Moslemische Randale und linkes Wegschauen

 

fjordman_filesDie Unruhen vom Mai 2013 in bestimmten von Einwanderern dominierten Vorstädten Stockholms haben im Ausland für Stirnrunzeln gesorgt. Während mich die Ereignisse durchaus verstörten, kann ich nicht sagen, daß ich davon vollkommen überrascht war. Ich habe unter diesem Pseudonym seit nunmehr fast einem Jahrzehnt beständig vor einem derartigen wahrscheinlichen Resultat gewarnt.

(Von Fjordman / Original: „Muslim Riots and Leftist Willful Blindness“, Frontpagemag via Gates of Vienna / Übersetzung: Klaus F.)

Die politischen Eliten nicht nur in Schweden, sondern auch im benachbarten Dänemark, Finnland und Norwegen beobachteten nervös, wie sich die Ereignisse entwickelten. Klar ist, größere Unruhen von Immigranten finden nicht länger nur im ein wenig weiter entfernten Paris oder London, sondern nun auch in der größten Stadt der nordischen Region statt. Die Probleme kommen näher.

Wie gewöhnlich neigen die Kommentare aus Dänemark dazu, die vernünftigsten zu sein mit einem Leitartikel, der in der Tageszeitung Jyllands-Posten veröffentlicht wurde über „Die schwedische Lüge“. Der Ethnologe Karl-Olov Arnsberg und der Journalist Gunnar Sandelin beschreiben in ihrem Buch „Invandring och mörkläggning“ („Einwanderung und Verdunkelung“) sensible Fakten über die Immigration, die in den Mainstream-Medien in Schweden kaum jemals Erwähnung finden. Die schwedischen Massenmedien sind ziemlich wahrscheinlich die repressivsten, am stärksten zensierten und totalitärsten von allen westlichen Ländern, was einige Dissidenten dazu gebracht hat, unter Pseudonymen wie „Julia Caesar“ für ausländische Webseiten zu schreiben.

In Norwegen ist der ehemalige Soldat und jetzige Journalist und Autor von Spionageromanen Aslak Fløgstad Nore aus irgendeinem unbekannten Grund als ein mutiger Intellektueller bejubelt worden, der Wahrheiten berichtet, die andere nicht auszusprechen wagen. Eines seiner Idole ist Jan Guillou aus Schweden, ein ultralinker Aktivist und Autor mit pro-islamischen Sympathien, der außer seiner Tätigkeit als Verfasser von Spionage-Thrillern viele Male vom KGB dafür bezahlt wurde, sensible Informationen zu beschaffen.

Zusätzlich zu seiner Funktion als Herausgeber bei Gyldendal, einem der größten Verlagshäuser Norwegens, ist Nore ein regelmäßiger Kolumnist bei VG, der größten landesweiten Zeitung. Am 26. Mai 2013 veröffentlichte Nore einen Kommentar in der VG über die „rätselhaften“ Schweden, nachdem Stockholm von einer ganzen Woche andauernden Unruhen eines in der skandinavischen Geschichte nie zuvor erlebten Ausmaßes erschüttert worden war.

Welche Ansichten hatte er über die Gründe dieser Unruhen? Nun, um nur eine Sache zu nennen, versicherte uns Nore, daß sie wenig mit dem Islam zu tun hatten, trotz der Tatsache, daß sogar linke Tageszeitungen Videoclips zeigen, in denen „Allahu akbar!“-Rufe von Bewohnern dieser stark von Moslems dominierten Vorstädte zu hören waren, während schwedische Polizeibeamte angegriffen wurden.

Stattdessen gab Herr Nore dem obligatischen „Rassismus“ der weißen Einheimischen, besonders angeblichem Rassismus innerhalb der Polizei, die Schuld dafür, teilweise die Aufstände ausgelöst zu haben. Am Ende beschuldigt er die „schwedische Klassengesellschaft“, für diese Probleme verantwortlich zu sein. Ja, wirklich. Nore definiert sich selbst als ein Mitglied der politischen Linken und ist ein Sozialdemokrat, aber seine obengenannte Analyse ist unumwundener Marxismus in seinem Kern. Sein Vater Kjartan Fløgstad ist ein bekannter, von marxistischer Ideologie beeinflußter Autor. Nore äußerte, er sehe nicht voraus, daß ähnliche Unruhen nach Norwegen kommen würden, obwohl er zugab, daß der Anteil von Immigranten in Oslo eigentlich höher ist als in Stockholm.

