mohammed judenIn Deutschland macht sich wieder knallharter Judenhass breit. Von Anhängern einer Ideologie, die damals schon mit den Nazi-Judenvernichtern zusammenarbeitete. Eine „Religion“, die den Hass auf Juden als Teil ihrer Glaubensgrundsätze verinnerlicht hat und in Form von zeitlos gültigen Anweisungen ihres Gottes und ihres „Propheten“, der zeitlos gültiges Vorbild ist, transportiert. Bei der FREIHEIT-Kundgebung am vergangenen Samstag an der Münchner Freiheit wurde dies wieder einmal in erschütternder Form deutlich. Als wir über die Köpfung von 800 gefangenen Juden im Jahr 627 in Medina berichteten, angeordnet und duchgeführt vom „Propheten“ Mohammed, grinste eine Moslemin hämisch und zuckte abwertend mit den Achseln, was unzweifelhaft ausdrückte: „Ja und? Passt schon“. Dieser Judenhass des Islams wird aber nicht thematisiert, er wird nicht angeklagt, sondern er wird beschönigt, vertuscht und verschwiegen.

(Von Michael Stürzenberger)

In Frankfurt wurde bereits ein Rabbi abgestochen. Von einem Nazi? Nein, von einem Moslem. Das gleiche in Berlin. In Schulen werden wieder jüdische Kinder mit „Du Judensau“ beleidigt. Von Nazikindern? Nein, von jungen Moslems. Im politischen Programm der islamischen Terror-Organisation Hamas, von vielen Linken als ernstzunehmende Partei und „Befreiungsbewegung“ hofiert, wird ein Befehl von Mohammed zum Töten von Juden zitiert. Gibt es einen Aufschrei, Protest oder Boykott? Nein, viele Linke reisen auch noch auf Schiffen nach Gaza, um ihre „Solidarität“ mit diesen Judenhassern und Terroristen auszudrücken. Wir klagen all das an, wobei Linke in München sich auch noch darüber lustig machen:

Münchner Freiheit

Diese gottverdammte Heuchelei, Doppelmoral und Duldung von Judenhass in einem neuen Gewand ist zutiefst erbärmlich und zeugt von der tiefen inneren Menschenverachtung all jener, die das unterstützen.

Hier das Video, in dem die Freundin jener Moslemin auch noch „Fick Dich“ zu mir sagt:

Heute ist übrigens Israeltag..

(Kamera: Libero)

Folgende Presse-Mitteilung ging gerade an die deutschen Journalisten, zur Kenntnisnahme auch an jüdische Organisationen:

Sehr geehrte Medienvertreter,

haben Sie heute schon über die NSU berichtet? Vergessen Sie dabei aber nicht, wer damals schon mit den judenhassenden Nazis zusammenarbeitete: Der Islam. Der Großmufti von Jerusalem besprach mit Hitler die Vernichtung der Juden in Palästina und formierte die 13. SS-Division Handschar.

Was hat das mit heute zu tun? In Frankfurt und Berlin wurden zwei Rabbis abgestochen – von Moslems. In Schulen werden jüdische Kinder als „Judensau“ diffamiert – von jungen Moslems.

Haben Sie als Journalisten auch schon wohlwollend über die Hamas geschrieben? Und sie als eine „Befreiungsbewegung“ gegen die „bösen Unterdrücker“ aus Israel bezeichnet?

Die Hamas ist vielmehr eine Terrorbande, die das Töten von Juden in ihrem „politischen“ Programm festgehalten hat, gemäß eines Mordbefehls ihres „Propheten“ Mohammed an Juden.

Schweigen Sie auch über den Finanzier des geplanten Europäischen Islamzentrums in München, den Terrorunterstützer Katar? Der genau dieser Terrorbande Hamas vor wenigen Monaten 400 Millionen Dollar zusteckte, damit die schöne neue Raketen kaufen kann, um damit Israel zu beschießen? So dass in Städten wie Sderot 70% der Kinder traumatisiert sind und in psychologische Behandlung müssen, da sie nachts nur 15 Sekunden Zeit haben, um bei einem Raketenalarm einen schützenden Bunker zu erreichen?

Würden Sie das gerne mal in Sderot erleben? Ich war dort und sah die Raketentrümmer. Das sind keine Silvesterböller.

Hofieren Sie auch Imam Idriz? Der als Vorbild den Waffen-SS-Militär-Imam Husein Djozo hat, der auch noch 1968 Spenden für den Djihad gegen Israel sammelte?

Wollen sie einmal sehen, wie stark der Judenhass bei Moslems verinnerlicht ist, die mitten unter uns leben? Eine junge, „bestens integrierte“ Moslemin hat am Samstag bei dem Bericht über die Köpfung von 800 Juden durch Moslems hämisch gegrinst und abwertend mit den Achseln gezuckt, nach dem Motto: „Passt schon“.

Wollen Sie wissen, wie oft wir – angesichts unserer Israelfahnen – in der Fußgängerzone der ehemaligen „Hauptstadt der Bewegung“ schon als „Scheiß Juden“ von Moslems beleidigt wurden?

