An den Schulen unerwünscht, an den Unis verspottet. Nur bei Hochwasser können unsere Soldaten noch mit Sympathie rechnen. Die WELT ging gestern der Frage nach, warum die Bundeswehr in Deutschland ungeliebt ist. Die Antwort ist verhältnismäßig einfach: Seit den Tagen der Achtundsechziger hat das linkskommunistische und später grünrote politische Gesoxe bei ihrem Marsch durch die Institutionen alles madig gemacht, was nicht in ihr abartiges Weltbild paßt, auch die Bundeswehr. Der ausführliche WELT-Artikel ist aber durchaus lesenswert, er kommt mit vielen Einzelheiten!

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58 KOMMENTARE

  1. Ich hatte dort einen Antwort gepostet, dass das Problem die Linken sind, welche mit ihrer antideutschen Agitation, die sich nach aussen dann stellvertretend hauptsächlich gegen BW und Polizei richtet, für das schlechte Klima verantwortlich sind. Aus irgendeinem Grund war der Zensor der Meinung, dass meine wahre Äusserung unerwünscht ist und hat den Beitrag gelöscht, obwohl er an erster Stelle stand und sich schon einige gleichlautende Antworten drunter sammelten.

  2. Hinterher wird es für die BW dann heißen:

    Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr kann gehen

  3. Scimitar-Stoß…

    Sobald genügend Migranten bei der BW dienen (=sie islamisiert ist), wird auch die Bundeswehr wieder geliebt werden.

    Stichwort: Mehr Migranten(=Moslems) in den öff. Dienst, zur Polizei, Feuerwehr, Bundeswehr.

  4. Ob Handwerker, Krawattenfuzzi, Arzt mit Samtpfötchen oder Lehrer ODER gar Soldat. Fehler hat jeder Mann/Mensch (soll ja auch Frauen mit leichten Fehlern geben, gell, Mädels:) ) Also Flachpfeifen gibt es in jeder Branche.
    Soldaten sehe ich als echte Kerle. Ohne töten zu müssen, sind sie immer in Verteidigungshaltung. Auch gegen Hochwasser – und sind sich nicht zu schade dafür. Lasst euch nicht beschimpfen Jungs!!!!!! Hört nicht hin, wenn die Testosteron reduzierten ihre Phrasen absondern. Wir alle brauchen euch!

  5. 2013 (Weltonline):

    Schulen gegen Bundeswehr

    Stolz wird auf der Homepage des Gymnasiums vermerkt, es sei damit „eine der ersten Schulen Berlins, die sich klar gegen die Präsenz der Bundesarmee in der Schule ausspricht und deren Werbeangebote deutlich ablehnt“.

    In Offenbach, an der Käthe-Kollwitz-Schule, steht man zum Truppenverbot im Klassenzimmer. Dort heißt es zur Begründung: „Wir wollen nicht, dass unsere Schülerinnen und Schüler für einen Krieg gegen andere Völker rekrutiert werden. Und wir wollen auch nicht, dass sich die Bundeswehr als friedensschaffende Kraft anpreisen kann.“

    2028:

    Schulen gegen Polizei

    Stolz wird auf der Homepage des Gymnasiums vermerkt, es sei damit „eine der ersten Schulen Berlins, die sich klar gegen die Präsenz der Polizei in der Schule ausspricht und deren Werbeangebote deutlich ablehnt“.

    In Offenbach, an der Käthe-Kollwitz-Schule, steht man zum Polizeiverbot im Klassenzimmer. Dort heißt es zur Begründung: „Wir wollen nicht, dass unsere Schülerinnen und Schüler für einen Einsatz gegen zivile Menschen rekrutiert werden. Und wir wollen auch nicht, dass sich die Polizei als rechtschaffende Kraft anpreisen kann.“

    2033:

    Schulen gegen Lehrer

    Stolz wird auf der Homepage des Gymnasiums vermerkt, es sei damit „eine der ersten Schulen Berlins, die sich klar gegen die Präsenz der Lehrer in der Schule ausspricht und deren Werbeangebote deutlich ablehnt“.

    In Offenbach, an der Käthe-Kollwitz-Schule, steht man zum Lehrerverbot im Klassenzimmer. Dort heißt es zur Begründung: „Wir wollen nicht, dass unsere Schülerinnen und Schüler für einen Einsatz gegen jüngere Menschen rekrutiert werden. Und wir wollen auch nicht, dass sich die Lehrer als bildungsschaffende Kraft anpreisen kann.“

  6. Das Problem ist, dass die Bundeswehr immer mehr als Vasallenarmee/Soeldner wahrgenommen wird ,die nicht fuer Deutschland eintreten.

