Vor 20 Jahren erschoß sich in Bad Kleinen der RAF-Terrorist Wolfgang Grams selbst. SPIEGEL und Monitor mit dem heutigen Chefaufklärer der Süddeutschen, Hans Leyendecker, behaupteten mit gefälschten Zeugenaussagen, die Polizei habe Grams aus der Nähe exekutiert. Der CDU-Innenminister Rudolf Seiters trat, blöd wie er war, auf diesen linken Druck hin zurück, und das rote Gesockse glaubt bis heute an diese Version. In der Zwischenzeit hat sich aber Leyendecker für sein Hirngespinst entschuldigt, sämtliche staatlichen und unabhängigen Untersuchungen bestätigten den Selbstmord und sprachen die GSG9 frei. Und jetzt kommt der neue Skandal. Der WDR wiederholt gerade die alten Filme mit den alten Lügen und stellt nichts richtig. Auch der SPIEGEL hat sich nie öffentlich von seiner früheren Lügengeschichte distanziert. Der CICERO greift jetzt diesen Skandal auf. Danke!

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29 KOMMENTARE

  1. Ich hab‘ noch nie verstanden, was das Geheule um RAF-Grams eigentlich sollte. Der hat immerhin einen Polizisten erschossen, es war also so oder so völlig in Ordnung ihn auszuschalten.

    Typisch Linke: Über den erschossenen Polizisten wurde nie ein Wort in den Medien verloren – aber der Drecksterrorist Grams wurde zum Märtyrer erhoben.

  2. Und das ist mit einer simplen Entschuldigung für das „Hirngespinst“ abgetan? Da wurden Beamte vorsätzlich fälschlicherweise eines Verbrechens beschuldigt, und das hat keine weiteren Folgen? GEZtapo…

  3. In dem Zusammenhang von Mord zu reden, ist doch komplett hirnrissig. Wenn jemand auf Polizisten schiesst, die mit Sicherheit erkennbar waren, dann muss derjenige halt mal damit rechnen, dass zurückgeschossen wird. Wenn da am Nahschuss aus Polizeiwaffe was dran wäre, dann wär der Polizist schon seit wenigstens 19 1/2 Jahren im Gefängnis. Anhand der Laufspuren lässt sich doch seit Jahrzehnten schon feststellen, aus welcher Waffe der Schuss kam.

  4. Im Zusammenhang mit der RAF sollte man weder die eine noch die andere offizielle Geschichte vorbehaltlos glauben. Das Ganze war in großen Zügen ein geheimdienstliches Schauspiel. In die RAF war damals der Verfassungsschutz ebenso verstrickt wie heute in die NSU. Der Selbstmord von Grams ist nicht schlüssig, wurde sogar von verschiedenen Autoren faktisch widerlegt, u. a. von Wisnewski im Buch „Das RAF Phantom“. Nicht, dass mir Grams auch nur irgendwie leid täte. Aber Tathergang und Umstände waren höchstwahrscheinlich dennoch anders.

  5. #5 Jim Panse (25. Jun 2013 08:58)

    Problematisch war eben die ´Behauptung, dass Grams angeblich nicht in Notwehr, sondern in wehrloser Situation erschossen wurde.
    Aber auch wenn das so gewesen wäre, dann hätte man das aufklären und entsprechend bestrafen müssen und damit wäre es rechtsstaatlich behandelt gewesen. Das Problem war eben damals schon, dass der Staat für die Linken als Bösewicht und Unterdrücker am Pranger stand. Obwohl der Staat heute linksideologisch unterwandert und nahezu komplett politisch korrekt ist, gelten die Restbestände staatlicher Ordnung immer noch als Unterdrückungsinstrumente.

    Wahnsinn!

  6. @#10 ingres (25. Jun 2013 09:33)

    „nicht in Notwehr, bzw. beim „regulären“ Schußwechsel sondern in wehrloser Situation erschossen wurde.“

    sollte es besser heißen.

