Die Nacht zu Samstag, 0.30 Uhr. Ein schwarzer Audi fährt langsam durch die dunkle Straße, die Scheiben sind heruntergekurbelt. Aus dem Auto wird eine Waffe auf das Schaufenster eines Ladenlokals gerichtet. Acht Schüsse fallen. Dann drückt der Fahrer aufs Gaspedal. Im Lokal wird ein 28-jähriger Syrer in den Rücken getroffen, bricht schwer verletzt zusammen. Das Opfer stammt aus dem mächtigen arabischen Clan R., der Laden gilt als Treffpunkt der Großfamilie. Sie soll die Kontrolle über Drogen-, Schutzgeld-, und Rotlicht-Geschäfte in der Umgebung haben. Vor drei Jahren wurde vor demselben Lokal in der Emser Straße Familienmitglied Nidal R. (31) niedergeschossen, ein Mitglied des Clans, die Ermittlungen verliefen im Sande. (Kompiliert aus BILD!)

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66 KOMMENTARE

  1. Konsequenz der deutschen Politik: Wir müssen noch mehr Ausländer ins Land holen, da eine wichtige Fachkraft ausgefallen ist.

  2. …aus dem mächtigen arabischen Clan R., der Laden gilt als Treffpunkt der Großfamilie. Sie soll die Kontrolle über Drogen-, Schutzgeld-, und Rotlicht-Geschäfte in der Umgebung haben…

    LKA Niedersachsen schlägt Alarm: Kriminelle Familienclans sind „flächendeckendes Problem“

    Arabische Familienclans beherrschen zunehmend die organisierte Kriminalität im Norden. In den vergangenen zehn Jahren hat sich die Anzahl der auf Mhallamiye-Kurden zurückführbaren Straftaten in Niedersachsen versechsfacht – von 100 auf 600. Diese Zahlen hat das Landeskriminalamt Niedersachsen am Dienstag, 23. April, gegenüber dem NDR Politikmagazin „Panorama 3“ eingeräumt (Sendung: 23. April, 21.15 Uhr, NDR Fernsehen).

    Uwe Kolmey, Präsident des LKA Niedersachsen, spricht von einem „flächendeckenden Problem“. Früher waren so genannte M-Kurden, die Mhallamiye, ausschließlich in Großstädten aktiv. Die Mhallamiye sind eine ethnische Minderheit aus Südostanatolien. Heute seien sie nach Angaben der Behörde vertreten in Hannover, Hildesheim, Stade, Achim, Wilhelmshaven, Peine, Göttingen, Osnabrück, Braunschweig, Salzgitter, Hameln, Lüneburg und Delmenhorst. In diesen Städten werde gegen Mitglieder des Clans ermittelt.

    Das LKA Niedersachsen schlägt Alarm. Uwe Kolmey: „Es ist zunehmend schwierig, Strafverfahren gegen die Mhallamiye erfolgreich zu betreiben. Sie akzeptieren den deutschen Rechtsstaat nicht.“ Die offene Bedrohung von Staatsanwälten und Richtern sowie die Einschüchterung von Zeugen habe im vergangenen Jahr eine neue Dimension erreicht, beispielsweise beim so genannten Sarstedter Ampelmordprozess. Kolmey: „Der Rechtsstaat muss aufpassen, dass seine Grenzen nicht erreicht werden.“

    Auch Thomas Pfleiderer, Oberstaatsanwalt aus Hildesheim, spricht gegenüber „Panorama 3“ von einer gravierenden Zunahme des Problems. „Insbesondere im Kokainhandel haben M-Kurden inzwischen die führende Rolle übernommen.“ Pfleiderer warnt vor einer Art Parallelgesellschaft: „Was innerhalb der Familien abläuft, erfahren wir nur ganz selten, weil die Familien ganz abgeschottet leben. Sie regeln Straftaten innerhalb der Familie oder mit anderen Sippen selbst. Das geht bis hin zur Blutrache, dass sie die Leute liquidieren, die die Familienehre beschmutzt haben.“

    Sicherheitsbehörden attestieren kriminellen Mhallamiye eine hohe Gewaltbereitschaft. Nach Polizeiangaben mehren sich Straftaten vorwiegend in den Bereichen Körperverletzung, Bedrohungen, Diebstahl, Betrug, Raub und Rauschgiftkriminalität. Nicht immer erstatten Opfer Anzeige und selten werden Täter verurteilt. Einige Experten wie der Islamwissenschaftler Ralph Ghadban befürchten deshalb, dass die Bekämpfung der gewachsenen Strukturen nur noch in Teilbereichen möglich sein wird.

    http://www.presseportal.de/pm/6561/2457108/lka-niedersachsen-schlaegt-alarm-kriminelle-familienclans-sind-flaechendeckendes-problem

  3. Der Orient-Clan heißt Remmo. Man sollte immer wissen, mit wem man es zu tun hat.

  4. Das kommt wohl schon etwas zu spät, um noch mit in die NSU-Mordanschlagserie aufgenommen zu werden … aber hmmm … vielleicht könnte man daraus was mit einer Schläferzelle basteln.

  5. Zitat BILD:

    „Gegen Nidal R., den der „Spiegel“ als „berüchtigsten Intensivtäter Berlins“ bezeichnet, waren schon in jungen Jahren Dutzende Ermittlungsverfahren geführt worden. Damals warnte ein Oberstaatsanwalt vor „bürgerkriegsähnlichen Zuständen“ in der Hauptstadt. War der feige Neuköllner Anschlag erst der Anfang?“

    Da der islamische Gewaltverbrecher und Intensivtäter Nidal R. den Anschlag leider überlebt hat, wäre es nicht verwunderlich, wenn der Bürgerkrieg in Neukölln tatsächlich ausbrechen würde.

    Solche mächtigen Verbrecherclans kann man mit demokratischen oder rechtsstaatlichen Mitteln leider nicht mehr bekämpfen, sondern das müssen diese Kriminellen schon unter sich ausmachen; so nach dem Motto „Je mehr desto weniger…“. Oder aber das Militär muss ran, und wenn ich Militär schreibe, dann meine auch richtiges Militär, nicht unsere verweichlichte schwule Buntewehr, die sich von Mohammedaner alles gefallen lässt was ihrem Ansehen schadet…

    Mit dem politischen System der BRD jedenfalls lässt sich die Migrantengewalt nicht mehr bekämpfen; im Gegenteil, es wird durch diese antideutschen Feiglinge und Lügner alles noch viel schlimmer kommen als bisher…

  6. Das ist doch eindeutig NSU. Morgen findet Grossdemonstration gegen Rechts statt. Die Umbenennung der Strasse nach dem Opfer ist im Eilverfahren heute von der Bezirksverordnetenversammlung genehmigt und in Auftrag gegeben worden. Der Kampf gegen Rechts wird verstärkt. Die Islamischen Verbände bekommen eine weitere Moschee gebaut. Die Einreise aus Islamischen Staaten wird beschleunigt.

