Sie sind kaum noch auszuhalten, diese ständigen Schwulenmeldungen aus aller Welt: Erst die Massendemonstrationen in Frankreich, dann die Gleichstellung der Homo-Ehe durch das Bundesverfassungsgericht und jetzt die Diskussion über ein Adoptionsrecht. Sogar im Vatikan soll es eine starke Homolobby geben. Mal zur Erinnerung: Es handelt sich hier um eine kleine Minderheit, und was diese Minderheit in ihrem Schlafzimmer macht, interessiert mich nicht! Muß es das? Was aber außerhalb dessen geschieht, das interessiert mich sehr wohl:

Die gesellschaftlichen Regeln, Rechte und Pflichten waren bislang in guten Händen – nämlich in denen der heterosexuellen Mehrheit. Minderheiten hatten sich anzupassen, so funktioniert nun mal die hoch gelobte Demokratie. (Bei uns nicht, liebe Frau Mursula. Deutschland wird von Minderheiten regiert!)

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52 KOMMENTARE

  1. Es scheint aber schick zu sein, sich über seine sexuelle Orientierung zu definieren und die Mehrheit damit zu nerven. Ein Politiker, der „Ich bin heterosexuell, und das ist gut so.“ sagen würde, erntete wohl Unverständnis. Der andere wird dagegen regierender Bürgermeister. Verkehrte Welt?

  2. Sexuelle Neigungen und religiöse Orientierung sind Privatsache und sollten in den eigenen 4 Wänden bleiben, dann wäre die Welt auch wieder einigermaßen in Ordnung. Basta.(Ist eigenlich ein schöner Traum)

  3. 1%-3% der Bevölkerung ist homosexuell. Ungefähr 2% davon leben in einer ‚eingetragenen Partnerschaft‘, dh ca 0,01% der Bevölkerung. Von diesen ca 0,01% der Bevölkerung sind es nur eine verschwindend kleine Minderheit, welche einen Kinderwunsch haben.

    Und diese Minderheit einer Minderheit löst in der BRD und anderswo im danieder gehenden Westen eine Diskussion aus, als ob es sich um eine Mehrheit handeln würde.

    Die Drahtzieher sind allerdings keine Homos, sondern Heten, genauer gesagt höchst perverse(sic!) grünlinke Heten, die wie alle Linken krankhaft macht-besessen sind und deren einziges Ziel ist, mittels moralisierendem Geschwurbel Macht über intelligentere, leistungsfähigere und ansonsten ebenso bessere Menschen zu erlangen.

  4. Bei 1.500 Tierarten wurde homosexuelles Verhalten festgestellt; die Homophobie hingegen nur bei einer Spezies…

  5. Homosexualisierung im Unterricht

    Ab zehn Jahren setzen in den Schulen die Werbungs- und Schulungsmaßnahmen zur Homosexualität (lesbisch, schwul, bi und trans) ein, noch nicht überall so krass wie in Berlin, Hamburg und München, aber mit einheitlicher Ausrichtung. Eine „Handreichung für weiterführende Schulen“ des Senats von Berlin zum Thema „Lesbische und schwule Lebensweisen“ ist eine ausgefeilte Anleitung zur Homosexualisierung der Schüler, auszuführen in „Biologie, Deutsch, Englisch, Ethik, Geschichte/Sozialkunde, Latein, Psychologie“. Infomaterial, Vernetzung mit der örtlichen Homoszene, Einladung an Vertreter/innen von Lesben und Schwulenprojekten in den Unterricht, Filmveranstaltungen und Studientage zum Thema sollen angeboten und durchgeführt werden. Im Unterricht sollen Rollenspiele stattfinden,…

    http://www.gabriele-kuby.de/buecher/verstaatlichung-der-erziehung/

  6. Ich finde es gut:
    1. dass es die verklemmte Sexualmoral der verstaubten 50er Jahre nicht mehr gibt
    2. Das Homosexualität nicht mehr strafbar ist d.h § 175 STGB ersatzlos gestrichen wurde
    3. Das war kein Geschenk von oben oder von der achso toleranten Mehrheit sondern das wurde von der Minderheit schrittweise erkämft
    4. das es keine Diskrimnierung von Homos gibt
    5. dass sich Homos in der Öffentlichkeit zu ihrer sex. Ausrichtung bekennen können ohne z.B berufliche Nachteile erleiden zu müssen.
    6. Mir ist egal was mit Schwulen in anderen Kulturkreisen passiert mich interssiert nur der Westen, das Abendland Europa/USA etc.
    7. Auch katholische Priester haben ein anrecht auf ihre Sexualität also entweder hetero, bi oder schwul und sollten sie nicht krampfhaft unterdrücken
    8. Wer seine Sexualität unterdrückt der leidet nur darunter, die Weltgeschichte zeig tes aus Sexfeindlichkeit entseht nur Böses.
    9. Die Rechte der Minderheit sind genauso wichtig wie die Rechte der Mehrheit „Freiheit ist immer die Freiheit des Andersdenkenden solange er nicht die Freiheit anderer untergräbt“
    10. Ein schwuler Vater soll auch das Recht erhalten seine Kinder die er aus einer Ehe mit einer Frau hat mit erziehen zu dürfen
    Umgekehrt gilt das natürlich auch für die lesbische Mutter.
    11. Der Gleichheitsgrundsatz und dessen Auftrag ist eindeutig und alle Sonderregeln für Schwule würden nur gegen den Art. 3 des GG verstoßen
    —-
    was anderes ist aber ob ich als Schwuler wirklich heiraten muß und Kinder adoptieren muß