  7. OT:Kulturelle Kulturbereicherung auf höchsten Niveau durch moslemische Türken aus der türkischen Türkei!

    Zwei junge Männer brutal überfallen – Gewalttätiges Trio in U-Haft

    Neben einer geringen Menge Bargeld hatten sie die Handys ihrer Opfer erbeutet. Unter Vorhalt eines Messers forderten die Räuber zudem noch, keinesfalls die Polizei zu verständigen, da ansonsten mit weiteren Repressalien zu rechnen sei.

    Aufwendig geführte Fahndungsmaßnahmen des Kriminaldauerdienstes führten am selben Tag gegen 22.45 Uhr zur vorläufigen Festnahme eines 20-Jährigen aus Graben-Neudorf. Auch gegen die inzwischen ermittelten und als gewalttätig eingestuften mutmaßlichen Mittäter im Alter von 17 und 19 Jahren wurden Haftbefehle erwirkt.

    Mit Unterstützung des Polizeipostens Graben-Neudorf gelang am Donnerstagnachmittag die Festnahme des 17-Jährigen durch speziell geschulte Beamte des Polizeipräsidiums. Sein Versuch, dabei nach einem in der Gesäßtasche steckenden Messer zu greifen, konnten die Beamten noch rechtzeitig verhindern. Sehr wahrscheinlich handelt es sich dabei auch um die bei dem Raub eingesetzte Tatwaffe.

    Letztlich konnte vergangenen Freitag der 20 Jahre alte dritte Tatverdächtige in seiner Wohnung festgenommen werden. Dessen Cousin wollte ihm zu Hilfe kommen und störte zunächst die Amtshandlungen der Beamten. Auch ein gegen ihn verhängter Platzverweis beeindruckte den 29-jährigen, polizeibekannten Mann offenbar nicht. Beim Abtransport des Festgenommenen wollte der Verwandte auf die Ordnungshüter einschlagen, so dass er in der Folge wegen seiner Widerstandshandlungen ebenfalls festgenommen werden musste.

    Eines der geraubten Handys wurde bei einem Hehler sichergestellt. Während das zweite Mobiltelefon noch fehlt, ist das geraubte Bargeld angeblich für Zigaretten umgesetzt worden.

    http://www.pz-news.de/baden-wuerttemberg_artikel,-Zwei-junge-Maenner-brutal-ueberfallen-Gewalttaetiges-Trio-in-U-Haft-_arid,425122.html

    Der Zuzug moslemischer Türken hat die Steinzeit wieder nach Deutschland gebracht. Nur rotgrüne und weltfremde Spinner sehen dies als kulturelle Bereicherung durch moslemische und “Böhmersche Bemesserungs-Fachkräfte”. 🙂

  8. Schon 1994 erschien beim Verlag Ullstein die gut recherchierte Klarstellung von Holger Lösch: Bad Kleinen. Ein Medienskandal und seine Folgen. Auch dieses Buch hätte Petra Sorge erwähnen können.

  9. Es ist auch immer kaschiert wurden, dass Grams offenbar mit seiner eigenen Waffe erschossen wurde. Dieses muesste ein Bereicht der eine gegenteilige These journalistisch aufrichtig vertritt eigentlich genau hinterfragen. Es waere nicht ausgeschlossen, dass ein Polzist im Laufe eines Feuergefechts das ploetzlich und unerwartet in wenigen Sekunden ablaeuft instinktmaessig handelt und mit dem Jagdinstinkt oder Rachwut auf den Gegner feuert mit der Absicht ihn zu toeten statt zu neutralisieren. Aber wird ein Polizist wirklich die Waffe eines Verwundeten entnehmen um ihn damit zu erschiessen, alles in Vorausberechnung, um Spuren zu verwischen und bereits wissend das sein Kollege bereits tot und nicht verwundet ist? Ein solches Verhalten waere extrem unwahrscheinlich und untypisch, es muesste einem bestimmten Polizisten gezielt nachgewiesen werden. Aber ganz offensichtlich, versuchen Spiegel & Co dieses gar nicht erst. Denn, es geht um politische Ausschlachtung, um pure Propaganda.

