Sonntag, Rathaus – Erfahrungsberichte 5 und 6

Erfahrungsbericht 5: Diese Aktion hatte ich persönlich irgendwie nicht auf dem Radar, wie man so schön sagt. Anscheinend habe ich das Thema unterschätzt. Als allerdings im vorletzten Erfahrungsbericht ein Kommentator schrieb, dass er am nächsten Sonntag in Nürnberg vor dem Rathaus stehen würde, dachte ich mir, da kannst du jetzt nicht mehr aus. Im PI-Treffen, das wenige Tage vorher stattfand, wurde die Aktion dann auch besprochen. Mitstreiter, die selbst nicht in Nürnberg wohnen, wollten dann vor „ihren“ Rathäusern stehen.

(Von spiderPig, PI-Nürnberg)

Nach einem Samstag in München bei Michael Stürzenberger und den Mitstreitern gegen das ZIE-M machte ich mich dann am Sonntag auf zum Nürnberger Rathaus.

Inmitten von meist amerikanischen Touristen, die sich das um 12 Uhr mittags stattfindende Männleinlaufen der Frauenkirche am Hauptmarkt anschauen wollen, stand ich mit einem Exemplar der JUNGEN FREIHEIT (es gibt übrigens ein Bundestags-Abo zum Sonderpreis) vor dem Rathaus-Eingang und wartete. Kurz vor 12 kamen kurz hintereinander zwei Männer. Einer hob den Daumen, als er die Zeitung sah. Ich wartete bis 10 nach 12 und sprach dann die Beiden an und es stellte sich sehr schnell heraus, dass wir auf einer Linie liegen.

Wir saßen dann noch einige Zeit zusammen und tauschten uns aus. Ehrlich gesagt, habe ich trotz Ankündigung des Kommentators damit gerechnet, alleine vor dem Rathaus zu stehen. Umso mehr habe ich mich gefreut, gleich zwei Gleichgesinnte getroffen zu haben. Und ich gehe davon aus, dass wir uns in Zukunft noch öfters treffen werden!

Ich selbst kann erst wieder am 21. Juli vor dem Rathaus „aufschlagen“. Aber vielleicht treffen sich unabhängig davon andere Nürnberger oder im Umkreis Wohnende zum, zunächst stillen, Protest. Dann wird es auch mit dem Counter-Jihad!


Erfahrungsbericht 6

(Von UprightCitizen)

Wie schon die vergangenen Sonntage machte ich mich auch heute auf zu unserem Rathaus, in der Hoffnung dieses Mal nicht allein dort verweilen zu müssen. Mit patriotischer Musik aus dem MP3-Spieler beschallt, erscheint mir der längere Fußweg wie ein Katzensprung und obendrein würden mir manche Dinge als Kraftfahrer vermutlich gar nicht auffallen. Ein geparkter VW, dessen Motorhaube mit einem Bundesadler verziert ist, oder auch der ältere Herr auf seinem Motorroller, der unter voller Beflaggung jeden Sonntag meinen Weg kreuzt.

Da es auch an Bereicherung nicht mangeln darf, fiel mir auch ein im orientalischen Gewand gehüllter Mann mit Häkelmützchen auf, der mit seinem Mobiltelefon hantierte. Irgendwie ging mir spontan ein Gedanke durch den Kopf: Bist du etwa schon so weit gelaufen? Etwas irritiert schaute ich kurz zu Boden und sah dort zu meiner Freude keinen Wüstensand, sondern 40 X 40 cm Gehwegplatten. Irgendwie beruhigend.

Am Rathaus angekommen blieb mir noch viel Zeit bis 12 Uhr, also konnte ich ganz entspannt die anliegende Parkanlage besichtigen, die sehr gepflegt wirkt. Hübsch, dachte ich, aber es wird Zeit auf deinen Posten zu gehen, um nicht womöglich jemanden zu verpassen. Ich schaute wie immer in der Gegend herum und suchte nach potenziellen PI-Lesern. Im Augenwinkel beobachtete ich ein Paar, das sich zielstrebig in Richtung des Vorplatzes bewegte und dort verweilte, während ich noch direkt an der Straße stand. Ich blickte mehrfach zu ihnen und sie zu mir, das schien kein Zufall zu sein, also ging ich auf die Spaziergänger zu und sagte: „Hallo!“ Meine Begrüßung wurde freundlich erwidert, ich outete mich als PI-Leser und sah in zwei lächelnde Gesichter, wir begrüßten uns mit einem Handschlag und stellten uns selbstverständlich mit Namen vor. Ungefähr eine Stunde unterhielten wir uns angeregt über diverse Themen und gingen dann nach einer freundlichen Verabschiedung wieder unseres Weges. Ich für meinen Teil habe auf dem Heimweg innerlich gegrinst wie ein Honigkuchenpferd, denn dieses Mal war ich an unserem Rathaus nicht allein und habe zwei sehr sympathische Menschen kennenlernen dürfen. Ein gelungener Sonntag.

Drei aufrechte Menschen, die auch ohne Werbung für ihre Stadt zueinander gefunden haben, genau darauf habe ich die letzten Wochen gehofft. Menschen, die nicht warten bis der Muezzin, oder wer auch immer nach ihnen ruft.

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Sie möchten uns auch einen Erfahrungsbericht zur PI-Aktion „Sonntag, 12 Uhr Rathaus“ schicken? Dann schreiben Sie eine Email an: info@blue-wonder.org




Heftige Diskussion in der Linken zum Plakatstreit

Am Fall der Ausstellung von Plakaten des amerikanischen Comiczeichners Craig Matthew Thompson und des muslimischen Protestes dagegen endzündet sich derzeit eine heftige Diskussion vorwiegend unter Linken an der Universität Duisburg-Essen. So berichtet die Studentenzeitung akduell über den Vorfall, verschweigt aber, dass bei der Protestaktion von Muslimen ein Plakat zerstört wurde.

(Von Marsianer)

akduell schreibt:

Eine Posterausstellung über aktuelle Graphic Novels in der Geisteswissenschaftlichen Bibliothek am Campus Essen sorgt für heftige Diskussionen. Eine muslimische Studentin hat ein Plakat zu Craig Thompsons Orient-Comic „Habibi“ auf eigene Faust abgehängt und der Bibliotheksleitung übergeben. Seitdem entspinnt sich an der UDE die so wohlbekannte wie unglückliche Debatte über einen angeblichen Konflikt zwischen künstlerischer Freiheit und religösen Gefühlen, wo eigentlich über Rassismus diskutiert werden müsste.

Angeblicher Konflikt? Eigentlich müsste über Rassismus diskutiert werden? Noch nie was vom Mohammed-Karikaturenstreit mitsamt gewalttätigen Auswüchsen gehört, Herr „Antifaschist“? Laut Rassismus rufen, damit bloß niemand die Lage richtig analysiert. Solche Gestalten sollen einmal akademischer Nachwuchs werden! Ignorant, verbohrt und infam. Der Dünnsinn geht noch weiter:

Viele muslimische Studierende hätten in dem Plakat eine Herabsetzung und Beleidigung ihres Gottes gesehen, sagt Ali Nuhi, der Vorsitzende des Islamischen Studierendenbundes (ISB) an der UDE. „Es ist ein gutes Zeichen, dass das Plakat nicht wieder aufgehängt wurde“, so Nuhi weiter. In der Studierendenvertretung der Uni ist das Abhängen des Posters dagegen umstritten. So veröffentliche AStA-Hochschulpolitikreferent Daniel Lucas auf seinem privaten Blog einen Artikel, in dem er sich künstlich darüber empört, dass auf seine „säkularen Gefühle“ keine Rücksicht genommen werde. Aus der Aktion spreche eine „reflexhafte und unreflektierte Art“: „Die betreffenden Personen wollten den Begleittext zu den Zeichnungen nicht lesen und auch jede Auseinandersetzung mit dem Werk wurde verweigert“, so Lucas.