  7. Wenn die Schwulen nicht mehr dikriminiert werden, sehe ich keinen Grund, warum die nicht Partnerverträge abschliessen können. Ehe ist auch nur ein Vertrag.

  8. Ist dieser Kewil ein verkappter Salafist? Diese Menschenverachtung kennt man doch eigentlich nur von denen.

  9. Ich habe schon vor zehn Jahren gesehen, wohin die Reise geht.
    Mir hängt das Schwulenthema inzwischen zum Hals raus.
    Sollen alle so leben, wie sie wollen, aber sie sollen uns bittesehr damit in Ruhe lassen. Und gesellschaftsrelevant sind die Homosexuellen nicht, deshalb noch einmal: Sollen sie doch leben, wie sie wollen, aber es interessiert uns nicht, aber Homo-Lobby drängt es uns dauernd auf. Es reicht inzwischen!

  10. #2 Schüfeli (16. Jun 2013 20:13)

    Ja, Putin will der „Verwestlichung“ der Gesellschaft bzw. seines Volkes entgegentreten.

    Bei der Betrachtung des überzogenen Minderheitenaktivismus (u.a. Mohammedanerverbände, Gender-Tussies, Öko-Faschos, etc.) westlicher Prägung ist Putins Haltung z. T. nachvollziehbar.

  11. Die Gleichstellung funktioniert durchaus ohne Probleme – und ohne die laufend unterstellten „negativen Auswirkungen“ wie die Praxiserfahrung zeigt:

    Noch mehr Fotogalerien und Videos von LGBT-Pride Parade in Tel Aviv:
    „Von Israel lernen, heißt Emanzipation lernen!“

    http://haolam.de/de/artikel_13613.html

  12. Das kewil eine Schwulenobsession hat ist ja bekannt unter PI-Lesern, ein Schelm wer Böses dabei denkt. 😀

  13. Es handelt sich hier um eine kleine Minderheit, und was diese Minderheit in ihrem Schlafzimmer macht, interessiert mich nicht!

    Genau so sehe ich das auch! Sexuelle Neigungen müssen Privatsache sein. Die Übersexualisierung der Gesellschaft produziert nur kaputte Menschen, was aber von den Linken (Frankfurter Schule) so gewollt ist…….

  14. Halb OT:

    Der Hessische Rundfunk berichtete in entsprechendem Zusammenhang unter dem Titel:

    Evangelische Synode: Kirche stellt Homo-Ehe vor Altar gleich

    Die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) hat die Segnung homosexueller Paare weitgehend mit der Trauung gleichgestellt. Kirchenpräsident Volker Jung sagte, damit gleiche man die Regeln der Praxis an.

    http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/indexhessen34938.jsp?rubrik=34954&key=standard_document_48750549

    Was Hessens Ev. Kirche macht, ist ohne Zweifel ein wohlüberlegter Dammbrauch. Die EKD hat in weiten Bereichen die christlich-neutestamentliche Lehre aufgegeben und ist im Resultat inzwischen so verdorben, daß auch die Russisch-Orthodoxe Kirche die ökumenischen Gespräche mit der Leitung der EKD aus naheliegenden, nämlich moralischen Gründen und solchen wegen der fortschreitenden „Liberalisierung“, schon im Dezember 2012 auf Eis zu legen gedroht hat.

    Metropolit Hilarion: Falls die EKD ihre Kirchenordnung und Morallehre weiter liberalisiere, werde die russisch-orthodoxe Kirche den Dialog mit ihr abbrechen

    Moskau/Hannover (kath.net/KNA) Die russisch-orthodoxe Kirche hat die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) vor zu großer Anpassung an den Zeitgeist gewarnt. Falls die EKD ihre Kirchenordnung und Morallehre weiter liberalisiere, werde die russisch-orthodoxe Kirche den Dialog mit ihr abbrechen, sagte der Außenamtsleiter des Moskauer Patriarchats, Metropolit Hilarion (Foto), bei einem Treffen mit einer EKD-Delegation im südrussischen Rostow am Donnerstag.

