Der sog. „Multikulturalismus“ ist die offizielle Staatsideologie unserer Bunten Republik – als solcher darf er nicht kritisiert werden. Aber was genau lehrt der „Multikulturalismus“ eigentlich? Und was ist dran an der These, „Multikulturalismus“ sei in Wirklichkeit nur ein Tarnkappenwort für eine kulturrevolutionäre Selbstzerstörungsideologie? Eine ernsthafte Auseinandersetzung mit den Inhalten der „multikulturalistischen“ Lehre ist überfällig!

(Von Stefan Winter)

1. Die amtlich-offizielle Interpretation des „Multikulturalismus“

Gemäß der grundlegenden Theorie der amtlich-offiziellen Interpretation des „Multikulturalismus“ gibt es auf der Welt keine „Nationen“ oder „Völker“, sondern nur „Kulturen“. Diese „Kulturen“ beruhen auf erlernten Verhaltensmustern und sind folglich beliebig austauschbar: Wer sich in einer Kultur nicht mehr wohlfühlt, kann einfach eine andere Kultur erlernen und definiert sich dann als Angehöriger dieser anderen Kultur. „Nationen“, also „Völker“, die sich nicht über einer erlernte Kultur, sondern über nur schwer austauschbare „nationale“ Merkmale wie eine gemeinsame Sprache oder gemeinsame familiär-historische Erfahrung definieren, gelten aus amtlicher Perspektive lediglich als geistige Konstrukte. Die „Deutschen“ sprechen zwar eine gemeinsame Sprache und besitzen eine gemeinsame historische Erfahrung, dennoch gibt es kein deutsches „Volk“, da auch die Deutschen nur Angehörige von jederzeit austauschbaren „Kulturen“ sind. So werden beispielsweise deutsche Katholiken und deutsche Protestanten amtlich nur als Angehörige ihrer religiöser „Kulturen“ definiert. Das Trennende ihrer Religiösität, so die staatliche Ideologie, überwiegt in der Identitätsfindung deutscher Katholiken und deutscher Protestanten die Zugehörigkeit zu einer gemeinsamen (nationalen) Sprachgruppe, die ein „deutsches Volk“ begründen würde – das es deshalb nicht gibt. Ähnliches gilt für die Soziokulturen: Ein deutscher Punk und ein deutscher Krawattenträger gehören unterschiedlichen „Kulturen“ an, ihre gemeinsame Zugehörigkeit zu einer Sprache ist ein historischer Zufall ohne jede Bedeutung für ihre persönliche Identitätsfindung. Zwischen deutschen Punks und deutschen Krawattenträgern gibt es also aus offizieller Staatsperspektive keinen kleinsten gemeinsam „deutschen“ Nenner.

Kriege entstehen gemäß dieser amtlichen Lehre nicht zwischen „Völkern“, die es ja offiziell nicht gibt, sondern ausschließlich aufgrund von Intoleranz gegenüber „kultureller“ Andersartigkeit. Hätten die Deutschen vor 1939 gelernt, „tolerant“ mit Polen zu leben und die polnische „Kultur“ zu respektieren, hätten sie sich nicht von Hitler in einen Krieg gegen Polen treiben lassen – so die offizielle Hypothese. Die Lehre aus der Geschichte ist daher, dass „Kulturen“ sich besser kennenlernen sollen, um sich besser zu verstehen und zu „tolerieren“. Dieses Kennenlernen und Verstehen gelingt am besten, indem alle „Kulturen“ gemeinsam miteinander leben und nicht mehr durch Grenzen getrennt sind. Die staatliche Politik, andere „Kulturen“ in Deutschland anzusiedeln, gilt daher als Projekt der Friedenssicherung zwischen „Kulturen“ und somit als Beitrag zum Weltfrieden.

Die Kritik an dieser Lehre, obwohl in der Öffentlichkeit nicht mehr zulässig und per §130 StGB faktisch verboten, stellt zwei wesentliche Grundannahmen in Frage: Zum einen bezweifelt sie die unterstellte Bedeutungslosigkeit der Muttersprache für die eigene Identitätsfindung. Sprache ist kein erlerntes, „kulturelles“ Merkmal, Sprache lässt sich nicht beliebig wechseln, selbst wenn der Sprecher das wünscht. Auch kollektiv-historische Erfahrungen (bei den Deutschen sind das z.B. Bombennächte und Vertreibung, bei den Juden der Holocaust, bei Türken die Befreiungskriege unter Kemal Pascha) sind nicht durch Lernen übertragbar. Es gibt also jenseits der erlernten und austauschbaren „Kulturen“ auch bestimmte nicht-austauschbare Merkmale von menschlichen Gruppen, die sich aufgrund dieser Merkmale als „gemeinsam“ definieren und umgangssprachlich als „Volk“ bezeichnet werden. Natürlich kann man versuchen, diesen oft missbrauchten Begriff aus der Welt zu schaffen, das ändert aber nichts daran, dass es solche gemeinsamen menschlichen Gruppen gibt. Diese sich sprachlich oder kollektiv-historisch definierenden Gruppen (oder „Völker“, wie immer man diese Gruppen nennen möchte) werden auch in Zukunft weiter bestehen. Auch in der angeblich antinationalen „multikulturellen“ Bunten Republik bilden sich derzeit solche „nationale“ Inseln, etwa, wenn die Verkehrssprache in bestimmten Gegenden Mannheims oder Ludwigshafens heute Türkisch ist. Die Bunte Republik wird sich daher nicht nur zu einem Geflecht verschiedener „Kulturen“ entwickeln, die friedlich und „tolerant“ voneinander lernen, wie uns die amtliche Propaganda weismacht, sondern zu einem balkanischen Patchwork nebeneinander existierender „nationaler“ Gruppen – und damit Keimzellen neuer, fremder Nationalstaaten mitten in Deutschland. Das Endergebnis des „Multikulturalismus“ wird der „Multinationalismus“ sein – und damit das genaue Gegenteil der propagierten staatlichen Zielsetzung.

Zum anderen zweifeln die Kritiker der amtlichen Interpretation des „Multikulturalismus“ die Friedlichkeit des Projekts an – und damit seine wichtigste ideologische Rechtfertigung, Selbst wenn man der staatlichen Hypothese folgt, dass „Nationen“ gar nicht existieren und vollständig wandelbar sind, bedeutet dies nicht, dass die „Kulturen“ friedlich miteinander leben möchten, sobald sie sich besser verstehen. Genau das Gegenteil kann der Fall sein: Je mehr die „Kulturen“ voneinander wissen, desto mehr lehnen sie sich ab. Der Balkan ist das beste Beispiel, dass jahrhundertelanges „kulturelles Miteinander“ nicht unbedingt zu gegenseitiger Nächstenliebe führt. Aber auch Deutsche und Polen lebten in Ostelbien jahrhundertelang gemeinsam in denselben Staaten, mal unter polnischer, mal unter deutscher Oberhoheit, ohne trennende Grenzen. Dass sich sowohl auf polnischer als auch deutscher Seite gegenseitige Ablehnung entwickelte, die sich nach 1926 von polnischen Nationalisten, nach 1933 von deutschen Nationalisten nutzen ließ, lag also ganz sicher nicht an mangelnden Begegnungsmöglichkeiten dieser beiden „Kulturen“. Und auch im „multikulturalisierten“ Westeuropa von heute nehmen trotz massiver regierungsamtlicher Propaganda vorbehaltlose Naivität ab und interkulturelle Ablehnung zu, sowohl auf Seiten der angesiedelten arabisch-türkisch-mohammedanischen „Kulturen“, als auch auf Seiten der einheimisch europäischen „Kulturen“. Der Nachweis, dass das „multikulturelle“ Projekt tatsächlich friedensfördernd wirkt, wie staatlich postuliert, und sich nicht ganz im Gegenteil kriegsfördernd als brennende Lunte an einem „multikulturellen“ Pulverfass erweist, steht also noch aus.

2. Die kulturrevolutionär-maoistische Interpretation

Genau auf diese in der Lebenswirklichkeit wenig friedvollen, durchaus kriegerischen Wesenszüge des „Multikulturalismus“ (London, Stockholm, Paris, Neukölln…) beruft sich die kulturrevolutionäre Interpretation: Der „Multikulturalismus“ ist demnach keineswegs eine Ideologie der Völkerfreundschaft, sondern eine bewusst aggressive Ideologie, er wirkt zerstörerisch, weil er zerstören soll. Diese Überzeugung beruht auf den historischen Ursprüngen des „Multikulturalismus“ in der 68er Bewegung: „1968“ war, wie wir aus der historischen Rückschau heute wissen, nichts anderes als die westliche Verarbeitung der maoistischen Kulturrevolution, die 1966 in Rotchina begann und deren geistige Ausläufer bald auch Westeuropa erreicht hatten. Folgt man diesem Gedankengang weiter, ist auch der sog. „Multikulturalismus“ nicht viel mehr als ein Teil einer breit angelegten, autoaggressiven Kulturrevolution, die sich seit 1968 genauso gegen die Kultur Europas richtet wie die Kulturrevolution Maos gegen die Kultur Chinas.

Tatsächlich fällt es nicht schwer, die maoistischen Kernelemente von 1966, d.h. die für den Maoismus typische nach innen gerichtete Autoaggressivität, in den Theoriegebäuden der 68er-Bewegung zu entdecken. Bis heute lebendig sind diese alten maoistischen Ideale in der Partei der „Grünen“: Zerschlagung der traditionellen Bildung, Zerschlagung der traditionellen Religion und traditionellen Kultur insgesamt, Ablehnung von Technik, Industrie und Fortschritt, Verherrlichung des Bauerntums. Auch der „Multikulturalismus“ ist in diesem autoaggressiven Kontext zu sehen: In ihm spiegelt sich die typisch maoistische Verherrlichung der menschlichen Rohheit und des kulturellen Barbarentums wider, der idealisierte „edle Wilde“ tritt an die Stelle des Europäers, dem Symbolbild der im Maoismus verhassten Zivilisation. Entsprechend hat die eigentliche ideologische Zielsetzung eines maoistisch geprägten „Multikulturalismus“ auch nichts mit „Frieden“ zu tun, sondern es geht um die kulturrevolutionäre Zerschlagung der eigenen europäischen Kultur und die Rückkehr zur unzivilisierten Rohheit – und somit zum maoistischen Idealmenschen. Auch wenn diese maoistisch-theoretischen Ursprünge heute vergessen sind: In der politischen Praxis folgt der „Multikulturalismus“ der Bunten Republik weiterhin genau diesen ursprünglich maoistischen Grundsätzen, er orientiert sich stets an der Maxime, dass alles Traditionelle zu verdammen und vernichten ist, dass das Barbarentum gegenüber der Zivilisation stets im Recht ist und dass der Barbar im Zweifel auch zur Gewalt greifen darf, um die verhasste traditionelle Zivilisation (und ihre Symbolfiguren, die Europäer) zu vernichten – im schlimmsten Fall erhält er dafür eine Bewährungsstrafe. Die allgegenwärtige kulturell und physisch zerstörerische Wirkung des „Multikulturalismus“ der Bunten Republik ist also kein bedauerlicher Nebeneffekt eines interkulturellen Lernprozesses auf dem Weg zum ewigen „Frieden“, wie amtlicherseits gern behauptet, sondern eine im Ursprung dieser Ideologie vorgegebene und heute (vor allem bei den tonangebenden „Grünen“) weiterhin billigend verfolgte politische Zielsetzung. Auch das Wort „Multikulturalismus“ ist nur ein beschönigendes Tarnkappenwort, das den eigentlich aggressiven, auf Selbstzerstörung gerichteten Charakter der Ideologie gegenüber dem gutgläubigen deutschen Durchschnittsbürger taktisch verschleiern soll.

Für diese Interpretation, die den „Multikulturalismus“ als bewusst autoaggressive, gezielt zerstörend wirkende Ideologie sieht, spricht die Beobachtung, dass sich die zahllosen Widersprüche zwischen Theorie und Praxis des real existierenden „Multikulturalismus“ nicht über die amtliche Interpretation, sondern nur kulturrevolutionär erklären lassen: Die traditionelle eigene Kultur (Christentum) wird bei jeder Gelegenheit politisch angegriffen, die zerstörend wirkende, auch gewalttätige fremde Kultur (Islam) gilt als über alle Kritik erhaben – eine Gleichbehandlung der „Kulturen“ findet also gar nicht statt. In der Justiz der Bunten Republik prägen Nation, Rasse und Hautfarbe die Urteilsfindung, Gesichtspunkte, die man laut Ideologie eigentlich abschaffen möchte. Obwohl „Kulturen“ laut Staatsideologie angeblich austauschbar sind und Sprache keine Bedeutung für die „nationale“ Selbstdefinition hat („nationale“ Identifikation darf es ja nicht geben), wird überall den Forderungen der türkischen Grauen Wölfe nachgegeben, Türkisch in Deutschland als Amts- und Schulsprache einzuführen (also ein „nationales“ Merkmal). Gewaltanwendung durch deutsche Nationalisten wird gnadenlos verfolgt, nach dem Einfluss des türkischen Nationalismus auf die türkische Alltagsgewalt nicht einmal gefragt – der „Nationalismus“ ist also keineswegs ein allgemeines Feindbild des angeblich „antifaschistischen“ bunten Staates. Für diese inneren Widersprüche zwischen Theorie und Praxis kann die amtliche Interpretation des „Multikulturalismus“ keine Erklärung bieten, sie sind nur über die autoaggressiv-kulturrevolutionäre Interpretation zu verstehen: Es ist so, weil es so sein soll. Praxis und Theorie klaffen keineswegs auseinander, sondern stimmen völlig überein.

Welcher der beiden Interpretationen von „Multikulturalismus“, der amtlich-offiziellen oder der autoaggressiv-kulturrevolutionären, man auch immer persönlich zuneigen mag: Es besteht inhaltlicher Klärungsbedarf. Der Sozialismus der „DDR“ war ein zwar weltfremdes, aber in sich logisches und rational nachvollziehbares Gedankenkonstrukt. Der „Multikulturalismus“ der Bunten Republik ist bisher nur eine politische Behauptung voller empirischer und ideeller Ungereimtheiten. Die Frage stellt sich, wie lange eine Staatsideologie auf Dauer überleben kann, die weder den empirischen Realitätstest besteht noch ihre eigenen inneren Widersprüche zufriedenstellend aufzulösen vermag. Eine ernsthafte akademische Auseinandersetzung mit dieser Lehre ist überfällig.


Stefan Winter ist Verfasser des Buches „Angela Mogel und Kollegen – So kriegen Sie das Land kaputt! Selbstzerstörung – aber richtig!“, DKM-Verlag Augsburg.

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171 KOMMENTARE

  1. Gelebter „Multikulturalismus“ am Beispiel unseres Nachbarlandes Dänemark:

    DK: Muslimische Kinder steinigen Schweine zu Tode

    http://europenews.dk/de/node/67849

    Gellerupparken ist ein muslimisches Getto in der zweitgrößten Stadt Dänemarks, in Aarhus. Deren Presseerklärung besagt, dass die Schweine aus Umweltgründen entfernt wurden , zum Schutz der Tiere…

    Aber der tatsächliche Grund dafür ist die brutale Misshandlung der Schweine – sie wurden gesteinigt. In einem Fall, so berichtet Islam versus Europe, wurde ein kleines Schwein getötet, nachdem Kinder mit einem “anderen ethnischen Hintergrund als Dänisch“ einen Stock in das Tier gebohrt hatten.

    Viele Kinder sind traurig, dass die lustigen Schweine aus einem landwirtschaftlichen Museumspark in der Nähe von Gellerupparken entfernt wurden.

    “Obwohl wir die Schweine mit einem Zaun geschützt haben, wurden die Angriffe fortgesetzt. Es waren unsere beliebtesten Tieren hier,“ sagte ein Mitarbeiter des Parks. Er fügt hinzu, dass auch Kaninchen, Hühner, Lämmer und Schafe verletzt worden waren.

    EuropeNews • 23 Mai 2013

  2. Rassismus wäre es, von einer genetisch bedingten Zugehörigkeit auszugehen. Bei adoptierten Kindern, die vollständig in der „Gastkultur“ sozialisiert wurden sieht man, das sich z.B. ein dunkelhäutiger, in Deutschland in einer „deutschen“ Famuilie aufgewachsener Mann fast nahtlos in die hiesige Kultur einfügt.

