Zeit für eine ehrliche Einwanderungspolitik

Konservative machen sich seit jeher Gedanken, wie man einen intelligenten Staat bilden kann. Im Gegensatz zu den Sozialisten, die eine in sich geschlossene und durch jede Abweichung bedrohte Ideologie als Staatsordnung anstreben und den Liberalen, die die individuelle Freiheit und den Motor der Eigenverantwortlichkeit als bestes Mittel zur Staatformung sehen, betrachten die Konservativen überlebende und sich durchsetzende Prinzipien als etwas Bewahrenswertes.

(Von Rechtskonservativer Denker)

Sie setzen auf diese etablierten Prinzipien, weil es jene sind, die nur aus Neugierde auf neue Ideen verworfen und dann aufgrund ihrer guten Funktionalität später doch wieder aufgegriffen werden.
Er lässt gesunde Skepsis und Erfahrungen in die Lebensgestaltung einfließen um so die überlebensfähigste Staats- und Lebensidee zu bilden.

Schon immer setzt der klassische Konservatismus auf geregelte Einwanderungsprinzipien. Er bietet einen Platz in seiner Gesellschaft und fordert dafür eine gerechte Teilhabe am sozialen Geschehen. Er sieht das Geben und Nehmen als wichtiges Mittel zur Kompetenz- und Tugendbildung und zur sozialen Selbstwerdung als Gast in einer fremden Gemeinschaft.

Das Kulturelle ist ein wichtiges emotionales Bindeglied und vereint ein Gefühl von Heimat und Dazugehörigkeit. Das langfristige kulturelle und soziale Angleichen des Eingewanderten an die Gastgebenden lässt nach und nach die Grenzen schwinden und erlaubt die natürlich entstandene Integration in die Gastgesellschaft durch Übernahme von Bräuchen, Lebensstilen und Gesetzen.

So wird er ungeachtet seiner Hautfarbe, seiner Überzeugung, seiner Herkunft und seines Selbstverständnisses Teil dieser gastgebenden Gesellschaft, wird voll akzeptiert und genießt alle Rechte. Aber es gibt nicht nur Rechte, es gibt auch Pflichten.

Und für den Einwanderer ist es die erste Pflicht, in friedlicher Absicht und dem Willen der sozialen Anpassung in die neue Gesellschaft einzutreten.

Besonders in der heutigen Zeit hat die linke (deutschenfeindliche) und angeblich antirassistische Einheitspolitik allerdings in besonders großem Maße das Geben-und-Nehmen-Prinzip vernachlässigt und durch ein verlogenes und selbstzerstörerisches Geben-Prinzip ersetzt.

Es gibt praktisch keine Integrationsanforderungen für Einwanderer, was zur völligen integrationsfeindlichen Lethargie geführt hat. Der Einwanderer ist das bedingungslose Geben des Staates maßstabslos gewohnt, er kennt den brennenden Zwang des Entgegenkommens nicht.
Die linken (und vorgeblich einwanderungsfreundlichen) Politiker haben Tür und Tor geöffnet für den Strom der ungebremsten Einwanderung ohne Mindestanforderungen eines sozialen Fundaments. Das tatenlose Niederlassen und Fordern von der fleißigen Gastgesellschaft gehört zur absoluten Normalität.

Deutschenfeindliche Parteien wie Bündnis 90/Die Grünen oder Die Linke streben sogar nach der Zerstörung der deutschen Kultur und verwenden dazu die moralisch (weil antirassistische) unangreifbare Gesellschaftsideologie des Multikulturalismus. Dem wollen wir nicht nur entgegentreten.

Wir wollen es besser machen.

Doch der erste Schritt in diese Richtung ist es, dauerfordernden und faulen Ausländern nicht mit Beschenkung und Kuscherei den Hof zu machen. Doch genau das wird bisher von der etablierten Politik gemacht.

In Realitäten und in hässlich-unzensierter Art und Weise ausgedrückt bedeutet dies für die Einwanderer ohne Gegenleistung in der Bundesrepublik Deutschland folgende Luxuriösitäten:

Islam-Unterricht, staatlich eingetragene Koran-Schulen, Migrantenquoten, schweinefleischfreie Kitas, Halal-Extrawünsche, „Integrations“-Vereine weil man die richtigen Integrationsbemühungen schon vor Jahren verpennt hat, sozialen Wohnungsbau für Einwanderer, juristische Extrawürstchen für orientalische Kopftreter, medial gestützte Narrenfreiheit für Dschihadisten und selbstverständlich für das Verständnis des Sozialhilfeantrags auch noch einen Dolmetscher, damit man tatsächlich jede sprachliche Integrationsnotwendigkeit erspart.

