Celebrate Israel Parade 2013 in New York City

Celebrate Israel Parade 2013 in New York CityDie größte Veranstaltung außerhalb Eretz Israels, in der Israel und Judentum fröhlich gefeiert werden, ist und bleibt die erst kürzlich in „Celebrate Israel Parade“ umbenannte Großveranstaltung in New York entlang der 5th Avenue. Sie geschieht mit umfangreicher Organisation von diesmal knapp 40.000 Marschierern und wieder mehreren Hundertausenden von Zuschauern ebenfalls mit großer Politikerbeteiligung. Und auch das Wetter sollte doch am liebsten mitspielen – trotz „rain or shine“-Ansage. Aber wie auch an diesem ersten Juni-Wochenende 2013 hat sie, die Sonne, bisher noch immer über der Israel Parade geschienen.

(Eine bebilderte PI-Reportage von Mr. Merkava aus NYC)

Nach der Anreise mit rassismusfreier Bahnfahrt nach NYC

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sind zwischen der 52. und 58. Straße / 5th Avenue noch die letzten Vorbereitungen für das große Ereignis in der Mache – bei strahlendem Sonnenschein und Bullenhitze.

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Eröffnet wird die Parade um Schlag 11 Uhr vom israelischen Generalkonsul und praktisch allen Honoratioren der Stadt und des Staates New York – für einen Politiker ist es quasi Pflicht, sich auf diesem Ereignis sehen zu lassen. Eine Pflicht, die übrigens von vielen hier sehr gerne und mit Überzeugung wahrgenommen wird. Und die New Yorker Feuerwehr ist auch traditionell jedesmal an vorderster Linie dabei.

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Nach den islamisch inspirierten Terrorakten in den USA – und hier speziell New York 9/11 (PI berichtete) und kürzlich Boston – ist die Polizei übermächtig präsent, denn daß es gnadenlose Israel- und Judenfeinde gibt, wird zwar irgendwie nicht gerne ausgesprochen, aber in der Polizeipräsenz sehr deutlich. Und die Celebrate Israel Parade wäre da doch ein passendes Ziel für einen weiteren Terroranschlag?

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Das Motto des New York Police Department kann man allerdings nicht ohne weiteres bestätigen:

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eine rigide Polizei mit oft überheblich-autoritärem Gehabe, die mit Gittern und Gattern anscheinend mehr „crowd control“ betreibt als gezielte „terror prevention“, macht es Besuchern der jährlichen Parade mittlerweile (PI berichtete 2011 und 2010 und 2009) maximal kompliziert und damit schwierig, der Veranstaltung entspannt zu folgen. Zu weiträumige Doppelabsperrungen, Einpferchungen und Riesenumwege mögen vielleicht so auf dem kleinen Dienstweg den Besuchern die Freude und das Wiederkommen vergällen? Terroristen würden diese Maßnahmen jedenfalls nicht abschrecken.

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Die verquere Allianz von linksextremen und sonstigen Israelhassern mit der ultraorthodoxen jüdischen Sekte der Neturei Karta erhält jedenfalls für ihre regelmäßige kleine Gegenkundgebung – mit „pälästinensischer“ Flagge in der Hand – einen schattigen, großzügig bemessenen Platz direkt am Geschehen.

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Das diesjährige Motto der immer fröhlich-friedlichen Parade ist „Picture Israel“, ein eher offenes, auf den ersten Blick beinahe unpolitisches Thema, unter dem sich die knapp 40.000 Marschierer in ihren T-Shirts und mit ihren großartig geschmückten Motivwagen („floats“) wiederfinden

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allerdings trotzdem vielfach mit deutlichen politischen und persönlichen, pro-israelischen Aussagen. Und Zionismus ist in der Tat eine schöne

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und wie der jüdische Glaube oft eine freudige Sache,

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und wird auf dieser Parade besonders gerne auch nach außen getragen

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wobei die Konkurrenz da im Vergleich ganz schön alt aussieht

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Wenn diese Konkurrenz die Macht hätte, würden die jüdischen LGBT-Marschierer bei der Parade wohl als allererste am Baukran landen.

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Natürlich gibt es am Rande der Parade hier und da auch ein bißchen Kommerz,

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wobei die Veranstaltung ganz klar für Israel, jüdisches Leben und herausragende altruistische Projekte steht.

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Eine weitere Celebrate Israel Parade in NYC geht zu Ende – friedlich, fröhlich und ohne einen Terroranschlag – da macht sich Erleichterung gerade bei der New Yorker Polizei breit.

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Das Aufräumen kann beginnen.

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Und geregnet hat es natürlich…nicht!




Türkische Unterwanderung in Deutschland

hohenzollernplatzDie bürgerkriegsähnlichen Zustände in der Türkei zeigen, dass die fundamental-islamische Regierungspartei AKP mitsamt ihres Führers Erdogan und dessen Träumen von der Renaissance eines islamischen Großkalifats selbst dort nicht unumstritten ist. Die etwa 15-25 % Aleviten in der türkischen Bevölkerung, dazu Kemalisten, Christen, Atheisten und Linke haben wohl eher laizistische Vorstellungen wie der Staatsgründer Mustafa Kemal Atatürk. Aber der lange Arm Erdogans reicht momentan tief nach Deutschland hinein. DITIB, Milli Görüs, Graue Wölfe und Fethullah Gülen sind die Organisationen, die Deutschland kräftig unterwandern. Öffentlich wird dies kaum diskutiert und erhellende TV-Reportagen wie „Der lange Arm des Imam – Das Netzwerk des Fethullah Gülen” vom WDR sind eine echte Rarität.

(Von Michael Stürzenberger)

Bei der Kundgebung der FREIHEIT am vergangenen Samstag auf dem Münchner Hohenzollernplatz war mal wieder der CSU-Stadtrat Marian Offman anwesend und hörte sich die Ausführungen über die türkische Unterwanderung an. Er verglich sogar von sich aus die Lichthäuser und Kaderschmieden der Fethullah Gülen-Bewegung mit dem Lebensborn der Nazis. Offman hat offensichtlich das Prinzip erkannt, denn der Islam und der National-Sozialismus haben nicht nur damals eng zusammengearbeitet und sich gegenseitig ihre Ähnlichkeit bestätigt, auch heute wirken die islamischen Netzwerke nach totalitären Gesetzmäßigkeiten:

(Kamera: Libero)




Wie weit Indoktrination gehen kann

Damals stand er da, der Bilck eisern und entschlossen, jedes Kleidungsstück säuberlich gebügelt und gestutzt und das Haar perfekt zurückgekämmt: Am 18. Februar 1943 fragte der damalige Reichspropagandaminister Paul Joseph Goebbels das „deutsche Volk“: „Wollt ihr den totalen Krieg?“… und alle schrien „Jaaaaa!!!“.

(Von Rechtskonservativer Denker)

Was die Nationalsozialisten konnten, konnten die Kommunisten schon lange. Sie machten sich auf, eine Diktatur des Proletariats zu errichten, den Arbeiter an die Macht zu bringen und alles Andersdenkende zu vernichten.