Nur zur Aufklärung des ignoranten Herrn Nore: Oslo hat zuvor bereits größere Aufstände erlebt, in die moslemische Immigranten zusammen mit ihren linksextremen Verbündeten verwickelt waren. Ich weiß es, denn ich war dort. Mitten im Herzen der Hauptstadt des Landes versammelte sich am 8. Januar 2009 eine friedliche Demonstration für die Unterstützung Israels vor dem Parlament (Stortinget — dt. „großer Thing“, A.d.Ü.) Dies rief größere und ziemlich gewalttätige Gegendemonstrationen hervor, zerbrochene Fensterscheiben und Steinewerferei plus den obligatorischen Rufen von “Allahu akbar!” Am Ende mußte die Polizei große Mengen Tränengas direkt an der Türschwelle des nationalen Parlaments einsetzen, um die Schläger zu vertreiben. Einige Moslems liefen danach in Zentral-Oslo herum und hielten Ausschau nach Leuten, die sie für Juden hielten, um sie zu verprügeln.

In der Tageszeitung Aftenposten glaubte die regelmäßige Kommentatorin Inger Anne Olsen, die zuvor in der gleichen Zeitung geäußert hatte, Moslem-Hardliner sollten natürlich das Recht haben, für den Umsturz unserer Gesellschaft und die Einführung von Scharia-Gesetzen zu arbeiten, daß Oslo in der Zukunft ähnliche Unruhen erleben könnte. Sie sei jedoch froh, daß, anders als die Polizei in Schweden (und so ziemlich jedem anderen europäischen Land außer Großbritannien), die Polizei in Norwegen normalerweise unbewaffnet sei und daher weniger bedrohlich und provokativ auf kriminelle Banden wirkte. Ihre Empfehlung dafür, wie zukunftüge Unruhen vermieden werden könnten, bestand darin, die städtische Bauplanung hart anzugehen und mehr Wohnbezirke zu errichten.

Oslo ist momentan eine der am schnellsten wachsenden Städte in Europa, hauptsächlich aufgrund von Masseneinwanderung. Manche Migranten kommen aus europäischen Ländern wie Polen, aber ein großer Teil von ihnen kommt aus dysfunktionalen und wirtschaftlich rückständigen nichtwestlichen Nationen. Die herrschenden Eliten in Politik und Medien nehmen es als gegeben hin, daß dies auf unbestimmte Zeit so weitergeht, und daß es nichts gibt, was die Einheimischen dagegen tun könnten oder sollten. Welle über Welle von nichteuropäischen Immigranten werden sich weiterhin über unsere schwach kontrollierten Grenzen ergießen. Ihnen wird nicht nur erlaubt, sich vorübergehend niederzulassen, sondern sie erhalten normalerweise die Staatsbürgerschaft nach einer Weile und fahren dann damit fort, Partner und Familienangehörige aus ihren ursprünglichen Heimatländern nachzuholen.

Oslo ist die Hauptstadt eines Landes, das sich zu beiden Seiten des Polarkreises erstreckt und seine volle Unabhängigkeit im frühen zwanzigsten Jahrhundert erlangte, als es keinerlei Kolonien hatte, dennoch enthält Oslo heute mehr ethnische Gruppen als die Vereinten Nationen Mitgliedsstaaten hat. Nachzufragen, ob dies gut oder notwendig sei, ist völlig inakzeptabel in dieser höflichen Gesellschaft, und könnte Sie nicht nur Ihre gesellschaftliche Stellung, sondern auch Ihren Arbeitsplatz kosten. Nicht nur wird von den Einheimischen erwartet, weiterhin ihre eigene Kolonisierung und ethnische Enteignung zu finanzieren; es wird auch von ihnen erwartet, ihre nationale Zerstörung als eine großartige und wunderbare Sache zu feiern. Das gleiche gilt für ganz Westeuropa.

Sogar nach den Unruhen in Stockholm fragten nur wenige etablierte Kommentatoren oder Parteien, ob man die Einwanderung aus Kulturen, die hauptsächlich für diese Aufstände verantwortlich waren, vielleicht reduzieren oder — Gott bewahre! — ganz anhalten sollte. Es wird als gegeben hingenommen, daß die Einwanderung so weitergehen sollte wie zuvor. Eine neue grenzenlose Welt wird als das unvermeidliche Resultat des Flusses der Geschichte dargestellt, so gut wie jenseits menschlicher Beherrschbarkeit, gerade so wie eine klassenlose kommunistische Welt einst (fälschlicherweise) als „unvermeidlich“ angesehen wurde. Die verbleibende Frage ist, wie viel mehr Geld gesetzestreue weiße Einheimische an diese „sozial benachteiligten Jugendlichen“ geben sollten, die Verbrechen begehen und Autos oder Schulen abbrennen.

