Ein Fitness-Studio darf das Tragen von Kopftüchern verbieten, so die Entscheidung des Landgerichts Bremen in zweiter Instanz. Eine Muslima hatte gegen die Betreiberin eines Fitness-Studios geklagt, weil sie sich „diskriminiert“ gefühlt hatte. Das Studio hatte der Klägerin gekündigt, weil diese während des Trainings ein Kopftuch getragen hatte. Das Amtsgericht wies die Klage der betroffenen Frau im vergangenen Jahr ab, das Landgericht bestätigte nun diese Entscheidung. Das Kopftuchverbot im Sportstudio habe keinen religiösen Hintergrund, sondern solle Verletzungen beim Training verhindern, so die Begründung des Gerichts. (ph)

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100 KOMMENTARE

  1. Alle Achtung dass das Fitness-Studio die Kosten, den Ärger und die Hetze der Printmedien nicht scheute.

  2. Was nun? Ich könnte mir vorstellen, das die Muslima und ihre Unterstützer wissen, wo das Haus des Fitness-Studio-Betreibers wohnt. Das müssten sie nun deutlich machen. Geht vermutlich einfacher als über das Gericht.

    Das mit der Verletzungsgefahr allerdings ist mit einer geeigneten Kopfhaube zu umgehen und könnte bei aller Freude zum Bumerang werden, wir werden sehen.

  3. Das Kopftuchverbot im Sportstudio habe keinen religiösen Hintergrund, sondern solle Verletzungen beim Training verhindern, so die Begründung des Gerichts.
    —————

    Noch ein weiterer Migrantenbonus in der deutschen Rechtsprechung und ein klarer Fall von Rechtsbeugung.

  4. Ich werde mich nie daran gewöhnen,
    was für ein groteskes und ätzendes Foto.
    Ein Fitnessstudio wo solche Gestalten rum laufen,
    würde ich nicht besuchen.
    Glücklicherweise geht die Sicherheit vor.

  5. Hamburg. U-Bahn. Vor einigen Jahren. Muselmanin mit Vollschleier und langem wallendem Gewand stieg aus der Bahn. Der Bahnsteig war voll und sie stand direkt vor dem Zug und die Türen schlossen sich.
    Hätte nun auch mit einem Mantel passieren können, aber dann wäre eine Nichtmuselmanin ja vermutlich nicht so panisch geworden.
    Der Muselmanin ging es in erster Linie darum, daß sie weiterhin „verhüllt“ bleibt.
    Bevor die sich darum gekümmert hat ihren Zipfel vom Gewand aus der Tür zu ziehen hielt sie lieber ihre Kopfwindel fest.

  6. #3 Puseratze

    Glücklicherweise geht die Sicherheit vor.

    Allerdings nur lt. Landgericht – das weiß bestimmt auch die Mohammedanerin… :/

  7. Ein Grund, genau in dieses Fitnessstudio zu gehen.

    Ich trainier´ in Ankara auch nicht mit Lederhose und Gamsbart und einer Monstranz in der Hand, um die dortige Bevölkerung mit meiner Integrationsphilosopie zu beglücken.

    Wäre aber eine ähnlich praktische Sportbekleidung.

    p.s.: die Lederhose ging ja noch, ist eine „Hirsch“ – Lederne 😉

  8. Ein Teilsieg hat der Islam jetzt scheinbar auch bei PI errungen. Warum wird die Selbstbezeichnung „Muslima“ benutzt. Mohammedanerin, Moslemin sind gute das Anliegen von PI unterstützende Begriffe.

  9. Bestimmt wird das Urteil kassiert. Wie war das nochmal im Straßenverkehr?
    Erst hieß es, wegen des eingeschränkten Blickwinkels beim Tragen eines Kopftuches am Steuer wird es beim Autofahren verboten. Und heute? Ich sehe jede Menge Kopftuch tragende Moslemfrauen am Steuer und es werden täglich gefühlt immer mehr. Aber wehe, ich trage einen Skaterhelm beim Motor rollerfahren, das kostet 15 Euro Strafe( für Deutsche ).

  10. Äußerst vorbildlich, man muss den Mohammedanern klare Kante zeigen in allen Bereichen der Gesellschaft. Es ist legitim sich für unsere Wertvorstellungen und Richtlinien einzusetzen, wir sind der Herr im Haus!

  11. Das Urteil wird sicherlich weitergezogen zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Ein deutsches Urteil gegen einen Moslem wird nie akzeptiert werden. Das wird die Herrscher-Religion schon richten.

  12. #6 thomswordd (26. Jun 2013 07:48)

    Ein Teilsieg hat der Islam jetzt scheinbar auch bei PI errungen. Warum wird die Selbstbezeichnung “Muslima” benutzt.
    —————-
    Ist mir auch übel aufgestoßen!

  13. Gut so, mutig vom Sportstudio. Was wäre, wenn es verloren hätte? Entschädigungszahlung?

    An den PI-Artikelschreiber: Warum Muslima? Das heißt Moslemin oder Mohammedanerin. Die a-Endung kenne ich nicht, gibt’s diese Endung überhaupt im Arabischen? Das kommt doch nur im Lateinischen/Romanischen vor. Weiß das jemand?

  14. Was den Moslems das Kopftuch,
    ist für den Nazi die rote Hakenkreuz-Binde am Arm.

    Beide, Nazis wie Islam-Nazis, zeigen ganz öffentlich und offen, dass sie mit unserer Demokratie, mit unserer demokratischen Grundordnung und mit unserer liberalen Lebensweise absolut nichts zu tun haben wollen.

    Lasst uns beide faschistoide Symbole verbieten!

    Was die Hakenkreuz-Binde ist schon verboten und das frauenfeindliche und islamistische Kopftuch wird von unseren rotgrünen Spinner sogar als kulturelle Bereicherung angesehen?

    Ja, spinnen den die rotgrünen Realtiätsverweigerer und linksextremen Demokratiehasser? 🙂

  15. Übers Ziel hinausgeschossen.
    Falsche Zuwanderungspolitik kann nicht durch vorgeschobene
    Urteilsbegründungen korrigiert werden.