Das dauerhafte Beschenken und Hätscheln hat zur totalen Respektlosigkeit der Einwanderer gegenüber dem deutschen Staat geführt. Die sozialen Probleme sind weitreichend auch den linken Verursachern bekannt:

Enormes Kriminalitätspotential, sehr seltene Bereitschaft zum ehrlichen Arbeiten, gesteigerte Aggressivität gegenüber Andersstämmigen und Andersgläubigen, Integrationsverhinderung durch das Weglassen der gastgebenden Sprache, Konflikte durch das Fernhalten vom deutschen Sozialverständnis.

Abgesehen von direkten Kriminalitäts- und Aggressivitätsproblemen, die sicher auch durch magelnden sozialen Erfolg und darauf aufbauende, fehlende gesellschaftliche Anerkennung entstehen, sind diese Fehlentwicklungen größtenteils Folge unklarer Zeichensetzung, dass es zur Integration auch soziale Eingliederung benötigt.

Zur Frage, wie man diese Probleme verhindern und eine erfolgreiche Integration gelingen kann, möchte ich konkrete Vorschläge geben:

Die Einwanderung beginnt mit der Zielsetzung der Einreise in die Bundesrepublik Deutschland. Es muss dem Einwandernden von vornherein gezeigt werden, dass gewisse Hürden auf ihn zukommen. Sein Durchhaltevermögen muss stark und sein Wille ehrlich gemeint sein.
Er muss zur Einreise bereits eine berufliche Vorbildung, die den qualitativen Anforderungen in Deutschland gerecht werden und ausreichende sprachliche Kenntnisse mitbringen, um nicht gleich in der sozialstaatlichen Hängematte zu landen oder sprachlich durch Hilflosigkeit anzuecken.

Wenn ihm die Einreise und ein Visum für etwas länger als die Dauer seiner voraussichtlichen Beschäftigungszeit gewährt sind, ist er in der Lage, auf den deutschen Arbeitsmarkt zuzugehen. So kann er bereits bei Arbeitsaufnahme nach kurzer Zeit die Anmietung einer Wohnung in Betracht ziehen. Sollte sich die Arbeitssuche als verzögertes Unterfangen erweisen, kann er staatliche Hilfe zur Bereitstellung von sozialen Wohneinrichtungen beantragen. Dort kann er für eine befristete Dauer mit Hilfe des Sozialstaates leben und sich weiter auf Arbeitssuche begeben. Somit wären die finanziellen Belastungen des Sozialstaates durch das Bereitstellen sozialen Wohnraums durch die geringere Zahl der qualifizierten Einwanderer weniger groß als das heutige, massenhafte Beherbergen von Einwanderern, die wohl niemals außerhalb der Finanzierungskompetenz des Wohlfahrtsstaates leben wollen und werden.

Nach erfolgreicher Aufnahme einer Arbeitsstelle kann dann die Zuwendung zum privaten Wohnungsmarkt erfolgen.

Sollte der schlechte Fall eintreten und es sind keine ausreichenden Kenntnisse der deutschen Landessprache vorhanden, muss bei der Einreise nachgewiesen werden, dass der Einwanderer in ausreichendem Maße der Weltsprache Englisch mächtig ist.

Im Falle dessen müssen zur Erhöhung der Chancen im Arbeitsleben, gesetzliche Sprachförderungsschulen für Einwanderer halbtags besucht werden.

Diese müssen regelmäßig aufgesucht und ausgenutzt werden. Sollte der Einwanderer den Besuch der sprachbildenden Schulen verweigern, werden ihm schrittweise soziale Leistungen bis auf ein Minimum versagt.

Sein Visum gilt auch nur so lange bzw. etwas länger, wie er die staatliche Sprachschule besucht und/oder ein Arbeitsverhältnis pflegt.

Sollte der Einwanderer Nachwuchs erwarten, so wird das Kind staatlich umsorgt. Um das derartige Ausnutzen des Sozialstaates durch das Zeugen vieler Kinder durch wirtschaftlichen Anreiz zu verhindern, wird nur das Versorgen eines einzelnen Kindes gewährt, da es ohnehin unsinnig ist, während der Sprachbildung und/oder der Arbeitssuche, noch zusätzlich Zeit zur mehrfachen Kindererziehung- und finanzierungaufzuwenden. Somit erfolgt lediglich das staatliche Versorgen eines einzelnen Kindes.

Dadurch wird sein Steuereinsatz somit sinnvoll genutzt, anstatt die Faulheit anderer Einwanderer zu subventionieren.

Erst nach mehrjähriger Arbeitszeit und/oder dem erfolgreichen Abschluss der sprachbildenden Schule, wird der Zugang zur deutschen Staatsbürgerschaft ermöglicht.

Damit besteht der Anspruch auf geringes Arbeitslosengeld. Höhere Leistungen stehen erst zur Verfügung, wenn der Einwanderer bereits steuerlich zur Finanzierung des Sozialstaates beigetragen hat.