    Gefährlich wird es aber wenn argumentiert wird dass alle Kulturen gleichwertig und beliebig austauschbar seien.

  3. Herr Winter hat Recht , aber für eine akademische Auseinandersetzung ist es zu spät. —

  4. Drei multikulturelle Staaten sind in den letzten 100 Jahren mehr oder weniger unfriedlich auseinandergeflogen:

    Österreich-Ungarn

    Sowjetunion

    Yugoslawien

    Für die linksgrünen Träumer ist Multikulturalismus ein gro0er Stuhlkreis, in der Realität aber ist Multikulturalismus Völkermord, wenn sich eine Gruppe der anderen überlegen fühlt.

    Weitere Beispiele spannungsgeladener Multikulturen sind der Libanon, Nigeria, Indien, Singapur und demnächst mit voller demographischer Wucht China!

    Sind die linksgrünen KinderschänderInnen nun naiv oder bösartig?

    http://www.gruene.de/partei/dafuer-und-dagegen-brauchts-gruen/dafuer-integration.html

    Wir leben längst in einer multikulturellen Gesellschaft, das ist die Realität, aus der wir nun auch eine „multikulturelle Demokratie“ entwickeln müssen

  5. Neuer Bericht sieht steigende Intoleranz gegen Christen

    Auch rechtliche Einschränkungen nehmen in Europa zu

    WIEN, 23. Mai 2013 (ZENIT.org) – Das Dokumentationsarchiv der Intoleranz gegen und Diskriminierung von Christen veröffentlicht in seinem jüngsten Jahresbericht 41 Fälle nationaler Gesetzgebung, die für Christen in über 15 EU-Mitgliedsstaaten nachteilige Auswirkungen haben. Zudem enthält der Bericht alleine für das Jahr 2012 im Gebiet der Europäischen Union 169 Fälle von drastischer Intoleranz gegen Christen.

    Der Report wurde am 21. Mai in einer Rede auf der OSCE High Level Conference on Tolerance and Non-Discrimination in Tirana von der Leiterin des Dokumentationsarchivs, Gudrun Kugler präsentiert.

    Der 69-seitige Bericht ist in zwei Teile gegliedert: Erstens die rechtlichen Einschränkungen, denen Christen in Europa ausgesetzt sind, und zweitens die deutlichsten Fälle von Intoleranz und Diskriminierung im Jahr 2012.

    Grundlage des Gutachtens im ersten Teil des Berichts ist eine Expertenbefragung des Dokumentationsarchivs, die 2012 in über 30 Ländern durchgeführt wurde:

    Folgende Missstände wurden dadurch besonders deutlich:

    – Einschränkungen der Gewissensfreiheit (insbesondere in Belgien, der Tschechischen Republik, Frankreich, Österreich und Irland)
    – Einschränkung der Redefreiheit durch Hate Speech Gesetzgebung (z. B. in Frankreich, Schweden und Großbritannien)
    – Verstöße gegen die Versammlungsfreiheit (Deutschland, Frankreich, Niederlande, Österreich, Spanien)
    – Diskriminierende Gleichbehandlungsgesetzgebung (EU, Großbritannien, Dänemark, Irland, Niederlande, Spanien) und
    – Einschränkung der Elternrechte (Belgien, Frankreich, Deutschland, Slowakei, Spanien und Schweden).

    Die ehemalige britische Politikerin Ann Widdecomb warnte kürzlich: „Wenn den kleinen Anfängen kein Widerstand geleistet wird, werden sie sich zu etwas Größerem entwickeln.“

    Gudrun Kugler erklärt: „Manchmal werde ich gefragt: wie kann man denn eine Mehrheit der Gesellschaft diskriminieren? Nun, es geht hier nicht um den gesellschaftlichen Mainstream, also um diejenigen, die nur dem Namen nach Christen sind. Betroffen sind jene Menschen, die versuchen nach den hohen ethischen Grundsätzen des Christentums zu leben. Und diese sind nicht in der Mehrheit. Und selbst wenn sie es wären: In der Geschichte hat allzu oft eine dominierende Minderheit eine marginalisierte Mehrheit diskriminiert.“

    Das Dokumentationsarchiv empfiehlt den politischen Entscheidungsträgern eine „reasonable accommodation“, also das vernünftige Entgegenkommen und Miteinbeziehen von Religion in die Gesetzgebung. Insbesondere dann, wenn gläubige Menschen und der Mainstream, dem Religion eher unangenehm ist, miteinander im Konflikt stehen. Regierungen sollen außerdem in ihren spezifischen Berichten auch auf das Phänomen der Intoleranz gegen Christen achten und eigene Statistiken dazu anlegen.

  6. warum bringen sich dann diese Kulturen sogari innerhalb ihrer eigenen Kultur am laufenden Meter um? Im letzten Monat gabs aleine im Irkat über 500 Tote durch Bombenattentate und andere Anschläge. In Syrien tobt ein Krieg innerhalb der eigenen Kultur wobei auch andere Kulturen mitmischen. In Pakistan, Ägypten überall der gleiche Streit innerhalb der Kultur. Wie soll das dann mit 170 verschiedenen Kulturen innerhalb einer Stadt funktionieren? Überhaupt nicht.

  7. Wunderbarer Überblick Herr Winter. Dieses Fazit unserer multikulturellen Zwangsentwicklung fehlt oft schmerzlich. Vielen Dank dafür! Ich persönlich glaube, dass die eingeleitete „Selbstzerstörungs-Automatik“ nicht mehr rückgängig gemacht werden kann. Der faschistische „Hardcore-Islam“ wird am Ende siegen und dieser dekadenten, weinerlichen. linksversifften Gutmenschen-Kultur den Garaus machen. Aber so deftig, dass nichts mehr übrig bleiben wird. Weder Frauenrechte noch Mitbestimmung, weder Meinungsfreiheit noch Wahlrecht, weder unabhängige Justiz noch freie Medien.

  8. Ein übertriebener „Multikulturalismus“ mit Parallel- und Gegengesellschaften konterkariert den gesellschaftlichen Zusammenhalt (Solidargemeinschaft). Hitler hat uns schon klargemacht, der Stärkere werde sich durchsetzen und die anderen hätten den Untergang verdient. Wollen wir das nocheinmal?

    Die Politik, die folgenden Prozeß fördert oder zumindest zuläßt, begeht Hochverat am Deutschen Volk:
    Zerstörung der nationalen Identidät, kulturell-religiöse Entkernung und Auslieferung des Deutschen Volks an die Dominanz einer Scharia-Kültür.

  9. Vor Kurzem haben in Hamburg 14 Schulleiter der Stadteile Veddel und Wilhemsburg einen Brandbrief an den Bildungssenator geschrieben.Grosse Teile der Schülerschaft liegt um zwei Jahre zurück.Manche Schüler sind unbeschulbar .Kinder aus 50 ! Nationen ,viele schlecht Deutsch sprechend aus bildungsfernen Elternhäusern müssen durch den Schulbetrieb geschleust werden .Es wird aber nicht die Frage gestellt ,ob die Einwanderungspolitik richtig ist. Nein,es wird nach mehr Geld und mehr Lehrern gerufen.

  10. @ #5 Eurabier (23. Mai 2013 22:39)

    Sind die linksgrünen KinderschänderInnen nun naiv oder bösartig?

    Die Grünen sind bösartig. Die wissen genau was sie tun. Zitate und Beweise, die das belegen gibt es genug.

    Außerdem: Wer Sex mit Kindern ganz toll findet und offenbar kein Problem damit hat, kann nur bösartig sein. Punkt.

  11. „Es befinden sich weltweit über 550 Millionen Schusswaffen in Umlauf. Das heißt auf diesem Planeten hat jeder 12. Mensch eine Schusswaffe. Das führt zu der einen Frage: Wie bewaffnet man die anderen 11?“

  12. „Der „Multikulturalismus“ der Bunten Republik ist bisher nur eine politische Behauptung voller empirischer und ideeller Ungereimtheiten. Die Frage stellt sich, wie lange eine Staatsideologie auf Dauer überleben kann, die weder den empirischen Realitätstest besteht noch ihre eigenen inneren Widersprüche zufriedenstellend aufzulösen vermag.“

    Dieser letzte Satz ist der entscheidende. Offenbar sind sich die Erfinder des Multikulturalismus gar nicht seiner theoretischen Grundlagen bewusst, geschweige denn, dass man davon ausgehen könnte, dass sie daran interessiert sind, diese Grundlagen auszuformulieren und zu diskutieren.

    Einfach gesagt: Der Multikulturalismus steht bisher auf schwankendem Boden. Das heißt: Wir befinden uns auf einem Schiff im Sturm. Ob es in ruhiges Fahrwasser gelangen oder untergehen wird, weiß niemand – auch die nicht, die es ungefestigt in den Sturm gesteuert haben.

  13. Als ein russischer Reporter den als Breivik gebrandmarkten Anführer der EDL die scheinbar rhetorische Frage stellte, ob Multikulti in England gescheitert sei, bekam er eine interessante Antwort zu hören:

    http://aron2201sperber.wordpress.com/2012/09/09/ein-unerwartetes-bekenntnis-zu-multikulti/

    Die Behauptung, dass Multikulti gescheitert sei, verschleiere das wahre Problem, da sich Zuwanderer aus vielen verschiedenen Kulturkreisen sehr wohl in England gut integriert hätten.

  14. Welche Kultur ist überlegen und besser? Zu uns kommen viele Menschen , um bei uns und unserer Kultur zu bleiben. Warum wohl? Weil es bei uns besser ist, als dort sie herkommen,

  15. #5 Eurabier (23. Mai 2013 22:39)

    Sind die linksgrünen KinderschänderInnen nun naiv oder bösartig?

    http://www.gruene.de/partei/dafuer-und-dagegen-brauchts-gruen/dafuer-integration.html

    Wir leben längst in einer multikulturellen Gesellschaft, das ist die Realität, aus der wir nun auch eine “multikulturelle Demokratie” entwickeln müssen

    Ich glaube inzwischen, daß die massiv einen an der Waffel haben. Durch das Aufwachsen und Leben in einer friedlichen Gesellschaft ist denen überhaupt nicht mehr klar, daß es einen Unterschied zwischen frei flottierenden Hirnfürzen wie „anything goes“ (= „multikulturelle Demokratie“) und der Realität gibt. Im Traum, im Frieden und in der Literatur kann ich theoretisch alles spinnen, was und wie ich will. Da kann ich auch mit bombastischen Worten und verdrehten Konzepten jonglieren.

    Aber nicht in der Realität. Und die fehlt den naiven Hirnen im Körper von Erwachsenen.

  16. Die Vergleiche mit dem „Balkan“ und den ehemals deutschen Ostmarken macht den Beitrag angreifbar, denn tatsächlich hat man hier ganz andere Hintergründe; dagegen sind in Amerika diverse Nationen aus Multi-Kulti-Gemischen entstanden.

    Multikulti ist ganz sicher ein beispielloses Experiment, das niemals hätte angefangen werden soll, weil es im Falle eines Scheitern kein friedliches Zurück mehr geben konnte.
    Und es ist gescheitert. Aber meiner Ansicht nach nicht an der Zuwanderung an sich, sondern daran, wer Zuwanderte. Aus irgendeinem Grund hat man wohl erwartet, die Menschen aus „Dritt-Welt-Ländern“ wäre so voller Selbsthass und ließen sich von der Pracht Europas so sehr faszinieren, dass sie ihre eigene nationale Identität ungefragt und freiwillig über Bord werfen würden. Nur den Europäern müsste man den Nationalismus austreiben.
    Aber das hat sich als falsch erwiesen.

    Und hat man ein Problem mit den Italienern (800.000 in Deutschland)? Den Polen (ca. 900.000 in Deutschland)? Den Niederländern (ca. 320.000)?

    Es gibt 16 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland; das Land wäre am Rande des Unterganges, wenn sie alle ihre aggressiven Parallelgesellschaften gebildet hätten.

    Aber zum Glück kommen die destruktiven Einflüsse nur aus einer einzelnen Einwanderergruppe, die derzeit 4.5 Millionen Menschen in Deutschland zählt – und es sind derzeit in sämtlichen westeuropäischen Ländern die gleichen Gruppen, die für die gleichen Probleme sorgen.

  17. aus dem Machetenmordstrang:

    #133 Jaques NL (23. Mai 2013 23:01)

    Ein Freund von mir aus England hatte mir vor vorhin diese Nachricht auf facebook berichtet:

    More trouble in uk Muslims are celebrating in Oldham for the killing of the soldier yesterday but the police are trying to clear them before riots start because they are really pissing people off

  18. Ein guter Artikel, der die Sache auf den Punkt bringt. Nur die Quintessenz stimmt nicht ganz:

    Die Frage stellt sich, wie lange eine Staatsideologie auf Dauer überleben kann, die weder den empirischen Realitätstest besteht noch ihre eigenen inneren Widersprüche zufriedenstellend aufzulösen vermag.

    Den Parteibonzen ist längst klar, was sie dem Deutschen Volk angetan haben. Allein, es gibt für sie keinen Ausweg mehr. Deshalb muss der eingeschlagene Kurs für das Volk als alternativlos dargestellt werden.
    Und wenn sie nicht gestorben sind, dann integrieren, ignorieren und leugnen sie weiter, bis zum bitteren Ende.

    Eine ernsthafte akademische Auseinandersetzung mit dieser Lehre ist überfällig.

    Eine ernsthafte Auseinandersetzung werden die mit allen Mitteln verhindern. Koste es uns was es wolle.

  19. Die Welt am 22.10.2010:

    „Multikulturalismus“ und „Leitkultur“ sind Irrwege

    Nicht Ringelpietz mit Anfassen hält unsere Gesellschaft zusammen, sondern das Bekenntnis zu universalen Grundwerten.

    In der Einwanderungsdebatte ist allenthalben von einer Erscheinung die Rede, die in spöttischer bis hämischer Verniedlichung „Multikulti“ genannt wird. Zuletzt meinte Angela Merkel: „Zu sagen, jetzt machen wir hier mal Multikulti und leben so nebeneinander her und freuen uns übereinander: Dieser Ansatz ist gescheitert, absolut gescheitert.“ Und Horst Seehofer ergänzte: „Wir als Union treten für die deutsche Leitkultur und gegen Multikulti ein. Multikulti ist tot“.

    http://www.welt.de/kultur/article10454526/Multikulturalismus-und-Leitkultur-sind-Irrwege.html

  20. “Multikulturalismus” geht so lange gut, bis in ihm – und von seiner Doktrin geschützt – eine einzelne Kultur immer mehr Macht anstrebt, für die „multikulti“ eigentlich nur Mittel zum Zweck ist.

    Im Hinblick auf Auswirkungen des Islam erleben wir heute schon, wie aus „multikulti“ in ehemals europäischen Kulturgemeinschaften teils schon „multigesellschafti“ geworden ist.

  21. Glückwunsch zum neuen besucherrekord. Traurig dass immer erst einen Aktion der Religion des Friedens zu erhöhten Besucherzahlen führt.

  22. Darf man auch beiden Interpretationen zuneigen?

    Ich denke das es gerade der Witz ist, das zwei vollkommen voneinander unabhängigen, streng genommen ursprünglich gegeneinander agierende Ideologien sich im Multikulturalismus „vereint“ (intressenüberlagernd) haben! Und zwar der Sozialismus (autoaggressiv-kulturrevolutionären) und der Liberalismus (amtlich-offiziellen Interpretation)!

  23. Multikulturalismus wie er durch die Regierenden (ohne die Bevölkerung zu fragen) zur ideologischen Monstranz erhoben wurde ist ein Widersprruch in sich:

    Multi bedeutet „Vielfalt“.
    „Vielfakt“ bedeutet, daß auch das „Andere“ zu respektieren ist und Raum zur Entfaltung bekommt.

    Das „Andere“ als „Multi“ ist aber „Mono“.

    Echter „Multikulturalismus“ muß also auch einen Raum eröffnen für Leute, die den „Multikulturalismus“ ablehnen, sonst ist es kein echter „Multikulturalismus“!

    Da in der Europäischen Multi-Monstranz kein Raum für Kritik ist, ist es kein echter „Multikulturalismus“, sondern eine verlogene Bezeichnung für den „Monokulturalismus“ der Herrschenden, der im Grunde nur deren Ideolgie umfasst und keine Kritik und keine andere Ideologie zulässt!

