Trullemans

Der belgische Wettermoderator Luc Trullemans durfte am vergangenen Freitag nicht nur erfahren, was es heißt mitten in Brüssel die Bereicherung der Gesellschaft durch Moslems zu genießen, sondern er lernte auch noch, dass die Kritik daran den Arbeitsplatz kosten kann.

(Von L.S.Gabriel)

Luc Trullemans ist (war) Wettermoderator bei RTL-Belgien. Über zwanzig Jahre lang leistete „Monsieur Météo“ gute Arbeit und hatte eine große Fangemeinde. Wie die WAZ berichtet, fuhr Trullemans letzten Freitag mit seinem Wagen durch einen stark bereicherten Brüsseler Stadtteil. Dem Fahrer hinter ihm fuhr er wohl nicht schnell genug, er wurde angehupt und bedrängt. Als er ebenfalls hupte, habe das Auto ihn überholt, ausgebremst und vier Männer seien ausgestiegen. Sie hätten orientalische Kleidung und Bärte getragen, ihn aggressiv beschimpft und gegen die Autotür geschlagen. Man forderte ihn auf, sofort auszusteigen. Was Trullemans natürlich tunlichst unterließ. „Sie haben geschrien, sie wären hier bei sich zuhause und ich sei nur ein kleiner Belgier“, erzählte der Moderator im Interview. Erst vor dem RTL-Parkplatz hätten die Verfolger abgedreht.

Völlig schockiert von so viel Aggressivität und bösem Willen habe er danach auf seiner Facebookseite seinem Ärger Luft gemacht. Unter dem Motto „intégrez-vous ou dégagez“ (Integriert euch oder fahrt ab) schrieb er von „muslimischen marodierenden Banden“ und postete ein Foto mit Orientalinnen unter dem Titel „Französinnen heute“ und ein Comic-Bild, das einen Europäer unter Arabern zeigt, mit dem Titel „Tintin in Frankreich“.

trullman

Daraufhin suspendierte RTL seinen Mitarbeiter umgehend und distanzierte sich von ihm. RTL bezeichnete den Beitrag als rassistisch und islamophob. „Dies ist für den Sender inakzeptabel“, sagte eine Sprecherin von RTL-TVI. Trullemans löschte den Eintrag auf Facebook sofort und entschuldigte sich später bei der muslimischen Bevölkerung für seine Äußerungen. Laut der Nachrichtenagentur Belga schrieb er auf seiner Internet-Seite: „Nach dem Überfall habe ich (…) diesen Text in großem Zorn geschrieben. Ich möchte sagen, dass ich absolut kein Rassist bin.“ In einem Interview fügte Trullemans hinzu, er ziele nur auf eine kleine Minderheit Radikaler ab: „Das war nicht der typische Marokkaner oder Tunesier, den man sonst so auf der Straße trifft. Das waren Leute, die Ärger wollten.“

Am Wochenende erhielt er auf seiner Facebook-Seite von vielen Belgiern Unterstützung. Sie verlangten in einer Petition von RTL, die Suspendierung zurückzunehmen. Bereits am Sonntagvormittag unterstützten knapp tausend Menschen die Gruppe „Luc Trullemans und sein Recht auf Meinungsfreiheit“. Ein Mann schrieb: „Luc Trullemans ist das Opfer und wird dafür auch noch bestraft? Wo kommen wir denn da hin?“

Zudem forderten viele Unterstützer die Politiker auf, mehr zum Schutz der Bürger zu tun. In der EU-Hauptstadt Brüssel häufen sich immer wieder Klagen über Raubüberfälle – etwa auf EU-Mitarbeiter oder Diplomaten. Die soziale Kluft schürt Konflikte. (APA)

Die Plattform „Muslims Rights Belgium“ begrüßte Trullemans sofortige Entlassung.

Diese Geschichte zeigt wieder einmal wie wenig Rückhalt die Bürger Europas noch zu erwarten haben. Wirtschaft und Politik biedern sich dem islamischen Terrormob an und lassen die westliche Gesellschaft nicht nur im Stich, sie fallen den Menschen auch noch in den Rücken und wie sie es bei ihren gewaltverherrlichenden neuen Lieblingsbürgern lernen, wird dann auch noch nachgetreten. Suspendierung, Kündigungsandrohung, Demütigung durch die Forderung nach einer öffentlichen Entschuldigung. Diese Rückratlosen Blindgänger hebeln die Meinungsfreiheit aus und schaffen Raum für die Unterwerfung Europas unter die Hassideologie des Islams.

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77 KOMMENTARE

  1. Man darf also z.B. nicht kritisieren, das im islamischen Machtbereich Kinder systematisch mißbraucht und zu Killermaschienen gemacht werden, wie in diesen zwei Videos dokumentiert ist:

    [Videos]Systematischer Kindesmißbrauch durch die Berufs„verzweifelten“:
    Palästinensische Erlebnis-Pädagogik für männliche Jugendliche in Gaza

    http://haolam.de/artikel_13146.html

  2. Ich kenne zwar nicht das belgische Grundgesetz, aber im Grundgesetz in Deutschland(abgeschafft und durch den ESM und EU-Komissare durch die Unterschrift von Gauck) hieß es sinngemäß:

    Niemand darf wegen seiner politischen Anschauung diskriminiert werden.

    und

    Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten

    Das er von Mohammedaner forderte, dass diese sich integrieren geht natürlich überhaupt nicht.

  3. L.S.Gabriel, sie haben vergessen zu erwähnen das er auch die Flucht ergriff und sie ihn bis zum Parkplatz des RTL Gebäude verfolgten, dort aber dann zum Glück abdrehten.

    Luc Trullemans hatte wärend dieser verfolgungsjagt Angst.
    Hätte ich auch wenn mehrere Agressive Muslime hinter mir her wären.

    Gerade dann ist es logisch das ein Mensch seinen Emotionen, zu denen auch berechtigte Wut gehört freien Lauf zu lassen.

