Print Friendly, PDF & Email

Beinahe täglich werden wir aufgefordert, doch bitte mehr Toleranz gegenüber den in Europa lebenden Moslems zu üben. Ein Zugeständnis nach dem anderen wird uns von Islamverbänden abverlangt. Bei all der Hektik der Terrorideologie zu Diensten zu sein geht unter, dass es gar nicht die Moslems sind, die in Europa diskriminiert werden, sondern in erster Linie die Christen.

(Von L.S.Gabriel)

Im September 2012 titelte der Focus „Angela Merkel fordert mehr Toleranz mit Muslimen“. In diesen Tagen riefen die Moslems, wegen des Zeigens der umstrittenen Mohammedkarikaturen, zu Anschlägen in Deutschland auf, was die Kanzlerin mit einem devoten: „Die Islamisten sind nicht der Islam in Deutschland.“, quittierte.

Auch die FAZ wird nicht müde Toleranz gegenüber dem herrschaftsbeanspruchenden Islam und seiner Sprenggläubigen anzumahnen. „Selbstbewusste Toleranz“ sollen wir doch bitte üben.

Und auch Volker Kauder rief „die deutschen Bürger auf, keine Vorurteile gegenüber Muslimen zu haben und Toleranz zu zeigen.“

Die Moslemverbände selber werden es ohnehin nie leid über Diskriminierung und mangelnde Toleranz zu klagen. Allen voran Aiman Mazyek, deutscher Obermoslem, der sogar einen eigenen Paragraphen einfordert, für böse Gedanken gegenüber der Ideologie des Hasses.

Nun stellt sich aber offenbar heraus, dass es eigentlich die Christen Europas wären, die eben diese Toleranz einfordern sollten. Denn das Dokumentationsarchiv der Intoleranz gegen und Diskriminierung von Christen beschrieb in seinem kürzlich veröffentlichten Jahresbericht insgesamt 41 Fälle nationaler Gesetzgebung, die für Christen in über 15 EU-Mitgliedsstaaten nachteilige Auswirkungen haben. Außerdem wird von 169 Fällen drastischer Intoleranz gegen Christen, im Gebiet der Europäischen Union  im Jahr 2012 berichtet.

In den vergangenen fünf Jahren wurden allein in den westlichen EU-Staaten 800 Fälle von Intoleranz und Diskriminierung „darunter Hassverbrechen, negative Stereotypisierung und Exklusion, doch auch legale Hürden, die Christen betreffen“, erfasst, erklärt Gudrun Kugler, Leiterin des Dokumentationsarchivs bei der Präsentation des Berichtes am 21. Mai auf der OSCE High Level Conference on Tolerance and Non-Discrimination in Tirana.

Folgende Missstände wurden dadurch besonders deutlich:

Einschränkungen der Gewissensfreiheit (insbesondere in Belgien, der Tschechischen Republik, Frankreich, Österreich und Irland)

Einschränkung der Redefreiheit durch Hate Speech Gesetzgebung (z. B. in Frankreich, Schweden und Großbritannien)

Verstöße gegen die Versammlungsfreiheit (Deutschland, Frankreich, Niederlande, Österreich, Spanien)

Diskriminierende Gleichbehandlungsgesetzgebung (EU, Großbritannien, Dänemark, Irland, Niederlande, Spanien) und

Einschränkung der Elternrechte (Belgien, Frankreich, Deutschland, Slowakei, Spanien und Schweden)

Kugler zitierte in ihrer Rede eine britische Studie aus dem Jahr 2011 nach der: „Über 60 Prozent sagten, Christen würden in der Politik oder am Arbeitsplatz immer mehr an den Rand gedrängt, 68 Prozent, dass dies im öffentlichen Raum der Fall sei. 71 Prozent sahen dies in den Medien“, erklärte Kugler. 74 Prozent der befragten Christen hatten in der Studie angegeben, es gebe ihrem Empfinden nach mehr negative Diskriminierung gegen Christen als gegen Andersgläubige, berichtet kath.net.

Und weiter:

Nur wenige Fälle von Diskriminierung gegen Christen würden auch aufgezeichnet, betonte die Expertin. So hat zwar das französische Innenministerium 2010 berichtet, dass 84 Prozent des Vandalismus in Frankreich gegen christliche Kultstätten gerichtet gewesen sei. In mehreren Ländern würden derartige Vorfälle jedoch nur als „Vandalismus gegen ein öffentliches Gebäude“ registriert.

Video:

Vor Kurzem wurde vor einer Moschee in Wales eine Schweinespeckschwarte gefunden. Daraufhin titelte eine walisische Zeitung „Muslime in Cardiff haben Angst um ihre Sicherheit, nachdem jemand Speck vor eine Moschee geworfen hat“ (PI berichtete). Da ist möglicherweise bloß ein Stück Fleisch aus einem Brötchen gefallen und eine ganze Moslemgemeinde heult auf, so als trachte man ihr nach dem Leben. Hysterisches Beleidigtsein mit System. Die ganze Welt läuft um diese Pseudoreligion wie auf rohen Eiern herum. Ein Prophet, der nicht gezeichnet werden darf, Lebensmittel, die am falschen Ort ein Hassverbrechen darstellen, Frauen und Mädchen, die nicht mit Blicken Fremder oder Andersgläubiger bedacht werden dürfen und zahlreicher anderer Unsinn, auf den wir alle Rücksicht zu nehmen hätten. Aber wenn christliche Kirchen mit Hassparolen beschmiert (Foto oben) und  in Brand gesteckt werden, wenn Gräber auf christlichen Friedhöfen geschändet und Menschen, die ein Kreuz um den Hals tragen beschimpft oder gar bedroht werden, so sind das alles Randerscheinungen mit denen wir halt zu leben hätten.

Es wird Zeit, dass die Realität wieder ins rechte Licht gerückt wird, dass nicht automatisch jene, die am lautesteten klagen, als Opfer stilisiert werden. Christen werden nicht nur in Europa diskriminiert, sie werden weltweit verfolgt, schikaniert und ermordet. Christen können damit umgehen, dass Protagonisten ihrer Religion karikiert oder auch verunglimpft werden. Sie brandschatzen und morden deshalb nicht. Aber sie haben trotzdem ein Recht darauf, dass ihre Würde und ihr Leben geschützt werden.

Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht! Finca Bayano in Panama.