  24. #20 Brennus (23. Mai 2013 23:08)
    Das ist ja ein echter Hammer!

    Moderate Islam-Lehrerin-Ikone Lamya Kaddor (bekannt aus Funk und Fernsehen) ist verzweifelt: Viele ihrer Schüler sind nach Syrien in den Dschihad gefahren…..

    Dschihadisten aus Deutschland“Nicht einmal die Freundinnen haben etwas geahnt“

    Lamya Kaddor fand heraus, dass ihre früheren Schüler nach Syrien zogen, als Dschihad-Kämpfer. Sie ist verzweifelt und weist der deutschen Gesellschaft eine Mitschuld zu….

    http://www.zeit.de/politik/2013-05/extremismus-dschihad-syrien-schueler-lamya-kaddor

  25. hey leute,

    ich denke ein entscheidender faktor in dieser politik ist die nwo!

    es gibt pläne für die weltregierung, ob das gut ist oder nicht lass ich mal dahingestellt!

    diese pläne beinhalten auch die weltreligion, und diese ist nicht etwa der atheismus oder das christentum, nein der islam!

    also ist es nicht zu erwarten das sich an diesen urteilen oder politik etwas ändert , solange die mehrheit damit einverstanden ist!

    glück auf

  26. @ johann (23. Mai 2013 23:08)

    More trouble in uk Muslims are celebrating in Oldham for the killing of the soldier yesterday but the police are trying to clear them before riots start because they are really pissing people off

    Ich will es nicht hoffen aber wenn es tatsächlich mal knallt, dann wird man die Schuld wieder bei irgendwelchen „Rechtspopulisten“ suchen, die „aufgehetzt“ haben.
    Die werden die Ursachen der massiven Probleme niemals im Islam suchen, nicht in England, nicht in Schweden, nicht in Deutschland, nicht in Frankreich…

  27. Ei, ei, ei…

    Das wird die linksgrünen Besserwisser aber mal wieder richtig fuchsen… schon wieder ein neuer Besucherrekord auf PI – und die neue Marke dürfte um einiges höher liegen als die alte, da reden wir nicht nur von ein paar hundert!

  28. Alles Quatsch! Multikulti hatten wir bereits. Es findet eine Reduktion allein auf den Islam statt. Wo ist denn da noch Multikulti??

  29. Meine Meinung zum neuen Rekord auf PI

    Die ödp hatte bei der Bundestagswahl 2009<< 105 653 Erststimmen.
    Das waren 0,2 % DER GÜLTIGEN Erststimmen.
    Soweit wäre PI politisch wenn alle Pi ler für eine Partei stimmen würden.
    Der Weg ist das Ziel….

  30. Ich fasse mal zusammen: Wenn man in eine Herde, die nur aus Schafen besteht noch Ziegen und Kühe integriert, dann gibt es durchaus ein friedliches Multikulti-Beianander. Wenn man in diese Gesellschaft aber noch eine Minderheit von Wölfen integriert, dann gibt es nach kurzeitigem Multikulti-Tohuwabohu eine neue homogene Gruppe. Von welcher Spezies verrate ich aber nicht 😉

  31. @ Babieca: nachträglich alles Gute zum Geburtstag!
    Die Veranstaltung war übrigens hervorragend. Pressestimmen schicke ich dir demächst.

  32. Ich erinnere ich an die abgehobene, überhebliche Diskussion in Deutschland, wann immer es schon in den 60ern, 70ern, 80ern um die USA ging. Die Parallelen zum bitteren Lernen des auf einmal für alle Welt geöffneten Deutschlands sind frappierend.

    Erst waren die USA aus deutscher Sicht der gelobte „Melting Pot“, der Schmelztiegel.

    Dann stellte man in Deutschland fest: Nix Schmelztiegel. Eher „gemeinsam einsam“. Also „integrative Demokratie“. Aber wieder waren die Amis schuld: Die hatten nämlich, igitt, Neger- und Latino-Ghettos. Hatten in der Integration versagt. Selber schuld, daß sie nicht der erhoffte Schmelztiegel waren. Könnte hier in Deutschland nie passieren. Weil, wir würden die ja viel netter behandeln und außerdem hatten wir ja soziale Marktwirtschaft und nicht so bösen Kapitalismus wie die Amis (ehrlich – die Einstellung gab es im noch homogenen Deutschland um 70/80.)

    Dann kam dieses „viele Kulturen in einem Land sind gar nicht schlecht“; wieder eine gönnerische Haltung des immer noch recht homogenen Deutschlands gegenüber den USA. Und zwar um so mehr, desto mehr Ethnien dort einwanderten und sich natürlich ethnienweisen zusammenklumpten – man will ja vertraut geborgen sein. Immer mit dem Hintergrund (gottseidank, daß wir in Deutschland diese Probleme nicht haben – und wenn, dann würde es hier ganz anders und besser ablaufen als bei den Amis).

    Und so ging es weiter. Immer ein hochnäsiges Deutschland, daß bei allen amerikanischen Problemem sofort sagte „aber bei uns nieeee“ – ob es um Ghettos, Kriminalität, Banden oder später Gated Comunities ging.

    Einfach nur deshalb, weil Deutschland diese Probleme nicht hatte und sie sich nicht vorstellen konnte. Dann, nachdem die Fluttore für die Dritte Welt nunmehr seit zwei Dekaden aufstehen, das dichtbesiedelte Deutschland per Politiker-Definition zum „Einwanderungsland“ erklärt wurde und die Probleme über einer ideologischen Nomenklatura zusammenschlagen, fängt Deutschland bei Null genau mit alledem an und schlägt sich mit genau den Problemen rum, die es Amerika immer angekreidet hat.

    Nicht lernfähig. Nur eigene bittere Erfahrung brennt es ein. Sag einem Kind „nicht auf den glühenden Herd fassen, böse Aua!“ Viele lernen es nur, wenn sie genau das tun, wovor sie gewarnt wurden. Isso.

  33. Ich weiß nicht so recht, ob der Multikulturalismus in der BRD wirklich eine Ideologie ist, die man einer geschlossenen Formulierung gemäß verwirklichen will.
    Mao wollte vielleicht so etwas mit der Kulturrevolution, aber das fand in einer wenig entwickelten Gesellschaft statt, war also kein so extremer Rückschritt für diese Gesellschaft (wobei ich die damaligen Verhältnisse jetzt nicht so gut kenne).
    Deutlicher war die Zielsetzung bei Pol Pot. der wollte die Zivilisation beseitigen (ich weiß nicht genau wie Mao zur Zivilisation stand) und ein ideales Kambodscha auf dem Land bauen (so weit ich weiß).

    Wenn der Multikulturalismus nun ebenfalls gegen die Kultur gerichtet ist, so bin ich aber nie davonausgegangen, dass die Grünen nun ernsthaft auf Wohlstand verzichten wollen. Mir schien es eher immer so, dass sie zurück in die Steinzeit wollen mit dem Komfort- und Wohlstandsniveau der westlichen Zivilisation. Eben komplett bekloppt! Seh ich das was falsch? Nehmen die für die Gesellschaft und für sich selbst im Prinzip u. U. newußt ein Steinzeitleben in Kauf? Ich dachte immer die meine man kann sämtliche Industrie und Arbeit usw. abschaffen und gleichzeitig in nie da gewesenen Wohlstand leben. Ich hatte nie den Eindruck, dass sie im Grünen verhungern wollten. Dafür sprochz ja auch, dass sie zumindest die Energieproduktion aufrechterhalten wollen. Sie machen sich zwar keine Gedanken darüber, wie das mit alternativen Energien gehen soll, aber sie tun zumidest so, als wenn es ginge. Sie sprechen nicht davon, dass man wenn nicht, eben die Industrie abschaltet und sich dann wie in Nordkorea von Gras ernährt. Insofern sind die Grünen doch keine konsequenten Ideologen die mit dem Multikulturalismus die Gesellschaft zerstören wollen. Nein sie wollen alles zertstören, aber nur um des Zerstören willen. Und den Mutikulturalismus der Grünen verstehe ich daher nicht als geschlossene Ideologie (wie bei Pol Pot), sondern als Melting Pot von gegen jede Ordnung und jede Vernunft und gegen Fremdenfeindlichekit ausgrichtete Ideologien. Alles was nur Ideologie sein kann ist als Ideologie enthalten, aber als ideologischer Selbstzweck, nicht als geschlossene Ideologie für die Verwirklichung eines Ziels. Denn das Ziel wäre ja die Abschaffung von Kultur und Zivilisation zugunsten der Barbarei. Aber dann wär ja der Wohlstand hin.
    Mag sein, dass sie diesen Widerspruch nicht bemerken. Aber das ist nicht wesentlich für den ideologischen Status der Grünen.

    Ich meine man unterstellt den Grünen hier fälschlich eine auf einer geschlossenen Ideologie basierende Zielstellung. Nein, die hier geschilderten Ideologien sind alle Teil des Ideologie-Panotikums der Grünen, aber nicht als Zielstellung, sondern einfach nur als gegen jede (natürliche) Ordnung gerichtete Kriegserklärung, ohne Ziel! Einfach so!

  34. Und wo erlaubt der Islam Multikulti? Ich mag Multikulti wenn es sich an der deutschen Leitkultur orientiert und da kann es auch gerne noch bunter in Deutschland werden. Aber der Islam wird sowas schwerlich zulassen. Islam und Bunt sind nicht kompatibel.

    Wer in die USA eingebürgert werden möchte, muss auf die Verfassung schwören, und bei uns? Da wird höchstens eine Absichtserklärung verlangt.

    Wenn wir Multikulti wirklich wollen, dann müssen wir auch ein paar Änderungen im Grundgesetz haben, z.B. wer sich offen gegen das Grundgesetz stellt, dar auch dann ausgebürgert werden wenn er staatenlos wird. Und wer nicht unterschreiben kann, dass das Grundgesetz über der Scharia steht, ist ganz klar gegen das Grundgesetz. Ich habe keine Probleme mit Zuwanderern als Nachbarn.

    Australier – herrlich wie die fluchen können, jedes zweite Wort fängt mit f… an.

    Brasilianer – wer will nicht die lebenslustigen Südamerikanern als Nachbarn?

    Chinesen – auch mit geschäftstüchtigen Chinesen kann man prima klar kommen.

    Indische Hindus oder Buddhisten – klappt alles bestens, nur an der Drehtür aufpassen, manche kommen hinter einem rein und gehen vor einem raus.

    Filipinos – es gibt wohl kein Volk das sich leichter anpasst und schneller die neue Heimat als eigene akzeptiert und die bestehenden Werte verteidigt.

    Christliche Afrikaner – sehr gerne, wenn sich nicht mit Drogen handeln.

    usw.

    Jedoch Moslems, egal von wo – mit Vorsicht zu genießen und unbedingt vor der Einreise unterschreiben lassen, dass unser Grundgesetz über der Scharia steht. Das kann man auch von jedem anderen verlangen, dass unterschrieben wird, dass das Grundgesetz immer über allem, auch der Religion, steht.

    Und dann klappt es auch mit Multikulti.

  35. #38 KDL (23. Mai 2013 23:34)

    Hihi! Und dann gibt es noch die Variante einer reinen islamischen Herde, die auch keiner hüten kann. Analog zur netten amerikanischen Redewendung „herdig cats“, entlehnt aus der Ranchersprache für alles, was nicht klappt.

    So muß man sich das vorstellen:

    http://www.youtube.com/watch?v=Pk7yqlTMvp8

    😉

  36. Kampf der Kulturen eben. Und uns Europäer lässt man mit verbundenen Augen und ohne Waffe zur Schießerei antreten wie bei einer Hinrichtung.

  37. Schon vor Jahrzehnten ahnte Daniel Cohn-Bendit, dass Multi-Kulti eine Selbstzerstörungsideologie ist:

    „Die multikulturelle Gesellschaft ist hart, schnell, grausam und wenig solidarisch, sie ist von beträchtlichen sozialen Ungleichgewichten geprägt (…)“[

    Eine Gesellschaft ohne Solidarität zerfällt.

  38. Ein versklavtes Völkergemisch macht noch keine multikulturelle Gesellschaft.
    Die multikulturelle Idee innerhalb Europas, auch Deutschland, kam in den 80ern aus der linksradikalen Ecke, welche sich damals intensiv mit der Intifada beschäftigte. Weshalb sonst trug man in D. als radikales Wohlstandskind arabische Stofflappen um den Hals (Palituch). Rückblickend kann man davon ausgehen, dass Multikulti im Anfang ein islamisches Projekt war. Die Zielsetzung das hiesige System anzugreifen und abzuschaffen war bei Moslems und Linksradikalen kongruent. Da Moslems als Ausländer galten, konnte man sie, unter Benutzung der Nazikeule, auch prima vorschicken. Ob die Linken Spinner geahnt haben, worauf sie sich da einlassen, halte ich für unwahrscheinlich.
    Grundsätzlich ist der Multikulturelle Ansatz ein Denkfehler, weil er die Völker separiert und in Konfliktfällen regelrecht aufeinander hetzt. Funktioniert hat das immer nur, wenn eine übergeordnete Macht das ganze zusammengehalten hat.
    In unserem Falle wird das wohl die EU sein….

  39. Die meisten Moslems werden durch Moslems getötet. Multikulti ist nicht per se das Übel, sondern Islamkulti. Überall da, wo Moslems Islam praktizieren, gibt’s Mord und Totschlag.

  40. OT

    Ich fasse es nicht: An verpixelte Gesichter hat man sich ja schon gewöhnt. VOX bringt gerade was Nagelneues: In dem Video des Moslem-Menschenschlächters von London hat der Sender nicht das Gesicht, sondern die blutigen Hände verpixelt!!!

    Es wird immer absurder. Hauptsache nicht die real existierende Gewalt von Mohammedanern zeigen.

  41. Glückwunsch zum neuen Besucherrekord ! 🙂
    Immer muss erst was passieren 🙁

  42. Also ich habe die grüne Ideologie immer so eingeschätzt. Wenn diesen Ideologien folgt, dann wird alles besser, einfach so. Man lehnt den Bau von Kraftwerken ab und ist gegen alle Großprojekte und für Krötentunnel und alles läuft trotzdem von selbst. Einfach so. So ist das auch bei der außerparlamentarischen Linken. Irgendwelche. Ja und wenn dann praktisch doch Politik gemacht werden muß. Ja dann eben Windkraft. Trassen, nein, dagegen protestiert man. Ideologien ohne jeden inneren Zusammenhang. Einfach alles so wie es sein soll. Man will was, dafür ist was erforderlich. Aber das will man nicht. Also protestiert man dagegen und will das ursprüngliche auch noch. Eben komplett bekloppt. Man sieht weder theoretisch Widersprüche noch hinsichtlich des praktischen Verhaltens. Völlig losgelöst von allem.

  43. Babieca: nachträglich alles Gute zum Geburtstag!

    Dem schließe ich mich nur zu gerne an. 😀

    Alles Gute und vor allem Gesundheit ❗
    ———————————————

    Herzlich Glückwunsch auch an PI-News zu dem erneuten Besucherrekord von 105.930 ❗

  44. Eigentlich ist es traurig, das erst soviel Mord und Totschlag innerhalb einer Woche passieren muss, bis die Leute mal hellhörig werden. Dazu ist es doppelt so traurig das es PI im 21 Jahrhundert überhaupt erst geben muss..

  45. Das Konzept „Multikulturalismus“ ist nur für Länder bestimmt, in denen Weiße mehrheitlich gelebt haben und dort auch noch leben. Das Ziel des Multikulturalismus kann nur sein – durch die Vermischung mit der „Kultur“ der Dritten Welt – die Intelligenz, die Neugier und die Innovationsfähigkeit von intelligenten, neugierigen und innovationsfähigen Völkern soweit zu senken, wie es sich nunmal gehört für Völker, die vom kommenden Weltstaat (die EU ist noch nicht das Ende der Fahnenstange) beherrscht werden wollen: Allumfassend überwacht von elektronischen und informatorischen Kinkerlitzchen und durch ihr intellektuelles Defizit unfähig, ihre eigene missliche Lage auch nur ansatzweise zu erkennen und dementsprechende Gegenmaßnahmen einzuleiten.
    Der Multikulturalismus dient zur Züchtung einer identitätslosen Menschenmasse, die im kommenden tausendjährigen Reich schön ihren Ramsch konsumieren, und ihre Algen und Insekten fressen soll – ist ja auch billiger als Fleisch – ansonsten aber schön die Fresse zu halten hat und sich z.B. mit dem faschistischen Eurovision Songcontest ’nen schönen Abend zu machen gewillt ist.
    Der Multikulturalismus ist, in Verbindung mit seiner kleinen, hinterhältigen Schwester, dem Gender-Mainstreaming, die treibende EU-Ideologie und dürfte in der heutigen Zeit die deutlichste Manifestikation des Bösen in der Welt darstellen.

