Eines vorweg: In der Keupstraße in Köln-Mülheim ist es wieder passiert. Bereits am Sonntag kam es im multikulturellen Problemkiez der Domstadt zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen. Nun folgte am Montag eine weitere Messerbereicherung. Die Polizei schließt eine Verbindung der Fälle inklusive Rachemotiv nicht aus. Zeugen beschreiben drei der Männer innerhalb des ganzen Geschehens als kurz- und schwarzhaarig, Männer „südeuropäischen“ Aussehens.

(Von Rechtskonservativer Denker)

Hier berichtet der Kölner Stadtanzeiger. Die verlogene Presse hat allerdings ihre unanfechtbaren Mittel, um die Dramatik solcher Vorfälle ohne offensichtliches Lügen kleinzuhalten. Man umschifft ganz geschickt die Gefahr der öffentlichen Lügen, indem man anhand gewisser Bezeichnungen und knapper oder gar zweideutiger Formulierungen bereits einen ersten (und somit oftmals einprägsamen und entscheidenden) Eindruck erzeugt, der entweder dem gesättigten Leser das Interesse am Artikel nimmt oder sehr viel Spielraum für Interpretationen lässt. Hier steht somit der nächste derartige Fall Schlange im Saal der politischen Korrektheit.

Ich bin relativ sicher, trotz Recherche, das letzte Mal von diesem Fall gehört zu haben.

Es lohnt sich ein Blick in die Realität der Bundesrepublik, in der das versuchte Töten und reflexartige Vertuschen zur alltäglichen Begleiterscheinung wird, wenn da draußen einfach grausame Dinge passieren…

Was fühlt der Mensch, wenn er die Nachrichten einschaltet? Was fühlt der Mensch, wenn er dem Radio zuhört? Was fühlt der Mensch, wenn er die Zeitung aufschlägt?

Immer wieder und immer wieder Nachrichten von Hass und Trauer, von Mord und Totschlag. Und immer wieder erwischt man sich selbst dabei, wie man von den immer gleichen Meldungen gereizt, die Nachrichten abschaltet, das Radio leise stellt und die Zeitung zuschlägt.

Sind wir ob dieser alltäglichen Gewalt schon so verstumpft oder wollen wir sie nicht mehr wahrnehmen, weil wir es uns in unserer kleinen, von der Öffentlichkeit aus Scherben erbauten Scheinwelt schon so warm, weich und bequem eingerichtet haben?

Tragische Fälle von Gewalt und Leid stoßen immer mehr auf alltägliches Gewohnheitsverständnis und eingestellte Gleichgültigkeit.

Von „Einzelfällen“ spricht man, man mag sich in den Medien als Zuständigkeit der Öffentlichkeitsarbeit keinen aufkommenden Ausnahmezustand eingestehen.

Schockierende Fälle schrecklicher Gewalt werden gemäß der „kulturellen Vielfalt“ in buntes Bonbonpapier eingewickelt und öffentlichkeitsverträglich in der beiläufigen Kategorie „just another one“ als vorgekaute und alltägliche Futterration für die Nachrichtenschauer und Zeitungsleser eingeteilt.

Wenn die politkorrekte journanistische Öffentlichkeit dem, als austauschbares, steuerzahlendes Nutzvieh empfundenen, dummen Pöbel derartige Abartigkeiten nur häufig genug als Einzelfälle mit einer kalten und abweisenden „das Leben geht weiter“-Verpackung verkauft, vergeht irgendwann jede schockierende Wirkung solcher interkulturellen Nebensächlichkeiten.

Ich persönlich stelle mir die Frage, wie lange es noch dauert, bis jedes neue Opfer des multikulturellen Gesellschaftsprojekts nur noch eine einminütige Randmeldung in den Nachrichten zwischen dem alltäglichen Börsen- und Wetterbericht wert ist. Damit hätten wir dann die Schwelle zur totalen Gleichgültigkeit erreicht.

Wir haben in der Geschichte, beispielsweise ab 1917 und 1933, mehr als nur einmal erlebt, wie man ein Volk mit ausreichend medialer Gehirnwäsche für nahezu jedes noch so unappetitliche Verbrechen desensibilisieren kann; wie man ein Volk unterbewusst auf unbeschämtes Wegsehen dressieren kann.

Man weiß um die Wissbegierigkeit des Volkes, das jeden Tag programmiert wie ein Roboter, artig zur Fernbedienung greift, das Radio einschaltet und zum Zeitungsladen läuft, um dann doch wieder die gleichen Propagandablätter zu kaufen, über deren Verlogenheit man sich am Tage zuvor noch mit glühendem Schädel aufgeregt hat. Das Volk ist bequem und greift immer wieder zur gleichen Informationsquelle, die Tag um Tag dieselbe verlogene und politisch korrekte Leier abspielt, wenn wieder jemand auf Deutschlands Straßen zu Tode geschlagen wurde.

Doch das Volk nimmt, parallel zu den stark ansteigenden sozialen Problemen, langsam war, dass vermutlich immer weniger bedeutsam ist, um welche Art und welche Härte des Verbrechens es sich handelt, sondern es immer mehr nur noch relevant zu werden scheint, wer Opfer dieser Verbrechen ist.