  7. Äääää…brauchen wir da nicht noch mehr Geld und runde Tische gegen Rächtz?

    Es geht doch nicht an, dass solche Folklore von Rechten kritisiert oder gar instrumentalisiert wird, alle Kulturen gelten doch als gleichwertig und sind in Allerwelt-Schland gleichberechtigt.

    Das heisst, so lange die derzeitige Regierung am Ruder ist, werden arabische, türkische, albanische, tamilische und was-was-ich-was-noch-für Clans ihre bunte und gewalttätige Kultur der gegenseitigen Abschlachtens pflegen und mit weiterer Zunahme der Ausländerzahlen sogar noch steigern.

    Weil: Rückführung ist böse, findet die Regierung, und tote Menschen sind das Opfer, das die multikulturelle Gesellschaft nunmal fordert.

    Wenn hier im postzivilisatorischen Deutschland Tote auf den Strassen liegen, dann findet die Regierung das nicht so schlimm wie die Rückführung krimineller Ausländer ohne rational begründbares Aufenthaltsrecht.

    Ideologie vor Menschen.

  8. #9 Heimat (05. Mai 2013 12:12)

    🙁

    Den armen Kerl hat auch Merkel und die gesamte Politmischpoke auf dem Gewissen!

  9. Na warten wir ab, wie es erst unter einer links-rot-grünen Regierung wird. Ich wandere vorsichshalber schon mal aus. . .

  10. Still & heimlich und diskret „in den Medien“ beginnt der Prozess am 13. Mai gegen Onur Urkal und seine Mittäter !

    PI bitte dran bleiben!

    Berlin : Fall Jonny K.: Prozessbeginn am 13. Mai

    Berlin – Der Prozess um die tödliche Attacke gegen Jonny K. am Alexanderplatz beginnt am 13. Mai.

    Sechs junge Männer im Alter zwischen 19 und 24 Jahren müssen sich dann vor Gericht verantworten. Ihnen werden Körperverletzung mit Todesfolge, gefährliche Körperverletzung und Beteiligung an einer Schlägerei vor Gericht vorgeworfen.

    Unter ihnen ist auch der 19-jährige Onur Urkal, der sich erst Anfang April den deutschen Behörden gestellt hat und der als mutmaßlicher Haupttäter gilt. Das Verfahren gegen ihn wurde mit dem der anderen Angeklagten verbunden.

    Die Staatsanwaltschaft wirft den sechs Männern vor, Jonny K. im vergangenen Oktober durch Tritte gegen den Kopf so schwer verletzt zu haben, dass er einen Tag später an den Folgen starb.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/fall-jonny-k-prozessbeginn-am-13-mai/8140300.html

  11. …und während die PRO-Bewegung gegen diese Zustände fleißig Unterschriften sammelt, treffen AfD-Anhänger in Hamburg auf die Realität auf der Straße:

    „Bericht vom Hamburger Landesverband!

    “Zurück vom Strassenwahlkampf auf dem Osterstraßenfest (Eimsbüttel) mit Klaus Fohrmann, Arno Willemer und Jens Eckleben, von 11:00 bis 16:00 Uhr haben wir 500 Flyer verteilt und div. Unterschriftsformulare mitgegeben.

    FAZIT: Wenn es uns nicht gelingt, deutlich mehr Mitglieder zum aktiven Mitarbeiten im Straßenwahlkampf heranzuziehen, wenn wir nicht alle 300 Hamburger Mitglieder motivieren können, daß jeder mindestens 2x 7-10 Unterschriften (für Landeswahlliste und zusätzlich für den jeweiligen Direktkandidaten im Wahlkreis) in seiner Familei und seinem Freundeskreis sammelt, werden wir zur Bundestagswahl nicht antreten dürfen.

    Erfahrungen: ca. 30% der Vorbeilaufenden lehnen die AfD rundweg ab, harmlos sind die, welche nur äußern, das kommt nicht in Frage, andere plädieren für “Sowas müßte man gleich mit der NPD zusammen verbieten lassen”. ca. 65-75% kennen die AfD nicht und interessieren sich für Politik überhaupt nicht. Nur jeder ca. 3-5% sind interessiert und nehmen einen Flyer mit. Nur jeder ca. 100. Gesprächspartner bleibt wirklich stehen und ist bereit, die Partei mit einer Unterschrift und/ oder mit weiterem Flyerverteilen zu unterstützen.“

    Quelle: http://www.freiheitlich.me/?p=10053

  12. @ #15 Wilhelmine (05. Mai 2013 12:24)

    Berlin : Fall Jonny K.: Prozessbeginn am 13. Mai

    @ Kriminalgericht Moabit

  13. Die Nacht zu Samstag, 0.30 Uhr. Ein schwarzer Audi fährt langsam durch die dunkle Straße, die Scheiben sind heruntergekurbelt. Aus dem Auto wird eine Waffe auf das Schaufenster eines Ladenlokals gerichtet. Acht Schüsse fallen. Dann drückt der Fahrer aufs Gaspedal….
    So wird das wohl in Zukunft in vielen Städten abgehen. Angesichts der demographischen Entwicklung braucht man nur 1 und 1 zu addieren.

    #15 Wilhelmine (05. Mai 2013 12:24)
    guter Hinweis. Wenn es PI-Leser aus Berlin gibt, die an den Verhandlungstagen dort anwesend sein können, sollten sie uns hier ihre Eindrücke schildern.

  14. Man sollte der Forderung von Grünen und SPD, Schusswaffen für Privatpersonen zu verbieten, umgehend nachkommen.

    Dann wird es in Deutschlsnd bestimmt viel sicherer und besser.

  15. #16 Hildesheimer (05. Mai 2013 12:27)

    Dafür entschädigt, daß die AfD in Hessen schon vor der Wahl einen Mann im Landtag hat:

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article115889133/Alternative-fuer-Deutschland-im-hessischen-Landtag.html

    Bitte nicht falsch – also gegen Pro – verstehen: Ich finde es Klasse, daß von Pro über die Freiheit, Bürger in Wut, AfD auf breiter Front eine neue demokratische (!) Saat (also Weizen, Roggen, Gerste, Hafer) ranwächst, die die bisherige alte (auch demokratische) Saat aus CDU/SPD/FDP/GRÜNE (Roggen, Weizen, Hafer, Gerste) ablösen könnte.

