Freudig geilen sich unsere ignoranten linken Medien an neuen Latrinenparolen über die angeblich böse Vatikanbank (roter Kreis) auf. Der Bischof von Salerno, Nunzio Scarano, sei wegen Geldgeschäften verhaftet worden, aber Scarano ist ein einfacher Pfarrer, und der Erzbischof von Salerno heißt Luigi Moretti. So etwas herauszufinden ist natürlich für unsere Qualitätspresse-Schmieranten absolut zuviel verlangt. Genauso nervt das dauernde ideologische Geschwätz über Geldwäsche der Vatikanbank. In Wirklichkeit soll der Vatikan der EU tributpflichtig werden, und der italienische Staat will sie ausrauben.

Natürlich kennt auch PI die geheimen Bilanzen nicht, aber PI kann Eins und Eins zusammenzählen. Wer im Souvenirladen und Postamt auf dem Petersplatz, also auf Vatikan-Territorium, mit seiner Scheck- oder Kreditkarte bezahlen will, kann das nicht. Es wird nur Bargeld akzeptiert. Aha, Geldwäsche schmunzeln Dummköpfe. Falsch! Es geht nicht anders. Der italienische Staat hat den Vatikan von seiner Banken-Elektronik abgetrennt und verlangt Kapitulation. Warum wohl?

Die bekanntlich allseits über jedem Korruptionsverdacht stehende italienische Politik und Justiz möchte in die Vatikanbank hineinschnüffeln, man möchte die Geldflüsse kontrollieren. Warum will man das? Klar doch! Man will selber abkassieren. Steuern, Steuern, nochmals Steuern, Abgaben, Gebühren, das Geld von Bürgern eben, was einem nicht gehört!

Die Vatikanbank ist ein Dorn im Auge nicht nur Italiens sondern auch der EUdSSR in ihrer Geldnot. Auch der Vatikan soll gleichgeschaltet werden und für Brüssel und Konsorten EU- und Weltbürger nach „internationalen Standards“ ausrauben und an der Euro-Rettung teilnehmen. Darum das dauernde Geldwäsche-Gedöns. Das ist das ganze Geheimnis.

Und wenn nun also ein Offizieller der Vatikanbank mit einer Geldtasche verhaftet wird, ist das nur logisch, denn die Bank kann elektronisch nicht beliebig durch das italienische Banksystem überweisen, ohne daß nach Namen und Adressen spioniert und dann das Geld konfisziert, also geklaut wird.

Der Vatikan ist übrigens ein souveräner Staat und seine Bank ist eine Privatbank, die niemand, auch der GEZ-ARD und der Frankfurter Allgemeinen nicht, eine Bilanz vorlegen muß. Es wäre schön, man könnte als Privatmann sein Geld einfach in den Verliesen des Vatikans verstecken und den räuberischen Schnüfflern aus Rom, Berlin, Brüssel und Washington für immer entziehen. Ob der neue Papst das Spielchen der EUdSSR blickt?

image_pdfimage_print

 

19 KOMMENTARE

  1. [Der Vatikan bestätigte die Festnahme des Geistlichen indirekt.
    Italienische Medien hatten Scarano
    zunächst als Bischof von Salerno bezeichnet. ]

    [Der vatikanische Medienberater Greg Burke bestätigte Scaranos Festnahme indirekt,
    indem er richtigstellte, dass es sich bei dem Geistlichen nicht um den Bischof von Salerno handle,
    wie zunächst berichtet worden war. Laut Vatikansprecher Federico Lombardi wurde
    Scarano im Mai mit Bekanntwerden von Ermittlungen gegen ihn von seiner
    Arbeit bei der Vermögensverwaltung des Vatikans entbunden]

    Reingefallen, das kommt davon, wenn man gleich ohne Gegenrecherche bei der Linken Repubblica abschreibt!
    Die als erstes , das als Falschmeldung in Italien in das WWW brachte.
    Peinlich , wie die deutschen Medien sofort reinfallen!
    http://www.suedtirolnews.it/d/artikel/2013/06/28/erste-festnahmen-nach-ermittlungen-zur-vatikanbank.html

  2. Konnte man gestern auch auf den Teletext Balken auf Phönix-TV sehen (Bischof von Salerno wegen Geldwäsche verhaftet)

  3. An einem Pfarrer können sich die medialen Sittenwächter moralisch nicht so hoch erheben, ein Pfarrer bringt nicht soviel Aufmerksamkeit, ergo nicht soviel Auflage, was nichts anderes als Geld bedeutet. Und Geld ist doch das mindeste was diesen Edel-Goebbels zusteht, da sie die ganze Zeit damit beschäftigt sind mit ihren linksgrünen Phrasen einfache Leute zur Rettung der Welt zu peitschen!

