Ein Kindesentzug nach Algerien

Es gibt Zeitungsartikel und Fernsehberichte, die ganz unbeabsichtigt Informationen neben dem eigentlichen Thema mittransportieren. Diese Infos können aber gleichermaßen interessant und spannend sein. Aktenzeichen XY-ungelöst griff am Mittwoch einen Fall von Kindesentzug nach Algerien auf.

(Von rotgold)

Kindesentzug ist im Grunde etwas „Normales“. Ein Elternteil, meistens ist es die Mutter, versucht den Kontakt des Kindes zum anderen Elternteil zu unterbinden. Manchmal wird das Besuchsrecht erschwert, manchmal wird es boykottiert. Zuweilen tauchen Mütter mit ihren Kindern unter, um den Kontakt zu verhindern. Also, nichts Schönes, aber auch nichts Besonderes.

Im vorliegenden Fall (ab 46:26 min) war es ein algerischer Mann, der die gemeinsame Tochter während seiner Besuchszeit nach Algerien entführte. Mit dem Land besteht kein Rechtshilfeabkommen für solche Fälle, sodass es keine juristischen Mechanismen gibt, die eine Rückführung herbeiführen könnten.

Die Mutter fuhr deshalb nach Algerien, in der Absicht das Kind eventuell nach Deutschland zu entführen, ohne Erfolg. Dies ist die XY-Geschichte.

Daneben ergaben sich dann aber auch einige andere Aspekte, die z.B. ein Schlaglicht auf die interkulturelle Kompetenz mancher deutscher Frauen werfen, auf eine algerische Justiz, die Urteile fällt und sie nicht durchsetzt und auch auf den dort vorherrschenden Glauben, den Islam.

Damit meine ich nicht den Umstand, dass der Algerier in Deutschland sein Besuchsrecht nutzte / missbrauchte, um Kontaktversuche in Richtung Mutter zu unternehmen. Das gibt es auch in anderen Glaubenszusammenhängen.

Es ist auch nicht die Tatsache, dass Mohammed, so sein Name, in Algerien versuchte, die Windschutzscheibe des Autos einzuschlagen, in dem seine Ex mit älterer zweiter Tochter saß (nachgestellte Szene 55:45 min).

So einen Wutanfall traue ich auch Deutschen zu, die einen atheistischen Hintergrund haben oder Scheinchristen sind, wenn auch nicht gerade sehr oft.

Was mich am meisten beeindruckte, war, dass dem ZDF hier eine Info durchgegangen war, die normalerweise bundesdeutscher Medienzensur zum Opfer fällt, weil sie den Islam in einem schlechten Licht erscheinen lässt.

Es geht um die abgrundtiefe Verachtung, die Christen gegenübergebracht wird. Die deutsche Mutter wollte ein Jahr nach ihrem ersten Versuch erneut ihr Kind sehen und hatte auch einen Gerichtsbeschluss erwirkt. Der brachte ihr nichts, sodass sie sich mehrere Stunden vor dem Haus aufhielt, in dem ihre Tochter gefangen gehalten wurde.

Als sie in der Straße Häuser passierte, fegten die Bewohner hinter ihr die Straße oder gossen eimerweise Wasser an die Stellen, die sie betreten hatte (58:38 min, Foto oben). Interpretiert wurde das ganz richtig, dass der Schmutz abgewaschen werden musste, den sie als Christin verbreitet hatte (61:38 min).

Nun werden viele Islamversteher beschwichtigen, dass das ein Einzelfall ist, durch merkwürdige Stammessitten verursacht, durch böse Nachbarn oder ähnlichen Unsinn.

Denen sei in Erinnerung gerufen: In Mekka wird aus eben demselben Grunde Christen, Juden und Atheisten das Betreten der Stadt verboten, weil sie im geistlichen Sinne Dreck sind.

Wie man aus diesem Rassismus immer noch ableiten kann, der Islam sei tolerant, habe ich nie verstanden. Leider hinterfragen weder unsere Intellektuellen noch deutsche Politiker oder Theologen solche Fakten.

Viel Zeit bleibt dazu nicht mehr, denn es ist zu erwarten, dass kommende Zensurbehörden genauer prüfen werden, was gezeigt werden darf und was nicht. Deutsche sind in dieser Hinsicht noch immer schrecklich genau und sie haben sich auch sonst wohl kaum geändert.




