FußballVor knapp zwei Wochen hat Kapitän Murat vom SV-DJK Taufkirchen bei München seinen Gegenspieler Matthias im Spiel beleidigt und angespuckt. Als es dem zu „bunt“ wurde, spuckte er gemäß des alt-testamentarischen Grund-satzes „Auge um Auge“ zurück. Murat holte nach Spielschluss einen Kumpan, schlug Matthias zu Boden und trat auf den Wehrlosen ein. Mit den Stollenschuhen. Erst in die Rippen, dann voll ins Gesicht (PI berichtete). Das Bayerische Fernsehen hat jetzt eine politisch hochkorrekte TV-Reportage über die zunehmende Brutalität im Amateurfußball gesendet und es in den knapp sechs Minuten geschafft, um den Kern des Problems herumzusegeln und die hauptsächliche Tätergruppe auszuklammern. (Das Titelfoto ist ein screenshot aus dem BR-Bericht, wo gerade ein Schiedsrichter (!) von einem Spieler k.o. geschlagen wurde und noch am Boden (!) „bearbeitet“ wird)

(Von Michael Stürzenberger)

Es gebe laut Staatsfunk „keine Antwort“ auf die Frage, woher die Gewalt komme und warum sie immer schlimmer werde. Die Verbände seien „hilflos“. Entweder haben die Sprecher der Fußballverbände alle einen Maulkorb bekommen oder die Selbstzensur des Bayerischen Fernsehens hat alle klaren Statements rausgefiltert. Die Szenen wurden übrigens auch alle mit Schleier versehen, aber man kann die migrantischen Gesichter trotzdem erkennen.

Wer selber früher Fußball gespielt hat, der weiß, dass es zwar immer harten körperlichen Einsatz und auch Tätlichkeiten gab, aber eben nicht diesen brutalen Vernichtungswillen, den man seit geraumer Zeit immer öfter registrieren muss. Ich selber habe seit meinem 9. Lebensjahr drei Jahrzehnte als Mittelstürmer in diversen Vereinen gespielt, immer zwei Verteidiger gegen mich, sowohl in Unterfranken als auch in Oberbayern, bis hinauf in die Bezirksliga. Bei aller gesunden Härte war immer Sportsgeist angesagt und Shake hands nach Spielfluß selbstverständlich. All meine Fußballfreunde und ich haben es niemals erlebt oder berichtet bekommen, dass auf einen Wehrlosen am Boden eingetreten wurde. Das aber geschieht mittlerweile offensichtlich häufig. Früher waren „multikulturelle“ Mannschaften mit Italienern, Spaniern oder Jugoslawen angereichert, die technische Kabinettstückchen, Leidenschaft und gelegentlich ihre „Diskussionskultur“ ins Spiel brachten, bei der sie manche Entscheidungen des Schiedsrichters ewiglang kommentierten, was nervig sein konnte. Aber das wars dann auch.

Jetzt gibt es im Amateurfußball einen stark zunehmenden Anteil an Türken und Arabern, und da machen sich ganz andere Einflüsse bemerkbar. Zum völlig überzogenen Nationalstolz, dem überschäumenden Temperament, der latenten Aggressivität und dem absurden „Ehr“-Begriff kommt auch noch die Gewaltbereitschaft durch die „Religion“ und die damit verbundene Weltanschauung hinzu. Wie es auch der Kriminologe Christian Pfeiffer in bezug auf den Islam feststellte: „Je religiöser, desto gewaltbereiter„. Das beobachtet man in den Großstadtdschungeln und auch auf den Fußballplätzen.

Das Bayerische Fernsehen ignoriert all das natürlich komplett. Die Szenen in der TV-Reportage sprechen allerdings für sich:

Kontakt Bayerisches Fernsehen:

» info@br-online.de

Bayerischer Fußballverband:

» bfv@bfv.de

(Videobearbeitung: theAnti2007)

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53 KOMMENTARE

  1. „Sport verbindet Menschen, Länder und. Kulturen miteinander, Sport schafft auf einzig- artige Weise Begeisterung unter den Athleten wie unter den Zusehern …“

    http://www.eke-vienna.net/EKE_alt/pdf/Festschrift_EKE.pdf

    „Fußball-Land NRW (Online-Video)
    Film 2: Sport verbindet!?

    Elf Freunde sollt ihr sein – aber wie geht das? Längst tummeln sich in den Profi-Kadern der Bundesliga Spieler, die keine regionale Bindung zum Verein haben, unter ihnen auch viele ausländischer Herkunft.“

    http://www.politische-bildung.nrw.de/multimedia/02396/

    So hab ich das bisher noch gar nicht gesehen; man lernt nie aus

    Ich frage mich nur, warum überall dort, wo es „bunt“ wird, immer nur Altbürger von Neubürgern angegriffen werden

  2. Ich habe nee Antwort:

    Vielleicht sollte man es mal mit getrennten Ligen versuchen?

