Sabatina: Ahmadiyya ist kein reformierter Islam

Nun ist es offiziell: Der Islam gehört zu Deutschland. Das Bundesland Hessen hat letzte Woche die Ahmadiyya Gemeinschaft als Körperschaft öffentlichen Rechts anerkannt, und sie somit auf gleicher Ebene wie die großen christlichen Kirchen gestellt. Wie in der Sache mit dem Islamunterricht, ist Hessen auch darüber stolz, als erstes mit der politischen Integration der ersten islamischen Gemeinschaft Geschichte geschrieben zu haben.

Justiz- und Integrationsminister Jörg-Uwe Hahn (FDP) sagt hierzu: „Wir wollen, dass die Muslime ihre Religion leben können. Wir wollen den Islam herausholen aus den Hinterhöfen.“ (Die Welt, 13. Juni 2013).

Einige Äußerungen erwecken das Gefühl, hier gehe es nur darum, dem Christentum die Privilegien zu entziehen: Islamwissenschaftler Dietrich Reetz sieht es für nicht möglich „Die Privilegien der christlichen Kirchen auf lange Sicht aufrechtzuerhalten.“ Er stellt sich vor, diesen Schritt auch anderen muslimischen Gemeinden zugutekommen zu lassen.

Professor für Religion und Politik Thomas Großbölting beschreibt diesen Schritt mit den Worten: „Die christliche Schlagseite ist ein Stückchen mehr gekappt… Der Staat positioniert sich dadurch besser, weil er die gleiche Nähe oder Distanz einnimmt zu den Religionen und sein Religionsrecht aktiver anwendet“.

Vorsitzender der Ahmadiyya Abdullah Uwe Wagishauser sagt: „Ich bin mir durchaus bewusst, dass wir uns weiterhin Sachen erkämpfen müssen, etwa den Zugang zu öffentlichen Medien oder einen Platz im Ethikrat. Aber rein theoretisch haben wir jetzt ein Recht auf das Wort zum Freitag im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Das ist schon mal ein gutes Gefühl.“.

Wer sind die Ahmadiyya, und was möchte man mit dem Schritt der politischen Integration bezwecken?

Für uns ist der Ahmadiyya-Islam kein reformierter Islam, sondern nur ein anderes Gesicht des politischen, totalitären und menschenverachtenden radikalen Islams. Derjenige Islam, den wir schon immer kannten, von Überlegenheitsgefühl erfüllt und auf Andersgläubige herabschauend. Solche Politreligionen verdienen meiner Meinung nach nicht die Anerkennung als Körperschaft öffentlichen Rechts.




Der kranke Mann am Bosporus

Seit Mitte der 1850er Jahre kam es in Europa in Mode, das sich in Auflösung befindliche osmanische Reich (ca. 1299 bis 1923), aus dem die heutige Türkei hervor ging, als den „kranken Mann am Bosporus“ zu bezeichnen. Dieses im heutigen europäischen Bewusstsein kaum präsente islamische Riesenreich reichte fast von den Toren Wiens bis nach Mekka und Medina, von Ägypten bis ans schwarze Meer. Das osmanische Reich hatte Zugang zum persischen Golf und beherrschte die frühen Ölquellen dieser Welt.

Das tausendjährige Osmanien spukt in manchen nationalistischen, machtgierigen Köpfen herum. Die Idee eines neuen Osmanien ist dabei kein Einig-Reich, sondern in solchen Phantasien wird die Türkei eher als Herrscherin über einen in Kolonien aufgeteilten Vielvölkerstaat gesehen.

Recep Tayyip Erdogan geht deutlich weiter. Er scheint eher von einem türkischen Reich, das wenigstens von Sylt bis Triest und von der Adria bis an die persische Grenze reicht, zu träumen. Jedenfalls betreibt er unverhohlen die Politik eines Islamisten in Schlips und Kragen, der die Türkei von einem demokratischen Rechtsstaat (der die Türkei im Sinne des hierzulande viel gescholtenen und geschundenen Grundgesetzes nie war) mit Siebenmeilen-Stiefeln immer weiter entfernt.

(Eine ausführliche Analyse zum Thema Türkei von Bettina Röhl in der WirtschaftsWoche)




Video: The Innocence of Islamic Jihad (Trailer)

djihadEx-Moslems sind die überzeugendsten Islam-Aufklärer, da sie diese Ideologie am eigenen Leib erlebt haben. Sabatina James, Mark Gabriel, Nassim Ben Iman, Barino Barsoum, Walid Shoebat, die Liste der Menschen, die trotz Lebensgefahr mutig und völlig überzeugt den Islam verlassen haben, ist lang. Der Pakistaner Imran Firasat ist einer von ihnen. Er präsentiert den neuen Aufklärungsfilm „The Innocence of Islamic Jihad“ und trägt dazu bei, der islamverharmlosenden Massenmedien-Gehirnwäsche Fakten entgegenzusetzen. Der siebenminütige Trailer zu dem ausführlichen Film, der am 4. Juli veröffentlicht wird, ist professionell produziert und zeigt auf, wie der islamische Jihad die Menschheit seit 1400 Jahren mit Terror, Krieg, Gewalt und Mord überzieht.