Aber Lucas Kritik ist doch substanzieller und auch die Uni bekommt ihr Fett weg, so schreibt er etwa in seinem Blog:

Die Grundlage jeden wissenschaftlichen Arbeitens ist das permanente Hinterfragen seiner eigenen Hypothesen, seiner Axiomatik. Wer genau diese Methoden verweigert, ist an einer Universität falsch. Dass eine Universität, in diesem Falle vertreten durch ihre Bibliothek, dieses Verhalten selbst nicht vorlebt, beleidigt meine säkulären Gefühle. Es beleidigt meinen Verstand und meine Reflektionsfähigkeit. Es beleidigt meine Versuche zu verstehen und mein Bemühen um Erklärung.

Mit dem gleichen Recht, mit dem religiöse Menschen eine kritische Auseinandersetzung mit Religionen an Orten der Wissenschaft unterbinden können, könnten säkuläre auch die unkritische Ausübung religiöser Praktiken in religiösen Stätten unterbinden. Das würde aber wahrscheinlich wieder religiöse Gefühle verletzen.

Dass Daniel Lucas – Mitglied der Linke Liste SDS – mit seiner Kritik Recht hat und sich keineswegs „künstlich empört“, zeigt zudem der Umstand, dass die Moslems sich wieder einmal auf ihr Beleidigtsein zurückziehen:

Um den Inhalt von Thompsons Graphic Novel sei es tatsächlich nicht gegangen, sondern allein um die beleidigende Darstellung, bestätigt der ISB-Vorsitzende Ali Nuhi.

Immerhin resümiert sogar unser antifaschistisch angehauchter akduell-Schreiber:

Ob Craig Thompsons Graphic Novel stereotypen Orientalismus und antimuslimischen Rassismus bestärkt oder stattdessen kritisch ausstellt, das ist eine Auseinandersetzung, die es wert wäre, geführt zu werden, auch an der UDE.

Auf dem Blog Ruhrbarone ist zu dem Fall folgendes zu lesen:

Auch wenn es für mich persönlich nun etwas schwierig wird, da ich selbst Redaktionsmitglied der akduell bin: Ich finde, Lucas hat Recht. Ich habe den 700-Seiten Comic meinerseits mal überflogen und muss sagen: Nach dem was ich gelesen habe, geht es um die Unterdrückung der Frau in einer männerdominierten Welt. Islamfeindlich ist er nicht. Und wo bitte gehört Religionskritik, auch in scharfer Form, hin, wenn nicht in eine Bildungseinrichtung? Die Alternative wäre der Stammtisch. (…) Ich habe nichts mit Religionen am Hut, und möchte auch von den unsichtbaren Freunden irgendwelcher Leute nicht belästigt werden. Alles was ich verlange, sei es von Christen, Hindus, Naturreligiösen, Moslems oder Atheisten, ist, dass sie Menschenrechte und Meinungsfreiheit respektieren. Und da hat Lucas Recht: Auch Atheisten, Agnostiker und Konfessionslose haben Rechte und Gefühle. Warum sollen die weniger wert sein als religiöse Befindlichkeiten?

Hopfen und Malz scheinen an dieser Uni und bei einigen Linken also noch nicht ganz verloren. Jetzt müsste eigentlich nur noch das abgehängte Plakat wieder angebracht werden, damit die Diskussion nicht im luftleeren Raum stattfindet.

Ob der Rektor den Mut hat, das Plakat wieder anbringen zu lassen? Fragen Sie ihn selbst:

Professor Dr. Ulrich Radtke
T01 S06 C04 (Essen)
Tel. (0201) 183-2000
rektor@uni-due.de




Münchner Zeltstadt geräumt – Nachspiel!

München hat am heutigen Sonntag versucht zu zeigen, dass sich unser System nicht erpressen lässt (PI berichtete). Die Räumung des illegalen Camps war heute den ganzen Tag Stadtgespräch. Begleitet von Rundfunk und Fernsehen. Die Erpressungsmethoden: Forderungen (mit anwaltlicher Unterstützung durch den Flüchtlingsrat) Sitzblockaden und Hungerstreik.

(Von media-watch)

Politiker aller Parteien bemühten sich in den vergangenen Tagen medienwirksam und in Wahlkampfmanier um eine Lösung. Am gestrigen Samstag gegen 14 Uhr trafen sich Bayerns Innenminister Joachim Hermann (CSU), Sozialministerin Christine Haderthauer (CSU) und OB Christian Ude (SPD) zum Krisengespräch. Als das alles nicht fruchtete, kamen Alois Glück (CSU) und der ehemalige Münchner OB Hans-Jochen Vogel (SPD) mit der amtierenden Sozialreferentin Brigitte Meier im Schlepptau ins Camp auf den Rindermarkt, um mit dem bärtigen Asylbewerber-Sprecher Ashkan Khorasanizu zu verhandeln.

Nachdem die Gespräche als gescheitert erklärt wurden, hat man sich entschlossen, das Camp zu beenden: Heute Morgen gegen fünf Uhr räumte die Polizei zusammen mit der Feuerwehr die Zeltstadt und verteilte die Flüchtlinge auf Münchner Krankenhäuser. Stunden später schlugen die Emotionen der Flüchtlingsrat-Sympatisanten hoch. Etliche Schüler und Studenten, die einmal in ihrem Leben dem Gefühl nahe waren, eine Leistung zu vollbringen, und die, die die letzten Tage mit den Flüchtlingen zusammen am Rindermarkt solidarisch campierten, konnten sich nach der Räumung vom Rindermarkt nicht trennen.

Rindermart-2013-06-30-Foto-1Solidarische Schüler und Studenten können sich nicht vom Ort des Geschehens trennen.

Für die Touristen und Münchner Sonntagsspaziergänger wurde offensichtlich, welcher Couleur die Flüchtlingsrat-Sympathisanten angehörten. Gesichtet wurden bekannte Gesichter, die sich auch auf Demos gegen Rechts und gegen das Bürgerbegehren ZIEM engagieren. Gäste aus der Antifa-Szene und Gäste, die sich für das „bunte München“ engagieren. Mit unter den „Gästen“ war auch Dauergast und Dauerstörer gegenüber Kundgebungen der FREIHEIT, Felix Benneckenstein. Der Polizei wurde es aber diesmal zu „bunt“ mit ihm und sprach ihm kurzerhand ein konsequentes Platzverbot aus.

Rindermart-2013-06-30-Foto-4Die Presse, Rundfunk und Fernsehen waren auch sofort zur Stelle.

Viele Journalisten von der lokalen Presse und von öffentlich-rechtlichen TV-Stationen schienen geahnt zu haben, dass sich nachmittags auf dem Rindermarkt noch etwas zusammenbraut. Zunächst warteten gelangweilte Journalisten mit aufgebauten Kameras und Mikrofonen, als wüßten sie, dass jeden Moment etwas passiert. Zusammen mit dem Polizeisondereinsatzkommando harrten sie der Dinge. Gegen 15 Uhr tauchten dann die ersten „Sprechchöre“ auf dem Rindermarkt auf. In Hassmanier und lautem Geschrei gegen die Polizei. Fotografen und Passanten wurden von den Stimmungsmachern körperlich attackiert, als sie ihre Objektive auf den Rindermarkt richteten. Eine der Wortführerin schrie Passanten an, sie dürfen nicht fotografieren, weil sie die Menschen und Flüchtlinge gefährden.

Rindermart-2013-06-30-Foto-2Viele „Schlaumeier“ und Gutmenschen die sich einfinden, um zum Besten zu geben, wie unmenschlich diese Aktion doch ist.