  3. Nicht nur in Bayern!

    Sigmaringen

    „Dafür gibt es keine Rechtfertigung“

    Zu den Vorfällen beim Spiel SG KFH Kettenacker – SV Bingen/Hitzkofen am vergangenen Sonntag

    Das Spiel der Kreisliga B, Staffel IV, zwischen der S G KFH Kettenacker und dem SV Bingen/Hitzkofen , ist am vergangenen Sonntag in einem Tumult geendet (die SZ berichtete).

    In dessen Verlauf wurde ein 20-jähriger Spieler der SG Kettenacker/Feldhausen/Harthausen durch einen Tritt gegen den Kopf schwer von einem Spieler des SV Bingen/Hitzkofen verletzt. Der Vorfall ereignete sich nach dem Schlusspfiff. Das geht aus dem Polizeibericht hervor.

    Auch beim SV Bingen/Hitzkofen, aus deren Reihen der vermeintliche Täter stammt, ist man über die Vorfälle bestürzt. „Soweit ich es gesehen habe, gab es unmittelbar nach dem Spiel eine Rudelbildung, aber ich war da schon auf dem Weg zu meinem Auto“, erklärt Holger Glaser , Pressewart des SV Bingen/Hitzkofen

    http://www.schwaebische.de/region/sigmaringen-tuttlingen/bad-saulgau/bad-saulgau-sport_artikel,-Dafuer-gibt-es-keine-Rechtfertigung-_arid,5434551.html

  4. #2 BePe (09. Mai 2013 19:24)
    Ich habe nee Antwort:

    Vielleicht sollte man es mal mit getrennten Ligen versuchen?

    Genau das ist auch meine Meinung, eine separate Moslem-Liga.

  5. Fußball

    Gewalt gegen Schiris: Bezirk in Baden sagt alle Fußball-Spiele ab

    Wegen zunehmender Gewalt gegen Schiedsrichter fallen in einem Bezirk des Südbadischen Fußballverbandes nahezu alle Spiele an diesem Wochenende aus.

    Südlich von Freiburg sind von der Bezirksliga abwärts alle Männer-, Frauen-, und Jugendspiele im Bezirk Hochrhein betroffen, für die ein Verbandsschiedsrichter eingeplant war – insgesamt 123 Partien.

    http://www.focus.de/regional/baden-wuerttemberg/fussball-gewalt-gegen-schiris-bezirk-in-baden-sagt-alle-fussball-spiele-ab_aid_972937.html

  6. Murat holte nach Spielschluss einen Kumpan, schlug Matthias zu Boden und trat auf den Wehrlosen ein.

    Komisch das Moslems immer irgendwelche „Lans“ (oder ihre Brüder) brauchen, wenn sie Gewalt ausüben wollen.

    Da hat wohl jemand krampfhaft Angst zu verlieren…

  7. PI-Quiz:

    Ratet mal, wer Schuld ist, wenn mein muslimischer Herrenmensch einen Schwarzen als „Nigger“ beschimpft:

    zum Sachverhalt:

    Irgendwann hatte Ikenna Onukogu genug an diesem Tag Anfang März. Von den Pöbeleien, von den Schimpfworten „Neger“, „Nigger“, „Affe“. Mindestens eine Halbzeit lang, so beschreiben es Augenzeugen, war der dunkelhäutige Torhüter des Bezirksligisten Hertha Hamborn im Spiel bei Dostlukspor Bottrop beleidigt worden. Dann reichte es ihm – und er warf eine Plastikflasche. Die Flasche, so erinnert sich der Keeper im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE, sei ihm zuvor mit der Aufforderung entgegengeschleudert worden, er solle sie sich „in den Arsch schieben“. Er warf die Flasche also seinerseits, es kam zu einer Rudelbildung, zu einem Gerangel mit den Zuschauern. In der 88. Minute wurde das Spiel schließlich abgebrochen.

    ist nicht passiert? Doch: http://www.spiegel.de/sport/fussball/hamborn-gegen-bottrop-spielabbruch-sperre-fuer-torhueter-a-890005.html

    Und, wer wird bestraft, der muslimische Herrenmensch-Täter oder das afrikanische Beleidgungsopfer?