Die etablierte Politik sieht von oben zu beim Brodeln des schlecht gewürzten, weltoffenen Hexenkessels.

Interessant ist ein Einblick in das Einfallsreichtum der journalistischen Schreibtischtäter, wenn es mal wieder einen Menschen aus dem Volk getroffen hat, dass man als deutscher Politiker, der einfach feige wegsieht, eigentlich zu vertreten hat.

Man hat bereits allerlei Patenbezeichnungen für fremde Täter innerhalb derartiger „Einzelfälle“ etabliert, welche beispielsweise häufig „Südländer“, „Osteuropäer“, „Dunkelhaariger“, „Dunkelhäutiger“, „Jugendlicher“ oder „Heranwachsender“ sind.

Noch gefährlicher als Lügen sind Verallgemeinerungen und Halbwahrheiten, denn durch die Verwendung derartiger Methoden lässt sich ein viel breiterer Spielraum beim Erwähnen und Beschreiben krimineller Zwischenfälle verwenden. Das Lügen nachzuweisen, ist bei Halbwahrheiten zudem praktisch unmöglich.

Sollte der eingangs genannte Fall aufgeklärt werden, werden durch Zeugen verwendete, verwässernde Beschreibungen wie „südeuropäisch“ mit höchster Wahrscheinlichkeit unverändert beibehalten und der Fall liest sich, sofern er es überhaupt erneut über gedruckte Regionalzeitungen hinausbringt, nur wie eine der vielen Trauermeldungen, die man aufgrund ihrer seelenlosen und an massenhafte Fließbandproduktionen erinnernde Aufarbeitung nicht mehr sehen kann.

Man dehnt Tatsachen und Sachverhalte anhand von verwässerden Bezeichnungen so weit aus, dass Wahrnehmung und Aussehen krimineller Sachverhalte an Schärfe und Klarheit verlieren. Sie lesen sich sperrig, ungenau wenig informativ, weil ein journalistischer Pragmatismus fehlt. Sie verschwimmen und verschmelzen mit allerlei anderen Elendsmeldungen aus aller Welt zu einem austauschbar klingenden und langweiligen, weil bereits tausendfach gelesen Brei. Und der Leser blättert weiter.

Das Verschweigen der Tatsache, dass es sich bei den Tätern größtenteils um Einwanderer handelt, ist nicht nur ein Schlag ins Gesicht der Verbliebenen der Opfer, es ist ein sprichwörtlicher Messerstich in den Rücken des deutschen Volkes. Was ist das für eine Republik, in der Politiker an golden gedeckten Tischen sitzend Champagner trinken und alle anderen Menschen Angst haben müssen, abends auf die Straße zu gehen?

Wir werden weiter dafür sorgen, dass die Öffentlichkeit die wahren Begebenheiten erfährt, denn andere Leute sorgen dafür nicht.

Dass es der etablierten Politik offenbar egal ist, das wissen wir. Aber wenn man es wie Renate Schmidt (SPD) damals, so unverblümt und knallhart formuliert, dann wissen wir ohne Frage, wohin die Reise geht:

“Die Frage, [ob die Deutschen aussterben], das ist für mich eine, die ich an allerletzter Stelle stelle, weil dieses ist mir, also so wie sie hier gestellt wird, verhältnismäßig wurscht.“

Frau Schmidt, einer Sache können Sie sich sicher sein: Wenn Sie mit dieser wahnsinnigen sozialen Umwälzung dieses Landes so ungehindert fortfahren, sind bald unfreiwillig und zu Ihrem eigenen Leid, Ihre eigenen Kinder an der Reihe.

Es ist schlicht und einfach traurig und beschämend, sich als demokratische Gesellschaft zu begreifen und zugleich so verbissen und unverbesserlich an der eigenen Zerstörung zu arbeiten.

Wir sehen in die Ferne, wir reisen in das All, entdecken neue Sterne, doch hier Fäulnis überall…

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53 KOMMENTARE

  1. Der Zustand dieses Landes ist in der Tat erschütternd. Beispiel: der von einer Hore Türken zu Tode getretene Daniel S in Kirchweye. In den Medien war weit und breit nichts, keine Meldung, nichts. Meine Mutter, die kein Internet hat und ihre Nachrichten aus dem fernsehen bezieht, wußte nichts von dem Mord. Nur die lokale Bild hat berichtet. Hat man das furchtbare Verbrechen zur Sprache gebracht, wurde man als böser „Rechtspopulist“ beschimpft. Der Bürgermeister von Kirchweye wollte einen „Runden Tisch gegen rechts“ einberufen, man muss sich das mal vorstellen! Hier wurde meiner Ansicht nach von ganz oben dafür gesorgt, dass die Sache unter den Tisch fällt. Einige Wochen zuvor wurde Johnny K. von Türken ermordet, jetzt ein weiter Mord an einem jungen Mann durch Türken. Man wollte das schöne Bild der „Bunten Republik“ nicht erschüttern. Doch die Verbreitung im Internet hat dafür gesorgt, dass der Mord nicht totgeschwiegen werden konnte. Was muss den Mächtigen das Internet für ein Dorn im Auge sein!

  2. Gerne würde ich einen Kommentar schreiben, aber mir fehlen die Worte, bzw. diejenigen, welche mir einfallen,
    fallen garantiert der Zensur zum Opfer.

