Wann immer der Islam wegen seiner Gewaltideologie kritisiert wird, erfolgt von Säkularisten als auch von Muslimen gleichermaßen die unmittelbare Erwiderung, dass das Alte Testament ebenfalls von Gewalt erfüllt ist. Dies nutzen einige Muslime als argumentatives Mittel, um die islamische Gewalt zu legitimieren. Alhayattv.net will im nachfolgenden Video der Frage auf den Grund gehen, warum Christen die Gewalt im Koran kritisieren, während sie die biblische Gewalt hinnehmen.

Muslime zitieren Bibel-Verse, die sie aus dem Zusammenhang reißen, und ignorieren bewusst oder unwissend die Vorgeschichten dieser Verse, um biblische Gewalt mit der islamischen Gewalt gleichzusetzen. Dabei wird außer Acht gelassen, dass die Gewalt im Alten Testament ein zeitlich und geografisch begrenztes Mittel war, damit sich das Volk Israel in einer kriegerischen Zeit gegen seine Feinde behaupten konnte. Im Islam hingegen ist die Gewalt zu einem Instrument ausgeartet, das der Erreichung religiöser Motive dient. Konkret gehören zu diesen Motiven die Verbreitung des Islam und die Eroberung von Kriegsbeute. Zudem ist die Gewalt im Islam ein fundamentaler Bestandteil der Glaubenslehre bis in die heutige Zeit hinein.

Hier das interessante Interview von Barino Barsoum mit dem Theologen Hussam zum oben beschriebenen Thema:

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57 KOMMENTARE

  1. Wenn jemand einen eigenwilligen und ungehorsamen Sohn hat, der seines Vaters und seiner Mutter Stimme nicht gehorcht und, wenn sie ihn züchtigen, ihnen nicht gehorchen will, so sollen ihn Vater und Mutter greifen und zu den Ältesten der Stadt führen und zu dem Tor des Orts, und zu den Ältesten der Stadt sagen: Dieser unser Sohn ist eigenwillig und ungehorsam und gehorcht unsrer Stimme nicht und ist ein Schlemmer und ein Trunkenbold. So sollen ihn steinigen alle Leute der Stadt, daß er sterbe, und sollst also das Böse von dir tun, daß es ganz Israel höre und sich fürchte.

    5.Moses 21

  2. … dass das Alte Testament ebenfalls von Gewalt erfüllt ist

    Jesus hob viele frühe Gewalt Verse, die ca. 1.000 Jahre vor ihm geschrieben wurden auf!

    z.B. „Auge um Auge“

    mit „… damm halte auch die andere Wange hin“

    http://schnellmann.org/blind-eyes-allowed-in-islam.html

    Only an „eye for an eye“ and not do vendetta (common in that time) what Jesus Christ later canceled with

    Matt. 5:37-45 „…(39) But I say to you, do not resist an evil person; but whoever slaps you on your right cheek, turn the other to him also…. (44) „Love your enemies“

  3. Man ignoriert absichtlich die unterschiedlichen Textsorten und das Wissen der Juden (Altes Testament) und Christen (Neues Testament) um die Historizität dieser Texte. Die philologisch-historische Interpretation des Überlieferten begann schon bei den Kirchenvätern. Im Islam gibt es so etwas auch nach 1400 Jahren nicht.

  4. #1 Josef (17. Mai 2013 14:08)

    Dieser unser Sohn ist eigenwillig und ungehorsam und gehorcht unsrer Stimme nicht und ist ein Schlemmer und ein Trunkenbold.

    Hätte sich unsere Vorgeneration an diese kulturelle Eigenart gehalten, gäbe es die Partei „Dir Grünen“ heute eher nicht.

  5. Was ist eigentlich auf der Blogseite von Michael Mannheimer los? Seit gestern gibts da nur „Account Suspendet“. Wurde MM gehackt? Oder was? Weiß da jemand was?

  6. #1 Joseph
    Stimmt, Steinigung von Menschen und Tieren war zu Zeiten des alten Testaments ein reguläres Mittel um die Ordnung im Staat aufrecht zu erhalten. Jesus hat dies aber aufgehoben:

    Da brachten die Schriftgelehrten und die Pharisäer eine Frau herbei, die beim Ehebruch ertappt worden war, stellten sie in die Mitte und sagten zu ihm: „Meister, diese Frau ist beim Ehebruch auf frischer Tat ertappt worden. Mose hat uns im Gesetz geboten, solche Frauen zu steinigen. Was sagst du dazu?“
    Mit dieser Frage wollten sie ihn nur auf die Probe stellen, um ihn anklagen zu können. Jesus aber bückte sich nieder und schrieb mit dem Finger auf den Boden. Als sie weiter mit Fragen in ihn drangen, richtete er sich auf und sagte zu ihnen: „Wer von euch ohne Sünde ist, werfe als erster einen Stein auf sie!“ Und er bückte sich abermals nieder und schrieb auf den Boden. Als sie die Antwort hörten, gingen sie davon, einer nach dem andern, die Ältesten voran. So blieb Jesus allein mit der Frau zurück, die in der Mitte stand.
    Jesus richtete sich auf und fragte sie: „Frau, wo sind sie? Hat keiner dich verurteilt?“ Sie sagte: „Keiner, Herr.“ Da sagte Jesus zu ihr: „Auch ich verurteile dich nicht. Geh hin und sündige fortan nicht mehr!“

    Auch das mit der Versklavung was im Video erwähnt wurde stimmt nicht so ganz.