  46. #45 ingres (23. Mai 2013 23:49)

    Ich meine man unterstellt den Grünen hier fälschlich eine auf einer geschlossenen Ideologie basierende Zielstellung. Nein, die hier geschilderten Ideologien sind alle Teil des Ideologie-Panotikums der Grünen, aber nicht als Zielstellung, sondern einfach nur als gegen jede (natürliche) Ordnung gerichtete Kriegserklärung, ohne Ziel! Einfach so!

    Prima beschrieben. Da wird aus Jux und Tollerei und weil es lustig ist und geht, einfach mal was in die Debatte geschmissen und dann darum ein Riesenbrimborium gestrickt. Teil des gemütlichen „anything goes“, solange man sich weder der Realität noch den Konsequenzen stellen muß.

  47. Die politische Korrektheit, von der der Multikulturalismus ein Kernelement ist, trägt viele der Kennzeichen einer totalitären Ideologie: ideologische Bestrafungen für neu erfundene Verbrechen, was zu einem Klima der Angst führt, sowie öffentliche Propagandakampagnen und eine groteske Perversion der Sprache. Forschung und Berichterstattung werden auf die herrschende Ideologie hin maßgeschneidert, unbequeme Fragen werden nicht gestellt, „falsche“ Antworten werden unterdrückt. Da diese Ideologie in sich widersprüchlich ist, kann sie nur mit repressiven Maßnahmen durchgesetzt werden: man erwartet von uns, dass wir die Unterschiede der Kulturen feiern, während es zum Tabu erklärt wird, zu sagen, dass diese Unterschiede existieren.
    Wie alle totalitären Ideologien braucht der Multikulturalismus eine Klasse von Bösewichten, die für alle Übel der Gesellschaft verantwortlich gemacht werden können. Wenn es der herrschenden Ideologie nicht gelingt, die versprochene Vollkommene Gesellschaft zu schaffen, dann wird dies zu noch leidenschaftlicheren Angriffen auf die Klasse der Bösewichte führen, seien es die Rechten, die Kapitalisten, die Bourgeoisie usw. Für die Multikulturalisten scheinen die Bösen die Weißen und die Kultur des Westens zu sein. Für alle Probleme wird automatisch der „weiße Rassismus“ verantwortlich gemacht, woraus sich immer weiter die Forderung nach Durchsetzung von „Gleichheit“ und die Unterdrückung der Meinungsfreiheit ergibt. Der Weg führt immer mehr hin zu einer Linksfaschistischen Diktatur. Am Ende stehen Not und Armut und der Gulag.

  48. „“Multikulturalismus” ist Selbstmord, wissentliche und freiwillige Auflösung von Volk, Nation und Staat.

    Das Chaos ist die unvermeidliche Konsequenz.“

    @unverified__5m69km02

    Völlig richtig. „Ordnung aus dem Chaos“ ist das Credo der Neuen Weltordnung, die die sog. Elite anstrebt und der eine Weltregierung und einen Weltstaat vorsieht. Die Auflösung von Nationen und Völkern, im Großen wie im Kleinen (Familie, Ehe) ist geplant und gewollt.

  49. „DEUTSCHER MIT TÜRKISCHEN WURZELN“?

    „“Bundespolizei nimmt mutmaßlichen Bielefelder Millionenbetrüger fest
    Per Telefon Mitspieler angeworben
    Der Deutsche hatte aus der Türkei kommend einreisen wollen. Dabei fiel den Beamten auf, dass er von der Staatsanwaltschaft Bielefeld zur Fahndung ausgeschrieben war…““
    http://www.nw-news.de/owl/8540370_Bundespolizei_nimmt_mutmasslichen_Bielefelder_Millionenbetrueger_fest.html

    JÄGER, DER GROSSE SHOW-KÖNIG

    NRW-Innenminister JÄGER JAGT EINBRECHER – CDU kritisiert, sei alles bloß eine große Show gewesen:

    „“Diese Zeitung hatte bereits am 5. März berichtet, dass bei der Razzia die Erfolgszahlen geschönt wurden. Polizisten hatten Haftbefehle und Durchsuchungsbeschlüsse wochenlang liegengelassen, um sie erst am Aktionstag zu vollstrecken…““
    http://www.westfalen-blatt.de/nachricht/2013-05-23-grossrazzia-nur-ein-einbrecher-verhaftet/613/

  50. Sehr guter Artikel, bestens analysiert – vielen Dank. Besonders gefallen hat mir:

    Auch das Wort „Multikulturalismus“ ist nur ein beschönigendes Tarnkappenwort, das den eigentlich aggressiven, auf Selbstzerstörung gerichteten Charakter der Ideologie gegenüber dem gutgläubigen deutschen Durchschnittsbürger taktisch verschleiern soll.

    Diese Definition kann man ebenso auf andere Neusprech-Konstrukte wie „Religion des Friedens“, „Willkommenskultur“, „Rettungsschirm“ u.ä. anwenden. Sie werden erfunden, um die Konsequenzen der vollendeten Tatsachen zu verschleiern.
    Die verblödete, dekadente Öffentlichkeit wird durch blumige Worthülsen hingehalten um final das große Ziel -die Zerstörung aller bürgerlichen Werte und Strukturen- zu errreichen.
    #8 Frh. v. Zitzewitz (23. Mai 2013 22:44) beschreibt diesen Ablauf vortrefflich:

    …Ich persönlich glaube, dass die eingeleitete “Selbstzerstörungs-Automatik” nicht mehr rückgängig gemacht werden kann. Der faschistische “Hardcore-Islam” wird am Ende siegen und dieser dekadenten, weinerlichen. linksversifften Gutmenschen-Kultur den Garaus machen.

    Sehr geehrter Freiherr von Zitzewitz, ich fürchte, Ihre düstere Prognose ist leider sehr zutreffend. Ehrlich gesagt: schade ist es um den Garaus der dekadenten, weinerlichen, linksversifften Gutmenschenkultur ja nun nicht. Schade nur, das es dann wohl auch uns erwischen wird; ich denke nicht, dass der “Hardcore-Islam” feinfühlig genug ist, uns Islamhasser zu verschonen …
    Good Night and Good Luck.

  51. Ich muss auf ein Versäumnis hinweisen. Zu diesem Thema kann man keinen Artikel schreiben, ohne die zentrale Theorieschöpfungs- und -verbreitungsfunktion der Frankfurter Schule hervorzuheben.
    http://www.youtube.com/watch?v=XPrmZAP81sY

    Das kulturbolschewistische Ziel, Familie, Nation und eigene Religion zu bekämpfen, hat erst dazu geführt, Homosexualität zum Götzen und die Vernichtung der Rassen und Völker zur Pflichtaufgabe zu machen. Alles Eigene soll zerstört werden, denn Menschen ohne Halt und Identität kann man umso leichter ausnutzen und manipulieren. Die Weltgesellschaft wird dann von einem kleinen Kreis an selbsternannten Auserwählten geleitet. Demokratie ist dann weder möglich noch erwünscht.
    Aber auch die Bäume der (Auto)Rassisten wachsen nicht in den Himmel.

  52. Es muss uns allen klar sein, dass es nicht die Frage von Multikulti ja oder nein sein kann. Wir haben schon längst Multikulti. Ein Deutschland wie es 1955 war, wird nie wieder möglich sein und ist ja wohl auch nicht gewünscht.

    Und Die Freiheit sollte sich auch keinesfalls gegen Multikulti stellen, weil das unsinnig ist. Wenn von den Linken und Moslems gebracht wird: „München ist bunt“, muss die Freiheit kontern: „Und wir müssen dafür sorgen, dass es auch bunt bleibt“. Der Islam erlaubt nämlich kein „bunt“, das muss aufgezeigt werden. Wo ist denn der Islam ein Teil von „bunt“? Der Islam „reinigt“ sein Gebiet entweder sofort ganz, oder aber er unterdrückt alle Mitbewohner die er wegen Masse nicht sofort liquidieren kann. Und da ist dann nichts Buntes mehr, nur noch Islam-Grün. Und wenn er in der Minderheit ist, lebt der freiwillig ganz unbunt in Ghettos.

    Integration von Islam könnte vielleicht funktionieren, wenn man nicht mehr als eine Familie in einem bestimmten Umkreis wohnen lassen würde. Aber es verbietet unser Grundgesetz, das aktiv zu steuern.

  53. #68 felixhenn

    Ich widerspreche Ihnen deutlich.
    Warum? Ich gehe vom Selbstbestimmungsrecht der Völker aus. Die einschlägige Politik seit 1955 ist durch Täuschung und Manipulation zu dem fatalen Ergebnis gekommen, das wir heute allenthalben erkennen müssen. Sie hat am Volk vorbei eingefädelt, verschleiert usw. Sie hat keine Legitimation durch das Volk, daher auch keine Legitimität.
    Diese Politik ist un- und antidemokratisch. Sie hat die gleiche Zukunft wie der EURO. Da Geschichte nicht gleichförmig in die immer gleiche Richtung verläuft, sind hier Brüche und Schübe möglich und auch zu erwarten.
    Es kommt auf uns an, wir sind das Volk und wir haben das Recht, über unser Land zu entscheiden. DAS ist Demokratie.

  54. OT – In Berlin wurde ein 82-jähiger Mann von eimem Migranten bei Kaufland an einer Fleischtheke abgeschlachet.

    „Bei Kaufland will man sich nicht zu der Tat äußern. Während des Angriffs hatten sich zahlreiche Kunden in der Nähe aufgehalten. Seelsorger mussten die geschockten Zeugen betreuen, die Filiale schloss vorzeitig. Ab Mittwochmorgen sollte wieder Normalbetrieb herrschen. Auch an der fünf Meter langen Fleischtheke, vor der sich die Tat ereignete. Der Verkäuferin, die dahintersteht, ist das recht. „Ganz und gar nicht prickelnd“ sei ihr momentanes Gefühl, sagt sie, mehr aber nicht: „Anordnung aus der Chefetage. Ich darf mit keinem über das Thema reden, nicht mal mit Stammkunden.“ Auch die Leitung der Filiale wolle nichts zu dem Vorfall sagen, erklärt eine Angestellte an der Information.“

    http://www.berliner-zeitung.de/polizei/mord-an-der-fleischtheke-ein-zufaelliges-opfer,10809296,22830630.html

  55. #5 Eurabier (23. Mai 2013 22:39)

    Drei multikulturelle Staaten sind in den letzten 100 Jahren mehr oder weniger unfriedlich auseinandergeflogen:

    Österreich-Ungarn

    Sowjetunion

    Yugoslawien

    ich denke die Linken werden bestätigt an ihren sein an ihren idealen weil Belgien trotz einiger kleiner Problemchen gut funktioniert.

    Wenn deren Fussballmannschaft spielt interessiert es dort niemanden wer in der Mannschaft Flame oder Wallone ist.

    Dann gibt es ja noch den Zusammenhalt durch die Königsfamilie und die Tatsache das die grösste französisch sprachige Stadt (Brüssel) wie eine Exclave mitten in Flanderen ligt….

    ich denke im Allgemeinen kommt das weil unsere Westlichen Kulturen sich ähnlich sehen, der Österreicher fühlt sich zwar mit dem Bayern mehr verwand als mit dem Nord-Deutschen, die Finnen mehr mit den Schweden als mit den Spaniern, die Spanier mehr mit den Portugiesen als mit den Engländern, aber
    durch die Europäisch Christliche Tradition ist eine Kulturelle Verbundenheit entstanden die in keinster Weise mit den Islamitischen Ländern zu vergleichen ist.

    Ich fühle mich als (in Holland lebender) Deutscher 100 mehr mit einem Portugiesen verbunden als mit einen Türken oder Araber.

    das hat nichts mit Rassismus zu tun sondern weil diese Völker einfach ‚völlig anders sind‘ und sie trotz generationen langen Verbleib einfach unter sich bleiben wollen, sie wollen einfach NICHTS mit uns zu tun haben. Nur eines interessiert sie hier,
    Alles kommt von Allah, ausser meine Sozialhilfe.

  56. Multikulti ist nichts mehr als institutionalisierter Hass auf westliche Werte. Und weil er ausschließlich in der weißen westlichen Kultur stattfindet ist es essentiell weißer Selbsthass. In anderen Rassen und Kulturen ist er nicht anzutreffen.

    Selbsthass ist, wie Selbstverstümmelung, eine Variante der Geistesstörung. Jeder gesunde Organismus strebt nach Selbsterhaltung – nur ein Kranker nach absichtlicher Selbstzerstörung. Kann eine ganze Bevölkerung mehrheitlich krank sein? Ja, genauso wie sie mehrheitlich übergewichtig sein kann, was ja als Vorstadium vieler Krankheiten gilt. Usw…..

  57. # 2 lorbas

    Mit welchem Dreck wollen wir uns ideologisch noch länger beschäftigen, statt zu bekämpfen.

    Hatte heute ein längeres Gespräch mit einem Mittdreissigjährigen, welcher körperlich viel und lange arbeitet und schon deshalb nicht wissen konnte, dass es die AfD gibt.

    Sie wurde ja nur im April mal kurz und knapp nach dem Parteitag erwähnt und seitdem Fini für die AfD im Staatsfunk.

    Der junge Mann, von dem ich spreche, arbeitet endlos bis zum Feierabendbier und hatte von der AfD nie gehört. Er hat wohl die wenigen Auftritte von Herrn Lucke zwangsläufig verpassen müssen, da für Arbeiter das Staats TV keine Nische mehr hat und auch wohl nicht haben will.

    Natürlich behaupten die nun, dass man nur wollen muss, dass ARD und ZDF XX Sender unterhalten, in denen man nur ein wenig stöbern muss, um zu finden, was das Herz begehrt ….

    Ein ausgelaugter Arbeiter will das am Ende seines Arbeitstages nicht, ja, er kann es nicht mehr, da er an morgen denkt und mit seinen Kindern heute spielen will.

    Ich wähle die AfD und viele Menschen, denen man sie erst beibringen muss, weil sie keine Zeit haben, weil sie arbeiten !

  58. Nein, deren Vorstellungen basieren nicht auf wissenschaftlich fundiertem Wissen. Das sind Populisten.

  59. #12 Cedrick Winkleburger (23. Mai 2013 22:52)

    Soso, jeder 12. hat rein rechnerisch eine Schusswaffe… in Wirklichkeit werden die meisten Legalwaffenbesitzer mehr als eine Waffe im ordnungsgemäßen Schrank haben, wohingegen die Illegalen wohl kaum in der Statistik auftauchen.

    Ich bin übrigens gar nicht dafür, die verbleibenden 11 auch zu bewaffnen… sondern nur die 9 oder 10, bei denen man von waffenrechtlich relevanter Zuverlässigkeit ausgehen kann!

  60. Ich kann die Schreiber von PI nur dazu aufrufen, nicht in Multi-Kulti, Migrationshintergrund und Zuwanderung das Problem zu sehen, sondern in dem Import-Islam.

    16 Millionen Einwanderer gibt es in Deutschland.
    Davon ist nur ein Viertel muslimisch.

    Es ist die Taktik der Linken und Muslime, Islamkritik als Fremdenfeindlichkeit hinzustellen – so kann man besser die Nazikeule rausholen und mit Klischees punkten.

    Den Gefallen sollte man den Linken nicht tun.

    Es geht nur um das eine zugewanderte Viertel, aus dem auffällig viele Missstände erwuchsen.
    Ob Multi-Kulti ein Problem ist, oder nicht, sei dahingestellt.

    Was definitiv ein Problem ist, ist dass man Multi-Kulti mit den Falschen ausprobiert hat.