  4. Vielleicht räumt der neue Papst auch nur auf, was ich für wahrscheinlich halte. Ratzinger hat sich mit seinem historischen Schritt nicht umsonst zurückgezogen. Solche gigantischen Kraftakte hätte er nicht mehr geschafft.
    Im Vatikan steckt der Wurm und Franziskus wird ihn heraustreiben. Die Katholische Kirche wird das einzige Macht sein gegen den Islam. Sie muss daher sich auf ihren wahren Kern besinnen. Das tut sie jetzt, da bin ich mir sicher.
    Franziskus ist der richtige Mann auf dem Platz. Ratzinger ist da, wo er hingehört, im Hintergrund, als großer Denker. Er wirkt dort weiter und bewirkt dort viel mehr als auf dem Papststuhl. Er hat alles richtig gemacht.
    Das allein zeigt, wie ernst die Sache ist. Begrüßen wir also die Festnahme dieses Verbrechers. Es stärkt die Katholische Kirche und schwächt sie nicht.

  5. Ausrauben wie die Deutschen ausgeraubt werden.

    Hier ein aktueller Pegelstand über den Weg, den die Politiker gerade zimmern, um den dutschen Steuerzahler die Misswirtschaft Italiens, Spaniens und Frankreich zahlen zu lassen:

    In den Fußnoten der (von „unseren“ Politikern mit beschlossenen) „Bankenunion“ wird die Zahlungspflicht des deutschen Michels versteckt.

    Die Politik missbraucht die von ihr selbst hervorbeschworene Bankenkrise dazu die Nationalstaaten auszuhöhlen. Deutschland wird bluten so die remomierte WiWo:

    http://www.wiwo.de/politik/europa/bankenunion-deutsche-steuerzahler-wird-mit-milliardensummen-zu-ader-gelassen/8417594-2.html

    Die jüngsten Beschlüsse zur Bankenunion sollen die Steuerzahler angeblich davor schützen, für Krisenbanken zur Kasse gebeten zu werden. Doch die Regeln sind wachsweich formuliert und mit Ausnahmen gespickt.

    Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble versicherte in einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung im Juli 2010, dass die Rettungsschirme nicht von Dauer sein werden. Inzwischen ist klar: Der Euro-Rettungsschirm EFSF wird zwar abgelöst, aber ersetzt durch den permanenten Rettungsschirm ESM.

    In den frühen Morgenstunden war es mal wieder soweit. Deutschlands Finanzminister Wolfgang Schäuble konnte sich in Brüssel vor die versammelte Presse stellen und einen „wichtigen Schritt“ für Europa und für Deutschland verkünden. Zuvor hatten sich die EU-Finanzminister in einer nächtlichen Runde darauf geeinigt, wer in Zukunft für die Rettung von Banken zahlen muss. In der Vergangenheit waren dies vor allem die Steuerzahler, die von den Regierungen auf Druck der Bankenlobby zur Kasse gebeten wurden, um die bei einer Bankenpleite angeblich drohenden Dominoeffekte für das Weltfinanzsystem zu verhindern. In Zukunft, so versprach Schäuble, soll das anders werden: „In erster Linie haften die Eigentümer und die Gläubiger der Banken“.
    Dazu will die EU-Kommission Europas Banken verpflichten

    Das Instrument dazu ist die sogenannte Haftungskaskade, auf die die Finanzminister sich geeinigt haben. Diese sieht vor, dass zur Sanierung von Banken zunächst die Aktionäre, dann die Hybridkapitalgeber, gefolgt von den nachrangigen Gläubigern und den bevorrechtigten Gläubigern heran gezogen werden. Danach kommen die Inhaber von Einlagen über 100.000 Euro an die Reihe, wobei Privatpersonen und kleinere Unternehmen möglichst geschont werden sollen. Die Besitzer von Spareinlagen unter 100.000 Euro bleiben komplett verschont. Ebenfalls verschont bleiben die Besitzer von Pfandbriefen, die Bankbeschäftigten mit ihren Gehaltsansprüchen sowie die Gläubiger aus Interbankenkrediten.

