Die muslimische und die deutsche Umma jubeln: Nach langem Hin- und Her mit zunächst missmutigen Behörden wurde am 24. Mai 2013 nun endlich die erste Bonner Großmoschee (wenn man mal vom Hassbunker König-Fahd-Akademie absieht) in der Brühler Straße in unmittelbarer Nähe zum multikriminellen Horror-Stadtteil Tannenbusch offiziell eröffnet. Durch den Bau eines etwa 18 Meter hohen Minaretts wurde die islamische Landnahme auf deutschem Boden erfolgreich durchgeführt und die frühere Bundeshauptstadt ordnungsgemäß als weiterer Eroberungsstützpunkt markiert!

(Von Verena B., Bonn)

Unter der mit farbigen Stuckelementen ausgeschmückten Kuppel und einem 800 Kilogramm schweren Kronleuchter feierte der Bauherr die Eröffnung des arabischen Protztempels. Geladen waren Vertreter von Moscheegemeinden, den beiden großen Verräter-Kirchen und der bunten Stadtverwaltung sowie buckelnde und kriechende Politiker aus Bund, Land und Stadt. Sie besichtigen das Gemeindezentrum mit seinem Gebetsraum, der 400 Männern, aber nur 200 laut Koran minderwertigen und zu prügelnden Frauen Platz bietet. Der bunte OB Jürgen Nimptsch (SPD) und die grün-bunte Integrationsbeauftragte Coletta Manemann gratulierten dem tunesischstämmigen Vorsitzenden des Moscheevereins, Hajj und Reisebüroinhaber Mahmoud Kharrat, der sein Geschäft praktischer Weise unter derselben Hausnummer wie die Moschee betreibt, ebenso wie Superintendent Eckart Wüster und Stadtdechant Wilfried Schumacher zu der „wunderschönen Moschee“.

Die Al-Muhajirin-Moscheegemeinde hat das 2.200 Quadratmeter große Grundstück für etwa eine Million Euro von der Stadt gekauft. Die Baukosten lagen bei weiteren zwei Millionen Euro, die nach Vereinsangaben überwiegend aus Spenden finanziert wurden. Mehr als eine Million Euro komme von einem Moslem aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, dessen Sohn vor Jahren in Bonn medizinisch behandelt worden sei. Sein Name sei der Stadtverwaltung bekannt; in der Öffentlichkeit wolle der Spender anonym bleiben. Ob die Finanzierung durch den Verein in vollem Umfang sichergestellt ist, weiß nur Allah, wahrscheinlich eher nicht. Um Spenden wird jedenfalls nach wie vor gebeten. Den fehlenden Rest übernimmt ja dann gegebenenfalls gerne der deutsche Steuerzahler, zum Beispiel in Form einer Erhöhung der Grundsteuer.

Die Moschee versteht sich selbstverständlich nicht nur als Ort der Religionsausübung, sondern auch als orientalische Handels- und Kontaktbörse für Mohammedaner mit großzügigen Waschräumen, einem Bildungsbereich mit vier Unterrichtsräumen, einem Saal für „feierliche Anlässe“, Räumen für Jugendliche und Frauen, einer Wohnetage für den Hassprediger Imam und den Hausmeister, einem Konferenzraum und zahlreichen Parkplätzen. Die neue Protz-Moschee gilt als islamisches Zentrum und erweitert die Moschee in der Theaterstraße, die laut RA Kannich von der BIG-Partei einfach zu klein geworden war. (Im Hinterhaus dieser Moschee gleichen Namens befindet sich übrigens eine wahabitische Koranschule, in der auch deutsche Konvertitinnen vom Kopftuch bis zur Ganzkörperverschleierung korankonform gedrillt werden). Auf den Muezzin-Ruf oder Rufe zum Gebet per Lautsprecher hat der Verein bewusst (noch) verzichtet, „um niemanden zu stören.“