53 KOMMENTARE

  1. Und wenn ich mir vorstelle, welches Geschisse um das Lambda-Zeichen der Identitären gemacht wird („Symbol im Kreis! Fast schon eine Rune! Wenn man da noch einen Strich durchzieht, hat man ein „A“ wie „Adolf!), während gleichzeitig das ekelhafte Anarcho-Zeichen (A im Kreis!) höchst wohlwollend benickt wird, ist mir auch schon wieder schlecht.

    A propos Speck und Schinken: In NY motzten vor einiger Zeit dort in einem Park demonstrativ zu Ramadan bückbetende Mohammedaner, jemand hätte „ihre Erde“ mit Schinken „verseucht“. Des Rätsels Lösung: Ein ganz normaler Vogelfreund hatte dort Meisen mit Frühstücksspeck gefüttert.

    Moslems und Islam passen mit ihrem Wahn, ihrer Besessenheit, ihrer verbohrten Intoleranz und ihrem sklavischen Kleben am absurden Koran und seinen Behauptungen nicht in zivilisierte Gesellschaften.

  2. Exzellenter Artikel! Denn in Deutschland scheint es wenig zu stören, dass Christen immer stärker bedrängt werden. Die heutigen Verhältnisse, insbesondere in Form der Beleidigung, Beschimpfung und Demütigung, liegen schon weit über DDR-Niveau. Dort konnten Christen – zumindest in den letzten Jahren – wesentlich ruhiger leben als heute…

  3. Lesen Sie sich diesen Artikel von Felix Igjiadibel vom Initiativkreis Sicherheit im Leipziger Süden durch und übertragen Sie die Argumentation auf den Islam bzw. den Moscheebau.

    Zitate:
    „Der geplante Kirchenbau geht jedoch eindeutig über diese Erfordernisse hinaus und ist eine eindeutige Provokation.Der Kirchturm wird andere Gebäude wie ein Phallus deutlich überragen und damit das Stadtbild im Sinne eines katholischen Machtanspruchs verändern. Wir sind jedoch nicht bereit Leipzigs lange atheistisch-agnostische Tradition und Kultur diesem Machtanspruch zu unterwerfen.“

    „Der Katholizismus als extreme Variante des Christentums ist zudem eine gefährliche Ideologie.“

    Gegen die Christianisierung der Zone – neue Kampagne startet!:
    http://ordnungundsicherheit.blogsport.de/2011/01/17/gegen-die-christianisierung-der-zone-neue-kampagne-startet/

    OSZE-Beobachtungsstelle schlägt Alarm: zunehmend antichristliche Intoleranz in Europa – Lebensrechtsgruppen schützen:
    http://www.katholisches.info/2012/11/12/osze-beobachtungsstelle-schlagt-alarm-zunehmend-antichristliche-intoleranz-in-europa-lebensrechtsgruppen-schutzen/

    Es kann sich hierbei nur um rassistische Hetze von Nazis mit Christianophobie handeln, folgt man der Argumentationslogik Münchner Schilderbürger mit bunt-debilem Linksdrall.

    Was beim Islam Hetze ist, ist beim Christentum gelebte Demokratie religionskritischer Bürger.

    Wiederum ein Beispiel für die widerprüchliche und verlogene Argumentation in Bezug auf Kritik unserer hiesigen Islampropagandisten.

  4. OT-aber wichtig

    Aussage vor Untersuchungsausschuss Böhnhardts Mutter zweifelt Ermittlungsergebnisse an.

    Die Mutter des mutmaßlichen Rechtsterroristen Uwe Böhnhardt hat vor dem NSU-Untersuchungsausschuss des Thüringer Landtags ihr tiefes Misstrauen gegen die Polizei geschildert. Sie glaube inzwischen nicht mehr, dass in einer 1998 durchsuchten Garage Böhnhardts wirklich Sprengstoff gefunden worden sei, sagte sie am Donnerstag vor dem Ausschuss.

    Die Mutter von Uwe Böhnhardt sagte am Donnerstag im NSU-Untersuchungsauschuss in Erfurt aus.
    Sie bezweifelte auch, dass alles, was die Polizei bei Razzien in der Wohnung ihres Sohnes entdeckt haben will, sich tatsächlich dort befand.

    Böhnhardt und sein Komplize Uwe Mundlos hatten sich erschossen, als ihre Verhaftung drohte.
    —-
    (Haben sie das wirklich???)

    http://www.rp-online.de/panorama/nsu-prozess/boehnhardts-mutter-zweifelt-ermittlungsergebnisse-an-1.3448419

  5. Interview mit Raymond Ibrahim zu seinem neuen Bucht „Crucified Again – zum neuen Krieg des Islam gegen die Christen.

    http://frontpagemag.com/2013/frontpagemag-com/islams-new-war-on-christians-exposed-raymond-ibrahim-interview/

    Ibrahim macht darin deutlich, dass de derzeitige Verfolgung der Christen, besonders in den „Frühlingsländern, eine logische Folge westlicher Politik ist, die es dem Islam ermöglicht, an seine Wurzel, den Jiahd zurückzukehren.Ein paar Kernaussagen

    – Der Westen sieht über die Verfolgung der Christen hinweg, weil das Christentum im Westen bereits öffentlich negativ konnotiert ist.

    – Die Verfolgung der als Minderheit in ihren Ländern lebenden Christen passt nicht zum Narrativ der nur aus Gegenwehr zu Unterdrückung und Entrechtung erfolgenden moslemischen Gewalt, das die westliche Politik und die Medien als Erklärung islamischer Gewalt anführen.(übrigens ist dies die Grundlage unserer Außen – und Sicherheitspolitik!)

    – Die Schwächung des Westens in der Folge der umfassenden politischen und kulturellen Linkswende, mit Beginn in den 60er Jahren, signalisierte den Moslems das Gefühl der Überlegenheit und löste den Jihad aus.

    – Die selbstanklägerische Antwort des Westens auf den Jihad bestätigt den Islam und befeuert den Jihad.

    – Der Jihad ist die natürliche Ausbreitungsweise des Islam, wir erleben eine Wiederholung der Geschichte, die dazu führt, dass die Christen aus den Regionen vertrieben werden,in denen das Christentum entstand und die vor dem historischen islamischen Jihad christlich waren.

    -Die vom Islam und seinen westlichen Ermächtigern durchgesetzten, falschen Narrative, z.B. die Interpretation der Kreuzzüge als Angriffskriege (sie waren Verteidigungskriege), machen den historischen, wie auch den vor unseren Augen geführten Jihad unsichtbar und mit ihm, den herannahenden Völkermord an den Christen in der islamisch beherrschten Welt.

