Ist das noch Demokratie? Laut der jüngsten Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes INSA wären nach der kommenden Bundestagswahl satte 14 Prozent der abgegebenen Stimmen nicht im Parlament vertreten. Es könnten im Demokratiedefizitstaat Deutschland sogar noch mehr werden.

(Von Étienne Noir)

Wäre am nächsten Sonntag Bundestagswahl, dann bliebe das Berliner Parteienkartell, lässt man die kommunistische Linkspartei als Gelegenheitsopposition außer Acht, ungestört und weiterhin inzestuös unter sich. Die Union käme auf 37%, die SPD läge bei 27% und die Grünen bei 15%. Die Linkspartei müsste sich mit weniger als 2009 begnügen und landet bei sieben Prozent.

Die FDP würde mit vier Prozent ebenso wie die Alternative für Deutschland (AfD) und die Piratenpartei mit jeweils drei Prozent an der aus demokratischer Sicht äußerst bedenklichen Sperrklausel von fünf Prozent scheitern. Die unter dem Sammelsurium zusammengerafften „Sonstigen“ kämen ebenfalls auf vier Prozent. Im Ergebnis säßen also 14 Prozent der Wähler nicht mit einer politischen Vertretung im Parlament. Für eine (angebliche) Demokratie ist das ein dürftiges Zeugnis, gar ein Armutszeugnis.

Würde womöglich die Linkspartei auch an der Hürde beispielsweise mit vier Prozent scheitern, weil die SPD propagandistisch noch schnell irgendwie auf „sozial“ umschwenkt, es mehr Geld für die Hartz-IV-Klientel gibt und der vor wichtigen Wahlen beinahe schon übliche „Enthüllungsskandal“ um eine bekannte Führungsfigur wie Gregor Gysi auftaucht, dann wären gar 18% außerhalb des Parlaments. Eine Art kunterbunte APO von Kommunisten, Wohlstandkindern, Umfallern und Eurokritikern. In Berlin säße dann nur noch das Eurokratenkartell des Establishments. Ein Trauerspiel!

Jedoch gibt es Hoffnung, dass vielleicht nach dem 22. September 2013 mehr Parteien – dann also bis zu sieben an der Zahl – als bisher im Parlament sitzen. Das wäre dann ein Stück mehr Demokratie und ein Schlag in das Gesicht der abgewirtschafteten Blockparteien. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

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56 KOMMENTARE

  1. Nichtwähler mitgerechnet + alle minderjährigen Kinder der Nichtrepräsentierten, kommt man locker auf über 50% Menschen, die durch den Bundestag nicht repräsentiert werden.

  2. Die angeblichen 3 % für die AfD halte ich für mehr als unrealistisch. Alle Anzeichen, die ich bisher bewerten kann, deuten in eine ganz andere Richtung. Man kann mit solchen Umfragen herrlich manipulieren, etwa dem Wahlvolk suggerieren, dass eine unliebsame neue Kraft ohnehin keine Chance auf den Einzug in den Bundestag besitze und man doch besser gleich wieder den Einheitsparteien-Mief wählen sollte. Doch ich lasse mich nicht verscheißern – und ich denke, es gibt genügend Bürger, die das auch nicht tun.

  3. M. E. ist das dt. Verhältniswahlrecht dennoch besser als das Mehrheitswahlrecht z.B. in GB, wo weit mehr als 14% der abgegebenen Stimmen nicht im Parlament vertreten sein könnten.

    Allerdings spielt es beim Parteienbündnis aus CDU/CSU-FDP-SPD-GRÜNE-LINKE-PIRATEN-NPD eh keine Rolle…

  4. #2 Tiefseetaucher (14. Mai 2013 23:13)

    Die angeblichen 3 % für die AfD halte ich für mehr als unrealistisch. Alle Anzeichen, die ich bisher bewerten kann, deuten in eine ganz andere Richtung.

    Lt. dem Wahlodingsda liegt die AfD bei 8,4%, die Bürgerkrieg90 bei 11% und die SPD bei 25%

  5. #1 Al-Harbi (14. Mai 2013 23:07)

    Sehe ich auch so.. Ich denke mal, das wenn überhaupt, 30% der Bundesbürger -davon viele Stammwähler- über die Geschehnisse im Land entscheiden.

  6. 14% … das ist also näherungsweise jede SIEBTE Stimme, die kein Gewicht bekommt, zumindest nicht in der intendierten Weise. Jede eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, SIEBTE Stimme würde prozentual auf die größer/gleich 5%-Parteien aufgeteilt werden.

    Wie hoch ist eigentliche der Prozentsatz der notorischen Nichtwähler, gerechnet auf alle Wahlberechtigten?

  7. #1 Al-Harbi (14. Mai 2013 23:07)

    apropos Nichtwähler, ich predige schon seit Jahren diese durch leere Sitze zu repräsentieren!

    und so einfach gehts: die ca. 600 BT-Sitze (sind eh viel zuviel und so einen Käs wie „Überhangmandate“ gehört sowieso sofort abgeschafft) werden nur bei einer Wahlbeteiligung von 100% vollständig besetzt!