  16. Ein gute und richtige Entscheidung. Die Lebensbereiche eines jeden Menschen sollen Gefahrenfrei bleiben. Ob beim Sport, im Straßenverkehr oder anderswo. Kopftuch beim Sport ist genauso wie die Verschleierung beim Autofahren ein Risiko für alle Beteiligten.Die Religionsgemeinschaft der Muslime hat in Bezug auf Befindlichkeiten und Forderungen ein Alleinstellungsmerkmal. Keine andere Religionsgemeinschaft jammert und fordert und klagt wie die Muslime. da wundern sich noch einige wenn die Bürger Ressentiments gegen den Islam und ihre Gläubigen hegen. Es ist eben nicht nur die Gewalt, es sind auch die vielen Sonderwünsche und die Respektlosigkeit gegenüber unserem Rechtsstaat und unserer Kultur.

  17. #11 Powerboy (26. Jun 2013 08:12)

    Was den Moslem das Kopftuch,
    ist für den Nazi die rote Hakenkreuz-Binde am Arm.
    ———————-
    Und für den Kommunisten das Che-Guevara-T-Shirt!

  18. Unglaublich: Die Anhänger der moslemischen Herrenmenschen-Religion sind von einem deutschen Gericht in ihre Schranken gewiesen worden.

    Aber das lassen sich die neuen Herrenmenschen bestimmt nicht gefallen. Für einen Moslems sind wir das Land der minderwertigen und unreinen Ungläubigen, die sich nach dem Koran den neuen Herrenmenschen unterwerfen zu haben, oder wir müssen nach den Vorgaben des Korans getötet werden.

    Und nur wenn die Vorgaben des Korans zu 100 Prozent von den minderwertigen und unreinen Ungläubigen erfüllt werden, ist der Moslem zufrieden.

    So werden die neuen moslemischen Herrenmenschen durch alle Instanzen weiterklagen, Gewalt anwenden, Ungläubige abschlachten, Schnellkochtöpfe in die Luft sprengen, Deutsche abstechen, sich mit Passagiermaschinen in Wolkenkratzer stürzen oder neuerdings mit Sprengstoff beladene Modellflugzeuge in Menschenmengen von ungläubigen Frauen und Kindern stürzen lassen, bis die Vorschriften der Scharia bis zum letzten Komma erfüllt sind.

    Da wird noch viel Blut fließen, damit endlich nicht nur Herrenmenschen-Muslimas überall in Deutschland ihr Kopftuch aufbehalten dürfen, sondern auch die minderwertigen und unreinen Frauen der Ungläubigen ein Kopftuch als Zeichen der Unterwerfung unter den Steinzeit-Islam aufziehen müssen!

    Deshalb: Wehrtet den Anfängen. Kopftuchverbot sofort! Und schmeißt endlich die moslemischen „Terrorgefährderer“ aus unseren Land raus!

  19. OT

    Machtwechsel in KATAR:

    Golfemirat Katar: Machtübergabe an den Sohn

    Der Emir von Katar, Scheich Hamad bin Chalifa, gibt die Macht an seinen Sohn ab. Dies habe der 61-Jährige dem
    Familienrat verkündet, so der in Katar beheimatete Nachrichtensender Al-Dschasira. In dem außenpolitisch hochambitionierten Golfstaat wird schon seit Wochen gemunkelt, der gesundheitlich angeschlagene Emir wolle sich aus der Politik zurückziehen.

    Kronprinz Scheich Tamim, ist erst 33 Jahre alt. Unter Berufung auf informierte Kreise meldeten arabische Medien, Scheich Tamim wolle schon in den nächsten Tagen mehrere Schlüsselposten in der Regierung neu besetzen.

    Katar ist bisher eine absolute Monarchie. Für die zweite
    Jahreshälfte sind erstmalig Parlamentswahlen angekündigt.

    http://de.euronews.com/2013/06/24/golfemirat-katar-machtuebergabe-an-den-sohn/

  20. Taliban eröffnen Büro in Katar

    Die afghanischen Taliban haben im Golf-Emirat Katar ein Verbindungsbüro eröffnet. Nach Angaben der Taliban hat es die Aufgabe, “eine friedliche und politische Lösung” des Afghanistankrieges zu unterstützen. Die Taliban strebten gute Beziehungen zu den Nachbarstaaten an.

    Bereits in den nächsten Tagen soll es in Katar zu direkten Gesprächen zwischen den USA und den Taliban kommen. Dies verlautete aus US-Regierungskreisen in Washington. Die Eröffnung des Verbindungsbüros in Katar zeige, dass die Taliban ihre Verbindungen zur Al Kaida gekappt hätten.

    “Vorläufige Gespräche” mit der US-Regierung hatten die Taliban im März vergangenen Jahres ausgesetzt.

    http://de.euronews.com/2013/06/18/taliban-eroffnen-buro-in-katar

  21. #14 Powerboy

    Das Kopftuch ist nicht vergleichbar mit der Hakenkreuzbinde am Arm.
    Die Hakenkreuzbinde gehört zu einer verbotenen politischen Partei und Ideolgie. Das Kopftuch gehört zu einer PolitRELIGION. Religion ist in Deutschland nicht verboten.

  22. #3 Heinrich Seidelbast (26. Jun 2013 07:30)

    Das Kopftuchverbot im Sportstudio habe keinen religiösen Hintergrund, sondern solle Verletzungen beim Training verhindern, so die Begründung des Gerichts.
    —————

    Noch ein weiterer Migrantenbonus in der deutschen Rechtsprechung und ein klarer Fall von Rechtsbeugung.
    ————
    Stimmt genau! Mit dieser Begründung wird das Kopftuch prinzipiell als relgiöses Symbol anerkannt. – Dieses Urteil ist also kein Grund zur Freude, sondern ein Skandal!

  23. Liebe Richter_innen, seit wann hat ein Kopftuchverbot einen religiösen Hintergrund?!
    Gänge es „nur“ um Religion, und nicht wie tatsächlich um schariafaschistische Landnahme, kaum ein westlicher Mensch würde Einwände vorbringen.

  24. Mit dem tragen eines Kopftuches bekennen sich deren Trägerinnen ganz offen und eindeutig zu ihrem mohammedanischen Glauben.
    Dieser Glaube vermittelt,dass alle Ungläubigen, Affen und Schweine sind und diese den Tod verdienen.
    Mit solchen Menschen möchte ich nicht in einem Land leben, unter einem Dach wohnen und schon garnicht gemeinsame Freizeitaktivitäten ausüben.

    Das sollte legitim sein!!!