Bikini-Verbot bei „Miss World“-Wahl!

17506694,pd=3,mxw=720,mxh=528Wer will schon hören, was Kandidatinnen einer Miss-Wahl zu sagen haben? Und deswegen ist die Kategorie „Bademode“ auch der beliebteste und wichtigste Teil einer jeden Miss-Wahl. Bei der „Miss World“-Wahl im September im indonesischen Jakarta aber dürfen sich die Kandidatinnen nicht im Bikini zeigen; aus Rücksicht auf islamische Sitten ist nur „traditionelle Strandbekleidung“ wie etwa der Sarong erlaubt. Der Ulema-Rat, das höchste islamische Gremium Indonesiens, hatte zuvor eine Absage der „Miss World“-Wahl gefordert, weil diese „Hedonismus, Materialismus und Konsumismus“ fördere. Wenigstens schön, dass sich die Kandidatinnen nicht im Hijab präsentieren müssen! (ph)




Was Steinbrück unter „Kompetenz“ versteht

steinbrueck_kompetenzIn Peer Steinbrücks „Kompetenzteam“ ist die parteilose Pädagogik-Professorin Yasemin Karakasoglu (Foto r.) jetzt für das Ressort Bildung zuständig. Karakasoglu, für die Kopftuchträgerinnen „glückliche Töchter Allahs“ sind, studierte Turkologie, Politikwissenschaften und Germanistik in Hamburg und Ankara. 1999 promovierte sie in Essen zu muslimischer Religiosität und Erziehungsvorstellungen. Alice Schwarzer hat ihr 2006 enge Verbindungen zur islamistischen Szene vorgeworfen. Steinbrück begründete Karakasoglus Nominierung damit, dass ihre Biographie ein gutes Beispiel für „gelungene Integration“ sei. (ph)




Jonny K.-Prozeß läuft von vorne

Der Prozeß gegen die türkischen Totschläger Jonny K.s hat wieder gestartet. Ein Wunder. Der Rauswurf eines Schöffen brachte nur eine Pause von drei Tagen. Das ist höchst lobenswert, auch wenn die Angeklagten nach wie vor alles bestreiten. Hoffnung auf ein gerechtes Urteil sollte man sich nicht machen.




Wenn Promis fordern…

HannesJaenicke…kommt meistens Blödsinn raus: Weil sie sich „große Sorgen“ machen, haben namhafte Künstler und Intellektuelle unseres Landes unter anderem gefordert, die Bekämpfung des sog. „Klimawandels“ als Staatsziel in die Verfassung aufzunehmen. Und wenn nicht, so will man Kanzlerin Merkel „haftbar machen“. Zu den Unterzeichnern dieses „Manifests“ gehören u.a. Sarah Wiener (Foto r.), Hannes Jaenicke (l.), Marius Müller-Westernhagen und Claudia Langer. Auf die Forderung, etwas gegen Gewalt im Namen Allahs zu tun, haben unsere Damen und Herren Künstler jedoch großzügig verzichtet. (ph)




Diskriminierung von Christen in der EU

Beinahe täglich werden wir aufgefordert, doch bitte mehr Toleranz gegenüber den in Europa lebenden Moslems zu üben. Ein Zugeständnis nach dem anderen wird uns von Islamverbänden abverlangt. Bei all der Hektik der Terrorideologie zu Diensten zu sein geht unter, dass es gar nicht die Moslems sind, die in Europa diskriminiert werden, sondern in erster Linie die Christen.

(Von L.S.Gabriel)

Im September 2012 titelte der Focus „Angela Merkel fordert mehr Toleranz mit Muslimen“. In diesen Tagen riefen die Moslems, wegen des Zeigens der umstrittenen Mohammedkarikaturen, zu Anschlägen in Deutschland auf, was die Kanzlerin mit einem devoten: „Die Islamisten sind nicht der Islam in Deutschland.“, quittierte.

Auch die FAZ wird nicht müde Toleranz gegenüber dem herrschaftsbeanspruchenden Islam und seiner Sprenggläubigen anzumahnen. „Selbstbewusste Toleranz“ sollen wir doch bitte üben.