Ein Münchner Italiener, der das Treiben mit ansah, sagte uns: „Das ist richtig, was die Polizei hier tut. Ich verstehe diese Studenten und Demonstranten nicht. Auch nicht deren Aggressivität. München kann sich doch nicht erpressen lassen. Die ganze Welt lacht doch schon über Deutschland. Ich lebe seit 30 Jahren hier. Deutschland hat soviel Gutes getan, da kann man doch nicht sagen, die Münchner sind hartherzig, das ist doch idiotisch.“

Es ist immer wieder der gleiche Ablauf: Da kommt ein Flüchtling und man präsentiert den Medien einen schlimmen Fall. Am besten schwangere Frauen, einen traurig schauenden Menschen oder eine Gruppe im Hungerstreik. Dann startet die Medien-Maschinerie. Journalisten füllen die Geschichte mit Emotionen und in Skandal-Manier. Dann spannt man den Spannungsbogen bis an den Anschlag. Hält die Dramaturgie wieder vor die Kameras und sagt dann: Bald stirbt hier jemand! Dann ist der Punkt erreicht wo man weiß, jetzt ist der Flüchtlingsrat zornig. Dann darf er zu Wort kommen und sich über die unmenschlichen Bedingungen unseres Rechtsstaates empören. Daraufhin zucken wieder alle Gutmenschen in gemeinschaftlicher Betroffenheitsstimmung zusammen wie in Trance. Wieder sind ganz ganz viele Journalisten betroffen. Wieder der Flüchtlingsrat, die DGB-Jugend, die Grüne-Jugend, alle elektrisiert zeigen ihre Sympathie mit den angeblichen Flüchtlingen. Dann bekommt die Bevölkerung den geistigen Erguss dieses Schauspiels von Journalist präsentiert, darüber, wie kaltherzig die Münchner Bürger und die Münchner Justiz doch ist, die am Flüchtlingslager vorbeigehen mit Leberkäs-Semmeln und sich über das wilde Camp in der Stadt aufregen. Ohne die Ursachen dieser jämmerlichen Geschichte zu beleuchten.

Rindermart-2013-06-30-Foto-3Münchner Touristen fotografieren das Spektakel am Rindermarkt.

Da würde ich vorschlagen, dass sich der Flüchtlingsrat sofort persönlich bereit erklärt eine Partnerschaft mit einem Flüchtling einzugehen und die Kosten für einen Flüchtling übernimmt. Als solidarisches Vorzeigebeispiel. Am besten eine Partnerschaft für die nächsten zwei Jahre mit kompletter Rundumversorgung: Unterkunft in der eigenen Wohnung, Kost und Logis, Sozialversicherungen und Krankenkasse inbegriffen. Dann sähe nämlich die Angelegenheit ganz anders aus. Er müsste überdenken, woher das Budget kommt. Er würde für ein und allemal aufhören, bei diesen Forderungen immer das Geld der Anderen, nämlich der Solidargemeinschaft (die hart arbeitende deutsche Bevölkerung) zu verteilen und damit den Bürgern das Geld aus der Tasche zu ziehen. Wir dürfen gespannt sein, welche Nachrichten uns die nächsten Tage aus den Münchner Krankenhäusern erreichen. Wir dürfen gespannt sein, mit welchen Forderungen der Flüchtlingsrat unsere Medien in den nächsten Tagen bereichert und wie unsere Politik darauf reagiert.




Was bedeutet das Wort Islam?

islamistfriedenBedeutet Islam nun „Frieden“, so wie es uns die Muslime weismachen wollen? Für mich als Araber, wenn ich einen Muslimen sagen höre, dass „Islam“ Frieden heißt, dann muss ich erstmal laut lachen, aber andererseits ist das schon sehr traurig für mich, da es immmer noch so viele glauben. Die Wahrheit ist, dass der Islam überhaupt nichts mit dem Wort Frieden zu tun hat. Also was bedeutet denn nun das Wort Islam?

(Von Christian Prince, Investigate Islam / Übersetzung: Sandro H.)

In semitischen Sprachen sind viele Wörter durch das Einsetzen von unterschiedlichen Vokalen zwischen den drei Wurzel-Konsonanten entstanden, z.B. „iSLaM“ und „SaLaM“ sind zwei Ableitungen von SLM. Heißt das nun, sie sind in der Bedeutung verwandt? Das Wort „Islam“, das Unterwerfung bedeutet, in anderen Worten auch „Aufgeben“, d.h. wenn dein Feind kapituliert, dann hat er sich zu unterwerfen, tut er dies nicht, so wird er getötet. Das ist genau das, was das Wort Islam bedeutet, und es hat rein gar nichts mit Frieden zu tun. Tatsächlich ist es genau das Gegenteil des Wortes „Frieden“ (salam). Also lassen Sie sich von den Muslimen keinen Bären aufbinden, wenn sie Ihnen versuchen, die Bedeutung des Islams als „Frieden“ zu verkaufen.

Das Wort Islam, das „Unterwerfung“ bedeutet, ist ein Befehl, den man bei einem Feind anwendet, damit er seine Waffen niederlegt. Also kann es nicht Frieden bedeuten.

ISLAM = Unterwerfung / SALAM = Frieden

Falls es wahr ist, wenn Muslime sagen dass Islam Frieden heißt, warum schrieb dann Mohammed Briefe und verschickte sie an die Könige und Führer der ihm umliegenden Länder und Stämme, das sie dazu einlädt, sich seiner Autorität zu ergeben und an ihn als den Gesandten Gottes (Allah) zu glauben. Er beendete seine Briefe stets mit den folgenden zwei Wörtern: „Aslem, Taslam!“ was nichts anderes heißt als „Konvertiere zum Islam oder du wirst umgebracht“. Obwohl diese zwei Wörter von demselben Infinitiv Salama abgeleitet sind, das die Wurzel von Salam, also „Frieden“ ist, impliziert keines von den beiden die Bedeutung von Frieden. Der Satz bedeutet „Kapituliere und du wirst sicher sein“, oder in anderen Worten „Kapituliere oder sehe dem Tod entgegen“. Also wo ist denn jetzt die Bedeutung „Frieden“ in solch einer Religion, die damit droht andere Menschen zu töten, die sich nicht fügen wollen.

Andererseits, der Koran und andere islamische Bücher wie Al-Hadith und Al-Sira, d.h. das Leben von Mohammed, sind voll von Beweisen, die bestätigen können, dass der Islam bis heute überhaupt nicht existieren würde, hätten sie keine Gewalt eingesetzt. Ein Beispiel, das noch erwähnenswert ist, sind die Kriege von Al-Riddah, d.h. „Die Kriege gegen die Abtrünnigen“, die plötzlich nach Mohammeds Tod anfingen. Eine Welle der Erleichterung trat ein nach dem Verschwinden des starken und furchteinflößenden Führers Mohammed. Die Stämme, welche gezwungen worden waren, den Islam anzunehmen, fingen schon bald an zu rebellieren, wurden abtrünnig und verweigerten, die Steuern weiterhin zu zahlen, die ihnen von der Regierung des Propheten auferlegt wurden. Als Antwort auf die Revolution befahl der erste Kalif, Abu-Bakr, seiner Armee, die Abtrünnigen zu bekämpfen. Er brauchte fast 2 Jahre des Krieges, um die Stämme zurück in den Schoß des Islam zu zwingen. Diese Kriege wurden damals nicht nur von dem erstem Kalifen befohlen, sondern sie wurden auch von Allah und seinem Gesandten Mohammed instruiert. Der Koran sagt klar und deutlich aus, dass diejenigen, die dem Islam den Rücken zukehren, mit dem Tod bestraft werden müssen. „Und wenn sie sich abwenden, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie auffindet; und nehmt euch keinen von ihnen zum Beschützer oder zum Helfer.“ (Sure 4, Vers 89) Mohammed sagte auch (nacherzählt von Al-Bukhari) „wenn irgendwer (Muslime) seine Religion ablegt, tötet ihn.“

Der Koran befahl nicht nur die Ermordung derjenigen, die den Islam angenommen haben und danach sich entschieden ihn wieder zu verlassen (abtrünnig wurden), sondern befahl den Anhängern, „alle“ Nationen zu bekämpfen, bis sie entweder den Islam annahmen, die Dschizya zahlten oder den Weg des Todes wählten.

„Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und den jüngsten Tag glauben und nicht verbieten, was Allah und sein Gesandter verboten haben, und nicht der wahren Religion angehören – von denen, die die Schrift erhalten haben (Juden und Christen) – (kämpft gegen sie), bis sie kleinlaut (saghiruun) aus der Hand Tribut entrichten!“ (At-Tauba 9:29)

Und in derselben Sure, Vers 5, sagt der Koran auch: „Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf (wa-q`uduu lahum kulla marsadin)…

Ist es nicht nach alledem ein bisschen schwer zu glauben, dass der Islam als Friedensreligion betrachtet wird?




Wahrheit ist jetzt Hassrede in Camerons GB

cameronshahadaDas Einreiseverbot der britischen Innenministerin Theresa May für die Bürgerrechtsaktivisten Robert Spencer und Pamela Geller ist wieder ein weiteres Beispiel der vollkommenen Kapitulation unserer herrschenden Elite vor dem Islam, einer politischen und kulturell-religiösen Ideologie, die die Kernelemente ihres Glaubens mit dem Nationalsozialismus teilt.

(Von Paul Weston, erschienen bei Gates of Vienna / Übersetzung: Klaus F.)

Ich hatte nicht die Absicht, über dieses Thema zu schreiben; es wurde bereits von verschiedenen Autoren behandelt, aber die folgende Email, die ich von einem kanadischen Veteranen des Zweiten Weltkriegs erhielt, änderte meine Meinung. Lance Bombardier Richard Field diente im Royal Canadian Artillery Regiment und kämpfte für sein Land und den Westen als ein junger Mann in Europa. Nun kämpft er gegen den wiedererstarkenden Islam, den er richtigerweise als eine Bedrohung größer sogar als die von Hitlers Nazis identifiziert. Mr. Field schrieb folgendes:

„Als Kanadier, der während des Zweiten Weltkriegs als 19-jähriger nach England ging und in den Kampf zur Verteidigung unserer Freiheit in Nordwesteuropa zog, steigt mir die Galle hoch angesichts des erbärmlichen Verhaltens von David Cameron und der britischen Politik in Bezug auf jedweden von jedwedem Ort in der Freien Westlichen Welt, dem gesagt wird, er könne nicht kommen und die Wahrheit erzählen über den Islam und das Ende unserer Zivilisation, falls dieser politischen Theokratie des Bösen erlaubt wird, die Oberhand zu gewinnen. Ich habe Pamela Geller sprechen gehört. Sie beschreibt nicht nur die theokratischen Pläne des Islams, alle Länder der Erde zu dominieren, sondern lehrt uns, wie man den Kampf mit friedlichen Mitteln führen kann. Cameron und die britische Regierung sind Feiglinge, verängstigt darüber, daß die Islamisten mit Gewalt reagieren werden. Diese Regierung muß durch Männer und Frauen mit dem stahlharten Mut und der Entschlossenheit eines Churchill und einer Lady Thatcher ersetzt werden. In der Zwischenzeit werden die English Defense League und Liberty GB die Barrikaden bemannen müssen, bis Cameron und seinesgleichen für ihren Hochverrat gehängt, ausgeweidet und gevierteilt werden.“

Mr. Field hat absolut recht damit, daß Cameron und seine Begleiter sich in einer Art und Weise verhalten, die als Hochverrat zu bezeichnen ist, obwohl vielleicht — nur vielleicht — hängen, ausweiden und vierteilen einen Schritt zu weit ginge… Ich denke, ein öffentliches Gerichtsverfahren basierend auf den Nürnberger Prozessen ist jedoch dringend geboten, und falls sie für schuldig befunden werden, wäre Verbannung nach Islamabad oder Timbuktu eine ziemlich angemessene Strafe für ihre feige Anbiederung und den Verrat an den Prinzipien der Redefreiheit und Demokratie — welche heute allesamt nur existieren aufgrund der blutigen Aufopferung von Millionen von tapferen, patriotischen und anständigen Männern wie Mr. Field.

Mr. Camerons ideologische Verbündete in dieser beschämenden Travestie schließen das übliche Sammelsurium von Linksextremisten wie etwa Nick Lowles von Hope not Hate ein, einer Organisation, die sich der Unterdrückung jeglicher Kritik am Islam verschrieben hat, aber die „rätselhafterweise“ niemals über islamische Grausamkeiten spricht, die sowohl in Großbritannien als auch anderswo verübt werden. Natürlich kommt Mr. Lowles von einem kommunistischen Hintergrund und unterstützt daher die Massenmetzelei von Millionen im Namen seiner Ideologie, und so sollte es uns nicht überraschen, daß er sich derzeit mit dem Islam verbandelt, welcher Lowles’ Blutdurst dauerhaft befriedigen dürfte, indem seine Anhänger sich ihren Weg durch die gesamte Welt bahnen mit Vergewaltigung, Mord, Folter und Bombenterror. Allahu Akhbar!

Lowles ist „erfreut“, daß er es fertiggebracht hat, die Redefreiheit in Großbritannien außer Betrieb zu setzen (Stalin wäre stolz auf ihn gewesen), aber Lowles war peinlicherweise unfähig, Robert Spencer in einem kürzlichen Radiointerview zu antworten, als Spencer ihn bat, doch nur ein einziges Beispiel dafür zu nennen, wann er unter seinen Millionen von Worten jemals irgendetwas gesagt habe, das als „islamophobisch“ bezeichnet werden könnte. Lowles konnte dies natürlich nicht, weil er und seine gewaltbereiten linksextremen Konsorten nicht mit Fakten und Realität argumentieren. „Rassist und Faschist“ sind ihre größten Kampfworte, während sie emsig um die wirklichen Rassisten und Faschisten in ihrer Mitte herumtanzen — die sowohl die korrekte Hautfarbe als auch den bitteren Haß auf das traditionelle Großbritannien besitzen, eine Kombination, die den Islam zur Nummer Eins unter den ideologischen Verbündeten der linken Quislinge macht.

Nach dem peinlichen Versagen von Lowles, Spencer zu diffamieren, kam es noch schlimmer für die islamo-linke Allianz. Wäre die Angelegenheit nicht so ernst, wäre der folgende Austausch zwischen Imam Dadwallah und Robert Spencer eine goldverdächtige Komödie in ihrer Bloßstellung eines verbohrt ignoranten und ausweichenden Imams und der durch und durch einseitigen BBC, die verzweifelt versuchte, Spencer als einen heuchlerischen „Islamophoben“ zu diffamieren. Der Interviewer der BBC erlaubte Robert, eine kleine Anzahl von Koranversen zu zitieren, die Juden und Christen als unrein verunglimpfen, und ein paar von dem typischen Dschihad-Tötet-alle-Nichtmoslems-Zeugs:

„Was würden Sie diesen Zitaten entgegnen?“ fragte der BBC-Mann, woraufhin der Imam sich ohne zu zögern weigerte, das Unbestreitbare zu bestreiten und stattdessen das folgende sagte:

„Die Innenministerin muß sich entscheiden, ob sie Pamela Geller und Robert Spencer erlauben soll, in dieses Land zu kommen, besonders am Armed Forces Day. Wird es sich als respektvoll oder als geschmacklos erweisen, wenn diese Individuen zur Ehrung der Erinnerung an Drummer Lee Rigby kommen?“

Memo an Imam Dadwallah: Respektvoll, eine Gedenkveranstaltung für einen ermordeten britischen Soldaten zu besuchen? Aus vollem Herzen ja. Geschmacklos? Nein! Haben Sie überhaupt eine Ahnung, was Sie da gesagt haben? Diese fürchterliche Aussage hätte von dem BBC-Interviewer aufgenommen werden müssen, aber nein, das ist glatt über seinen Kopf hinweggegangen, vermutlich weil die vorherrschende Meinung bei der BBC nicht sehr weit von der des knuddeligen Imams abweicht.