Der brave Moscheeverein Al-Muhajirin in der Theaterstraße befand sich allerdings schon im Visier des Verfassungsschutzes und des Landeskriminalamtes, weil dort „Hassprediger“ aufgetreten waren. Außerdem sollen sich dort junge Somalier getroffen haben, bei denen Verbindungen zur radikalislamischen Al-Shabaab in ihrem Heimatland vermutet werden. Der Verein versichert, dass die Zahl der Somalier inzwischen deutlich abgenommen habe. Man versuche, mäßigend auf junge Gläubige einzuwirken. „Wir sind ebenso gegen Extremismus wie gegen Rassismus“, unterstrich das langbärtige Vorstandsmitglied Abdlqalq Azrak (BIG). „Wir arbeiten mit der Stadt Bonn zusammen und wollen gegenseitigen Respekt.“ Wer diese Grundlinie nicht akzeptiere, habe in der Moschee weder als Imam noch als Vorbeter einen Platz. Die Sicherheitsbehörden äußern sich nicht zum Moscheeverein, der selbst zwar nur etwa 50 Mitglieder hat, zu dessen Umfeld laut Azrak aber mehr als 400 Muslime gehören, die ihre Wurzeln vor allem in nordafrikanischen Staaten und in Afghanistan haben. (General-Anzeiger vom 25.07.12).

Sowohl die Al-Muhajirin- als auch die Al-Mushinin-Moschee in Beuel, die beide nach Informationen des General-Anzeigers vom Verfassungsschutz beobachtet werden, tauchen in einschlägigen Foren wie beispielsweise www.ahlu-sunnah.com immer wieder auf. Dort lassen sich sowohl Befürworter des bewaffneten Dschihad, des heiligen Kriegs, über den deutschen Salafisten-Prediger Pierre Vogel aus, weil er sich von Gewalt und Terroranschlägen distanziert. Da werden aber auch die Vorzüge Bonns gelobt, weil man dort „wie in keiner anderen deutschen Stadt“ noch den wahren, den unverfälschten, sprich den salafistischen Islam lernen könne: „Wenn du gehindert bist, in ein arabisches Land auszuwandern, dann ist Bonn eine gute Möglichkeit“, schreibt ein User. „Die Kuffar haben sich an die Muslime gewöhnt…“

PRO NRW hat im April 2011 im Namen der schweigenden und ängstlichen Bevölkerung gegen den Bau der Moschee protestiert.

Als ich seinerzeit einmal in der Gegend herumspazierte, um aufklärendes, also „rassistisches“ Info-Material zu verteilen, unterhielt ich mich mit einigen Obdachlosen, die in einem Straßen-Café saßen. Ich fragte sie, was sie denn von dem neuen Moscheebau-Projekt hielten. „Dat finden wir jut“, sagten sie, „da stehen dann immer esu Schuhe rum, und die nimme wir us dann!“

Nun ja, so hat doch alles auch etwas Positives …

Like
Beitrag teilen:
 

44 KOMMENTARE

  1. Dank an Verena B., ein klasse informativer Beitrag mit vielen informativen Details welche man in den Bonner Lokalmedien nicht findet.

  2. Nachdem Verena B. es irgendwie geschafft hat, meine geliebte Bonner Altstadt als Hort des Islamismus darzustellen, kaufe ich ihr nichts mehr ab. 🙂

  3. Ich sehe es mit einem lachenden und einem weinenden Augen, denn dank dieser Moschee ist die Moschee bei uns um die Ecke weg, wo dann besonders Freitags die Heerscharen an Moslems aus der Altstadt langmarschierten und der deren Kinder dann für Stunden die Gegend unsicher machten, weil sie oftmals laut grölend und teilweise auch randalierend nachts durch unsere Straßen zogen.

  4. Klasse Beitrag! Viel Hintergrund und Details über die Bonner Akteure, dicken Dank an Verena B.!!!

    Und es geht noch weiter:

    1. Der Name der Bonner Moschee: „Al Muhajirin“ (von Muhagirun) heißt „die Auswanderer“ – und dieses feststehende, islamische Begriff bezeichnet alle, die die mit Mohammed von Mekka nach Medina zogen. U.a. die vier ersten Kalifen. Also alle, auf die sich „Salafisten“ und der ganze Rest der Mohammedaner immer beziehen und denen sie nacheifern müssen.

    2. Der Architekt der Bonner Moschee: Ahmet Altunbas. Er baute bereits hunderte Moscheen. Und für wen? Für die Europäische Moscheebau- und Unterstützungsgesellschaft (EMUG).