Die Nazis konnten es, die Kommunisten konnten es. Und auch in unserer Republik heute können sie es noch: Hetzen, pauschalisieren, rufmorden, verleumden, lügen und diktieren. Die ökosozialistische Propagandamaschinerie läuft auf Hochtouren und verhindert vermehrt das eigene Denken in der Bundesrepublik. Sie bestimmt, was die Öffentlichkeit sagt, was sie will und woran sie sich zu gewöhnen hat.

Nicht nur in der Linkspartei sind sie beheimatet, besonders in der grünen Wohlfühlpartei sind sie zu Tausenden beschäftigt: Meinungsfaschisten, Denkdiktatoren und Gesellschaftsingenieure entwickeln genaue Fahrpläne zur öffentlichen Wahrnehmung. Wer und was moralisch richtig ist, wird in der grünen Chefetage bestimmt. Und diese Vorschriften werden von den rückgratlosen „Qualitäts“-Journalisten dieser Roten Republik in die Bevölkerung getragen.

Abneigung gegen Großkonzerne, herkömmliche, moralisch nicht abgesegnete Massenprodukte und vermeintliche „Rassisten“ gehört zum guten Ton. Wer diese Doktrin festlegt, wieso das so ist und wieso diese nicht hinterfragt wird, ist eine Frage, die nur schwer zu beantworten ist.

Eins jedenfalls ist klar: Wenn in der öffentlichen Meinungsschlacht Sandsäcke fertig gestapelt, Gräben ausgehoben und Gewehre geladen sind, dann geht jeder nicht doktrinkonform Denkende schnellsten in Deckung, um nicht im Kreuzfeuer des rassistischen Shitstorms unterzugehen.

Dabei braucht es mehr selbstständig Denkende und Vernünftige Menschen, die sich dem Mundgeruch der ökosozialistischen Indoktrination entgegenstellen.

Aufrechte Aufklärer wie Henryk M. Broder, Manfred Kleine-Hartlage, Jan Fleischhauer oder Michael Mannheimer machen es vor. Doch bekanntermaßen gibt es leider nicht nur eine Seite einer Medaille zu sehen.

Auf der anderen Seite sitzen die Feiglinge, Mitläufer und Kuscher des rot-grünen Meinungsingenieurbüros am Schreibtisch und verbreiten ihre diktierte und kranke Denkweise weiter.

Wie weit gut durchstrukturierte und für den Patienten mit moralischen Daumenschrauben angereicherte Indoktrination gehen und gelingen kann, zeigen einige erschreckende Beispiele vornehmlich im linksgrünen politischen Spektrum. Dort wird es vorgemacht und im vermeintlich konservativen schwarz-gelben Lager wird gemäß des moralischen Dauerfeuers fein im Entenmarsch hinterhergewatschelt.

Hier mal einige Beispiele jener Fachkräfte, die sich vollständig haben indoktrinieren lassen und diese Doktrin heute selbst weiterverbreiten und jenen Rückgratlosen, die im Eifer des Meinungsgefechts umgefallen sind:

Die Empörungsministerin Claudia Roth faselt regelmäßig von Rassismus, wenn härtere Voraussetzungen zur Einbürgerung, Kürzungen von Sozialleistungen ohne Gegenwert oder Aufarbeitungen von Kriminalstatistiken von Migranten in der öffentlichen Debatte auftauchen.

Der deutsche Michel kann die Sekunden zählen, bis die Rote SA und die Grüne Freie Deutsche Jugend (GFDJ/Grüne Jugend) mit „Kein Mensch ist illegal“ und „Gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit“ auf ihren Papptafeln durch die Straßen ziehen und der Republik mitteilen, was pfui und böse ist.

Über Sinn und Unsinn dieser Fragen zur Einwanderung wird nicht gesprochen. Sie werden nur in die rassistische Schublade gesteckt. Und wenn diese einmal zugeschoben ist, bleibt sie zu.

In den Abendnachrichten werden die vermeintlichen Antifaschisten dann für ihren öffentlichen Großmut gefeiert. Ein Sieg gegen den Faschismus.

Sieglinde Frieß, ehemalige Bundestagsabgeordnete der antideutschen Betroffenheitspartei „Bündnis 90/Die Grünen“, machte ihrem Ärger damals folgendermaßen Luft: Sie wolle, „dass Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.“

Die antideutsche Gesinnung läuft dann wie ein Rinnsal direkt in die Kelleretage zur Grünen Jugend und tötet von vornherein jeden eigenständigen Denkansatz des antifaschistischen Nachwuchses, bevor er unbequeme und kritische Fragen stellen kann und vielleicht sogar feststellt, welchem kranken, sektenartigen Kodex man die Treue geschworen hat.

Doch das grüne, antifaschistische Kinderhirn ist sich keinem Verbrechen zu schade und verlangt auf Geheiß des nachweislich pädophilen Führungspersonals die sexuelle Freiheit für alle.

Und genau so klingt das dann auch: „Fickt euch doch alle“ schmieren die hinrmanipulierten Gören auf ihre Banner. Und die Eltern gucken anscheinend zu.

Glücklicherweise ist man in unserer Gesellschaft (noch) nicht bereit, Inzest und vergleichbare Perversionen zu akzeptieren. Doch zeigt dieses Beispiel, wie weit das Indoktrinieren gehen kann, wenn man sein Handwerk versteht.

Ganz schlimm steht es auch um das deutsche Selbstverständnis in der ökosozialistischen Provinz: Die Generalvorschrift „Du bist Auschwitz“ klinkt sich sofort ein, sobald wieder die Alarmglocken der antinationalen Denker anfangen zu klingeln: Die Fußball-WM steht vor der Tür und die erstklassig programmierten grünen FDJ-Nachwuchsroboter wackeln mit starrem Blick los und reißen deutsche Flaggen von Autos, Balkons und Fenstern herunter, ziehen den feiernden Menschen ihre Hüte vom Kopf, sofern diese in den Nationalfarben erscheinen und plappern, dem deutschen Selbsthass unkritisch verpflichtet, jede hohle Phrase ihres Bundespartei-Propagandapersonals nach, jede Form von Patriotismus sei eine Abwandlung von Nationalismus und somit total Nazi.

Sobald man sich im größtenteils grün besetzten Amt für Seelenstreichelei (AfS) antifaschistische Schelte abgeholt hat, im Verdacht stehend, Symphatie für gut gewürztes, deutsches Eisbein zu haben, besinnt man sich eines Besseren und macht seinen Parteigenossen und Stammtischkunden klar, dass es sicherlich die höchste Form von Rassismus sei, deutsches Geld für Probleme im eigenen Land auszugeben.

In CDU und FDP rühren sich einige rassistische Selbstversteher, die darauf hindeuten, dass die nötigen Steuererhöhungen durch das Verschenken von Kapital an bankrotte Staaten dazu führt, dass die mittlere Industrie abwandert und somit in Zukunft kein Kapitel mehr erzeugt und Deutschland sich den Geldhahn selbst zudreht.