    Kommt es dann zu Buendnissfaellen ,wie im ersten WK , dann mischt die Bundeswehr mit und hinterher heist es dann wieder, “ Die Deutschen warns..“

  7. #1 Grober Klotz (17. Jun 2013 11:48)

    Du warst das! Ich fand es klasse, da es gleich als erstes das Problem zusammenfasste. Der Kommentar stand da gestern immerhin fast den ganzen Tag. 😀

  8. Für mich war das Alarmzeichen damals, dass das Wort „Wehrdienstverweigerung“ – wahrheitswidrig und Gesetzestexte ignorierend – unisono umfunktioniert wurde zu „Kriegsdienstverweigerung“. Damit wurde jeder (pflichtgemäß) Wehrdienstleistende als Kriegsdienstler diffamiert!

  9. Nicht geliebt? Sie wird gehasst, schlecht gemacht und in den Dreck getreten! Die Medien schüren dieses perfide Feuer ständig.

  10. #4 TT
    Du/Sie hast/haben mein Herz zum Hüpfen gebracht. Genial geschrieben!
    Es gibt einen Verein icl. Homepage „Schule gegen Bundeswehr“, da habe ich hingeschrieben. Thema „Hochwasser-Bundeswehr hilft vs. Schule gegen Bundeswehr) Ich habe sogar eine Antwort bekommen. Sowas dusseliges: Mensch töten und Umweltverschmutzung – das sei die Bundeswehr. Hab mir ein erneutes Antwortschreiben gespart.

  11. Entschulding OT aber wichtig

    RTL Nachrichten :
    Im Berlin haben Asylanten Ausgehverbot wegen gefährlichem Virus!

    Die flüchten trotzdem über den Zaun ins Freie!!!!!

  12. #TT
    darf ich das kopieren und meinen „Brieffreunden“ von dem Verein zusenden, per Mail?

    respektvoll
    Miss

  13. Lieber Kewil.
    Da WO zwischenzeitlich auch kräftig die Hand aufhält, und nur noch 20 Artikel frei zu lesen sind, werde ich WO nicht noch mit Klickzahlen beglücken.

  14. #6 Freya- (17. Jun 2013 12:12)

    Entschulding OT aber wichtig

    RTL Nachrichten :
    Im Berlin haben Asylanten Ausgehverbot wegen gefährlichem Virus!

    Die flüchten trotzdem über den Zaun ins Freie!!!!!
    ————————
    Jetzt fehlt nur noch der linke Schlachruf: Free Viruses!

  15. Die müssen ihr Leben ggfl. für uns geben und werden in den Medien nur schlecht gemacht.
    Es liegt an den Medien, warum die Bundeswehr von vielen so schlecht angesehen wird.
    Das ist sehr schlecht für ein Land.

  16. Die Bundeswehr ist die einzigste Institution die uns beim kommenden Moslemaufstand in Deutschland in ein paar wenigen Jahren beschützen kann.

    Blöderweise wird die Bundeswehr gerade massiv durch Moslems unterwandert, die beim Kampf gegen den sicher kommenden Moslemaufstand in Deutschland sofort die Seiten wechseln. Deshalb sollte man sich ein Moslemverbot bei der Bundeswehr ernsthaft überlegen!

    Die Bundeswehr muss zudem in Zukunft massiv mit bewaffnete Drohnen aufgerüstet werden, damit in den islamischen Aufstandgebiete, wie z.B. das Ruhrgebiet, der Großraum Mannheim, Pforzheim, Teile von Berlin, usw. die Moslems unter Kontrolle gehalten werden können.

    Wir werden noch sehr dankbar sein eine Bundeswehr zu haben, die die innere Sicherheit gegen militante Moslem-Milizen und Scharia-Gotteskrieger in Deutschland aufrecht erhalten kann!

  17. #11 DK24 (17. Jun 2013 12:14)

    Regelmäßig Cookies löschen, Verlauf löschen. Spätestens wenn das Welt-Popup mit dem „Limit erreicht“ erscheint. Und schon kannst du weiterlesen.

  18. #9 Miss (17. Jun 2013 12:08)

    Ich habe sogar eine Antwort bekommen. Sowas dusseliges: Mensch töten und Umweltverschmutzung – das sei die Bundeswehr.