Wenn er die Staatsbürgerschaft erhalten hat, ist ihm der fristlose Aufenthalt in der Bundesrepublik Deutschland möglich. Er gilt als vollständig eingebürgert und somit auch als Teil der deutschen Gemeinschaft.

Er muss aber ebenso über die finanzielle Grundlage hinaus auch eine kulturelle Anpassungsfähigkeit mitbringen. In der modernen westlichen Welt, in der er keine Verfolgung zu fürchten braucht, sollte er die individuellen Freiheiten schätzen lernen, und nicht wie ein Großteil des islamischen Kreises versuchen, das gastgebende Volk zu verdrängen.

Er steht unter dem richtenden Schwert der nationalstaatlichen Justiz und muss die Lebensregeln und Gepflogenheiten des deutschen Volkes akzeptieren und sie zumindest im Umgang mit ihm übernehmen um allen das Zusammenleben durch kulturelle Gewohnheiten und Vertrautheit zu erleichtern.

Er wird durch seine Sprachkenntnisse, der Bildung seiner sozialen Kompetenzen wie Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, Ordnung und Sorgfalt, kompromisslos Mitmensch der deutschen Gesellschaft und nimmt durch abgebaute soziale und kulturelle Differenzen am täglichen Zusammenleben teil.

Sollte es allerdings zur Missachtung der Lebensregeln kommen, straft ihn der deutsche Rechtsstaat mit angemessen Strafen für Fehlverhalten in der grundsätzlich gastgebenden Bundesrepublik Deutschland. Er wird juristisch genauso behandelt wie einheimische Deutsche, doch bei mehrfacher Straffälligkeit oder einem Vergehen besonderer Härte, wird ihm die Staatsbürgerschaft entzogen und die Wiedereinreise je nach Strafmaß für einen angemessenen Zeitraum verboten. Besonders in Anbetracht in letzter Zeit vermehrt aufkommender brutaler Morde von Migranten an Deutschen, darf der Rechtsstaat keine Gnade walten lassen und muss das Bedrohen und Bekämpfen des deutschen Volkes (wozu auch integrierte Einwanderer zählen) mit aller Härte bestrafen.

Sollte der Einwanderer Nachwuchs bekommen, so ist es seine Pflicht, die deutsche Sprache auch im privaten Haushalt zu gebrauchen oder ausgleichend sicherzustellen, dass seine Kinder keine schlechteren Voraussetzungen beim Lernen in der Schule haben. Er kann bei ehrlichem Willen Beihilfe zur Finanzierung von Nachhilfeunterricht in Deutsch für seine Kinder beantragen. Sollten die Eltern nicht sicherstellen, dass das Kind staatlich bezuschusste Nachhilfekurse besucht, müssen die Eltern die Finanzierung zukünftig selbst übernehmen oder anderweitig dafür sorgen, dass ihr Kind neben der Muttersprache auch die deutsche Sprache als allgemeines Kommunikationsmittel beherrscht.

Durch den geringeren Migrantenanteil in den Schulklassen bilden sich keine allzu verbohrten Parallelgesellschaften in Form von ethnisch homogenen Freundeskreisen oder Cliquen. Durch gemeinsame Klassenfahrten wird das Zusammengehörigkeitsgefühl des Klassenverbandes gestärkt und kulturelle Unterschiede rücken in den Hintergrund, da die Unterschiede zwischen einheimischen Kindern und Kindern mit Migrationshintergrund durch kulturelle und sprachliche Angleichung minimiert und Differenzen abgebaut werden.

Dazu trägt die erfolgreiche Eingliederung der Eltern als positives Beispiel den hauptsächlichen Anteil bei. Auf diesem Wege, durch Geben und Nehmen zwischen Gastgesellschaft und Einwanderer, lässt sich erfolgreiche Integration betreiben.

Neben dem Arbeitsmarkt ist der Sozialstaat dabei ständiger Begleiter des Integrationsprozesses, dessen Impulse in erster Linie von Einwanderer ausgehen müssen. Der Sozialstaat funktioniert nur, wenn man auch wieder in den Topf hineingibt, aus dem man genommen hat.

In Deutschland legt einem die böse Gesellschaft als Einwanderer sicherlich keinen Stein in den Weg. Jeder darf (und muss) zur Schule gehen, jeder darf, gewisse Qualifikationen vorausgesetzt, unbeschränkt am Arbeitsmarkt teilnehmen, jeder darf überall leben und jeder darf jede Speise verzehren.

In anderen Ländern wird man Tag um Tag verfolgt oder müssen Eltern aus Geldnot ihre Organe verkaufen, damit ihre Kinder in die Schule gehen können. Man sollte die Chancen der westlichen Welt nutzen und ihre Bequemlichkeiten zu schätzen lernen.

Es wird Zeit für sinnvolle und ehrliche Einwanderungspolitik.