Als wir Kinder waren, haben wir in monokulturellen, gut organisierten und deshalb extrem friedlichen Verhältnissen gelebt. Vielen von uns kommt es daher normal und vernünftig vor, wenn der Staat sein Gewaltmonopol immer weiter ausbauen möchte. Es gab ja während unserer ganzen Leben nur wenige Momente (wenn überhaupt welche), wo wir uns wirklich bedroht fühlten. Die Polizeibeamten griffen zudem immer sofort und korrekt ein, wenn es vereinzelt Gewalt gab. Also warum dann mit der Knarre rumlaufen, gell?

(Von J. Cimrman, Prag)

Durch die unverantwortliche multikulturelle „Bereicherung“ ändert sich die Situation in den europäischen Staaten grundlegend. Denn je näher wir uns die anderen Kulturen anschauen, die massenhaft importiert werden, stellen wir ernüchternd fest, dass ihnen teilweise mehrere Jahrhunderte der nötigen Entwicklung fehlen. Oder sie sind – wie die mohammedanische Kultur – nicht nur rückständig, sondern auch sehr diskriminierend und aggressiv uns gegenüber.

Zudem muss befürchtet werden, dass unsere Heimat nicht nur multikulturell wird, sondern zu einem wirklichen Vielvölkerstaat verkommt, mit allen Animositäten unter den Völkern, die dazu gehören. Noch mehr als uns – Erwachsene im mittleren Alter – trifft die allgegenwärtige, tägliche und brutale Gewalt unsere Kinder, die dieses sozialistische Gesellschaftsexperiment voll ausbaden werden.

Viele „Kulturbereicherer“ laufen quasi automatisch gut bewaffnet und in großen Rudeln herum, denn es gehört so zu ihrer Kultur. Wenn sie auch noch der passenden Religion angehören, liefert diese ihnen die Legitimierung für jede Aggression, die ihnen in den Sinn kommt. Und wie die neuesten Salafistenurteile zeigen, ist der Staat – wohl ideologisch bedingt – nicht in der Lage, die bewaffneten Übeltäter nachhaltig aus dem Verkehr zu ziehen.

Unsere Kinder haben den riesigen Nachteil, dass Gewalt in unserer Kultur keinen Stellenwert mehr hat. Sie werden von uns mit großem Aufwand musikalisch, tänzerisch, sprachlich und technisch erzogen, aber wir vermitteln ihnen nur selten physische und geistige Fertigkeiten, die sie zum Kampf auf der Straße brauchen, wenn sie abends vom Training nach Hause fahren. Wir denken gar nicht ans Kämpfen. Wir hatten das Glück, in hochentwickelten Gesellschaften aufzuwachsen, wo wir nie richtig kämpfen mussten.

Wenn nun „das große Schlachten beginnt“, dürfen unsere Kinder nicht wie Lämmer die Opferrolle übernehmen!

In Tschechien ist es – bedingt durch den Regimewechsel erst vor 20 Jahren – zum Glück so, dass jeder unbescholtene Bürger den Waffenschein machen und verdeckt eine Schusswaffe tragen kann. Es kann dann für einen „Kulturbereicherer“, der einen Fahrgast in der U-Bahn malträtieren will, sehr schnell sehr eng werden – und das ist gut so! Je mehr Waffen normale vernünftige nicht-kriminelle Bürger im Alltag tragen, desto mehr müssen Aggressoren aufpassen, wenn sie ihren Kulturkampf führen wollen.

Wenn unsere Kinder den richtigen Umgang mit Waffen früh lernen und zusätzlich zum Tanzen und Fußball ein paar Jahre zum Kampfunterricht (zum Beispiel KRAV MAGA, das der tschechoslowakische Jude Imi Lichtenfeld begründete) gehen, sind sie für ihre multikulturelle Zukunft gut gewappnet.

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150 KOMMENTARE

  1. Unterstreiche ich zu 100%. Deutsche Kinder müssen heute Kampfsport neben Bildung vermittelt bekommen. Dann wird Deutschland hunderte deutsche Opfer weniger beklagen müssen.

  2. Merkwürdigerweise ist es gerade eine Woche her, dass ich meiner Frau gegenüber angekündigt habe, jetzt dem örtlichen Schützenverein beizutreten und meine Tochter (8) baldmöglichst dazuzuholen, damit sie auch was fürs Leben lernt. Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes.
    Bisher zeige ich ihr nämlich nur die fiesen Schläge, Tritte und Griffe. Aber das wird eines Tages nicht mehr ausreichen.

  3. Sehr,sehr guter Text!!

    Ich bin schon lange für Waffenkunde und Selbstverteidigung als Hauptfach an Schulen mit eigenem Zugang zur Uni so ähnlich wie Sport in den USA.

    Neben diesem us-amerikanischen-tschechischem Modell gibt es da auch noch das israelische!!!

  4. Ich habe 30 Jahre Kampfsporterfahrung(WT, Ninjutsu und Shaolim Si).
    In allen drei Kampfsportarten habe ich es weit gebracht.
    Trotzdem würde ich verlieren.
    Weil ich Mensch bin und an Moral und Ethik glaube.
    Die Gegenseite nicht.
    Ich würde niemals jemanden, der am Boden liegt mit Anlauf ins Gesicht treten.
    Ich würde niemals jemanden, der am Boden liegt auf den Kopf springen.
    Ich würde niemals im Verhältnis 10:1 kämpfen.

    Die Gegenseite kann es.
    Ich nicht.
    Deshalb würde ich verlieren.

  5. Es wäre schon ein großer Schritt wenn jeder Pfefferspray dabei hätte um nicht völlig wehrlos zu sein. Damit hat man auch eine reale Chance mal Zivilcourage zu zeigen und ein Rudel das Gerade jemand ins Koma tritt zu stoppen ohne gleich das nächste Opfer zu werden.

  6. Ich überlege auch immer wieder.Aber ich kann doch nicht mit’m Colt oder so ins Einkaufszentrum.Oder doch?Gibt’s dann eine passende multikulturelle Antwort, und in Zukunft Schießereien statt Messerstechereien?Echt krass, wie die Gewalt und die absurden Antworten der Politiker und Journalunken mittlerweile als Dauergast in meinem Bewußtsein Einzug gehalten haben.Aber klar, Appeasement wäre der direkte Weg ins Verderben.

  7. „Softairschlachten“:

    Machen Spaß und trainieren (ein bisschen) den Umgang mit Waffen, oder gleich ins Schützenheim gehen.

  8. Hätte ich heute Kinder_Innen unter 10 Jahren würde ich als Elter I oder II auf jeden Fall dafür Sorgen das diese gut gewappnet ins Leben gehen. 😉

    Die These: Viele „Kulturbereicherer“ laufen quasi automatisch gut bewaffnet und in großen Rudeln herum, denn es gehört so zu ihrer Kultur. Wenn sie auch noch der passenden Religion angehören, liefert diese ihnen die Legitimierung für jede Aggression, die ihnen in den Sinn kommt.

    Der Beweis: Kriegsschauplatz Deutschland. Heute: Lahr
    Im Umfeld einer Diskothek im Lahrer Industriegebiet wurden gegen 05.50 Uhr drei jüngere Männer von einer Gruppe von 5-7 türkisch sprechenden Männern angesprochen und aufgefordert ihre Handys herauszugeben. In der Folge wurden die Geschädigten von der türkischen Gruppe brutal zusammengeschlagen und einem bereits am Boden Liegenden die Geldbörse geraubt. Die Täter flüchteten unerkannt. Die Geschädigten mussten im Klinikum Lahr ambulant behandelt werden.

    http://www.reconquista-europa.com/showthread.php?111705-Kriegsschauplatz-Deutschland.-Heute-Lahr

  9. Prinzipiell stimmt das schon. Dennoch würde ich es besser finden, wir würden es schaffen in Deutschland wieder zivilisatorische Verhältnisse herzustellen, so das man im Alltag keine Waffe mehr benötigt.

    Es ist noch gar nicht so lange her, da war das in Deutschland so. Gegen die Raufbolde im Stadtviertel da half es schon wenn man ein bissel Boxen lernte, weil Prügeleien damals Mann gegen Mann geführt wurden und zuende waren, wenn der andere am Boden lag.

    Als Übergangslösung gebe ich jedoch dem Autor völlig Recht. Wir Wissenden müssen alles tun, um uns selbst zu schützen. Wenn es uns nicht gelingt, unsere vom Multikulturellen Selbstmordwahn besessenen Mitbürger aufzuwecken, dann müssen wir wenigstens für unsere eigene Sicherheit sorgen. Sollen die zuerst geschlachtet werden, die es verdient haben.

    Langfristig jedoch sollte es das Ziel sein, Deutschland wieder zu einem zivilisierten Land zu machen, in dem Polizei und Justiz wieder auf ausreichende Weise für die Sicherheit des Bürgers sorgen. Das dieses Ziel gegenwärtig noch in weiter Ferne ist, steht ausser Frage. Im Moment stimme ich dem Autor zu. Lernen wir zu kämpfen und uns zu verteidigen, wir werden es bald bitter brauchen.

  10. Je mehr Waffen normale vernünftige nicht-kriminelle Bürger im Alltag tragen, desto mehr müssen Aggressoren aufpassen, wenn sie ihren Kulturkampf führen wollen.

    Dann tragen die Aggressoren eben noch dickere/mehr Waffen.

    Wenn unsere Kinder den richtigen Umgang mit Waffen früh lernen … sind sie für ihre multikulturelle Zukunft gut gewappnet.

    Moment mal! Wir wollen doch eher eine „multikulturelle Zukunft“ möglichst verhindern bzw. eindämmen.

    Was helfen meinen Kindern im Jahre 2050 irgendwelche Waffen, wenn die gesamte Gesellschaft zerfallen ist und das Leben nicht mehr lebenswert?

  11. Das Problem ist, dass vielen autochthonen Kindern und Jugendlichen von besonders ‚progressiven‘ Eltern der natürliche Selbstbehauptungswillen aberzogen und ein gegenderter, ausschließlich auf Ausgleich bedachter und toleranzbesoffener Nachwuchs heranwuchs – siehe z.B. München mit dem „Flöten gegen Rechts“™ und ähnliche völlig gefahrlose Aktionen. Über kurz oder lang werden die leider feststellen, dass man den Migranten aus dem islamischen (Un-)Kulturkreis weder mit einen Stuhlkreis, noch mit Gesprächsrunden oder den Namen tanzend beikommt. Die Blutspur wird daher leider lang werden und für die Verweichlichten der Gesellschaft wird es ein böses Aufwachen geben.

  12. Jedes Land ist so frei, wie sein Waffengesetz. Warum versuchen insbesondere die linken und grünen Gutmenschen das Waffengesetz immer weiter zu verschärfen?
    Jeder bedauerliche Amoklauf dient dazu, den legalen Waffenbesitz immer weiter einzuschränken. Es ist auch vollkommen ausreichend, wenn Verbrecher Waffen haben, denn diese werden sich kaum an irgendwelche Gesetze halten. Mir kommt da gerade so ein komischer Gedanke…War es nicht schon immer so, dass jeder Diktator sein Volk entwaffnet hat?

  13. Sohnemann kann mit der 12er -Flinte, dem .357er Revolver und der Pistole
    9 x19 Umgehen.

  14. Wenn nun „das große Schlachten beginnt“, dürfen unsere Kinder nicht wie Lämmer die Opferrolle übernehmen!

    Leider werden sie wie Lämmer vor Raubtiere sein. Hier trifft das 21.Jhdt auf das Steinzeitalter. Man sollte seinem Nachwuchs auch etwas vom Junglegesetz beibringen, um umberlebensfähig zu sein.
    Ich habe schon mal gesagt, diese ganze Islamisierung ist auch möglicherweise gewollt – die Waffenlobby würde als erste davon profitieren. Mögliche Unterstützer (durch Spenden an die Parteien des linken Spektrums) könnten auch China oder Russland sein, womöglich auch mafiose Organisationen. Die europäische Gesallschaft ist der chinesischen Regierung (und den islamischen Staaten) wie einen Dorn im Auge, mit all unser freies Denken, Selbstebstimmung, usw. Internet-Zensur funktioniert nicht, man versucht also die Quelle direkt zu vernichten. Zu viel Denken ist gefährlich in der Zukunft, wo die totale Kontrolle womöglich eingeführt wird. Nur wer genug Geld haben wird, kann entkommen. Leben wie in unserer Zeit, wie wir aufgewachsen sind, wird wahscheinlich ein Luxus sein

  15. OT: ACHTUNG! Um 22:10 kommt auf Sat1 der Beitrag zu der Prügelattacke in Fürth

  16. Viele Leute verstehen nicht, warum es in den USA das Grundrecht gibt, eine Waffe tragen zu dürfen: es hat etwas mit der Idee des Bürgers als Souverän der Demokratie zu tun. Und der Souverän soll im äußersten Notfall auch die Möglichkeit haben, die Regierung zu stürzen, falls diese ihm nicht mehr dient. Der mündige Bürger soll sich also nicht nur selbst verteidigen sollen, sondern auch in der Lage sein, gegen eine demokratiefeindliche Regierung vorgehen zu können…

    Gegenbeispiel: im zaristischen Russland war es auch für jeden erlaubt, eine Schusswaffe zu besitzen. Dies erlaubte den Bolschewisten, sich mit Waffen einzudecken und dien Regierung zu stürzen. Nach der Machtübernahme der Bolschewisten wurde die Bevölkerung entwaffnet und das Waffengesetz geändert: nur noch Mitglieder der bolschewistischen Partei durften Waffen besitzen.

    Das zeigt doch, was wirklich hinter dem strikten Verbot, sich zu bewaffnen, stecken kann. Man soll sich eben NICHT wehren dürfen.

    Das von der Boulevardpresse verbreitete Bild, in den USA könnte sich jeder Psycho eine Schusswaffe kaufen und mal eben Amok laufen, stimmt auch nicht: die allerwenigsten Schußwaffen-Straftaten in den USA werden mit legal besessenen Waffen begangen.
    Dort gibt es einen Background-Check, bevor man irgendetwas bekommt. Laut FBI-Statistik werden nur 5% aller Straftaten mit Schusswaffenbeteiligung mit legal registrierten Schusswaffen gegangen – und diese sind dann auch noch oft gestohlen.

