Wenn es um Nichtlinke geht, nimmt es das größte deutsche Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ mit der Wahrheit nicht so genau. Erfahren musste dies bereits Ex-Bundespräsident Heinrich Lübke (CDU). Dessen angebliche Begrüßung bei einem Afrika-Besuch „Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Neger“, erfunden von einem Mitarbeiter der Hamburger Zeitschrift, gilt vielen bis heute als authentisch. Als neuestes Opfer hat sich das Blatt Ungarns konservativen Regierungschef Victor Orbán (Foto) ausgesucht. Dieser habe Bundeskanzlerin Angela Merkel Nazi-Methoden vorgeworfen, behauptet aktuell Spiegel-Online-Schreiberling Keno Verseck.

Die „Welt“ berichtet hingegen über die Hintergründe:

Vor Kurzem zeigte der deutsche Kanzlerkandidat Peer Steinbrück (SPD) erneut sein legendäres Fingerspitzengefühl für das Ertasten diplomatischer Fettnäpfchen selbst bei Nebel und Dunkelheit. Ungarn, so sagte er auf dem Europa-Forum des WDR am Donnerstag, müsse gegebenenfalls aus der EU ausgeschlossen werden, weil die Entwicklung dort „klar antidemokratisch“ sei.

Dass dies wahrscheinlich ein erster Schwung der Abrissbirne am mühsam errichteten EU-Gebäude wäre, schien Nebensache (und ebenso, dass Ungarns Regierungspartei Fidesz demokratisch gewählt wurde und auch jetzt bei Weitem den größten Rückhalt aller Parteien im Volk hat).

Es ging Steinbrück wohl nicht um Ungarn, sondern darum, auf Kosten Ungarns Wahlkampf zu betreiben und Bundeskanzlerin Angela Merkel anzuschwärzen: Er könne nicht verstehen, sagte er, dass die Kanzlerin nicht mehr Druck mache, und dass Fidesz mit der CDU weiterhin Mitglied der konservativen europäischen Parteienfamilie EVP sei.

Die Kanzlerin, so will es der Wahlkampf, war gezwungen, zu reagieren: Man sollte nicht immer gleich „die Kavallerie schicken“, sagte sie in Anspielung auf Steinbrücks einstige militaristische Rhetorik gegenüber der Schweiz (da war es um Steuerfragen gegangen). Ein Ausschluss Ungarns bedeute, dass man danach keinen Einfluss mehr auf das Land habe. Ihre Regierung wolle auch weiterhin alles tun, um auf Ungarns europäische Vertragstreue zu achten, und im Übrigen habe Ministerpräsident Viktor Orbán ihr wiederholt zugesichert, dass er sich an bindende EU-Urteile halten werde.

So weit, so unaufregend. Doch dann wurde Orbán daheim gefragt, was er denn von diesen Bemerkungen halte. Daraus wurde ein Musterbeispiel dafür, wie aus an sich harmlosen Aussagen ein medialer Sturm angefacht werden kann. Es sei wohl wirklich besser, wenn die Deutschen die Kavallerie im Stall ließen, sagte der ungarische Ministerpräsident (und gab damit Merkel recht).

Denn die Kavallerie sei ja schon einmal in Ungarn gewesen, in Form deutscher Panzer. „Es hat damals nicht geklappt, und es würde auch diesmal nicht klappen“, sagte er. Und zielte damit klar auf Steinbrück, zu dessen Markenzeichen der Satz mit der Kavallerie gehört.

Irgendwie schaffte es „Spiegel online“-Autor Keno Verseck dennoch, daraus einen Angriff auf Merkel zu basteln: Orbán werfe ihr „Nazi-Methoden“ vor, schrieb er. Angesichts der Faktenlage schwer nachzuvollziehen, aber die ungarischen Oppositionsmedien griffen es dankbar auf, und nun geistert die Geschichte unter dem Titel „Orbán wirft Merkel Nazimethoden vor“ durchs Internet.

Bundesaußenminister Guido Westerwelle reagierte umgehend: Er sprach von einer „Das ist eine „bedauerlichen Entgleisung, die wir klar zurückweisen“.

Dumm nur, dass es diese angebliche „Entgleisung“ nie gegeben hat…

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40 KOMMENTARE

  1. Die deutschen Panzer waren (bis 1945) allerdings als Verbündete in Ungarn, wenn sie denn da waren.

    Vielleicht meinte Orban die Russen 1956 und ein Qualitätsjournalist konnte mal wieder nicht übersetzen oder gar lesen?