    In 5. Mose 21,10

    Wenn du in einen Streit ziehst wider deine Feinde, und der HERR dein Gott gibt sie dir in deine Händ, daß du ihre Gefangenen wegführst,
    und siehst unter den Gefangenen ein schönes Weib und hast Lust zu ihr, daß du sie zum Weibe nehmest,
    so führe sie in dein Haus und laß sie ihr Haar abscheren und ihre Nägel beschneiden
    und die Kleider ablegen, darin sie gefangen ist, und laß sie sitzen in deinem Hause und beweinen einen Monat lang ihren Vater und ihre Mutter; darnach gehe zu ihr un nimm sie zur Ehe und laß sie dein Weib sein.
    Wenn du aber nicht mehr Lust zu ihr hast, so sollst du sie gehen lassen, wohin sie will, und nicht um Geld verkaufen noch versetzen, darum daß du sie gedemütigt hast.

    Das wurde aber auch von Jesus aufgehoben:

    Was nun Gott zusammengefügt hat, soll der Mensch nicht scheiden.

    Markus 10

  7. Und auch in dieser Diskussion zeigt sich wieder das Unvermögen der Jünger Mohammeds, zwischen Gesellschaftspolitik und Religion zu unterscheiden: Für die Entkräftung des Vorwurfs von säkularer Seite, der Koran in seiner bis heute maßgebenden (und darum auch gelebten) Auslegung sei mit einer freiheitlichen demokratischen Gesellschaftsordnung unvereinbar, wird – völlig unmotiviert – auf ein religiöses Werk einer anderen Glaubensgemeinschaft verwiesen, gerade so, als ob diese heute noch vorwiegend nach den mosaischen Gesetzen lebten.

    Und so, als könnte der Bankräuber sich dem Richter gegenüber damit entschuldigen, dass es schließlich auch noch andere Bankräuber gebe.

  8. Ehrlich die mir kommen jetzt gleich die Tränen!

    Es stimmt im alten Testament ist Gewalt angedroht und auch vollzogen worden.

    Aber :

    — Immer hat der Gott Adams Abrahams und Jakobs nach einer langen Periode von Geduld das Gericht kommen lassen über Städte, Völker , Menschen, Gericht weil die Ungerechtigkeit ein Mass erreicht hatte – siehe Sodom und Gomorrah …
    Siehe die Geschichte von Jona – der sauer auf den Gott des AT war der letztendlich doch viel gnädiger war als endlich mit dem Hammer drauf zu hauen und Ninobve platt zu machen.

    Auch die territitorialen Ansprüche galten für Israel nur feün eine kleine Fläche Land, auch wurden Andersgäubige nicht weiterhin vernichtet , ….

    Ganz anders im Koran, sicher gibt es Suren die versöhnlich waren aber der Background hier ist ds Mohammed sich zu Beginn mal mit denen oder denen verbündete und so dann süsslich Suren für seine ‚Verbündeten‘ schrieb. Was wenige wissen die neueren Suren sind aussage-bestimmend. Meint die Killer-Suren sind die jüngeren und überschreiben versöhnlich Suren Richtung Juden Christen und anderen Ungläubigen.
    cheers
    TO

    Im NT hat sich Gott in Gande und Liebe offenbart – die Gerechtigkeit und Gericht ist das gleiche nur das der *eine* es für uns stellvertretend getragen hat.

  9. Bereicherung vom Allerfeinsten!

    Wohnungsdurchsuchung nach antisemitischen Äußerungen – Neukölln

    1244

    Einen Durchsuchungsbeschluss haben heute früh Beamte des Polizeilichen Staatschutzes in einer Wohnung in der Ederstraße vollstreckt. Betroffen war ein 25-jähriger Libanese, der verdächtigt wird, seit mehreren Monaten antisemitische bzw. nationalsozialistische Propaganda auf sozialen Netzwerken – u.a. Facebook – verbreitet zu haben.

    Die gegen 6 Uhr begonnene Durchsuchung verlief mit Erfolg. Es konnten mehrere Speichermedien und ein Laptop beschlagnahmt werden. Die Auswertung der Speicher dauert an.

    http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/384857/index.html

  10. Es ist völlig irrelevant was in der Bibel steht, die Christen sprengen sich nicht in die Luft.

    Auch den Linken sollte irgendwann mal auffallen, dass wir praktisch nur mit Mohamedanern ein Problem haben.

  11. Von der jüdischen Auslegung habe ich wenig Ahnung, ganz einfach mag sie nicht sein,da es keinen Religionsstifter gab, aber an der jüdischen Tradition und deren Kultur und Lebensart lässt sich erkennen, dass die auch das Leben und die Freude am Leben achten. Es gibt keine jüdischen Selbstmordattentäter und, das ist das wichtige, keine Verachtung der Andersgläubigen. Was die Juden unter sich mit ihren Regeln ausmachen, ist deren Sache. Steinigungen etc. gibt es dort seit tausenden Jahren nicht merh, der Geist ist frei und konnte sich über die Generationen hinweg flexibel seinen Weg zum warhen göttlichen Glück suchen, die jüdische Wissenschaft ist kreativ und offen.

    Für mich als Christ sind die Argumente zum Frieden direkt vom Religionsstifer ableitbar, der übrigens auch Jude war und als Jude gelebt hat.

    So können wir erkennen,welche guten Geister die jüdische Religion schon damals hervorgebracht hat, als es in der Welt noch rauher zu ging. Jesus Christus war ein Mann des Friedens bis zu seinem Tod. Er hat bis zum Tod an Gott geglaubt, hatte, als er am Kreuz hing, menschliche Zweifel geäußert, aber sein Glaube war stark und er wurde wiedergeboren als Zeichen für die Menschheit:

    Wir können alle Dinge überwinden, die uns sehr schwer fallen, müssen nur mutig und gottesfürchtig vorangehen, dann bekommen wir alles was uns glücklich macht. Auch schon auf der Erde.

