Schweiz wird kommunistisch – traurig aber wahr!

schäuble-widmer-schlumpfDas von unseren Qualitätsmedien verblödete Deutschland glaubt, die Schweiz sei ein Paradies für Milliardäre und Playboys, die dort unbehelligt ihr Erbe verstecken oder ihr Firmenimperium am deutschen Fiskus vorbei lustig verjubeln. Falscher gehts nicht. Die Schweiz ist gerade dabei, sich in einen kommunistischen Staat zu verwandeln, und das ist keineswegs ein Witz. Weltfirmen wie Nestlé drohen bereits mit Abwanderung. Derzeit läuft eine 1:12-Volksinitiative, die dort von den regierenden Roten, den Grünen und den Gewerkschaften unterstützt wird. 1:12 heißt, ein Manager darf nur 12 Mal mehr verdienen als der Schlechtbezahlteste in seinem Konzern.

Und das soll in die Verfassung! Im Klartext: Wenn die Putzfrau 1000 Franken im Monat kriegt, darf der Boß nur 12.000 Franken kriegen. Das ist ohne jegliche Frage Kommunismus pur! Da gibt es nichts zu deuteln und zu interpretieren, und unsere bundesrepublikanischen Bolschewisten sind auch bereits elektrisiert und begeistert.

Entschieden wird diese kommunistische Volksinitiative im November. Und dies ist nicht das einzige Zeichen, daß die Eidgenossenschaft ihren Verstand verloren hat. Seit Eveline Widmer-Schlumpf (Foto beim Schleimen mit Euro-Schäuble) die hinterhältige Abwahl ihres Parteifreundes Christoph Blochers betrieb und selber in den Bundesrat schlüpfte, geht es rasant abwärts mit den Eidgenossen.

Nachdem die Verräterin Widmer-Schlumpf die SVP verlassen mußte, trat sie in eine Ersatzpartei namens BDP ein, die um die 5% der Wählerstimmen hat. Und mit diesen 5% im Rücken schaffte sie bereits de facto das Schweizer Bankgeheimnis ab. Denn in der Schweiz regiert die sogenannte „Konkordanz“. Wer einmal Bundesrat, also Minister geworden ist, kann fast nicht mehr aus dem Amt geschmissen werden. Wählerstimmen und Prozente sind irrelevant. Jeder Bundesrat macht im Prinzip, was er will. Und so schafft die Widmer-Schlumpf, je nachdem, mal offen mal in Hinterzimmern das Bankgeheimnis ab, kriecht vor den USA und der EU und liefert die Schweizer ans Messer.

Nicht nur sie! Die Banker, etwa die der UBS, verraten die eigenen Kollegen, die alte Privatbank Wegelin mußte deswegen schließen, es ist eine einzige Kapitulation. Während im Dritten Reich wohlhabende Juden noch ihr Geld sicher in der Schweiz verstecken konnten, wäre das heute unmöglich. Ein Anruf eines deutschen oder Brüsseler Gauleiters oder eines New Yorker Staatsanwalts genügt jetzt, und die Gnome lassen zitternd ihre Hosen herunter und verraten die ganze Branche! Und die linke Schweizer Politik – vorläufig letzter Linksrutsch Neuenburg – schert sich nicht darum und applaudiert noch im Gegenteil.

Das Erschreckende ist, daß das Schweizervolk gar nicht merkt, wie es seine eigenen wirtschaftlichen Grundlagen zerrüttet und zum Schleimer- und Kriechertum gegenüber dem Ausland und zum Kommunismus überwechselt. Die Schweiz kommunistisch! 22 Jahre nach dem Fall der DDR eine reale Aussicht!

In der Bibel steht: Wenn das am grünen Holze geschieht, was soll dann am dürren geschehen? Wenn die Schweiz schon kommunistisch wird, was soll dann noch in Berlin anders sein oder werden?