    Für wirklich nichts hat man heute noch Verständnis. 🙁
    Und was hat seine kritik mit Rassismus zu tun ?

    Und ist es noch normal einen Menschen seine Existenzgrundlage zu entnehmen ’nur wegen einer Bemerkung?“

  4. Hätte er mal lieber geschrieben das ihn glatzköpfige Nazis in Bomberjacken bedroht hätte. JEDES aber auch JEDES stereotypische Antideutsche Vorurteil hätte er auf Facebook posten dürfen mit der Folge das Frau Merkel sich persönlich bei ihm endschuldigen müsste und unser Bundesgauckler in der nächsten Weihnnachtsbotschaft namentlich erwähnt hätte.
    Eine Beförderung und monatelanger bezahlter Erholungsurlaub/Angsttherapie versteht sich in diesem Fall von selbst.

  5. Willkommen in der Realität des Bertelsmann-Orwellsystems.

    Bertelsmann = RTL Group!

  6. Dicht Auffahren, drängeln, dann überholen und ausbremsen…
    In der Regel in einem alten Daimler oder BMW,
    der Klassiker hier in meinem schönen Kassel!

  7. Es ist nicht mehr zum aushalten und bei solchen Vorgängen fehlen mir einfach die Worte.
    Was sollenb sich die Einheimischen denn noch alles gefallen lassen?
    Ich für meinen Teil verhalte mich mittlerweile schon entsprechend um solchen oder ähnlichem möglichen Ärger irgendwie aus dem Weg zu gehen, aber mittlerweile ist man ja nicht einmal tagsüber vor diesen islamischen Räuberbanden sicher.

    Hab übrigens grad noch einen „Einzelfall“ gefunden:
    Mädchen von 15 Schülern zusammengeschlagen

  8. #5 Unliks
    Sie haben das Denkmal vergessen 😉
    Ich nutze kein Facebook,sonst würde ich einen Aufruf starten das jeder europäische Nutzer ein islamkritisches Bild auf seine Seite stellt,mit dem Hinweis „solidarisch mit Luc Trullemans“.

  9. Das sozialistisch-islamistische Meinungskartell lässt grüssen. Die Verdummung der Massen schreitet weiter voran. Wer sich dem entgegen stellt, wird gnadenlos ausgemerzt. Bald werden die Islamkritiker mit einem gelben Stern gekennzeichnet.

  10. Horst Tappert war SS-Grenadier. (Also noch weniger als ein Gefreiter!!!) Wurde er befördert?

    Helmut Schmidt war Oberleutnant, also Offizier.

    WER wollte da wohl eine „Karriere“ machen? Und warum darf der in jeder Talkshow rumschwätzen?

  11. =======
    und ein Comic-Bild, das einen Europäer unter Arabern zeigt, mit dem Titel “Tintin in Frankreich“.
    ========

    Tintin ist hierzulande bekannt unter dem Namen „Tim und Struppi“… der Held ein belgischer Reporter der zusammen mit seinem Hund Struppi diverse Abendteuer absolviert.

  12. #8 Max.Power (01. Mai 2013 17:53)

    „Ashley und ich waren mit zwei Türken zusammen“

    — — — — —

    Der Vater hätte den Kindern besser beigebracht, mit welchen Menschen man Umgang pflegt und mit welchen nicht!

  13. Wettermoderator scheint irgendwie ein gefährdeter Beruf zu sein (Kachelmann) …

  14. Inzwischen wird man sehr schnell als Rassist abgestempelt. Wenn man es nicht ausdrücklich gut findet, dass unser Land von rückständigen Barbaren und Hinterweltlern unterwandert und kaputt gemacht wird, ist man ein Staatsfeind, ein „Nazi“ und „Rassist“ und wird fertig gemacht. Auf der anderen Seite lässt man den Moslems ihren latenter Rassismus und ihren Hass gegen Juden und Amerikaner aber ohne mit der Wimper zu zucken durchgehen.

  15. Wirtschaft und Politik biedern sich dem islamischen Terrormob an und lassen die westliche Gesellschaft nicht nur im Stich, sie fallen den Menschen auch noch in den Rücken

    Wahlalternativen gibt es schon lange, nur werden diese nicht genutzt. Jeder hofft wohl das der Krug an ihm vorbeigeht und nicht zerbricht. Denkste

  16. „“Trullemans löschte den Eintrag auf Facebook sofort und entschuldigte sich später bei der muslimischen Bevölkerung für seine Äußerungen.“

    Genau das ist falsch, so empfinden sich die Islam-Täter erst recht im (nicht nur Scharia-)Recht, und werden weiter Jagd auf Nichtmuslime machen. Dieser Wetterfritze ist nur ein weiteres trauriges Beispiel für die Unterwerfung durch den Islam…

    „In einem Interview fügte Trullemans hinzu, er ziele nur auf eine kleine Minderheit Radikaler ab: „Das war nicht der typische Marokkaner oder Tunesier, den man sonst so auf der Straße trifft. Das waren Leute, die Ärger wollten.““

    Bödsinn, das sind die typischen Mohammedaner, egal woher sie kamen! Dieser Typ ist schon so von der political correctness gehirngewaschen worden, dass er dasselbe auch sagen würde, wenn er fast totgeschlagen worden wäre…

    Solange Nichtmuslime gegenüber Mohammedaner kuschen und sich entschuldigen, solange werden Mohammedaner sich auch weiterhin Frechheiten und Gewalttaten erlauben.

    Warum auch nicht, wenn die Nichtmuslime so schwachsinnig drauf sind, wie dieser Wetterfritze, der es schon mindestens 20 Jahre in den Manipulationsanstalten Belgiens ausgehalten hat?