  10. Linke auf der Straße und Linke in den Medien haben mit Unterstützung der linken aus der DDR/Moskau immer systematisch versucht, den westdeutschen, oberlaxen freundlichen Staat mit seiner braven Polizei als „terroristischen Polizeistaat“ darzustellen, also als ein Staat, der in der UdSSR, DDR und Nordkorea seit jeher existierte. Und da war und ist jede Lüge recht.

    Das Ergebnis davon sind heute u.a. die marodierenden linken schwarzen Blöcke, „Autonome“ und Antifanten, die jeden Polizisten als Freiwild ansehen, Zerstören von Autos, Bahngleisen, Feldern, Ställen und allem Eigentum anderer, die sie nicht mögen, als Linkenrecht betrachten und die als prügelnde Straßen-Gesinnungs-Truppe von Grünen und SED genutzt wird.

  11. #14 mischling; Man kann sich ja die verrücktesten Dinge vorstellen. Die Wirklichkeit sieht aber dann doch etwas anders aus. Gesetzt den Fall der Polizist hätte dem Terroristen tatsächlich die Waffe abnehmen können, dann hätte er immer noch seine Fingerabdrücke entfernen und die Pistole dem Terroristen wieder in die Hand drücken müssen.
    Bei aller Liebe, das klappt nicht, wenn da 2 Dutzend Kollegen in unmittelbarer Nähe sind.

    Das haut ja noch nicht mal bei den so oft geplanten perfekten Morden hin. Und da hat der Täter normalerweise alle Zeit der Welt.

  12. So einfach ist das nicht. Der Medienrummel um den toten Terroristen vertuscht nur den wirklichen Skandal.

    Nicht nur, dass mehrere Geheimdienste vor Ort waren auch die Einsatzleitung war ein Fiasko. Dann wurde dort noch herum geballert wie im zweiten Weltkrieg es ist ein Wunder, dass nicht mehr passiert ist.

  13. #12 Powerboy:

    „Der Zuzug moslemischer Türken hat die Steinzeit wieder nach Deutschland gebracht.“

    Das würde ich so nicht sagen – nach allem was wir wissen, ging es in unseren Breiten in der Steinzeit zivilisierter zu!

  14. – Dieser Bahnhof wurde vorher mit vielen Wanzen und Kameras präpariert. Eigentlich hätte man dadurch sofort die tatsächlichen Ereignisse belegen können. Warum hat man diese Videos und Tondokumente nicht veröffentlicht?

    – In der Doku wurde gesagt, die Zeugen hätten sich in Widersprüche verwickelt bzw sie hätten jeweils bei verschiedenen Befragungen unterschiedliche Aussagen gemacht.
    Vorher wurde aber auch gesagt, das man diese Zeugen massiv beeinflusst, gar eingeschüchtert hatte.

    – Man braucht keine 99 Polizisten, um 2 Personen festzunehmen, noch dazu wo man bereits einen VS-Agenten im selben Bett einer dieser Personen hat. Der könnte sie einfach im Schlaf fesseln und die Sache ist erledigt.

    – Dieser V-Mann war vorher anscheinend kein Mitglied der RAF, den der Verfassungsschutz dann engagieren konnte, sondern der V-Mann wurde gezielt an die RAF „herangespielt“ und in die Kommandoebene eingeschleust. Also war das eher mehr ein Agent als lediglich ein V-Mann. Das wiederum lässt auch eine Steuerung der RAF durch den Geheimdienst vermuten.