  61. Kriege entstehen gemäß dieser amtlichen Lehre nicht zwischen „Völkern“, die es ja offiziell nicht gibt, sondern ausschließlich aufgrund von Intoleranz gegenüber „kultureller“ Andersartigkeit. Hätten die Deutschen vor 1939 gelernt, „tolerant“ mit Polen zu leben und die polnische „Kultur“ zu respektieren, hätten sie sich nicht von Hitler in einen Krieg gegen Polen treiben lassen – so die offizielle Hypothese.

    Unsere Regierung und die Multikultisten bewegen sich da aber auf dünnem Eis.
    😀

    Wer bestimmt denn im Multikultismus, welche Kultur den Vorrang beim Respektieren und Anpassen hat?

    Bewusst provokant gesagt:

    Wenn sich nun die Nazi-„Kultur“ mit der polnischen Kultur hätte arrangieren müssen, um den Krieg zu vermeiden, dann setzt man voraus, dass die polnische Kultur die Leitkultur verkörpert hätte.

    Wer hätte die polnische Kultur zur Leitkultur erheben können, wenn doch alle Kulturen gleichwertig sind?

    Und hätte sich den Dogmen des Multikultismus zufolge nicht die polnische Kultur der Nazi-„Kultur“ anpassen können und den Eroberungsdrang der Nazis als „kulturelle Eigenart“ respektieren müssen?

    Auch dann wäre der Krieg verhindert worden.

    An diesem bewusst provokanten Beispiel sieht man, dass auch der Multikultismus nicht ohne Wertungen auskommt.

    Natürlich war die machthungrige und menschenverachtende Nazi-„Kultur“ keine wertvolle Kultur, aber genau dieses Beispiel beweist, dass der Multikultismus mit dem Dogma von der absoluten Gleichwertigkeit der Kulturen eine idiotische und sogar gefährliche Ideologie darstellt, die ebenso wie die Nazi-Ideologie schnellstmöglich zu verschwinden hat, wenn diese Irrsinnsideologie mit ihrem irrationalen Gleichwertigkeitsdogma nicht für erneute Kriege und Blutvergiessen sorgen soll.

    Immerhin sorgt der Multikultismus aktuell dafür, dass eine weitere menschenverachtende, gewaltverherrlichende Unkultur namens Islam den Platz der Nazi-Ideologie einnimmt.

  62. Und weil Menschen sich im Hamsterrad befinden wie der erwähnte Freund und Nachbar, sollten wir von der CDU der Merkel Abstand nehmen.

    Merkel und Schäuble verraten uns Deutsche an Brüssel und freuen sich persönlich darauf, demnächst dort einen Superjob annehmen zu dürfen.

    Die Zeit bis zum 22.09. wir verdammt knapp.

    Sie machen in der Zwischenzeit einfach irreversible Abkommen und weg sind wir, jedoch wir haben das GG, verwässert ist es zwar mittlerweile, jedoch von Staatswissenschaftlern bewacht.

    HHvA hat ein geniales Buch geschrieben: „Die Deutschlandakte“ – auch für den politikuninteressiertesten ist was dabei.

    Außerdem toll: „Die Selbstbediener“ von HHvA, zugeschnitten auf eben die Schlimmsten, welche sind in Bayern und gerade DF(Die Freiheit) nun so attackieren, weil sie sich von deren Aktivität bedroht fühlen.

    Lebe nicht in Bayern, erlaube mir aber dem Seehofer das Vertrauen abzusprechen.

  63. Und wie schaut’s in Irland aus?

    Auch hier hat der Emir von Katar
    die Grüne Insel zum Zielpunkt islamischer
    Mission auserkoren.

    Zu diesem Zweck finanziert er den Bau einer der größten europäischen Moscheen im neuen Stadtteil Clongriffin im Norden der irischen
    Metropole Dublin.

    Kostenpunkt: 40 Millionen Euro.

    Und wie kam’s? – Eine deutliche Zuwanderung von Muslimen nach Irland erfolgte Ende der 1990er Jahre als Folge des damaligen Wirtschaftsbooms.

    Das Dubliner islamische Kulturzentrum in
    Clonsgeagh ist eine Niederlassung der al-Maktoum Foundation in Dubai.

    Es ist auch Hauptquartier der Internationalen Muslimischen Schülervereinigung. Über allem
    breitet sich der Schirm des Irish Council of Imams aus, dem 14 Geistliche angehören. Neben Dublin und Cork existiert eine weitere
    Moschee in Galway.

    2003 kam die erste Koranübersetzung in Gälisch
    heraus.

    Mehr in der aktuellen PAZ-Ausgabe.

  64. #76 nicht die mama (24. Mai 2013 01:52)

    Moin!

    Kann gerade nicht schlafen und habe, angeregt durch die nette Blog-Diskussion, gerade LOW in den Player geschmissen…

  65. #73 nicht die mama (24. Mai 2013 01:39)

    „Der Stärkere hat immer recht“

    Irgendwo habe ich diese Theorie schon mal gehört.

    (Ersetze „Stärkere“ durch „Aggressivere“ oder einfach „Invasor“).

  66. #77 Babieca (24. Mai 2013 01:59)

    Da sind ja die Richtigen zur richtigen Zeit am richtigen Ort…

  67. #77 Babieca (24. Mai 2013 01:59)

    Guter Filmgeschmack. 😀

    Das Schlimme ist, ich schätze den Hollywood-Zuschlag in einigen Themengebieten sehr gering ein.

  68. #78 Stefan Cel Mare (24. Mai 2013 02:04)

    Darwin war immer aktuell und heute wieder mehr denn je.

    Dummerweise wird auch Darwins Law von unserer Politik reguliert.

  69. #75 Rollon (24. Mai 2013 01:50)

    Irland ist seit knapp 20 Jahren, ganz unter dem Radar, zu einem clandestinen islamischen Mutterschiff in Europa ausgebaut. Der „Europäische Fatwa-Rat“ (ECFR) unter Yusuf al-Qaradawi sitzt seit 1997 in Dublin.

    Mordkomplotte gegen Lars Vilks wurden mit Hilfe irischer Konvertiten-Mädels von Irland aus geplant – Stichwort „Colleen LaRose“ (= Jihad Jane; Fatima LaRose).

    Irland? Schon lange islamisch besetzt. Weil Mohammedaner genau kalkuliert haben: Auf der Insel vermutet sie keiner. 🙁

  70. #52 amselfeld (23. Mai 2013 23:55)

    Die multikulturelle Idee innerhalb Europas, auch Deutschland, kam in den 80ern aus der linksradikalen Ecke

    Wobei das noch nicht im Detail aufgearbeitet ist, was aber sinnvoll wäre.

    Fakt ist mal, dass „Multikuralismus“ seitens keiner linksradikalen Gruppierung in den 70ern gefordert wurde.

    Die Historie da im Detail nachzuvollziehen, wäre schon mal interessant.

  71. #84 Stefan Cel Mare (24. Mai 2013 02:21)

    Wenn ich zurückdenke, dann erinnere ich mich an die ersten Erwähnungen des Begriffes Multi-Kulti Mitte der 80er Jahre auf dem Münchner Tollwood.

  72. #73 nicht die mama (24. Mai 2013 01:39)
    Kriege entstehen gemäß dieser amtlichen Lehre nicht zwischen „Völkern“, die es ja offiziell nicht gibt, sondern ausschließlich aufgrund von Intoleranz gegenüber „kultureller“ Andersartigkeit. Hätten die Deutschen vor 1939 gelernt, „tolerant“ mit Polen zu leben und die polnische „Kultur“ zu respektieren, hätten sie sich nicht von Hitler in einen Krieg gegen Polen treiben lassen – so die offizielle Hypothese. …

    Hat das schon einmal jemand dem Erdogan erzählt? Wenn ja, wie hat er reagiert?

  73. #85 nicht die mama (24. Mai 2013 02:26)

    In meiner Erinnerung trat das Thema massiv erst nach dem Fall der Sowjetunion und den Ideen zu einer „New World Order“ auf. Auch die Grünen hatten in den 80ern primär andere Themen.

    Ausnahmen mögen die Regel bestätigen. Die Pali-„Solidarität“ ist im Prinzip etwas anderes und nicht Multikulturalismus.

  74. #87 Stefan Cel Mare (24. Mai 2013 02:35)

    Ich habe gerade ein Bisschen gesucht und Gefundenes kurz quergelesen.

    Ein klares Bekenntnis zu Multi-Kulti ist das Gefundene zwar noch nicht, aber Ansätze sind klar vorhanden.
    „Einwanderungsland“ und „besondere Bedürfnisse“ werden bereits erwähnt.

    http://www.migration-online.de/data/khnmemorandum_1.pdf

    SPD-Kühn hats eingefädelt und, man staune, Mitte der Siebziger bereits über die Kriminalitätsstruktur und über die durchschnittliche sozialversicherungspflichtige Anstellungsprozentsatz von 9,3% geschrieben.

  75. #88 nicht die mama (24. Mai 2013 02:41)

    Was ein Beleg dafür wäre, dass die Sache gerade NICHT primär aus der linksradikalen Ecke kommt, sondern aus Politik und Industrie.

    Kühn kann man nicht unbedingt als Linksradikalen beschreiben.

  76. #87 Stefan Cel Mare (24. Mai 2013 02:35)
    #85 nicht die mama (24. Mai 2013 02:26)

    Es – der Begriff „Multikulti“ – hat da schon lange in Taschen des „Randsprechs“ vor sich hingegoren. Aber den richtigen Durchbruch kriegte er in den 90ern. So wie „Co2“. Er wurde plötzlich als Schlagwort freigelassen und konnte sich verbreiten, weil alle das plötzlich toll fanden und es wichtig, wichtig in den Wortschatz aufnahmen. Ohne zu wissen, was genau das nun sein soll.

  77. #88 nicht die mama (24. Mai 2013 02:41)

    Richtig, die „Einwanderungsland“-These ist ein wichtiger Baustein in dieser Geschichte.

  78. #89 Stefan Cel Mare (24. Mai 2013 02:45)

    Das ist eine schöne Bestätigung. Wenn was plötzlich in Mode kommt, ist es egal, woher es kommt und wie fundiert oder ralistisch es ist. Es schwappt eine Weile herum, reift vor sich hin und plötzlich entdecken viele scheinbar gleichzeitig, daß sich da was tut und das man da draufspringen sollte.

  79. #91 Stefan Cel Mare (24. Mai 2013 02:47)

    Stimmt, aus der links-extremen Ecke kommt das nicht.
    Interessanterweise spricht Kühn aber schon das Wählerpotential an -Seite 45-.

  80. #90 Babieca (24. Mai 2013 02:46)

    Das entspricht auch meiner Erinnerung. Es gab zwei Schübe: in den 70ern, m.E. als Folge von Erpressungsstrategien im Rahmen der „Ölkrise“ und angezettelten Studien aus irgendwelchen „Denkfabriken“. Damit hatten die Linksradikalen nichts zu tun; die ignorierten die „Gastarbeiter“ einfach.

    Und dann in den 90ern, als das Ganze explodierte, im Zuge „neuer Weltordnungen“ und der Auflösung des Kommunismus. In Deutschland das Zentrum Frankfurt mit Fischer, Cohn-Bendit und Eskanderi-Grünberg.

    Und niemals die Rolle der FDP vergessen, die immer schon Ideen wie die des „Vereinten Europa“ gefördert hat. Ich habe unlängst mal wieder ein Buch von Hans Friderichs(!) in die Hand genommen: da sind die Zielsetzungen klar beschrieben.

    Friderichs galt in der FDP als „rechter“ Wirtschaftsmann. Nur mal so.

  81. Auf Seite 49 des Memos wird es multi-kulturell:

    „Die“ sind anders, „die“ dürfen das und wir müssen Rücksicht nehmen.
    Ausserdem nennt er speziell Türken, die Türken als Ansprechpartner „brauchen“.

    Bingo.

  82. #93 nicht die mama (24. Mai 2013 02:52)

    Die SPD hatte schon in den 70ern Jahren durch ihren „Arbeitnehmerflügel“ Zeitungen in türkischer Sprache herausgegeben und Türken gezielt angeworben. Wohlgemerkt: die SPD, NICHT die Jusos. Für die Jusos waren die Türken damals KEIN Thema.

  83. #84 Stefan Cel Mare

    Spätestens Ende der 80er war vermutlich allen klar, dass die Einwanderung/Integration gescheitert ist. Mittels „Multikulti“ konnte man den gescheiterten Ist-Zustand in ein politisches Ziel verwandeln. Quasi um die politische Verantwortung zu umschippern.
    Fakt ist, dass ich den Begriff „Multikulti“ das erste mal ca. zu dieser Zeit hörte und zwar von einer Mitglied_in der „Marxistischen Gruppe“ (MG). Die hatte einen Lover aus Palestina und war ständig mit irgendwelchen Intifadas beschäftigt. Ich hielt es für Quatsch, die Spur verlor sich… hätt‘ ich doch nur mitgeschrieben…

  84. #92 Babieca (24. Mai 2013 02:51)

    Na ja, in den 90ern war das nicht nur oder auch nur primär eine Frage des „in Mode-Kommens“, sondern ganz banal wurden um diesen Themenkomplex attraktive Pöstchen geschaffen. In diesem Jahrtausend ist die Anzahl dieser Pöstchen dann explodiert.

    Gleiches geschieht aktuell im „Kampf gegen Rechts“.

  85. #97 amselfeld (24. Mai 2013 03:06)

    Mag sein, dass die Palis – und somit der gesamte UN-NGO-Tross der Araber – das in den 80ern bereits betrieben. Damit hat sich sonst auch kein Mensch für den UN-Kram interessiert.

    MG-Thema oder gar Linie war das in den 80ern mit Sicherheit nicht.

  86. #95 nicht die mama (24. Mai 2013 02:58)

    Ja. Und das Memo ist auch deshalb so interessant, weil es allem widerspricht, was ebenfalls – vor allem nach 9/11 und noch mehr nach der Cartoon-Randale – als Behauptung vor allem bei Türken auftauchte: Ihr habt nichts für die „Integration“ (noch so ein gereiftes und plötzlich aufplatzendes Modewort) getan.

    Lüge. Es war alles da und wurde alles gemacht und gedacht. Von Bürgerlichen. Warum auch nicht – das waren Probleme, um die man sich kümmerte und über die man sprach. Und heute werden vollkommen ideologische Schlachten über Probleme ausgefochten, die ohne die geringste Lösung und ohne die geringste Lust zur Lösung immer wieder von allen Seiten aufgewärmt werden. Sozusagen lustiges Parteien-Sparring auf Kosten der Bevölkerung. (siehe S. 2ff)

    Ich denke gerade an Bafög – auch ein in den 70ern gelöstes Problem, das heute von allen Parteien so ideologisch irre behandelt wird, als habe es diese Lösung und Bafög nie gegeben.

  87. #91 Stefan Cel Mare (24. Mai 2013 02:47)

    Das Memo ist interessant, sogar die geschätzten MEHRkosten pro Jahr werden beziffert: 600 Mios.

    Und explosiv finde ich, dass eine gewisse Integrationsunfähigkeit vorhergesagt wird und Vorhersagen über, Achtung:

    „Schulunterricht mit zwei Ordnungskräften statt einer Lehrkraft“

    getroffen werden.

    Ich sage mal, das war wirklich ein böswilliges Menschenexperiment.

  88. #100 Babieca (24. Mai 2013 03:12)

    Ja, und nun schau Dir mal an, wo das Memo rumliegt.

    Migration-Online ist eine DGB-Seite, die Vorwürfe an uns wegen angeblich nichtvorhandenen Integrationshilfen hätten vom DGB jederzeit entkräftet werden können.

  89. #98 Stefan Cel Mare (24. Mai 2013 03:08)

    Ja, stimmt. In allen Parteien. Aber eben doch nur, weil sich das gerade in der Zeit als Mode-Posten durchsetzen, durchwinken und damit finanzieren ließ. So wie es heute unausweichlich auf der Scheitelwelle der Mode-Besessenheit mit dem Wort „Migration“ darauf hinausläuft, daß es demnächst ein weiteres, nagelneues Bundesministerium für diesen Kram geschaffen wird.

