Kenan KolatWenn Kenan Kolat (Foto links mit SPD-Parteifreund Edathy), Vorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland, ausnahmsweise mal keine Forderungen stellt, nutzt er seine freie Zeit, um gegen die Deutschen zu hetzen. „Wir haben es in Deutschland mit sogenannter gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit zu tun. Diese betrifft nicht nur die Muslime, sie betrifft auch Homosexuelle, Juden, Frauen, Sinti und Roma, sozial Schwächere oder Obdachlose“, so Kolat vor wenigen Tagen gegenüber AFP.

Muslimfeindlichkeit äußere sich laut Kolat darin, dass Muslime „als minderwertige Menschen angesehen“ und „stigmatisiert“ werden und dass „Islam mit Terrorismus gleichgesetzt“ werde. Dazu, ob seine Deutschenfeindlichkeit nicht auch eine Form „gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit“ sei, äußerte sich Kolat leider nicht. Aber wenigstens schön, dass der „Deutsch-Türke“ Kolat plötzlich ein Herz für Homosexuelle, Juden und Frauen hat. (ph)

Hier die beiden ersten Kommentare unter dem mdr-Artikel:

Alexander Voronin:
„Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit“? Wieso fallen mir da immer diese Bilder ein: Fünf gruppenbezogene Menschenfeindliche treten mitten auf dem Alexanderplatz Johnny K. tot. Die Religion dieser gruppenbezogenen Menschenfeindlichen tut hier nichts zur Sache.

Fünf oder sechs gruppenbezogene Menschenfeindliche treten/ schlagen in Kirchweyhe bei Bremen Daniel S. (25) tot. Es wäre nett, wenn Herr Kolat sich auch zu dieser „Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit“ geäußert hätte.

Und wenn man in die Frauenhäuser guckt, dann scheint diese „Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ gegenüber Frauen auch sehr stark von einer gewissen Kultur gefrönt zu werden. Man geht von 70 bis 80% Frauen aus einem gewissen Kulturkreis aus, die in die Frauenhäuser flüchten. Das gleiche betrifft den Antisemitismus. Weiß Herr Kolat überhaupt, was er redet.

Markus:
Na was fürn Glück, dass es in der Türkei so harmonisch zu sich geht. Mal abgesehen von Inhaftierten Journalisten, unterdrückten Kurden, Christen die Kirchen nur nach Erlaubnis betreten dürfen. Von den Türken kann man lernen.

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90 KOMMENTARE

  1. Herr Kolat, es gibt zwei schöne Sprichworte in der westlichen Kultur.

    „Wie Du kommst gegangen, so wirst Du auch empfangen.“

    und „wie man in den Wald hineinruft, so schallt es auch heraus.“

    Denken Sie mal darüber nach, Herr „Herrenmensch“ Kolat.

  2. Er hat recht. Die Anhänger des Islam sind gruppenbezogen Menschenfeindlich gegen Homosexuelle, Juden, Frauen. Da leider viele Deutsche sind, ist es auch eine gruppenbesogene Menschenfeindlichkeit von Deutschen. Die jungen Frauen der Sinti und Roma(Zigeunerinnen) sind in türkischen Kulturvereinen und Teestuben als minderjährige Zwangsprostituierte anzutreffen, was auch gruppenbezogen nenschenfeindlich ist.

  3. @ #2 Sempronius Densus Bielski (09. Mai 2013 09:24)

    Die Anhänger des Islam sind gruppenbezogen Menschenfeindlich gegen Homosexuelle, Juden, Frauen.

    Und CHRISTEN!!!!

  4. Das ist einfach nur lächerlich..die einzigen die gegen „Homosexuelle, Juden, Frauen, Sinti und Roma, sozial Schwächere oder Obdachlose” feindlich sind, sind seine Mohammedaner freunde !

  5. Würde sich „Herr Kolat“ bitte mal zur Christenverfolgung in islamischen Ländern äußern?

  6. Nicht nur Frauen, Homosexuelle usw, er hat die Köpfe vergessen.gruppenbezogene Kopftreterei

  7. Kein Wort des Bedauerns, keine irgendwie geartete Entschuldigung – und das übliche Leugnen, dass ausländische Täter „überproportional“ an schweren und schwersten Gewalttaten in Deutschland beteiligt sind!!!

    Natürlich liegen dazu „keine Daten vor“, wo doch sonst alles und jedes erfasst wird und einsehbar ist LOL ….

    Herr Kolat ist ja schließlich auch nur ein braver „Interessenvertreter“ seines Herkunftsvolkes.

  8. #3 Wilhelmine (09. Mai 2013 09:27)
    @ #2 Sempronius Densus Bielski (09. Mai 2013 09:24)

    Die Anhänger des Islam sind gruppenbezogen Menschenfeindlich gegen Homosexuelle, Juden, Frauen.

    Und CHRISTEN

    Ja erst mal gegen alle nicht Islamer, dann aber auch gegen Mohammedaner selbst.

  9. Da reibt man sich doch verwundert die Augen. Mit ein wenig Logik käme auch Herr Kolat dahinter, dass kaum so viele Moslems nach Deutschland wollten, wenn das Land so wäre wie von ihm beschrieben.

    Aber Dankbarkeit ist des Moslems Sache nicht. Stellen wir uns mal vor, wir würden den illegal hier lebenden Moslems genau so viel Sozialhilfe geben wie Herr Erdogan den Christen in seinem Land. Was dann Herr Kolat wohl sagen/fordern würde?

  10. @ #8 Sempronius Densus Bielski (09. Mai 2013 09:37)

    Ja, wenn alle anderen schon eliminiert sind, eliminieren sich die Mohammedaner untereinander.

    Auch der ewige Kampf untereinander der Shiiten – Sunniten.

  11. Kolat ist als Türke übrigens sunnitischer Mohammedaner aka Moslembruderschaft oder Graue Wölfe?

  12. Frechheit siegt, freches Lügen siegt – diesen orientalischen Gepflogenheiten haben wir nichts entgegenzusetzen.
    Und die selbstkritischen,hochmoralischen Respekterweisungen gegenüber einer präpotenten südländischen „Kultur“ werden von dieser als das erkannt, was es auch ist:
    eine degenerierte, feige Unterwerfungshaltung.

