Video Fürth: Junger Migrant schlägt einen sich nicht wehrenden deutschen Schüler

wiesbadenFreitag, 19. April, Fürth, 14:42 Uhr: Ein deutscher Schüler geht eine Straße entlang. In Höhe eines Fitnesscenters mit Kampfsportschule lungern sechs migrantische Jugendliche herum. Der Sprache nach kommen die meisten aus dem bulgarischen und türkischen Raum, einer sieht nordafrikanisch aus. Sie nehmen ihm seine Jacke weg. Der Junge möchte sie verständlicherweise gerne zurückhaben. Der Anführer der Gang, dem Akzent nach ein bulgarischstämmiger Kurde oder Rotationseuropäer, fängt an auf den Deutschen einzuschlagen. Mit der Faust ins Gesicht und von hinten in den Nacken. Mehrmals. Der Deutsche sagt: „Ich will Dich nicht schlagen“. Aber der hochaggressive Täter haut immer wieder zu. Und macht sich noch lustig über den sich nicht wehrenden Deutschen. Er wird immer brutaler. Nimmt Schwung am Laternenpfahl und tritt den Jungen in den Rücken. Beim zweiten Schwung verfehlt er dessen Kopf nur knapp. Das ganze am Rand einer belebten Straße. Abartig. Gewaltverliebt. Voller Verachtung für den anderen. Kein Unrechtsbewusstsein beim Schlagen und Ausrauben eines Andersgläubigen. Woran das wohl liegen mag?

(Von Michael Stürzenberger)

Hier das Video:

Der deutsche Junge verhält sich absolut friedlich, de-eskalierend, geradezu pazifistisch. Man spürt, dass nur ein falsches Wort von ihm zu unabsehbaren weiteren Gewaltexzessen führen würde. Als er weggeht, sagt einer aus der Gang zu dem Täter: „Der hat Dich Angeberfotze genannt“. Sofort rennt jener wie von der Tarantel gestochen los, um wahrscheinlich noch brutaler auf den jungen Deutschen einzuschlagen. Im letzten Moment sagen die anderen „Es war der Schwarze, nicht der Deutsche“. Wer weiß, wie das dann geendet hätte. Vielleicht wie bei Daniel Siefert oder Jonny K, deren Köpfe von mehreren Türken zu Matsch getreten wurden.

Das einzigst Positive an dem Video: Einer aus der Gruppe gibt dem deutschen Jungen seine Jacke wieder und scheint ihn zu trösten. Er hat offensichtlich noch so etwas wie Mitgefühl.

Bei 2:15 ist zwar etwas undeutlich, aber mit hoher Wahrscheinlichkeit „Isch schwör bei Allah“ zu hören. Es liegt also die Vermutung nicht fern, dass es sich bei dem Täter und einigen, wenn nicht den meisten seiner Kumpane, um Moslems handelt. Bei der Frage nach den Motiven zu diesen Gewalt- und Raub-Exzessen genügt die Lektüre des Korans. Da steht alles drin, was man wissen muss, wie solch junge Menschen ideologisch vergiftet werden. Schließlich überfiel auch der „vollkommene Mensch“ und das zeitlos gültige „perfekte Vorbild“ Mohammed Karawanen und legitimierte das Beutemachen in einer kompletten Koransure als religiöse Pflicht. Was auch noch heutzutage Moslems in aktuellen islamischen Rechtsgutachten, sogg. Fatwen, als Rechtfertigung für das Leben auf Sozialhilfe erklärt wird. Von der Diffamierung aller Andersgläubigen als „schlimmer als das Vieh“ und „weniger wert als Tiere“ sowie den unzähligen Gewalt-, Bekämpfungs- und Tötungsbefehlen des Korans ganz abgesehen.

Dieses Video beschreibt natürlich keinen Einzelfall. So etwas geschieht täglich auf deutschen Straßen, Pausenhöfen, in Schulen, U-Bahnen, Bussen, Bahnhöfen, vor Diskotheken etc. Wie lange sehen Politik und Medien noch tatenlos zu, wie ganze Generationen von jungen Moslems diese menschenverachtende und integrationsfeindliche Ideologie in ihre Köpfe gepresst bekommen? Welch wertvolle Mitglieder unserer Gesellschaft könnten diese Menschen werden, wenn sie mit den christlichen Werten, verbunden mit den Erkenntnissen der Aufklärung sowie den Grundsätzen unseres demokratischen Rechtsstaates aufwachsen würden?

Wer Probleme beim Abspielen des Livingscoop-Videos hat, lade sich am Besten diesen Flash-Player herunter.

(Videobearbeitung: theAnti2007)