    Das fällt sogar den Gutenschen auf, daß da der Wurm drinnen ist, wenn die „Bunten“ sich gegenseitig fertig machen; Klar. Schuld ist der „Nichtherrenmensch“:

    Erst wurde er rassistisch beschimpft, dann bestraft. Der nigerianische Tormann Inneka Onukogu empfindet die Sperre des Fußball-Verbands Niederrhein als großes Unrecht.

    http://www.zeit.de/sport/2013-04/rassismus-onukogu-sportgericht-fussball

  8. Zitat in diesem Film:

    Woher die Gewalt kommt und warum sie immer schlimmer wird, darauf gibt es keine Antwort.

    Jeder weiss es aber niemand traut es sich aus zu sprechen!

    Warum wird verschwiegen das es eine Horde Marrokaner waren die den Schiedsrichter in Holland zu Tode prügelten?

    Warum wird nicht offen gesagt das Risikospiele, wie die des verdeckten Beobachters in diesem Filmbeitrag hauptsächlich durch Türken und Araber vertreten sind?

    Ihr werdet die extremen Gewaltprobleme niemals Lösen solange die Ursache nicht offen ausgesprochen und anerkannt wird.

    Selber schuld.

  9. Solange aus Gründen der politischen Korrektheit und Angst unter Rassismusverdacht zu geraten, die Haupt-Verursacher nicht gruppenspezifisch benannt werden, kann eine Verbesserung auch nicht erreicht werden. Maßnamen die nicht gruppenspezifisch orientiert sind, verpuffen wenn sie unspezifisch verallgemeinert Alle und dadurch letztendlich Keinen treffen, im Gegenteil sogar, solche Allgemein-Maßnamen sind sogar eine Bestätigung der Haupt-Verursacher unbenannt weiter zu machen, ja sogar ihre Aktionen zu intensivieren.

  10. Wenn ehemalige Schiedsrichter (Rudolf Maurer) als Beobachter Spiele besucht, wo „zu befürchten“ ist, dass dort etwas passieren könnte, muss man doch schon konkrete Anhaltspunkte über die Klientel haben, die zum Ausrasten neigt – sonst würde man nicht gerade dieses Spiele besuchen. Also handelt es sich um Vereine, deren Spieler in der Regel zu emotionalen Ausrastern tendieren, die also ihre Affekte nicht unter Kontrolle haben, und die insofern nicht geeignet sind, sich Regeln, die für alle gelten, zu unterwerfen – zumindest für die Dauer eines Spieles. Ja, und wer kommt unter diesen Umständen dafür in Betracht?

  11. Ja ehrlich,wo kommt bloß diese barbarische Gewalt her?
    Gewalt von Türken und Arabern hat mit Islam nichts zu tun,weil der Koran nur Frieden predigt.Das sieht man ja auch sehr deutlich in den islamischen Ländern.

    Hier noch ein TV Tip :

    Gefährlicher Glaube

    2000 Jahre Christenverfolgung

    Dokumentation, Deutschland 2013

    Die Dokumentation geht der Frage nach, was Christenverfolgung ist. Hat sie ihre Wurzeln bereits in der Bereitschaft Jesu, für seine Überzeugung zu sterben, und darin, dass er dies auch von seinen Anhängern erwartet? … [mehr]

    Donnerstag, 09.05.2013
    23:15 – 00:00 Uhr
    VPS 09.05.2013 23:15 Uhr

    Das müsste ZDF DOKU Kanal sein

    könnte interessant sein…

  12. #2 BePe (09. Mai 2013 19:24)

    Ich habe nee Antwort:

    Vielleicht sollte man es mal mit getrennten Ligen versuchen?

    —-
    Exakt !
    Getrennter Spielbetrieb, wo sich die Kulturbereicherer untereinander „vergnügen“ können.
    Man sollte ansonsten zu jedem Spiel gegen Berlinspor usw. grundsätzlich nicht antreten.
    Die gewinnen dann zwar 2:0 am grünen Tisch, aber so nimmt man denen die Lust am Fußball 🙂

  13. Meine Erfahrung als Betreuer bei Kinder- und Jugendzeltlagern (streng genommen wie Trainer beim Fußballverein) ist das man bei 100 Leuten, 3-4 „Idioten“ noch relativ gut positiv mitziehen kann und sie „gesunden“. Sobald die Zahl der „Idioten“ drüber liegt, braucht man für je 2 „Idioten“ mindestens einen Betreuer extra, um ein Zeltlager noch durchführen zu können. Ab 10 „Idioten“ ist die Gefahr vorhanden, dass das ganze Lager kippt und kaum noch kontrollierbar wird und sogar der „Idioten-Virus“ um sich greift!!!

