Die Armuts- und Migrationsindustrie ist der größte Arbeitgeber in Deutschland. Weit mehr als zwei Millionen Menschen leben von dieser »Industrie« und kümmern sich um immer mehr Arme. Die Zahlen geben einen kleinen Eindruck davon, wie groß dieser zwar ethisch wertvolle, aber aus volkswirtschaftlicher Sicht völlig unproduktive Sektor ist: Allein das Rote Kreuz beschäftigt mehr Menschen als die BASF. Und das ist immerhin der größte Chemiekonzern der Welt. Diese Armuts- und Migrationsindustrie macht etwa 140 Milliarden Euro Umsatz pro Jahr (zum Vergleich: Das Gold der Deutschen Bundesbank ist etwa 140 Milliarden Euro wert). Die Armut darf alles, nur nicht aufhören. Es müssen auch immer mehr möglichst ärmliche Migranten kommen. Sonst bricht für Millionen von Menschen in der Sozialindustrie ihr Beschäftigungsverhältnis weg. (Fortsetzung hier bei Udo Ulfkotte!)

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57 KOMMENTARE

  1. Ein bekanntes Phänomen. „Soziale“ Parteien und Vereinigungen haben kein Interesse daran, dass sich das „Armutsproblem“ je weniger wird, denn dadurch verlören sie ihre Daseinsberechtigung.

    Deshalb wird der Kampf gegen „Armut“ und „soziale Gerechtigkeit“ auch nie zu Ende sein. Selbst in reichen Ländern wie Deutschland nicht.

  2. Selbstverständlich ist/sind
    -jeder Hartz-Fear Empfänger ein Sozialschamrotzer und Drückeberger
    -jede alleinerziehende Mutter von mehreren Kindern, die z. B. nebenbei arbeiten möchte und beim Jugendamt Hilfen zur Erziehung beantragt, eine Rabenmutter
    -die vielen Pflegebedürftigen (der mit Abstand größte Bereich der Sozialindustrie;vgl. oben Rotes Kreuz-Heime) freiwillig in diese Bedürftigkeit geraten
    -die vielen Jugendlichen, die aufgrund katastrophaler Familienverhältnisse in Wohngruppen/stationären Einrichtungen leben allesamt selber schuld
    -usw. usf.

    Es ist eigentlich eine unschätzbare Errungenschaft (westlicher) Industrienationen diesen Randgruppen Hilfen zu gewähren.

    By the way: Die Geschichte der größten dt. „Wohlfahrtskonzerne“, Caritas u. Diakonie, geht bis ins 19. Jh. zurück; die der Arbeiterwohlfahrt und des Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverbandes beginnt nach dem 1. WK bzw. während der Weimarer Republik.

    D weist eine relativ lange Tradition der Wohlfahrtsverbände auf und hat nicht erst mit dem 68er-Spuk begonnen.

  3. Der Sumpf ist noch viel groesser. Es faengt an mit dem ganzen pseudowissenschaftlichen Sozialberufen die auf Soziologie beruhen. Soziologie, was nichts anderes als ein marxistisches Weltbild ist, wird an Universitaeten der BRD gelehrt. Das Paradis wird nicht im jenseits versprochen sondern im diesseits wenn es keine Rassen, Klassen, Geschlechter usw. gibt und alles von oben herab gleichgestellt wird, wozu man immer mehr gewachsene, funktionierende aber ideologisch nicht wuenschenswerte Strukturen einfach entwertet und abschafft. Dass dieser Prozess immer nur schlechteres als zuvor erbracht hat stoert dabei nicht im geringsten, denn schliesslich wird es dann funktionieren wenn man alles bisherige eliminiert hat. In diesen Kategorien denken auch messianistische Spinner wie bspsw. die Kirchenpolitiker der EKD. Obwohl sie selbst nichts Produktives zu wirtschaftlichen Prozessen und den realen Lebensbedingungen des Fussvolks beitragen, fuehlen sie sich unheimlich beseelt und sozial in ihrem zerstoererischen Wirken, mit der Besessenheit des Brandstifters dem die Macht seines Wirkens gefaellt. Zur erweiterten Sozialindustrie gehoert auch die linksverbloedete Lehrerschaft der BRD, die nie irgendwelche tatsaechlichen Dinge erlernt oder erfahren haben sondern nur die Kunstwelt der BRDsozialdemokratischschoengeistigsterilenpseudowissenschaftlichgeschichtsbetroffenweltverbessernden Seminare. Dann wird auch noch die Antifa mit Haeusern, Jugendprojekten, Aidsberatungsstellen usw. versorgt, so dass der Wasserkopf immer groesser wird. Wer von dieser Industrie lebt, der wird nie selbstkritisch werden und sein Handeln und Wirken in Frage stellen, sowie ja auch die unsinnigen Bundeswehrsoldaten in Auslandseinsaetzen die Luegen glauben die man ihnen erzaehlt und dann die Duemmsten und Servilsten befoerdert werden.

  4. Wenn man allen Armen in Afrika so viel Geld geben würde, dass sie bis an ihr Lebensende auskömmlich leben könnten, dann würde sich die Bevölkerungszahl in zwanzig Jahren verzehnfacht haben und es gäbe zehnmal mehr Arme als vorher. Ein einfaches „Speisen an die Armen verteilen“ ist zwar sehr christlich, löst aber kein einziges Problem, sondern verschärft sie letzten Endes nur.

  5. Der Artikel verweist auf einen deutlich erkennbaren Mißstand, der in ganz ähnlicher Form, aber eben noch gravierender in den Auswirkungen, auch bezüglich der so genannten „Entwicklungshilfe“ den Dritte-Welt-Ländern gegenüber Usus ist. Diese Hilfe ist darum keine Hilfe, weil sie die Armutszustände zementiert und die Zulieferindustrie füttert: Wenn Nahrungsmittel (statt keimfähiges Saatgut) etwa in großer Zahl immer wieder in afrikanische Länder gebracht werden, die die Wirtschaft der Empfängerländer zerstören, weil deren Produkte entweder nicht mehr erzeugt werden oder solche Produkte niemand mehr kaufen muß; sie wären schlicht zu teuer; die Produzenten könnten mit der so über lange Jahre hinweg erzeugten „Alles-ist-umsonst“- Mentalität natürlich nicht mithalten.

    Hierzulande, vor allem begünstigt von der Politik der damaligen so genannten „SPD“-Regierung unter Schröder, hat sich besonders die Methode eingebürgert, Menschen zu Billigstlöhnen zu beschäftigen, die der Staat (auf Kosten des Steuerzahlers natürlich) gefälligst aufzustocken habe; derlei Subventionierungen haben natürlich einen sich immer weiter aufblähenden Armuts-Sektor zur Folge, auf Kosten von existenzsichernden Stellen, die damit natürlich wegbrechen und in großer Zahl auch weggebrochen sind. Auch das muß gesehen werden!