    Er hoffe, die evangelische Kirche werde eine Entwicklung vermeiden, die ein Gespräch mit der Orthodoxie «unmöglich» mache. Hilarion rief die EKD zudem dazu auf, bei der Feier des 500. Jahrestages der Reformation 2017 daran zu erinnern, dass Martin Luther die Kirche nicht «liberalisieren» wollte, sondern die strikte und treue Beachtung der Lehre der Apostel verlangt habe.

    http://www.kath.net/news/39303

    Geht die Entwicklung so weiter, steht die evangelische Kirche darüber hinaus m. E. vor einer weiteren Spaltung oder einer entsprechenden Massenabwanderung gläubiger Mitglieder in andere, bibeltreuere Freikirchen oder in den Bereich der RKK.

    Ich bin hier übrigens mit einigen Kommentatoren durchaus nicht einer Meinung, wenn sie Kritik an Homosexuellen-Propaganda mit Menschenfeindlichkeit gleichsetzen. Kritik, auch Kritik an ausgelebter Homosexualität, hat mit Menschenverachtung nichts zu tun. Wer den Ehebegriff jedoch in der Weise umdeutet und entwertet, der wirkt im Grunde gegen die Gesellschaft selbst, da die Gesellschaft immer ihren Anfang in Ehe und der daraus entstehenden Familie (Kinder) als „Keimzelle“ nimmt. Ich sehe gewiß nicht die Mehrheit der Homosexuellen in der Gefahr, ausgegrenzt und stigmatisiert zu werden, sondern vor allem deren Kritiker.

    Jeder kann in seinen vier Wänden machen, was er will; jeder trägt die Verantwortung zumindest für sein Leben selbst; er sollte seine verqueren Vorlieben jedoch nicht allen anderen als etwas „normales“ (d.h. der Norm Entsprechendes) aufoktroyieren wollen.

  15. Natürlich MUSS man Homosexualität gut finden weil Berlin, alternativ, hipp, cool, undsovollandas ey. (scheiss staat scheiss bullen) *winkt ab*

    Wenn solchen Leuten noch im TV eingetrichtert wird, dass Berlin und Homosexualität so voll toll sind, brauch man sich über die Entwicklungen nicht wundern.

    Ich_kann_es_nicht_mehr_sehen!1

    Ich bin homobhob und stehe dazu, zu homosexuellen Menschen wünsche ich keinen Kontakt!
    Wenn homosexuelle Menschen zu mir keinen Kontakt wünschen, muss ich das auch akzeptieren.

    Man sollte an sich arbeiten, dann ist man für die Damenwelt auch attraktiv und muss sich keine pseudointellektuelle Alternativen suchen!

  16. Kewil hat völlig Recht! Ich habe gute homosexuelle Bekannte und was die in ihrem Schlafzimmer machen, will ich nicht wissen. Interessiert mich nicht. Aber ich will nicht davon durch CSD-Krawall etc. davon belästigt werden. Und schon gar nicht will ich, dass irgendwelche ****linken meinen Kindern in der Schule erzählen, das sei völlig normal! Ist es NICHT!! Toleranz ja, Verschwulung NEIN!

  17. Es ist doch längst erwiesen, das die gleichgeschlechtliche Orientierung keine angeborenes Faktum ist, sondern sich um eine erworbene Störung handelt. Allein der Blick auf ihr Gesamtverhalten zeigt, das es sich um Triebtäter handelt. Diesem Trieb wird alles untergeordnet. Allen eigen ist die Gier nach kleinen Kindern, insbesondere zur Befriedigung ihres Triebes. Sie nennen es nur anders.
    Wer glaubt, z.B.die Päderasten hätten ihr Ziel, nämlich den straffreien Sex mit kleinen Jungs aus den Augen verloren, der irrt.
    Auf dem Umwege der Gleichstellung und somit auch Entwertung der traditionellen Ehe werden sie ihrem Ziel, nämlich Zugriff auf Kinder, in diesem Fall kleine Jungen, zu haben, doch noch erreichen.