    Terminale Blödheit. Hoffnungslos indoktriniert. Ich wünsche denen inzwischen alle Unbill dieser Welt an den Hals.

  19. Es war ein riesen Fehler, die Wehrpflicht quasi abzuschaffen und damit die Bundeswehr aus der Gesellschaft auszulagern.

  20. #15 Powerboy (17. Jun 2013 12:22)

    Sicher, das dieser Wunsch nicht etwas blauäugig ist?
    Ich wäre mit da nicht so sicher, auf welcher Seite die gesetzt dem Falle stehen würde…

    #5 TT (17. Jun 2013 11:57)

    Sind Sie für Rekrutierer an der Schule?
    Tut mir Leid, die Werber der Armee gehören für mich nicht an die Schule. Das ist nur eine Stufe besser als das Shanghaien aus der Hafenkneipe.

  21. OT

    Gefährlicher Virus

    Ein Kiez hat Angst vor

    Reinickendorf: Windpocken-Haus wurde vom Amt unter Quarantäne gestellt. Die Bewohner halten sich aber nicht daran.

    Sie gelten als gewöhnliche Kinderkrankheit. Aber Windpocken können tödlich sein – und sind jetzt in Berlin ausgebrochen…

    In Reinickendorf ist das gefährliche Virus jetzt in einem Asylbewerberheim aufgetaucht. Das Gesundheitsamt hat das Haus am Eichborndamm deshalb unter Quarantäne gestellt – Ausgangssperre!

    In der vergangenen Woche wurde die Isolierung der 190 Flüchtlinge (u.a. aus Afghanistan und Syrien) angeordnet. Doch nicht alle halten sich an das Verbot!

    http://www.bz-berlin.de/bezirk/reinickendorf/ein-kiez-hat-angst-vor-windpocken-article1693237.html

  22. Also ich bin solidarisch mit unseren Soldaten! Habe mir eine gebrauchte Bundeswehr-Jacke gekauft (gibt es auf dem Flohmarkt auch in kleiner Größe für kleine Männer) und trage die des öfteren, gerne auch auf Demos!

  23. @ #19 Heimat (17. Jun 2013 12:29)

    Es war ein riesen Fehler, die Wehrpflicht quasi abzuschaffen und damit die Bundeswehr aus der Gesellschaft auszulagern.

    Stimmt.

  24. #20 Agora – ein kleiner Gedankenaustausch
    Es ist so, dass eine Schule einen Preis dafür bekam, der vorher angemeldeten Bundeswehr die Tür zuzuhalten. Was die Bundeswehr da wollte ist mir gerade nicht ganz klar. Wie ja auch mal Zahnärzte, Verkehrspolizisten, Anti-Mobbing Hilfe oder Sanitäter u.s.w. durchaus berechtigte Aufklärung betreiben können. Vielleicht Katastrophenschutz?
    Es ist ein Unterschied, ob man sich gegen Militärwerbung entscheidet. Oder aber für das, was die oben genannte Schule – sogar einen Preis dafür bekommt. Kurz bevor sie sich freuen, dass Soldaten ihnen einen Deich gegen Hochwasser errichten.
    Es geht um das Abwägen der Werte.
    Im Vergleich ist der Islamunterricht auf dem Vormarsch. Da gibt es ganz andere vermittelte Werte. Und dagegen ist die Bundeswehr ein Handarbeitsklub.

  25. Der absolut ungerechtfertigten Unbeliebtheit der Bundeswehr liegt die idiotische Annahme der Linken und Grünen, das nur alles Gut wird, wenn man alle Waffen abschafft. Genauso wie alles Gut wird wenn Deutsche irgendwann eine Minderheit in diesem Land sind. Wieder und wieder werden diese kruden Theorien durch die harsche Realität zerstört, doch die moralschlossbewohnenden Alt-Hippies leben lieber mit einer stinkenden Lüge weiter, als das sie sich eingestehen ihr ganzes Leben mit einer schwachsinnigen Idee vergeudet zu haben.
    Die Bundeswehr ist bewaffnet und deutsch. Dort wird Disziplin und Gehorsam gelebt und wenn man sich dort hinbegibt ist einem klar, das man im schlimmsten Fall mit seinem Leben für die Freiheit und den Wohlstand einer undankbaren Zivilgesellschaft. Eine Zivilgesellschaft die für Freiheit und Wohlstand zum größten Teil in ihrem Leben nicht einen Finger krumm gemacht hat und die „Freiheit“ mit „alles geht“ verwechselt und denkt das „Wohlstand“ bedeutet das man alles sofort umsonst und ohne Anstrengung erhält.

