Print Friendly, PDF & Email

hart aber fair1

Einen interessanten Fernsehabend verspricht die ARD heute ab 21.00 Uhr. Unter dem Thema: „Den Euro einfach abwählen – entscheidet die D-Mark-Partei die Wahl?“,  diskutieren in der Sendung “hart aber fair” folgende Gäste:

+++ update – jetzt mit Video+++

Bernd Lucke , Mitgründer und Sprecher der Anti-Euro-Partei „Alternative für Deutschland“, Professor für Makroökonomie an der Universität Hamburg
Christian Lindner, Vorsitzender der NRW-FDP,  Stv. Bundesvorsitzender
Katrin Göring-Eckardt, Spitzenkandidatin von Bündnis 90/Die Grünen für die Bundestagswahl; Mitglied im Parteirat von Bündnis 90/Die Grünen; Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages
Wolfgang Bosbach (CDU), Vorsitzender des Innenausschusses; stimmte gegen den Euro-Rettungsschirm, und
Michel Friedman, Journalist, Autor und Wirtschaftsanwalt.

(Videobearbeitung theAnti2007)

Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht! Finca Bayano in Panama.

267 KOMMENTARE

  1. Ach, der Friedman Michel. War das nicht der mit den osteuropäischen Zwangsprostituierten ??? Schlimm genug, dass das seiner Medienkarriere anscheinend nicht geschadet hat, aber muss man sich den antun ???

  2. Ach, mal wieder diese von der BRD-Regierung erschaffene Partei AfD, die dem Zwecke dient, die Stimmen der „Protestwähler“ abzufangen und diese damit systemkonform niederzubügeln.

    Lasst euch nicht verarschen, vor allem nicht beim EURO!

  3. Wenn ich Göring und Friedman sehe, wird mir immer schlecht. Daher werde ich mir die Sendung nicht ansehen und lieber die Kommentare dazu lesen.

  4. Nun, danke für den Tipp, hätte ich sonst leicht verpasst.
    Und 21:00 geht ja noch für Steuererwirtschafter.

  5. Ich habe mir früher gerne Talkshows angeschaut, aber nach den 3 medialen Hinrichtungen von Tilo Sarrazin in Folge habe ich mich aus diesen Volkserziehungsveranstaltungen ausgeklingt und keine mehr angesehen Und das gilt auch für obige.

    Immerhin ist es begrüßenswert, dass sie der AfD überhaupt eine Plattform bieten, ich hatte eher erwartet, dass man die Partei einfach totschweigen wird. Aber eins ist sicher wie der Ruf des Muezzins, einen Michael Stürzenberger würden sie niemals einladen.

  6. Bei Friedman weiß man schon was kommt. Der ist aber eh kein Sympathie-Träger für andere Parteien.

    (Wenn irgendwo „Frieden“ auftaucht, sei es Friedman, Islam ist Frieden oder Hitler hat so und so viele Friedensbekundungen abgeliefert, werde ich hellhörig. Spaß bei Seite. 😛 )

  7. Mich wundert dass die Systemmedien den Lucke überhaupt zu Wort kommen lassen.

  8. Auch ich habe den leisen Verdacht, dass es sich der der AfD um eine Auffangdatei handelt, die von den Etablierten gegründet wurde, um die Unzufriedenen zu sammeln und zu kanalisieren.

    Nach meinem Geschmack wird diese Partei zu oft in den öffentlich rechtlichen Medien herumgereicht, die doch sonst nationale Töne als rechtsradikal brandmarken und solchen keine Bühne bieten.

  9. #5 LucioFulci (06. Mai 2013 19:53)

    #4 Lady Sonja (06. Mai 2013 19:48)

    Göring und Friedman , ein Schelm wer Böses dabei denkt 🙂
    ———

    Als Schelm assoziiere ich,
    nahmen nicht beide Rauschmittel???(schmunzel)

  10. # 3 Hildesheimer

    Lieber würde ich Pro oder DF wählen, jedoch nützt eine verschwundene Stimme unter „Sonstige“ niemandem.

    Ich verstehe auch das Misstrauen derer, die sich seit Jahren den A…. aufreissen und trotzdem kein Land sehen können.

    Das Geheimnis des Erfolges der AfD liegt wohl in der Liste der sehr veritablen Unterstützer.
    Und diese Leute sind nun mal nicht einfach so zu haben als Unterstützer einer Blockpartei, der sie nicht mehr glauben, dass diese es irgendwie gut meinen könnte mit D.

    Übrigens: ZDF Heute war ja gemäßigt in seiner Berichterstattung zum vertagten Münchner Prozess.
    ARD Tagesschau ist meines Erachtens nicht nur über das volkserzieherische Ziel hinausgeschossen, sondern dürfte durchaus juristisch belangbar sein wegen absolut tendenziöser Beeinflussung.
    Das ist ja keine journalistische Grundversorgung mehr, sondern versuchte Gehirnwäsche am Zuschauer.

    Sehen Sie sich das bitte an im Archiv.

  11. #9 ERF (06. Mai 2013 20:00)

    Auch ich habe den leisen Verdacht, dass es sich der der AfD um eine Auffangdatei handelt, die von den Etablierten gegründet wurde, um die Unzufriedenen zu sammeln und zu kanalisieren.

    Nach meinem Geschmack wird diese Partei zu oft in den öffentlich rechtlichen Medien herumgereicht, die doch sonst nationale Töne als rechtsradikal brandmarken und solchen keine Bühne bieten.

    Genau das habe ich von Anfang an gedacht.

  12. Er ist zu nett und freundlich.

    99% der Redezeit fällt eh auf die Polit-Bonzen und in der wenigen Zeit wo er Reden darf wird man ihm ständig ins Wort fallen.

    Mit seinen: „Jetzt Rede ich, lassen Sie mich mal ausreden“ kommt er bei den Berufs-Politikern nicht weit. Das wäre ja noch schöner, wenn andere Meinungen einfach so mal verkündigt werden dürfen. Claudia Roth hat das Niederbrüllen im übrigen gut drauf, dazu noch das empörende und perfekt ist die grün/linke Soße.

    Mal drauf achten, es kommen eh nur die Standarsprüche:

    Euro = Frieden

    Euro = Export = Gut für Deutschland

    bla bla bla

    Allein die hetzerische und hilflose Berichterstattung zeigt mir das der Arsch auf Grundeis geht.

    Wobei mci immer noch das Gefühl beschleicht, dass wir es hier mit einer Wählerauffang-Partei zutun haben.

  13. Bin gespannt, ob das Ergebnis der Online-Umfrage in der Sendung genannt wird ?

    Ihre Meinung

    Wünschen Sie sich die D-Mark zurück?

    Ja – 80,7 %
    Nein – 19,3 %

  14. # 12 Let’s Rock

    Und wenn es denn so wäre, könnten die Etablierten sich die Finger daran bös verbrennen.

    Denn ein unartiges Kind wird nicht plötzlich lieb, weil Mama und Papa es so wünschen, einmal von der Leine gelassen, kann das schwierige Kind sich verselbstständigen und den Eltern die lange Nase zeigen.
    Also meine Stimme geht zur AfD statt zum Unionsblock.
    Ich kann der Union unter Merkel und Schäuble einfach nichts mehr glauben außer dass sie uns deutsche Bürger verraten.

  15. Die AfD machts richtig: Sie setzt bei dem an, was den meisten Menschen in Deutschland die größten Sorgen bereitet – dem Geld! Der Euro bzw. diese EUdSSr vernichtet Wohlstand.
    Dass sie damit einhergenhend auch weitere Problemlösungen (Rückkehr zu souveränen Nationalstaaten, kontrollierter Zuwanderung, Unterstützung der Familie und des Mittelstandes) anbietet ist umso besser und logisch.

    Leider verstehen Pro und DF (die ich bereits gewählt habe) nicht, dass das Problem der Islamisierung in den Augen des Otto-Normal-Steuerzahlers (möglichst auf dem Lande und auch in Mitteldeutschland) eine untergeordnete Rolle spielt. Allerdings kann die AfD den Effekt haben, dass die Konservative in Deutschland endlich wieder Gewicht hat, was auch Pro und DF zugute kommt!

  16. #19 rasmus (06. Mai 2013 20:32)

    Und wenn es denn so wäre, könnten die Etablierten sich die Finger daran bös verbrennen.

    Denn ein unartiges Kind wird nicht plötzlich lieb, weil Mama und Papa es so wünschen, einmal von der Leine gelassen, kann das schwierige Kind sich verselbstständigen und den Eltern die lange Nase zeigen.

    Das mag alles sein. Nur muß das Kind dann schon groß genug sein, um wirklich etwas bewirken zu können.

    Meiner Ansicht nach könnte eine Änderung nur stattfinden, wenn sich die rechten Parteien endlich zusammenschließen, bei der BT-Wahl in ALLEN Bundesländern vereint antreten und dann ad hoc mindestens 20% der WÄHLERStimmen holen. Dazu wäre es ebenfalls notwendig, daß sich die bisherigen Nichtwähler endlich mal aus ihren Sesseln erheben und gültig wählen würden.

  17. Sendungen mit den Kommunisten der Grüninnen und Paolo Pinkel schaue ich mir nicht an.

  18. #20 lorbas (06. Mai 2013 20:36)

    Man kann auch alles schlechtreden.

    Darum geht es mir nicht. Fällt Ihnen denn nicht auf, wie die MSM-Jounaille diese Partei hofiert und öffentlich präsentiert?

  19. Bis auf Göring-EEGHartz haben alle einen Beruf erlert, also wird Göring-EEGHartz am wenigsten den Mund aufmachen dürfen ohne Unfug zu reden!

  20. Fundstück aus dem Kommentarbereich von „hart aber fair“:

    Die EU ist eine Vereinigung, die Verträge nach Lage bricht und wo jeder versucht, den anderen über den Tisch zu ziehen. Noch schlimmer finde ich, dass unsere Bundesregierung nicht erklären kann, wohin die Reise geht. Ich glaube dieser Regierung kein Wort mehr. Weiterhin stört mich, dass etliche Uni-Abbrecher mit Null Arbeitsleben-Erfahrung und dazu mit Null Ahnung von Wirtschaft im BT wichtige Posten begleiten. Ich freue mich auf die AfD. Das wird ein Schock für die Märchenerzähler im BT, wenn plötzlich AfD Fachwissen im Plenum sitzt. Eine Anhebung des Bildungs-Niveaus ist wirklich notwendig.

    Werner Bernshausen (64 J)

  21. Es ist schon seltsam, endlich gibt es eine konservative bürgerliche Alternative zur FDP und CDU, aber nein es wird hier weiter gemosert. Erst wurde permanent behauptet die neue Partei würde diskriminiert und todgeschwiegen werden. Das ist nun nicht der Fall auch keine „hetzerischen Artikel“ gegen die AfD im Gegenteil man interessiert sich für das was die neue Partei will und schon ist es wieder falsch und es tauchen aberwitzige Verschörungstheorien auf wie die das die Afd von einem Kartell der „Blockparteien“ gegründet worden sei um ja was denn ??? An die Verschwörungstherotiker vom rechten Rand der Rat: bleibt am besten in eurem kuhwarmen rechten Nest und verpasst die Chance das sich etwas bewegt, aber dann nicht hinterher kammern. Im übrigen ist die Afd auch dabei solche Leute die so negativ hier posten gar nicht erst reinzulassen. Man handelt sich damit nur politikunfähige Spinner ein. Wählt weiter eure o,1 % Grüppchen

  22. Michel Friedman – wichtiger öffentlich rechtlicher Quakbudenstammgast, weil Universalexperte und moralische Eigeninstanz.

    *snif*

  23. #14 rasmus:

    *seufz…* Sie, rasmus, sind auch einer von den MILLIONEN Deutschen, die „Meine Stimme alleine kann sowieso nichts ausrichten“ sagen, um dann doch wieder das kleinere Übel zu wählen, statt eine seit Jahren gewachsene, glaubwürdige, hochaktive und echte Alternative zu Rot und Schwarz zu unterstützen.

  24. #25 Let’s Rock

    Glauben Sie, der gemeine grüne Bio-„Qualitätsjournalist“ kann einem Professor für Makroökonomie Paroli bieten. Daran hakt es! Ausser der SPD-„Studie“ konnten unsere MSM-Schimpansen nichts bringen, da sie Luckes Argumente aufgrund mangelnder Kenntnis nicht entkräften können. Ist Ihnen das schon einmal in den Sinn gekommen? Haben Sie bereits einmal versucht, Lucke zu widerlegen?

  25. Die ALTERNATIVEN müssen unbedingt die 25 % Hürde schaffen. Als kleine Oppositionspartei gehen sie unter im Tagesgeschäft des Bundestages.Wir sollten alle Skepsis fallenlassen; schlechter kann es nicht mehr werden

  26. #26 Eurabier

    Und gerade deswegen ist sie zum Dampfplaudern in unserer „Ich finde“-Republik ja geradezu prädestiniert! 😉

  27. #25 Let’s Rock (06. Mai 2013 20:48)

    #20 lorbas (06. Mai 2013 20:36)

    Man kann auch alles schlechtreden.

    Darum geht es mir nicht. Fällt Ihnen denn nicht auf, wie die MSM-Jounaille diese Partei hofiert und öffentlich präsentiert?

    Nackte Angst.

    Thilo Sarrazin war auch in sämtlichen Sendungen. Man hätte ihn auch todschweigen können.

  28. #14 rasmus: Wissen Sie eigentlich, dass die AfD bundesweit noch 30000 Unterstützungsunterschriften von wahlberechtigen Bürgern sammeln muss, um in allen Bundesländern überhaupt auf dem Stimmzettel zu stehen ? Haben Sie mein Zitat von neulich überlesen, worin ein AfD-Aktivist aus Hamburg mit äußerster Ernüchterung von der ersten Unterschriftensammlung der Hamburger AfD berichtet hat ? Sie heulen doch mit den Wölfen! PRO D hat BUNDESWEIT soviele Mitglieder wie AfD in Hamburg und hat offensichtlich weniger (!!!) Probleme, Unterschriften zusammenzubekommen als die AfD mit 11000 Mitgliedern. Finden Sie alleine das nicht ein Armutszeugnis für die AfD ? Die AfD ist NICHT die Geheimwaffe, die die Front im letzten Moment umkehrt. So kurz vor der BTW so medienpräsentiert angeschissen zu kommen und sich in gemachte Nester zu setzen?.. da KANN doch was nicht stimmen!

  29. Also, wer jetzt, wo eine der einflußreichsten Fernsehsendungen des Landes vor der Wahl eine Themensendung über die ‚Wichtigkeit‘ der Alternative für Täuschland bringt, noch nicht verstanden hat, der will einfach verarscht werden.

    AfD, Ost-CDU, wo ist der Unterschied?

  30. #30 STS Lobo (06. Mai 2013 20:57)

    Glauben Sie, der gemeine grüne Bio-”Qualitätsjournalist” kann einem Professor für Makroökonomie Paroli bieten. Daran hakt es!

    Sie vergessen, daß die MSM nicht von „gemeinen grünen BIO-Qualitätsjournalisten“ regiert werden, sondern vom Medienkonzern SPD! Die werden die Konkurrenz ja nicht noch hochputschen, wenn es sich für sie nicht lohnt.
    —————–

    #35 lorbas (06. Mai 2013 21:04)

    Thilo Sarrazin war auch in sämtlichen Sendungen. Man hätte ihn auch todschweigen können.

    Thilo Sarrazin ist keine Partei!

  31. „Die Rechtstreue“ lässt überhaupt nicht zu … (Friedmann) Was denn für Rechtstreue?
    „Populistische Gefahren“ … bäh

  32. „Schön, dass sie heute gekommen sind, Herr Bosbach. Und nicht viele würden sich wahrscheinlich auch neben Herrn Lucke setzten.“

    Wo gibts denn sowas?!

  33. Dass Friedmann froh ist, nicht mehr an den Grenzen kontrolliert zu werden, kann ich mir gut vorstellen.

  34. #48 Let’s Rock (06. Mai 2013 21:32
    er bringt aber Fakten, die natürlich ziemlich viel Zahlen enthalten. Dagegen merkt jeder, der aufmerksam der Diskussion folgt, dass alle anderen Gäste nur heiße Luft und Unsinn abgeben.

  35. Ich schaue mir keine Sendungen an in denen Friedman mitwirkt, da er fast jedes Thema mit Nazis, Holocaust, etc… verbindet.

  36. @ #23 almighurt (06. Mai 2013 20:45)
    … Sendungen mit den Kommunisten der Grüninnen und Paolo Pinkel schaue ich mir nicht an …

    Ich mach es genauso! Die Lebensläufe dieser Menschen sind stark getürkt. Wenn sie Wahrheit ab und zu mal sprechen, dann nur durchs Versehen. 😉

  37. „…Friedensprojekt™, …Friedensprojekt™, …Friedensprojekt™, …Friedensprojekt™, …Friedensprojekt™, …Friedensprojekt™, …“

    hat zufällig jemand mitgezählt, wie oft dieser dogmatische Schwachsinnsbegriff von diesen esoterischen Scholastikern schon benutzt wurde?

  38. Ich finde die Gästeliste schon mal bezeichnend für die Angst der Euro-Parteien vor Lucke.
    Normalerweise hätten sie die erste Garde ihrer „Experten“ geschickt. Also von von der FDP z. B. Otto Fricke, von der CDU Stefan Kampeter, die SPD vielleicht Carsten Schröder und die Grünen hätten wohl Trittin präsentiert.
    Stattdessen nur zweite Reihe bzw. PR-Leute (Lindner und Göring-Eckhard sind das in meinen Augen).
    Ich vermute ganz stark, dass die „Experten“ ganz alt gegen Lucke ausgesehen hätten, weil sie im wesentlichen seinen Fakten nichts hätten entgegensetzen können. Das wissen sie und diskutieren erst gar nicht mit ihm.

