Münchens Oberbürgermeister Ude nimmt massiv Einfluß auf Bürgerbegehren gegen ZIEM

13144615 Ein Oberbürgermeister hat sich laut bayerischer Gemeindeordnung objektiv zu einem Bürgerbegehren zu verhalten. Aber Christian Ude schert sich um solche „Kleinigkeiten“ nicht. Er nimmt mit seiner persönlichen Meinung massiv Einfluss. Ein Flyer, von ihm herausgegeben, warnt vor der „Gruppierung“, die das Bürgerbegehren durchführt, da sie vom Verfassungsschutz beobachtet wird und mahnt, dass man sich dessen Unterstützung „gut überlegen“ solle. Jetzt geht es noch weiter: Die SZ meldet, dass jeder Münchner, der eine Bürgerversammlung besucht, von Ude einen Brief bekommen soll, in dem er die FREIHEIT diffamiert. Heute erhielt ich die Nachricht, dass bei einer Versammlung der Gewerkschaft verdi ein Vertreter der Stadt auftauchte, um ebenso zu agitieren. Befinden wir uns wieder in der DDR?

(Von Michael Stürzenberger)

Die Süddeutsche Zeitung berichtet „Ude warnt vor Rassismus der Moschee-Gegner„:

Die Stadt will verstärkt über die Initiatoren des Bürgerbegehrens gegen das Moschee-Projekt Ziem aufklären. Künftig erhält jeder Münchner, der eine Bürgerversammlung besucht, einen Brief des Oberbürgermeisters. Darin beschreibt Christian Ude (SPD) die islamfeindliche Einstellung der Gruppe um Michael Stürzenberger, der unter anderem Landeschef der rechtspopulistischen Partei ‚Die Freiheit‘ ist. Diese verfolge eine ‚rassistische Zuwanderungs- und Integrationspolitik‘ und schüre Ressentiments gegen Muslime. Das Innenministerium bewertet die ‚Freiheit‘ in Bayern als extremistisch, der Verfassungsschutz beobachtet sie. Verbunden mit diesem Hinweis bittet Ude die Münchner, ’sich gut zu überlegen‘, ob sie das Bürgerbegehren gegen Ziem unterstützen wollen. Der OB erklärt den Bürgern auch, dass Islamgegner ihre Kritiker im Internet immer wieder diffamieren, etwa auf dem Internet-Blog ‚Politically Incorrect‘, und ihnen Hass-Mails schicken.

Was müssen Ude & Co für eine Heidenangst vor diesem Bürgerentscheid haben! Wahrscheinlich fürchten sie, dass der Emir bei einem für sich negativen Abstimmungsergebnis sauer wird, seinen Öl- und Gashahn nach Deutschland abdreht und seine Milliardenbeteiligungen an deutschen Unternehmen sowie seine schwerreichen Touristen aus München abzieht. Und dass die 120.000 Münchner Moslems, unter denen sich werweißwieviel Schläfer befinden, ein klein bisschen „Unruhe“ veranstalten könnten. Sozusagen eine Art „Münchner Frühling“ nach ägyptisch-tunesischem Vorbild.

Heute rief mich mein „Freund“ Bernd Kastner von der Süddeutschen Zeitung an und fragte unter anderem, ob ich mich angesichts des anwachsendem Widerstandes so vieler gesellschaftlicher Gruppen in München nicht so langsam fragen würde, mit meinen Ansichten vielleicht doch falsch zu liegen.

Da musste ich innerlich laut lachen. Je mehr diese Heuchler Gas geben, desto entschlossener gehen wir unseren Weg weiter. „Viel Feind, viel Ehr“ heißt das Motto in dieser völlig irren Auseinandersetzung, die man am besten als „Fakten gegen heiße Luft“ und „Tatsachen gegen Empörungsgeschrei“ beschreiben kann.

Auch wenn sich alle Parteien, Medien, Kirchen, Gewerkschaften und wer sonst noch alle aufplustern: Wir Islam-Aufklärer werden am Schluß siegen und Geschichte schreiben. Denn die Bürger sind nicht so doof, wie diese politisch korrekte Bande sie hält.

Hier übrigens Absatz 15 der Bayerischen Gemeindeordnung zum Bürgerbegehren:

Die im Gemeinderat und die von den vertretungsberechtigten Personen des Bürgerbegehrens vertretenen Auffassungen zum Gegenstand des Bürgerentscheids dürfen in Veröffentlichungen und Veranstaltungen der Gemeinde nur in gleichem Umfang dargestellt werden. Zur Information der Bürgerinnen und Bürger werden von der Gemeinde den Beteiligten die gleichen Möglichkeiten wie bei Gemeinderatswahlen eröffnet.

