Zuerst muss ich vorausschicken, dass dies lediglich eine sehr kurze Zusammenfassung eines rund 200 Seiten langen Textes ist. Ein solcher Text wäre für einen Blog aber schlicht viel zu lange gewesen. Ich kann hier deshalb nur einen Überblick der wichtigsten Punkte und Beweisen und der unvermeidlichen Schlussfolgerung bieten. Experten wie Karl-Heinz Ohlig, Luxenberg, Pressburg und viele andere haben in dem letzten Jahren wissenschaftlich exakt dargelegt, dass der Islam nicht als plötzlicher religiöser Wahn um einen obskuren Plünderer im Hedschas begann. Er entstand über Jahrhunderte.

(Von AVB)

Mindestens ein Drittel des Koran wurde im 6. Jhd. oder früher verfasst. Abgeschlossen wurde der Koran etwa um das Jahr 900. Ungefähr zur selben Zeit wurde auch der Prophet Mohammed erfunden. So wie heute Autoren Märchen auf ferne Planeten verlegen, verlegten die Muslime ihre Gründungsgeschichte in ferne Vergangenheit, in den fernen Hedschas.

Archäologische Beweisstücke belegen, in den ersten Anfängen des Islam war Mohammed ein Titel von Jeschua ben Josef, so wie Christus oder Heiland. Damit wird das Mohammed-Rätsel aber keineswegs gelöst, es wird noch verwirrender, denn der arme Wanderprediger aus Galiläa, der von den Römern als Aufrührer hingerichtet wurde, hat nun mit dem Banditen aus dem Hedschas, der keine Schandtat auslässt, nichts gemein.

Ich denke aber, dass man das Rätsel, wie aus Rabbi Jeschua ben Josef der Marodeur Mohammed ibn Abu Allah werden konnte, eigentlich recht simpel lösen kann. Einfach indem man die Fakten des Koran zu Isa ibn Mirjam, aus dem dann der Islam zwei Personen gebastelt hat, unvoreingenommen betrachtet.

Von Isa ibn Mirjam wird zwei Mal ausgiebig berichtet, einmal in der 19. und ein zweites Mal in der 4. Sure. Diese Stellen sind so wichtig und aufschlussreich, dass ich kaum umhin komme, sie hier wiederzugeben:

„Und gedenke in der Schrift der Mirjam! Als sie vor ihren Angehörigen an einen östlichen Ort floh, da nahm sie sich einen Vorhang vor ihnen. Und wir sandten unseren Geist zu ihr. Der stellte sich ihr dar als ein wohlgestalteter Mensch . Sie sagte: ‚Ich suche beim Erbarmer Zuflucht vor dir, wenn du gottesfürchtig bist!‘ Er sagte: ‚Ich bin doch der Gesandte deines Herrn. Um dir einen lauteren Jungen zu schenken.‘ Sie sagte: ,Wie sollte ich einen Jungen bekommen, wo mich kein Mann berührt hat und ich keine Hure bin?‘ Er sagte: ‚So. Dein Herr sagt: Es fällt mir leicht. Und damit wir ihn zu einem Zeichen für die Menschen machen und weil wir Barmherzigkeit erweisen wollen. Es ist eine beschlossene Sache.‘ Da war sie nun schwanger mit ihm.(sic!) Und sie zog sich mit ihm an einen fernen Ort zurück. Und die Wehen veranlassten sie, zum Stamm der Palme zu gehen. Sie sagte: ‚Wäre ich doch vorher gestorben und ganz in Vergessenheit geraten!‘ Da rief er ihr von unten her zu: ‚Sei nicht traurig! Dein Herr hat unter dir ein Bach gemacht. Und schüttle den Stamm der Palme! Dann läßt sie saftige, frische Datteln auf dich herunterfallen. Und iß und trink und sei frohen Mutes! Und wenn du einen von den Menschen siehst, dann sag: Ich habe dem Barmherzigen ein Fasten gelobt. Darum werde ich heute mit keinem menschlichen Wesen sprechen.‘ Dann kam sie mit ihm zu ihren Leuten, indem sie ihn. Sie sagten: ,Maria! Da hast du etwas Unerhörtes begangen. Schwester Aarons! Dein Vater war doch kein schlechter Kerl und deine Mutter keine Hure.‘ Da wies sie auf ihn. Sie sagten: ‚Wie sollen wir mit einem sprechen, der als kleiner Junge in der Wiege liegt?‘ Er sagte: ‚Ich bin der Diener Gottes. Er gab mir ein Buch niederzuschreiben (sic!) und hat mich zu einem Propheten gemacht. Und er hat gemacht, dass mir, wo immer ich bin Segen verliehen ist und mir das Gebet und der Zakat anbefohlen, solange ich lebe, und gegen meine Mutter pietätvoll. Und er hat mich nicht gewalttätig und unselig gemacht. Heil sei über mir am Tag, da ich geboren wurde, am Tag, da ich sterbe, und am Tag, da ich zum Leben auferweckt werde!“ (Sure 19)

Wie man leicht in Vergleichen im Internet feststellen kann, versuchen viele Übersetzer diese Stellen zu „christianisieren“. Da wird dann wo im Original lediglich „Isa“ steht gleich „Jesus Christus“ (hinein)übersetzt. Aber der Text gibt, unvoreingenommen betrachtet, nichts in dieser Richtung her.

Die Ankündigung von Propheten ist in der Bibel fast schon Routine, die bekanntesten sind Isaak, Samuel und Johannes der Täufer. Auch wundersame Geburten sind in der Bibel gang und gäbe. Am beliebtesten ist die Geschichte, dass eine unfruchtbare alte Frau schwanger wird. Dass eine alte Frau plötzlich schwanger wird und ein gesundes Kind bekommt ist eigentlich auch ein erheblich größeres Wunder als wenn eine junge Frau schwanger wird die behauptet, sie hätte nie was mit einem Mann gehabt.