  13. Herr Kolat: Die Grenzen sind, SEHR weit offen!!
    Und die Flüge sind auch sehr,SEHR billig!!
    Ich habe Sie und Ihresgleichen satt!

  14. @ #6 Wilhelmine (09. Mai 2013 09:32)

    Schon vergessen? In islamischen Ländern werden doch die Rechtgläubigen durch Atheisten, Juden und Christen verfolgt. 😉

    Da sehe ich auch Handlungsbedarf.

  15. #6 Wilhelmine (09. Mai 2013 09:32)
    Würde sich “Herr Kolat” bitte mal zur Christenverfolgung in islamischen Ländern äußern?

    Das ist alles kulturell bedingt und hat mit dem Islam überhaupt nichts zu tun. Aber ich stelle mir gerade einen Christen in einem islamisch dominierten Land vor, der ähnlich weit die Klappe aufreißt und versuche seine Halbwertszeit zu berechnen. Ich komme mit meinen Berechnungen nicht über Tage / Wochen hinaus.

  16. Die Türken sind seltsam. Sie ziehen in ein Land, dass ihnen nicht gefällt. Es scheint ein in der Menschheitsgeschichte einmaliger Vorgang zu sein.

  17. Für was sind unsere Kirchen eigentlich noch gut die von uns so viele Steuergelder erhalten?

    Die setzen sich heute nur noch für „den Islam“ ein und nicht für IHRE christlichen Glaubensbrüder/Schwestern auf der Welt und in Deutschland ???!!!!

  18. Der Kolat auf dem Foto hat denselben Gesichtsausdruck wie mein Waldi, ein Affenpinscher, wenn er Gassi gehen möchte.

    Der Islam ist selbstverständlich Terrorismus, weltweit terrorisieren Muslime Anders- und Ungläubige, nicht selten endet das mit dem Tod der Nichtmuslime.

  19. Und weil wir so böse sind, kamen

    2011 knapp unter eine Million Menschen

    und

    2012 1,08 Millionen.

    Wenn hier etwas menschenfeindlich ist, dann ist es deutsche Politik gegen die eigene Bevölkerung; denn es soll mal einer versuchen, in einer beliebigen deutschen Stadt eine bezahlbare Wohnung zu bekommen oder als Akademiker sofort eine Arbeit. Ein Freund, super Abschluss in Luft- und Raumfahrt, sucht seit über 2 Jahren; der andere, auch Akademiker mit Bestabschluss, hat es inzwischen aufgegeben. Der ist gegangen.

  20. „Aber wenigstens schön, dass der “Deutsch-Türke” Kolat plötzlich ein Herz für Homosexuelle, Juden und Frauen hat“
    ——-
    Und ich sag es nochmal, es heißt, wenn überhaupt,“Türkisch-Deutsch“.Im Amerika sind die dt.Einwanderer ja auch keine „Amerika-Deutschen“, sondern „Deutsch-Amerikaner“.
    Immer schön das Heimatland zuerst.

  21. Der liebevolle Umgang von Moslems mit Andersgläubigen hat es glatt fertig gebracht, dass in der Türkei der Anteil der Christen von nahezu 30% auf unter 0,2% sank. Sowas wie der Kolat widert nur noch an und ganz besonders an Christi Himmelfahrt.

  22. Redet der Hetzer wirklich von Deutschland oder doch eher von seinem muselmanischen Heimatland Türkei?

    Soweit ich weiß, geht es Homosexuellen und Juden in Deutschland äußerst gut. Ganz im Gegensatz zur Türkei.

  23. Ich ärgere mich darüber. Deshalb werde ich mal wieder ein paar Menschen mit islamischem Hintergrund auf ihr Fehlverhalten hinweisen. z.B. Parken auf dem Behindertenparkplatz vom Aldi, auf die Straße spucken etc. Die Gespräche machen mir immer sehr viel Freude.

  24. Ich frage mich was Herr Kenan Kolat in Deutschland vermisst?
    Sozialfürsorge für seine „Rechtgeleiteten“?
    Existiert, kostet Deutschland Milliarden.
    Schächtung? Existiert, siehe BVverfG.
    Beschneidung? Existiert, dank Leutheusser-Schnarrenberger und Co.
    Koranlehre? Existiert, dank entprechender Entscheidungsministerien.
    Scharia? Existiert, dank entprechender deutschen Islamjustiz.
    Koranlehre sowie mittlerweile öffentlicher Unterricht an deutschen Schulen? Existiert.
    Moscheen? Existiert, Tausende – dank fleißiger Politiker und Co.
    WAS WILL ALSO HERR KOLAT? Wieviel Dummheit vermutet er noch bei den Deutschen? Wieviel Forderungen, die die Meinungsfreiheit und das Kritikverbot betreffen, will er noch durchsetzen?
    ER WILL, DASS ALLE DEUTSCHEN DEN KORANINHALT UND SEINE FOLGEN IN IHRER HEIMAT ANERKENNEN UND IHR EIGENES TODESURTEIL, den Verlust einer aufgeklärten Gesellschaft AKZEPTIEREN.
    Und sie wandern ein zu Tausenden und bezeichnen das Land, in das sie einwandern Nazideutschland. Wie krank müssen solche Einwanderer sein? Wer lässt solche Staatsfeinde einwandern? Warum lässt man solche Menschen einwandern? Wie krank ist ein Staatssystem, dass solchen Koranideologen den Verbleib ermöglicht?
    Wer keine Grenzen setzt, muss alles ertragen.
    Die Verantwortung für die Islamisierung Deutschlands trägt wer?

  25. Kolat gehört auf die Couch und dann in eine Geschlossene. Was der alles von seiner eigenen ekelhaften Wertewelt auf andere projiziert, ist krankhaft.

    Mir fallen da immer spontan die Wikileaks-Depeschen der amerikanischen Botschaft aus Ankara ein, in deren Einschätzungen ganz klar formuliert wurde, daß die Amerikaner die türkische AKP-Regierung und ihre Funktionäre für, nett gesagt, intelligenzmäßig außerordentlich minderbegabt auf sehr niedrigem Niveau hielten.