Nach einem bißchen mehr typischer Taqiyya kam erst das Beste der Komödie, als der Interviewer letztendlich doch die Geduld mit dem ständig Nebelkerzen werfenden Dadwallah verlor:

„Aber Imam, Imam, bei allem nötigen Respekt, es tut mir leid, aber so oft werden wir in dieser Show von unseren muslimischen Zuhörern gefragt, warum wir keinen Imam dabeihaben, um einigen der Dinge zu begegnen, die da kursieren… Sie können dem nicht ausweichen… Er (Robert Spencer) hat die Zitate genannt, bitte erklären Sie den Zusammenhang!“

Imam Dadwallah war dabei ertappt worden, wie er zugab, Juden und Christen seien „geistig unrein“, wovon er dann versuchte zurückzurudern. Der Interviewer fragte ihn dann, ob er einen einzigen Koranvers benennen könne, der besagt, daß sie (Juden und Christen) dem Muslimen gleichwertig seien. Die Antwort des Imams:

Imam: „Auswendig nicht, ich wurde nicht gebeten, mich vorzubereiten auf…“
BBC: „Aber Sie sind ein Imam!“
Imam: „Das verstehe ich, aber Robert Spencer…“
BBC: „Aber er ist kein Imam!“
Imam: „Aber dies ist sein Fachgebiet…”
BBC: „Aber Islam ist doch sicherlich Ihr Fachgebiet?!”

Falls irgendjemand denkt, der Interviewer wäre gegen den Imam eingestellt gewesen, der liegt ziemlich falsch. Der Interviewer war nur frustriert darüber, daß es ihm nicht gelungen war, seinen Lieblingsimam dazu zu benutzen, Robert zu entlarven und als einen „Islamophoben“ bloßzustellen. Der Interviewer fuhr dann fort:

„Der Grund, warum ich Sie in der Show dabeihaben wollte, war, um der Art von Anschuldigungen [eigentlich, bloß Zitate aus dem Koran — Red.] zu begegnen, die wir von Tommy Robinson und Robert Spencer hören.“

Nun ist es also raus. Die BBC hatte von vornherein geplant, Spencer zu diskreditieren, aber das ist gründlich in die Hose gegangen. Der Kommunist Lowles hat kläglich versagt, und der Imam hat kläglich versagt. Robert Spencers angebliche „Islamophobie“ bestand aus nichts anderem als Koranzitaten. Die Unfähigkeit, diesen Zitaten zu begegnen, bestätigt ganz einfach, daß der Koran eine Haßschrift ist, getrieben von Herrenmenschentum, Heuchlerei und Ablehnung gegen absolut alles Nichtislamische. Robert Spencer wurde nicht ausgesperrt, weil er den Koran verdrehen würde; er wurde ausgesperrt, weiß er den Haß bloßstellt, der dem Koran innewohnt. Und das in Großbritannien… von einer konservativen Regierung…

Und wenn diese durch und durch gottserbärmlichen konservativen Politiker gerade mal keine wahrheitsliebenden Bürgerrechtsaktivisten mit dem Bann belegen, was für eine Art von entzückenden Figuren lassen sie dann stattdessen ins Land? Nun, da sind zahllose Beispiele von kriegstreiberischen Dschihadisten, die nach Großbritannien einreisen dürfen; in der Tat haben wir sogar unseren eigenen leibhaftigen Kriegsverbrecher, der zuhause in Bangladesch des Völkermordes angeklagt ist. Aber hier ist das jüngste Beispiel Cameronscher Sträflichkeit: Ein gewisser Mohammed Al-Arefe, der gerade erst letzte Woche aus Saudi-Arabien daherspaziert kam für ein bißchen Tee und Plauderei mit seinen Anhängern in Bitannien. Eines seiner historischen Plauderstünchen hörte sich so an:

„Die Hingabe für den Dschihad um Allahs Willen und das Verlangen, Blut zu vergießen, Schädel zu zertrümmern und Gliedmaßen abzutrennen um Allahs Willen und der Verteidigung Seiner Religion, das gereicht unzweifelhaft zur Ehre für den Gläubigen. Allah sagt, wenn ein Mann die Ungläubigen bekämpft, dann werden die Ungläubigen nicht in der Lage sein, sich aufs Kämpfen vorzubereiten.“

Hmmm. Und er ist nicht der einzige dieser Art, den Theresa Mays Innenministerium für geeignet hält, in dieses Land zu kommen und dem „öffentlichen Wohl“ zuträgliche Worte zu verbreiten. Im Mai 2013 kam der Kuwaiter Sheikh Yasser Al-Habib nach Großbritannien, um gegen diese nervigen Sunniten zu hetzen (Al-Habib ist ein ziemlicher Schiite), und hat schon im Gefängnis gesessen wegen Aufstachelung religiösen Hasses. Labour MP Khalid Mahmood, ein Sunnit, hat dieses Problem bei Theresa Mays Innenministerium angesprochen.

„Diese Prediger sind einzig und allein hier, um für sich selbst zu werben und Spaltungen zu erzeugen, wo es keine geben müßte. Weder ihm (Al-Arefe) noch Al-Habib sollte erlaubt werden, dies zu tun. Und das Innenministerium muß in dieser Sache aktiv werden. Das ist nichts als ein weiterer Zweig des Hasses, und es mutet bizarr an, daß das Innenministerium nicht auf Leute hört, die darüber besorgt sind… Das Innenministerium hat die Pflicht, das zu untersuchen.

Aber das Innenministerium tat nichts. Absolut rein gar nichts. Falsche Hautfarbe, falsche Religion, alter Kumpel. Es ist kaum überhaupt in Worte zu fassen, was für einen schieren Abscheu man gegenüber David Cameron an diesem Punkt empfindet. Wir haben doch eigentlich Gesetze, die echten Haßpredigern ausdrücklich verbieten, solchen wie die o.g. liebenswerten Imame, hier herzukommen. Aber diese Gesetze werden ignoriert, wenn die Hasser den ölreichen Saudi-Arabien und Kuwait entstammen. Diese Hunderte von Milliarden machen ganz bestimmt ganz schön was aus, oder, Dave?

Aber warum lassen wir schädelzertrümmernde Saudis rein, während wir friedliche Bürgerrechtsaktivisten aussperren? Was Theresa May angeht, die bloße Anwesenheit von Geller und Spencer „wäre dem öffentlichen Wohl nicht förderlich“, was ein ziemlich orwellsches und weitreichendes, totalitäres Statement ist, angenommen es ist überhaupt legal.

Was Ms. May wirklich meint, ist, daß Moslems und linksextreme Gruppen Ärger machen werden, wenn Leuten, die für Redefreiheit eintreten, die Einreise nach Großbritannien erlaubt wird, um verwirrten Imamen höflich zu erklären, was ihr heiliges Buch wirklich meint, wenn es ihnen das Töten der Ungläubigen befiehlt. Um die moslemische „Gemeinschaft“ zu beschwichtigen, würden Cameron und seine Regierung lieber ihr eigenes Land verraten, und der Grund dafür liegt einzig und allein in der Tatsache, daß das britische Parlament (in dessen geheiligten Hallen einst Winston Churchill wandelte) geradezu Angst hat — nein, Panik — vor dem Islam.