Und wie der Koran das „Wunder“ der Zeugung Isas erzählt, so war das auch keine Jungfrauengeburt, sondern vielmehr eine Vergewaltigung. Was der Koran da daher plappert ist gewiss der Leader der deppertsten Aufreissersprüche der Weltgeschichte. „Hallo, ich bin ein Bote Gottes und muss dir rasch mal ein Kind machen.“ Und als Mirjam sich weigert sagt er ihr auch noch patsch an den Kopf, dass es keinen Sinn hat, wenn sie sich wehrt, da er ohnehin stärker ist.

Objektiv gelesen hat die Geschichte nichts mehr gemein mit den Geburtsgeschichten in den Evangelien von Matthäus und Lukas als mit anderen solcher Geschichten in der Bibel oder der Antike auch. Man denke nur an die Zeugung Alexander des Gossen durch Zeus.

Niemand im Neue Testament machte der Mutter von Jeschua ben Josef Vorwürfe oder verfolgte sie und verleumdet wurde sie auch nicht. Josef adoptiert das Kind und die Sache war aus der Welt. Keine Palme, die Früchte herabregnen lässt, kein Bach, der in der Wüste zu sprudeln beginnt. Keine Flucht in die Wüste. Die Flucht der Heiligen Familie, die erst nach der Geburt stattfand, führte nicht nach Osten in die Wüste, sondern nach Westen, durch die Wüste, ins fruchtbare Ägypten.

Alles unvereinbar und ohne Bezug zu Jeschua ben Josef, wenn man nicht von vornherein alles durch die „Jesus-Brille“ betrachtet.

Auch das Geschwafel des frühreifen Isa in der Wiege hat nichts zu tun mit der Lehre von Jeschua ben Josef. Die Art des Betens nach den Regeln der Muslime, das Isa da lobt, das verurteilt Jeschua ben Josef als übelste Heuchelei, und seine Ansicht zum Steuerzahlen war alles, nur nicht enthusiastisch.

Nicht zuletzt aber heißt es im Koran, dass Isa ein Buch geschrieben haben soll, so wie Moses die Gesetzbücher und Mohammed den Koran. Aber Jeschua ben Josef hat eben nun mal nichts Schriftliches hinterlassen. Selbst wenn er etwas geschrieben hätte, was verloren ging, irgendwo im Neuen Testament oder bei den Kirchenvätern würde man einen Hinweis finden. Über Jeschua ben Josef wurde geschrieben, er selbst hat nie etwas geschrieben.

Und der eigentliche Hammer, was die Leute geradezu mit Mutwill überlesen, da wird eindeutig gesagt, Mirjam, die Mutter von Isa, war die Schwester des Aaron, also jene Mirjam, die Prophetin aus dem Exodus, die die Israelitinnen beim Auszug aus Ägypten anführt. In Sure 66 räumt der Koran mit jeder Möglichkeit auf sich herauszuwinden mit Gedankenspinnereien. Mirjam war, so doppelt der Koran nach, die Tochter Amrams, also des Vaters von Aaron.

Der Angabe Mirjam, Schwester des Aaron, Tochter des Amram, war zu einer Zeit, als es keine Ausweispapiere gab, so gut wie heute die Versicherungsnummer.

Dass der Koran Mirjam nur als Schwester von Aaron, nicht als Schwester von Aaron und Moses bezeichnet, das ist eigentlich ein schlagender Beweis. Man zitiert direkt aus dem Buch Exodus. Irrtum ausgeschlossen. Mirjam, die Mutter Isa, ist nicht die Frau von Josef, dem Bauhandwerker aus den Evangelien, sie ist jene Mirjam aus dem Buch Exodus, Schwester des Aaron und hat 1200 Jahre früher gelebt.

Dass Isa, nach dem Buch Exodus, dies kann man dort und aus dem Koran zumindest recht deutlich herauslesen, mit Moses verwandt war, aber offenbar nicht dessen direkter Neffe, wird noch äußerst wichtig für seine Identifikation werden. Dazu aber später.

Nun zur Sure 4:

„…und weil sie ungläubig waren und gegen Mirjam eine gewaltige Verleumdung vorbrachten, und sagten: Wir haben Isa, den Sohn der Mirjam und Gesandten Gottes, getötet.‘ – Aber sie haben ihn nicht getötet und nicht gekreuzigt. Vielmehr einen der ähnlich. (sic!) Und diejenigen, die über ihn uneins sind, sind im Zweifel über ihn. Sie wissen es nicht und sind in Verwirrung mit ihren Vermutungen. Sie haben ihn gewiss nicht getötet.“

Auch dieser Text beweist eindeutig, Isa kann nicht identisch mit Jeschua ben Josef sein. Fragt man Bibelexperten, was denn die am besten gesicherte Tatsache im Leben von Jeschua ben Josef ist, dann sind sich alle einig: Seine Hinrichtung als Aufrührer.

Die ganze Christliche Theologie dreht sich im Grunde nur um das Problem, weshalb Jesus Christus, der Sohn Gottes, sterben musste. Die Kreuzigung war die Achillesferse der ganzen Christlichen Lehre von Anfang an. Den Römern waren Leute, die einen hingerichteten Staatsfeind verehrten, selbstredend suspekt. Für die Juden bewies die Hinrichtung nur, dass er ein weiterer, falscher Messias war, wie so viele andere auch.

Die Christen hätten die Kreuzigung nicht erfunden, wäre sie nicht wahr gewesen, denn sie war ihr größtes Problem. Damit scheidet jeder als Jeschua ben Josef alias Jesus Christus aus, der nicht hingerichtet wurde, mögen er und seine Mutter nun heißen wie sie wollen.

Trotzdem, Jeschua ben Josef wird in dem Text erwähnt, wenn auch absichtlich verschwommen. Denn einer wurde hingerichtet, einer der nicht Isa ibn Mirjam war, diesem aber ähnlich war, so ähnlich, dass er mit ihm verwechselt wird.