    Was sie durch Unverschämtheit, Frechheit, verblüffende Dreistigkeit und aufgeblasenes Ego wettmachen. Aber solche Charaktereigenschaften können sich kollektiv eben nur zu voller Blüte entwickeln, wenn ihr Träger durch keinerlei Intelligenz belastet ist, sondern den digitalen Instinktreaktionen des Rückenmarks folgt:

    1. Wenn du überlegen bist: fordern, kackfrech sein, alle anderen zügig unterwerfen, unschädlich machen, ausknipsen.

    0. Wenn du unterlegen bist: Jammern, winseln, weinen, greinen, kreischen, heulen, barmen ohne Punkt und Komma, bis deine Wünsche erfüllt sind.

    Der gesamte Islam basiert auf diesem Modell. Evolutinär bereits in den primitivsten Lebensformen als DIE Grundsatz-Verhaltensalternative verankert, auf der dann komplexeres Verhalten aufbaut. Auch bekannt als:

    1. Alles was kleiner ist als du: kannst du fressen

    0. Alles, was größer ist als du: will dich fressen.

  26. Christen sind nicht gegen Schwule, sondern gegen Homosexualität, wenn diese nur dem Trieb entspricht, viel und unproblematisch zu ….en. Homosexualität wird als Krankheit gesehen, mit der man, wenn man sie hat, auch gut leben kann.

    Für einen normal entwickelten Teenie ist es eben für sein weiters Leben besser und einfacher, wenn er den Mumm bekommt, eine Frau anzusprechen, als mit seinem Kumpels solange rumzupiele, bis das Verlangen nachlässt.

    Die Christen lieben auch die Schwulen, finden das aber auch nicht normal. Jeder Schwule, der ein Problem hat, kann zu den Christen kommen. Da wird auch keiner aufgehangen, auch wenn er nicht anders kann. Was Christen auf die Palme bringt, ist das proklamieren des Schwulseins in der Öffentlichkeit als normale Lebensform.

    Homosexualität aber als normal darzustellen, ist genauso abartig, als wenn ich den Lebensentwurf Mann/Gummipuppe als normal darstelle und propagiere.

    Christen lieben alle Menschen, auch die kranken!! Wer das nicht versteht, hat vom Christentum gar keine Ahnung. Dessen Kommentare dazu sind genauso sinnlos, wie die eines Menschen, der Kommentare zu physikalischen Gegebnheiten ablässt, ohne den Hauch einer Ahnung zu haben.

    Keiner würde darüber diskutieren wollen, dass die Erdanziehungskraft von Erdbeeren erzeugt wird und es ohne eine einzige Erdbeere keine Erdanziehung mehr geben würde. Den Schwachsinn äußert keiner, aber sich ohne Ahnung über das Christentum auslassen, scheint ja chic zu sein.

  27. @ #28 handler (09. Mai 2013 09:58)

    Die meisten Deutschen (bis auf grünlinke rotweingürtelverwöhnte Gutmenschen), wollen das nicht.

    Typen wie „Herr Kolat“ werden uns von der Bundesregierung aufgedrückt!

  28. Herr Kolat, sind sie so dumm oder tun sie nur so ?
    Bei Ihren Äußerungen bleibt einem die Sprache weg.

  29. Wir haben in Deutschland ein schweres Faschismus-Problem.

    Nein, nicht die NPD oder NSU ist das Problem.

    Das Problem sind die faschistischen Organisationen im ganzen Land, die als Türkische Vereine bekannt sind und in ihrem Rassismus und in ihrer Menschenverachtenden Ideologie den Parteizellen der NSDAP in den 1920er Jahren nicht nachstehen.

    Die Ideologen des Türkische Faschismus treten heute, umbrähmt vom Islam, genauso auf wie Ende des 19. Jahrhundertes die Arisophen und andere Vordenker des Nationalsozialismus.

    Da dieses Gedankengut aber in einer von Deutschen kaum gesprochenen Sprache verbreitet wird, wird es nicht wahrgenommen.

  30. So einen dreißten Rassismus habe ich noch nie erlebt! (kenne ich nur aus Geschichtsbüchern)

  31. Der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde spricht von „gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit“.

    Damit müsste sich ja eigentlich gerade Kolat bestens auskennen.

    Das Buch für detaillierte und umfassende Anleitung zu gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit heißt: KORAN!

  32. Kolat nutz lediglich den Raum, den man ihm gibt, durch Leute wie Edathy, die uns zum Abschlachten freigeben!

    Es ist der linksgrüne Selbsthass, der uns der orientalischen Eroberung aussetzt!

    So etwas wäre in Polen, Russland, China oder Brasilien undenkbar, sogar Umma Kingdhim schwenkt (auf Druck der UKIP) plötzlich ein:

    http://www.welt.de/politik/ausland/article116020043/Queen-verkuendet-schaerfere-Regeln-fuer-Einwanderer.html

    Queen verkündet schärfere Regeln für Einwanderer

    Die Queen hat traditionell die neuen Gesetze der Regierung Cameron vorgestellt. Angesichts von Wirtschaftskrise und innenpolitischem Druck setzt London auf schärfere Regeln für Einwanderer.

  33. wieso „nichts fordert“?
    Gerade vor zwei Tagen habe ich wieder im Radio gehört: „Kolat fordert“….und sofort weggeschaltet.

  34. da gabs doch neulich das Foto, mit Kolat und seiner Frau , die ihm zum Verwechseln ähnlich aussieht.
    Cousine?

  35. Wenn hier in Dhimmieland alles so wahnsinnig fürchterlich und lebensunwert ist, dann hätte ich an seiner Stelle daraus längst eine Konsequenz gezogen.

    Aber scheinbar lebt es sich hier doch ganz gut und das sehen die anderen schwer „betroffenen“ Moslems wohl auch so.