    Bei einer Wahlbeteiligung von zB. nur 50% blieben somit 300 Sitze im Bundestag LEER! – hätte einen pädagogisch überaus wertvollen Effekt und würde nebenbei noch ne Menge Geld sparen…

  8. Die 5%-Hürde ist ganz eindeutig demokratiewidrig, und dient einzig und allein dem Machterhalt des Parteienkartells.

  9. Die 5%-Hürde war gedacht, Weimarer Verhältnisse zu vermeiden. Ob das heute – und wenn ja, in welcher Höhe – neu justiert werden müsste, ist eine andere Frage.

  10. Ich Sammle hier in Hamburg Unterstützungsunterschriften.Was mich Wundert,es sind viele bisher überzeugte SPD-Anhänger, die mir Ihre Unterstützung mit Ihrer Unterschrift geben.
    Ich mache auch im Freundeskreis Werbung für die AfD und spreche dabei auch Prof. Lucke an.
    Viele Junge Leute kennen den Lucke hier in Hamburg,auch viele Junge Ausländer,die Ihm sehr wohlgesonnen sind.
    Auch ich bin der Meinung es ist irgendein Umschwung festzustellen.
    Die Afd wird meiner Meinung zwischen 10% – 20% erhalten und dadurch im Bundestag und in der Deutschen Politik viel Verändern.
    Grüße aus Hamburg
    kla

  11. #7 unrein

    Ja, das ist ein genialer Vorschlag! Nur dummerweise ist für so eine Wahlrechtsänderung eine Grundgesetzänderung nötig – und dafür braucht man eine 2/3-Mehrheit. Jetzt finde mal so viele Parlamentarier, die sich ihren eigenen wohldotierten Arbeitsplatz abschaffen wollen …

  12. Und ?

    In den USA ist kein Verhältniswahlrecht sonder Mehrheitswahlrecht. Beschwert sich da jemand ?

    Im Jahr 2000 hatte G.W.Bush 500.000 Stimmen weniger als Al Gore und wurde Präsident.

    Und im Jahre 2008 hatte B.Obama 52,9 % der Stimmen aber 67% der Wahlmänner.

    Das ist doch genauso wenig repräsentativ.

    Zitat Tucholsky: Wahlen ändern nichts, sonst wären sie verboten.

  13. #14 Digitaaal
    In den USA ist kein Verhältniswahlrecht sonder Mehrheitswahlrecht. Beschwert sich da jemand?

    Das Wahlrecht in Amerika ist deutlich demokratischer. Jeder Abgeordnete wird direkt gewählt. In DL hingegen ziehen ca. 50% der Politiker über Listen ins Parlament ein. Was ist daran demokratisch?

    Nicht einmal Ministerpräsidenten und Kanzler müssen direkt gewählt werden. Man kann in DL ganz real mit weniger als 25% der Stimmen für die eigene Person/Partei Ministerpräsident oder Kanzler werden.

  14. Die 5 %-Hürde bei der BTW hat schon ihren Sinn und ist immer noch besser als ein Mehrheitswahlrecht à la Unterhauswahl in UK oder Nationalversammlungswahl in Frankreich.

    Bedauerlich ist lediglich, dass es die demokratische, nicht nationalsozialistische Rechte nicht schafft, unter einem Hut anzutreten. Da ist immer noch der leidige Antisemitismus und Antiamerikanismus in weiten Teilen des rechten Spektrums im Weg, von dem leider auch Teile der demokratischen Rechten infiziert sind. Die leidige braune Krankheit halt. Die Neidkrankheit der Minderbemittelten und Proleten.

  15. Solange Frau Roth noch Raki saufen kann, kein Handlungsbedarf !
    Mal im Ernst , es ermüdet jeden Patrioten was Umfragen hergeben und die selbsternannte (Rot-Grüne)Bürgerliche Mitte haben möchte.
    Es wird auch im Herbst keinen Wahlerfolg geben für aufrechte Bürger !Dazu ist das potential an Wählern zu feist und Dumm.
    Wir bekommen Rot Grün 2.0 und mit noch schlimmeren Idioten als beim ersten mal.
    Um das zu verhindern fehlt es vielen in diesem Land schlicht an Hirn.
    Die Quittung wird kommen !

    Es bleibt zu hoffen das sich mehr und mehr Menschen finden die über den Tellerrand schauen , einen freien Willen haben und sich vom Mainstream nicht verarschen lassen!

  16. Luke hat den Lanz voll auflaufen lassen.
    Dieser Mensch von N-tv hat sich mit seinem Spanien ja richtig auf den Bauch gelegt.Zum Schluß ist er ja doch noch mit Lucke gleigegangen.
    SIE können Lucke nicht fassen.
    kla

  17. #14 Digitaaal (15. Mai 2013 00:04)

    Wenn Obama über 52% der Stimmen bekam,
    dann sind 67% der Wahlmänner nur noch Kosmetik.

