Islamkritik kann Ihren Arbeitsplatz gefährden

Der belgische Wettermoderator Luc Trullemans durfte am vergangenen Freitag nicht nur erfahren, was es heißt mitten in Brüssel die Bereicherung der Gesellschaft durch Moslems zu genießen, sondern er lernte auch noch, dass die Kritik daran den Arbeitsplatz kosten kann.

(Von L.S.Gabriel)

Luc Trullemans ist (war) Wettermoderator bei RTL-Belgien. Über zwanzig Jahre lang leistete „Monsieur Météo“ gute Arbeit und hatte eine große Fangemeinde. Wie die WAZ berichtet, fuhr Trullemans letzten Freitag mit seinem Wagen durch einen stark bereicherten Brüsseler Stadtteil. Dem Fahrer hinter ihm fuhr er wohl nicht schnell genug, er wurde angehupt und bedrängt. Als er ebenfalls hupte, habe das Auto ihn überholt, ausgebremst und vier Männer seien ausgestiegen. Sie hätten orientalische Kleidung und Bärte getragen, ihn aggressiv beschimpft und gegen die Autotür geschlagen. Man forderte ihn auf, sofort auszusteigen. Was Trullemans natürlich tunlichst unterließ. „Sie haben geschrien, sie wären hier bei sich zuhause und ich sei nur ein kleiner Belgier“, erzählte der Moderator im Interview. Erst vor dem RTL-Parkplatz hätten die Verfolger abgedreht.

Völlig schockiert von so viel Aggressivität und bösem Willen habe er danach auf seiner Facebookseite seinem Ärger Luft gemacht. Unter dem Motto „intégrez-vous ou dégagez“ (Integriert euch oder fahrt ab) schrieb er von „muslimischen marodierenden Banden“ und postete ein Foto mit Orientalinnen unter dem Titel „Französinnen heute“ und ein Comic-Bild, das einen Europäer unter Arabern zeigt, mit dem Titel „Tintin in Frankreich“.

Daraufhin suspendierte RTL seinen Mitarbeiter umgehend und distanzierte sich von ihm. RTL bezeichnete den Beitrag als rassistisch und islamophob. „Dies ist für den Sender inakzeptabel“, sagte eine Sprecherin von RTL-TVI. Trullemans löschte den Eintrag auf Facebook sofort und entschuldigte sich später bei der muslimischen Bevölkerung für seine Äußerungen. Laut der Nachrichtenagentur Belga schrieb er auf seiner Internet-Seite: „Nach dem Überfall habe ich (…) diesen Text in großem Zorn geschrieben. Ich möchte sagen, dass ich absolut kein Rassist bin.“ In einem Interview fügte Trullemans hinzu, er ziele nur auf eine kleine Minderheit Radikaler ab: „Das war nicht der typische Marokkaner oder Tunesier, den man sonst so auf der Straße trifft. Das waren Leute, die Ärger wollten.“

Am Wochenende erhielt er auf seiner Facebook-Seite von vielen Belgiern Unterstützung. Sie verlangten in einer Petition von RTL, die Suspendierung zurückzunehmen. Bereits am Sonntagvormittag unterstützten knapp tausend Menschen die Gruppe „Luc Trullemans und sein Recht auf Meinungsfreiheit“. Ein Mann schrieb: „Luc Trullemans ist das Opfer und wird dafür auch noch bestraft? Wo kommen wir denn da hin?“

Zudem forderten viele Unterstützer die Politiker auf, mehr zum Schutz der Bürger zu tun. In der EU-Hauptstadt Brüssel häufen sich immer wieder Klagen über Raubüberfälle – etwa auf EU-Mitarbeiter oder Diplomaten. Die soziale Kluft schürt Konflikte. (APA)

Die Plattform „Muslims Rights Belgium“ begrüßte Trullemans sofortige Entlassung.

Diese Geschichte zeigt wieder einmal wie wenig Rückhalt die Bürger Europas noch zu erwarten haben. Wirtschaft und Politik biedern sich dem islamischen Terrormob an und lassen die westliche Gesellschaft nicht nur im Stich, sie fallen den Menschen auch noch in den Rücken und wie sie es bei ihren gewaltverherrlichenden neuen Lieblingsbürgern lernen, wird dann auch noch nachgetreten. Suspendierung, Kündigungsandrohung, Demütigung durch die Forderung nach einer öffentlichen Entschuldigung. Diese Rückratlosen Blindgänger hebeln die Meinungsfreiheit aus und schaffen Raum für die Unterwerfung Europas unter die Hassideologie des Islams.