Wachen Sie endlich auf und kommen Sie Ihrer journalistischen Pflicht nach – berichten Sie Ihren Lesern, Hörern und Zusehern objektiv und ohne ideologische Scheuklappen über den Islam!

Heute ist übrigens Israeltag. Ich habe in diesen Verteiler jüdische Organisationen und Freunde Israels mit hineingenommen. Auch für sie gilt:

Sprechen Sie den Judenhass des Islams offen und tabulos an. Nicht Beschönigen, Vertuschen und Verschweigen, das hatten wir schon einmal in unserer Geschichte. Wehret den Anfängen!

Mit freundlichen Grüßen,

Michael Stürzenberger
Stellv. Bundesvorsitzender DIE FREIHEIT
Wiedergründungsmitglied Weiße Rose
Bayer. Landesvorsitzender Bürgerbewegung Pax Europa

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56 KOMMENTARE

  1. Der linke Pöbel ist in der Tat eine Schande für dieses Land. Es ist sinnlos von Michael Stürzenberger diese Menschen aufzuklären.

    Es muss zunächst noch schlimmer kommen, bevor der Einfluss der Neuen Linken zurück gedrängt wird.

  2. Gute Öffentlichkeitsarbeit mit der Presse-Mitteilung! Gehen Sie weiterhin über die Medien in die Offensive.

  3. Druckfehler im unteren Teil:

    …bei dem Bericht über die Köpfung von 800 Moslems durch Juden hämisch gegrinst…

    Juden durch Moslems…, sollte es richtig heißen.

  4. Islam ist Frieden und Toleranz! Oder doch nicht?

    Dank Eurer demokratischen Gesetze werden wir Euch überwältigen, dank unserer religiösen Gesetze werden wir euch beherrschen

    (Aussage des Imams von Izmir bei einem Dialogtreffen gem. Welt vom 06.10.2001)

    Eher doch nicht! 😉

  5. Man muss sich klar sein dass wenn man mit Moslems, rotgrünen Gutmenschen, oder Antifa-Schlägern diskutiert, man Logik, kausale Zusammenhänge, Argument und sogar den gesunden Menschenverstand vergessen kann.

    😆

  6. Man sollte rotgrüne Realitätsverweigerer und weltfremde Gutmenschen-Islambefürworterer zwingen den Koran zu lesen!

    Rotgrüne Spinner sollten mit eigenen Augen lesen was sie da unterstützen und für wen sie in ihrer rotgrünen Idioten-Ideologie kämpfen! Und was sie da für eine kranke und menschenverachtende Religion fördern.

    Rotgrüne Spinner kämpfen für psychopatische irre Anhänger einer Hassreligion mit ausgeprägter Gewaltfolklore! Und diese moslemischen und menschenlebenverachtende religiöse Spinner leben zu Millionen unter uns in Deutschland. Und viele dieser Moslems sind jederzeit bereit für ihren Glauben das Blut von Andersgläubigen fließen zu lassen oder gar für ihren psychopatischen Propheten zu sterben.

    Wenn rotgrüne Spinner für den Islam und für die Islamisierung unserer Gesellschaft kämpfen, dann unterstützen sie Mord, Totschlag und absolute Intoleranz einer steinzeitlichen Gewalt- und Hassreligion! Und sie fördern direkt die Umwandlung unserer liberalen Gesellschaft in eine steinzeitliche und intoleranten Gewalt-Gesellschaft!

  7. #8 Geert Mueller (08. Mai 2013 08:17)

    Man muss sich klar sein dass wenn man mit Moslems, rotgrünen Gutmenschen, oder Antifa-Schlägern diskutiert, man Logik, kausale Zusammenhänge, Argument und sogar den gesunden Menschenverstand vergessen kann.

    Das Ergebnis jahrzehntelanger rot-grüner „Bildungspolitik“ ist „Parolen nachplappern, bloß nicht selbst denken“.

  8. Gut so!

    Man muss die Mohammedaner in diesem Punkt provozieren, dass sie ihre Taqiyya ablegen und ihre wirklichen Glaubensüberzeugungen für alle sichtbar offenbaren.

  9. Gibt es christliche Selbstmordattentäter, die sich in Menschenmengen im Namen Jesus Christus in die Luft sprengen? Oder Buddhisten die christliche Kirchen im Namen ihres Glaubens anzünden? Die gibt es genau so wenig wie Hindus, die McDonalds-Filialen in die Luft sprengen weil dort ihre heilige Kühe als Hamburger gegessen werden. Auch habe ich noch nie gehört dass Taoisten laut “Tod allen Nicht-Taoisten” brüllen.

    Keine Religion auf der Welt produziert so viel Terror gegen Andersgläubige wie der Islam. Natürlich sind nicht alle Moslems Terroristen. Aber die Tatsache, dass weltweit fast alle Terroristen Moslems sind macht mich doch ein bisschen nachdenklich.