    Das Einzige, was einem Hoffnung gibt, ist, dass Gesellschaft ein dynamischer Prozess ist. Sie verändern sich fortwährend. Toitoitoi.

    Und zum Glück habe ich selbst einen „Migrationshintergrund“. Nein, ich bin, wie 3 Viertel aller Migranten, kein Moslem, beziehe keine Sozialleistungen und habe in meiner Familie keinen einzigen Integrationsverweigerer, das ist eine rein muslimische Sache. Aber wer genug Slawen als Freunde hat, dem, ähm, stehen Welten offen, die dem gesetzestreuen Biodeutschen verborgen bleiben… 😉

  17. Die nächste Bereicherungswelle rollt gerade an …

    Melde gerade Focus Online (19:30):

    Mit Geld und Aufenthaltspapieren
    Italien schickt Flüchtlinge weiter nach DeutschlandEuropäische Vereinbarungen verbieten es den südeuropäischen Ländern, Flüchtlinge zur Weiterreise auf dem Kontinent zu animieren. Italien soll nun aber gestrandete Afrikaner mit Geld und Papieren ausgestattet und sie nach Deutschland geschickt haben.

  18. #14 PeterSchniedpiekel (28. Mai 2013 22:01)
    OT: ACHTUNG! Um 22:10 kommt auf Sat1 der Beitrag zu der Prügelattacke in Fürth

    Danke ❗ Hatte heute schon PI darüber informiert.

  19. #5 Cardiff

    Ich würde niemals im Verhältnis 10:1 kämpfen. Die Gegenseite kann es. Ich nicht. Deshalb würde ich verlieren.

    Es geht hier nicht um den fairen Kampf, sondern um Selbstschutz. Und die US-Kung-Fu-Helden wie David Carradine oder Steven Seagal würden da auch nicht weiterhelfen. Das einzige Mittel der Wahl in solchen Fällen ist eine großkalibrige Kurzwaffe mit möglichst großem Magazin und ausreichend Übung…
    Wenn die ersten zwei, drei völlig überraschend auf dem Boden liegen, gibt der Rest Fersengeld.

  20. #16 media-watch

    Italien soll nun aber gestrandete Afrikaner mit Geld und Papieren ausgestattet und sie nach Deutschland geschickt haben.

    Kam sogar vorhin in der AK1! Der Innensenator von HH was not amused… Man deutete sogar ein nur kurzes Gastspiel in Hamburg an. Allerdings meldete sich sofort wieder ein guter Mensch der Diakonie zu Wort…

  21. Die Polizeibeamten griffen zudem immer sofort und korrekt ein, wenn es vereinzelt Gewalt gab.

    Ääähm..das möchte ich gerne überhört haben.

    Ich habe (vor 20 Jahren in Deutschland zuletzt gewohnt zu haben) die Polizei in Erinnerung als brutale Schläger die sich ’niemals Korrekt verhielten.

    zumindest dann nicht wenn der Bürger es wagte ‚ein klitzekleines bisschen nicht gesellschaftfähig gekleidet zu sein.

    lange Haare
    (noch schlimmer wenn man Lederjacke und
    T-shirt einer Metalband trägt)
    waren für mich nun wirklich kein Grund behandelt zu werden alsob man der letzte Dreck wäre.

  22. #12 Peter…

    …und man darf sich auf mohammedanischen Besuch zuhause freuen, dem der mohammedanische Anwalt nach Akteneinsicht die Adresse gesteckt hat.

    Da muss man auch einmal den Spieß umdrehen und dem Mohammedaner und dem Anwalt ganz nebenbei stecken, dass man weiß, wo sein Haus wohnt. Das ist die einzige Sprache, die solche Typen verstehen.

  23. Zu Fürth: Der Junge hat jetzt noch blaue Flecken am Jochbein. So viel zu „relativ leichte Schläge“.

  24. Hallo zusammen!

    Ich bin Deutscher. lebe und arbeite aber 2 einigen Jahren in der Schweiz.
    Ich muss sagen, hier geht man echt viel unverkrampfter mit dem Thema Waffen um, als in Deutschland. Schießsport und Militär haben eine tief verwurzelte Tradition hier im Volk. Und das finde ich gut.
    Seit 2 Jahren trainiere ich hier intensiv Krav Maga. Das kann ich auch jedem empfehlen.
    Hart und kompromißlos, mit Krafttraining, Konditionstraining, jeder Menge Kampftechniken, Sparring und vielem anderen. Hinzu kommt die tolle Kameradschaft im Dojo.

    Wie man reagieren würde in einer tatsächlichen Bedrohungssituation, lässt sich nur schwer voraussagen, denn wie #5 Cardiff schon schrieb, es mangelt unsereinem wahrscheinlich an der erforderlichen Kaltschnäuzigkeit, einem anderen voll in die Fr**** zu hauen oder auf ihn einzutreten, wenn er schon am Boden liegt.
    Dennoch erhöht sich mit Kampfsporterfahrung zumindest die Wahrscheinlichkeit, aus einer Konfrontation lebend heraus zu kommen.
    Demnächst werde ich auch Schießtraining nehmen, u.a. auch Combat und Softair. Das ist hier nämlich salonfähig.
    In Deutschland wird man von Politik und Medien zum Warmduscher und Duckmäuser erzogen, der dieser brachialen Macho-Kultur einer bestimmten Zuwanderersorte nichts entgegen zu setzen hat.
    Darum sollte jeder sehen, dass er den A**** hochkriegt und gut trainiert ist.
    Mir gefällt das tschechische Modell mit dem Waffentragen gut. Eine einzige Waffe in der Hand des verantwortungsvollen Bürgers kann Dutzende von Leben retten.
    Aber das wollen unsere verweichlichten Gutmenschen ja nicht hören.

  25. Die größte Frechheit bei der neuen Asylschmarotzerwelle sind ja ihre Plakate. Jetzt bezeichnen sie ihren Bürgerkrieg in Lybien als „NATO War“ weil unsere „Eliten“ so blöde waren und sich da eingemischt haben. Erst schreien sie die NATO um Hilfe an und unser GutmenschenTV zeigt uns Bilder von flennenden Moslembälgern um unser Mitleid zu wecken, dann mischen wir uns in Sachen ein die uns nichts angehen und dann ist es plötzlich „unser“ Krieg und wir sollen Schuldgefühle dafür empfinden das Moslems sich überall gegenseitig umbringen wenn sie nicht gerade „Ungläubige“ dafür zur Verfügung haben und sollen dieses Schmarotzerpack auch noch aufnehmen.

    Exakt das gleiche würde geschehen wenn wir uns in Syrien einmischen wie es einige Gutmenschen so gerne hätten.

  26. Ein Gang durch Prag oder auch Breslau oder Budapest unterscheidet sich so erfrischend von Marseille, Basel, Köln oder Charleroi, das werden einst die Rückzugsräume sein, aus denen sich die Erneuerung Europas entwickeln wird.

    Wir in Bananenrepublik Buntland haben die Bundeswehr kastriert, den Polizisten das Weihnachtsgeld gestrichen und das Land mit gewaltfreien Stuhlkreisen übersät.

    Mit einer gewissen Vorfreude erwartet man den Tag, an welchem unsere Schwulen, Lesben und Feministinnen zum Endkampf gegen die muslimischen Machos antreten

    Michael Klonovsky

  27. 2020 – Reconquista-Bataillon Volker Beck mit extra harten Wattebäuschen verliert den Endkampf um Köln

    2021 – Köln ist homosexuellenfrei

    2022 – Kölner Dom wird Moschee

  28. Der Beitrag von

    #5 Cardiff

    ist einer der wenigen Qualifizierten von den bisherigen.

    Ich kann sehr gut mit Schusswaffen umgehen und dennoch ist es eine ganz andere Situation, wenn der „Ernstfall“ eintritt und der Adrenalinspiegel sprunghaft hoch schnellt, der Puls zu rasen beginnt und die Hände zittrig werden …(was aber dann richtig faszinierend ist, wie der Mensch in einen fast kühlen Jagdmodus umschalten kann, wenn der erste Stressanfluss überwunden ist …)

    Ebenso durfte ich schon den einen oder anderen gestandenen Kampfsportler Prügel von Straßenjungs einstecken sehn.

    Fazit: Die Realität ist immer anders als jedes Training. Was aber hilft ist, wenn andere zu Hilfe kommen – und dann bitte nicht einer alleine, obwohl das besser als nichts ist, sondern möglichst viele.

    Unsere Unsolidarität und unsere Feigheit eröffnen diesen Banden erst den Raum.

  29. Gestern gab es auf Galileo einen Bericht über eine Mädchen-Kadettenanstalt in Moskau:

    Dort lernen die Mädchen neben Physik und Mathematik den Umgang mit der Kalaschnikov und der Panzerfaust.

    Bei wählen Lea Sophie und Anne-Katrin Mathe und Physik ab und machen lieber irgendwas mit Öko und Frieden oder so.

    Russland dürfte es auch in 200 Jahren noch geben, Doitschelan hingegen…

  30. Dieses ganze verweichlichte lieb und nett und alles gewaltfrei mit unbewaffneter Bevölkerung, milder Polizei, laxem Strafrecht und Kuscheljustiz funktioniert selbst in einer zivilisierten Gesellschaft schon nicht richtig gut und hat in den letzten Jahrzehnten immer wieder deutschen Intensivstraftäter hervorgebracht, die es einfach schamlos ausgenutzt haben. Lässt man dann noch in großer Zahl Menschen einwandern die uns schonmal pauschal als minderwertige Opfergesellschaft betrachten, und entsprechend sich alles nehmen was sie bekommen können, so kann das nur in den Abgrund führen.

  31. Hier die eklatantesten Aussagen dieses Dipl.-Psych. aus der Videoanalyse des Fürther Videos:

    – „Der [Ältere] bleibt da stehen weil er auch Teil der Inszenierung ist“
    – „Der Ältere […] bleibt aber in der Situation weil er möchte als Gewinner [dastehen]…“
    – „Er sorgt auch nicht dafür, dass die Situation deeskaliert“
    – „Beide haben Selbstwertprobleme“ (!)

    Er betrachtet BEIDE als therapiebedürftig!

    – „Weil er [der Ältere] auch immer wieder einlädt mit Sprüchen wie ‚war’s das jetzt'“
    – „Er gibt ihm keine Rückmeldung, dass sich der Jüngere einfühlen könnte und durch Mitgefühl gesteuert wird. Da würde der vielleicht aufhören. Es gibt sozusagen keine klaren Stoppsignale für aggressives Verhalten. Weil der einfach so tut, als hätte es ihm gar nicht weg getan.“

    Was hätte der Junge denn machen sollen? Sich wie ein Hund unterwürfig zu Boden werfen? Das wäre für diesen Moslemschläger doch eine ganz bequeme Zutrittshöhe.

    Und das Beste zum Schluss:
    – „Gut und Böse sehe ich nicht. (!) Ich sehe zwei Opfer.“

    Da fehlen mir die Wort!

  32. #5 Cardiff

    Als Kind hat mir mein Vater neben physischem Kampfsport beigebracht, in gewissen Momenten gegenüber gewissen „Menschen“, ich würde eher sagen Unmenschen, so ziemlich alle Skrupel vorrübergehend abzulegen, bis die Angelegenheit „geklärt“ ist.

  33. Dieser kleiner Prügelknabe aus dem Facebook-Video ist also aus Fürth (bei Nürnberg)? Armes Franken! Hatte das in Köln oder Bonn vermutet.

    Fürth scheint auch schon fast untergegangen zu sein:

    15% Ausländeranteil + 40% Migrationshintergrund = 55%

    Die Zahl der Schulanfänger mit Migrationshintergrund hat in der Stadt Fürth zu Beginn des laufenden Schuljahres 37,5 Prozent betragen – das sind 21,7 Prozent mehr als in Gesamtbayern. Tendenz steigend. Besonders deutlich wird diese Entwicklung am Beispiel der Mittelschule Kiderlinstraße. Dort liegt der Anteil an Migrantenkindern bei rund 60 Prozent. Innerhalb eines Jahres erhöhte sich die Anzahl an Mädchen und Jungen, die gar kein Deutsch sprechen, nochmals deutlich

  34. Bunt statt braun:

    http://www.derwesten.de/staedte/muelheim/37-jaehriger-wird-auf-offener-strasse-in-muelheim-erstochen-id8003890.html?ciuac=true

    Um 14.45 Uhr am Dienstagnachmittag ging bei der Polizei Essen/Mülheim ein Notruf ein: Auf dem Rühlweg, zwischen Eppinghofer Bruch und Heißen, sei es zur gewaltsamen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern aus Marokko gekommen. „Als die Polizei wenig später eintraf, lag ein Mann mit Stichverletzungen auf der Straße“, berichtet Polizei-Sprecher Ulrich Faßbender.

  35. Das mag im ersten Moment ziemlich unsinnig klingen aber in diesem Fall muss ich zustimmen. Ich meine Waffen bzw. Pistolen sind ein wenig übertrieben, aber sich wehren können, sollte bald jeder. Wenn er keins dieser Opfer werden möchte.

  36. #1 unverified__5m69km02 (28. Mai 2013 21:33)

    Vorbild Amerika — Waffenbesitz schafft Sicherheit.

    http://www.nra.org/

    ________________________________________

    Achso, deshalb ist die USA auch das sicherste Land der Welt. Gut zu wissen.

  37. #31 EasyChris (28. Mai 2013 22:41)

    Dieses ganze verweichlichte lieb und nett und alles gewaltfrei mit unbewaffneter Bevölkerung, milder Polizei, laxem Strafrecht und Kuscheljustiz funktioniert selbst in einer zivilisierten Gesellschaft schon nicht richtig gut

    ,

    Als letzte Woche ein britischer Soldat (gehören immer noch zu den besten Soldaten der Welt) auf offener Straße von Aiman Mazyeks GlaubensbrüderInnen geschächtet wurde, kamen zuerst unbewaffnete Bobbys und erst nach 20 Minuten bewaffnete Polizei!

    Wann wird Hochverrätertin Claudia Fatima Roth die komplette Entwaffnung deutscher Polizisten fordern?

    Claudia Fatima Roth soll übrigens Gerüchten zufolge bewaffnet sein!