  2. Victor Orbán betreibt eine Politik, die an den Interessen seines Landes und seines Volkes orientiert ist.

    Vaterlandslosen Gesellen bei Spiegel und SPD ist dies ein Dorn im Auge. Kennt man ja.

    URBI ET ORBAN !

  3. Orbans Erkenntnisse sind richtig dargstellt garnicht so falsch. Unsere Medien und Politiker drehen das so hin, wie es ihnen passt. Die Lüge ist dabei für sie ein legitimes Mittel. Ich bin gespannt, was die Twittermeinung von Erika Steinbach heute für ein Gewitter auslöst. Sie spricht nur die Wahrheit aus, die unsere Politiker verschweigen und verdrehen. Aber auch das gehört zum Betrugsspiel am Bürger.

    http://rundertischdgf.wordpress.com/2013/05/20/cdu-bundestagsabgeordnete-ist-aufgewacht/

  4. Dass dies wahrscheinlich ein erster Schwung der Abrissbirne am mühsam errichteten EU-Gebäude wäre,

    Jedes Lügengebäude bricht irgendwann zusammen.

  5. @ #1 Occident

    Und täglich bestätigt sich aufs Neue: Wir werden von Idioten regiert.

    Volle Zustimmung. Im übrigen sägt Orban mit der Verfassung und der Gesetzgebung die alten kommunistischen Kader ab, vergleichbar mit der entnazifizierung in Deutschland bzw. später da doch mancher übersehen wurde.

  6. wenn ich bedenke , dass ich jahrelang dieses Drecksmagazin SPIEGEL gelesen und ihm geglaubt habe,würde ich den Alkoholiker Augstein am liebsten jetzt noch verklagen. Dieses Lügenmagazin hat meinen Geist vergiftet. (Bei der Entgiftung hilft PI) . — Und wie mir ist es vielen anderen ergangen und das hat mit zu unseren politischen Verhältnissen geführt. –

  7. „Dass dies wahrscheinlich ein erster Schwung der Abrissbirne am mühsam errichteten EU-Gebäude wäre,“

    Mühsam errichtet heisst nicht gut.

    Beschämend, dass das Sturmgeschütz des Kryptosozialismus noch nicht pleite ist.

  8. PI:

    Dieser habe Bundeskanzlerin Angela Merkel Nazi-Methoden vorgeworfen, behauptet aktuell Spiegel-Online-Schreiberling Keno Verseck.

    Dass Orbán Angela Merkel „Nazi-Methoden“ vorgeworfen hat, stand allein in der SPON-Überschrift und Überschriften stammen nur selten vom Autor, was „Welt“-Korrespondent Boris Kálnoky wissen müsste. Insofern ist dem zuständigen SPON-Redakteur ein Vorwurf zu machen, aber nicht dem Autor. Der Autor, Keno Verseck, hatte nichts von „Nazi-Methoden“ geschrieben, sondern Orbáns „Nazi-Vergleich“ zitiert, und der war nicht so harmlos, wie Kálnoky behauptet:

    Merkel sagte (als Replik auf Steinbrück): „Wir werden alles tun, um Ungarn auf den richtigen Weg zu bringen, aber nicht gleich die Kavallerie schicken.“

    Orbán erwiderte (ohne den Zusammenhang zu kennen): „Die Deutschen haben schon einmal eine Kavallerie geschickt, und zwar in Form von Panzern. Unsere Bitte wäre, sie nicht nochmal zu schicken. Es war schon damals keine gute Idee, und es hat nicht funktioniert.“

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/ungarn-premier-orban-wirft-merkel-nazi-methoden-vor-a-900756.html

  9. Der einzige Nazi in dieser Dreiecksgeschichte ist Steinbrück; das wollte der SPIEGEL der grenzdebilen linken Bourgeoisie, die das Rückgrat seiner Leserschaft stellen, aber wohl nicht zumuten.

  10. Der RBB hat gerade die Situation Ungarns heute mit dem Aufstand von 1956 verglichen. Künstler und Intellektuelle aus Ungarn würden Zuflucht in Berlin suchen.

    Als unbedarfter, der RBB-Berichterstattung glaubender Fernsehzuschauer könnte man meinen in Ungarn herrschten zur Zeit Bürgerkrieg und Judenprogrome.

  11. Hab es eben auch in der Tagesschau das erste mal gehört. Da wurde von „Nazi-Vorwurf“ an Merkel als Aufmacher berichtet, um anschließend das andere zu nennen.

    Ich dachte mir nur, hat er doch irgendwie recht.