    Die Moslems haben auch ihren Religionsstifter Mohammed: Ein Mörder, Kriegstreiber, Vergewaltiger, Kinderschänder, Lügner u.s.w.. Das genaue Gegenteil von Jesus Christus. Jesu Reich war im Himmel. Aber an das himmliche Reich glaubte Mohammed nicht, deshalb musste er sich sein Reich auf der Erde schafffen. Der Moslem versteht keinen Spaß und sucht nicht das Glück auf der Erde. Diese Ideologie hatte und macht ihn immer noch zum Sklaven seines Herren, der nicht Gott ist, sondern der teuflische Mensch Namens Mohammed.

    Die christliche Religion hat es, mit dem Himmelreich in der Seele der Christen, zu freiem Denken, Fortschritt und Wohlstand gebracht. Mohammeds Reich ist nun die dritte Welt und voller Gewalt. Herzlichen Glückwunsch.

  12. Islamprediger: „Nehmen wir uns Europa und lassen uns dabei von den Europäern aushalten“

    (London) Anjem Choudary weiß was er will. Der islamistische Prediger in Großbritannien will die Scharia einführen. Er wurde von der Tageszeitung Sun geheim gefilmt. Der sich unbeobachtet fühlende Moslemvertreter gab erhellende Anweisungen an seine Anhänger von sich, wie Moslems sich in Europa verhalten sollten, wie die Seite gegen Christianophobie No Cristianofobia berichtete.

    Anjem Choudary forderte seine Anhänger auf, alle Möglichkeiten des britischen Sozialstaates auszunützen, um damit die islamische Eroberung Großbritanniens zu finanzieren. Choudary machte sich über die britischen Arbeiter und Angestellten lustig. Sie würden arbeiten, um sich den Lebensunterhalt zu verdienen, während die islamischen Prediger ein oder zwei Tage im Jahr arbeiten und sich das übrige Jahr vom britischen Sozialstaat aushalten lassen.

    „Den Rest des Jahres sind wir mit dem Dschihad beschäftigt, weil es normal und richtig für uns und für euch ist, Geld von den Kuffar [Ungläubigen] zu nehmen, während wir daran arbeiten, die zu besetzen“, so Anjem Choudary. „So beziehen wir als Dschihadisten den Scheck vom Staat.“

    http://www.katholisches.info/2013/05/14/islamprediger-nehmen-wir-uns-europa-und-lassen-uns-dabei-von-den-europaern-aushalten/

  13. 1 Josef
    Dein Beispiel ist sehr gut gewählt, weil man an ihm die Unterschiede zwischen Islam und Christen-/Judentum sehr gut herausarbeiten kann :
    1. Das erwählte Volk Gottes sind die Juden. Das gelobte Land ist Israel.
    2. Gott erzieht sein Volk. Er hat ihm seine 10 Gebote gegeben. Er hat mit ihm den alten Bund geschlossen. Wenn sie seine Gebote erfüllen, wird es ihnen gut gehen. Wenn nicht, werden sie bestraft.
    3. Auf Grund der besonderen Stellung der Juden Gott gegenüber, hat Gott sie vor seinen Feinden geschützt. Aber immer dann, wenn sie sich von Gott abwandten, folgte Gottes Strafe.
    Die Strafe Gottes betraf immer sein Volk, mit dem er seinen Bund geschlossen hatte.
    Es betraf nur dann andere Völker, wenn Gottes Volk angegriffen wurde.
    Im Unterschied dazu wird im Islam derjenige zum Feind erklärt, der nicht an Allah und Mohamed glaubt. Es ist ein Glauben, eine Ideologie der Unterwerfung, der Eroberung, des Todes.
    Mit dem Kommen Jesus wurde der Neue Bund zwischen den an Jesus Glaubenden, Juden und Heiden, und Gott geschlossen. Allein durch diesen Glauben werden die an Jesus Glaubenden gerettet. Jesus hat sie befreit. Sie müssen nichts mehr tun um Gottes Wohlwollen zu erlangen, als an Jesus Christus glauben. Keine Leistung, keine Tat ist mehr erforderlich. Weil sie Jesus lieben, halten sie Gottes Gebote ein.
    Der totale Gegensatz zum Islam.

  14. #15 lion8
    Teilzitat
    1. Das erwählte Volk Gottes sind die Juden. Das gelobte Land ist Israel.
    Teilzitatende
    Aus heutiger Sicht ist Gott ein Rassist. Wie kann man nur ein Volk gegnüber anderen Völkern auf dieser Erde privilegieren?
    Aber mal im Ernst, Lio8,
    ich schätze Ihre Beiträge hier im Allgemeinen. Umso weniger begreife ich Ihre kritiklose Haltung zur Sagensammlung Bibel.
    Es liegt doch auf der Hand, dass sich so etwas nur ein Mensch der ist Jude einfallen lässt mit der so genannten Auswahl. So wie sich ein Erdogan heute mit den Türken brüstet und..und.. und.
    Hat sich nicht auch ein Hitler eingebildet, die Deutschen wären „auserwählt“.
    Damit keine Missverständnisse aufkommen: Ich habe nichts gegen Juden und mag Israel!
    Doch sorry, ich stelle immer wieder fest, die Religiösen dieser Welt haben alle einen an der Waffel.
    Für mich ist Religion geniale Manipulation aus der Frühzeit der Menschen zum Nutzen der Priesterkaste die davon gut leben konnte.
    Aber wie hier schon jemand schrieb und das sogar im Nick: „Religion ist ein Gendefekt“ .