Eine Klage gegen das dreiste Verhalten des Münchner Oberbürgermeisters ist bereits unterwegs.

Zum Finanzier des Wahnsinnsprojektes „Europäisches Islamzentrum“, den Al-Qaida-Fan Katar, hat ausgerechnet Claudia Roth einen spannenden Redebeitrag im Bundestag gebracht:

Dass wir hier Claudia „Fatima“, der Trägerin des Dhimmi-Award 2009, noch einmal Anerkennung aussprechen werden, hätte ich nie für möglich gehalten. Aber Lob, wem Lob gebührt: Claudia, das haben Sie ausnahmsweise einmal gut gemacht. Was ist da bloß in Sie gefahren – das Licht der Erkenntnis etwa? Oder heimlich PI gelesen?




Sonntag, 12 Uhr, vor jedem Rathaus!

Angesichts der jüngsten Prügelattacke türkischer Banden in Köln wurde im PI-Kommentarbereich intensiv diskutiert, was man selber tun kann, statt immer nur „herumzusitzen und in die Röhre zu glotzen“. Unter anderem wurde der Vorschlag gemacht, sich ab sofort jeden Sonntag um 12 Uhr vor jedem Rathaus in Deutschland zu treffen und dort einfach Präsenz zu zeigen gegen die orientalische Kolonisation und deren deutsche Kollaborateure – und ganz sicher auch gegen den gesamten Meinungstotalitarismus der Bunten Republik. Ein Rathaus gibt es überall, und vor Rathäusern herumzustehen ist keine Demonstration und braucht daher keine Voranmeldung. Also: Was spricht für diese Idee, was spricht dagegen?

(Von Septimus)

Dafür:

Jeden Sonntag um 12 Uhr gemeinsam vor dem Rathaus der eigenen Stadt, das bedeutet: Man hätte einen festen Treffpunkt, muss nicht weit reisen und könnte völlig anonym bleiben. Da man sich ja am nächsten Sonntag am selben Ort zur selben Zeit sowieso wieder trifft, braucht man weder Telefonnummern noch Email-Adressen auszutauschen. Und warum nicht das Nützliche mit dem Angenehmen verbinden? Sonntags um 12 Uhr vor dem Rathaus Gleichgesinnte aus derselben Stadt kennenlernen und sich anschließend vielleicht noch auf einen Kaffee im Marktcafe zusammensetzen. Das könnte sogar ein richtiger gesellschaftlicher Termin werden. Ruckzuck wäre man vernetzt und würde nicht mehr allein durch die Stadt geistern. Und man hätte ein kleines privates Erfolgserlebnis: Ja, ich habe etwas getan. Ich habe nicht immer nur in die Röhre geglotzt. Und wenn man am Sonntag doch allein vor dem Rathaus steht: Auch nur ein Mann vor dem Rathaus ist besser als kein Mann vor dem Rathaus, einer muss immer den Anfang machen. Irgendwann wird man schon zu zweit dastehen. Und dann zu dritt. Und dann zu hundert. Das ist nur eine Frage der Zeit.

Sich sonntags um 12 Uhr vor das Rathaus zu stellen, wäre also eine Art Minimalaktion für jedermann. Wir bräuchten nicht mehr auf den charismatischen Messias zu warten, der die konservativen Massen mitreißt und uns sagt: „Leute, geht vor die Rathäuser und protestiert gegen das Unrecht der islamischen Kolonisation! Geht hin und zeigt Präsenz gegen den Meinungstotalitarismus der Bunten Republik! Geht hin und bewegt euch!“ Nein, wir warten nicht mehr, sondern tun es einfach und zwar nicht irgendwann, sondern jetzt und sofort, sofort ab diesem Sonntag. Statt uns mitreißen zu lassen, reißen wir uns lieber selber mit.