Die Eliten in Politik und Medien importieren Völker aus der Dritten Welt en masse. Wenn diese dann anfangen, wie Völker aus der Dritten Welt zu handeln, sind die herrschenden Eliten immer überrascht und zeigen mit dem Finger auf die (rapide schwindende) weiße Mehrheitsbevölkerung, die das mit ihrem angeblichen „Rassismus und gesellschaftlicher Diskriminierung“ verursacht haben sollen. Ihre Lösung ist nahezu immer, mehr Geld zu geben an die, die Aufruhr und Chaos verursachen, bezahlt von gesetzestreuen Bürgern.

Libe Rieber-Mohn von der Arbeiterpartei, die Vizebürgermeisterin von Oslo, gab sich besorgt, daß Unruhen ähnlich wie jene in Stockholm zu einem zukünftigen Zeitpunkt in Oslo ebenfalls geschehen könnten, auch aufgrund von „Klassenunterschieden“. Keinerlei Erwähnung von kulturellen Unterschieden, die vielleicht näher an der Wahrheit gewesen wären.

Norwegen besitzt ein beträchtliches Vermögen in Form von Öl und Erdgas vor der Küste, in der Nordsee und anderswo. Dabei wurden über die Jahre mehrere gründlich ausgearbeitete Forschungsberichte veröffentlicht, die darauf hinwiesen, daß die nichtwestliche Einwanderung bei Betrachtung aller Faktoren dermaßen kostspielig ist, daß es Norwegens gesamten Ölreichtum verbrauchen könnte, diese zu finanzieren.

Ich habe einmal John Olav Egeland, einen politischen Kommentator bei der linken Tageszeitung Dagbladet, auf Twitter konfrontiert und ihn gefragt, ob seine Zeitung sich dafür entschuldigen würde, über Jahrzehnte falsch behauptet zu haben, daß diese Masseneinwanderung „gut für die Wirtschaft“ sei, eine Lüge, die dem Land unausgesprochene Milliarden an unnötigen Ausgaben beschert hat. Seine Antwort war nein. Seine Zeitung dämonisierte in boshafter Weise Personen wie MP Øystein Hedstrøm von der Fortschrittspartei, als diese in den 1990ern versuchten, das Thema der Kosten der Einwanderung zur Sprache zu bringen.

In einem ganz besonders lächerlichen Aufsatz hat der Kolumnist Aslak Nore im November 2010 erklärt, daß „smarte“ Immigranten aus Pakistan, der Türkei und Tschetschenien „das neue Öl“ sein werden, nachdem Norwegens Ölquellen versiegt sind. Er schien zu implizieren, daß irgendwas mit den Hirnen der Einheimischen nicht stimmt, da diese inadäquat sind und durch nichteuropäische ersetzt werden müssen. Natürlich, wenn man das Tabuthema der genetisch bedingten Intelligenz gemessen am durchschnittlichen IQ betrachtet, ist die Aussage, Pakistaner oder Türken haben „smartere“ Gehirne als Nordeuropäer, blanker Unsinn.

Wenn das der Fall wäre, warum sind sie dann unfähig, innovative Volkswirtschaften hervorzubringen? Und noch mehr, man kann die technologischen Errungenschaften betrachten oder die Tatsache, daß ein winziges nordisches Land wie Norwegen mehr Nobelpreisträger hervorgebracht hat als die gesamte islamische Welt zusammen, einschließlich großer Länder wie Pakistan und der Türkei.

Im Frühjahr 2013 hat die Wirtschaftstageszeitung Finansavisen in Norwegen eine Serie von Artikeln veröffentlicht, die detailliert aufführten, wie kostspielig die andauernde Masseneinwanderung in einfachen Geldsummen ausgedrückt tatsächlich ist. In Dänemark hat der Historiker und Autor Morten Uhrskov Jensen 2012 ein Buch mit dem Titel „Indvandringens pris“ („Der Preis der Einwanderung“) veröffentlicht, das genau das gleiche Muster aufzeigt. Es geht nicht nur um moslemische Immigration, obwohl diese ein Extremfall ist aufgrund der steigenden Bedrohung durch Terrorismus und andere Probleme, sondern im Grunde jegliche Masseneinwanderung aus rückständigen nichteuropäischen Gesellschaften in entwickelte westliche Länder. Wir sehen das gleiche Muster bei Mexikanern in den USA, zum Beispiel. Einfach ausgedrückt, auf Einwanderung aus der Dritten Welt folgen Probleme aus der Dritten Welt, steigende Kriminalität und Fürsorgeaufwendungen verbunden mit reduzierter Wettbewerbsfähigkeit.