  39. Außer Bosbach und Lucke die üblichen Dampfplauderer!
    Dass der Euro „uns Deutschen“ nützt und wir mit den schwächelnden südeuropäischen Ländern „solidarisch“ sein müssten – natürlich vom Narzißten Friedmann („mindestens genauso schlau wie ein Professor“) und der GRÜNEN Göring-Eckart (die zur christlich-grünen Mutter Theresa hochstilisiert wird): Das ist ja die typische Masche, die Mehrheitsbevölkerung soll/MUSS(!) bis zur Selbstaufgabe solidarisch mit Minderheiten, Randgruppen und allen Schwachen der Welt sein (warum eigentlich?).
    Aber wer ist mit der hart arbeitenden deutschen Mehrheitsgesellschaft „solidarisch“? Die etablierten Parteien offenbar längst nicht mehr.

  40. die NPD wird jetzt auch noch eingespielt, ich ahnte es.
    Was machen die bloß in den Medien, wenn die Partei verboten werden sollte?

  41. starker Konter von Lucke, Plasberg kam leicht in Stammeln äh „weil wir umfassend berichten wollen“….
    (auf die Frage von Lucke, wieso die Kleinpartei NPD ausgesucht wurde und nicht eine andere der Kleinparteien?)

  42. …und plötzlich sieht die ARD die Verpflichtung, auch über die NPD zu „informieren“.

    Allerdings nur, wenn’s grad „passt“…

  43. Dieses Dauer-Genöle der Pro-Aktivisten in diesem Thread, gewürzt mit diesen albernen Verschwörungstheorien, geht mir ganz schön auf den Senkel. Damit macht Ihr auch die Sympathien kaputt, die Pro bei vielen bisher hatte (auch bei mir).

    Ihr habt im Übrigen immer noch nicht kapiert, dass es sich um eine bürgerliche Bewegung von unten gegen den Polit-Mainstream der Etablierten handet, um eine Art Graswurzelbewegung. So was ist plötzlich da und passt und wächst und gedeiht – unabhängig wer oder was vorher da war und sich den Allerwertesten aufgerissen hat.

    Zuerst will man sie fertigmachen und bewirft sie mit Dreck. Doch es will nicht recht gelingen. Und jeder Versuch, sie zu diskreditieren, bringt ihnen weiteren Zulauf. Je mehr die dümmlichen Springer- und Mohn/Bertelsmann-Medien von „Euro-Hassern“ schwafelten, desto sympathischer wurden Lucke & Co. vielen.
    Folglich ist man jetzt in dem Stadium, wo man immer noch glaubt mit 4 oder 3:1 gegen Lucke könnte man ihn und die AfD medial niederbügeln. Doch – Oh Wunder! – es will nicht gelingen.

    Und nochwas, liebe Pro-Fraktion: Sorgt Euch nicht um die Unterstützerunterschriften, zermartert Euch nicht die Köpfe deswegen. Es wird Unterschriften regnen, ach was sage ich, hageln.

    Ich bin so unendlich froh, nach so vielen Jahren diesmal mit einem fröhlichen Lächeln ins Wahlloal gehen zu können – und werde dort die Mini-Merkels, dieses schleimige CDU-Pack, aber auch den anderen Mainsteam-Abschaum, nur überlegen angrinsen.

  44. #68 johann (06. Mai 2013 22:02)

    die NPD wird jetzt auch noch eingespielt, ich ahnte es.
    Was machen die bloß in den Medien, wenn die Partei verboten werden sollte?

    Eben – das gäbe zuviele Arbeitslose und eine Keule wäre futsch.

  45. Friedman – so unsympathisch wie immer!

    Der beste Wahlhelfer für die AfD.

    Sondert ja nur banale und äußerst populistische (!) Allgemeinplätze, das muß den Leuten auffallen. Da kann auch seine (nachlassende) Eloquenz kaum noch darüber hinwegtäuschen!

    Schön auch Prof. Lucke: Nationalistische Argumente kommen doch permanent von allen Systemparteien (Deutschland hat den größten Nutzen etc.) und parallel die Nazikeule gegen die AfD schwingen!

  46. Firedman hat vergessen sich die Nase zu putzen. Wenig Argumente viel Strom. Lucke schlägt sich bestens, alle Versuche die Realität zu verdrehen und zu unterdrücken bis zur Unterbrechung wurden abgeschmettert.
    Göhring Eckhard äh Döring natürlich, einfach nur peinliche Agotation.
    Lindner ist nunmal der beste Mann der FDP , schade das er sich so wegschmeisst.

  47. #72 kleinerhutzelzwerg (06. Mai 2013 22:05)
    ja, genialer Moment der Selbstentlarvung. Das sollte man sich noch mal in Ruhe anhören. Plasberg sah sehr alt aus.

  48. Lindner und Göhring-Eckart hinken furchtbar hinterher mit Argumenten, die sie selbst nicht glauben wollen.

    Beide reden schlicht Blödsinn.

  49. #74 Tiefseetaucher (06. Mai 2013 22:07)

    Sorry! „Wahlloal“ bedeutet natürlich WAHLLOKAL. Und nein, ich bin nicht alkoholisiert. 😉

  50. #64 WahrerSozialDemokrat (06. Mai 2013 21:51)

    #63 unrein (06. Mai 2013 21:49)

    Hitler hat auch immer von Frieden gesprochen!

    richtig! …und seine zweitliebste Floskel war übrigens:

    „…ich hatte keine andere Waaaahl“

    auf neudeutsch = alternativlos™

  51. „Es wird höchste Zeit, daß wir uns entbrüsseln.“
    Eintrag im Gästebuch – klasse!!!

  52. Ich weigere mich ebenfalls, mir das anzusehen. Volksverdummung. Aber ich finde es gut wenn viele VON UNS sich das doch antun und hier berichten. Das sind regelmäßig sehr unterhaltsame Abende!

    Weiter so! 🙂

  53. @ #11 Bitter Bill (06. Mai 2013 19:58)

    Mich wundert dass die Systemmedien den Lucke überhaupt zu Wort kommen lassen.

    Wundert mich auch SEHR!

  54. Auf welcher Gehaltsliste steht dieser NPD-Heini eigentlich? Mir schwant da was…

    Netter Versuch, die AfD in die Nazi-Ecke zu drängen. Klappt nur nicht immer, wenn man an den Falschen gerät dabei, in dem Fall Prof. Lucke.

  55. Die Blockparteien werden es nicht lernen. SIe haben ihre eigene Realität, die an der Wirklichkeit vollkommen vorbei geht.

  56. #74 Tiefseetaucher (06. Mai 2013 22:07)

    Dieses Dauer-Genöle der Pro-Aktivisten in diesem Thread, gewürzt mit diesen albernen Verschwörungstheorien, geht mir ganz schön auf den Senkel. Damit macht Ihr auch die Sympathien kaputt, die Pro bei vielen bisher hatte (auch bei mir).

    Dankeschön

  57. Da hocken halt 3 totale Vollpfosten drin. Das ist ja unglaublich… „Qualitätsfernsehen“ und dafür muss man zahlen.

  58. #40 heidekraut: Mir ging es noch eher darum, wirklich(!) in Erfahrung zu bringen, ob Claquer und Wähler „rasmus“ überhaupt um den Umstand mit den Unterschriften weiß, oder ob er auch nur „endlich WÄHLEN“ will. WENN er wählen will, muss ER vorher ja keine Unterschriften sammeln, die 30000 Unterschriften werden ja ANDERE sammeln oder sie fallen eben kurz vor der Wahl vom Himmel…..

    Genauso blöd finde ich es, dass mir „Cucurbita“ aus einem anderen Thread nicht geantwortet hat…

  59. @ #84 Hypatia (06. Mai 2013 22:13)

    “Es wird höchste Zeit, daß wir uns entbrüsseln.”
    Eintrag im Gästebuch – klasse!!!</blockquote

    Den Spruch hab ich mir gemerkt, der ist einfch genial.

  60. Was mich an Michel Friedmann immer wieder wundert, ist seine penetrante telegene Präsenz!
    Dachte immer, er hätte andere Hobbys!

  61. #68 Johann: Sollte irgendwann die NPD verboten werden (was ich nicht glaube, da sind systemrelevant ist, um einen rechten Popanz aufzubauen) dann werden sich alle wie die Wilden auf Pro Deutschland stürzen. Garantiert!

  62. Na, WDR-Schönbohm mit der Demokratiebgabe, warum haben Sie nicht das Ergebnis des demokratischen Online-Votings veröffentlicht, Sie sind mir ein schöner, zwangsfinanzierter Demokrat!

  63. Lucke hat einen großen Vorteil – er wirkt ehrlich, glaubwürdig, sympathisch und kompetent! Damit hebt er sich schon von der restlichen schmierigen Politkaste ab!

    Die grüne Wohlfühlpolitikerin Göring Eckhardt dagegen ist einfach nur unterirdisch dumm!

    Schweinerei von Plasberg, wenn er Lucke insb. dann immer ins Wort fällt, wenn er ein besonders interessantes Argument ausformulieren will wie am Schluß sein guter Hinweis auf die massiven Steuererhöhungspläne der Grünen die ja insb. für deren fatalen Euro-Rettungspläne gebraucht werden!

  64. Lucke + Bosbach sind insgesamt sehr gut weggekommen. Sie hatten viel Redeanteil, der nicht abgewürgt wurde. Lucke konnte Friedmann den Wind aus den Segeln nehmen. Die Grünnentussi hat kein Argument zustande gebracht, das einleuchtend war und Lindner vertrat eine Mitte-Position, aus der heraus Bosbach aber gute Vorlagen bekam.

    Insgesamt eher positiv für die AfD, finde ich.

  65. #74 Tiefseetaucher

    „Ihr habt im Übrigen immer noch nicht kapiert, dass es sich um eine bürgerliche Bewegung von unten gegen den Polit-Mainstream der Etablierten handet, um eine Art Graswurzelbewegung. So was ist plötzlich da und passt und wächst und gedeiht – unabhängig wer oder was vorher da war und sich den Allerwertesten aufgerissen hat.

    Zuerst will man sie fertigmachen und bewirft sie mit Dreck. Doch es will nicht recht gelingen. Und jeder Versuch, sie zu diskreditieren, bringt ihnen weiteren Zulauf.“

    Reden Sie hier von der AfD oder von der Pro-Bewegung ? 😉

  66. Ich bin dafür, daß der unerträglich unsympathische Friedmann auf den 5 DM-Schein erscheinen soll, um sich dann genüsslich damit den Arsch abzuwischen.

  67. Jetzt in der ARD Berichterstattung, als sei alles bereits erwiesen – einfach ekelhaft, was die ARD sich da erlaubt unter Zuhilfenahme, Frank Bräutigam schwatzt gerade.

  68. Zitat:

    Dieses Dauer-Genöle der Pro-Aktivisten in diesem Thread, gewürzt mit diesen albernen Verschwörungstheorien, geht mir ganz schön auf den Senkel. Damit macht Ihr auch die Sympathien kaputt, die Pro bei vielen bisher hatte (auch bei mir).

    Ihr habt im Übrigen immer noch nicht kapiert, dass es sich um eine bürgerliche Bewegung von unten gegen den Polit-Mainstream der Etablierten handet, um eine Art Graswurzelbewegung. So was ist plötzlich da und passt und wächst und gedeiht – unabhängig wer oder was vorher da war und sich den Allerwertesten aufgerissen hat.

    Zuerst will man sie fertigmachen und bewirft sie mit Dreck. Doch es will nicht recht gelingen. Und jeder Versuch, sie zu diskreditieren, bringt ihnen weiteren Zulauf. Je mehr die dümmlichen Springer- und Mohn/Bertelsmann-Medien von “Euro-Hassern” schwafelten, desto sympathischer wurden Lucke & Co. vielen.
    Folglich ist man jetzt in dem Stadium, wo man immer noch glaubt mit 4 oder 3:1 gegen Lucke könnte man ihn und die AfD medial niederbügeln. Doch – Oh Wunder! – es will nicht gelingen.

    Und nochwas, liebe Pro-Fraktion: Sorgt Euch nicht um die Unterstützerunterschriften, zermartert Euch nicht die Köpfe deswegen. Es wird Unterschriften regnen, ach was sage ich, hageln.

    Ich bin so unendlich froh, nach so vielen Jahren diesmal mit einem fröhlichen Lächeln ins Wahlloal gehen zu können – und werde dort die Mini-Merkels, dieses schleimige CDU-Pack, aber auch den anderen Mainsteam-Abschaum, nur überlegen angrinsen.

    von #74 Tiefseetaucher (06. Mai 2013 22:07)

    Aktuelle Zustandsbeschreibung! Sehr gut! 😀

  69. #74 Tiefseetaucher: Man kann das ganze noch viel weiter „runterbrechen“ und PRO völlig außen vor lassen, selbst dann: Ein Michael Stürzenberger müsste sich im Grunde jetzt auch zwei Mal überlegen, ob er sich den Stress in München angesichts der Opportunisten im pi-Umfeld noch antun möchte. Aber da ER ja -so wie die Frauen und Männer von PRO- Rückrat besitzt, muss man sich keine Sorgen machen.

  70. Lucke hat sich am besten präsentiert; wortgewandt, schlagfertig und gute Argumente. Am Schluss hat er noch einmal Frau Göring einen kräftig eingeschenkt! So soll es sein!
    Könnte noch mal 0,5 % im Wahlo-Meter bringen!

  71. Hab die Sendung gerade gesehen und fand, Prof. Lucke kam erfreulich oft zu Wort. Gegenüber Sarrazin, der in der Sache natürlich ebenso Recht hatte wie Lucke heute beim Thema Euro, ist er auch erheblich wortgewandter was nur ein Vorteil sein kann. Obwohl ich persönlich auch Friedmann wegen seines klaren Intellekts und seiner rhetorischen Fähigkeiten sehr schätze, konnte er heute keinen Punkt gegen Lucke machen und blieb in allgemeinen Phrasen stecken. Auch Bosbach hat einen ganz guten Eindruck gemacht, obwohl ein Bosbach die CDU natürlich lange nicht wählbar macht. Über Göring-Eckardt und Bahr wollen wir mal lieber den Mantel des Schweigens decken. Einfach unterirdisch die beiden!

  72. Also ich fand die Show gar nicht mal so schlecht.

    Lucke hat sich sehr gut geschlagen, gegen Fakten und ökonomische Gesetzmäßigkeiten kann mamn nun mal nicht gegenan pöbeln,ohne sich dabei lächerlich zu machen. Paolo Pikel und Frau Göring von den Müslifaschisten müssendas wohl noch lernen.

    Wenn Lindner der beste Mann der FDP sein soll, dann möchte ich nicht wissen, wie schlimm der Rest ist.

    Bosbach ist wirklich mittlerweile der einzig wählbare Politiker der CDU. Eigentlich gehört der auch in die AfD.

    Lucke ist eindeutig der Gewinner des Abends. Ich glaube, er hat heute einige Wähler hinzu gewonnen.

  73. Vor 4 Wochen wäre diese Diskussion bei Plasberg und sonstwo noch nicht möglich gewesen. Die AfD hat jetzt schon etwas bewirkt.
    Und das wird noch mehr werden.

  74. #74 Tiefseetaucher: Werden Sie die Unterschriften für die AfD, die demnächst vom Himmel fallen werden, persönlich ins Büro der Landeswahlleiter bringen, um sie abstempeln zu lassen ? Oder verlassen Sie sich darauf, dass andere für Sie schon tätig werden und die Kohlen aus dem Feuer holen werden ?

  75. #5 Lady Sonja (06. Mai 2013 19:48)

    Wenn ich Göring und Friedman sehe, wird mir immer schlecht. Daher werde ich mir die Sendung nicht ansehen und lieber die Kommentare dazu lesen.

    Sie haben die richtige Entscheidung getroffen. Ich wünschte, ich hätte es Ihnen gleich getan.
    Ich habe noch keine Gesprächsrunde erlebt, in der Lucke zugegen war, wo man ihn auch nur ansatzweise ausreden ließ!!! Irgendwer plärrt immer dazwischen, besonders negaitv tun sich dabei jedesmal die Holzköpfe von der FDP hervor. Und sowas soll Meinungsbildend sein. Hahahaha. Ich habe einen gigantischen Hals!!!

  76. Friedman: Emotionen kontra Fakten

    Göring: (vermeintlich) Soziales kontra Realität

    Lindner: 1. Maat auf einem zu Recht untergehenden Schiff

    Friedmann: Wozu braucht man Fakten, wenn die Emotionen doch soooo toll sind!!

    Bosbach: Eigentlich haben die Deutschen ja Recht, aber die Angie hat gesagt…

    Lucke: Überzeugt mit Fakten, oder nicht? 😀

  77. @ #99 alibarbar

    Ich bin dafür, daß der unerträglich unsympathische Friedmann auf den 5 DM-Schein erscheinen soll, um sich dann genüsslich damit den Arsch abzuwischen.

    Das gewünschte Hygieneprodukt können Sie leicht selbst herstellen:

    http://www.dataplot.de/hybrid.php

  78. Also, wenn ich den Bosbach richtig verstanden habe dann sagt er ja zum Euro aber nein zur Schuldenunion/Transferunion.

    Diesem Standpunkt kann ich mich anschliessen.

  79. Der Text des Pressesprechers der NPD hat mir nun endgültig gezeigt, dass die NPD eine Marionette des Staates ist, ein nützlicher Idiot. Inhaltlich hat er genau das gesagt, was die großen Parteien der AfD unterstellen, allen voran die „Kämpfer gegen rechts“ der Grünen und der SPD.

  80. Ich will nicht mehr hören und sehen, wie bereits ohne Prozess und Urteil voreilig abgefundene Türken sich auch jetzt zum Prozessauftakt noch suhlen dürfen in irgend einenem rechtlichen Nichts.

    Nichts ist bewiesen, niemand weiss was Genaues, aber Deutschland kriecht zu Kreuze …

    Das ist nicht normal und gehört schärfstens kritisiert.

  81. @106 Hildesheimer

    im jeweiligen Einwohnermeldeamt werden die Unterstüzungsunterschriften auf Gültigkeit geprüft, dies macht nicht die jeweiligen Landeswahlleiter.
    Zum anderen die Formulare habe ich seit gestern hier bei mir vorliegen.