  15. Islamkritische Veranstaltung in Münster

    Samstag, 18.05 14:00 Uhr
    Tagesseminar zu Islam contra Frauenrechte. Was haben Zwangsheirat u. Ehrenmord mit dem Islam zu tun? Soziologin und Autorin Serap Cileli, Pädagogin Arzu Gazi und weitere Referent/-innen über islamische Parallelwelten. Veranstalter: Gesellschaft für Aufklärung und Menschenrechte und peri e.V. Dauer bis ca. 18 Uhr.
    Hüfferstift, Großer Hörsaal

  16. #13 Kra

    grüß gott.

    sie sagen, das jesus jude ist.

    jesus ist keineswegs jude. jesus ist gott. jesus ist der sohn vom vater. jesus ist das fleischgewordene wort.

    was ich damit sagen will: gott hat keine religion und keine volkszugehörigkeit. jesus ist weder jude, noch christ noch sonst was. jesus ist jesus.

    gruß

  17. @ 17 noreli

    Gott ist Gott, und das es Gott gibt, ist für mich mittlerweile klar.

    Die Religionen wollen die Wege zu Gott aufzeigen, aus meiner Perspektive ist die christliche Religion der beste Weg zu Gott, weil viele meiner Überlegungen sich mit dieser Religion decken und auch bei tiefem hineindenken sich die Wahrheit offenbart.

    Die jüdische Religion war auf einen Stammesvorteil bezogen, keine außenstehender kann Jude werden. Hier wird weltiches mit Religion vermischt. Ein Volk hat den Weg zu Gott gepachtet. Das wollte Jesus nicht und hat einen neuen Bund geschlossen, Jesus hat den perfekten Weg zu Gott gefunden.

    Mohammed war sich dem Wunsch des Menschen noch glücklichem, göttlichen Leben bewusst bewusst und hat eine eigene Religion erfunden, die nur noch sehr wenig vom Weg zu Gott behalten hat, nur noch soviel, dass die Moslems denken, da könnte was dran sein. Der Rest ist weltliche Machtpolitik und Gehirnwäsche. Denken und Zweifeln ist im Islam verboten, weil sonst der Schwachsinn erkannt wird.

    Religionen sind kein Gendefekt, was für eine blöde Aussage. Religionen sind die Gemeinschaft der Menschen, die den Weg zu Gott suchen und werden leider manchmal für weltliche Dinge missbraucht.

    Wie bereits erwähnt, jeder hat die Wahl und ich denke, wer an Gott glaubt, Wege sucht, ihm näher zu kommen und dabei alle Religonsansätze vorbehaltlos vergleicht, wird Christ.

  18. #19 Lican

    Ja, sie haben Recht, Jesus ist der Sohn Gottes. Aber er war auch Jude und hat den Bund erneuert. Jesus hat das Alte Testament nicht für ungültig erklärt, sondern an wichtigen Punkten überarbeitet.

    Wir sind übrigens alle Kinder Gottes, aber Jesus war der perfekte Sohn Gottes. Wir sind unperfekte Kinder Gottes.

  19. Dieses hohle Gott-gequatsche hält man echt im Kopf nicht mehr aus! Ich hoffe bloß die Leute glauben nicht den Mist den die erzählen. Aber zur Gegenüberstellung zum Islam ist es ganz gut.

  20. @20Kra

    Eigentlich ist hier ja der falsche Blog für solche Fragen. Mich ärgert es schon, dass sich hier die Religiösen aufspielen als hätten sie die Wahrheit gepachtet. Sie sind genauso unwissend wie Mohammedaner und auch Atheisten wie mich wenn es um solche Fragen geht:
    -Wie kann man die Wunder des Lebens begreifen und erklären mit menschlichem Verstand?
    Kann man nicht, da nutzen auch die phantasievollsten Bücher aus alten Zeiten nichts.
    Warum hat der Mensch und vor allem die Religiösen nicht die Größe zu sagen und zu erkennen: „Wir wissen es nicht, stochern im Nebel“ wie alle anderen auch.

    In tausend Jahren oder schon viel früher werden die Menschen ein weiteres religöses Buch lesen können. Darin wird die Geschichte erzählt, wie die Türken vor 1000 Jahren ein Land Namens Deutschland wieder aufgebaut haben. Und alle religionsbesoffenen werden es glauben, dass „Gott“ die Türken „auserwählt hat. Unsinn? Ja, Unsinn. Aber auch nicht größer als der, der uns seit 2000 Jahren untergejubelt wird.

  21. Dabei wird außer Acht gelassen, dass die Gewalt im Alten Testament ein zeitlich und geografisch begrenztes Mittel war, damit sich das Volk Israel in einer kriegerischen Zeit gegen seine Feinde behaupten konnte.

    Zum Glück lebt der geographisch begrenzte Nahe Osten ja heute in einer friedlichen Zeit, in der sich auch niemand behaupten muß…

  22. Um den Unterschied zwischen Christentum und Islam zu sehen, muss ich nicht in der Geschichte kramen.
    Es reicht, wenn ich mich in Rom oder Mekka hinstelle und laut rufe Euer Prophet ist ein Lügner. Dann erlebe ich den wahren Charakter dieser Religionen live und ungeschminkt.
    Na ja, eigentlich erlebe ich die Unterschiede schon vorher, ich komme nämlich gar nicht bis Mekka, weil es ja passieren könnte, dass der ganze Schwindel auffliegt, wenn einmal ein normal denkender Mensch dort vorbeischauen würde.

  23. Der Unterschied zwischen der Gewalt in der Bibel, und der Gewalt im Koran, ist dass die Gewalt des Christentum seit vielen Jahrhunderten Geschichte ist, und die Leute damals im tiefsten dunklen Mittelalter es nicht anders kannten. Dieses Kapitel der Menschheitsgeschichte ist abgeschlossen.

    Die barbarische Gewalt des Islams stellt im Jahre 2013 jedoch die grausige Realität dar, trotz modernen Zeitgeist und Industrialisierung, bzw. die Zivilisation betreffend, die bei den Moslems völlig vorbeigeschrammt zu sein scheint, sie sich daher verletzt und beleidigt fühlen, und alles angreifen, was es zu Zeiten des Päderasten Mohammed nicht gegeben hat.