  18. #18 Roybär Toni (16. Jun 2013 21:42)

    „Auf dem Umwege der Gleichstellung und somit auch Entwertung der traditionellen Ehe werden sie ihrem Ziel, nämlich Zugriff auf Kinder, in diesem Fall kleine Jungen, zu haben, doch noch erreichen.“

    Da haben wir ja wieder etwas neues gelernt. Schwule wollen also nur Kinder adoptieren, weil sie ihre pädophilen Neigungen ausleben wollen. Sie scheinen sich ja gut auszukennen in der Schwulenszene. Ich frage mich nur, warum die meisten Pädophilen Hetero-Männer sind, die sich an kleinen Mädchen vergreifen? Sollte man da nicht auch die Hetero-Ehe verbieten? Vorsichtshalber, weil da die Typen ja auch „Zugriff“ auf ihr „Klientel“ haben könnten?

    Hier in der westlichen Welt leben wir in einer pluraristischen Gesellschaft, wo die persönliche individuelle Freiheit eines jeden Menschen das höchste Gut ist. Die Dämonisierung von Schwulen sollte der Vergangenheit angehören oder sie konvertieren zum Islam, wo sie der „gottgewollten“ Monokultur frönen können.

  19. #11 Stracke (16. Jun 2013 20:36)

    #2 Schüfeli (16. Jun 2013 20:13)

    Ja, Putin will der “Verwestlichung” der Gesellschaft bzw. seines Volkes entgegentreten.

    In Russland hat sich die Erkenntnis durchgesetzt (die bittere Erfahrung der 90-er, der heutige Zustand Europas / USA, unfreundliche Politik des Westens), dass das westliche Model nicht mehr nachahmungswert ist.
    Es wird auch offen über Niedergang des Westens diskutiert.

    Russland geht deshalb ihren eigenen Weg (wie China) – eine vernunftige Entscheidung.

  20. #5 UltraorthodoxerUnglaeubiger (16. Jun 2013 20:18)

    Bei 1.500 Tierarten wurde homosexuelles Verhalten festgestellt; die Homophobie hingegen nur bei einer Spezies…

    …und keine dieser 1500 Tierarten würde damit ihr Überleben sichern!

    Warum sprechen Sie von Homophobie? Ich habe vor denen keine Angst, und übrigens auch keine Achtung.

    Wenn das erste homosexuelle Paar mit seinen Praktiken rentenfähigen (erzeugen, nicht empfangen) Nachwuchs hervorbringt, kann man meiner Meinung nach über Steuervergünstigungen reden. Vorher nicht!
    Die Tatsache, daß man jetzt schon so etwas vor hat, zeigt mir daß man (schon lange) den Sinn von Familienfördungen nicht mehr versteht.

    Die täglichen Nachrichten bestätigen mir das auch noch.

    guude
    ts

  21. #2 Schüfeli

    Das russische Parlament hat ein höchst umstrittenes Gesetz zum Verbot von “homosexueller Propaganda” in erster Lesung angenommen.

    Hier lese ich aber etwas anderes:

    http://gloria.tv/?media=458287

    Das Gesetz wurde einstimmig bei einer Enthaltung angenommen.
    Von einem „umstrittenen“ Gesetz kann also nicht die Rede sein.
    Oder glaubt die Süddeutsche neuerdings, Deutschland hätte hier ein Mitspracherecht?

  22. Anscheinend, gibt es hier sehr viele Leute, die gegen alles etwas haben… So ein Blödsinn!

    Ist ja nicht so, dass Homosexuelle die Weltherrschaft anstreben. Die laufen doch nicht im 7ner Trupp los und treten Heteros das Hirn aus dem Schädel.
    Haben wir Deutschen, nichts Wichtigeres zu tun als uns darüber den Kopf zu zerbrechen?
    Ich frage mich immer wieder, wer den SuperHeteros das Recht gibt, sich einzubilden, zu wissen was natürlich und was unnatürlich ist.
    Seid ihr etwa Mutter Natur?
    Die wird sich schon etwas dabei gedacht haben auch homosexuelles Leben hervor gebracht zu haben.
    Der überlieferte Religions-Müll von Oma/ Opa und Eltern scheint wohl genauso in euren Hirnen zuhängen, wie der Islam-Schrott bei den Moslems.
    Sexuelle Neigungen sollten Privatsache sein, und in den eigenen 4 Wänden bleiben?
    OK!
    Dann erwarte ich aber auch, dass heterosexuelle Paare in der Öffentlichkeit weder Hand in Hand gehen oder sich Küssen.

    Rein hypothetisch: Was ist, wenn alles so ist, wie ihr SuperHeten es haben wollt und es nichts mehr gibt, was ein Problem darstellt…
    Über was wollt ihr euch dann das Maul zerreißen?
    Darüber wie der Nachbar sein Rasen mäht oder wie hässlich die Gardienen von Frau Müller sind?
    Ich habe sehr viele homosexuelle Freund und Bekannte, und wenn ich wählen müsste zwischen Homo und Hetero, da fällt die Wahl zu 100% auf Homo.