  26. OT

    Wieder Moslem-Macheten Einzelfall UK

    3 weitere Moslems und 1 Polizist verletzt.
    Selbst der Taser war wirkungslos.

    ‚Allah will punish you all!‘: Terror at mosque as worshipers and policeman slashed with machete by ‚Taser-proof‘ madman after row over whether they were praying properly
    A police officer was stabbed as he responded to the knife attack

    A police officer was stabbed as he responded to the knife attack

    A 32-year-old man is now in custody on suspicion of attempted murder

    The suspect, a Somalian, was Tasered but appeared not to be affected

    http://www.dailymail.co.uk/news/article-2342504/Allah-punish–Terror-mosque-worshipers-policeman-slashed-machete-Taser-proof-madman-row-praying-properly.html

  27. OT:

    Hammerbrook21-Jähriger rammt fünf Autos – 150.000 Euro Schaden!

    Ein 21-Jähriger hat in der Nacht zu Sonntag in Hammerbrook mit seinem Mercedes SL auf der Spaldingstraße einen schweren Verkehrsunfall verursacht. Vermutlich aufgrund zu hoher Geschwindigkeit kam er mit seinem Wagen ins Schleudern und krachte in insgesamt fünf Autos. Zudem riss er noch zwei Verkehrszeichen aus der Verankerung.

    An allen Fahrzeugen sei wirtschaftlicher Totalschaden entstanden, zusammen mindestens 150.000 Euro, teilte die Polizei am Montag mit.

    Er und sein Beifahrer blieben unverletzt.
    🙄

  28. @20 Agora.
    Zuerst einmal:
    Es geht um Informationsveranstaltungen der Bundeswehr an Schulen. Nicht mehr und nicht weniger.

    Dann zeigen Sie linksgrünes Argumentationsverhalten in Vollendung.

    Die „Informationsveranstaltung“ verfälschen Sie in „Rekrutierung an der Schule“, als ob da ein Rekrutierungstisch im Klassenzimmer stünde und kritisieren dann anhand ihre eigenen verfälschten Aussage, um das ganze Projekt zu diskreditieren.

    Bravo.

  29. #23 Milli Gyros (17. Jun 2013 12:35)

    Da fällt mir der Oberwitz ein: In den 70ern/80ern rannten die ganzen „Anti-Atomkraft“, „Anti-Bullen“ und „Anti-Bundeswehr“-Jugendlichen auf den Demos immer in Jeans und BW-Parka rum. War damals Einheitslook, weil es als „in“ galt. Einige trennten sich die deutsche Fahne auf dem Parka ab, aber viele rannten damit rum, ohne groß Nachzudenken. Fand ich immer höchst erheiternd.

  30. #33 Ferengi (17. Jun 2013 13:17)

    Also im Zitat ging es um „Werbemaßnahmen“ der Bundeswehr. Das lässt sich durchaus als Rekrutierung an der Schule bezeichnen!

    Wenn es Ihnen nicht passt was der Andere sagt ist es natürlich „linksgrün“…ist klar.

    Witzig, dasselbe Diskussionsgebahren wie wenn der Linksgrüne den anderen, weils eine Meinung nicht passt, einfach als „rechts“ diffamiert 😉

    #27 Miss (17. Jun 2013 12:46)

    Nun, jetzt mutmaßen Sie aber auch ganz schön…ich denke eine Werbeverantsltung der Bundeswehr dient nicht der Aufklärung über den Katastrophenschutz.

    Ich erinnere mich noch, dass die Bundeswehr auch in meienr Schulzeit so eine Veranstaltung bei uns hatte. Das war ganz klare Werbetrommel und man hat versucht die Schüler dazu zu bringen, nach dem baldigen Abschluss Soldat zu werden.
    Finde ich moralisch nicht gerade schön, vorallem wenn man bedenkt das unsere Armee lange nicht mehr der Landesverteidigung dient.

    Die Tür zuhalten wenn man sie vorher eingeladen hat ist natürlich ganz schön blamabel, wenn das so war.

  31. @ 35 Agora

    Hat etwa die Bundeswehr ihre Veranstaltung „Werbemaßnahme“ genannt? Wohl kaum.

    Die Zeitung hat es als solche hingestellt.
    Und Sie haben es dann zur „Rekrutierung“ gesteigert.

    Das geht eben nicht.