Der Koran sagt, die Christen seinen verwirrt. Das sind sie bis heute. Denn natürlich wurde nicht Isa ibn Mirjam hingerichtet, sondern ein „Ähnlicher“, nämlich Jeschua ben Josef, dessen Mutter ebenfalls Mirjam hieß, der aber eben nicht der Isa ibn Mirjam ist, von dem der Koran spricht. Der Volksmund sagt nicht ohne Grund, wer lediglich einen Hammer in seiner Werkzeugkiste hat, der sieht lauter Nägel. So ergeht es den Christen. Sie sehen in jedem Isa einen Jesus.

Wie es mit Isa, dem Sohn der Mirjam weiterging, dass sagt der Koran auch:

Allah gab ihm eine Heimat in den Bergen, mit saftigem Grün und frischem Wasser. Dort starb er als hochbetagter Mann eines natürlichen Todes nachdem er viele Jahre als Lehrer tätig war.

Wer die Bibel ein wenig kennt, der müsste eigentlich auf Anhieb völlig klar erkennen, von wem der Koran spricht:

Isa ibn Mirjam aus dem Koran ist kein anderer als Joschua ben Nun aus dem Alten Testament. Die Biografie des Koran passt zu Hundert Prozent auf ihn:

Über die Geburt und die Mutter von Joschua ben Nun erfahren wir in der Bibel nichts. Es ist aber naheliegend anzunehmen, dass er irgendwie, wenn auch nicht in direkter Linie, mit Moses verwandt war. Er war der erklärte Liebling des Moses, der ihn wie einen Ziehsohn behandelte. Er hatte uneingeschränkten Zutritt zur Stifthütte, obwohl er väterlicher Seite zum Stamm Ephraim gehörte. Er muss also mütterlicher Seite den Leviten verwandt gewesen sein. Als Moses seine wichtigste Mission unternahm, auf den Berg Sinai stieg, um die Gesetze in Empfang zu nehmen, da durfte ihn Joschua begleiten. Nach seinem Tod wurde Joschua sein Nachfolger und Anführer der Israeliten bei der Eroberung Kanaans. Dort erhielt er eine neue Heimat an einem lieblichen Ort im Gebirge Ephraim. Joschua war dort noch lange nach der Eroberung als Ratgeber und Lehrer tätig, schrieb ein Gesetzbuch und starb im hohen Alter von 110 Jahren.

Joschua mit Moses zu verbinden, indem man ihn zum Sohn der (Halb?) Schwester von Moses machte, und ihm damit auch noch eine ungleich bedeutendere Abkunft als jene eines gänzlich unbedeutenden Ephramiten namens Nun verlieh, dass ist micht weit hergeholt. Und die Zeugung eines Heroen wie Joschua konnte auch nicht hinter anderen hintenan stehen.

Das Problem des Koran ist aber, dass er nicht nur auf den Schriften von zwei Isas aufbaut, die Muslime bastelten sich aus diesen auch noch, wie aus einem Legobausatz, ihren instand Propheten Mohammed zusammen.

Der Koran ist im wesentlichen eine (gründlich misslungene) Synthese aus zwei unvereinbaren Quellen.

Die erste Komponente des Koran waren sicherlich die Schriften einer apokalyptischen Christlichen Sekte. Schon in der Frühzeit übernahm das Christentum nicht nur die Messias-Erwartung des Judentums, diese wurden auch durch die gescheiterten jüdischen Aufstände von 66/70 und 132/135 noch verstärkt. Zudem war der eigentliche Durchbruch des Christentums keineswegs die Anerkennung durch Kaiser Konstantin. Das Christentum erhielt seinen großen Zulauf zur Zeit der Antoninischen Pest in der zweiten Hälfte des 2. Jhds., der schlimmsten Katastrophe der Antike. Ein geradezu idealer Nährboden für religiöse Endzeiterwartungen.

Die zweite Komponente war wohl eine jüdische Sekte, die sich nach den gescheiterten Aufständen weiter radikalisierte. Nach dem zweiten Aufstand wurden Juden im ganzen Römischen Reich verfolgt. Nicht nur war der Tempel, der Mittelpunkt des Judentums zerstört, in Palästina wurde das Judentum sogar ganz verboten. Viele Juden flohen nach Osten und Südosten, in die wilden Grenzgebiete oder jenseits der Grenzen des Römischen Reichs. Dort träumten sie von der Ankunft des Messias. Der war für sich kein anderer als der wiedergekehrte Feldherr Joschua.

Deshalb sagt der Koran auch in der 4. Sure, Isa sei, wie andere Propheten des Alten Testaments, deren Wiederkunft man erwartete, in den Himmel erhoben worden, also nicht wirklich gestorben.

Joschua sollte wiederkehren und sie erneut zur siegreichen Eroberung Kanaans führen, das wieder von den Götzendienern besetzt war. Wie im Buch Joschua sollten die Götzendiener nicht nur besiegt, sondern ohne Gnade ausgerottet und ein neues, reines Israel geschaffen werden.

Dazu „rekonstruierten“ sie auch jenes Gesetzbuch, dass Joschua verfasst haben soll, und dass die eigentliche Quellschrift des Koran wurde. Ein Buch ohne Gnade, dass eine ethnische Säuberung befielt. Alle Feinde müssen verfolgt und ausgetilgt werden. Sie sind noch weniger wert als Tiere. Sie zu töten ist das wahre Gebet, dass über allen anderen Formen der Gottesverehrung steht. Aller Götzendienst im Heiligen Land muss erbarmungslos ausgerottet werden. Kein Anhänger Joschuas darf sich mit Götzendienern einlassen, wer sich zu ihnen gesellt muss sterben.

Damit ist auch die doppelte Herkunft des Koran erklärt, der aus dem noch etwas gemäßigteren Koran von Mekka und dem brutalen und gnadenlosen Koran von Medina besteht. Beide Teile wurden vielfach überarbeitet, verändert und ergänzt und schließlich durch eine willkürliche Anordnung der Suren noch stärker ineinander verzahnt. Trotzdem bleibt die tiefe Kluft sichtbar.

Und auch das Problem der beiden Isas der Quellschriften, der christlichen und der Jüdischen, musste gelöst werden, um die Texte zu verschmelzen.