    Könnte es sein, dass das rotgrüne Dogma vom friedlichen Islam korrigiert werden muss? 😉

  10. Der Islam schreibt das Jahr 1434, entsprechend sind Bildungsstand und Intellekt innerhalb dieser faschistischen Monokultur ausgestaltet.
    Die Dokumentation „Was der Westen über den Islam wissen muß“ erklärt sehr gut den Islam: http://www.youtube.com/watch?v=cJGakrf7LRs

    Heute kommt die „Deutsche Islamkonferenz“ zusammen. Es wurde ja mal wieder von muslimischer Seite gejammert und gefordert, wie immer halt. Progressive Beiträge werden leider nicht geliefert. Auch wie immer. Mit dem Thema islamischer Extremismus und Sicherheit wollen diese Leute auch nichts zu tun haben.

    Henryk Broder hatte es in Tutzing gut erläutert: http://www.youtube.com/watch?v=kSGHUxezDvo

    Mit permanent fordernden Jammermuslimen ist Integration nicht möglich, möchten sie auch gar nicht. Sie möchten eine separierte muslimische Parallelgesellschaft mit Schariarecht, Koranschulen und Polygamie.

  11. #9 Geert Mueller (08. Mai 2013 08:21)

    Rotgrüne Spinner sollten mit eigenen Augen lesen was sie da unterstützen und für wen sie in ihrer rotgrünen Idioten-Ideologie kämpfen! Und was sie da für eine kranke und menschenverachtende Religion fördern.

    Den rot-grünen „Vordenkern“ geht es nicht um den Islam an sich, sondern um die Zerstörung unserer Gesellschaft und Kultur, damit sie dann selbst die Führung übernehmen können. Das ist schon seit den 68er-Jahren so.

    Die Jugendlichen werden nur als „Kanonenfutter“ benutzt und das geht auch nur, weil man ihnen das Denken abgewöhnt hat.

  12. Warum lässt die Polizei die Störungen der Veranstaltung zu? Der Einsatzleiter sollte mal wieder einen Blick ins Versammlungsgesetz werfen. Er sollte sich fragen warum er nicht einschreiten soll oder darf. Auch der Einsatzleiter ist auf die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland vereidigt worden. Als er als junger Mann feierlich an der Vereidigung teilgenommen hat,hat er bestimmt nicht daran gedacht, dass er sich in einer solchen Situation so verhalten muss.

  13. Sinngemäß:

    Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.
    Daniel Cohn-Bendit, Bündnis90/Die Grünen

  14. Im Jahre 627 liess der Nicht-Prophet Mohammed 800-1000 arabische Juden köpfen. Männer und Jungs, wobei bei den Jungs die Schambehaarung ausschlaggebend war. Hatte der Junge Schamhaare wurde er geköpft. Hatte er noch keine, wurde et in eine islamische Familie gebracht und zwangsislamisiert.Frauen wurden nicht geköpft und mussten den islamischen Herrenmenschen als (Sex-)Sklavinnen zur Verfügung stehen. Dafür hat Allah sogar ausdrücklich eine Koransure geschickt. Die schönsten Frauen waren immer für Mohammed himself und seine Entourage. Die bedauernswerten Juden, die geköpft wurden mussten auf dem Marktplatz zu Medina ihre Gräber selbst ausheben. Wie sich die Bilder doch gleichen müssten, denn das mit den Juden, die ihre Gräber selbst ausheben musssten, kennen wir doch auch aus einer anderen (unseligen) Zeit!? Mohammed soll dem gruseligen Spektakel selbst beigewohnt haben. Es gibt sogar Berichte aus denen hervorgeht, dass er den Anführer der Banu Quraiz selbst geköpft haben soll.

    Da das blutige Schauspiel auch für die moralischen Standards dieser Zeit ein grausiges Vwerbrechen war, beruhigte Mohammed seine Gefolgsleute damit, dass es ja Allah himself war, der die Exekution dieser Juden befohlen hatte. Der alte Mo war eben mit allen Wassern gewaschen.

    Und so liegen die Gebeine dieser armen Menschen noch immer unter dem Marktplatz zu Medina. Findige Archeologen könnten doch einmal bei der Regierung von Saudi-Arabien nachfragen um eine Grabgenehmigung zu bekommen, für diese „geschichtsträchtige“ Stätte?

  15. OT

    Unter der Leitung von Naika Foroutan hat sich in Berlin eine „Junge Islam Konferenz“ gegründet, die heute in der FR ein Interview gibt. Auszug:

    „…die Mehrheitsgesellschaft muss integrationswillig sein“

    -> die Mehrheitsgesellschaft muss sich in den Islam „integrieren“ (sprich: sich ihm unterwerfen);

    „Es gab eine unglaubliche Debatte in der Auseinandersetzung über die Leitkultur darüber, was eigentlich deutsch ist. Kultur, Toleranz, das, was dann als deutsche Leitkultur erklärt wurde – das haben auch andere Länder. Einfacher ist es zu sagen, was man nicht darunter versteht: ‚Die deutsche Leitkultur ist nicht muslimisch. Unser Gott heißt nicht Allah.‘ “

    -> Hier lässt sie die Katze aus dem Sack. Der Islam soll neue deutsche Leitkultur werden; unser Gott soll Allah heißen.