  90. #89 Stefan Cel Mare (24. Mai 2013 02:45)

    Das der Grundstein von der „konservativen“ Politik und der Grossindustrie gelegt wurde, ist nicht neu.
    Das Anwerbeabkommen auf Drängen der NATO einerseits und auf nicht minder starkes Drängen nach Bolliglöhnern ist ja bekannt.

    Dazu noch ein paar Multi-Solidarische Sozialdemokraten und linke Gesellschaftsrevoluzzer -Bendits Spruch über reinschaufeln + Wahlrecht = Revolution ist auch bekannt- und fertig ist die Brühe.

    So im Kurzen zumindest.

  91. #104 nicht die mama (24. Mai 2013 03:25)

    Dazu wird noch ein gewisser Einfluss der EU-Vorläufer-Organisation EG kommen, in Verbindung mit denselben Forderungen der Industrie und der erwähnten, auch damals schon grenzübergreifend arbeitenden- Parteien und fertig ist der Grundstein für Multikultopia.

    Welche „Chancen“ für eine EUdSSR bestehen, wird sich erst später erwiesen haben, eine dermassen durchdachteLangzeitplanung möchte ich nicht unterstellen, eher ein Anpassen nach der Hälfte des Weges.
    Möglicherweise aber auch ein Umschwenken zur EUdSSR, nachdem das Scheitern einer Friedlichkeit dieses Experiments offensichtlich wurde.

  92. #102 nicht die mama (24. Mai 2013 03:17)

    Das ist allerdings ein dicker Hund. Was wieder zeigt: Der dreiste Trillerpfeiffen-DGB hat schon immer Narrenfreiheit gehabt und täuscht und trickst genau so, wie es skeptische Leute schon immer ahnten.

  93. #110 Babieca (24. Mai 2013 03:35)

    Der Hund ist noch dicker.

    Das ist ebenso ein Regierungspapier wie das Anwerbeabkommen.

    Die Regierung weiss, dass das Türkengewinsel hahnebüchener Propagandadreck ist und unterstützt den Dreck noch offen, siehe die offizielle Wiederaufbaulüge.

  94. Und nun sind wir wieder soweit, dass man wieder fragen muss, wer Europas! Regierungen so am Gängelband hat, dass keine Regierung aus diesem Irrsinn ausgestiegen ist.

  95. #116 nicht die mama (24. Mai 2013 03:40)

    Und das bei einer offiziell in dem Memo festgehaltenene Zahl von 1 Mio Türken 1979! Und, was mich wirklich umhaut, dem schon dem damals, 1979! gebräuchlichen Begriff „2. und 3. Generation“ für ihre in Deutschland geborenen Nachkommen.

    Und heute, 2013, reden Politruks immer noch von der „2. und 3. Generation in Deutschland, wenn es um junge Türken geht.

  96. #117 nicht die mama (24. Mai 2013 03:51)

    Angenommen Selbsthypnose? So einen psychopatischen Kollektivirrsinn kann keine äußere Kraft/Regierung organisieren.

  97. Ich kanns mir auch nicht wirklich erklären, ohne mit irgendetwas Druck aufzubauen, ist das nicht kontinental – und der Irrsinn läuft kontinental- durchzusetzen, es können ja nicht nur Überzeugungstäter und psychisch Kranke auf dem Wahlzettel stehen.

  98. Bei der „Schwarz-Rot-Gold-Karte“ wird uns` Claudi aber antinationale Magenkrämpfe bekommen….und die potentiellen Hochqualifizierten bekommen Magenkrämpfe wegen ihrer zukünftigen Besteuerung. 😀

    Ich sag mal, das ist wieder eine Valium fürs Volk, die „Hochqualifizierten“ sind mal wieder die, die sonst keiner brauchen kann.

  99. Aber ich meld mich nun für heute ab, ich hab mich zwar dazu entschlossen, heute nichts fürs BIP zu tun, aber nun werd ich langsam schläfrig.

    Gute Restnacht 😀

  100. Klasse Artikel!
    PI-news ist mein persönliches Qualitäsmedium.
    Danke!
    (das habe ich auch mit einer großzügigen Spende untermauert… 😉 )

  101. Stefan Winters Thesen kann ich nur zustimmen!
    Muss allerdings zum „Kulturbegriff“ etwas erläutern: Ich bin Anhänger „kulturhistorischer“ Ansätze, wie denen von Oswald Spengler, Theodor Lessing, Will und Ariel Durant, Arnold Toynbee und Samuel Huntigton, einschließlich religionssoziologischer, wie von Max Weber.
    Insofern macht es Sinn, jeweils von einer indisch-hinduistischen, christlich-abendländischen, chinesischen oder islamischen Kultur zu reden, oder von mesoamerikanischen Kulturen. Dieser „Kuturbegriff“ hat Ursprünge eher in der deutschen Philosophie (Herder, Hegel) und der angloamerikanischen Soziologie. Die französischsprachige – Kultur verwendet lieber das Wort Zivilisation; „Zivilisation“ ist bei Oswald Spengler dagegen eher ein Prozess des Niedergangs einer Kultur. Man könnte in diesem Sinne sagen, dass sich unsere „Kultur“ heute als kranke Zivilisation darstellt.
    Dass hierbei „Kultur“ selber zum beliebigen Begriff wird, von „Schimmelkulturen“ im Kühlregal über „soziokulturelle“ Gruppen, wie Punks und Yuppies, bis hin zum „Kulturbürgertum“, das im Kirchenchor singt und nicht am Stammtisch Skat spielt, ist der „zivilisatorischen“ Aufweichung zu „verdanken“: In diesem Zusammenhang werden auch Sinti und Roma, Transsexuelle und Salafisten zu „kulturellen Milieus“, um die sich wiederum eine Sozialindustrie aus Sozpäds, Psychologen und Lehrern zu kümmern hat… Alles, was nationale Identität betrifft, erscheint natürlich nur noch als Vorteil. Dazu muss man wissen, dass „Nation“ für unsere abendländische Kultur immer ein prägendes Element war. Im Nahen und Mittleren Osten dagegen war und ist die Zugehörigkeit zu einer Religion viel bindender als jede Nationalität. Insofern sind Drusen, Schiiten, Alawiten, Yesiden usw. vor allem an ihre Religion gebunden (bis hin zu politischen Parteien), bevor sie sich als Araber, Kurden, Perser usw. verstehen.
    Das, was Stefan Winter über die kulturrevolutionär-maoistische Interpretation schreibt, ist voll und ganz richtig. Die Autoaggressivität der Neuen Linken unterscheidet sich von dem staatlichen Friede-Freude-Eierkuchen-Multikulturalismus genauso wie von der traditionellen Linken, die z. T. auch „nationalistisch“ argumentiert, wie die KP Frankreichs, die KP Rußlands oder die serbischen Sozialisten.
    Es ist daher kein Zufall, dass die Spitze der GRÜNEN aus neu-linken, vorwiegend maoistischen Zusammenhängen kommt (KBW, KB, Mao-KPD). Für sie ist der Multikulturalismus ganz offen ein totalitäres Zuchtmittel gegen die Mehrheitsgesellschaft!

  102. #41 johann (23. Mai 2013 23:41)

    @ Babieca: nachträglich alles Gute zum Geburtstag!
    —————
    Ich lese gerade,Sie hatten Geburtstag.

    Auch ich wünsche Ihnen alles erdenklich Gute,vor allem Gesundheit!!!
    Vielen Dank für Ihr unermüdliches ENGAGEMENT in dieser,unser aller Sache!!!

  103. Vierte Krawall-Nacht

    Krawalle in Stockholm

    Wir gehen jetzt viel offensiver vor, um die Ausschreitungen zu stoppen”, sagt dieser Polizist. Und wenn das nicht reiche, verhafte man die Demonstranten.

    Auf die Frage, warum diese Strategie gewählt wurde, sagt er: “Früher haben wir versucht, Konfrontationen zu vermeiden. Aber wir wurden oft in Situationen gelockt, in denen wir mit Steinen beworfen wurden.”

    Die Krawalle haben eine Debatte über den Abbau des Sozialsystems ausgelöst. Schweden reduziert seit den 1990er Jahren die staatlichen Unterstützungsleistungen.

    http://de.euronews.com/2013/05/23/krawalle-in-stockholm/

  104. #127 Frankoberta (24. Mai 2013 07:43)

    “ Fachkräfteboom: Zuwanderer sind oft gebildeter als Deutsche

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/zuwanderer-sind-oft-besser-ausgebildet-als-die-deutschen-a-901605.html

    Genau das fiel mir gerade der Löffel beim Frühstück fast aus der Hand.
    Da wird wieder gelogen und Statistiken gefälscht,dass sich die Balken biegen:

    „Berlin – Auf dem deutschen Arbeitsmarkt finden gewaltige Umbrüche statt: Einwanderer verfügen inzwischen über höhere Bildung und bessere Qualifikationen als die deutsche Stammbevölkerung, heißt es in einer Studie, die der Arbeitsmarktforscher Herbert Brücker im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung durchgeführt hat. So haben heute 43 Prozent der Neuzuwanderer zwischen 15 und 65 Jahren einen Meister, Hochschul- oder Technikerabschluss. Im deutschen Durchschnitt gilt dies nur für 26 Prozent.“
    und Fazit:

    „Die Bertelsmann-Stiftung fordert eine strategische Neuausrichtung der Zuwanderungspolitik. „Deutschland braucht künftig mehr qualifizierte Einwanderer denn je – auch aus Nicht-EU-Staaten“, sagte Stiftungsvorstand Jörg Dräger. Die Bundesrepublik dürfe sich nicht darauf verlassen, dass der Zuzug aus den südeuropäischen Krisenländern unvermindert anhalte.“

    Ja klar, wir brauchen mehr Zuwanderer aus arabischen Krisenländern mit Metzgerdiplom.

  105. So, so, die Sprache gehört nicht zur Kultur. Dabei ist die Sprache doch der Code zur Übermittlung der Kultur.

    Wenn die LINKEN bei ihrem unsinnigen Hokus-Pokus-Ideologien doch wenigstens ab und zu mal wissenschaftlich vorgehen würden.

    Der Kernpunkt der linken Thesen ist immer der Gleiche. Der Mensch ist eine beliebig füllbare Hülle, ähnlich einer Festplatte, die nur mit der richtigen Software beschrieben werden muss, um den idealen Menschen zu formen. Administrator ist die Partei, die immer recht hat.

    Freiheit gehört natürlich als erstes abgeschafft, damit das ganze funktioniert, wie bei Stalin, Mao, PolPot, Hitler oder den Taliban. Und für Aufmüpfigen gibts KZs, Gulags oder andere Höllen auf Erden.

    Neuerdings heißt es bei uns: Brüssel hat immer recht, oder die UNO hat immer recht. Oder auch ARD, ZDF und die anderen Qualitätsmedien haben immer recht.

  106. Unfug:

    http://www.welt.de/wirtschaft/article116465345/Mit-der-Schwarz-Rot-Gold-Karte-nach-Deutschland.html

    Obwohl in früheren Jahrzehnten der Anteil bildungsferner Zuwanderer in Deutschland im Vergleich zu anderen Industrieländern extrem hoch war, hat vor allem die Rentenversicherung stark von dem Zuzug profitiert. Zwar sind die Migranten überproportional häufig arbeitslos und auf staatliche Transfers angewiesen.

    Doch da sie im Durchschnitt deutlich jünger sind als der Rest der Bevölkerung entlasten die Zuwanderer insgesamt die Sozialversicherungen. Denn die heute Jüngeren zahlen infolge des demografischen Wandels deutlich mehr in die Sozialkassen ein, als sie jemals herausbekommen werden – das gilt für Deutsche und Zuwanderer.

    Wie viel zahlt denn so ein Hartz IV-Empfänger ohne Sprachkenntnisse und Berufsabschluss in die Sozialkassen ein, liebe Qualitätsjournaille?

  107. Im ARD und ZDF leben die mit ihrer Zschäpe und der Fantasie-NSU in einer Parallelwelt.

    Das Erwachen wird Böse.

  108. @ #129 survivor (24. Mai 2013 08:05)
    #127 Frankoberta (24. Mai 2013 07:43)

    ”Genau das fiel mir gerade der Löffel beim Frühstück fast aus der Hand.

    Siehste, wir sind nur die dummen Deutschen die man austauschen muss.

    Da lobe ich mir Tommy Robinson: Enough is Enough, auch der Jihadi aus London wenn er sagt wir sollen unsere Regierungen austauschen.

  109. Und wenn man es schon 100mal gehört und gelesen hat. Man kann in Skandinavien keine Oliven züchten und in Griechenland keine Rentiere!Man kann auch keinem Südländer Goethe aufzwingen, aber bitte, mir möchte man die Liebe zu meiner vaterländischen Literatur verbieten? Klar, hört sich völlig überspitzt an,aber im täglichen, multikulturellen Leben ist nix anderes der Fall, als dass ich angefeindet werde, wenn Goethe oder Hesse auch nur erwähnt werden. Auf die Gefahr hin, dass meine paar Zeilen zensiert werden; wenn mein Sohn (bald 16) zu mir sagen würde:“ Papi, wenn ich groß bin will ich auch Nazi werden!“ , ick wüsste keine Antwort. Und jetzt die Werbung…
    Mein Gott, wie komm ich nur dazu, dieses Land zu lieben. Wir sind ja noch nich‘ einmal eine Nation,ein Volk, sondern lediglich eine Kultur. Und nach der Formulierungswut „unserer“ gesetzgebenden Gewalt durchaus zerstörungswürdig.

  110. Immer, wenn die Sprache auf die deutsche Vergangenheit und die „Verantwortung“ der Deutschen für das Dritte Reich und den II. WK kommt, gibt es aus der Sicht der Multikulturalisten plötzlich doch ein deutsches Volk. Dies soll dann auf Grund seiner Vergangenheit verpflichtet sein, die Unterschichten der gesamten Welt aufzunehmen und durchzufüttern.

    Dies ist ein weiterer theoretischer Widerspruch in der Ideologie des Multikulturalismus – denn wenn es kein deutsches Volk mehr gibt, dann gibt es auch keinen Träger der Verwantwortung für den Holocaust mehr. Insoweit darf das deutsche Volk allerdings nur im negativen Kontext weiter existieren.

  111. Der Multikulturalismus ist die Begleitideologie zur Sicherung des wirtschaftlichen Einflusses Europas. Treibgas in dieser Entwicklung ist der wirtschaftlich-industrielle Komplex, d.h. die international agierenden Gross-Konzerne. Diese Konzerne haben in den letzten Jahren, Jahrzehnten Entwicklungen durchlaufen, die ihr Weltbild geändert haben.
    Zuerst hat man versucht durch Aufkauf von Unternehmen sich international auszuweiten. Diese Entwicklung ist an der dafür notwendigen Logistik gescheitert. Die Manager konnten sich nicht an die Eigenarten der jeweiligen Nationen anpassen. Sie meinten alles bestimmen zu können und sind damit gescheitert. Diese nationalen Eigenarten sind Störfaktor und müssen beseitigt werden. Dabei ist die Ideologie des Multikulturalismus die entscheidende Hilfe.
    In Europa besteht die Angst der Wirtschaft und der Nomenklatura in dem Rückgang der Geburtenzahlen. Den haben sie zwar selber ausgelöst durch die angebliche Befreiung der Frau durch Eingliederung in den Arbeits- und Leistungsprozess. Diese Industrialisierung der Frauen hat sie ihrer Mutterrolle entfremdet. Die Frau ist zum Arbeitstier und Lustobjekt mutiert. Hilfreich dabei war die sozialistische Ideologie.
    Aber die Industrialisierung der Frau reicht der Wirtschaft nicht aus. Sie braucht Nachwuchs. Aus diesem Grund wird eine Kultur importiert, die zum einen für Nachwuchs sorgt zum anderen eine Unterwerfungs- und Herrenmenschenideologie mitbringt, der sich langfristig niemand entziehen kann und die ein reibungsloseres Laufen der Wirtschaft verheisst.
    Die damit verbundenen Konflikte nimmt man gerne in kauf. Die Zukunft verspricht eine Gesellschaft mit voller Ausrichtung auf die Wirtschaft und die herrschende Nomenklatura.
    Trotzdem gibt es Hoffnung ! Diese Ideologie enthält, was menschlich ist, auch ihre Fehler. Um die neue Kultur anzulocken, wird sie mit den Vergünstigungen des Sozialstaates überhäuft, an Recht und Ordnung braucht sie sich nicht zu halten. Aber irgendwann ist der neuen Kultur dies alles zu wenig. Sie beginnt zu rebellieren. Die Chance das ganze System zu kippen.