  17. Es gibt seit den 00er Jahren in Europa 2 absolute Tabus: Man darf zwar bei der Antifa sein und Autos anzünden, Bahngleise schottern oder Polizisten mit Steinen bewerfen – geschenkt! Aber man darf niemals – und niemals heißt wirklich niemals – Sympathie für Rechte zeigen und man darf niemals den Islam kritisieren („beleidigen“). Zuwiderhandlungen werden mit gesellschaftlichem Bann und der Vernichtung der beruflichen Karriere bestraft, Entschuldigungen werden keine akzeptiert. Wie schön war es dagegen im Mittelalter: Da reichte es (naja meistens) zu entsagen und man war frei…

  18. Das gab es in jeder Diktatur, also Sippenhaft , Disziplinierung unter Strafandrohung,
    Öffentliche Selbstzerreißung als Exempel ( wie in Japan die Firmenbosse bei Katastrophen )
    Solange es in islamischen Ländern Öl gibt, wird sich auch nichts ändern

  19. Was würde denn mit einem ZDF-Wetter-Moderator geschehen, der auf seiner Facebook-Seite den heiligen Klimawandel in Frage stellen würde?

    Na?

  20. Die Belgier sollten aufhören sich mit sich selbst zu beschäftigen sondern mit Ihren Einwanderern. Die machen schon viel zu lange ungestraft Party in einen einst kultivierten Land. Dort sind sie besonders dreist.

    Aber schön, es köchelt überall in Europa und der Druck wird immer größer.

    Mal schauen wie lange Politik und Presse das eigene Volk noch zum Narren machen können.

    Lass die Muslim Rights Belgium noch weiter Öl ins Feuer gießen. Noch ist Zeit.

    Das wird bald ein lustige Erwachen.

  21. Islamkritik kann Ihren Arbeitsplatz gefährden.
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    Dank der Antifanten von der IGM würde ich auch meinen Job verlieren, wenn ich Islamisten am Arbeitsplatz kritisieren würde!

  22. #8 Max.Power (01. Mai 2013 17:53)
    Hab übrigens grad noch einen “Einzelfall” gefunden:
    Mädchen von 15 Schülern zusammengeschlagen
    – – –
    Ach wo das war kein Überfall in Überzahl auf 2 Mädchen, das war ’ne „Schlägerei“. Die Schule, die die beiden Grazien besuchen, weiß das ganz genau:
    „EXPRESS fragte in der Nippeser Hauptschule nach. „Uns ist eine Schlägerei um diese Uhrzeit im benachbarten Park bekannt“, so die Schulleitung.“
    Was sagt man dazu? Verraten und verkauft. Von den eigenen Leuten.
    Die Gegenseite in all ihrer scheußlichen Unbildung, ihrem Rassismums, ihrer Gewalttätigkeit kriegt sofort auf Pfiff -zig Verwandte und Freude zusammen, die sich für sie einsetzen.
    Unsere Leute werden von den eigenen Landsleuten ebenso auf Pfiff im Regen stehen gelassen, gleichgültig, wie sonnenklar die Aggression von der Gegenseite kam.
    „Schlägerei“ – dann ist ja alles klar.
    Sprache verrät alles.

  23. Nun wird es noch in länger werdenden Abständen solche Beiträge geben, doch dann: huch… wird alles vorbei sein, weil sich die verbliebenen Europäer gar nicht mehr wehren werden.

    Sie werden, falls vorhanden, vielfältige Entschuldigungen stammeln, auch dann, wenn sie nichts „verbrochen“ haben, einfach nur deshalb, weil sie überhaupt noch da sind. Und irgendwann ist auch damit Schluß 🙁 .

  24. Nun gut, als Chef würde ich Immigrations-und Integrationsfanatiker auf der Stelle feuern.

  25. OT

    Drei weitere Festnahmen nach Boston-Anschlag

    Gut zwei Wochen nach den Bombenanschlägen auf den Boston-Marathon haben die Ermittler drei weitere Verdächtige festgenommen.

    Einzelheiten würden später bekanntgegeben, teilte die Bostoner Polizei über den Onlinedienst Twitter mit. US-Medien zufolge soll es sich bei den Festgenommenen um Studenten handeln.

    Die Zeitung „Boston Globe“ meldete auf ihrer Internetseite, dass die drei Studenten dem mutmaßlichen Bombenleger Dschochar Zarnajew nach der Attacke geholfen haben sollen.

    http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_63200946/drei-weitere-festnahmen-nach-boston-anschlag.html

  26. Herrenmenschen zu kritisieren kostet heute die (falschen) Freunde und den Arbeitsplatz.
    Vor einigen Jahrzehnten kostete es (falsche) Freunde, Arbeitsplatz und Leben.

    Wenn Punkt 3 auch wieder zutrifft, merken viel zu Viele viel zu spät, was genau es bedeutet, immer wieder das „kleinere Übel“ zu wählen.

    Denn noch (NOCH !!!) könnte JEDE der kleinen und mittleren Katastrophen, die bereits passieren, und die großen, die sich ankündigen, mit einem kleinen Kreuzchen in der Wahlkabine vermieden werden.

    Stattdessen höre / lese ich allerorten: die AfD ist mir nicht islamkritisch / demokratisch / links / konservativ / liberal /antiliberal / … genug, die PROs sind mir zu heftig, DF nicht chancenreich genug … dies und das passt mir gar nicht … dafür sind jene bei mir unten durch …

    ASLO WÄHLE ICH GAR NIX ODER MUTTI ODER WAS ???

    Ok – könnte ihr natürlich machen. Aber dann möchte ich später auch aus eurer Blutlache heraus keine Jammerei hören!

