ist ein deutscher Politiker… 1994 war er der erste Bundestagsabgeordnete türkischer Herkunft…
    Özdemirs Familie lebte in der Türkei als Angehörige der tscherkessischen Minderheit, sein Vater wanderte als Gastarbeiter nach Deutschland ein.[2]
    Özdemir selbst wurde nach der Einwanderung in Deutschland geboren und nahm 1983 die deutsche Staatsbürgerschaft an…““

  57. Ergänzung zu meinem letzten Kommentar

    „stämmig“ siehe Beispiele Wikipedia:

    „türkischstämmige Frau“, „türkeistämmige deutsche Politikerin“

    Anm.: „stämmig“ bedeutet aber auch korpulente Person!

  58. Menschen mit MigrationsHINTERgrund wünschen den Begriff MigrationsVORDERgrund. Sie meinen wohl MigrationsFordergrund!

  59. Es gäbe noch mehr Begriffe, aber ich traue mich nicht, die zu sagen. Bin politisch umerzogen, gehirngewaschen.

  60. Wie wäre es mit „Teilhabeberechtigter“ oder „Sozialgerechtigkeitsdefizitärer“?

  61. Schon interessant, wie sich die politisch-gewollte und manipulierte „Evolution“ der z. T. totaltär besetzten Begriffe bei nicht kulturkompatiblen Zuwanderern aus 1001-Nacht „politisch-korrekt“ über die Zeit abbildet!
    Zunächst wird immer noch bei „Mitbürgern mit Migrationshintergrund“ ALLES in einen Topf geworfen: hier werden Osteuropäer und Asiaten mit unseren „orientalischen Kulturbereicherern“ vermengt, und nach totalitären Zweisprechregularien gemäß dem Vorbild der DDR „permanente Erfolge“ gemeldet: Aber während 40% der chinesisch-, vietnamesisch- und indischstämmigen Jugendlichen den Weg zur Hochschule schaffen, sind 70% der türkisch-, kurdisch- und arabischstämmigen Jugendlichen (mit genau denselben Ausgangsbedingungen!) Schulabbrecher und im Prinzip lebenslang „Analphabeten“ und Sozialhilfebzieher…
    Natürlich erfolgt die Zuwanderung zulasten und auf Kosten der Mehrheitsgesellschaft über verschiedene „Kanäle“: Bei Türken und türkischen Kurden gibt es die „Familienzusammenführung“, die immer mehr bildungsferne Unterschichten ins Land bringt – über Zwangsheiraten und halb-inzestiöse Beziehungen (Cousin heiratet Cousine). Dass die Türkei (und ihre fünften Kolonnen um die Türkische Gemeinden usw. usf. mit ihren Kolats und Mazyeks) schon die Forderung nach Deutschkenntnissen als „rassistisch“ abzuschmettern versucht, muss man zur Kenntnis nehmen.
    Dazu kommen „Asylanten“. Nun gibt es davon auch ganz unterschiedliche: Philipp Rösler ist als Flüchtlingsbaby nach Deutschland gekommen, und ist gut integriert, ob man ihn politisch mag oder nicht.
    Wir haben aber seit den 80er Jahren Asylanten und Kriegsflüchtlinge aus Kurdistan, dem Libanon, Bosnien und dem Kosovo ins Land gelassen, ohne sie später wieder nachhause zu schicken! Heute bilden sie ein Kernproblem der islamischen Migration, z. T. mit brutalster Clankriminalität, wie in Bremen, die libanesisch-kurdische Mafia, quasi als „Staat im Staat“!
    Als nächstes sollen mehrere Tausend Flüchtlinge aus Syrien hereingelassen werden: sicherlich nicht Angehörige der „regimeloyalen“ Minderheiten – Christen, Armenier, Alawiten, Drusen, Juden, Schiiten – mit Bildung und zivilisatorischen Standards, sondern vorwiegend Angehörige der sunnitisch-fanatischen „Opposition“, deren von Saudi-Arabien, Pakistan, der Türkei und Katar unterstützten Milizen unter „Allahu akhbar“-Rufen das Land zerstört haben.

  62. #67 survivor; Kann nicht stimmen, erst neulich kam doch in den Nachrichten, dass die Mehrheit die diesen Euroquatsch unterstützt grade mal 45% sind. Früher mal war die Mehrheit 50% und 1 Stimme.

    #85 Schweinsbraten; Auch erst seit kurzem. Noch vor 3 Jahren hatten wir bei 82Mio Gesamtbevölkerung 22 Mio Mihigrus. Vor so anderthalb bis 2 Jahren sind da wie durch Zauberei rund 8 Mio verschwunden, komischerweise gibts aber immer noch 82Mio Leute bei uns.

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