  38. Im Zoo befinden sich, abgetrennt voneinander Grasfresser und Fleischfresser.
    Und um alle herum ein großer Gartenzaun.
    Wenn nun die Fleischfresser auf die Grasfresser losgelassen werden, sollte man doch zuerst die Tierliebhaber in den Arsch treten, die aus lauter Tierfreiheitsliebe die Käfige aufgemacht haben.
    Den selben doofen Freiheitswahn haben unsere Polyticker.
    Alles bunt durcheinander, tolerant, multianimalisch, friedlich und harmonisch.
    Wenn dann der Rothirsch dem Löwen einen vor den Koffer tritt, soll dieser dann geschlachtet werden, weil er aus der Art fällt?
    Nur uns mutet man so einen furchtbaren Mist zu.

  39. Unter normalen Umständen soll man für weniger Waffen plädieren, denn mehr Waffen bedeuten nicht unbedingt mehr Sicherheit, sondern eher umgekehrt (siehe USA).

    Wir leben jedoch nicht unter normalen Umständen, sondern kehren ins Mittelalter zurück, als man seine befestigte Siedlung nur bewaffnet verlassen konnte.

    Es bleibt nichts anders, als sich zu bewaffnen, obwohl es keine fröhliche Welt sein wird.

  40. #47 lorbas (28. Mai 2013 22:50)

    Oje, so habe ich es noch gar nicht gesehen!

    Eigentlich müsste der nächste Wahlslogan von Bündnis90/KinderschänderInnen

    „Mehr braun wagen!“

    lauten! 🙂

  41. ich selber mache seit über 20 jahren boxen, karate und wing chun. nachdem ich ende der 80er schon bemerkt habe was sich in unserem land anbahnt wurde mir klar, dass man was machen muss.
    dabei hab ich immer pfeffernebelspray und nen teleskopschlagstock.
    meine beiden söhne hab ich sofort ab ihren 8ten lebensjahr mit zum kampfsport genommen.
    hab denen auch beiden ne dose pefferspray geschenkt.
    dem großen hat beides (kampfsport und spray) schon 2 mal geholfen gegen mehrere angreifer nach nem discobesuch.
    ohne hätte ich ihn sicher schon im krankenhaus besuchen können bzw es wäre schlimmeres passiert.
    der jüngere hat damit auch schon gleich bei leichten angriffen auf dem schulhof klar gemacht, dass er kein opfer is.

  42. Also Kampfsportler haben schon eine Chance, obwohl man natürlich bei Türken mit enormer Brutalität rechnen muß. Aber ich habe mal eine Meldung über eine junge Frau gelesen, die von Dreien (aber wohl Deutschen, das weiß ich nicht) vergewaltigt zu werden drohte. Aber sie konnte Karate und hat sie abgewehrt und mindestens einem das Nasenbein gebrochen. Außerdem müßten die Türken, dann mit Gegenwehr rechnen. Da sie nicht brutaler werden können als jetzt müßten sie also größere Rudel bilden oder vorsichtiger werden.

  43. @#12 PeterSchniedpiekel

    Pfefferspray als Erstschlagwaffe, wenn dann noch was kommt mit dem Teleskop-Schlagstock bearbeiten

    Eine trügerische Sicherheit, in die Sie sich da begeben. Gilt übrigens auch für alle, die allen Ernstes unbewaffneten Kampfsport als probates Mittel zur Selbstverteidigung ansehen.

    Folgendes:

    Das Messer, welches unsere Talente ja am liebsten einsetzen und praktisch immer mit sich führen, ist im Nahkampf die gefährlichste Angriffswaffe der Welt. Sie ist sogar erheblich gefährlicher als eine Schußwaffe. Ist ein Angreifer auf weniger als 2m an einen herangekommen, ist eine sichere Abwehr eines Messerangriffs praktisch nicht mehr möglich. Das ist im Straßenkampf praktisch immer der Fall. Oft ist auf Videos auch zu sehen, wie dem eigentlichen Angriff diveres Vorgeplänkel vorausgeht (Drohgebärden, Stoßen und Schieben, etc.) währenddessen der Angegriffene es duldet, daß der Angreifer immer wieder auf Armlänge herankommt.

    Es wurde schon oft getestet, das Ergebnis war immer das Gleiche – auch jahrelang Kampfsporterfahrene haben gegen einen beherzten Messerangriff praktisch keine Abwehrchance. Ebenso verhält es sich mit dem Schlagstock. Die Chance, einen tief hineintauchenden Angreifer, der seinen Kopf schützt, mit dem einen Schlag den man hat, so wirkungsvoll zu treffen, daß dieser kampfunfähig ist, ist sehr gering. Escrimadores wissen das. Ursprünglich war der Escrima-Stock ein Kurzschwert. Dieses IST gegen ein Messer wirksam, der Holzstock, der zu Trainingszwecken dient, ist es NICHT.

    Gegen ein Messer gibt es genau zwei wirklich wirksame (bewaffnete) Abwehrmethoden. Die eine ist relativ sicher und strafbar. Die andere ist unsicherer aber straffrei.

    Die erste heißt: Distanz und eine geeignete Distanzwaffe. Distanzwaffen sind hier natürlich Schußwaffen mit mannstoppender Munition aber auch eine lange Klinge, also ein Schwert von mindestens 70cm Länge. Beide Waffen können einen Angreifer sofort wirkungsvoll stoppen, BEVOR er in Stich- oder Schnittreichweite ist. Dummerweise darf man weder mit Knarre noch Katana herumlaufen.

    Die zweite heißt: Abschreckung. Zur wirksamen Abschreckung gehört zunächst einmal ein eigenes Messer. Der Angreifer kann mich dann mit seinem Messer immer noch töten oder schwer verletzen (ein Messer ist eine lausige Abwehrwaffe), aber er weiß, daß er selbst getötet oder schwer verletzt wird. Es gibt den schönen Satz; „Bei einem Messerkampf landet der Verlierer auf dem Friedhof, der Gewinner auf der Intensivstation.“ Selten steckte mehr Wahrehit in einem Satz. Diese Abschreckung kann mein Leben retten. Nicht immer, aber sicher recht oft. Allerdings muß man die Einstellung haben „wenn mich einer mit dem Messer angreift, dann nehme ich den Hurensohn wenigstens mit ins Grab“, sonst kann man das Ganze natürlich vergessen.

    Die wirksame Abschreckung „eigenes Messer“ kann man jetzt noch sehr wirkungsvoll mit nichttödlichen Distanzwaffen kombinieren, wie Pfefferspray und Schlagstock. Dann zeigt man seinem Gegenüber sehr deutlich „ich bin das falsche Opfer“, und im Falle eines dennoch erfolgenden Angriffs ist die Chance sehr hoch, tatsächlich die Oberhand zu behalten.

    Allerdings sollte jedem klar sein: Wer Waffen zeigt eskaliert die Situation. „Only draw a gun when you want to shot“ gilt hier auch für Messer, Schlagstock und Pfefferspray. Nur ziehen, wenn man auch WIRKLICH bereit ist, sie zu nutzen. Eine halbherzige Verteidigung endet mit der eigenen Waffe in der Hand eines nun noch aggressiveren Angreifers.

    Meine persönliche Standardbewaffnung sind zwei „Blackfield Undercover“ Necknives

    http://www.swords-and-more.com/shop1/blackfield/black-field-undercover-p-5948.html

    innen am Gürtel getragen. Diese sind so optimal, weil ich

    a) sie immer tragen kann. Das ist das wichtigste, wenn man über Bewaffnung nachdenkt. Sie muß einfach und bequem zu tragen sein, dass man sie immer mitführt. Eine dicke .45er hilft mir nicht, wenn ich sie meistens zu Hause lasse, weil sie so schwer ist.

    b)sie links und rechts mit dem kleinen Finger im äußeren Griffloch (siehe Bild) ziehen kann, und der Zeigefinger praktisch automatisch das klingenseitige Griffloch findet. Damit kann mir das Meser praktisch nicht mehr entwunden werden, bzw. ich kann es im Kampf nicht mehr verlieren.

    c)ich mit den Fingern im Griffloch die Hände öffnen kann, ohne das Messer zu verlieren. Dadurch kann ich im Kampf noch greifen (was sehr wichtig ist) oder auch zusätzliche Waffen, wie Schlagstock und Pfefferspray handhaben.

    d)ich sie auch ziehen und dann sehr gut nichttödlich einsetzen kann (als Kubotan gegen Kopf und Gelenke). Damit ist ihr Einsatz auch gegen unbewaffnete Angreifer gerechtfertigt.

    Wie gesagt, die „Undercovers“ sind meine Standardbewaffnung, die sind immer dabei. Ich merke sie schon gar nicht am Gürtel. Wenn ich nachts in Berlin mit öffentlichen Verkehrsmittel unterwegs bin, kommen noch Ihre Lieblingsbegleiter, Schlagtstock und Pfefferspray dazu. Dann bin ich schon ein sehr unangenehmer Gegner, auch für eine Gruppe. Nah ran kann sich keiner trauen, wegen der Messer, und auf der Halbdistanz gibt es Haue und Pipi in den Augen.

    Vielleicht bringen sie diese Ausführungen ja dazu, Ihre Waffenwahl noch einmal zu überdenken. Könnte mal ihr Leben retten.

  44. Leider hilft weder Krav Maga, noch sonst etwas in der Art, gegen eine Überzahl an Gegnern. Sagt dir jeder gute Kampfsportler.

    Das ist doch das eigentliche Problem: die „anderen“ sind immer in Gruppen, telefonieren nötigenfalls innerhalb Minuten zig Leute dazu und halten vor allem fest gegen „uns“ zusammen.

    Die Deutschen dagegen helfen einem anderen Deutschen in der Regel nicht, auch wenn der schon am Bogen liegt. Mal eben schnell 10 oder mehr Freunde telefonisch zu Hilfe holen geht ebenfalls nicht mangels sozialen Kontakten. Kämpfen, Stolz usw? Fehlanzeige im humanistischen Denken. Die Polizei? Ein Witz, wer sich noch darauf verlässt.

    Siehe hier bei Pi: zigtausende Besucher, aber wir bringen keine 20 Mann zusammen, wenns sein muss. Da liegt das Problem.

  45. Aus der Geschichte weiss die Politik, daß Menschen die Waffen tragen auch eine Revolution erleichtert wird. Man schaue sich den arabischen Frühling an, in dem die Revolutionäre alle unter Waffen standen. Eine unbewaffnete Bevölkerung ist leichter zu kontrollieren.

  46. #53 mijo (28. Mai 2013 23:15)

    Siehe hier bei Pi: zigtausende Besucher, aber wir bringen keine 20 Mann zusammen, wenns sein muss. Da liegt das Problem./blockquote>

    Unterschätzen Sie die Wirkung von PI nicht, auch die spitze Federtastatur ist eine Waffe, denn nicht ohne Grund bekommen die linksgrünen KinderschänderInnen Schnappatmung, wenn sie PI hören!

    Denn wir transportieren einen neuen Zeitgeist, der das linksgrüne Dressurmonopol bedroht, der die Lügen offenbart, auf dem diese BananInnenrepublik momentan steht!

    In Leipzig prügelten sich auch keine Montagsdemonstranten mit Gysis Volkspolizei, dennoch war Gysis „DDR“ nach ein paar Wochen Geschichte!

    „Wo Unrecht zu Recht wird, wird PIderstand zur Pflicht!“

    Voltaire

  47. #53 mijo (28. Mai 2013 23:15)

    Siehe hier bei Pi: zigtausende Besucher, aber wir bringen keine 20 Mann zusammen, wenns sein muss. Da liegt das Problem.

    Unterschätzen Sie die Wirkung von PI nicht, auch die spitze Federtastatur ist eine Waffe, denn nicht ohne Grund bekommen die linksgrünen KinderschänderInnen Schnappatmung, wenn sie PI hören!

    Denn wir transportieren einen neuen Zeitgeist, der das linksgrüne Dressurmonopol bedroht, der die Lügen offenbart, auf dem diese BananInnenrepublik momentan steht!

    In Leipzig prügelten sich auch keine Montagsdemonstranten mit Gysis Volkspolizei, dennoch war Gysis “DDR” nach ein paar Wochen Geschichte!

    “Wo Unrecht zu Recht wird, wird PIderstand zur Pflicht!”

    Voltaire

  48. Und das Beste zum Schluss:- “Gut und Böse sehe ich nicht. (!) Ich sehe zwei Opfer.”

    Und was willst du ihm vorwerfen? Der Mann „arbeitet“ als Psychologe, nicht als Kampfpilot. Von ihm sogar selbst und ohne Nachhaken zugegebene Sehstörungen sind daher kein Grund, an seiner Kompetenz oder Integrität zweifeln.

  49. #mijo
    auf mich sind mitte der 90er schon mal 10 „kulturbereicherer“ gegangen.
    hab es gut überstanden. wenn man den ersten erstmal gut „legt“ (hand,nase oder arm brechen) rennen die anderen oft weg.
    problem ist, dass viele noch nie in so einer situation waren.
    viele haben sich noch ne geprügelt in ihrem leben…warum auch im normalfall.
    ich kann wie geschrieben jedenfalls kampfsport, pfeerspray usw nur jedem nahelegen.
    und mit offen augen durch die gegend laufen und auf alles gefasst sein.

  50. Ob man einen Teleskopschlagstock mit sich führt, muss jeder selbst entscheiden. Es handelt sich dabei um eine Ordnungswidrigkeit, steht also in etwa auf einer Stufe mit Fahrradfahren ohne Licht. Lieber ordnungswidrig oder lieber tot?

  51. Dem Artikel kann ich nicht wirklich zustimmen.

    Dieses Land bräuchte gar keine lockereren Waffengesetze sondern schlichtweg Staatsorgane, die die Sicherheit ihrer Bürger auch möglichst konsequent durchsetzen.

  52. #53 mijo (28. Mai 2013 23:15)

    Das ist wohl das Hauptproblem – das Identitätsproblem der Deutschen, aber auch der anderen Europäer.

    Jeder normale Mensch wird sagen:
    „Schlimm, diese selbstzerstörerische Geisteskrankheit!“, und das völllig zu Recht!

