Der eine oder andere PI-Leser mag sich noch an die äußert brutale Vorgehensweise der Brüsseler Polizei am 11. September 2007 gegen Islamkritiker erinnern (Foto, siehe auch das PI-Dossier dazu), die damals große Verwunderung ausgelöst hatte. Jetzt wurde bekannt, dass sich vier moslemische Polizisten in Brüssel weigern, weibliche Kolleginnen und Bürger zu grüßen und diese auch total ignorieren. Ein Sprecher der Brüsseler Polizei bestätigte gegenüber De Telegraaf die Meldung. „Das Problem ist uns bekannt. Wir planen ein Gespräch mit den Betroffenen.“

(Spürnase: Günther W.)

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40 KOMMENTARE

  1. Mit den betroffenen Polizisten oder mit den betroffenen Frauen?

    Man stelle sich mal solche Polizisten in München bei den Kundgebungen der FREIHEIT vor.

  2. Bei mir ist bei diesem Bild nur ein X zu sehen. Irgendwas stimmt da nicht. Habe die Seite inzwischen x mal nachgeladen.

  3. Brüssel kann man bereits aufgeben.
    Oder man wehrt sich endlich gegen die Islamisierung!

  4. Es ist das eine, immer mehr Muslime in irgendwelchen Berufen und sonstigen Orten zu stehen. Aber eines kann ich keineswegs akzeptieren: Muslime als Repräsentant der Staatsgewalt bei Polizei, Militär und Justiz.

    Zu den Frauen passend hier die Studie, in welchen Regionen es am meisten Gewalt gegen Frauen kommt:

    http://bazonline.ch/leben/gesellschaft/Jede-dritte-Frau-ist-Opfer-von-Gewalt/story/10009841

    Mit über 37% stechen zwei Regionen der Welt besonders heraus, wo auch eine bestimmte Religion dominant auftritt. Diese Zahl ist wahrscheinlich noch viel zu tief, da die Frauen dort wohl nicht ehrlich antworteten.

  5. Wie kann ein einziges Buch so viel herrenmenschliche Arroganz erzeugen?

  6. “Das Problem ist uns bekannt. Wir planen ein Gespräch mit den Betroffenen.”

    Mit wem planen diese Arschlöcher ein Gespräch? Mit den Frauen oder dem Moslem-Gesindel.
    Tut mir leid, aber ich habe die Nase voll.

  7. wir planen ein Gespräch mit den Betroffenen?
    Wir wäre es mit …wir haben den Betroffenen bereits gekündigt und ihnen angeraten zurück in ihren Kulturkreis zu fliegen?

  8. Warum Berlin auch eine Sharia-Polizei braucht:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/messerattacke-auf-fluechtling-in-berlin-offene-fragen-am-oranienplatz/8384958.html

    Es gibt verschiedene Versionen, wie es am Montagabend zum Streit auf dem Oranienplatz kam, bei dem ein Flüchtling niedergestochen wurde und die Polizei mit einem Großaufgebot von 250 Beamten anrückte. Laut Staatsanwaltschaft wird gegen den mutmaßlichen Messerstecher, den 24-jährigen Oguz A., jetzt wegen versuchten Totschlags ermittelt. Dabei soll sich auch klären, was den Konflikt ausgelöst hat.

    Einer der Aktivisten im Camp sagt, dass der mutmaßliche Täter mit Kinderwagen und Vater am Platz entlanggegangen sei und die Flüchtlinge rassistisch beschimpft habe.

    Was dann folgte, konnte der Aktivist nicht mit Sicherheit sagen. Der mutmaßliche Angreifer habe ein Messer gezückt und einem 27-jährigen Flüchtling aus dem Sudan in den Leib gerammt. Anschließend habe sich der Mann entfernen wollen. Einige aus dem Camp seien hinterher, um ihn festzuhalten. Weitere hätten den Kinderwagen vor aufgebrachten Beteiligten schützen wollen. Man habe Polizei und Krankenwagen gerufen. Eine Jugendgang aus der Dresdener Straße habe sich eingemischt, und als die Einsatzkräfte da waren, kamen weitere 200 Menschen auf den Platz. Die Lage habe sich zugespitzt, die Polizei alles schlimmer gemacht.