  27. Nein, Nein, Nein, eine Islamisierung gibt es aber nicht… 🙄

    Ich würde mal sagen, RTL hat da wohl beim zuständigen Imam sich erkündigt und nur die Scharia angewendet. Hätte schlimmer kommen können…

  28. #3 Q (01. Mai 2013 17:32)
    Wäre das in Deutschland passiert, würde ich sagen: Willkommen in den 30ern.
    – – –
    Das WIRD auch in Deutschland passieren. Es ist nur eine Frage der Zeit. Alle Weichen sind dafür bereits eingestellt, die Politiker auf Linie gebracht, jegliche Opposition erfolgreich mundtot gemacht, Sprachregelung und Deutungshoheit lückenlos besetzt. Wenn dann die Jammerphase – siehe Kaiman M.’s neueste Ergüsse – vorbei ist, werden die Schrauben noch weiter angezogen.
    Mal ehrlich: Wer vor 15, 20 Jahren die Zeitungen von heute gelesen, das Straßenbild von heute betrachtet, die Gerichtsurteile mit ihren Doppelstandards angesehen, das Neusprech auf sich wirken gelassen hätte, wäre erschrocken zurückgewichen vor diesem Bild der Feigheit, der Zersetzung, ja der Agonie, den dieses Land bietet. Und hätte es nicht für möglich gehalten, was jetzt Realität ist. Polizeibeamte mit Eisenstangen angegriffen – Freispruch. Vom Steuerzahler finanzierte Vielweiberei – Alltag. Geängstigte Schulkinder, Nachbarn, Passanten – nicht mal der Rede wert. Ein offenes, klares Wort über die jetzigen Zustände – wer hört dabei zu (und meldet dich anschließend, weil freundlich dazu aufgefordert)? Ein Bundespräsident, der die eigenen Leute mit Verräterphrasen verhöhnt – kein Aufschrei, keine Rücktrittsforderung.
    Sind wir Opfer? Ja.
    Haben wir etwas Wirksames gegen diese Zustände unternommen? Nein.
    Planen wir, etwas Wirksames gegen diese Zustände zu unternehmen? Nein.
    Wenn ich schon die AfD höre – Islamkritik steht nicht auf ihrer Agenda.
    Danke. Keine weiteren Fragen.

  29. Mir sagt dieser Fall vor allen Dingen eins: die sinkende Meinungsfreiheit ist ein Problem, das sich nicht nur in Deutschland rasant ausbreitet, sondern überall präsent ist. Von daher kann man die treibende Kraft dahinter ruhig beim Namen nennen: diese Gehirnwäsche haben wir der EU zu verdanken, also jener Organisation, die sich Tag für Tag immer stärker mit ihren ungewählten Kommissaren in unser Leben einmischt.

    Wir bezahlen diesen Irrsinn auch noch als größter EU-Nettozahler. Wenn Europa sich irgendwann vom Joch dieser Apparatschiks befreit, wird es wieder heißen: die Deutschen sind schuld!

  30. Also, ich bin und bleibe Islamkritiker, solange sich Moslems benehmen wie Rotz am Ärmel!

    Ach, das gefällt den grünlinken Meinungswächter nicht??? Mir egal, ich habe noch nie auf Dummköpfe gehört 🙂

    Ach, ihr meint, dass ihr es schafft, dass ich meinen Job verliere? — Glaube ich zwar nicht, aber bitte, ich kann auch gerne die chinesische Automobilindustrie aufbauen. Dann könnt ihr mal schauen, wie ihr euren Integrationsindustrieirrsinn dann finanzieren wollt … eure verlogenen Luftblasen werde hoffentlich schneller platzen, als ihr schauen könnte 🙂

  31. charakterlos ist in erster Linie mal dieser Moderator. wer sich nach so einem Erlebnis noch bei Muslimen entschuldigt, dem ist nicht zu helfen. die skandaloesen zustaende sind die andere Seite der Medaille.

  32. Schade, da hat Kachelmann was falsch gemacht! Er hat bloß keine gemeinsam(?) verabredeten Grenzen in den perversen SM-Spielchen eingehalten. Hätte er den Islam gegeißelt, säße er im Knast.
    Ups, habe ich jetzt aber mit Wörten gespielt!

  33. Die AfD fokussiert nicht auf Islamisierung. Vielmehr beurteilt die AfD den Wert von Einwanderung und möchte diese an Kriterien binden, ähnlich den Modellen in den USA und Canada. Diese wird damit natürlich auch die Wirtschaftsflucht aus islamischen Ländern betreffen. Transferleistungsfinanzierte islamische Polygamie ohne Wertschöpfungsbeitrag zu unserer Gesellschaft, wird damit auf dem Prüfstand stehen.

    Es muss sich politisch drastisch etwas ändern, also wir alle müssen anders wählen bei den anstehenden Wahlen. Keine Stimme für die etablierten Parteien.

  34. „In der EU-Hauptstadt Brüssel häufen sich immer wieder Klagen über Raubüberfälle – etwa auf EU-Mitarbeiter oder Diplomaten.“
    Ich finde das völlig in Ordnung. Die Verursacher sollten auch was von der politisch korrekt angeordneten Bereicherung haben. Motto: „Teilhabe“ an der kulturellen Bereicherung…
    Es müsste noch viel mehr Überfälle gegen EU-Apparatschiks geben. Damit sie am eigenen Leib erfahren, was sie den Völkern Europas zumuten.

  35. Bestrafe einen, erziehe hundert!

    Maos Spruch zeigt Wirkung.

    Wäre Luc nciht von sovielen Feiglingen umgeben, dann hätte der Sender die Massnahme zurücknehmen müssen.
    Warum ziehen die Brüsseler nicht vors Funkhaus?

    Ach ja, Brüssel ist ja inzwischen voller Marokkaner und die Belgier machen sich in die Hose vor denen.

    Dieses Beispiel wird noch mehr Feiglinge produzieren.

    In der DDR gab es nur für Bonzen ein Telefon, das wurde auch oft noch abgehört. Gegenden ohne Westfernsehen, gleichgeschaltete Zeitungen (wie heut), kein Internet usw.
    Aber die Menschen sind zu Hunderttausenden auf die Strasse gezogen. Hier hocken sie vor der Glotze.

    solange noch Geschichts- und Gegenwartsinformationen selektiert werden, wird es immer schlimmer.
    ———————————-

    #2 HaGanah (01. Mai 2013 17:30)

    Man darf also z.B. nicht kritisieren, das im islamischen Machtbereich Kinder systematisch mißbraucht und zu Killermaschienen gemacht werden, wie in diesen zwei Videos dokumentiert ist:
    ………………………….
    Diese araberkinder laufen in der BRD auf Demos mit, ungehindert, mit Sprengstoffgürtelattrappen und Transparenten zum Zeichen des Widerstandes 🙁

    Hier muss erst mal aufgeräumt werden.