    .

  6. Als Mitarbeiter einer Kommunalverwaltung habe ich lange Zeit ein Kreuz auf meinem Schreibtisch stehen. Nahezu alle Besucher respektierten das. Darunter waren Atheisten, Hindus oder andere Religionsgemeinschaften.

    Nur eine Gruppe, die Moslems, regte sich regelmäßig darüber auf und es hagelte Beschwerden bei der Amtsleitung. Trotzdem entferte ich es nicht und niemand von der Chefetage wagte es mir zu verbieten sobald ich um eine schriftliche Anordnung bat.

    Das Kreuz steht immer noch auf seinem Platz.

  7. Christenverfolgung darf gar nicht thematisiert werden. Statt dessen wird die ausnahmesweise Verfolgung von Muslimen in Birma dauerhaft in den Vordergrund gestellt. Der Islam ist Opfer, kann gar nicht Täter und verantwortlich für inflationäre Gewalt sein. Demokratie ist nicht erwünscht. Fakten über die Finanzierung der Münchner Moschee werden unterdrückt. Missliebige Fakten werden als Verleumdung präsentiert. Wer gut sein will, muss sich an die totalitären Regeln des linken Zeitgeistes halten. Denn Veränderung, Verzeihung gibt es nicht. Wer nicht gut ist, der ist „rechts“ und „Rassist“. Wenn wir nicht für das Gute kämpfen, wird der böse Ungeist unweigerlich siegen! Das Duckmäusertum und die Feigheit in diesem Land sind erbärmlich. Der kurzfristige Vorteil, den man davon hat, wird bald mit hohen Zinsen und Kosten bezahlt werden müssen. Wenn etwas „alternativlos“ ist, dann ist es die Verteidigung der Freiheit.

  8. Mit welchen Begründungen wagen die es sich in einem christlich geprägten Land über ein Kruzifix zu beschweren, zumal sie doch angeblich so tolerant sind und Prediger nicht müde werden angebliche Gemeinsamkeiten festzustellen ?

    Stell Dir vor es gäbe keine Religionen auf dieser Welt, wie friedlich könnte es sein.

  9. #7 Zamboanga (06. Jun 2013 15:22)

    Als Mitarbeiter einer Kommunalverwaltung habe ich lange Zeit ein Kreuz auf meinem Schreibtisch stehen. Nahezu alle Besucher respektierten das. Darunter waren Atheisten, Hindus oder andere Religionsgemeinschaften.

    Nur eine Gruppe, die Moslems, regte sich regelmäßig darüber auf und es hagelte Beschwerden bei der Amtsleitung. Trotzdem entferte ich es nicht und niemand von der Chefetage wagte es mir zu verbieten sobald ich um eine schriftliche Anordnung bat.

    Das Kreuz steht immer noch auf seinem Platz.

    Wieder einer der Momente wo ich den „like-button“ vermisse. Ehrlichen Respekt für diese Einstellung.

  10. Ich finde aufgrund der abendländisch-christlichen Traditionen Europas, haben die katholische und die evangelische Kirche sowie ihre Mitglieder sogar ein Recht darauf, dass sie diskriminiert werden.

  11. Nocheinmal, es ist nämlich wichtig: Österreichs Teilnehmer an der Bilderberg-Konferenz sind Staatssekretär Andreas Schieder (statt Kanzler Werner Faymann), Standard-Herausgeber Oscar Bronner und Rudolf Scholten von der Kontrollbank. FPÖ-TV hat sich der Geheimkonferenz gewidmet: http://youtu.be/FprubyhQMTU

  12. Wenn dass so weitergeht oder noch schlimmer wird,wird das Christentum bald von der Terrorclique Linke,Grünen und islam bald als Hassreligion denuziert und wir müssen dann unseren glauben aufgeben(2030 bestimmt von der „Regierung“ gefordert) einfach nur PFUI!!!!!

  13. Wenn wir tatsächlich so intolerant gegenüber dem Islam und Einwanderer sind, wie kommt es dann, dass wir wie ein Magnet auf sie wirken. In so ein Land in dem man nur diskriminiert wird und alle Fremdenfeindlich sind würde ich nie auswandern. Die Einwanderungszahlen zeigen aber genau das Gegenteil.
    Die Ständigen Vorwürfe der Immigrantenverbände von Intoleranz usw. dienen den gleichen Zweck wie das Spinnengift der Schwarzenwitwe, das Opfer lähmen und dann genüsslich aussaugen.

  14. Ich bin selber religionsfrei, aber ich bin besorgt darüber wie mit Christen seitens der Moslems weltweit umgegangen wird.
    Wenn wir nicht aufpassen, dann teilen wir das Schicksal der Kopten in Ägypten, die nun Minderheit im eigenen Land sind.

    Es ist unerträglich wie in Europa einer totalitären Gewaltideologie der rote Teppich ausgerollt wird.

  15. Es gibt in Deutschland leider ZEHNTAUSENDE von HASSBEDINGTEN Gewaltdelikten von Moslems zu Lasten von sog. „Ungläubigen“ (insbesondere zu Lasten von Christen).

    Die Anzahl der Hass-Gewaltdelikte durch Moslems an „Ungläubigen“ kann man dabei grob wie folgt berechnen:

    Es seien:

    A: Anzahl der Hass-Gewaltdelikte durch Moslems

    B: tatsächliche Anzahl aller Gewaltdelikte durch Moslems gegen Nichtmoslems

    C: virtuelle Anzahl der Gewaltdelikte, die Moslems aufgrund ihres Bevölkerungsanteils eigentlich gegen Nichtmoslems begehen müssten.

    Faustformel:

    A = B – C

    Leider lässt sich i.d.R. in einem EINZELNEN Fall (Strafverfahren) dem Angeklagten Hass als Tatmotiv nicht oder nur extrem schwer nachweisen oder aber das Motiv ist rechtlich (jedenfalls für die Tatbestandsebene) nicht relevant. Dass Hass gegen Ungläubige in zehntausenden von Fällen pro Jahr das Tatmotiv ist, lässt sich GLOBAL (allgemein) jedoch mathematisch (statistisch) einwandfrei nachweisen. Denn es ist mit absoluter Sicherheit ausgeschlossen, dass die extremen Abweichungen von der sog. Normalverteilung in den Kriminalstatistiken Zufall sind.