(Von Michael Stürzenberger)

Imran Firasat ist nach eigener Aussage „26 Jahre lang seines Lebens etwas gefolgt, das keine Religion ist, sondern in Wirklichkeit eine politische Diktatur, die verfolgt und durch Befehle und Lehren eines selbsternannten Propheten zu verfolgen lehrt„. In seiner Wahlheimat Spanien leistet er, mittlerweile überzeugter Christ, enorm viel Aufklärungsarbeit über den Islam und forderte auch ein Verbot des Korans. Hier der Trailer zum Film „The Inncocence of Islamic Jihad“:

Wie PI mehrfach berichtete, scheint Pakistan die Auslieferung von Imran Firasat zu fordern, was sein sicheres Todesurteil bedeuten würde. Daher hatte u.a. die GDL Berlin zwei Mahnwachen für ihn organisiert.




Versuchter Ehrenmord, diesmal an Biodeutschem

Im einstmals beschaulichen Kreis Lippe wird es zusehends ungemütlich. Nach der vierfachen Bereicherung mit Komafolge im vergangenen November in Detmold, kam es nun zu einem versuchten Ehrenmord an einem deutschen Dachdecker-Lehrling im Nachbarstädtchen Horn.

(Von Jerry Blackwater)

Der wackere 19-jährige Handwerksbursche hatte sich um einen intensiven interkulturellen Dialog mit einem 16-jährigen türkischstämmigen Mädel bemüht, was auf die entschiedene Missbilligung von deren Eltern Ali G. und Beyaz G. stieß.

Zitat aus der Neuen Westfälischen:

Die Eltern des Mädchens hatten schon früher Polizei und Justiz beschäftigt, indem sie Anzeigen erstatteten und eine Trennung des Paares erreichen wollten.

Nachdem die Tochter „freiwillig“ in die Türkei geschickt wurde und angeblich ein Dessous-Foto bei Facebook auftauchte, wurde der junge Mann zu einem Gespräch am Horner Bahnhof gebeten. Der Staatsanwalt geht von einer Falle aus, in die der junge Mann tappte. Er wurde vom Vater des Mädchens niedergeschlagen und nach ersten Ermittlungen von deren Mutter mit einem Messer nachbearbeitet, was von deren Anwalt allerdings bestritten wird.

Sicher ist: Der 19-jährige erlitt zahlreiche schwere Stich- und Schnittverletzungen. Er verlor viel Blut, schleppte sich aber noch bis zum Aldi und wurde dort gefunden.

Interessant ist die Meldung zu der aktiven Ermittlungsteilhabe der türkischen Familie:

Leicht genervt reagierte der Oberstaatsanwalt auf die öffentlichen Mutmaßungen der Familie der inhaftierten Eltern im Hinblick auf die angeblichen Hintergründe der Bluttat. „Es hat keinen Sinn, dass die Familie selbst Ermittlungen anstellt oder öffentlich Vermutungen äußert. Wir wollen jetzt in Ruhe ermitteln und suchen selbstverständlich sowohl belastendes als auch entlastendes Material.“ Imig ist sich sicher, dass die Familie versucht, die Behörden über diese öffentlichen Äußerungen zu beeinflussen. „Ich rate der Familie zur Besonnenheit“, sagte Imig.




FAZ mit seltenem Türkei-Lichtblick

Zu den aktuellen Querelen zwischen der Türkei und Deutschland, über die PI mehrfach berichtet hat, schreibt die FAZ: Das Verhalten führender Politiker des Beitrittskandidaten Türkei vermittelt nämlich eine Ahnung davon, wie Ankaras Personal erst aufträte, wäre die Türkei vetoberechtigtes Vollmitglied der EU.

Und weiter:

Das Konzept des Souveränitätsverzichts, den eine EU-Mitgliedschaft mit sich bringt, ist der Ankaraner Führungsriege fremd. Deshalb schreibt sich die Türkei ihre Fortschrittsberichte seit einiger auch lieber selbst, statt sich mit den Elaboraten Brüsseler Bürokraten herumzuärgern. Bagis begründet das so: „Die unentwegten Reformen der Türkei im Laufe des vergangenen Jahrzehnts haben unserer Nation in den EU-Beitrittsverhandlungen eine psychologische Überlegenheit verliehen. Aufgrund dieser psychologischen Überlegenheit sind wir am Verhandlungstisch jetzt stärker.“ Folglich könne die Türkei den Europäern Noten geben, nicht umgekehrt: „Der kranke Mann von gestern steht jetzt aufrecht und wird die heutige Medizin für Europa verschreiben, um Lösungen für die Krankheit Europas zu finden.“

Diese Einsicht findet man bei unserer Qualitätspresse selten bis nie, bei PI dagegen schon Jahre. Man findet sie übrigens auch bei keinem Politiker des Westens, der noch etwas werden will. Und unser schwuler Außenminister, der bei der Regierung Erdogan keinerlei Ansehen genießt, hat bereits wieder eingelenkt. Eigentlich kann die Türkei machen, was sie will. Sie könnte uns sogar angreifen und Bayern und Sachsen annektieren, dann wäre in Berlin immer noch die Mehrheit politkorrekt für einen Türkei-Beitritt!