Sofort läuft der Kopf der schwarz-gelben Chefetage rot an, man fürchtet die öffentliche Konfrontation mit der deutschen Schuld und dem Zweiten Weltkrieg und verzichtet auf jede seriöse Diskussion über die Sinnhaftigkeit des Verschenkens von Geldern an Pleitestaaten. Genau so schnell wie die antirassistische Moralkeule schwingt, werden schnell die deutschen Gelder auf ausländische Staatskonten überwiesen, um bloß jeder Konfrontation aus dem Weg zu gehen.

Doch mit dieser Feigheit und diesem gebrochenen, weil indoktrinativ diktiertem Selbstverständnis ist kein Staat zu bilden. So macht man ihn allerhöchstens kaputt.

Wir brauchen weniger Roths, Trittins, Gabriels und Merkels und mehr Broders, Kleine-Hartlages, Fleischhauers und Mannheimers.




Nürnberg: Projektstudie zum „Kopftreten“

kopftrittDie Gewaltexzesse mit Fußtritten gegen den Kopf, oft mit Todesfolge, häufen sich. Gestern hat Bayerns Justizministerin Beate Merk ein Projekt vorgestellt, das in Nürnberg zwei Jahre getestet werden soll. Gewalttaten mit Fußtritten sollen künftig direkt von der Mordkommission und nicht mehr wie bisher vom zuständigen Polizeirevier untersucht werden. Ziel ist eine höhere Bestrafung dieser Vorfälle. Wenn sich dies bewährt, soll das Projekt später auf ganz Mittelfranken oder Bayern ausgeweitet werden. Der stellvertretende bayerische Landesvorsitzende der FREIHEIT war vor Ort. Hier sein Bericht:

(Von G.H.Tegetmeyer)

Ein Mann tritt mit voller Wucht gegen den Kopf eines am Boden Liegenden. In diesem Fall nur gegen den Kopf eines Dummies, wie er in der Autoindustrie zu Testzwecken verwendet wird. Mit diesem effektvollen Auftritt begann die Pressekonferenz zur „Projektstudie ‚Wirkung von Fußtritten gegen den Kopf“ in Nürnberg. Geladen hatten Bayerns Justizministerin Dr. Beate Merk und Innenminister Joachim Herrmann. Letzterer war aber durch das Hochwasser in Bayern verhindert.

Bei Gewaltstraftaten durch Fußtritte gegen den Kopf besteht stets eine tödliche Gefahr. Polizei und Justiz stehen dann regelmäßig vor der folgenschweren Frage, ob es sich rechtlich um eine gefährliche Körperverletzung oder ein Tötungsdelikt handelt. Im Rahmen eines gemeinsamen Forschungsprojektes haben die Hochschule Regensburg, das Institut für Rechtsmedizin Erlangen, die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und Mitarbeiter des Kriminalfachdezernats 1 des Polizeipräsidiums Mittelfranken nun eine Projektstudie zur Wirkung von Fußtritten gegen den Kopf durchgeführt. Auch BMW war mitbeteiligt. Über die Kosten dieses Projektes wurde nichts verlautbart.

Als Ergebnis kann man festhalten: Tritte gegen den Kopf können tödlich sein oder zumindest schwere und schwerste Verletzungen sowie Folgeschäden herbeiführen. Direkte Auswirkungen dieser Studie ist, dass nun ein zweijähriges Pilotprojekt in Nürnberg durchgeführt wird. Bei den Strafverfolgungsbehörden geht jetzt der Ansatz mehr in die Richtung, dass vom Tötungsvorsatz ausgegangen wird.

Wie dringend und notwendig dies ist, zeigt die Tatsache, dass alleine bis heute im Jahr 2013 bei der Kriminalpolizei Nürnberg 46 Fälle mit Kopftritten bekannt wurden. Zum Vergleich: Im gesamten letzten Jahr waren es 53, es ist also geradezu eine Verdopplung eingetreten, wenn man aufs Jahr hochrechnet.

Auf mein Nachfragen bezüglich bekannter Fälle und deren Folgeschäden erfuhr ich, dass man so etwas nicht erfasse. Ebenso werde nicht nach Ethnien, Gruppenzugehörigkeiten usw. unterschieden. Zudem wurde ganz gutmenschlich auch noch erklärt, das generell Tötungsdelikte zurückgingen. Körperverletzungen würden zwar zunehmen, aber dieses sei der Tatsache geschuldet, das mehr angezeigt würde. Es sei also nicht so, dass die Gesellschaft verrohe und gewaltbereiter würde.

Wer den großen Wurf erwartete, z.B. direkte Auswirkungen bei Prozessen wie beim Fall Jonny K. oder Daniel Siefert, wird enttäuscht sein. Andererseits besteht Hoffnung, dass zukünftige Kopftreter doch mit höheren Strafen zu rechnen haben.

Auch Welt online berichtet: „Tritte gegen den Kopf könnten Tötungsdelikt werden




Soldaten-Killer Adebolajo küsst Koran vor Gericht

Eine filmreife Inszenierung hat bei seiner Anhörung vor einem Londoner Gericht der islamische Fundamentalist Michael Adebolajo geliefert. Adebolajo, der kürzlich mit einem Komplizen in der britischen Hauptstadt auf bestialische Weise einen Soldaten getötet hatte, erschien ganz in weiß – der Farbe der Unschuld – und küsste immer wieder stolz den Koran (Zeichnung).

Die Schweizer Tageszeitung „Blick“ berichtet:

Heute musste auch der zweite Hackbeil-Killer Michael Adebolajo (28) zur Anhörung vor Gericht erscheinen. Ihm wird der Mord an Lee Rigby (†25) und versuchter Mord an zwei Polizisten vorgeworfen.

Islamist Michael Adebolajo (28) weiss sich vor Gericht in Szene zu setzen. Ganz in Weiss gekleidet tritt er auf, die eine Hand ist noch bandagiert – eine Folge der Schiesserei, die er sich mit der Polizei lieferte. Erst seit Freitag ist der Brite mit nigerianischen Wurzeln aus dem Spital raus.

Doch damit ist Adebolajos Auftritt noch nicht zu Ende. Er küsst den Koran und zeigt gleichzeitig nach oben. Die heilige Schrift lässt er während der ganzen Verhandlung nicht los.

Immer wieder bläst er Küsse in Richtung eines Mannes im Publikum. Vor Gericht stellt er klar, dass er nicht bei seinem richtigen Namen genannt werden will. Sondern bei dem Namen, den er annahm, nachdem er zum Islam konvertierte: Muhajid Al Hamza.

Als ihn der Richter auffordert, während der Anhörung zu stehen, verweigert dies Adebolajo anfänglich. Er fragt patzig: «Wieso sollte ich stehen?» Daraufhin erklärt der Richter, das dies so üblich sei und lässt die Beamten Adebolajo dazu zwingen aufzustehen.

Adebolajo wird offiziell des Mordes am Soldaten Lee Rigby (†25) und des versuchten Mordes an zwei Polizisten angeklagt. Dazu kommen weitere, kleinere Delikte.