  16. Ich find das seit Jahren schon irre: Da werden christliche Eltern juristisch und medial belangt und vorgeführt, weil sie ihre Kinder bestimmten Unterrichtseinheiten nicht aussetzen wollen. Einige waren deshalb sogar im Gefängnis. Und Moslems, die ihren Töchtern Sport-, Schwimmunterricht verweigern, gehen einfach so durch. Ja, es gibt sogar Moslem-Eltern, die die Teilnahme ihrer Kinder am Musikunterricht verweigern, aber niemanden stört es. Da wird mit zweierlei Maß gemessen – und wiederum: niemanden stört es!

    Ebenfalls auf dem Gebiet der Evolutionstheorie: einige Christen lehnen sie aus Glaubensgründen ab und werden medial zum letzten Dreck erklärt. Alle gläubigen Moslems lehnen die Evolutionstheorie ab – mediales Echo – Fehlanzeige.

    Es ist nur noch irre – wir sind auf Untergang unserer Kultur programmiert.

  17. Wenn derartige geschmacklose „Kunst“ noch öffentlich gefördert wird, braucht man sich nicht weiter zu wundern:

    http://www.christen-pro-koeln.de/protest.htm

    ….mit jedem Christen, der wegen seines Glaubens ermordet wird, wird Jesus erneut gekreuzigt.
    Wir verraten unsere Wurzeln, unsere Herkunft und vor allem jegliche Moral, vorneweg eine Kirche, die nicht mehr ein Haus Gottes zu sein scheint.

    Geplant ist ein Filmprojekt mittels Growdfunding mit dem Titel “Jesus Cries”
    http://www.startnext.de/jesus-cries

    Wäre schon, wenn sich genug Menschen finden, die diese wichtige Projekt unterstützen……
    Vielleicht kann auch hier PI wirken
    Leider wird die Spendenbereitschaft momentan aufgrund der Flut-Katastrophe sinken und es wäre schade, wenn dieser Film nicht zustande käme.

    Zitat: ” Wer liebt, der fragt nicht, was er tun soll, er geht hin und tut alles, was er kann”

    …mehr im Video!

    PS.: Persönlich habe ich mit diesem Projekt absolut nicht zu tun, habe davon mehr oder weniger “zufällig” erfahren (glaube nicht an Zufälligkeiten), und halte es gerade heute für förderungswürdig, aber das muss jeder für sich entscheiden.

    Mir bleibt aber ein wenig Hoffnung, für unsere Zukunft und vor allem für die unserer Kinder und Kindeskinder…….
    Es geht hierbei nicht um das Beten, sondern um das Wirken, Danke PI!

  18. #23 AtticusFinch (06. Jun 2013 16:42)

    Unsere „Kultur“ hängt aber nicht davon ab, ob jemand an die Schöpfungsgeschichte glaubt 🙂

  19. #19 Archangel (06. Jun 2013 16:06)

    Wenn dass so weitergeht oder noch schlimmer wird,wird das Christentum bald von der Terrorclique Linke,Grünen und islam bald als Hassreligion denuziert und wir müssen dann unseren glauben aufgeben(2030 bestimmt von der “Regierung” gefordert) einfach nur PFUI!!!!!

    Da gilt aber immer noch das Wort unseres „Chefs“: „Ich bin bei euch, alle Tage, bis an das Ende der Welt“

    Mögen sie uns Christen doch verleumden, demütigen, als „Staatsfeinde“ denunzieren, wir sind auf der Siegerstraße, auch wenn es im Moment gar nicht so aussieht. Wie ich heute irgendwo gelesen, der Islam ist ein cleverer Schachzug Satan, aber Satan weiß, dass er bereits jetzt schachmatt ist und das Spiel verloren hat.
    Ihr könnt mich „alte“ Frau ja für naiv, bigott oder sonst was halten, seit über 30 Jahren kenne ich den „Chef“ und er hat mich noch nie im Stich gelassen, er wird es ganz bestimmt nicht tun, wenn es mal hart auf hart käme.

  20. 06 Juni 2013, 13:38
    Presserat rügt ‚taz‘-Überschrift zum Papst

    Die Zeitung habe mit der Überschrift «Junta Kumpel löst Hitlerjunge ab» vom 15. März grob gegen das Sorgfaltsgebot verstoßen,

    Berlin… Der Deutsche Presserat hat die Berliner «tageszeitung» wegen einer Überschrift zum Amtsantritt von Papst Franziskus gerügt…
    http://www.kath.net/news/41572

  21. Wenn Gutmenschen aller Sorten Toleranz fordern, ist zu fürchten, dass sie gar nicht wissen, was das ist.

    „Toleranz“ ist abgeleitet vom lateinischen Verb >toleraretolerantiatolerabiliustollittolerantiam<, die auch wir leiden.“

    Es geht also niemals um ein Akzeptieren von nur Andersartigkeiten oder anderen Welt- und Religionsanschauungen (was mit mehr oder weniger gutem Willen wohl möglich ist), sondern immer um eine Belastung durch etwas nahezu Unerträgliches.
    Kann und darf man das von anderen fordern – gar noch ohne selbst solch schweren Belastungssituationen ausgesetzt zu sein?

  22. Wenn Gutmenschen aller Sorten Toleranz fordern, ist zu fürchten, dass sie gar nicht wissen, was das ist.

    „Toleranz“ ist abgeleitet vom lateinischen Verb ‚tolerare‘, was korrekt mit ertragen zu übersetzen ist.

    In der klassischen lateinischen Bibelübersetzung, der Vulgata, wird der Wortstamm nur viermal verwendet. Die folgenden Zitate belegen, dass es jeweils um bitterernste Situationen geht:

    Ester 7,4: „Denn wir sind verkauft, ich und mein Volk, dass wir vertilgt, getötet und umgebracht werden. Wären wir nur zu Knechten und Mägden verkauft, so wollte ich schweigen; denn die Bedrängnis (tolerantia) wäre nicht so groß, dass man den König darum belästigen müsste.“

    Matthäus 10,15: „Wahrlich, ich sage euch: Dem Land der Sodomer und Gomorrer wird es erträglicher (tolerabilius) ergehen am Tage des Gerichts als dieser Stadt.“

    Johannes 1,29: „Am nächsten Tag sieht Johannes, dass Jesus zu ihm kommt, und spricht: Siehe, das ist Gottes Lamm, das der Welt Sünde trägt (tollit)!“

    2. Brief an die Korinther 1,6: „Haben wir aber Trübsal, so geschieht es euch zu Trost und Heil. Haben wir Trost, so geschieht es zu eurem Trost, der sich wirksam erweist, wenn ihr mit Geduld dieselben Leiden ertragt (tolerantiam), die auch wir leiden.“

    Es geht also niemals um ein Akzeptieren von nur Andersartigkeiten oder anderen Welt- und Religionsanschauungen – was mit mehr oder weniger gutem Willen wohl möglich ist, sondern immer um eine Belastung durch nahezu Unerträgliches.
    Kann und darf man das von anderen fordern – gar noch ohne selbst solch schweren Belastungssituationen ausgesetzt zu sein?