  9. Huch das ging ja schnell!
    Wieder einen Schritt näher am Abgrund.
    Dann kommt auch sicher bald der Tag, an dem Frauen die nicht islamkonform gekleidet sind mit dem Schlagstock bekanntschaft machen.
    Es scheint so als wollen die meisten Frauen in Europa dynamisch abwarten.
    Wo bleibt der Aufschrei der Frauenbewegung?

  10. #6 Rechtskonservativer Denker
    Besser konnte man es nicht mehr ausdsrücken!!

    Islam = Steinzeit

  11. Ja wie? Hat die Brüssler Polizei jetzt eine Sonderabteilung Scharia-Polizei und moslemische Religionspolizei? So eine Art von islamischen Revolutionswächtern? Finanziert vom dummen, belgischen und ungläubigen Steuerzahler?

    Der islamistische Polizist in belgischer Uniform weigert sich Frauen und weibliche Kolleginnen zu grüßen?

    Müssen wir, bzw. die Belgier, das im Zuge der rotgrünen Multi-Kulti-Idioten-Ideologie jetzt aushalten?

    Und wenn sich der Scharia-Polizist, dann auch weigert Frauen in Not zu helfen, da Frauen nach der Scharia die Rechte von Haustieren haben?

    Was dann?

    Man kann gut an diesem abschreckenden Beispiel sehen dass mit dem primitiven und frauenhassenden Islam die Vor-Steinzeit nach Europa gekommen ist.

    Hoffentlich trifft es wenigstens eine doofdumme, rotgrüne Islamversteherin. Auf dem Heimweg vom einer rotgrünen Demo, wo ganz arg gegen böse einheimische Nazis demonstriert wurde, gönne ich so einer rotgrünen Realitätsverweigerin mal eine „Gangbang“ mit von Hormonen durchtränkten Moslems, die die Dame so richtig in einer unbeleuchteten Hofeinfahrt hernehmen.

    Und dann sollte so ein moslemischer Scharia-Polizist einfach an der einheimischen, minderwertigen und belgischen Frau vorbeigehen und die im Gange laufende Vergewaltigung wegen seines primitiven und frauenfeindlichen Glaubens einfach nicht zur Kenntnis nehmen.

    Wäre das nicht lustig? 🙂

  12. Das ist ja nur der Anfang. Was mit „nicht Grüßen“ anfängt geht dann weiter mit „ignorieren“ wenn es zum echten Einsatz kommt. Was passiert, wenn zu einem Fall von häuslicher Gewalt diese Polizei gerufen wird?

    Nehmen die den Gewalttäter fest, oder reichen sie ihm bei einem Tässchen Tee zur Unterstützung noch ihren Gummiknüppel? Nimmt man den Unfallverursacher in Gewahrsam, wenn er sich als Glaubensbruder herausstellt? Finden Ermittlungen statt, wenn das Opfer ein Ungläubiger ist?

    Und die deutsche Polizei sucht vermehrt nach Polizeianwärtern mit Migrationshintergrund…

  13. Mohammed Atta, der moslemische Massenmörder vom 9/11, ist auch aufgefallen als er bei seiner Prüfung in der Uni der Prüferin nicht die Hand geben wollte, weil sie eine Frau war.

    Es ist eine Horrorvorstellung: Islamistische, frauen- und christenhassende Polizisten laufen auf unseren Straßen bewaffnet rum und werden auch noch vom einheimischen Steuerzahler finanziert.

    Hoffentlich trifft es wenigstens als erstes einen rotgrüne Gutmenschen-Spinner und weltfremde Islamversteher!

    Dann hätten Scharia-Polizisten in einheimischen Polizei-Uniformen auch etwas Gutes!

    Oder 🙂

  14. @ #10 Powerboy

    Nein, sowas wäre absolut nicht lustig!

    Ich hoffe, dass es sich hierbei nur um eine missglückte Witzkreation handelt!

  15. Westliche Lebensart hat hier als Vorbild bitter versagt.
    Wir sollten auf die Gräber unserer Vorfahren mit Abscheu spucken, da ihre Sitten und Gebräuche es nicht fertig brachten, den Ansprüchen dieser edlen und unverzichtbaren Menschen die zweifelsfrei gehörige Befriedigung zu verschaffen.