  112. #3 Esteban (23. Mai 2013 22:39) Rassismus wäre es, von einer genetisch bedingten Zugehörigkeit auszugehen.

    Rassen werden über ihre genetisch bedingten, meistens äußerlich sichtbaren charakteristischen Mermale definiert.

    Rassismus ist die pauschale Abwertung oder Entwertung von Angehörigen einer bestimmten Gruppe mit genetischen Gemeinsamkeiten, die man bei Tieren gemeinhin Rasse nennt.

  113. #130 survivor

    Der Spiegelartikel ist eine bodenlose Frechheit, Beleidigung und Respektlosigkeit gegenüber der deutschen Bevölkerung und zeigt die Tricks, wie unsere gleichgeschalteten Medien die Deutschen auf Multi-Kulti-Linie bringen sollen.

  114. #130 survivor (24. Mai 2013 08:05)
    #127 Frankoberta (24. Mai 2013 07:43)
    #136 Eurabier (24. Mai 2013 08:23)
    etc.

    wenn ich nur das Extrem-Unwort „Studie“ – und dann noch in Verbindung mit „Bertelsmann-Dressurstiftung“ – lese, schlägt mein Rauchmelder sofort Volksverarschungs-Alarm!

  115. #143 unrein (24. Mai 2013 10:00)

    Ja! Und wer in Togo zwei Drähte zusammendrehen kann und sich vom Onkel, der einen kennt, der sowas ausstellt, irgendein Diplomdingens besorgt hat, mutiert dann in der wunderbaren Welt der Bertelsmann-Stiftung zu einem Physiker, Elektriker oder Ingenieur.

  116. #58 lorbas (24. Mai 2013 00:06)
    #125 Heinrich Seidelbast (24. Mai 2013 07:24)

    Vielen Dank! 😀

  117. #143 unrein

    Bertelsmannstiftung (wirtschafts-und politiknah) = ideologischer Volkserzieher Nr. 1
    Bertelsmann betreibt in unzähligen Medien, in denen dieser Konzern seine Finger hat, Hirnwäsche, um Projekte der Eliten wie Multi-Kulti, ungehindert durch Proteste seitens der deutschen Bevölkerung, durchsetzen zu können.
    Bertelsmann ist finanziell am „Spiegel“ beteiligt.

  118. Achtung, in der Zeit wundert man sich, dass Mohammedaner sich in kurzer Zeit radikalisieren können.

    ZEIT ONLINE: Anzeichen für eine extreme Sicht haben sie damals nicht wahrgenommen?

    Kaddor: Nein. Sehen Sie, wenn im Unterricht jemand einen Spruch macht und sagt, die Andersgläubigen sind Kuffar, also Ungläubige, und die kommen in die Hölle – na klar könnte man dann spontan denken, das zeugt von einer fundamentalistischen Einstellung. Aber es gibt Schüler, die plappern so etwas einfach vor sich her, ohne darüber nachzudenken, weil sie das für cool halten und vor allem weil ihnen die Umwelt das Muslimsein als Identitätsfaktor nicht absprechen kann.

    Biedermeier und die Brandstifter.

    http://www.zeit.de/politik/2013-05/extremismus-dschihad-syrien-schueler-lamya-kaddor

    Wann hört der Wahnsinn endlich auf?

  119. #130 survivor (24. Mai 2013 08:05)

    Man muß da natürlich vorsichtig sein. Die ideologische Stoßrichtung mag klar sein und geht über die erwähnten Gruppen hinaus. KOnkret: das hier ist in jedem Fall die Lüge:

    Das Klischee vom bäuerlichen Asylbewerber hat ausgedient.

    Aber so weit es sich um Bio-Spanier und insbesondere um Inder handelt, kann die Qualifikation natürlich schon hoch sein. Indien (allgemein Asien) hat ohnehin gewaltiges Potential. Also wenn aus Spanien und Indien sehr gute Leute kommen, dann sehen deutsche Absolventen des linksgrünen Schulsystems u. U. schlecht aus. Ob das nun gelogen ist, dass viele Inder kommen, weiß ich nicht. aber wenn sie kommen, dann können sie technsich hoch qualifiziert sein, denn die Intelligenz liegt den Asiaten da im Blut.

  120. ALLE RÄDER STEHEN STILL, WENN DER TÜRK ES WILL?
    Zumindest zum Bückbeten während der Arbeitszeit unter Tage!

    MONOKULTI IM RUHRPOTT

    Der Spiegel 1983:

    „“…Die Renaissance des Islams unter den Moslems in der Bundesrepublik ist erst im Kommen – aber mit Macht. „Die religiösen Dogmatiker sind auf dem Vormarsch“, sagt Yilmaz Karahasan, Ausländer-Referent bei der IG Metall. Und der Schwerpunkt der Bewegung liegt im Ruhrgebiet.

    Adolf Schmidt, der Vorsitzende der IG Bergbau und Energie, sah schon 1979 schwarz für den Kohlenpott, weil „die Hodschas immer stärker werden“…

    Heute haben die Hodschas, wie sich die türkischen Geistlichen nennen, die 20 000 türkischen Kumpels fest im Griff. Vor Kohle haben sie ihre stärksten Brückenköpfe. Wenn in Flöz „Sonnenschein“ und Flöz „Dickebank“ gut tausend Meter unter der Erde die Moslem-Kumpels zu beten beginnen, stehen alle Räder still…

    Das Ruhrgebiet hat im Laufe der letzten hundert Jahre ein halbes Dutzend Einwandererwellen fast spurlos geschluckt. Aber die Integration der Türken ist seit 15 Jahren keinen Schritt von der Stelle gekommen. „Das Ausländerproblem ist ein Türkenproblem“, sagt der Mülheimer Bundestagsabgeordnete Thomas Schröer (SPD)…

    Der kleine Kramladen auf der Dieselstraße bietet einwandfreie Zahnbürsten an, den neuesten Hit auf dem Türkenmarkt. Der Produzent hat das Gerücht ausgestreut, Zahnbürsten aus Christenläden seien mit Schweineborsten besetzt…

    Für „Türken-Theo“ dagegen, wie ihn die Duisburger nennen, wird es immer besser. Theo hat aus einer Not der korantreuen Gastarbeiter ein Monopol gemacht. Weil die Ruhrgebietsbehörden die Türken mit Rücksicht auf das deutsche Tierschutzgesetz in ihren Schlachthöfen nicht schächten lassen, verpachtet er ihnen tageweise seine alte Scheune in Duisburg-Hamborn. Da dürfen sie schächten, soviel sie wollen – manchmal ein paar hundert Schafe am Tag. Türken-Theo hat mit der Massenhalsabschneiderei schon ein kleines Vermögen gemacht…

    Die Hinterhof-Moscheen im Ruhrgebiet sind nicht gerade Tempel der VÖLKERFREUNDSCHAFT. Die militante Moslembewegung in der Bundesrepublik hat viele Kohorten, die einander verbissen befehden…

    Über das kleinislamische Schisma hinweg spannt sich eine Brücke gemeinsamer Grundwerte. Der wichtigste: Türkün türkten baska dostu yoktur – ein Türke kann nur eines Türken Freund sein…

    INTEGRATION? „Wissen Sie, wir sind sehr dankbar für die Gastfreundschaft, die wir hier in der Bundesrepublik genießen dürfen“, sagt Sami Becelikli, der Hodscha von Gelsenkirchen-Resse, „kein Volk in Europa ist so tolerant wie die Deutschen.“…

    „Was meinen Sie, was in der Türkei los wäre, wenn wir bei unseren Arbeitslosen zwei Millionen Deutsche im Lande hätten. Die dürften sich nicht mehr auf die Straße wagen. Jedenfalls können türkische Männer bärtig aufs Amt gehen und die türkischen Frauen Kopftücher und Schleier tragen. In der Türkei ist beides verboten.“ Die hiesige freiheitlich-demokratische Grundordnung schützt auch die kleinen Unfreiheiten der Gastarbeiterfrauen…

    Sami Becelikli weiß mehr von der Welt, in der er lebt, als die orthodoxen Kollegen, die zwar den Koran auswendig kennen, aber häufig nicht mal eine S-Bahn-Karte kaufen können. Sami gilt unter seinesgleichen geradezu als verdächtig liberal. Man hat empört vernommen, daß er sich bisweilen mit fremden weiblichen Wesen unter einem Dach aufhält. Nur, die Toleranz hat natürlich ihre Grenzen. Sami würde keiner Frau die Hand geben, nicht mal einer türkischen…

    Aber Sami sucht auch nicht den Kontakt zu Deutschen, wo er nicht muß.

    Wessen Nähe Sami lieber sucht, das zeigt ein Blick in seine Photokiste. Ein Bild zeigt ihn im Kreise afghanischer Mudschahidin, ein zweites mit Kalaschnikow im Arm neben einem iranischen Mullah…

    wenn schon die betont laizistische „Hürriyet“ den türkischen Gastarbeiter aus Frankfurt feierte, der sterben mußte, weil er die Transfusion von Heidenblut zurückgewiesen hatte.

    Chomeinis Islamische Republik ist dennoch für Mufti Kerem kein Modell – sagt er. Allerdings, für den Befreiungskampf gegen weltliche Elemente könne man von Chomeini lernen. „An der S.98 gesetzlichen Grundlage der Islamischen Republik können wir sowieso nichts ändern. Denn die ist von Gott und vom Propheten festgelegt.“…

    Aus einer Dortmunder Moschee war zu vernehmen, der dortige Hodscha habe seine Koranschüler davor gewarnt, sich mit Christenkindern einzulassen, weil einst allen Christen die Hälse abgeschnitten würden…

    Stures Surenpauken ist nicht das Schlimmste. In den Koranschulen werden den Kindern auch mit Hilfe des Rohrstocks atavistische Grundwerte des Islams eingetrichtert, die selbst in den meisten islamischen Ländern nicht mehr gelten: absoluter Gehorsam der Schüler gegenüber dem Lehrer, Gehorsam der Frau gegenüber dem Mann, Haß auf „alles, was nicht von Allah kommt“. Und die Deutschen sind natürlich nicht von Allah…

    Die zwölfjährige Sehure ging daran zugrunde. Sie war als Kleinkind nach Deutschland gekommen, und sie wollte als Deutsche leben, einfach weil sie ihre türkische Heimat nie gesehen hatte.

    Doch ihre Eltern wollten eine fromme und patriotische Tochter. Sehure mußte in der Schule das verhaßte Kopftuch tragen und alle Kontakte zu ihren deutschen Freundinnen abbrechen.

    Am 20. Mai 1982 fanden die Eltern ihren Abschiedsbrief auf dem Küchentisch…
    Sehure hatte sich auf dem Dachboden mit ihrem Kopftuch erhängt…““

    Ich habe vieles weggekürzt, somit einiges hervorgehoben, aber auch das Weggekürzte ist sehr sehr wichtig, spannend und lesenswert dieses 30 Jahre alten Spiegel-Artikels. Bitte lest alles über die verschiedenen Islamrichtungen, Türken und der Iran oder die Araber usw.
    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14018269.html

  121. Auch in Namibia (dem ehemaligen Südwest) hat man gelegentlich Probleme mit dem Multikulturalismus. Dort ist man jedoch besser auf minimal-juristische Loesungsmethoden eingestellt. Hier ist ein Bericht der Windhoeker Allgemeinen Zeitung von heute morgen:

    Pensionär verprügelt Dieb in Omaruru

    Do, 2013-05-23 09:24
    — Allgemeine Zeitung
    Swakopmund/Omaruru (er)

    – Diebe haben vor dem Omaruru-Pensionär Koos van der Merwe (69) neuen Respekt gelernt.

    Oom Koos hat vor kurzem einen Dieb auf frischer Tat ertappt und mit einem Schraubenschlüssel krankenhausreif verprügelt.

    Laut Oom Koos war er mit Arbeiten am Dach seines Hauses beschäftigt. Er habe einen Schraubenschlüssel benötigt und sei in die Garage gegangen. „Dort habe ich ihn gesehen. Der Mann war beschäftigt, meine Kühltruhe zu leeren“, sagte Oom Koos.
    Er habe den Schraubenschlüssel gegriffen und dem Mann einen Hieb verpasst. Der Einbrecher sei geflüchtet. Beim Eingangstor habe der Dieb Revanche üben wollen und habe Oom Koos bestürmt. „Ich habe nochmal geschlagen, dann lag er flach“, so der Pensionär. Zufällig hätten Polizisten das Spektakel beobachtet und den mutmaßlichen Dieb verhaftet. Er wurde ins Krankenhaus eingeliefert.

  122. #143 unrein (24. Mai 2013 10:00)

    <<wenn ich nur das Extrem-Unwort “Studie” – und dann noch in Verbindung mit “Bertelsmann-Dressurstiftung” – lese, schlägt mein Rauchmelder sofort Volksverarschungs-Alarm!<<

    Der schwergewichtige C*DU-Eu-Abgeordneter Brok ist ein offizieller Lobbyist vor Bertelsmann.

    <<Elmar Broks Tätigkeit für die Bertelsmann AG steht unter schwerem Verdacht mit seinen parlamentarischen Aufgaben zu kollidieren. Aktuell, als Berater tätig, werden Brok zwischen 5000€ und 10.000€ monatlich von Bertelsmann überwiesen.[2] Als Angestellter von Bertelsmann erhielt er bis 2011 zusätzlich zu seinen Diäten als MdEP ein geschätztes Einkommen von 200.000 Euro pro Jahr von Bertelsmann.

    Ein Konzernsprecher teilte 2005 dazu mit, dass es die spezielle Aufgabe des Vorsitzenden des Auswärtigen Ausschusses des Europaparlaments, Elmar Brok, ist, „die internationalen gesetzlichen und politischen Rahmenbedingungen zu beobachten und für das Unternehmen mit Blick auf Investitionen zu bewerten”.

    Auf die Frage, wofür Bertelsmann ihn bezahle, gab Brok an, für Beratungen im operationellen Bereich und bei Investitionsentscheidungen honoriert zu werden.

    Wenn im Parlament über Medienfragen abgestimmt werde, enthalte Brok sich zudem freiwillig der Stimme.

    Als Elmar Brok 1992 der Job eines Europa-Beauftragten von Bertelsmann angeboten wurde, wollte der aus dem Parlament ausscheiden. Sein enger Freund, Bundeskanzler Helmut Kohl riet ab. Brok behielt sein Mandat und bekam den Posten als Teilzeitjob in Festanstellung. In Brüssel wurde ihm das mit drei Mitarbeitern besetzte Lobby-Büro von Bertelsmann unterstellt.

    Hans Herbert von Arnim:
    „Sie beobachten den Lobbyismus von Berufs wegen schon seit Jahrzehnten. Welches war der krasseste Fall, den Sie erlebt haben?“

    Antwort:
    „Krass sind all jene Fälle, wo Abgeordnete sich noch während der Ausübung ihres Mandats in den Dienst von Unternehmen stellen. Wie zum Beispiel der CDU-Europaabgeordnete Elmar Brok, der zugleich Cheflobbyist des Bertelsmann-Konzerns ist.“<<
    https://lobbypedia.de/wiki/Elmar_Brok

    Das reicht doch aus, um nie wieder über Propaganda in anderen Ländern und anderen Zeiten den Daumen zu senken!