Dagegen:

Gegen diese Idee, jeden Sonntag um 12 Uhr vor dem Rathaus Präsenz zu zeigen gegen Kolonisation und Meinungstotalitarismus, spricht, dass sowas sowieso nichts bringt. Wenn man Pech hat, steht man ganz allein vor dem Rathaus, und allein kann man sowieso nichts machen. Das ist nämlich alles sinnlos. Außerdem sieht das irgendwie peinlich aus und man kommt sich komisch vor, so allein vor dem Rathaus Präsenz zu zeigen, und das nur wegen dem bisschen Kolonisation und Meinungstotalitarismus. Und wenn doch noch jemand anders kommt, ist man zwar vernetzt, na schön, aber zu zweit kann man auch nicht viel machen. Man müsste also sicherstellen, dass mindestens drei Leute vor dem Rathaus stehen, denn erst ab drei Leuten ist man eine Gruppe, wie schon das Sprichwort sagt. Oder braucht man doch eher 30 Leute? Oder 300? Vielleicht sogar 30.000? Das müsste erstmal genau ausgerechnet werden, bevor man einfach so losläuft und vor dem Rathaus herumsteht und sich dort herumvernetzt, ohne genau zu wissen, was das genau bringt. Und wie kann man am besten schon vorher sicherstellen, dass überhaupt jemand kommt? Geht das irgendwie über Facebook? Irgendwer müsste sich mal darum kümmern. Wenn man die Idee also genau durchdenkt, ist es besser, noch ein paar Jahre zuzuwarten, bis alles richtig organisiert ist, damit das dann auch was bringt, wenn man vor dem Rathaus steht, vor allem noch im Regen.

Fazit:

Es gibt sowohl gute Gründe für diese Idee als auch dagegen. Jeder sollte für sich entscheiden, welche Gründe überzeugender sind. Und dann dementsprechend handeln. Ein Mann ist nur ein Mann der Tat.




Alternative contra Gauck – Demo in Karlsruhe

Im Kampf gegen die ruinöse Europolitik ruft die Alternative für Deutschland zur Demonstration vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe auf. Starökonom Prof. Joachim Starbatty (Foto l.), Spitzenkandidat der Alternative in Berlin, und Dr. Alexander Gauland kritisieren die Eurorede von Bundespräsident Joachim Gauck (r.). Der ehemalige Bundesverfassungsrichter Di Fabio (CDU-nah) vertritt in einer Studie die Positionen der Alternative für Deutschland. Und dann auch noch das: Eine nicht repräsentative TED-Umfrage sieht Alternative bei 42%. Harter Tobak für die Blockparteien.

(Von Étienne Noir)

Der Zweite Senat des Bundesverfassungsgerichtes hat die mündliche Verhandlung im Hauptsacheverfahren um den Eurorettungsschirm ESM für den 11. und 12. Juni 2013 (Dienstag und Mittwoch) angesetzt. Eine Verfassungsklage gegen den Fiskalpakt, ESM und EZB-Maßnahmen der Eurorettungspolitik hatten verschiedene politische Gruppierungen zusammen mit mehr als 37. 000 Bürgern sowie der CSU-Politiker Peter Gauweiler erhoben. Der baden-württembergische Landesverband der Alternative für Deutschland ruft aus diesem Grunde zur Teilnahme an einer Demonstration auf. Am 11. Juni soll in Karlsruhe ab 8:30 Uhr vor dem Bundesverfassungsgericht (Nebengebäude, Waldstadt) zusammen mit dem Berliner Spitzenkandidat Prof. Joachim Starbatty Flagge gezeigt werden.

Der Spitzenkandidat der Alternative für Deutschland in Brandenburg, der Publizist Dr. Alexander Gauland, hat zusammen mit Starbatty Bundespräsident Joachim Gauck für dessen europapolitische Rede „Vertrauen erneuern – Verbindlichkeiten stärken“ kritisiert. In einer Stellungnahme mahnen beide:

„Eine gemeinsame Finanz- und Wirtschaftspolitik untergräbt mit drastischen Konsequenzen das Budgetrecht der nationalen Parlamente aller Mitgliedstaaten. Sie wird dazu führen, dass die Spannungen zwischen den europäischen Völkern immer größer werden, während Banken und internationale Investoren profitieren. Mehr Demokratie in Europa heißt, mehr Entscheidungen in die Länder-Parlamente zu verlagern und nicht, sie auf undemokratische Organisationen zu übertragen.“