    „Bündeln“, „Fusionieren“ , „Distanzieren“ ist zu diesem Zeitpunkt alles Blödsinn. Alle Pflanzen gießen, die neue Grundstimmung hegen und pflegen. Alle „diese unsere kleinen, neuen Parteien“ 😉 tragen mit dazu bei, den linken Zeitgeist zu ändern. Und das ist erst mal die Hauptsache. Je breiter gestreut, desto besser. Dann trägt die Welle von selbst. Dann kann man immer immer noch distanzieren, differenzieren, fusionieren.

  16. Ich rechne mit der sofortigen Einberufung eines runden Tisches gegen alles jenseits von linksextrem, damit Rechtspopulisten kein Kapital aus diesem bunten Treiben, ohne dies es hier nur traurig grau wäre, schlagen können.

    PS: Ich finde es immer wieder faszinierend, welche Fakten unser Staat sammelt.

    mächtigen arabischen Clan R
    Rivalität mit einer anderen arabischen Großfamilie
    berüchtigsten Intensivtäter Berlins
    Dutzende Ermittlungsverfahren
    Kontrolle über Drogen-, Schutzgeld-, und Rotlicht-Geschäfte
    bürgerkriegsähnlichen Zuständen

    PPS: Einfach entzückend finde ich es, daß alle Verantworlichen es schaffen, die Faktenlage völlig zu ignorieren.
    Handlungsbedarf, wie z.B. den ganzen lieben kriminellen Familienclan einzusammeln, in ein Flugzeug zu setzen und in sein Heimatland zurück zu bringen, besteht nicht, stand und steht niemals zur Debatte, ist nämlich rechtsextrem.

  17. Pro Demo in Bonn. Bitte auf Widukind klicken! Wird staendig aktualisiert.thttps://www.facebook.com/pages/B%C3%BCrgerbewegung-Pro-NRW-Bezirksverband-Ostwestfalen-Lippe/189729834403557?ref=hl

  18. OT

    Hamburger PIler aufgepasst:

    Ganz im Sinne des neulich hier erschienenen Beitrags “fünf-schritte-zum-machterfolg” hat sich jetzt der „Konservativ-Freiheitliche Kreis Hamburg“ gegründet.

    Ob freiheitlich, (rechts-)konservativ, nationalliberal, islamkritisch, aus der bürgerlichen Mitte stammend oder identitär: Es soll eine Plattform und Begegnungsstätte für alle Hamburger Bürger sein, die sich von der aktuellen Politik in vielen Bereichen nicht vertreten sehen, die sich Sorgen um die Entwicklungen in unserem Land und unserer Stadt machen und die es ärgert, sich bzgl. vieler Dinge aufgrund der sog. „politischen Korrektheit“ nicht äußern zu können.

    Neben monatlichen Treffen ist – je nach Resonanz, Aktivität und Kreativität der Interessenten – mittelfristig im Zusammenhang mit dem „Freiheitlich-Konservativen Kreis Hamburg“ folgendes angedacht:

    •Erstellung einer „corporate identity“ (Logo, Schriftzug, Design, Farben)
    •Erstellung und Betrieb einer Internetseite sowie eines Auftritts bei Facebook
    •Gemeinsamer Besuch von Veranstaltungen (z.B. Vorträgen etc.), ggf. kleine Reisen/Ausflüge zu interessanten Zielen
    •Das Einladen (setzt geeignete Räumlichkeiten voraus) von interessanten Gastrednern
    •Ggf. kleinere politische Aktionen, wie z.B. das Verfassen von offenen Briefen oder das Erstellen von Flugblättern zu konkreten Themen

    Insgesamt soll der „Freiheitlich-Konservative Kreis Hamburg“ dazu dienen, seriöse Menschen mit o.g. Ansichten und Überzeugungen zusammenzubringen. Ihr seid nicht allein! Der „Kreis“ soll dabei keine Konkurrenz zu bestehenden oder ggf. noch zu gründenden politischen Parteien sein. Ganz im Gegenteil soll er auch die Funktion haben, Menschen aus verschiedenen Parteien oder Gruppierungen zu vernetzen (und natürlich auch solche, die bislang noch in keiner Form „aktiv“ waren) und dafür eine „neutrale“ Plattform bereitzustellen. Gemeinsam ist man stärker!

    Wir verfügen bereits über ein umfangreiches Netzwerk an potentiellen Interessenten. Ebenso konnten wir durch eine Anzeigenserie in der „Junge Freiheit“ bereits mehrere Interessenten für o.g. Projekt gewinnen – bislang gibt es keinen jf-Stammtisch o.ä. in Hamburg. Ebenso werde wir von der jf durch regelmäßige Materiallieferungen etc. unterstützt.

    Ich würde mich sehr freuen, möglichst viele Interessierte zum ersten Treffen des „Freiheitlich-Konservativen Kreis Hamburg“ begrüßen zu dürfen. Dieses habe ich für Freitag, den 10. Mai 2013 ab 18:30 terminiert. Bei Interesse gerne unter: freiheitlich-konservativ-hh@email.de den Treffpunkt erfragen. Für jedem Teilnehmer haben wir außerdem ein Buchgeschenk parat.

    Special Agent Mulder

  19. #19 johann (05. Mai 2013 12:36)

    Hatte nicht Antivirus mal geschrieben, daß PI einen Presseplatz für die Jonny-Verhandlung hat? Und dann hier Einwände kamen, daß die wahrscheinlich – wegen Jugendstrafrecht – nicht öffentlich sein wird? Also gehe ich davon aus: Wenn öffentlich, ist PI auf jeden Fall dabei. Wenn nicht öffentlich, ist keiner dabei.

