Gideon Böss, was ist an diesen Menschen widerlich?

pro köln jugendGideon Böss darf bei der WELT ab und zu bloggen, und die Achse des Guten kopiert es regelmäßig. Nun ist Böss die geplante Teilnahme von Pro Köln am Christopher Street Day (PI hat berichtet) aufgefallen, und er schreibt richtigerweise, daß von Pro Köln keine Gefahr beim CSD ausgehe, sondern von der islamischen und linken Gegenseite, und er schlägt vor, die Salafisten sollten auch mitmachen. Lustig! Aber als politkorrekter Jüngling, der in dieser roten Republik noch etwas werden möchte, fügt Böss aus heiterem Himmel noch ein: „So widerlich die Pro-Aktivisten auch sind …“ Warum sind die Pro-Aktivisten widerlich, Herr Böss?

Warum sind die oben abgebildeten Menschen – es ist die Jugend von Pro Köln – widerlich? Und wir brauchen keineswegs die Pro-Jugend vorzuschieben! Warum sind beispielsweise Frau Wolter oder Frau Wilden „widerlich“? Soweit bekannt, ist Pro Köln gegen Islamisierung, gegen Asylmißbrauch und Sozialhilfebetrug, gegen den Türkei-Beitritt in die EU und gegen die Euro-Rettung in dieser Form. Was ist daran falsch, was ist daran widerlich? Ist es nicht eher widerlich, wenn jeder Nachwuchs-Karrierist wie Sie, Herr Böss, einen solchen widerlichen Kotau an die widerliche politische Korrektheit in seine Artikel einbaut oder glaubt, einbauen zu müssen?