  25. Gute Entscheidung des Gerichts!

    In meinem Fitness-Studio trainierte auch eine Mohammedanerin. Erst trug sie ein einfaches Kopftuch, dann den Hidschab. Beschwerde nützte nichts („Wir sind hier tolerant.“), aber das Mädel verschwand irgendwann (mein böser Blick?). Eine andere, alte Türkin (sicher 20 Jahre in Deutschland, aber „ich nix Deutsch) löste das Problem, indem sie immer eine Badekappe trug!

    Dann fing ein Mohammed in einer Ecke an zu beten! Ich sagte dem Studio-Betreiber, er solle gefälligst einen Gebetsraum für diesen Herrn einrichten, dessen Hintern mich störte. Der verswchwand dann auch.

    Super war’s auch in der gemischten Sauna: Da kamen die jungen Salafis, mit Handtuch bedeckt, gerne zum Frauengucken hin. Flogen aber raus.

    Noch viel schlimmer aber finde ich, dass Frauen mit V o l l v e r s c h l e i e r u n g Fahrrad und Auto fahren dürfen! Dies bestätigte mir die Bonner Polizeipräsidentin Brohl-Sowa mit dem Hinweis, dass der seitliche Blickwinkel bei Brillenträgern auch eingschränkt sei! Bei mehrfachem Erwischen im Fall von Geschwindigkeitsübertretungen beim Autofahren gibt’s dann allerings Probleme, die noch nicht geregelt sind, wie BS schwitzend zugeben musste!

  26. Was sollte ein Kopftuch mit Religion zu tun haben ? Dadurch wird nur ein Machoglaube zur Schau gestellt. Aber nein, immer dieses Argument, die Alten auf dem Lande tragen ja auch welches….

  27. Wie kann ma sich über dieses Urteil ernsthaft freuen?

    Das Gericht sagt implizit, daß das Kopftuchverbot nicht rechtens gewesen wäre, hätte das Fitnessstudio mit anderen Argumenten als dem Unfallschutz argumentiert.

    Wo ist das ein Sieg?

    Ein Urteil über welches ich mich freuen könnte, lautete etwa so: „Das Diskriminierungsverbot gilt für den Staat, nicht für private Unternehmer. Die Betreiberin des Fitnessclubs kann Sie als Kundin ablehnen wann immer sie will. Dabei ist die Begründung unerheblich. Ob ihr Ihre Nase nicht paßt, oder ob sie der Meinung ist, die Symbole Ihrer archaischen „Religion“ gehören nicht in ihren Club – das spielt keine Rolle. Dies ist ein freies Land – daß heißt insbesondere auch, jeder hat die Freiheit Sie abzulehnen, und dies auch deutlich zu zeigen.“

  28. Ich hätte gern gewußt, wie oft geblitzte Fahrerinnen nicht ermittelt werden können und straffrei bleiben, weil sie mit Niqab, Burka oder Hijab verkleidet waren. Wo bleibt das für alle geltende Verhüllungsverbot? Wieso bekommen Moslems ein Sonderrecht nach dem anderen? Ich hingegen dürfte nicht einmal nach Mekka fahren, ob verhüllt oder nicht. Spinnen wir?

  29. #9 Der boese Wolf (26. Jun 2013 07:47)

    Wann wird endlich erkannt, dass das islamische Kopftuch ein Faschismussymbol ist.

    Was ist überhaupt mit Kreuzen in Gerichtssählen?
    ———————-
    Der Unterschied zwischen Kreuz und Kopftuch erklärt sich auch über die unterschiedliche Akzeptanz der jeweils Gläubigen:

    Viele Christen knien vor einem Kreuz nieder, aber kein Moslem käme auf die Idee sich beim Anblick eines Kopftuchs auf den Boden zu werfen!

  30. Auf den Punkt gebracht hat es die Schriftstellerin Monika Maron im März 2011 im ‚Spiegel‘
    „Vor allem aber hat der Islam den in diesem Land üblichen Umgang mit der Religion außer Kraft gesetzt. Wir alle, Christen, Juden, Orthodoxe, Atheisten, sind gezwungen, fast täglich über den Islam zu sprechen und nachzudenken, wir sollen den Koran lesen und die Hadithen, damit wir den Islam verstehen lernen. Aber ist es nicht unser Recht, vom Islam nichts zu verstehen und nur zu erwarten, dass wir von ihm nicht mehr behelligt werden als von allen anderen Religionen?
    Wir leben in einem weitgehend säkularen Staat, der den Gläubigen das Recht auf ihre Religion garantiert und den Ungläubigen das Recht, frei zu sein von Religion. Es wird auch vom Islam nicht mehr erwartet, als dass er Andersgläubige und Atheisten verschont mit den eigenen Glaubensregeln.“

  31. Wie mag es wohl unter diesen viel zu warmen islamisch korrekten Sportgewändern beim Sporttreiben aussehen?! Da drohen Hitzestau, massivste Schweißausbrüche und Kreislaufkollaps. Die Damen sollten nur in Fitnessstudios mit einsatzbereitem Notarzt trainieren.

  32. #27 TT „Das Kopftuch ist nicht vergleichbar mit der Hakenkreuzbinde am Arm.
    Die Hakenkreuzbinde gehört zu einer verbotenen politischen Partei und Ideolgie. Das Kopftuch gehört zu einer PolitRELIGION. Religion ist in Deutschland nicht verboten.“

    Selbstverständlich kann das die Hakenkreuzbinde mit dem Kopftuch verglichen werden.
    Beides sind Zeichen einer Ideologie, die Menschen in Klassen unterteilt und mit verschiedenen Rechten ausstattet. In einer sterbenden Demokratie ist auch der „Vergleich“ noch nicht verboten. Die „freiwillige Zensur in vorauseilendem Gehorsam“, um den neuen Herrenmenschen zu gefallen, ist brandgefährlich…
    Selbst bei dem Vergleich der Opferzahlen dieser mörderischen Ideologien, liegt der religiös verschleierte Terror und Mordkult ganz weit vorne.
    Was für ein ekelhaftes Bild.

  33. OT: Welt-Online meldet:

    „Messer schwingender Mob“ tötet etliche Menschen!

    Mein erster Gedanke: Könnte es sich da um Friedensaktivsten der friedlichsten Friedensreligion auf der Erde handeln?

    Und tatsächlich: Da sind wieder mal Moslems aktiv dabei ihre Vorstellung einer friedlichen Welt mit dem Messer zu verbreiten.