  23. #23 AtticusFinch   (06. Jun 2013 16:42)  
    Untergang unserer Kultur

    #30 esszetthi   (06. Jun 2013 18:26)  
    Wenn Gutmenschen Toleranz fordern,

    *****************

    Das alles kommt ja nicht von ungefähr…

    Darf ich euch an das Theater um die Präambel der EU-Verfassung erinnern? Mit kunstvoll formulierten Phrasen hat man sich gewunden, um keinen Bezug mehr zum Gott der Bibel, dem Schöpfer des Lebens, herstellen zu müssen. Dabei wurden 2000 Jahre Geschichte von „gebildeten“ Europäern verleugnet. Ziemlich peinlich, wenn Kultur derart relativiert wird…

    Darf ich euch ferner daran erinnern, dass vor einiger Zeit auch in Europa revolutionäre Frühlingsdüfte – niedliche 68er Maiglöckchen – durch die Lande wehten: „Fort mit jeder Form von Autorität!“ Diese haben auch bei uns zahlreiche Gehirne massiv vernebelt.

    Die gar nicht so hübschen „Früchte“ hätte man aber schon erkennen und – teilweise – verhindern können. Toleranzgesänge der Gutmenschen waren aber offenbar lauter und wirksamer…

    Und die Kirchen? Statt das Evangelium zu verkündigen – vor allem unter den Zuwanderern aus den muslimischen Ländern -, haben schwächelnde Kirchen diesen Zustand noch begünstigt und zu diesem Zerfall nicht unwesentlich beigetragen. Das schon fast krankhafte Bemühen um „Dialog“ mit Korangläubigen kann gar nicht aus dieser Sackgasse führen.

  24. Köln 1993

    Türken-Randale gerät außer Kontrolle

    Es war, als wäre ein Orkan durch die Venloer Straße in Ehrenfeld gefegt. Überall zersplittertes Glas, verschreckte Anwohner, geplünderte Geschäfte. … …. Etwa 200 radikale türkische Jugendliche waren marodierend durch die Venloer Straße gezogen, hatten Anwohner und Geschäftsleute in Angst versetzt, Schaufenster eingeworfen und sich eine blutige Schlacht mit der Polizei geliefert.

    … …

    Es sind vor allem Anhänger der rechtsextremen türkischen Partei der Nationalistischen Bewegung, kurz MHP, besser bekannt als Graue Wölfe.

    „Sie hielten Stöcke in der Hand, Schlagketten und Messer“

    … …

    Die Gruppe zieht zunächst Richtung stadtauswärts. „Wir wollen euer Blut, wir wollen unsere Rache“, skandieren die jungen Männer.

    …. ….

    Als „Lehrstück“ bezeichnet Ehrenfelds Bezirksbürgermeister Josef Wirges aus heutiger Sicht die Geschehnisse vom 3. Juni 1993. „Wir hätten uns den Sorgen unserer türkischen Mitmenschen früher annehmen müssen, uns stärker solidarisch zeigen müssen“, sagt Wirges. Das habe sich inzwischen geändert. „Wir haben uns untergehakt. Heute stehen wir mit unseren türkischen Mitbürgern zusammen entschlossen gegen rechts.“

    davon höre ich heute zum ersten Mal. Das scheint auch ein Grund dafür zu sein, warum die Blockparteien bis heute kuschen. Werden deshalb brutale u. tödliche Attacken von türk-/arabischen Moslems wie z.B. in Kirchweyhe nicht beim Namen genannt und in einen Kampf gegen Rechts/Deutsche umgedichtet? Verschließen deshalb die Blockparteienpolitiker die Augen vor dem ständig steigenden Deutschenhass in der BRD? Wird Deutschland deshalb islamisiert, und läßt man deswegen selbst extremen islamischen Gruppen freie Hand in Deutschland?

    http://www.ksta.de/koeln/rueckblick-demonstration-ausser-kontrolle,15187530,23097192.html

  25. Hier ein Beleg, dass auch in Baden-Württemberg die Zerstörungen an Kirchen als Vandalismus gelten. Es ist unfassbar, von welcher Verfassungsfeindlichkeit die gruen-rote Regierung in Stuttgart besessen ist. Was für eine Heuchelei, wenn der Obergruene sich als Katholik aufspielt.

    Vandalismus in Kirche – mehrere tausend Euro Schaden angerichtet
    Die evangelische Kirche in Lörrach-Tüllingen war am Montagnachmittag Schauplatz einer mutwilligen Sachbeschädigung. Kurz nach 16 Uhr wurde der Polizei mitgeteilt, dass mehrere Fenster der Kirche eingeworfen wurden und Gesangsbücher in und außerhalb der Kirche verstreut und beschädigt herumliegen. Während sich die Polizei ein Bild des Geschehens machte, erschienen zwei Erwachsene in Begleitung zweier Kinder. Die Kinder gaben die Sachbeschädigungen zu, worauf die Personalien aufgenommen und weiterer Ermittlungen eingeleitet wurden. Der angerichtete Schaden beläuft sich nach einer ersten Einschätzung auf etwa 3.000 Euro.

    http://presse.polizei-bwl.de/_layouts/Pressemitteilungen/DisplayPressRelease.aspx?List=7fba1b0b%2D2ee1%2D4630%2D8ac3%2D37b4deea650e&Id=63772

  26. Hier in der Gegend wurden schon mehrfach Kirchen angezündet und zum Teil stark beschädigt. Die Lokalpresse spricht dann immer von einem „irren Pyromanen“ der es ausgerechnet nur auf Kirchen abgesehen hat. Das Gruppen multikultureller „Jugendlicher“ die hier auch immer gerne randalieren und schonmal christliche Grabsteine auf dem Friedhof umgeworfen haben irgendwas mit den Bränden zu tun haben könnten, wird selbstverständlich nicht mal in Erwägung gezogen.

  27. #37 unverified__5m69km02 (06. Jun 2013 18:55)

    Es kommen Zeiten, da wird die Antifa das Beten lernen.
    Da bin ich mir sehr sicher !