    Gruß Joern

  82. #74 Tiefseetaucher:
    „Und nochwas, liebe Pro-Fraktion: Sorgt Euch nicht um die Unterstützerunterschriften, zermartert Euch nicht die Köpfe deswegen. Es wird Unterschriften regnen, ach was sage ich, hageln.“

    Ja, es wird Unterschriften hageln: So wie in Hamburg, wo nach der ersten Sammlungsaktion in der Innenstadt ein AfD-Aktivist konsterniert zu Protokoll gab, dass neben Desinteresse und Anfeindungen durch die Bevölkerung nur ca. jeder 100. (hundertste!) Passant bereit war, für die AfD zu unterschreiben…

  83. #111 Joern: SIE tun wenigstens was und sprechen darüber! Vor Ihnen habe ich deswegen weitaus größere Achtung als vor den vermeintlichen(?) Opportunisten/Mitläufern/Pharisäern hier, die sich darauf verlassen, dass die benötigten Unterschriften schon irgendwie durch den Willensakt der „breiten Masse“ vom Himmel HAGELN(!) werden….

  84. #101 Hildesheimer (06. Mai 2013 22:33)
    #74 Tiefseetaucher: Man kann das ganze noch viel weiter “runterbrechen” und PRO völlig außen vor lassen, selbst dann: Ein Michael Stürzenberger müsste sich im Grunde jetzt auch zwei Mal überlegen, ob er sich den Stress in München angesichts der Opportunisten im pi-Umfeld noch antun möchte. Aber da ER ja -so wie die Frauen und Männer von PRO- Rückrat besitzt, muss man sich keine Sorgen machen.

    Nein, Kollege Hildesheimer, jetzt kommt wieder das Geschwafel von den „Opportunisten im pi-Umfeld“. Warum begreift Ihr nicht, dass es mir weder um Pro, noch um die Freiheit, noch um die AfD geht. Ich will Deutschland und ich wähle Deutschland, nämlich ein Deutschland der bürgerlichen Vernunft und kein Deutschland der Multikulti- und Weltrettungs-Besoffenen.

    Dabei ist mir völlig egal, wie die „Firma“ heißt. Ich wähle die Käfte, denen ich die so dringend nötige Wende zutraue. Und das ist nunmal die AfD. Nur sie besitzt eine reelle Chance, im nächsten Bundestag Politik zu gestalten.

    Mir gefällt Euer Feund-/Feind-Denken nicht. Offenbar versteht Ihr auch nicht, dass man Stürzenberger-Fan sein kann, Pro mit einer gewissen Sympathie betrachten kann und trotzdem vielleicht unendlich froh ist, dass es nun die AfD gibt.

    Mir geht das kleinliche Pateiengezänk im rechten Lager derat auf die Nüsse!

  85. Ich habe jetzt die Sendung gesehen:

    für mich ist die Sendung ein abgekartetes Spiel gewesen …

    Die Diskussion wurde so geführt, dass Hr. Prof. Lucke so wenig wie möglich, gewollt am Gespräch nicht geteiligen zu lassen.

    Das war die Moderatoren Taktik!

    Durch sinnlos, ewig lange Monologe wurde Hr. Prof. Lucke das Wort entzogen, so dass er sich nicht zu gestellten Themen äußern konnte.

    Man hatte den Eindruck, dass wenn er sprechen konnte, dauernd überschrien und gestört wurde.

    Am Verhalten dieser Diskussionskultur, erkennt man deutlich, dass a l l e Parteien eine riesige Angst haben, das die AfD erfolgreich sein wird, so dass man alles schlecht redet und die Menschen mit Ängsten in die Irre führt.

    Wenn ja alles so toll wäre, wie sich alle Parteien ihr Versagen bei Diskussionen gut reden, hätten wir diese riesigen Probleme in Europa nicht.

    Darum ist es wichtig, den Altparteien nicht auf dem Leim zu gehen und in die gestellte Falle zu gehen, die sie den Wählern gestellt haben, da man immer berücksichtigen muss, die Fehler wurden von allen Parteien gemacht ausser den Linken, die regiert haben und dem Chaos zugestimmt haben.

  86. Die Sendung hatte doch einige bemerkenswerte Momente zu bieten.
    Bosbach und Lucke im Zwiegespräch – und ich stimme Lucke hier zu, wenn er Bosbach als „tragische Figur“ beschreibt, der aus Loyalität eine Politik mitträgt, die er als Gefahr für die Zukunft seiner Kinder betrachtet.
    Interessant auch die Info, daß bei der FDP von den Eurokritikern nur Schäffler als Feigenblatt einen sicheren Listenplatz bekommen hat.
    Aber auch die Frage, wie die Kinder der beiden (es sind zusammen acht Kinder, haben Friedmann, Lindner und Göring-Eckardt eigentlich Kinder?) ihre Väter einmal betrachtet würden. Hier stimme ich den Vorrednern zu, daß es Lucke ein wenig an Charisma mangelt, wie Bosbach es demgegenüber zeigt (aber ist die ökonomische Kompetenz nicht auch wichtig?).
    Bosbachs Antwort an grüne Phantasten: Der Wegfall der Grenzkontrollen hat nichts mit dem Euro zu tun, sondern mit dem Schengen-Vertrag. Der freie Warenverkehr hat nichts mit dem Euro zu tun, sondern mit dem Europäischen Binnenmarkt.
    Oder das Duell zwischen Christian und Wolfgang, die klare Frage: Glaubst du, daß Griechenland und Zypern es im Euro schaffen? Wo Lindner eher laviert hat, und Bosbach an seinen Zweifeln keine Zweifel gelassen hat.
    Die Frage des Zuschauers an Bosbach, ihm glaube und vertraue er, was wird werden, und Bosbach: Wenn es nicht zu einer Transferunion kommt, dann brauche er sich um die Zukunft seiner Kinder keine Sorgen zu machen – ja wenn, wenn, wenn, hätte ich Bosbach am liebsten zugerufen, wo er doch vermutlich selber nicht mehr daran glaubt, daß es NICHT zu einer Transferunion kommt.

    Alles in allem also wirklich bemerkenswerte Momente. Lucke hat sich wohl sehr gut geschlagen. Ökonomisch ist keiner gegen ihn angekommen, Friedman schon gar nicht. Am Ende kam dann nur noch das Argument Friedensprojekt und blabla (als ob es vor dem Euro keinen Frieden gegeben hätte).

  87. #115 Tiefseetaucher (06. Mai 2013 22:46)

    […]völlig egal, wie die “Firma” heißt.

    […]dass man Stürzenberger-Fan sein kann, Pro mit einer gewissen Sympathie betrachten kann und trotzdem vielleicht unendlich froh ist, dass es nun die AfD gibt.

    So sehe ich das auch!
    Es geht schließlich darum, „das Kartell“ aufzubrechen!

  88. #101 Hildesheimer (06. Mai 2013 22:33)

    Ein Michael Stürzenberger müsste sich im Grunde jetzt auch zwei Mal überlegen, ob er sich den Stress in München angesichts der Opportunisten im pi-Umfeld noch antun möchte.

    Ja, so sind sie, unsere lieben Landsleute. Da stellt sich einer bei Wind und Wetter auf die Straße, widmet seine Zeit dem Anliegen der PI-Schreiber, aber dann kommt ein „Professor“ daher, von dem man weder genau weiß, was er tun wird, noch ob er überhaupt was tun wird, und schon wenden sich alle ihm zu.

    Bekloppt!

  89. Typisches Öffentlich Rechtliches TV.

    Politische Geisterfahrer unter sich, und sich über Herrn Friedmann zu äussern verbietet sich von selbst.

    Erst versucht man der AFD das Professor Image über zu Streifen. ( Ala Schröder, das ist der, der Herr Putin heute noch für einen Lupenreinen Demokraten hält und für ihn als Ex- Bundeskanzler heute Gas verkauft. )

    Zum Schluss der hinterfotzige Versuch die AFD in die Rechte Ecke zu stellen über in Video der NPD. Wahrscheinlich sponsored bei V-Mann.

    Keiner der Anwesenheit konnte sich auch nur Ansatzweise argumentativ mit Herrn Bernd Lucke auseinandersetzen.

    Über den Rechtsbruch und die Wahlversprechen zum Thema Schuldenunion wurde salopp hin weg gegangen.

    Besonders unappettlich das gezettere von Frau Göring.

    So sieht es aus, wenn Politiker ohne Fachkenntnis über Lebensnotwendige Dinge Deutschlands reden und zu allem überfluss auch noch die Entscheidungsgewalt haben.

    Allgemeines sinnfreies Gelaber kombiniert mit Persönlichen Angriffen gegen Herrn Bernd Lucke.

    Ein Moderator, der wahrscheinlich in Kenntnis der Intellektuellen Leistungsfähigkeit der anderen Gäste Herrn Bernd Lucke nicht zu Wort kommen läst, weil es das ende der Phrasendrescher bedeutet hätte.

    Alles in allem ein Grund der AFD unverzüglich bei zu treten.

  90. In einem anderen Artikel heute, wird der Islam ja dafür kritisiert, wie schlecht er die Frauen behandelt. So wie der Islam, behandelt man die Frauen ja auch nicht. Insbesondere schlägt man sie nicht. Wenn man nun aber Göring-Eckardt sieht, so muß man aber auch feststellen, dass uns ein solcher Auftritt unter dem Islam erspart geblieben wäre.
    Man muß zwar gegen den Islam kämpfen bis zum eigenen Untergang. Aber es muß einem auch klar sein, dass diese Gesellschaft auch in dieser mißlichen Lage ist, weil sie u. a. nicht in der Lage war, sich ein realistische Frauenbild zu bewahren, so dass eine Göring-Eckart jedenfalls heute dort nicht aufgetreten wäre (was jetzt nicht heißen soll, dass Friedman, Lindner usw. viel besser sind, das sind natürlich auch grauenhafte Schwätzer).
    Ich weiß gar nicht, wo wäre Göring-Eckart in einer traditionellen westlichen Gesellschaft, die bei Verstand war, untergekommen? Irgendwie schwebt mir was vor, aber ich sags jetzt nicht.

    Und ja Margret Thatcher war nach den Zitaten die ich gelesen habe und wie ich sie damals habe agieren sehen, besser (möglicherweise viel, viel besser, aber da es in England war, habe ich kein Gefühl dafür wie das nun wirklich war) Aber das ist nun mal die Ausnahme.

  91. #115 Tiefseetaucher: Wie wird die AfD ihrer Meinung nach reagieren, sobald sich Die Freiheit um Michael Stürzenberger um eine Zusammenarbeit mit der AfD bemühen wird ? Ist Unaufrichtigkeit und Duckmäusertum, um ja nicht als „rechts“ zu gelten, wirklich alternativlos, um beim Wähler landen zu können und finden Sie das in Ordnung ?

  92. #74 Tiefseetaucher (06. Mai 2013 22:07)
    „Dieses Dauer-Genöle der Pro-Aktivisten in diesem Thread, gewürzt mit diesen albernen Verschwörungstheorien, geht mir ganz schön auf den Senkel. Damit macht Ihr auch die Sympathien kaputt, die Pro bei vielen bisher hatte (auch bei mir).“

    Mein Reden. Sie glauben gar nicht wie mir dieser Hildesheimer auf die….. geht. 20 Unterschriften schaffe ich locker allein in der Familie. Für Pro war alles schon ausgefüllt. Ist aber Dank Hildesheimer in die Tonne gewandert. Werbung für Pro macht er definitiv nicht.

  93. #121 kleinerhutzelzwerg: …und wenn das „böse Erwachen“ mit der AfD hinsichtlich politischer Realität nun doch kommen sollte, DANN wisst ihr ganz genau, dass PRO die bessere Wahl gewesen wäre du man mit PRO gewusst hätte, dass man auch DAS kriegt, was draufsteht. Aber ich werde meine Glaskugel jetzt mal wieder abdecken und wünsche denjenigen, die sich AKTIV für Deutschland einsetzen, egal in welcher Partei, viel Erfolg!

  94. #125 Let’s Rock: Sag ich ja: rückratlose Opportunisten, die mit den Wölfen heulen…

  95. @74 Tiefseetaucher: Bingo. Woher manche diese teils aggressiven Anfeindungen nehmen, weiß ich leider nicht. Aber selbstverständlich sind wir alle fremdgesteuerte Roboterwesen …

    @115 Hildesheimer: ca. 11.000 Unterschriften dürfte es durch die Parteimitglieder geben. Wenn wirklich jeder Hundertste Passant unterschreibt – wo ist das Problem?

    @Alle anderen: Danke für die Beschreibung der Sendung, sodass ich mir den Friedman nicht antun musste.

  96. Bosbach wie immer super und schlagfertig und argumentativ genial für einen Politiker. Die Grüne und Friedmann das völlige Gegenteil davon, verbissen, verlogen und in ihrer linken Ideologie gefangen.

  97. Dass 80,7 % der deutschen Bürger den EURO nicht mehr wollen, wurde in diesem Hart,aber Fair nicht gesagt und gezeigt.

    Diese Sendung ist so schlecht und verlogen wie die Tagesschau.
    Danke, Plasberg, Sie sind also auch voll dabei.

  98. #133 Hildesheimer (06. Mai 2013 23:03)

    Sag ich ja: rückratlose Opportunisten, die mit den Wölfen heulen…

    Und die über jedes Stöckchen springen, das man ihnen hinhält…

  99. Selten so Argumentbefreite und Inhaltsleere Einlassungen gehört wie jene von Frau Göring Eckardt. Wie kann so jemand eine Führungsposition in einer politischen Partei innehaben ❓ – laut Wikipedia scheint es für eine Berufsausbildung auch keine Zeit gegeben zu haben. Was sind das für Menschen, die so jemanden wählen? Warum sind diese Exemplare gerade bei den Grünen so reichlich vertreten? Fragen über Fragen…

    #112 Hildesheimer (06. Mai 2013 22:43)

    Was sie da permanent zitieren, ist einem Kommentar von irgendwoher entnommen.

    Die Realität dürfte eine andere Sprache sprechen.

    http://wahl-o-meter.com/Willkommen.html#.UYgWJcp7dRo

  100. #48 Let’s Rock
    (06. Mai 2013 21:32)

    Lucke hat kein Charisma. Viel zu lange Reden wie ein Musterschüler.

    Er ist eben kein dampfplaudernder Politiker, sondern ein Fachmann, der über Sachkenntnis verfügt und weiß wovon er spricht.

    Die grüne Tante und auch der Polemiker Friedmann haben doch von den volkswirtschaftlichen Zusammenhängen eh keinen blassen Schimmer.

    Der Linder ist nur ein Sprachrohr seiner Partei und bangt um die Wiederwahl. Er kann demzufolge dem AfD-Programm überhaupt nicht zustimmen.

    Einzig allein dem Bosbach traue ich noch eine gewisse Kompetenz zu. Aber solange er (noch) in der CDU ist, muß er natürlich deren Politik gutheißen.

  101. Was ist das traurige an solchen Sendungen?

    Für die Zuschauer die schon eine Meinung dazu haben, hat der jeweilige Vertreter seiner Meinung sich gut geschlagen und der andere am Thema vorbei geredet.

    Für die unentschlossenen Zuschauer gab es keine wirkliche Möglichkeit wirklich gegensätzliche Positionen zu hören und zu vergleichen. Auf der einen Seite ökonomisch, wirtsachftlich argumentiert und auf der anderen Seite moralisch, projektierend. Streng genommen hätte man allen zustimmen können und danach immer noch nicht gewusst wofür oder wogegen man ist.

  102. #131 Matthes: Wie oft habe ich das schon gehört: „20 Unterschriften schaffe ich locker in der Familie“ … und auf Ihre „Heldentat“ mit den Unterschriften in der Tonne gehe ich erst gar nicht ein.

    Wenn man ein Ziel hat, dann verfolgt man das und bleibt im Sattel, halt auch auf einem ausdauernden(!) Kamel und springt nicht auf das nächstbeste schnelle Pferd auf, bei dem man nicht weiß, wohin genau es (sich ver-)galloppieren wird.

  103. Das hat mir wieder gezeigt, das Politiker von Wirtschaft überhaupt keine Ahnung haben. Aber die brauchen sie auch nicht, denn es ist ja jemand da der sagt wo es lang geht, hier Angela…

    Wenn der EUR wegfällt und wir hätten die DEM wieder und die würde aufgewertet, na toll, dann könnten wir doch die Importe billig einkaufen, Kohle, Öl, Gas, Stahl, Gold, Kfz-Teile und Autos. 80% der Teile aus denen ein Auto besteht das in Deutschland zusammen geschraubt wird, kommen aus dem Ausland…., billiger Urlaub in Europa, billige Immobilen in Europa für uns Deutsche, na Klasse…

  104. # 133 Hildesheimer

    Rückgrat, ganz einfach, mal üben, kostet nichts.

    Zum dass gibts eine Eselsbrücke:

    wenn ich dieses, jenes oder welches nicht anstatt einsetzen kann, gilt DASS.

  105. Nun vielleicht kann die AFD etwas bewirken: Das immer mehr Bürger selber aktiv werden.

    Da wäre schon was gewonnen. Und ein gutes Wahlergebniss könnte den entnationalisierungsprozess verlangsamt werden.

    Und die Konservativen gewinnen die Zeit, die sie brauchen um ihre Parteien aufzubauen.

    Und bei Zuwanderung sind mir die Aussagen der AFD zu lau. Wir haben Massenarbeitslosigkeit, Abwanderung von Fachkräften in Massen. Oder warum denkt ihr, wird über Mindestlöhne diskuttiert. Niedriglöhne gibts nur, wo es ein Überangebot an Arbeitskräften gibt.

    Und Islamisierung mag noch kein Thema sein. Aber es kommt. Und Stürzenbergers Arbeit könnte in einer AFD nicht stattfinden. Daher bin ich bei DF.

    Ein Wolfgang Hübner macht sie für mich wählbar.

  106. Liebe Mitstreiter, woher ihr auch seid – Stürzenberger wird (soweit er nicht gehaidert wird) seine Chance noch bekommen, macht euch da mal keine Sorgen!

    Auch die Rro-Aktivisten – ihr alle werdet euren Platz noch finden, ihr werdet noch bitter gebraucht. Also haltet euch bereit und schmeißt nicht hin, nur weil ihr die Ergebnisse nicht abwarten könnt ! Es wird !