  16. #3 Zebra (21. Jun 2013 12:15)

    Bei mir ist bei diesem Bild nur ein X zu sehen. Irgendwas stimmt da nicht. Habe die Seite inzwischen x mal nachgeladen.

    Bei mir funktioniert die Seite Problemlos, jedoch wohne ich auch in Holland, es wird wohl damit etwas zutun haben.

    die seite öffnet ishc in Holland erst mit einem Zwischenstop, ich muss erst einen okay klicken, (nennt sich in NL Coockies akzeptieren, d.h den Datenverkehr den ein Server zum Browser schickt mit als absicht bewahrt zu bleiben.
    siehe:
    http://nl.wikipedia.org/wiki/Cookie_(internet)

    Alle Niederländsichen MSM (Zeitungen und Fernsehprogramm websites) machen das und ich habe so meine zweifel das es mit rechten Dingen zugeht, vom Ausland her kann man solche Sites nicht mehr öffnen.

  17. Oh.Tee

    Achse des/der Guten: Brüssel – Rom – Berlin – Hamburg – Gelinder

    Fluchtpunkt für zwölf Afrikaner in Glinder Moschee

    Arif Tokicin, der Vorsitzende der Moschee-Gemeinde: „Unsere Gemeinde hat entschieden,………

    http://www.abendblatt.de/region/stormarn/article117324191/Fluchtpunkt-fuer-zwoelf-Afrikaner-in-Glinder-Moschee.html

    Hinter-bzw. V(F)ordergrund Information

    Die Härtefallkommission beim Innenministerium des Landes Schleswig-Holstein

    http://www.schleswig-holstein.de/IM/DE/ZuwanderungIntegration/Haertefallkommission/Allgemeines/Allgemein_node.html

    Mit Stand 01.01.2013 hat die Härtefallkommission folgende Zusammensetzung:

    Gabriela Kunst – Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland
    Dr. Matthias Gillner – Katholisches Büro Kiel des Erzbistums Hamburg
    Dr. Cebel Kücükkaraca – Türkische Gemeinde in Schleswig-Holstein
    Arno Köppen – Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein
    Petra Markowski-Bachmann – Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtsverbände
    Doris Kratz-Hinrichsen – Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtsverbände
    Kirsten Jessen – Arbeitsgemeinschaft der Kommunalen Landesverbände
    Angela Kuss – Arbeitsgemeinschaft der Kommunalen Landesverbände
    Norbert Scharbach (Vorsitzender) – Innenministerium Schleswig-Holstein
    Hannelore Christiansen – Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein
    Für jedes Mitglied ist eine Stellvertretung benannt. Stellvertretende Vorsitzende der Härtefallkommission ist Frau Veronika Dicke, Innenministerium Schleswig-Holstein.

    Zitate:

    Ist Rom auch der Nabel der Welt, so muß deren Arsch nicht zwangsläufig auf der anderen Erdseite liegen.

    Lothar Peppel (*1964), deutscher Textdichter

    Wer nach Rom gehet, sucht das erstemal einen Schelm, das zweitemal findet er ihn, und das drittemal bringt er ihn heim.

    Deutsches Sprichwort

  18. Das ist dann ja wohl das übliche, koranische
    3-Schritte Programm : Erst Frauen ignorieren,
    dann „Ungläubige“ mißachten und den dritten
    Schritt kennen Wir wohl Alle aus unterworfenen
    Ländern …. alles abschlachten was dem ProPÄD
    nicht entspricht!!!
    (obwohl gerade die Belgier, seit Dutroux, dem
    ProPÄD gefallen würden!)

  19. Wenn diese Vorwürfe stimmen fühle ich mich nur noch bestätigt, was jetzt in Brüssel passiert ist der absolute Beweis das Muslime anders ticken.
    Wie Blind können die Befürworter noch sein???

    Man stelle sich vor diese Moslim Polizisten werden aufgerufen bei einem Verkehrsunfall zwischen einem Moslim und einen Belgier, oder sie sollen zur Hilfe eilen wenn Araber einen Belgier verprügeln.

    Sie werden nicht unparteiisch sein, sie stehen immer an der Seite ihres Glaubensbruders, in Arabischen Ländern funktioniert dies genauso.

