Widmer-Schlumpf verrät Bankplatz Schweiz

Verräterin Widmer-SchlumpfErst vor kurzem hat PI geschrieben, daß die Schweizer Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf auch den Bankplatz Schweiz verrät und ans Messer der internationalen Steuer-Abzocker liefert. Sie schafft als Einzelperson, mit Verrat gegen die SVP und Blocher ins Amt gekommen und von einer 5%-Partei gestützt, das Bankgeheimnis ab. Einige Schweizer haben widersprochen. So langsam dämmert es aber sogar der schläfrigen Neuen Zürcher Zeitung. In einem bemerkenswerten Kommentar von heute, wirft sie der hinterhältigen Widmer-Schlumpf vor, sie spiele mit gezinkten Karten.

Die NZZ spricht von „Sololauf“, von „eigenmächtigem Vorgehen“und fordert:

Wer weist die eigenmächtige Finanzministerin in die Schranken? Unter Zugzwang steht der Bundesrat. Die Zukunft des Finanzplatzes ist zu wichtig, als dass die Regierung weiterhin tatenlos zusehen könnte, wie Eveline Widmer-Schlumpf Zwietracht sät. Viel zu lange schon ist unklar, wie sich die Schweiz im beinharten Abwehrkampf gegen Brüssel, Washington, Berlin und Paris aufstellen soll. Der Gesamtbundesrat steht in der Pflicht, endlich Klartext zu sprechen. Und vor allem muss er mit einer Stimme sprechen. Die unkollegiale Finanzministerin muss vom Regierungskollegium zur Ordnung gerufen werden. Diese Führungsaufgabe obliegt dem Bundespräsidenten.

Spät, aber immerhin kommen manche darauf, wie die Verräterin EWS die Schweiz kaputtmacht – unter Beifallklatschen vieler linker Wähler und Ignoranten. Tja, wer eine Schlange an seinem Busen nährt, wird von ihr gebissen, liebe Eidgenossen! (Das Foto zeigt Widmer-Schlumpf 2007 bei ihrem Verräter-Eid als Bundesrätin.)