    In einem hatte der VS-Agent in seiner schlechten Videoaufzeichnung nämlich recht: Die AfD (deren Mitglied ich übrigens bin) ist nur ein Türöffner. Sie wird die Vorreiterrolle einnehmen, die in der SBZ die „Kritischen Sozialisten“ um Robert Havemann besaßen, Emde Siebziger, Anfang der Achtzigerjahre. Daraus erst entwickelten sich die Zusammenschlüsse der Intelligenz, die immer breitere Kreise der apathischen Bevölkerung erreichten….und am Ende die Montagsdemos. Es ist eine mehrstufige Rakete, die mit der AfD gezündet wurde. Daß man sie nicht abgeschossen hat, liegt IMO weniger am Vorsatz, sondern an der fehlenden inneren Geschlossenheit der Systemträger. Ein Abschluß wäre jetzt immer noch möglich, man hat diverse Versuche gesehen – den letzten in der Sendung. Aber mit zunehmender Nervosität werden diese Keulen auch plumper…und verlieren damit ihre Wirkung.

    Bis das Pendel, was jetzt am Scheitelpunkt angelangt ist, unaufhaltsam dem anderen Ende entgegenschwingt. Dann werden nicht nur die Stürzenbergers die Politik vor sich hertreiben, sondern jene Kräfte um EF, Blaue Narzisse & Identitäre, die inzwischen darüber hinausdenken. Denn nicht nur aus meiner Sicht, leben wir längst im nachdemokratischen Zeitalter.

    Wer als mit Dummheit, Steuergeld und Häppchen vollgefressener Etablierter den braven Professor Lucke mit Radikalen gleichsetzt, der hat gar keine Vorstellung, welche radikalen Lösungen angesichts der sozialen und wirtschaftlichen Kernschmelze uns Deutschen dereinst noch abgefordert werden. Aber – durch Schaden wird man klug. Vor allem die Deutschen.

  107. #131 Matthes (06. Mai 2013 23:00)

    #74 Tiefseetaucher (06. Mai 2013 22:07)
    “Dieses Dauer-Genöle der Pro-Aktivisten in diesem Thread, gewürzt mit diesen albernen Verschwörungstheorien, geht mir ganz schön auf den Senkel. Damit macht Ihr auch die Sympathien kaputt, die Pro bei vielen bisher hatte (auch bei mir).”

    Mein Reden. Sie glauben gar nicht wie mir dieser Hildesheimer auf die….. geht.

    😆 😆 😆

    20 Unterschriften schaffe ich locker allein in der Familie.

    Familie – Freundeskreis – Firma schaffe ich das auch.

    #142 Hildesheimer (06. Mai 2013 23:11)

    Du verstehst nicht, die AfD ist der erste Schritt.

  108. #143
    Ein Wolfgang Hübner macht sie für mich wählbar.

    Meinte damit die AFD…

  109. #134 PI-Erfurter: Ich bin gespannt, die Zeit ist doch arg kurz. Wetten, dass die AfD-Oberen spätestens Mitte Juni große Anzeigen mit Bitte um Unterschriften in Zeitungen schalten wird ? Das Geld dafür müsste ja da sein.
    Nicht falsch verstehen: Ich bin einer derjenigen, der sich am meisten wünscht, dass das Merkel-Regime in die Schranken verwiesen wird. Allein mir fehlt der Glaube, dass die AfD der Weg zum Ziel ist, so wie sich einige an diese „letzte Hoffnung“ klammern. Auf den großen Retter in der Not haben wir Deutschen leider schon zu oft gesetzt und lagen damit grundfalsch…

  110. @#131 Matthes und #120 Tiefseetaucher: Zustimmung. Ich glaube, dass es ohnehin einen … sagen wir Mal „unsichtbaren Graben“ auf PI gibt. Die Einen mögen es, mit einem ganzen Orchester herumzuposaunen und die Anderen ziehen eher das unauffällige Arbeiten vor.
    ________

    Zum Thema ZIEM
    M. Stürzenberger leistet in der Tat einen wichtigen Beitrag mit dem täglichen Gefecht in München. Ohne Zweifel. Dennoch schreckt es dennoch nicht Wenige [unbedarfte] „Zeitgenossen“ (darunter auch mich) ab, wenn gleichzeitig auf der Kundgebung Missionierer der christlichen Seite umherirren. Bezüglich der Freiheit ist zu sagen, dass ihre außenpolitischen Ziele mehr als fragwürdig sind (Stichwort „Israel“ und „NATO“). Israel ist unbestritten die einzige Demokratie im Nahen Osten. Das ist lobenswert. Das ist erwähnenswert. Und das ist erfreulich. Diesem Staat muss beigestanden werden. Dennoch sollte man sich ernsthaft die Frage stellen, ob man jederzeit automatisch in einen unberechenbaren Konflikt hineingezogen werden möchte.
    Des Weiteren: Ich lese seit einigen Jahren auf PI mit und neben einigen wirklich guten Aktionen seitens der Basis von DF blieb mir hauptsächlich dieser, ja, peinliche Besuch von Stadtkewitz in New York in Erinnerung. Durch diesen Pomp (Stichwort: Geldverschwendung), den dieser Mensch nur im Hinblick auf die popelige Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus da aufführte, konnte man sich nur an den Kopf fassen.

    Ohje … wieder zu viel geschrieben …

  111. #139 MR-Zelle: Mit dem Link zum wahl-o-meter beweisen Sie, dass sie nicht sehen, dass es rein um die eingeholten Unterschriften von Bürgern ankommt, da können noch so viele Umfragen rosige Zeiten versprechen. Sie brauchen auch nicht als ultima ratio am Wahrheitsgehalt meines Zitates zu zweifeln – wo ist denn da noch eine Gesprächsgrundlage ?

  112. Das Ziel, was hinter dem EURO steckt, ist nicht in erster Linie eine Einheitswährung, um das Reisen etc. zu erleichtern, d.h. den Bürger zu entlasten, da wahre Ziel, das man ruhig teuflisch nennen kann, ist die Oberherrschaft einiger EU-Kommunisten, die Vielfältigkeit und Wurzeln der einzelnen Mitgliedstaaten zu vernichten bzw. auszureißen. Ein Superstaat nach Sowjetvorbild, wo freie Meinungsäußerung und Idenditätsbewahrung ausgemerzt werden sollen. Machterhalt um jeden Preis.

  113. #149 Hildesheimer (06. Mai 2013 23:17)

    Auf den großen Retter in der Not haben wir Deutschen leider schon zu oft gesetzt und lagen damit grundfalsch…

    Das scheinen Einige hier noch nicht begriffen zu haben.

  114. Bosbach und Lindner haben sehr wohl erfasst, dass Lucke mit seiner AfD noch sehr erfolgreich werden wird.

  115. Euro = Europa, ad infinitum
    Norweger, Schweden, Dänen und Briten schie…
    und schei.. inzwischen auf den Euro.
    Bricht deshalb Europa auseinander. Nein!
    Ich vermisse das immer bei Prof. Lucke.
    Ansonsten war diese Sendung wirklich eine Wahlveranstaltung für die AfD. Prima.

    Und: Prof. Lucke ist sachlich und nicht emotional, das kommt an, denn das „Geschwöge“ der Anderen hat man ja schon ad infinitum gehört und ist es satt.
    Es ist wie mit einer Blinddarmentzündung. Da muss man operieren und nicht die Geister beschwören.
    Ich glaube, das haben wenigstens ein Teil der Leute, durch alle Schichten, inzwischen begriffen.
    Spruch der Woche:
    Denken allein ist wertlos.
    Man muss handeln, damit das Denken wirksam wird!
    Und das hat Prof. Lucke begriffen.

  116. @#146 Herminafried: Auch Zustimmung.

    Allerdings will ich wirklich den Grund für die zum Teil sehr ruppigen Worte wissen. So manches Mal scheint es, als würden manche PRO-ler geradezu darauf hoffen, dass es uns nicht gelingt, irgendetwas auf die Beine zu stellen. Dass vom politischen Gegner (Grüne usw.) nicht viele Nettigkeiten kommen, dürfte klar sein. Wen juckt’s?
    Dass aber ausgerechnet diejenigen, die eigentlich nichts mit den Ökofuzzies und Stalinisten gemein haben dürften, uns so angehen, nimmt teilweise kroteske Züge an. Und dann wundert man sich, wenn sich die AfD abgrenzt? Na aber Leute, schärft die Pupille und hört auf, wild um euch zu schlagen.

  117. der größte Witz war ja Blasbergs Hinweis auf die Medienfreiheit und das nichts verschwiegen werden dürfe…
    warum werden dann täglich die Namen ausländischer Gewalttäter verschwiegen?

    das hätte Lucke mal fragen sollen, aber dazu ist er zu weich (oder zu korrekt)

  118. #147 lorbas: Nach dem, was man aus zahlreichen Kommentaren herauslesen kann, ist die AfD für viele eben NICHT der erste Schritt sondern die letzte Hoffnung und einzige Lösung. Kann aber auch sein, dass ich das fehlinterpretiere.

  119. „Auf den großen Retter in der Not haben wir Deutschen leider schon zu oft gesetzt und lagen damit grundfalsch…“

    Damit wird das AfD-Konzept völlig missverstanden. Vielleicht auch gewollt. Zumindest den Mit-AfDlern, mit denen ich bisher gesprochen habe, kommt es nicht so sehr auf Lucke als LEITFIGUR, sondern als hellen Kopf an.
    Thema: Graswurzel

  120. #149 Hildesheimer (06. Mai 2013 23:17)
    Auf den großen Retter in der Not haben wir Deutschen leider schon zu oft gesetzt und lagen damit grundfalsch…

    Und die große Rettung von Deutschland soll PRO sein? Ich komm vor lachen nun nicht mehr in den Schlaf. Sie sollten lieber Unterschriften sammeln anstatt stundenlang in sämtlichen Themen die AfD schlecht zu reden. Vielleicht klappt es dann auch noch mit den 30.000. 😉

  121. #158 PI-Erfurter (06. Mai 2013 23:30)

    Zumindest den Mit-AfDlern, mit denen ich bisher gesprochen habe, kommt es nicht so sehr auf Lucke als LEITFIGUR, sondern als hellen Kopf an.

    Aha. Wer soll denn die Leitfigur werden?

  122. #151 Hildesheimer (06. Mai 2013 23:23)

    #139 MR-Zelle: Mit dem Link zum wahl-o-meter beweisen Sie, dass sie nicht sehen, dass es rein um die eingeholten Unterschriften von Bürgern ankommt, da können noch so viele Umfragen rosige Zeiten versprechen. Sie brauchen auch nicht als ultima ratio am Wahrheitsgehalt meines Zitates zu zweifeln – wo ist denn da noch eine Gesprächsgrundlage ?

    Wahlometer analysiert Twitter. Auch wenn mir persönlich diese „social media“ ziemlich auf die … Hühneraugen gehen, zeigt es immerhin, dass die AfD überhaupt Erwähnung findet. Und das immerhin mehr als Kommis oder FDP.
    (Relative) Bekanntheit ist wichtig im Hinblick auf die Unterschriften. Es ist dreimal schwerer jemanden zur Unterschrift zu bewegen, wenn er von dem „Produkt“ noch nie gehört hat, als wenn dieser Mensch zumindest den Namen schon einmal aufschnappte.

  123. #157 Hildesheimer (06. Mai 2013 23:28)

    Warum diese Skepsis gegenüber der AfD ?

    Zu den noch fehlenden Unterschriften. Die AfD hat aktuell um die 10.000 Mitglieder, es braucht also nur jedes Mitglied zwei Unterschriften zu sammeln.

  124. #159 Matthes: Nana, Zynismus ist manchmal nett, aber gegenseitig fertig machen sollten wir uns nicht.

    #160 Let’s Rock: Die Sache vielleicht??

  125. @ hildesheimer
    Ob die AfD der Retter in der Not ist, wird man erst noch sehen müssen. Aber immerhin gibt es mal wieder jemanden, der zumindest ansatzweise freiheitliche Positionen vertritt und eine Chance auf den Einzug in den Bundestag hat.

    Natürlich ist es für die AfD viel einfacher, die Unterschriften zu sammeln, da sie viel breiter aufgestellt sind als Pro D. Wenn jedes Mitglied nur 2 weitere Unterstützungsunterschriften sammelt, ist diese Schlacht schon fast geschlagen.

  126. #157 Hildesheimer (06. Mai 2013 23:28)

    #147 lorbas: Nach dem, was man aus zahlreichen Kommentaren herauslesen kann, ist die AfD für viele eben NICHT der erste Schritt sondern die letzte Hoffnung und einzige Lösung. Kann aber auch sein, dass ich das fehlinterpretiere.

    Ich denke schon. Zumindest für mich und meinen Bekanntenkreis gilt: Für DIESE Bundestagswahl ist die AfD der Silberstreifen am Horizont.

  127. #163 PI-Erfurter (06. Mai 2013 23:34)

    #160 Let’s Rock: Die Sache vielleicht??

    Das wird also erst später bekanntgegeben? Erinnert mich irgendwie an das Ende der Weimarer Republik. Da tauchte der ‚“Retter“ ja auch ganz plötzlich auf.

  128. der richtige Frontmann für die AfD wäre der Stürzenberger.
    Er sollte sich als Parteisprecher anstellen lassen.
    Später , wenn der AfD an der Macht ist , kann man auch das Islamproblem angehen…

  129. #156 PI-Erfurter: Die einzigen PROler, die in Ihren Augen angeblich(!) die AfD schlecht machen, sind „Let’s Rock“ und ich; die Kritik äußern wir übrigens aus eigenem Antrieb. Der Wahlkampf wird so aufsehenerregend, dass ich mir um mindestens einen Achtungserfolg für PRO, der Geld in die Kasse spült, keine Sorgen mache. Viel eher ängstigt mich die Vorstellung, die AfD könnte sich nach einem möglichen Einzug in den Bundestag als trojanisches Pferd oder auch einfach nur als Papiertiger entpuppen. Oder als eine Partei, „in der Rassismus keinen Platz hat“, wie immer bei allen anderen Parteien, wenn es um das Thema Islam geht.

  130. #161 PI-Erfurter (06. Mai 2013 23:33)

    Wahlometer analysiert Twitter. Auch wenn mir persönlich diese “social media” ziemlich auf die … Hühneraugen gehen,

    Diese “social media” nerven total.

    #165 PI-Erfurter (06. Mai 2013 23:36)

    Zumindest für mich und meinen Bekanntenkreis gilt: Für DIESE Bundestagswahl ist die AfD der Silberstreifen am Horizont.

    Aktuell der einzige Silberstreif.

  131. #166 Let’s Rock: Oh Gott! Sie haben uns enttarnt! Ja, wir sind alle ganz üble Diktatoren. Ich gestehe! Wir haben uns vereinigt und wollen Deutschland endgültig ins Elend stürzen. AfD = Alles für Diktatoren.

    Mein Gott. Seht euch doch mal da draußen um. Auch wenn Viele von den ganzen Schweinereien à la ESM, EFSF, EFSM, Fiskalpakt usw. usf. nichts wissen, so MERKEN nicht Wenige, dass die ganze Sache unweigerlich gegen die Wand rasen wird. Dass die Karre noch anzuhalten ist, glaube ich nicht mehr (Dank an Merkel, Schäuble und dem Rest der Räuberbande). Es geht jetzt vielmehr darum, die Kiste noch etwas auszubremsen, damit nach dem Crash ein paar halbwegs vernünftige Teile übrig sind, mit denen man noch etwas basteln kann.

    Dass die AfD nicht die Abs. Mehrheit erreichen wird – ist ohnehin klar. Geschenkt. Wenn aber endlich eine spürbare Opposition (vielleicht so 7-8 %, ja! Das nenne ich bereits spürbar.) in Sachen Euro im B-Tag sitzt, dürfte die Währungsthematik auch die etwas breitere Öffentlichkeit erreichen.

  132. #167 Hildesheimer (06. Mai 2013 23:40)

    Genau durchlesen! 😉


    Integrationspolitik

    Wir fordern eine Neuordnung des Einwanderungsrechts. Deutschland braucht qualifizierte und integrationswillige Zuwanderung.
    Wir fordern ein Einwanderungsgesetz nach kanadischem Vorbild. Eine ungeordnete Zuwanderung in unsere Sozialsysteme muss unbedingt unterbunden werden. ❗
    Ernsthaft politisch Verfolgte müssen in Deutschland Asyl finden können. Zu einer menschenwürdigen Behandlung gehört auch, dass Asylbewerber hier arbeiten können.

    https://www.alternativefuer.de/partei/programm/

  133. #167 Hildesheimer (06. Mai 2013 23:40)

    #156 PI-Erfurter: Die einzigen PROler, die in Ihren Augen angeblich(!) die AfD schlecht machen, sind “Let’s Rock” und ich;

    Wobei ich für DF bin!

    Ich habe nur die Befürchtung, daß die AfD jetzt vorgeschoben wird, um die wirklich für uns wichtigen rechten Parteien auszubooten und dann „April, April“ zu rufen.

  134. #159 Matthes: Abends um 23 Uhr sammelt es sich schlecht ;-))
    Nächsten Mittwoch, Samstag und Sonntag bin ich wieder dafür auf der Straße. PRO ist auch nicht die große Rettung, habe ich das behauptet ? Manch ein AfD-Kommentar liest sich für mich aber so, als würde man in der AfD die letzte Chance sehen.

  135. #170 PI-Erfurter (06. Mai 2013 23:44)

    Dass die AfD nicht die Abs. Mehrheit erreichen wird – ist ohnehin klar. Geschenkt. Wenn aber endlich eine spürbare Opposition (vielleicht so 7-8 %, ja! Das nenne ich bereits spürbar.) in Sachen Euro im B-Tag sitzt, dürfte die Währungsthematik auch die etwas breitere Öffentlichkeit erreichen.

    Und bis zur nächsten BT-Wahl ist die Partei dann eingenordet…

  136. #167 Hildesheimer (06. Mai 2013 23:40)

    #156 PI-Erfurter: Die einzigen PROler, die in Ihren Augen angeblich(!) die AfD schlecht machen, sind “Let’s Rock” und ich; die Kritik äußern wir übrigens aus eigenem Antrieb. Der Wahlkampf wird so aufsehenerregend, dass ich mir um mindestens einen Achtungserfolg für PRO, der Geld in die Kasse spült, keine Sorgen mache. Viel eher ängstigt mich die Vorstellung, die AfD könnte sich nach einem möglichen Einzug in den Bundestag als trojanisches Pferd oder auch einfach nur als Papiertiger entpuppen. Oder als eine Partei, “in der Rassismus keinen Platz hat”, wie immer bei allen anderen Parteien, wenn es um das Thema Islam geht.