  53. Ach ja, noch zu der eigentlchen Frage „Wie gut schießt schon Ihr Kind?“:

    Meine Kinder sind noch im besten Kindergartenalter, und natürlich haben sie noch nie nur ansatzweise eine richtige Schußwaffe benutzt, aber sie haben schon jetzt vermittelt bekommen, daß der Schießsport eine recht feine Sache ist, und viel Spaß machen kann,

    Wenn das nicht politisch inkorrekt und gegen den Mainstream wäre, dann müsste ich mir selbst vorwerfen, in der Erziehung meiner Kinder zu versagen 🙂

  54. Anstatt mich über den Artikel aufzuregen, zitiere ich lieber den ersten Kommentar:

    #1 unverified__5m69km02 (28. Mai 2013 21:33)

    Vorbild Amerika — Waffenbesitz schafft Sicherheit.

    http://www.nra.org/

    Mehr muss man eigentlich nicht sagen 😀

  55. Zuerst kommt das Mentale, im Kopf sitzt der grösste Hemmschuh für effektive und kompromisslose Selbstverteidigung.

    Der Rest der Selbstverteidigung sind Kulturtechniken wie Werkzeuggebrauch und relativ leicht lernbar.

    Wie ich unser Politpack dafür hasse, einen ganzen Kontinent bewusst zur potentiellen Bürgerkriegszone zu machen….

  56. #64 wieauchimmer (28. Mai 2013 23:43)

    Das ist vermutlich ein grundsätzlicher Denkfehler, das der Staat es richtet. Es gibt Phasen in denen das so sein mag, aber das geht nicht auf Dauer gut. Alexis de Toqueville hat schon direkt nach der französischen Revolution prognostiziert, das die Demokratien zum schlimmsten Totalitarismus führen könnten der denkbar ist. Eine faszinierende Vorhersage für die damalige Zeit. Aber er konnte eben die Vermassung des Menschen in der Demokratie mit dem Leben im Feudalismus vergleichen. Auf seiner Amerikareise zur Untersuchung der Demokratie in Amerika stellt er eine enorme Gleichschaltung der Menschen fest. Und er gab den Rat, dass die Bürger möglichst unabhängig blieben. Also möglichst Eigenverwaltung usw. bilden, wie es in den USA ja heute noch besteht. Die Staaten haben eigene Gesetze und der Sheriff kam einem in Polizei-Filmen immer wie aus dem wilden Westen vor. Und zur Eigenständigkeit gehört auch das Tragen von Waffen. Kann ich mir bei uns zwar nicht vorstellen und ich weiß auch nicht ob Toqueville das für nötig hielt, aber der Staat richtet es ja anscheinend nicht zuverlässig. Also auf den Staat sollte man nicht mehr so viel geben. Der existiert ohnehin bald nur noch als Diktatur oder überhaupt nicht mehr. Und dann muß sich eh was neues bilden.

  57. @#53 Kulturalist

    Danke für den Hinweis mit den Messern, ich werde mir die zulegen. Meine bisherige Überlegung war immer gewesen, einen Angreifer blitzschnell und überraschend mit Pfefferspray einzunebeln und somit dem Angriff erstmal den Schwung zu nehmen. Dann brennen dem Angreifer erstmal Mund, Augen, Nase, Hals etc. und ich kann mir nicht vorstellen, dass er in diesem Zustand noch einen gezielten Stich gegen mich ausführen kann. Vorher breche ich ihm mit dem Schlagstock sämtliche Gräten wenn er auch nur in meine Richtung zuckt. Wenn ich hingegen zunächst mit dem Messer drohe, dann ist das Überraschungsmoment weg und der Angreifer könnte sich herausgefordert fühlen. Klar kann man ihn dann immer noch einsprühen und mit dem Schlagstock bearbeiten, aber das sind dann schon drei Waffen, die ich gleichzeitig handhaben muss. Dass man eine Waffe nur ziehen sollte wenn man auch bereit ist sie einzusetzen, versteht sich von selbst. Ich würde natürlich nie vorher mit dem Schlagstock vor seiner Nase rumwedeln, damit er sich noch überlegen kann, wie er ihn mir am besten wegnehmen kann. Bevor er den Schlagstock sieht spürt er ihn zunächst.

  58. Programmhinweis

    Heute bei Phoenix (22.15 Uhr) wird ein weiterer Versuch unternommen, islamischen Terror zu verharmlosen:

    Angst vor Einzeltätern – Wie sicher sind wir noch?

    Pinar Atalay diskutiert in der PHOENIX Runde u. a. mit

    – Prof. Crister Garrett (Politologe, Universität Leipzig)
    – Guido Steinberg (Stiftung Wissenschaft und Politik) und
    – Bärbel Bongartz (Kriminologin).

    Zwei Extremisten ermorden in London einen Soldaten auf offener Straße. Ein Geschwisterpaar verübt einen Bombenanschlag beim Boston-Marathon und tötet drei Menschen. Ein Einzelner lässt in Oslo eine Bombe hochgehen, läuft danach Amok und tötet 77 Menschen.

    Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 riefen die USA den „Krieg gegen den Terror“ aus. Im Visier damals: organisierte Terrorgruppen wie Al Kaida. Heute scheint der Terror eine neue Qualität bekommen zu haben. Hinter den jüngsten Anschlägen stecken immer öfter Einzeltäter oder kleine Terrorzellen. Diese Täter sind meist in dem Land aufgewachsen, in dem sie ihre Anschläge verüben. Sie haben sie alleine und im Stillen geplant. Ihnen auf die Schliche zu kommen, ist oft nur sehr schwer möglich. Sicherheitsbehörden stehen vor kaum zu bewältigende Aufgaben.

    Welche Mittel bleiben, um Anschläge zu vereiteln? Wie kann ein Überwachungsstaat vermieden werden? Was bedeuten die Anschläge für das Vertrauen innerhalb einer Gesellschaft?

    http://www.phoenix.de/content/phoenix/die_sendungen/diskussionen/angst_vor_einzeltaetern_wie_sicher_sind_wir_noch_/695861?datum=2013-05-29

  59. @#71 PeterSchniedpiekel

    Danke für Ihre Antwort. Eine Sache haben Sie, glaube ich, falsch verstanden. Natürlich drohe ich nie mit dem Messer. Ich entgegne lediglich der Drohung durch ein anderes Messer. Die beste Chance, einen Messerangriff zu überleben ist, nicht angegegriffen zu werden. Die beste Möglichkeit, nicht angegriffen zu werden ist, dem Angreifer zu zeigen, daß dies für ihn lebensgefährlich ist. Also, ein Messer zeigen nur, wenn man selbst ein Messer sieht.

    Gegen einen (scheinbar) unbewaffneten Angreifer ziehe ich auch ein Messer, aber versteckt (geht sehr gut mit den Undercovers, da ist der Name Programm). Da gebe ich den taktischen Vorteil des Überraschungsmomentes nicht her. Ich würde sogar soweit gehen zu sagen, daß ein unbewaffneter Angreifer, der sich nicht bewußt ist, daß ich bereits ein Messer in der Hand halte, praktisch keine Chance gegen mich hat.

    Im Grunde ist Ihre Taktik, erst Pfefferspray, dann Schlagstock völlig richtig. Das wichtigste, um nicht verletzt zu werden, ist Distanz zum Angreifer. Diese gibt mir kein Messer, sondern nur Distanzwaffen. Leider gibt es in Deutschland legal eben nur „weiche“ unsichere Distanzwaffen, wie z.B. Pfefferspray. Diese können einen Angriff beenden, müssen dies aber nicht. Und genau da liegt das Problem. Sie brauchen ein potentiell tödliche Waffe als letzte Fallback-Lösung. Entweder als Abschreckung oder eben als tatsächliche letzte Option. Was glauben Sie, was ein wütender Angreifer mit Ihnen macht, der Sie trotz Pfeffersprays zu fassen kriegt? Der Schlagstock ist am Mann fast wirkungslos und dann haben Sie gar nichts mehr.

    Um es mal ganz klar zu sagen: Ein Messer ist eine derart wirksame und tödliche Waffe und sie ist auch noch legal. Jeder der ernsthaft bereit ist, sich gegen einen Angreifer zu wehren, und nicht bloß zu hoffen, die Kopftritte zu überleben, wäre wirklich dumm kein Messer zu führen. Nur mit Pfefferspray unterwegs zu sein, wäre wie Autofahren ohne sich anzuschnallen, und zu hoffen der Airbag würde reichen. Man nutzt seinen wirksamsten Selbstschutz nicht.

    Wären Schußwaffen in Deutschland legal, ich würde sofort eine führen. Aber ich hätte trotzdem immer noch ein Backup-Knife dabei. Ich denke, diese Aussage macht deutlich, wie hoch ich die Wirksamkeit von Messern einschätze.

    Machen Sie sich klar. Führen Sie ein Messer, kann Ihnen kein Angreifer (außer er hat eine Schußwaffe, aber dann ist das ganze sowieso Makulatur) ernste Verletzungen zufügen, ohne selbst dafür mit dem Leben zu bezahlen. Dieses Wissen alleine reicht mir, um morgens vor dem Außerhausgehen einmal links und einmal rechts am Gürtel brav mein Klack-Klack zu machen.

  60. Seinen Kindern nicht das Schießen beizubringen ist geradezu eine Vernachlässigung der elterlichen Pflichten.

    Dass es zu Bürgerkrieg, oder noch wahrscheinlicher, zu einer Jahrzehnte-, wenn nicht Jahrhundertelangen Phase ethnischer Spannungen, und kleiner immer wieder aufflammender gewalttätiger Konflikte kommen wird, das ist sicher.

    Dass die gegnerische Seite nicht nur aggressiver, skrupelloser, physisch stärker und besser organsisert ist, sondern jetzt schon exzellent bewaffnet ist (auch mit Schußwaffen, seid Euch dessen bewusst!), das ist auch sicher.

    Es bleibt also euren Kindern nichts anderes übrig, als mit den Waffen besser umgehen zu können, als der Gegner, wenn sie eine Chance in dieser Zukunft haben wollen…

  61. Wir brauchen unbedingt 5-jährige wie in den VSA, die ihre kleinen Geschwister erschießen.

    Und wir brauchen unbedingt eine 5-stellige Schußwaffenopferzahl, wie in den freien Vereinigten Staaten.

    Wir brauchen ja unbedingt Schußwaffen, damit wir im vielfach beschworenen innereuropäischen Bürgerkrieg bestehen können.

    Wir brauchen mehr falsifizierte Argumente der US-Waffenlobby, um auch hier neue Waffenabsatzmärkte erschließen zu können.

    Jeder Geistesgestörte sollte auch hier das recht haben, mit halbautomatischen Langlaufwaffen Massaker anrichten zu können.

    Das Leben in Deutschland ist ja so schwer ohne Schußwaffen.

    Amerika ist ja so frei.

  62. Wir haben uns vor einiger Zeit schon erkundigt. Bei uns ist es so weit, dass nur noch Bogenschießen für die Jugend angeboten wird.

  63. #76 fragenueberfragen

    Wohnst du auf dem Land oder in der Stadt?

    Ich frage deswegen, weil ich früher genauso gedacht habe wie du. Seitdem ich in der Stadt wohne, denke ich darüber anders. Man kann sich hier nicht mehr sicher fühlen. Es passiert viel und es sind gruselige Gestalten in großer Anzahl unterwegs.

  64. #78 Al-Harbi

    In der Stadt. 300.000 Einwohner

    Willst du jene „gruseligen“ Gestalten nun über den Haufen ballern?

    Wir wärs mit Pfefferspray?

    In den VSA hat man es mit einer exorbitanten Zahl von Mordopfern durch Schusswaffen zu tun, Grund sind die zahlreichen Schusswaffen.

    Wer den Zusammenhang nicht erkennt, ist m.E. geistesgestört.

    Aber gut, man kann glücklich sein, nicht in einem Land zu Leben, in dem dieses Waffennarrentum Vorherrschaft hat.

    Oder willst du, „das Volk“, Angela Merkel demnächst mit Waffengewalt putschen, wenn sie deiner Meinung nach das Volk hintergeht?

    Das 2nd amendment der VSA ist ein Relikt vergangener Tage, aktuell bringt es nur Unheil über die Gesellschaft der VSA.

  65. #76 fragenueberfragen (29. Mai 2013 01:42

    Schon mal darüber nachgedacht, dass diese Nachrichten aus einem ganz bestimmten Grund zu uns herüberschwappen?
    Würde über jede Vergewaltigung in den USA berichtet werden, Sie würden wohl glauben, die Amerikaner wären ein Volk von Vergewaltigern…

    Dass ein Kind schießen lernt, heisst nch lange nicht dass es eine Waffe tragen muss. Es heisst noch nicht einmal, dass sich eine Waffe im Haus befinden muss. Ja, es muss noch nicht einmal mit scharfen Waffen schießen lernen!

    Bei den kriegerischen Vorzeichen die sich in Europa abzeichnen, wird es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit in Zukunft ein Vorteil sein, mit einer Schußwaffe umgehen zu können. Wenn Sie ihren Kindern diesen Vorteil nicht verschaffen wollen, dann bleibt das Ihnen überlassen, ich hoffe nur, dass Sie es nicht bereuen werden…

  66. Selbstverteidigung!?

    Als Achtjähriger begann ich von meinem Stiefvater, der aktiver Boxtrainer war, das Boxhandwerk zu erlernen.
    Er begleitete mich durch meine Kindheit, Jugend und mein frühes erwachsenen Dasein. Nicht nur mit Rat, sondern auch mit massiver Tat diesbezüglich. Versagen meinerseits war nicht zuläßig und wurde… äh „getadelt“… und von ihm dann sozusagen „ausgebügelt“. Gewissermaßen durchlebte ich einen Drill zum Recht des Stärkeren. Der rein sportliche Aspekt, war höchstens an zweiter Stelle in der Prioritätenskala. Es ging um Selbstverteidigung!
    Ergebnis: Ich war auf der Straße kein Opfer, ganz im Gegenteil… doch zu welchem Preis?

    Nun lernte ich in renommierten Boxclubs technisch versiertere als mich kennen, die jedoch im Selbstverteidigungsfall kläglich versagten.
    Woran lag es? Mein Stiefvater gab an: „Denen fehlt das Herz“ Herz? Er meinte damit wohl die notwendige Brutalität.