  3. Ja die Grünen (und nihct nur die) sind Weltmeister im Schönreden, Unterdrücken von Multikulti-Kritik, Selbsttäuschung, nicht Wahr haben wollen usw.. Hier mal was zur bitteren Wirklichkeit, die uns das gescheiterte Multikulti-Experiment in Deutschland eingebrockt hat.

    Einem Deutschen wird der Kiefer gebrochen

    Kommissarin rät wegen Lebensgefahr von Anzeige des Täters ab!

    siehe:
    “ [16:15] Leserzuschrift-DE: noch eine Opfer-Story: “

    http://www.hartgeld.com/multikulti.html

  4. Woran mekrt eine Frau, daß sie einen „Hängebusen“ hat?
    Am Bleistifttest.

    Es gibt für sie dann 3 Möglichkeiten:
    –> OP (Bruststraffung)
    –> linksgrüne Propaganda
    –> sich trotzdem gut finden

    Weit verbreitet ist No.2 – die Propaganda.
    Den Männern muß sofort durch Bilderflut in Zeitungen und Fernsehen und ohne Möglichkeit zur Meinungsäußerung klargemacht werden, daß nur der hängende Busen der echte Busen ist.

    Übertragt das auf die Ausländerpolitik und ihr erkennt den Medienrummel der linken Lokalzeitungen.

  5. Nicht vorwiegend sexuell motivierter Masochismus

    Der Masochist empfindet Sehnsucht nach Unterordnung und Demütigungen, teils sogar nach persönlichen Misserfolgen. Die Patienten beziehen Lustgefühle aus entsprechenden Situationen und führen entsprechende Situationen teils absichtlich herbei. Als besondere Form des nicht vorwiegend sexuell motivierten Masochismus können auch kompensatorische Handlungen zur Selbstverletzung angesehen werden. In diesem Zusammenhang können auch psychische Störungen wie Onychophagie und Trichotillomanie eingeordnet werden. Nicht selten werden solche Selbstverstümmelungen mit (subjektiv empfundenem) hohem psychischen Druck in Zusammenhang gebracht. Oft liegen die Ursachen jedoch tiefer und sind in der Persönlichkeit des Betroffenen verankert.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Masochismus

    So, und nun stellen wir uns vor, so jemand hat „was zu sagen“, darf Gesetze und Regeln des Zusammenlebens vorschlagen und darf seine psychische Störung, über die er sich als echter Psychotiker selbstverständlich nicht bewusst ist (alles Nazis Irre ausser ich), auf Staatsebene ausleben.

    Wieviele von unseren Politdarstellern fressen eigentlich an ihren Fingernägeln?
    😉

  6. Diese Infame Methode des offiziellen Nachrichtengewerbes unliebsame Ereignisse mit offensichtlich rassistischer Grundierung durch Halbwahrheiten zu verschleiern, wird sich nicht endlos fortsetzen lassen, da kluge Beobachter sofort den angerührten Informationsbetrug durchschauen, indem sie die neutralisierend verwendeten Chiffren ins Faktische rückübersetzen. Also Südländer für Aggrotürke, Rumäne für Zigan, Journalist für Lügner usw.
    In der nächsten Stufe der Bevölkerungsverdummung dürfte man sich dann auf den bloßen Meldungsverzicht einigen, womit wir dann endgültig wieder das Niveau der Prawda erreicht hätten. Die Veteranen vom „Neuen Deutschland“ wissen auch noch, wie’s geht!

  7. Wenn jemand sagen würde:

    Tötung durch einen Deutschen ist
    grundsätzlich Körperverletzung
    mit Todesfolge!

    würde man ihn (mit Recht!) Nazi nennen.

    Wenn aber allgemein in unserer
    Rechtssprechung gilt:

    Tötung durch moslemische Täter ist
    grundsätzlich niedriger zu bestrafen!

    dann ist das gut und menschlich
    und MultiKulti.

    Der teilweise vietnamesischstämmige
    Johnny K. hatte sich auch friedliches
    MultiKulti gewünscht.
    Er hätte es auch verdient!

    Aber er geriet in einen faschistischen
    Gewalt-Mob.

    Der sunnitisch-politische Islam ist
    das Gesicht des Faschismus heute. Wer
    ihn bekämpft ist Antifaschist. Und nicht
    der Depp, der noch immer in seiner
    Wallraff-Türke-Ali-Welt der 80er Jahre
    lebt und glaubt, er würde die armen
    Migranten gegen die bösen Rechten schützen,
    wenn er den faschistischen Islam verharmlost!

  8. Das deutsche Volk hat nur noch eine Chance.

    Bundestagswahl am 22. September 2013!

    Wenn die Deutschen erneut versagen und den bisherigen Untergangskurs bestätigen, dann wird Deutschland bis 2017 abgewickelt, die Deutsche Nation im totalitären EUdSSR-System aufgelöst, und das deutsche Volk wurde durch millionenfache Einwanderung in eine beliebige Gesellschaft verwandelt.

    Die riesige Freihandels- und Freizügikeitszone wird Deutschlands Wohlstand und unser Volk auflösen!