    3. Und wer ist Generalbevollmächtigter und Geschäftsführer der EMUG? Moslembruder-Deutschland-Chef Ibrahim El-Zayat, verheiratet mit Sabiha El-Zayat-Erbakan, Schwester des einstigen Milli Görüs Führeres Erbakan.

    Zayat (Chef von Bajrambejamin Idriz) verwaltet über die EMUG die etwa 300 Milli-Görü?-Moscheen in Deutschland, insgesamt rund 600 Moscheen. Er ist auch Sekretär der 1996 gegründeten Stiftung „Nederlandse Moskeeenbouw – en Ondersteunings Gemeenschap“, die den Grundbesitz der niederländischen Milli Görüs verwaltet.1997 gründete El-Zayat die Firma „SLM Liegenschaftsmanagement Gesellschaft für Finanzvermittlung und Consulting mbH“, die Grundstücke für Moscheebauten kauft sowie Moscheevereine beim Vorgehen zur Erlangung von Baugenehmigungen und der Finanzierung berät. Darüber hinaus ist er Makler beim Kauf und Verkauf von Büro- und Geschäftsimmobilien für Privatinvestoren aus arabischen Ländern.

    Darüber schreibt selbst der Kölner Stadtanzünder:

    Mit seiner Firma „Spezial-Liegenschafts-Management“ bietet er sich als Projektentwickler und Berater an. Zurzeit helfe er bei 50 Neu- und Umbauten von Moscheen. El-Zayat hat das Immobilienmanagement wie auch Versicherungsangebote für Moscheeträger als Marktlücke entdeckt. Mindestens so lukrativ ist die Beratung arabischer Investoren, die nach Expertenschätzungen in den nächsten acht Jahren weltweit bis zu 2,8 Billionen Dollar anlegen werden. „Das ist ein riesiger Finanzmarkt“, sagt El-Zayat. Der Familienvater, dessen Kinder aus religiösen Gründen kein Sparbuch haben, weil der Koran keine Zinsen erlaubt, zieht einen Verkaufsprospekt unter einem Stapel Papieren hervor. Daten über ein Einkaufszentrum, eine mögliche Geldanlage für fromme Investoren.

    El-Zayat selbst sieht sich als Türöffner und Vermittler. Er erzählt, dass ausländische Gelder in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder einmal in deutsche Moscheebauprojekte geflossen sind. 1972 habe Ghaddafi eine Rate für ein Münchner Bauvorhaben bezahlt, aus Dubai sei Geld für Moscheen in Dublin, Rotterdam, Penzberg und Wolfsburg geflossen.

    El-Zayat sitze “wie eine Spinne im Netz” zahlreicher Organisationen, sagt Hartwig Möller, Präsident des nordrhein-westfälischen Verfassungsschutzes. Für deutsche Sicherheitsbehörden seien seine Aktivitäten insbesondere deshalb so brisant, weil in seinem Firmengeflecht “islamistische Bestrebungen mit massiven Wirtschaftstätigkeiten verbunden werden”. … Die CDU-Politikerin Köhler meint: “Inzwischen haben wir es mit Medienprofis zu tun, die in der Öffentlichkeit ihre radikalen Ansichten geschickt verbergen.”

    http://www.ksta.de/koeln-uebersicht/artikel-vom-20-12-2007-el-zayat–der-herr-der-moscheen,16341264,12973806.html

    Und es geht noch weiter. Denn Zayat und seine Moscheebaugesellschaft sind über weitere hunderte weitere Schachtel- und Verbindungsorganisationen eng mit Saudi Arabien – hier vor allem allen Tochtergründungen der Islamischen Weltliga („Rabita al Alam al Islam“) und auch mit der König Fahd-Organisation verflochten. Eine davon ist z.B.:

    Die Hilfsorganisation „Islamic Relief“ hat auch eine aktive deutsche Niederlassung, in deren Umfeld auch Ibrahim Faruk El-Zayat nicht ohne Einfluss zu sein scheint. Der mit Mehmet Sabri Erbakan, dem früheren Vorsitzenden der vom Verfassungsschutz als extremistisch eingestuften „Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs“ (IGMG), verschwägerte El-Zayat ist vielfacher Funktionsträger. Er ist Vorsitzender der von den „Muslimbrüdern“ ideologisch beeinflussten Islamischen Gemeinschaft in Deutschland – IGD, Mitglied im Zentralrat der Muslime – ZMD; Die IGD wird vom Verfassungsschutz beobachtet. Im Falle einer Schließung der König-Fahd-Akademie gehe das Vermögen an die IGD über, berichtete die ARD-Sendung „Panorama“ am 2. Oktober 2003.