    Kommen trotz dieses Bail-in von Aktionären und Gläubigern nicht genügend Mittel zusammen, um die Bilanz einer Krisenbank wieder ins Lot zu bringen, muss die Bank zunächst versuchen, frisches Kapital aufzutreiben, etwa durch die Ausgabe neuer Aktien. Gelingt ihr dies nicht, sollen die Steuerzahler als letzte Instanz herangezogen werden. Das bedeutet, dass zunächst die Regierung des Heimatlandes mit Steuergeldern das Kernkapital der Bank auf die vom Bankenregelwerk Basel 3 geforderte Quote von 4,5 Prozent aufstocken muss.
    Kosten der Euro-Rettung Deutschlands Wohlstand geht dahin

    Die ökonomischen Kosten der Euro-Rettung sind gigantisch. Nun drohen auch noch die politischen Kosten aus dem Ruder zu laufen. Die Deutschen drohen am Ende als größte Verlierer dazustehen.
    Kosten der Euro-Rettung: Deutschlands Wohlstand geht dahin

    Verlangt die Europäische Zentralbank, die die Bankenaufsicht ab 2014 übernimmt, eine höhere Quote, muss der Euro-Rettungsschirm ESM das Kernkapital der Bank aufstocken, indem er Aktien der Bank zeichnet und so zum Miteigentümer wird. Liegt die Kernkapitalquote vor der Rekapitalisierung bereits über der Marke von 4,5 % sollen sich Heimatland und ESM an der Kapitalaufstockung im Verhältnis 20 % zu 80 % beteiligen.

    Um die Steuerzahler in Deutschland, die letztlich mit einem Anteil von 27 Prozent für den ESM bürgen, zu beruhigen, verweist Schäuble gern darauf, dass der ESM nur zum Einsatz komme, wenn es sich um die Rettung einer systemisch relevanten Bank handelt, deren Kollaps die Finanzstabilität im Euroraum gefährdet. Zudem sorge die vorgeschriebene Kofinanzierung durch die Regierung des Heimatlandes dafür, dass diese keine Anreize hat, den ESM allzu sehr in Anspruch zu nehmen. Außerdem sei die direkte Bankenhilfe durch den ESM auf 60 Milliarden Euro begrenzt.

    Soweit das offizielle Regierungsmärchen, das Schäuble der Öffentlichkeit gern auftischt. Doch ein genauer Blick auf die Vereinbarung zeigt, dass die Sicherungslinien so weich formuliert sind und mit so vielen Ausnahmen gespickt sind, dass sie den Steuerzahler letztlich nicht schützen.

    So ist vorgesehen, dass eine Regierung „in außergewöhnlichen Fällen“ die vereinbarte Haftungskaskade durchbrechen kann. Haben Aktionäre und Gläubiger einer Bank auf Ansprüche von mindestens 8 % der gesamten Verbindlichkeiten der Bank verzichtet, kann die Regierung zur weiteren Sanierung auf Mittel des nationalen Bankenabwicklungsfonds bis zu 5 Prozent der Gesamtverbindlichkeiten einer Bank zurückgreifen. Werden weitere Mittel benötigt, kann sie sich „alternativer Finanzquellen“ bedienen. Wer diese stellen wird, ist unschwer zu erraten. Es werden die Steuerzahler sein, die bluten müssen, wenn sich die Regierung aus Angst vor „Ansteckungseffekten“ nicht traut, die bevorrechtigten Gläubiger der Bank – meist handelt es sich dabei um andere Banken und Versicherungen – zur Kasse zu bitten.

    Zudem wird es den Politikern der Südländer nicht schwer fallen, selbst kleinste Krauter-Banken in Andalusien noch zu systemisch relevanten Banken zu erklären, um so direkt auf die Mittel des ESM zur Rekapitalisierung zurück zu greifen. Zudem: Macht ein Krisenland geltend, dass es durch die vorgesehene Beteiligung an der Bankenrettung finanziell überfordert ist, soll der ESM allein helfen. Von der viel beschworenen Kofinanzierung bleibt im Krisenfall daher nicht mehr viel übrig.