  20. OT:
    Auch das Linke Pack hat Langeweile :

    PP Stuttgart – Gefährlicher Eingriff in den Bahnverkehr – Zeugen gesucht

    Am Samstag (04.05.2013) überrollte ein Stadtbahnzug der Linie U6 gegen 16.30 Uhr auf der Fahrt zur Haltestelle Bahnhof Feuerbach einen Einkaufswagen, den Unbekannte auf die Gleise gestellt hatten. Der Einkaufswagen wurde zerstört, Personen- oder weiterer Sachschaden entstand glücklicherweise nicht.
    Zeugenaussagen zufolge waren zwei junge Männer, ihrem Äußeren nach Punks, mit dem Wagen eines Discounters von der Tunnelstraße über den Fußweg gegenüber der Gernotstraße an den Gleisbereich gekommen, hatten ihn über das dortige Geländer gehoben und auf die Schienen gestellt.
    Ein aus Richtung Pragsattel kommender Stadtbahnführer der Linie U6 wurde nach einer Rechtskurve von dem Hindernis überrascht und konnte den Zug trotz einer Gefahrenbremsung auf der abschüssigen Strecke nicht mehr rechtzeitig anhalten. Der Einkaufswagen wurde zur Seite geschleudert und völlig zerstört. Der Sachschaden liegt bei ca. 250 Euro.
    Nach Informationen eines Angehörigen der SSB wäre der Metallwagen geeignet gewesen, die Bahn zum Entgleisen zu bringen.
    Die beiden Tatverdächtigen sollen zerrissene Kleidung getragen und Bierdosen in der Hand gehalten haben. Einer hatte hochgestellte grüne, der andere auffallend helle Haare.
    Hinweise erbittet das Polizeirevier 8 Kärntner Straße unter der Rufnummer 8990-3800.

    http://presse.polizei-bwl.de/_layouts/Pressemitteilungen/DisplayPressRelease.aspx?List=7fba1b0b-2ee1-4630-8ac3-37b4deea650e&Id=61385

  21. Die Erosion der Blockparteien geht weiter:

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article115889133/FDP-Abgeordneter-in-Hessen-laeuft-zur-AfD-ueber.html

    FDP-Abgeordneter in Hessen läuft zur AfD über

    Die Anti-Euro-Partei hat den ersten leibhaftigen Parlamentarier: Vor dem Gründungsparteitag der AfD in Frankfurt kehrt der Landtagsabgeordnete Paulus „mit Stolz und Demut“ der FDP den Rücken.

    ….

    Paulus, Inhaber diverser Anwaltskanzleien in Hessen und Thüringen, äußerte bei seiner Vorstellung scharfe Kritik an den etablierten Parteien. In der Euro-Krise sei eine vernunftgeprägte Politik gefragt. „Die war von Linken, SPD und Grünen sowieso nicht zu erwarten“, höhnte Paulus. „Diese Parteien und der Begriff Vernunft schließen sich aus.“

    Aber von den bürgerlichen Parteien habe er mehr Vernunft erwartet und als Parlamentarier immer eingefordert.

  22. #22 Bundesfinanzminister (05. Mai 2013 12:46)

    Ich bin da konsequent für eine Spaß- und Erlebnisgesellschaft, für die der Steuerzahler in diesem Fall aufkommen sollte: Dem ganzen Clan einen Gruppen-Fallschirmsprung aus einer Transall über der Sahara spendieren. Das sieht dann so aus:

    http://www.meinklassiker.com/image.php?type=paragraph_top&id=9961

    Also das modifizierte Verfahren des „Africa-drops“. 😀

    Das wäre auch noch mal ein würdiger Einsatz für die Tralls, ehe sie im Jahr 2018/19 außer Dienst gestellt werden.

  23. @19
    Weiß jemand, ob die Verhandlung öffentlich ist? Könnte mir vorstellen, dass dies aufgrund der -alltäglichen- Täter/Opfer-Konstellation nicht der Fall ist. Anderenfalls gehe ich gerne-evtl. mit PI-Berlin?- hin.

  24. @ #26 LucioFulci (05. Mai 2013 12:49)

    Diese linken Vandalen!

    Es scheint es werden immer mehr.

  25. @ #21 Babieca (05. Mai 2013 12:45)

    Alle “diese unsere kleinen, neuen Parteien” tragen mit dazu bei, den linken Zeitgeist zu ändern. Und das ist erst mal die Hauptsache. Je breiter gestreut, desto besser. Dann trägt die Welle von selbst. Dann kann man immer immer noch distanzieren, differenzieren, fusionieren.

    Sehr schön geschrieben!

    Alle, die den Blockparteien Auf Nimmer Wiedersehen sagen, tragen dazu bei diesem Multikulti- repektive Euro- Wahnsinn ein Ende zu setzen .

  26. #2 Brennus (05. Mai 2013 11:37)
    Konsequenz der deutschen Politik: Wir müssen noch mehr Ausländer ins Land holen, da eine wichtige Fachkraft ausgefallen ist.

    Dazu noch die Schützenvereine verbieten und die Mitglieder entwaffnen, um Taten wie diese zukünftig zu verhindern.

  27. Der Terror macht auch vor Ländergrenzen keinen HALT.

    Schüsse auf Gasthaus in Meidling
    Auf ein Gasthaus in Wien-Meidling sind in der Nacht auf Sonntag zwei Schüsse abgefeuert worden. Vier Menschen in dem Lokal blieben unverletzt. Derzeit liegen noch keine Hinweise auf den oder die Schützen vor.
    http://wien.orf.at/news/stories/2582929/

  28. @ #32 getupstandup (05. Mai 2013 13:09)

    Prozessauftakt im Fall Johnny K.

    Poollösung für Film- und Bildaufnahmen (PM 20/2013)
    Pressemitteilung Nr. 20/2013 vom 29.04.2013

    Die Präsidentin des Kammergerichts
    – Pressestelle der Berliner Strafgerichte –

    Der Prozessauftakt im Verfahren gegen sechs Männer im Alter zwischen 19 und 24 Jahren wegen des tödlichen Angriffs auf Johnny K. vom 14. Oktober 2012 auf dem Alexanderplatz in Berlin-Mitte beginnt am

    13. Mai 2013, 9:00 Uhr, Saal 700
    im Kriminalgericht Moabit in der Turmstraße 91 in 10559 Berlin.

    Unter den Angeklagten ist auch der 19jährige Onur U., der sich vor kurzem den deutschen Strafverfolgungsbehörden gestellt hatte. Das Verfahren gegen ihn ist zu dem bereits bei Gericht anhängigen Verfahren gegen die übrigen Angeklagten hinzuverbunden worden.

    Folgende Fortsetzungstermine sind festgesetzt: 23., 27. und 30. Mai sowie 6., 10., 13., 17. und 20. Juni 2013. Die Termine werden jeweils um 9:00 Uhr beginnen und sollen in der Regel spätestens um 16 Uhr enden.