    Der Leiter des NRW-Verfassungsschutzes, Hartwig Möller, sprach gegenüber dem Magazin von einem „Alarmzeichen“. Einige Mitglieder der IGD unterhielten „enge Beziehungen zu terroristischen Organisationen“. El-Zayat ist außerdem Vorsitzender der Muslim Studenten Vereinigung – MSV, auch ZMD-Mitglied, und seit Jahren ist er in verschiedenen Funktionen aktiv in der „Europäischen Moscheenbau- und –Unterstützungsgemeinschaft“ – EMUG; EMUG verwaltet die Immobilien der IGMG (Mitglied des „Islamrats in der Bundesrepublik Deutschland“). Und Muhammad Jamal Khalifa, Schwager von Osama bin Laden, leitet die IIRO-Zweigstelle in den Philippinen. Rabita Trust ist die Schwesterorganisation der IIRO, insofern als beide der Islamischen Weltliga (Rabita Alam al-Islami) zugeordnet sind.

    Ausgezeichneter, sehr langer, detaillierter Artikel:

    http://demo.ebiz-today.de/gesellschaft/gesellschaft,68,Die_Mekka-Connection,news.htm

    So: Die Bonner Moschee wurde also direkt mit fetter Verbindungen zur Europäischen Moscheebausgesellschaft von Ibrahim El Zayat und ganz unappetitlicher Nähe zu saudischem Geld gebaut. Trotzdem wird über die Finanzierung („Spenden“) gelogen, daß sich die Balken biegen. Und alles nur schlappe 3 Millionen? Für Grundstück, Moschee samt Nebengebäuden und Medina plus Luxusaustattung samt Mosaiken, Fußbodenheizung und allem, was protzig und teuer ist?

    Hahahahaha!!!!!!

  5. Na, wenn die Moschee Obdachlosen Schuhe und Unterkunft gewährt passt es. Auch der Stadtteil ist optimal auf die Zielgruppe ausgewählt. Da geht einiges.

  6. Die Bonner haben das erhalten was sie wollten, oder hat sich die einheimische Bevölkerung dagegen stark gemacht?

    „Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten. Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufspringen, bis wir am Ziel sind.“ Reset Taqiyya Erdowahn 👿

  7. OT
    nach diesem Blutdrucktreiber noch dieser

    Italien zahlt Flüchtlingen Prämie für Ausreise nach Hamburg

    wer weiß näheres ?

  8. OT

    In Wake of London Beheading, EDL Marches for Freedom;
    Media, Leftists and Islamic Supremacists Attack

    5,000 English protesters massively outnumbering anti-British Leftists/violent, foreign Muslims at London protest

    Freedom is bigotry now. Thouands of EDL freedom lovers included women, children, veterans, Sikhs, gays ….. defenders of freedom.

    The violent opposition, the Orwellian named „anti-fascist groups,“ only attracted a hundred or so haters, who threw missiles and bottles.

    http://atlasshrugs2000.typepad.com/atlas_shrugs/2013/05/in-wake-of-london-beheading-edl-marches-for-freedom-media-leftists-and-islamic-supremacists-attack.html?utm_source=twitterfeed&utm_medium=facebook

  9. Herr OB Nimptsch, Stadtdechant Monsignore Schumacher, Superintendent Wüster, Abgeordneter Ulrich Kelber haben einen gepfefferten Brief von mir erhalten.Ich überlege, ob ich den Brief öffentlich mache, an den Generalverschweiger,bonner anstreicher, bonner expressanzünder versende.StürzenbergersAuforderung zur „Verzichtserklärung“auf die GG-feindlichen Elemente des Islam waren mir eine sehr große Hilfe beim Verfassen meines Briefes. Danke !Um ihn zu verstehen, müssen die Herrschaften aber den Koran durchlesen. Ich könnte …zum Glück bin ich kein Sprengläubiger,ich würde explodieren.
    Mein Bonn ist nicht mehr mein Bonn, castra bonanistan , bad godistan, salamisten-pennerfeld.So isses. Jetz iss mein Kölsch doch schlecht geworden…schad.