    Hier wird eine ganz perfide Strategie verfolgt. Die Bedeutung des Wortes „deutsch“ soll umgefälscht und mit neuen Inhalten gefüllt werden. Bedeutet „deutsch“ erst einmal dasselbe wie „islamisch“, dann können die Mohammedaner behaupten, sie seien in Wahrheit die Deutschen, einen Besitzanspruch auf Deutschland erheben und alle autochthonen Deutschen vor die „Wahl“ Auswanderung, Konversion zum Islam oder Unterwerfung als Dhimmi stellen. So wie momentan die Kopten in Ägypten und die Christen im Irak.

    http://www.fr-online.de/politik/islamkonferenz–unser-gott-heisst-nicht-allah-,1472596,22705500.html

  16. OT: Kapfenberg: 14-Jährige sticht Mitschüler in den Bauch

    Die Presse weist uns vorsorglich darauf hin, daß Täter und Opfer „österreichische Staatsbürger“ sind. Womit eigentlich schon alles gesagt ist.

  17. #Eine junge, „bestens integrierte“ Moslemin hat am Samstag bei dem Bericht über die Köpfung von 800 Moslems durch Juden hämisch gegrinst und abwertend mit den Achseln gezuckt, nach dem Motto: „Passt schon“.

    Da hat sich wohl ein Fehler eingeschlichen.n

  18. #18 lion8 (08. Mai 2013 08:39)

    Besonders toll finde ich immer, daß kein Islamtürke es versäumt, Deutsche darauf hinzuweisen „Wenn wir hier in 60 Jahren die Mehrheit haben, werden wir euch ausrotten.“ Oder Hitler zu preisen und Nazis zu loben, weil sie Juden ausrotteten und den Islam toll fanden. (Aber kein Problem damit haben, den gleichen Deutschen, denen sie gerade noch in der Thörkelei ein „Nahtzis gutt!“ zuraunten, zeternd als Nazis zu beschimpfen).

    Aber kreischen, trampeln, flennen, jammern, Anne! Anne! heulen und wie am Spieß nach dem Großen Brudah UN schreien (genau wie der TBB bei Sarrazin), wenn sie als Türken für ihre eigenen, islamisch motivierten Völkermorde nicht mal geradestehen sollen, sondern nur daran erinnert werden.

    Jämmerliche Heulsusen.

  19. Glaubt hier wirklich jemand, daß die Linksgrünen es zulassen werden, daß der Islam in D die Macht übernimmt?

    Nein, die wollen selbst an die Macht. Erinnern wir uns an die Endzeit der Weimarer Republik. Die Menschen wurden mit Armut, Arbeitslosigkeit, Angst und Schrecken überzogen und dann kamen die Sozialisten aus ihren Löchern gekrochen und boten dem Volk die „Erlösung“ an. Genau dieses Szenario erwartet uns auch jetzt. Sobald sie den Fuß in der Tür haben, verschwindet der Islam -mit einem kräftigen Fußtritt- genauso schnell wieder, wie sie ihn hergeholt haben.

    Mögen die Sozialisten NIE WIEDER in Deutschland die Macht übernehmen!

  20. Ist es nicht möglich, dass der Abstand zwischen Stürzenberger und dem geifernden Publikum durch Barrieren gesichert wird? Ich kann nicht verstehen, dass die Polizei da so seelenruhig zuschaut und das Affentheater rund um Stürzenberger gewähren lässt. Umso mehr Bewunderung verdient Stürzenberger, wie er der Situation Herr wird. Aber es ist trotzdem traurig zu sehen, wie dumm und uneinsichtig sich die Antifanten verhalten.

  21. Wo sind unsere Psychoanalytiker, wenn man sie braucht?

    In der islamischen Gewaltkultur die Heranbildung des „autoritären Charakters“ zu finden, ist vermutlich für diese Experten zu offensichtlich, als dass sie sich die Mühe machen auch nur einen Satz dazu zu verlieren.

    Viel ehrenvoller scheint es unter all dem Schreien, Treten,Schlagen, Zustechen, Vergewaltigen und Rauben, Verletzlichkeit und Friedfertigkeit hebei zu dekonstruieren.

    Während dem deutsche Gartenbesitzer, wenn er einen Löwenzahn aussticht,Pflanzenothering und Vernichtungswille unterstellt wird, der blitzartig in Völkermord umschlagen kann, wird die reale, alltägliche Gewalt des Islam stets nur als kindliche Hilflosigkeit Benachteiligter (sie sind es selbst dort wo sie die Macht haben)oder Moment der Selbstbefreiung des von Fremden Unterdrückten Subjekts, wie die ikonografische Darstellung der hamastaniischen Aggression gegen Israel vermittelt.