Nachdem es der Islamist aber weiterhin darauf anlegte, die Anhörung zu stören, wurde diese unterbrochen. Er wird innerhalb der nächsten 48 Stunden nochmals vor Gericht erscheinen müssen.

Auch Adebolajos Komplize, Michael Adebowale (22), musste heute erneut im Gerichtssaal erscheinen.

Ein weiteres Beispiel dafür, wie der Islam ganz normale Menschen in gefühllose Tötungsmaschinen verwandelt.




Wird der „Türkische Frühling“ zum Flächenbrand?

Türkei
In der Türkei brennt seit Tagen der Volkszorn und in Izmir brannte auch schon das Bürogebäude der islamisch-konservativen Regierungspartei AKP von Premier Recep Tayyip Erdogan. Die säkulare Türkei wehrt sich endlich gegen die immer mehr raumnehmende islamische Vision eines korantreuen Despoten. Erdogan reagiert mit zunehmender Härte. Mittlerweile gibt es Tote.

(Von L.S.Gabriel)

Seit Tagen herrschen in Istanbul und anderen Städten der Türkei bürgerkriegsähnliche Zustände. Zehntausende Menschen gehen auf die Straße und protestieren gegen den rücksichtslosen, zunehmend islamisch geprägten Führungsstil von Recep Tayyip Erdogan.

Vor allem die städtische Bevölkerung kann und will sich nicht mit einer Rückkehr in eine Zeit vor Atatürk abfinden. Als Mustafa Kemal Atatürk 1938 starb hinterließ er einen modernen türkischen Staat, auch wenn wirkliche demokratische Neuerungen noch in der Ferne angesiedelt waren, so verdanken die Türken ihm doch den Laizismus, die Trennung von Kirche und Staat. Erdogans Islamismus hätte Atatürks alkoholbedingte Leberzirrhose vermutlich noch schneller voranschreiten lassen.

Der Franzose Jacques Benoist-Méchin zitierte Atatürk 1954 im Werk “Mustafa Kemal. La mort d’un Empire”, so:

„Der Islam gehört auf den Müllhaufen der Geschichte!“ „Seit mehr als 500 Jahren haben die Regeln und Theorien eines alten Araberscheichs (Mohammed) und die abstrusen Auslegungen von Generationen von schmutzigen und unwissenden Moslems in der Türkei sämtliche Zivil- und Strafgesetze festgelegt. Sie haben die Form der Verfassung, die geringsten Handlungen und Gesten eines Bürgers festgesetzt, seine Nahrung, die Stunden für Wachen und Schlafen, Sitten und Gewohnheiten und selbst die intimsten Gedanken. Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet. Die Bevölkerung der türkischen Republik, die Anspruch darauf erhebt, zivilisiert zu sein, muss ihre Zivilisation beweisen, durch ihre Ideen, ihre Mentalität, durch ihr Familienleben und ihre Lebensweise.“

Doch Erdogan verwässerte, während seiner Amtszeit zunehmend die Trennung von Kirche und Staat.

Am Beginn der Unruhen stand der Erhalt des Gezi-Parks am Istanbuler Taksim-Platz (PI berichtete). Die Demonstranten forderten lautstark eine Planänderung und riefen nach „Tayyips Rücktritt“. Als die Situation vollkommen aus dem Ruder zu laufen schien, lenkte Erdogan kurzfristig ein: „Der Einsatz von Pfeffergas durch die Sicherheitskräfte war ein Fehler. Nun gut. Ich habe dem Innenministerium angeordnet, dies zu untersuchen“, sagte Erdogan noch am Samstag.

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Da war es aber, für den als cholerisch bekannten Erdogan, schon viel zu spät, um sich in Schadensbegrenzung zu üben. Mehrere zehntausend Menschen machen sich auf in die Straßen Istanbuls, um sich mit den Demonstranten zu solidarisieren. Ankara, Izmir, Bodrum, Eskisehir und Konya sollten folgen.

Zu diesem Zeitpunkt geht es nur mehr am Rande um den Gezi-Park. Es geht zunehmend um die Politik Erdogans, der in letzter Zeit eine politische Baustelle nach der anderen zu eröffnen scheint ohne dabei auf die Menschen im Land zu achten. Eine angekündigte neue Verfassung und die Einführung eines Präsidialsystems, nach dem Vorbild Russlands, im Volksmund der Türkei oftmals nur noch „Putinmodell“ genannt, erregt die Gemüter gleichermaßen, wie die Abmahnung für Liebesbekundungen an öffentlichen Plätzen oder ein Alkoholverbot, das durchgesetzt werden soll.

Das Volk fühlt sich bevormundet und ist betroffen von der, wie in islamischen Staaten üblichen Art und Weise, mit der in ihr Leben, bis hin zu privatesten Bereichen eingegriffen wird. Erdogan lässt sich aber nicht beirren, als sein scheinbarer Rückzug nicht den gewünschten Effekt erzielt geht er mit noch größerer Härte gegen die Proteste vor.

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Wasserwerfer, Gummigschoße, Tränengas und eine äußerst brutal agierende Polizei ist seine Antwort auf die Angst der Menschen, um ihre persönliche Freiheit und die Säkularität im Land. Die Demonstranten reagierten ihrerseits mit Pflastersteinen, die sie gegen die Polizeiautos schleuderten und mit Protest- und Schmähschriften auf Häuserwänden.

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Wie FORMAT berichtet wurden, nach Angaben von Ärzteverbänden und Menschenrechtsorganisationen, bisher mehr als 1700 Menschen verletzt. Zwei Demonstranten, die vor den Wasserwerfen flüchteten wurden von einem Einatzwagen überfahren, einer davon wurde dabei so schwer verletzt, dass er noch am Unfallort verstarb. Ein 20-Jähriger verstarb, als in Istanbul ein Taxi in eine Gruppe von Demonstranten raste. In der südtürkischen Stadt Antakya soll ein Unbekannter einem 22-Jährigen Mitglied der Jugendorganisation der oppositionellen Republikanischen Volkspartei (CHP)  in der Kopf geschossen haben berichtet der Focus, mindestens 4 Menschen sollen ihr Augenlicht verloren haben.

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Erdogan nennt die Demonstraten aber nur „Plünderer“ und „Marodeure„, die aus dem Ausland gesteuert werden und denen er nicht nachgeben werde. Unterdessen warfen die Demonstranten Brandsätze auf die AKP-Zentrale in Izmir.

Auch in anderen europäischen Städten solidarisieren sich vermehrt Menschen mit dem Widerstand in der Türkei. In Frankfurt, Berlin, Essen, aber auch in Paris und Wien formieren sich Gruppen, die öffentlich gegen Erdogan protestieren.

In Anbetracht der großen Zahl türkischstämmiger Migranten europaweit bleibt zu hoffen, dass Erdogan einlenkt und den brutalen Konfrontationskurs aufgibt, denn sonst ist zu befürchten, dass die gerodeten Bäume im Istanbuler Gezi-Park die Streichhölzer waren, an denen sich ein europäischer Flächenbrand entzündet, der auch in unseren Städten wüten und auch hier Verdrängtes hochkochen lassen könnte.