  36. Was Kolat da lallt, ist übrigens 1:1 das, was linksgestrickte Afterinstitute samt der gesamte „Stiftungsrat für Migration“ und vor allem Heitmeyer hier Tag für Tag in „Studien“ über uns hereinerbrechen. (Und auf das sich auch regelmäßig zweifelhafte UN-Beamte aus ganz und gar zweifelhaften, außerordentlich abschreckenden 3.-Welt-Ländern beziehen, die genau deshalb bei der UN wahlweise in New York oder in Genf untergeschlüpft sind, um nicht in ihren eigenen, widerlichen Ländern leben zu müssen.)

    Dieses von der 3. Welt übernommene Gejammmere gegen Deutschland, das von subventionierten deutschen „Forschern“ stammt, die sich innerhalb von Deutschland ihr eigenes, von der Wirklichkeit vollkommen entkoppeltes Bioptop als ABM für Schwachsinn geschaffen haben, erinnert an das Genöle verzogener Kinder mit goldenen Löffeln im Mund, deren einziger Referenzwert ihre eigene Luxuswelt (im Bezug auf die „Forscher“ also Deutschland) ist:

    – Mami, der Löffel schmeckt komisch!
    – Mami, mein Pony könnte größter sein!
    – Mami, wir haben drei Autos und Murat hat nur zwei. Das ist ungerecht!
    – Mami, wir haben eine Glas-Marmor-Designer-Duschkabine und Judith hat nur eine aus Kunststoff-Keramik! usw.usw.

    Alle wollen ins Schlaraffenland (Deutschland). Und kaum sind sie da, schließen sie sich wonnevoll dem Dauergenöle einiger einheimischer Schlaraffen an. Aber gehen will von den hier Eingewanderten kein einziger mehr. im Gegenteil: Die Vertreibung aus dem Schlaraffenland, das sie so inbrünstig hassen und kritisieren und benölen, ist das Schlimmste, was ihnen in ihrem Leben zustoßen kann.

    Streicht diesen ganzen ideologischen Sozialinstituten die Gelder! Vollkommen überflüssiger Pseudoquark. Sozusagen Analogquark. Bäh!

  37. Nun, auch ein Herr Kolat weiß auf der von den Edathys dieser Politikriege geschaffenen Klaviatur gut zu spielen. Manchmal könnte man meinen, solche Leute hätten in Goebbel’s Schule gelernt. Nun, sie haben nicht. Sie können es besser; sie agieren viel diffiziler, unterschwelliger. Wohl wissend, daß es mit der von ihnen so genannten „gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit“ in der Türkei und den anderen mohammedanischen Ländern selbst nicht gut bestellt ist, sprechen sie in genau der Rheorik vorgeblicher „Toleranz“ (die in Wahrheit eine Ausgeburt mohammedanischer Intoleranz ist), die die „Edathys und Genossen“ hören und verbreiten wollen: Kritiker? Die erklären wir als Nazis, also zu Nicht-Menschen. Daher müssen wir sie beseitigen, weg mit ihnen!

    Aber wohin mit denen, die Sie „wegräumen“ wollen, Herr Kolat? In den Knast, oder, wie es die mit den Mohammedanern verbündelten Nationalsozialisten vorgemacht haben, ins KZ, am besten gleich ins Vernichtungslager – „moralisch“ bestens abgesichert natürlich, da „Sie“ laut Ihrem „Propheten“ zu „besten aller Geschöpfe“ gehören?

    Diese Rhetorik, die einem ganzen Volk einen schwärenden Rassismus – quasi als „völkisch-genetische Eigenschaft“ – andichten will, hat in sich selbst sehr viel mit dem Rassismus der Nazis gemein. Nein, Herr Kolat: Es sind nicht die Islamkritiker, die Ihr Klietel hassen. Kritik an einer Sache hat mit Haß nichts zu tun. Haß ist unsere, und ist meine Sache nicht. Wenn ich aber Ihre Sprüche höre, und dazu in Augen sehe, Herr Kolat, dann erkenne ich den abgrundtiefen und menschenverachtenden Haß in ihnen, der durch Ihre nur zu gut durchschaubare, den Unbedarften irreführende Gutmenschen-Rhetorik wohl kaum übertüncht werden kann. Ihre „schönen“ und höchst selbstgerechten Worte und die Taten und Verhaltensweisen Ihrer Klientel, das sind dem Augenschein nach zwei Paar zwar sehr unterschiedlicher Schuhe, die aber zugleich zwei Seiten immer derselben Medaille darstellen.

  38. Wiederwärtig diese germanophobe Hetze

    und noch wiederwärtiger, daß die SPD diesen germanophoben Hetzern eine Plattform gibt

  39. Herr Kolat ist, wie viele seiner Glaubensbrüder, die hier meinen den Deutschen alles sagen zu dürfen, ein geistiger Brandstifter!

  40. #38 zarizyn (09. Mai 2013 10:25)

    Das war das Bild hier: Dilek und Kenan.

    http://t0.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcQs66RJAJCUdfHL10RGi7ss3a08cE9VxBSujGs4pPpLme_mNxtL

    Kinderlosigkeit – also Fruchtbarkeit im Ar*** – kann eine der vielen Folgen von hoher Konsanguinität (also Inzucht = massiv reduzierter Genpool, gleichzeitig Zunahme doppelt rezessiver Gene – meist Defektträger – und damit ihrer Ausprägung) sein. Und gerade bei rigoros aufs Vermehren getrimmten Türken ist Kinderlosigkeit in einer Türk-Türk-Ehe ein deutliches Zeichen, daß da was nicht stimmt.

  41. Kolat soll sich mal um seine türkischen Landsleute hier in Deutschland kümmern, die so sehr unter der von Heitmeyer erfundenen „gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit“ leiden, daß sie hier ungeniert mit Frauen handeln, Waffen tragen, andere zusammenschlagen und von ihrer kriminellen Kohle Maserati fahren – und dann von anderen Türken wegen „Geschäftäh“ angeschossen werden. Ohne daß es irgendeinen deutschen Politiker auch nur im geringsten juckt.

    Der Frankfurter Ugur Y. (34) und sein Kumpel (26) aus Rüsselsheim haben gerade im Sport- und Fitnessclub Gottwald trainiert. Sie laufen die Mainstraße Richtung Süden. Links parkt Ugurs Maserati. Als die Freunde an der Beifahrerseite stehen, nähert sich von Norden ein dunkler Kleinwagen (vermutlich Ford Fiesta). In ihm: zwei Maskierte. Sie feuern, treffen Ugur, sein Kumpel bleibt unversehrt.