  9. Ahäm … die Grünen in Köln haben sich in Köln vor wenigen Tagen für die Errichtung eines Mahnmals in der Keupstraße ausgesprochen, zur „Erinnerung und Verurteilung der rechtsterroristischen Anschläge.“

    http://www.ksta.de/muelheim/keupstrasse-gruene-fordern-mahnmal,15187568,23175816.html

    Da können sie dann gleich mit an die Schießereien und Messerstechereien und sonstigen Delikte in der Keupstraße erinnern, die aber nicht mit Rechts zu tun haben.

    mehr:

    Waffen und Munition aus der Eckkneipe:
    http://www.ksta.de/html/artikel/1176113287487.shtml

    noch mehr (aus den Kölner Stadt-Anzeiger):

    Tödliche Schüsse auf der Autobahn

    VON TIM STINAUER UND AXEL SPILCKER, 24.03.02, 18:42h, aktualisiert 19:53h

    Am Rande der A 3 in Köln-Mülheim wurde ein Kurde in einem Auto getötet. Ein Begleiter überlebte schwer verletzt. Der Todesschütze floh. Die Tat ereignete sich nach Feiern zum Kurdischen Neujahrsfest.
    Samstagmorgen, kurz vor zwei Uhr, gehen die ersten Anrufe bei der Polizei ein. Autofahrer berichten über Handy von einen Mann, der leblos neben einem 3er BMW auf dem Seitenstreifen der Autobahn A 3 nahe der Anschlussstelle Köln-Mülheim liegt. Man habe Schüsse gehört. Als die Beamten am Ort des Geschehens eintreffen, entdecken sie sogar zwei schwer verletzte Männer. Einer von ihnen hat mehrere Einschüsse in Bauch- und Herzgegend. Der eine, ein 37-jähriger irakischer Kurde stirbt wenig später im Krankenhaus. Sein 21-jähriger Begleiter, der einen Oberschenkeldurchschuss erlitten hat, erzählt auf dem Weg ins Krankenhaus, dem Polizeibeamten, der ihn bewacht, erste Einzelheiten über die Tat.

    Anlässlich der Feiern zum kurdischen Neujahrsfest (Newroz) sei man zu Fünft aus Solingen nach Köln-Mülheim in die Keupstraße zum Essen gefahren. Auf der Rückfahrt sei es dann passiert: Der Beifahrer, den er nur unter dem Vornamen Aras kenne, habe sich plötzlich herumgedreht und mit einer Pistole auf den 37-Jährigen gezielt, der im Fond des Wagens auf dem mittleren Platz gesessen habe. Nach den Worten „Du Verräter“ habe der Schütze mehrfach abgedrückt.

  10. Ethnische Bruchlininenkonflikte (Huntington) haben keine scharfen Fronten und beginnen auch nicht Stichtag 01.09.1939.

    Sie beginnen schleichend und überall, wie auch gestern in Wilmersdorf:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/berlin-wilmersdorf-maenner-demolieren-porsche-mit-stoecken-und-machete/8373032.html

    Eine Gruppe von 20 Männern ist in der Nacht zu Mittwoch mit Stöcken und einer Machete auf einen Porschefahrer losgegangen. Der Wagen wurde demoliert. Während der Auseinandersetzung wurde ein 49-Jähriger von einem zweiten Auto angefahren und verletzt.

  11. mehr und mehr kommt es mir so vor, als ob es sich bei den ‚Grünen‘ um Geisteskranke handelt, die kindliches politisches Wollen mit der Realität verwechseln, so als ob Kommunisten im Kapitalismus halluzinieren, durch die bloße Präsenz in den Parlamenten wäre der Kommunismus längst erreicht. Sollte das zutreffen, wäre das Verbot der Partei ‚Di Grünen‘ und die konsequente Ausgrenzung ihrer Mitglieder, Wähler und sämtliche Sympathisanten höchste Bürgerpflicht.

  12. Ethnische Bruchlininenkonflikte (Huntington) sind alles, nur keine ethnischen Bruchlininenkonflikte:

    http://www.derwesten.de/staedte/essen/konflikt-der-kulturen-war-nicht-ausloeser-fuer-verpruegelte-grundschuelerin-in-essen-id8086351.html

    Konflikt der Kulturen war nicht Auslöser für verprügelte Grundschülerin in Essen

    Drei Wochen sind vergangen, seit Prügelkinder an der Essener Bergmühlenschule eine Mitschülerin brutal attackiert haben. Die Täter sind inzwischen identifiziert. Es sind vier Kinder im Alter von zehn und elf Jahren. Für die Behörden steht fest: Mit einem grundlegenden Konflikt zwischen ausländischen und deutschen Kindern hatte die Prügel-Attacke nichts zu tun.

    Seit drei Jahren üben sie intensiv den Umgang der Schüler miteinander, haben eine Kindersprechstunde, das Streitschlichter-Programm „Faustlos“ und am Ende eins doch nicht verhindern können: Dass Grundschüler aus vierten Klassen der Bergmühlenschule in Bochold am 28. Mai nach Schulschluss auf die elfjährige Anna-Maria losgehen und das Mädchen durch Schläge und Tritte schwer verletzen . Eine Schädelprellung und eine Nierenquetschung wurden diagnostiziert. Inzwischen hat die Polizei den Fall an die Staatsanwaltschaft weitergereicht.