Video:

Nachts erreichte uns noch ein Hilferuf von Christine B. aus Istanbul, den wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Hier im Original wiedergegeben:

In Istanbul ist die Hölle los! Wir haben hier kein mobiles Internet mehr, Hotels und Wohnungen stellen ihr Wireless zur Verfügung. Hier sind mindestens 10000 Menschen um 3.00 Uhr Nachts!!! Straßenschlachten und Rücktrittsslogans! Alles voller Gas, die vom Gas Verletzten werden direkt von den hinteren Protestierenden ersetzt, so dass die Front nicht gebrochen werden kann. Militärstationen verteilen dem Volk Gasmasken, Polizisten drohen den Soldaten mit Gasbeschuss! Aus Helikoptern wird das Gas auf uns abgefeuert, anderes stärkeres Gas als das, welches die Bodentruppen benutzen. Überall aus der Türkei sind Busse mit Unterstützern im Anmarsch. In Ankara, Izmir und weiteren Städten sind die Menschen auf den Straßen. Hoffe mal, das wird das Ende der AKP-Regierung sein. Morgen werden in allen Städten Demos geplant, hab gehört, auch in Frankfurt. Die türkischen Sender zeigen nichts/nada/null!!! Teilt meinen Status, alle sollen wissen, was hier los ist. Internet kommt und geht, denke mal die kappen bald die ganzen Leitungen!!!

Das Militär unterstützt die Demonstranten gegen die Polizei!! Was ist da los? Das heißt die Polizei gilt in der Türkei als paramilitärische Organisation…Wahnsinn..




Ägypten geht gegen Adenauer-Stiftung vor

Konrad-Adenauer-Foundatio-007Die ägyptische Justiz hat Mitarbeiter der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) sowie von 16 weiteren Nichtregierungsorganisationen zu Gefängnisstrafen zwischen einem und fünf Jahren verurteilt. Fast alle Urteile ergingen in Abwesenheit der Beklagten. Auch ordnete das Gericht die dauerhafte Schließung der betroffenen Stiftungen und Organisationen an. Der Richterspruch in Kairo wurde im ägyptischen Fernsehen live übertragen. Außenminister Westerwelle (FDP), der das islamo-faschistische Regime in Ägypten in der Vergangenheit großzügig mit deutschem Steuergeld unterstützt hat, zeigte sich über dieses Urteil „empört“ und in „hohem Maße beunruhigt“. (ph)




Solingen: Salafist erscheint nicht vor Gericht

sal_solBeim dritten Prozess um die Solinger Salafisten-Krawalle vom 1. Mai 2012 (Foto) ist der Angeklagte heute seiner Verhandlung ferngeblieben. Das Gericht erließ Haftbefehl gegen den Salafisten aus Meckenheim bei Bonn, beim nächsten Termin noch in diesem Monat wird er von der Polizei vorgeführt. Ein ebenfalls für heute angesetzter Prozess gegen einen Hamburger Salafisten wurde kurzfristig auf Anfang Juli verlegt. Die ersten beiden Prozesse endeten mit lächerlichen Bewährungs-„Strafen“, die Staatsanwaltschaft ist gegen beide Urteile in Berufung gegangen (PI berichtete hier, hier und hier). (ph)




Abraham und seine Kinder

Wie oft hören wir, dass Abraham der Stammvater der Juden, Christen und Moslems ist. Da gibt es dann Wortschöpfungen wie „abrahamitische Religionen“, die doch alle an denselben Gott glauben und sich gegenseitig tolerieren müssen. Abraham, im Islam Ibrahim genannt, hatte zwei Söhne, Ismael und Isaak. Nach der jüdisch-christlichen Überlieferung war Ismael zwar der Erstgeborene, jedoch aber der Sohn, den er mit der Magd seiner Frau Sara gezeugt hatte und der mit seiner Mutter in der Wüste ausgesetzt wurde, als er mit Sara seinen Sohn Isaak bekam, der sein legitimer Nachfolger wurde. Im Islam ist jedoch Ismail (Ismael) der legitime Nachfolger Abrahams.

(Von felixhenn)

Man soll jedem seinen Glauben lassen, zumal es mehr als unwahrscheinlich ist, dass es Abraham je so gegeben hat wie im Alten Testament oder im Koran beschrieben. Es ist aber trotzdem immer wieder schön zu sehen, wie Moslems sich dann auf die angebliche gemeinsame Herkunft berufen, wenn es in den Kram passt. Wenn es dann nicht mehr in den Kram passt, passieren dann solche Dinge wie kürzlich in Syrien, als ein berühmter Schrein Abrahams im Dorf Ain Al-Arous von den syrischen Rebellen Terroristen unter den standesgemäßen „Allahu Akbar“-Rufen einfach mal so zerstört wurde.

Der Blog syrieninfo.blogspot.de berichtet:

Seiten der sogenannten Opposition haben stolz die Nachricht verbreitet, dass Terroristen der „al-Nusra-Front“ den heiligen Schrein unseres geliebten Propheten Abraham zerstört haben, indem sie ihn sprengten. Sie haben entsprechend ihrer Scharia beschlossen, dieses Grabmal verstoße gegen ihre Gesetze und müsse deshalb beseitigt werden. Der heilige Schrein des Propheten Abraham im Dorf Ain Al-‚Aarous befindet sich 3 km südlich der Stadt Tal Al-Abyad und 97 km nördlich von al-Raqqa und ist eines der ältesten Heiligtümer der Geschichte. Es war ein historisches Wahrzeichen seit der Herrschaft des Khalifen Omar Ibn Al-Khattab [592-644, 2. „rechtgeleiteter“ Khalif]. Dieser Vorfall ist nicht der erste seiner Art, die Extremisten der al-Nusra-Front enthaupteten bereits die Statuen von Dichtern und Denkern und zerstörten andere Schreine und Kirchen, darunter Gräber in verschiedenen Provinzen Syriens.

Sowas wie Denkmalpflege passt anscheinend nicht in das Gedankenschema dieser wackeren Freiheitskämpfer, die jetzt bald offen von Europa und den USA unterstützt werden. Und es kann mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgegangen werden, dass nach dem Sieg der „Rebellen“ Christen und Alaviten einen verdammt schweren Stand haben werden. All das muss den Regierungen in Europa und USA bekannt sein. Dass sie trotzdem diese Mörder unterstützen werden, kann nur bedeuten, dass dem Westen ein weiterer Völkermord, und den wird es geben, schlicht egal ist.