Solchermaßen benutzt Aslak Nore die größte nationale Zeitung seines Landes, um absoluten Unsinn ohne jede faktische Grundlage zu publizieren, zusammen mit marxistisch angehauchtem Quatsch über „Klassenstruktur“ und „Rassismus“. Es ist aus diesem Grund, daß ich ihn einst die Paris Hilton des norwegischen intellektuellen Lebens nannte. Ich bedaure diesen Kommentar im nachhinein, weil er ein bißchen unfair gegenüber Paris Hilton ist. Sie ist nicht ganz so dumm.




Neues zu IQ und Rasse

In den USA ist infolge des massiven Zustroms illegaler Einwanderer aus Mexiko und anderen lateinamerikanischen Ländern die Debatte über mögliche Zusammenhänge zwischen Rasse und Intelligenz wieder neu aufgeflammt. Auslöser der Debatte ist eine von der konservativen Heritage Foundation veröffentlichte Studie von Jason Richwine und Robert Rector über die sozialpolitischen Kosten der massiven Einwanderung von Hispanics mit einem niedrigeren durchschnittlichen IQ als die alteingesessenen Englischsprachigen Weißen und die Zuwanderer aus Asien. Die im Schnitt niedrigere Intelligenz hindere Hispanics, selbst für ihren Lebensunterhalt zu sorgen und mache sie abhängig von verschiedenen teuren staatlichen Sozialleistungen.

(Fortsetzung des Artikels hier bei ef! Anmerkung: In Deutschland sinkt der IQ hauptsächlich bei der weißen Rasse. Man denke an grüne Energiepolitik, an die Gender-Idiotie der Herr Professorin auf dem Unisex-Klo, an linken Antifantismus und roten Bolschewismus und die ausufernde politische Korrektheit. Auch daß sich ein ganzes Volk widerstandslos von der EUdSSR und deren Bonzen um Billionen erleichtern läßt, zeugt nicht von hoher Intelligenz)




Das politisch korrekte München macht gegen DIE FREIHEIT mobil

szDie Süddeutsche Zeitung meldet, dass sich „Münchner Parteien, Kirchen und Clubs gegen die Kampagne des Extremisten Michael Stürzenberger wehren.“ Dazu befragte mich Redakteur Bernd Kastner vergangenen Freitag telefonisch, ob ich mich angesichts dieses massiven Gegenwindes nicht so langsam fragen würde, mit meinen Ansichten falsch zu liegen. Meine Antwort druckte er in seinem Artikel ab: „Je mehr diese Heuchler Gas geben, desto entschlossener gehen wir unseren Weg weiter.“ Selbst wenn heute zu unserer Kundgebung auf dem Marienplatz der Bundesgauck, die Kanzlermerkel, alle 620 Bundestagsabgeordneten, sämtliche Bischöfe der evangelischen und katholischen Kirche sowie die Gewerkschaftsbosse gegen-demonstrieren würden, käme von uns der Zuruf: „Schämt Euch, dass Ihr die Augen vor der Bedrohung durch den Islam verschließt! Es ist ein geistiger Offenbarungseid, dass Ihr diejenigen diffamiert, die genau die Aufklärungsarbeit erledigen, zu der Ihr zu feige seid!

(Von Michael Stürzenberger)

Wir Islam-Aufklärer in München kommen uns so langsam vor wie das kleine gallische Dorf, das ringsherum von römischen Garnisonen belagert ist. Aber so wie die Gallier ihren Zaubertrank hatten, so haben wir die unschlagbare Waffe aller Fakten und Tatsachen. Am Ende wird sich die Wahrheit durchsetzen und – um mit den Worten Friedrichs des Großen zu sprechen – die dunklen Wolken der Unwissenheit vertreiben. Unsere Aufklärungskampagne sticht ganz offensichtlich in ein Wespennest, so dass die politisch korrekten Empörungsbeauftragten aufgeregt umherschwirren. In der bayerischen Landeshauptstadt geht es immer skurriler zu, wie man dem SZ-Artikel entnehmen kann:

In dieser Woche startet die Gegenkampagne eines breiten politischen Bündnisses gegen das Bürgerbegehren der Islamgegner. „Tragen Sie sich aus!“ lautet der Titel der Aktion, organisiert vom Verein „München ist bunt“, getragen unter anderem von Parteien und Stadtratsfraktionen, der evangelischen Kirche und der Israelitischen Kultusgemeinde.