    Vier Zehn- und Elfjährige wurden inzwischen als Haupttäter ausgemacht. Gegen sie richten sich die Verfahren wegen gemeinschaftlicher gefährlicher Körperverletzung und sie werden enden, wie sie nach dem Willen des Gesetzgebers enden müssen. „Wir stellen die Verfahren ein“, sagte Oberstaatsanwältin Anette Milk gestern auf Anfrage. Es handele sich schließlich um strafunmündige Kinder. Die Weitergabe der Ermittlungserkenntnisse durch die Polizei war nicht mehr als ein formaler Akt.
    Uniform dürfte Eindruck gemacht haben

    Gestern war die Polizei erneut vor Ort: Der zuständige Bezirksdienstbeamte und ein Kollege vom Kommissariat Vorbeugung besuchten die Schule. Die Uniformen dürften Eindruck bei den Kindern gemacht haben und dem Opfer signalisierte das Erscheinen der Polizisten, dass etwas passiert und nach dem Zwischenfall nicht einfach zur Tagesordnung übergegangen wird.

    „Das Verhalten der Kinder ist in keinster Weise akzeptabel“, sagte Schuldezernent Peter Renzel. Die Sozialen Dienste des Jugendamts kümmern sich jetzt um die Eltern der Schläger, die „offenbar Probleme haben, sich an Regeln zu halten“. Die Lehrerin, die Anna-Maria ins Lehrerzimmer holte und versuchte, das Mädchen zu beruhigen, wird seit dem Zwischenfall psychologisch betreut. Die heftigen Anschuldigungen vor allem aus der Elternschaft, ihre Aufsichtspflicht verletzt zu haben, setzten der jungen Frau schwer zu.

    Wie sich herausgestellt hat, ist der Pädagogin, die eine erste Klasse unterrichtet und Anna-Maria nicht gut kennen soll, aber offenbar kein Vorwurf zu machen. Als die Lehrerin das Schulgebäude verließ, waren die Prügelkinder bereits verschwunden, nur deren Opfer stand vor Wut, vielleicht auch vor Schmerz schreiend vor ihr. Von der eigentlichen Schlägerei hatte die junge Frau nach Erkenntnis der zuständigen Stellen nichts mitbekommen. Auch Anna-Maria weihte die Lehrerin nicht ein. Und es habe keinerlei Aussage des Mädchens gegeben, dass ihr Vater sie abholen sollte.

    Kein Konflikt der Kulturen

    Drei Wochen nach der Schlägerei steht für die Behörden fest: Mit einem grundlegenden Konflikt zwischen ausländischen und deutschen Kindern an der Bergmühlenschule hatte der Angriff auf Anna-Maria nichts zu tun. Es gebe dort keinen Konflikt der Kulturen.

  13. Es war immer gefährlich für die Menschen eines Landes, wenn sie von Dummen regiert wurden. Hitler, Erdogahn beides Proleten, Ulbricht und Honnecker ebenso. Und nun diese zwei „Damen“.

  14. #5 kantholz

    es wird ein verdeckter psychologischer Krieg gegen die Deutschen geführt. Diese ständigen Demütigungen von Deutschen, die Gerichtsurteile wo es keine od. lächerliche Konsequenzen für die fremden Täter gibt, sind Absicht. Das ständige Hetze großer Teile der BRD-Eliten gegen das deutsche Volk im Rahmen des angeblichen „Kampfes gegen Rechts“ haben bösartige Gründe. Diese Eliten wollen uns fertig machen, und uns Träge und teilnahmslos machen, bis hin zur völligen inneren Kapitulation des ganzen deutschen Volkes.

    Die BRD-Eliten haben sich längst gegen das deutsche Volk gestellt. Von CDU bis Linkspartei ist nichts anderes zu erwarten, als der Untergang Deutschlands!

  15. #10 Rechtspopolist
    Auf dem Bild sieht unsere Claudia richtig gut aus, weiblich und sexy.

    Der Mensch, der da per PS ein bisschen Weiblichkeit in diese Person bringen musste, hat unser Mitleid verdient 😉

  16. Ich mache mir Gedanken nach Paraguai aus zu wandern, dort sollen 10% der Bevlkerung einen Deutschen Hintergrund gehabt haben, wobei durch Vermischung und verlernen der Deutschen SPrache nicht mehr viele Deutschsprachige übrig sind.
    Dort kann man das Land nur verbessern, hier geht alles nur den Bach runter. 6 Mio Einwohner und viel mehr Platz als hier…
    Möchte jemand mitkommen?

  17. OT

    Und hier sind die rotzfrechen „Schätze“ der Maria M. bei ihrer „Arbeit“:

    http://www.bz-berlin.de/tatorte/aerger-am-alex-bettlerin-will-wachmann-anzeigen-article1696082.html

    Eine Gruppe Rumäninnen schnorrt mit Kindern im Arm Passanten an. Eine will sich an Wachmann Dirk T. (32) vorbei in den Eingang des Fernsehturms drängen, obwohl sie dort Hausverbot hat. Dirk T. schiebt sie wieder nach draußen. „Ich kenne schon fast jede der Frauen, einige haben wir nach Diebstählen anzeigen müssen“, so Dirk T. zur B.Z.