    – Das Attentat auf Herrhausen wurde fäschlicherweise der RAF zugeordnet. Seine Personenschützer hatten sich an diesem Tag sehr auffällig verhalten, das angebliche Bekennerschreiben war gefälscht, die Zeugen wurden zur Falschaussage genötigt, beschuldigte Personen hatten sich gestellt und konnten die Vorwürfe entkräften.
    youtube: _qqICUb08zw
    (plus die folgenden zwei Teile)

  15. OT/der Medienskandal von Kirchweyhe

    Innenminister Pistorius zu Besuch in Kirchweyhe

    http://www.noz.de/70347174

    „Nach wie vor stelle sich die Frage, warum diese schreckliche Tat von rechten Gruppen so instrumentalisiert werden könne und auch Menschen aus dem nicht-organisierten rechten Milieu zu fremdenfeindlichen Äußerungen veranlasse.“

  16. #9 linarlang

    Wisniewski verdient sein Geld als Verschwörungstheoretiker. Entscheidend ist, daß Leyendecker, die von ihm in die Welt gesetzte Sauerei selber zugegeben und sich dafür entschuldigt hat. Einfach den CICERO-Artikel lesen. Im Buch von Butz Peters steht auch alles.

    Bei Jauch am Sonntag durfte die verlogene WDR Jungfilmerin, die Amazon angegriffen hat, ihren Dreck auch wiederholen, obwohl auch das widerlegt ist und die Ferienanlage picobello ist!

  17. Es gab aber eben auch Peter Urbach, das Celler Loch und verschwundene Beweismittel aus der Todesnacht von Stammheim.

    Das System war damals das Gleiche wie heute.

    Wenn die Leute nur wüssten was die Regierung hier für Dreck am Stecken hat.

    Oder die Morde an Rohwedder, und Herrhausen??

    Bei Staatskrimminalität müssen Indizien sowieso reichen da der Staat viel mehr Möglichkeiten hat Beweise und Zeugen verschwinden zu lassen, Weisungsgebundesheit der Staatsanwälte usw.

  18. Das muss man verstehen, beim Spargel und WDR arbeiten eben ein paar Leute, die ihrem Helden gerne eine Strasse oder Platz gewidmet sehen möchten.

    So eine Wolfgang-Grams-Allee oder ein Wolfgang-Grams-Platz muss auf Linksextreme und K-Gruppensympathisanten einen gewissen Reiz ausüben und von den Genannten gibt es ja mittlerweile überall welche.

  19. Beim linken Terrorismus der 70er Jahre war die liberale Öffentlichkeit immer fröhlich-relativierend dabei.
    Der deutschen Gesellschaft wurde linkerseits eine „Faschisierung“ unterstellt, die allerdings – ganz rechtsstaatlich und liberal – sämtliche linke Statements, „Bekenntnisse“ und Verschwörungstheorien zuließ! Komisch, oder? War für die Linke damals auch schwer erklärbar… („Repressive Toleranz“ und anderen Schwachsinn führte „man/frau“ ins Feld).
    Übrigens verglichen mit den Bedingungen politischer Häftlinge in der DDR, auch solcher, die den „ersten Arbeiter- und Bauernstaat auf deutschem Boden“ „illegal“ verlassen wollten (anders war es ja auch schlecht möglich), waren die Haftbedingungen der RAFler geradezu paradiesisch und privilegiert: Im Grunde hatten die RAF-Häftlinge „Glück“, von anderen Häftlingen „isoliert“ zu sein!

    Der linksfaschistisch-antisemitische Charakter von RAF und „Bewegung 2. Juni“ und ihrer Vorläufer mit Anschlägen gegen jüdische Einrichtungen in Westberlin und München Ende der 60er, Anfang der 70er Jahre, wird bis heute vom linken Establishment – liberal bis extrem -, ausgeblendet und verdrängt, genauso die Entführung der „Landshut“ nach Mogadischu (tatsächlich ein früher Schlag gegen die „dekadente“ deutsche Stammtisch-, Urlaubs- und Mehrheitsgesellschaft, wie ihn heute die GRÜNEN nicht mehr terroristisch, sondern „politisch“ führen) oder die Entführung eines Air France-Flugzeugs nach Entebbe, wo deutsche Linksterroristen Juden und Nichtjuden selektierten!