Und diese Panik vor dem Islam kommt daher, daß der Islam Terror und Panik benutzt. Und das ziemlich klar erfolgreich. Nachdem die Fälle von moslemischer Sexsklaverei, Vergewaltigungen und Folterungen an die Öffentlichkeit gedrungen waren, gab es ein öffentliches „aber, aber!“, aber sonst nicht viel. Es gibt einen anhaltenden Skandal und eine dritte Untersuchung des furchtbaren Mordes an dem schwarzen Teenager Stephen Lawrence und der anschließenden Polizeistümperei, aber es gibt keinen Ruf nach einer Untersuchung der Tatsache, das Tausende von ungeschützten einheimischen britischen Mädchen von Hunderten von pakistanisch-„britischen“ Moslems mißbraucht wurden unter den Augen von David Cameron, der Polizei, den Medien und den Sozialdiensten, die allesamt wußten, was vor sich ging, aber sich entschieden, nichts dagegen zu tun. Das Blut dieser Kinder klebt an ihren Händen, und ich schließe David Cameron da mit ein.

„Laßt uns einfach so tun, als sei es nie geschehen“ scheint die offizielle Antwort zu sein. Rassistisches Motiv? Religiöses Motiv? Guter Gott, nein! Wenn wir das zugeben würden, dann müßte wir die Gesetze gegen Haß ja verwenden, um die Täter zu verfolgen, und sie alle haben die falsche Hautfarbe und die falsche Religion! Sicher ist doch jedem bewußt, daß diese Gesetze nur eingeführt wurden, um weiße Christen zu verfolgen! Alles andere wäre Diskriminierung!

Also da haben wir es dann. Ein Premierminister, der denkt, wir haben eine Menge zu lernen vom Islam. Ein Premierminister, der die Gründungsurkunde von Unite Against Fascism unterzeichnete, die eine kommunistische Schlägerorganisation ist mit einem moslemischen Faschisten, Azad Ali, auf dem Stuhl des Vizechefs. Ein Premierminister, der kein einziges Wort über moslemische Gruppenvergewaltiger zu sagen hat, und das einzige, das ihm zu dem Mord an Fusilier Lee Rigby einfällt, dient dazu, den Islam von jeglichem Vorwurf freizusprechen.

Großbritannien ist ein Land, das moslemischen Mädchen erlaubte, weiße Mädchen anzugreifen, während sie „Tötet die weiße Hure!“ schrien, woraufhin sie von Rassismus freigesprochen wurden. Großbritannien befördert Polizisten in Spitzenpositionen, wo sie dann öffentlich im Fernsehen verkünden, daß die Bombenanschläge vom 7.7. auf das Londoner Transportsystem nichts mit dem Islam zu tun hatten. Großbritannien ist ein Land, das jeglicher Anzahl moslemischer Imame, die von verdeckten C4-Journalisten gefilmt wurden, einfach mit ihrem Haß fortzufahren, sogar nachdem ihre Tiraden zur besten Fernsehzeit ausgestrahlt worden waren. Laßt sie uns nicht verfolgen, sagt unser Crown Prosecution Service — wie haben die falsche Hautfarbe und die falsche Religion. Alter Kumpel.

Großbritannien ist ein Land, das seinem Hauptsender, der BBC erlaubte, seine Studios nach 9/11 mit überproportional vielen Moslems zu füllen und dann Amerika unter lautem Applaus des Publikums die Schuld dafür zu geben, sogar nachdem die US-Botschafterin schon in Tränen aufgelöst war von dem schieren Haß und Fehlen jeglichen menschlichen Anstands, die die hassende Linke und die hassenden Moslems an den Tag legten.

Großbritannien ist ein Land, das eindeutig die Interessen der Anhänger einer primitiven, rückständigen, gewalttätigen, frauenfeindlichen, antisemitischen und antichristlichen Ideologie, die sowohl eine politische als auch eine religiöse Ideologie ist, stratosphärenhoch über die Interessen seiner eigenen eingeborenen Bürger stellt. Großbritannien ist ein Land, wo Ignoranz Stärke ist, Freiheit Sklaveei ist, Islam Frieden ist, und Widerstand gegen den Islam das Böse ist.

Großbritannien ist verloren.

Großbritannien ist ein Land, das Sie strafverfolgt, wenn Sie es wagen zu erwähnen, daß der Islam sich ein bißchen Gruppenvergewaltigung genehmigt und uns erzählt, er wolle uns in die Luft jagen. Großbritannien ist ein Land, das einem T-Shirt-Verkäufer mit Strafverfolgung wegen Aufstachelung zum Rassenhaß droht, wenn er Kleidung mit der Aufschrift „Respektiert unsere Kultur, Respektiert unsere Gesetze, oder Verlaßt unser Land“ verkaufen möchte. Großbritannien ist ein Land, das sich weigert, Moslems wegen Haßverbrechen zu verfolgen, wenn sie unsere Kriegsdenkmäler entweihen, und Großbritannien ist ein Land, das judenhassenden Politikern wie Keith Vaz erlaubt, bei der Entscheidung mitzuwirken, wem die Einreise nach Großbritannien erlaubt sein soll und wem nicht.

Und schließlich und endlich ist Großbritannien ein Land, das gelehrten Bürgerrechtsaktivisten die Einreise verweigert, trotz der Tatsache, daß die niemals zur Gewalt aufgerufen haben, nicht von Kommunisten wie Nick Lowles als „Islamophobe“ dargestellt werden können und nicht von idiotischen Imamen auf ein direktes Koranzitat hin widerlegt werden können. Pamela Geller und Robert Spencer wurde die Einreise aus zwei Gründen verweigert. Der erste ist, daß sie die Wahrheit aussprechen. Der zweite ist, daß sie ausreichendes Wissen vorweisen können, um sicherzustellen, daß die Wahrheit nicht verdreht werden kann.

Der britische Patriot und Philosoph Roger Scruton sagte einst, daß, wenn Worte nicht länger den erwünschten Erfolg haben, dann würden Worte durch Taten ersetzt. Durch die Verweigerung der Redefreiheit, durch das Verbot des Wortes von Geller und Spencer hilft David Cameron dabei zu garantieren, daß Taten gezwungenermaßen Worte ersetzen werden, weil uns unsere eigene Regierung nicht länger erlaubt, Worte zu benutzen.

Die Taten werden gewaltsam sein. Keine Rasse oder Kultur unterwirft sich stillschweigend ihrer Enterbung, aber Verräter wie Cameron werden diese Taten nicht persönlich berühren. Der Islam wächst neunmal schneller als jede andere demographische Gruppe, und junge moslemische Männer radikalisieren sich zunehmend in Saudi-finanzierten Moscheen. Dies kann nur in einen zukünftigen Bürgerkrieg führen, und Cameron hat diesen Krieg auf die Schultern seiner eigenen Kinder abgeschoben, und auf die Schultern von jedem unschuldigen Kind in Großbritannien, das keine Macht besitzt, die Zukunft zu beeinflussen. Premierminister Cameron, der die Macht besitzt, tatsächlich etwas dagegen zu tun, aber sie nur dazu benutzt, gegen Leute durchzugreifen, die seiner Meinung nach auf der falschen Seite der Geschichte stehen, steht auf der falschen Seite der Moral und auf der falschen Seite des Guten.

Sie sind es, Mr. Cameron, der sich auf der falschen Seite befindet. Ich hoffe sehr, eines Tages werden Sie einem ordentlichen Gericht erklären, warum, als Sie die Wahl hatten sich hinter das Gute oder das Böse zu stellen, Sie sich für das Böse entschieden haben. Robert Spencer und Pamela Geller sind eindeutig gut, aber Sie haben sie ausgesperrt. Der schädelzertrümmernden Dschihad-Enthusiast Mohammed Al-Arefe ist eindeutig böse, und doch ist er in Britannien. Dies ist nicht Pakistan, dennoch scheinen Sie die Absicht zu verfolgen, Scharia-gerechte Blasphemiegesetze durchzusetzen, als stünde Ihr Amtssitz in Islamabad und nicht in London.