  24. @ 23 noreli

    Es geht nicht primär um technische Dinge, dessen Rätsel man nicht kennt. Sondern um den Lauf des Lebens, den Dingen, die geschehen, die letztlich alle einen Sinn ergeben. Es geht um das, was Atheisten Schicksal nennen, aber mir kommt es vor, als würde es zusammenpassen. Es geht um große und kleine Wunder. Es geht um Vorahnungen, kurzum: es geht um geistliche Dinge.

    Eine gute Religion zeigt einen Weg dahin,meiner Meinung nach ist die christliche perfekt und götzlich. Wenn der Islam dominiert, kennen die Menschen Gott nicht mehr, aber es gibt ihn doch. Ich persönlich hab viel mehr Indizien und Erfahrungen dafür, dass es Gott gibt, als dass ich wie ein Atheist daran glauben würde, dass es keinen gibt.

    Natürlich würde ich mein Glück im Glauben gerne teilen, so wie auch jetzt, aber jeder kann glauben was er will. Leider verfolgen viele Religionen, bis auf die katholische, menschliche Interessen, das ist das Problem. Aber das ändert nichts an Gott.

  25. #7 Jule
    „Was ist eigentlich auf der Blogseite von Michael Mannheimer los? Seit gestern gibts da nur “Account Suspendet“

    Ist das eigentlich Ihr einziges Problem mit der Blogseite von Michael Mannheimer??

    Ständig bekommen dort antisemitische Kommentatoren, die über „Zionisten“ herziehen, die höchsten Bewertungen, und Mannheimer löscht diese Kommentare nicht!

    Ich stelle mir schon lange Ihre Frage: „Was ist eigentlich auf der Blogseite von Michael Mannheimer los?“

  26. #30 Carpe Diem

    Wer sonst keine Probleme hat, der macht Blogbetreiber für die Kommentare und Bewertungen der Leser verantwortlich. Unter Umständen hat Mannheimer einfach die Meinungsfreiheit zu schätzen gelernt.

  27. Es gibt aber auch noch einen anderen Unterschied den alle Menschen die Christentum (Altes testament)mit dem Koran gleichsetzen wollen sobald die Gewalt zur Sprache kommt.

    Die heutigen Christen wollen mit Gewalt nichts zu tun haben und distanzieren sich davon.

    Gläubige Menschen aus unserer Westlichen Kultur die nicht sehr tief religeus eingestellt sind und inhaltlich sich mit der Bibel nicht wirklich befassen ‚bekritisieren sogar das Alte Testament“ (wer glaubt denn noch sowas?)

    der Vergleich zum Islam:

    Muslime distanzieren sich nicht vo den Gewaltaufrufen,

    heissen sie gut

    Kritik auf den Inhalt des Korans gibt es nicht.
    Null Komma Null!

  28. #31 heidekraut

    Wer sonst keine Probleme hat (Stimmt, ich schwimme im Geld.), der macht Blogbetreiber (und/oder deren Mitarbeiter) für die Kommentare und Bewertungen der Leser verantwortlich. Unter Umständen(!) hat Mannheimer einfach die Meinungsfreiheit zu schätzen gelernt (und lässt deshalb die übelsten antisemitischen Kommentare auf seinem Blog stehen).

  29. #31 heidekraut

    Lange Rede, kurzer Sinn.

    Es gibt auch Natzen, die auf unseren Zug aufspringen wollen und uns damit diskreditieren. Man sollte denen, die das Jahr 1945 noch nicht erreicht haben, kein Forum bieten.

    Mit freiheitlichem Gruß
    CD

  30. #21 Kra

    bitte versuchen sie die dreieinigkeit nochmal „neu zu erlernen“. jesus ist nicht der sohn gottes. jesus ist der sohn vom vater. jesus ist gott (genau genommen ein drittel davon)…

    als fleischgewordenes wort, als gott höchstpersönlich, kann jesus weder eine religion noch eine volkszugehörigkeit haben.

    ABER selbstverständlich ist jesus unter juden aufgewachsen, sprach derren sprache und lebte ihre kultur. doch reicht das in meinen augen nicht aus, jesus als juden zu bezeichnen. genau so gut könnte man jesus ja auch als christen dann bezeichnen (was aber genau so falsch wäre)…

    gruß

  31. # 35 lican

    Ja, Jesus ist der Sohn Gottes. Aber wir alle sind die Kinder Gottes, so sind wir Söhne und Töchter Gottes. Jesus ist DER Sohn Gottes, der Sohn, der vollkommen das göttliche ins sich trägt, die Ausnahmeerscheinung. Wir sind teilweise verlorene Söhne und Töchter, tragen nicht nur göttliches in uns. Auch Jesus wurde geprüft von Gott, so wie wir alle geprüft werden.Gott hat Jesus wie einen Menschen behandelt, so wie uns und wenn wir uns annähernd so verhalten wie Jesus, bekommen wir auch den Lohn dafür. So wie ihn Jesus auch bekommen hat, in welcher Art und Weise ist sicherlich unterschiedlich.

    Jesus war Jude und hat sich aus dem Judentum herausentwickelt mit Gottes Kraft.

    Im Namen des Sohnes bedeutet auch, im Namen der Menschheit und der Kinder Gottes. In der Dreifaltigkeit kommt auch der Mensch in Form von Jesus, der uns den Weg gezeigt hat und mit menschlichem Vorbild vorangegangen ist, so dass wir ihm nacheifern können, vor. Der heilige Geist ist das, was uns Menschen untereinander und mit Gott verbindet, sozusagen der Pool, in dem unsere aller Seelen sind.