    Zudem ist es völlig unerheblich, ob mir Ihre Meinung gefällt oder nicht.
    Ich habe mich lediglich darüber mokiert, dass Sie mit Verfälschungen argumentieren.
    Den Rest Ihrer Pavlovschen Reflexe können Sie übrigens auch wieder einpacken.

  32. Ich glaube nicht, dass die Bundeswehr so unbeliebt sein soll! 😉

    Es sind nur die Linken, die mit ihrer großen Klappe den Eindruck erwecken wollen, es sei die Meinung des Volkes.

    Genau wie beim Thema Sarrazin damals. Erst dachten viele, er hätte sich soviele Feinde gemacht. Nach und nach kam heraus, es wurden viel mehr Freunde als Feinde! 🙂

  33. #38 Ferengi (17. Jun 2013 14:00)

    Hat etwa die Bundeswehr ihre Veranstaltung “Werbemaßnahme” genannt? Wohl kaum.

    Die Zeitung hat es als solche hingestellt.
    Und Sie haben es dann zur “Rekrutierung” gesteigert.

    Als ob es wichtig ist, wie etwas vom Durchführenden genannt wird…?!?
    Ich kann etwas einen Vogel der auf dem Misthaufen sitzt und kräht nen Kolibri nennen…es bleibt dennoch ein Gockel.

    Auch aus eigener Erfahrung kenne ich diese „Informationsveranstaltungen“ von damals auf der Schule. Daher weiß ich, dass die Bundeswehr sich scheinbar nicht zu schade ist, an Schulen Rekrutierung und Werbung zu betreiben.

    Wenn Sie das gut finden, ist das Ihre Sache. Ich finde das abstoßend.

    Zudem ist es völlig unerheblich, ob mir Ihre Meinung gefällt oder nicht.
    Ich habe mich lediglich darüber mokiert, dass Sie mit Verfälschungen argumentieren.
    Den Rest Ihrer Pavlovschen Reflexe können Sie übrigens auch wieder einpacken

    Jaja…wenn Sie meinen 😀

  34. #1 Grober Klotz (17. Jun 2013 11:48)

    Das wurde nicht gelöscht „obwohl es an erster Stelle stand“, sondern „WEIL es an erster Stelle stand“.

  35. 21 Heimat (17. Jun 2013 12:29) Es war ein riesen Fehler, die Wehrpflicht quasi abzuschaffen und damit die Bundeswehr aus der Gesellschaft auszulagern.
    ____________________________________________

    Das war kein Fehler, das wurde bewußt gemacht
    und dahinter steckt ein System.
    Erinnern wir uns… eine der Forderungen der
    bürgerlichen Revolution von 1848, ja das war
    die ALLGEMEINE WEHRPFLICHT.
    Eine Gesellschaft verliert die Fähigkeit sich
    zu verteidigen und eine Obrigkeit fühlt sich
    dadurch sicherer.
    Aber wir haben DIe gewählt, wir swind Alle da-
    ran MITSCHULD.

  36. #13 DK24
    Lieber Kewil.
    Da WO zwischenzeitlich auch kräftig die Hand aufhält, und nur noch 20 Artikel frei zu lesen sind, werde ich WO nicht noch mit Klickzahlen beglücken.

    Sofern Firefox benutzt wird: Rechtsklick auf den Artikel und „Link in einem neuen privaten Fenster öffnen“. Da geht auch das Kommentieren.

  37. #35 Agora

    Es gab einen Kooperationsvertrag der Bundeswehr mit vielen Schulen zum Thema (ich hab gerade nachgeschaut) „Unterrichtsbeitrag zur Sicherheitspolitik“.
    Den Lehrern hat nicht gefallen, dass einige Kinder daran Gefallen fanden. So kennt man sie, die Gutmenschen. Was gefällt, MUSS deshalb schon schlecht sein.

  38. nochmal @Agora und @all natürlich

    Versuchen Sie die Unverhältnismäßigkeit zu erkennen. Ich will gar nicht Recht haben. Ich sehe die Gefahr für die Einstellung der Kinder. Was mag ein 14 jähriger Junge denken, wenn er erfährt, wie die Bundeswehr verteufelt wird. Bei youtube aber die Ausbildungsvideos von Rekruten sieht, die zum Heiligen Krieg ausgebildet werden. Das Kind wird denken: „Wow, das ist aber viel schlimmer“ und es wird entsetzt sein. Das Schlimme folgt aber: es wird nirgendwo Gehör finden, wenn es diesen Widerspruch anspricht, da es das nicht sagen darf. Da diese „Kultur“ befürwortet, bzw. bestenfalls nicht abgelehnt wird. Und neuerdings im „Schafspelz“ der Religionsfreiheit unterrichtet wird.
    ERST DAS wird/kann im Kopf eines jungen (entschlossenen aber vielleicht noch ziellosen) Menschen viel Schlimmes anrichten, da natürlich andere Werbungen, sich etwas anderen Gruppierungen anzuschließen (siehe youtube) einen fruchtbareren Boden haben.