    #7 bergwanderer
    Besser Könnte man es nicht schreiben!!!

    #10 Leserin
    Unsere Politiker machen diesen Wirbel… Kurz vor der Wahl braucht man doch viele Wählerstimmen. Das Ding, haben die sich extra für das Wahljahr aufgehoben.

    #21 StimmeDerVernunft
    Kurz, knapp, bündig und richtig!!!

    #18 Roybär Toni
    Den Spruch hättest Du Dir lieber klemmen sollen. Mit dieser Aussage bzw. Behauptung, hast Du Dich gerade so richtig in den Fettnapf gesetzt.

  23. #24 Ferrari (16. Jun 2013 23:10)

    http://gloria.tv/?media=458287
    Das Gesetz wurde einstimmig bei einer Enthaltung angenommen.
    Von einem “umstrittenen” Gesetz kann also nicht die Rede sein.
    Oder glaubt die Süddeutsche neuerdings, Deutschland hätte hier ein Mitspracherecht?

    Schön argumentiert!
    Und Danke für eine bessere Recherche als es unsere Propagandapresse macht.

    guude
    ts

  24. #23 tsweller

    Homosexuelle zahlen genauso wie Du und ich, in die Renten/Sozial-Kassen ein. Also brauchst Du Dir darüber nicht den Kopf zerrbrechen.
    Zur Familienförderung:
    Familie fängt bei der Geburt eines Kindes an und genau ab diesen Punkt, sollte die Förderung anfangen.
    Dazu: Homosexuelle, die ein Kind möchten, kannst Du an einer Hand abzählen, die Zahl ist so verschwindend gering, ergo, nicht erwähnenswert.

  25. Das ist dieselbe instrumentalisierende Heuchelei wie mit Brüderles „Sexismus“, Politisieren und Entprivatisieren sexueller Ausrichtungen ist nur dann böse, wenn es Linken und/oder Schwulen nichts nützt.

  26. #21 Schakal71

    Ich könnte mir auch nicht vorstellen als Adoptivkind bei zwei Männern aufgewachsen zu sein. Spätestens bei der Aufklärung wäre Schluss gewesen:

    „… ja, und deshalb steckt der Papa dem Papa seinen Pipi in den Popo …“

    -Brech-

    PS: Analverkehr ist wie rückwärts Scheißen!

    -Kotz-

  27. #29 Kufi Smacker (16. Jun 2013 23:42)
    Sie sind kaum noch auszuhalten, diese ständigen Schwulenmeldungen von Kewil…

    +++++++

    Ganz zu schweigen von den ständigen Schwulenmeldungen im Staatsfunk…

    Dem nächsten Arschfi**er, der mich mit seiner perversen sexuellen Neigung belästigt, speie ich warme, halbverdaute, saure Speisereste in den Kragen.

    Das wird ein Spaß

  28. #27 opti74 (16. Jun 2013 23:26)

    #23 tsweller

    Homosexuelle zahlen genauso wie Du und ich, in die Renten/Sozial-Kassen ein. Also brauchst Du Dir darüber nicht den Kopf zerrbrechen.
    Zur Familienförderung:
    Familie fängt bei der Geburt eines Kindes an und genau ab diesen Punkt, sollte die Förderung anfangen.

    Ich mache mir aber Gedanken darüber , wie künftige Generationen nicht nur ihr eigenes Leben, sondern auch noch das der „Alten“ finanzieren sollen. Es müssen Kinder gezeugt werden! Das schaffen Westerwelle und Konsorten bei aller Liebe nicht.
    Die Renten sind übrigens nur eine geringer Teil, verglichen mit den Pensionen. Da Merkel sich ja seit Jahren (in vielen Bundesländern) nur noch Polizisten im gehobenen Dienst leistet, kannst Du Dir sicher vorstellen, was da an Belastung auf die Allgemeinheit zukommt. Aber so erkauft man sich halt alternativlose Loyalität.

    Die zugewanderten Nachwuchsfachkräfte werden das nicht schaffen, mangels Fähigkeit und Willen.

    Ich bleibe dabei. Schwul ist UNCOOL und unnatürlich.

    Zu Hause kann jeder wie er will und kann. Das aber zur Kür zu erheben wie das der m.M nach unfähige Wowereit macht ist eine Schande für dieses Land.

    ts

  29. #2 Schüfeli (16. Jun 2013 20:13)

    Russland will endlich Schwulenpropaganda verbieten.

    http://www.sueddeutsche.de/politik/schwulenpropaganda-gesetz-russland-will-homosexuelle-mundtot-machen-1.1582773

    Russland geht verschärft gegen Schwule und Lesben vor: Das russische Parlament hat ein höchst umstrittenes Gesetz zum Verbot von “homosexueller Propaganda” in erster Lesung angenommen. Es soll ihnen verbieten, öffentlich über ihre Homo-, Bi- oder Transsexualität zu reden.