    Gott steht dem ganzen über und ist überall drinne: Im heiligen Geist und im Sohn, also im Menschen selbst. Ahnungen, wenn z.b. ein Mensch Dinge ahnt, die zur gleichen Zeit geschehen sind. Auch wenn er gerade an seine Liebste denkt und schon ruft sie an, das sind alles Dinge, die im heiligen Geist tranportiert werden, der uns alle verbindet.

  32. #36 Kra (18. Mai 2013 17:42)

    Jesus war Jude und hat sich aus dem Judentum herausentwickelt mit Gottes Kraft.

    Soll das heißen das Jesus erst nicht wusste was er tut, aber dann die „Erleuchtung“ bekam?

    M.E. WUSSTE Jesus von Anfang an wer er ist, und WUSSTE genau was sein „Job“ ist.
    Da er mit Gott EINS ist, weis er schon immer was Sache ist.

  33. # 37 Merkwuerden

    Euer Merkwuerden,

    Jesus hat selbst als jüdisches Kind die jüdische Religion, also das alte Testament, studiert, er saß schon als kleiner Junge im Tempel bei den Gelehrten Juden, die er irgendwann in seiner göttlichen Weisheit begann zu hinterfragen und zu ergänzen. Diese Weisheit gab ihm Gott, weil sie göttlich ist. Gott offenbarte sich durch Jesus: Mit ihm, in ihm und durch ihn offenbarte sich Gott der Menschheit.

    Jesus vollendete das alte Testament so, wie es die jüdischen Propheten vorhergesagt haben. Sie haben Recht, wenn sie schreiben, dass Jesus seine Berufung sehr früh, wenn nicht schon immer gekannt hat, sonst wäre er nicht als kleiner Junge bereits bei den gelehrten im Tempel gewesen. Diesem Schritt ist sicherlich viel Beschäftigung mit Gott vorausgegangen. Jesus musste aber auch die Schrift studieren und denken, ihm wurde nicht das Wissen einfach so in den Kopf gelegt.Durch Jesus zeigte uns Gott, das wir es alle Gottes Gunst erlangen können, so wie er es getan hat.

    Gott gefiel das Tun Jesu und so ließ er ihn Wunder vollbringen. Wunder gibt es aber auch in der heutigen Zeit.

  34. @ 37 Merkwürden

    Ich glaube, das Jesus nicht von Anfang an für sich selbst wusste, wer er genau ist. Er hatte vielleicht eine Ahnung, erst als er anfing zu verstehen und als ern anfing zu Predigen wusste er, wer er ist. Gott wusste aber von Anfang an, wer Jesus ist.

    Hätte Jesus von Anfang an gewusst wer er ist, hätte er das sicherlich seinen Eltern erzählt und die hätten sich nicht gewunder gewundert, das er als kleiner Junge bei den Schriftgelehrten im Tempel verweilte. Er fing auch erst an Wunder zu tun, als er älter war.

    Wie bereits erwähnt, Gott hat ihn auch getestet, bevor er ihn Wunder tun lies. Jesus konnte sich, wie jeder Mensche, entscheiden, ober er Gott oder dem Teufel angehören will, er hätte auch abfallen können, aber er tat es nicht und blieb rein wie von Geburt an. Das war seine Entscheidung und Gott hat es ihm gedankt.

    So können wir Menschen uns auch entscheiden, welchen Weg wir gehen wollen und sobald wir den richtigen Weg einschlagen, ist Gott mit uns. Aber auch, wenn wir teuflich sind, gibt Gott uns Chancen im Leben, und wenn es die Buße ist durch seelisches oder körperliches Leid. Kehren wir dann um zu Gott, wird er uns aufnehmen wie Jesus in der Geschichte vom verlorenen Sohn beschrieben hat. Gott liebt uns die ganze Zeit, aber der Sohn muss zum Vater gehen und anklopfen, sonst kann der Vater nichts machen. Klopft er aber an und betritt das Haus des Vaters, wird ihn der Vater vor dem Teufel und dem Übel der Welt beschützen könnnen.

  35. #39 Kra (18. Mai 2013 22:51)

    Hätte Jesus von Anfang an gewusst wer er ist, hätte er das sicherlich seinen Eltern erzählt und die hätten sich nicht gewunder gewundert, das er als kleiner Junge bei den Schriftgelehrten im Tempel verweilte.

    Soweit mir bekannt, wusste Maria das noch vor allen anderen (sogar vor Jesus), was da kommen wird… da kam nämlich ein Engel und erzählte ihr das… 😉

    Und da Frauen geschwätzig sind, hat sie es auch bestimmt dem Jupp erzählt und bestimmt noch bevor Jesus auf die Welt kam, sie musst ihm ja erklären was da bzgl. Schwangerschaft, Jungfrau und so von Gott geplant ist…

    Da sagte der Engel zu ihr: „Fürchte dich nicht, Maria; denn du hast bei Gott Gnade gefunden. Du wirst ein Kind empfangen, einen Sohn wirst du gebären: dem sollst du den Namen Jesus geben. Er wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden. Gott der Herr wird ihm den Thron seines Vaters David geben. Er wird über das Haus Jakob in Ewigkeit herrschen, und seine Herrschaft wird kein Ende haben.“ (Lk 1,30–33)

  36. # 40 WahrerSozialDemokrat

    Vielleicht hat Maria dem Engel nicht wirklich geglaubt und dachte, sie hätte das alles nur geträumt? Was würdest Du denken, wen Dir ein Engel sowas erzählt und du ihn sehen würdest? Vieleicht würdest Du es nichtmals deiner Frau erzählen.

    Die drei heiligen Könige waren ja ganz nett, aber vielleicht dachte Maria zu diesem Zeitpunkt noch, dass die etwas seltsam sind.