    Ok, die Geldthematik. Punkt an euch. Aus der Sicht würde ich PRO einen nicht geringen Achtungserfolg gönnen. Aber bitte – stänkert doch gegen den Gegner, UNSEREN Gegner und nicht mit (in manchen Punkten) Gleichgesinnten.
    Zu der Thematik Rassismus: Rassismus nein, „Islamkritik“ ja (von mir aus gern auch etwas härtere Kritik).
    ad „trojanisches Pferd“: Auch ich bin ehemaiger CDU-ler und hatte einige Posten in der JU Thüringen inne. Ich bin 2011 ausgetreten und 2013 in die AfD eingetreten. Macht mich das allein zum trojanischen Pferd? Ich „kenne“ einige, die einen ähnlichen Hintergrund wie ich haben. Wir sind nicht Wenige in der AfD. Dass uns jetzt vorgeworfen wird, Stiefelhalter für die FDJ-T…. Tante in Sachen Euro-Politik zu sein, lässt das Blut ordentlich wallen.

  137. #175 Let’s Rock (06. Mai 2013 23:51)

    #170 PI-Erfurter (06. Mai 2013 23:44)

    Dass die AfD nicht die Abs. Mehrheit erreichen wird – ist ohnehin klar. Geschenkt. Wenn aber endlich eine spürbare Opposition (vielleicht so 7-8 %, ja! Das nenne ich bereits spürbar.) in Sachen Euro im B-Tag sitzt, dürfte die Währungsthematik auch die etwas breitere Öffentlichkeit erreichen.

    Und bis zur nächsten BT-Wahl ist die Partei dann eingenordet…

    Kommt drauf an, was man unter „eingenordet“ versteht. Wenn „eingenordet“ bedeutet, dass man nicht auf Teufel komm raus die D-Mark zurückhaben möchte, ja … dann bin ich jetzt schon „eingenordet“. Ich könnte mir in der Tat vorstellen, mit den Niederlanden, mit Österreich und den skandinavischen Ländern eine Währungsunion zu bilden (im anglo-amerikanischen Raum nennt mn diesen Raum „Teutonischen Block“). Solch eine Konstruktion dürfte sogar funktionieren, da in etwa die gleichen wirtschaftlichen Bedingungen vorliegen. Der wirtschaftliche Effekt dürfte daher ungefähr der gleiche sein, wie die Einführung der D-Mark. Der große Vorteil wäre, dass D-Land im Anschluss nicht ganz so allein gegen unsere … „Freunde“ Frankreich und die Südachse dastünde.
    Allerdings vefürchte ich, dass diese gegenwärtige, gottverdammte Euro-Währung so lange besteht, bis wir Europäer uns endgültig auseinandergestritten haben.

  138. #171 MR-Zelle

    Bingo. An alle, die diese Punkte benörgeln (gibt es dieses Wort?): Man muss doch beim besten Willen nicht alles bis ins kleinste Details breitkauen. Es reicht doch, wenn man sich seinen Teil denkt(!) Je weniger zu diesen Punkten geschrieben wird und je mehr wir uns darüber denken, desto weniger werden die Antifa-Proleten aus ihrem Drogen-Koma erwachen. Denn denken können die nicht (nur auf Anleitung).

  139. #120 Tiefseetaucher

    Nein, Kollege Hildesheimer, jetzt kommt wieder das Geschwafel von den “Opportunisten im pi-Umfeld”. … Dabei ist mir völlig egal, wie die “Firma” heißt. Ich wähle die Käfte, denen ich die so dringend nötige Wende zutraue. Und das ist nunmal die AfD. Nur sie besitzt eine reelle Chance, im nächsten Bundestag Politik zu gestalten.

    Mir gefällt Euer Feund-/Feind-Denken nicht. Offenbar versteht Ihr auch nicht, dass man Stürzenberger-Fan sein kann, Pro mit einer gewissen Sympathie betrachten kann und trotzdem vielleicht unendlich froh ist, dass es nun die AfD gibt.

    Mir geht das kleinliche Pateiengezänk im rechten Lager derat auf die Nüsse!

    Stimmt! Kleingeister wie Hildesheimer sind der Hauptgrund für die Schwäche der freiheitlich-konservativen Bewegung in Deutschland.

  140. #177 PI-Erfurter (06. Mai 2013 23:58)

    Kommt drauf an, was man unter “eingenordet” versteht. Wenn “eingenordet” bedeutet, dass man nicht auf Teufel komm raus die D-Mark zurückhaben möchte, ja … dann bin ich jetzt schon “eingenordet”. Ich könnte mir in der Tat vorstellen, mit den Niederlanden, mit Österreich und den skandinavischen Ländern eine Währungsunion zu bilden…

    Das ist doch mal eine klare Aussage. Bestätigt meine Vermutung.

  141. @ hildesheimer
    Tatsächlich steht mir PRO D politisch wesentlich näher als AfD.
    Eine Mitgliedschaft habe ich ernsthaft in Betracht gezogen. Abhalten davon tun mich allerdings die unmissverständlichen und wiederholten anti-israelischen Aussagen des ansonsten geschätzten Bundesgeschäftsführers von Pro D (Israel wäre ein Terrorstaat, er wünscht der syrischen Armee gute Erfolge, wenn sie Israel eine Lektion erteilt, usw…)
    Ich verstehe nicht, warum man bei Themen, die und Deutsche direkt nichts angehen so polarisieren muss.

  142. @ #178 732: Der Glaube meiner Väter und meiner Großväter war weder christlich, noch jüdisch, noch muslimisch. Auch nicht buddhistisch oder hinduistisch. Ich bin auch kein Atheist, sondern lebe mein Leben nach einfachen Regeln. Ja – das geht. Ich bin bisher weder vorbestraft, noch renne ich prügelnd durch die U-Bahnen (wie unsere Bereicherer). Ich dröhne mir ebenso wenig den Kopf mit Alkohol und Drogen zu, wie ich ein „lasterhaftes“ Leben führe.
    Auch mache ich anderen keine Vorgaben für DEREN Leben. Und daher erwarte ich, dass mir auch niemand Vorschriften für mein Leben macht, SOLANGE ich niemanden in seinen Rechten verletze. Genau das bezweifle ich (subjektive Meinung) allerdings bei missionarischen Plakaten.
    _____________

    Bezüglich ZIEM:

    Man muss nicht zwingend Christ sein, um die „grüne“ Gefahr der Mohammedaner zu erkennen.

  143. @172/183: Nachtrag:

    Mit den „Missionierern“ meinte ich nicht die Christen allgemein, sondern den Mann/die Frau mit den groß angelegten Transparent, dass nur Jesus der wahre Herr sei.

  144. #181 Let’s Rock (07. Mai 2013 00:03)

    #177 PI-Erfurter (06. Mai 2013 23:58)

    Kommt drauf an, was man unter “eingenordet” versteht. Wenn “eingenordet” bedeutet, dass man nicht auf Teufel komm raus die D-Mark zurückhaben möchte, ja … dann bin ich jetzt schon “eingenordet”. Ich könnte mir in der Tat vorstellen, mit den Niederlanden, mit Österreich und den skandinavischen Ländern eine Währungsunion zu bilden…

    Das ist doch mal eine klare Aussage. Bestätigt meine Vermutung.

    Dann ist Ihnen hoffentlich auch bekannt, dass bereits vor Einführung des Euro eine „Währungsunion“ des sogenannten „Teutonischen Blocks“ bestand? Denn sobald die Bundesbank eine Entscheidung traf, zogen mindestens die Banken der „Nordländer“ nach. Eine Rückkehr zur D-Mark würde diese Situation wieder herbei führen. Was also wäre so schlimm an dem Gedanken, diese Handhabung auch durch eine gemeinsame Währung ersichtlich zu machen? Zumindest aus meiner Sicht spräche nichts gegen einen „Nordeuropäischen Gulden“ (oder wie auch immer man dieses Ding dann nennen würde), denn es gab ihn de facto bereits.

  145. #184 732 (07. Mai 2013 00:14)

    Wenn ich mir die Kommentare von Hildesheimer, Let’s Rock oder PI-Erfurther, etc. hier durchlese und was diese Leute aus dem Austausch über die Sendung gemacht haben wird mir schlecht.

    Es war von PI ein Fehler sich je auf Pro und DF eingelassen zu haben.

    Das gilt nicht von Herrn Stürzenberger der trotz manch abweichender Ansichten meinen Respekt hat und ich sage auch Danke für die Arbeit die er leistet.

    Die anderen die sich hier aufführen als würde der Blog ihnen gehören und mit einer Arroganz und Dummheit über die AfD und Herrn Lucke sprechen die man so leicht nicht wo anders findet, halte ich für Gesindel. Das kann es wirklich nicht sein.

    Bei allem Respekt. „Gesindel“ – dieser Ausdruck passt für Grüne und Kommis. Nicht aber für PRO-ler oder DF-ler (das sage ich als AfDler). Und wo liegt das Problem, etwas zu besprechen? Vielleicht finden sich doch auch ganz interessante Gedanken in dem ganzen Wirrwarr an Worten?

  146. #187 PI-Erfurter (07. Mai 2013 00:21)

    Dann ist Ihnen hoffentlich auch bekannt, dass bereits vor Einführung des Euro eine “Währungsunion” des sogenannten “Teutonischen Blocks” bestand? Denn sobald die Bundesbank eine Entscheidung traf, zogen mindestens die Banken der “Nordländer” nach.

    Und das nennen Sie eine „Währungsunion“? Jetzt wird’s lächerlich.

  147. Bernd Lucke kommt mit seiner kompetenten und höflichen Art bei den normalen Leuten gut an. Dumme Schönschwätzer, die unser Land gegen die Wand fahren, brauchen wir nicht!

    Wolfgang Bosbach hat mir auch sehr gut gefallen! Wenn die CDU auch nur zu 50% Leute seines Typus in der Führungsriege hätte, wäre ich dort nie ausgetreten!

    Wir lassen uns jetzt nicht mehr ausmerkeln! Nur die AfD bietet die Chance, die Blockparteien inhaltlich vor uns her zu treiben!

  148. Ich würde übrigens auch keinen Alleingang Deutschlands mit DM u. EU/Nato-Austritt wollen. Mein Vorschlag:

    Die Nordeuropäische Wirtschaftsgemeinschaft (NWG),

    nach dem bewährten Muster der alten EWG. Keine Vorherrschaft Deutschlands, sondern eher eine Art freier Staatenbund, der tatsächlich das hält, was die EU den Völkern versprochen, jedoch ins mieseste Gegenteil verkehrt hat:

    Währungsstablilität (einheitliche Währung mit neutralem Namen, beispielsweise Gulden oder Franken)

    Haushalts- und politische Stabilität (protestantisch-nordeuropäische Prägung der Mitglieder, ähnliche Vorstellung von Haushalts- u. Staatsführung – Wiederbelebung der Demokratie!)

    Außenpolitische Neutralität, mittelfristig Aufstellung gemeinsamer Selbstverteidigungsstreitkräfte – jedoch mit „Anti-Friedensmissions-Impfung“(ihr versteht), aber jederzeitiges Austrittsrecht durch Volksabstimmung möglich

    Mitglieder: Niederlande, Flandern, Deutschland, Dänemark, Schweden, Island, Finnland, Lettland, Estland, wenn der Wunsch besteht, auch England, Norwegen und Schottland

    UND NIEMAND SONST. Denn dieses Nordeuropa sollte sich nicht nur als eine Wirtschafts-, sondern auch eine Kulturgemeinschaft verstehen. Gerade im Angesicht dessen, was aus der Zwangsehe Frankreich-Deutschland heraus entstand: der EU-Staat samt dem heutigen Euro.

    Hauptstadt: möglichst zentral, an einem Verkehrsknoten, es muß keine bestehende Hauptstadt sein, mein Vorschlag:

    Kopenhagen

    Gegenstimmen ?

  149. #189 Let’s Rock (07. Mai 2013 00:27)

    #187 PI-Erfurter (07. Mai 2013 00:21)

    Dann ist Ihnen hoffentlich auch bekannt, dass bereits vor Einführung des Euro eine “Währungsunion” des sogenannten “Teutonischen Blocks” bestand? Denn sobald die Bundesbank eine Entscheidung traf, zogen mindestens die Banken der “Nordländer” nach.

    Und das nennen Sie eine “Währungsunion”? Jetzt wird’s lächerlich.

    Ja, das nenne ich Währungsunion. Weshalb? Weil das grundlegende Element eines einheitlichen Währungsgebietes – eine gemeinsame und passende Zinspolitik – gegeben war. Mit den Entscheidungen der Bundesbank konnten sowohl Deutschland als auch die Niederlande et alia gut leben, wenngleich das Nachziehen der Anderen nicht immer freiwillig war.

  150. #182 Johann Walter

    Nicht das es wichtig für mich wäre, aber hast Du eine Quelle dafür? Ich kenne Herrn Beisicht nur als Israelfahnenschwingenden Politpartner jüdisch-orthodoxer Siedler.

  151. Tendenziöser und gehässiger Kommentar der taz zu Beate Zschäpe. Die Namen der Verteidiger Stahl, Heer und Sturm erregen offenbar besonders links-grüne Medien und überheizen deren Kriegs- und Nazi-Fantasien.
    Taz-Kommentarschreiber Rene Hamann erfindet sogar noch einen neuen Anwaltsnamen: STAHL HELM

    Insofern ist ihr erster Auftritt bei dem historischen Münchner Prozess kein Zufall, sondern berechnend, auch wenn er auf den ersten Blick wirkt wie bei Bundesligatrainern in der Champions League: dem Anlass angemessen. Vermutlich auf Anraten ihrer Anwälte Stahl, Helm und Sturm.

    http://www.taz.de/Kommentar-NSU-Prozess/!115840/

  152. @ 194 johann: Die taz habe ich immer nur als gehässiges Schmierblatt linker Vollidiotie wahrgenommen. Darüber braucht man sich nicht mehr aufzuregen. Mein einziger Trost ist, dass sie irgendwann im Orkus verschwinden wird.

    Dort wird jeder, der kein durchgegenderter bisexueller Transvestit mit muselmanischen Mogrationshintergrund ist, als ultra-evil-böser-Nazi hingestellt. Mein Tipp: Abhaken und sich gewahr werden, dass die taz die letzten Zuckungen tut. (insbesondere die hauseigene Paywall soll ja im Kampf (hoho!) gegen die Pleite ein grandioser Erfolg gewesen sein …)

  153. #190 francomacorisano

    Dann treib mal schön.
    Bis jetzt sehe ich nur wie PI-Schafe von der AfT durch die Gegend getrieben werden. Bis vor einem Monat hätte ich mir nie träumen lassen hier zu lesen wie schlau es doch ist nicht über den Islam zu reden oder Menschen Deutschlandfahnen aus der Hand zu reissen. All das um einer Partei zu gefallen, die von den MSM gehypt wird.

    Die AfT hat PI nicht nötig. Wenn man ehrlich ist, merkt man das denen auch an.

  154. @#191 Herminafried: Mir treibt’s bei solch einer Vorstellung die (Freuden-)Tränen in die Augen. Ich würde sogar soweit gehen und behaupten, dass die politischen Beziehungen zu Großbritannien ausgebaut werden sollten. D muss sich aus der erdrückenden Umarmung Frankreichs befreien.
    Ansonsten: Volltreffer.

  155. #197 PI-Erfurter (07. Mai 2013 00:47)

    Ich würde sogar soweit gehen und behaupten, dass die politischen Beziehungen zu Großbritannien ausgebaut werden sollten.

    Ja klar, weil die Tommy’s uns ja sooooo mögen!

  156. ich schau gerade das video und ehrlich gesagt,ich habe Friedman gefressen.Wenn ich mit diesem Mensch persönlich zu tun hätte,würden bei mir die Sicherungen durch brennen.

    Die Npd Einblendung war sowas von klar,denn dazu wird diese dreckige Partei gebraucht.Aus diesem Grund auch nicht verboten….alles Kalkül um andere Mundtot zu machen oder es zu versuchen.

  157. @#196 heidekraut:

    Den angeblichen Medien-Hype hat die AfD der FAZ zu verdanken. Sie war zunächst das einzige Medium, das uns überhaupt erwähnt hatte (unter anderem wegen Herrn Konrad Adam). Sonst würde noch immer der Wind durch die leere Wüste wehen.
    Bezüglich des sogenannten „Hypes“: Mir ist nicht aufgefallen, dass die AfD von den Medien gerade freundlich dargestellt wird. Immer gibt es die verzweifelten Versuche, die Partei auf Teufel komm‘ raus als neue NSDAP hinzustellen. Lediglich die breite Unterstützerliste hat dafür gesorgt, dass die AfD von einem breiteren Spektrum wahrgenommen wurde. Also von Hype kann keine Rede sein.

    In puncto zweiter Teil Ihres Beitrages: So etwas nennt man Taktik, damit den Grünen und Co. nicht gleich ein vermeintlicher Volltreffer in Sachen „rechtsextreme Spinner“ gelingt. Und ja – die Mehrheit der Deutschen lässt sich noch immer die Meinung BILDen, also muss durchdacht vorgegangen werden.

  158. #196 heidekraut (07. Mai 2013 00:47)

    Bis jetzt sehe ich nur wie PI-Schafe von der AfT durch die Gegend getrieben werden. Bis vor einem Monat hätte ich mir nie träumen lassen hier zu lesen wie schlau es doch ist nicht über den Islam zu reden oder Menschen Deutschlandfahnen aus der Hand zu reissen. All das um einer Partei zu gefallen, die von den MSM gehypt wird.

    Das hätte ich mir auch nicht träumen lassen. Trau, schau , wem.

  159. @#198 KoffeinJunkie

    Dann würde ich nicht raten, die miese Meinungsmache der Heute-Show zu konsumieren. Tipp: Das Herzinfarktrisiko steigt dadurch um die Potenz 3.

  160. Ich kann die hier verärgerten Pro’ler allesamt einerseits verstehen. Die AfD nimmt ihnen nicht wenige der ohnehin zahlenmäßig spärlichen (großzügig formuliert) Unterstützer und potentiellen Wähler weg. Und sie sind wahrlich auf jeden einzelnen angewiesen. Bereits beim Unterschriftensammeln.