  14. Ich habe in den siebziegern und achtzigern auf dem platten Land gekickt, null problemo.

    Zu dieser Zeit wurde einem Arbeitskollegen bereits beim Einlaufen mitgeteilt, daß seine Schwester mit dem Zuschauer fxxxt!
    Die Zuschauer waren keine Italiener, Vietnamesen oder Russen!

  15. Wer keinen Respekt gegenüber seinen Gegner hat und sich nicht an sportliche Regeln halten will, gehört ausgeschlossen …

    Ganz einfach!

  16. Nahezu alle Spielabbrüche in den Bayerischen Amateurklassen sind mit kultureller Bereicherung verbunden. Und das weiß der BFV seit Jahrzehnten. Niemals würde das offen ausgesprochen werden.

    Das was der linke BR zusammenjournalistet ist verlogener als das was die Aktuelle Kamera sich erlaubt hat.

    Und wir müssen diese Propagandasendungen auch noch mit den GEZ-Milliarden finanzieren.
    Man muss sich mal die Sendungen solche linken Politartisten wie Christoph Süß oder „Erwin Pelzig“ ansehen, denen man die Taschen nur so mit Geld vollstopft.

    Die kültürellen Vereine werden im Übrigen durch deren Konsulate selbst bei brutalsten Ausschreitungen geschützt. Diese Konsulate setzen die regionalen Politiker unter Druck und die dann wieder die feigen Funktionäre des BFV.

    Das von Michael Stürzenberger geschilderte Handshake hat man abgeschafft, nachdem die kültürellen Mannschaften diesen Gruß nach dem Spiel stets verweigert hatten. Diese alte und traditionelle Geste des Fairplays wurde von Verbandsebenen abgeschafft.

    Den ehemals schönen Sport Fussball kann man den Kindern längst nicht mehr empfehlen.
    Vor allem Schiedsrichter sind das Ziel des kültürell bereicherten Hasses auf den Sportplätzen.
    Und natürlich färbt dieses kranke und hasserfüllte Verhalten auf alle Kinder und Jugendliche ab, auch auf die ohne islamischen Hintergrund.

    Was sich wöchtenlich auf den Sportplätzen abspielt spottet jeder Beschreibung.

  17. #10 WahrerSozialDemokrat (09. Mai 2013 19:40)

    Solange aus Gründen der politischen Korrektheit und Angst unter Rassismusverdacht zu geraten, die Haupt-Verursacher nicht gruppenspezifisch benannt werden, kann eine Verbesserung auch nicht erreicht werden. Maßnamen die nicht gruppenspezifisch orientiert sind, verpuffen wenn sie unspezifisch verallgemeinert Alle und dadurch letztendlich Keinen treffen, im Gegenteil sogar, solche Allgemein-Maßnamen sind sogar eine Bestätigung der Haupt-Verursacher unbenannt weiter zu machen, ja sogar ihre Aktionen zu intensivieren.

    —————————————-

    “Wir haben es in Deutschland mit sogenannter gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit zu tun.“

    Oh, oh….Kolat ich hör dir trapsen 😉

  18. Leiche eines 56-jährigen Mannheimers in einem parkenden Auto im hessischen Birkenau aufgefunden. Sie wies Einschüsse im Rücken auf. Unter Mordverdacht festgenommen ein 30-jähriger Libanese (Autohandel in Weinheim) und ein 22-jähriger aus dem Kosovo. Wäre es nicht endlich mal an der Zeit, dass die Politik wirkungsvolle Maßnahmen ergreift, damit wir Deutsche vor diesen muslimischen Gewaltverbrechern geschützt werden.

    http://www.morgenweb.de/newsticker/rhein-neckar/birkenau-bluttat-gibt-weiter-r%C3%A4tsel-auf-1.1027013

  19. Mutig lügen gegen Rechts, lautet die Devise.
    Dazu gehört auch, dass man relevante Details in der Berichterstattung weglügt, die Rechts Recht geben könnten.

  20. OT

    Und in dieser vollverblödeten Republik werden jetzt öffentliche Schulen dafür ausgezeichnet, daß sie dem Staatsorgan Bundeswehr den Zutritt zu ihren Schulen verweigern:

    Der Aachener Friedenspreis wird
    am 1. September 2013 um 19 Uhr an

    „Schulen ohne Bundeswehr“

    Hulda-Pankok-Gesamtschule (Düsseldorf)
    Robert-Blum-Gymnasium (Berlin)
    Käthe-Kollwitz-Schule (Offenbach)

    sowie die Internationale Schule Dohuk verliehen.