Und auch Volker Kauder rief „die deutschen Bürger auf, keine Vorurteile gegenüber Muslimen zu haben und Toleranz zu zeigen.“

Die Moslemverbände selber werden es ohnehin nie leid über Diskriminierung und mangelnde Toleranz zu klagen. Allen voran Aiman Mazyek, deutscher Obermoslem, der sogar einen eigenen Paragraphen einfordert, für böse Gedanken gegenüber der Ideologie des Hasses.

Nun stellt sich aber offenbar heraus, dass es eigentlich die Christen Europas wären, die eben diese Toleranz einfordern sollten. Denn das Dokumentationsarchiv der Intoleranz gegen und Diskriminierung von Christen beschrieb in seinem kürzlich veröffentlichten Jahresbericht insgesamt 41 Fälle nationaler Gesetzgebung, die für Christen in über 15 EU-Mitgliedsstaaten nachteilige Auswirkungen haben. Außerdem wird von 169 Fällen drastischer Intoleranz gegen Christen, im Gebiet der Europäischen Union  im Jahr 2012 berichtet.

In den vergangenen fünf Jahren wurden allein in den westlichen EU-Staaten 800 Fälle von Intoleranz und Diskriminierung „darunter Hassverbrechen, negative Stereotypisierung und Exklusion, doch auch legale Hürden, die Christen betreffen“, erfasst, erklärt Gudrun Kugler, Leiterin des Dokumentationsarchivs bei der Präsentation des Berichtes am 21. Mai auf der OSCE High Level Conference on Tolerance and Non-Discrimination in Tirana.

Folgende Missstände wurden dadurch besonders deutlich:

Einschränkungen der Gewissensfreiheit (insbesondere in Belgien, der Tschechischen Republik, Frankreich, Österreich und Irland)

Einschränkung der Redefreiheit durch Hate Speech Gesetzgebung (z. B. in Frankreich, Schweden und Großbritannien)

Verstöße gegen die Versammlungsfreiheit (Deutschland, Frankreich, Niederlande, Österreich, Spanien)

Diskriminierende Gleichbehandlungsgesetzgebung (EU, Großbritannien, Dänemark, Irland, Niederlande, Spanien) und

Einschränkung der Elternrechte (Belgien, Frankreich, Deutschland, Slowakei, Spanien und Schweden)

Kugler zitierte in ihrer Rede eine britische Studie aus dem Jahr 2011 nach der: „Über 60 Prozent sagten, Christen würden in der Politik oder am Arbeitsplatz immer mehr an den Rand gedrängt, 68 Prozent, dass dies im öffentlichen Raum der Fall sei. 71 Prozent sahen dies in den Medien“, erklärte Kugler. 74 Prozent der befragten Christen hatten in der Studie angegeben, es gebe ihrem Empfinden nach mehr negative Diskriminierung gegen Christen als gegen Andersgläubige, berichtet kath.net.

Und weiter:

Nur wenige Fälle von Diskriminierung gegen Christen würden auch aufgezeichnet, betonte die Expertin. So hat zwar das französische Innenministerium 2010 berichtet, dass 84 Prozent des Vandalismus in Frankreich gegen christliche Kultstätten gerichtet gewesen sei. In mehreren Ländern würden derartige Vorfälle jedoch nur als „Vandalismus gegen ein öffentliches Gebäude“ registriert.

Video:

Vor Kurzem wurde vor einer Moschee in Wales eine Schweinespeckschwarte gefunden. Daraufhin titelte eine walisische Zeitung „Muslime in Cardiff haben Angst um ihre Sicherheit, nachdem jemand Speck vor eine Moschee geworfen hat“ (PI berichtete). Da ist möglicherweise bloß ein Stück Fleisch aus einem Brötchen gefallen und eine ganze Moslemgemeinde heult auf, so als trachte man ihr nach dem Leben. Hysterisches Beleidigtsein mit System. Die ganze Welt läuft um diese Pseudoreligion wie auf rohen Eiern herum. Ein Prophet, der nicht gezeichnet werden darf, Lebensmittel, die am falschen Ort ein Hassverbrechen darstellen, Frauen und Mädchen, die nicht mit Blicken Fremder oder Andersgläubiger bedacht werden dürfen und zahlreicher anderer Unsinn, auf den wir alle Rücksicht zu nehmen hätten. Aber wenn christliche Kirchen mit Hassparolen beschmiert (Foto oben) und  in Brand gesteckt werden, wenn Gräber auf christlichen Friedhöfen geschändet und Menschen, die ein Kreuz um den Hals tragen beschimpft oder gar bedroht werden, so sind das alles Randerscheinungen mit denen wir halt zu leben hätten.