    Als Schimäre dürfte sich auch die Obergrenze von 60 Milliarden Euro erweisen, bis zu der der ESM maximal für die Bankenrettung in Anspruch genommen werden darf. Die Finanzminister haben auf Druck der Südländer vereinbart, diese Grenze im Notfall nach oben zu verschieben. Das aber hätte zur Folge, dass kaum noch Geld für Rettungsaktionen zugunsten von Staaten vorhanden ist. Dann dürften rasch Forderungen kommen, den ESM aufzustocken. Die deutschen Steuerzahler werden in diesem Fall erneut mit Milliardensummen zur Ader gelassen.
    Weitere Artikel

    Was also bleibt als Fazit? Kommt es hart auf hart, können die Südländer die Gläubiger der Banken weiterhin schonen und den von den Steuerzahlern verbürgten ESM ohne nationale Kofinanzierung unbeschränkt für die Sanierung selbst allerkleinster Banken heranziehen. Das angebliche Ziel, die gefährliche Umklammerung von Banken und Staaten zu durchtrennen, wird so nicht erreicht. Dazu hätte keiner Bankenunion bedurft. Man hätte nur die Banken verpflichten müssen, Staatsanleihen – wie alle anderen Risikopapiere auch – mit ausreichend Eigenkapital zu unterlegen. Dann hätten sie sich nicht mit den Staatspapiern vollgesaugt.

    Letztlich ist es den von Frankreich angeführten Südländern nicht darum gegangen, die Umklammerung von Banken und Staaten zu beenden. Sie hatten ein anderes Ziel: Sie wollten die Last ihrer maroden Banken den deutschen Steuerzahlern um den Hals zu hängen. Dieses Ziel haben sie erreicht, weil sich Deutschlands Finanzminister über den Tisch ziehen gelassen hat.

    Falsch. Schäuble hat sich nicht übe den Tisch ziehen lassen. Die Selbstaufgabe ist Teil des Putschs der Regierung gegen den eigenen NAtionalstaat

  6. Das Katholiken-Bashing hat Methode: nur so kann der atavistische Islam in Europa hoffähig gemacht werden. Man diskreditiert die kulturtragende Religion, um eine steinzeitliche, stinkreaktionäre und undemokratische Quasi-Religion schönzureden!

  7. Kevil deine juristischen Kenntnisse sind schon ein wenig dünn. Die Geldwäschegesetze waren keine Erfindung der EU, sondern der Wunsch der Amerikaner. Dabei ging es um den Terror. Und gegen diese Gesetze zu verstoßen dazu bin ich ganz einfach in der Lage. Ich bringe mehr als 20.000 Euro im Namen und Auftrag von jemand anderem über die Grenze, ohne diesen Betrag zu melden. Dabei ist es völlig gleichgültig, ob ich damit für den anderen (oder für mich) ein neues Auto kaufe oder die Teile für eine Bombe. In dem Augenblick in dem ich größere Summen für andere Transferiere ohne dies zu melden bin ich Geldwäscher. Wenn also wie du sagst – jemand Geld aus dem Vatikan rausbringt und auf ein Konto einer italienischen Bank einzahlt und das nicht meldet, dann ist er Geldwäscher. Wäre er Jude wäre er ein jüdischer Geldwäscher und ist er Katholik, dann eben ein katholischer. Im Vatikan wäre er keiner, weil er hier einem anderen Gesetz untersteht, in Italien ist er einer.
    Und auch wenn der Vatikan von den Faschisten gewisse staatliche Vollmachten bekommen hat, so ist der Vatikanier doch den Gesetzen des Landes unterstellt in dem er sich aufhält, es sei denn er hat eine diplomatische Immunität.

  8. Im grossen und ganzen bin ich dafür das Bargeld abzuschaffen und nur noch elektronische Zahlweisen zuzulassen.
    Denn wenn ich nichts zu verbergen habe und nichts unrechtes tue, brauche ich mir keine Sorgen machen.
    Problematisch wird es dann aber für unsere Bereicherer aus der Dönerbranche und dem Drogengeschäft.
    Hier wird das meiste Geld gewaschen.
    Und um diesen Sumpf trocken zu legen, wäre mir eine totale Überwachung des Zahlungsverkehrs sogar recht.

  9. Nunzio Scarano ist Prälat in der rk. Kirche also kein gewöhnlicher Geistlicher. Ein Prälat ist in der Regel in der Stellung eines Bischofes oder ähnliches und hat (abgesehen von den ehrenhalber) Leitungsfunktion. http://www.kath.de/kurs/vatikan/praelat.php Kewil versucht hier ähnlich wie Teile der Mainstream Medien Halbwahrheiten zu verbreiten.