So erklären sich nicht nur die vielen Widersprüche des Koran zwischen Isa und Jesus Christus (und auch die Reste der Jesus-Christus-Überlieferung), sondern auch die mit dem Christentum unvereinbare Lehre, auch wenn in den Anfängen Mohammed nur ein weiterer Titel von Jesus Christus war.

Das Problem mit dem Islam aber wird damit nicht geringer, lediglich umso offensichtlicher. Im Koran finden wir den ganzen Hass der nach dem Bar Kochba Aufstand vertriebenen Juden, die nicht nur ihr Heiligtum, sondern auch ihre ihnen für alle Zeit von Gott verprochene Heimat verloren hatten.

Fatal ist die Verflechtung der Christlichen mit der Jüdischen Quelle besonders in einem Punkt:

Der Koran beschränkt die Gewaltfantasien einiger jüdischen Fanatiker nicht mehr auf einen kleinen Küstenstrich am östlichen Mittelmeer, er verquickt diese mit dem Christlichen Missionauftrag zu einer Weltmission mit dem Schwert nach dem Vorbild Joschuas.

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67 KOMMENTARE

  1. In Algerien haben Islamforscher festgestellt,
    dass Mohammed von Geburt eine Jude war,
    also gemäß Abstammung von Affen und Schweinen!

  2. Ja, das ist eine interessante und plausible Erklärung für die Entstehung des Korans und dieser „Religion“. Was mich nur nach wie vor immer erstaunt bzw. erschüttert, ist, wie weit u. wie absolut indifferent dieses „Gottes Wort“ von den Moslems selbst verteidigt wird. Also kann man davon ausgehen, dass die kein Interesse daran haben, ob Isa u. Jesus wirklich übereinstimmen genauso wenig wie die „verständnisvollen“ Vertreter der sog. ev. Kirche u. der „kath.“ Vat.-II-Kirche.

  3. Wenn er im Koran steht kann es gar nicht der Jesus aus der Bibel sein. Eher der aus The Big Lebowski

  4. Ich finde diese Erklärung sehr interessant. Wahrscheinlich haben viele jetzt auch ein Interesse diese Wissenschaftlichen Arbeiten von Archäologen zu torpedieren. Die Evangelische Kirche wird von Grünen indoktriniert und man kann daher von ihr nichts mehr als Selbstaufgabe erwarten. Das war auch das ziel der Nationalsozialisten, die Kirche langsam vergehen zu lassen. Wenn das Thema nicht so ernst wäre, dann würde ich mich darüber köstlich amysieren, wie sich 3 Religionen darüber streiten über ein und demselben Gott die Weisheiten mit Löffeln gefressen zu haben… Habe meine Austrittspapiere schon beim Amtsgericht besorgt, jetzt brauche ich nur noch eine unkomplizierte Ersatzkirche…

  5. Die Mohammedaner akzeptieren keinen Sohn Gottes aka Jesus Christus!

    Allah ist nicht UNSER Gott!

  6. #4 Zebra

    es lebt sich sehr gut mit der religionsähnlichen Lebensphilosophie „Taoismus“, wobei das Tao eine „Sache“ ist, die das über-alles-stehende aber auch das Nicht-genau-erklärbare darstellt. Dem hat man die 3 Buchstaben T + A + O gegeben – alternativ zu G + O + T + T .
    Ein Zwiegespräch oder auch Gebet genannt mit Blick in den Himmel oder geschlossenen Augen in sich blickend….
    Dann suche man sich eine gesunde Partei oder Organisation, der man einen Teil der Kirchensteuer anvertraut. (Alternative oder Freiheit oder ProDschörmanie
    Soll keine Belehrung sein, so hab ich es gemacht 🙂

  7. Der Koran ist rein säkular zurechtgeschustert.
    Damit Mohammed den Status des Größten erhielt mußte er den von Jesus untergraben.
    Die Kirche kann sich nun freilich in einer Zeit des rationalen Denkens und ohne Religionskriege nicht mehr verteidigen, selbst wenn sie es wollte. Eine rationale Kritik an einer anderen Religion ist nicht möglich, weil keine Religion rationale Grundlagen hat. Insofern würde die Kirche sich selbst untergraben, wenn sie rationale Kritik an einer anderen Religion übt. Es sei denn, sie betreibt es radikal wie die Pius-Brüder. Aber die sind ja genau deswegen von der Kirche nicht anerkannt, denn natürlich sind die Pius-Brüder nicht mit einem säkularen Staat vereinbar. Es ist nun mal so: Je authentischer eine Religion ist, desto autoritärer und unduldsamer gegen Andere ist sie.
    Welche Motive die Kirchen (es sind dort ja nur Menschen tätig, die genauso anfällig sind für Ideologien, wie gewöhnliche Menschen auch) sonst noch hat, dem Islam zu huldigen, ist dabei nebensächlich.

  8. Es ist doch ganz offensichtlich:
    wer behauptet, dass Jesus lachend zugesehen
    hat, wie ein anderer, ein ‚Unschuldiger‘
    seinetwegen hingerichtet wurde (so wie es
    der Koran behauptet), der hat von dem Mann
    aus Galiläa nichts, aber auch gar nichts
    verstanden.

    Ganz unabhängig davon, ob man Jesus sieht als
    „Gott, der an der rechten Seite Gottes sitzt“
    oder einfach nur als einen der wichtigsten
    Lehrer der Menschheit: Jesus hat das gebracht,
    was ausgerechnet Nietzsche später genau richtig
    beschrieben hat: die Umwertung aller Werte.

    Vorher galt, dass die Mächtigen und Reichen,
    die Erfolgreichen und Schönen nahe bei Gott
    sind und von ihm mit Macht, Sieg und Schönheit
    beschenkt wurden. Die Armen, Aussätzigen und
    Leidenden galten als gottfern, ihr Leiden als
    Strafe Gottes.

    Der Pharao, der Römische Kaiser galten als
    gottnah (als von Göttern abstammend oder nach
    ihrem Tod selbst zu Göttern werdend), und Gott
    schenkte ihnen Siege auf dem Schlachtfeld,
    um seine Nähe zu ihnen zu zeigen.