    Im Gegenzug wünsche ich „Schule gegen Islamisierung“
    die Schulen sind voll davon und die Medien auch: z.B. dazu:
    http://www.youtube.com/watch?v=RXGXsF6Ndqg

  39. Wenn das THW so viele Mittel hätte wie die BW, dann bräuchte sie auch nicht zum Sandsäcketragen antreten.

    Ich war nicht beim Bund(->Klumpfüße->ausgemustert) und würde deswegen auch nicht schlecht über sie reden, aber warum wir z.B. Soldaten in Afghanistan haben, die sich abknallen lassen müssen, obwohl sich dort kein Milimeter (auch dauerhafter) Demokratie auftut, kann ich einfach nicht verstehen. Und wenn die BW bei meinem Sohn an der Schule dafür werben würde, dass er dahin soll, dann fände ich das auch ziemlich daneben.

    Kewil, bin ich deswegen auch ein Teil des „linkskommunistische[n] und später grünrote[n] politische[en] Gesoxe[es]“???

  40. #21 Heimat (17. Jun 2013 12:29)

    Es war ein riesen Fehler, die Wehrpflicht quasi abzuschaffen und damit die Bundeswehr aus der Gesellschaft auszulagern.

    ________________________________________

    Falsch. Die USA haben auch keine Wehrplficht und es funktioniert mit dem gesellschaftlichen Ansehen.

    Ich denke, der naheliegsten Grund ist ein ganz simpler.

    Wir haben 2 Weltkriege (einen davon selbstverschuldet) verloren, die anderen Länder (insbesondere Frankreich, die USA, GB und Russland) nicht. Da ist die gesellschaftliche Ablehnung wohl tief verankert in der Masse der Bevölkerung.

    Es soll ja auch gar keine Militarismus wie unter Wilhelm II wiederkommen, aber ein vernüftiger Patriotismus gepaart mit Hochachtung vor allen Soldaten wäre doch ausreichend.

  41. Die Deutschen geben ihren Soldaten, nicht ihren Politikern, die Schuld daran, daß Deutschland zwei Weltkriege verloren hatte.
    Genauso geben sie ihren Soldaten, nicht den Politikern, jetzt die Schuld daran, daß die Bundeswehr in Afghanistan kämpfen muss.
    Ich hatte während der Wiedervereinigung 1990/91 vorgeschlagen, die Bundeswehr in die Nationale Volksarmee der DDR zu integrieren. Dann hätten die Linken nichts mehr gegen das Militär vorgebracht, sondern es geehrt und geschätzt. Leider hatte man nicht auf mich gehört.

  42. Die Frage ist schon berechtigt wozu braucht man die Bundeswehr. Ein Land sollte natürlich eine schlagkräftige Truppe haben, das Problem oder eher das Glück ist das wir keine Feinde in Europa haben und somit die Frage nach einer schlagkräftigen Armee obsolet ist. Außerdem wird der heutige Krieg im Internet ausgefochten und die Soldaten sind Mathematiker und Informatiker.

    Außerdem war die Wehrpflicht ein altes Relikt des kalten Krieges das völlig überteuert und ohne Nutzen war.

  43. Bei der Euro-Einführung hieß es schließlich: „Das ist Versailles, nur ohne Krieg“ (Le Figaro, 18.9.1992). Das bezog sich nicht nur auf endlose Zahlungen, sondern natürlich auch auf militärische Kastration.
    Diese wird nun von den BRD-Verteidigungsministern eilfertig durchgeführt. „Verteidigungsfähig“ ist die BRD ja ohnehin nicht und war sie nie. Sie ist untergeordnetes Mitglied der Nato und soll dies auch bleiben. Ohne Atomwaffen hat sie auch keine andere Möglichkeit, wenn der eigene Schutz erhalten bleiben soll. Hilfstruppe am Rande des Imperiums, bis auf Weiteres.
    Doch was können wir tun? Es geht auch um Volkspädagogik – die jungen Männer setzen sich ein und bekommen nur wenig zurück. Geben wir ihnen etwas! Das nächste Mal in der Bahn: Ein Händedruck, ein Dank für die Hilfe in der Flut usw. auch ein Fünf-Euro-Schein kann mal drin sein. Tut gut! Es sind unsere Jungen. 🙂