    Die Wahlmänner sind nur noch ein Relikt der amerikanischen Geschichte. Da die Telekommunikation bis vor 50 Jahren noch nicht das Niveau von heute hatte, bedurfte es der Wahlmänner.

    Heute dient es nur noch dem taktischen Geplänkel.

    Die Landeslisten sind die Machtbasis der Parteien. Meiner Meinung müsste die Landesliste über die Erststimme gestaltet werden.
    Der Kandidat der Partei A, der in jenem Land die meisten Erststimmen bekommt aber einem Kandidaten mit mehr Erststimmen unterlieg besetzt den ersten Platz Platz auf der Liste. Den nächsten Platz besetzt ein Kandidat, der die zweitmeisten Erststimmen erhält, aber einem Kandidaten mit mehr Erststimmen im Wahlkreis unterliegt. Die Anzahl der Zweitstimmen bestimmt die Anzahl der Mandate, die die Partei A im Bundestag bekommt. So ist der Soverän in seinem Wahlrecht weniger eingeschränkt als jetzt.
    Die Partei nimmt dem Souverän das Recht, seine Abgeordneten zu bestimmen. Ich empfinde das als Bevormundung des Souveräns.

  18. War das eine Umfrage unter 2050 Betriebsan-gehörig-en der Bild Zeitung, vor der Verkündung eines Sozialplans und dem Abbau von Arbeitsplätzen auf Grund sinkender Verkaufszahlen ❓

    😆

  19. @ Kolberger

    Zustimmung! Ändern wird sich aber nur was im Zuge einer Katastrophe. Und die wird es in Deutschland erst dann geben, wenn es eh schon zu spät ist.

    @ Hundewache

    Man kann es auch anders sagen: Lanz ist der typische Vertreter des Demokratieabgabefernsehens. Ein kleiner, feister und verwanzter Systemling mit Null IQ.

    Bemerkenswert ist die große Reaktanz der Menschen beim Thema Euro. Sie begreifen es einfach nicht, obwohl die Medien über Wochen und Monate voll von dem Thema sind und die Wahrheit überall durchschimmert.

    Es gab genug kritische Berichterstattung und auch Lucke wird überall herumgereicht, wenn auch teilweise unfair behandelt. Ich traue den Deutschen nicht. Die jungen sind zu verblödet und bei den Alten kommen zur Blödheit noch die eingefahrenen Muster hinzu. Dabei sit der Euro DAS Thema. Aber auch Sarrazin ist längst verpufft.

    Begreift es endlich! Der neue Deutsche will es so. Es besteht stolz auf seinen eigenen Untergang als Volk und Nation. Er will es so. Auf ihn wartet ein besseres Leben im aus Brüssel gesteuerten EU-Sozialismus.

  20. Ich traue keiner Umfrage mehr, deren Ergebnis ich nicht selbst mit der Auswahl des Umfrageortes und der befragten Bürger beeinflusst habe.
    😉

    Abgesehen davon ist unser Wahlrecht sowieso undemokratisch und reformbedürftig und das liegt nicht nur an der 5%-Klausel, sondern hauptsächlich an der Augenwischerei bei der Stimmenauszählung.

    Nehmen wir mal den Umfragewert der Union:

    37% bei einer Wahlbeteiligung von zu erwartenden 65% ergeben keine 37% Zustimmung zur Union sondern in Wahrheit eine Zustimmung von 24%.

    Bei einer Wahl durch weniger als einem Viertel des Volkes von einem Wählerauftrag zu sprechen, ist schon mehr als dreist.
    😀

  21. Hallo,
    ich weiß nicht, ob dies gegen die Regeln verstößt, ABER an alle Meck Pomm Leute – egal, was genau ihr wählen wollt,
    es fehlen noch Unterschriften, damit die AfD überhaupt antreten kann.
    Auf deren Homepage http://www.alternative-mv.de das Formular ausdrucken, an alle Bekannten je eins weitergeben und dann unterschrieben zum zuständigen Einwohneramt bringen. Die stempeln das und dann schickt ihr das an
    Das lohnt sich, wenn man gleich mehrere mitnimmt.
    Los los, zack zack

    hier nochmal

    http://www.alternative-mv.de ein Klick auf Unterstützungsunterschrift

  22. #9 Antonius

    Die 5%-Hürde war gedacht, Weimarer Verhältnisse zu vermeiden.

    hihi.
    und damit „die bösen Nazis nicht wieder an die Macht kommen“.
    So hat man’s uns in der Schule beigebracht.

  23. #11 Hundewache

    O.T.
    Bernd Lucke AfD gleich bei Markus Lanz auf ZDF.

    Hab mal reingeschaut. Aber nicht viel neues.