    Den merke: Islam ist Frieden! (Und Friedhofsruhe für alle Ungläubigen!)

    http://www.welt.de/politik/ausland/article117455367/Messer-schwingender-Mob-toetet-etliche-Menschen.html

    Lasst uns endlich diese faschistoide und menschenverachtende Steinzeitreligion in Deutschland verbieten, sonst haben wir bald „Chinesische Zustände“! 😉

  34. Das ist ein absolut feiges Urteil.Vielleicht aber auch nicht anders vorgetragen aus Angst rassistisch zu sein.
    Genau wie Diskotheken sind Fitnessstudios keine öffentlichen Einrichtungen. Der Betreiber kann sich sein Publikum aussuchen.Warum soll diese Frau von der Kopftuchbraut andere Gäste vertreiben lassen.
    Und das ist wieder typisch Islam. Die anderen sollen das Kopftuch tolerieren müssen, aber sie toleriert nicht, daß andere vielleicht keinen Bock auf sowas haben.

  35. #39 Powerboy (26. Jun 2013 09:24)

    Und wieder das übliche relativierende Presse-Muster:

    In Xinjiang kommt es vermehrt seit 2009 immer wieder zu blutigen Konflikten zwischen den muslimischen Uiguren und Han-Chinesen.

    Da gehen tollwütige Mohammedaner wie überall auf der Welt auf alles los, was nicht islamisch sein will, weil ihnen das ihre blutrünstige Ideologie befiehlt. Und das sind dann „Konflikte zwischen….“

    Bah.

  36. Welche Unfallgefahren lauern denn?

    Dass die Moslemin sich womöglich stranguliert?
    Dass sie beim Turnen einen Hitzschlag erleidet?
    Dass das Kopftuch runter rutscht, sie danach panisch greifen will, sich verheddert, das Kopftuch auf den Boden fällt, sie darauf ausrutscht und sich was bricht oder sich zu Tode schämt, weil die Andersgläubigen ihre (möglicherweise verfetteten) Haare sehen?

    Ich sehe es auch so, dass das eine vorgeschobene Urteilsbegründung ist. Man muss sich nur zu helfen wissen.

  37. #27 TT (26. Jun 2013 08:43)

    Das Kopftuch ist nicht vergleichbar mit der Hakenkreuzbinde am Arm.
    Die Hakenkreuzbinde gehört zu einer verbotenen politischen Partei und Ideolgie. Das Kopftuch gehört zu einer PolitRELIGION. Religion ist in Deutschland nicht verboten.

    Es geht nicht um Verbot oder nicht Verbot. Die Hakenkreuzbinde zeigte allen Anderen: seht her ich bin der Herrenmensch und Ihr habt euch zu Unterwerfen.
    Genau das macht auch das Kopftuch. Eine klare Aussage zu der politischen Ideologie der die Kopftuchträgerin anhängt. Ob die Ideologie sich diesmal nen Religionsgewand umhängt spielt keine Rolle.

    Kopftuchträgerinnen sind heute was damals die Nazis mit Hakenkreuzbinde gewesen sind (war damals ja auch nicht verboten..)

  38. Seh ich anders, Agnostix.

    Ich würde das Tragen von Kopftüchern in der Öffentlichkeit verbieten, aber nicht, weil es signalisiert, der Träger ist ein „Herrenmensch“, sondern weil es
    a) Symbol für die öffentliche Sexualisierung (Schutz vor sexuellen Übergriffen, beschämendes Outing der Menarche)
    b) angsteinflößender Hintergrund (Nichtträger kommen nicht ins Paradies)
    c) Anstiftung zu permanentem gesellschaftlichen Unfrieden (Träger sieht sich aufgrund seines Glaubens gegenüber Ungläubigen höhergestellt)

    Und was wird stattdessen getan? Die Vielehe wird erlaubt, Vorhautamputationen von Minderjährigen erlaubt, höhere Wirbeltiere lebendig ausbluten lassen erlaubt.

  39. #28 PSI
    #3 Heinrich Seidelbast

    Könnt ihr lesen? Es wurde entschieden, dass das KopftuchVERBOT KEINEN religiösen Hintergrund hat. Das bedeutet, dass ein VERBOT nur dann illegitim ist, wenn es einen religiösen Hintergrund hat, also geziehlt Moslems diskriminieren soll. Das muss dann wohl im Einzelnen von Moslems bewiesen werden.
    Theoretisch ist somit auch das Argument, dass ein Kopftuch potentiell Kunden abschreckt ein legitimes, da es nichts mit Religion zu tun hat.

  40. #49 TT (26. Jun 2013 09:59)

    Verbieten (Kopftuchtragen) würde ich so oder so.

    Alle Punkte die Sie aufzählten sind richtig, ich sehe aber das sich segrieren auch durch Kleidung noch ein wenig weitergehend.

    Letztenendes sind das für mich alles Uniformen mit zum Teil Vollmaskierung, die eine politische Gesinnung zur Schau stellen. Das rumgejammer „Sicherheit vor Vergewaltigung“ ist nichts weiter als Taqqia, wie man in Ägyten derzeit gut beobachten kann. Dort nutzen den Frauen ihre Verhüllungen nämlich gar nichts.

    Mal ganz abgesehen davon, dass diese Uniformen ja auch schon zu Straftaten gebraucht werden (Überfälle im Ganzkörperzelt, aus dem Knast ausbrechen usw.)

  41. #35 Kulturalist

    Das Problem ist nur, dass ein öffentliches Fitness-Center eben nicht mehr privat ist!
    Ansonsten muss das ganze als privater Fitness-Club deklariert werden. Dann können die Mitglieder aufnehmen, wen sie wollen.
    Ist sowieso oft die bessere Möglichkeit, um so gewissen staatlichen Bevormundungen aus dem Weg zu gehen.

  42. Das Urteil ist eine klare Niederlage für unsere Seite. Das Gericht hat damit bestätigt, dass man auch bei einem privaten Betreiber auf seine religiösen Prinzipien pochen darf, obwohl dieser eigentlich das Recht haben sollte, sein Publikum auszusuchen, dass er will. Er muss sich darüber nicht rechtfertigen.
    Wir leben in einer Marktwirtschaft. Wenn jemand an einem Ort unerwünscht ist, sei es ein Fitness-Studio, eine Disko oder etwas anderes, dann kann er in ein anderes gehen oder selber eines eröffnen.