    Wer steckt hinter dem „Aachener Friedenspreis“, der seit 1988 vergeben wird? Linksgrüne Friedenknallis. Bei „Vorstand“ gucken:

    http://www.aachener-friedenspreis.de/startseite.html

    http://www.welt.de/regionales/frankfurt/article116044992/Offenbacher-Schule-erhaelt-Aachener-Friedenspreis.html

  21. Der Bericht ist entlarvend.

    Der „verdeckte Beobachter“ fährt zu bestimmten Spielen, die Kriminolog_In weiss, dass Eltern und Traimer aufhetzen, der Schiedsrichter pfeift bei bestimmten Vereinen nicht, weil man ihn dort offen bedroht, seine Mutter fi**t und weiss, wo sein Haus wohnt und die Kameraführung zeigt in Nahaufnahme ausgewählte Spieler, die aber fast nie so aussehen wie die Spieler, die man in den „zufällig“ unscharfen Video-Sequenzen prügeln, pöbeln und hacken sieht.

    Natürlich wissen die alle, was Sache ist und ohne xenofetischtistisch motivierte Sprechtverbote könnten sie es auch offen sagen.

  22. USA/Israel brauchen Eure Hilfe!!!
    Im Kommentarbereich des einstmals konservativen Blog http://www.cdu-politik.de tummeln sich gerade gefährliche Amerika- und Judenhassern. Besonders krass ist es in diesem Strang: http://www.cdu-politik.de/www/cdupolitik/wordpress314/2013/04/30/konservative-kommentare-tagliches-argernis-presseschau/#comments , aber auch fast überall im gesamten Kommentarbereich.
    Mit einem Klick auf den Button “gefällt mir nicht” könnt ihr die amerika- und judenfeindlichen Kommentare des Hetzers “Dietrich von Bern” und anderer Extremisten abstrafen, bzw. die proamerikanische/projüdische Verteidigung von mir “francomacorisano” mit dem Button “gefällt mir” unterstützen. Danke Euch Freunde!

  23. Harter,in diesem Zusammenhang sehr ironischer, aber evt. hilfreicher Spruch:
    „Leichte Schläge auf den Hinterkopf erhöhen das Denkvermögen.“

    Sollen sich die Betroffenen einmal Gedanken darüber machen
    wem sie diese Verhältnisse zu verdanken haben, und ob sie durch ihr Wahlverhalten mit Schuld daran tragen.
    Gerade in NRW wurde Rot-Grün durch die Wähler seit Jahrzehnten etabliert.
    BaWü ist wurde vor einiger Zeit ja auch bunter.^^

    Ganz Deutschland ist bunt,
    mindestens nach jedem Wochenende.
    Dann schimmern sehr viele Körperteile der vornehmlich jungen Deutschen Bevölkerung in allen Farben des Regenbogens.
    Und war der Germanenschädel nicht hart genug, dann trägt keiner mehr bunt, sondern alle schwarz, und alle sind mal wieder ratlos und können sich diese Brutalität immer noch nicht erklären.
    Nur wer aufwacht, und den anderen die Wahrheit über die Herkunft und Ursachen mitteilt, der bekommt zur Strafe das braune Hemd übergestreift…

  24. Was ist eigentlich wirklich der Grund, warum die Politkorrekten dieses Thema bzw. die waren Täter ausblenden wollen? Was genau soll das eigentlich bringen? Warum soll es schlimm sein, diese Fakten zu nennen?

    Wenn man wirklich gegen Gewalt wäre, würde man doch alle Fakten in die Analyse einbeziehen, und dazu gehört selbstverständlich auch die Herkunft des Täters. Falls die irrelevant ist, würde sich das ja daran zeigen, dass Ausländer/Migranten nicht überproportional vertreten sind, dann bräuchte man also erst recht keine Angst vor der Nennung der Herkunft zu haben.

    Ich kann mir nicht helfen: Der einzige für mich denkbare logische Grund für dieses Verhalten ist, dass – genau anders, als behauptet – Gewalt nicht reduziert, sondern gefördert werden soll, um bewusst unser Land kaputt zu machen.

  25. Neulich lief hier im WDR ein Bericht der genau das zum Thema hatte. Man konnte erkennen, dass die Problematik nur bei Vereinen virulent wurde, in denen hauptsächlich Migranten spielten. Entsprechend waren die Gesichter die gezeigt wurden und auch die Trainer, die sich auch nicht erklären konnten, wo die Ursache zu suchen ist. Ein türkischer Anwalt jedoch erklärte, dass es das Hitzköpfige sei, was zu solchen Exzessen führe. Ja, woher das wohl kommt?? Offen ausgesprochen wurde es- politisch korrekt- natürlich aber auch von den deutschen Funktionären nicht. Die wollten wohl nicht in Ungnade fallen und im Amt bleiben.