    Euro-Ausstieg jetzt als langfristiger Prozeß über mindestens 5 Jahre. Was ist hier los?

    Dafür brauchen wir keine AfD. Bis dahin ist er schon vonselbst gecrashed.

    Zudem ist Euro nur ein Problem von vielen. Es wird langsam Zeit, zu den anderen Dingen Position zu beziehen.
    Wir haben mindestens folgende, dringende Probleme:

    – Wiederaufbau des Bildungssystems
    – Begrenzung der Zuwanderung
    – Bedrohung unserer Freiheit durch aggressive Lobbygruppen. Das ist nicht nur Islam, sondern auch Homolobby, Feminismus, Antifa usw.

    Demaskierung der Grünen wird eine wichtige Aufgabe sein. Ich glaube nicht, daß die 14% Wählerschaft wirklich Pädophilie befürwortet. Sie wissen nur nichts davon.

  24. Deutschland ist gar nicht demokratiefaehig, weil es ueberhaupt keinen Grundkonsens oder Selbstfindung innerhalb der Bevoelkerung gibt bzgl. einer deutschen Identitaet. Das ist vergleichbar einem Vielvoelkerstaat, erinnert sei an Yugoslawien. Buergerlich und Links sind so verfeindet wie anderswo ethnische/religioese Gruppierungen. Das erkennt man auch daran, dass sich zwischen den Bloecken nichts bewegt, dass „links“ eine eigenstaendige Identitaet ist die „deutsch“ sein prinzipiell ausschliesst, dass es nicht um realpolitische Themen geht sondern nur noch Proporz und Einflusszonen. Die Weimarer Republik war demokratischer weil es keine 5%-Klausel gab. Diese ist ein kuenstliches Hindernis mit der man versucht die innere Instabilitaet zu korrigieren, was nicht gehen kann. Die AfD wird marginalsiert werden und in den Umfragen um die 3% gehalten werden. Man wird sehen, ab 2 Wochen vor der Wahl schiesst die FDP wieder auf zwischen 6-8%. Warum, weil die Leute immer nur das waehlen was subjektiv irgendwann einmal „gut“ war, wie Adenauer, Brandt, Genscher und der BRD-Sozialisierte Angst vor etwas Ungewohnten und irgendwie noch nie dagewesenen hat, dann zudem suggeriert wird dass die AfD die 5% nicht schafft. Bislang wurden seit Bestehen alle Parteien als Alternativen zur CDU vom Kartell verhindert. Die Hetze gegen die AfD laueft jetzt erst an, da weiss man aus Erfahrung wie soetwas ausgeht.

  25. O.T

    hoHe Strafen – Real Satire

    Volkssport Benzinklau vs. Volkssport Kopftreten

    Bunt-Tankland für Dummies

    Würde mal gerne wissen wieviele Tankstellenbetreiber die Blockflöten wählen. Die sind wohl alle noch nicht richtig in der Bunt-Tanklandschaft angekommen.

    Jetzt heulen sie weil Benzinklau zum Volkssport geworden ist und fordern für für “dreisten” Täter hohe Strafen ❗

    Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen

    Zuerstmal: Wer die Vereinigten Staaten von Europa wählt sollte mal in die USA fahren um zu sehen wie da getankt wird. Erst bezahlen, dann werden die Liter freigeschaltet und fertig.

    Die EUDSSR T-Wächter sollten mal an die Tür der Ölbarone klopfen damit sie alles schön auf Bunttankstellen umstellen oder einfach sagen:

    „Macht durch euren Super BIO G-8 Scheissladen alleine.“

    Aber der Gipfel ist das sie nun für die “dreisten” Täter hohe Strafen fordern. Was glauben die denn was man für den Volkssport Benzinklau kriegen soll wenn man für den Volkssport Kopftreten mit Bewährung weiter tanken darf ❓

    Zitat:

    Die Dekadenz schlendert im Gewand einer gierigen Lust durch die Straßen der Illusion derweil ein innerer Ernst im Weltenwerden sich schüchtern nur durch Nebengassen drückt

    Christa Schyboll
    deutsche Autorin (1952 – )

    Benzinklau an Tankstellen floriert in Deutschland
    Zapfen und abhauen: Die Zahl der Benzindiebe ist um 5,5 Prozent gestiegen.