    Genau hier liegt der Hase im Pfeffer.
    Ein Mensch kann die perfektesten Techniken erlernen und sie werden ihn nicht schützen. Zumindest wenn ihm das „Herz“ fehlt. Herz nun einimpfen und seinen Charakter verändern? Naa?

    Somit ist Kampfkunst und auch Kampfsport sicherlich nicht jedermans Allheilmittel. Viele wiegen sich in falscher Sicherheit, bis es mal ernst wird. Aus meiner Sicht der falsche Tip zum sichereren Leben.

    Was also dann?

    Auf den Staat als Schützer vertrauen?
    Nein, dieser regelt im Normalfall nur die Folgen. Wissen wir hier ja alle. Daher sind Notwehr und Nothilfe unser Grundrecht.

    Sicherlich habe ich viel darüber nachgedacht und ich komme immer wieder nur zum selben Ergebnis.

    Um effektiv notwehr- und nothilfefähig zu sein, für jedes menschliche Individuum passend, liegt der alleinige Schlüssel in Bewaffnung.
    Solange es Strolche gibt, gibt es aus meiner Sicht keine Alternative. Doch genau daran werden wir durch Gesetzesverschärfungen gehindert.

    Hier muß korrigiert werden!

    Als Nachsatz:
    Anfang der 70er Jahre wurde die Waffenbesitzkarte eingeführt. Zuvor durfte jeder Volljährige sich eine scharfe Schußwaffe legal kaufen. Was ist denn damals so schlimmes mit diesen legalen Waffen passiert, sodaß man das Gesetz ändern mußte?

  67. #80 blumentopferde

    http://www.crickett.com/crickett_rifles.php

    Sowas dann? In rosa für´s Mädel.

    Was für kriegerische Vorzeichen denn bitte?

    Also werden wir uns in Europa demnächst beschiessen, die Kinder die dann keine Schusswaffenausbildung haben geraten dann also ins Hintertreff, gegenüber der feindlichen Schusswaffendominanz.

    Geht´s noch?

  68. #83 fragenueberfragen (29. Mai 2013 02:11)

    Eine Luftdruckgewehr würde es auch tun, aber wenn Ihnen rosa lieber ist, wieso nicht?

    Sehen Sie doch mal aktuell nach Stockholm, oder blicken Sie ein paar Monate zurück nach England Frankreich. Wenn ein wütender Mob, der Häuser und Autos anzündet, kein kriegerisches Vorzeichen ist, was dann?!

    Sehen Sie aktuell nach London und Paris, oder ein paar Monate zurück nach Toulouse und Frankfurt. Wenn soldaten, die auf offener Straße angegriffen und ermordet werden kein kriegerisches Vorzeichen ist, was dann?

    Sehen Sie nach London, Madrid und den kürzlich vereitelten Anschlägen der sog. Sauerlandzelle. Wenn Terroranschläge, die das Ziel haben möglichst viele Zivilisten zu töten, kein kriegerisches Vorzeichen sind, was dann?

    Wie sehr kann man eigentlich die Realität ausblenden?

  69. #83 fragenueberfragen (29. Mai 2013 02:11)

    Nachsatz:

    Und ja, es wird mit einiger Wahrscheinlichkeit geschossen werden, das ist so üblich bei kriegerischen Konflikten. Ihre Kinder, so Sie welche haben werden, werden zu diesem Zeitpunkt erwachsen sein. Und ja, dann wird es ein massiver Nachteil sein, nicht schießen zu können….

  70. #84 blumentopferde

    Wie sehr kann man sich seine eigene Realität zusammenspinnen?

    In den Pariser Vororten ist das Problem hausgemacht, man pfercht einfach genügend Fremde in einem Vorort zusammen, und?

    Man hat ein Problem.

    Sicher ist das ein Problem, genauso wie die vereinzelten Terrorakte, versucht wie vollendet.

    Daraus einen innereropäischen Bürgerkrieg zu spinnen, in dem sich Kinder schon früh an der Waffe zu üben hätten, ist m. E. geistesgestört.

    Nicht so viel Angst haben, an Angst scheitert jedermann. Durchatmen.

    Waffen sind die Lösung, na klar.

    Wir sollten unsere Kinder schon früh an der Waffe üben, damit sie den bösen ***Gelöscht!*** rechtzeitig ins Jenseits befördern.

    Ist es das? Himmel.

    .
    ***Moderiert! Bitte eine andere Wortwahl, vielen Dank! Mod.***

  71. #79 fragenueberfragen

    In den VSA hat man es mit einer exorbitanten Zahl von Mordopfern durch Schusswaffen zu tun, Grund sind die zahlreichen Schusswaffen.

    Mit Verlaub, das ist Blödsinn: In den USA sind, übrigens wie in Deutschland, legale Waffen nur zu einem verschwindend geringen Teil an Verbrechen beteiligt. Und seltsamerweise sind in jenen US-Kommunen Straftaten am geringsten, in denen die Pflicht zum Waffenbesitz für unbescholtene Bürger gilt. Ein Volk zu entwaffnen heißt, es wehrlos zu machen.

  72. #87 HKS

    Das sind diese 1:1 übernommenen NRA-Argumente.

    Ist aber Blödsinn, in den VSA verrecken jährlich mehr Menschen an Schusswaffen, als in manch einem Krieg.

    Deshalb ist es hier anders, deshalb ist es hier besser. Wie fast im Rest von Europa.

    Was in den VSA an Waffengwalt geschieht ist unfassbar. Diese desaströsen Zustände haben wir hier nicht. Und werden sie auch nicht wieder haben.

  73. #84 blumentopferde (29. Mai 2013 02:25)

    Wie sehr kann man eigentlich die Realität ausblenden?

    Ist wohl einer von denen, die bewaffnete Deutsche dann zu fürchten haben. 🙂

  74. #81 Der Christ
    Da ist viel Wahres dran! Die allermeisten anständigen Menschen – vor allem die dressierten Deutschen – haben eine außergewöhnlich hohe oder gar unüberwindliche Hemmschwelle für die Anwendung von Gewalt zur Gefahrenabwehr. Soll heißen, lieber lässt man sich ins Krankenhaus oder gar ins Jenseits befördern. Ich kann mir daher durchaus vorstellen, dass der gute Kommentator fragenueberfragen ein solcher Kandidat ist. Zumindest kann man aufgrund seiner bisherigen Argumentation darauf schließen. Vielleicht versetzt sich er sich einfach mal in die Lage eines am Boden liegenden ‚Opfas‘, dem ein Bereicherer mit beiden Füßen einfach mal so auf den Kopf springt…

  75. #83 fragenueberfragen 2:11

    kriegerische Vorzeichen?Sehe ich schon.Was war Jugoslawien nicht für ein beliebtes Urlaubsland, Gastfreundschaft, Folklore, alles bestens.Ging dann ganz schnell.Mitten in Europa, hat man geklagt.Trotzdem hat man sich bekriegt.Wenn jetzt (demnächst in diesem Kino, wenn man den Mahnern wie W.Hankel u.a. Glauben schenken darf) die Wirtschaft in die Knie geht) und dann die ja bereits jetzt arg mangelhafte Willkommenskultur der Deutschen bzw. aller autochthonen (siehe London, wo sich ein chauvinistischer Engländer in islamfeindlicher Absicht zuerst vor ein Auto geworfen hat und dann auch noch selbst enthauptet hat) mangels Geld und rückläufiger Erfüllung multikultureller Forderungen noch schlechter werden wird dann will ich mir ein Szenario lieber nicht weiter ausmalen.Endzeitstimmung mit von bewaffneten Trupps bevölkerten Straßen? In Afrika, wo es Staaten gibt, in denen fast nichts mehr geht blüht jahrzehntelang als einziges der Bürgerkrieg.Bei dem Elan, den Linksgrün bei der Abwicklung Deutschlands an den Tag legt wäre das denkbar.

  76. #90 HKS

    ***Gelöscht!***

    Und manche Kommentare werden hier einfach wegzensiert.

    Freiheit?

    Your comment is awaiting moderation.

    Ja, klar.

    .
    ***Moderiert! Bitte solche Kommentare eindeutig als Ironie kennzeichnen, vielen Dank! Mod.***

  77. #87 fragenueberfragen (29. Mai 2013 02:43)

    Was in den VSA an Waffengwalt geschieht ist unfassbar. Diese desaströsen Zustände haben wir hier nicht. Und werden sie auch nicht wieder haben.

    Wir haben bereits desaströse Zustände. (Noch) Nicht in Form von Waffengewalt, aber in Form von Gewalt.

    Zufällig ausgewählte Menschen, die auf der Straße totgeprügelt werden. Ganz normal, gab es immer, ein Vergangenheitsverklärer, wer etwas anderes behauptet, nicht wahr?

    Bomben, die in U-Bahn-Stationen gezündet werden. Ganz normal, gab es immer, kein Grund zur Sorge, ein Paranoider, wer was anderes behauptet, nicht wahr?

    In Osteuropäischen EU-Staaten bekommen Sie Schußwaffen so leicht wie bei uns ein Päckchen Zigaretten, in den ehemaligen Kriegsgebieten am Balkan kriegen Sie sogar noch viel mehr als das. In Libyen, Mali und Syrien sind Tonnen von Waffen und Kriegsgerät an Unbekannt verteilt worden. Nur eine Frage der Zeit bis diese auf die europäischen Schwarzmärkte durchsickern. Unzählige dieser Waffen kursieren schon illegal in Europa, und es sind keine „Durchschnittsbürger“ die diese Waffen besitzen. In den Vororten Frankreichs gibt es bereits schwer bewaffnete paramilitärische Truppen, die ganze Stadtteile kontrollieren.

    Zu glauben Europa wäre sicher und waffenfrei ist unter diesen Umständen einfach nur naiv. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die gegenwärtig explodierende Gewalt in Europa in Waffengewalt umschlägt. So wie auch in Libyen, Ägypten, Tunesien und Syrien aus Protesten ganz schnell ein bewaffneter Konflikt entstand, so schnell kann es auch in Europa gehen.

    Man kann sich darauf vorbereiten, man kann sich bewusst nicht darauf vorbereiten, aber einfach so zu tun, als wäre da nichts im Busch, das ist schlichtweg Realitätsverweigerung!

  78. #87 fragenueberfragen

    Was in den VSA an Waffengwalt geschieht ist unfassbar. Diese desaströsen Zustände haben wir hier nicht. Und werden sie auch nicht wieder haben.

    Ich habe erstens mit der NRA nichts zu tun, zweitens kenn ich die noch nicht einmal. Trotzdem werden dort wie hier die meisten Verbrechen mit illegalen Waffen gemacht. Dabei müssen die gesetzestreuen deutschen Waffenbesitzer auch verdachtsunabhängige Kontrollen in den eigenen vier Wänden hinnehmen. Das lichtscheue Gesindel und die ‚Fachkräfte’™ nahöstlicher Provenienz brauchen solches nicht zu fürchten. Unser feiner Staat tut sich sogar sehr schwer damit, bei beiden vorgenannten Gruppen Telefon- und Wohnungsüberwachung durchzuführen.

  79. #92 fragen…

    Weil wenn so Jugendtrupps einen des Nachts auflauern, könnten wir einfach einen Colt ziehen und deren Treiben Einhalt gebieten.

    Sie kommen von einem Extrem ins andere!
    Nur soviel dazu: Hätte der bedauernswerte Daniel Sievert in Kirchweyhe einen Colt gehabt, würde er heute noch leben und die türkische Gang würde sich das nächste Mal überlegen, ob sie wieder einen ‚blonden Hans‘ angreift. Haben Sie das wenigsten verstanden?

  80. #90 HKS (29. Mai 2013 02:56)

    #81 Der Christ
    … Vielleicht versetzt sich er sich einfach mal in die Lage eines am Boden liegenden ‘Opfas’, dem ein Bereicherer mit beiden Füßen einfach mal so auf den Kopf springt…

    Dann ist es aus. Jener lernt nichts mehr dazu.
    Sobald die Bewußtlosigkeit eintritt, gibt es keine abwehrende Muskelkontraktion. Man wird durch verhältnismäßig leichte Gewalt zerstört. Tote kennen dies…..

    HKS: Es ist schwierig Nichtopfern bis Dato die Realität näher zu bringen. Toten Opfern noch viel weniger….

    Wie nur raus aus diesem Kreis?

  81. Hätte ich Kinder, hätte ich mir schon längst – auch illegal – eine Waffe besorgt und den Kurzen nach dem Laufen auch das Schießen beigebracht.

    Klingt militant? Na und! Für die Sicherheit meiner Kinder würde ich in den Knast gehen.

  82. #97 zuhause (29. Mai 2013 03:48)

    Hätte ich Kinder, hätte ich mir schon längst – auch illegal – eine Waffe besorgt und den Kurzen nach dem Laufen auch das Schießen beigebracht.

    Klingt militant? Na und! Für die Sicherheit meiner Kinder würde ich in den Knast gehen.

    Ist Ihr Tip ernstlich selbst kriminell zu werden?
    Wesentlich produktiver fände ich, und ich glaube Sie zu verstehen, den legalen Weg zu offerieren.
    Noch sollte er möglich sein….

    Darüber gilt es nachzudenken….

  83. #95 HKS

    Ja, und bei der türkischen Gang hätte auch jeder einen Colt.

    Wäre sicher toll ausgegangen.

    Und deshalb gibt es das bei uns nicht und wird es auch nicht geben.

    Auch wenn das 0,1% fordern. Zu amerikanischen Verhältnissen werden wir uns im schönen Deutschland nicht zurückentwickeln.

    Und zu Daniel S. und Jonny K:

    Unser Strafrecht ist in diesen Fällen ganz klar zu lasch. Da bedarf es harter Präzedenz-Strafen, die eine klare Signalwirkung mit sich führen.

    Aber das hat nichts zu tun mit irgendwelchen Moscheebauprojekten, diese Jungs sind kein Stück religiös, sondern einfach nur verzogen und kriminell.

  84. #99 fragenueberfragen (29. Mai 2013 03:53)

    Sind Sie oder Ihnen Nahestehende schon einmal Opfer von Gewalt geworden?