  44. Ich denke, dass es denjenigen, die aufgrund der Wehrpflicht zum Bund „mussten“ nicht geschadet hat. Ganz im Gegenteil. Ich bedauere die heutige Jugend, dass sie diese Erfahrung nicht machen kann. Man lernte was für Leben, was auch später noch mal wichtig werden kann. Aber das ist wohl vom System nicht gewollt…
    Klar, kann sich heute auch noch jeder freiwillig melden – aber wer tut das schon. Es geht mir auch nicht primär darum, dass die Bundeswehr akzeptiert wird von der Gesellschaft, sondern dass sie Bestandteil der Gesellschaft ist – und das ist sie halt dann umso mehr, wenn fast jede Familie davon betroffen ist, wenn man im Freundeskreis drüber reden kann… ohne fehlt was.
    Die Österreicher haben sich Anfang des Jahres mit breiter Mehrheit für den Erhalt der Wehrpflicht ausgesprochen – in einem Volksentscheid. Hat uns schon mal jemand gefragt?

    @ #49 K.Huntelaar (17. Jun 2013 18:39)

    Keine Feinde in Europa? Wer garantiert, dass es so bleibt?
    Ein Relikt des Kalten Krieges? Nein, die Idee der Wehrpflicht ist schon viel älter.
    Und Landesverteidigung ist immer aktuell, genau so wie die Einbindung der Truppe in die Gesellschaft wichtig ist.

  45. r1 @Heimat

    Nicht umsonst gab es mal das Schlagwort
    Bürger in Uniform+++

    Klar, im Nachhinein war dies eine Zeit /Er-
    fahrung, die ich nicht missen möchte+++
    Nur kommt mir hier einiges zu kurz, die
    Wehrpflicht war auch ein Teil der Gewalten-
    teilung in der Gesellschaft, es war eine
    Einschränkung des Gewaltmonopoles des Staátes!

    Ach so… ein mündiger Bürger sollte sich auch
    verteidigen können.

  46. Ich sehe in den Berichten und Bilder immer nur Männer Sandsäcke schleppen. Wie sieht denn die Frauenquote in Sachen Sandsäcke aus oder ist „Sack“ schon wieder Frauenfeindlich ?

  47. An den Schulen unerwünscht, an den Unis verspottet. Nur bei Hochwasser können unsere Soldaten noch mit Sympathie rechnen.
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    Kann ich so nicht bestätigen!
    Bei Manövern unweit von Munster/Niedersachsen haben uns (meistens Bauers-) Frauen häufig Kaffee und Kuchen zu unseren Panzern gebracht.
    Ihre Männer hatten uns in den Dorfkneipen freigehalten.
    Wir hatte keine Chance, auch den Einheimischen mal ein Bier ausgeben zu dürfen.

    Tja – und da ist noch etwas:

    Ich durfte (in einer großen Autofirma) später häufig Personal einstellen.
    Bei gleicher Qualifikation habe ich „Nichtgediente“ und „Raucher“ stets unberücksichtigt gelassen!
    Ähnlich haben auch Kollegen von mir gehandelt! 😉

    Und wenn ich heute mal in einer Kneipe Bundeswehrsoldaten antreffe, gibt’s eine Runde von mir! 🙂

  48. Das schlimme ist, dass es gerade diejenigen sind, die keine Ahnung von der Bundeswehr haben, die über sie schimpfen.
    Als ehemaliger Zeitsoldat weiß ich, dass es auch viel Mist bei der Bw gibt. In einigen Einheiten gab es nur Dauergammeln, in anderen täglichen Dummfick. Die Vorgesetzten (St)Uffze sind teilweise leider ziemliche Vollpfosten, die sich mal aufpielen wollen. Da ist es auch kein Wunder, dass die Soldaten viel saufen. Keine Ahnung, ob es heute immer noch so ist.
    Aber ich sage das aus eigener Erfahrung und kann mir zumindestens teilweise ein Urteil bilden und habe trotzdem Respekt für Soldaten übrig. Mehr als für Arschabwischer.
    Es ist ja legitim für Frieden und gegen Krieg zu sein, aber das gibt’s halt nicht umsonst und die Soldaten sind die letzten die etwas dafür können, wenn irgendwo Krieg ist.