  10. Der Vatikan!
    Wann hört man einmal etwas lebensrelevantes von diesem okkulten Verein?

    Die Geheimniskrämerei ist die Ursache für die Verdächtigungen.
    Wann hören diese selbsternannte Nachfolger Christi endlich mit ihren Spielchen auf?

    Wann lehren sie ihre Jünger aus der Bibel?

    Die Menschen brauchen Antworten für die Politik, für Ihre Nationen, für Masseneinwanderung, Islamisierung, Familienzusammenhalt, Schuldenvermeidung, Vermeidung von Bürgschaften,
    „Werte“, Demokratie…
    Aber solange sie den Menschen die Absolution erteilen sind diese zufrieden und machen weiter wie bisher.
    Der Vatikan kann nicht mehr zurück,
    dann wäre der Anspruch der Unfehlbarkeit dahin.
    Darum folgt eine Lüge der anderen.
    So wird das nichts.
    Durch Okkultismus erworbene „Heiligkeit“ verliert irgendwann die Blattgoldverkleidung und es bleibt nur eine Konstruktion aus einfachem Lehm, mit Dung vermengt, zurück.

  11. Für einen Traditionschristen ist es ebenso schwer das neue Leben in Christus zu finden wie für einen Moslem.
    Darum bin ich weder Feind von Moslems oder irgend eines anderen „in eine Religion Geborenen“
    Der Vatikan unterscheidet sich nicht in seinen Doktrinen allzu sehr vom Islam oder von sonst einer Religion.
    „Wir kämpfen nicht gegen Menschen, sondern gegen böse Geister unter dem Himmel“(Paulus)

    Diese „Geister“ reizen die Menschen gegeneinander auf und erzeugen Hass und Kriege.
    Darum sieht der Christ in erster Linie diese Geister, hinter den Menschen,
    darum ist die einzige Reaktion darauf Kampf gegen totbringende Religion, gegen Gesetzgläubigkeit aller Versionen.
    Warum setzt sich der Vatikan nicht für die Freiheit in Christus ein, sondern knechtet seine Anhänger wiederum mit Auflagen, Menschengeboten und Zahlungen?
    Und das seit Jahrhunderten!!!!!!!!!!!!

  12. was sind denn das für sa….me Medien und Journalisten in Deutschland? ARD-/ZDF haben einen Milliardenetat, bei Tagesthemen u. Heute-Journal u. Co. kann man schon mal locker 200000+xxl Euro verdienen, und dann muß ich aus einem Amateur-Blog erfahren, dass der Bischof kein Bischof ist, sondern nur ein Pfarrer ist. Schlimm daran ist, dass die Privatmedien ja keinen Dreck besser sind, eher noch schlimmer, von ganz wenigen Medien abgesehen!

    Eine Falschmeldung war es mit Sicherheit auch nicht! Das war ein bewußte Lüge um der kath. Kirche zu Schaden, mir kann jedenfalls keiner erzählen, dass die linken Hetz- u. Propagandamedien nicht wußten dass der Typ kein Bishcof ist. Mir ist jetzt klar, dass es sich hier nur um eine weitere Kampagne gegen die kath. Kirche handelt, mehr nicht. Den Systemmedien kann man wirklich nichts mehr glauben, ist ja nicht das erste mal dass die beim lügen ewrwischt wurden.

  13. Ich glaube während den Nachrichten über den Vatikan im Hintergrund ein Stönen gehört zu haben! Auch der Sprecher selber schien ziemlich Blutarm.

    Die Christenverfolgung findet mitten in Europa statt! Kommunisten mögen die Kirche nicht!

  14. Die Ermittlungsrichterin bestätigte die Beschlagnahmung, weil sich bisher keine wesentlichen neuen Elemente ergeben hätten. Weiterhin sei es für die italienischen Behörden unmöglich festzustellen und zu überprüfen, welche IOR-Kunden Empfänger von Überweisungen und Schecks seien. Deren Identifizierung geschehe allein durch die Bank selbst.

    Ausgangspunkt der Ermittlungen soll eine der Aufsichtsbehörde der italienischen Zentralbank aufgefallene IOR-Überweisung von 20 Mio. Euro auf die JP Morgan in Frankfurt am Main gewesen sein.

    http://www.foonds.com/article/10497

Comments are closed.