    Was also das komplette Gegenteil und völlig menschenverachtend ist. Ich meine, das öffentliche Verbot, sich in irgendeiner Weise zur eigenen Sexualität zu äußern? Geht’s noch?

    #30 Carpe Diem (17. Jun 2013 00:01)

    PS: Analverkehr ist wie rückwärts Scheißen!

    Ich könnte wetten, dass ihnen unzähligen Millionen von Männern, die Analverkehr mit ihren Partnerinnen zu schätzen wissen, in Ihrer Ablehnung von diesem widersprechen.

    (Ich bin mir ebenfalls sicher, dass der Spaß an dieser Sexualpraktik sicher nicht nur auf „Linke“ o.ä. beschränkt ist)

  30. #7 bergwanderer

    Ich finde es gut:
    1. dass es die verklemmte Sexualmoral der verstaubten 50er Jahre nicht mehr gibt
    2. Das Homosexualität nicht mehr strafbar ist d.h § 175 STGB ersatzlos gestrichen wurde

    und jetzt wollen sie an unsere Kinder.
    Ich habe meine Bedenken ob das gut war. Darüber sollten wir eine offene Diskussion führen.
    Wenn der Paragraph außer Kraft bleiben soll, dann sollten wir zumindest Bedingungen formulieren, die wir den Homos stellen, und an die sie sich halten müssen.

  31. In einer Demokratie hat ein Hetero nicht mehr Rechte oder Pflichten als ein Homosexueller, SO funktioniert Demokratie, ob du nun zu einer Minderheit gehörst oder nicht, ist völlig egal.

  32. #25 opti74 (16. Jun 2013 23:12)

    Ich frage mich immer wieder, wer den SuperHeteros das Recht gibt, sich einzubilden, zu wissen was natürlich und was unnatürlich ist.
    Seid ihr etwa Mutter Natur?
    Die wird sich schon etwas dabei gedacht haben auch homosexuelles Leben hervor gebracht zu haben.

    Vor allem hinsichtlich des hier zuletzt zitierten Satz werden wohl nicht nur Sie uns den Beweis schuldig bleiben müssen. Es gibt im Übrigen kein „homosexuelles“ Leben; es gibt entweder Leben oder es gibt kein Leben. Das wiederum wird nun einmal nicht durch schwule Sexualpraktiken hervorgebracht, sondern ausschließlich durch den Sex eines Mannes mit einer Frau. Soviel zum Thema, was natürlich ist und was nicht. Punkt.

    Der überlieferte Religions-Müll von Oma/ Opa und Eltern scheint wohl genauso in euren Hirnen zuhängen (…)

    Zur eingebildeten „Homophobie“, dem dem Kritiker eine „krankhafte Angst vor Schwulen“ einreden soll, gesellt sich also nun noch eine tatsächliche Christophobie. Das ist in der Tat zwar nichts Neues, aber entlarvend ist es allemal.

    Eine Sexualität, die sich einen derartigen „Schutz“ vor Kritikern zulegen muß, muß ich nicht für etwas „normales“ halten.

    Ich habe sehr viele homosexuelle Freund und Bekannte, und wenn ich wählen müsste zwischen Homo und Hetero, da fällt die Wahl zu 100% auf Homo.

    Wir sind ein freies Land; jeder kann sich Freunde suchen, wo er will. Das eine hat nicht notwendigerweise etwas mit dem andern zu tun.

  33. #36 rob1234 (17. Jun 2013 03:29)

    In einer Demokratie hat ein Hetero nicht mehr Rechte oder Pflichten als ein Homosexueller, SO funktioniert Demokratie, ob du nun zu einer Minderheit gehörst oder nicht, ist völlig egal.

    Oberflächlich gesehen ist das zwar richtig, nur sollten Sie mir nachsehen wollen, wenn ich glaube, daß eine Mutter, die tatsächlich ein eigenes Kind geboren hat, andere Rechte haben muß als jemand, der damit keine Last hat. Sie können nun einmal auch in einer funktionierenden Demokratie nicht alle über einen Kamm scheren.

  34. #34 wieauchimmer (17. Jun 2013 01:29) bzgl. #2 Schüfeli (16. Jun 2013 20:13)

    Russland will endlich Schwulenpropaganda verbieten.

    Zu: sueddeutsche.de/politik/schwulenpropaganda-gesetz-russland-will-homosexuelle-mundtot-machen-1.1582773

    (…) Was also das komplette Gegenteil und völlig menschenverachtend ist. Ich meine, das öffentliche Verbot, sich in irgendeiner Weise zur eigenen Sexualität zu äußern?