  18. Clodi Roth hat sich offensichtlich prächtig erholt und nutzt die selbstverschriebene Tränengas-Dusche als PR bei Moslem Hussein:

    Als strahlende Walla-Walla heute Abend zum Staatsfuttern:

    http://www.welt.de/img/deutschland/crop117283671/9239866256-ci16x9-w540/.jpg

    Als frech-jammeriges, mit Tränengas kokettierendes Opfer:

    Grünen-Chefin Claudia Roth erzählt, dass sie es nur mit Mühe zur Rede von US-Präsident Barack Obama am Brandenburger Tor geschafft hat. Denn sie hatte ihre Einladung vergessen – und die Sicherheitsvorkehrungen waren streng. Doch dann ließ man sie passieren. “Wenn man Tränengas in Istanbul übersteht, kommt man auch trotz vergessener Einladung durch – aber nur mit sehr viel Überzeugungsanstrengung”, sagt Roth. Zum festlichen Abendessen mit Obama im Schloss Charlottenburg wird sie ebenfalls kommen – und zwar mit Einlasskarte: “Heute Abend nehme ich sie mit.”

    Würg.

  19. #10 Rechtspopolist (19. Jun 2013 19:18)

    Auf dem Bild sieht unsere Claudia richtig gut aus, weiblich und sexy.

    Das liegt an dem Mass Bier!

  20. #14 Danisahne

    und das allerschlimmste was passieren kann ist, wenn ein Volk von selbsthassenden Dummköpfen beherrscht wird. Das überlebt kein Volk!

  21. Diese Meldung ging ja durch die überregionale Presse. Ich wurde durch den Südkurier auf den Fall aufmerksam. Natürlich stand da nichts drin, dass es sich um eine Kulturbereicherung handelt. Aber allein die Tat spricht dafür. Hier nun der Polizeibericht und man erkennt an der Personenbeschreibung, dass es sich um Kulturbereicherer handelt. Dem Polizeibeamten wünsche ich gute Besserung.

    POL-LM: Pressebericht Polizei Limburg 17.06.13, 20.00 Uhr
    1. Limburg (ots) – Angriff auf Polizeibeamten:
    Am heutigen Montag wurde gg. 15.00 Uhr in Limburg „Im Schlenkert“ ein Polizeibeamter angegriffen u. erheblich verletzt.
    Der Beamte war in seinem privaten PKW unterwegs u. beobachtete auf dem Bürgersteig ein Paar, das mit einem Zwillingskinderwagen u. weiteren 3 od. 4 Kindern auf diesem entlang ging. Dem Polizeibeamten fiel auf, dass der Mann zwei der Kinder mit der Hand schlug u. ein weiteres Kind trat. Hierauf sprach der Beamte die Person aus dem Fz. heraus an u. forderte ihn auf diese Handlungen zu unterlassen. Sodann stieg er aus dem Auto aus u. begab sich zu den Personen. Hier gab er sich als Polizeibeamten zu erkennen u. zeigte den Dienstausweis vor. Die Personen sollten an der Örtlichkeit verweilen bis die örtlich zuständige Polizei erschienen sei. Per Notruf informierte er sodann die Polizeistation Limburg. Während des Telefonates umklammerte plötzlich die Frau den Beamten von hinten u. der Mann versetzte dem Beamten einen Faustschlag ins Gesicht. Hierdurch stürzte der Beamte zu Boden wo er dann noch von dem männl. Täter mehrfach getreten wurde. Schützend hielt der Polizist seine Hände vors Gesicht weshalb er nicht erkennen konnte in welche Richtung sich die Familie dann entfernte.
    Der Polizeibeamte wurde durch den Angriff erheblich verletzt u. musste ins Krankenhaus nach Limburg verbracht werden. Anschließend durchgeführte Fahndungsmaßen verliefen bisher neg..
    Durch den Beamten u. durch eine Zeugin werden die Täter wie folgt beschrieben:
    Männl. Täter: südl. Aussehen, 30-35 Jahre alt, ca. 170 cm groß, dunkle Haare, kräftige Gestalt, bekleidet mit rosafarbener Short u. T-Shirt mit Aufdruck,
    Weibl. Täterin: ebenfalls südl. Aussehen, gl. Alter, ca. 165 cm groß, dunkle Haare, auffällig schief stehende Zähne, bekleidet mit einem leopardfarbenem T-Shirt,

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/50153/2495281/pol-lm-pressebericht-polizei-limburg-17-06-13-20-00-uhr

  22. Es war ja im Gespräch, den „NSU“-Anschlag in der Keupstraße in einer eigenen Gerichts-Verhandlung zu behandeln. Dagegen haben sich die Betroffenen und ihre Anwälte aber mit Händen und Füßen gewehrt. Warum eigentlich?

    Will man sich denn doch nicht so in die Karten gucken lassen und wird vor allem die deutsche Gründlichkeit gescheut?

  23. Als ich vor einem Jahr durch die Keupstraße spazierte, habe ich ausschließlich schwarzharige Südländer dort gesehen. Dazwischen aber auch schon ein Dutzend „Rumänen“, die jammernd Hand aufhielten und ihre antrainierten Gebrechen zur Schau stellten. Den dort wohnenden Südländern hat das aber nicht imponiert. Die kannten die Masche schon.

  24. #9 BePe (19. Jun 2013 19:15)
    Das deutsche Volk hat nur noch eine Chance.
    Bundestagswahl am 22. September 2013!
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    Diese Chance wird genauso vertan, wie die vorigen!