    Bei der Unfallaufnahme bekommt der Belgier irgendwie alle Schuld und bei einer Körperverletzung bestätigen die Polizisten alle Lügen die die Täter da vor sich herfaseln…jetzt nur noch Moslimrichter und Scharia einführen und es gibt garkein Recht mehr.

    Aber versuche dies an einen Sozialisten zu erklären..Hoffnungslos.

  20. #10 Powerboy
    Wäre das nicht lustig?#########
    Ist zwar ganzschön gemein und boshaft, aber wenns hilft….

  21. Das kann man auch in Deutschland bei Media Markt, Porta oder in Baumärkten haben, moslemische Türsteher und Verkäufer sind total unhöflich! Sie sind wohl sauer, daß sie arbeiten müssen und sie behandeln Kundinnen wie Luft, auch wenn die Frau als erstes grüßt.

    Es wird noch schlimmer werden, wenn erst die Polizei und Bundeswehr noch mehr Moslems rekrutiert haben. Mörder am Hofe Deutschland!

  22. Und täglich grüßt das Murmeltier, diesmal in Form Augapfel-tötender Knüppelbereicherung:

    http://www.polizei.bayern.de/muenchen/news/presse/aktuell/index.html/180404

    Schwere Körperverletzung am Flaucher in München

    MÜNCHEN. Am gestrigen Abend, Mittwoch, 19.06.2013, gegen 21.40 Uhr, kam es am Flaucher in München zu einer Schlägerei zwischen zwei Jugendgruppen, an der laut Zeugen mindestens 15 Beteiligte aneinander geraten waren. Dabei schlugen sie mit Holzknüppeln aufeinander ein.

    Als ein 51-jähriger Postarbeiter schlichten wollte, wurde er von der Gruppe um einen 21-jährigen Iraker schwer am Auge verletzt. Der Iraker selbst wurde auch von einem bislang unbekannten Täter am Hinterkopf verletzt und lag bewusstlos in der Nähe des Tatortes.

    Bei einer Nachschau im Krankenhaus konnte in Erfahrung gebracht werden, dass der Geschädigte eine schwere Augenverletzung erlitt und damit zu rechnen ist, dass er auf dem linken Auge erblindet.

    Übrigens „berichtet“ die Süddeutsche Zeitung in diesem Zusammenhang von „jungen Burschen einer Jugendgruppe“. Den Link spare ich mir hier, die multikulti-trunkenen Lügen-Idioten von der SZ muß man nicht noch mit extra Klicks belohnen.

  23. In staatlichen Ämtern Deutschlands hat niemand etwas verloren, der sich gegen Freiheit und Demokratie stellt. Sei es ein Muslim oder ein Linker.

  24. In Mainz ruft ein Moslemvertreter alle Muslime dazu auf nicht die CDU zu wählen:

    “Die Auseinandersetzung zwischen dem Arab-Nil-Rhein-Verein und der Mainzer CDU spitzt sich zu. Der Vorsitzende des Moscheevereins, Dr. Abdullatif Hussein, sagte dieser Zeitung am Mittwoch, er wolle seine Vereinsmitglieder und alle Moslems dazu aufrufen, bei der Bundestagswahl im September nicht CDU zu wählen. „Die CDU muss wissen, dass wir auch Wähler sind“, erklärte Hussein. Allein sein Verein zähle rund 200 aktive und Förder-Mitglieder. „Und die haben alle Familie.“ Die Al-Nur-Moschee in der Mombacher Straße werde an jedem Freitag von bis zu 400 Menschen besucht. Dazu sei der Arab-Nil-Rhein-Verein gut vernetzt, zähle zum Beispiel zu den Gründungsmitgliedern der Moslem-Landesvereinigung Schura…”
    http://www.allgemeine-zeitung.de/region/mainz/meldungen/13190181.htm

  25. #23 Hausener Bub (21. Jun 2013 13:12)

    In München war noch mehr los:

    Als der Radfahrer an ihnen vorbei fuhr, rannte ein Mann mit weißem Adidas-Shirt hinter ihm her und versuchte, einen Rucksack vom Gepäckträger zu reißen (…) der Radfahrer stürzte daraufhin. Dabei verletzte er sich an Handballen, Handgelenk und Ellenbogen. Der 45-Jährige rappelte sich auf – und sah sich nicht nur mit dem Rucksackdieb, sondern auch seinen Begleitern konfrontiert.