Derweil können sich die Alternativen über prominente Unterstützung freuen. Der eigentlich der Alternativlos-CDU nahestehende ehemalige Bundesverfassungsrichter Udo Di Fabio hält einen Ausstieg aus dem Euro für möglich. „Di Fabios Studie ist ein Schlag ins Gesicht der ökonomisch unbedarften Rettungseuropäer“, sagt Bernd Lucke, Sprecher der Alternative für Deutschland. „Der renommierte Staatsrechtler [Udo Di Fabio] spricht sich sowohl für ein Europa der Rechtssicherheit, als auch der ökonomischen Vernunft aus. Er liegt damit ganz auf der Linie der Alternative für Deutschland.“ Wie die AfD befürwortet Di Fabio einen langsamen Ausstieg der Südstaaten aus der Euro-Zone beispielsweise durch die Einführung von Parallelwährungen. Di Fabios Studie war im Auftrag der Stiftung Familienunternehmen von dem der CDU nahestehenden Ex-Verfassungsrichter erstellt worden.

„Ein Austritt aus dem Euro-Verbund ist übrigens ohne Änderung der Lissabon-Verträge für jedes Mitgliedsland möglich“, betont der Volkswirtschaftler Prof. Dr. Joachim Starbatty. „Entgegengesetzte Darstellungen sind unkorrekt.“

Über eine schöne Umfrage im Videotext des privaten TV-Senders SAT.1 können sich alle freuen, die die Phrasen von der angeblichen „Alternativlosigkeit“ nicht mehr hören wollen. Die International Business Times berichtet über eine TED-Umfrage (Telefonumfrage im Videotext) mit einem erfrischenden Ergebnis:

„Bei der SAT.1-Sonntagsfrage zur Bundestagswahl votieren 42 % der Abstimmenden für die AfD. Der Rest der Parteien wurde auf die Plätze verwiesen.“

Nachfolgendes Bild ist übrigens nicht von der Alternative für Deutschland, sondern kursiert in diversen sozialen Netzwerken:




Einkaufshilfe für Grüne und andere Nazis

German-Boycott-of-Settlements1Liebe Grüne, ist der Vorschlag der Jewishpress so okay für Euch? Einfach einen gelben Stern auf alle israelischen Produkte – und schon hat Eure Klientel genau die Hilfe, die sie für eine „informierte Kaufentscheidung“ braucht. (ph)




München: Bedrohung mit Messer in Straßenbahn

PI-Autorin L.S.Gabriel und ich haben unseren Augen nicht getraut, als wir heute Nachmittag gegen 16 Uhr am Tegernseer Platz in München-Giesing vorbeifuhren: Fünf Polizeifahrzeuge standen um eine Straßenbahn herum, dazu ein Menschenauflauf. Was war da los? So etwas habe ich in München noch nicht gesehen. Also geparkt und hin. Zeugen berichteten, dass in der Straßenbahn eine südländisch aussehende Person mit leicht türkischem Slang einen dunkelhäutigen Mann beschimpfte, mit der Hand gegen die Wand der Straßenbahn schlug und mit einem Messer drohte. Ein offensichtlicher Freund des Angreifers, mitteleuropäisch aussehend, deckte das Geschehen ab. Eine Mitfahrerin ging daraufhin zum Straßenbahnfahrer und berichtete ihm von der Messer-Bedrohung. Der stoppte unverzüglich die Bahn und rief die Polizei.

(Von Michael Stürzenberger & L.S.Gabriel)

Währenddessen sprang das Opfer aus der Straßenbahn und flüchtete. Der Täter bedrohte noch eine Zeugin und fragte sie, ob sie Geld bei sich hätte. Dann türmte auch der Messer-Mann. Auffällig bei ihm: Er trug seinen Arm in einem sogenannten Gilchrist, vermutlich wegen einer Auskugelung der Schulter oder einer Armverletzung. Die eintreffende Polizei konnte den Freund des Bedrohers festnehmen. Beide hatten übrigens Bierflaschen in der Hand.

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Wir sind gespannt auf den Polizeibericht..

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Mittlerweile muss man sich offensichtlich auch in München an die Kulturbereicherung gewöhnen, dass Menschen in dieser Stadt mit Messern unterwegs sind. Ein Italiener hat diesen „bunten“ Zustand bereits mit seinem Leben bezahlen müssen, nachdem seine fahrradfahrende Verlobte unvermittelt angespuckt wurde.