  36. #31 le waldsterben (01. Mai 2013 18:26)

    Stattdessen höre / lese ich allerorten: die AfD ist mir nicht islamkritisch / demokratisch / links / konservativ / liberal /antiliberal / … genug, die PROs sind mir zu heftig, DF nicht chancenreich genug … dies und das passt mir gar nicht … dafür sind jene bei mir unten durch …

    Früher nannte man solche Leute „Mitläufer“.

  37. #1 crohde01
    #10 Cucurbita

    Es ist zwar wahr, dass man von Tapperts WaffenSS-Zeit nichts wußte, aber, Tappert hat sich, soweit ich das mitbekommen habe, nicht im geringsten um irgendwelche Politik gekümmert. Was man bisher Tappert vorwerfen kann ist, dass er 1940 18 Jahre Alt wurde und erst zur Wehrmacht eingezogen wurde und nicht zur WaffenSS. Das allein ist schon ein mehr als schwerwiegendes Indiz dafür, dass er nicht gerade als glühender Nationalsozialist in den Akten des Dritten Reiches verzeichnet war, in der NSDAP war er auch nicht, schwerwiegendes Indiz Nr. 2.. Ansonsten wär er eventuell gleich zur WaffenSS gekommen. Aber erst 1942-43 kam er zur WaffenSS. Zu dem Zeitpunkt wurde die WaffenSS immer mehr vergrößert, und der WaffenSS gingen die 100% Parteigenossen aus, auch aufgrund der hohen Verluste. Da kam es schon mal vor, dass sich ein ganzes Regiment der Wehrmacht oder Luftwaffe plötzlich unter dem Dach einer WaffenSS-Division wiederfand um die Verluste auszugleichen. Tappert ist also ein ganz anderer Fall wie z.B. Grass und Co., die nach dem Krieg aktiv, und nicht gerade zum Wohle Deutschlands, in die Politik eingemischt haben. An solche Leute muß man andere Maßstäbe anlegen als an einen unpolitischen Schauspieler wie Tappert. Tappert gehörte wohl zu den Millionen Soldaten die einfach nur die Zeit in die sie hineingeboren wurden hinter sich lassen wollte. Meine Analyse beruht auf den Fakten die bisher bekannt sind, wenn noch nachkommt muß man sehen was. Und was Kriegsverbrechen angeht, so sind mir nur welche bekannt die aus der Vor-Tappert-Zeit stammen, als die Totenkopf-Div. nur aus 100-1000% Parteigenossen bestand (Stichwort La Paradis). Ich bin mir sicher, dass das ZDF die Derrick-Serie nie mehr zeigt, und wahrscheinlich löschen wird.

  38. Hamburger PIler aufgepasst:

    Ganz im Sinne dieses http://www.pi-news.net/2013/04/funf-schritte-zum-machterfolg/ kürzlich erschienenen Beitrags hat sich jetzt der „Freiheitlich-Konservativen Kreis Hamburg“ gegründet.

    Ob freiheitlich, (rechts-)konservativ, nationalliberal, islamkritisch, aus der bürgerlichen Mitte stammend oder identitär: Es soll eine Plattform und Begegnungsstätte für alle Hamburger Bürger sein, die sich von der aktuellen Politik in vielen Bereichen nicht vertreten sehen, die sich Sorgen um die Entwicklungen in unserem Land und unserer Stadt machen und die es ärgert, sich bzgl. vieler Dinge aufgrund der sog. „politischen Korrektheit“ nicht äußern zu können.

    Neben monatlichen Treffen ist – je nach Resonanz, Aktivität und Kreativität der Interessenten – mittelfristig im Zusammenhang mit dem „Freiheitlich-Konservativen Kreis Hamburg“ folgendes angedacht:

    •Erstellung einer „corporate identity“ (Logo, Schriftzug, Design, Farben)
    •Erstellung und Betrieb einer Internetseite sowie eines Auftritts bei Facebook
    •Gemeinsamer Besuch von Veranstaltungen (z.B. Vorträgen etc.), ggf. kleine Reisen/Ausflüge zu interessanten Zielen
    •Das Einladen (setzt geeignete Räumlichkeiten voraus) von interessanten Gastrednern
    •Ggf. kleinere politische Aktionen, wie z.B. das Verfassen von offenen Briefen oder das Erstellen von Flugblättern zu konkreten Themen

    Insgesamt soll der „Freiheitlich-Konservative Kreis Hamburg“ dazu dienen, seriöse Menschen mit o.g. Ansichten und Überzeugungen zusammenzubringen. Ihr seid nicht allein! Der „Kreis“ soll dabei keine Konkurrenz zu bestehenden oder ggf. noch zu gründenden politischen Parteien sein. Ganz im Gegenteil soll er auch die Funktion haben, Menschen aus verschiedenen Parteien oder Gruppierungen zu vernetzen (und natürlich auch solche, die bislang noch in keiner Form „aktiv“ waren) und dafür eine „neutrale“ Plattform bereitzustellen. Gemeinsam ist man stärker!

    Wir verfügen bereits über ein umfangreiches Netzwerk an potentiellen Interessenten. Ebenso konnten wir durch eine Anzeigenserie in der „Junge Freiheit“ bereits mehrere Interessenten für o.g. Projekt gewinnen – bislang gibt es keinen jf-Stammtisch o.ä. in Hamburg.

    Ich würde mich sehr freuen, möglichst viele Interessierte zum ersten Treffen des „Freiheitlich-Konservativen Kreis Hamburg“ begrüßen zu dürfen. Dieses habe ich für Freitag, den 10. Mai 2013 ab 18:30 terminiert. Bei Interesse gerne unter: freiheitlich-konservativ-hh@email.de den Treffpunkt erfragen.