    Maria und Jupp waren auch nur Menschen, die werden erst die Zusammenhänge verstanden und die Dinge in ihrer größe erkannt haben, als Jesus angefangen hat zu predigen und zu handeln.

  37. #41 WahrerSozialDemokrat

    „Kann es sein, das Sie sich nicht mehr in der trinitären Einheit befinden?“

  38. @ kra

    ich seh das ähnlich wie WSD. sie haben die trinität nicht so verstanden, wie sie zu verstehen ist.

    immer wieder sagen sie, das jesus der sohn von gott ist. das ist FALSCH. und genau da liegt der knackpunkt. aus dieser falschen annahme, baut sich ihre argumentation auf

    jesus ist der sohn vom vater, nicht von gott. JESUS IST GOTT (und nochmal: um es genau zu nehmen, ein drittel davon). jesus ist gott, das fleischgewordene wort, gott im menschlichen antlitz. gott hat keine religion, gott hat keine volkszugehörigkeit, gott hat keine politische richtung…

    deswegen ist jesus kein jude, kein christ, kein hebräer und schon gar kein ami (gibt tatsächlich „drüben“ welche die das glauben)

    jesus lebte unter juden, lehrte die juden und ist der versprochene heiland für uns alle

  39. carpe diem:

    wenns dir hier nicht gefällt, steht es dir frei nicht weiter mitzulesen

    es ist (noch) ein freies land. ist ja nicht der islam oder der atheismus an der macht in deutschland

  40. #47 lican

    carpe diem:

    wenns dir hier nicht gefällt, steht es dir frei nicht weiter mitzulesen

    Danke, aber mir gefällt’s hier sehr gut. Habe gerade auch ein kleines Gedicht zur Trinität verfasst.

    Trinität

    Die Trinität will ich dich lehren,
    zu meinem Sohn ich sprech‘.
    Dazu pflück‘ ich mir ein Blatt Klee.
    Vier Blätter hat’s – so’n Pech.

    —-

    Spaß beiseite, auch ich stehe voll hinter WSD. Ich frage mich nur, ob wir uns lieber aneinander aufreiben, oder den Konflikt auf dem Terrain des ideologischen Gegners austragen sollten.

  41. #47 lican

    Ich möchte niemanden hier düpieren. Ja ich weiß, manche meiner Kommentare setzen voraus, dass man zwischen den Zeilen liest. (Bei einzeiligen Kommentaren fällt das zugegebenermaßen schwer – kleiner Scherz).

    Meine Frage, Ist das hier neuerdings die Selbsthilfegruppe “Anonyme Christen”?, war doch rhetorisch gemeint.

    Falls das nicht rüberkam, tut’s mir leid.

    Viel lieber möchte ich mich mit der Frage beschäftigen, wie wir den ideologischen Kampf endlich ins „Feindgebiet“ führen wollen. Beispiel – Bislang finden „Dialog-Veranstaltungen“ doch immer nur in Kirchen statt, aber nicht in Moscheen. Wie ändern wir das?

    … und dann lese ich hier, dass mir hier der geschätzte WSD wegen seiner Sicht auf die Trinität angegangen wird, und da dachte ich mir, ob das gerade wirklich Priorität hat.

    So kam es zu meinem Kommentar.

    Gruß
    CD

    PS: Ich bin übrigens bekennender Katholik.

  42. Habe mein eilig hingekritzeltes Gedicht nochmal überarbeitet, da mir die Doppelung „Blatt/Blätter“ nicht gefiel. Finale Fassung:

    Trinität

    Die Trinität will ich dich lehren,
    zu meinem Sohn ich sprech’.
    Dazu pflück’ ich mir einen Klee.
    Vier Blätter dran – so’n Pech.

  43. #Carpe Diem

    Zur Beruhigung!

    Eine Trinitätsdiskussion oder eine Jungfrauengeburts- oder eine Gottessohnschafts- und Heiliger-Geist-Diskussion etc. sind bzgl. PI mit Sicherheit kaum hilfreich!!!

    Indirekt oder je nach Sicht hat es aber mit dem Islam sogar elementar zu tun!

    Ganz besonders bei einem Themenstrang wie diesem hier.

    Natürlich, halte ich auch nicht für falsch, kann man Jesus und Mohammed auch einfach nur durch Leben und Wirken ohne „Klimbim“ vergleichen! Aus unserer westlichen Sicht scheint das schon einleuchtend genug…

    Allerdings ist es aber auch extrem zu kurz gegriffen!

  44. #50 Carpe Diem (19. Mai 2013 01:38)

    Da kommt auch das Kleeblatt vor…

    http://www.youtube.com/watch?v=6QfZLT9bQ8c

    Aber mit der Botanik alleine ist es kaum zu erklären! 😉 Oh welch Wunder und Erkenntnis!

    Ich mache es mal so und es ist auch falsch:

    Familie ist eins! Vater, Mutter und Kind(er) sind drei! 1 = 3

    Kritiker: Aber bei zwei Kinder oder drei oder… Aber dabei geht es doch nicht im Vergleich…

    Zumal es gefährlich ist(!) bei Moslems den Vergleich anzubringen! Viele denken, Maria würde zur Dreifaltigkeit gehören! Totaler Quatsch! Sind aber nicht nur Moslems… 🙁

    Ich nenne mal ne andere wichtige Dreifaltigkeit der Ursprünge:

    Gott, Vaterland, Familie!

    Sind drei! Wer ist dann eins? Der Mensch!

    Blenden Sie aber jeweils beim „einen Menschen“, eins von den Dreien aus wird es selbstverlierend, sind es zwei wird es extremistisch-faschistisch, bei allem dreien ist es selbstvernichtend!