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(Fotos: Stürzenberger)




Unterstützung FREIHEIT-Wahlantritt in Bayern

103DIE FREIHEIT will am 15. September bei der Bayerischen Landtagswahl in Oberbayern und Mittelfranken antreten. Hierzu müssen in den nächsten drei Wochen in Oberbayern 2000 und in Mittelfranken 1270 Unterschriften gesammelt werden. Wer unter den PI-Lesern in diesen beiden bayerischen Regierungsbezirken wohnt und die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt, kann dazu beitragen, dass die Voraussetzung für den Wahlantritt geschafft wird. Es gilt, den politisch korrekten Heuchlern von CSUFDPSPDGRÜNE in Bayern gehörig einzuheizen.

(Von Michael Stürzenberger)

In Bayern ist das Wahlgesetz streng, daher dürfen die Formulare für die Unterstützungsunterschrift wegen der Gefahr des Missbrauchs nicht auf Internetseiten öffentlich zum Download plaziert werden. Sie können aber unter dieser email-Adresse angefordert werden:

» kontakt@bayern.diefreiheit.org

Bitte dazuschreiben, ob man in Oberbayern oder in Mittelfranken mit seinem Erstwohnsitz gemeldet ist, denn hierzu gibt es jeweils verschiedene Listen. Bitte auch die Adresse angeben, dann schicken wir die Unterlagen zu.

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Besonders interessant: Im Rahmen der Landtagswahl werden auch Abgeordnete für den Bezirkstag gewählt. Da es dort keine 5%-Klausel gibt, ist es machbar, den einen oder anderen Sitz zu erringen. In jedem Fall ist es wichtig, im Wahlkampf den Bürgern unsere Botschaften über die Gefahren der Islamisierung, die Kosten der Zuwanderung, die Fehlkonstruktion der EU und das Prinzip der direkten Demokratie zu vermitteln.

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Im Zuge des Wahlkampfes wird im Fernsehen auch ein TV-Spot der FREIHEIT Bayern gesendet, was ebenfalls dazu beiträgt, unsere wichtigen Anliegen bekannter zu machen, die Krankheit der politischen Korrektheit zu bekämpfen und das Land positiv zu verändern.

Widerstand

Unterstützen Sie uns! Wenn Sie nicht in Bayern wohnen, versuchen Sie Ihre dort lebenden Freunde, Bekannten oder Familienangehörige zu motivieren, ihre Unterstützungsunterschrift für uns abzugeben.

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PS: Die Süddeutsche Zeitung hat heute Nachmittag bereits telefonisch angefragt, wie es mit unseren Wahlantritten aussieht. Wir wollen unsere „Freunde“ dort doch nicht enttäuschen..

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DB: Frau leitet Technik! Jetzt keine Verspätungen mehr!

Was für servile Kuscher inzwischen unsere größten Unternehmen leiten, dafür gibt Bahn-Chef Grube gerade das beste Beispiel. Obwohl Frauen bekanntlich von Technik nichts verstehen und eher an den Kochtopf oder in den Kindergarten gehören als an einen Schraubenzieher, hat sich Grube nicht entblödet, eine Frau als Technikvorstand der Bundesbahn zu installieren. Damit ist er doppelt politisch-korrekt. Er kriecht vor dem grünroten Emanzen-Zeitgeist, der eine Frauenquote in den Vorständen fordert, und er will beweisen, daß Mädels auch was von Technik verstehen. Da sind wir jetzt aber gespannt, ob die Verspätungen ein Ende haben und S 21 zügig voranschreitet, oder arbeitet die Neue nur als Telefonistin in Grubes Vorzimmer?




Tipp: Thomas Mann über Antisemitismus

In einer Radio-Ansprache vom 9. März 1940 äußerte sich Thomas Mann im US-Exil zum Antisemitismus im Dritten Reich, den er als heidnischen Angriff auf die Fundamente des Christentums sieht. Wer seine Stimme hören will, bitte auf diese Seite klicken!




STERN-Reportage über Gewalt in der Kreisliga

Die aktuelle Ausgabe des STERN (Heft 24, 6.6.2013) enthält eine Reportage über „Fußball brutal. Türken gegen Deutsche in der Kreisliga“. Der Autor der Reportage, Dennis Betzholz, spielte eine Saison bei dem Kreisliga-Verein „Selimiye Spor“ und erhielt so einige Einblicke in die türkische Fußballparallelwelt.