  85. @ all

    In Deutschland werden mehrere Millionen illegale Waffen vermutet. Nicht genannt wird vom Staatsschutz aus gutem Grung, wer diese Millionen illegalen Waffen vermutlich besitzt.
    Nach fast jeder Schiesserei auf offener Straße kommt Tage später, ganz versteckt, eine kurze Notitz, daß der Schütze ein sogenannter Migrant war. Der illegale Waffenbesitz wird nicht mal am Rande bemerkt.

  86. #99 fragen…
    Bei den jungen Türk-Kriminellen hat keiner einen Colt, höchstens ein Messer. Wie eine Notwehr mit eigener Schusswaffe wirkt, hat man ja bei dem norddeutschen alten Herrn gesehen, der die 16-jährige ‚Einbruchsfachkraft‘ dauerhaft außer Gefecht gesetzt hat. Und die beiden Komplizen haben die Beine in die Hand genommen.
    Zu Ihrer Einlassung…

    Und deshalb gibt es das bei uns nicht und wird es auch nicht geben.

    Da halte ich (fast) jede Wette dagegen. Es muss nur noch viel schlimmer kommen – und das wird es. Die personell kastrierte Polizei wird gar nicht schnell genug die Flächenbrände löschen können, wie neue entstehen. Denn was wir in F, GB und jetzt in S erlebt haben, ist leider erst der Anfang.

  87. Wir brauchen dringend sowas wie den zweiten Zusatzartikel zur Verfassung der USA. Nur, wer soll sowas beschließen? Unsere Politiker bestimmt nicht.

  88. #101 zuhause (29. Mai 2013 04:07)

    @ all

    In Deutschland werden mehrere Millionen illegale Waffen vermutet. Nicht genannt wird vom Staatsschutz aus gutem Grung, wer diese Millionen illegalen Waffen vermutlich besitzt.
    Nach fast jeder Schiesserei auf offener Straße kommt Tage später, ganz versteckt, eine kurze Notitz, daß der Schütze ein sogenannter Migrant war. Der illegale Waffenbesitz wird nicht mal am Rande bemerkt.

    Aha…

    Was oder wem nutzt hier also der/das Verbot von Legalwaffen? In diesem Fall ist die Erwähnung des Migranten völlig unnötig. Interessant ist lediglich: Es geschieht durch illigale Waffen….

    ..selbstredend…

  89. Wer früh den verantwortungsvollen Umgang mit einer Waffe gelernt hat, wird eher keinen Unfug mit ihr machen!

  90. #103 felixhenn (29. Mai 2013 04:14)

    Wir brauchen dringend sowas wie den zweiten Zusatzartikel zur Verfassung der USA. Nur, wer soll sowas beschließen? Unsere Politiker bestimmt nicht.

    Niemals! Wir haben die besten Politiker, die man sich für Geld kaufen kann… und die haben anderes im Sinn.
    Im Sinn? Naja… wirtschaftliche Interessen lenken die doch wohl nicht… 😉

  91. Why is it that none of the disturbed and evil men, who steal guns, then go and kill movie-goers and children in school, has ever been identified as a conservative NRA member?

    Fort Hood: Registered Democrat ~ Muslim.

    Columbine: Too young to vote; both families were registered Democrats and progressive liberals.

    Virginia Tech: Wrote hate mail to President Bush and to his staff. Registered Democrat.

    Colorado Theater: Registered Democrat; staff worker on the Obama campaign; Occupy Wall Street participant; progressive liberal.

    Connecticut School Shooter: Registered Democrat; hated Christians.

    Common thread is that all of these shooters were progressive liberal Democrats.

    INTERESTING, isn’t it?

    Maybe Democrats shouldn’t have guns!

  92. #104 Der Christ (29. Mai 2013 04:15)

    In diesem Fall ist die Erwähnung des Migranten völlig unnötig.

    Sehe ich anders.
    Die Fälle, in denen eine legal erworbene Schußwaffe vom rechtmäßigen Besitzer zur Verübung einer Straftat benutzt wird, sind statistisch nicht oder kaum abzubilden.
    Die Fälle, in denen eine illegal erworbene Waffe von einem „Nicht“Migranten benutzt wird, beschränken sich meist auf bewaffnete Raubüberfälle (Banken, Juweliere).
    An den fast schon regelmäßigen Schießereien auf offener Straße hingegen sind fast ausschließlich Migranten und – hin und wieder, aber eher selten – Polizisten beteiligt.
    Die Erwähnung des „Migranten“ im Zusammenhang mit Schußwaffengebrauch ist daher völlig legitim.

  93. Nein zur Zivilistenbewaffnung! Nicht wir müssen uns an die latent gewaltbereiten Invasoren aus dem Morgenland anpassen, sondern sie an unsere Gesellschaft. Niemand zwingt sie hierher zu kommen.
    Polizei und Justiz sind in der Pflicht sicherzustellen, daß bei uns nicht Menschen mit Klappmesser und Knarre frei herumglaufen. Oder sie machen sich durch Versagen mitschuldig an den zunehmenden Willkürverbrechen an deutschen Bürgern.

  94. #3 Starost (28. Mai 2013 21:37)

    Merkwürdigerweise ist es gerade eine Woche her, dass ich meiner Frau gegenüber angekündigt habe, jetzt dem örtlichen Schützenverein beizutreten und meine Tochter (8) baldmöglichst dazuzuholen, damit sie auch was fürs Leben lernt. Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes.
    Bisher zeige ich ihr nämlich nur die fiesen Schläge, Tritte und Griffe. Aber das wird eines Tages nicht mehr ausreichen.
    ************************************************
    meine Tochter macht seit einigen Monaten Kick-Boxen.
    Ich überlege jetzt auch ernsthaft, einem Pistolen Schießsport Verein beizutreten, evtl- auch den Jagdschein zu machen.

  95. #108 coolkeeper
    Sie hätten Recht, wenn die Realität nicht eine ganz andere wäre, welche der Autor beschreibt. Wenn sich die Staatsgewalt gegen das eigene Volk richtet und auf dem Standpunkt steht, dieses sei selbst Schuld an der gegen es verübten Gewalt, weil sie nicht wie vor 500 Jahren leben möchten und barbarischen Kulten nicht den notwendige „Respekt“ erweisen, bzw. hinter der ganzen Sache die Errichtung einer Diktatur der „Neuen Weltordnung“ steht, dann haben sie nur die Wahl der Unterwerfung (das ist die Übersetzung für „Islam“) oder Widerstand und im Falle eines Angriffs auf Familienangehörige müssen sie in der Lage sein, diese zu verteidigen. Oder wollen Sie filmen, wie man Ihre Töchter vergewaltigt, ihren Vater schächtet, um der vielleicht irgendwann eintreffenden Polizei mit Migrationshintergrund das Video vorzuspielen?
    Zum Glück haben wir diesen Zustand noch nicht, aber unsere „Eliten“ arbeiten daran.
    Friedfische können im Aquarium nur so lange überleben, bis man Raubfische hineingesetzt hat. Das erleben wir gerade.

  96. in Hamburg haben türkische Verbrecher 24 Schüsse mit illegealen Waffen in einer Bar abgefeuert, zum Teil direkt auf Menschen( nicht getroffen).
    Ergebnis: keine Anklage wegen Mordversuch, nur versuchte Körperverletzung.

  97. Es ist übrigens LEGAL sich , auch mit einer illaglen Schußwaffe, gegen Messerstecher zu verteidigen.
    Nach Möglichkeit sollte man aber nicht am Tatort verharren, sondern sich lieber still und heimlich verdrücken und die Waffe in einem möglichst tiefen, schlammigen Gewässer entsorgen. Falls man doch von der Polizei festgenommen wird am besten gar nichts sagen und einen Anwalt hinzuziehen.

  98. in der DDR gab es die GST, Gesellschaft für Sport und Technik, da haben auch die lieben Kleinen schon das Schiessen geübt.

  99. Alles gut und schön, aber was machen die armen Säue, die mit dem falschen Reflex geboren wurden?

    Bekanntlich gibt es drei Streßreaktionen: Angriff, Flucht und Erstarren. Mit den ersten beiden kann man überleben, mit dem dritten nicht.

    Ich habe selbst mit Kampfsport noch kein Mittel dagegen gefunden, daß ich in Streßsituationen keinen Muskel mehr bewegen KANN.
    Da hilft nur Solidarität anderer, aber woher die nehmen, als Deutscher?

  100. Ich finde es schlimm, daß es schon so weit ist, daß wir uns so massiv gegen die „Bereicherer“ schützen müssen. Aber die Regelung der Tschechei (wußte ich gar nicht!) ist absolut sinnvoll: je mehr legale Waffen in den Händen ehrlicher Bürger, desto besser für die Sicherheit im Lande. Die USA beweisen es!

  101. Anmerkung zu:
    #101 HKS (29. Mai 2013 04:10)
    #99 fragen…
    Bei den jungen Türk-Kriminellen hat keiner einen Colt, höchstens ein Messer. Wie eine Notwehr mit eigener Schusswaffe wirkt, hat man ja bei dem norddeutschen alten Herrn gesehen, der die 16-jährige ‘Einbruchsfachkraft’ dauerhaft außer Gefecht gesetzt hat. Und die beiden Komplizen haben die Beine in die Hand genommen.
    Zu Ihrer Einlassung…

    Und deshalb gibt es das bei uns nicht und wird es auch nicht geben.

    Da halte ich (fast) jede Wette dagegen. Es muss nur noch viel schlimmer kommen – und das wird es. Die personell kastrierte Polizei wird gar nicht schnell genug die Flächenbrände löschen können, wie neue entstehen. Denn was wir in F, GB und jetzt in S erlebt haben, ist leider erst der Anfang.
    xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

    Das Problem wird zunehmend sein, daß die Polizisten selbst Ausländer (wenngleich mit BRD-Paß) sein werden und mit absoluter Sicherheit immer in erster Linie für IHRE Landsleute eintreten werden sowie für jene Politikerkaste, die sie zu sog. „Beamten“ gemacht hat. Da gucken wir Normalbürger in die „Röhre“ und haben von der Polizei gar nichts, aber auch rein gar nichts zu erwarten (also nichts Positives im Kampf gegen die kriminellen Ausländer).

  102. NRA Mitglied kann man auch in .de werden 🙂
    Und GRA Mitglied auch….

  103. #86 fragenueberfragen (29. Mai 2013 02:35)

    Wie sehr kann man sich seine eigene Realität zusammenspinnen?

    In den Pariser Vororten ist das Problem hausgemacht, man pfercht einfach genügend Fremde in einem Vorort zusammen, und?

    Mit Verlaub, das ist ein ziemlicher Bullshit.

    Was führt denn die Fremden nach Frankreich?
    Wer redet diesen Menschen denn ein, daß sie sich keineswegs an die Regeln, Sitten und Gesetze des Gastgeberlandes zu halten haben?

    Wie ist das eigentlich mit dieser sagenumwobenen orientalischen Gastfreundschaft? Wenn das Gastgeber seiner Ansicht nach nicht gastfreundlich genug ist, darf der Gast sich dann mit Gewalt und/oder List alles nehmen was ihm beliebt?

  104. @#12 PeterSchniedpiekel
    @#53 Kulturalist
    Super Darstellung im Kampf Mann gegen Mann.Nur das diese Agressoren immer im Rudel auftreten haben Sie nicht bedacht.Egal welche Waffe Sie dabei einsetzen,Sie werden verlieren.Vielleicht mit der Erkenntnis wenigsten einen „mitgenommen“ zu haben.

  105. Warum sollten die Gewalttäter sich dann nicht auch bewaffnen wenn Waffen noch leichter verfügbar sind als jetzt?
    Und dann geht es nur noch darum, wer schneller zieht bzw. Strassenräuber werden dann nicht mehr einem ein Messer an den Hals halten sondern gleich mit gezückter Waffe auf einen zukommen.
    Da kann man dann einen Raketenwerfer in der Jacke haben, ziehen kann man dann nicht mehr.

    Ich glaube, das stellen sich einige zu einfach vor.

    Und in die Hände von Kindern gehören Schusswaffen sowieso nicht.
    Besonders nicht wenn die Kinder alleine unbeaufsichtigt auf der Strasse rumlaufen also genau in der Situation wo die Waffe dem Kind auch weiterhelfen könnte.

  106. #83 fragenueberfragen (29. Mai 2013 02:11)

    Also werden wir uns in Europa demnächst beschiessen, die Kinder die dann keine Schusswaffenausbildung haben geraten dann also ins Hintertreff, gegenüber der feindlichen Schusswaffendominanz.

    So wie Sie schreiben wird es bei Ihnen wohl darauf hinauslaufen, dass Sie, während Sie mit einer illegalen Waffe angegriffen werden, dann doch lieber Wattebällchen schmeissen.

    In Deutschland befanden sich 2011 etwa 6,3 Millionen registrierte Schusswaffen in Privatbesitz. Diese Zahl veröffentlichten die Innenministerien der Bundesländer auf Nachfrage des Nachrichtenmagazins „Focus“. Damit besitzen 7,7 Prozent der deutschen Bevölkerung legal eine Waffe. Rechnet man jedoch die geschätzte Zahl der illegalen Waffen hinzu, kommt man im schlimmsten Fall auf eine Waffendichte von 31,5 Millionen. Im Verhältnis zur Bevölkerungsdichte ergibt sich daraus ein Prozentsatz von 38,4 Prozent.

    http://web.de/magazine/nachrichten/panorama/16127710-deutschland-waffenproblem.html#.A1000145

  107. #124 Agnostix (29. Mai 2013 11:12)

    6,3 Millionen registrierte Schusswaffen in Privatbesitz. […]Damit besitzen 7,7 Prozent der deutschen Bevölkerung legal eine Waffe.

    Falsch.
    Die meisten Legalwaffenbesitzer, also Sportschützen und Jäger, besitzen gleich mehrere Waffen. Diese Rechnung ist also eher Kindergartenniveau, es sind viel weniger Prozent der deutschen Bevölkerung legal mit Waffen versehen.

    (Ich weiss, die Rechnung ist nicht von Ihnen, sondern vom Qualitätsjournalisten erstellt worden, da muß man mit sowas rechnen 😉

  108. Wenn man legal Waffen hat, als Sportschütze oder Jäger, braucht man einen zertifizierten Waffenschrank und wird regelmäßig von der Polizei angeschrieben die überprüfen das.
    Regelmäßig aktuelles Führungszeugnis ist auch wichtig.