    Dies wiederum ist die Stunde der „Helfer“, die von den Folgen dieser Verwerfungen gut leben können; nicht zu vergessen auch die Strategen von Linkspartei bis hin zur extremistischen Antifa & Genossen, die sich hier, flankiert von diversen Gewerkschaften – die Übergänge sind fließend – gut profiliert und eingenistet haben.

    Wer den Radikalen keine Bühne geben will, der muß eine andere Politik verfolgen. Hier zeigt sich jedoch, daß offensichtlich kein Wille vorhanden ist, diese Zustände wirklich zu ändern. Es ist schlicht billiger, sich der jeweils eigenen Propaganda zu widmen, um auf Dummen Stimmenfang zu gehen. Die diversen Sprechblasen von Gabriel & Gen. beweisen es immer wieder aufs Neue; Linksgrün freut sich und sahnt dabei kräftig ab, wobei die Klientel der „Grünen“ eher in den besser betuchten „Rotweingürteln“ zu suchen ist, weswegen sich diese Partei auch den Spitznamen „FDP für Waldbesitzer“ eingefangen hat.

    Deren Klientel ist nur äußerlich, scheinbar, im Bürgertum angekommen; in Wahrheit aber finden wir (v. a. im Westen) hier große Teile jener Salonrevolutionäre und Nachfolger von Romantik-Maoisten vor, die die Vorzüge des Systems erkannt und sich gut in ihm etabliert haben, weil sie es für sich zu nutzen wußten – Sozialindustrie und auch der damit zusammenhängenden Migrationsindustrie sei Dank. Unter anderem.

  6. Wir haben zwar innerhalb der EU die ärmsten Rentner, unsere Infrastruktur zerfällt, wir müssen am längsten bis zur Rente schuften, sind in der EU die an Vermögen ärmsten und unsere Arbeitslosen sind am meisten existenzbedroht.

    Aber das macht nichts: Dafür haben wir unsere milliardenschwere boomende Migrations-und Armutsindustrie, die nur leider keinerlei volkswirtschaftlichen Mehrwert schafft.

  7. @ #3 Stracke

    Es bestreitet ja niemand, dass es sinnvolle Sozialleistungen gibt. Ihre Argumentation ist daher ein Popanz. Was mich wirklich in Rage versetzt, sind z. B. Asylbetrüger aus Bulgarien, Rumänien oder afrikanischen Ländern, in denen es keine politische Verfolgung gibt, und die im Fall der Zigeuner durch extrem sozialinkompatibles Verhalten auffallen – Stichwort „Ekelhäuser“. Zum zweiten ist der Druck auf Hartz-„Fear“ (hihi) Familien, ihre Kindern einen ordentlichen Beruf erlernen zu lassen, viel zu gering. Falls ich mich recht entsinne, dann werden 80% der Kinder aus Hartz-IV-Familien wieder Hartz-IVer. Das Problem wird also perpetuiert. Des weiteren die fehlenden Kontrollen der Zusatzeinkünfte. Wie kann es sein, dass Hartz-IVische Mohammedaner fette Karren von BMW oder Mercedes im Wert von 100.000 Euro fahren ? Im übrigen gab es mal (jetzt wohl nicht mehr) Proll-TV über Hartz IVer, mit Blick in die Wohnungen dieser Personen. Und da habe ich gestaunt : TV-Flachglotze in jedem Zimmer, PC und Spielkonsole sowieso.
    Also : Besser auf die wirklichen Ärgernisse konzentrieren, die Deutschland viel Geld kosten und von dem der Staat niemals auch nur die kleinste Rendite hat.
    „Sozialschamrotzer“ ist ja auch ein lustiger Begriff. Wer rotzt da auf wessen Scham ?

  8. Und hier noch ein Nachschlag zu #3 Stracke :
    Thilo Sarazzin hat zu recht festgestellt, dass der deutsche Staat die überproportionale Fortpflanzung von Angehörigen der Unterschicht begünstigt. Und das liegt daran, dass diese Leute sich überhaupt keine finanziellen Sorgen machen müssen und fast beliebig viele Kinder in die Welt setzen können, ohne dass es Geldprobleme gibt. Größere Wohnung ? Aber gerne – zahlt ja das Sozialamt. Ein deutsches Mittelklassen-Ehepaar muss sich dagegen sehr genau überlegen, wieviele Kinder überhaupt zu finanzieren sind. Unter anderem auch durch diesen Sachverhalt sinkt der deutsche Durchschnitts-IQ ständig ab, denn Intelligenz ist zu weiten Teilen erblich.
    „Schlag nach bei Thilo, denn da steht was drin…“

  9. Na, die Sozial-und Arbeitslosenhilfe müsste man ersetzen durch einen Arbeitsdienst.Dort können sich auch Leute melden die freiwillig mit wenig zufrieden sind.Dieser sollte allerdings „klug“ organisiert sein(mit Hochschulzugang) und eine allgemeine Milizpflicht nach israelisch-schweizerischen und finnischem Muster sollte gelten.
    Man sollte die Leute nicht verwahrlosen lassen,niemand kommt mit Bierflasche in der Hand auf die Welt.

  10. Das ist doch alles gewollt.

    Man stelle sich vor Deutschland würde sein hart erarbeitetes Geld sauber investieren und in noch weitere Firmen und noch neuere Produkte stecken.

    Der Zinseszinseffekt wäte gewaltig, Deutschland könnte wirtschaftlich noch mehr prosperieren und seine Bürger noch mehr verdienen und das Land noch mächtiger werden.

    Das darf aber nicht sein und deswegen imprtiert man Millioinen tumber Konsumenten, die den Wohlstand auf den erarbeiteten fetten Wiesen wegfuttern.

    Das ist wie gesagt alles gerwollt, damit „Deutschland nicht stark wird“, wie es dieser Herr, der genau hierfür verantwortlich ist, selbst zugibt:

    http://www.youtube.com/watch?v=aLW-dAwZeNc

    http://www.youtube.com/watch?v=aLW-dAwZeNc

  11. Der migrantisch-industrielle Komplex als Auffangbecken für die nichtsnutzigen AbsolventInnen nichtsnutziger Heitmeyer-Studiengänge!

    Heitmeyer wird alw W4-„Professor“ großzügig vom Steuerzahler „ali“mentiert und leistet für das BIP de facto nichts!

  12. Eine junge SPD-Tante, den Namen erinnere ich nicht, sagte in einer Bundestagsdebatte zum Thema „Zuzug ausländischer Fachkräfte“:

    „Wir müssen Zuwanderer, unabhängig von ihrer ökonomischen Verwertbarkeit als Bereicherung sehen!“

    Der Import armer Menschen wird nie ein Ende haben, zumindest solange nicht, wie jeder Erdenbürger bei uns ein Recht auf Aufenthalt und Teilhabe hat und er natürlich Hilfe für die Erlangung von dieser benötigt.