Die Unterstützer wollen jene Münchner zum Umdenken bewegen, die für das Bürgerbegehren gegen die Moschee bereits unterschrieben haben, und sie informieren, wie sie diesen Schritt rückgängig machen können. Künftig erhalten alle Besucher von Bürgerversammlungen einen Brief des Oberbürgermeisters, in dem er über die extremistische Gesinnung der Gruppen um Michael Stürzenberger aufklärt. (..)

Auch die Dekanatssynode der evangelisch-lutherische Kirche verurteilt die Anti-Islam-Kampagne „aufs Schärfste“. Stadtdekanin Barbara Kittelberger fordert die Bürger auf, sich den Aufrufen von „Freiheit“ und PI „zu widersetzen und vor deren Aktivitäten zu warnen“.

Ende Juli soll der überparteiliche „Verein zur politischen Jugendpartizipation“ auf dem Rotkreuzplatz ein „Kulturfestival für Toleranz“ unter dem Titel „Steht auf“ veranstalten. Dazu soll es im Herbst eine Clubnacht „gegen jede Form von Rassismus und Intoleranz“ geben. Einer der Organisatoren fände es „schlimm“, dass „gegen eine Religion gewettert“ werde. Die können sich alle auf den Kopf stellen, sie werden es nicht verhindern können, dass Münchens Bürger über das Skandalprojekt „ZIEM“ selber abstimmen:

Stürzenberger kündigte an, bis Herbst 40 000 Unterschriften gegen das Ziem sammeln zu wollen. Wie viele er bereits habe, sagte er nicht. Einen Bürgerentscheid strebe er für Frühjahr 2014 an, in zeitlicher Nähe zur Kommunalwahl. Dazu wolle er ebenso antreten wie zur Landtags- und Bezirkstagswahl. Zu den wachsenden Protesten gegen ihn schreibt er auf PI: „Je mehr diese Heuchler Gas geben, desto entschlossener gehen wir unseren Weg weiter.“ Zu seinem Artikel stellte er eine Fotomontage: Sie zeigt die Frauentürme, aus denen Rauch aufsteigt, und im Hintergrund ein nahendes Flugzeug – eine Anspielung auf die Terroranschläge in New York. Dazu montiert ist ein Foto von Imam Benjamin Idriz und ein Wahlplakat Udes mit dem Slogan: „München in guten Händen“. Das Plakat hält eine verhüllte Muslima fest.

Hier der gesamte SZ-Artikel „Widerstand gegen Anti-Islam-Kampagne – Gemeinsam gegen die „Freiheit

Übrigens: Gerade bekam ich einen Anruf von Münchner Kreisverwaltungsreferat: Wegen „zahlreicher Beschwerden“ will man uns ein komplettes Fotografierverbot auferlegen und den Megaphon-Einsatz einschränken! Genaueres erfahre ich am kommenden Montag bei einem Besprechungstermin im KVR..




Zeit für eine ehrliche Einwanderungspolitik

Konservative machen sich seit jeher Gedanken, wie man einen intelligenten Staat bilden kann. Im Gegensatz zu den Sozialisten, die eine in sich geschlossene und durch jede Abweichung bedrohte Ideologie als Staatsordnung anstreben und den Liberalen, die die individuelle Freiheit und den Motor der Eigenverantwortlichkeit als bestes Mittel zur Staatformung sehen, betrachten die Konservativen überlebende und sich durchsetzende Prinzipien als etwas Bewahrenswertes.

(Von Rechtskonservativer Denker)

Sie setzen auf diese etablierten Prinzipien, weil es jene sind, die nur aus Neugierde auf neue Ideen verworfen und dann aufgrund ihrer guten Funktionalität später doch wieder aufgegriffen werden.
Er lässt gesunde Skepsis und Erfahrungen in die Lebensgestaltung einfließen um so die überlebensfähigste Staats- und Lebensidee zu bilden.