    Es gibt eine Invariante in der menschlichen Existenz: potentielle Gewalt schafft Frieden. Das klingt absurd, aber leider ist es so. Das fängt in der Schule an. Wenn man der friedliebende ist, der jedem Konflikt aus dem Weg geht, wird man nur Probleme haben. Wenn man aber von Anfang an klar macht, dass man sich nicht anscheissen lässt, dann hat man seine Ruhe.
    Das gleiche zieht sich wie ein roter Faden durch das Leben.
    Wenn man erst anfängt mit Appeasement, dann wird man auf der Gegenseite nicht Ruhe geben. Kuscheljustiz führt dazu, dass Verbrecher über die Justiz lachen (ich kenne da so einen Kollegen: 5 mal verurteilt wegen Drogenhandel, Waffenbesitz, Körperverletzung und wer weiss was, 5 mal ne Kindergartenstrafe. Interessier ihn einfach nicht.)
    Und Pazifismus und freiwillige Demilitarisierung funktioniert nur solange man Verbündete hat, die einen mit viel Militär den Arsch freihalten. Ansonsten ist man schnell angeschissen.

  49. @ Agora 40, 35, 22

    Das ist doch Unsinn.
    Es ist eben nicht unerheblich, wie ein Veranstalter seine Veranstaltung nennt.

    Sie hätte sich ja auch bei der Bundeswehr direkt informieren können, aber Sie haben es vorgezogen, Ihre Kritik auf einen Bericht aus 2. oder 3. Hand über eine (geplante) Bundeswehrveranstaltung zu gründen und diese Kritik dann noch zu steigern.

    Ich habe versucht, Ihnen die Problematik dieser Vorgehensweise zu verdeutlichen.
    Offensichtlich ohne Erfolg.

    Ihre Aussagen von „Rekrutierung“ und „Shanghaien aus der Hafenkneipe“ sind doch abstrus und ganz tief aus der Mottenkiste liebevoll gepflegter Uralterklärungsmuster
    Was würde denn so eine Vorgehensweise heute nutzen, bei einem freiwilligen Dienst?

    Das Sie es angeblich mal anders erlebt haben, mag für Sie von persönlichem Interesse sein, ist aber zur Beurteilung der heutigen Situation völlig belanglos.

    Auch ihr Beispiel ist eher merkwürdig.
    Merke, nicht alles was hinkt, ist ein Vergleich.
    Ihr Beispiel würde ja nur Sinn machen, falls die Bundeswehr geplant hätte, zu täuschen, d.h. einen Gockel als Kolibri zu verkaufen.
    Da die Veranstaltung nicht stattfand, können Sie das gar nicht wissen und unterstellen es einfach mal so, bzw. lassen sich von ihren Vorurteilen leiten.
    Prägung eben. Gewohnheit. Die Bundeswehr als Hort des Bösen.

    Wie gesagt, ein derartiges Verhalten wäre für die Bundeswehr doch extrem kontraproduktiv. Denn die so Getäuschten wären doch binnen einer Woche wieder weg. Raus aus dem freiwilligen Dienst.
    Täuschen und „Zwangsrekrutieren“ macht doch für die Bundeswehr überhaupt keinen Sinn.
    Faire Information hingegen schon. Damit die jungen Leute wissen, worauf sie sich einlassen. Und dann auch bleiben. Denn die Bundeswehr zieht nicht in den Krieg, sondern verteidigt Wichtiges. Ja. Dabei sterben auch Menschen. Darüber zu informieren ist völlig legitim.

    Was die Pädagogen anbelangt, da liegt eher den Verdacht nahe, dass sie zwar keine Ahnung hatten, aber feste Schubladen zum einordnen.

    Nochmals, die Bundeswehr hätte so eine obskure Vorgehensweise überhaupt nicht nötig.
    Heute bewerben sich junge Leute bei der Bundeswehr.
    Vielleicht passt das nicht in ihr Weltbild Agora, aber Sie können sich damit trösten, dass auch klügere Leute als Sie, größere Widersprüche einfach zukleisterten.

  50. Ich frag mich wo unsere ganzen ausländischen Mitbewohner beim Sandsäcke befüllen und stapeln waren??? Nicht einen hab ich gesehen, erst als durch das Deutsche Rote Kreuz Essen an die Helfer verteilt wurden waren sie plötzlich alle da und standen an erster Stelle!!! Einfach nur traurig, hier hätten Sie Integration zeigen können!

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