    Michel und Micheline lassen sich das gefallen, sie wollen schliesslich keine Nazis sein.

  13. Hier die Adresse der künftigen Karlsruher Merkel-Moschee:

    Schloßbezirk 3, 76131 Karlsruhe

    Die bislang dort ansässige Institution wird demnächst nicht mehr benötigt!

  14. Dazu passt dieser, an Staatspropaganda erinnernde, Artikel auf Spiegel-Online über die Vollbeschäftigung von Akademikern

    Nanu? Denkt man bei dieser Überschrift – also Physiker, Chemiker, Mathematiker und Naturwissenschaftler sorgen in den öffentlichen Forschungseinrichtungen und Entwicklungsabteilungen der Konzerne endlich wieder für Innovationen – leider zu früh gefreut, der entscheidende Satz im Artikel:

    Am stärksten gefragt waren Hochschulabsolventen im Bereich Sozialarbeit, Sozialpädagogik und Sozialberatung mit mehr als 17.000 Stellen, wie das Blatt weiter schreibt. Auch Spezialisten für Informatik sowie Handel und Vertrieb seien begehrt.

    Als ich dort angelangt war, habe ich aufgehört zu lesen und die Seite geschlossen.

  15. #19 Das_Sanfte_Lamm (19. Mai 2013 10:24)

    Am stärksten gefragt waren Hochschulabsolventen im Bereich Sozialarbeit, Sozialpädagogik und Sozialberatung mit mehr als 17.000 Stellen,

    Allesamt Staatsangestellte der Heitmeyer-Versorgungsindustrie, finanziert von den viel zu hohen Steuern der Handwerker, Techniker und Facharbeiter!

  16. #19 Das_Sanfte_Lamm (19. Mai 2013 10:24)

    Qualifikation und Fachkräftegewinnung sind natürlich orientalisch, weiblich und akadamisch, wie die WELT-Propaganda zeigt:

    http://www.welt.de/img/karriere/origs116319414/857972453-w900-h600/Absolventenfeier-an-der-Universit-t-Bonn.jpg

    Das Bild erinnert mich an offizielle “DDR”-Propaganda aus Ostberlin, wo auf Fotos immer VW Golf, Mazda 323 und Citroen zu sehen sind und damit eine “moderne DDR” suggerierten, während in der Lausitz alte Trabants und Wartburgs die Luft ökologisch verpesteten!

  17. #21 Eurabier (19. Mai 2013 10:32)

    Doktorhut und Talar sind eine ureuropäische Erfindung des Spätmittelalters/früher Neuzeit und vollkommen unislamisch. Die Mohammedaner-Frau, die den Hut über ihre Kopfverpackung gewürgt hat, hat keine Ahnung, was sie da (als Schmalspur“soziologin“ oder „Islamwissenschaftlerin“) ganz und gar zu Unrecht) trägt.

    Außerdem sieht das extrem lächerlich aus! 😀

  18. @ #18 Eurabier

    Im Artikel steht nix über die Täterherkunft. Ich finde, man sollte mal im ZDF zur besten Sendezeit ein Quiz veranstalten. Die Moderatorin (Marietta Slomka wäre perfekt) liest die Meldung vor und der Kandidat darf unter verschiedenen Angeboten der Vornamen wählen.

    Also hier:
    a) Hans, Klaus, Bernd oder
    b) Oktay, Hamed, Erkan

    Und dann am Ende noch die Zuschauerfrage, wo sich jedermann beteiligen kann. Richtige Einsendungen werden mit der Zulassung zur nächsten Landtags-/Bundestagswahl prämiert.

  19. Dann wird noch viel Geld bei der Genderdressur verbrannt, mit grandiosem Erfolg:

    http://www.zeit.de/2013/19/frau-maennerberuf-technik-brauerei

    Frauen in der Technik sind nach wie vor Exotinnen, gerade in Lehrberufen. Trotz jahrzehntelanger Kampagnen, die Mädchen motivieren sollen, auch typische Männerberufe zu ergreifen, entscheidet sich der Großteil der jungen Frauen weiterhin für Berufe, die traditionell als weibliche Domäne gelten und in denen meist wenig bezahlt wird.

    ….

    Geändert haben all diese Werbeoffensiven nur wenig. Im Jahr 2000 entschieden sich 47 Prozent der Mädchen für einen von nur drei Berufen: Einzelhandel, Bürokauffrau und Friseurin. Zwölf Jahre später drängten sogar 48 Prozent in diese femininen Bastionen. „Frustriert“ sei sie, sagt Heinisch-Hosek, wenn sie die Lehrlingsstatistik sehe. Wie viel Geld wirkungslos versickert ist, weiß hingegen niemand. Heinisch-Hosek erklärt, sie könne es „nicht in Millionen sagen“. Nur zwei Ministerien legen konkrete Zahlen vor: Wirtschafts- und Infrastrukturministerium investieren jeweils fünf Millionen Euro pro Jahr. Das AMS wiederum gibt fast eine Million Euro jährlich für das FiT-Programm aus.

    Auch der vom Selbsthass zerfressene Kreuzberger KinderInnenstürmer TAZ ist ratlos:

    http://www.taz.de/DFB-Pokalfinale-Frauen/!116454/

    Die „Höhner“ spielen live, die Kinder werden bespaßt. Trotzdem ist das Interesse am DFB-Pokal-Endspiel der Frauen in diesem Jahr so gering wie nie zuvor.

  20. #22 Babieca (19. Mai 2013 10:57)

    Bei dem Bild steht hinter der Vorzeigeakademikerin eine übergewichtige autochtone Absolventin, damit suggeriert das Bild unattraktive Einheimische gegenüber attraktiven AllochtonInnen.

    Das Bild ist manipulativ, es soll „bunte Bereicherung“ zeigen.

  21. #23 Bollmann (19. Mai 2013 10:59)

    Ich denke mal, Jupp wollte Kevin und Maik abstechen!

  22. Auf der Seite Discover the networks, gibt’s einen Artikel zum „curley efect“, einer sozialpolitischen Technik, durch Umverteilung (und zwangsläufigen Niedergang) ein linkes Wählerpotenzial für die ewige Herrschaft zu erschaffen. Je schlechter die Leute dran sind, desto sicherer der linke Sieg.

    http://www.discoverthenetworks.org/viewSubCategory.asp?id=1891

    Und hier noch ein Artikel über die zwei Soziologen Cloward und Piven, die in den 60ern die Strategie der langsamen Zerrüttung westlicher Gesellschaften durch immer übertriebenere soziale Forderungen entwickelten.

    http://www.discoverthenetworks.org/Articles/theclowardpivenstrategypoe.html

    In der gesamten westlichen Welt können wir beides beobachten. Obamas Politik treibt diesen Prozess für die USA allerdings in schwindelerregendem Tempo voran. Alle westlichen Regierungen sind unter dem gleichen Druck der politischen Feinde der Freiheit, die über die Erfindung und stete Erweiterung der „sozialen Menschenrechte“ bei der UN und der EU,Zwänge schafften.