  26. Mit anderen Worten , irgendwo ist irgendwas passiert und es ist schrecklich …

  27. OT: Die Hauptmitverursacher dieser schäbigen Zustände zeigen immer deutlicher ihre Herkunft aus der marxistisch-leninistischen Urschleimsuppe:

    Trittin – DIHK soll unzulässige Kritik an Steuerkonzept stoppen

    Die Grünen also inzwischen Kritik an ihrem Geschwätz als „unzulässig“ verbieten! Die Betroffenen und Fachleute auf einem Gebiet sollen sich dem grünen Besserwisserdiktat beugen und das Maul halten, wenn ein Grüner spricht!

    Das erinnert sehr an die Vertreter gewisser „Religionen“, die auf jede Kritik wie tollwütige Hunde reagieren – und an die Kommunistische Partei, die immer recht hatte.

    Trittin, hau ab!

  28. Es gilt wie immer: „Wir können sie nicht dazu zwingen, die Wahrheit zu sagen. Aber wir können sie zwingen, immer unverschämter zu lügen.“

    Die Mehrheit der Menschen im Lande weiß, was wahr und was falsch ist. Und sie weiß woher das BÖSE kommt. Noch schweigt die Mehrheit.

    Selbst in der DDR ist die Gehirnwäsche nur zu einem gewissen Maße gelungen.

  29. #13 CCAA73 (09. Mai 2013 19:51)
    #2 BePe (09. Mai 2013 19:24)

    Getrennter Spielbetrieb, wo sich die Kulturbereicherer untereinander “vergnügen” können.

    In den C-Ligen ist das faktisch bereits so. In Konsequenz endet ein Spiel daher auch gern mit mehreren Körperverletzungen in der „dritten Halbzeit“:

    Multi-Kulti

    07.11.2010 | 17:53 Uhr
    POL-WI-KvD: Fußballspiel in Wiesbaden Rambach endet mit einer Schlägerei
    Wiesbaden (ots) – Im Anschluss an ein Fußballspiel in der Kreisliga C kam es am 07.11.10 in Wiesbaden Rambach zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Das Spiel zwischen dem VfR Wiesbaden und dem SCK Munzur verlief zunächst ohne besondere Vorkommnisse und endete mit dem Stand 4 zu 2 für den VfR Wiesbaden. Direkt nach dem Abpfiff kam es zu einer Schlägerei zwischen mehreren Spielern beider Mannschaften. Daraufhin verteilte der Schiedsrichter 5 rote Karten. Da der Streit sich auszuweiten drohte, wurde die Polizei zur Hilfe gerufen. Bei Erscheinen von vier Polizeistreifen beruhigte sich die Lage sofort. Eine Befragung des Schiedsrichters und der Beteiligten ergab, dass es zu mehreren Körperverletzungen gekommen war. Dabei wurden mehrerer Personen leicht verletzt. Die Anzeigen wurden aufgenommen. Aufgrund der vielfältigen Aussagen war eine abschließende Klärung bisher nicht möglich.

    Munzur = kurdisch
    VfR = türkisch

    Soviel zur „abschließenden Klärung“.

  30. @ #30 Fensterzu

    Den Grünen gebe ich noch ein „wollen“. Das ist aber das allerletzte, was ich denen gebe, außer wohlgemeinten Trittinen.

  31. @ #13 CCAA73

    Eine Befragung des Schiedsrichters und der Beteiligten ergab, dass es zu mehreren Körperverletzungen gekommen war. .. Aufgrund der vielfältigen Aussagen war eine abschließende Klärung bisher nicht möglich.

    Die „vielfältigen Aussagen“ sind eine perfekte Beschreibung des perfekten Tricks der Anhänger der Ziegen-Religion, sich jeder Verfolgung zu entziehen, wenn nicht eine Kamera oder zehn Zeugen die Wahrheit belegen können.

  32. Pressemitteilung 06.05.2013

    PD Sigmaringen – Pressemitteilung – Stand 12.30 Uhr

    Gewaltexzess auf dem Fußballplatz

    GAMMERTINGEN-KETTENACKER –Ein Fußballspiel zwischen der SG Kettenacker und dem TV Bingen endete am Sonntag, gegen 16.30 Uhr, mit einem Tumult auf dem Spielfeld, in dessen Verlauf ein 20-jähriger Spieler durch einen Tritt gegen den Kopf schwer verletzt wurde.