  10. ..und dann auch noch diese Verarsche mit Nazikeule

    http://www.focus.de/politik/deutschland/bundestagswahl-2013/tid-31456/politik-gibt-es-einen-weg-zurueck-zur-d-mark-gibt-es-einen-rueckweg-zurueck-zur-d-mark-seite-3_aid_999502.html

    Ein Ausstieg, warnen Ökonomen, hätte unabsehbare Folgen. Die aufwertende D-Mark wäre eine Gefahr für das deutsche Auslandsvermögen von netto 1070 Milliarden Euro. „Unsere Banken und Versicherungen hätten ein gewaltiges Loch in der Bilanz“, glaubt ZEW-Chef Fuest, „ihre Euro-Guthaben würden kräftig im Wert verlieren.“

    Der Chef des Sachverständigenrats, Christoph Schmidt, hält den Ausstieg Deutschlands für einen „Verrat an der europäischen Idee“. Parallelwährungen würden nichts daran ändern, dass Deutschland seine Partnerstaaten im Stich lasse. Ein 2-Währungs-System würde noch dazu rechtlich große Unsicherheit und damit Chaos schaffen. „Wer schuldet dann wem was?“, fragt der Ökonomieprofessor und urteilt: „Eine Rückkehr zur D-Mark über den Weg der Parallelwährung ist ökonomisch und politisch nicht beherrschbar.

  11. @ Babieca

    danke, Blutdruck mehr als grenzwertig nun, Gott sei Dank habe ich einen Kardioverter lol

  12. Zitat aus dem aktuellen Artikel:

    „Durch den Bau eines etwa 18 Meter hohen Minaretts wurde die islamische Landnahme auf deutschem Boden erfolgreich durchgeführt und die frühere Bundeshauptstadt ordnungsgemäß als weiterer Eroberungsstützpunkt markiert!“

    Türken haben ja glücklicherweise nichts mit dem Islam zu tun. Sonst könnte man zu dem Schluss kommen, dass der Islam auch schon damals seine Finger im Spiel hatte:

    „Werden aber Staaten eines Landes erobert, das in Sprache, Sitten und Gesetzen verschieden ist, so entstehen Schwierigkeiten, und es gehört viel Glück und großes Geschick dazu, diese Eroberungen zu behaupten. Eines der besten und kräftigsten Mittel besteht darin, daß der Eroberer seinen eigenen Wohnsitz dort aufschlägt. Dadurch wird der Besitz gesichert und dauerhaft. So haben es die Türken mit Griechenland gemacht, welches sie mit allen anderen Mitteln nicht hätten behaupten können, wenn sie es nicht selbst besiedelt hätten.“

    Auszug aus:

    Macciavelli – Der Fürst

    http://www.sapientia.ch/E-Buecher/Philosophie/N.%20Macciavelli%20-%20Der%20Fuerst.pdf

    Eine sehr empfehlenswerte Lektüre!

  13. Das ist aber sehr schoen zu sehen ,wie „solidarisch“ sich Italien mit den Deutschen zeigt.. diese grossartige europaeiche Idee.. bruell und lach

  14. #7 Babieca

    Das fand ich gerade in einem Artikel der Welt:

    „Wie die beiden Tatverdächtigen gehörte auch Hassan zu der 2005 verbotenen radikalen Sekte al-Muhajiroun,…“

    Geht um die Woolwich-Mörder.

    al-Muhajiroun ist wohl nur eine andere Schreibweise des Moschee-Namens. Ein vertrauenswürdiger Name wie man sieht – ähnlich wie die vielen Fatih-Moscheen.