    Ich denke doch, anders übrigens, als hier die „Süddeutsche Zeitung“ unterstellt, daß Schwulenpropaganda etwas anderes ist als „sich in irgend einer Weise zur eigenen Sexualität zu äußern“.

  35. Sollen sie doch leben, wie sie wollen, aber es interessiert uns nicht, aber Homo-Lobby drängt es uns dauernd auf. Es reicht inzwischen!

    Und genau deswegen finde ich das neue russische Gesetz vorbildlich. Es sollte im Zuge eines politischen Paradigmenwechsels auch in Deutschland zur Anwendung kommen. Die Leute in ihren Schlafzimmern in Ruhe lasse, ok. Aber wenn sie in der Öffentlichkeit damit hausieren gehen wollen, machen sie sich strafbar.

  36. Ich frage mich nur, warum die meisten Pädophilen Hetero-Männer sind, die sich an kleinen Mädchen vergreifen?

    Na, dann rechnen Sie mal nach: 2% Schwule, aber 30% aller mißbrauchten Kinder sind Jungen.
    In sbsoluten Zahlen haben sie vollkommen recht, aber relativ……

  37. Das Problem ist doch, dass dieses Thema kaum mehr einen interessiert. Im Grunde haben die Betroffenen ja erreicht was (ursprünglich) gewollt war, nun droht man aber in der Bedeutungslosigkeit zu verschwinden. Deshalb wird es mit Forderungen über Forderungen weitergehen, diese werden sogar noch intensiviert werden, das Theme wird immer präsenter, egal wie absurd die Forderungen auch seien. Es war halt doch kuschelig in der Nische und einen lieb gewonnen Sonderstatus gegen „business as usual“ einzutauschen, ist wohl nicht so prickelnd…

  38. # 19 europithecus
    Wer ist das „wir“? Mag aber sein, das dieser oder jener noch etwas ausserhalb seiner Wahrnehmung aufnehmen konnte.
    Zu Tatsachen kann man keine Meinung haben, obwohl das natürlich viele meinen.
    Tatsache ist, das es entgegen der verbreiteten Meinung sehr wohl eine Schwulenlobby gibt.
    Schwule ziehen Schwule nach. Beispiel gefällig? Odenwaldschule.
    Es ist hier weder Zeit noch Ort für umfangreiche Darstellungen, dennoch so viel:
    Über die sog. sexuelle Revolution wollten die Schwulen genau das von mir beschrieben Ziel erreichen und legitimieren lassen denn:
    Selbst ein Kleinkind hätte schon ein Recht auf freie Entfaltung seiner Sexualität.
    Oder was meinen sie, hätte der perverse Cohn-Bandit sonst in seinem Buch wohl beschrieben?
    Was meinen Sie wohl, womit sich inhaltlich
    „Der pädosexuelle Komplex“, ein Machwerk übelster Sorte, dessen Co- Autor Volker Beck ist, beschäftigt?
    Warum wohl möchte diese üble Person heute den Zugriff auf dieses Buch mit Hilfe einer „Nichtautorisierung“ verhindern?

  39. Kewil, wenn du zu den Schwulen und Lesben noch die Bisexuellen und Transsexuellen hinzu zählst, ist das gar keine so kleine Minderheit.

    Aber du kannst einem wirklich leid tun. Als Chef-Homophobiker immer zu mit all diesen Schwulitäten aus aller Welt zu tun zu haben, igitt igitt, kann einem doch glatt tatsächlich die Luft abschnürren. Jetzt soll es sogar eine geheime Schwulenlobby im Vatikan geben, mit Priestern, und sogar Kardinäle sollen darin verstrickt sein! Ensetzlich!

    Aber wer weiss, vielleicht solltest du dich bei den Amis melden, die fliegen nämlich in 20-30 Jahren auf den Mars. Wenn du da mit fliegen könntest, da gibt es totsicher (noch) keine Schwulen, und schwule Kardinäle erst recht nicht!!!!

    Armer Kewil…..top

  40. Außer Frage steht, dass die gesellschaftlichen Regeln, Rechte und Pflichten für alle Menschen innerhalb einer Demokratie gelten, unabhängig von der sexuellen Orientierung

    Minderheiten hatten sich anzupassen, so funktioniert nun mal die hoch gelobte Demokratie.

    ,

    Falls hier gemeint ist, man solle die sexuelle Orientierung der Mehrheit anpassen, kann ich dem nicht zustimmen. Ob man homo- oder heterosexuell ist hat immerhin keinen Einfluss darauf, in welchem Verhältnis man zur Demokratie steht. Homosexualität geht schließlich nicht mit Demokratiefeindlichkeit einher.