    Jesus hat das radikal umgekehrt: Gott ist
    nahe bei denen, die leiden, die krank und arm
    sind. Gott ist dort, wo er gebraucht wird.
    Und Dienst am leidenden Mitmenschen ist gleich
    Dienst an Gott, wichtiger als Tempeldienst.

    Er hat den Aussätzigen in den Tempel geholt.
    Er hat die Armen selig gesprochen.
    Das Gesetz der Welt (Macht, Erfolg, Reichtum)
    ist nicht das Gesetz seines Reiches (deswegen
    war das Römische Reich so gegen die Christen).

    Diese radikale Änderung der Perspektive auf
    Gott und die Welt ist der Kern des Christentums.
    Wer das in der Tiefe verstanden hat, der braucht
    keine Kreuzestheologie mehr.

    Der Islam dagegen ist völlig beherrscht
    von Ideen der Macht und der Gewalt und des
    diesseitigen Herrschens bzw. der Unterwerfung
    als Voraussetzung des Herrschens. Natürlich
    versteht der Islam deshalb Jesus nicht und
    kann über ihn so einen Unsinn behaupten.

    Mohammed, ja der hätte gelacht, wenn an seiner
    Stelle ein anderer umgebracht worden wäre.
    Deshalb verachten wir ihn und die Dummköpfe,
    die seiner rein irdischen Gewalt- und Unter-
    werfungslehre nachlaufen bzw. als ‚Christen‘
    die wahre Natur dieser Lehre vertuschen und
    beschönigen.

  9. Der Koran beginnt schon mit der Lüge das der Engel Gabriel Mohammed all den Unsinn ihm eingeben haben soll.In meinem Augen ist das ein schroffer Missbrauch dessen was im AT Gabriel darstellt. Genauso ist es mit den anderen alttestamentarischen Personen die im Koran verdreht, verändert und in ihere ursprünglichen Bedeutung missbraucht im Koran auftauchen. Abraham ist niemals Ibrahim, Jesus nicht Issä usw. Es ist schon eine ungeheure Dreistigkeit und Missbrauch dese in verqueter Form in den Koran zu implemetieren.

  10. Dies ist aber noch eine andere Erklärung als beispielsweise in Pressburgs „Good Bye Mohammed“. Auf jeden Fall interessant und bedenkenswert. Kann man den 100-Seiten-Komplett-Aufsatz auch irgendwo lesen?

  11. Ich frage mich oft, ob der Islamische Angriff gegen das Abendland die Aufforderung an uns ist, sich wieder stärker dem Christentum zuzuwenden.

    Müssen wir Christlicher werden, um dem Islam zu widerstehen oder müssen wir atheistischer werden?

    Wenn wir wieder anfangen, religiöser zu werden und stärker an das Evangelium zu glauben, bewegen wir uns eigentlich geradewegs in die gleichen irrationalen Beliebigkeiten wie es die Anhänger des Islam tun.

    Daher kann eine starke antiislamische Argumentation niemals vom Standpunkt des festen christlich Glaubens geführt werden. Sondern kann nur von „ausserhalb“ kommen, nämlich aus dem Rationalismus heraus. Denn sonst ist man schnell an dem Punkt: „Mein Gott ist wahrer als Deiner“. „Und ich sehe was, was Du nicht siehst“.

    ANDERERSEITS(!) ist es für die innnere Festigung eines Widerstandes wichtig, einen festen kulturellen – und auch religiösen – Standpunkt zu haben. Alles was wir hier verteidigen – auch die Aufklärung selbst – ist zutiefst christlich geprägt. Nur wegen des Christentums konnte sich bei uns die Freiheit entwickeln – in Widerspruch gegen die christlichen Dogmen aber bestärkt durch das christliche Menschenbild vom freien Individuum.

    Ich befürchte, wenn wir den christlichen Glauben restlos aus unserem Leben verbannt haben werden, dass wir dann NICHTS mehr haben, dass es mit dem Herzen zu verteidigen gilt.

    In diesem Dilemma stehe ich derzeit, ich weiss nicht, wie es Euch damit geht…. mit der Gretchenfrage(!): Wie hältst Du es mit der Religion??

  12. Apropos Stürzenberger, die Kampagne gegen ihn geht weiter:

    In dieser Woche startet die Gegenkampagne eines breiten politischen Bündnisses gegen das Bürgerbegehren der Islamgegner. „Tragen Sie sich aus!“ lautet der Titel der Aktion, organisiert vom Verein „München ist bunt“, getragen unter anderem von Parteien und Stadtratsfraktionen, der evangelischen Kirche und der Israelitischen Kultusgemeinde.

    Die Unterstützer wollen jene Münchner zum Umdenken bewegen, die für das Bürgerbegehren gegen die Moschee bereits unterschrieben haben, und sie informieren, wie sie diesen Schritt rückgängig machen können.

    http://www.sueddeutsche.de/muenchen/widerstand-gegen-anti-islam-kampagne-gemeinsam-gegen-die-freiheit-1.1692035
    Das Schreiben von der evangelischen Kirche hatte ich ja gestern schon verlinkt.

  13. Neuer Trend: Hochpreisige Kinderwagen bei südländischen Fachkräften begehrt

    “Menschenbild erschüttert”

    Köln.
    Ob Bugaboo, Teutonia oder Knorr: Für viele Eltern darf es beim Kinderwagen-Kauf nur das Beste vom Besten sein – auch wenn das Gefährt große Teile eines Monatsgehalts verschlingt. Auch die Kölner Journalistin Annette Blaschke entschied deshalb für einen Kinderwagen von Bugaboo – allerdings aus zweiter Hand: „Wenn man mit so einem Gefährt mehrere Jahre lang täglich unterwegs ist, soll es doch auch irgendwie Spaß machen“, sagt die 39-Jährige.