    Sie geben uns allenthalben Hinweise auf ihre wahren Absichten, aber die verblendeten Politiker wollen sie nicht sehen und führen Millionen von Menschen munter weiter auf den Abgrund zu.

  15. Jetzt hat auch Bonn seine Protz-Moschee!
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    Und damit eine protzige Immobilie für wahnwitzige Hassprediger!

  16. Entschuldigung wenn meine 24 etwas derb rueberkam. Aber diese ganze verlogene SchXX von wegen „europaeische Idee“, oder auch „Haus Europa“ ist einfach nur noch zum bruellen, dazu bringt es mich auf, dass immer von den Deutschen Geld und Buergschaften rausgepresst werden „wegen der Verantwortung“ , „wegen der Geschichte“ waehrend zb. Italien , denen man auf deutsche Kosten die Sparauflagen gelockert hat, schoen den Deutschen „Fluechtlinge“( Kriminelle, Wirtschaftsfluechtlinge, Tottreter, Messerkuenstler, Vergewaltiger) rueberschiebt und dazu 500 Euro, damit sie auch schnell nach Deutschland kommen.. das ist alles nurnoch verlogen , Verarschung und .. ich muss mir einmal einen Blutdrucksenker einwerfen

  17. #18 ujott (27. Mai 2013 22:16)
    Ist auch nicht mehr mein Bonn. Habe das NICHT gewählt / gewollt.

    Bin dann aber bald weg mit meiner Familie. Ach ja, meine Firma nehme ich mit.

  18. noch etwas zur grossartigen , europaeischen Idee und Solidaritaet
    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/05/27/nervositaet-in-griechenland-zentralbank-kauft-massiv-gold/

    Den vierten Monat in Folge stiegen die Goldbestände der griechischen Zentralbank. Die Unsicherheit über die inflationäre Politik der Fed, der EZB und der Bank of Japan spielt eine große Rolle und treiben auch die russische Zentralbank zur Aufstockung der Goldreserven. Griechenland braucht das Gold aber auch, um im Falle eines Euro-Austritts ein Mindestmaß an Sicherheit für eine neue Währung zu haben.

    ps: ich frage jetzt erst garnicht mit wessen Geld da Gold gekauft wird…mein Blutdruck

  19. #25 AtticusFinch (27. Mai 2013 22:49)

    Ja genau, dieselbe Referenz! Was in einem Namen steckt, ist immer hochinteressant. In allen Völkern und Sprachen. Aber beim Islam hat jeder, wirklich jeder islamische Name eine klar definierte Bedeutung und einen koranischen Bezug, die für uns Kuffar niemals Gutes verheißen. Auch bei Namen hat der Islam das engste, geschlossenste Bezugssystem der Welt.

    Mir ist das zum erstenmal bei Zeitungen in islamischen Ländern aufgefallen. Die heißen, je nach Länderschreibweise, regelmäßig „al fajr/al fagr“ – von Ägypten bis Pakistan. Bei uns immer irgendwas mit „-post“ oder „-blatt“. „Al Fajr“ ist „die Morgendämmerung“ – Zeit des Gebets. Und vor allem Name einer Koransure (Sure 112).

    Oder „Al Noor“/“Al Nur“, wieder in verschiedenen Schreibweisen, auch ein beliebter Moscheename – und auch ein Mädchenname, übersetzt „das Licht“. Im Islam ist „das Licht“ eine Umschreibung, auch Synonym für den Islam. Weil der Islam das Licht ist. Und natürlich heißt auch eine Koransure „Das Licht“ (Sure 24).

    Und so geht es weiter und weiter und weiter. Ich habe es mir zur Gewohnheit gemacht, als erstes die islamischen Namen und ihre Referenz zu überprüfen – sei das eine Moschee, eine Mordgruppe in Syrien, ein Person-/Kampfname oder ein Islamverein in Australien.

  20. @ #6 Grober Klotz (27. Mai 2013 21:57)

    Danke für Ihre Solidarität!

    Nach dem Floriansprinzip:
    „Heiliger St. Florian, verschon unser Haus zünd andre an!“

  21. Man kann nur hoffen, dass Pro NRW in Bonn gut durchstarten wird.
    Mit der neuen Pro NRW Mannschaft unter der Führung des Vorsitzenden von Bonn, kann man schon einiges erwarten, da ich von denen schon viel gutes gehört habe.