    Eine kontemporäre Kostprobe für die der westlichen Jugend kontinuierlich anerzogene Fähigkeit den Splitter im eigenen Auge zum Balken zu machen,der einen hindert außerhalb des Eigenen das Böse zu sehen und politisch akzeptierte Narrative unhinterfragt nachzustanzen, findet sich in einem studentischen Referat aus dem Studiengang Philosophie, in dem die Grundzüge der Mitscherlichschen Theorie unter der Überschrift „Moral, Sadismus Todestrieb,knapp zusammengefasst eine recht treffende Beschreibung des ewigen Islam abgeben – aber lesen Sie den kleinen Abschnitt selbst,„Über die Relativierung der Moral“ Uni Bremen,Moral, Sadismus Todestrieb

    Ein Schnipsel, der auf die zufrieden, hämische Reaktion der Moslemin so nett zugeschnitten ist:

    „… „Man quält und wird gequält, als ob es das Natürlichste auf der Welt wäre“ (Mitscherlich, A.&M. 2001 ,S.194). Das Geschlecht des gequälten Objekts ist hierbei irrelevant. Es handelt sich um Spannungsabfuhr prägenitaler Natur.
    Problematisch ist, dass Sexualität auch heute noch tabuisierter ist als
    Aggression, oder umgekehrt formuliert, dass Aggression noch immer akzeptierter ist als Sexualität. Man kann allgemein davon ausgehen, dass sich viel Libido in Verbindung mit Aggression zu Entspannung verhilft.

    Wo Sexualität unterdrückt wird, äussert sie sich demnach in Aggression und verleiht der Aggression lustvollen Charakter.
    Mitscherlich und Mitscherlich führen das Beispiel des libidinös enttäuschten Kindes an, welches in der Tierquälerei Ersatz für ein versagtes Liebesereignis sucht. …“

    Geht es och deutlicher?
    Und doch werden die leicht zu beeindruckenden Hirne unserer gebildeten Jugend,bereits so viele Tabus antrainiert bekommen haben, dass die Realität ihrem Blick entzogen ist und deren Darstellung, z.B. durch Stürzenberger, nur noch hysterische, der Sprache und dem Denken entzogene Abwehrreaktionen auslösen kann.

    Greift sie auf ihrem eigenen Feld an, messt sie an ihren eigenen Maßstäben, schrieb der für die heutige Angriffstaktik der Linken richtunggebende Saul Alinsky.

    Die zur zur diffamierenden Dekonstruktion westlicher Werte entwickelten und zur allgemein anerkannten Gesellschaftsanalye gewordenen Theorien der Kulturmarxisten, bieten uns da sperrangelweite Tore.

    Die UNESCU Toleranzerklärung schreibt die Religionskritik vor. Den staatlichen Bildungsorganisationen wir darin aufgetragen, die Wurzeln der Intoleranz in der Religion kritisch darzustellen.

    Herr Stürzenberger erfüllt diese, auch an die gesamte Zivilgesellschaft gerichtete Forderung, ganz unbezahlt, Woche für Woche, seit nun über einem Jahr!

  22. OT: *** Das Kreuz bleibt ***

    In der Debatte um ein Kreuz im Gerichtssaal beim NSU-Prozess am Oberlandesgericht München haben sich jetzt auch deutsche Politiker eingeschaltet.
    In der „Bild-Zeitung“ (Mittwochsausgabe) sagt CDU/CSU-Bundestagsfraktionsvize Günter Krings: „Das Kreuz symbolisiert Nächstenliebe und Toleranz und ist Ausdruck unserer christlich-abendländischen Wurzeln. Es ist gut und richtig, auch im Gericht daran erinnert zu werden.“ Auch der Sprecher der Deutschen Bischofskonferenz, Matthias Kopp, forderte laut „Bild“: „Das Kreuz gehört dahin, wo es hängt: in den Gerichtssaal.“
    Und der CSU-Abgeordnete Johannes Singhammer sagte der „Bild-Zeitung“: „Es gilt die deutsche Rechtsordnung. Das Kreuz bleibt.“ Zuvor hatte der türkische Politiker, Mahmut Tanal (52), Abgeordneter der Republikanischen Volkspartei „CHP“ und Mitglied einer türkischen Beobachter-Delegation beim NSU-Verfahren, das Münchener Oberlandesgericht aufgefordert, das Kreuz aus dem Sitzungssaal zu entfernen.
    „Das Kreuz muss sofort verschwinden“, hatte der Prozessbeobachter verlangt. Religiöse Symbole hätten in einem Rechtsstaat nichts zu suchen. Das Kreuz sei eine Bedrohung für Nichtchristen.
    dts Nachrichtenagentur

  23. ich bewundere den stürzenberger für sein cooles auftreten angesichts dieser pöbelnden schwachköpfe. leider wird man erst später (zu spät) den inhalt seiner worte zu würdigen wissen. es haben sich, wie im video erkennbar, nicht allzu viele münchner bürger interessiert. hat möglicherweise auch mit kognitiver dissonanz zu tun. die wahrheit ist einfach zu unbequem. ich stehe jedenfalls dazu, dass eine lehre, religion oder auch ideologie, die den menschen vom kleinkindalter an vereinnahmt, indoktriniert und als individuum in seinen entwicklungsmöglichkeiten stark einschränkt, auf deutschem boden nichts verloren hat. alle leute aus dem arabisch- türkischen raum mit arbeits- und integrationswillen sind willkommen, wenn sie sich von diesem irrsinn lossagen oder ´was neues, zeitgemäßes ´draus machen…

  24. Islam ist auch Frieden. Genauer gesagt sogar „Ruhe in Frieden“.

    Und es ist doch schon fast tragisch, dass diesen Antifa-Kindern nicht anderes einfällt, als dem Stürzenberger bei der Sache um den koranverwurzelten Judenhass ihre „Antifaschisten“-Fahne vors Gesicht zu halten. Haben die eigentlich noch ein Hirn? Peinlich, auch wie dieses Mädchen meint, ihn nachäffen zu müssen.