    Der Angeschossene ist nach BILD-Informationen polizeibekannt und vorbestraft wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz, Bedrohung, Menschenhandel und Körperverletzung.

    http://www.bild.de/regional/frankfurt/schiesserei/maserati-fahrer-in-kelsterbach-angeschossen-30308948.bild.html

    Ich nehme fest an, Kenan K. hat schon mit Ugur Y. telefoniert, um ihn wegen seiner gruppenbezogen Menschenfeindlichkeit gegenüber Frauen zu rügen. Ich nehme auch an, daß der Würgermeister von Kelsterbach schon was getan hat? Ach so, daß Türkengangs hier in Deutschland ohne die geringsten Sanktionen schalten und walten wie sie wollen, müssen wir „aushalten“.

    Es ist so Gaga!

  42. Kolat und Gauck können sich die Hand geben. Sehen beide den Wald vor lauter Bäumen nicht.

  43. Ich finde, daß Herr Kolat bestens integriert ist.
    Er kennt genau die Mechanismen, die das deutsche Wesen der Neuzeit ausmachen und versteht es meisterhaft sie in seinem Sinne zu nutzen.
    Damit steht er immerhin mit der Biodeutschen Claudia F. Roth und Romani Rose, dem Oberzigeuner auf einer Stufe. Und das, obwohl er nicht mal hier geboren ist.
    Respekt, was will man mehr ?

  44. Herr Kolat sollte endlich mal vor der eigenen Tür kehren und zu den tagtäglichen Kollateralschäden Stellung beziehen, die wir der Zuwanderung aus seinem Kulturkreis verdanken. Diese, in den zum alltäglichen Abwiegeln und Beschönigen zugunsten von Migranten verabredeten Medien zumeist bis zur völligen Banalität heruntergespielten Vorkommnisse der „Bereicherung“ (u.a. durch besonders widerliche Kriminalität gegenüber Alten, Kindern und Behinderten, Kopftreten, Ehrenmord, Beleidigung, Messerattacken, Zwangsehen, Polygamie, religiöse Verblendung, etc. – die Liste ließe sich endlos fortsetzen) sind ja nun wahrlich kein Aushängeschild.

  45. Diejenigen, die ein solches Vorgehen für kindisches Genöhle verzogener Kinder halten, haben Recht und wiederum auch nicht:
    Es geht um ideellen Landgewinn und um psychologischen Jihad:
    Es geht um die Erzeugung von Schuldgefühlen zum Zwecke der Manipulation.
    Nicht interessiert an ehrlicher hstorischer Aufarbeitung wird das Rassismus-Stroh ad infinitum gedroschen um immer neue unsinnige und vor allem einseitige Konzessionen zu erpressen.
    Wie kommen die Leute auf die Idee, die Deutschen müssten ihre ethnische und kulturelle Identität aufgeben?
    Wie kommen sie auf die Idee, die ethnischen Deutschen müssten ihren Pluralismus zugunsten ihrer Monokultur aufgeben?
    Wie kommen sie auf die Idee, ein Nicht-Moslem müsse sich als Kuffr bezeichnen lassen.

    Hier übrigens ein Link, was mit den syrischen Christen passiert:
    http://www.faithfreedom.org/?p=3199#comment-766

  46. Was für ein Kraut raucht dieser Kolat eigentlich? Das will ich auch. Scheint realitätsverändernd zu wirken – und sogar nachhaltig.

  47. Kolat, als Vorsitzender des türkischen Dackelzüchtervereines, sollte sich mal der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit und dem christianophoben Rassismus seiner eigenen Volksvertreter wie den Türken Mahmut Tanal sorgen, der aus Angst vor Kreuzen deren Abnahme fordert.

    Und Kolat muss sich darum kümmern, dass Türken wie dieser Tanal damit aufhören, mit der Angst vor den Symbolen unserer Kultur eine Unvereinbarkeit von deutscher und türkischer Kultur aufzuzeigen.

    Aber wie gesagt, Kolat ist Vorsitzender eines Vereines, der in seiner staatstragenden Bedeutung einem Dackelzüchterverein gleichkommt und so sollte man Kolat auch behandeln.

  48. Aus einem vorbeifahrenden Auto heraus

    Maserati-Fahrer in Kelsterbach angeschossen

    Eine Straße voller Projektile, Spurensicherung, Polizeiabsperrband. Hier, am südwestlichen Stadtrand von Frankfurt, haben zwei Männer aus einem Auto heraus auf zwei Fußgänger geschossen!

    Ein unfassbares Verbrechen auf offener Straße, das man sonst nur aus TV-Dokumentationen über Ghetto-Gangs („Drive-by-Shooting“) kennt.

    Montag, kurz nach 22 Uhr: Der Frankfurter Ugur Y. (34) und sein Kumpel (26) aus Rüsselsheim haben gerade im Sport- und Fitnessclub Gottwald trainiert.

    Sie laufen die Mainstraße Richtung Süden. Links parkt Ugurs Maserati. Als die Freunde an der Beifahrerseite stehen, nähert sich von Norden ein dunkler Kleinwagen (vermutlich Ford Fiesta).

    In Ihm: zwei Maskierte. Sie feuern, treffen Ugur, sein Kumpel bleibt unversehrt.

    Der Schützen-Wagen jagt Richtung Schwanheim davon, eine Großfahndung verläuft bislang erfolglos.
    Die Ermittler sperren die Straße, sichern Spuren, rund 10 Projektile.
    Die Hintergründe – noch unklar.

    Der Angeschossene ist nach BILD-Informationen polizeibekannt und vorbestraft wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz, Bedrohung, Menschenhandel und Körperverletzung.

    http://www.bild.de/regional/frankfurt/schiesserei/maserati-fahrer-in-kelsterbach-angeschossen-30308948.bild.html

  49. Jetzt hat der Typ völlig den Verstand verloren. Denkt er allen Ernstes, dass hier in D keiner merkt, dass die von ihm erhobenen Vorwürfe eigentlich nur auf seine eigenen Landsleute zutrifft?