(Von Marsianer)

Angefragt hatte Betzholz bei drei Dortmunder Türkenvereinen, Selimiye Spor sagte zu. Betzholz schreibt vorsichtig, erwähnt, wie Deutsche die Türken manchmal provozieren würden:

Die Senioren hinter der Seitenlinie rufen: „Immer diese Türken. Dieses aggressive Pack.“

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Seine journalistische Aufgabe und seine Stellung in der Mannschaft schildert er so:

Ich bin der erste Deutsche seit sieben Jahren, der mit der ersten Mannschaft von Selimiye Spor duscht, einer türkischen Fußballmannschaft. Ich bin der Deutsche, der im Sturm oder in der Abwehr kickt (…), immer dort, wo einer ausfällt. Und ich bin der Journalist, der wissen will, warum sonntags immer häufiger auf den Fußballplätzen der Republik die Gewalt eskaliert. Und warum so oft Türken dabei sind, wenn es Prügel gibt.

Die Story, die Betzholt erzählt, ist eine Story über Ehre, Familie, über das Duschen in Unterhosen und über den netten Türken, der ein toller Familienvater ist, der seine Kinder liebt, zu Hause zu Weihnachten – den Kindern zuliebe – einen Tannenbaum aufstellt und auf dem Fußballplatz – nun ja! Soweit, so gut. Diese Geschichte kennen wir. Zum Glück für uns belässt es Betzholz nicht mit dieser Sozialromantik. Dem Deutschen Fußballbund liest er kräftig die Leviten:

Im Amateurfußball verkehrt sich die Story, dass der Fußball die Integration vorantreibe, in ihr Gegenteil. Hier verbindet der Fußball nicht, hier trennt er. DFB-Präsident Wolfgang Niersbach sieht das anders. Muss es anderes sehen, weil es nicht in die PR-Strategie passt. Das Problem, das sie an der Basis alle kennen, ignoriert er konsequent und blockiert eine Debatte, die heilsam sein könnte. (…) Politische Korrektheit ist das. Sie hilft ausnahmsweise keinem. Außer dem DFB.

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Aufschlussreich sind die knappen Portraits seiner Mitspieler. Da ist z.B. Adnane, 23, Marokkaner, gläubiger Moslem, der fünfmal am Tag betet und der sich den Schriftzug „Just Allah can judge me!“ (Nur Allah kann mich richten!) auf dem Unterarm hat tätowieren lassen. Alles in allem ist es ein Trauerspiel. Einmal mehr zeigt sich, dass es nahezu unmöglich ist, Menschen aus dem islamisch, patriarchalischen Kulturkreis zu integrieren. Rolf Kühl, der bis vor kurzem Vorsitzender des Kreisschiedsrichterausschusses in Dortmund war, nimmt Schiedsrichter in Schutz, die aus Angst Tätlichkeiten auf dem Spielfeld gar nicht erst zur Kenntnis nehmen. Schließlich sei der Dumme derjenige, der um sein Leben fürchten müsse. Kühl schätzt, dass etwa jeder fünfte Verein in Dortmund einen ethnischen Hintergrund habe, doch weit mehr als die Hälfte aller Platzverwiese gehe auf das Konto von Spielern mit Migrationshintergrund. Noch drastischer seien die Zahlen bei den Fällen, die das Strafmaß von sechs Wochen überstiegen – also bei Tätlichkeiten, bei Schlägen und Tritten, bei wüsten Beleidigungen. Und Betzholz fügt hinzu:

„In Bremerhaven kursiert die Geschichte eines Referees, der den Motor seines Wagens laufen ließ, um nach dem Abpfiff schneller vor den aufgebrachten Mannschaften flüchten zu können.“

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Offman: „Es darf nicht sein, dass ein Bürger-Begehren gegen eine Religion betrieben wird“

AZ OffmanMarian Offman, jüdischer Stadtrat der CSU München, dreht im Kampf gegen DIE FREIHEIT mächtig auf: Via katholische Sonntagszeitung verbreitete er letzte Woche seine skurrilen Ansichten über den sagenumwobenen „mit dem Grundgesetz konformen Euro-Islam“ und die „Hetztiraden“ der FREIHEIT. Gestern legte er in einem Interview mit der Münchner Abendzeitung nach. Es scheint ihm nicht klar zu sein, dass das Bürgerbegehren der FREIHEIT gegen das von einem terrorunterstützenden arabischen Staat finanzierte und von einem verfassungsschutzbekannten Imam geplante Europäische Islamzentrum geht, nicht um eine „Religion“.