    Und nicht nur die, da bin ich mir ganz sicher!

  28. #26 Margret (06. Jun 2013 17:47)

    Sehr guter Vergleich.

    AMEN

    Ich denke, das gläubige Christen vor Hitler auch nur zuschauen konnten wie sich eine Ideologie breit macht, die das Hirn abschaltet.

    Es gibt eine Macht, die über dem steht das meint die Welt beherrschen zu können.

  29. @37 unverified__5m69km02
    Ich befürchte, Sie haben Recht.
    KONVENTION ZUM SCHUTZ DER MENSCHENRECHTE UND GRUNDFREIHEITEN ( in der Fassung der Bekanntmachung vom 22.Oktober 2010 ).

    Art.1 Verpflichtung zur Achtung der Menschenrechte. Die Hohen Vertragsparteien (UNTERZEICHNERREGIERUNGEN, MITGLIEDER DES EUROPARATS)sichern allen ihrer Hoheitsgewalt unterstehenden Personen die in Abschnitt I bestimmten Rechte und Freiheiten zu.

    UND JETZT KOMMTS:

    ABSCHNITT I. RECHTE UND FREIHEITEN
    Art.2 Recht auf Leben. (1) Das Recht jedes Menschen auf Leben wird gesetzlich geschützt. Niemand darf absichtlich getötet werden, außer durch Vollstreckung eines Todesurteils, das ein Gericht wegen eines Verbrechens verhängt hat, für das die Todesstrafe gesetzlich vorgesehen ist.
    (2) Eine Tötung wird nicht als Verletzung dieses Artikels betrachtet, wenn sie durch eine Gewaltanwendung verursacht wird, die unbedingt erforderlich ist, um
    a) jemanden gegen rechtswidrige Gewalt zu verteidigen;
    b) jemanden rechtmäßig festzunehnmen oder jemanden, dem die Freiheit rechtmäßig entzogen ist, an der Flucht zu hindern;
    c)EINEN AUFRUHR ODER AUFSTAND RECHTMÄßIG NIEDERZUSCHLAGEN.

    Sollte also dem Deutschen einfallen, wie in der Türkei, gegen den durch staatliche Gewalt indoktrinierten Islam eine Demonstration, die als Aufruhr bewertet wird von der staatliche Gewalt – bums, das wars.
    Ja und auch die liebe Antifa wird nicht mehr ganz problemlos ihre anonymen Aufstände genießen.

    Wer jahrelang für die sich entwickelnden korangeprägten Probleme gesorgt hat, der hat auch für die Verhinderung ihrer Beseitigung gesorgt. Oder kommt nur mir der Verdacht?

    Im Art.3 Verbot der Folter. Niemand darf der Folter oder unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden.

    LIES! und du weißt was an unmenschlicher oder erniedrigender Behandlungen für Nicht- und Ungläubige, also nicht dem Koran hörigen Frevler und Unreinen durch Gäste eines nicht in der Eu zugehörigen Staates zu erwarten sind. Die Auswirkung dieser Korandrohungen durch eine immer gigantischere Meinungsvertretungsausbreitung dieser Bedrohungsideologie in Deutschland, kommt dem des Stalking, der psychischen Folter und ihrer damit bewusst erzeugten Demütigung der Opfer absolut gleich.
    Aber dank der EU haben wir (tolerantia) geduldiges Aushalten jetzt gelernt. Das sind wir der dringend notwendigen Islamisierung unseres Landes und der EU schuldig. Soviel erträgt jeder gesunde und aufgeklärte Mensch ohne auch nur mit der Wimper zu zucken!
    Wir haben immerhin Artikel 2, das Recht auf Leben (siehe oben) und das Recht, uns – also dazu kann man sich selbst auch zählen – gegen rechtswidrige Gewalt zu verteidigen.
    Die deutschen Mordopfer und körperlich Geschädigten durch muslimische Sonderbehandlung wird es freuen, dass die staatliche Gewalt immer mehr alles im Griff hat und der Bürger sicher und geborgen ab 10 Uhr auf keinen Fall mehr bestimmte Zonen seiner Umgebung betritt. Das alles und noch mehr, das sind wir wem schuldig? Ich komm nicht drauf.

  30. Und auch Volker Kauder rief „die deutschen Bürger auf, keine Vorurteile gegenüber Muslimen zu haben und Toleranz zu zeigen.“

    Das kann ganz schön gerfährlich sein!

    (Jonny K., Daniel S.)

  31. Gut, dass mal eindeutig auf diese christenfeindlichen Tendenzen auch in Europa hingewiesen wird. Niemand muss ja unseren Glauben teilen, wir Christen halten ja niemandem die Knarre vors Gesicht und schreien „konvertiere oder stirb“. Aber selbst die verbiestertsten Atheisten werden einsehen, dass alles, was Europa geistig und kulturell ausmacht, entweder auf dem Boden des Christentums gewachsen ist, oder diesem abgerungen wurde. So oder so, die christliche Ethik zieht sich noch tief durch die heutige political correctness, deren religiöser Charakter sich gerade erst zu offenbaren beginnt. Diese „wir retten die Welt“ – Attitüde war der mittelalterlichen Kirche auch zu eigen wobei ich jedoch heute froh bin, dass sie diese Einstellung überwunden hat. Allerdings kehrt sie nun als „Bewahrung der Schöpfung“ u. ä. auf die Kanzeln und in die Öffentlichkeit zurück.
    Wie auch immer: Sowohl in der Abgrenzung von kirchlichen Dogmen als auch in der Wiederentdeckung biblischer Grundsätze lagen und liegen wichtige Triebkräfte europäischer Politik und Kultur. Deshalb ist es zutiefst verstörend und extrem gefährlich, dass diese Fundamente attackiert, verleumdet, weggeleugnet und diskreditiert werden. Ein gezielter Angriff auf unsere Wurzeln. Damit wir „entwurzelten“ Europäer umso leichtere Beute von Kochtopfbombern, Straßenmetzgern und Kopftretern werden können, ohne es recht zu bemerken, bevor es zu spät ist.

  32. Weltweit erschreckende Gewalt gegen Christen

    Erzbischof Silvano Tomasis Ansprache an den UN-Menschenrechtsrat

    VATIKANSTADT, 30. Mai 2013 (ZENIT.org) – Erklärung seiner Exzellenz, Erzbischof Silvano M. Tomasi, des Ständigen Beobachters des Heiligen Stuhles bei den Vereinten Nationen und anderen Internationalen Organisationen in Genf, bei der 23. Sitzung des Menschenrechtsrates für interaktiven Dialog.