  43. Bin gespannt wann der erste Moslem sich beim Gang in eine traditionelle deutsche Dorfgaststätte über den Geruch von Schweinebraten Gerichtlich beschwert und damit durchkommt

  44. Immer noch nicht begriffen? Das hier ist mitnichten ein “ Rechtstaat“ – dies hier ist ein “ Richterstaat „.Gesetze gelten nicht und werden verbogen wie es gerade passt oder das Richterlein gelaunt ist.Rechtsgültige Verträge werden von Parteibuchrichtern über Nacht ausgehebelt – ätsch, Pech gehabt.Diese Gruppe macht unkontrolliert was sie will.Der Begriff “ richterliche Unabhängigkeit “ heißt hierzulande nichts anderes als Willkürherrschaft.Dieses Urteil ist dafür ein gutes Beispiel.

  45. Das Tragen des Kopftuchs dient nur einem Zweck: als Provokation und Machtbestätigung in der westlichen Gesellschaft. Das religiöse Scheinargument dient nur als Hebel, um die Sache durchzudrücken!

  46. #29 CCAA73 (26. Jun 2013 08:54)
    In meiner Muckibude sind leider vereinzelt auch solche Kopfwindel-Gestalten zu sehen.
    ———–
    Ist das die Einzige im Ort??

  47. #51 Jeremia (26. Jun 2013 10:13)

    Ja, ist tatsächlich so. Ein Kind trieb ab, der Mann hechtete hinterher und bekam einen Herzinfarkt. Daß die Türkei ihn jetzt zum Nationalhelden aufbläst, ist typisch orientalisch-widerlich und das prollige Gockelgehabe bei Selbstverständlichkeiten, das diese Nation auf der ganzen Welt so ungemein beliebt macht…

    http://www.express.de/koeln/drama-im-niehler-hafen-mann–46–rettet-jungen-und-erleidet-herzstillstand,2856,23425408.html

    http://www.express.de/koeln/kind-aus-dem-rhein-gerettet-held-von-niehl-ist-verstorben,2856,23492910.html

  48. Die Begründung des Gerichts ist für mich unverständlich. Jedes Fitnesstudio hat eine Hausordnung, und wem diese nicht passt, der muß halt sich einen anderen Ort zum Trainieren suchen. Wenn es einem Fitnessstudiobesitzer einfallen sollte, eine Regel aufzustellen, wonach Besucher nur blaue T-Shirts tragen dürfen, dann ist das sein gutes Recht. Das müßte doch auch dann gelten, wenn einer keine Kopftücher sehen will.
    Ach so, wir reden hier ja von Moslems…

  49. #50 TT (26. Jun 2013 09:59)

    Genau so ist es. Diese mohammedanischen Verhüllungsmoden sind allein schon deshalb ein Angriff auf die moderne Gesellschaft, weil sie den bürgerlichen Konsens betreffend des (für uns) normalen Umgangs der Geschlechter im Alltag miteinander untergraben. Es ist nicht besser, als mit nacktem Hintern und in Lederfesseln herumzulaufen – beides bedeutet, ein nach unseren allgemeinen Maßstäben abnormes Sexualverhalten öffentlich zu machen. Ich habe auch schon Artikel in angeblich aufgeklärten Blättern wie der „Zeit“ gelesen, in denen Moslemfrauen darüber schrieben, wie unheimlich sexy doch diese verhüllte Verheißung sei. Mag für Moslems von mir aus gerne auch so sein, aber Fetischklamotten gehören ins Schlafzimmer, nicht auf die Straße und ganz bestimmt nicht ins Klassenzimmer.

    Daß die Verkleidung nebenbei natürlich auch die Überlegenheit der „Rechtgläubigen“ ausdrücken soll, ist ein anderes (und nicht geringeres) Problem.

  50. Jetzt noch ein paar Schweinefleisch-Burger brutzeln und ein Bierchen nach getaner Arbeit austeilen und bald ist in dem Fitneßstudio die Welt wieder in Ordnung 🙂

  51. Blödsinniges Urteil… was soll am Kopftuch beim Fitness / Kontakthüpfen gefährlich sein? Denken die, die Mohammedanerin bleibt mit ’nem Zipfel in der Kraftmaschine hängen?
    IMHO ist das Urteil unter dieser Argumentation anfechtbar – zu Recht.

    Was anderes wäre es, wenn das Gericht generell auf das Hausrecht und dem Eigentümer generell das Recht zugesteht, sich aussuchen zu dürfen, mit wem er Verträge unter welchen Bedingungen macht. Wenn er keine Kopftücher will, dann will er mit diesen eben keinen Vertrag machen. Und wenn ihm meine Nase nicht gefällt, dann muss er mit mir keinen Vertrag abschließen. Andersrum kann man mich nicht zwingen, z.B. in einem Türkenfitnessstudio zu trainieren.

  52. Noch ein anderer Aspekt: neulich lief vor mir eine in mindestens drei Schichten in Synthetikklamotten eingehüllte Mohammedanerin her, die (oder deren Klamotten) angesichts des heißen Wetters derart bestialisch stank, daß man/frau es fast nicht ausgehalten hat. Wenn So eine Dame meint, damit in der BRD gesellschaftsfähig zu sein….. ?!?!?

  53. „Kopftuch“: Hidschab/Hijab, Niqab

    Windige moslemische „Kopftuch“-Erklärung:

    „“Für Muslimas, die ein Kopftuch tragen kann das Kopftuch kein politisches Symbol sein, denn was soll denn schon damit erreicht werden? Eine Muslima trägt das Kopftuch für ein Leben nach dem Tod und nicht für das davor!!
    Das Instrumentalisieren des Kopftuches für politische Zwecke ist ein politisches Symbol. Ein Symbol dafür, wie weit Menschen gehen um ihren Willen durchzusetzen.

    Das Kopftuch ist weder ein religiöses, noch ein politisches Symbol.
    Aber eines zu tragen ist Bestandteil des islamischen Glaubens.

    Das Kopftuchverbot ist der zweite verherende Eingriff in den islamischen Glauben der Menschen(Schächtung der 1.) Wie soll das weitergehen? Wieviele Eingriffe werden wir noch erleben? Was kommt als nächstes? Evtl. die Beschneidung?““ (ilam.de, 2003)

    Dann sollen sie doch nach Saudi Arabien abhauen, wenn es ihnen hier nicht „freiheitlich“ genug ist!