  45. #51 WahrerSozialDemokrat

    Ich wollte Ihnen gerne sagen, dass ich immer sehr froh bin Ihre Kommentare hier lesen zu können. Ihr analytischer Verstand und Ihre Gelassenheit im Umgang mit den übeln Beschimpfungen, die der Koran für uns Nicht-Muslime bereithält, sind mir ein Vorbild.

    „Ratio statt Emotio.“

    Dass ich mich hier trotz der täglichen Hiobsbotschaften an dieses Credo erinnere, ist nicht zuletzt Ihr Verdienst.

    Sie sind mir auf dem Weg der Islamkritik ein wichtiger Wegbegleiter geworden, obwohl wir einander nicht kennen. Das wollte ich Ihnen gerne sagen. Ich schätze Ihre Kommentare sehr und verbleibe

    in Hochachtung

    Ihr CD

    PS: Ich bin ganz beruhigt. Das klingt in etwa so…

    http://www.youtube.com/watch?v=6qS4clO-ohM

  46. @ #45 lican

    Du hast zum Teil Recht, aber Gott ist nicht nur in Jesus. Gott ist in uns allen, wir müssen den Quell nur freilegen. Auch in den Moslems ist Gott, deshalb steht es ja unter Strafe, über den Islam kritisch zu reden und zu denken, sonst würden die ganz alleine zu Gott finden, wenn sie nur genug nachdenken und in sich gehen würden. Deshalb haben die auch so hektische, kriegerische Musik. Ruhige Töne könnten ja zum nachdenken führen. Um Gott von sich aus kennen zu lernen, dafür kann ein Leben nicht lang genug sein. Die Bibel hilft dabei, den rechten Weg zu finden: Nicht immer mühsam try and error. Viele finden ohne Hilfe der Bibel auch garnicht den Weg und bei manchen bestätigt die Bibel auch eigene Überlegungen.

    Jesus ist nur Gott, sonst nichts. Das ist bei uns Menschen anders, hier gibts noch den teuflichen Anteil. Wie bereits erwähnt, warum hätte Gott Jesus in der Wüste testen sollen, wenn er doch Gott selbst wäre. Gott muss sich ja nicht selbst testen.

    @48 Carpe diem
    Ich finde es gut, dass sich hier Menschen treffen, die letztlich doch zwei Ziele gemeinsam verfolgen: Freiheit und leben und leben lassen.

    Wenn einer mit Gott und Jesus nichts anfangen kann, ist das sein Ding, aus meiner Sicht zwar schade, aber es gibt Menschen, die noch nie was von Gott gehört haben, und doch wie gute Christen leben. Das ist schonmal die halbe Miete, wenn nicht mehr.

    Das Christentum ist der perfekte Weg zu Gott, aber vielleicht finden manche Menschen den Weg ja von sich aus. Wenn die dann mal irgenwann die Bibel in die Hand nehmen und da ihre Erfahrungen niedergeschrieben finden und darüber hinaus noch andere Ansäzte zum Nachdenken, ist das sehr schön.

    Wenn ich mich über eine Gotteslästerung oder ein respektloses Spässchen aufregen würde, würde ich an genauso einen schwachen Gott glauben wie die Moslems. Gott weiß, was diejenigen wirklich denken, die so reden und handeln, und wird gerecht und gütig sein.

    In dem Thread gehts um den Islam und die bibliche Gewalt. Da passt es doch, für jeden mitlesbar, etwas tiefer in die Theologie des Christentums einzusteigen, damit die Menschen, die keine Ahnung haben, erkennen, was Christentum bedeutet.

    Dazu ist ein kleiner Gedankenaustausch auf, wie ich finde, hohem geistlichen Niveau, doch sinnvoll. Eben auch für die, die nur mitlesen und beide Religionen vergleichen wollen.

    In diesem Sinne: Der Friede sei mit Euch!

    PS: Vielleicht liest auch mancher Moslem mit und begreift. Ich habe mal von ner gläubigen Muslimen mit Kopftuch gehört, wir Christen würden ja an drei Götter glauben.

  47. #52 WahrerSozialDemokrat

    Bitte nageln Sie mich nicht auf mein blödes Kleeblattgedicht fest. Ich stehe fest an Ihrer Seite.

    Eigentlich wollte ich Kra und Konsorten damit nur Fragen, ob die Trinität hier eigentlich das Hauptthema ist.

    Ich würde mich freuen, wenn wir in Zukunft einmal einen Gedankenaustausch darüber führen könnten, wie wir unsere Werte dem Islam in Deutschland näherbringen können, anstatt uns weiterhin defensiv zu verhalten.

    Mit freiheitlichem Gruß
    CD

  48. #55 Carpe Diem (19. Mai 2013 02:26)

    So blöd fand ich es nicht! Sonst wär ich ja nicht drauf eingegangen! 😉

    Und mal nur unter uns, ich kann mit Lob nur sehr schwer umgehen! Egal von welcher Seite es kommt, frag mich immer was ich falsch gemacht habe… und doch tut es gleichzeitig gut.

    Also Danke und Lob und Dank zurück!

    …wie wir unsere Werte dem Islam in Deutschland näherbringen können, anstatt uns weiterhin defensiv zu verhalten.

    Wir sind doch genau dabei!!! 🙂

    Früher oder später treffen wir uns eh, wenn nicht schon unbewusst geschehen! Die Welt ist ein Dorf!

  49. #54 Kra

    Gottes Friede sei auch mit Dir!

    … und bis wir uns auf der anderen Seite begegnen, solange ich auf dieser Erde lebe, auch wenn ich dafür büßen sollte, sage ich … Ran an den Feind!

  50. Wenn sie schon nach Gewalt suchen, dann bitte den Koran aufschlagen und die Gewaltkommandos von Allah lesen

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