Es wird Zeit, dass die Realität wieder ins rechte Licht gerückt wird, dass nicht automatisch jene, die am lautesteten klagen, als Opfer stilisiert werden. Christen werden nicht nur in Europa diskriminiert, sie werden weltweit verfolgt, schikaniert und ermordet. Christen können damit umgehen, dass Protagonisten ihrer Religion karikiert oder auch verunglimpft werden. Sie brandschatzen und morden deshalb nicht. Aber sie haben trotzdem ein Recht darauf, dass ihre Würde und ihr Leben geschützt werden.




Polizei sucht Vergewaltiger mit „gebräunter Haut“

Die Berliner Polizei fahndet derzeit per Video nach einem Mann (Foto), der am 12. Mai nachts eine 22-jährige Frau vor ihrem Wohnhaus in Prenzlauer Berg vergewaltigt hat. Die Täterbeschreibung lautet kultursensibel: „Der Gesuchte ist 25 bis 30 Jahre alt, zirka 1,80 bis 1,90 Meter groß, hat gebräunte Haut, eine kräftige Statur, spricht Deutsch und trug eine Brille mit rechteckigen Gläsern und dünnem Rand.“ Gebräunte Haut heißt es also neuerdings. Der nette Zeitgenosse mit der orientalischen Mütze kam wohl gerade aus dem Urlaub, denn in Berlin konnte man sich Sonnenbräune bis dato nicht unbedingt zuziehen.




Karlsruhe: Ehegattensplitting auch für Homoehe

Das Bundesverfassungsgericht bricht die Verfassung. Eingetragene Lebenspartnerschaften müssen auch vom Ehegattensplittung profitieren können. Das entschied heute das Bundesverfassungsgericht. Die Ungleichbehandlung von Ehen und eingetragenen Lebenspartnern sei verfassungswidrig, hieß es. Das Gericht verlangte, daß die Gesetze rückwirkend zum 1. August 2001 geändert werden. Die bestehenden Regelungen zum Ehegattensplitting für Eheleute könnten bis zu einer neuen Regelung übergangsweise auf eingetragene Lebenspartnerschaften angewandt werden. Das ist dreist.

In Artikel 6, Absatz 1, des Grundgesetzes steht eindeutig:

Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung.

In Absatz 4 heißt es:

Jede Mutter hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft.

Die Frage ist, was haben die Väter der Verfassung bei diesen Sätzen gedacht. Mit 100%-iger Sicherheit nicht an die Homoehe. Auf so etwas Abartiges wären sie in ihren verrücktesten Alpträumen nicht gekommen. Die Antwort liegt auf der Hand. Früher wußten die Leute noch, daß ein Staat nur mit Kindern überlebt. Kinderlos ist jedes Staatsgebilde (und auch die Rente) dem Untergang geweiht. Kinder zeugen können aber bisher immer nur zwei: ein Mann und eine Frau, und nicht zwei Schwule oder zwei Lesben. Und darum gehört die normale Ehe unter den besonderen Schutz des Staates, wie es die Verfassungsväter gemeint haben. Auch heute! Das Bundesverfassungsgericht wird immer mehr zu einer Gefahr für den Staat. (Man denke dabei auch an die Absegnung der Euro-Rettung.)

Daß man den Schwulen nun gleiche „Rechte“ auch rückwirkend bis 2001 einräumt, ist nur noch ein I-Tüpferl auf die Sauerei. So langsam ist es eine Ehre, vom Verfassungsschutz beobachtet zu werden!




CSU-Stadtrat Offman diffamiert FREIHEIT

offman titelMarian Offman ist für die CSU München fast jeden Samstag an der Front, um gegen das Bürgerbegehren der FREIHEIT zum geplanten Europäischen Islamzentrum heuchlerischen Protest zu äußern. Dabei stört ihn die Gesellschaft von linken und linksextremen Personen offensichtlich überhaupt nicht, ganz im Gegenteil: Er tauscht sich sogar immer wieder mit ihnen aus. Offman geht auch publizistisch gegen das Bürgerbegehren vor: In einem Kommentar für die Katholische Sonntagszeitung verbindet er in unverschämter Weise seine Äußerungen zu den NSU-Morden und der Münchner Neonazi-Szene mit dem Bürgerbegehren der FREIHEIT. Durch diese üblen Propaganda-Methoden sollen Bürger aus der Mitte der Gesellschaft, die genau die Arbeit erledigen, um die sich eigentlich die Münchner CSU kümmern müsste, wenn sie Verantwortungsgefühl hätte, in die rechtsextreme Tonne getreten werden.