  25. @ #27 Achot (08. Mai 2013 10:02)

    Unglaublich welche Ruhe und Geduld Michael hat.
    ————————————————
    DER schon, aber wie lange hat der MICHEL sie ?

  26. OT:
    Toter in Solinger Obdachlosenheim wirft Fragen auf .

    Es gibt Vermutungen, aber konkrete Beweise, die einen dringenden Tatverdacht zum Tötungsdelikt von der Eckstraße untermauern, gibt es bislang noch nicht: Weiterhin von der Staatsanwaltschaft beschlagnahmt bleibt daher die Wohnung des Solingers Vitek C. auf der Eckstraße. Dort ist der 55-Jährige in der Nacht zum vergangenen Freitag gewaltsam zu Tode gekommen (ST berichtete).
    […]
    Vitek C. war – wie berichtet – bereits im vergangenen Dezember Opfer einer Messerattacke durch einen Mitbewohner (62) geworden. Dieser lebt heute in dem Ohligser Obdachlosenhaus an der Scharrenberger Straße. Auch er wurde von Beamten der Mordkommission vernommen.

    http://www.solinger-tageblatt.de/Home/Solingen/Wer-besuchte-Vitek-C-zuletzt-9f3df6ea-46d3-4695-8c33-29d16e75d61b-ds

  27. Die Restlinken sind eine antisemitische Ausstülpung der Oligarchie.Der Rest davon Ganggewalt und informeller Sumpf.

    Weiter so, Stürzenberger!

  28. Gestern Abend in den Nachrichten: Dieter Graumann vom Zentralrat der Juden wurde von Ingo Zamperoni (oder so ähnlich) zum Thema Tagung des Jüdischen Weltkongresses in Ungarn befragt. Tenor: Die sind natürlich ganz bewusst dort hingegangen, weil es in Ungarn eine offen antisemitische Partei gibt. Finde ich ja mutig. Aber noch mutiger hätte ich es gefunden, wenn die ihre Tagung in Malmö abgehalten hätten.

  29. Als wir über die Köpfung von 800 gefangenen Juden im Jahr 627 in Medina berichteten, angeordnet und duchgeführt vom “Propheten” Mohammed, grinste eine Moslemin hämisch und zuckte abwertend mit den Achseln

    Vielleicht liegts ja auch ein bisschen an der Qualität des Arguments?
    Wie würden sie reagieren, wenn ihnen jemand erzählt, das Christentum sei eine menschenverachtende Religion, weil Gottfried von Bouillion 1099 die gesamte Bevölkerung (20 000) von Jerusalem massakriert hat?

  30. Ich würde diese „geistig Verwirrten“ nicht extra noch erwähnen, man sieht ihnen den Geisteszustand ja schon durch ihr Verhalten an (wildes Herumhüpfen, dauerndes Wiederholen gleicher Worte, Gekreische, verzerrte Geichtsausdrücke usw.).
    Denn jedes Mal, wenn man auf sie eingeht, haben die einen kleinen Erfolg erzielt, die Aufmerksamkeit auf sich gezogen und den Redner vom eigentlichen Thema abgelenkt.

    Am besten einfach ignorieren, so wie lästige Mücken oder kläffende Köter. Diese würde man ja auch nicht extra kommentieren. Sicher ist das nicht immer ganz einfach, erfordert viel Konzentration und Distanziertheit (ich persönlich könnte das wohl auch nicht), aber auf sie einzugehen ermuntert sie nur zum Weitermachen.

  31. #39 achwirklich (08. Mai 2013 11:40)

    Steht im NT eine Anweisung, daß Gottfried von Bouillon dies tun soll?

  32. Hasstiraden

    Austro-Islamist schockt mit Knast-Botschaft

    Mohamed M. nutzt das Gespräch für Hasstiraden auf die westliche Kuffar-Welt. Diese sei „schmutzig und kennt das Wort Benehmen gar nicht“. Um dann anschleißend das einzig sinnvolle von sich geben, denn

    An seine Geschwister richtet er folgende Worte: „Koffer zusammenpacken und verschwindet! Wandert aus, rückt aus! Schaut wie eure Geschwister in Syrien leiden“.

    http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Austro-Islamist-schockt-mit-Knast-Botschaft/103419814

  33. Der Großmufti von Jerusalem besprach mit Hitler die Vernichtung der Juden in Palästina und formierte die 13. SS-Division Handschar.