    Je höher der Preis, desto mehr floriert der Spritklau. Der Tankstellenverband fordert für dreisten Täter hohe Strafen

    http://www.welt.de/wirtschaft/article116193720/Benzinklau-an-Tankstellen-floriert-in-Deutschland.html

  26. @#4 lorbas

    Bei dem Wahlo-Dingsda machen nur Personen mit die aktiv an Politik interessiert sind. Jedoch, wie es auch schon von intimen Kennern der deutschen Verheltnisse der Weimarer Republik festgestellt wurde, nur 20% haben ueberhaupt soetwas wie eine eigene politische Meinung, von denen sind auch nur die Haelfte „rebellisch“ und wuerden gegen die etablierten Parteien stimmen. Also, 80% der Wahlstimmen wird nach den Gesetzmaessigkeiten der Waschmittelreklame vergeben. Dann kommt dazu, in der Endphase kurz vor der Wahl ist es so irrational wie die induzierte Wichtigkeit eines Fussballfinale, es geht nur noch darum dass einer gewinnen kann und muss, der Deutsche will dann beim Gewinner sein. Wie man sieht, Umfragen nach der Wahl ergeben mehr Stimmen fuer den Gewinner als Umfragen vor der Wahl! Dass die AfD ohne Medienunterstutzung hereinkommt und ohne amtliche Prognose ueber 5% halte ich fuer sehr schwierig, obwohl, zumindest die Chancen diesmal sind besser als je zuvor. Es war ein Fehler des Kartell die AfD in die Talkshows zu lassen, darauf wird man sich jetzt einstellen von oben, die CDU hat ja schon Massnahmen in Gang gesetzt…

  27. Vor allem suggerieren 4% die FDP eines: sie braucht noch etliche „Leihstimmen“.

    Hat doch erst kürzlich so nett geklappt.

  28. Bis September geschieht noch viel.
    erstmal überhaupt Wählen gehen. Ich wähle aber sicherlich nicht „die Linke“n und ähnliche!
    Und wenn ich den Zettel ungültig mache !

  29. Ist das noch Demokratie?
    ———

    In einer Demokratie sollte man wählen dürfen,im Extremfall zwischen entweder- oder.
    Dies ist derzeit bei einer Phalanx von CDU/CSU-FDP-SPD-GRÜNE-LINKE und PIRATEN nicht gegeben.

  30. Pssst…. die 14%, deren Kandidaten es nicht in die Endrunde geschafft haben, haben genauso viel Einfluss auf die Politik wie die 86%, die auf einen beliebigen der platzierten Favoriten gesetzt haben. Und Wähler haben genauso viel Einfluss auf die Politik wie Nichtwähler. Denn es gilt: 0 = 0.

    Würde womöglich die Linkspartei auch an der Hürde beispielsweise mit vier Prozent scheitern (…), wären gar 18% außerhalb des Parlaments.

    Und das ist durchaus noch ausbaufähig.

    Rein rechnerisch sind tatsächlich 100% möglich, wenn bei mehr als 20 Parteien (müsste zu schaffen sein!) jede unter 5 % bekommt.

    Dann wäre der Saftladen endlich dicht.

    Für DIE Show würde ich sogar den Fernseher wieder aus dem Keller holen. Und eine Flasche Champagner.

    EU-Beschlüsse und Banken-Forderungen umsetzen sowie „Wir brauchen eine Willkommenskultur“ rausschwallen, können auch die höheren Beamten, die man jetzt auch sowieso zahlen muss.

  31. Was ich am meisten fürchte, weitaus mehr als rot-grüne Machtübernahme, ist das teilweise wirklich saublöde Wahlvieh. Rotgrüne Politik haben wir ja tendenziell heute schon durch Merkel.
    Nur ist das Problem, dass eine große Gruppe von Wahlberechtigten mittlerweile total verblödet ist. Ich fürchte, das liegt am Indoktrinationsfernsehen der MSM.
    – Nachrichten: sind 5x gesiebt und zensiert
    – Talkshows: bei brisanten Themen wie „AfD“ ein Inquisitionstribunal und handverlesene Claqueure
    – Unterhaltung: Kochshows, DSDS, Dschungelcamp, Frauentausch, seichte Telenovelas etc.
    – Dokumentationen: zumeist Berichte über das Ausland und „Unseren täglichen Nazi gib uns heute“ (Selbst im PayTV, z.B. dieses unsägliche Spiegel-TV)

    Das Problem ist, dass unsere Gesellschaft sich wirklich in Richtung „vollkommene Verblödung“ bewegt.
    Wenn man sich die Jugend anschaut, so stellen sich einem die Nackenhaare hoch. Die sind, wo sie gehen und stehen, NUR noch mit ihrem Smartphone beschäftigt. Was es so wahnsinnig Wichtiges gibt, dass ich keine 5 Sekunden ohne einen Blick auf mein I-Phone überleben kann, entzieht sich meiner Wahrnehmung.

    Dann gibt es jede Menge Leute, die nur mal was davon gehört haben, dass in Syrien Bürgerkrieg ist, aber die Kandidaten der letzten 5 DSDS-Staffeln namentlich aufsagen können sowie auch die Teilnehmer der Dschungelcamps.
    Von den Grünen wissen sie, dass die doch „für Tier- und Naturschutz“ sind.
    Zudem wird uns in mittlerweile jeder Sendung irgendsoein „Quotenschwuler“ untergejubelt.
    Egal, welche Sendung man sich mal anschaut, in wirklich fast jeder Produktion, ist mindestens ein Kandidat „schwul“, „Transe“, „Lesbe“ oder Vorzeigemigrant. Persönlich habe ich nichts gegen Schwule, aber so viele davon, wie uns tagtäglich in den MSM präsentiert werden, gibt es mit Sicherheit nicht. Das ist wieder die unterschwellige Beeinflussung mit dem Buhlen um Akzeptanz, denn eines darf man heutzutage nicht mehr sein in Deutschland:
    Weiß, männlich, hetero und ohne Mihigru.