  54. Das ist ein von Feiglingen erlassenes Urteil! Darauf muss niemand stolz sein.

    Es muss dem Hausherren überlassen bleiben, die Kleiderordnung festzulegen, so lange diese nicht gegen Sitte und Anstand verstößt. Und zwar, Sitte und Anstand entsprechend den Gebräuchen dieses Landes und nicht entsprechend fremdartigen Primitiv-Kulturen.
    Mit Religion hat diese permanente optische Umweltverschmutzung nichts zu tun. Hatten die vor 20 Jahren keine Religion, als noch kaum jemand Kopftuch trug?
    Die Frechheit ständig mit unserem Geld vor Gerichten bis zur x-ten Instanz Krieg gegen dieses Land zu führen, ist endlich zu unterbinden. Dann überflüssige Anwälte, welche zu nichts anderem fähig sind, könnten für die Altenbetreuung von Mohammedanern und für den Nachhilfeunterricht für deren denkschwache Enkelkinder eingesetzt werden.

  55. Das Kopftuchverbot im Sportstudio habe keinen religiösen Hintergrund, sondern solle Verletzungen beim Training verhindern, so die Begründung des Gerichts.

    Diese Kopfwindelträgerinnen sollten sich endlich mal in die deutsche Gesellschaft integrieren, und nicht ständig extra Halal-Würstchen braten. Wenn diese Muslimas Probleme mit der der deutschen Leitkultur haben, steht es ihnen ja jederzeit frei, in ihr Heimatland zu gehen. Deutschland jedenfalls ist es nicht, wenn man wegen einer Kopfwindel ein deutsches Gericht unnötig belastet.

    Genauso wie die andere islamische Verrückte aus Afghanistan, die vor den Taliban nach Deutschland geflüchtet ist, angeblich weil sie mit dem Tod bedroht worden ist bla bla…, und kaum ist sie in einem relativ freien Land angekommen (sie war glaube ich Lehrerin in der BRD, schrecklich…), hat sie nichts anderes zu tun, als vor Gericht gegen das Kopftuchverbot zu klagen, das ihr eine Schule ausgesprochen hat. Ja warum kommt sie dann hier her, wenn sie hier in Deutschland streng islamische Verhaltnisse wünscht? Da hätte sie auch gleich in Afghanistan bleiben können, und dort auf dem Sportplatz eine Kugel in den Kopf kriegen können, anstatt hier in Deutschland solche Verhältnisse per Gericht zu fördern, indem sie die Islamisierung unseres Landes stärkt mit ihrem antideutschen Bestreben…

  56. Synonyme:
    [1] Muslimin (arabisch-deutsch), Moslemin (persisch-deutsch), Mohammedanerin (veraltet), Muslime (selten)
    Herkunft:
    von gleichbedeutend und gleichlautend arabisch ?????? (weibliche Form von Muslim). Der Begriff ist die Eigenbezeichnung einiger deutschsprachiger Muslimas.
    http://de.wiktionary.org/wiki/Muslima

  57. @ #11 noreli (26. Jun 2013 07:55)

    Die hocken alle in der rollenden Blechbüchse, weil sie darin vor „bösen“ Kuffar und Männerblicken besser geschützt sind. Außerdem können sie mit Hilfe des Autos ihre familiären Sklavendienste für die Großsippe schneller erledigen. Auch einen Ackergaul muß man schließlich schonen. Es sei denn, Austauschen(3x mit dem Handy: „Ich verstoße dich!“ ist billiger.

  58. #51 mabank (26. Jun 2013 10:10)

    #28 PSI
    #3 Heinrich Seidelbast

    Könnt ihr lesen? Es wurde entschieden, dass das KopftuchVERBOT KEINEN religiösen Hintergrund hat. Das bedeutet, dass ein VERBOT nur dann illegitim ist, wenn es einen religiösen Hintergrund hat…
    ——————–
    Sie können es drehen und wenden wie Sie wollen: Durch die bloße Erwähnung eines (möglichen oder nicht möglichen) religiösen Hintergrundes wird das Kopftuch de facto als (mögliches) religiöses Symbol anerkannt!

  59. #61 Babieca (26. Jun 2013 10:36)

    #51 Jeremia (26. Jun 2013 10:13)

    Ja, ist tatsächlich so. Ein Kind trieb ab, der Mann hechtete hinterher und bekam einen Herzinfarkt. Daß die Türkei ihn jetzt zum Nationalhelden aufbläst, ist typisch orientalisch-widerlich

    Nein, widerlich ist es, wenn ein Lebensretter selbst nach seinem Tode in den Dreck gezogen wird.
    Wer sein Leben für das eines Kindes einsetzt und es sogar verliert, verdient höchsten Respekt.

    Wenn ihm der versagt wird, weil türkische Medien übertrieben darüber berichten (wo und wann überhaupt??) oder weil er ein Türke ist, so ist das Rassismus.

    Das ist Rassismus.

  60. Ich finde schon die Tatsache, dass die immer klagen wenn ihnen etwas nicht gebraten ist, unerhört. Wenn man in ein Land einwandert, dann AKZEPTIERT man die Gesetze, Vorschriften und Regeln, wie man sie vorfindet, und versucht nicht sie nach eigenem Gutdünken zu ändern oder zu manipulieren.

    Dass vor einiger Zeit Asylanten gegen den deutschen Staat klagten weil ihnen die finanzielle Stütze des Staates zu niedrig war, fand ich ebenfalls eine unverfrorene Frechheit. Denn wenn man in ein Land einwandert dann zeigt man sich von seiner besten Seite, und das fängt nicht mit Klagen oder dem Bau von Moscheen an!!!!!!!!

  61. #74 rotgold (26. Jun 2013 11:57)

    Nein, der Mann ist ein Lebensretter und das ist großartig. Nicht mehr, nicht weniger. aber das, was türkische Medien daraus machen, nur weil ein Türke ein deutsches Kind gerettet hat, ist widerlich.

    – Vor ein paar Wochen sprang ein Türke in Duisburg ohne Zögern in den wegen Hochwassers brodelnden Rhein, weil da ein Kind ertrank, das von seinem Freund aus Jux reingeschubst wurde. Er schaffte es leider nicht mehr, den Jungen zu retten. Der Vater des Kindes macht gerade ganz Duisburg inklusive türkischen Bürgermeister und türkischen Konsul schalou, weil die Polizei während der Suchaktion angeblich „rassistisch“ war. Türkische Medien machen bei der Polizistenklopperei begeistert mit. Kein einziges türkisches Blatt redet in diesem Fall über den mutigen Türken, der ins Wasser sprang.

    Ich bleibe bei meiner Feststellung.