    Vielleicht denkt er ja… wenn der Bundesgauck Tasachen verdrehen darf, darf ich das auch.

  50. @ #53 7Aufrechte

    „Was für ein Kraut raucht dieser Kolat eigentlich?“

    Rauchen braucht der nix. Seine Drogen wurden ihm von Kindheit an ins Hirn geplanzt. Die damit einher gehenden, periodischen Zuckungen und Krampfungen im Wochentackt (Erde ablecken und Ar*** in die Höhe) sind Ausdruck dieses Dauertrips. Die Droge wird ständig mit den optischen und akustischen Organen aufgenommen, damit die sich ungehindert im Körper ausbreiten kann. Leichte, sprachliche Behinderungen beim artikulieren von makulierten Problembereichen fällt unter Drogen immer zu Lasten des Vortragenden aus.
    Wirklich clean wird man diese Süchtigen nicht mehr bekommen. Denn sie verhindern dies vehement und sterben sogar dafür, ihre Drogen weiter nutzen zu können. Sie werden ängstlich wie kleine Kinder in dunklen Zimmern, würde man ihnen ihre Drogen wegnehmen wollen, oder durch andere zu ersetzen versuchen.
    Folglich kann man diese Menschen als süchtig, als wahnhaft krank, als unbelehrbar, ja gar als unheilbar wahrnehmen. Der einzig legitime Weg, damit diese Sucht nicht auf die gesunde, einheimische Bevölkerung übergreift, ist die Absonderung bzw. die Ausschaffung dieser wahnhaft kranken, süchtigen Menschen.
    Denn das Heilmittel „Bibel“ lehnen sie ja rundweg ab.

  51. Das Ärgerliche ist, dass die Zeitungen jeden verbalen Dünnschiss (den er von Soziologen ohne darüber nachzudenken 1:1 übernommen hat) dieses Mannes abdrucken.

    Ansonsten erinnere ich den Mann an 2 schöne deutsche Sprichwörter:
    – Wer im Glashaus sitzt soll nicht mit Steinen werfen!
    – Jeder kehre zuerst vor der eigenen Tür!

  52. Fühlt sich der Herr hier nicht wohl ?
    –> Briefmarke auf den Arsch und ab nach Hause !

  53. “Wir haben es in Deutschland mit sogenannter gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit zu tun. Diese betrifft nicht nur die Muslime, sie betrifft auch Homosexuelle, Juden, Frauen, Sinti und Roma, sozial Schwächere oder Obdachlose”

    Ich bin sicher, dass diese Aussagen von Herrn Kolat hier mal wieder ganz falsch interpretiert werden! Herr Kolat hat schon Recht, wenn er sagt, dass gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit nicht nur (aber hauptsächlich!)von Muslimen ausgeht! Er erinnert an die Hatz auf Christen beim Marburger Kongress 2009 durch radikale Homo-Aktivisten! Dass er der Meinung ist, dass auch Juden durch gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit auffallen, müssen wir ihm mit Rücksicht auf seine islamische Prägung einfach verzeihen. Ist es nicht eine gewaltige Leistung eines muslimisch geprägten Menschen, die Juden erst an dritter Stelle, vor allem NACH den Muslimen, zu nennen ?
    Er wagt es auch die Gewalttätigkeit von Frauen neu zu thematisieren !
    Er scheut sich nicht, Sinti und Roma als Täter zu benennen. Er spricht aus, was jeder Deutsche weiß, aber niemals auszusprechen wagen würde!
    Und ja: Sozial Schwächere oder Obdachlose sind auch nicht „immer nur Opfer“!

    Herr Kolat erhebt seine Stimme gegen den Mainstream! Herr Kolat ist PI!
    Ich habe ihn bisher verkannt!

    Herr Kolat, für mich sind Sie der zweite Akif Pirincci, ein Sarrazin mit Migrationshintergrund, ein wahrer Deutscher !!!

  54. zu Alexander Voronin:

    „Weiß Herr Kolat überhaupt, was er redet?“

    Er weiss sehr genau, was er redet. Politiker stellen ihre eigene Meinung ganz hintan, wenn überhaupt: in der Regel haben sie keine eigene Meinung. Sie legen sich eine Meinung zu, diese muss mehrheitsfähig sein, sonst kommt eine andere her. Jede, aber auch jede öffentliche Äusserung ist auf maximalen Effekt angelegt. Auch die private Meinung wird zur Sicherheit nicht geäussertr; wer weiss, wo, wann, was durchsickert.

    Übrig bleibt der letztlich gesichtslose, meinungslose allzwecktaugliche Wendehals, ein Mutant ohne Freunde und echte innere Überzeugungen.

    Die Medien haben sich längst darauf eingestellt und spielen das Spiel mit:

    Bei Wahlen wird mithilfe von „Experten“ schon lange nicht mehr über Wahlprogramme und politische Inhalte geredet, sondern darüber, wieviel eine „politische Kehrtwendung“ (Atomausstieg) dem Wendehals bringen würde. So ist Politik nur noch ein erbärmliches Schauspiel, eine abgeschmackte Farce. Herr Kolat ist darin nur ein winziges Rädchen, für das Ganze von untergeordneter Bedeutung.

  55. Ey Kolat, Gehts nicht noch nee Nummer größer?

    Man faßt es nicht, ich bin echt schon gespannt, mit welchen ins absurde gesteigerten Vorwurf er das deutsche Volk in ein paar Jahren pauschal, quasi als das übelste Volk unter Sonne, beschimpft und beleidigt.

  56. Nach dem Genozid an Armeniern (den die Türkei nicht einmal zugeben will) soll der Osmane lieber den Mund halten.

  57. Ich bekenne mich auch schuldig der „gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit“.
    Ich kann die Gruppe der Dummschwätzer nicht leiden und Kenan Kolat gehört dazu.

  58. Ich finde, dass Kolat für seine Behauptungen Belege beizubringen verpflichtet werden muss. Alles andere ist üble Nachrede!