Il Giornale (Italien): „Der Islam rekrutiert unsere Kinder und Europa schaut nur zu!“

Der folgende Artikel aus der Ausgabe von Il Giornale vom 21.6. berichtet über einen 18 Jahre alten Belgier namens Jojoen Bontinck, einer von Hunderten Konvertiten, die in europäischen Moscheen rekrutiert wurden, um in dem von der NATO unterstützten syrischen Dschihad gegen das Assad-Regime zu kämpfen.

Il Giornale-Journalist Gian Micalessin schreibt (Übersetzung: Klaus F. / gefunden auf Gates of Vienna):


Dimitri Bontinck, der belgische Vater, der seinen Sohn in Syrien sucht: „Mein Jojoen, wie bei Giuliano. In eine Moschee gelockt und von Fanatikern eingewickelt. Und die laufen noch ungestraft frei herum.“

„Ich fühle eine große Nähe zu den Eltern von Giuliano [der junge italienische Konvertit, der in Syrien getötet wurde]. Seine Geschichte ist der von Jojoen sehr ähnlich. Mein Sohn ist da hineingeraten wegen der islamischen Fanatiker, die ihn indoktriniert haben, und wegen einer Regierung, die nichts tut, um sie aufzuhalten. Es sind Hunderte von Jungs, die sie da indoktrinieren und zum Sterben nach Syrien schicken. Aber Regierungen, anstatt die aufzuhalten, die sie rekrutieren und der Gehirnwäsche unterziehen, verurteilen stattdessen ihre Opfer. Unsere Kinder.“

Dimitri Bontinck ist 38 Jahre alt und war früher beim belgischen Militär. Im letzten Mai verließ er Antwerpen, um zu versuchen, seinen Sohn Jojoen zu finden. Der 18-jährige war im Nebel des syrischen Konflikts verschwunden. Die Geschichte von Jojoen ist sehr ähnlich der von Giuliano Delnevo, dem 24-jährigen Konvertiten aus Genua, der im Kampf gegen die syrische Regierung starb.
„Sein Vater nannte ihn einen Helden, aber unglücklicherweise sind sein Sohn und meiner einfach nur irregeführt,“ erklärt Dimitri in diesem Interview mit Il Giornale. „Sie sind die Opfer von denjenigen, die ihren jugendlichen Enthusiasmus ausnutzen.“

Wie ist das bei Jojoen gegangen?
„Mit 15 Jahren hat er ein marokkanisches moslemisches Mädchen getroffen. Sie hat ihm ein paar Joints gegeben und ihn zu einer Moschee gebracht. Nichts außergewöhnliches, was Teenager halt so machen. Aber in der Moschee hat Jojoen eine Gruppe Fanatiker getroffen. Von dem Moment an hat er sich vor unseren Augen verändert. Anstatt zu lernen, hat er seine Zeit mit Beten verbracht, hat nicht mehr auf uns gehört und seine ganze Ausbildung vergessen, das katholische College, die Reisen nach Amerika, nach Italien, und die Lehren von seiner Mutter, einer sehr religiösen nigerianischen Christin.“

Wie ist er nach Syrien gekommen?
„Indem er mich ausgetrickst hat. Er hat gesagt, er wollte Islam und Arabisch in Ägypten studieren, und ich habe das blöde Geld ausgespuckt. Im März habe ich von einem Jungen gehört, der zum Kämpfen nach Syrien gegangen ist, und da ist mir ein Licht aufgegangen. Seither suche ich im Internet nach allen Fotos von Ausländern, die bei den syrischen Rebellen mitmachen, bis ich ihn finde.“

Und was nun?
„Ich bin schon zweimal in Syrien gewesen. Geholfen hat mir auch Time4Life, eine italienische Gruppe, die medizinische Hilfe im Rebellengebiet verteilt. Mit deren Hilfe bin ich bis auf einen Schritt an Jojoen herangekommen, aber als ich darum gebeten habe, ihn zu sehen, haben mich diese Fanatiker zurückgehalten, mich geschlagen und mir eine Kalaschnikov an den Kopf gehalten und mich beschuldigt, ein Spion zu sein. Als ich sie endlich überzeugt hatte, sagten sie mir, sie würden mich ihn niemal sehen lassen, weil die Emotionen ihn dazu bringen könnten, seine Meinung zu ändern.“