    Ich sympathisiere mit Pro aber in gewisser Hinsicht. Aus ideeller Sicht sind die Pro’ler nämlich vorbildlich, da sie standhaft, auch bei Aussichtslosigkeit, und vollumfänglich zu ihren Worten und Gedanken stehen. Das verlangt mir Respekt ab.
    Nichtsdestotrotz ist es gegenwärtig unmöglich, sie mehrheitsfähig zu machen und dadurch zu politischer Bedeutung zu verhelfen.

    Daher ist es andererseits aus intellektueller Sicht beinahe schon fatal (auch seitens der DF), zu Bundestags- oder Landtagswahlen anzutreten und so wieder dazu zu führen, dass sich Splitterparteien, die sich gegen den politischen Mainstream richten, gegenseitig alle Chancen auf politische Mitsprache nehmen.

    Tatsache ist: Das Hauptthema von DF und Pro ist der Islam bzw. Zuwanderung an sich. Das ist aber ein in der Gesellschaft mittlerweile hochsensibles Thema geworden, was dem jahrzehntelangen Einfluss der vornehmlich linken Öffentlichkeit geschuldet ist, der seit über 40 Jahren sukzessive zugenommen hat.

    Damit will ich sagen: Egal, ob Gender-Mainstreaming, Islamisierung Europas, Rechte von Homosexuellen, EU-Erweiterung, europäische Integration Deutschlands etc. – die heutigen gesellschaftlichen Verhältnisse sind nicht von einem auf den anderen Tag entstanden, sondern haben sich nach und nach immer mehr entwickelt und ausgebaut. Das weiß sogar Aiman Mazyek, der Jahr für Jahr mit immer neuen und dreisteren Forderungen von sich Reden macht. Wie Ihr also seht, sogar Mazyek hat es begriffen. (Noch) ist er nämlich nicht mit einer Forderung gekommen nach etwa einer gesetzlichen Quote von muslimischen Bundesverfassungsgerichts-Richtern. Solche oder ähnliche Forderungen hebt er sich nämlich mit aller Sicherheit für die nächsten Jahre oder Jahrzehnte auf. Mit dem Islamophobie-Straftatbestand hat er sich wiederum vorerst verkalkuliert und ist etwas zu früh damit vorgeprescht. Was nicht heißen soll, dass das nicht irgendwann (leider) Realität in der BRD sein kann.

    Wer eben zu zügig eine zu krasse Abkehr von gegenwärtigen rechtlichen wie politischen Verhältnissen und Sichtweisen fordert, wird von der öffentlichen (mehrheitlich linken) Meinung schnell zerfetzt und ist sodann überall nicht nur sozialer Ausgrenzung ausgesetzt, sondern ggf. überdies einem gehörigen beruflichen Niedergang. Daher wird Beisicht eher zweimal im Lotto gewinnen, als dass Pro hierzulande auf absehbare Zeit zu politischer Bedeutung gelangt.

    Ziel muss es also sein, Schritt für Schritt für mehr öffentliche Akzeptanz von Meinungen zu sorgen. Dafür steht die AfD. Auch sollten schrittweise EU-Kompetenzen zurück auf die BRD übertragen werden und das Währungssystem schrittweise reformiert werden. Schrittweise soll auch das Volk mehr und mehr in politische Entscheidungen mittels Volksabstimmungen einbezogen werden. Nichts soll bzw. kann über Nacht geschehen. Man muss eben viel Geduld haben. Eine andere Möglichkeit gibt es real nicht.

    Die Pro’ler und DF’ler sollten also gut daran tun, jetzt die AfD zu wählen, die als einzige „Opposition“ der gegenwärtigen „Volksparteien“ die Chance hat, die Einleitung einer schrittweisen Wendung zu vollziehen Denn gelingt es zurzeit den linken Medien nicht, die AfD als Rassisten oder Nationalisten zu diffamieren, um sie so den Bürgern abspenstig zu machen. Gerade das sollten die Pro’ler ausnutzen.
    Dies soll ja nicht bedeuten, dass die Pro’ler oder DF’ler sich von ihren Parteien entfremden sollen. Dies soll auch nicht bedeuten, das Pro oder DF sich auflösen sollen. Sie sollen lediglich im vorübergehenden Rückraum verweilen, bis sich später gewiss ihre Gelegenheit bietet.
    In einigen Jahren oder wahrscheinlich eher in einigen Jahrzehnten, nachdem sich die öffentliche Meinung in eine wesentlich bessere Richtung entwickelt hat (sofern die Muslime ihrerseits nicht den Einfluss drastisch vergrößert haben), können die Pro’ler und die DF’ler nämlich wieder ihre Partei wählen und werden dann erst entsprechende politische Chancen erhalten.

    Da liegt gerade das Problem. Wir sollten jetzt anfangen, klein anzufangen und es schrittweise aufzubauen. Ansonsten bleiben die Volksparteien in der Verantwortung und es kommt ohnehin zu einem muslimischen Bevölkerungsüberschuss in den Folgejahrzehnten in der BRD. Denn werden sich die hier bereits lebenden Muslime nicht nur überproportional vermehren, sondern werden diese vermehrten Muslime auch die hiesigen Gesetze verändern, die wiederum den Muslimen aus ihren Heimatländern die unkomplizierte Einwanderung hierher ermöglichen wird. Muslime denken eben im Kollektiv. Einige hier scheinbar nicht.
    Jetzt ist langfristiges Denken bei Euch gefragt!
    Wir zählen auf Eure Weitsicht und auf Euren Verstand.

    Daher Eure Stimme für die AfD!

    Euer Parteimitglied Santana

  161. @#203 Santana: Perfekt auf den Punkt gebracht.

    Man kannt nicht mit der Faust auf den Tisch hauen und erwarten, dass die Einheitsmauer dadurch allein zu bröckeln beginnt. Für Deutschland gilt ohnehin: Stück für Stück. Keinesfalls ein Hau-Ruck.

  162. #195 PI-Erfurter (07. Mai 2013 00:43)
    Trotzdem ist die taz oft interessant, vor allem der Leserkommentar zu bestimmten „PI-Themen“.
    Dort gibt es viele Kommentare, die auch hier stehen könnten. Sicher schreiben dort auch manche Piler, aber es spricht für ein wachsendes „Unwohlsein“ im links-grünen milieu.

  163. @#206 johann: Stimmt. Der Kommentarbereich. Das ist allerdings ein Phänomen, das ich immer stärker wahrnehme. Als ich 2006 angefangen habe, die Kommentarbereiche der großen Online-Zeitungen (inkl. der taz) durchzulesen, konnte man durchaus die klassische Parteienlandschaft erkennen: ZEIT: Grüne/SPD, SZ: Grüne/FDP/SPD, WELT: CDU/CSU/FDP, Handelsblatt|Focus: Union/FDP usw. usf.

    Seit 2009 kann man aber erkennen, wie die Kommentarbereiche immer einheitlicher werden: einheitlich gegen die veröffentlichte Meinung. Auch in der Online-SZ stehen mittlerweile viele Kommentare, die von einem gesunden Menschenverstand (also: pi) zeugen. Gleiches gilt für die anderen Zeitungen. Es tut sich also etwas.

  164. 120 Tiefseetaucher (06. Mai 2013 22:46)

    „“Warum begreift Ihr nicht, dass es mir weder um Pro, noch um die Freiheit, noch um die AfD geht. Ich will Deutschland und ich wähle Deutschland, nämlich ein Deutschland der bürgerlichen Vernunft und kein Deutschland der Multikulti- und Weltrettungs-Besoffenen.

    Dabei ist mir völlig egal, wie die “Firma” heißt. Ich wähle die Käfte, denen ich die so dringend nötige Wende zutraue. Und das ist nunmal die AfD. Nur sie besitzt eine reelle Chance, im nächsten Bundestag Politik zu gestalten.

    Mir gefällt Euer Feund-/Feind-Denken nicht. Offenbar versteht Ihr auch nicht, dass man Stürzenberger-Fan sein kann, Pro mit einer gewissen Sympathie betrachten kann und trotzdem vielleicht unendlich froh ist, dass es nun die AfD gibt.

    Mir geht das kleinliche Pateiengezänk im rechten Lager derat auf die Nüsse! „“

    Wehrter Tiefseetaucher, Sie sprechen mir sowas von aus der Seele mit Ihrem Kommentar !

    Viele Mitglieder irgend einer Partei denken „nur mein Weg sei der richtige,“
    Da wird über die anderen geschimpft und gelästert was das Zeug hällt! Um dann am nächsten Tag die x-te Partei mit dem gleichen Thema aufzumachen! So kann das nicht nix werden! 1989 ist das Volk GEMEINSAM auf die Strasse! Linke, Rechte, Katholiken, Protestanten, Atheisten, Punks, Hools alle!

    Man hatte einen gemeinsamen „Feind“.

    Und Heute? Die sind gegen Linke, diese sind gegen Rechte, Diese will wieder was Anderes. Und so weiter und sofort. Liebe Parteichefs wir wohnen in Deutschland, in einem Haus, und wir,das Volk, wir sind der Eigentümer! Besinnt Euch entlich!

  165. Kann mir bitte einer erklären, was der „Zentralratsvorsitzende der ukrainischen Zwangsprostituierten“ aka Koksnase Friedman aka Paolo Pinkel zum Thema Euro und Ökonomie beisteuern kann?

    Wahrscheinlich will er heimlich den Lucke beim Summen des Horst-Wessel-Lieds belauscht haben und wartet nun begierig darauf als „Agent Provocateur“ die Nazi-Keule schwingen zu können.

    3-1/2 + Plasberg gegen 1-1/2, wirklich HART, aber leider, wie immer, UNFAIR.

  166. ja, stimmt, interessante Beobachtung, die ich auch mache. Dabei muß man außerdem einrechnen, dass viele kritische Kommentare überhaupt nicht erscheinen oder schnell gelöscht werden.

  167. #203 Santana (07. Mai 2013 01:01)

    Schön geschrieben. Wir sollen uns also auf etwas einlassen, von dem wir nicht wissen, wohin die Reise wirklich geht? Etwas viel verlangt, nicht wahr?

    Wenn ich hier lese, daß es gar kein Ziel der Partei ist, die DM wieder einzuführen und mit GB anzubandeln, kann ich nur sagen, da stimmt was nicht.

  168. @#208 johann: Richtig. Am verzweifeltsten ist ja die Welt, die gleich vorweg so manchen Kommentarbereich sperrt.

  169. @let’s rock:

    Möglichkeit
    a) keine alternativlose Meinung vertreten
    b) jemand zurecht beleidigt
    c) dummes Zeug erbrochen…

  170. Ok, nochmal:

    #203 Santana (07. Mai 2013 01:01)

    Schön geschrieben. Wir sollen uns also auf etwas einlassen, von dem wir nicht wissen, wohin die Reise wirklich geht? Etwas viel verlangt, nicht wahr?

    Wenn ich hier lese, daß es gar kein Ziel der Partei ist, die DM wieder einzuführen und mit GB anzubandeln, deren Lamd bereits ver****** ist, kann ich nur sagen, da stimmt was nicht.

  171. #216 Let’s Rock (07. Mai 2013 01:29)

    Ok, nochmal:

    #203 Santana (07. Mai 2013 01:01)

    Schön geschrieben. Wir sollen uns also auf etwas einlassen, von dem wir nicht wissen, wohin die Reise wirklich geht? Etwas viel verlangt, nicht wahr?

    Wenn ich hier lese, daß es gar kein Ziel der Partei ist, die DM wieder einzuführen und mit GB anzubandeln, deren Lamd bereits ver****** ist, kann ich nur sagen, da stimmt was nicht.

    Dass es „gar kein Ziel“ wäre, die DM wieder einzuführen, stimmt genau so wenig, wie die Behauptung, dass selbiges das einzige Ziel wäre.

    Im Moment stehen doch drei Wege offen:

    (a) Weiter wie bisher mit Schäuble, Merkel und den ganzen anderen Polit-Reptilien.
    (b) Teilaustritt/Umbildung der Euro-Zone zu einem überlebensfähigen Organismus ohne Brüsseler Bevormundung.
    (c) Einführung der D-Mark

    Option (c) düfte wohl der Weg sein, der am meisten Verwerfungen mit sich brächte. Nicht nur wirtschaftlich, sondern vielmehr politisch. Frankreich dürfte durch solch eine Aktion vom offiziellen „lieben netten Nachbarn“ zu einem … nun ja … „Konkurrenten“ mutieren. Wer steht dann der Seite unseres Landes?
    Aus diesem Grund braucht D-Land einen starken Partner in Europa. Frankreich kann das wegen zahlreicher unterschiedlicher Interessen nicht sein. Bleibt also Großbritannien. Somit wäre (b) die praktikabelste Lösung, ohne gleich böses Blut zu erzeugen.

  172. #199 PI-Erfurter (07. Mai 2013 00:54)
    @#196 heidekraut:

    So etwas nennt man Taktik, damit den Grünen und Co. nicht gleich ein vermeintlicher Volltreffer in Sachen “rechtsextreme Spinner” gelingt. Und ja – die Mehrheit der Deutschen lässt sich noch immer die Meinung BILDen, also muss durchdacht vorgegangen werden.

    Na, dann machen wir den PI-Blog doch am besten gleich dicht.

    Wär doch taktisch besser…

  173. @#218 Stefan Cel Mare: Apfel und Birne. Der PI-Blog ist keine Partei, noch eine Maßnahme, mit der eine zahlenmäßig hohe Öffentlichkeit erreicht wird, auch wenn die 100.000 Besucher pro Tag (ok, manchmal weniger) sehr erfreulich sind.

  174. #217 PI-Erfurter (07. Mai 2013 01:38)

    Dass es “gar kein Ziel” wäre, die DM wieder einzuführen, stimmt genau so wenig, wie die Behauptung, dass selbiges das einzige Ziel wäre.

    Im Moment stehen doch drei Wege offen:

    (a) Weiter wie bisher mit Schäuble, Merkel und den ganzen anderen Polit-Reptilien.
    (b) Teilaustritt/Umbildung der Euro-Zone zu einem überlebensfähigen Organismus ohne Brüsseler Bevormundung.
    (c) Einführung der D-Mark

    Option (c) düfte wohl der Weg sein, der am meisten Verwerfungen mit sich brächte. Nicht nur wirtschaftlich, sondern vielmehr politisch. Frankreich dürfte durch solch eine Aktion vom offiziellen “lieben netten Nachbarn” zu einem … nun ja … “Konkurrenten” mutieren. Wer steht dann der Seite unseres Landes?

    Achso, D ist allein nicht überlebensfähig??? Da holen wir lieber unsere Feinde mit ins Boot…

    Aus diesem Grund braucht D-Land einen starken Partner in Europa. Frankreich kann das wegen zahlreicher unterschiedlicher Interessen nicht sein. Bleibt also Großbritannien. Somit wäre (b) die praktikabelste Lösung, ohne gleich böses Blut zu erzeugen.

    Ach neee… die Tommy’s hassen uns genauso wie alle anderen auch. Was soll das?

  175. Lieber PI-Erfurter,

    Sie glauben doch wohl nicht wirklich, daß die Deutschen Ihre Meinung teilen?

    Wir brauchen keine neue Schwurbel-Partei, die nur scheibchenweise mit Ihren wahren Absichten herausrückt.

    Das, was Ihnen so vorschwebt, ist garantiert nicht das, was nach Außen proklamiert wird.

    Fazit: Für mich nicht wählbar!

  176. #218 Stefan Cel Mare (07. Mai 2013 01:40)

    Na, dann machen wir den PI-Blog doch am besten gleich dicht.

    Wär doch taktisch besser…

    Volltreffer!

  177. @#220 Let’s Rock

    Deutschland ist eine Insel und zu den Anderen braucht man keinen Kontakt … schon klar. Dass die Briten Deutschland hassen ist so wahr, wie die Aussage, dass der Islam zu Deutschland gehören würde. Was spricht gegen bessere Beziehungen zum Königreich? Irgendwie müssen wir die wegbrechenden Beziehungen zu Frankreich kompensieren. Ich will mir echt nicht ausmalen, wie es aussehen würde, wenn D wirklich alleine dasteht. Schon jetzt posaunt Hollande von dem Euro als Anker der frz. Außenpolitik in Einheit mit der force de frappe. (nachzulesen in der FAZ)

  178. ..Viele hier vergessen wichtige Elemente wie Menschen Funktioniern. Einfache zumindest. Wenn hier jeder sagt ach ich wähl keine kleine Partei weil sie zu klein ist. Lesen das sicher 100 Leute und machen sich Ihre Gedanken.

    Wenn jeder ( wie eine Sekte ) Geschlossen handelt ist der Erfolg weitaus Grösser !! Klar Meinungen dürfen Verschieden sein. Jedoch beim Wählen heisst es entweder maximalen Erfolg oder rumgeeier..das ist auch leider typisch Deutsch und in die Gehirne geätzt.

    Jeder gegen jeden und jeden Verunsichern. Statt über kleinigkeiten hinwegzusehen und Zusammenhalt ( wie andere Völker es machen ) ganz oben aufzustellen !!

  179. #113 Bitter Bill (06. Mai 2013 22:40)

    Also, wenn ich den Bosbach richtig verstanden habe dann sagt er ja zum Euro aber nein zur Schuldenunion/Transferunion. Diesem Standpunkt kann ich mich anschliessen.

    Genau dieses Experiment ist aber gescheitert. Der Euro ist ohne Schuldenunion nicht zu haben. Jedenfalls nicht unter demokratischen Verhältnissen.

    Um genau zu sein: Sie haben mit dem Euro die Wahl zwischen Pest und Cholera. Entweder behalten wir die Demokratie und unterwerfen uns den sozialistischen Mehrheiten in der Eurozone und haben eine Schuldenunion.

    Oder wir bestehen auf der Einhaltung der Stabilitätskriterien und der No-Bail-Out-Klausel und es gibt einen Bürgerkrieg in Europa.