    Auf Grundlage der durch den Vorsitzenden der 9. Großen Strafkammer des Landgerichts Berlin
    – Jugendkammer – getroffenen Anordnung gilt für die Vertreter von Presse, Funk und Fernsehen Folgendes:

    1. Es besteht keine Akkreditierungspflicht bzgl. der für Pressevertreter zur Verfügung stehenden Sitzplätze. Es wird jedoch darum gebeten, dass die interessierten Presseorgane jeweils nur einen Vertreter in die Sitzung entsenden, damit allen interessierten Medien ein Zugang gewährleistet werden kann.
    2. Bildaufnahmen, Poollösung:
    a) Im Sitzungssaal dürfen an allen Verhandlungstagen jeweils 15 Minuten vor Beginn der Hauptverhandlung je ein Team einer öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalt und eines Privatsenders, bestehend aus je einem Kameramann und bis zu zwei Begleitern, sowie zwei Fotografen, darunter zumindest ein Fotograf einer Presseagentur, filmen bzw. fotografieren.

    Zu anderen Zeiten sind keine Aufnahmen im Sitzungssaal gestattet.
    b) Die Erlaubnis, im Sitzungssaal Foto- und Filmaufnahmen zu fertigen, setzt voraus, dass die Interessierten spätestens bis

    Montag, den 6. Mai 2013,

    einen entsprechenden Antrag schriftlich, per E-Mail (pressestelle.moabit@kg.berlin.de) oder per Telefax (030/9014-2477) bei der Pressestelle der Berliner Strafgerichte gestellt haben, die hierüber eine Bescheinigung ausstellen wird, die am Montag, dem 13. Mai 2013, ab 8:00 Uhr in der Pressestelle der Berliner Strafgerichte (Zimmer 425 des Kriminalgerichts, Turmstraße 91, 10559 Berlin) gegen Vorlage eines gültigen Presseausweises abgeholt werden kann.
    c) Sollten mehr Filmteams oder Fotografen interessiert sein, haben sie bis Mittwoch, den 8. Mai 2013, 12:00 Uhr, gegenüber der Pressestelle der Berliner Strafgerichte eine bestimmte Person oder Anstalt zu benennen, von der die Film- oder Fotoaufnahmen gefertigt werden sollen („Poolführer“). Die Pressestelle der Berliner Strafgerichte wird die interessierten Teams und Fotografen unverzüglich darüber informieren, ob eine Poolbildung aufgrund der Zahl der Anmeldungen erforderlich ist, und den Bewerbern die Kontaktdaten der jeweiligen Mitbewerber zukommen lassen.
    Die Poolführer erhalten eine entsprechende Bescheinigung, die am Montag, dem
    13. Mai 2013, ab 8:00 Uhr in der Pressestelle der Berliner Strafgerichte (Zimmer 425 des Kriminalgerichts, Turmstraße 91, 10559 Berlin) gegen Vorlage eines gültigen Presseausweises abgeholt werden kann.
    Die Poolführer haben sich zu verpflichten, das Bild- und Tonmaterial den weiteren interessierten Medienvertretern zeitnah kostenlos zu überspielen oder anderweitig zur Verfügung zu stellen. Die erforderlichen Absprachen obliegen im Einzelnen den interessierten Anstalten, Redaktionen, Agenturen und Journalisten.
    3. Berufsmäßige Gerichtszeichner sind im Gerichtssaal zugelassen.
    4. Für Film-, Foto- und Hörfunkaufnahmen gelten folgende Beschränkungen:
    a) Das Mitführen von Stativen, Tonangeln und Leitern wird aus Sicherheitsgründen untersagt.
    b) Die Durchführung von Interviews im Sitzungssaal ist zu keinem Zeitpunkt gestattet.
    c) Film- und Bildaufnahmen der Angeklagten und Nebenkläger dürfen nur in anonymisiertem Zustand („verpixelt“) veröffentlicht werden. Hinsichtlich der Angeklagten gilt dies ausnahmslos; hinsichtlich der Nebenkläger ist eine unverpixelte Veröffentlichung nur bei Vorliegen einer schriftlichen Genehmigung des Nebenklägers/der Nebenklägerin oder seines/ihres Rechtsanwaltes zulässig.
    5. Der Zutritt zum Gerichtssaal erfolgt für Medienvertreter und Gerichtszeichner über den Eingang in der Haupthalle. Aus Gründen der Übersichtlichkeit erhalten zunächst die Filmteams und Fotografen Zutritt zum Saal, wobei sie die von der Pressestelle der Berliner Strafgerichte erteilte Bescheinigung vorweisen müssen (s.o.). Den weiteren Pressevertretern sowie den Gerichtszeichnern ist der Zutritt zum Saal erst gestattet, wenn die Poolführer und ihre Teams den Sitzungssaal verlassen haben.
    6. Sämtliche Pressevertreter und Gerichtszeichner haben den Anordnungen der Wachtmeister unverzüglich zu folgen. Kommen sie den Anordnungen nicht nach, so verlieren sie ihre Akkreditierung bzw. die Zugehörigkeit zum Poolteam.

    Dr. Tobias Kaehne
    Pressesprecher

    http://www.berlin.de/sen/justiz/gerichte/kg/presse/archiv/20130429.1050.384106.html

  29. “Es ist zunehmend schwierig, Strafverfahren gegen die Mhallamiye erfolgreich zu betreiben. Sie akzeptieren den deutschen Rechtsstaat nicht.

    Darauf einen Loriot:

    “ Ach was !! “

    Wer hätte das gedacht.

    Oder noch besser: wer hat das nicht gedacht?

    Diese:
    Umvolker Beck, Claudia Fatima Roth, Maria Böhmer …

    Mögen sie nicht konsequenzenlos davonkommen!

  30. @ #32 getupstandup (05. Mai 2013 13:09)

    Müsste eigentlich öffentlich sein, weil nur gegen Jugendliche (14 bis unter 18 Jahre) sind die Termine in der Regel nicht öffentlich und diese Grauen Wölfe Typen da sind doch schon alle über 18!

    ***********************************

    Wo wird der Prozess geführt und was droht den Angeklagten?

    Da drei der sechs Angeklagten unter 21 Jahre alt sind und somit als Heranwachsende gelten, findet die Verhandlung vor einer Jugendstrafkammer des Landgerichts statt.

    http://www.morgenpost.de/berlin/article115158888/Was-den-sechs-Tatverdaechtigen-im-Fall-Jonny-K-droht.html

  31. Ich war der Meinung die Moslems tragen ihre Schiessereien und Gewaltexzesse auf dieser extra dafür in Berlin eingerichteten Hatun Sür Üzi
    Brücke aus !( PI – von gestern) wer hat denn nun in Berlin das sagen ?
    Der „Schanker Clan“ oder der „Remmo Clan“ ?

  32. Sieben Kugeln durchschlugen ein Schaufenster

    Die Szenen vor dem westlich der Hermannstraße gelegenen Lokal, dessen Kunden vornehmlich Männer aus dem Nahen Osten sind, erinnerten an einen Kriminalfilm.