    Herr Präsident,
    Die ernsthaften Verletzungen des Rechts auf Religionsfreiheit im Allgemeinen und die in jüngster Zeit zunehmenden Diskriminierungen und systematischen Angriffe gegen einige christliche Gemein-schaften im Besonderen, versetzen den Heiligen Stuhl und viele demokratische Regierungen in tiefe Sorge, deren Bevölkerung eine Vielzahl religiöser und kultureller Traditionen zu vereinen sucht. Glaubwürdige Forschungen haben zu den schockierenden Ergebnissen geführt, dass jedes Jahr mehr als 100.000 Christen durch Gewalttaten ums Leben kommen und aus Gründen ihres Glaubens getö-tet werden. Andere Christen und andere Gläubige werden vertrieben, ihre Gotteshäuser werden zer-stört, sie werden vergewaltigt und ihre Führungspersönlichkeiten werden entführt, wie es vor kurzem mit den Bischöfen Yohanna Ibrahim und Boulos Yaziji in Aleppo (Syrien) geschehen ist.

    Einige dieser Akte haben im Mittleren Osten, Afrika und Asien als Frucht von Bigotterie, der Intole-ranz, des Terrorismus und einiger zum Ausschluss führender Gesetze zugenommen. In einigen west-lichen Ländern, in denen die christliche Präsenz wesentlicher Teil der Gesellschaft war, scheint sich ein Trend zu verbreiten, Christen vom öffentlichen Leben auszuschließen, die historischen oder sozialen Beiträge zu ignorieren und sogar die Möglichkeit für Glaubensgemeinschaften auszuschließen, soziale Dienste zu leisten.

    Herr Präsident, der Menschenrechtsrat hat anerkannt, dass „Religion, Spiritualität und Glauben zur Förderung der inneren Würde und des Wertes der menschlichen Person führen können“. Die christli-che Religion, wie auch die anderer Glaubensgemeinschaften, steht „im Dienst am Wohl der Mensch-heit“. Tatsächlich haben christliche Gemeinschaften mit ihrem Erbe von Werten und Prinzipien viel zur Identität und Würde des Einzelnen und der Völker beigetragen.

    In diesem Zusammenhang kann es nützlich sein, dass die Delegation des Heiligen Stuhls einige Zahlen in Erinnerung ruft, die mit der Katholischen Kirche in Zusammenhang stehen. Im Bildungswesen unterhält sie 70.544 Kindergärten mit 6.478.627 Kindern; 92.847 Grundschulen mit 31.151.170 Schülern; 43.591 weiterführende Schulen mit 17.793.559 Studenten. Die Kirche unterrichtet des Weiteren 2.304.171 Gymnasiasten und 3.338.455 Universitätsstudenten. Die weltweite Caritas und die Gesundheitszentren betreiben: 5.305 Krankenhäuser; 18.179 Apotheken; 547 Leprakrankenhäuser; 17.223 Alten- oder Behindertenheime; 9.882 Kinderheime; 11.379 Krippen; 15.327 Eheberatungsstellen; 34.331 soziale Rehabilitationszentren und 9.391 Häuser, die Hilfe anderer Art anbieten. Hinzu kommen noch andere soziale Aktivitäten wie Flüchtlingslager und Hilfszentren für Menschen, die im Exil leben. Diese Dienste sollten wirklich nicht geeignet sein, Diskriminierung von Christen zu provozieren.

    Herr Präsident,
    erlauben Sie mir, den Delegationen zu gratulieren, wie der in Italien, die den Boden dafür bereiten, die Religionsfreiheit zu formulieren und zu verteidigen, einerseits generell, andererseits die der Christen, seitdem sie Opfer von Menschenrechtsverletzungen werden. Lassen Sie mich gleichzeitig die Position der Premierministerin von Bangladesch unterstützen, die sie in der Einleitung zu dem Antiblasphemiegesetz ihres Landes vertreten hat. Zum Abschluss sei auf die Worte von Papst Fran-ziskus anlässlich des 1700. Jahrestages des Ediktes von Mailand hingewiesen: „…Zivile Autoritäten überall müssen das Recht, öffentlich den eigenen Glauben zu bezeugen, unterstützen und ohne Vor-urteile den Beitrag würdigen, den die Christen zur Kultur und die Gesellschaft unserer Zeit leisten.“
    Danke Herr Präsident

  33. OT

    Da kommt eine Familie aus Somalia in die Schweiz. Sie dürfen bleiben. Man informiert sie auch über diverse Gepflogenheiten und Reglemente.

    Nun schickten die Eltern ihre Töchter aber trotzdem mit Kopftuch in die Schule. Der Lehrer fackelte aber nicht lange und schickte die beiden heim. Grosses Geschrei bei der Sprecherin der Rechtsberatungsstelle für Asylsuchende des Hilfswerks Heks: „Für die Integration sei es katastrophal, dass die Mädchen von der Schule ausgeschlossen seien“.

    Dachten wir es uns! Dass sich Eltern aber über ein Schulreglement, das man ihnen erklärt hatte, hinwegsetzen, hat die Gutmenschin nicht gestört. Uns stört das aber sehr, denn so eine Haltung ist ja sehr integrationsfördernd, nicht wahr?

    Natürlich landet die Angelegenheit jetzt beim Bundesgericht.

    http://www.blick.ch/news/schweiz/ostschweiz/somalische-maedchen-duerfen-nicht-zur-schule-id2329316.html

  34. Christen, die ihrer eigenen Kirche den Rücken kehren und den eigenen Gott verleugnen, öffnen die Kirchentore dem Zuzug durch den Islam.
    Aus Kirchen werden Moscheen.
    Die größten Handlanger für diesen Wandel sind all zu oft die sogenannten Atheisten.