  59. betr.diesen link http://www.faithfreedom.org/?p=3199#comment-766

    Das zugefügte Photo stammt aus einem Horror clip. bitte stellen sie das richtig. genaueres finden sie auf dem Mannheimer Bloq.

    Auch die Muslime neigen dazu solche schrecklichen Bilder für die eigene Sache zu nutzen. z.B. Opfer von Überschwemmungen, Erdbeben und Brandkatastrophen als muslimische Opfer von Christen und Buddhisten darzusttellen. ?mmer korrekt bleiben bitte

  60. Warum kommen denn die Türken alle in ein so menschenfeindliches Land? Und warum bleibt der Kolat in diesem menschenfeindlichem Land?

  61. @#23 Nebel von Avalon (09. Mai 2013 09:46)
    Der Kolat auf dem Foto hat denselben Gesichtsausdruck wie mein Waldi, ein Affenpinscher, wenn er Gassi gehen möchte.—
    Ha,ha,ha, das denk ich auch immer, wenn ich ihn sehe!

  62. Ausgerechnet ein Moslem empört sich über Judenfeindlichkeit. Verdammte Heuchler.

  63. Ich weiss dass ich schwul bin, seit ich 17 Jahre alt bin. Das sind jetzt 23 Jahre.
    In dieser Zeit bin ich von Deutschen nur einmal dumm angemacht worden und von einer Person, die ich auch persönlich kenne, da ich in seinem Wahlkreis Aschaffenburg gewohnt habe, fühle ich mich regelmässig diskriminiert und durch den Kakao gezogen (ich werde Herrn Geiss auch weiterhin nicht die Hand geben – er weiss was damit gemeint ist)

    Ich habe jedoch des öfteren von Türken das schlimme Worte hören müssen (schwule Sau war da noch das harmloseste, ich werde in der Hölle brennen das lustigste, da ich an keine Hölle glaube!) und sehe mich also eher von Türken als von Deutschen diskriminiert.

    Demzufolge kann ich Herrn Kolat hier in keinster Weise folgen, der verallgemeinernd den deutschen eine „Homophobie“ unterstellt, es ist genau umgekehrt, dass seine hier angesiedelten Landsleute uns das Leben schwer machen und homophob sind!

    Man sollte das Herrn Kolat einmal sagen, ich würde es sogar sehr gerne persönlich tun

  64. Deutschland ist ein gastfreundliches Land, nur leider haben die Gäste den Anspruch, dem Gastgeber zu sagen, was er zu tun und zu lassen hat.

  65. Ich finde wir sollten identitätsnegierend und Türkeidevot sofort tun, was die wünschen.

    Wenn die Türken in ihren Gerichtssaal gehen, sollen die sich wohlfühlen…..mäh, mäh, mäh, mäh

  66. Kolat und alle Unzufriedene!
    Es macht doch keinen Sinn, ständig unter gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit zu leiden.

    Die Türkei ist doch ein Land der Menschenrechte und des Wirtschaftswunders.
    Fahrt hin – dort werdet ihr euch wohl fühlen!

    Wer in der Türkei nicht genug von Menschenrechten bekommt, kann weiter ziehen:
    Iran, Afganistan, Pakistan – alles vorzügliche islamische Länder.

    PS Nimmt Edathy mit, damit er euch weiter dienen kann.

  67. #76 Schüfel
    Vollkommen richtig!

    Warum reisen die nicht ins goldene Land? Achja, da bekommen die kein Geld.

  68. Ich finde es nicht ok, Herrn Kolat als Hetzer zu bezeichnen. Man darf davon ausgehen, dass er genau weiss, wovon er redet. Gerade in seiner Herkunftskultur leben Randgruppen und Andersdenkende zuweilen lebensgefährlich. Ich gehe fest davon aus, dass er bei den weitaus dramatischeren Zuständen in der Türkei dort einen engagierten Kampf gegen eben jene Missstände führt. Und vermutlich in Gefahr läuft, bei einem Besuch in der Türkei deshalb in einem Gefängnis zu landen.

    Sobald sich eindeutige Aktivitäten sei nerseits in der Türkei dokumentieren dokumentieren lassen, sollten wir ihn daher eher als lieben Mitkämpfer für mehr Gerechtigkeit in Deutschland an unserer Seite willkommen heissen!

    Ansonsten wäre er ja ein Demagoge sondergleichen. So verquirlt im Denken könnte man doch nicht sein, oder?

  69. @#75 Frankoberta (09. Mai 2013 15:52)

    Ich finde wir sollten identitätsnegierend und Türkeidevot sofort tun, was die wünschen.

    Wenn die Türken in ihren Gerichtssaal gehen, sollen die sich wohlfühlen…..mäh, mäh, mäh, mäh

    … zumal es ja meistens Tuerken oder andere Mohammedaner sind, die dort hin gehen (muessen) – in der Regel nehmen sie allerdings dort Platz, wo jetzt Frau Z. sitzt

  70. #80 kantata,
    Aha, er hat recht!?
    Sie wissen offenbar mehr als wir Unbedarften. Wäre schön, wenn Sie alle hier an Ihrem erstaunlichen Wissen teilhaben ließen. Man will ja nicht einen Unschuldigen beschimpfen und verdächtigen.

  71. wer von euch würde in einem Land bleiben wollen indem er von Gruppen sooooooooooooooo angefeindet wird wie Kolat uns belehren will ???

    Ich nicht !

    Aber seine Landsleute bleiben natürlich, denn nirgends auf der Welt gibts soviel Geld ohne jede Gegenleistung…

  72. Wie steht denn Kolat zu „taquiya“ des Islam ?
    Und wie soll sich eine Demokratie zu „taquiya“ verhalten ? Bzw. wie ist Demokratie und faschistoide taquiya zu verbinden Herr Edathy ?
    …oder geht es ihnen vermutlich nur um ihr eigenes Wohlergehen ?Für wie dumm halten die Spdler,Grünen die Deutschen ?