    Da die Waffen registriert sind, ist die Spur dann auch leicht zurückzuverfolgen sollte man sie auf der Strasse abfeuern. Mit „Waffe in den Fluss werfen und sich wegstehlen“ ist es nicht getan.

    Natürlich ist Knast besser als tot, aber so unkompliziert ist es wie gesagt nicht.

  109. #123 FddWa (29. Mai 2013 11:02)
    Warum sollten die Gewalttäter sich dann nicht auch bewaffnen wenn Waffen noch leichter verfügbar sind als jetzt?
    xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
    Diese Argumentation läuft (leider!) ins Leere; denn: die KRIMINELLEN kriegen ihre Waffen sowieso ganz leicht auf allen möglichen in- und ausländischen (!) Schwarzmärkten. Nur der normale brave BRD-Bürger eben nicht! Zudem würde ein krimineller In- oder Ausländern sich niemals auf LEGALE Weise (also mit Registrierung bei der Behörde) kaufen!
    Ergo: erst nachdenken, dann schreiben!

  110. Schusswaffen für unbescholtene Bürger ?
    Da fühlen sich aber unsere lieben Bereicherer schwerst diskreminiert.
    Das geht gar nicht, die kommen dann mit Messern zu einer Schiesserei…….

  111. #86 fragenueberfragen (29. Mai 2013 02:35)


    Wie sehr kann man sich seine eigene Realität zusammenspinnen?

    In den Pariser Vororten ist das Problem hausgemacht, man pfercht einfach genügend Fremde in einem Vorort zusammen, und?

    Man hat ein Problem.

    Sicher ist das ein Problem, genauso wie die vereinzelten Terrorakte, versucht wie vollendet.

    Daraus einen innereropäischen Bürgerkrieg zu spinnen, in dem sich Kinder schon früh an der Waffe zu üben hätten, ist m. E. geistesgestört.

    Nicht so viel Angst haben, an Angst scheitert jedermann. Durchatmen.

    Waffen sind die Lösung, na klar.

    Wir sollten unsere Kinder schon früh an der Waffe üben, damit sie den bösen ***Gelöscht!*** rechtzeitig ins Jenseits befördern.

    Ist es das? Himmel.

    Interessante Diskussionskultur, die Sie da mitbringen. Auf kein Argument eingehen, und dem Diskussionspartner einfach Geisteskrankheit unterstellen. Im Internet-Jargon nennt man soetwas „Troll“.

    Was habe ich davon, dass das Problem „hausgemacht“ ist, und zwar nicht nur in Frankreich, sondern in ALLEN Ländern Europas! Diese multikulturellen No-Go-Areas gibt es mittlerweile ÜBERALL, wahrscheinlich auch schon in Ihrer Stadt! Schauen Sie sich doch mal ein wenig um!
    Weil ich Bewohner dieses „Hauses“ bin, muss ich es also ertragen, darf ich mich nicht wehren, weil irgendwie bin ich ja selbst Schuld? Mitgehangen, mitgefangen? Sie können es gerne so halten, ich sorge lieber vor.

    Es sind schon Kriege für sehr viel weniger begonnen worden. Genaugenommen passiert in Europa jeden Tag irgendwo eine Kriegserklärung, nur werden diese bis dato von Politik, Medien und Bevölkerung ignoriert (Wenn ein Terroranschlag, das Töten von Soldaten oder offene Aufrufe zum bewaffneten Kampf gegen einzelne europäische Staaten oder den Westen an sich keine Kriegserklärung sind, was dann?). Man fürchtet eben verständlicherweise nichts mehr, als einen erneuten Krieg in Europa. Die Vergangenheit hat aber gezeigt, dass man kriegerische Konflikte nicht ignorieren kann, dass Appeasement einen solchen Konflikt nicht verhindern, sondern höchstens ein paar Jahre hinauszögern kann (um ihn dann umso gewaltiger ausbrechen zu lassen).

    Mir ist egal, ob Sie mich „ängstlich“ oder „paranoid“ nennen. Ich nenne das vernünftig. Genausogut können Sie jemanden, der eine Hagelschutzversicherung abschließt, oder ein Auto mit Airbag kauft als Angsthasen bezeichnen. Wer weiß schon, ob wirklich Hagel kommt, oder wirklich ein Unfall passiert?

    Tatsächlich hat KEIN MENSCH einen Nachteil daraus, wenn er mit einer Waffe umzugehen lernt, tatsächlich bedeutet mit einer Waffe umgehen zu können nicht, dass man eine bei sich tragen muss, oder sie gar bei jeder Gelegenheit zücken muss. Genausowenig bedeutet Schießen lernen, dass Kinder scharfe Waffen in die Hände bekommen müssen. Das sind alles Phantasievorstellungen ihrerseits genährt von einer einseitigen und tendentiösen Amerika-Berichterstattung…

  112. @ #125 quarksilber (29. Mai 2013 11:32)

    ich wollte damit auch nur herausstellen, dass legale Schusswaffen gegenüber den illegalen in der Minderheit sind.

    Irgendwo im Artikel den ich verlinkte steht auch, dass ~95% der Kriminalfälle mit Schusswaffengebrauch auf das Konto der illegalen Waffen gehen. Also selbst ein verbieten der legalen Waffen würde zu keiner Sicherheit führen, da die ganzen illegalen ja dennoch da sind.

    Das einzige was durch das Verbot von legalen Waffen passiert ist ein wehrloses Volk zu haben, welches sich schnell und einfach abschlachten lässt.

  113. Je mehr Kommentare ich hier lese, um so glücklicher bin ich ob der strengen Waffengesetze hier 😀

  114. #131 gdl1983 (29. Mai 2013 12:31)

    Sie sind glücklich mit abermillionen von illegalen Schusswaffen?

  115. mir fällt dazu das sic smper tyrannis t-shirt ein

    https://de.wikipedia.org/wiki/Sic_semper_tyrannis

    Die Gründungsväter der USA hatten hatten schon richtig erkannt, dass nur ein bewaffneter Bürger ein freier Bürger ist. Waffen dienten da nicht nur zum Selbstschutz, sondern waren auch als Regulativ bzgl. eines übermächtigen Staates gedacht.

    Wir haben uns daran gewöhnt, dass Polizei und Staat für unsere Sicherheit sorgen, nur was pasiert, wenn Polizei und Staat selbst zu Feinden werden?

    Wirklich frei ist nur der, der seine Freiheit auch verteidigen kann, ansonsten handelt es sich nur um eine verliehene Freiheit, die einem der Staat jederzeit nach bgutdünken entziehen kann.

    Sic semper tyrannis!

  116. Und noch etwas an all die Realitätsverweigerer und notorischen Optimisten hier im Forum:

    Es gibt heute so gut wie kein Land mit einer starken muslimischen Minderheit, in denen nicht ein offener oder vor sich hin gloßender Bürgerkrieg mit immer wieder aufflammenden kriegerischen Scharmützeln herrscht.

    – Israel befindet sich schon seit über 70(!) Jahren im permanenten Kriegszustand mit der islamisch-Arabischen Bevölkerung.
    – Indien schon seit über 80 (!!) Jahren und aus diesem Konflikt ist sogar eine feindliche Atommacht (!!!) erwachsen.
    – In Burma herrscht der ethnisch-religiöse Konflikt zwischen Buddhisten und Muslimen bereits seit den 40er-Jahren.
    – In Sri Lanka seit den 80er-Jahren
    – In Tschetschenien, Nigeria und Somalia seit den 90ern.
    – In Ex-Jugoslawien führten innere ethnisch-religiöse Konflikte bereits zu mehreren offenen Kriegen.
    – Syrien und Mali befinden sich gerade mitten im Bürgerkrieg. Man könnte viele weitere beispiele anführen.

    All diese Staaten haben eine unterschiedliche Mehrheitsreligion, eine unterschiedliche ethnische Zusammensetzung, unterschiedliche politische Systeme, unterschiedliche Wohlstandsniveaus, aber sie haben eines gemeinsam: Sie haben einen hohen muslimischen Bevölkerungsanteil.

    Es gibt keinen Grund zur Annahme, dass der seit Jahrzehnten unbeirrt wachsende muslimische Bevölkerungsanteil in Europa nicht weiter wachsen würde.
    Es gibt keinen Grund zur Annahme, dass die seit Jahrzehnten ansteigende radikalisierung unter Muslimen nicht weiter ansteigen würde.
    Es gibt keinen Grund zur Annahme, dass das, was überall auf der Welt passiert, nicht auch in Europa passieren könnte, schon gar nicht vor dem Hintergrund ethnisch-religiös motivierter Kriege in der näheren Vergangenheit (Bosnien, Kosovo), der steigenden Arbeitslosigkeit und dem Niedergang der europäischen Wirtschaft und der europäischen Sozialsysteme.

    Man kann den Umgang mit Waffen als sinnvolle Vorbereitung für diese mit aller Wahrscheinlichkeit auf uns zukommende düstere Zeit betrachten, man kann Waffen in diesem Zusammenhang als kontraproduktiv oder unwirksam betrachten.

    Aber so zu tun, als wäre da nichts, als gäbe es keine Konfliktherde in Europa, als würde alles weitergehen können, wie bisher, als würde Krieg in Europa ein für alle Mal der vergangenheit angehören, das halte ich für mehr als naiv!

  117. Neben dem Erwerb praktischer Fähigkeiten (Kampfsport, Bewaffnung) rate ich dazu, auch ein entsprechendes Mindset zu schaffen und sich auf den Umgang mit Gewalttätern einzustellen.

    Empfehlenswerte Bücher für den Normalbürger, der den Sinn für Gefahren und Kampfinstinkt verloren hat:

    Ralf Bongartz – Nutze deine Angst; Wie wir in Gewaltsituationen richtig reagieren

    Michel Ruge – Das Ruge-Prinzip, Signale der Gewalt erkennen, Konflikte meistern

    Gavin de Becker – Wie Intuition uns vor Gewalt schützt

    Sowie rund um das Thema ‚Verhalten im Straßenkampf‘ die Bücher von Marc „Animal“ MacYoung.

    Als Kampfausbildung sind besonders KravMaga, Systema, die philippinischen Kampfkünste (FMA), u.ä. empfehlenswert, wo praxisnah gleichermaßen bewaffneter und waffenloser Nahkampf, in erster Linie zur Selbstverteidigung und nicht zum Wettkampfsport, gelehrt wird.

    Der Umgang mit Feuerwaffen und der private Waffenbesitz sollten auch ins Auge gefasst werden, und wenn es nur das bei uns zivil erlaubte Sport- und Jagdschießen ist (wobei der Weg über den Jagdschein schwieriger aber auch zweckmäßiger ist).
    Wer bei der Bundeswehr war, sollte zum Reservistenverband gehen und dort sportlich schießen sowie schauen, ob er darüber hinaus bei Bundeswehr-Schießübungen teilnehmen kann.

    Außerdem sollte jeder, der auch nur einen Hauch einer Chance auf einen Waffenschein hat, diesen beantragen und bei Ablehnung bis in letzte Instanz klagen.
    Ein Arzt z.B., der bei Hausbesuchen immer wieder attackiert und überfallen wurde, hat ihn letztlich vor Gericht durchbekommen.

  118. „Je mehr Waffen normale vernünftige nicht-kriminelle Bürger im Alltag tragen, desto mehr müssen Aggressoren aufpassen, wenn sie ihren Kulturkampf führen wollen.“
    Wie will denn dann der Staat zwischen „normalen vernünftige nicht-kriminelle Bürger“ und den anderen Bürger unterscheiden? Da bekommt dann auch wieder jeder Waffen (Gleichberechtigung). Die USA zeigen, dass mehr Waffen auch mehr Tote durch Waffen bedeuten.
    Wir brauchen mehr Kontrollen um illegale Waffen aus dem Verkehr zu ziehen und härtere Strafen für Gewaltdelikte. Wer hat denn immer Messer dabei, die dann schnell gezückt werden? Und wir brauchen wieder mehr Polizei im öffentlichen Raum, damit die Bürger wieder in Sicherheit auch nachts auf die Straße gehen können.
    Das Gewaltmonopol muss beim Staat bleiben. Wir wollen keine Verhältnisse wie in Syrien. Hätten die Leute dort keine Waffen, gäbe es auch keinen Bürgerkrieg.

  119. #123 FddWa (29. Mai 2013 11:02)

    Warum sollten die Gewalttäter sich dann nicht auch bewaffnen wenn Waffen noch leichter verfügbar sind als jetzt?
    Und dann geht es nur noch darum, wer schneller zieht bzw. Strassenräuber werden dann nicht mehr einem ein Messer an den Hals halten sondern gleich mit gezückter Waffe auf einen zukommen.
    Da kann man dann einen Raketenwerfer in der Jacke haben, ziehen kann man dann nicht mehr.

    Ich glaube, das stellen sich einige zu einfach vor.

    Bei Ihnen scheint die gängige Propaganda zur Entwaffnung der gesetzestreuen Bürger in vollem Umfang zu fruchten. Sie übernehmen deren Scheinargumente 1 : 1
    Wir hätten dann also „Wildwest“ hier. Bedenken Sie, daß die berüchtigten Revolverhelden zumeist aus wohlhabenden Hause waren. Der gemeine Bürger und Cowboy konnte sich einen Colt nicht leisten.

    Aber mal weiter. Stellen wir uns eine flächendeckendere Bewaffnung der Bürger ruhig mal vor. Nun käme wohl die Bereitschaft zur Nothilfe ganz neu hinzu. Gesetzestreue wären plötzlich in der Lage zu helfen. Das Opfer müßte dann seinen „Raketenwerfer“ gar nicht mehr selbst ziehen.

    Aus Sicht eines Kriminellen fatal, wenn er nichtmehr ausschließlich mit wegschauenden Zeugen zu rechnen hätte.

  120. #132 Agnostix (29. Mai 2013 12:41)
    #131 gdl1983 (29. Mai 2013 12:31)

    Sie sind glücklich mit abermillionen von illegalen Schusswaffen?

    Nein, aber ich habe verstanden, dass die nicht durch die gleichzeitige Erhöhung legaler Waffen wieder wettgemacht werden kann.