    Jetzt versteh ich es noch genauer. Er hat absolut recht!

  12. Die schlimmste Lüge ist die Halbwahrheit!

    Was soll die gespielte Aufregung?

    Als die Griechen und Zyprer am laufenden Band Merkel mit hakenkreuzende Binde zeigten, gab es dazu nur einen Halbsatz.

    In Augsburg hat ein Grieche sogar ein Video mit Merkel und mit Hakenkreuz ins Netz gestellt. Der kam wenigstens vor den Kadi.
    Wo hat man eine Kampagne darüber gehört? Nirgends.

  13. Wenn es so weiter geht, werden wir im Osten schneller als wir denken nicht von Freunden sondern von Panzern umgeben.

  14. #3 76227 (20. Mai 2013 18:58)

    Die deutschen Panzer waren (bis 1945) allerdings als Verbündete in Ungarn, wenn sie denn da waren.

    Es ist wie immer etwas komplexer:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Ungarn_im_Zweiten_Weltkrieg
    … Nach der Schlacht von Stalingrad … [wurde] … der Regierung von Miklós Kállay .. klar, dass Ungarn auf die Seite der Alliierten wechseln müsste. Im August 1943 nahmen Teile der ungarischen Regierung ersten Kontakt mit den Alliierten auf, was dem deutschen Geheimdienst bekannt wurde … Deutschland war entschlossen, ein „zweites Italien“ zu verhindern. Unter dem Decknamen „Margarethe“ wurden seit September 1943 die Operationspläne ausgearbeitet, am 19. März 1944 fielen … acht Divisionen in Ungarn ein. Die bewaffneten Kräfte Ungarns leisteten keinen Widerstand, Horthy blieb als Staatsoberhaupt im Amt. … Ungarn wurde gezwungen, den Krieg mit verstärkten Anstrengungen fortzusetzen. Deutschland verzichtete auf eine eigene Militärverwaltung in Ungarn, installierte aber einen Okkupations-Apparat …

  15. Spiegel und Orban wissen natürlich auch, dass es Aufmerksamkeit bringt, wenn man mit Nazi-Vorwürfen daherkommt.

    Hier noch zwei Nazi-Vergleiche:

    1. Ungarn war der Verbündete von Deutschland im zweiten Weltkrieg.

    2. Augstein hat seinen Propaganda-Laden mit SS-Offizieren aufgebaut. Bernhard Wehner, Arthur Nebe, Paul Karl Schmidt, Georg Wolff, Horst Mahnke. Kennt die beim Spiegel eigentlich noch wer? Wann kommt da eigentlich die „Aufarbeitung“?

  16. #21 dergeistderstetsverneint (20. Mai 2013 20:38)

    Ich mag die Ungarn. Und ich mag insbesondere die jetzige Orbàn-Regierung.

    Das Ausscheren aus einem Bündnis in der Krise und Überlaufen auf die Siegerseite ist aber nicht gerade sehr charakterstark. Nur mal so grundsätzlich gesehen. Insofern erscheint mir auch die Anspielung auf die deutschen Panzer etwas pharisäerhaft.

  17. Also Orban mag kein Waisenknabe sein und die Ungarn sicher auch nicht. Ich traue also Orban und den Ungarn und jedem anderen grundsätzlich die Instumentalisierung des Nationalsozialismus gegen Deutschland zu. Das ist ja eine gängige Methode seit 1945, durch die Bank. Auch von den Deutschen gegen sich selbst.

    Aber die Äußerung Orbans, ist wenn überhaupt, dann doch außerordentlich gemäßigt und zurückhaltend.

    Also da sind Linke und Grüne aus dem eigenen Land doch klarer. Und eigentlich müßten Linke, Grüne und auch die Bundesregierung doch erfreut und devot zustimmen. Denn es gibt doch nichts Korrekteres für die bunte Republik, als allgemein den Nazi-Vorwurf für die Deutschen zu akzeptieren. Gerade findet doch ein Schauprozeß gegen die neuen Nazis in Deutschland statt.

    Also die Bundesregierung hätte zwar für sich selbst den Nazi-Vorwurf zurückweisen können (klar!), aber für das deutsche Volk sollte man ihn doch hoch erfreut akzeptieren. Was gint es schöneres als sich hier ins Büßergewand zu kleiden.

    Und Linke und Grüne mü0ten eigentlich auf Orbans Seite stehen, soll für die doch das aktuelle Nazi-Deutschland verrecken und es noch nicht einmal wieder Deutschland geben. Göring Eckart meinte doch auch bei Hart aber Fair, dass die Griechen gegen Deutschland aufgebracht sind wegen Merkel und die macht doch laut Friedmann sicherlich Nazi-Politik gegen Griechenland.