    Ca. 35 % der Wähler bleiben zu Hause und der Rest wird zu ca. 95 % die Blockparteien CDU/CSU/SPD/Grüne/FDP/SED wählen.

    Alles bleibt, wie es ist, nur dass größere Teil der Bevölkerung stetig ärmer wird.

    Erst wenn hier Massentumulte ausbrechen, weil wir total pleite sind und keine Kohle mehr für Sozialtransfers zur Ruhigstellung der Bevölkerung mehr da ist, werden auch rechtskonservative Parteien und dazu vielleicht auch rechtsextreme Parteien in den Bundestag gewählt werden!

    Das wird erst 2017 oder vielleicht bei einer vorgezogenen Bundestagswahl danach so weit sein.

    Vorher nicht!

  25. …wir sollten -wie im Artikel angedeutet- vorsichtig mit einer allzu positiven Einschätzung der Wahrnehmung der Deutschen machen.

    1. der Anteil der politisch Interessierten ist sehr gering und 2. die Macht der linken MSM ist übermächtig und ich sehe KEINEN Trendwechsel…

  26. OT

    Flüchtiger „Pink Panther“ gefasst

    Ein in Deutschland zu einer Gefängnisstrafe verurteiltes und seitdem flüchtiges Mitglied der berüchtigten Juwelenräuberbande „Pink Panther“ ist in Frankreich gefasst worden. Nijan D. wurde in der Gemeinde Charenton-le-Pont nahe Paris festgenommen, wie aus Ermittlerkreisen verlautete.

    Der aus Montenegro stammende Mann wurde demnach per europaweitem Haftbefehl gesucht.

    Er war in Deutschland wegen bewaffneten Raubs und Entführung zu sieben Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt worden, seitdem aber flüchtig. D. dürfte nun nach Deutschland ausgeliefert werden.

    http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_63942826/fluechtiger-pink-panther-gefasst.html

  27. Für alle die mal wieder Argumente benötigen, wieso man KEIN Islam in seinem Land möchte, der die Mehrheit der Religion stellt.

    Auf ARD kam vor ein paar Tagen ein Dokumentation zu sehen: Durchs wilde Dagestan – Unentdecktes Land im Kaukasus.

    http://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/weltreisen/sendung/wdr/130615-durchs-wilde-dagestan-114.html (Rechts kann man sich das Video ansehen)

    An einer Stelle wurde ich hellhörig. Im Video ca. ab Minute 8:40. Die Völker sind traditionell Muslimisch. Seit ein paar Jahren haben radikale Strömungen großen Zulauf und es sind immer strenger verhüllte Frauen zu sehen. Dagestan gilt längst auch als Rückzugsgebiet selbsternannter Gotteskrieger. An allen wichtigen Straßen der Stadt steht Polizei. Immer wieder gibt es Anschläge und ebenso brutale Gegenschläge der Polizei. Längst gilt die Region als gefährlichste Russlands. Während unserer Dreharbeiten explodierten zwei Bomben in der Stadt – 6 Menschen kamen um. Eine der Bomben wurde von einer Selbstmordattentäterin gezündet. Die Spuren waren auch Tage später nicht beseitigt. (Eine Blutbespritzte Hauswand ist zu sehen) Es bleibt kaum noch jemand stehen – so sehr sind sie den Terror hier gewöhnt.

    Also ich will nicht in so einem Land leben.

  28. #21 Don Quichote; Erstmal der Mass und dann kann das gar nicht sein, die hat CFR in der Hand, nicht RP im Bauch. Vielleicht hat er ja vor lauter Verzweiflung eine gallopierende Geschmacksverirrung.

  29. Gutes, weil abschreckendes Beispiel durch Claudia Roth: „Steter tropfen höhlt das Hirn“!

  30. Die Keupstraße ist schon seit Jahrzehnten als türkischkurdischsüdländischer Kriminalitätsschwerpunkt bekannt. Logisch daher, dass nach dem mutmaßlichen NSU-Anschlag erst mal in ganz andere Richtungen ermittelt wurde. Die Fragen angeblich Betroffener aus Köln nach dem „Warum“ sind vor diesem Hintergrund absurd.

    Hier mal zwei typische reportagen aus der Vor-NSU-Zeit über die Keupstraße:

    MultikultiIdyll mit Rissen

    Ethnische Konflikte und dubiose Interessenvertreter – die Sorgen einer türkischen Straße mitten in Nordrhein-Westfalen

    http://www.zeit.de/2008/12/LS-Keupstrasse

    http://suite101.de/article/beherrschen-kriminalitaet-oder-integration-die-keupstrasse-in-koeln-a103166

  31. @ #35 johann

    Ich wohne zehn Fußminuten von der Keupstrasse entfernt. Trotzdem bin ich bisher nur einmal mit dem Auto durchgefahren. Reicht mir …

    Und die Berichte von Kolleginnen, die dort in diesem superdupitollen türkischen Restaurant waren und von der Bedienung konsequent ignoriert wurden, weil sich nur mit der männlichen Begleitung unterhalten wurde.

  32. #10 Rechtspopolist (19. Jun 2013 19:18)
    Auf dem Bild sieht unsere Claudia richtig gut aus, weiblich und sexy.