    Japan scheint als einziges Land die Kraft zum Ausscheren zu haben. Seine homogene Bevölkerung könnte aus Solidarität mit den eigenen Kindern und Enkeln den Kopf noch mal aus der Schlinge ziehen.

    Ethnisch Heterogene Geselllschaften haben diese Bindekraft nicht. Ihnen fehlt die grundlegende Motivation für den eigenen Verzicht – die biologische Generationenfolge.

    Der uns von oben verordnete Altruismus kann das nicht ersetzen und so kann die tödliche Umvereilung nur durch Zwangsmaßnahmen durchgesetzt werden. „Solidarität leicht gemacht“, nennt Gauck das und es kommt im Doppelpack mit Egoismus und Rassismus Vorwürfen und Repression gegen jeden der „Bedenken“ ausdrückt, gegen die, also, die ihren erarbeiteten Wohlstand retten wollen.Siehe Heitmeyer, PI gestern.

    Daher sind die Clovard Piven Strategie, im Gemeinsamkeit mit exzessiver Einwanderung tödlich.Nicht nur für den allgemeinen Wohlstand sondern ebenso für die Freiheit.

  23. #27 JeanJean (19. Mai 2013 11:13)

    Der britische SPD-Chef Tony Blair holte während seiner „New Labour“-Regentschaft Millionen Pakistanis nach Umma Kingdhim, um die Tories bewusst zu schwächen.

    http://www.dailymail.co.uk/debate/article-2104550/Mass-immigration-Labour-tried-destroy-Britishness.html

    Davon wird sich Umma Kingdhim nie wieder erholen!

    1913: Großbritannien größte Weltmacht

    2013: Großbritannien europäisches Armenhaus

    2113: Großbritannien Kalifat

  24. #27 JeanJean (19. Mai 2013 11:13)
    Auf der Seite Discover the networks, gibt’s einen Artikel zum “curley efect”, einer sozialpolitischen Technik, durch Umverteilung (und zwangsläufigen Niedergang) ein linkes Wählerpotenzial für die ewige Herrschaft zu erschaffen. Je schlechter die Leute dran sind, desto sicherer der linke Sieg.

    Die Ursprünge des linken Hauptzieles, der Zerstörung des bürgerlichen (bourgeoisen) Teils der westlichen Gesellschaften, sind bereits in den Thesen von Marx zu finden.
    Über die Gründe, warum Marx einen derart pathologisch-krankhaften Hass auf das Bürgertum hatte, kann nur spekuliert werden.

  25. #27 JeanJean (19. Mai 2013 11:13)

    Japan scheint als einziges Land die Kraft zum Ausscheren zu haben. Seine homogene Bevölkerung könnte aus Solidarität mit den eigenen Kindern und Enkeln den Kopf noch mal aus der Schlinge ziehen.

    Aber auch hierbei gibt es ein Problem: Japan fehlen die Kinder und Enkel!

    Auch Chinas Ein-Kind-Politik wird das Reich der Mitte anfällig machen, zumal Peking den Uighuren viele Kinder zugestanden hat.

  26. #28 Eurabier (19. Mai 2013 11:21)

    Der britische SPD-Chef Tony Blair holte während seiner “New Labour”-Regentschaft Millionen Pakistanis nach Umma Kingdhim, um die Tories bewusst zu schwächen.

    Dazu kommt, dass Blair eine der tragenden Hauptsäulen von technisierten westlichen Gesellschaften: der Arbeiterschaft, durch gezielten Umbau zur deindustriealisierten Dienstleistungsgesellschaft, niederriss.

  27. @#28 Eurabier ,

    ganz genau! Gerade jetzt erst gab ,ein Politiker der Blair Regierung, ich glaube Mendelson, zu, dass die Überflutungspolitik der Blairregierung gerade die weiße Arbeiterklasse dauerhaft vom Jobmarkt vertrieben hat.

    Ein erwünschter Seiteneffekt. Gleichzeitig zerstörte man unter Blair, das Schulsystem, indem man die grammar schools abschaffte, die ein Sprungbrett für kluge Unterschichtkinder gewesen waren, die durch diese Schulform die Chance erhalten hatten, an den besten Universitäten zu studieren.Dieser Weg ist jetzt durch die zusätzliche Senkung des Bildungsniveaus an den staatlichen Schulen vollkommen abgeschnitten.

    Die Klassenzugehörigkeit als ewiges Schicksal ist ein gewünschtes Produkt, das unter der Parole der „Gleichheit“ zementiert wird. Bei uns ist die Gesamtschule das Werkzeug zur Vernichtung der Durchlässigkeit.

    Nimmt man das alles zusammen, bilden sich (ganz grob) zwei Kulturen, die immer weiter auseinander driften.

    Eine verwahrloste, für immer abhängige Unterschicht, die durch abstürzende Mittelschichtler und Einwanderer zusätzlich wächst und eine „erbberechtigte“ Oberschicht, die die Pfründe unter sich aufteilt.

    Die Mittelschicht wird zwischen dem perversen, scheinheiligen Gutmenschetum der Oberschicht und den wachsenden Forderungen der Unterschicht, für die sie aufkommen muss zerrieben.

    Die politische Globalisierung (Angleichung der sozialen Standards), sorgt dafür, dass es keine Fluchtmöglichkeit mehr gibt.

    Marxisten sahen die Ursache des Zusammenbruch der UDSSR auch in der bloßen Existenz eines funktionierenden Gegenmodells. Das ist nun nicht mehr da.

  28. Schon für 2004 hatte man die Kosten für Ausländer auf 100 Milliarden Euro geschätzt.

    Der Verweis ist aus schlechten Gründen nciht mehr vorhanden.