Schon immer setzt der klassische Konservatismus auf geregelte Einwanderungsprinzipien. Er bietet einen Platz in seiner Gesellschaft und fordert dafür eine gerechte Teilhabe am sozialen Geschehen. Er sieht das Geben und Nehmen als wichtiges Mittel zur Kompetenz- und Tugendbildung und zur sozialen Selbstwerdung als Gast in einer fremden Gemeinschaft.

Das Kulturelle ist ein wichtiges emotionales Bindeglied und vereint ein Gefühl von Heimat und Dazugehörigkeit. Das langfristige kulturelle und soziale Angleichen des Eingewanderten an die Gastgebenden lässt nach und nach die Grenzen schwinden und erlaubt die natürlich entstandene Integration in die Gastgesellschaft durch Übernahme von Bräuchen, Lebensstilen und Gesetzen.

So wird er ungeachtet seiner Hautfarbe, seiner Überzeugung, seiner Herkunft und seines Selbstverständnisses Teil dieser gastgebenden Gesellschaft, wird voll akzeptiert und genießt alle Rechte. Aber es gibt nicht nur Rechte, es gibt auch Pflichten.

Und für den Einwanderer ist es die erste Pflicht, in friedlicher Absicht und dem Willen der sozialen Anpassung in die neue Gesellschaft einzutreten.

Besonders in der heutigen Zeit hat die linke (deutschenfeindliche) und angeblich antirassistische Einheitspolitik allerdings in besonders großem Maße das Geben-und-Nehmen-Prinzip vernachlässigt und durch ein verlogenes und selbstzerstörerisches Geben-Prinzip ersetzt.

Es gibt praktisch keine Integrationsanforderungen für Einwanderer, was zur völligen integrationsfeindlichen Lethargie geführt hat. Der Einwanderer ist das bedingungslose Geben des Staates maßstabslos gewohnt, er kennt den brennenden Zwang des Entgegenkommens nicht.
Die linken (und vorgeblich einwanderungsfreundlichen) Politiker haben Tür und Tor geöffnet für den Strom der ungebremsten Einwanderung ohne Mindestanforderungen eines sozialen Fundaments. Das tatenlose Niederlassen und Fordern von der fleißigen Gastgesellschaft gehört zur absoluten Normalität.

Deutschenfeindliche Parteien wie Bündnis 90/Die Grünen oder Die Linke streben sogar nach der Zerstörung der deutschen Kultur und verwenden dazu die moralisch (weil antirassistische) unangreifbare Gesellschaftsideologie des Multikulturalismus. Dem wollen wir nicht nur entgegentreten.

Wir wollen es besser machen.

Doch der erste Schritt in diese Richtung ist es, dauerfordernden und faulen Ausländern nicht mit Beschenkung und Kuscherei den Hof zu machen. Doch genau das wird bisher von der etablierten Politik gemacht.

In Realitäten und in hässlich-unzensierter Art und Weise ausgedrückt bedeutet dies für die Einwanderer ohne Gegenleistung in der Bundesrepublik Deutschland folgende Luxuriösitäten:

Islam-Unterricht, staatlich eingetragene Koran-Schulen, Migrantenquoten, schweinefleischfreie Kitas, Halal-Extrawünsche, „Integrations“-Vereine weil man die richtigen Integrationsbemühungen schon vor Jahren verpennt hat, sozialen Wohnungsbau für Einwanderer, juristische Extrawürstchen für orientalische Kopftreter, medial gestützte Narrenfreiheit für Dschihadisten und selbstverständlich für das Verständnis des Sozialhilfeantrags auch noch einen Dolmetscher, damit man tatsächlich jede sprachliche Integrationsnotwendigkeit erspart.

Das dauerhafte Beschenken und Hätscheln hat zur totalen Respektlosigkeit der Einwanderer gegenüber dem deutschen Staat geführt. Die sozialen Probleme sind weitreichend auch den linken Verursachern bekannt:

Enormes Kriminalitätspotential, sehr seltene Bereitschaft zum ehrlichen Arbeiten, gesteigerte Aggressivität gegenüber Andersstämmigen und Andersgläubigen, Integrationsverhinderung durch das Weglassen der gastgebenden Sprache, Konflikte durch das Fernhalten vom deutschen Sozialverständnis.

Abgesehen von direkten Kriminalitäts- und Aggressivitätsproblemen, die sicher auch durch magelnden sozialen Erfolg und darauf aufbauende, fehlende gesellschaftliche Anerkennung entstehen, sind diese Fehlentwicklungen größtenteils Folge unklarer Zeichensetzung, dass es zur Integration auch soziale Eingliederung benötigt.