    Special Agent Mulder

  39. Bei solchen Vorfällen (die ohne weiteres genauso bei uns vorkommen könnten) fragt man sich: Wo soll das enden ?
    Es werden doch Ursache und Wirkung verdreht. In solch einer Bedrohungssituation fühlt man sich doch unwohl. Es kann doch nicht sein, dass wir Europäer uns das bieten lassen. Und wenn man dann (wenigstens!) seinem Ärger per Meinungsäußerung (!) Luft macht, kann man doch nicht zu guter Letzt dafür bestraft werden. Also wenn mir das passiert wäre, hätte ich genauso eine klare Stellungnahme abgegeben. Was sind das für Idioten, die einem für eine Meinungsäußerung entlassen ?
    Etwa die besten von Brüssel ?

  40. @ #47 BePe (01. Mai 2013 19:06)

    The Duke of York looks on at the signing of a Memorandum of Understanding between the United Kingdom and the United Arab Emirates to explore project investment opportunities in the UK’s clean energy sector, Buckingham Palace, 1 May 2013. The signing took place on the second day of the State Visit of The President of the United Arab Emirates to the United Kingdom.

    http://eandt.theiet.org/news/2013/may/uae-green.cfm

    +

    http://www.itv.com/news/story/2013-04-28/dubai-britons-drugs-trial-torture-claims/

  41. @ #10 Max.Power
    Hab übrigens grad noch einen “Einzelfall” gefunden: Mädchen von 15 Schülern zusammengeschlagen:

    „Ashley und ich waren mit zwei Türken zusammen. Die Angreiferinnen in der Gruppe sind deren Cousinen. Die hatten etwas gegen uns“.

    Das „selber schuld“ lasse ich weg, aber für Außenstehende vorhersehbar ist das nur zu oft, nur leider nicht zu verhindern.

  42. Bestimmt würden einige sagen: „Wäre er halt woanders langgefahren“ synonym für zynische Bemerkungen auch „Wechseln sie halt die Straßenseite“ Ja hallo ? Das kann doch keine Lösung sein. Entweder wir haben hier Menschen, mit denen man gut und entspannt zusammenleben kann und wenn das nicht klappt (wie mit solchen Moslems) sorry aber dann heißt es Tschüss Moslems ! Wir haben hier in Europa Gesetze und Regeln des Miteinanders, die einzuhalten sind. Oder ist es für einen Moslem nicht zumutbar, sich an Regeln zu halten ?

  43. #41 mixer (01. Mai 2013 18:46)

    Bestrafe einen, erziehe hundert!

    Maos Spruch zeigt Wirkung.

    Wäre Luc nciht von sovielen Feiglingen umgeben, dann hätte der Sender die Massnahme zurücknehmen müssen.
    Warum ziehen die Brüsseler nicht vors Funkhaus?

    Leider wahr. Auch diejenigen, die die Maßnahmen gegen Luc ablehnen, wagen es nicht mehr öffentlich aufzutreten.

    Im Hinterkopf haben sie vielleicht auch noch den Wadenbeißer und Stalinisten Thielemann, der – bis dahin äußerst selten – eine Großdemo in Brüssel verbot, weil sie seine moslemischen Freunde in einem falschen Licht erscheinen lassen könnte, ein Tiefpunkt in der Geschichte der belgischen Meinungsfreiheit, siehe hier:

    http://blog.zeit.de/joerglau/2007/08/28/brusseler-burgermeister-warum-die-anti-islamisierungs-demo-verboten-werden-muss_693

    Für Demokraten heißt das, jetzt erst recht, allerdings nicht mehr offen, sondern subversiv.

    Ich finde neuerdings z.B. immer öfter die kleinen Mohammed-Karikaturen im Ausgabefach eines Parkautomaten.

    Die Karikaturen sind zwar nicht illegal, aber die Taktik scheint bei dem Ausleger dann wohl zu sein:

    Legal bleiben, aber sicherheitshalber subversiv.

    Sobald die Kritik zunimmt (sie nimmt derzeit weiter zu, siehe die Ergebnisse der Bertelsmann-Umfrage), kann es aber auch ganz plötzlich zu Demos kommen. Die Geschichte, gerade der DDR, zeigt, dass Dämme brechen können.

    In dem Sinne.

    Für die Freiheit!

  44. Hochachtung vor Herrn Trullemans , Abscheu vor RTL. — Unsere Medien sind mindestens genau so schlimm und feige. —

  45. @#37 woggl

    Das trifft den Nagel auf den Kopf!

    Unsere Kinder und Enkel werden, wie unsere Großväter und Urgroßväter, einmal mehr unter einer faschistischen Ideologie zu leiden haben.

    Man sollte meinen aus der Geschichte besser gelernt zu haben…

  46. DIE MEHRHEIT will es GENAU SO! Sie WILL! ES! SO!

    Das dokumentiert sie immer in Wahlen und eben durch UNTERLASSUNG von ABWEHRHANDLUNGEN.

    Die Mehrheit bestimmt, heute wie 1933, 1917, so wie die MEHRHEIT die Stasi (bspw) stützte.

  47. Weiss irgendjemand, wie hoch der Kapitalanteil von arabischen Staaten bei RTL ist?

    Das würde viel erklären!

  48. So schrieb „Die Welt“ noch 2009 in einem Artikel:

    Schläge, Tritte. Sie sind so schmerzhaft, dass Angelika Niebler diesen Tag niemals vergessen wird. Es ist ein warmer Abend im Frühherbst, kurz nach zehn Uhr abends in der Rue Stevin, im Herzen des Europaviertels. Die Europaabgeordnete, zierlich und blond, kommt von einem Abendessen, sie freut sich, es war ein guter Tag.