    Gegen 0.20 Uhr kam laut Zeugen ein Wagen vorgefahren, plötzlich hallten Schüsse durch die Nacht, danach verschwand das Auto mit hoher Geschwindigkeit.

    Sieben Projektile durchschlugen ein Schaufenster, ein Schuss traf die Seitenscheibe eines geparkten Kleinwagens. In der Bar wurden drei Männer im Alter von 28, 32 und 38 Jahren verletzt.

    Wie die Berliner Morgenpost erfuhr, handelt es sich um einen Syrer, einen Libanesen und einen Mann mit türkischem Pass. Der 28-jährige Syrer wurde in den Rücken getroffen, aber nicht lebensgefährlich verletzt. Der Mann konnte das Krankenhaus am Sonnabendnachmittag verlassen. Nach Angaben eines Zeugen waren mindestens acht Schüsse in kurzer Folge abgefeuert worden. Möglicherweise benutzten die Täter eine halbautomatische Waffe.

    Bis zum vergangenen Jahr war in dem Haus im Erdgeschoss eine Gaststätte untergebracht, die nach einer Razzia wegen Drogenhandels geschlossen wurde, berichteten Anwohner am Sonnabend. Vor der heutigen Bar, die keinen Namen trägt, war zuletzt häufig ein Maserati mit Hamburger Kennzeichen aufgefallen. Direkt neben dem Tatort befindet sich ein Imbiss, der im April 2012 abgebrannt war – es handelte sich um Brandstiftung. Nachbarn berichten, wegen Geldstreitigkeiten sei damals ein Molotowcocktail in das Lokal geschleudert worden. Der aus Polen stammende Betreiber des Imbisses „Mr. Brando’s“ soll Schulden bei einem Geschäftspartner nicht beglichen haben.

    http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article115873748/Drei-Verletzte-bei-Schuessen-auf-Bar-in-Neukoelln.html

  33. Wer den Colt nimmt, wird durch den Colt umkommen. Da wird es kaum einen Unschuldigen getroffen haben.
    Und nein, bloß keine Straße nach ihm benennen.

  34. #46 Wilhelmine

    Das Milieu setzt seine Arbeit fort und später wird wieder eine Nazi-Terrorzelle verantwortlich gemacht. Da geht es immer um Schutzgeld, Drogen- und Menschenhandel sowie Geldwäsche.

  35. #34 Wilhelmine
    #21 Babieca

    Oder die AfD ist nur, wie die NPD, eine von den Blockparteien im letzten Moment erschaffene und gesteuerte Protestpartei, um die wirklich aussichtssichtsreichen Kandidaten für den Bundestag auf keinen Fall über die 5 % kommen zu lassen. Zum Beispiel die Bürgerbewegung Pro Deutschland, die bald ihre Unterschriften zum Wahlantritt zusammen hat, aber noch ein wenig Hilfe braucht, weil sie mit knapp über 500 Mann das schaffen kann, was der AfD mit über 10000 Mitgliedern -siehe der Bericht auf Hamburg- anscheinend nicht so recht gelingen mag. Die AfD kommt in der Realität auf der Straße an. GENAU wie ich es vorhergesagt hatte.

  36. #46 Wilhelmine (05. Mai 2013 13:59)

    Sieben Kugeln durchschlugen ein Schaufenster

    Die Szenen vor dem westlich der Hermannstraße gelegenen Lokal, dessen Kunden vornehmlich Männer aus dem Nahen Osten sind,…

    Türkische Cafés
    Sex für fünf Euro

    Viele türkische Männercafés haben sich einer Studie zufolge zu Brutstätten der Kriminalität entwickelt. Hinter der Fassade florieren illegales Glücksspiel, Drogenhandel, Hehlerei und Zwangsprostitution ❗
    Brutstätten von Gewalt und Kriminalität

    Ceylan hat an diesem Tag noch Glück, dass er nicht zusammengeschlagen wird. Anderthalb Jahre lange hat er sich mehrere Tage in der Woche in Duisburg zum Tee getroffen, um für seine Doktorarbeit Material zu recherchieren. Im Laufe der Recherchen wurde er mehrere Male bedroht. So naiv wie zu Beginn versuchte er am Ende niemanden mehr auszuhorchen, er ließ sich über Bekannte immer tiefer in das Netzwerk vermitteln. Viele aus der Szene seien froh gewesen, mit ihm sprechen zu können. Manchmal trafen sie sich heimlich in Ceylans Auto. Heute fällt der 32-Jährige ein hartes Urteil: „Mitten in Deutschland haben sich rechtsfreie Räume gebildet.“ ❗

    Unbeobachtet von der breiten Öffentlichkeit wurden demnach viele der türkischen Männercafés zu Brutstätten von Gewalt und Kriminalität. Laut der Untersuchung sind diese „ethnischen Kolonien“ zum Hort für illegales Glücksspiel, Hehlerei und Zwangsprostitution geworden. Getarnt als Kulturvereine gehen Besitzer und Gäste ihren krummen Machenschaften nach. Die Männercafés gewähren auch Dealern mit Kokain und Haschisch Unterschlupf. ❗

    Rotlichtmilieu für Habenichtse

    Darüber hinaus haben sich die Lokale zum Rotlichtmilieu für Habenichtse entwickelt. „Sex gibt es schon für zehn oder gar fünf Euro“, sagt Ceylan. Im Duisburger Stadtteil Hochfeld sei dies an jeder Ecke bekannt. Die Cafébesitzer versprechen sich von der Einstellung von „Kellnerinnen“, die meist aus Osteuropa kommen, nicht nur einen besseren Absatz ihrer Heißgetränke. Viele wollen auch, dass ihr heimisches Schlafzimmer durch die Damen belebt wird. Meist schicken sie daher einen Bekannten ins Ausland, der dort Frauen anwirbt. In Deutschland müssen sie dann für 20 Euro Tageslohn schuften und werden zur Prostitution gezwungen. „Dann heißt das immer: ‚Komm gehen wir da ins Café, da sind hübsche Mädels‘“, sagt ein Cafébesitzer, der Prostitution ablehnt. Doch auch er bekommt mit: „Wenn die Leute wissen, dass die Mädels Sex anbieten, dann kommt mehr Kundschaft dahin.“

    http://www.focus.de/panorama/welt/tuerkische-cafes-sex-fuer-fuenf-euro_aid_318742.html

  37. #45 Wilhelmine (05. Mai 2013 13:50)

    Das atmet den Geist von Zottel-Thierses Volksverhetzung, ab nach Karlsruhe mit dem antideutschen Rassisten.