Und Sie?
„Ich bin ausgerastet. Ich habe ihm gesagt, er soll mir den Koran zeigen und mir sagen, wo geschrieben steht, daß man ein Kind seinen Eltern wegnehmen kann im Namen des Dschihad. Aber es hat die nicht die Bohne interessiert und dann haben sie mich rausgeworfen. Die wollen diese Kinder nur isoliert halten, um sie zu benutzen, wie es ihnen paßt.“

Haben Sie Angst, daß Jojoen das gleiche Ende bevorsteht wie Giuliano?
„Natürlich. Gestern ist ein anderer belgischer Junge gestorben. Der fünfte oder sechste innerhalb weniger Monate. Der Vater ist weiß und katholisch, genau wie ich. Jetzt ist er am Boden zerstört. Sein Sohn ist gestorben, und er weiß nicht mal wie und wo. In Syrien gibt es mindestens 300 Kinder, die aus Belgien kommen. Der Großteil sind Moslems und Kinder von Einwanderern, aber nicht wenige sind christliche Konvertiten. Ich frage mich, wieviele noch sterben müssen bevor die Regierungen sich entscheiden, die radikalen Fanatiker zu stoppen, die sie rekrutieren.“

Glauben Sie, daß es da eine präzise Organisation gibt?
„Sicher. Die benutzen Moscheen, um sie zu konvertieren, zu rekrutieren und in den Kampf zu schicken. Und ein wohlorganisiertes internationales Netzwerk finanziert von Katar und Saudi-Arabien.“

Wie, glauben Sie, kann man sie stoppen?
„Ich habe einen Verein gegründet zusammen mit fünf anderen christlichen und zwei moslemischen Familien. Die Moslems stehen hinter uns. Hören Sie die Dame neben mir…“

Das Telefon wechselt die Hand. Die Stimme von Dimitri wird ersetzt durch die von Samira, eine junge Frau, die französisch spricht.
„Dimitri hat recht… Wir Moslems sind ebenfalls Opfer dieses Wahnsinns. Meine Tochter ist 19 und wird seit Monaten vermißt. Die Polizei hat mir gesagt: Wir können nichts tun, Ihre Tochter kämpft in Syrien.“


Bekennervideo eines italienischen Mudschahedin

Das nachfolgende Video stammt von Giuliano, dem ersten italienischen Terroristen, der im syrischen Dschihad im Kampf getötet wurde. Danke an Gaia für die Übersetzung (ital.-engl.), an Klaus F. (engl.-deutsch) und an Vlad Tepes für die Untertitel:




DER SPIEGEL morgen auf türkisch

Es gibt eine Revolution beim Spiegel: Erstmals in der 66-jährigen Geschichte des SPIEGEL erscheint eine Titelstory auch in türkischer Sprache – es soll eine Geste sein, ein Signal. Genau so wird es im Heftarchiv 26/2013 beschrieben, wo die Titelstory auf Seite 78 bis 93 zweisprachig deutsch und türkisch aufgeführt wird. Seit April 2013 wird der Spiegel nach der Abberufung der beiden Chefredakteure Mathias Müller von Blumencron und Georg Mascolo nur noch von zwei stellvertretenden Chefredakteuren geleitet. Es ist anzunehmen, dass sich Redakteure durchgesetzt haben, die neue Absatzmärkte unter türkisch-stämmigen Kunden suchen. (Spürnase: GrundGesetzWatch)




Video: Die Islam-Aufklärer Deutschlands werden in München gemeinsam Geschichte schreiben

wb platzBereits am Donnerstag Abend kamen die ersten Unterstützer nach München, die restlichen Freitag Abend: 20 Islam-Aufklärer aus Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz halfen am ganzen Wochenende mit, um Unterschriften für das Bürgerbegehren gegen das geplante Europäische Islamzentrum und für den Wahlantritt der FREIHEIT in Oberbayern zu sammeln. In den folgenden beiden Videos ist zu sehen und zu hören, wie fanatisch unsere extrem linken Gegner schrieen, pfiffen und plärrten. Zwei hochrangige Vertreter der Abteilung „Versammlungen“ des Kreisverwaltungsreferates und ein Mitarbeiter des Gesundheitsamtes waren gestern vor Ort, um den Lautstärkepegel von diversen Standpunkten aus zu messen. Die Gegendemonstranten wurden hingegen nicht heruntergeregelt. Auch der Leiter des Kreisverwaltungsreferates, Wilfried Blume-Beyerle, machte sich vor Ort ein Bild des Geschehens.