    Sowas macht mir wirklich Sorgen. Viele potentielle Wähler sind hohl wie ein Brötchen, und wenn ihnen die MSM einimpfen, dass in Deutschland hinter jeder Zuckerdose ein Nazi lauert, dann glauben die diesen Sch**** auch noch, „denn die Tagesschau ist doch seriös!“.

    Ich setze auch durchaus Hoffnungen auf die AfD (immer noch besser als Blockparteien), aber da ich mich überwiegend auf alternativen Informationsseiten (wie PI) im Internet bewege, treffe ich fast immer auf Menschen, die genauso kritisch denken wie ich.
    Demnach wäre das „gefühlte“ Potential der Wählerstimmen für die AfD bei >40%.

    Ich fürchte jedoch, dass uns das tumbe Wahlvieh im September eines Besseren belehren wird.
    Daher ist in jedem Fall Aufklärung im Bekannten- und Familienkreis angesagt. Was die MSM verhindern wollen, müssen wir selbst auf die Beine stellen. Halt ein Schneeballsystem.
    Ob die AfD das Gelbe vom Ei ist, kann ich auch nicht sagen, aber ich weiß, dass die Blockparteien uns in den Untergang führen werden.
    Es ist ein Strohhalm, an den man sich klammert, eine Hoffnung. Aber immerhin besser als nichts.

  32. #31 Stefan Cel Mare (15. Mai 2013 05:07)

    Vor allem suggerieren 4% die FDP eines: sie braucht noch etliche “Leihstimmen”.

    Ich habe auch so ein Gefühl dass die FDP dem Tod wieder in letzter Sekunde von der Schippe springt … wobei sie es für meinen Geschmack gerne auch über 3 Direktmandate tun könnten, am liebsten eins davon im Wahlkreis Herford (dort kandidiert Frank Schäffler).
    Ansonsten: Da geht noch was bei der AfD, die fangen ja gerade erst mal an mit Straßenwahlkampf. Und prinzipiell finde ich die 5%-Hürde nicht falsch (auch wenn ich sie gerne dahinehend aufweichen würde dass es genügen sollte, sie in einer bestimmten Anzahl Wahlkreise zu überspringen).

  33. Ist das nich‘ eh irgenwie egal?! Die angebliche
    Bundesregierung wird ja doch von Brüssel aus gelenkt und der Deutsche gelinkt. Wichtig wäre, dass zumindest mal eine Partei, die wirklich das Wohl des eigenen Volkes im Auge hat, Sitze im BT hält. Die einzige Partei, die meiner Meinung nach dazu eine reelle Chance hat, ist die AfD. Und wenn die Massenmedien dann gezwungenermaßen
    über nicht mainstreamkonforme Meinungen im BT
    berichten müssten, dann hätte der Michel der deutsche vielleicht mal seine Chance wach zu werden.
    P.S. O.K. ich weiß, dass ich ein Träumer bin.

  34. Und wieviel Prozent der Briten sind , im ungünstigen Falle, nicht im Parlament vertreten?

    Wollen wir „Weimar“ mit jeder Hasenzüchterpartei im Parlament?

  35. #38 76227 (15. Mai 2013 07:31)

    Und wieviel Prozent der Briten sind, im ungünstigen Falle, nicht im Parlament vertreten?

    Die letzte Labour-Regierung hatte eine komfortable absolute Mehrheit obwohl nur 30% der Wähler Labour gewählt hatten. GB hat ein „First past the Post“-System (genau wie das deutsche Erststimmen-System), d.h. wenn es zum Bsp. in einem Wahlkreis 5 Parteien gibt die jeweils genau 20% der Stimmen auf sich ziehen reichen schon 20% zum Sieg (die stärkste von den 5 zieht ein, eine Stimme Vorsprung genügt). Es gab deshalb in GB auch ernsthafte Diskussionen über eine Änderung des Wahlrechts, und auch einen (gescheiterten) Volksentscheid zum Thema. Seit den letzten Wahlen ist die Situation nicht mehr so extrem, GB hat eine konservativ-liberale Koalitionsregierung und Con und LibDem haben zusammen auch die absolute Mehrheit der Wählerstimmen.

  36. #38 76227 (15. Mai 2013 07:31)

    Und wieviel Prozent der Briten sind , im ungünstigen Falle, nicht im Parlament vertreten?