  18. Zum Vorgang kann man auch einen interessanten Artikel auf der Seite der FAZ lesen. Es ist interessant, an diesem Beispiel zu sehen, wie das Nachrichtengeschäft läuft.

    Irgendjemand sagt etwas (Steinbrück), ein anderer greift es auf (Merkel) und ein dritter (Orban) reagiert darauf. Dann kommt ein Journalist daher, spitzt hier ein wenig zu, lässt dort etwas weg und fertig ist der Skandal. Inzwischen ist der Schneeball den Abhang schon wieder etwas weiter hinuntergerollt und hat an Umfang zugelegt (SPON: Reaktionen auf Nazi-Vergleich – Vereint gegen Orban). Fehlt jetzt eigentlich nur noch ein Ultimatum und eine Mobilmachung.

    Hat eigentlich mal jemand untersucht, wieviel Schaden die Journalisten mit ihrem ständigen Pegelverstärken seit 1870 schon angerichtet haben? Die stellen sich gerne gegenseitig Persilscheine aus („neutrale Beobachter“), aber die Welt wäre vielleicht ein besserer Ort ohne solche Hetzkampagnen.

  19. Ungarn, so sagte er auf dem Europa-Forum des WDR am Donnerstag, müsse gegebenenfalls aus der EU ausgeschlossen werden, weil die Entwicklung dort “klar antidemokratisch” sei.

    Aha, verstehe. Ungarn raus und dafür das Mutterland der Demokratie und die Wiege der Rechtstaatlichkeit, die Türkei, rein. So wollen es doch Schwesterwelle,Steinbrück, Gabriel und die blöde Merkel unbedingt haben. „Forder-Asien“ rein nach Europa, dafür die Ungarn raus, eines der zivilisiertesten, kulturell hochstendsten, dem Westen zugeneigten Völker, die ich kenne. Die meisten Ungarn sind tolle, sympathische Menschen. Aber stattdessen verbrüdern wir uns lieber mit dreisten Forder-Türken, die mit ihre Kopftuchweiblein das ganze Land einnehmen und immer unverschämter werden. Die deutsche Politik ist so unendlich dämlich!

  20. Ungarn, so sagte er auf dem Europa-Forum des WDR am Donnerstag, müsse gegebenenfalls aus der EU ausgeschlossen werden, weil die Entwicklung dort “klar antidemokratisch” sei.

    Ah, verstehe: Ungarn raus und dafür unsere geliebten Forder-Asiaten rein. So möchten es doch die Schwesterwelle, die eklige Schnarre, die feisten Horror-Sozis, die empörte grüne Kampf-Warze oder die blöde Merkel und ihre Türkei-Versteher Polenz und Laschet.

    Die Ungarn habe ich als großartiges Volk kennengelernt mit einem ganz hohen Anteil sympathischer, weltoffener Menschen. Zudem sind sie grundsätzlich deutschfreundlich eingestellt und stehen uns kulturell und zivilsatorisch sehr nahe.
    Doch unsere geisteskranken, hinterfotzigen, feigen und Lobby-gesteuerten Polit-Darsteller prügeln mit derber Dramaturgie immer wieder auf Ungarn ein, da die sich von den widerwärtigen Brüsseler Eurokraten eben nicht jeden Mist vorschreiben lassen.
    Unsere ganz speziellen Bereicherer mitsamt ihren Kopftuchgeschwadern, die von Tag zu Tag unverschämter werden, werden dagegen von genau denselben Leuten bis zum Abwinken hofieren. Das ist mir als Deutschem regelrecht peinlich.

  21. Kann PI nicht mal ein e-mail an die ungarische Botschaft in Berlin senden um aufzuklären und zu verhindern das die linke deutsche Presse Europa in einen dritten Weltkrieg zieht

    Botschaft von Ungarn
    Berlin, Deutschland

    http://www.mfa.gov.hu/kulkepviselet/de/de

    Takt
    „= Etwas, das kaum bemerkt wird, wenn man es hat, das aber sofort auffällt, wenn man es nicht hat.“
    Käte Haack (1897-1986), dt. Schauspielerin

    Botschafter
    „= Die Augen und Ohren der Staaten.“
    Francesco Guicciardini (1483-1540), florentin. Geschichtsschreiber

  22. #27 Tiefseetaucher (20. Mai 2013 22:32)
    Unsere ganz speziellen Bereicherer mitsamt ihren Kopftuchgeschwadern, die von Tag zu Tag unverschämter werden, werden dagegen von genau denselben Leuten bis zum Abwinken hofieren.