    Von daher gibt es nur eine logische Lösung: Auflösung der Zwangseinheitswährung, Einführung nationaler Parallelwährungen, Auf- und Abwertungen bis sich alles wieder auf Normalmaß eingependelt hat. Der Euro kann als überflüssiges Prestige-Objekt nebenbei weiterlaufen, damit keiner sein Gesicht verliert und die nächste Generation schafft diesen überflüssigen Kropf dann ab.

  180. @#222 Let’s Rock: Jeder teilt andere Ansichten. Mögen Sie potentielle Verbündete gleich von Beginn an gegen den Kopf stoßen, während die AfD die Sache ruhiger angehen lässt.

  181. #224 PI-Erfurter (07. Mai 2013 01:53)

    Eine deutsche Partei, die von vornherein davon ausgeht, daß D allein nicht bestehen kann und sich deswegen auf seine Feinde stützen soll, ist auf dem falschen Weg.

  182. @#221 SchlagDraufUndSchluss: Nicht doch. Damit wird so manches Schwarz/Weiß-Denken gefährdet. Die Briten sind nicht wirklich deutschfeindlich. Diese Einstellung vertrat lediglich Margarete Thatcher (und selbst die Eiserne Lady war mit diesen Ansichten in ihrem Kabinett ziemlich allein).

  183. #229 PI-Erfurter (07. Mai 2013 02:01)

    Nur zur Erinnerung: Der erste WK wurde nicht von den Deutschen begonnen, sondern kam durch die Ermordung des österreichischen Thronfolgers in Sarajewo zustande.

    Was soll Ihre Einlassung also sagen?

  184. #228 PI-Erfurter

    Ich wollte nur die Diskussion etwas entzerren.

    Ihr malt hier wirklich grelle Bilder. Ich lese „Bürgerkrieg“, „Force de Frappe“, „Feinde“.

    Muss ich meine rostige Muskete aus dem Keller holen? Ist es schon wieder so weit?

    …und ich habe mich so auf meinen Uszo (ja, „den für die guten Freunde“) im Sommerurlaub gefreut.

    Wird wohl nichts, also schon wieder Schützengräben ausheben. 😉

  185. #231 SchlagDraufUndSchluss (07. Mai 2013 02:06)

    *lach*

    Es ist wirklich zum Lachen. Die vier Siegermächte haben uns nicht mal einen Friedensvertrag gegönnt, nur eine Abschließende Beurteilung und schon will PI-Erfurter sich den GB’lern unterwerfen.

  186. #203 Santana

    So ist es.

    Und zum Thema Bündnisse: Man kann von einer weiteren Schwächung GB’s ausgehen, d.h. der schottischen Unabhängigkeit und dem weiteren Verfall Englands (–> Bradford). GB wird bald nur noch die Erinnerung eines starken Landes sein. Ein Drittweltland + die Megacity London.

    D.h. wir müssen selbst unser Partner sein, indem wir uns unserer Interessen als nordeuropäische Völker bewußt sind. Lieben müssen wir uns nicht. Aber wir brauchen einander und wir KÖNNEN MITEINANDER. Das ist das Entscheidende. Eine Gemeinschaft von verbündeten Mittelstaaten wie NL, D u. den skandinavischen und nordbaltischen Ländern müßte sich zuerst verdeckt, dann blitzartig offen als politische Handlungseinheit formieren – und Frankreich und Brüssel die Scheidung einreichen.

    Außenpolitisch kann man flexibel sein: Das unternehmen, was uns bei der Überwindung der EU-Gefangenschaft hilft. Das kann ein kurzfristiges Bündnis mit den USA (mit einem konservativen Präsidenten) sein, genausogut der offene Flirt mit Rußland und den BRICs. Frei nach dem Motto:

    Wir können das jetzt friedlich und ohne Tränen über die Bühne bringen. Nicht der Konflikt ist unser Ziel, auch keine Mauer am Rhein und auch keine Beleidigung eurer ach so unersetzlichen und wichten Nationen. Wißt ihr, wir haben es nicht so mit schleimigem Pathos, das konntet ihr schon immer besser als wir. Wir möchten frei und in Frieden leben, unsere Gemeinwesen & unsere Wirtschaften wieder gesunden lassen – und ihr habt mit eurem Euro auch die Chance dazu, das liegt bei euch. Jedoch — wenn ihr uns bedroht (so wie noch 1990…), bekommt ihr diesmal auch eine angemessene Antwort. Harte Diplomatie können wir nämlich auch. Wollt ihr das wirklich ?

    Rußland scharwenzelt um uns herum, China und mit ihm der größere Teil der Welt ersehnt die epochale Zeitenwende der Teilung des Westens. Wir finden dort schon einen gemütlichen Platz – wenn ihr uns aus dummen Stolz heraus dorthin treiben wollt. Wir brauchen keine Angst vorm „Ende Europas“ haben…und ihr, liebe „Freunde“ ?

  187. #231 SchlagDraufUndSchluss

    So dramatisch nicht. Hollande hat allerdings kurz nach seinem Amtsantritt unmissverständlich in Richtung Berlin klargemacht: Der Euro, wie auch die force de frappe sind Bestandteil französischer Außenpolitik. FRANZÖSISCHER AUSSENPOLITIK. In der FAZ und von den französischen Konservativen gab es einen Sturm gegen diese, an Explizitheit nicht mehr zu übertreffende, Äußerung. Das sollte uns zum Nachdenken anregen bezüglich der Wahl der Partner. Und GB sehe ich im Bezug auf die EU definitiv nicht als Feind.

  188. #233 Let’s Rock

    Wieder so einer, dem taktisches Denken leider vollkommen fremd ist….

  189. #235 francomacorisano
    Und der in #233 mir willkürlich Worte in den Mund legt ….

  190. #235 francomacorisano (07. Mai 2013 02:15)

    #236 PI-Erfurter (07. Mai 2013 02:17)

    Na, dann taktieren Sie mal untereinander weiter.

    Gute Nacht.

  191. #231

    Von „unterwerfen“ habe ich bei PI-E. nichts gelesen.

    Aber Leute, geht’s auch ne Nummer kleiner. Der flächendeckende Krieg, den hier so mancher proklamiert, wird über ein französisches Arrondissement mit ein paar brenndenden Autos kaum hinauskommen.

    Wir haben ökonomische Probleme in der EU, aber von bewaffneten Konflikten sind wir weit entfernt.

    Die außerparlamentarische Opposition bündelt sich doch eben in einer neuen Partei. Damit geht alles seinen Weg und die AFD, obwohl z. Zeit die einzigste wählbare Partei, wird im alltäglichen Politgeschäft genauso schnell korrumpiert, wie alle anderen auch.

    Es ist ein Anstoss für Veränderungen, aber versprecht Euch nicht zuviel. Fürs erste begrüße ich, dass überhaupt ein Dialog über die ALTERNATIVLOSIGKEIT möglich wird.

    my 2 cents

  192. Man sieht an der Sendung, was mit den einzelnen los ist:

    Herr Lindner ist ein Machtmensch, dem die Wahrheit egal ist und der eher über Leichen geht, er wäre ein super Befehlsempfänger in der Nazizeit gewesen und hätte es dort sehr weit gebracht.

    Frau Göring-Eckhard ist entweder völlig naiv oder völlig verantwortungslos, beides ist jedenfalls nicht christlich, sondern schlichtweg dumm.

    Michel Friedman ist ein Anerkennungssucher, der sich vor Jahren mal für den Mainstream entschieden hat, um ab und zu den Medienkasper zu spielen, auch wenn er zwischendrin viele Wahrheiten ausspricht

    Wolfgang Bosbach ist ebenso ehrenwert wie ehrlich, und kein Verräter, wie der große Rest der CDU. Er ist sehr authentisch.

    Bernd Lucke ist zunehmend gewachsen und fällt nicht auf die Strategien der anderen herein, die genau den Populismus verkünden, den sie selbst der AFD unterstellen. Lucke ist mutig, zuverlässig und furchtlos. Er hat nichts zu verlieren und ist auch deshalb kaum angreifbar. Er handelt und denkt weniger taktisch und ist damit auch authentisch und gewinnt durch diese Art Wählerstimmen.

    Bosbach, Lucke, Merz, Kirchhoff, Sarrazin, Stadtkewitz, Clement, Henkel, Baring sollten sich endlich zusammensetzen und eine große Partei bilden – mit Stürzenberger als Pressesprecher – und 36 % der Stimmen sind garantiert!

  193. Lucke war der Beste.

    Göhring-Eckart mit Friedmann die schlechtesten Heuchler.

    AfD wird krachend einschlagen am 22. September!
    Endlich!

  194. #9 KDL

    Immerhin ist es begrüßenswert, dass sie der AfD überhaupt eine Plattform bieten, ich hatte eher erwartet, dass man die Partei einfach totschweigen wird.

    Ich wäre da vorsichtig.
    Es kann gut sein, daß die Medien etwas im Schilde führen, und ihm eine Falle stellen werden.
    Die AfD täte gut daran, eigene Medien aufzubauen, als echte Konkurrenz zu den Systemmedien.

    #12 ERF

    Auch ich habe den leisen Verdacht, dass es sich der der AfD um eine Auffangdatei handelt, die von den Etablierten gegründet wurde, um die Unzufriedenen zu sammeln und zu kanalisieren.

    Ist theoretisch möglich, erscheint mir aber eher unwahrscheinlich.
    Es ist doch so: Wählen wir sie nicht, bleibt im Bundestag alles beim alten. Wählen wir sie, kann sie zeigen, was sie drauf hat.
    Verlieren können wir nicht viel, aber gewinnen.

    Natürlich müssen wir uns darüber im klaren sein, daß sich die Mehrheitsverhältnisse bei einem Einzug noch nicht ändern. Es ist nur ein erster Schritt.

    Das wichtigste ist also nach wie vor unsere außerparlamentarische Arbeit. Aufklären, das Volk wachrütteln.
    Im Internet sind wir da schon gut vorangekommen. Jetzt geht es darum, die Botschaft über das Internet hinaus zu vermitteln.

  195. Brandenburger Partei von Islamfeinden geführt?

    Streit bei Euro-Gegnern der „Alternative für Deutschland“ im Land entbrannt

    POTSDAM – Im Brandenburger Landesverband der euroskeptischen Alternative für Deutschland (AfD) geben Ex-Mitglieder der islamfeindlichen Partei „Die Freiheit“ den Ton an. Nach MAZ-Informationen sitzen im Vorstand des Landesverbandes die hochrangigen Ex-Freiheitler Rainer van Raemdonck und Thomas Jung. Beide standen bis Ende 2011 an der Spitze des Brandenburger Landesverbandes. Beide wollten sich zu ihrer politischen Vergangenheit auf Anfrage nicht äußern. …

    http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12513167/62249/Streit-bei-Euro-Gegnern-der-Alternative-fuer-Deutschland.html

  196. Na ja viel geschrieben hier mit Mutmaßungen usw.

    Da möchte ich aber doch auch einmal erinnern an die hübsche Pressesprecherin der “ Piraten“ eine installierte Bewegung um zu zeigen wie „Demokratie“ in Deutschland gemacht wird!

    Da wurde ein Parteichef plötzlich als Mitarbeiter des
    Verteidigungsminister de Maiziere geoutet!

    So habe ich gar das ungute Gefühl, etwas ähnliches läuft nun wieder ab, gerade wenn ich an den fast tragischen politischen Verbrüderung Versuch denke, gestern Abend!

    Auch erscheint mir der Herr Professor noch einbißchen
    zu zahm, hätte mir auf den Angriff dieser grünen Studienabrecherin etwas mehr Biss erwartet!

    Aber ich kann mich ja im Gegensatz zu meinen damaligen Vermutungen zu den „Piraten“ diesmal irren!

    Hoffentlich….wünschenswert wäre es !
    Plasbergs AfD Profilierungs -Versuch eins auf die
    Backe von ganz Rechts und dann von ganz Links
    war dem Auftrag seiner Brötchengeber geschuldet!:-)

  197. Gibt es eigentlich noch irgendeine Fernsehrunde, die ohne den Friedman auskommt? Mir kräuseln sich schon die Zehennägel, wenn ich nur den Namen auf der Liste sehe. Zum Glück habe ich keinen eigenen Fernseher mehr und kann mich verzupfen, wenn der Rest des Hauses an der Glotze klebt, und mit Genuß und Gewinn woanders lesen, was Herr Lucke zu sagen hat.

  198. Der Übelste ist der kleine Lindner. Rotzfrech, einfältig, schamlos, laut.
    Aber sowas von Wiederkäuer.
    Allein schon die FDP aus dem Bundesparlament zu kegeln, wäre den Urnengang wert.

  199. Gut finde ich, dass die Abgrenzung beim AfD in Richtung von PRO und REP langsam bröckelt:

    In NRW wurde immerhin auf den Listenplatz 4 zur Bundestagswahl der ehemalige hohe Republikanerfunktionär und Schönhuber-Intimus Dr. Ulrich Wlecke aus Düsseldorf gewählt. Wlecke war auch ein enger Vertrauter des PRO-Vorsitzenden Markus Beisicht. Beide zusammen haben mit anderen Aktivisten den rechtsdemokratischen „Ring freiheitlicher Studenten“ in NRW aufgebaut.

    Da ist in Zukunft sicher eine bessere Kommunikation zwischen AfD, REP und PRO möglich! Gratulation an die AfD-Mitglieder für diese kluge Entscheidung!

  200. #198 Herminafried (07. Mai 2013 00:28)

    Guter Vorschlag zum Aufbau einer sinnvollen Einheit europäischer Staaten.
    Bei den möglichen Mitgliedern fehlen m.E. noch Österreich und Luxemburg.

    Einen solchen freiwilligen Zusammenschluß europäischer Völker wollen die Politiker aber überhaupt nicht.
    Nichts ist für sie bedrohlicher als nationale oder sogar supranationale Identität. Sie wollen Feindschaft, Schacherei und Pleitewellen in Europa, um ihre ersehnte EUdSSR zu errichten.

    Prof. Lucke sagt ja absichtlich nicht Austritt der PIGS-Staaten aus dem Euro, sondern der Südländer. Damit ist auch Frankreich gemeint. Die Franzosen sehen den Euro als Mittel, die wirtschaftliche Dominanz Deutschlands in Europa zu untergraben. Das hat Kohl überhaupt nicht kapiert, die Merkel begreift es so langsam.

    Zur Sendung: Plasberg hat mit dem Trick, Lucke und Bosbach zwischenzeitlich allein an einem Tisch diskutieren zu lassen, die Schwätzer G.E. und Friedmann sowie den Parteisoldaten Lindner außen vor gelassen.

    Dadurch konnte das zentrale Anliegen der AfD besser vermittelt werden.

    Prof. Lucke macht das schon ganz ordentlich. Er ist sachlich, kompetent und glaubwürdig. Dagegen stehen Leute wie Friedmann, die meinen, Fachkenntnis stört eher, wenn man wie geölt daher reden kann.

    Was Inkompetenz anrichtet, sehen wir am Euro. Die Deutschen wurden nicht gefragt, sie wurden mit falschen Versprechungen ruhig gestellt und erleben jetzt eine Krisensitzung, ein Rettungspaket, eine Neuverschuldung und eine Durchhalteparole nach der anderen.

    Das muß ein Ende haben.

  201. @ #129 Let’s Rock

    Stimmt, es ist wie beim Fußball, die einen machen das Spiel, die anderen schießen die Tore.

    Dennoch meinen Respekt für Stürzenberger.

  202. Prof. Lucke fand ich sehr gut, nicht aufdringlich nicht rechthaberisch sondern sehr sachlich und überzeugend. Meine Stimme bekommt er bei der BTW.

  203. @ 732 (06. Mai 22:38) volle Zustimmung!

    Der Zschäpe-Prozess ist eine bösarige Inszenierung, das was Schmidt bei Illner gesagt hat passt dazu wie die Faust aufs Auge. Ja es ist eine Inszenierung um die Deutschen unter der Knute zu halten. Deshalb wird der Prozess so aufgebauscht und deshalb darf die AfD auch keinen Einfluß gewinnen. Das will man nicht, Deutschland muß in der EU aufgehen.

    Insofern ist auch die Strategie der Anwälte Sturm, Heer & Stahl eine politische, ohne daß sie sich dessen vielleicht bewußt sind. Ich find’s TOLL, wie die Zschäpe auftritt und so dem medialen Auftritt der ‘Opfergemeinde’ kontert – und das ohne Worte!

    Die Ohnmacht der Flaute in den Segeln der Torktazi-Presse sollte zur Entlarvung der MSM in ihrer Instrumentalisierung zur größten Nebelkerze nach dem Krieg werden. Ein Gerichtverfahren zu einem beliebigen Wunschkonzert zu gerieren ist durch den Antrag auf Befangenheit erstmal zum Bumerang geworden.

    Ich warte auf die ersten Knall-Zeugen und Knall-Beweise! Knall-Nachrichten gab’s ja schon genug! Wegen der bösartigen Inszenierung steh ich auch bei Zschäpe und sehe hier auch den Grund für das verschmizte Lächeln in ihrem Gesicht.

    PS.: AfD-o-meter steht z.Z. bei 7,5%!

  204. Für mich sind das alles Scheingefechte zur Unterhaltung der Bürger.
    Alle anderen europäische Staaten sehen sich als Nationen und dulden Deutschland, solange es zahlt. Wenn das nicht mehr möglich ist, wird Europa sich nicht weiter gegenseitig helfen, sondern Deutschland wird unter den anderen aufgeteilt.
    Deutschland besitzt doch gar nicht die Souveränität, einen eigenen Weg zu gehen. Und wenn, gäbe es Krieg, den wir mit unserer Rumpftruppe auch nicht erfolgreich führen könnten.
    Ich werde AfD wählen – aber nur, um selbst ein gutes Gewissen zu haben – ansonsten wenig Hoffnung!

  205. Die Tormacher werden bejubelt und die Spielmacher stehen im Schatten – ja, so ungerecht ist die Welt.

    Aber in diesem Fall nicht: Die AfD tritt zwar die Lawine los, aber wird sie (jedenfalls mit diesem zahmen Programm) nicht mehr steuern können – in Wahrheit stehen sie, die ehrbaren Professoren aus tiefsten Bundeszeiten, dem heranrasenden Baum ebenso hilflos gegenüber wie ihre Berufskollegen. Ihr Mut und ihre Sachlichkeit ehrt die AfD-Chefplaner und Mitstreiter. Sie hatten als sozialisierte Duckmäuser die Eier, um (freilich zu spät) an die Öffentlichkeit zu treten und ihre Überzeugungen zu verkünden. Straff, sachlich, vorausschauend. Den Lohn, dürfen sie einfahren.