    Kaum hatte der Schiedsrichter die unentschieden ausgegangene Partie abgepfiffen, als die Spieler der beiden Mannschaften aufeinander losgingen. Als ein 20-Jähriger der Heimmannschaft am Boden lag, wurde er nach Zeugenaussagen von einem gleichaltrigen Binger Spieler mit voller Kraft gegen den Kopf getreten. Der Getroffene stand zwar noch auf und ging in Richtung Vereinsheim. Dort brach er dann zusammen. Die alarmierten Rettungskräfte forderten einen Rettungshubschrauber an. Mit schweren Kopfverletzungen wurde der 20-Jährige in die Oberschwabenklinik nach Ravensburg geflogen.

    Gegen den Angreifer wurde ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Die Ermittlungen dauern noch an.

    http://presse.polizei-bwl.de/_layouts/Pressemitteilungen/DisplayPressRelease.aspx?List=7fba1b0b%2D2ee1%2D4630%2D8ac3%2D37b4deea650e&Id=61450

  33. “ “keine Antwort” auf die Frage, woher die Gewalt komme “

    Doch liebes BR die gibts es sind die Moslems ganz einfach !!

  34. #2 BePe (09. Mai 2013 19:24)

    Ich habe nee Antwort:

    Vielleicht sollte man es mal mit getrennten Ligen versuchen?

    Sehr gute Idee.

    Liga „Europa“ und Liga „Südland“.

    Die Austragungsorte der Spiele der Liga „Südland“ bitte alle wieder in den Orient verlegen. Und damit die Fans nicht so weit anreisen müssen, die bitte hinterhertransferieren, und zwar dauerhaft.

  35. „Als es dem zu “bunt” wurde, spuckte er gemäß des alt-testamentarischen Grund-satzes “Auge um Auge” zurück.“

    Nein, das ist kein alt-testamentarischer Grundsatz!
    Diese Behauptung ist nur eine inzwischen leider etablierte Falschinterpretation!

    „Eines der hartnäckigsten antijüdischen Vorurteile drückt sich in den Worten „Auge um Auge“ aus. Mit dieser angeblich aus der Thora stammenden Formel wird Juden bis heute vorgeworfen, Rache sei das Prinzip ihres Verständnisses von Gerechtigkeit, ihr Gott sei – im Unterschied zum „christlichen“ Gott – ein grausamer und rachsüchtiger Gott und Frieden mit dem Volk und Staat Israel deshalb niemals möglich.

    Die Übersetzung „ajin tachat ajin“ (21:24) als „Auge um Auge“ ist vollkommen falsch. Sie widerspricht dem jüdischen Verständnis der Thora und ist meistens Ausdruck einer antisemitischen Grundeinstellung. Sie widerspiegelt häufig das Rechtsverständnis und die Rachsüchtigkeit der Person, welche die Thora falsch versteht und verurteilt.
    Ein Mensch, der einem anderen Menschen eine Verletzung zugefügt hat, wird von der Thora verpflichtet, die Verletzung finanziell zu entschädigen.
    In keiner jüdischen Quelle ist die Rede davon, dass einem Menschen, der einem anderen – mit oder ohne Absicht – ein Auge ausgeschlagen hat, als Strafe dafür sein eigenes Auge ausgeschlagen werden soll.“
    Quelle:
    http://www.hagalil.com/judentum/rabbiner/bollag.htm

    Es gab vor einiger Zeit den Fall, dass ein Mann eine Frau mit Säure übergoss und blendete. Laut Gerichturteil sollte sie dann an ihm das Gleiche vollziehen. Allerdings wurde dieses Urteil nicht in einem jüdischen Gericht gesprochen, sondern in einem eher gegensätzlichen „Kulturkreis“. 😉

  36. Machen wir uns nichts vor, die wissen alle ganz genau, woher dieser Gewaltgrad rührt. Nur dürfen sie es nicht aussprechen, da die Politische Korrektheit das Geschehen bestimmt.

    Wie überall gilt auch hier: Die fragen, die an der Quelle sitzen und dann mal hinter vorgehaltener Hand. Dann wird auch mal Tacheles geredet.

  37. Es begab sich zu einer Zeit, als bspw. die FAZ noch die Wahrheit schreiben durfte:

    http://www.faz.net/aktuell/sport/fussball/bundesliga/gewalt-im-fussball-brennglas-gesellschaftlicher-probleme-1728427.html

    Eine Auswertung von rund 4000 Fällen vor Sport- und Schiedsgerichten hat ergeben, dass Zweidrittel aller verhandelten Spielabbrüche von Spielern mit Migrationshintergrund verursacht wurden. Es handelt sich dabei vorwiegend um Spieler mit türkischem oder kurdischem Hintergrund. Während bei den Deutschen die Opfer am häufigsten Spieler sind, attackieren Spieler mit Migrationshintergrund vor allem den Schiedsrichter.