(Von Michael Stürzenberger)

Offmans publizistischer Erguss „Unerträglich: Der braune Sumpf“:

Während politisch motivierte Straftaten insgesamt sinken, sind fremdenfeindliche und antisemitische Straf- und Gewalttaten laut der jüngsten Kriminalstatistik um zehn Prozent gestiegen. Sechs Tötungsdelikte von Rechtsradikalen wurden geahndet. Und das vor dem Hintergrund der NSU-Morde! Der Zentralratspräsident der Juden, Dieter Graumann, nannte das besorgniserregend. Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich verspricht, den Fahndungsdruck weiter zu erhöhen. Doch auch angesichts dieser ernsthaften Absichtserklärungen bleibt mein großes Unbehagen.

Es dauerte über zehn Jahre, bis die feigen NSU-Morde aufgedeckt wurden. Da sind Menschen hingerichtet worden, nur weil sie in einem anderen Land geboren wurden. Und als die Neonazis kürzlich durch die Münchner Innenstadt marschierten, spielten sie die Paulchen-Panther-Melodie des Bekennervideos der NSU. Mit dabei ein Münchner Stadtrat, der bei seiner Vereidigung den Hitlergruß zeigte und deshalb verurteilt wurde.

Kein Samstag, an dem nicht Vertreter der rechtspopulistischen Partei „Die Freiheit“ auf den Straßen Münchens Hetztiraden gegen den Islam verbreiten. Sie wollen mit ihrem Bürgerbegehren die Errichtung einer Moschee auf Basis des mit dem Grundgesetz konformen Euro-Islam verhindern und nutzen die Ängste der Menschen angesichts der Morde von Al-Qaida und Konsorten. Damit haben aber die über 100.000 Muslime in der Landeshauptstadt nichts zu tun. Sie haben Anspruch auf ein repräsentatives Gotteshaus. Wie können wir den Bau von Kirchen in islamischen Ländern verlangen, wenn wir den Moscheebau bei uns verhindern?

Die relativ Wenigen, die sich gegen Neonazis und Rechtspopulisten stellen, werden von diesen auf offener Straße und im Internet mit Drohungen überschüttet. Ja, mein Unbehagen bleibt. Ich wünschte, dass Parteien und Institutionen offensiver und nachhaltiger gegen den braunen Sumpf agieren würden. Neonazis und Rechtspopulisten, sich gegenseitig anfeuernd im Münchner Stadtrat – eine unerträgliche Vorstellung.

Jeder Leser darf die entweder hochnaiven oder kaltblütig berechnenden Aussagen Offmans zum ZIEM und dem Fata-Morgana-Projekt „Euro-Islam“ und die infame Verquickung von NSU und Neonazis mit der FREIHEIT im Kommentarbereich selber beurteilen.

Hier einige Videos der FREIHEIT-Kundgebung vom letzten Samstag, bei der Offman gegendemonstrierte. Zum Skandal, dass der Islamterror-unterstützende Staat Katar das Europäische Islamzentrum in München finanzieren darf:

Zum Thema Sicherheit im Zusammenhang mit der Terror-Unterstützung des ZIEM-Finanziers und den fundamentalistisch-extremistischen Verquickungen von Imam Idriz:

Zum großen historischen Fehler der Münchner CSU, die Scharia-Verzichtsforderung eines alevitischen Mitglieds seit zehn Jahren zu ignorieren:

Die Mitglieder der CSU-Seniorenunion in München sind die einzigen, die sich den Durchblick und den Anstand bewahrt haben, um sich mutig gegen den Bau des Islamzentrums beim Stachus zu äußern. Ihr Chef Reinhold Babor formulierte es treffend: „Das ZIEM wird ein Hort der Islamisten“:

Am Ende des letzten Videos ist einer der bekannten linksextremen Gegendemonstranten zu sehen, wie er sich direkt vor unserem Unterschriftenstand provozierend in Szene setzt. Hierzu einige bezeichnende Fotos:

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Mittendrin in dieser üblen Szenerie – CSU-Stadtrat Marian Offman:

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Wie tief ist diese Partei gesunken und wie stark nach links gerückt?