(Von Michael Stürzenberger)

Die Abendzeitung titelt: „CSU-Stadtrat Marian Offman wird immer wieder von Neonazis attackiert – und zeigt weiter Mut.“ Das ist die Strategie der linksverdrehten Münchner Presse: Immer, wenn es um DIE FREIHEIT geht, werden Neonazis in die Berichterstattung mit reingepackt. So soll dem uninformierten Bürger unterschwellig vermittelt werden, die FREIHEIT sei ebenfalls rechtsradikal. Vor dem Lesen von „Offmans Erzählungen“ ist die Einnahme von Blutdrucksenkern und Beruhigungstropfen zu empfehlen.

Offman hat offensichtlich kein Problem damit, die Finanzierung des ZIEM durch den Emir von Katar zu billigen, der im Oktober des vergangenen Jahres der Terror-Organisation Hamas 400 Millionen Dollar in die Hand drückte. Davon werden die ganz bestimmt keine Raketen kaufen, um sie auf Israel abzufeuern. Seit Israels Rückzug aus dem Gaza-Streifen waren es ja auch bisher kaum mehr als 10.000, die auf die jüdischen Zivilisten herunterregneten. Mittlerweile können die Allah-Krieger, die Israel laut ihres politischen Programms vernichten und Juden nach dem Vorbild ihres Propheten explizit töten wollen, mit ihren Geschossen sogar Tel Aviv und Jerusalem erreichen.

In Sderot im Grenzgebiet zum Gaza-Streifen sind 70 % der israelischen Kinder in psychologischer Behandlung, weil sie unter dem Dauer-Terror der Hamas-Raketenangriffe leiden, wie uns im Rahmen der Reise zur Unterzeichnung der „Jerusalemer Erklärung“ vor Ort berichtet wurde. Wenn die Sirenen ertönen, haben die Menschen 15 Sekunden Zeit, um ihr Leben zu retten. All das schert Herrn Offman nicht, solange er die Strategie der Münchner CSU durchsetzen kann, dem ZIEM, Imam Idriz und seinem Finanzier Katar den roten Teppich auszurollen. Hat der Mann eigentlich noch irgendein Verantwortungsgefühl angesichts all dieser Terror-Verstrickungen seiner „Schützlinge“?

Marian Offman hat mir als Leiter des Integrationsausschusses der Münchner CSU in einer Sitzung Ende 2010 das Wort kurzerhand abgeschnitten, als ich die bedrohlichen Fakten zu Imam Idriz ansprach. Er dulde es nicht, dass ein Mensch „persönlich diffamiert“ werde, sagte er damals. Dies kann von zwei Mitgliedern dieses Integrationsausschusses bestätigt werden. Offman unterband jegliche Kritik an Imam Idriz, dem ZIEM und dem Islam in einer unsachlichen und selbstherrlichen Weise.

Wenn Marian Offman wirklich zu unserem Grundgesetz stehen würde, dann müsste er sich der Verzichtsforderung der FREIHEIT auf alle verfassungsfeindlichen Bestandteile des Korans anschließen. Das lehnte er aber bisher ab, denn man könne die Muslime schließlich nicht dazu zwingen, etwas aus ihrem „Heiligen Buch“ zu entfernen, das würden Juden bei ihrer Tora auch nicht zulassen. Nun, Herr Offman, dann wird es in der Konsequenz also mit dem täglichen Morden von Moslems unter Berufung auf Koranverse weitergehen, wenn man sie nicht zwingen könne, ihr Motiv dazu aufzugeben. Was für ein Irrsinn.

Falls dieses Europäische Islamzentrum tatsächlich von einem verfassungschutzbekannten Imam, der Kontakte zu einer bosnischen Terrorgruppe haben soll, und mit dem Geld eines Al-Qaida-unterstützenden arabischen Emirs gebaut werden sollte, dann werden die Münchner Stadträte, die dieses Wahnsinnsprojekt unterstützen, das Blut der Opfer des ersten islamischen Terroranschlags in München an ihren Händen kleben haben:

Was Offman über die Rolle der Polizei sagt, ist eine dreiste Verdrehung der Realität, denn die Polzisten sind dazu da, die kreuzbraven Mitglieder der FREIHEIT vor der Gewalt von Linksextremisten und Moslems zu schützen, nicht umgekehrt. Es wird immer unverschämter, was Herr Offman für eine wahrheitswidrige Propaganda betreibt.

Kontakt zur Abendzeitung, die bisher immer nur andere Personen zur FREIHEIT befragte, aber noch nie ein Interview mit einem Vertreter dieser Partei selber führte. Gilt der journalistische Auftrag zur objektiven Berichterstattung bei der AZ etwa nicht mehr?