Wie wird es jetzt wohl weitergehen? Hier eine Prognose: Genau diese „Rebellen“ werden sowohl von den Arabern als auch von den Türken und dem Westen unterstützt und werden Assad zum Teufel jagen, um die Macht zu übernehmen. Dann werden sie beim Westen betteln gehen und auch etliche Milliarden bekommen. Wenn das Geld dann geflossen ist, wird Syrien von Alaviten und Christen gesäubert. Also sollten wir schon einmal vorsorglich Unterkünfte für die kommenden Flüchtlinge bauen und Geld bereitstellen. Allerdings wird uns die EU verbieten, gezielt verfolgte Christen und Alaviten aufzunehmen, weil das ja rassistisch wäre…

Siehe auch:

» Jihadisten zerstören Kultstätte des Stammvaters Abraham




NSU-Prozess geht weiter

Mit einem Antrag von Anja Sturm, Verteidigerin von Beate Zschäpe, zur Einstellung des Verfahrens geht heute in München der Prozess um die mutmaßliche Terror-Zelle „Nationalsozialistischer Untergrund“ (NSU) weiter. Beate Zschäpe will auch weiterhin schweigen. Alle Infos zum fünften Verhandlungstag im Live-Ticker bei WELT.de.




Genderwahnsinn: Uni Leipzig nur noch weiblich!

Dr. Beate SchückingRektorin, Dozentinnen, Wissenschaftlerinnen – da, wo früher in der Grundordnung der Universität Leipzig die sogenannte Schrägstrich-Variante genutzt wurde, also etwa Professor/Professorin, steht künftig ausschließlich die weibliche Personenbezeichnung. Eine Fußnote ergänzt, dass diese feminine Bezeichnung sowohl für Personen männlichen als auch weiblichen Geschlechts gilt. Diese Änderung hat der erweiterte Senat bereits Mitte April beschlossen. Anfang Mai nun stimmte auch das Rektorat um Professorin Dr. Beate Schücking zu. (MANN fasst sich nur noch an den Kopf! Ganzer Artikel auf spiegel.de)

» Kontakt: Prof. Dr. Beate Schücking (Foto): rektorin@uni-leipzig.de




Bettina Röhl: Parteien ertrinken im politisch korrekten Mainstream

Das hochgradig gefährliche Zerstörungspotenzial der politischen Korrektheit liegt vor allem darin begründet, dass jeder jeden politisch korrekt zu überholen sucht. Das Stilmittel des politischen Kampfes ist vor allem die Denunziation. Der alte Kommunistenspruch, der schlimmste Feind im ganzen Land ist und bleibt der Denunziant, hat eine furchtbare Realität erhalten. Die Heuchelunkultur hat ein Ausmaß erreicht und einen solchen Druck erzeugt, dass immer mehr Politiker, aber auch Bürger, an den Unsinn glauben, den sie öffentlich reden. Ultimative Kampfparole derjenigen, die um jeden Preis siegen wollten, hieß früher „rechts“. Heute heißt sie „Rassist“.

Wenn man alle Rassistenschelten der letzten fünf Jahre einfach nur addiert, die aus den Mäulern weder sachlich noch moralisch qualifizierter Korrektheitspolizisten ausgestoßen wurden, reicht die Zahl der gerade neu eingeschätzten 80 Millionen Bundesbürger bei weitem nicht aus, um hinter jedem Rassismusvorwurf auch einen beschuldigten Bürger stehen zu lassen. (Aus dem aktuellen Essay von Bettina Röhl, die beklagt, daß es keinen Wahlkampf mehr gibt.)




„Es sind doch nicht alle Moslems so“

dsc_0562-2Diese „Argumente“ hört man in der Diskussion um die gefährlichen Bestandteile des Islams immer: „Die meisten Moslems in Deutschland leben friedlich„, „es sind doch nicht alle Moslems so“ und „man darf keinen Generalverdacht aussprechen„. Hier wird der gravierende Fehler begangen, angesichts von so manchen wirklich „friedlichen“ Moslems, die sich vielleicht gar nicht mit dem Islam beschäftigen, auf die Ideologie zu schließen. Das lenkt von der zentralen Frage ab, wie man mit einer „Religion“ umgeht, die im 7. Jahrhundert auf der arabischen Halbinsel entstanden ist und Gewalt, Kämpfen, Unterwerfen sowie Töten durch einen Gott legitimiert. Damit kann man eine perfekte Gehirnwäsche vornehmen, um aus Menschen Killermaschinen zu machen. Dies geschieht auch in sehr vielen Terror-Ausbildungszentren, hier ein erschreckendes Beispiel.

(Von Michael Stürzenberger)

Wenn man die verharmlosende Argumentation der „Islamversteher“ jetzt auf andere totalitäre Ideologien überträgt, merkt man schnell, in welch geistige Sackgasse man damit gerät. Heutzutage würde man ja auch den National-Sozialismus nicht nach so manch „netten“ und „friedlichen“ NSDAP-Mitgliedern beurteilen, oder? Hierzu ein Text des PI-Kommentators „Anthropos“, der die Augen öffnet:

Natürlich hat diese Gewalt nichts mit dem Islam zu tun. Genauso wie der Holocaust und der zweite Weltkrieg das schreckliche Werk nationalsozialistischer Extremisten war, die den friedlichen Nationalsozialismus missbraucht haben. Man hätte deshalb niemals die friedlichen Deutschen unter den Generalverdacht des nationalsozialistischen Extremismus stellen dürfen, sondern zwischen friedlichen Nazis und nationalsozialistischen Extremisten differenzieren müssen. Auch die Lehren des Propheten Adolf dürfen nicht wortwörtlich akzeptiert werden, sondern müssen natürlich in dem historischen Kontext der damaligen Zeit bildlich verstanden und interpretiert werden. Die Repressalien als Folge des ersten Weltkrieges und der Versailler Vertrag der rassistischen Siegermächte haben natürlich einen Teil der friedlichen Nazis radikalisiert und zur Gewalt provoziert. Deshalb darf man aber nicht ein ganzes Volk von damals 60 Mio Deutschen unter Generalverdacht stellen. Genauso wie man davon ausgeht, dass die Mehrheit der 4,3 Mio Muslime friedliche Gläubige sind, kann man davon ausgehen dass die Mehrheit der Nazis friedliche und tolerante Gläubige waren, weshalb es schon damals ein buntes und multikulturelles Miteinander von Muslimen und Nazis gab.

Alles klar? Diese Verharmlosung einer totalitären Ideologie ist gefährlich und muss unverzüglich beendet werden. Der einzige Weg, die Sicherheit in unserer demokratischen Gesellschaft zu erhalten, ist die Entfernung der verfassungsfeindlichen Elemente des Islams. Dies ist in der umfangreichen Verzichtsforderung der FREIHEIT ausführlich dokumentiert. Sie wird jedem islamischen Verband, jeder Organisation, Moscheegemeinde und Koranschule in Deutschland vorgelegt. Wenn sie diese Verzichtserklärung unterschreiben, sind wir auf einem guten Weg zu einem wirklich „friedlichen und moderaten Euro-Islam“. Wird sie nicht unterschrieben und die aufgeführten Passagen auch nicht aus dem Koran gestrichen, erfolgt die Schließung der betreffenden Einrichtungen wegen Verfassungsfeindlichkeit. So einfach ist das.

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Völlig an der Sache vorbei geht dieser Versuch, die faktenfreie Hetze der National-Sozialisten gegen jüdische Menschen, die zum großen Teil auch auf den gefälschten „Protokollen der Weisen von Zion“ beruhte, mit der sachlich begründeten Islam-Aufklärung zu vergleichen, die sich eben nicht gegen Menschen, sondern ausschließlich gegen die Ideologie richtet.