    Wollen wir “Weimar” mit jeder Hasenzüchterpartei im Parlament?
    und # 9 Antonius:
    in der Tat, und heute ist kaum mit Hasenzüchterparteien zu rechnen, aber mit 2,5% oder so käme dann vielleicht eine Schaf- oder Ziegezüchterpartei rein, wenn man versteht, was ich meine.

  37. „Das Wahlrecht in Amerika ist deutlich demokratischer. Jeder Abgeordnete wird direkt gewählt.“

    Ich finde unser Prinzip einer Kombination aus Mehrheits- und Verhältniswahlrecht schon sehr gut. Wenn ein Abgeordneter wirklich seine Wähler überzeugt, kann er ja auch als Direktkandidat trotz eines schlechten Listenplatzes oder theoretisch sogar ganz ohne Partei im Rücken ins Parlament gewählt werden.

    Ein reines Mehrheitswahlrecht wie z.B. in Frankreich finde ich hingegen bedenklich, weil damit die realen Meinungen in der Bevölkerung nicht angemessen im Parlament repräsentiert werden. Außerdem mischen sich die Parteien dann natürlich auch in die Wahl ein bzw. manipulieren diese durch Zuschnitt der Wahlkreise oder Absprachen, wer sich zugunsten von wem zurückzieht usw.

    Die 5 %-Hürde ist schon sinnnvoll, da ansonsten wieder wie in der Weimarer Republik zahllose Parteien im Parlament vertreten sind und die Regierungsbildung fast unmöglich wird.

    Letztlich böte unser Wahlrecht alle Chancen für einen Wechsel, nur werden halt die meisten Wähler weiterhin von den etablierten Parteien und Mainstream-Medien erfolgreich eingelullt…

  38. Es ist schon mehr als seltsam.

    Wenn man sich so die 14% Wähler reinzieht und dazu noch die 60% Nichtwähler, leben wir in keinster Weise in ener Demokratie.

  39. #7 unrein (14. Mai 2013 23:29)

    apropos Nichtwähler, ich predige schon seit Jahren diese durch leere Sitze zu repräsentieren!

    Guter Vorschlag!
    Die meisten Abgeordneten treten sowieso nur als Blockfüller in Erscheinung, wenn sie dann mal anwesend sind.
    Meistens herrscht bei den Sitzungen ohnehin gähnende Leere, so daß eine Reduktion auf 300 Sitze gar nicht auffallen würde.

    Warum wir mit über 600 Sitzen das nach China weltgrößte Parlament haben, läßt sich wohl nur mit der Gier der deutschen Politikerkaste nach lebenslanger Luxus-Versorgung als MdB erklären.

    #35 Code Red (15. Mai 2013 07:18)

    Was ich am meisten fürchte, weitaus mehr als rot-grüne Machtübernahme, ist das teilweise wirklich saublöde Wahlvieh.

    Ich bin da etwas optimistischer.
    In meinem Bekanntenkreis ist die Gründung der AfD sehr positiv begrüßt worden.
    Dazu gehören z.B. auch notorische Nichtwähler und betagte Seniorinnen, die sich plötzlich mit mir über Politik unterhalten.

    Aber auch Linke und Grüne können ab und zu nachdenken.
    Ich verweise sie beim Thema Euro immer an Prof. Sinn auf youtube.
    Sie haben dann manchmal eine ganz neue Weltsicht.

  40. # 23 nicht die mama

    Genau dieser Faktor ist ist größte und unverschämteste Manipualtion, die es gibt.Aber da wird sich nicht dran ändern.Schließlich sägt man ja nicht den Ast ab, auf dem man sitzt.Ich frage mich eh, was dieser Punkt auf der Weltkarte eigenlich über 600 “ Abgeordnete “ und zig “ Länder “ braucht, deren Zahl mittlerweile höher ist als die ehemalige UdSSR Republiken hatte.Aber die Frage ist überflüssig, wenn man den daran hängenden Wasserkopf sieht. Bei dem von anderen schon erwähnten Stimmvieh, welches größtensteils aus den Generationen Blöd und Saublöd besteht,wird sich daran wohl nichts ändern bis zum Untergang.

  41. 14 Prozent nicht im Parlament?

    Das stimmt so nicht!

    Liebe Frau Étienne Noir! Wenn man dann noch die über 30 Prozent Nichtwähler mit einbezieht, dann sind es sind es fast 50 Prozent, die nicht im Parlament vertreten sind.

    Bundestagswahl 2009: Wahlbeteiligung erreicht historischen Tiefstand

    So wenige waren es noch nie: Nur 72,2 Prozent der wahlberechtigten Deutschen haben ihre Stimme zur Bundestagswahl abgegeben – die niedrigste Beteiligung seit Kriegsende. Und das, obwohl Nichtwähler im Vorfeld heftiger denn je umworben wurden. Doch der Wahlkampf schreckte eher ab als zu mobilisieren.

    http://www.welt.de/politik/bundestagswahl/article4648093/Wahlbeteiligung-erreicht-historischen-Tiefstand.html

  42. Das Problem ist doch, dass mindestens 50% derer, die noch Blockparteien wählen, ebenfalls nicht im Bundestag vertreten sind. Sie haben es nur noch nicht gemerkt.