    SORRY, sollte natürlich „hofiert“ heißen!

  23. #25 Bollmann (20. Mai 2013 22:12)

    100 % Zustimmung und vielleicht sollte man eine solche Untersuchung wirklich mal machen – vielleicht hätte man sich zwei Weltkriege ersparen können! Und auch Ihr Ausgangspunkt „seit 1870“ ist genau richtig und trifft das Thema.

  24. der ungarische ministerpräsident wird von den
    durchgeknallten – FÜHRERN EUROPAS- deshalb so
    missachtet, weil er politik für SEIN volk macht

    die fdj sekretärin für agitation und propaganda
    hat als ahnungsloseste politdarstellerin aller
    zeiten uns seit beginn ihrer amtszeit die
    schlimmsten schäden zugefügt
    zerstörung einer ganzen partei – CDU-
    und reduzierung auf einen abnickverein

    ihr ahnungsloses gestammel betr. griechenland
    hilfe mindestens 35 milliarden euro

    energiewende mindestens eine billion euro
    zuzügl. den schadenersatz an AKW betreiber

    ESM bankenrettung mindestens 900 milliarden

    völlig gescheiterte einwanderungspolitik, wo die gastgeber von den gästen gemeuchelt werden
    und bald daraus bürgerkriegsähnliche zustände
    entstehen MÜSSEN

    wer in einem unternehmen solch eine vita hätte,dürfte nicht mal den müll raustragen

  25. Dr. Yussuf Goebbless sagte mal im Jahr 193X; dass die 100mal wiederholte Lüge zur Wahrheit wird.

    A Dog named Mohammed

  26. Einmal im Spiegel einen Bericht über ein Sujet gelesen, mit dem ich selbst bestens vetraut bin. Seitdem keinen Spiegel mehr aufgeschlagen, geschweige denn gekauft!

  27. Hier mal ein Link warum so ein Druck auf Ungarn ausgeübt wird.

    http://www.we-are-change.de/2012/09/09/ungarn-wirft-monsanto-und-den-iwf-raus/#permalink

    Man siehe auch die neue Saatgutverordnung von der EU-Diktatur.

    Hier noch ein Link wie das hier läuft mit dem ganzen Gendreck.

    http://www.youtube.com/watch?v=fDRekfXJY5k&list=PLE05951BBB6D97288

    Habe kein Bock auf den ganzen Genmüll … habe lieber Jauche von glücklichen Kühen auf dem Acker als die Chemiekeule von BASF und CO.

  28. Lieber #35 M.Becker!

    Vielen Dank für den Link zum Druck auf Ungarn.

    Noch wird von Handelskrieg geredet, aber das kann ein heisser Krieg werden.
    Wie alle Kriege, die ausschliesslich für Profit geführt wurden und werden.

    Monsanto ist keine normale Firma. Das ist ein Kriegstreiber. Sie haben sich hier bei uns längst eingenistet mit ihrem Gendreck.
    Das ist ein Verbrechen an den „normalen“ Kulturpflanzen, den Tiere, die das fressen und an uns.

  29. Eine ungarische Bekannte von mir ist mit Präsident Orban befreundet. Sie ist schockiert, wie in Europa bes. Deutschland, über ihn berichtet wird.
    Genauso war sie schockiert, wie deutsche Medien über Papst Bennedikt berichtet haben.
    Meine Bekannte sagt über Orban, dass er Katholik und sehr gläubig sei. Die Altkommunisten in Ungarn wollen ihn sogar umbringen, deshalb hat er schon vorgesorgt, in welchem Kloster seine vielen Kinder dann unterkommen sollen 🙁

  30. <<Ungarn finden Exil in Berlin

    Die nationalkonservative Kulturrevolution treibt immer mehr Ungarn aus ihrem Land. Viele kommen nach Berlin. Wir treffen die Schauspielerin Panni Neder und den Wirtschaftsjournalisten Bernát Jósza. Warum haben Sie sich für ein Leben in Berlin entschieden? Wie ist die Stimmung in ihrer Heimat?<<

    Das kam gestern aus Berlin. Alles gelogen.
    studenten müssen aus Ungarn weg, um studieren zu können, kam auch vor.
    https://www.rbb-online.de/abendschau/archiv/archiv.media.%21etc%21medialib%21rbb%21rbb%21abendschau%21abendschau_20130520_ungarn.html

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