(Von Michael Stürzenberger)

Er bekam mit, wie u.a. der Vater von Barino, der ägyptischstämmige Morris Barsoum, von den linken Krakeelern niedergebrüllt wurde. Ein Passant beleidigte ihn mit „Du Dummes Arschloch!“. Morris wollte wegen seiner überaus christlichen Einstellung keine Strafanzeige stellen, sondern versuchte ihm einen versöhnlichen Bruderkuss auf die Wange zu geben. Daraufhin stieß ihn der Beleidiger weg und rief „Schwul bin I ned“. Geschehen am gestrigen Samstag bei der Kundgebung am Weißenburger Platz in München:

Der Lärmterror der linksextremen Fanatiker ist unerträglich. Außerdem rennen jetzt einige von denen mit Stoppuhr und Dezibelmessgerät herum, damit sie uns drangsalieren können. Doch wir werden uns von nichts und niemanden aufhalten lassen, sondern gemeinsam den Bürgerentscheid in München durchsetzen:

Wilfried Blume-Beyerle kündigte mir im Gespräch übrigens an, dass das Kreisverwaltungsreferat die Forderung nach dem Fotografier- und Videoverbot gerichtlich durchzusetzen versuchen wird. Wir unsererseits werden uns jetzt auch gegen die anderen Auflagen zur Wehr setzen. Wir wollen selber bestimmen, wann wir unsere Redepausen machen und uns nicht anderen vorschreiben lassen, an welcher Stelle ein Vortrag unterbrochen wird. Nachdem die Linken ungebremst plärren und pfeifen dürfen, werden wir auch gegen die Dezibel-Beschränkungen vorgehen. DIE FREIHEIT wird sich keinen Maulkorb verpassen lassen.

(Kamera: Eduard)




Mohammedaner verüben Bergsteiger-Massaker

Jetzt werden auch schon Bergsteiger hingerichtet! Im pakistanischen Himalaya-Gebirge haben Mohammedaner zehn ausländische Bergsteiger und einen Pakistaner erschossen. Zu dem Massaker bekannten sich am Sonntag die pakistanischen Taliban, die bei ihrem Angriff auf ein Basislager am „Killer Mountain“ Nanga Parbat, einem der höchsten Berge der Welt, Uniformen der Militärpolizei trugen.

BILD berichtet:

Islamabad – Touristen-Massaker am Nanga Parbat: Bewaffnete haben ein Hotel im Norden Pakistans gestürmt und das Feuer auf ausländische Bergsteiger eröffnet. 10 Menschen kamen bei dem Anschlag ums Leben.

Ein ranghoher Polizeisprecher sagte dem staatlichen Fernsehsender PTV, dass es sich bei den Opfern um Touristen aus China, der Ukraine und Russland handeln soll. Offenbar ist auch ein Pakistaner bei dem Massaker ums Leben gekommen. Ein chinesischer Tourist soll den Anschlag überlebt haben. Der ukrainische Botschafter in Islamabad hat inzwischen den Tod von fünf seiner Landsleute bestätigt!

Zu dem Anschlag bekannten sich die islamistischen Taliban. Die Gruppe Junood ul-Hifa soll den Überfall begangen haben, um die Tötung eines Talibanführers durch eine Drohne im Mai zu rächen. Ein Sprecher der schiiten-feindlichen Gruppierung: „Sie (die Ausländer) sind Ungläubige. Sie wollen dem Islam schaden und wir werden sie angreifen, wo immer wir können.“

Die pakistanische Regierung verurteilte die Tat in einer Mitteilung des Außenministeriums aufs Schärfste und sprach von einem „brutalen Terrorakt”.

Das Massaker am Naga Parbat

Die Angreifer überfielen am späten Samstagabend ein Basislager am Nanga Parbat, dem neunt-höchsten Berg der Welt (8125 Meter), der bei Abenteurern weltweit beliebt ist.

Die Bewaffneten trugen Polizeiuniformen. Sie attackierten zunächst die pakistanischen Begleiter der Touristen, raubten sie aus und erschossen einen von ihnen – möglicherweise, weil er zur Minderheit der Schiiten gehörte. Pakistans Innenminister Chaudhry Nisar Ali Khan: „Anschließend nahmen die Bewaffneten den Touristen Geld und Pässe ab und schossen sie nieder.“

Nach dem Massaker wurden Hubschrauber in die Gegend entsandt, um die Leichen zu bergen. Sie wurden inzwischen nach Islamabad überführt. Unklar ist, ob die Opfer den äußerst schwierig zu besteigenden Nanga Parbat bezwingen wollten oder sich lediglich als Touristen im Basislager aufhielten.

Die Provinz Gilgit-Baltistan liegt an der Grenze zu China. Sie umfasst Teile des Himalaya-Gebirge und ist für die Schönheit ihrer Natur bekannt. Die Region gilt als eine der sichersten Provinzen Pakistans; in den vergangenen Jahren ist es aber immer wieder zu Angriffen auf Schiiten gekommen.