    ….sowie weitere rein muslimischen Verbände, die da waren:

    13. Waffen-Gebirgs-Division der SS Handschar (kroat.Nr.1)
    23. Waffen-Gebirgs-Division der SS Kama (kroat.Nr.2)
    21. Waffen-Gebirgs-Division der SS Skanderbeg (alban.Nr.1)
    Kaukasischer Waffen-Verband der SS
    Waffen-Gebirgs-Regiment der SS (tatar.Nr.1)
    Osttürkischer Waffen-Verband der SS

    Letztere war nicht unwesentlich an der Niederschlagung des Ghetto-Aufstandes in Warschau beteiligt.

  34. Das kleine Mädchen, das in schlechter Weise versucht zu imitieren, trägt doch über dem niedlichen Dekolleté ein Kreuz. Weiß sie denn schon, dass sie damit den neuen Eroberern zu erkennen gibt, dass sie zu schänden keinen Verstoß gegen den Koran, sondern eher eine mohammedanische Pflicht darstellt?

    Herr Stürzenberger, wieviel Valium nehmen Sie eigentlich, um bei solchen Dummköpfen so ruhig zu bleiben?

  35. #44 Eduard

    Polizei nimmt Grossmufti von Jerusalem fest

    Die israelische Polizei hat in Jerusalem Scheich Mohammed Hussein festgenommen. Der führende palästinensische Geistliche soll wegen einem Handgemenge befragt werden. Hussein, der Grossmufti von Jerusalem ist, muss dazu aussagen, welche Rolle er bei der Auseinandersetzung zwischen Palästinensern und Juden gespielt habe.

    http://bazonline.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Polizei-nimmt-Grossmufti-von-Jerusalem-fest/story/31579367

  36. -> #42 Ezeciel (08. Mai 2013 12:24)

    Steht im NT eine Anweisung, daß Gottfried von Bouillon dies tun soll?

    Kaum, aber er war im offiziellen Auftrag Gottes unterwegs („Gott will es!“ -> Urban II) . Im Umgang mit „Ungläubigen“ sind aber alle abrahamitischen Religionen nicht gerade zimperlich ->

    Offbahrung 14,9-11: Ein weiterer Engel Gottes schrie: „Gottes Zorn wird jeden Ungläubigen treffen. Vor den Augen des Lammes und der heiligen Engel wird er mit Feuer und brennendem Schwefel gequält werden.

  37. #13 Anthropos (08. Mai 2013 08:28)
    Der Islam schreibt das Jahr 1434, entsprechend sind Bildungsstand und Intellekt innerhalb dieser faschistischen Monokultur ausgestaltet.
    Die Dokumentation “Was der Westen über den Islam wissen muß” erklärt sehr gut den Islam: http://www.youtube.com/watch?v=cJGakrf7LRs

    ————-
    Vielen Dank für diesen link.
    Lang, aber ein muss!
    Deutlicher kann das Wesen des Islam nicht
    gezeigt werden.
    Gut fand ich bei Broder: Die Deutschen versuchen sich von dem Leid, was sie den Juden angetan haben, dadurch zu exculpieren indem sie mit den Moslems kriecherisch nett sind.

  38. Am Sonntag nach dieser Kundgebung an der Münchener Freiheit, erzählte mir ein guter Bekannter, dass er auf der Auer Dult von einer symphatischen jungen Frau angesprochen wurde. „Sind Sie Münchener?“, lautete die erste Frage, bevor ihm dann in aller Ruhe die Thematik um das ZIEM und die Zielsetzung eines Bürgerbegehrens vermittelt wurden. Zum Schluss setzte er seine Unterschrift auf die Liste für das Volksbegehren.

    Ich vermute, dass in einem solchen ruhigeren Umfeld die Münchener sogar besser ansprechbar sind, als in einer Kundgebung, auf der überwiegend deutsche Antifas für eine eigenartige Stimmung sorgen, die vom eigentlichen Thema ablenken und natürlich auch von Unterschriften abhalten soll.

  39. #39 achwirklich (08. Mai 2013 11:40) Als wir über die Köpfung von 800 gefangenen Juden im Jahr 627 in Medina berichteten, angeordnet und duchgeführt vom “Propheten” Mohammed, grinste eine Moslemin hämisch und zuckte abwertend mit den Achseln

    Vielleicht liegts ja auch ein bisschen an der Qualität des Arguments?
    Wie würden sie reagieren, wenn ihnen jemand erzählt, das Christentum sei eine menschenverachtende Religion, weil Gottfried von Bouillion 1099 die gesamte Bevölkerung (20 000) von Jerusalem massakriert hat?

    Der Begründer der Christentums ist Christus, nicht Gottfried von Bouillion, deshalb passt dieser Vergleich nicht. Man eifert bei den Mohammedanern dem Religionsgründer nach, im Christentum hat der Gottfried nicht mal einen Vorbildcharakter sondern handelte diametral entgegen den Anweisungen des Religionsgründers und des Religionsbuches.

    #48 achwirklich (08. Mai 2013 15:59) -> #42 Ezeciel (08. Mai 2013 12:24)

    Steht im NT eine Anweisung, daß Gottfried von Bouillon dies tun soll?