    Dass der „2. Juni 1967“, der angeblich den „Faschismus“ in der „BRD und Westberlin“, einleitete, ebenso die linke „Gegenbewegung“, unter der wir bis heute zu leiden haben – wie jetzt bekannt – durch den Schuss eines Westberliner Polizisten, der Mitglied der SED und Agent der Stasi war, ausgelöst wurde, zeigt eigentlich zur Genüge, auf welchen tönernen Füßen linke Weltbilder stehen…

    Dass bei manipulativen „Enthüllungen“ die „Süddeutsche Zeitung“ mit Figuren wie Hans Leyendecker und Heribert Prantl als Alpen-Prawda ganz vorne liegt, gehört zu ihrem Geschäft. Das gilt auch für SPIEGEL und STERN und die öffentlich alimentierten GEZ-Medien…

  20. was ich nicht versteh wenn das ein klar richtig und das andere klar falsch.Und es Beleg bar ist. Warum möchte ich so offensichtlich lügen und dann noch im TV oder in schriftlicher Form wo ich doch dann mit rechnen muß das ich eine Anklage an den Hals bekomme

  21. Was mich an der RAF-Bande immer wieder aufrgget ist das diese Mörder soviel Unterstützung hatten oft ausgerechnet von denen die heute Schnappatmung bekommen wen sie nur ein Wort hören von einem Deutschen der sein eigenes Volk nicht hasst oder der gar diejenigen kritisiert die heute noch Adolfs Werk vollenden wollen aber trotzdem keine bööösen Rechten sind

  22. Dazu kann man stehen wie man will, „damals“ waren wenigstens auch Meinungen zugelassen, die nicht im Verdacht standen, Minderheiten zu diskriminieren.

    Wir haben einen Schritt nach vorne gemacht, während wir dabei drei Schritte rückwärts gingen. … So was nennt man „Erfolg“.

    Wer noch ein Herz hat, versucht seine Hand darauf zu legen. In Zeiten, „wunderbaren Geschichtsklitterung“, fällt es schwer, das Herz rechts oder links zu finden. Selbst die Mitte bietet keinen Platz mehr für das Herz.

    … Gut gedacht ist noch lange kein Garant für gut gemacht. … EU zeigt es uns deutlich. … Eigentlich alle westlichen Demokratien. Wo hat der Islam in westlichen Demokratien seine Wurzeln?

    Fragen über Fragen.

  23. Im Zweifel für wen?

    Entschuldigung, aber Ihr Artikel ist unhaltbar.
    Die Justizorgane selber hatten damals dafür gesorgt, dass sowohl Tatort als auch Leiche(n) nicht vernünftig untersucht und dokumentiert wurden.
    Nun ist es müßig, sich zu streiten, welche der nicht hinreichenden Faktenlagen wohl der Vorzug gegeben werden sollte.
    Auch die Art und Weise, wie die Polizei bei der Tatortdokumentation die Zeugenaussagen behandelt hat, ist, nett ausgedrückt: skurril.
    Als kritischer Bürger bleibt das Fazit, dass die Justizbehörden der BRD nicht in der Lage und willens sind, bei eigenem Versagen ehrliche und korrekte Tathergänge zu dokumentieren.
    Sei es, dass in Hannover ein jugendlicher Plakateschreiber erschossen oder in Dessau ein Afrikaner lebendig verbrannt wird – es wird gelogen und vertuscht, dass sich die Balken biegen!
    Tatsache bleibt, dass der Staat seine Aufklärungspflicht gegenüber der Gesellschaft in zunehmend faschistoiden Ausmaßen vernachlässigt.

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