  123. Der zweiten Anti-These des Autors gegen die aktuelle Staatsdoktrin dieser Bunten Republik Deutschlands, muss ich widersprechen.
    Kontakt, und das Wissen um die Perspektive des jeweiligen Nachbarn, ist auf jeden Fall einem Frieden zuträglich! Man lernt den Nachbarn kennen und weiß, dass er entweder freundlich oder feindlich gesinnt ist – oder irgendwas dazwischen! Weiß man um einen Freund, bedeutet das Frieden, wenn man ihn will, weiß man um einen Feind, bedeutet das Frieden, wenn man ihn will, weil man sich entsprechend stark aufstellt. In jedem Fall ist natürlich auch das Gegenteil möglich, wenn man an Krieg und Konflikt interessiert ist. Es gehören immer zwei dazu, wie einer der Aphorismen heißt, dem fast alle Menschen zustimmen.
    Im Fall von Deutschland und Polen bis 1926 bzw. 1933 allerdings gab es einige Streitigkeiten die ungelöst waren und nicht einfach für ein Versagen der These herangeführt werden können, dass gegenseitiges Sich-Kennenlernen nicht unbedingt zu Frieden führen muss. Seit ca. dem Jahr 1000 sind die slawischen Stämme, die damals noch auf dem Gebiet der heutigen neuen Bundesländer gelebt haben, stätig zurückgedrängt worden. Das muss nicht immer mit Gewalt passiert sein, sondern einfach durch erfolgreichere fränkisch-germanische Siedler, die nach Osten gingen, weil Richtung Westen schon alles besetzt war. Die Franken können nun mal auch nicht in den Atlantik hineinsiedeln. Viele Städte wurden nach Magdeburger oder Lübecker Recht gegründet, was veranschaulicht, worin der Erfolg der Ost-Siedler zwischen 1200 und 1600 bestand. Die Polen haben sich derweil als fortschrittlichstes Volk der Erde gefeiert und trieben es soweit, dass nur noch einstimmige Entscheidungen im Sejm (Parlament) angenommen wurden. Die Praxis war, dass es immer einen gab, der, und sei es für Geld, Nein gesagt hat. Das ging fast hundert Jahre so und dann hat Rußland gesagt: Meins! Preußen und Östereich-Ungarn haben die anderen Teile als machtpolitischen Puffer gegen Rußland genommen.
    Das ging so bis 1918. Deswegen sind die Polen trotzdem Nationalisten durch und durch, die sich in der Ukraine und in Rußland im 15 Jh. Wieder Säue benommen haben. Die waren extrem im Stolz verletzt und wollten ihr Großpolnisches Reich wieder.

    So, das reicht erstmal. Mit Polen ist es also nicht so einfach, wie der Autor es darstellt und es taugt hier nicht als Beispiel.

    Das Kernproblem beim Bauen von Gesellschaften ist einfach, dass der Geltungsbereich einer Regel, eines Gesetzes, irgendwie bestimmt sein muss. Und dieses Gesetz muss demokratisch zustande gekommen sein. Wo ist also der Anfang und das Ende einer Wählergemeinschaft oder
    –gesellschaft??? Sicher nicht in allen Kulturen gleichzeitig! Sondern in den Grenzen eines Territoriums! Wem eine bessere Lösung einfällt, möge sie vortragen. Die Bunte Republik Deutschland ist jedenfalls nicht die Lösung. Sie führt in den Bürgerkrieg!

  124. Kritik am Multikulturalismus und an den Auswirkungen der Massenzuwanderung wird strengstens geahndet, der zeit wieder in Österreich zu beobachten. Dor müssen sich die Gegner der FPÖ gar nicht mehr selbst die Hände schmutzig machen, denn das erledigt der öffentlich-rechtliche Rundfunk. Siehe:

    http://www.youtube.com/watch?v=HfU5PFqHivs

  125. Völker/Ethnien können verschiedenste Merkmale haben, die ihr Zusammengehörigkeitsgefühl bestimmen. Das muss keineswegs die Sprache sein. Dieses Beispiel stimmt schon nicht für Deutschland und schon gar nicht für einige andere europäische Länder. Es kann eine gemeinsame Sprache, eine gemeinsame Religion, eine Ideologie, eine Verfassung, eine gemeinsame Kultur oder Geschichte sein oder ganz einfach eine Mischung aus alldem. Man kann aber dies nicht von oben bestimmen durch die Politik.
    Wir dürfen nicht vergessen, dass die Kultur, die Mentalität und die Sitten eines Punks und eines Bankers in Deutschland keineswegs so voneinander unterscheiden, wie es auf den ersten Blick scheint. Deshalb werden sich beide als Deutsche identifizieren und auch von anderen so angesehen werden.
    Die Linken sehen das übrigens genauso, sonst würden sie nicht von Migranten oder „mit Migrationshintergrund“ sprechen bei Leuten, bei denen schon die Vorfahren vor Jahrzehnten eingewandert sind.

  126. Das mußte ich mehrmals lesen um diese Ungeheuerlichkeit „zu verdauen“!

    Kann doch nicht sein, daß es schon soo schlimm aussieht!

  127. Muli-Kultur bedeutet Vernichtung echter gewachsener Kultur, Zerstörung von Vielfalt und buntem kulturellem Reichtum zugunsten einer einheitlich grauen dumpfen Masse – genannt Multikulti.

    Die verbiesterten Prediger der Muli-Kultur dulden kein eigenständiges Denken, sie wollen jedem vorschreiben, wie er zu denken, zu reden, zu handeln, zu leben hat. In der Muli-Kultur gibt es keine Freiheit, keine Freude, keinen Geist – nur eine gleichgeschaltet Herde, die den Hohepriestern zu dienen hat.

    Ketzer werden unter Einsatz aller Mittel – auch der unmenschlichsten und verbrecherischsten – vernichtet.

  128. @ #45 ingres (23. Mai 2013 23:49)
    „Ich weiß nicht so recht, ob der Multikulturalismus in der BRD wirklich eine Ideologie ist, die man einer geschlossenen Formulierung gemäß verwirklichen will.
    Mao wollte vielleicht so etwas mit der Kulturrevolution, aber das fand in einer wenig entwickelten Gesellschaft statt, war also kein so extremer Rückschritt für diese Gesellschaft …
    Deutlicher war die Zielsetzung bei Pol Pot. der wollte die Zivilisation beseitigen (ich weiß nicht genau wie Mao zur Zivilisation stand) und ein ideales Kambodscha auf dem Land bauen…
    Wenn der Multikulturalismus nun ebenfalls gegen die Kultur gerichtet ist, so bin ich aber nie davon ausgegangen, dass die Grünen nun ernsthaft auf Wohlstand verzichten wollen.“

    Klar, der Kommunismus war nie eine wirkliche Gefahr für die westlichen Länder. Z. T. wurde diese Gefahr auch aufgebauscht (von Goebbels bis Reagan). Der Kommunismus war immer eine Erscheinung sog. unterentwickelter Länder (von Rußland 1917 über China bis Kuba und Angola). Die einzigen kommunistisch beherrschten Industrieländer waren die DDR und die Tschechische Republik (schon ohne Slowakei). Insofern stimmte es aber, wenn in der Bundesrepublik in den 70er Jahren gesagt wurde, bei Tarifverhandlungen sitze auch „Pankow mit am Verhandlungstisch“. Dieser Wechselwirkung aus Kommunismus und Antikommunismus verdankte sich nicht unerheblich der westeuropäische Wohlfahrtsstaat (BRD, Schweden, Dänemark, Niederlande, Österreich).
    Gerade als „3. Welt-Bewegung“ aber übte der „Kommunismus“, besonders seine radikalen Varianten auf Kuba, in China, Albanien, Nordkorea und Vietnam eine Faszination auf die 68er-Linken aus. Dem Begriff „Dritte Welt“ liegt dabei eine ähnlich mythologisch-unterbewusste Bedeutung bei, wie dem „Dritten Reich“ der Väter- und Großvätergenarationen {übrigens nicht nur den „Nazis“} oder dem „Dritten Weg“ mancher GRÜNEN und dem „Grünen Buch“ Gaddafis, das z. T. einen ähnlichen Stellenwert wie die Mao-Bibel einnahm.
    Die Neobarbarei zahlloser Dritte-Welt-Bewegungen, nicht nur kommunistischer, sondern auch anderer „antiimperialistischer“, und wie auch immer revolutionärer, zog die Neue Linke in ihren Bann. Von daher ist es kein Wunder, dass sich Sympathien von Polt Pots „Steinzeitkommunisten“ zu den talibanischen „Steinzeitmuslimen“ verschoben. Auch, wenn deren Kombattanten teilweise zu doof sind, eine Kalaschnikow ohne bleibende Selbstverstümmelung nachzuladen, stellen sie einen pervertierten Aspekt der „Moderne“ und der „Globalisierung“ dar. Deren zivilisationsfeindliche Grundhaltung findet man quasi „europäisiert“ bei den GRÜNEN. Das schließt natürlich die Nutzung von Handys, DVD-Playern und Computern nicht aus („Strom kommt aus der Steckdose“, im anderen Falls sorgt Allah für Waffen, Munition und Fahrzeuge). Und: wie Pol Pot und Osama bin Laden Pornos guckten, nehmen auch GRÜNE Politiker sich modernistisch-dekadente Extravaganzen heraus…

    Zum Maoismus noch eine Anmerkung: Mao Tse-tung
    propagierte eine voluntaristische Theorie (s. z. B. seine durchaus lesenswerte Schrift: „Yu Gong versetzt Berge“), wonach man mit genügend (revolutionärem) Willen ALLES bewirken könne. Daneben verband Mao stalinistische Doktrin mit fast anarchistischem Antiautoritarismus, was die 68er mit IHRER Mischung aus Stalin und Anarchismus ansprach.

  129. Man kann sehr lange über Multikulturalismus philosophieren.
    In der Praxis ist es aber ziemlich einfach.

    Praktisch bedeutet es durch Wirtschaftslobby und ihre Diener aus Politik organisierte Masseneinwanderung zwecks Lohndumpings und Ausbeutung.
    Die Folgen sind vielfältig und katastrophal (siehe Jugoslawien, Sowjet Union usw.).

    Die „Eliten“ machen es trotzdem, obwohl es auch für sie letztendlich Ruin und Tod bedeutet.
    Offensichtlich hoffen sie, dass es ihnen noch gut gehen wird und „nach uns die Sintflut“.

    Diese Rechnung ist jedoch falsch, denn die Entwicklung beschleunigt sich und entzieht sich jeder Kontrolle.
    WIR WERDEN VON SELBSTMÖRDERN REGIERT, DIE UNS IN DEN ABGRUND FÜHREN.

  130. #164 Schüfeli (24. Mai 2013 21:44)

    Das trifft allerdings nicht per sè auf die „Eliten“ zu, an reinem Wirtschaftsdenken kann man es nicht festmachen.

    Der Multikultismus ist eine eigene Ideologie, die Negation sämtlicher gewachsener kultureller Werte, die immer in Abhängigkeit mit der regional entwickelten Kultur entstehen, die wiederum von den örtlich ansässigen Menschen geschaffen wird.

    Ein „Wirtschaftsbonze“ kann sich zwar den Aufenthalt an jedem Platz der Welt leisten, es wird ihm aber nicht gefallen, wenn er in der Kultur seiner Heimat verwurzelt ist.
    Ebensoweig gefällt dem heimatlich Verwurzelten „Bonzen“, wenn ihm seine Heimat durch die „Multikultur“ entfremdet wird.

    Die Zustimmung und aktive Mitarbeit bei der Schaffung einer gestalt- und wertelosen Multikultur kann also nur Leuten gefallen, die keinerlei Sinn für eigene Werte und Kultur besitzen.

    „Multikultismus“ ist keine multiple Kultur, es ist in Wahrheit das Fehlen von Kultur.

    Nichtmal die „Migranten“ in Deutschland haben ein Interesse an dieser Multi-Kultur, wie einerseits die Ablehnung von einwandernden Zigeunern durch etablierte Türken im Ruhrgebiet zeigt und andererseits im Verbleib der integrationsunwillgen Kolonisten-Migranten in ihrer eigenen Herkunftskultur beweist.

    Diese Kolonisten benutzen die Dogmen des Multikultismus nur dazu, die jeweils eigene Kultur zu etablieren und wachsen zu lassen.
    Wenn wir zulassen, dass die kritische Masse erreicht wird, werden diese „Migranten“ sämtliche Dogmen des Multikultismus als Erste über Bord werfen und alle anderen Kulturen neben sich vernichten, was in ethnischen -kulturellen- Kriegen endet, wenn Türken gegen Neger, Neger gegen Zigeuner und Zigeuner gegen Türken anstreten, nachdem die -wie in bisherigen Migrantenaufständen in GB, S und FR zu sehen- zusammen gegen die Einheimischen antraten.

  131. #165 nicht die mama (25. Mai 2013 02:27)

    Nachtrag:

    Die Zustimmung und aktive Mitarbeit bei der Schaffung einer gestalt- und wertelosen Multikultur kann also nur Leuten gefallen, die keinerlei Sinn für eigene Werte und Kultur besitzen,

    oder die selbst in ihrer Heimat verbleiben und mit globalen Geschäften die Heimat anderer Menschen mit Multi-Kultur-Billiglöhnerimport zerstören, um in der eigenen Heimat die Früchte dieser Egomanie zu geniessen.

    Ein Mittel, das zu verhindert, ist die De-Globalisierung.

  132. #165 nicht die mama

    Multi-Kulti dient auf jeden Fall ökonomischen Interessen. Es sind vor allem die multinational agierenden Konzerne, die Multi-Kulti wollen. Sie brauchen ein riesiges Heer an entwurzelten und flexiblen Billiglöhnern und bereit stehenden Arbeitslosen, um ihre eh schon gigantischen Profite zu vergrößern und ihre Macht zu erweitern. Die dummen Linken, mit ihrer Multi-Kulti Ideologie und dem Gutmenschentum sind ihre besten Helfershelfer. Diese Konzerne werden bald zur eigentlichen Macht in der Welt.

    Den Bossen dieser Konzerne ist es natürlich völlig gleichgültig, wenn ihre Heimat durch zügellose Zuwanderung kaputt geht. Sie sind Global Player, überall auf der Welt zuhause.

  133. #165 nicht die mama (25. Mai 2013 02:27)

    #164 Schüfeli (24. Mai 2013 21:44)

    Das trifft allerdings nicht per sè auf die “Eliten” zu, an reinem Wirtschaftsdenken kann man es nicht festmachen…

    Doch.
    Deutsche Arbeitgeberverbände verlangen vehement nach „Fachkräften“ und „Willkommenskultur“, fordern sowohl EU-Arbeitsmarkt als auch Einwanderung als Nicht-EU-Ausland.
    Offensichtlich überlagert das Streben nach Gewinnmaximierung alle eventuell vorhandenen und von Ihnen aufgelisteten Bedenken.

    Dieses Phänomen ist keineswegs neu.
    Wirtschaft importiert Billigarbeiter, wo es nur geht, seit Antike (Sklaven usw.). Aus verheerenden Folgen dieses Verhaltens lernt sie gar nichts (Gier ist offensichtlich stärker als Verstand)

    Es ist daher unvermeidbar, dass der Staat die grenzenlose Gier der Wirtschaft begrenzt –
    man soll die Wirtschaft von sich selbst retten.

    Aber von der Politik, die komplett von der Wirtschaftslobby übernommen wurde, kann man es leider nicht erwarten.

  134. #168 Schüfeli (25. Mai 2013 15:58)

    Ich wiederhole mich: Es geht am Wenigsten um „billige Fachkräfte“, es geht um Verbraucher/Umsatz! Ein Volk mit 60 Millionen könnte genauso gut leben (das wären wir ohne „Zuwanderung“) wie ein Volk mit 80 Millionen, aber sie machen eben viel mehr Umsatz/Steuern/Gewinn… Und nun brauchen sie schon 85 Millionen – das ist jetzt das nächste Ziel dieser Clique!

  135. #170 MAt (25. Mai 2013 16:06)

    #168 Schüfeli (25. Mai 2013 15:58)

    Ich wiederhole mich: Es geht am Wenigsten um “billige Fachkräfte”, es geht um Verbraucher/Umsatz!

    Es bleibt mir auch nichts anders als mich zu wiederholen:

    Das hört man oft, dafür gibt es aber keine Beweise.

    Die allermeisten Migranten sind arm und sind nur für Discounter interessant. Richtig konsumieren können sie nicht. Banden- / Clanchefs mit BMW sind keine typischen Beispile.

    Außerdem ist deutsche Wirtschaft auf Export orientiert (d.h. auf Konsumenten im Ausland). Dafür will sie möglichtst billig produzieren. Deshalb fordert Wirtschaft ständig „Fachkräfte“ (in Wirklichkeit ausländische Billigarbeiter).

    Wenn man mehr Umsatz / Nachfrage im Inland wollte, musste man Löhne erhöhen, damit Menschen mehr konsumieren können. Das Gegenteil ist jedoch der Fall.

    Mehr Umsatz mit Migranten macht NUR parasitäre Arbeitslosen- / Integrationsindustrie.

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