    Wie der Polizeibericht schildert, versuchte der Mann, „den Dieb mit beruhigenden Worten zur Rede zu stellen, erhielt jedoch von dem Rucksackdieb sofort ansatzlos einen heftigen Faustschlag gegen das linke Auge, so dass er zu Boden ging. Durch den Schlag platze die Augenbraue auf.“ Dabei ging auch seine Brille zu Bruch. Ein zweiter in einer dunkelgrünen Trainingsjacke sprang hinzu und trat dem Liegenden gegen Oberschenkel und Gesäß. Ein dritter, der mittlerweile den Rucksack hielt, fand offenbar Spaß an der Situation – und bezeichnete die Tritte als „voll geil“.

    Der Rucksackdieb war etwa 20 Jahre alt, circa 1,80 Meter groß mit dunklen, kurzen Haare, an den Seiten rasiert

    Das ist dieser ekelhafte Mohammedaner-Schnitt, den die zur Zeit alle toll finden. Kim Jong-un hat auch genau so ein Nest auf dem seitlichen geschorenen Schädel.

    http://www.welt.de/regionales/muenchen/article117337399/Jugendliche-greifen-Radfahrer-an-der-Isar-an.html

    Was lallte doch gerade heute noch die linksextreme Richterin Angelika Lex: „Täglich greifen Nazis in München Menschen an…“

  26. Warum schreiben eigentlich so viele Islam=Steinzeit?

    Muss man die damals lebenden nomadischen Naturvölker wirklich derartig beleidigen?
    Das waren doch die wirklich „reichen Menschen“, denn „Die Menschen hatten alles, was sie wollten – weil sie nichts wollten, was sie nicht hatten.“

  27. Das ist kein Fall fuer „Gespraeche“. Sowas erfordert eine Anordnung und Disziplinarverfahren im Missachtensfall…

  28. Ich wundere mich, warum die „Polizisten“ den weiblichen Untermenschen nicht gleich ins Gesicht spucken oder nach ihnen treten. Naja, kommt noch….

    Wieder mal ein äußerst beispielhaftes und gleichzeitig widerwärtiges Verhalten der muslimischen Prinzen.
    Ein Gespräch wird sicher helfen 🙂

  29. #6 Rechtskonservativer Denker (21. Jun 2013 12:20)
    Wie kann ein einziges Buch so viel herrenmenschliche Arroganz erzeugen?
    – – –
    Weil es all denen entgegenkommt, die nichts sind, nichts können, nichts können wollen und sich dennoch qua Religion, einer unangreifbar angesiedelten Mystik, dennoch als die Edelsten der Menschheit definieren können. Das funktioniert natürlich nur dann, wenn das Gegenüber nicht in eigenen Werten verwurzelt säkular bis zur unendlichen Beliebigkeit und auf absolute Wehrlosigkeit konditioniert ist. Dann lauscht dieses Gegenüber voll Bewunderung den noch so peinlichen Ausführungen jedes noch so simpel Gestrickten (siehe im oberen Strang die Erläuterungen eines Kopftuchs, dessen einziger Verdienst offenbar darin besteht, „Ungläubigen“ nicht die Hand zu reichen), weil der mit Selbstbewußtsein auf einem Gebiet agiert, dem der Westen seit langer Zeit entfremdet ist. Religiöse Überzeugung macht unangreifbar, überlegen und berechtigt zu jedweder Dreistigkeit, Forderung, Beleidigung.
    Welche Verführung für all die, die sonst nichts haben/können/können wollen.

  30. Ein Gespräch mit den Betroffenen sei geplant… ich lache mich gleich tot.
    Aber bitte einen kernigen und brutalen Stuhlkreis.

    Aufgrund würdelosen Verhaltens und Teamunfähigkeit vom Dienst suspendieren; wieso werden solche Personen eigentlich überhaupt in die Polizei eingestellt?

  31. „Wir planen ein Gespräch mit den Betroffenen.“ Wie niedlich. Wenn ich mich in meinem Job derart verhalten würde, gäbe es erst eine Abmahnung und dann eine Kündigung.

    Hallo Brüssel! Hier spricht Deutschland! Gleiches Recht für alle! Ende der Durchsage.

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