    Es gibt auch einen gravierenden Unterschied zwischen den Vergehen auf dem Fußballplatz. Tatbestände wie „Rohes Spiel“, „Tätlichkeiten mit und ohne Verletzungen“ und „Bedrohung“ werden deutlich stärker von Spielern mit Migrationshintergrund begangen. „Um es noch deutlicher zu sagen, je schwerwiegender der Straftatbestand, desto häufiger sind Spieler mit Migrationshintergrund beteiligt“, schreibt Pilz in seiner Stellungnahme an den Ausschuss.

  38. Hier ein Fußballspiel ganz ohne Gewalt:

    Frauenfußball: Iran – Deutschland 1:2 – Für ein Leben ohne Zwänge
    https://www.youtube.com/watch?v=IYBfTSAvKqQ

    Frauenfußball: Iran – Deutschland 2:2 – Für ein Leben ohne Zwänge
    https://www.youtube.com/watch?v=CeSn4wy59Zk

    Nur wenn wir gegen den Islam kämpfen, können wir die versklavten tapferen Frauen im Islam befreien! Unser Schweigen, unser Wegschauen und je islamischer wir werden, unterstützt nur die islamische Seite! Wenn Europa die Islamisierung stoppt, bricht der Islam für immer zusammen! Es geht nicht nur um uns!

  39. #5 Wilhelmine
    Ich habe ein wenig recherchiert. Der Treter des Schiedsrichter ist wahrscheinlich Darsteller einer RTL Serie. Toll nicht wahr! Bin mir nicht sicher, da alle Namen bis auf den Taeter genannt werden. Der Schiedsrichter spricht von sozialen Ursachen der Attacke gegen ihn und gibt dem Trainer indirekt die Schuld. Ein Abgleich der Spielberichte bestaetigt dann den ersten Verdacht. Die Haelfte der Mannschaft sind Suedlaender und der Taeter ebenso.

  40. Ein Fachidiot!

    Der übrigens wie viele linke Professoren ein nützlicher Idiot für palästinensische Propaganda ist!

    Möchte wissen was er ohne das israelische Intel tun würde?
    Dann könnte er gar nicht sprechen.

    Die israelischen Errungeschaften in puncto Technik und Medizin haben ihm erst sein langes Leben als SCHWERST-Behinderten erlaubt.

    Übrigens wurden Behinderte wie er einer ist, unter den Nazis getötet. Ich denke gerade an den „palästinensischen“ Groß-Mufti von Jerusalem „al Husseini“ den Hitler so eifrig unterstützte.

  41. @ #45 Wilhelmine (09. Mai 2013 21:29)

    Sorry falsche Baustelle! Verrückt wie das manchmal passiert LOL

  42. @ #44 theophanes the confessor (09. Mai 2013 21:26)

    Danke für die Recherche!

    Hammer!

  43. ich kann mir solche artikel nicht antun. da baut sich blanker hass auf und gitarrensaiten sind ziemlich teuer in norwegen

  44. Ich selber habe seit meinem 9. Lebensjahr drei Jahrzehnte als Mittelstürmer in diversen Vereinen gespielt, immer zwei Verteidiger gegen mich, …

    Ich habe schon immer geahnt, dass Michael Stürzenberger die Reinkarnation von Gerd Müller ist! 😉


  45. „Woher die Gewalt kommt und warum sie immer schlimmer wird, darauf gibt es keine Antwort“ behauptet der Bayerische Rundfunk.

    Eigentlich weiß die Antwort ja nun wirklich fast jeder, aber außer im privaten Rahmen traut sich niemand mehr, diese Wahrheit auszusprechen. Natürlich schon gar nicht im Bayerischen Rundfunk.

    Umfrage eines Meinungsforschungsinstitutes: „Darf man in Deutschland seine Meinung zu allen Themen äußern?“ Nein sagt jeder Dritte -http://www.zeit.de/politik/deutschland/2013-04/afd-eurokritiker-waehler-partei-umfrage-yougov

    Noch verheerender dürfte das Ergebnis einer solchen Umfrage in keiner zeitgenössischen oder historischen Diktatur sein bzw. gewesen sein.

  46. Ich selber habe seit meinem 9. Lebensjahr drei Jahrzehnte als Mittelstürmer in diversen Vereinen gespielt, immer zwei Verteidiger gegen mich, …
    Heute braucht er welche…

    Getrennte Ligen? Gerne: Türkische Amateur-Fußball-Liga gegen amerikanische Profi-Rugby-Liga. Dann gibts auch getrennte Liegen.

  47. In diesem Filmchen des BR kann ich als Angreifer nur Menschen erkennen die schwarze Haare und eine dunkle Haut haben – SORRY BR.

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