PI-Leserin Babieca schreibt dazu in einem Kommentar:

Zu den von Mohammedanern im islamischen Pakistan islamkonform erschossenen Bergsteigern drei Anmerkungen:

1. Erst mal gab es lauter Gruppen, die sich “bekannten”, eine so islamisch wie die andere: Erst Jundullah, dann Tehrik-e-Taliban, jetzt Junood ul-Hifa. Alles arabische, islamische Namen, alle was mit “Helfer-Koranschüler-Allah” im Namen. Was selbstverständlich nichts mit dem Islam zu tun hat/sarc.

2. Es war in Kaschmir. Das sich pakistanische Mohammedaner unter den Nagel gerissen haben und das in den MSM sorgfältig hinter “die pakistanische Provinz Gilgit-Baltistan” versteckt wird.

3. Alle versuchen jetzt verzweifelt, das auf „schiitenfeindliche Extremisten“ runterzubrechen, bloß um das alles erhellende Wort ISLAM zu vermeiden. Blödsinn. Hier mordet sich der tollwütig intolerante Islam wie üblich durch die Welt, der jeden zum „Ungläubigen“ erklärt (Mohammed-Tradition des „Takfir“), der sich nicht der jeweils herrschenden Islamhorde unterwirft. Und wenn Schiiten mal gerade nicht zahlenmäßig unterlegen sind, drehen sie den Spieß um und erklären die Sunniten zu „Ungläubigen“. Nach wie vor ein kleines, feines Standardwerk: „Die Schiiten – Allahs fanatische Krieger“ von Robin Wright.

Schöne neue Welt…!

» Quotenqueen: Der Islam gehört zum Himalaya

(Danke allen Spürnasen)




Euro: Schäuble schon wieder Vertragsbruch

Schon wieder wurde Wolfgang Schäuble in Brüssel über den Tisch gezogen. Das Raushauen von Banken, die sich verspekuliert haben, soll nicht nur für die angeblich ferne Zukunft einer Haftungsgemeinschaft in einer Eurozone mit Bankenunion institutionalisiert werden, sondern plötzlich auch rückwirkend. Zuvor hatten der Bundesfinanzminister und auch Bundeskanzlerin Angela Merkel die Haftung deutscher Steuerzahler für Fehlspekulationen irischer, griechischer, zyprischer, belgischer oder französischer Banken strikt abgelehnt. Schäuble hatte sogar darauf gepocht, dass so etwas ohne Änderung europäischer Verträge gar nicht möglich sei. Das galt bis gestern. Jetzt hat die Eurogruppe das Gegenteil beschlossen.

Pragmatiker mit einem Hang zum Zynismus mögen sagen, das Verbot der Haftung finanziell gesunder Länder für die Schulden anderer Staaten stehe in den EU-Verträgen sowieso nur auf Altpapier; die Rettungsroutine habe aus der Währungsunion längst eine Haftungs- und Transferunion gemacht. Das ändert aber nichts an der Rechtsbeugung, um es vornehm auszudrücken. Die fortgesetzte Rettungspolitik à la Tina (there is no alternative) ist zudem kein Grund für finnische, österreichische, italienische oder deutsche Steuerzahler, für Hauskredite zu haften, die Boni-Banker in Irland oder Spanien vergeben haben.

Dieses Einknicken von Merkel und Schäuble droht teurer zu werden als alle bisherigen „Euro-Rettungen“ zusammen. Denn die Schulden der Banken sind viel größer als die Schulden aller Eurostaaten. Alle Eurobanken zusammen haben mehr als 9 Billionen Euro Schulden. Etwa die Hälfte davon entfällt auf Einlagen, der Rest auf Bankschuldverschreibungen und andere Kredite. Schätzungen zufolge rollt – aber zufällig bestimmt erst nach der Bundestagswahl – auf das Euro-Bankensystem eine gigantische Abschreibungswelle in der Höhe von einer Billion zu. Wer soll das tragen?

(Soweit die FAZ! Wer das tragen, also zahlen soll, wissen wir. Die doofen Deutschen natürlich! Ich möchte auch bezweifeln, daß sich Schäuble über den Tisch ziehen ließ. Der ist doch insgeheim schon längst dabei, uns total an die EUdSSR zu verhökern! Zum selben Thema haben auch die DWN geschrieben. Die Mehrzahl der „Qualitätsmedien“ schweigt im Kampf gegen Rechts – wer die Billionen-Eurorettung angreift, ist bekanntlich ein Nazi – oder ist zu doof, um diesen neuen Vertragsbruch überhaupt zu begreifen!)