Antifaschist_Innen sprechen Denglisch

Bratwurst PointWie das Magazin „Zuerst!“ in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, hat das sogenannte „Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes“ (DÖW) eine Kampagne gegen den in Wien beheimateten „Verein Muttersprache“ losgetreten; dieser Verein widmet sich insbesondere dem Kampf gegen die Flut überflüssiger, unverständlicher und dümmlicher Anglizismen.

(Von Manfred Kleine-Hartlage)

„Zuerst!“ schreibt:

Wer sich jedoch um die Pflege und Bewahrung der eigenen Kultur bemüht, gerät schnell ins Visier linker Denunzianten und Gesinnungsschnüffler – auch in Österreich. So dauerte es nur wenige Tage, bis der linksliberale Standard unter dem Titel „Sprach-Kampf von rechts außen“ den Verein Muttersprache ins Zwielicht rückte. Dieser firmiere nämlich unter derselben Wiener Anschrift wie etwa die Pennale Burschenschaft Ghibellinia zu Wien oder die Österreichische Landsmannschaft (..)

Aber es kommt noch dicker: „Eine Person, die im Vorstand der Landsmannschaft ist, ist auch im Vorstand des Vereins Muttersprache zu finden. Und andere personelle Verbindungen gibt es nachweislich auch“, zitiert der Standard einen namenlosen Mitarbeiter des Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstands (DÖW). Und weil das DÖW die Landsmannschaft als „rechtsextrem“ einstuft und einige andere ebenfalls als rechtsextrem titulierte Organisationen den Verein Muttersprache als Kontakt angeben, befindet sich dieser folglich in der „Nähe zum Rechtsxtremismus“, wie auch der Kurier plötzlich betonte.

Nun sind wir es ja schon gewöhnt, dass linke Hexenjagd-Organisationen am liebsten Jeden, der ihnen nicht passt, komplett aus der Gesellschaft auschließen würden, möglichst noch aus dem letzten Kaninchenzüchterverein, und dass sie alles daransetzen, angebliche oder wirkliche Rechtsextremisten auch noch um ihren Arbeitsplatz und ihr Bankkonto zu bringen. Man wundert sich geradezu, dass sie noch nicht gefordert haben, ihnen die Benutzung von Parkbänken, Straßenbahnen und Badeanstalten verbieten zu lassen. Hier geht aber um noch etwas Anderes, nämlich darum, den ganzen Verein und vor allem dessen Anliegen der Sprachpflege als „rechtsextrem“ zu verschwefeln. Was um alles in der Welt aber stört diese Leute eigentlich am Kampf gegen die Anglizismenschwemme?

Ich habe meine Abiturprüfung im Leistungskurs Englisch mit 1 bestanden, in meinem Studium hunderte von Bänden englischsprachiger Fachliteratur gewälzt, blogge bisweilen in englischer Sprache. Ich bilde mir also ein, über ganz ordentliche Englischkenntnisse zu verfügen. Trotzdem stoße auch ich immer wieder auf Anglizismen, die ich schlicht und einfach nicht verstehe: Wenn zum Beispiel im Radio ein Lied – ich meinte natürlich: ein Song – mit den Worten Cassandra Steen featuring Adel Tawil angekündigt wird, dann weiß ich nicht, was das heißt. Gerade feature gehört ja zu den vielen englischen Wörtern, die alles Mögliche bedeuten können.

Dass viele Menschen englische oder pseudoenglische Werbesprüche – pardon: Slogans – schlicht und einfach nicht verstehen und etwa powered by emotion mit „Kraft durch Freude“ oder patchwork mit „Fliegenklatsche“ übersetzen, konnte der Anglomanie deutscher Werbetexter nur kurzzeitig Einhalt gebieten. Wer immer sich aufplustern will, greift zum Englischen – ohne zu merken, wie sehr dieses verkrampfte Bemühen um „Weltläufigkeit“ tiefste Provinzialität verrät. In Deutschland wird nichts mehr verwaltet, es wird gemanagt, vorzugsweise solche Dinge, die man offenbar englisch benennen muss, wohl weil es sie in Deutschland nicht gibt, also so exotische und geheimnisvolle Objekte wie facilities, assets und real estates.

Solchen Sprachmüll zu bekämpfen, ist kein elitärer Ästhetizismus und schon gar nicht nationalistisch, es ist die Voraussetzung dafür, dass man sich überhaupt verständigen kann: Dazu gehört saubere und verständliche Begrifflichkeit, und eine Gesellschaft, die an solches gewöhnt ist, lässt sich nicht so leicht von Demagogen manipulieren. Weswegen sie Organisationen wie dem DÖW ein Dorn im Auge sein muss, dem schon einmal gerichtlich bescheinigt wurde:

Aus dem darin (Anm.: gemeint ist das vom DÖW 1993 herausgegebene „Handbuch des Rechtsextremismus“) enthaltenen Kapitel „Rechtsextremismus – Konturen, Definitionsmerkmale und Erklärungsansätze“, verfaßt von Willibald I. Holzer ergibt sich überzeugend die Schwammigkeit des Begriffs „Rechtsextremismus“ hinsichtlich der Konturen und Begriffsmerkmale, sodaß … gerade die Verwendung des Begriffs „Rechtsextremismus“ eine Möglichkeit ist, um politische Gegner zu brandmarken, politisch zur Seite zu schieben und aus der politischen Bedeutung und Geltung zu bringen.

Es versteht sich sozusagen von selbst, dass das DÖW dieses Urteil nicht etwa zum Anlass genommen hat, seine Praxis und seine Begrifflichkeit zu ändern. Wer davon lebt, mit Verdächtigungen politisch im Trüben zu fischen, braucht den Sprachschlamm – verfährt er doch nach dem Motto Mephistos:

Denn eben wo Begriffe fehlen,
da stellt ein Wort zur rechten Zeit sich ein.
Mit Worten läßt sich trefflich streiten,
mit Worten ein System bereiten,
an Worte läßt sich trefflich glauben,
von einem Wort läßt sich kein Iota rauben.

(Goethe, Faust I)

Wenn gerade ein Verein zur Sprachpflege diffamiert wird, dann nicht etwa deshalb, weil die Linken einer anarchistischen Neigung frönten und der Meinung wären, sprachliche Regeln seien überflüssig. Die Regeln, nach denen gesprochen und geschrieben wird, sind nämlich das Letzte, was den Linken gleichgültig wäre: Niemand ist so besessen wie sie von der Sprachkontrolle, niemand betreibt größeren Aufwand als sie, um solche Regeln durchzusetzen. Nur orientieren sie sich dabei eben nicht an dem Gebot, die Sprache als Mittel der Verständigung und des argumentativen Diskurses zu pflegen, sondern das „richtige Bewusstsein“ in den Köpfen zu verankern, d.h. sie orientieren sich an politischen, nicht etwa linguistischen Kriterien:

Die Kapriolen um „genderneutrale Formulierungen“ etwa bedeuten weitaus mehr als den Versuch, eine feministische Marotte durchzusetzen, indem man so tut, als sei der grammatische Genus dasselbe wie der biologische Sexus. Es ist der Versuch, den Gedanken zu eliminieren, dass die Grammatik eigenen, nicht politischen Regeln folgt. Feind ist also die Grammatik selbst. Vollkommen logisch: Ein Argument erfordert eine differenzierte Grammatik, ein Schlagwort nicht. Die Grammatik zerstören heißt: das Argument aus der Welt schaffen.