  62. #76 top (26. Jun 2013 12:19)

    Ich finde schon die Tatsache, dass die immer klagen wenn ihnen etwas nicht gebraten ist, unerhört. Wenn man in ein Land einwandert, dann AKZEPTIERT man die Gesetze, Vorschriften und Regeln, wie man sie vorfindet, und versucht nicht sie nach eigenem Gutdünken zu ändern oder zu manipulieren.
    ————————
    Das ist nicht eigenes Gutdünken! Sie können gar nicht anders und tun genau das was ihnen der Koran vorschreibt: nicht anpassen, integrieren oder gar „unterwerfen“, sondern erobern und missionieren!

  63. In Bad Godesberg gibt es auch ein „Lady-Fitness-Studio“. Dort trainieren viele Musliminnen. Beim Eintritt legen sie das Kopftuch ab, da sie ja nur unter Frauen sind.

  64. Tja, der Betreiber des Studios darf seine Anwaltskosten dann wohl selber zahlen, während das Kopftuch entweder staatliche Prozeskostenhilfe oder aber finanzielle Unterstützung von einem Islamisierungsbüro bezieht und das Spiel mit der Prozessiererei noch weiter spielen kann.

    Wetten, dass da noch mindestens eine Instanz belästigt wird?

    Die Kuffar muss man doch sturmreif schiessen können, damit die das Kopftuch trainieren lassen.

    Und der nächste Prozess steht dann in den Startlöchern, wenn das sich das Kopftuch den Zutritt zum Studio erklagt hat, sich aber mit der Kopfwindel in einem Gerät verheddert und wegen der Kopfwindel in einem der antimuslimisch-rassistischen Sportgeräte zu Schaden kommt.
    😉

  65. Zuerst mit Kopftuch zum Spinning, morgen kommt schon die Forderung nach einen Gebetsraum und separate Eingänge und Räumlichkeiten, und am Schluss wird es vom Cousin übernommen weil nur noch Kopfwindelraaben kommen und alle andere Besucher fern bleiben. Auf diese Weise kann man auch gute Geschäfte in kurzer Zeit für ein Stück Brot erwerben.

  66. Sieht das mit Kopfwindel,Müllsack betriebene Herumgehüpfe in Fitnessstudios nicht lächerlich aus? Ist es überhaupt Schariakonform? Dürfen Frauen,die im Islam vor Gericht nur halb soviel Rechte haben wie Männer sowas überhaupt??? Als Sippeneigentum beschmutzt das doch die mafiotisch-dschihaddistische „Ehre“!Also Kopflappen ab, dann mitmachen, sonst draussen bleiben.Wie sieht das aus mit männlicher Teilnahme? Oder Korrekt gefragt dem bisexuellen,transexuellen Homo-Gender-Gender?

  67. #27 TT

    Die Hakenkreuzbinde gehört zu einer verbotenen politischen Partei und Ideolgie. Das Kopftuch gehört zu einer PolitRELIGION.

    Seit wann ist Islam eine „Religion“? Wenn Islam eine „Religion“ ist, sind National-Sozialsismus und Kommunismus auch „Religionen“. Ihre Götter haben sie allemal.

    Ob verboten oder nicht verboten: Das Kopftuch ist das Hakenkreuz des Islam – Ein Faschismussymbol. Da es hier nicht verboten ist, lässt es Rückschlüsse bezuüglich Faschismus unserer Gesetzgeber zu.

  68. #84 sirius (26. Jun 2013 12:57)

    Dürfen Frauen,die im Islam vor Gericht nur halb soviel Rechte haben wie Männer sowas überhaupt?

    Jetzt muss ich Sie aber heftig zur Ordnung rufen. Wie kann man nur so viele Unwahrheiten über den herrlichen und heiligen Islam verbreiten.

    Sie schreiben, die Frauen hätten im Islam nur halb so viel Rechte wie Männer! Das ist gelogen!

    Die Wahrheit ist:

    Nach dem Koran haben die Frauen nur ein Viertel der Rechte von Männern. Ein moslemischer Paschas hat das Recht bis zu vier Frauen zu heiraten. Erben tut eine Frau deshalb nach dem Koran immer nur ein Viertel, auch wenn der Moslem nur eine Frau hat! Wenn eine moslemische Frau vergewaltigt wird, dann braucht sie vier männliche Zeugen, die bestätigen, dass sie vergewaltigt wurde. Sonst wird sie wegen aufreizenden Verhalten zu Tode gesteinigt.

    Und immerhin hat eine Frau somit ein Viertel der Rechte eines Esels und etwas die Hälfte der Rechte eines durchschnittlichen Kamels.

    Allah ist groß! Aber meiner ist größer! 🙂

  69. #86 Der boese Wolf (26. Jun 2013 14:20)

    #37 PSI

    Das habe ich anders gemeint. Ich kann mich erinnern, dass im “NSU”-Prozess ein Kreuz abgehängt wurde.
    ———————-
    Hab mich schon gewundert, aber das wollte ich ohnehin mal los werden!

  70. Islamisierung auf allen Ebenen. Hier hat das Fitnessstudio nochmal gewonnen. Die Muslime werden aber nicht aufhören zu islamisieren.

    Wenn die demographischen Verhältnisse sich erst in ihrem Sinne wandeln werden die gesellschaftlichen Verhältnisse auch sehr schnell kippen, alles natürlich nur wegen „Toleranz“ und „Teilhabe“.

  71. #91 Unzeitgemaesser (26. Jun 2013 17:03)

    … Die Muslime werden aber nicht aufhören zu islamisieren.

    Wenn die demographischen Verhältnisse sich erst in ihrem Sinne wandeln werden die gesellschaftlichen Verhältnisse auch sehr schnell kippen …
    ——————–
    Klingt wie ein Schlusswort für die abendländische Zivilisation!

  72. OT: Pforzheim: Eine Stadt wird „bunt“! Oder was bringt der ungehemmte Zuzug von Asozialen, Moslems und Analphabeten?

    Drei Männer nach Casino-Überfällen in U-Haft

    Pforzheim. Mehrere Casino-Überfälle haben in der Region für Aufsehen gesorgt. Pforzheimer und Karlsruher Polizisten arbeiten nun zusammen. Und drei Männer zwischen 19 und 37 Jahren sitzen in Untersuchungshaft.