Akif Pirincci: Liebes Facebook,

akifich wurde heute schon zum zweiten Mal in diesem Jahr für einen Monat lang auf deiner Plattform gesperrt, ohne mir den Grund hierfür erklären zu können. Weder habe ich jemanden beleidigt noch bedroht noch vollgespammt, auch wurde kein Posting von mir deinerseits gelöscht, das Anlaß zu der von dir beanstandeten vermeintlichen Anstößigkeit geboten hätte. Ich verstehe es einfach nicht. Und du, liebes Facebook, machst dir auch nicht die Mühe, auch nur einen Hinweis auf den Grund der Sperrung zu liefern. Allerdings habe ich einen Verdacht. Ich bin ein bekannter Schriftsteller und tue mich auch medial viel um. Meine kritischen Texte sind Legende. Daß hierbei einige sich auf dem Schlips getreten fühlen, ist so klar wie Kloßbrühe.

Zudem sitze ich mit meinen zumeist satirischen Statements zwischen allen Stühlen. Einerseits möchte mir das rotgrün versiffte Dreckspack den Mund verbieten, weil ich gegen seine totalitäre Ideologie anschreibe und seine beschissene Political correctness nicht einhalte. Anderseits wollen mich türkische Nationalisten und Islam-Lobbyisten in die Knie zwingen, weil ich der Assimilation das Wort rede und diese gefährliche Steinzeit-Religion kritisiere. Und dann sind da noch die dauerbeleidigten Pseudo-Emanzen, die sich über meinen barock schlüpfrigen Stil echauffieren. Diese Leute, die offenkundig nicht viel davon halten, einfach mal gegenzuargumetieren, nehmen den kürzeren Weg und lassen mich bei dir, liebes Facebook, für was auch immer sperren.

Selbstverständlich hast du viel zu tun und kannst dich nicht um jeden einzelnen Fall en détail kümmern. Aber bei allem Respekt, diesmal bitte ich dich doch sehr, es zu tun. Das Spiel wurde nämlich vor einigen Monaten schon einmal gespielt, und da hat Facebook auch keine gute Figur gemacht, weil wie bekannt es selbst terroristischen Islamisten bisweilen eine Plattform bietet, aber unsereinen, der mit der gepflegten Art der Ratio und der Satire seine Meinung äußert, ganz klar z e n s i e r t. Im letzteren Falle wurde ich allerdings nach ein paar Stunden wieder entsperrt, wofür ich sehr dankbar war.

Nun könnte man das Ganze als die Entzugserscheinungen eines armseligen Facebooksüchtigen abtun. Doch so einfach ist die Sache inzwischen leider nicht mehr, liebes Facebook. Gerade solche Plattformen wie du haben es inzwischen geschafft, daß die Meinungsfreiheit und die “Kritik der reinen Vernunft” sich von den herkömmlichen, den Mainstream hofierenden Medien abgekoppelt und ins Internet verlagert hat. Waschechte Revolutionen werden heutzutage vermittels dir gestartet. Insofern ist dir nachgerade eine Verantwortung gewachsen, zu der dich auch stellen mußt.

Doch nichts für ungut, Facebook, ich liebe dich weiterhin. Und bei der letzten Entsperrung habe ich mich dafür bei dir auch öffentlich bedankt. Bitte sei so lieb und tue es auch jetzt. In gespannter Erwartung, Akif Pirinçci (Zuerst erschienen auf der Achse!)




Video: Linke Meinungsfaschisten grenzen AfD und FREIHEIT beim Hambacher Fest 2013 aus

hambach-3Am 9. Juni marschierte eine Gruppe der FREIHEIT von Hambach zum Schloss. Einige linke Organisatoren des dort stattfindenden Hambacher Festes hatten zuvor eine offizielle Teilnahme der Parteien AfD und DIE FREIHEIT kategorisch ausgeschlossen. Der Verein „Mehr Demokratie“ wollte eine Podiumsdiskussion zum Thema „Demokratie im Spannungsfeld zwischen Rheinland-Pfalz und der EU, der Grundsatz der Subsidiarität“ veranstalten. Dazu lud man auch eine Vertreterin der AfD ein, was aber von den beteiligten Linken von Attac und Piraten massiv boykottiert wurde. „Mehr Demokratie“ sagte daraufhin die Podiumsdiskussion ab, da Einheitsmeinungen bei einer solchen Diskussion langweilig seien. Bei der Veranstaltung wurde in einigen Reden der Meinungsfaschismus extremer Linker deutlich.

(Von Michael Stürzenberger)

Ein Attac-Vertreter beispielsweise tobte sich auf der Bühne wie ein totalitärer Demagoge aus und meinte, dass die AfD ein „Wolf im bürgerlichen Lager“ sei. Ein junger Linksverdrehter äußerte allen Ernstes, Parteien wie die AfD und DIE FREIHEIT wollten „Rassismus und Ausgrenzung wieder salonfähig machen“. Sie seien „Verfassungsfeinde im Schafspelz“. Außerdem meinte er wörtlich:

„Entweder ist man Rechts oder nicht Rechts. Es gibt nicht ein bisschen Rechts.“

hambach

Eine solch totalitäre Gesinnung, die keine Meinungsvielfalt zulässt, liest man auch aus der Pressemitteilung der Piraten Rheinland-Pfalz:

In diesem Jahr soll nach der Demonstration eine Podiumsdiskussion stattfinden. Zu der vom Verein „Mehr Demokratie e.V.“ organisierten Diskussion wurde, ohne unsere Kenntnis, eine Vertreterin der sogenannten „Alternative für Deutschland“ (AfD) eingeladen. Gedacht war die Einladung der AfD zu dieser Veranstaltung offenbar als Kontrapunkt in einer europapolitischen Diskussion. Verschiedene Versuche durch uns, die Veranstalter von dieser Einladung abzubringen, waren leider nicht erfolgreich.