    Aber nur, wenn man schon fünf von den Krügen ausgelöffelt hat, von denen sie einen in der Hand hält.

  33. #10 Rechtspopolist (19. Jun 2013 19:18)
    Auf dem Bild sieht unsere Claudia richtig gut aus, weiblich und sexy.

    @ Wieviele Maß hast du den bei den Temperaturen schon getrunken um zu so einer Ansicht zu gelangen? 😉

  34. #22 Don Quichote (19. Jun 2013 19:30)
    #10 Rechtspopolist (19. Jun 2013 19:18)

    Auf dem Bild sieht unsere Claudia richtig gut aus, weiblich und sexy.

    Das liegt an dem Mass Bier!

    Wieviel Bier hat Rechtspopulist denn trinken müssen, um zu so einer Aussage zu kommen. Sowas nennt man schönsaufen.

  35. Überall wo Rote Socken an der Macht sind lernt das Volk als erstes zwischen den Zeilen zu lesen. Hätte nie gedacht das sich das nochmals wiederholt und diese Fähigkeit so dringend benötigt wird! 👿

  36. AfD: Der Wahlsieg ist gesichert 😉

    Auf dem schwul-lesbischen Motzstraßenfest in Berlin erhält die Alternative für Deutschland viel Zuspruch

    (BPP) Auf dem schwul-lesbischen Motzstraßenfest ist der Berliner Landesverband der Alternative für Deutschland sehr positiv aufgenommen worden. Die AfD, die über das ganze Wochenende mit einem Stand vertreten war, konnte mehr als 600 Unterschriften zur Unterstützung der Partei und der Direktkandidaten sammeln.

    „Es war ein fantastisches Gefühl“, sagt Franz Niggemann, Direktkandidat für den Bezirk Tempelhof-Schöneberg, „zwischen 20 und 30 Parteimitglieder haben an beiden Tagen mit hunderten Interessierten und Feiernden gesprochen.“ Das Engagement der Berliner AfD auf dem schwul-lesbischen Straßenfest zeigt, dass die Partei ihre Stellung nicht etwa am rechten Rand, sondern weltoffen in der Mitte der Gesellschaft sieht.

    http://bundespresseportal.de/berlin/item/12872-auf-dem-schwul-lesbischen-motzstra%C3%9Fenfest-in-berlin-erh%C3%A4lt-die-alternative-f%C3%BCr-deutschland-viel-zuspruch.html

  37. Stellt euch mal vor,
    alle Gebildeten und Inhaber gut bezahlter Jobs würden infolge der Freizügigkeit, die in unserem Land den Unwissenden gewährt wird, ihre Heimat D in Richtung Kanada, Neuseeland etc. verlassen; wäre es im nachhinein nicht schön zu wissen, dass Konsorten um Claudia Fatima Roth &Co nun endlich arbeiten müssten, um die finanzielle Gier ihres so heiß geliebten Klientels zu befriedigen. Meine Idee wäre: Steinbruch. Auf Lebenszeit !

  38. @BePe9
    Genau, das ist das Reiseziel einer völlig autoritären Alleinherrschaft einer „Politschen Geschlossenen Gesellschaft“, zu der der Bürger schon seit Jahren keinen Zugang mehr hat.
    Diese Gesellschaft hat ein Eigenleben entwickelt, die einen beschämt und völlig irritiert zur Wahlurne kriechen lässt. Mit letzter Kraft wirft man etwas durch den Schlitz, von dem man genau weiß, dass es nichts aufhält, was von Menschen, die vollkommen gefährliche Verträge unterschrieben, eingeleitet worden ist. Wer im September wieder wählt, was uns den Islam gebracht hat, dem ist nicht mehr zu helfen.

  39. #43 LupusLotarius (19. Jun 2013 21:37)
    AfD: Der Wahlsieg ist gesichert
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    Keineswegs!
    Ich werde die AfD zwar auch wählen, erwarte aber als Realist maximal 3 %!

    Den meisten Leuten geht es noch zu gut hier, in diesem unseren Lande! (Letzteres von Kohl).

    Vielfach aufgrund der üppigen Stütze (für Untätigkeit) zur Volksberuhigung, allerdings auf Pump finanziert!
    Bis zum Crash!

  40. ein guter Artikel, das kann man auf alle Themen ausweiten, wo das Volk der Dumme sein wird.Ich wüßte gar nicht wo man anfangen soll, soviel Lug und Trug wird betrieben.

  41. @ #49 gefos

    Danke für das Lob…ich weiß bei all den Schweinereien auch oft nicht wo ich anfangen soll.

  42. #9 „letzte Chance“? Vor vielen Jahren habe ich einmal von einem Mann gehört, dem ich Insiderwissen (Polizei und Dienste) zutraue, dass 2013 wohl die letzte demokratische Wahl sein würde. Ich bewundere nachgerade die Weitsicht dieser Person – denn mittlerweile (als politisch interessierter Laie) halte ich dies für wahrscheinlich. Ich werde zwar auf jeden Fall auch AFD wählen, bin aber skeptisch, ob eine Wahl überhaupt etwas ändert.

  43. Bitte keine Bilder mehr von diesem Brechmittel. Das geht mir langsam an die Gesundheit.

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