    Kaum, aber er war im offiziellen Auftrag Gottes unterwegs (“Gott will es!” -> Urban II) . Im Umgang mit “Ungläubigen” sind aber alle abrahamitischen Religionen nicht gerade zimperlich ->

    Offbahrung 14,9-11: Ein weiterer Engel Gottes schrie: “Gottes Zorn wird jeden Ungläubigen treffen. Vor den Augen des Lammes und der heiligen Engel wird er mit Feuer und brennendem Schwefel gequält werden.

    1. Er war nicht im Auftrag Gottes sondern allenfalls im Auftrag eines Pastes unterwegs. Dieser war nicht Gott sondern eine menschliche (damals besonders politische) Institution – und er handelte zudem entgegen den in der Biebel beschriebenen Geboten bzw. erstreckte seinen Auftrag auf die Befreiung Jerusalems, nicht auf irgendwelche Morde.

    2. Es macht einen entscheidenden Unterschied, ob da steht „Gottes Zorn“ wird einen treffen und man von einem allmächtigen Gott spricht, der keine Erfüllungsgehilfen braucht. Oder ob man die Rechtgläubigen anweist bzw. ihnen vorlebt, für Allah zu töten (weil dieser anscheinend nicht mächtig genug ist, die Tötung selbst zu besorgen).

  40. #46 void (08. Mai 2013 14:48)
    Teilzitat
    Das kleine Mädchen, das in schlechter Weise versucht zu imitieren, trägt doch über dem niedlichen Dekolleté ein Kreuz. Weiß sie denn schon, dass sie damit den neuen Eroberern zu erkennen gibt, dass sie zu schänden keinen Verstoß gegen den Koran, sondern eher eine mohammedanische Pflicht darstellt?
    Teilzitatende
    Vor einigen Wochenh sah ich hier in Berlin in einem weniger bereicherten Viertel eine junge attraktive Frau auf der Straße. Sie fiel mir auf, weil sie ein größeres Kreuz am Hals zu baumeln hatte. Ich empfand das – obwohl Europa offiziell noch christlichen Charakter hat- als ziemlich irreal und fast befremdlich. Eine Kopftuchmama ist da schon viel mehr Altag in Europa. So weit ist es schon gekommen, die eigene Vergangenheit/Kultur wird als „fremd“ wahrgenommen 🙁

  41. Diffamieren, Menschen vernichten, keine Argumente, „(Pseudo)Kunst“ als Demonstration, Dummheit, Manipulation usw usw, dies sind typische linken Eigenschaften. In der wohl vermeintlich gutheißenden großen Masse läßt es sich gut schwimmen. Eine Mehrheit schafft man sich sonst durch Druck (sprich Nazziiiiii). Aber wenn die Zeiten mal wieder schlechter werden, dann sind diese Antifanten Wendehälse Nummer 1 und dies von besonderer Klasse.Was sind die Menschen nur manipuliert worden. Vielleicht ist es gut, wenn sich Doitschelande abschafft.Naja, war ja nur ein depressiver Gedanke. Der Deutsche lernt erst durch Schmerzen, siehe unsere Vergangenheit. Aber da wurde ein wenig zuviel von außen gelernt bzw. manipuliert, so daß solche Subjekte entstanden sind.Alles Marionetten

  42. Danke für den entlarvenden Bericht.

    Wir sollten uns nicht täuschen:

    Die deutschen Medien verhinderten den Holocaust nicht.

    Deutscche Journalisten verhinderten den Holocaust nicht

    Deutsche Politiker verhinderten den Holocaust nicht.

    Deutsche Gewerkschaften verhinderen den Holocuast nicht.

    Deutsche Lehrer verhinderten den Holocaust nicht.

    Deutsche Beamte verhinderten den Holocaust nicht.

    Im Gegenteil, die Schar deutscher Journalisten hetzten im Stürmer und anderen Medien gegen die jüdischen Mitbürger.

    Lehrer hetzten gegen die eigenen jüdischen Schüler, weil der Lehrplan es ihnen sagte.

    Beamte organisierten die Todeszüge.

    Und genau diese Branchen hetzten heute wieder so verlogen wie einst und schieben ihre Schuld auf den einfachen Bürger, der nie eine Möglichkeit hatte, sich gegen die Eliten zu wehren.

    Machen wir uns nichts vor – diese Eliten sind charakterlich so verwahrlost, dass sie die nächste judenhassende Ideologie wieder an die Macht verhelfen werden. Sie halten den Islam den Schoß auf und fördern diese menschenverachtende Ideologie mit vielen Milliarden von Steuergeldern und mit propagandistischem Support der Verharmlosung und Verschleierung über fast alle staatlichen Massenmedien.

    Danke für den Bericht!

  43. Die Linken, die in dem Video zu sehen sind, sind genau die Art von Menschen, die auch unter Hitler munter mitgemacht hätten. Nicht die politische Richtung ist für diese Holzköpfe entscheidend, sondern die Stärke, mit welcher der Wind bläst. Extremismus, egal welcher Form, ist und bleibt gefährlich, und wir müssen uns selber Fragen, wie viel wir davon hier haben wollen.

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