  73. Bemerkenswert ist doch, dass Kolat seinen „gruppenbezogenen“ kulturellen Narzissmus überwindet und andere „Minderheiten und Randgruppen“ entdeckt – sowie „die Frauen“! Jetzt warte ich nur noch darauf, dass er auf einem Plakat auftaucht und erklärt „ICH BIN ARMENIER – WENN DU WAS GEGEN ARMENIER HAST“, und sein Kampfgefährte Aiman Mazyek „ICH BIN KOPTE – WENN DU WAS GEGEN KOPTEN HAST“.
    Wir erinnern uns:
    „Wohlfeile Kostümparty ohne jedes Risiko –
    Die Kampagne ‚Gesicht zeigen‘ will ein Zeichen gegen Rassismus in Deutschland setzen. Prominente outen sich als Türken, Schwarze, Muslime, Schwule, Juden. Die Verkleidung ‚Deutscher‘ ist nicht dabei.“ (Henryk M. Broder).
    Herrlich ist übrigens unter Welt-online Broders offener Brief an den selbsternannten „Juden“ Ulrich Wickert: „Herr Wickert, es kommt einiges auf Sie zu! Eine Kampagne gegen Rassismus tut nicht weh. So lassen sich unsere Prominenten bei einem Glas Rotwein gerne zur Mitarbeit bewegen. Ein offener Brief an einen, der es vor allem gut mit sich meint (- gemeint ist Ulrich Wickert, hi, hi!).“
    Die realitätsferne Salon-Kampagne „Gesicht zeigen“ geht u. a. auf Uwe-Karsten Heye zurück, der unlängst in „phoenix“ wahrheitswidrig behauptete, die Muslime in Deutschland wären „eine der friedlichsten Gruppen“, von ein wenig Jugendkriminalität abgesehen… Herr Heye wohnt natürlich nicht in Bremen, Duisburg, Dortmund, Köln, Nürnberg oder Berlin, sondern in der ostdeutschen Provinz (da mag er wohl auch mal ein paar „Glatzen“ gesehen haben).

  74. Wenn Kenan Kolat (Foto links mit SPD-Parteifreund Edathy), Vorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland, ausnahmsweise mal keine Forderungen stellt, nutzt er seine freie Zeit, um gegen die Deutschen zu hetzen. “Wir haben es in Deutschland mit sogenannter gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit zu tun.

    Also wenn der Herr Kolat sich schon mit fremden Federn schmückt und frech die Ergebnisse der Studie der Amadeu Antonio Stiftung „über gruppenbezogene
    Menschenfeindlichkeit in Europa“ zitiert, dann sollte er korrekterweise „in Europa, und nicht „in Deutschland“ sagen.

    Außerdem hätte auch sein Heimatland wohl nicht besser dagestanden, wenn man seine Landsleute im Rahmen dieser Studie befragt hätte.

    Aber dann wäre Herr Kolats Aussage ja nicht mehr halb so spektakulär.

  75. Also wenn der Herr Kolat sich schon mit fremden Federn schmückt und frech die Ergebnisse der Studie der Amadeu Antonio Stiftung “über gruppenbezogene
    Menschenfeindlichkeit in Europa” zitiert, dann sollte er korrekterweise “in Europa, und nicht “in Deutschland” sagen.

    Oh, Fehler, sollte natürlich heissen: „… als seine eigenen Erkenntnisse ausgibt, …“.

    Und natürlich stammt der erste Absatz unter #85 NoGenderin (10. Mai 2013 04:57) auch nicht von mir…

  76. “Wir haben es in der Türkei mit sogenannter gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit zu tun. Diese betrifft nicht nur die Christen, sie betrifft auch Homosexuelle, Juden, Kurden, Frauen, Sinti und Roma, sozial Schwächere oder Obdachlose”.

    Warum kehrt dieser Schmierfink nicht mal seinen eigenen Mist weg?

  77. Wie es nahezu für alles gesetzliche Höchstgrenzen gibt, ist m.E. eine solche inzwischen auch für Forderungen muslimischer Interessenvertretungen dringendst geboten…

  78. Bei Kolat, Mazyek und anderen Vertretern der islamischen Hirnseuche bin ich immer am Grübels:

    Formt der Islam die Physiognomie dieser Mohammedaner oder verursacht die bei Moslemmingen übliche Inzucht, daß sowohl Aussehen, wie auch Charakter so negativ in Erscheinung treten.
    Ich nehme mal an – Beides 🙂

  79. @ #51 Verfassungsnostalgiker
    „Herr Kolat sollte endlich mal vor der eigenen Tür kehren und zu den tagtäglichen Kollateralschäden Stellung beziehen, die wir der Zuwanderung aus seinem Kulturkreis verdanken.“
    @ #78 toxxic
    „Ansonsten wäre er ja ein Demagoge sondergleichen. So verquirlt im Denken könnte man doch nicht sein, oder?“

    Die Kolats, Mazyeks, Idriz´ und Co. als 5. Kolonnen der von außen gesteuerten Islamisierung tragen weder etwas zum Diskurs noch zur Integration bei; insofern sind die „Islamkonferenzen“ völlig unnütz – was die offiziöse Politik natürlich längst weiß. Je nach Bedarf wird „soziologisch“ oder „religiös“ argumentiert.
    Zur religiösen Argumentation kann ich nur immer wieder fragen, wo bleiben Konferenzen mit Scientologen, Satanisten und Slawisch-Orthodoxen, Methodisten und Mormonen oder Zeugen Jehovas und evangelikalen „christlichen Zionisten“?
    Natürlich geht es nicht um „theologische Erörterungen“, sondern um soziale (und kulturelle) Auffälligkeiten unserer islamischen „Mitbürger“: Jugend- und Clankriminalität, Sozialschmarotzertum, Absonderung und Bildungsferne. Aber genau diese Eckdaten sind nicht etwa die „Schuld“ der Aufnahmegesellschaft, sondern resultieren aus dem dummdreisten und arroganten Selbstverständnis der islamischen „Kultur“, wohin man blickt.
    Die Kolats, Mazyeks, Idriz´ und Co. treten nicht etwa als Bittsteller auf (was aufgrund der realen wirtschaftlichen Bedeutung „des Islam in unserer Mitte“ allenfalls angebracht wäre) und auch nicht als „Problemlöser“, sondern sie sind die durchaus ferngesteuerten Speerspitzen des Problems!

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