    Dass die Modelle der oben genannten Marken selbst im gebrauchten Zustand noch viele hundert Euro wert sind, scheint sich nun auch bei Dieben herumgesprochen zu haben. Als Blaschke von einer Frühschicht zurückkehrt und Tochter Anna später vom Kindergarten abholen möchte, fehlt von ihrem Bugaboo jede Spur. Das grüngekachelte Treppenhaus, das sie und ihr Mann gewöhnlich zum Abstellen nutzen, ist leer.
    „Mich hat das schon sehr in meinem Menschenbild erschüttert“, so die Mutter….

    Dazu meint Leser „nick 47“:

    nick47 sagt:
    ………Ja ihr lieben Südstadt-Grün-Wähler, langsam machen sich alle die auch bei Euch ans Werk, die ihr herein gewunken habt.

    http://www.ksta.de/koeln/kriminalitaet-kinderwagen-sind-begehrte-beute,15187530,23193478.html

  14. #14 Nina (10. Jun 2013 11:42)

    Die Kommentare sind zum Heulen naiv:

    Wann wird eigentlich endlich mal der Blasphemie-Paragraph (§166 StGB) gegen solche Hetzer eingesetzt? Wenn die Behauptung, der Islam sei Ursache von Terrorismus, keine Beschimpfung einer Weltanschauung darstellt, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, was dann? Über 2 Mrd Muslime gibt es auf der Welt, aber nur ein paar 1000 Islamisten. Wie kann dann der Islam die Ursache sein, wenn weniger als ein Promille dieser Gläubigen zum Terrorismus findet?

  15. Für immer mehr Lutheraner, aber auch Katholiken ist Jesus nur ein Mensch gewesen.
    Imgrunde sind sie damit Arianer:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Arianismus#Lehre

    Gallionsfiguren der Leugnung der Gottschaft Jesu Christi sind die Scheinkatholiken Hänschen Küng und Grünfrosch(Nickname inspiriert von ihrem grünen Lederkostüm, nebst zweierlei grüne Handtaschen) Uta Ranke-Heinemann.

    Linke deutsche Priester fälschen das Glaubensbekenntnis, damit ist der Weg geebnet für Chrislam, letztendlich Islam, wo Jesus-Christus als ein minderer Prophet ausgegeben wird:
    http://pius.info/archiv-news/892-kirchenkrise/7952-glaubensbekenntnis-umformuliert

    Über das Credo:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Credo#Verschiedene_Texte

  16. OT: Deutsche Islamisten wollen in Syrien kämpfen und greifen ein ARD-Fernsehteam in Offenbach an!

    Radikale Islamisten greifen ARD-Fernsehteam an

    Offenbar radikale Islamisten haben am vergangenen Freitag im hessischen Offenbach ARD-Reporter und deren Kamerateam bei Dreh- und Recherchearbeiten angegriffen. Ein Reporter, ein Kameramann und ein Kameraassistent, die für REPORT MAINZ im Einsatz waren, wurden dabei verletzt.

    http://www.swr.de/nachrichten/rp/islamisten-greifen-fersehteam-an/-/id=1682/vv=teaser-12/rid=11557280/nid=1682/did=11556106/xcq8kz/index.html

    Langsam kommt die extreme „Friedfertigkeit“ der Moslems auch bei den Gutmenschen-Spinnern an! 🙂

  17. Was auch immer richtig ist, eines steht fest : wenn überhaupt ist Jesus im Koran ein Sklave. Einer der sich unterordnen soll. Der Koran ist ein zusammengebasteltes Buch, doch das alles darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass es unzählige Stellen gibt, die gegen Christen und Juden / Ungläubige hetzen. Sie sind „schlimmer als das Vieh“, sollen getötet werden….. Ob als Alibiveranstaltung für was auch immer ein Jesus darin vorkommt, ist zweitrangig. Das Christentum gab es – der Islam war als Gegenreligion aufgebaut worden. Gerade dann, als das Christentum gewachsen war. Mohammed vertrieb seine krude Religion mit dem Schwert – quasi als Gegenpol zum friedlichen Verbreiten der Religion, wie Jesus sie betrieb.

  18. „“Die plötzlich offenbar gewordene Schwangerschaft bei seiner Verlobten Maria erschütterte offensichtlich Josef. Maria erklärte ihm, was sich ereignet hatte. Aber er schenkte ihren Worten keinen Glauben, denn er plante, „sie heimlich zu verlassen”.
    „Mein Verlobter glaubt mir nicht!” Das war ein Messerstich in ihre Seele. Nach jüdischem Brauch war eine Verlobung schon der Anfang der rechtlich vollzogenen Ehe. Die eigentliche Eheschließung war die feierliche Heimholung der Braut und das eheliche Zusammenleben konnte beginnen.

    „Josef aber, ihr Mann war fromm”, das heißt: er war einer, der sich immer nach Gottes Gesetz orientierte, “und wollte Maria nicht in Schande bringen und gedachte, sie heimlich zu verlassen.

    Es standen Josef nämlich zwei Wege offen: Maria in aller Stille einen Scheidebrief zu geben, damit sie den Mann heiraten konnte, von dem sie schwanger geworden war, oder die Sache öffentlich zu machen und damit eine Bestrafung Marias einzuleiten, die früher Steinigung, jetzt unter römischem Recht öffentliche Beschämung bedeutet hätte…

    In dieser Situation erschien der Engel des Herrn Josef im Traum und sprach: „Josef, du Sohn Davids, fürchte dich nicht, Maria, deine Frau, zu dir zu nehmen, denn was sie empfangen hat, das ist vom Heiligen Geist. Sie wird einen Sohn gebären, dem sollst du den Namen Jesus geben, denn er wird sein Volk retten von ihren Sünden. Als nun Josef vom Schlaf erwachte, tat er, wie ihm der Engel befohlen hatte und nahm seine Frau zu sich.”…““
    http://bruedergemeinde-korntal.de/index.php?id=87&no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=164&type=98

    +++Maria und Josef mußten zur Fluchwasserprobe:

    26] Der Hohepriester aber ward erbittert ob dieser Rede Josephs und sprach in großer Aufgeregtheit seines Gemüts:
    27] »Wohl denn, da du vor Gott deine laute Schuld bekämpfst, so will ich euch beide trinken lassen das Fluchwasser Gottes, des Herrn, und es werden offenbar werden eure Sünden in euren Augen und vor den Augen alles Volkes!«
    28] Und alsbald nahm der Hohepriester das Fluchwasser und ließ davon den Joseph trinken und sandte ihn dann nach dem Gesetze in ein dazu bestimmtes Gebirge, das da nahe an Jerusalem lag.
    29] Und desgleichen gab er auch solches Wasser der Jungfrau zu trinken und sandte sie dann ebenfalls ins Gebirge.
    30] Nach drei Tagen aber kamen beide gänzlich unverletzt zurück, und alles Volk wunderte sich, daß an ihnen keine Sünde war offenbar gemacht worden.
    31] Der Hohepriester aber sprach dann selbst ganz über alle Maßen erstaunt zu ihnen: »So Gott der Herr eure Sünde nicht hat offenbar machen wollen, da will auch ich euch nicht richten, sondern spreche euch für schuldlos und ledig!«
    http://www.j-lorber.de/jl/kjug/kjug-011.htm

    http://books.google.de/books?id=iYhu5EK29lUC&pg=PA21&lpg=PA21&dq=maria+und+josef+mu%C3%9Ften+wasser+trinken&source=bl&ots=A_Q4xQix7-&sig=FiiFRjmgXNyHANCpCxQB8-kex50&hl=de&sa=X&ei=3qa1UdGiCY22hAfXuoCQBw&ved=0CD0Q6AEwAw#v=onepage&q=maria%20und%20josef%20mu%C3%9Ften%20wasser%20trinken&f=false

    http://www.ruhr-uni-bochum.de/php-bin/advkalcontent-2004.php?tag=13

  19. Wer waren die Eltern Mariens?

    Das Protevangelium des Jakobus

    http://www.jakobus-weg.de/aJakw/3Spiritua/Jkevangel.htm
    Hier auch nochmals über die Fluchwasserprobe, Maria und Josef auferlegt durch die Hohepriester:

    „“Es besuchte ihn aber der Schriftgelehrte Hannas und sagte zu ihm: »Weswegen hast du dich nicht in unserer Versammlung gezeigt?« Und es sagte Joseph zu ihm: »Weil ich müde war von der Reise und den ersten Tag habe ausruhen müssen. « Und Hannas drehte sich um und sah Maria in anderen Umständen, und er ging geschwind hin zum Priester und sagte zu ihm: »Joseph, den du als Zeuge kennst, hat schwer gegen das Gesetz verstoßen.« Und der Priester sagte: »Inwiefern denn?« Und er sagte: »Die Jungfrau, die er aus dem Tempel zur Obhut übernommen hat, die hat er befleckt. Er hat die Hochzeit mit ihr erstohlen und es den Kindern Israel nicht vorher zur Anzeige gebracht.« Da gab der Priester zur Antwort und sprach: »Joseph sollte das getan haben?« Und der Schriftgelehrte Hannas sagte: »Schick Diener hin, und du wirst feststellen, dass die Jungfrau in anderen Umständen ist.« Und die Diener gingen hin und fanden es so, wie er’s gesagt hatte, und führten sie zusammen mit Joseph vor das Gericht. und der Priester sprach: »Maria, warum hast du das getan? Warum hast du

    deine Seele so erniedrigt und den Herrn, deinen Gott, ganz vergessen? Du, die im Allerheiligsten auferzogen worden ist und Nahrung empfangen hat aus der Hand eines Engels und die Gesänge im Tempel hat hören dürfen und zu ihnen tanzen vor ihm Gott? Warum hast du das getan?« Sie aber weinte bitterlich und sagte: » So wahr der Herr mein Gott lebt, ich bin rein vor ihm und weiß von keinem Mann.« und es sagte der Priester zu Joseph: »Warum hast du das getan?« Und Joseph sagte: »So wahr der Herr mein Gott lebt, frei von Schuld bin ich an ihr.« Und der Priester sprach: »Leg kein falsches Zeugnis ab, sondern sag die Wahrheit! Du hast die Hochzeit mit ihr gestohlen und es den Kindern Israel nicht vorher zur Anzeige gebracht und hast dein Haupt nicht vorher unter die gewaltige Hand Gottes gebeugt, damit dein Same gesegnet wäre.« Und Joseph schwieg dazu. Und der Priester sprach: »Gib die Jungfrau wieder her, die du aus dem Tempel des Herrn empfangen hast!« Und Joseph brach in heftige Tränen aus. Darauf antwortete der Priester: »Ich werde euch das Prüfungswasser des Herrn zu trinken geben, und er, der Herr, wird eure Sünden in euren Augen offenbaren.« und der Priester nahm’s und gab’s dem Joseph zu trinken und schickte ihn ins Gebirge, und er kam später unversehrt wieder zurück. Er gab’s aber auch der Maria zu trinken und schickte sie ins Gebirge, und sie kam später unversehrt wieder zurück. Und es wunderte sich das ganze Volk, dass keine Sünde an ihnen zum Vorschein gekommen war. und es sagte der Priester: »Wenn der Herr Gott eure Sünde nicht offenbart hat, dann richte auch ich euch nicht.« Und entließ sie. Und Joseph nahm Maria mit sich und ging heim in sein Haus und war dabei voller Freude und pries den Gott Israels…““

  20. #6 Miss
    Ja die Fernöstlichen Religionen haben schon etwas anziehendes. Für mich ist der Islam eine politische Ideologie und hat deshalb nur am Rande etwas mit Religion zu tun. Nur in den Köpfen unserer Politiker wird dieses Religionsverständnis nicht verstanden. Das Religionsverständnis unserer Politiker wird zu einer Religionsdiktatur führen. Jetzt sag mir mal nur noch einer, wann endlich einer von denen Aufwachen wird. Kirchensteuer ist bei mir sowieso nicht mehr viel drin, die ziehen nur noch Cent-Beträge ab… nun mit einer Lebensphilosophie kann ich leben, denn Philosophien kann man auch brechen und überlassen mir eine persönliche Entscheidung… Besser als eine Absolute und unveränderbare Lehre oder Gesetze.