  29. Hier noch ein Artikel von Daniel Greenfield zum Thema Einwanderung und Sozialsysteme. Er erweitert darin die in den USA kurz ausgebrochene und durch Repression gleich wieder beendete Debatte über die Amnestie von Millionen illegaler Einwanderer, in der der niedrigere IQ der Einwanderer als nachhaltiger Kostenfaktor kurz angerissen wurde, um den kulturellen Aspekt, den er für wichtiger hält:

    “ We can only maintain a social safety net for a population that feels responsible for each other. A population that sees itself living in a foreign country and does not identify with the national majority is going to pump and dump the social safety net. And that is something you can see in inner cities every day.“

    „Wir können das soziale Sicherheitsnetz nur für eine Bevölkerung erhalten, die sich gegenseitig verantwortlich fühlt. Eine Bevölkerung, die sich selbst als Einwohner eines fremden Landes sieht, und sich mit der nationalen Mehrheit nicht identifiziert, wird das soziale Netz leer pumpen und versenken. Das ist Etwas, was man in den Innenstädten jeden Tag sehen kann.“

    Den Effekt, den der IQ hat, sieht Greenfield allerdings in anderen Artikeln durchaus, z.B. wenn es um die Quote für bestimmte „Benachteiligte“ geht.

    Ich persönlich denke ebenfalls, dass beides nebeneinander, ja auch miteinander kommunizierend wirkt und die Debatte erst vollständig ist, wenn beide Dinge verbunden sind.

    Man hat ja gesehen, wie Sarrazin die Quotenreiter zu hysterischen Krampfanfällen brachte, als es ganz zart diesen Zusammenhang machte.

    Da geht#s zu Greenfield:

    http://frontpagemag.com/2013/dgreenfield/the-amnesty-issue-isnt-iq-its-the-free-ride/

    Nebenbei, der gegen Männer gerichtete „Alleinerziehenden“ Kult ist auch Teil dieser gewünschten Spaltung der Gesellschaft, denn der verbreitete Hass auf die Männer wird zum moralischen Feigenblatt für Neid, Gier und – jawoll mehr Umverteilungsforderungen.

  30. Man sollte immer skeptisch sein bei unseren Gutmenschen. Oft geht es denen gar nicht um eine soziale Haltung, sondern nur darum, die eigenen Taschen mit Geld zu füllen.

  31. #33 JeanJean

    Die Verdrängungsprozesse durch Überflutung, wie sie die Blairregierung plante, finden auch in Deutschland statt. Die soziale Unterschicht wird immer größer und deren Aufstiegschancen immer schlechter. Derweil reibt sich die Migrationsindustrie die Hände und gibt sich gerne eine sozialen Touch.

  32. @ #9, 10 Fat_Man (19. Mai 2013 09:02)

    Das bestreite ich nicht! Natürlich gibt es Sozialschmarotzer /-betrüger v. a. die Neubürger aus Ziganien und Mohammedanien bzw. auch die „unkontrollierte Fertilität“ der dt. untersten Unterschicht ist zu kritisieren. Allerdings werden m. E. im Rahmen solcher Thematiken/Threads bei PI-News vielfach alle über einem Kamm geschoren, obwohl Viele eben nicht freiwillig in den Genuss staatlicher (Dienst-)Leistungen gekommen sind.
    Ferner kritisiere ich die Unterstellung (auch auf PI) „Sozialmenschen“ resp. die „Sozialindustrie“ würden einen künstlichen Bedarf an ebendiesen (Dienst-)Leistungen schaffen, partiell ist die gut möglich. Ich persönlich wehre mich vehement gegen diese Unterstellung, dass z. B. ein Suchttherapeut /-berater (ich bin selber in dem Bereich tätig, also auch ein Angehöriger der Sozialindustrie) die Klienten dahingehend therapiert/berät, dass diese wieder rückfällig werden und in naher Zukunft wieder auf der Matte stehen, damit ich bzw. die Einrichtung, in der ich arbeite, auch zukünftig Einnahmen haben. -> ein fundamentaler Verstoß gegen die Berufsethik!!!
    (genauso gut könnten sie behaupten Handwerker oder Ärzte etc. führen ihre Arbeiten/Behandlungen bewusst beschixxen aus, damit der Kunde/Patient um daran anknüpfende Arbeiten/Behandlungen nachfragt – Irrsinn!)

    Darüber hinaus sind die Zeiten des Selbstkostendeckungsprinzips(bloße Bereithaltung von Einrichtungen + Personal) in der „Sozialindustrie“ lange vorbei. Es wird vielmehr nach den vorher festgelegten Zielen, messbaren Erfolg bezahlt. Beispiel: Kriegt es eine Einrichtung, wie vorher vereinbart, nicht gebacken, eine bestimmte Anzahl bei ihr wohnender Jugendlicher in eine Ausbildung u. Ä. zu vermitteln, werden seitens des Jugendamtes keine Jugendlichen mehr dorthin vermittelt, die Finanzierung bleibt aus -> die Einrichtung verschwindet vom Markt.

  33. #30 Eurabier

    Oh das war mir neu, dass in China die moslemischen Uighuren von der 1-Kind-Regel ausgenommen sind. Das ist erschreckend, dass selbst in China der Islam Sonderrechte hat …

  34. #39 KDL (19. Mai 2013 12:37)

    Auch China schafft sich atemberaubend schnell ab:

    http://www.faz.net/themenarchiv/2.1211/gesellschaft/minderheiten-in-china-wenn-ein-han-mit-einer-miao-1537068.html

    Dass die Kommunistische Partei sich um die Minderheiten bemüht, ist offensichtlich. Der Schutz der Minderheiten ist in der Verfassung verankert, und die Rücksichtnahme geht sogar so weit, dass die Minderheiten heute wachsen und wachsen dürfen, während die Han ihre eigene Geburtenrate gedrosselt und damit eine erhebliche Überalterung ihrer Bevölkerung herbeigeführt haben. Nach Angaben des chinesischen Amts für Statistik wurden zwischen 2000 und 2005 nur 23,6 Millionen Han-Chinesen und immerhin 16,9 Millionen Kinder von Minderheiten geboren. Die Geburtenrate bei den Han liegt mit zwei Prozent etwa auf dem Niveau Westeuropas, bei den Minderheiten aber bei beachtlichen sechzehn Prozent. Nach Rechnung von Experten könnten schon in zwanzig Jahren Han-Chinesen und Minderheiten jeweils die Hälfte der Bevölkerung der Volksrepublik ausmachen.

    Um die daraus entstehenden Probleme zu verringern, bemüht sich die Regierung in Peking um eine verstärkte Integration der Minderheiten durch Bildung. In Xinjiang, dem größten autonomen Gebiet der Volksrepublik, haben schon über 900.000 Kinder zweisprachige Kindergärten besucht, und in der Hauptstadt Ürümqi gibt es eine islamische Universität, die unter staatlicher Aufsicht Imame ausbildet.

  35. Meine Tochter ist Sozialpädagogin. Sie arbeitet in der Jugendhilfe. Sie ist PI. Sie leidet Höllenqualen für das, was sie vertreten muss: Genderismus (jede Woche neue Infos und Empfehlungen), Kampf gegen Nazis (sie hat in unserer Stadt noch nie einen Nazi gesehen) usw.