    Leider ist er sakrosankter Linker.

  38. Mein Lösungsvorschlag:

    Gefängnisse privatisieren und outsorcen!

    alles wird von BRD-Blockparteienpolitikern privatisiert und in der Qualität runtergefahren, siehe z.B. die deutschen Krankenhäuser, wo die Versorgung für deutche Kranke von immer mieserer Qualität ist.

    Warum also nicht auch deutsche Gefängnisse privatisieren und ebenfalls Kosten einsparen? Die Geldverschwendung für deutsche Luxusknäste ist nicht mehr zeitgemß. Warum nicht die Gefängnisse nach Sibirien, China, Tadschikistan oder Kasachstan outsourcen. Gleichzeitig noch die Höchststrafen raufseztzen, und ich bin mir sicher, dass sich bei diesen Aussichten auf 30 Jahre gesiebte Luft am Rande der Wüste Gobi so manches eingewanderte Talent lieber Weidegründe in einem anderen Land sucht und auswandert. 🙂

  39. #3 lorbas (05. Mai 2013 11:38)

    …aus dem mächtigen arabischen Clan R., der Laden gilt als Treffpunkt der Großfamilie. Sie soll die Kontrolle über Drogen-, Schutzgeld-, und Rotlicht-Geschäfte in der Umgebung haben…

    LKA Niedersachsen schlägt Alarm: Kriminelle Familienclans sind “flächendeckendes Problem”

    Sie akzeptieren den deutschen Rechtsstaat nicht.” Die offene Bedrohung von Staatsanwälten und Richtern sowie die Einschüchterung von Zeugen habe im vergangenen Jahr eine neue Dimension erreicht, beispielsweise beim so genannten Sarstedter Ampelmordprozess. Kolmey: “Der Rechtsstaat muss aufpassen, dass seine Grenzen nicht erreicht werden.”
    —————————————-
    Die Grenzen sind lange überschritten. ALLE wissen es!
    Und sie tun nicht!

    Das ist ein Verbrechen an unserem Volk!
    Es spielt keine Rolle, warum diese Banden sich hier eingeschlichen haben – Weg mit ihnen!

    Die waren schon immer verbrecher, darum sind sie in unser Paradies gekommen zu den blöden Michels!
    Die zahlen alles. Bis zum Untergang.

  40. #54 mixer (05. Mai 2013 16:14)


    Arabische Großfamilien: Staat kuscht vor kriminellen Clans

    Die Polizei sieht dem Treiben oft nur noch zu: Arabische Großfamilien haben sich zu festen Größen der Organisierten Kriminalität entwickelt. Selbst öffentlich angekündigte Offensiven des Rechtsstaats scheitern – sie zerfasern im Behördenkleinklein.

    Bremen/Berlin – Sie waren gekommen, um in Bremen zu bleiben: Die beiden Brüder einer berüchtigten kurdisch-arabischen Sippe erschienen im Ausländeramt, sie hatten sogar ihren Anwalt mitgebracht, das war im August. Doch als das Gespräch nicht den gewünschten Verlauf nahm, gerieten Mohammed und Halil M. in Rage. Sie schrien, fluchten, beleidigten eine Beamtin und gingen laut Polizei auch auf einen Wachmann los. Doch der, ein tschetschenischer Kickboxer, setzte sich zur Wehr: Einer der Brüder stürzte eine Treppe hinab.

    Stunden später, die Polizei hatte die Situation schließlich irgendwie beruhigen können, polterten die Schläger auf dem Revier: Sie wüssten, wo der Wachmann wohne, sagten sie den Gesetzeshütern ganz unverblümt, sie kennten seine Familie und, so schilderten es die Beamten, sie würden ihn fertigmachen, umbringen. Und weil das Duo über eine entsprechende „polizeiliche Vita“ verfügte, wie es später hieß, kam es in Haft. Und der Wachmann wurde beschützt, vorübergehend.

    Der Vorfall ist in vielerlei Hinsicht bezeichnend für das Problem, das in einigen Regionen Deutschlands entstanden ist – und das zahlreiche Fachleute für inzwischen eigentlich unlösbar halten: Mafiöse Ausländerclans mit Tausenden Mitgliedern haben sich unter Ausnutzung rechtlicher Schlupflöcher, sozialer Leistungen und internationaler Kontakte zu dominierenden Größen der Organisierten Kriminalität entwickelt.

    Kriminelle Parallelgesellschaft

    Sie handeln mit Heroin und Kokain, kassieren in Bordellen oder sind im Schleusergeschäft aktiv. Die Brutalität, mit der sie dabei vorgehen, haben sie zur Macht im Milieu werden lassen, Polizisten fürchten sich vor ihnen. Der Staat schaut dem Treiben der Sippen meist tatenlos zu, die Politik ignoriert das Phänomen.

    Über Jahre hinweg ist auf diese Weise in Deutschland eine kriminelle Parallelgesellschaft entstanden, die nicht hätte entstehen müssen, wenn frühzeitig und entschieden gehandelt worden wäre: Eine Kommission des Bundeskriminalamts (BKA) etwa hatte schon 2004 vor den nicht mehr zu kontrollierenden Ethno-Gruppierungen und damit auch vor den sogenannten Mhallamiye-Kurden gewarnt, zu denen die in Bremen ansässige Großfamilie M. zählt…

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/arabische-grossfamilien-staat-kuscht-vor-kriminellen-clans-a-721741.html

  41. # 53 BePe:
    meine Rede ! Das geht zu abenteuerlichen Kosten von wahrscheinlich 150 Euro pro Monat.Unterkünfte zweckmäßig(du willst ein Bett? Dann bau dir eins) Essen landesüblich(Garen dauert halt ein wenig länger, Halal kannste beim Fallenstellen vergessen. Bewachung robust(Was kuckst du?) Zäune braucht man nicht, da Flucht bei den Wölfen oder im Nirwana endet.Ich denke da auch immer an Sibirien, warum eigentlich?
    Mückenplage im Sommer? Ok, dann juckt`s eben mal ein wenig.Im Winter gibt es da sogar Ausgang bis zum Wecken!

  42. #55 lorbas (05. Mai 2013 16:18)

    Arabische Großfamilien: Staat kuscht vor kriminellen Clans
    ———————————————
    Das heisst:

    Der Staat ist ebenfalls ein Verbrecherclan!