    Plötzlich ein harter Tritt ins Kreuz. Niebler strauchelt, sie fällt zu Boden. Zwei Jugendliche, mit schwarzen Kapuzenpullovern und Baseballmützen, treten auf sie ein, einer schlägt immer wieder auf ihren Kopf – auch dann noch, als er Nieblers Blackberry und I-Phone, die Beute, schon grinsend in der Hand hält.

    „Aufhören, Hilfe“, ruft die 46-Jährige immer wieder. Ihre Augen sind angeschwollen, die Schläfen pochen. Blut läuft aus der Nase, das Bein schmerzt. Nach 40 Minuten kommt die Ambulanz. Niebler wird versorgt. Sie wartet dann noch eineinhalb Stunden bis weit nach Mitternacht. Die Polizei kommt gar nicht mehr – obwohl ein Wirt, aufgeschreckt durch Nieblers Schreie, sie mehrmals anruft.

    Das gibt die CSU-Abgeordnete ein paar Tage später dem Beamten auf der kleinen Polizeiwache im Stadtteil Etterbeek zu Protokoll. Sie hat Mühe, ihre Wut zu unterdrücken, aber sie spricht ruhig und langsam. Der junge Polizist zuckt nur mit den Schultern. „Das ist ein Skandal“, sagt Niebler.

    Eine Szene aus einer afrikanischen Millionenmetropole? Aus einem Slum in Rio de Janeiro oder Kalkutta? Nein, der Vorfall passierte im Herzen von Brüssel, der Hauptstadt Belgiens und der Europäischen Union, Sitz der Nato und ungezählter internationaler Organisationen. 35.000 EU-Beamte leben hier, 2500 Diplomaten, Zehntausende Abgesandte von Verbänden, Instituten und Unternehmen, Journalisten, Militärs. Die wohl größte internationale Gemeinschaft in Europa, bestens ausgerüstet mit Laptops, Blackberrys, I-Phones und dicken Portemonnaies. Ein Eldorado für Kriminelle.

    Polizei miserabel ausgerüstet

    Mit der Sicherheit für die Einwohner aus aller Welt ist es in Brüssel nicht weit her. Jahr für Jahr landet die Stadt bei Eurostat auf dem Spitzenplatz der Einbruchsstatistik. Aber auch bei Tötungsdelikten steht die EU-Metropole im Vergleich zu anderen westeuropäischen Städten weit oben.

    Die Stadt steckt voller Spannungen. Mehr als 40 Prozent der Einwohner sind Einwanderer der ersten, zweiten oder dritten Generation. In einigen Stadtteilen ist jeder zweite ausländische Jugendliche arbeitslos. Zugleich lässt die Wirtschaftskrise wallonische und flämische Stadtväter erbittert um die Pfründe streiten – überall fehlt das Geld. Die Polizei ist miserabel ausgerüstet und schlecht bezahlt.

    Brüssel, die Hauptstadt der Ganoven. Aber noch schlimmer, so empfinden es viele, ist die Ignoranz gegenüber dem Verbrechen. Es wird geduldet, aber nicht bekämpft. Es gehört zu Brüssel – wie Fritten, Pralinen und Bier.

    Kritik gibt es seit Jahren. Die Polizei hält die Klagen für übertrieben. Die EU-Mitarbeiter neigten zum Klatsch, sagte der zuständige Beamte für die Task-Force zur Verbesserung der Beziehungen zwischen Belgien und der EU bereits im Jahr 2007. Und er fügte hinzu: „Die kommen aus dem ländlichen Dänemark, und wenn sie mit einem Verbrechen in Berührung kommen, erzählen sie allen davon.“ Ein anderer Polizeibeamter meinte: „In Paris stehen an jeder Ecke drei Polizisten, aber es ist nicht erwiesen, dass es etwas bringt.“

    Gerda B.*, Mitarbeiterin bei einem großen deutschen Energiekonzern, findet das zynisch. Drei Männer hatten sie auf einer belebten Straße im Zentrum Brüssels so schwer misshandelt, dass sie wochenlang im Krankenhaus lag, ihre linke Gesichtshälfte war taub.
    Kurz nach dem Überfall wandte sie sich an die Polizei, sie wollte noch nähere Angaben zum Überfall machen. „Der Beamte wollte sich nicht mehr an den Fall erinnern, obwohl er ihn in der Tatnacht aufgenommen hatte. Eine Akte gab es nicht. Die Polizei hat mich überhaupt nicht ernst genommen“, erzählt die 29-Jährige. Sie leidet noch heute an den Spätfolgen des Überfalls.

    Die Stadt ist voll von solchen Geschichten. Die vergangenen Monate waren besonders schlimm. Im Sommer wurde ein entsandter Mitarbeiter des Deutschen Bundestags auf der Straße mit mehren Messerstichen in den Bauch niedergestochen, er rang tagelang mit dem Tod. Die Täter flüchteten – wie immer – ins Nirgendwo.

    Einen Tag nach dem Überfall auf die Abgeordnete Niebler erwischte es eine Mitarbeiterin der Bremer Landesvertretung bei der Europäischen Union. Diebe drückten die Beamtin am Eingang der Vertretung gegen ein Fahrrad, entrissen ihre Handtasche und flüchteten mit mehreren Hundert Euro. Bremen warnt jetzt in einem internen Rundbrief „vor einer neuen Qualität der Straßenkriminalität in Brüssel“.

    Es gibt Hunderte dieser Schreiben. Im Intranet von Parlament und Kommission, in den Botschaften und in den Landesvertretungen warnen sich die Beamten gegenseitig. Es sind Dokumente der Hilflosigkeit. Sie ändern nichts, im Gegenteil: Das Verbrechen schleicht sich immer mehr in das Leben der Menschen. EU-Praktikantin Christine schreibt an ihre Kolleginnen: „Bin gestern auf dem Nachhauseweg überfallen und ausgeraubt worden. Die Polizei sagte mir, dass es zurzeit so viel Überfälle wie noch nie im gesamten EU-Viertel gibt.“

    „Die Serie von Überfällen reißt nicht ab. Bitte warnen Sie Ihre Kollegen und Besucher. Und fahren Sie Taxi“, schreibt ein Beamter der Landesvertretung Nordrhein-Westfalen, der vor wenigen Tagen selbst Opfer eines Überfalls geworden ist.