    Okay, es gibt – gerade in ihrem Bereich – auch sinnvolle Maßnahmen, aber die linksverstrahlten Ansichten und Statements ihrer Kollegen erträgt sie nur knapp. Es ist ein linksideologisches Gebiet, das jeden normalen Menschen in den Wahnsinn treibt.

  36. @#37 Midsummer,

    ja, ich habe das Beispiel gewählt, weil in GB ein Angehöriger der politischen Klasse zugegeben hat, was das Ziel der Politik ist. Es gab bereits einen anderen Politiker, der sagte, man habe den Konservativen die „Vielfalt “ so richtig unter die Nase reiben können, und daher absichtsvoll Hunderttausende der allerfremdesten Menschen ins Land geschafft.

    Man kann eigentlich alle Vorgehensweisen, die man in den verschiedensten westlichen Ländern erkennt, zeitversetzt und in dem jeweils kompatiblen Neusprech und mit der landesüblichen Moralkeule, immer auch in Deutschland finden.

    Es ist so, als hätte man auf höchster Ebene, unter Einbindung von Experten und NGOs, entschieden Salz sei der neue Zucker.

    Egal ob man danach einen Muffin oder einen Käsekuchen bäckt, es kommt ungenießbarer Dreck heraus.

    Und wenn dann Leute anfangen zu nörgeln, erklärt man ihnen, sie hätten böswillige Geschmacksknospen.

  37. #42 JeanJean (19. Mai 2013 14:30)

    Und wenn dann Leute anfangen zu nörgeln, erklärt man ihnen, sie hätten böswillige Geschmacksknospen.

    Auch hier holt uns die Realität in Form von Wirklichkeit ein!

    In Umma Kingdhim gelten böswillige Geschmacksknospen als rassistisch:

    http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/rassismus-bei-dreijaehrigen/1275244.html

    London – Die britischen Behörden wollen Rassismus unter Kleinkindern künftig schon im Kindergarten bekämpfen. In einem 366-seitigen Maßnahmenkatalog fordert der britische Kinderschutzverein Erzieher und Kindergärtnerinnen zum Handeln auf. Schon eine vermeintlich harmlose Wortäußerung könne Anzeichen für eine potentiell rassistische Einstellung sein, warnt das NCB. Reagiere ein dreijähriges Kind mit „Igitt“ oder „Bäh“, wenn ihm fremdartiges, scharf gewürztes Essen vorgesetzt werde, kann das nach Ansicht britischer Kinderschützer ein Anzeichen für Rassismus im Frühstadium sein. Unter Verdacht geraten Kinder, die beim Anblick eines Curry-Gerichts „Igitt“ rufen.

  38. #38 Stracke (19. Mai 2013 12:25)

    @ #9, 10 Fat_Man (19. Mai 2013 09:02)

    Das bestreite ich nicht! Natürlich gibt es Sozialschmarotzer /-betrüger v. a. die Neubürger aus Ziganien und Mohammedanien bzw. auch die “unkontrollierte Fertilität” der dt. untersten Unterschicht ist zu kritisieren. Allerdings werden m. E. im Rahmen solcher Thematiken/Threads bei PI-News vielfach alle über einem Kamm geschoren, obwohl Viele eben nicht freiwillig in den Genuss staatlicher (Dienst-)Leistungen gekommen sind.#38 Stracke (19. Mai 2013 12:25)

    Es war Absicht von Rot-Grün, ALLE in einen Topf zu werfen. Die Zusammenlegung von Arbeits- und Sozialhilfe preisen diese immer noch als „größte Errungenschaft“! Durch diesen Schachzug ist es ihnen gelungen zu verbergen, ob Migranten hier jemals gearbeitet haben oder einfach nur Sozialleistungen einstreichen! Gleichzeitig werden die Einheimischen als „Integrationshilfe“ für diese Problem-Klientel missbraucht (in „Maßnahmen“ z. B.) und sie werden permanent beschuldigt, „faule Sozialschmarotzer“ und „Problemklientel“ zu sein, die immerzu „Betreuung“ brauchen – nämlich durch die Nutznießer dieser Politik, Sozialpädagogen (SPD- und Grünen-Seilschaften), die OHNE diese Politik nämlich arbeitslos wären.
    Es wurde hier doch schon mal veröffentlicht, dass die sogar fordern, JEDEM Hartzer in Berlin einen „Betreuer“ an die Seite zu stellen!

    Bezahlen tun das alles die Arbeitnehmer. Die nur so lange sie selber noch in einem bezahlten Arbeitsverhältnis stehen, von dieser „Rundum-Überwachung“ durch rot-grüne Seilschaften verschont bleiben.

    In Hamburg erfanden diese Kommunisten sogar die „aufsuchende Beratung“. D.h., die wollten allen Ernstes arme Arbeitslose zu Hause aufsuchen und deren Umfeld ausschnüffeln. „Probleme“ werden auch gern von solcher „Betreuung“ Betroffenen eingeredet (dann kann man ja „Maßnahmen“ einleiten, die wiederum deren Arbeitsplätze sichern).

    Teilnehmer einer „Maßnahme“ mussten als erstes dort einen Wisch unterschreiben, indem sie sich als „Gegen rechts“ und „anti-rassistisch“ deklarierten (bei Nicht-Unterschreiben hätte Ausschluss von der „Maßnahme“ mit vollständiger Sanktion durch ARGE gedroht).

    Also diese Leute haben damals alles getan, damit ich unter einer Brücke lande – wenn ich nicht tue, was die von mir verlangen. Z. B. das Büro eines Anwalts UMSONST schmeissen, 5 Stunden am Tag. Normalerweise wird man für eine solche Arbeit ja bezahlt. 🙂
    Nicht so bei dem Anwalt. Der hatte eben seine „Verbindungen“ in die „Grünen-Szene“ Hamburgs und hat sie sich zunutze gemacht. Gleichzeitig hat er mir immer erzählt, dass ich als Selbständige jede Menge „Fördergelder der EU“ abgreifen könne. Dann wollte der noch, dass ich auf meine bereits bestehenden 2 Ausbildungen noch eine anschließe (als ReFa), natürlich vom dummen Steuervieh bezahlt. Angeblich konnte der mich nur dann danach normal bezahlen (was ein Unsinn ist, denn ich hatte ja zuvor schon 3 Jahre als Anwaltssekretärin gearbeitet).
    Ich fand diese Abzockerdenke extrem abstoßend, außerdem glaubte ich nicht, dass der mich nach erfolgreicher Ausbildung tatsächlich bezahlt hätte. Der hätte sich einfach den nächsten Sklaven von der ARGE geordert.

