Ulfkotte zur Migrations- und Armutsindustrie

Die Armuts- und Migrationsindustrie ist der größte Arbeitgeber in Deutschland. Weit mehr als zwei Millionen Menschen leben von dieser »Industrie« und kümmern sich um immer mehr Arme. Die Zahlen geben einen kleinen Eindruck davon, wie groß dieser zwar ethisch wertvolle, aber aus volkswirtschaftlicher Sicht völlig unproduktive Sektor ist: Allein das Rote Kreuz beschäftigt mehr Menschen als die BASF. Und das ist immerhin der größte Chemiekonzern der Welt. Diese Armuts- und Migrationsindustrie macht etwa 140 Milliarden Euro Umsatz pro Jahr (zum Vergleich: Das Gold der Deutschen Bundesbank ist etwa 140 Milliarden Euro wert). Die Armut darf alles, nur nicht aufhören. Es müssen auch immer mehr möglichst ärmliche Migranten kommen. Sonst bricht für Millionen von Menschen in der Sozialindustrie ihr Beschäftigungsverhältnis weg. (Fortsetzung hier bei Udo Ulfkotte!)