    „Mitte Juni schließlich wurden vier aus dem Kosovo stammende Männer – einer ist 19, drei Männer sind 20 Jahre alt – festgenommen“

    http://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Drei-Maenner-nach-Casino-Ueberfaellen-in-U-Haft-_arid,425512.html

  73. Warum das Kreuz weg muss und das Kopftuch her

    Das Kreuz symbolisiert den Aufstand und Niedergang des Individuums gegen die Macht und zeigt, zu welch Grausamkeiten die Macht gegenüber dem Anthropos in der Lage ist.

    Das ans Kreuz genagelte (männliche) Individuum, das zu dem „Allmächtigen“ „Vater unser“ sagte und das von damals noch existierenden echten Frauen mit Selbstbewußtsein geliebt und gefördert wurde, dieses Individuum, dieses Selbst, dieser Sohn Gottes, muss verschwinden.

    Er hat längst als Vorbild ausgedient, genauso wie die selbstbewußte Frau der Unterschicht, deren Antlitz ebenso zum Verschwinden gebracht werden muss. Entgegen den Unkenrufen der Gutmenschen, Feministenen und Gendertanten bestand das Alte und Neue Testament immer auf die vollkommene Gleichstellung der Frau.

    Während Jesus das Schicksal der Fremdgängerinnen, Prostituierten und Bettlerinnen nicht gleichgültig war, ist dieses den Gendertanten, Feministinnen und GutmenschInnen scheißegal. Vom Islam wollen wir erst gar nicht reden. Verschleiern werden sollen die einen, gesteinigt die anderen. Vergebung und Barmherzigkeit desjeningen, den den Fremdgängerinnen „verzieh“, „der werfe den ersten Stein“, und die Frau in die Freiheit entließ, diese Logik muss verschwinden. Den Besserverdienenden ist beides egal, sie wollen allein ihre „Gleichstellung“.

    Das wahre Christentum ist radikal, weit jenseits des Käsmannianismus. Seine Ablehnung durch die bestehenden Verhältnisse wundert nicht. Der Islam scheint den meisten besser geeignet zur metaphysischen Letztbegründung der bestehenden Zustände, sonst würde er nicht hoffiert.

    Je älter ich werde, und je mehr ich hier bei PI lese, umso faszinierter bin ich von der Figur Jesus Christus. Ich bin fest überzeugt, er würde heute die „Jesus-liebt-dich“-Gutmenschen, die KäsmannistInnen ebenso aus den Tempeln (Kirchen) treiben, wie weiland die Händler.
    Jesus war verdammt intolerant. das brachte ihn ans Kreuz!!!!

  74. Ein kleiner aber sichtbarer Erfolg! Irgendwann erreichen wir unser Ziel, spätestens wenn die PI-Besucher-Heute-Zahl auf 80 Millionen gestiegen ist 🙂

  75. Hausverbot für Rumänen und Bulgaren in der Nordstadt | DortmundEcho

    Langsam beginnt sich die Bevölkerung in Dortmund mit der Überfremdung aus Osteuropa auseinanderzusetzen und – wenn auch in kleinem Rahmen – dagegen zu protestieren. In der Nordstadt, einem besonders betroffenen Stadtteil, in dem sich gerade kriminelle Familienclans aus Bulgarien und Rumänien tummelt, hat nun eine Hausverwaltung in der Westhoffstraße, unweit des Nordmarkts, ein pauschales Hausverbot für Personen aus beiden Ländern erlassen. Dieses ist zwar lediglich auf zwei Wohnungen beschränkt, steht aber trotzdem in der Kritik linker Gutmenschen, die alleine in dem Hausverbot bereits eine Volksverhetzung nach § 130 wittern wollen, wobei fraglich ist, wie durch ein Hausverbots-Schild zu Hass, Gewalt oder Willkürmaßnahmen aufgestachelt werden soll, was der Paragraph als Bedingung für eine Strafbarkeit ansieht.

    Tatsächlich sind Hausverbote für bestimmte Personengruppierungen gerade in Gutmenschenkreisen Alltag, es sei nur an die zahllosen Aussperrungen „rechtsgerichteter Kreise“ bei politischen Versammlungen erinnert. Wenn es nun Personengruppen aus Bulgarien und Rumänien trifft, mit denen mutmaßlich insbesondere Angehörige der Roma (im Volksmund „Zigeuner“) gemeint sein dürften, empören sich linksgerichtete Multikulti-Freunde aber selbstredend. Auch das Straßenmagazin „bodo“, das – zumindest in Dortmund – weit linksaußen angesiedelt ist, entdeckt die Hausverwaltung als ein neues Feindbild und hat einen Proteststurm losgetreten.

    Für jeden aufgeklärten Dortmunder ist dieses Hausverbot aber verständlich: Wer möchte schon ausgeräumte Keller, Müllablagerungen im Gebäudeinneren oder das monatelange, rechtswidrige Bewohnen ohne Mietzahlungen?

    http://akivoegwerner.wordpress.com/2013/06/26/hausverbot-fur-rumanen-und-bulgaren-in-der-nordstadt-dortmundecho/

  76. Es ist doch nur peinlich, dass dem Gericht als Begründung nur die Unfallgefahr einfällt.

    Mich hätte interessiert, wer das Verfahren bezahlt:

    a) der dumme Michel über Prozesskostenhilfe
    b) der DITIB

    Ich wette nur, dass einer es nicht bezahlt: Die Klägerin.

  77. Was haben die Verhüllten im Fitness-Studio verloren?
    Sie müssen zu Hause sitzen und ihre Männer bedienen wie es sich gehört.

    Ein netter Nebeneffekt: den anderen Besuchern des Fitness-Studios bleiben der Kopftuch-Anblick und der strenge Schweißgeruch erspart.

  78. Das ganze ist sowieso lächerlich, da das Studio eines nur für Frauen ist, und man dort also auch als Frau sich nicht verhüllen muß. sollten in meinem club solche Frauen auftauchem, würde ich unter lautem protest sofort kündigen. Aber die gehen gott sei Dank meist in die Frauenstudios.

  79. Mein Gott, überall Kopftücher *kopfschüttel* und wenn der Einheimische dagegen ist, sogar noch Hausrecht besitzt, dann fühlt sich die Dame anderen Glaubens gleich „diskriminiert“.

    Wo soll das noch hinführen langfristig? Das Kopftuch ist, meiner Meinung nach, kein religiösen Symbol, sondern ein Zeichen massiver Unterdrückung und Frauenfeindlichkeit. Es ist eine Schande so etwas in unserem einst so „aufgeklärten“ Land überhaupt zu zulassen.

    Wenigstens hat das Gericht klar entschieden, ein kleiner Lichtblick.

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