  39. Insgesamt guter Atrtikel, mancher Passagen lösen aber nur Kopfschütteln aus.

    In Deutschland werden in vielen Berufen händeringend Menschen gesucht. Und zwar nicht nur Kellner und Erntehelfer. Aber es gibt immer weniger Menschen, die einfache Arbeiten verrichten wollen. Die Sozialindustrie hat sie dazu erzogen, nur die Hand aufzuhalten und gegen ihre angebliche Armut zu protestieren. Rita Knobel-Ulrich stellt uns Menschen vor, die es völlig selbstverständlich finden, Hartz IV zu beziehen und zugleich schwarz zu arbeiten – und das nicht nur in Dönerbuden.

    DAS IST GROBER UNFUG.
    Sicher gibt es ein Paar Prozente Faule / Alkoholiker, die gar nicht arbeiten wollen.
    Die allermeisten sind aber normale Menschen.
    Und normale Menschen als rational denkende ökonomische Subjekte lehnen solche Arbeiten ab, nicht weil „die Sozialindustrie sie dazu erzogen hat“ (was für blöde Erklärung!), sondern die Löhne so niedrig sind, dass man davon nicht leben kann.
    Als ökonomische Subjekte suchen sie einen Weg, wie sie in diesem System überleben können, und es ist oft Hartz IV + Schwarzarbeit.

    Wer das nicht glaubt, soll versuchen ein Jahr nur von Gurken sammeln und Ähnliches zu leben (wie Rita Knobel-Ulrich in Talkshows fordert). Danach kann er hier berichten (wenn er noch lebt).

    Diese Fakten sind ein Beweis nicht für Verkommenheit der Betroeffenen, sondern der Verkommenheit des Systems.

    DAS PROBLEM IST, DASS IN DEUTSCHLAND DER ARBEITSMARKT NICHT MEHR EXISTIERT.
    Die Arbetgeber lassen das Land mit Billigarbeiten aus dem Ausland überflüten und Löhne ins Bodenlose fallen.
    Bei ähnlicher Situation mit Waren gäbe es schon längst Strafzölle und Handelsbeschränkungen – mit Arbeitskräften kann man machen dagegen was man will.

    In vielen europäischen Staaten gibt es eine Arbeitspflicht, wenn man staatliche Transferleistungen haben will.

    Das ist im Prinzip Zwangsarbeit (Zwang durch Hunger).
    Aus guten Gründen ist sie durch die Verfassung verboten. Und zwar nicht nur aus ethischen Gründen, sondern auch weil sie extrem ineffektiv ist (siehe Alexander Solschenizyn, „Archipel Gulag“).

    Der richtige Weg wären ordentlich bezahlte öffentliche Stellen (Schneeräumer usw.).

  40. Die Zahlen geben einen kleinen Eindruck davon, wie groß dieser zwar ethisch wertvolle, aber aus volkswirtschaftlicher Sicht völlig unproduktive Sektor ist…

    Großer Teile dieser Industrienen sind gar nicht ethisch wertvoll.

    Jobcenter und Arbeitsagenturen haben die Aufgabe Menschen zu Niedriglohnarbeit zu zwingen
    (bei Arbeitsagenturen ist besonderes krass, dass die Arbeitnehmer für solche „Leistung“ noch Beiträge zahlen müssen).
    Das sind Sklavenhalter, die mit Sklavenhändlern (Leiharbeitfirmen) eng zusammen arbeiten.

    Migrationsindustrie sorgt für mehr Anreize für Einwanderung, also für noch mehr Blligarbeiter und Lohndumping / steigende Mieten.

    Das alles ist nicht „ethisch wertvoll“, sondern in höchstem Masse schädlich.

  41. #4 mischling (19. Mai 2013 08:36)

    Der Sumpf ist noch viel groesser. Es faengt an mit dem ganzen pseudowissenschaftlichen Sozialberufen die auf Soziologie beruhen. Soziologie, was nichts anderes als ein marxistisches Weltbild ist, wird an Universitaeten der BRD gelehrt.

    Soziologie ist im Prinzip eine Wissenschaft wie alle andere.
    In der Bunten Republik wird sie jedoch von 68-er Maoisten beherrscht und ist zum großen Teil zu Pseuodowissenschaft verkommen.

    Ein ähnliches Beispiel ist Pädagogik.

    Die Kreuzung von beiden ergibt ein ganz erschreckendes Beispiel – Sozialpädagogik, die man schon mit Alchemie vergleichen kann.

  42. #42 JeanJean

    In Wirklichkeit geht es um Lohndumping. Um die Löhne niedrig zu halten, muss es viel Arbeitsmarktkonkurrenz geben, darf keine Vollbeschäftigung herrschen. Dass immer mehr Einheimische durch die zugewanderte Konkurrenz an die Wand gedrückt werden, interessiert niemanden. Diese Opfer werden in Kauf genommen, nicht selten sogar verhöhnt, z. B. in Form von Bashing gegen (deutsche!) Hartz-IV-Bezieher.

    Die Migrations-und Armutsindustrie arbeitet Hand in Hand mit den Profitinteressen der Großkonzerne und ihrem Wunsch nach einem ständigen Zustrom von flexiblen entwurzelten Billiglöhnern, die bereit sind zu jedem Lohn zu arbeiten. Die Politik liefert die passende Ideologie und erzählt uns was von Bereicherung usw.

  43. Dies ist eine der beiden Zangenbacken zwischen denen die gutmenschlich/ multikulturelle BRDDR zerrieben werden wird:

    Armutsmigration.

    Durch irrsinig gestiegene Transferleistungen blebt kein Geld für Infrastukturmaßnahmen oder eine optimale Bildung – dem einzigen Rohstoff Deutschlands.

    Die zweite Zangenbacke, die den Kessel um die Phantasiewelt der gutmenschlichen Blockparteien schließen wird ist die Nibelungentreue zur EUDSSR.

    Hier fließen Milliarden ab, die auch die gesündeste Volkswirtschaft nur kurzfristig verkraftet. Die Lüge der Friedenswährung, und die die Lüge das Deutschland davon profitiert hätte bricht in sich zusammen wenn man sich die Entwicklung der stetig negativ werdenen „Target II“ Salden anschaut.

    Die Lebenslügen der Gutmenschen sind am scheitern, wer die „brocken window“ Theorie kennt, und die Straßen Deutschlands mit wachen Augen durchläuft wird sich daran erinnert fühlen.

    Daran wird auch der linksgrüne „Gold gab ich für Eisen“ Spitzensteuersatz bei € 80.000,- nichts ändern.

    Was wird bleiben wenn das ZDF am Tag der bedingungslosen Kapitulation Buntlands vor der Realität den Sendebetrieb mit einem letzten Liedgruß von Udo Lindenberg einstellt?

    Auf der einen Seite ein Heer von bis zu 20 % der Einwohner die Transferleistungen gewöhnt sind, nicht mehr ernährt werden, und sich nicht diesem Volk zugehörig fühlen.