  43. #55 lorbas

    unsere Toleranz-Politiker sind halt vollverblödet. Denn diese Toleranz wird vom Gegenüber nicht erwidert u. gedankt, sondern nur mit Verachtung quittiert. Anstatt knallhart die ganze Sippe abzuschieben kommen unsere toleranz-verblödeten Gutmenschen/Politiker daher und erzählen was von Einzelfallprüfung, oder die Kinder hätten sich eingelebt haben deutsche Pässe und so einen ähnlichen Quatsch. Wenn alles nichts hilft erzählen sie was von Menschenrechten, und völkerechtlichen Verträgen an die man gebunden sei blablabla. Als ob das in anderen Ländern, außer den untergehenden EU-Ländern irgendwie von Wichtigkeit wäre, oder das es die Politiker andere Länder interessiert.

    Andere Länder pfeiffen auf solche Verträge, wie z.B. die Türkei, siehe hier. Und die Dumm-BRD-Politiker lassen sich das gefallen:

    Türkei nimmt kriminelle Türken nicht zurück
    http://www.pi-news.net/2013/02/turkei-nimmt-straftater-nicht-zuruck/

  44. #56 mixer

    es ist ja noch vile schlimmer, denn dieser Staat bzw. die diesen Staat repräsentierenden Blockparteipolitiker zwingen uns auch noch dazu, diese eingewanderten kriminellen Clans als Bereicherung anzusehen. Andernfalls beleidigen die Blockpartei-Hetzer auch noch unbescholtene deutsche Patrioten wenn sie solche Auswüchse nicht als Bereicherung ansehen und der Öffentlichkeit bekannt machen. Man muß wohl mittlerweile leider davon ausgehen, dass sich etliche Politiker und gewalttätige kriminell-religiöse Subkulturen verbündet haben.

  45. Ja, #58 BePe!

    Das hat Jürgen Roth schon beschrieben in „ermitteln verboten“, wie die gewaschenen Schwarzgelder in der Politik „angelegt“ werden:

    Die Ohnmacht der Polizei ist politisch gewollt

    Die Politiker belügen uns über das wahre Ausmaß der Kriminalität, die Kriminellen selbst triumphierund dazwischen steht die Polizei und muß machtlos zuschauen. Jürgen Roth sagt uns, warum.
    Hochkarätige Kriminelle können in Deutsch¬land ungehindert agieren: Mörder laufen frei herum, Menschen-, Waffen- und Drogenhandel nehmen ebenso zu wie Bandenkrie¬ge oder die Zahl der im großen Stil operie¬renden Wirtschaftskriminellen. Die Polizei hingegen kann Kriminalität nicht mehr wirksam bekämpfen, sondern nur noch verwal¬ten. Dahinter steckt Absicht: Die Ohnmacht der Polizei ist politisch gewollt. so die These vor Jürgen Roth.

    Anhand geheimer Dokumente und zahlreicher Hintergrungspräche deckt er auf, warum und wie die Polizei ohnmächtig gemacht wird. Ob der Anruf einer Oberbürgermeisterin bei der Polizei zum Schutz von Geld waschenden Ukrainern oder die Duldung der kriminellen Geschäfte albanischer und libanesischer Klans in deutschen Großstädten: Politiker und Entscheidungsträger in der Wirtschaft haben massive Interessenverflechtungen mit der organisierten Kriminalität und unterbinden oder blockieren gezielt Ermittlungen. Während immer neue Sicherheitsgesetze den Bürger einschränken, sind Politik, Wirtschaft und Justiz langst Teil der zunehmenden Kriminalitätsspirale.“

    Der wird gehasst wie die Pest. Besonders in Sachsen, da hat er den Sachsensumpf aufgedeckt.

  46. #61 mixer

    Ja die sind zu einem nicht geringen Teil korrupt und sch… auf Deutschland und die Zukunft des deutschen Volkes. Oder aber Sie sind so deutschfeindlich, dass sie die Wahrheit über die ausufernde multikulturelle Kriminalität deshalb verschweigen, um nicht den weiteren Aufbau der Multikulti-Gesellschaft zu gefährden. Selten hatte Deutschland solch miese u. erbärmliche Politiker wie heute.

  47. #57 mixer (05. Mai 2013 16:39)

    #55 lorbas (05. Mai 2013 16:18)

    Arabische Großfamilien: Staat kuscht vor kriminellen Clans

    Das ist unbestreitbar ❗

    Das heisst:

    Der Staat ist ebenfalls ein Verbrecherclan!

    Der Staat, dass sind wir alle. Also ich bin kein Verbrecher_Innen.

  48. Uwe Kolmey, Präsident des LKA Niedersachsen, spricht von einem “flächendeckenden Problem”
    ———————————————-
    Dann wird es Zeit,für eine „flächendeckende
    Lösung“ des Problemes.Aber wenn man sich mit
    Ziegen anbiedert(Bushido),muss man sich nicht wundern,wenn man selbst nach Ziege stinkt.nicht war liebe Politik Genossen??? Hier hilft nur noch eine übergeordnete Polizei die auch den korrupten „Kollegen“ eins überzieht und durch unbekannte neutrale Ermittler zum Ziel führen würde, diese Clans restlos zu zerschlagen.Es hat ja auch bei den
    H.A. funktioniert,warum also nicht dort genauso. ABER Staat und Clans mögen sich zu sehr als das der Staat auch nur das geringste Interesse an korrekten Ermittlungen UND entsprechender umsetzung der Gesetze(höchststrafen) hat !!!
    Soll unsere Bundesmutti doch mal vor laufender
    Kamera uns allen erklären,warum in Bremen,Hamburg,Berlin usw. die sogenanten
    Clans „herrschen“ und nichts vom Staat dagegen
    unternommen wird.Gerade VOR der BT Wahl wäre
    das doch ein nettes Thema was uns (jedenfalls uns PI ler) brennend interessieren würde oder?

  49. #16 Hildesheimer (05. Mai 2013 12:27)

    …und während die PRO-Bewegung gegen diese Zustände fleißig Unterschriften sammelt, treffen AfD-Anhänger in Hamburg auf die Realität auf der Straße:

    “Bericht vom Hamburger Landesverband!

    “Zurück vom Strassenwahlkampf auf dem Osterstraßenfest (Eimsbüttel) mit Klaus Fohrmann, Arno Willemer und Jens Eckleben, von 11:00 bis 16:00 Uhr haben wir 500 Flyer verteilt und div. Unterschriftsformulare mitgegeben.
    *********************************************

    Eimbsbüttel ist aber auch ein extrem grün-linker Stadtteil, da ist nicht mehr zu erwarten.
    Evtl. sollte man sich auf bürgerliche Stadtteile konzentrieren, um die wenigen vorhandenen Kräfte nicht unnötig aufzusplitten.

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