Zur Frage, wie man diese Probleme verhindern und eine erfolgreiche Integration gelingen kann, möchte ich konkrete Vorschläge geben:

Die Einwanderung beginnt mit der Zielsetzung der Einreise in die Bundesrepublik Deutschland. Es muss dem Einwandernden von vornherein gezeigt werden, dass gewisse Hürden auf ihn zukommen. Sein Durchhaltevermögen muss stark und sein Wille ehrlich gemeint sein.
Er muss zur Einreise bereits eine berufliche Vorbildung, die den qualitativen Anforderungen in Deutschland gerecht werden und ausreichende sprachliche Kenntnisse mitbringen, um nicht gleich in der sozialstaatlichen Hängematte zu landen oder sprachlich durch Hilflosigkeit anzuecken.

Wenn ihm die Einreise und ein Visum für etwas länger als die Dauer seiner voraussichtlichen Beschäftigungszeit gewährt sind, ist er in der Lage, auf den deutschen Arbeitsmarkt zuzugehen. So kann er bereits bei Arbeitsaufnahme nach kurzer Zeit die Anmietung einer Wohnung in Betracht ziehen. Sollte sich die Arbeitssuche als verzögertes Unterfangen erweisen, kann er staatliche Hilfe zur Bereitstellung von sozialen Wohneinrichtungen beantragen. Dort kann er für eine befristete Dauer mit Hilfe des Sozialstaates leben und sich weiter auf Arbeitssuche begeben. Somit wären die finanziellen Belastungen des Sozialstaates durch das Bereitstellen sozialen Wohnraums durch die geringere Zahl der qualifizierten Einwanderer weniger groß als das heutige, massenhafte Beherbergen von Einwanderern, die wohl niemals außerhalb der Finanzierungskompetenz des Wohlfahrtsstaates leben wollen und werden.

Nach erfolgreicher Aufnahme einer Arbeitsstelle kann dann die Zuwendung zum privaten Wohnungsmarkt erfolgen.

Sollte der schlechte Fall eintreten und es sind keine ausreichenden Kenntnisse der deutschen Landessprache vorhanden, muss bei der Einreise nachgewiesen werden, dass der Einwanderer in ausreichendem Maße der Weltsprache Englisch mächtig ist.

Im Falle dessen müssen zur Erhöhung der Chancen im Arbeitsleben, gesetzliche Sprachförderungsschulen für Einwanderer halbtags besucht werden.

Diese müssen regelmäßig aufgesucht und ausgenutzt werden. Sollte der Einwanderer den Besuch der sprachbildenden Schulen verweigern, werden ihm schrittweise soziale Leistungen bis auf ein Minimum versagt.

Sein Visum gilt auch nur so lange bzw. etwas länger, wie er die staatliche Sprachschule besucht und/oder ein Arbeitsverhältnis pflegt.

Sollte der Einwanderer Nachwuchs erwarten, so wird das Kind staatlich umsorgt. Um das derartige Ausnutzen des Sozialstaates durch das Zeugen vieler Kinder durch wirtschaftlichen Anreiz zu verhindern, wird nur das Versorgen eines einzelnen Kindes gewährt, da es ohnehin unsinnig ist, während der Sprachbildung und/oder der Arbeitssuche, noch zusätzlich Zeit zur mehrfachen Kindererziehung- und finanzierungaufzuwenden. Somit erfolgt lediglich das staatliche Versorgen eines einzelnen Kindes.

Dadurch wird sein Steuereinsatz somit sinnvoll genutzt, anstatt die Faulheit anderer Einwanderer zu subventionieren.

Erst nach mehrjähriger Arbeitszeit und/oder dem erfolgreichen Abschluss der sprachbildenden Schule, wird der Zugang zur deutschen Staatsbürgerschaft ermöglicht.

Damit besteht der Anspruch auf geringes Arbeitslosengeld. Höhere Leistungen stehen erst zur Verfügung, wenn der Einwanderer bereits steuerlich zur Finanzierung des Sozialstaates beigetragen hat.

Wenn er die Staatsbürgerschaft erhalten hat, ist ihm der fristlose Aufenthalt in der Bundesrepublik Deutschland möglich. Er gilt als vollständig eingebürgert und somit auch als Teil der deutschen Gemeinschaft.