    Und auf der anderen Seite Björn-Torben und Marie-Sophie Doppelname-Dummkopf deren Erspartes für die gestiegenen Energiekosten, die Zuzahlung für Omas Pflegeheimplatz, und die Raten für die unrentable Solaranlage auf Omas bald mit Erbschafts- und Vermögenssteuer belasteten „klein Häuschen“ draufgeht.

    Deutschland experimentierte 3 Mal mit dem Sozialismus:

    Nach dem Nationalen wurde es geteilt,
    nach dem Internationalen wieder vereint,
    nach dem Gutmenschlichen wird es nicht mehr zu finden sein!

    semper PI!

  44. Ich empfehle, sich den Umweg über Ulfkotte zu sparen und gleich Rita Knobel-Ulrichs Buch „Reich durch Hartz IV“ zu kaufen, lohnt sich unbedingt. Hier gibt es einen langen „Blick ins Buch“:

    http://www.amazon.de/Reich-durch-Hartz-IV-Profiteure/dp/3868814590

    Knobel-Ulrich ist das seltene Reporterexemplar, das die Dinge beim Namen nennt, wo die meisten anderen nur rumeiern. Sie war auch die Erste überhaupt, die sich kritisch an das Thema Türken in Deutschland herangewagt hat („Die Türken oder: Warum Faruk einen grünen Mercedes fährt“, ARD/HR) und hatte dabei, erzählt sie, im Schneideraum ständig den Chefredakteur im Nacken sitzen, der nervös darüber wachte, dass nichts „Ausländerfeindliches“ gesendet wird.

    Unvergessen auch der Hamburger Imam, dem sie in „Nix deutsch“ den schönen Satz „Deutschland ist das islamischste Land, was ich kenne, hier kann ich meine Religion besser ausleben als in der Türkei“ entlockte:

    http://www.youtube.com/watch?v=3pJ3QMT7oi8

  45. HR-Chefredakteur war damals Georg M. Hafner, sie habe sich „den Mund fusselig reden“ müssen, sagte Knobel-Ulrich.

  46. #49 Peter Blum (19. Mai 2013 17:50)

    Deutschland experimentierte 3 Mal mit dem Sozialismus:

    Nach dem Nationalen wurde es geteilt,
    nach dem Internationalen wieder vereint,
    nach dem Gutmenschlichen wird es nicht mehr zu finden sein!

    Genial, darf ich das auch verwenden?

    Gruß,

    Eurabier

  47. @ #52 Eurabier (19. Mai 2013 18:18):

    Es wäre mir eine Ehre, zumal Sie ja auch großzügig den Björn-Torben mit mir teilen 😉

    Es ist an das Brecht Zitat über das „Große Kathargo“ angelehnt.

    2050-Allianz Arena München wird „Vurgal Öger Stadion“!

    semper PI!

  48. @#50 Heta

    Das mag sein.
    In Talkshows redet Rita Knobel-Ulrich aber immer den gleichen Unfug über Arme / Arbeitslose. Z.B. dass sie zu faul sind und Gurken nicht sammeln wollen.

    Offensichtlich hat sie es niemals probiert.
    Hätte sie es gemacht, wäre ihr spätestens nach einer Woche klar, WARUM es die Deutschen nicht machen wollen (Polen inzwischen auch nicht) – siehe #45 Schüfeli.

  49. Udo Ulfkotte sagt völlig richtig „Die Armut darf alles, nur nicht aufhören. Es müssen auch immer mehr möglichst ärmliche Migranten kommen. Sonst bricht für Millionen von Menschen in der Sozialindustrie ihr Beschäftigungsverhältnis weg.“ DAS ist ein ganz zentraler Punkt! Die sogenannte „Armut“ auf höchstem Niveau – verglichen mit Italien oder Irland -, wird hierzulande gehegt und gepflegt, um in der Sozial- und Migrationsindustrie Jobs immer neu zu schaffen und zu erhalten – aber auch als Druckmittel gegen die produktive Mehrheitsgesellschaft und produktive Eliten. Beide, „Mehrheitsgesellschaft“ und „Eliten“, sind der Sozpäd-Linken samt ihren professoralen Stichwortgebern, wie einem völlig überflüssigen Prof. Dr. Wilhelm Heitmeyer mit seinen „Konfliktforschungen“ als öffentlich alimentiertem Unsinn, die eigentlichen Gegner:
    Bei „Stammtisch“ (= Mehrheitsgesellschaft) und „Managern“ (= Eliten) wird „sozialwissenschaftlich“ und journalistisch auch nicht relativiert, während wir inzwischen daran gewöhnt werden, bei salafistischem Terrorismus in seinen Herkunftsländern oder vor unserer Haustür zu differenzieren: „Nun führt Prantl (= ‚Heribert‘, ganz ein Schlauer bei der ‚Süddeutschen Zeitung‘) eine weitere Kategorie in die Debatte ein, den ‚radikalen Islamismus‘, was implizit bedeutet, dass es auch einen ‚gemäßigten Islamismus‘ geben müsste. Wir haben es also mit mindestens drei Kategorien zu tun: Dem Islam, dem gemäßigten und dem radikalen Islamismus, zu dessen Repräsentanten die ‚militanten Salafis‘ gehören, die man wiederum nicht mit den einfachen Salafisten verwechseln darf, die irgendwie auch ganz schön radikal sind, aber eben nicht ‚verbrecherisch‘.“ hat Henryk M. Broder geschrieben.
    Ich glaube inzwischen, dass der Begriff „Kulturrelativismus“ zu kurz greift; längst haben wir es mit einem KulturNIHILISMUS zu tun, der auf eine VÖLLIGE Gesellschaftsauflösung abzielt.
    Das wird vor allem durch eine Atomisierung der Gesellschaft forciert. Durch die, immerhin wertschöpfende, Technikindustrie werden einerseits Idioten mit Handys und deren ständigen „Weiterentwicklungen“ ausgestattet, während die Sozpäd- und 68er-Linken, die vor allem bei den GRÜNEN organisiert sind und alle anderen Parteien mit ihrem Schwachsinn – je absurder, desto erfolgreicher! – vor sich herjagen, noch JEDE Randgruppe, einschließlich Salafisten und Pädophile, fördern und unter dem Deckmantel der „Gleichbehandlung“ de facto priviligieren!
    „Spätrömische Dekadenz“ (Westerwelle) mit ihrem Motto „Brot und Spiele“ trifft leider zu!

  50. „Die Armuts- und Migrationsindustrie ist der
    größte Arbeitgeber in Deutschland.“

    Da muss ich Dr. Ulfkotte ausnahmsweise
    widersprechen. Der größte Arbeitgeber
    ist in Deutschland die Bundesagentur
    für Arbeit. Traurig, aber wahr.

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