» redaktion@abendzeitung.de

Ein aufschlussreiches Video über den moslemischen Hass auf Juden und Israel:




Londoner Terrorist beschimpft Richter

729suspect-620x349Michael Adebolajo (Foto, nach seinem brutalen Mord an dem britischen Soldaten Lee Rigby) bezeichnet sich selbst als „Mann, Soldat und Brite“ und will vom Richter, den er ansonsten beschimpft, als „Mujahid Abu Hamza“ angeredet werden. Die Berliner Zeitung findet, dass sein Verhalten „Rätsel aufgibt“. Wir finden das nicht; wir meinen, dass sich Adebolajo nur so benimmt, wie sich Mörder im Namen Allahs typischerweise nun mal benehmen. Wir finden vielmehr, dass die Berliner Zeitung Rätsel aufgibt, wenn sie sich nicht entblödet, diesen brutalen Mörder als „Verdächtigen“ zu bezeichnen. (ph)




Video: Moslem möchte Stürzenberger „helfen“

Hier die etwas gekürzte Livingscoop-Fassung des Videos, bei der der Vorlauf weggeschnitten ist. Zu Beginn schreit ein Linksextremer seinen Slogan:

„Ein Huhn, ein Ei, die Hühnerpartei“

Dies skandierte er auch voller Spott und Schadenfreude am 18. Mai bei der Kundgebung in Neuperlach, unmittelbar nachdem wir mit Eiern beworfen und getroffen worden waren.

Und hier noch eine Zusammenstellung der „Islamkritischen Nachrichten“ über Vorkommnisse rund um DIE FREIHEIT Bayern der jüngsten Zeit..

(Videobearbeitung: theAnti2007)




Die 12 Gebote des Idiotentums in TV-Nachrichten

Die TV-Nachrichten informieren – aber nur in einer Mischung aus Kindernahrung und Gummibärchen. Das gilt auch für die altehrwürdige „Tagesschau“. Zwölf Regeln zeigen, wie uns die Nachrichtensendungen verdummen. TV-Nachrichten verdummen, sie informieren nicht. Nun ja, sagen wir es so: Sie informieren häppchenweise. Die Häppchen entsprechen Babynahrung. „Alete, Kost fürs Kind.“ Bei Kindernahrung sind Häppchen angebracht, ja sie sind als Kinderhäppchen sogar werbewirksam. Gummibärchen mögen auch viele Erwachsene. Daher die bekannte Werbung „… und Erwachsene ebenso“. Das Strickmuster von TV-Nachrichten entspricht daher einer Verbindung von Kindernahrung und Gummibärchen. Die TV-Nachrichtenmacher halten uns für Kinder oder dumme Erwachsene. Weltweit. Nicht nur in Deutschland. Aber uns betreffen, sprich: nerven deutsche TV-Nachrichten. Wohlgemerkt nicht nur TV-Nachrichten der Privatsender, auch der öffentlich rechtlichen. Selbst die alte Tante „Tagesschau“ bildet keine Ausnahme mehr. (Hier die zwölf Gebote beim Erstellen der Kinderhäppchen-Gummibärchen-Verbindung von FOCUS-Online-Gastautor Michael Wolffsohn)




WELT über Tätergruppen bestimmter Herkunft

Manchen Deutschen ist es sehr wichtig zu wissen, woher genau israelische Produkte stammen. Denn sie möchten keinesfalls etwas kaufen, was von Juden hergestellt wurde, die auf dem Territorium der Palästinensischen Autonomiebehörde im Westjordanland wohnen. Unter anderem die Grünen und Kreise der evangelischen Kirche wünschen sich eine solche Kennzeichnung. Offenbar sind sie der Ansicht, arabische Administrationen hätten das gute Recht, keine Juden in ihrem Machtbereich zu tolerieren, und man sollte dieses ethnische Reinheitsgebot durch Kaufboykott in Deutschland unterstützen. Seltsamerweise werden die gleichen Leute, denen die Herkunft der Apfelsinen so furchtbar wichtig ist, ganz böse, wenn man anderswo nach der Herkunft fragt. Zum Beispiel bei in Deutschland lebenden Gewalttätern, die sich darauf spezialisiert haben, Passanten niederzuschlagen und dann durch Tritte auf den Kopf zu töten. (Maxeiner & Miersch at its best – hier gehts weiter!)