  41. „Minderheiten hatten sich anzupassen, so funktioniert nun mal die hoch gelobte Demokratie.“

    Das heißt also z.B. als Schwuler eine Frau heiraten und Kinder zeugen.
    Dabei wird man als Homo zum Sex mit einer Frau gezwungen.
    Das wäre so als würde man einen Hetero-Mann zwingen mit einem anderen Mann zu schlafen.

    Solche Zwänge aus den 50ern wollen wir nicht zurück haben.
    Jeder soll nach seiner Fasson glücklich werden dürfen und Sex haben mit wem er will, solange es sich unter Erwachsenen abspielt.

  42. Man gestatte mir, zuerst zu erwähnen, daß ich nicht nur „Betroffener“ bin, sondern eine Ex-„Bewegungsschwester“ (so mannten wir Politschwulen uns früher) aus Ende der 70er. Ich war dabei, als man noch was riskieren mußte und wandte mich ab, als die „Helden“ aus den hinteren Reihen (die „Etappenhengste“) sich auf dem erkämpften Terrain breit machten. Im Gegensatz zu den vielen gutmeinenden Hetreros und den gruppenegoistischen Homos hier, habe ich also eine Innenansicht und historisches Wissen.

    Wenn „Roybär Toni“ hier sagt,
    „Wer ist das “wir”? Mag aber sein, das dieser oder jener noch etwas ausserhalb seiner Wahrnehmung aufnehmen konnte. Zu Tatsachen kann man keine Meinung haben, obwohl das natürlich viele meinen. Tatsache ist, das es entgegen der verbreiteten Meinung sehr wohl eine Schwulenlobby gibt.
    Schwule ziehen Schwule nach.“,
    so kann ich ihm vollumfänglich beipflichten! Und sie haben dabei natürlich nicht das Interesse der „Gesellschaft“, sondern neben ihrem eigenen das ihrer Mithomos im Sinn. Ich selbst bin immer wieder erstaunt, wie konzentriert die Schwulen in den Medien und im Bildungssystem vorkommen, wie dreist dort Homo-Propaganda gemacht wird – und, wie sich die Heteros auf dem Kopf rumtanzen lassen.
    Kein Mensch hat den Anspruch, einfach so gemocht zu werden – er muß sich Anerkennung verdienen. Nur einer Mehrheitsgesellschaft mit geistigem AIDS kann jede Minderheit (z.B. Moslems) „Toleranz“ und „Respekt“ abverlangen.

    Bei dem ganzen heutigen Antidiskriminierungsgedöns (das wird ja nie aufhören, Minderheiten finden immer „Diskriminierungen“!) geht es nur um Vorteile zu Lasten der Mehrheit!
    Das ganze Gezerre um „Diskriminierungen“ würde sich wie ein Spuk in Luft auflösen, wenn der real-existierende BRD-Sozialismus nicht wäre, wenn also jeder sein Freiheit (z.B. sich AIDS zu HOLEN) auf eigene Rechnug ausleben müßte. Daher ist die Homo-Lobby natürlich durch und durch sozialistisch – und damit zutiefst asozial!

    Hier der Kurzvortrag eines Russen (mit dt. Übersetzung), der das Ziel der auch von mächtiger Seite geförderten Homo-Propaganda erklärt:
    http://www.youtube.com/watch?v=nYs4Tiwfib0

    Ich konnte irgendwann nicht mehr zusehen, wie Minderheiten die Grundlagen eines Staates, der ihnen so viele Freiheiten ließ, wie noch nie in der Geschichte, durch maßlose Forderungen und blinden Gruppenegoismus zersetzen. Schließlich stammen auch die Homosexuellen aus – wie ich hoffe und jedem nur wünschen kann – gesunden heterosexuellen Familien.

    Auch „Heteros“ bzw. „Normalos“ haben Rechte. Das wichtigste Recht ist, nicht jeden Dreck gut finden zu müssen!

  43. Sie sind kaum noch auszuhalten, diese ständigen Schwulenmeldungen

    Stimmt kewil. Da muss ich dir wirklich zustimmen. Es wird langsam langweilig.

  44. Und wieder ein Artikel von kewil, der unter aller Kanone ist und der Sache schadet!

  45. #46 Thore Feuerbach (17. Jun 2013 11:06)

    Homosexualität geht schließlich nicht mit Demokratiefeindlichkeit einher.

    Hier geht es im Grunde nicht um eine sexuelle Orientierung an sich, zu der man diese oder jene Meinung äußern kann; hier geht es um eine mehr oder weniger aggressive Schwulenpropaganda. Die geht sicherlich nicht mit Demokratie konform.

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