Warum? Warum haben Sie Wahrheit und Fakten als „Haß“ bezeichnet? Dies ist nicht die Handlungsweise einer demokratischen Regierung; es ist die Handlungsweise einer echten Diktatur, und Ihr totalitäres Verhalten steht im Namen einer fremden Religion und einem fremden Volk, welches uns nur Unheil wünscht.

Ich sagte schon zuvor, daß es keine Worte gibt, um den schieren Abscheu zu beschreiben, den gute und anständige Menschen gegenüber Ihrer derzeitigen Handlungsweise empfinden, Mr. Cameron. Die zivilisierte Welt spricht entsetzt darüber. Sie haben Großbritannien öffentlich auf der internationalen Bühne Schande bereitet, aber hey, mach‘ dir keine Sorgen, Dave, bleib‘ ganz ruhig. Überlaß es deinen Kindern — den Kindern von uns allen — mit dem Durcheinander, das du mit angerichtet hast, physisch und militärisch fertigzuwerden, wenn sie es denn können. Für sie, für unsere Kinder, wird es ganz buchstäblich ein Kampf bis zum Tod.

Ihre elende Feigheit im Angesicht von potentieller islamischer Aggression macht Sie zum Verräter an Ihrem Land. Ihre diktatorische Abweisung der Redefreiheit durch das Einreiseverbot für Robert Spencer und Pamela Geller macht Sie zu einer Schande für Anstand und Demokratie, und eine Beleidigung für jeden Soldaten wie Lance Bombardier Richard Field, der soviel opferte, um diese Demokratie zu verteidigen. Man wird Ihnen niemals je dafür vergeben, und eines Tages werden Sie zur Rechenschaft gezogen werden.

„In einer Zeit der allgegenwärtigen Lüge ist das Aussprechen der Wahrheit ein revolutionärer Akt.“
George Orwell




Identitäre Lüneburg gegen „Amerikanisierung“

Mit Inhalten, die so oder so ähnlich auch von den Grünen hätten stammen könnten, haben Mitglieder und Sympathisanten der Identitären Bewegung Lüneburg kürzlich eine McDonald’s-Filiale unsicher gemacht. Ein Video der Aktion zeigt, wie sich die Gruppe mit einem symbolischen roten Band, an dem ein Schild mit der Aufschrift „Border / Nation“ prangt, sowie dem identitären-typische Lambda-Symbol durch das Lokal bewegt.

Ein junger Mann mit Megafon brüllt dabei populistische Parolen gegen Konsum, Massentierhaltung, Fleischverzehr, ökologischen Raubbau, ungerechte Arbeitsbedingungen und „Amerikanisierung“. Eine Mitarbeiterin will sich jedoch offenbar so gar nicht als ausgebeutetes Opfer von Amerikanisierung und Kapitalismus fühlen und setzt die Aktivisten kurzerhand vor die Tür. Zum Schluss des Videos erscheint der Befehl „Denkt nach was ihr fresst – holt euer Essen regional – fresst Identitär“. Verbissener und bevormundender hätte es der örtliche Kreisverband der Grünen wohl auch nicht hinbekommen…

» IBD: Identitäre Aktion: „Denkt nach, was ihr freßt“




Sonntag, 12 Uhr Rathaus – Erfahrungsbericht 4

rathaus4Lohnt es sich oder nicht? Diese Frage hatte ich mir in der vergangenen Woche mehrfach gestellt und war eigentlich zu dem Ergebnis gelangt, die Fahrt zum Dortmunder Rathaus würde wohl nichts bringen. Die gestrigen Nachrichten jedoch – Festnahme zweier britischer Bürger, die Blumengebinde zum Ort der Ermordung des Soldaten Rigby’s bringen wollten und die abgeschnittenen Köpfe syrischer Christen – brachten hinreichend Motivation. Und vielleicht ist ja auch der einzelne Demonstrant wieder da, der gemäß Kommentarbereich von PI-News schon vor drei Wochen alleine – wie auf dem Bild – vor der Dortmunder Friedenssäule stand. Dann hätten wir schließlich die Beteiligung schon um 100% gesteigert.

(Von Serafin)

Nach einer halben Stunde Fahrt und der Feststellung, dass die Tiefgarage unter dem Rathaus sonntags geschlossen ist, kam ich dennoch rechtzeitig an. Zwei Erwachsene, die sich mit einem Sechserpack Bier und einem Kind auf dem kleinen Spielplatz hinter dem Rathaus eingefunden hatten, mögen vielleicht auch politisch irgendwie unzufrieden sein, aber hätten wohl keinen Sinn für symbolische Aktionen. Gleich daneben eine fünfköpfige Gruppe, die etwas auf dem Rasen ausbreitete. Etwa schon mainstreamige Gegendemonstranten bei der Vorbereitung ihrer Spruchbänder? Nee, kann ja wohl nicht sein. Sie entpuppten sich schließlich auch als TaiChi- und Yoga-Anhänger mit ihren Thermomatten.

Pünktlich um 12 Uhr betrat ich schließlich den Friedensplatz vor dem Dortmunder Rathaus. Und es hat sich in der Tat gelohnt! Der kafkaeske Eindruck auf diesem riesigen Platz der einzige Mensch und somit der einzige Teilnehmer der sonntäglichen Zehn-Minuten-Rathausdemo zu sein, war in der Tat ein Erlebnis. Als ob mit Absicht niemand sonst um Punkt 12 auf dem Rathausplatz gesehen werden wollte, wie Kafka es wohl für eine Geschichte über die Stadt der Ahnungslosen konstruiert hätte. Die verbliebenen zehn Minuten der Ein-Mann-Demo nutzte ich kontemplativ auf den Stufen der Rathaustreppe sitzend mit Überlegungen zu „Verschwörungstheorien“ als vielleicht einzige schlüssige Erklärung für eine aus den Fugen geratene Welt.

Zurück im Auto konnte ich Grönemeyers Bochum-Hymne aus dem Radio nicht ertragen und schaltete rasch auf die CD mit der Ballade Maid Of Culmore um, ein Stück irischer Kultur und der verlorenen Heimat als Thema. Für kommenden Sonntag habe ich mir vorgenommen, auf der Webcam des Friedensplatzes zu verfolgen, ob sich dann die Zahl der Demonstranten verdoppelt. Vielleicht ist es ja überhaupt eine gute Idee, über Flashmobs vor städtischen Webcams seiner politischen Unzufriedenheit Ausdruck zu verleihen.

» Sonntag, 12 Uhr Rathaus – Erfahrungsbericht 3
» Sonntag, 12 Uhr Rathaus – Erfahrungsbericht 2
» Sonntag, 12 Uhr Rathaus – Erfahrungsbericht 1


Sie möchten uns auch einen Erfahrungsbericht zur PI-Aktion „Sonntag, 12 Uhr Rathaus“ schicken? Dann schreiben Sie eine Email an: info@blue-wonder.org




„Friedensaktivist“ Pierre Vogel lädt ein!

Friedenskongress2So, so: Pierre Vogel, „radikal salafistischer Friedensaktivist“, lädt also zum „2. Islamischen Friedenskongress“ im September dieses Jahres. Dümmer geht’s nümmer! Aber hoffen wir, dass Datum und „genau Ort“ rechtzeitig bekanntgegeben werden, damit sich die wahren Friedensfreunde auch einfinden und dem ehemaligen Rummelboxer Vogel zeigen können, was sie von ihm halten. Der erste islamische „Friedenskongress“ war übrigens ein totaler Flop. Aber natürlich werden wir auch über diesen Flop gerne berichten! (ph)




Sakrosankte Demonstranten weltweit?