  43. Wen würden Sie bei der Bundestagswahl wählen?
    http://www.antizensur.de/
    AFD (61%, 515 Votes)
    Sonstige (15%, 128 Votes)
    Ich bin Nichtwähler (12%, 106 Votes)
    Linke (7%, 60 Votes)
    SPD (2%, 17 Votes)
    Grüne (1%, 10 Votes)
    CDU (1%, 9 Votes)
    FDP (1%, 4 Votes)
    Total Voters: 849

  44. #2 Tiefseetaucher

    „Die angeblichen 3 % für die AfD halte ich für mehr als unrealistisch. Alle Anzeichen, die ich bisher bewerten kann, deuten in eine ganz andere Richtung. Man kann mit solchen Umfragen herrlich manipulieren, “

    So ist es auch bei Wilders Partei PVV war es so. Mann hatte der Partei nur ein paar Prozent prognostieziert und sie bekamen dann aber einmal sogar um die 20%.

    Viele potentielle AfD Wähler werden sich so mit der vermeintlich verloren geglaubten Stimme an CDU oder FDP halten.

    Da die sonstigen Prognosen nur wenig von der Tatsächlichen Wahlquote abweichen, lässt sich das kaum anders erklären als mit Manipulation.

    Und mir kann keiner erzählen, das so viele Leute sich nicht trauen anzugeben, das sie AfD wählen würden.

  45. Vor ein paar Wochen war bei GMX eine Umfrage:

    „Halten sie die AfD für Wählbar“

    Von ca. 6000 Teilnehmern hatten 80%! für ja gestimmt.

    Bei Hart aber Unfair wurde die veröffentlichung des Ergebnisses während der Sendung verhindert, das 80% nach wie vor die DM wieder haben wollen.

    Hier berichtet einer über enormen Zuspruch auf der STraße beim Unterschriften sammeln.

    Und dann soll die laut Forsa bei 2-3% liegen?

    Wer das glaubt……

    Leider könnte nur ein Inseider den Betrug aufdecken, man könnte aber die allgeimen Umfragen den 2% entgegenstellen und die Forsa Umfragen in Frage stellen!

  46. #32 Waldorf und Statler (15. Mai 2013 06:51)

    Bis September geschieht noch viel.
    erstmal überhaupt Wählen gehen. Ich wähle aber sicherlich nicht “die Linke”n und ähnliche!
    Und wenn ich den Zettel ungültig mache !

    Ungültig machen ist ganz schlecht:

    Eine Stimmenthaltung und die Abgabe einer ungültigen Stimme haben beide den gleichen Einfluss auf das Wahlergebnis – nämlich keinen.

    http://www.wahlrecht.de/lexikon/ungueltig.html

    Wenn man sich so gar nicht mit der Alternative anfreunden kann ist eine Stimme für eine Winzpartei deutlich sinnvoller investiert als die Stimme zu ungültig zu machen oder nicht wählen zu gehen.

    Jede Stimme die die Blockparteien nicht bekommen (sondern Andere) drückt auch deren (der Blockparteien) Prozente nach unten und damit auch die Geldmittel !

  47. Bevor man solche Artikel schreibt, sollte man wissen warum es die 5% Hürde gibt. Sie soll dei Unregierbarkeit eines Landes verhindern und wurde vor allem als Reaktion des Falles der Weimarer Republik erhoben.

  48. #53 K.Huntelaar (15. Mai 2013 16:02)

    Bevor man solche Artikel schreibt, sollte man wissen warum es die 5% Hürde gibt. Sie soll dei Unregierbarkeit eines Landes verhindern und wurde vor allem als Reaktion des Falles der Weimarer Republik erhoben.

    Und dass die Hauptwirkung dieser Regelung heutzutage darin besteht, die Gefahr abzuwenden, dass die etablierten organisierten Volksverräter (vulgo: ‚Altparteien‘) von den reichgefüllten Fresströgen vertrieben werden – läuft das dann unter Kollateralschaden oder Kollateralnutzen?

  49. #54 le waldsterben

    Es liegt nicht daran das Parteien es wegen der 5% Hürde nicht schaffen erfolgreicher bei Wahlen zu sein, es liegt an den Medien an der Öffentlichkeit und an der Partei selber natürlich auch.

  50. #53 K.Huntelaar

    Bevor man solche Artikel schreibt, sollte man wissen warum es die 5% Hürde gibt. Sie soll dei Unregierbarkeit eines Landes verhindern und wurde vor allem als Reaktion des Falles der Weimarer Republik erhoben.

    Dummes Schulgeschwätz.

    Zweck der 5%-Hürde ist, einen echten Regierungswechsel zu verhindern, indem sie Wähler davon abhält, kleine Parteien zu wählen.

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