Kontakte:

» muenchen@csu-bayern.de
» landesleitung@csu-bayern.de

Chefredaktion Katholische Sonntagszeitung:

» redaktion@suv.de

(Kamera: Libero; Fotos: Roland Heinrich)




Köln: Südländer verprügeln 23-Jährigen brutal

Bereits am letzten Samstag ereignete sich in Köln eine Gewalttat, die erschreckender Weise an Akif Pirinccis düsteren Text „Das Schlachten hat begonnen“ erinnert. Laut Polizeibericht hat dabei eine etwa zehn bis 15-köpfige Gruppe einen jungen Mann (23) in Köln-Bocklemünd brutal zusammengeschlagen.

Und weiter:

Gegen 23.10 Uhr wartete der 23-Jährige an der Bushaltestelle Görlinger Zentrum auf den Bus. „Nur wenig später sind etwa 15 Männer im Alter von 18 bis 25 Jahren auf mich zugekommen. Sie haben mich umringt und die Herausgabe meiner Wertsachen gefordert“, so der Verletzte später gegenüber den hinzugerufenen Beamten. Nachdem das Opfer mehrfach angab keine Wertsachen bei sich zu haben, bedrohte ihn einer der Täter mit einer Schusswaffe. Anschließend schlugen und traten die Männer auf den Wehrlosen ein. Erst als eine Anwohnerin etwas aus ihrem Fenster in Richtung der Angreifer rief, ließen sie von dem 23-Jährigen ab und flüchteten ohne Beute in Richtung Görlinger Zentrum. Nach Angaben des Opfers sollen die Täter südländischer Abstammung sein. Der Kölner wurde schwerverletzt in ein Krankenhaus gebracht.

Es ist nur ein Fall von vielen Gewaltdelikten von Migrantenbanden gegen Deutsche, die tagtäglich auf unseren Straßen passieren. Und wieder mal sitzen wir alle nur herum und glotzen in die Röhre…




Was hat Nordirland mit dem Islam zu tun?

Eigentlich nichts, denkt man, und es ist ja auch nur logisch, wenn von ein paar Kopftuchmädchen in Belfast abgesehen wird. Denkt man, aber nichts ist logisch. Seit den Jahrzehnten der „Troubles“ zwischen den schottisch- und englischstämmigen Unionisten und den irischstämmigen Nationalisten, wurde Nordirland in Aberhunderten von unterbelichteten Zeitungsartikeln hierzulande bis heute – siehe z.B. taz hier – als Beweis gebracht, daß der Islam gar nicht so rückständig sei, denn in Belfast und Londonderry würden immer noch Katholiken gegen Protestanten kämpfen und umgekehrt. Die christlichen Kritiker des Islams könnten also ihre Klappe halten, das Christentum sei nicht besser als der Islam.

Deshalb, um es nochmals klar zu sagen: Schotten und Engländer haben den Iren ihr Land und die ganze Insel seit 500 Jahren gestohlen, erobert und besetzt. Um die Religion ging es dabei nicht. Als zum Beispiel der Lordprotektor Oliver Cromwell Irland im Jahr 1649 blutig besetzte und durch seine Truppe 400.000 Iren den Tod fanden, ging es nicht um die Luther-Bibel oder Kardinal Ratzinger, sondern um die Inbesitznahme und die Macht im Lande. Und das gilt für alle irischen und nordirischen Konflikte seither gleichermaßen. Erst seit 1948 ist Südirland ein selbständiger Staat, vorher gehörte die ganze Insel London, um es verkürzt zu sagen. Nachlesen könnte man das überall, nicht einmal das linke Wiki schreibt etwas anderes. Aber nein: Hunderttausende von dummen Artikeln haben in dummen Köpfen bis heute die Meinung gefestigt, Nordirland habe etwas mit Religion zu tun und sei der Beweis für die Gewalttätigkeit des Christentums. So steht Nordirland für eine islamische Geschichtsfälschung zu Lasten der Christen in einer Reihe mit den Falschdarstellungen über die Kreuzzüge und dem angeblich „friedlichen“ Al Andalus.