Er muss aber ebenso über die finanzielle Grundlage hinaus auch eine kulturelle Anpassungsfähigkeit mitbringen. In der modernen westlichen Welt, in der er keine Verfolgung zu fürchten braucht, sollte er die individuellen Freiheiten schätzen lernen, und nicht wie ein Großteil des islamischen Kreises versuchen, das gastgebende Volk zu verdrängen.

Er steht unter dem richtenden Schwert der nationalstaatlichen Justiz und muss die Lebensregeln und Gepflogenheiten des deutschen Volkes akzeptieren und sie zumindest im Umgang mit ihm übernehmen um allen das Zusammenleben durch kulturelle Gewohnheiten und Vertrautheit zu erleichtern.

Er wird durch seine Sprachkenntnisse, der Bildung seiner sozialen Kompetenzen wie Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, Ordnung und Sorgfalt, kompromisslos Mitmensch der deutschen Gesellschaft und nimmt durch abgebaute soziale und kulturelle Differenzen am täglichen Zusammenleben teil.

Sollte es allerdings zur Missachtung der Lebensregeln kommen, straft ihn der deutsche Rechtsstaat mit angemessen Strafen für Fehlverhalten in der grundsätzlich gastgebenden Bundesrepublik Deutschland. Er wird juristisch genauso behandelt wie einheimische Deutsche, doch bei mehrfacher Straffälligkeit oder einem Vergehen besonderer Härte, wird ihm die Staatsbürgerschaft entzogen und die Wiedereinreise je nach Strafmaß für einen angemessenen Zeitraum verboten. Besonders in Anbetracht in letzter Zeit vermehrt aufkommender brutaler Morde von Migranten an Deutschen, darf der Rechtsstaat keine Gnade walten lassen und muss das Bedrohen und Bekämpfen des deutschen Volkes (wozu auch integrierte Einwanderer zählen) mit aller Härte bestrafen.

Sollte der Einwanderer Nachwuchs bekommen, so ist es seine Pflicht, die deutsche Sprache auch im privaten Haushalt zu gebrauchen oder ausgleichend sicherzustellen, dass seine Kinder keine schlechteren Voraussetzungen beim Lernen in der Schule haben. Er kann bei ehrlichem Willen Beihilfe zur Finanzierung von Nachhilfeunterricht in Deutsch für seine Kinder beantragen. Sollten die Eltern nicht sicherstellen, dass das Kind staatlich bezuschusste Nachhilfekurse besucht, müssen die Eltern die Finanzierung zukünftig selbst übernehmen oder anderweitig dafür sorgen, dass ihr Kind neben der Muttersprache auch die deutsche Sprache als allgemeines Kommunikationsmittel beherrscht.

Durch den geringeren Migrantenanteil in den Schulklassen bilden sich keine allzu verbohrten Parallelgesellschaften in Form von ethnisch homogenen Freundeskreisen oder Cliquen. Durch gemeinsame Klassenfahrten wird das Zusammengehörigkeitsgefühl des Klassenverbandes gestärkt und kulturelle Unterschiede rücken in den Hintergrund, da die Unterschiede zwischen einheimischen Kindern und Kindern mit Migrationshintergrund durch kulturelle und sprachliche Angleichung minimiert und Differenzen abgebaut werden.

Dazu trägt die erfolgreiche Eingliederung der Eltern als positives Beispiel den hauptsächlichen Anteil bei. Auf diesem Wege, durch Geben und Nehmen zwischen Gastgesellschaft und Einwanderer, lässt sich erfolgreiche Integration betreiben.

Neben dem Arbeitsmarkt ist der Sozialstaat dabei ständiger Begleiter des Integrationsprozesses, dessen Impulse in erster Linie von Einwanderer ausgehen müssen. Der Sozialstaat funktioniert nur, wenn man auch wieder in den Topf hineingibt, aus dem man genommen hat.

In Deutschland legt einem die böse Gesellschaft als Einwanderer sicherlich keinen Stein in den Weg. Jeder darf (und muss) zur Schule gehen, jeder darf, gewisse Qualifikationen vorausgesetzt, unbeschränkt am Arbeitsmarkt teilnehmen, jeder darf überall leben und jeder darf jede Speise verzehren.

In anderen Ländern wird man Tag um Tag verfolgt oder müssen Eltern aus Geldnot ihre Organe verkaufen, damit ihre Kinder in die Schule gehen können. Man sollte die Chancen der westlichen Welt nutzen und ihre Bequemlichkeiten zu schätzen lernen.

Es wird Zeit für sinnvolle und ehrliche Einwanderungspolitik.