  22. OT
    starker Leserkommentar zum SpOn-Artikel über Steinbrücks Schattenkabinetts-Farce:

    10. Seitdem sich die SPD als Migrantenpartei
    mc6206 gestern, 18:10 Uhr
    profiliert ist sie fuer Normale-Deutsche nicht mehr interessant da sie mehr die Interessen der Migranten vertritt, als die der sog. Mehrheitsgesellschaft. Ist gut so, denn so weiss man wenigstens woran man ist und was man zu erwarten hat. 23% sind allerdings zu viel fuer diese Waehlergruppe, ich glaube 10-12% trifft es eher

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/warum-das-kompetenzteam-spd-kanzlerkandidat-steinbrueck-schadet-a-902190.html#spCommentsBoxPager

  23. #18 ujott (27. Mai 2013 22:16)

    Herr OB Nimptsch, Stadtdechant Monsignore Schumacher, Superintendent Wüster, Abgeordneter Ulrich Kelber haben einen gepfefferten Brief von mir erhalten.Ich überlege, ob ich den Brief öffentlich mache, an den Generalverschweiger,bonner anstreicher, bonner expressanzünder versende.
    ———————
    Tun Sie es! Wer sich nicht wehrt, der lebt verkehrt!

  24. #35 Kaliske (28. Mai 2013 03:25)

    Bezahlen die ihre Moscheen wenigstens selber?
    ——————–
    Abgesehen von der DITIB-Protz-Moschee in Duisburg-Marxloh (1,6 Mio. Euro vom Land, 1,6 Mio. Euro von der EU) in der Regel ja. Fehlende Summen werden dann mithilfe von Steuergeldern finanziert, die aber natürlich nicht als solche offiziell ausgewiesen, sondern in anderen Posten versteckt werden.

    Auch die Kirchen sammeln übrigens für Moscheebauten, hoffentlich vergilt Allah es ihnen …

  25. Ergänzung:

    Größte Anstrengungen werden von den Muslimen dahingehend unternommen, dass ihre Sekte offiziell als Religionsgemeinschaft anerkannt wird. Dann läuft die Finanzierung ihrer Tempel, die Bezahlung der Prediger usw. natürlich über Steuergelder.

  26. Gastredner OB Nimptsch sprach von einem „guten Tag für unsere Stadt“, und dass bereits viele Anfragen von Touristen vorlägen, die die neue Moschee besichtigen wollen.

    Wahrscheinlich handelt es sich dabei um die Asylanten mit dunklem Teint, die die Stadt in der Drachenburgstraße 65 in unmittelbarer Nähe der Fahd-Akademie unterbringen will. In diesem Haus residiert praktischer Weise auch die „Salam-Moschee“. Da findet sich dann zusammen, was zusammengehört, das ist prima für den Salafisten-Stadtteil!

  27. Habe meinen Protestbrief an OB Nimptsch/Bonn an die örtl.Presse weitergereicht als Offener Brief.
    Mußte sein.
    `lujah sog i

  28. mitteilung von generalanzeiger bonn:nicht gelesen gelöscht.offener Brief an OB NImptsch, Thema Islamisierung/stop moscheebau:
    „Ihre Nachricht wurde ungelesen gelöscht um (nicht:am)Dienst. 28.Mai 2013 14:26:54 UTC“
    paaff,cadavre
    generalverschweiger, nee iss klar so sicher wie das amen in der kirche.

  29. @ #44 ujott

    mitteilung von generalanzeiger bonn:nicht gelesen gelöscht.offener Brief an OB NImptsch, Thema Islamisierung/stop moscheebau:
    “Ihre Nachricht wurde ungelesen gelöscht um (nicht:am)Dienst. 28.Mai 2013 14:26:54 UTC”
    paaff,cadavre
    generalverschweiger, nee iss klar so sicher wie das amen in der kirche.

    Schreib alles noch mal als Mohammed Mish Ubin und du wirst eine Welle der Empörung auslösen. Welcher Empörung weiß ich nicht, aber allein der Name wird EMOTIONEN auslösen!

Comments are closed.