  121. #136 stuttgarter (29. Mai 2013 14:55)

    […] Das Gewaltmonopol muss beim Staat bleiben […]

    Das soll es auch. Hier steht niemand zur Lynchjustiz. Verurteilungen haben in Staatshand zu bleiben.

    Allerdings kann nirgend auf der Welt der Staat seinen Bürgern präventive Sicherheit garantieren. Egal wieviel Polizei auf den Straßen auch sei. Die Staatsgewalt kann in der Regel erst nach erfolgter Straftat tätig werden. Daher hat der Gesetzgeber dem Bürger das Recht auf Notwehr und die Pflicht zur Nothilfe eingeräumt bzw. auferlegt. Paradoxer Weise jedoch die Möglichkeiten hierzu immer weiter eingeschränkt (Waffengesetz).
    Hier muß zurück gefahren werden. Hier wollen wir den Hebel ansetzen.

  122. #107 zuhause (29. Mai 2013 06:39)

    #104 Der Christ (29. Mai 2013 04:15)

    In diesem Fall ist die Erwähnung des Migranten völlig unnötig.

    Sehe ich anders.
    Die Fälle, in denen eine legal erworbene Schußwaffe vom rechtmäßigen Besitzer zur Verübung einer Straftat benutzt wird, sind statistisch nicht oder kaum abzubilden.
    Die Fälle, in denen eine illegal erworbene Waffe von einem “Nicht”Migranten benutzt wird, beschränken sich meist auf bewaffnete Raubüberfälle (Banken, Juweliere).
    An den fast schon regelmäßigen Schießereien auf offener Straße hingegen sind fast ausschließlich Migranten und – hin und wieder, aber eher selten – Polizisten beteiligt.
    Die Erwähnung des “Migranten” im Zusammenhang mit Schußwaffengebrauch ist daher völlig legitim.

    Natürlich haben Sie Recht.

    Wollte halt eben den Aspekt, daß Straftaten nahezu ausschließlich durch illigale Waffen verübt werden, herausstellen.

    Delikte mit legalen Waffen betreffen zumeist die Aufbewahrung (Schrank entspräche nicht der richtigen Norm etc.) oder während des Transportes im abgeschlossenen Kofferraum und darin nochmals verriegelt….
    solches fließt nämlich mit in die Statistik ein.

    Übrigens, auf diese Weise soll offensichtlich verhindert werden, daß der Legalwaffenbesitzer sich im Verteidigungsfall mit seiner Waffe zur Wehr setzen kann.

  123. Kampfsport bringt nichts. Man braucht jahrelanges Training im Vollkontakt um sich gegen einen geübten Straßenschläger behaupten zu können. Wenn es dann zwei oder drei sind hat man verloren und die treten IMMER in Überzahl an und einer kommt dann von hinten. Das einzige was hilft sind Schußwaffen. Damit kann man auf Distanz bleiben und auch eine mäßig geübte Einzelperson kann eine ganze Gruppe in Schach halten und notfalls den Anführer ausschalten.
    In den meisten Fällen dürfte schon die sichtbare Präsenz eines einzigen Schußwaffenträgers ausreichen um die Situation zu entschärfen.

  124. Richter Manfred Götzl*,den sich möglicherweise Henryk Broder als „Erben der Firma Freisler“ zu bezeichnen trauen würde, machte schon 2009 klar, welches Recht ein Biodeutscher hat, sich gegen Migrantengewalt zu wehren: 0.

    In der bayerischen Landeshauptstadt scheinen Notwehr und Nothilfe mit relativ großen Risiken verbunden zu sein:

    Anfang 2009 verurteilte der Richter den 30-jährigen Informatikstudenten Sven G., der sich mit einem Messer gegen fünf Albaner zur Wehr gesetzt hatte, zu einer Haftstrafe von 3 Jahren und 9 Monaten. Auch in diesem Fall musste der Verurteilte, der sich in seinem Leben noch nichts zuschulden hatte kommen lassen, die Haftstrafe ohne Bewährungschance antreten. Götzl erkannte zwar auf eine klare Notwehrsituation, empfand aber die Reaktion des Studenten als unverhältnismäßig – eine Sicht, die dieser anfangs nur bedingt teilen wollte, womit er sich offenbar den besonderen Zorn des Richters zuzog, der darauf hin – so die Süddeutsche Zeitung – “sichtlich verärgert” meinte: “Dass man sich vom Täter zum Opfer macht, haben wir hier noch nicht erlebt!“

    Tatwaffe war übrigens ein Messerchen, ein Neck Knife, wie von „Kulturalist“ weiter oben empfohlen..

    Das erste dieser Urteile erging im Frühjahr 2008. In dem verhandelten Fall ging es um den damals 57jährigen Fahrradfahrer Josef I., der frühmorgens in der Laimer Unterführung ein junges Mädchen „Geh‘ weg, ich will nicht mehr“ schreien hörte. Neben ihr sah er einen Jugendlichen, der auf ihn einen „aggressiven“ Eindruck machte, weshalb er ihm zurief „Lass sie doch in Ruhe“. Als ihm der Angesprochene daraufhin antwortete „Hau ab, das geht dich nichts an“ fuhr Josef I. zwar weiter, wurde aber trotzdem von dem Jugendlichen verfolgt. Als der 16-jährige ihn erreichte, stach ihm der nach eigenen Angaben völlig verängstigte Radler mit einem Taschenmesser in die Achselhöhle, worauf hin der Schüler viel Blut verlor und im Krankenhaus operiert werden musste.
    Für Richter Götzl war dies Anlass genug, gegen Josef I. eine Haftstrafe von viereinhalb Jahren wegen gefährlicher Körperverletzung zu verhängen – ein Strafmaß, bei dem keine Aussetzung zur Bewährung mehr möglich ist. Als der 57-jährige seine damals verspürte Angst im Prozess dadurch verständlich zu machen versuchte, dass er schilderte, wie er in der Vergangenheit von Jugendlichen derart zusammengeschlagen wurde, dass er zahlreiche Trümmerbrüche im Gesicht erlitt, die mit im Kiefer verbleibenden Drähten zusammengeflickt werden mussten, hielt ihm Götzl vor, in „Selbstmitleid“ zu zerfließen.
    Quelle: http://www.heise.de/tp/artikel/31/31167/1.html

    Merke: Wenn du Deutscher bist, kann jeder Gegenstand, den Du bei Dir trägst als Waffe verstanden werden. Wenn Du Südländer bist, gilt auch ein Messer als Folklore, wenn Du mit Pistolen oder Gewehren in die Luft ballerst, ist das traditionelles Feiern.
    Ein bedrängter deutscher Autofahrer hatte beim Aussteigen einen Baseballschläger in der Hand, um zu demonstrieren, dass er kein wehrloses Opfer sei. Selbstverständlich wurde dieser Nazi verurteilt, da er mit einer Waffe Gewalt angedroht habe.

    *Götzl, Manfred, „Richter Gnadenlos“ kämpft zur Zeit mit aller Härte seinen schwersten Kampf gegen Adolf Hitler und seinen Nationalsozialistischen Untergrund.

  125. Was hier einige Bewaffungskritiker wohl misverstehen, ist das es dabei nicht darum geht die Gesellschaft besserer oder sicherer zu machen.
    Es tötet nicht die Waffe sondern der Mensch. Z.B. gibt es in Kanada ein ähnlich lockeres Waffengesetz (auch im Verhältnis viele Waffen)wie in den USA aber viel weniger Straftaten durch Schusswaffen!

    Bei dem Recht auf Waffen geht es um das Grundrecht für seine körperliche Unversehrtheit zu sorgen. Nicht mehr und nicht weniger.

    Die Gesellschaft ist durch unsere Bereicherer schon ein Stück weit verroht und wird es evtl. noch weiter.
    Das wird eine legale Bewaffnung der unbescholtenen Bürger weder verhindern noch fördern, in wie fern es doch Einfluss nimmt, ist kaum zu belegen.

    Es geht einfach um das Recht des einzelnen seine körperliche Unversehrtheit zu sichern und zu bewahren.

    So eine art Deutsche NRO

    http://www.fwr.de/

    PS: Hinweise das evtl doch Gesamtgesellschaftlichen Einfluss nimmt:

    Nachdem in England (ich glaube in den 90ern) das totale Waffenverbot ausgerufen wurde, für alle Zivilisten, ist die Rate der mit Schusswaffen begangenen Straftaten sogar gestiegn!

    In den USA gibt es ein County das mal die PFLICHT für jeden Haushalt eine Waffe zu haben eingeführt hat. Danach soll die Rate der Einbrüche drastisch gesunken sein.

  126. @ #142 Abu Sheitan (29. Mai 2013 17:19)

    Bei manchen ist die Opferrolle fast schon pathologisch und sie zu verlassen erscheint einigen wohl als lebensgefährlich. Es gibt auch Urteile wie dieses

    http://www.anwalt.de/rechtstipps/notwehr-und-freispruch-hells-angel-erschiesst-in-putativnotwehr-polizeibeamten_022051.html

    Aber das wirst du auch weiter völlig ausblenden um bloß nicht aus der OPferrolle heraus zu müssen.

    Ich bin jetzt selbst 30 und sehe ja was so an 17. Jährigen durch die Gegendläuft, die muss ich nicht messerstechen wenn ich mich gegen die zur Wehr setzen will, auch nicht wenn die in einer Gruppe auftreten. Wenn ein 56 Jähriger einer 16 Jährigen ansticht, weil er „Angst“ hat, dann ist das einfach überzogen. Verhältnismäßigkeit ist wichtig und der Altersunterschied spielt da eine große Rolle.

    Außerdem stammen beide Urteile von ein und dem selben Richter, der offensichtlich einen an der Marmel hat.

    Du jannst ja so tun als sei Notwehr brandgefährlich, ist deine Sache, aber rede anderen nicht ein, dass sie sich nicht wehren dürfen.

  127. #140 Der Christ

    Übrigens, auf diese Weise soll offensichtlich verhindert werden, daß der Legalwaffenbesitzer sich im Verteidigungsfall mit seiner Waffe zur Wehr setzen kann.

    Wenn’s das nur wäre! Nein, vor allem Rotgrün will generell keine Waffen im Volk haben. Man hat seit 1998 unter fadenscheinigen Begründungen das deutsche Waffenrecht scheibchenweise ‚verschärft‘, seien es die Aufbewahrung, verdachtsUNabhängige Kontrollen unbescholtener Bürger, Verbot des postalischen Versandes von Treibladungspulver (KEIN Explosivstoff!) usw., usw. Ergänzend hinzu kommt noch die deutsche ‚Recht’sprechung und die ‚Würdigung‘ durch die Systemmedien. Demgegenüber wird bei Straftaten mit illegalen Waffen allenfalls auf diesen Umstand nur lapidar hingewiesen.

  128. Wenn man sich die Kommentare hier durchliesst kriegt man den Eindruck, alle Pi-ler werden tagtäglich verdroschen, erstochen, in U-bahnhöfen getreten und verpügelt und natürlich auch angeschossen.
    Würde mich nicht wundern, wenn hier kein einziger, auch nur ein einziges mal „bereichert“ wurde. Es gibt Probleme, keine Frage, aber die Panikmache hier tut uns nicht gut. Angst ist ein schlechter Ratgeber.

  129. #146 rob1234 (30. Mai 2013 03:40)

    Wenn man sich die Kommentare hier durchliesst kriegt man den Eindruck, alle Pi-ler werden tagtäglich verdroschen, erstochen, in U-bahnhöfen getreten und verpügelt und natürlich auch angeschossen.

    Für solche Aussagen sollten Sie einen schönen Abendspaziergang im Wedding, Neukölln oder auch Kreuzberg in Ihren Terminplan aufnehmen.
    Zum ganz besonderen Erlebnis gehört natürlich auch eine Kette mit einem Kreuz gut sichtbar zu tragen oder auch eine Kippa aufzusetzen.

    Im übrigen können Sie davon ausgehen, dass Jonny K. exakt wegen solchen Verharmlosern wie Ihnen die Gefahr eben NICHT erkannte und deswegen nun tot ist.

    Innerhalb von 3 Monaten sind 26 Menschen in Deutschland von Migranten umgebracht worden. Das macht pi mal Auge 3 / Woche // alle 4 Wochen ein „NSU“ und Sie wollen hier was erzählen von „Panikmache“

    http://messerattacke.wordpress.com/2013/03/26/3-monate-nach-der-weihnachtsansprache/

  130. @Cardiff

    „Trotzdem würde ich verlieren.
    Weil ich Mensch bin und an Moral und Ethik glaube.
    Die Gegenseite nicht.“

    Bravo! Ich habe selten etwas so gut auf den Punkt Gebrachtes gelesen!

    @EasyChris

    Zum Pfefferspray. Diese Sprays sind ganz grosser Humbug, zumindest in den üblichen 20- und 30ml-Grössen (die Polizei benutzt ganz andere Zusammensetzungen, die darf das) – die machen Ihren Gegner nur noch wilder!

    Allerdings gibt es 10x so grosse „Familienpackungen“, und die bieten in der Tat einen gewissen Schutz, wenn Sie es nur mit 1-2 Gegnern zu tun haben und die Familienpackung auf diese auch aus nächster Nähe ausleeren (können).

    Wenn Sie auf den Druckknopfder üblichen „Kleinpackung“ drücken, bringen Sie sich in akute Lebensgefahr – wenn Sie es bis da nicht schon sind.

  131. Ich lese erst jetzt den Beitrag Nummer 53 von Kulturalist:

    Bravo! Unbedingt lesen! Selten bekommen Sie so viel praktisches Wissen so mundgerecht serviert! Und bitte beherzigen!

    Nur eins dazu: „Wenn ich nachts in Berlin mit öffentlichen Verkehrsmittel unterwegs bin“ – NICHT nachmachen! Dafür gibt es Autos… und wenn Sie getrunken haben, sind Sie auch als ach so „vernünftiger“ U-Bahn-statt-Auto-Fahrer gerade ein bevorzugtes Ziel: gar nicht gut!

    Die Ironie hier: Also Taxi… und wer fährt Sie da?! Merken sie was? Der Neffe prügelt Sie quasi aus der U-Bahn raus, rein ins Taxi, und Onkel freut sich über Umsatz!

    Ist das nicht köstlich?

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