    Polizei in Lethargie

    „Generell gilt die Sicherheitslage in Brüssel als schlecht“, warnte der Botschafter Österreichs Ende September in einem Schreiben an seine Dienststellen. Auf zweieinhalb eng beschriebenen Seiten listet er die jüngsten Überfälle im EU-Viertel auf. Das Fazit des Botschafters: „Nur wenige Botschaften und Vertretungen wurden bislang vollkommen verschont von Einbrüchen.“

    Man würde denken, das Fass laufe über, die Zeit der Gegenoffensive sei gekommen. Man würde denken, die Stadtväter wollten die zahlungskräftigen EU-Beamten nicht verprellen. Aber nichts passiert. Warum diese Lethargie? Der zuständige Polizeisprecher Christian De Jong äußert sich trotz mehrfacher Aufforderung von WELT ONLINE nicht dazu.
    Dagmar Roth-Behrendt (56), die Vizepräsidentin des EU-Parlaments, ist darüber wütend. Sie ist eine resolute, kräftige Frau. Aber sie traut sich nicht, nach neun Uhr abends durch den Leopoldpark direkt neben dem Parlament zu gehen. „Das ist zu gefährlich.“
    Die Sozialdemokratin ärgert, dass Brüsseler Polizisten penibel auf das Halteverbot für den Fahrdienst vor dem Parlamentseingang achten und sie im Keller einsteigen muss. „Wenn es um die Sicherheit der Menschen im Viertel geht, scheinen mir die Polizisten leider deutlich weniger interessiert zu sein.“ Es gebe einfach zu wenig Kontrollen und Polizeipräsenz. „Ich fürchte auch, dass Überfälle nicht so ernsthaft verfolgt werden, wie es nötig wäre.“ Was tun? „Wir haben doch kein echtes Druckmittel. Die Stadt Brüssel weiß doch ganz genau, dass wir hier nicht weggehen können.“

    Das glaubt auch Niebler. Sie hat ihre Geschichte schon oft erzählt, aber sie tut es immer wieder, auch wenn der Schmerz jedes Mal zurückkommt und die Ohnmacht an ihr nagt. <bNiebler will wachrütteln.

    http://www.welt.de/politik/ausland/article4896017/Bruessel-ist-Europas-Hauptstadt-des-Verbrechens.html

    Zum „Wachrütteln“ müsste man halt das Problem korrekt benennen, welches im Welt-Artikel ja auch nur (einmal) ganz zaghaft angedeutet wird.

    Aber so wird das nichts. 🙁

  49. „Das war nicht der typische Marokkaner oder Tunesier, den man sonst so auf der Straße trifft. Das waren Leute, die Ärger wollten“

    Ähem… das ist aber ein- und dasselbe.

    Die AUSNAHME sind kultivierte, freundliche, hilfsbereite, sensible „Marokkaner oder Tunesier“.

  50. Dadurch, dass Luc Trullemans entlassen wurde, ist es erst so richtig weltweit bekannt geworden.

    Danke, RTL-Belgien, für die PR.

  51. Das kann ich nur bestätigen; auch ich wurde meiner Islamkritik wegen aus fünf Münchner städt. Gremien geworfen, obendrein von Leuten, die zugleich ungerührt die Abschaffung des Christentums fordern…

  52. “Das ist ein Skandal”, sagt Niebler.
    – – –
    Ach, das ist ein Skandal, Frau Niebler? Weil’s jetzt mal Sie getroffen hat und nicht irgendeinen unwichtigen kleinen Steuerzahler?
    Ihr kommt auch noch dran, Ihr habt selbst die Lunten gelegt.

  53. #8 BePe; Bloss dass sich seltsamerweise ausgerechnet RTL immer wieder mal Themen annimmt, die in den anderen Sendern Tabu sind. Besonders Extra hat da immer wieder solche Sachen, wie was kostet den Steuezahler ein Migrant, oder erst diese Woche die unter Moslems völlig übliche Polygamie.

    #31 Mollberg; Kam erst heute auf BBC, 2050 ist alles vorbei, dann sind die indigenen Engländer in der Unterzahl. Leider streikt der Satrecorder zur Zeit, sonst tät ichs auf Youtube stellen.

    #52 BePe; Mir wäre ohnehin neu, dass Derrick jemals wiederholt worden ist. Dafür kommen alle paar Tage alte Tatorte oder diverse DDR-Krimis.

  54. Karl-Theodor Körner:

    „Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten,
    vom Feinde bezahlt, dem Volke zum Spott.
    Doch bald wird wieder Gerechtigkeit walten,
    dann richtet das Volk, dann gnade euch Gott!“

  55. „Trullemans löschte den Eintrag auf Facebook sofort und entschuldigte sich später bei der muslimischen Bevölkerung für seine Äußerungen.“

    Was für ein WEICHEI! Was soll das?

    Jeder anständige Muslim/Araber – oder was auch immer die waren – würde sich für seine Glaubensbrüder oder Landsleute entschuldigen, so wie es Millionen Österreicher und Deutsche seit Jahrzehnten bezüglich ihrer nazischen Landsmänner und -frauen tun …

  56. #76 Kessa Ligerro (03. Mai 2013 02:55)

    “Trullemans löschte den Eintrag auf Facebook sofort und entschuldigte sich später bei der muslimischen Bevölkerung für seine Äußerungen.”

    Was für ein WEICHEI! Was soll das?

    Er wird wohl gehofft haben, durch Bußfertigkeit die unangenehmen Folgen für sich persönlich abmildern zu können. War wohl nichts! Statt dessen wird er nur die Verachtung der rechtgläubigen Herrenmenschen geerntet und diese zu noch frecherem Auftreten ermuntert haben.

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