Außerdem hatte auch die nationalistische und islamfeindliche Partei „Die Freiheit“ angefragt, als Mitveranstalter des Hambacher Festes auftreten zu dürfen. Dies wurde durch alle Veranstalter ausdrücklich abgelehnt.

Zur Klarstellung der Position der Piratenpartei hat der Landesvorstand folgenden Beschluss gefasst:

„Der Landesverband Rheinland-Pfalz bleibt Mitveranstalter des Hambacher Festes an sich. Sollten Personen rechter Gruppierungen, wie z.B. ProNRW oder Die Freiheit auf dem Hambacher Fest auftauchen, so werden sie der Demonstration verwiesen. Notfalls sind diese Personen durch die Polizei zu entfernen. Wir werden die zuständige Polizeidienststelle darauf hinweisen, dass ein Erscheinen dieser Personen im Bereich des Möglichen liegt.

Des Weiteren fordert der Landesverband Rheinland-Pfalz als Mitveranstalter des Hambacher Festes, dass auf einer etwaigen Podiumsdiskussion, welche alleinig durch Mehr Demokratie e.V. organisiert wurde, keine Vertreter von Parteien zugelassen werden, insbesondere nicht der AfD. Sollte Mehr Demokratie e.V. dem nicht nachkommen, so ruft die Piratenpartei Rheinland-Pfalz zum Boykott der Podiumsdiskussion auf.“

hambach-4

Aus diesen Zeilen kann man schon fast den Wunsch herauslesen, in Deutschland wieder eine Einheitspartei nach Art der SED einzuführen, um alle Bürgern sozialistisch gleichschalten zu können. In Parteien wie den Piraten und Organisationen wie Attac hat sich ganz offensichtlich das linksfaschistische Gedankengut festgesetzt, von dem Deutschland regelrecht überzogen ist. Es wird Zeit, aus diesem Land den linken Ungeist wieder zu vertreiben, der sich seit den 1968ern wie zäher Klebstoff überall festgesetzt hat. Die Organisatorenliste des Hambacher Festes 2013 spiegelt die Dominanz der Linken eindrucksvoll:

Attac-Kandel
BGE Ini – Frankenthal-Ludwigshafen
Bürgerinitiative “Kommunalreform nur mit uns!!”
Mehr Demokratie! e.V.
Occupy Mannheim
Ökologisch-Demokratische-Partei
Partei der Vernunft
Piratenpartei RLP

Das Video der FREIHEIT zu dieser gespenstischen Veranstaltung, die den Geist des Hambacher Festes mit Füßen tritt:

Im Diskussionsstrang der FREIHEIT auf facebook zum Hambacher Fest ist die Drangsalierei der Linken dokumentiert. Zur historischen Einordnung: Das Hambacher Fest fand vom 27. Mai bis 1. Juni 1832 auf dem Hambacher Schloss, nahe bei Hambach und Neustadt an der Haardt in der damals zu Bayern gehörigen „Rheinpfalz“ statt. Es gilt als Höhepunkt bürgerlicher Opposition in der Zeit der Restauration und zu Beginn des Vormärz. Die Forderungen der Festteilnehmer nach nationaler Einheit, Freiheit und Volkssouveränität hatten ihre Wurzeln im Widerstand gegen die restaurativen Bemühungen des Deutschen Bundes.

Hambacher_Fest_1832

2014 muss unbedingt verhindert werden, dass dieses Fest, das an die Tradition der deutschen Demokratie erinnert, wieder von linken Organisationen für ihre üble Propaganda gekapert wird.

(Kamera und Schnitt: MW Video)




Michael Glos (CSU): Trittin ist ein „Kotzbrocken“

Wenige Monate vor seinem Ausscheiden aus dem Bundestag wird der ehemalige CSU-Spitzenpolitiker Michael Glos (Foto l.) noch einmal deutlich: Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin (r.) sei „der größte Kotzbrocken, den die Grünen haben“, sagte der frühere Bundeswirtschaftsminister der Leipziger Volkszeitung. Ferner bezeichnete er Trittin als „Öko-Stalinisten“ und bescheinigte ihm einen Mangel an Benehmen. Wie wahr, wie wahr. (ph)