Ob in Ägypten, Brasilien, der Türkei oder Frankfurt, bei Demonstrationen flippt unsere Presse regelmäßig aus. Auch noch der letzte Randalierer, der in einem Berliner Brunnen mit einem Messer herumfuchtelt, ist ein Freiheitsheld, während auf der Gegenseite die illegitime Regierung und der undemokratische Staat mit seiner verbrecherischen Polizei agiert. Ist das so? Die Türkei hat 75 Millionen Einwohner, die Regierung Erdogan ist demokratisch gewählt: auch wenn auf dem Taksim-Platz Hunderttausende demonstrieren, die demokratische Mehrheit ist das nicht. Überhaupt, seit wann bestimmen in einer Demokratie Demonstranten die Richtlinien der Politik?

Genauso ist es in Ägypten. Mursi ist von den üblichen Wahlfälschungen in islamischen Ländern abgesehen doch einigermaßen demokratisch gewählt worden. Ägypten hat über 80 Millionen Einwohner. Eine Million auf dem Tahrir-Platz ist nicht die Mehrheit. Ditto in Brasilien, eine Million soll auch dort demonstriert haben – von geschätzten 193 Millionen Brasilianern. Was ist das?

Jeder weiß, daß PI aus anderen Gründen kein Freund von Erdogan und Mursi ist, aber die Idee, daß ein Achtzigstel, ein Hundertdreiundneunzigstel oder ein Tausendstel der jeweiligen Gesamtbevölkerung die Richtung zu bestimmen hat, sollte doch gerade für unsere politkorrekten Lautsprecher, die das Wort „Demokratie“ bis zum Erbrechen im Munde führen, total abwegig sein. In Wirklichkeit lieben sie jeden noch so kleinen Aufruhr.

44 Asylbetrüger kampierten (bis heute morgen) illegal auf dem Rindermarkt (!) in München, und schon stand das tamtammäßig in allen Qualitätsmedien, verbunden mit dem nicht explizit geäußerten Befehl, die ganze Asylgesetzgebung sei umgehend zu ändern! Drei Femen halten der Merkel ihre Titten ins Gesicht, und schon ist Merkel wegen irgendwas die schlimme Angeklagte und die ausgeschamten Weibsbilder sind Freiheitsheldinnen.

In Stuttgart gingen monatelang Tausende gegen S21 auf die Straße. Die unterbelichteten Medienkonsumenten dachten, in Baden-Württemberg seien um die 90 Prozent gegen den neuen Bahnhof. Die Volksbefragung zeigte was anderes.

Syriens Diktator Assad ist beileibe kein Demokrat, aber daß man der Opposition vom Westen gleich Flugabwehrraktten und Panzerfäuste in die Hand drückt, ist das demokratisch?

Natürlich gibt es auch positive Beispiele für Demonstrationen. Man denke an die Wiedervereinigung; aber hinter solchen Kundgebungen stand die Mehrheit des Volkes. Bei anderen Demos muß eher gähnen, wer Geschichte und Politik kennt. Wird es Brasilien mit der nächsten Regierung besser werden? Wird der nächste oder übernächste Moslembruder Ägypten wirtschaftlich auf die Beine stellen und die religiöse Freiheit der Kopten garantieren? Und was bringen die halbstündlichen Demos und Randalen in der deutschen Hauptstadt außer Millionen Polizeikosten für den Steuerzahler? Die kritiklose Anbetung von sämtlichen Demonstranten (und Randalierern) ist naiv!




Kanada: Durchbruch für Redefreiheit

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Befürworter der Redefreiheit bejubeln eine Motion des kanadischen Senats dieser Woche, einen höchst kontroversen Abschnitt aus Kanadas Human Rights Act zu streichen, welcher nach Aussage von Kritikern dazu gebraucht wurde, die Meinungen von rechtsorientierten Journalisten wie etwa Mark Steyn und Ezra Levant zu ersticken.

(The Commentator / Hat tip: ridgleylisp / Übersetzung: Klaus F.)

Die Sun Media Corporation, Kanadas führender Zeitungsverlag, sagte:

„Sektion 13 richtete sich vordergründig gegen Haßreden im Internet und überließ es der quasi-richterlichen Menschenrechtskommission, zu entscheiden, was als ‚Haßrede’ gilt. Aber, anders als vor einem ordentlichen Gericht, gab es dabei keine Unschuldsvermutung derer, die von der Kommission der Haßrede angeklagt waren. Stattdessen hatten die Angeklagten ihre Unschuld zu beweisen.“

In einem Kommentar zu der Motion sagte Steyn, der aufgrund seiner Schriften gegen Islamismus und Terrorismus selbst ein Opfer von Sektion 13 geworden war:

„Also, Siege gegen die Beeinträchtigung der Redefreiheit durch den Staat sind langwierig und schwierig, aber immer noch gerade so möglich. Ich fühle mich geehrt, eine kleine Rolle in einem bescheidenen Sieg für die Freiheit in Kanada gespielt zu haben, und ich hoffe, daß meine Freunde in London, beschämt über das was ihre Regierung getan hat, wieder Mut fassen.“

Steyns Referenz an „Freunde in London“ bezieht sich auf ein kürzlich von den britischen Behörden im Auftrag des Innenministeriums verhängtes Einreiseverbot für Pamela Geller und Robert Spencer, die offene Kritiker von Islamismus und Terrorismus sind.

Die Montreal Gazette berichtete:

Der Gesetzentwurf von Alberta Conservative MP Brian Storseth wurde vom Unterhaus im letzten Sommer verabschiedet, aber benötigte die Genehmigung des Senats. Er erhielt die königliche Zustimmung und wird nach einer Einführungsphase von einem Jahr in Kraft treten.

Ein ‚ekstatischer’ Storseth sagte, der Gesetzentwurf, der breite Unterstützung über ideologische Linien und diverse religiöse Gruppen hinweg habe, macht ein „fehlerhaftes Stück Gesetzgebung“ rückgängig, und er nannte Kanadas Menschenrechtstribunal eine „quasi-richterliche, geheimniskrämerische Einrichtung“, die die natürlichen Rechte kanadischer Bürger wegnahm.

„Sektion 13 hatte eigentlich aufgehört, als Schutzschild bürgerlicher Freiheiten zu dienen, als das es wie ich denke vorgesehen war, und begann stattdessen als Schwert gegen Kanadier benutzt zu werden, und das, weil es von Beginn an ein schlecht geschriebenes Stück Gesetzgebung war,“ sagte er.

Linksorientierte Unterstützer der Sektion 13 sind aufgebracht über die Motion.




Alexander Grau zur deutschen Sommermode

deutschemode„Die Deutschen haben entweder den Geschmack verloren, oder sie haben nie welchen besessen“ – schreibt Anton Tschechow in einem Brief kurz vor seinem Tod 1904. Pointierter hat es eigentlich nur noch George Grosz ausgedrückt: „Deutsch sein heißt immer: geschmacklos sein“. Er hat dann noch hinzugefügt: „dumm, hässlich, dick und unelastisch“. Lassen wir das mal so stehen. Es soll hier nicht um deutsche Intelligenz gehen, deutsches Übergewicht oder deutsche Turnerkunst. Doch über die deutsche Weigerung, sich geschmackvoll, elegant oder stilsicher zu kleiden, werden wir zu reden haben… (Fortsetzung drei Seiten im CICERO!)




Asylbetrug München: Polizei räumt Rindermarkt

Die Münchner Polizei hat den Rindermarkt heute morgen um 5 Uhr geräumt. Die hungerstreikenden Asylbetrüger (wir haben gestern berichtet) wurden teilweise in Krankenhäuser gebracht. Bravo, München. Wer da an den wochenlangen Asyl-Zirkus in der Wiener Votivkirche denkt, der zieht das Münchner Modell dem österreichischen Modell sicher vor!

&raqo; Blu News: Bericht von der anschließenden Pressekonferenz