    Aber das Spiel, die Torvorlagen, die haben wir gemacht. Ohne uns kein Lucke, keine Diskussion, sondern offene Opression und Eurostaat. Wir haben es bremsen können, darin liegt bereits heute unsere Macht. Mir ist es wumpe, ob WIR von DF, Pro, DSU, BfB oder unabhängigen Gemeinschaften/Stammtischen, dem Umfeld privater Publikationen wie der Elsässer/Compact-Gruppe stammen.

    In unzähligen Diskussionen, Lesungen, in ständiger politischer Weiterbildung ohne daß dafür Scheine/Zertifikate ect. anerkannt werden, haben WIR uns gefunden. Über Jahre. Wir alle. Wir können stolz darauf sein, daß es UNS endlich gelungen ist, ihnen vors Schienenbein zu treten, wobei der Schmerz noch gar nicht richtig eingetreten ist!

    Der kommt noch – der Euro ist nur ein Mond, wir alle wissen um noch Schlimmeres. Und zupackende Leute, keine Professoren, werden noch bitter gebraucht für Neuanfang und Wiederaufbau. Laßt die AfD ihr Werk verrichten – und WÄHLT SIE im September!

    Und währenddessen, vernetzt ihr euch mal fleißig weiter! Die AfD ist unsere, d.h. eure Chance ! Ein Vorteil des Pariatums ist die gedankliche Unabhängigkeit vom Medien- und Parteienstaat. Nutzt sie und baut euch Netzwerke, Medien. Lernt von den Grünen, wie man nicht nur die Schweigespirale durchbricht – sondern auch Meinungsführerschaft jenseits des Establishments erringt. Das ist bereits jetzt möglich. Die Gelegenheit dazu ist nicht nur günstig, sondern einmalig.

  206. Plasberg hart – und unfair?
    Nach NPD-Einspieler zeigt Anti-Euro-Mann Nerven

    … Lucke bleibt gelassen, bis Plasberg den Neo-Nazi-Vergleich auspackt.

    Der ARD-Moderator zeigt einen Einspieler, in dem ein NPD-Pressesprecher die AfD als „Türöffner“ für Positionen seiner Partei bezeichnet.

    „Ich finde es rechtfertigungsbedürftig, dass Sie diesem durchsichtigen Manöver der NPD im öffentlich-rechtlichen Fernsehen Raum geben“, empört sich Lucke sichtlich angefressen. …
    http://www.bild.de/politik/inland/hart-aber-fair/plasberg-provoziert-mit-neonazi-vergleich-30298358.bild.html, Bild Zeitung 07.05.2013

  207. Meine Güte, was ist die Göring-Eckardt für eine impertinentes, freches, unbeherrschtes und unerzogenes Luder.

  208. Die einzige Frage ist ja nur noch, kann man eine totale Katastrophe noch irgendwie verhindern. Das Problem ist, dass auch die Afd nicht die tatsächlich drohende Katastrophe ansprechen kann und andererseits Mittel die Katastrophe zu verhindern anbieten kann. Sie muß sich tatsächlich, wenn schon, ein wenig populistisch durchhangeln.

    Eine sachliche Lösung, die die drohende Katastrophe (also jedenfalls Enteignung der Sparer) angeblich vermeiden will, ist wenn denn, dann eben kompliziert und hat gegen das Geschwätz von Friedmann, Lindner et al natürlich keine Chabce breit thematisiert zu werden. Und auch ich habe das unter verlinkt noch nicht verstanden. Man kann nur hoffen die AfD kann solche Konzepte hinter unvermeidlichem Populismus gegenüber dem Bürger irgendwie anstoßen.

    Wer will kann ja versuchen das Folgende zu verstehen: vielleicht versuche ich es auch noch mal. Alle gewöhnlichen Vorschläge sind unweigerlich populistisch. Egal von wem sie vorgetragen werden.

    Hier der Sachvorschlag:

    http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/12869-prof-hankel-euro-ist-dynamit

  209. Liebe Foristen, an dieser Stelle möchte ich „meinen Senf“ in der Weise dazu geben, dass ich meine, dass wir als Konservative froh sein sollten, dass es die AfD gibt! Auf eine erfolgversprechende konservative „Altenative“ warten wir alle doch schon Jahre bis Jahrzehnte. Ob Verschwörungstheorien hier zutreffen ist mindestens sehr fraglich! Jedenfalls ist m. E. undenkbar, dass die hochkarätigen Mitglieder dieser neuen Partei bereit sind, sich einfach instrumentalisieren zu lassen, selbst wenn der Anstoßt – mehr kann es ja nicht gewesen sein – zu deren Gründung von einer oder mehreren der Blockparteien gegeben worden sein sollte! Da jede Partei hierzulande demokratisch verfasst sein muss, lässt sich – bei Vermeidung der Aufnahme irgendwelcher obskurer Mitglieder – die Partei nicht beliebig in einer gewünschten Richtung manipuli9eren.
    Und – man überlege sich das – welche Partei hätte denn einen Vorteil von einer solchen neuen Gruppierung? Doch wohl am ehesten die SPD und die Grünen, die sich erhoffen könnten, dass ein Teil der unzufriedenen Wähler die CDU, die CSU und die FDP „verlässt“! Dann aber müssten die SPD und die Grünen peinlichst darauf achten, dass die 5%-Hürde von der neuen Partei nicht übersprungen wird, weil das deren Mehrheit sehr unwahrscheinlich machen würde!
    Auch ich bedauere, dass die Gefahr einer weiteren „Zersplitterung“ des konservati9bven Lagers besteht! Aber gerade deshalb sollten wir uns hier nicht unnötig zerstreiten, sondern versuchen, in der Zukunft zu einer konstruktiven Zusammenarbeit mit der AfD zu kommen!
    Als Denkmodell könnte ich mir „Die Freiheit“ und die PRO-Bewegung zunächst überwiegend in Stadt- und Gemeinderäten vorstellen – gewissermaßen als Grundlage und Unterstützung für die in den „höheren“ Parlamenten (Landtage und Bundestag) sitzenden Politiker der AfD, falls dieser ein entsprechender Wahlerfolg gelingt! icht hilfreich wäre hingegen, sich untereinander völlig zu „zerfleischen“. Damit ist niemandem gedient – außer den Blockparteien, die sich darüber ins Fäustchen lachen würden! Das hei0ßt Nicht, dass konstruktive Kritik hier unterbleiben sollte – aber bitt immer mit dem Ziel: Wir wollen die Lage Deutschlands verbessern und die völlige Hergabe der deutschen Eigenständigkeit zugunsten Brüssels oder eines irgendwie gearteten „europäischen Einheitsstaates“ verhindern. Das muss unser Ziel sein – nicht die Befriedigung der Selbstdarstellung Einzelner!
    Das sollte die Würdigung der Verdienste eines Stürzenberger, eines Beisicht, eines Stadtkewitz und vieler anderer, die sich all die Jahre schon bemühen, nicht schmälern! Vielen Dank an alle, die sich bemüht haben und – hoffentlich – weiterhin bemühen – Deutschland vor seinen Abschaffern aus allen Blockparteien zu bewahren! Davon sind natürlich ausgenommen Leute wie z. b. Bosbach, Schäffler und andere, ausgenommen die sich gegen die Meinungsmacher in ihren Parteien durchzusetzen versuchen und – auf Grund mangelnder Unterstützung – kläglich scheitern werden!
    Eine starke AfD könnte deren Stellung in ihren Parteien erheblich stärken. Denn nichts fürchten die Parteien so sehr, wie den Verlust an Wählern!
    Ein alter Spruch lautet:
    Getrennt marschieren, vereint schlagen!
    Packen wir’s an!

  210. Herr Lucke hat mir gut gefallen. Vor allem weil er immer angriffslustig ist und keinen übermässigen Respekt hat vor den „Etablierten“ 😉

  211. Wählbar ist die AfD für mich aber nicht da sie die wichtigsten Themen Islamisierung, Überfremdung genauso totschweigt wie die etablierten Parteien.

  212. #211 Let’s Rock (07. Mai 2013 01:22)

    Angesichts der rechtlichen, politischen und wirtschaftlichen Komplexität der Welt ist es doch wohl eher die Regel als die Ausnahme, dass man nicht weiß, „wohin die Reise gehen -wird-„. Das ist bei der AfD nicht anders als bei der CDU oder der SPD.

    Allerdings kann man erahnen, wohin die Reise gehen -kann-, wenn man Pro und DF wählt. Man kommt auf maximal 0,2-1,0% und man ändert nichts an der politischen wie gesellschaftlichen Situation in der BRD. Rein gar nichts. Man vertreibt sich jahrelang (jahrzehntelang?) die Zeit bei 20-Mann-Versammlungen, schließt vielleicht ein paar neue nette Bekanntschaften, provoziert ein paar salafistische Spinner, freut sich darüber wie Oskar und bewirkt damit gesellschaftlich letztlich doch so gut wie gar nichts.

    Das Szenario mit der CDU an der Regierung, das ich bereits dargelegt habe, wird dann die Folge sein. Eine CDU, die schrittweise immer mehr nach links driften wird, um Wählerstimmen von (v.a. muslimischen) Ausländern mit deutschem Pass zu erhaschen, um vor den Grünen und der SPD zu bleiben und sich dadurch an der Macht zu erhalten.

    So wird es ausschauen, wenn die Zusammensetzung v.a. des Bundestags sich nicht bald grundlegend ändert. Auch, wenn es bei Pro und DF ein jeweiliges Wählerpotential von 3-10% in der Bevölkerung gäbe. Denn in der Realität würden auch die heimlichen Sympathisanten nicht Pro oder DF wählen. Das hat auch seine Gründe.

    Ich sehe nämlich mit das größte Problem darin, dass die Bekennung zu rechtsnationalen Gedanken und offen gelebter Patriotismus in Deutschland einfach ein Tabu sind. Warum? Daran sind die linken Medien und die linke Öffentlichkeit nicht ganz unschuldig, die es mithilfe fragwürdiger Ideologien (aufgrund persönlicher Interessen) nach 40 Jahren zunehmender Gesinnungsdiktatur endlich so weit gebracht haben, dass soziale und berufliche Ausgrenzung die Folge sind, da nunmehr rechtsnationales Gedankengut mit schlechten Charaktereigenschaften asoziiert und Patriotismus dementsprechend von vornherein negativ wahrgenommen wird. Das ist regelrecht in den Köpfen der Deutschen hier verinnerlicht.
    Und nicht nur das: Neben dem Sprechverbot kommt auch noch das Denkverbot bzw. das sich selbst auferlegte Denkverbot hinzu. Die meisten wollen als „guter Mensch“ gelten. Gegenüber Fremden, gegenüber sich selbst. Das heißt, dass sie, selbst wenn sie insgeheim Pro wählen würden, sich vor sich selbst deswegen schämen und ihre heimlichen Sehnsüchte nach einem deutschen Deutschland unterdrücken würden. Und es geht noch weiter: Um ihren eigenen Ansprüchen, gesellschaftlich als „offen, tolerant und damit menschlich gut“ zu gelten, distanzieren die benannten Personengruppen sich umso mehr von ihren tiefsten Wünschen, die ihnen ja peinlich sind. Das bedeutet, dass unter den Menschen, die gegen Pro rebellieren, der ein oder andere auch darunter ist, der eigentlich Pro wählen würde, wenn Pro gesellschaftlich akzeptiert wäre. Die linke Öffentlichkeit sorgt dafür, dass diese schlimmen Zustände auch so bleiben und jeder sich für Gerechtigkeit und Nationalstolz schämen muss.
    Und gerade daran muss man eben ansetzen.

    Wenn man Menschen das Gefühl geben möchte, dass ihre Ansichten in Ordnung und sie dementsprechend keine schlechten Menschen sind (was sie ja auch nicht sind), sie keine soziale und berufliche Ausgrenzung zu befürchten haben, werden sie sich auch vermehrt zu ihrem Deutschland bekennen und Pro etc. vermehrt wählen. Um hierzu zu gelangen, muss man aber die Wurzel und Hürde, die linken Medien und die linke Öffentlichkeit, überwinden. Dazu muss man seine Positionen zur Denk- und Sprechfreiheit zwar klar artikulieren, der linken Öffentlichkeit aber so wenig Angriffsfläche wie möglich bieten, indem man sich klar von vermeintlich rechten Positionen abgrenzt. Ansonsten wird man niedergemetzelt, bevor man überhaupt richtig begonnen hat.

    Das macht die AfD. Eine Partei, die für unkonventionelle Meinungen eintritt und daher von der linken Öffentlichkeit so gut es geht beschossen wird. Wann hat zuletzt eine solche Partei die greifbare Chance erhalten, in den Bundestag einzuziehen? Mit einem Einzug in den Bundestag setzt man an die linke Öffentlichkeit ein klares Signal: Wir alle haben unsere Meinung, die nicht politisch korrekt sein mag, aber wir stehen dazu im Namen der Gerechtigkeit und verschweigen sie nicht mehr. Das würde in den Köpfen der Menschen zu einem Umdenken führen. Immer mehr würden sich trauen, ihre Meinung zu äußern. Das würde eine Art Kettenreaktion in Gang setzen und die linke Öffentlichkeit erheblich schwächen.
    Die linke Öffentlichkeit freut sich doch nur über Zersplitterungen im konservativen Spektrum, weil gerade das sie ja stärkt. Ihr wollt den Linken doch nicht in die Karten spielen!?

    Dies kann und wird die Eintrittstür in eine andere (Denk-)Richtung sein. Wenn jemandem die AfD-Handlungsweisen später in der politischen Praxis nicht gefallen, kann man sich jederzeit wieder von ihr abwenden und sie nicht mehr wählen. Aber den Versuch ist es wert. Schlimmer als mit der derzeitigen politischen Elite und der zunehmenden „Political Correctness“ (damit meine ich nicht nur Peanuts wie die Umschreibungen von Märchenbüchern oder das Anpassen von Gesetzestextne an geschlechterneutrales Vokabular) kann es nicht mehr werden.

    Und: Dass Pro es auf absehbare Zeit in den Bundestag oder in einen Landtag schafft oder es zumindest auf nennenswerte Prozente bringt – mit Verlaub – aber davon können Beisicht, Seidensticker und Co. heute Nacht gerne von träumen. Das ist unmöglich. Absolut ausgeschlossen. Ich wette gegen jeden Pro’ler um jede von ihnen vorgeschlagene Summe.

    Schließt Euch uns an und tretet mit uns gemeinsam für mehr Meinungsfreiheit ein. Wir wollen erstmal das Fundament freien Denkens und Handelns schaffen und das links-vergiftete Klima hierzulande schrittweise wieder normalisieren. Dies kann Jahre oder eher Jahrzehnte dauern. Danach muss man weitersehen. Dann erst kann man sehen, ob man in Deutschland ein deutscher Patriot sein kann oder nicht.

    Das ist m.E. der einzig mögliche Weg.

    Daher Eure Stimme für die AfD!

  213. Diesen Friedman kann man nicht ertragen, der hetzt gegen Prof. Lucke in einer Art, die mehr als beschämt.

    Ich werde die AfD wählen!

  214. #266 Santana

    Was soll der Unsinn von wegen „nichts erreichen und bewegen“ und „0,Ergebnisse“? Im Gegensatz zur AfD hat PRO schon in unzähligen Kommunalparlamenten Mandate bei Wahlen errungen, allein in der Millionenstadt Köln sitzt man mit fast 6 % und insgesamt 15 Mandatsträgern im Rat und den Bezirksvertretungen! PRO KÖLN ist DIE OPPOSITION in Köln und bestimmt wesentliche Debatten in der Stadt, nicht nur im Hinblick auf die Großmoschee.

  215. Ich beziehe mich im Wesentlichen auf den Bundestag und auf die Landtage. Da wird man die Sperrklausel nicht einmal annähernd erreichen, solange es in der BRD ein linksdurchzogenes Klima gibt.

    Bei den Kommunalwahlen kann Pro gerne antreten, da gibt es ja auch keine 5%-Hürde.

  216. #268 gegenargument (07. Mai 2013 13:52)

    Was soll der Unsinn von wegen “nichts erreichen und bewegen” und “0,Ergebnisse”?

    Leider ist es nunmal so, daß andere rechte Parteien sich mit ihrer „Distanziererei“ viel Vertrauen der Wähler verscherzt haben. Da entsteht leicht der Eindruck „heute distanzieren sie sich von dem und jenem, morgen wohl von mir“. Sie haben leider die Gelegenheit verpaßt, sich zusammenzuschließen und „Schulter an Schulter“ für ein freies D zu kämpfen.

    Ich bin überzeugt davon, daß Michael Stürzenberger, wenn er sich nicht gerade der Abwehr eines ZIE-M widmen würde, eine hervorragende Leitfigur der DF wäre, denn der Mann hat Biß, Durchsetzungsvermögen, Charisma und vor allem glaubwürdige Standfestigkeit in seinen Überzeugungen.

  217. @johann (06. Mai 2013 22:02)

    die NPD wird jetzt auch noch eingespielt, ich ahnte es.
    Was machen die bloß in den Medien, wenn die Partei verboten werden sollte?

    Na klar! Nicht nur Islamkritik, auch eine andere Meinung beim Euro ist „Naaahzi“!

    Das ist der einfache, geistlose Inhalt dieser Nummer!

    Ich frage mich wirklich, warum Otto Normal-GEZ-Zwangsabboinhaber diese penetrante, abgestandene Propagandamasche nicht langsam durchschaut und satt hat. Plasbergs Charakter ist auch auf der Strecke geblieben.
    Mit dieser Masche werten sie die Neonazis doch nur künstlich auf.
    Vielleicht liegst Du richtiger als Du denkst und die brauchen die NPD wirklich – einfach nur für ihre einfallslose Volkspädagogik.
    Der GEZ-Zahler lässt es ihnen ja weiter durchgehen…

  218. Laut Göring-Eckhard ist es also gut, wenn die Menschen in Europa sich engagieren.
    Machen sie doch. Sie wählen AfD! 🙂

Comments are closed.