  35. Auf Demonstrationen von Kirchen- und Christentumsgegnern ist immer häufiger auf Plakaten der Slogan: „Christen fisten!Text in Fettdruck“ zu lesen.(Fisten ist eine schmerzhafte perverse Sexualpraktik) Inzwischen werden auch T-Shirts mit diesem Gewaltaufruf in mehreren Internetshops vertrieben:
    .
    http://picture.yatego.com/images/4592a055427f61.9/2529_0-kqh/christen-fisten-t-shirt.jpg
    (Bitte nachprüfen über Google: „Christen fisten“!)
    .
    Aus dem Zusammenhang ist natürlich klar ersichtlich, dass die beiden Worte als Imperativ gemeint sind und nicht indikativisch. Als Gewaltaufruf stellen sie eigentlich einen Straftatbestand dar. Dennoch ist mir nicht bekannt, dass Strafverfolgungsbehörden gegen dieses offensichtliche Hassverbrechen (etwa bei Demos)vorgehen.
    (Nur zum Vergleich[!!!] und zur Sensibilisierung: Was wäre los, wenn jemand in aller Öffentlichkeit das T-Shirt „Muslime fisten“ trüge oder etwa „Kopftuchmädchen f**ken“ usw.)

  36. @46 Le Saint Thomas

    Ich habe das ganze auf Deutsch:

    http://www.queer.de/detail.php?article_id=19381

    Schuld daran haben auch die Leute, die im Rahmen der Anti-Homo-Ehe-Demo gegen Homosexuelle und Andersdenkende hetzen.

    Und das schlimmste ist:
    Diese Demos gehen wohl weiter als wäre nichts geschehen.

    Gewalt darf niemals als Mittel der Auseinandersetzung verwendet werden, egal ob sie von Linken, Rechten, Deutschen, Migranten oder religiösen Fanatikern (muslimisch wie christlich) verübt wird.

  37. @#48 Auf ein Wort

    Noch haben wir hier in Deutschland Glaubensfreiheit.
    Da lasse ich mir als Atheist weder den Islam noch das Christentum aufzwingen.
    Ob es einen Gott gibt oder nicht, ist reine Glaubenssache. Es kann weder bewiesen noch widerlegt werden.

  38. @ 49 punctum
    Es hat ja nun schon ein deutscher Richter die Meinung vertreten, dass man die Bestrafungssensibilität bestimmter Einwanderer berücksichtigen muss, was zur Folge hatte, dass der sensible Straftäter das Weite gesucht hat.
    Die Koranaussage, deren Auswirkung durch Strafsensible für die Opfer zur Kenntnis genommen werden muss, ist, nach dem §240 StGB zu beurteilen. § 240 Abs.2,3 StGG
    (2)Rechtswidrig ist die Tat, wenn die Anwendung der Gewalt oder die Androhung des Übels zu dem angestrebten Zweck als verwerflich anzusehen ist.
    (3) Der Versuch ist strafbar.

    Die Einführung des Islam nach Deutschland, eine für die Hörigen lebenslang verbindliche und unwiderrufliche politisch-religiöse Staatsform, die Einführung dieser Bedrohungsliteratur und ihre vom Deutschen Staat geförderte Lehrerlaubnis, ist dem Bürger des Aufnahmelandes gegenüber Beihilfe zur Nötigung durch entsprechende Lehraussagen des Korans und der damit verbundenen explizit nachweisbaren grausamen Bedrohungsfolgen.
    Der § 240 Nötigung:
    (1) Wer einen Menschen rechtswidrig mit Gewalt ODER DURCH DROHUNG mit einem empfindlichen Übel zu einer Handlung, DULDUNG oder UNTERLASSUNG nötigt, wird mit Freiheisstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

    Keiner der im Koran gegenüber Nicht- und Andersgläubigen schriftlich und unwiderruflich fixierten Bedrohungen lässt die Vermutung zu, dass es sich bei der Weitergabe dieser Nötigungsvorgaben für den mit dieser Gewaltdoktrin Aufgewachsenen um einen Scherz handelt und der Bedrohte sich dabei nicht bedroht fühlen soll.

    Warum ein Staat die Duldung öffentlich gelehrter und verbreiteter Nötigungen zulässt, entzieht sich meinem Beurteilungsvermögen. Da Russland dem moslemischen Zuwanderungsstrom ebenfalls keinen Stopp setzt, gehe ich jedoch davon aus, dass die Russen wenigstens soviel Verstand haben und den Aufenthalt der Koranhörigen konsequent beschränken und korangeprägte Gewalt mit Ausweisung beantworten.

    Kein Aufnahmeland kann zur Duldung von Gewaltandrohungen und deren logischerweise zu erwartenden Ausführungen gezwungen werden.

    Jede Duldung dieser Aussage durch die den Aufenthalt genehmigende staatliche Gewalt, dieser religiös-politischen Verpflichtungslektüre des um Aufenthalt bittenden Einreisenden gegenüber, ist unterlassene Hilfeleistung dem Bürger des Aufnahmelandes gegenüber und somit grundgesetzlich jeglicher verantwortlichen Deutung entzogen, die die Aufnahme rechtfertigen könnte.

    Die behördliche Aufnahmegenehmigung hat als 1.Priorität den Schutz des Bürgers im Aufnahmeland zu gewährleisten. Der Koranhörige kann den Eid zwar für die Kenntnisnahme der grundgesetzlichen Bestimmungen des Landes ablegen, hat aber durch seine vorrangige politisch-religiöse lebenslange Bindung keinerlei Verpflichtung ( so ist es im Koran festgelegt ) sich daran zu orientieren. Das ist Fakt. Das ist bundesdeutscher Alltag. Eine Justiz, die in den zigfachen Koranaussagen keine Nötigung erkennt, beurteilt dann Minderbewertung und Todesdrohungen Anders- und Nichtgläubigen gegenüber wie? Lehrstoff für Kinder? Man fasst es nicht.

    Meine Vermutung ist, dass der Deutsch einen unerschütterlichen Glauben daran hat, dass deutsche Behörden in ihrer Lernfähigkeit und in ihrem Beurteilungsvermögen dem einfachen Bürger weit überlegen sind. Das ist eine gefährlicher Glauben. Bis diese Behörden die Wahrheit erreicht und es zu Veränderungen im Staat kommt, erlebt man eher den Parallelstaat Islam und seine immer bedrohlicheren Auswirkungen, eine vielseitige von Politik und Kirchen gewünschte Bereicherung. Nichts sehen, nichts hören, nichts sprechen. Schöne neue Welt.

  39. #14 tamamoto (06. Jun 2013 15:48)
    Ich finde aufgrund der abendländisch-christlichen Traditionen Europas, haben die katholische und die evangelische Kirche sowie ihre Mitglieder sogar ein Recht darauf, dass sie diskriminiert werden.
    —————–

    auf grund deines nicks und der japanischen geschichte im wk II hast du auch das recht, diskriminiert zu werden.

    gefällt dir nicht so gut, stimmts?

Comments are closed.