Nicht minder fanatisch sind sie – wir alle wissen es -, wenn es darum geht, welche Worte man benutzen darf und welche nicht, und hierbei lautet die Faustregel, dass jedes Wort eine bestimmte ideologische Deutung mitzutransportieren hat. Wörter, die dies nicht tun, werden nach und nach eliminiert. Es ist das Prinzip Newspeak: Ideologisch nonkonforme Gedanken sollen nicht nur nicht vorgetragen werden dürfen, sie sollen nicht einmal gedacht werden können.

Und hier kommen nun die Anglizismen ins Spiel: Es ist kein Zufall, dass gerade die Sprache der Werbung, also eine Sprache, die darauf abzielt, das kritische Denken auszuschalten, auf Anglizismen setzt, und dementsprechend ist es folgerichtig, dass die Linken, deren Sprachpolitik dasselbe Ziel verfolgt, gerade den Kampf gegen Anglizismen als „rechtsextrem“ diffamieren. Eine Politik, die sich nicht ehrlich machen kann, braucht Worthülsen und Nebelwörter („Vielfalt“, „Willkommenskultur“, „bunt“, „Bereicherung“ usw.), und Anglizismen haben aus dieser Sicht den eminenten Vorteil, dass deutsche Muttersprachler mit ihnen nichts Plastisches verbinden:

Global Governance klingt entschieden weniger bedrohlich als „Weltregime“.

Auf die diversity könnte man notfalls noch verzichten – man hat ja die probate „Vielfalt“, zumal die bekanntlich auch noch bunt und bereichernd ist -, aber nicht auf das diversity management: Wer eine Ideologie verwirklicht, wonach der unternehmerische Erfolg von der innerbetrieblichen „Vielfalt“ abhänge, mithin umso größer sei, je weniger die Mitarbeiter miteinander gemein haben, der muss einigen Aufwand treiben, um der daraus resultierenden Probleme halbwegs Herr zu werden. Diesen Aufwand nennt man diversity management. Das klingt so schön nach Effizienz, obwohl es eher „Flickschusterei“, also das Gegenteil, bedeutet.

Die Bruchstücke gescheiterter Familien zu einem neuen Ganzen zusammenzuflicken, kann man schlecht als „familienpolitisches“ Leitbild verkaufen; „Patchworkfamilie“ klingt da doch ganz anders. Da denkt man an einen schönen farbenfrohen Flickenteppich (sofern man das Wort nicht mit „Fliegenklatschenfamilie“ übersetzt) und braucht nicht daran zu denken, wieviel zuerst kaputtgehen muss, damit die Patchworkfamilie als Reparaturbetrieb gebraucht wird.

Gender Mainstreaming ist Ende der neunziger Jahre von der EU als Querschnittaufgabe definiert worden, die in allen Mitgliedsstaaten und auf allen Politikfeldern umzusetzen ist – selbstverständlich, ohne dass man die Bürger nach ihrer Meinung gefragt hätte. Die meisten Menschen wären wohl ziemlich bestürzt, wenn man ihnen sagen würde, dass der Staat eine Politik der Geschlechtergleichmacherei, ja der systematischen Verzwitterung des Menschen verfolgt. So ungefähr müssten nämlich die deutschen Bezeichnungen für diesen Vorgang lauten. Da bleibt man als Politiker doch lieber bei Gender Mainstreaming.

Der Kampf um die Sprache ist ein Kampf um Freiheit, gegen totalitäre Anmaßung und gegen die Manipulierbarkeit des Bürgers. Und da die Bedrohung der Freiheit, die Anmaßung und die Manipulation von links ausgehen, hätte der Standard, wenn er diesen Kampf einfach einen „Sprach-Kampf von rechts“ genannt hätte, sogar die Wahrheit gesagt. Wenn auch nur versehentlich.




New York, Madison Avenue, Freitag Mittag

madison ave NY1Diese Szenerie läuft nicht in Islamabad, Kabul oder Medina ab. Es ist mitten in New York, der Stadt, die im Auftrag Allahs die Hölle erlebt hat. In die Herzen seiner Bewohner wurde vor 12 Jahren der Schrecken geworfen, die „Ungläubigen“ wurden dort getötet, wo Mohammed Atta und seine 18 Djihadisten sie fanden. Und jetzt beeilt sich die Stadt, den Angehörigen genau dieser „Religion“ am Freitag Mittag auch noch Straßen zu sperren, damit sie ihrem Kriegsgott huldigen können. So etwas nennt sich wohl Stockholm-Syndrom: Das Opfer sympathisiert mit dem Täter.

(Von Michael Stürzenberger)

Was muss eigentlich noch alles passieren, bis die Welt aufwacht? Der Hackebeil-Killer in London küsst den Koran zum Beweis der Inspiration für sein Morden und reckt ihn in die Höhe.

Koran

Auch die 9/11-Attentäter hatten Testamente mit Koranversen verfasst, um ihre Taten zu rechtfertigen, u.a. mit dem 9-111 Vers:

Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft: Sie kämpfen für Allahs Sache, sie töten und werden getötet

In Amsterdam rammte der Mörder dem bedauernswerten Theo van Gogh ein Messer in die Brust, auf dem ein Zettel voll mit Koranversen aufgespießt war. Alle Moslem-Killer verhalten sich nach dem Vorbild des Propheten und Kriegsfürsten Mohammed sowie der Allah-Befehle zum Bekämpfen, Unterwerfen und Töten. Und was machen die elenden Appeasement-Politiker der westlichen Welt? Erklären bei jeder Gelegenheit, wie friedlich der Islam doch sei. Erfüllen die Forderungen islamischer Verbände. Erlauben einen Großmoscheebau nach dem anderen. Und sperren vielbefahrene Straßen in Städten für das Freitagsgebet der „Religion“, in deren Namen 3000 unschuldige Menschen umgebracht wurden.

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Die etwa 300 New Yorker, die in der Flammenhölle des World Trade Centers mit dem Rücken zur Wand standen und schließlich verzweifelt in die Tiefe und den sicheren Tod sprangen, würden sich im Grabe rumdrehen, wenn sie das sehen könnten:

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Es ist eine Beleidigung für die 3000 Opfer des hinterhältigen islamischen Terror-Anschlages, dass diese Stadt so toleranzbesoffen ist, einer brandgefährlichen Ideologie weiterhin ihre ungehinderte Ausbreitung zu gewähren.

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Die Führungspersönlichkeiten der westlichen Welt sind einfach nur noch krank..

(Spürnase: HK)