  21. @13 Spektator,
    „Ich frage mich oft, ob der Islamische Angriff gegen das Abendland die Aufforderung an uns ist, sich wieder stärker dem Christentum zuzuwenden.“

    …so scheint mir das auch, aber die Christen wenden sich immer mehr von Gott ab, weil es uns vielleicht zu gut geht.
    In Norwegen ist wieder seit einer Neu-Auflage der Bibel das Interesse an der Religion gewachsen.
    Die Regensburger Rede von Benedikt hat die Christen nur peripher erreicht, viele gehen in die Kirche und langweilen sich, anstatt den Glauben an Jesu und seine Lehre in sich zu tragen und zu festigen. Dafür brauchen wir die Kirche als Institution weniger als das Interesse an der positiven Wirkung des christlichen Glaubens.
    Folgendes Filmprojekt halte ich für sehr wichtig, da es ein Schritt ist, den Menschen Jesus wieder näher zu bringen. Er soll meiner Meinung nach nicht Bekehrung, sondern Hilfe sein:
    http://www.startnext.de/jesus-cries
    …wäre schön, wenn dieser Film nicht an der Finanzierung scheitern würde, gerade weil momentan aufgrund der Flut-Katastrophe jeder Euro „verplant“ werden sollte, aber auch ein kleiner Beitrag kann zu Grossem beitragen….

  22. Ist schon klar sind Jesus aus der Bibel und Jesus aus dem Koran nicht dieselben.
    Aber das jetzt die Juden da wieder mitgewirkt haben sollen und diese mörderischen Texte verfasst haben sollen ist echt wirres Zeugs.
    Aber Hauptsache die Juden sind die Schuldigen…
    Auch auf schiitischen Internetseiten wird behauptet die Mitglieder des saudischen Königshauses seien in Wirklichkeit Juden…

    Vergisst nicht, Mohammed lehrte von einem „christlichen“ Mönch…

  23. Der Jesus der Bibel ist ein Konstrukt aus dem jüdischen Messias und dem heidnischen Dionisos/Bacchus. Schon deshalb kann er nicht mit dem muslimischen Issa identisch sein.

  24. #21 Upright: Brutal werden die Reporter angegriffen. Dann sollten sie darüber auch im TV berichten. Das zeigt doch, wie diese Islamisten ticken. Die Öffentlichkeit ist ihnen ein Graus, nix da mit Transparenz, nix da mit Offenheit. Das zeigt: Sie haben was zu verbergen. Was wird in den Moscheen gepredigt ? Werden junge Leute aufgehetzt ? Und dann gibt es immer wieder Leute, die nach Syrien u.a. gehen, um zu kämpfen. Aber auch andere Reporter, wie von spiegeltv machten schon Erfahrungen mit aggressiven Moslems, die auch schon mal auf die Kamera einschlugen und die Reporter bedrohten.

  25. #23 Der Islam macht die Menschen zu Marionetten eines fetzen Papiers und zum Sklaven eines Vorbeters, der Islam ist die Entmündig pur und die Enteignung des Geistes. Jesus war auch Jude. Ist doch eigentlich Wurst was der Erfinder einer ‚Religion‘ war. Für mich zählt beim Islam einfach nur, dass ich im Grundprinzip ein kleines Püpchen baue, mit dem Koran aufziehe muß, worauf es dann Laufen lernt… Haha Püpchen und Koran.

  26. Das war eine sehr lehrreiche Abhandlung und eine Klarstellung die schon längst überfällig war. Das es sich im Koran im großen und ganzen nicht um das gleiche Konzept eines Gottes handelt den Christen haben darüber kann es keinen Zweifel geben. Wenn man das Neue Testament mit dem Koran vergleicht dann wird dieser Unterschied deutlich und ist auch nicht zu übersehen.Während im Koran die Tötungsbefehle und der Hass gegen Ungläubige dominieren predigt das Neue Testament die Nächstenliebe und die moralische Verpflichtung zum Frieden. Um so verwunderlicher ist es das sich christliche Geistliche dessen nicht bewusst sind. Handelt es sich hier um eine Verdrängung der Tatsachen oder gehen diese bewusst einen Pakt mit dem Teufel ein?
    Eine Klarstellung dieses Sachverhaltes ist zwingend erforderlich und sollte auch eingefordert werden.In Dantes Inferno heißt es schon – Die heißesten Orte der Hölle sind reserviert für jene, die in Zeiten moralischer Krisen nicht Partei ergreifen..

  27. „Dass der Koran Mirjam nur als Schwester von Aaron, nicht als Schwester von Aaron und Moses bezeichnet, das ist eigentlich ein schlagender Beweis. Man zitiert direkt aus dem Buch Exodus. Irrtum ausgeschlossen. Mirjam, die Mutter Isa, ist nicht die Frau von Josef,“

    Doch es ist Beides. Isa bn Maryam IST Jesus.
    Natürlich ist da auch die konfuse Nennung von Maryam als Schwester Aarons.
    Dies ist aber typisch Koran. Es gibt Hunderte solcher Stellen, die einander widersprechen bzw. gar keinen Sinn ergeben.
    Der Koran ist zusammengeschustert aus Tausenden von Versatzstücken aus den verschiedensten Quellen, von Zoroastrismus, Manismus, Thora, Gnosis, AT, NT besonders das Thomasevangelium.
    Man darf das nicht so eng sehen.

  28. Wo bekomme ich den Originaltext der Abhandlung?
    Eine Quellenangabe wäre schön.

  29. Erst mal danke für die Arbeit! Auch ich bin am Volltext interessiert. Erst mit Kenntnis des antiken Judentums ist Christentum und Koran richtig einzuordnen. Und diese Kenntnis fehlt dem Großteil der Christen und der Muselmanen.

    Als sie (Mirjam) vor ihren Angehörigen an einen östlichen Ort floh, da nahm sie sich einen Vorhang vor ihnen. Und wir sandten unseren Geist zu ihr. Der stellte sich ihr dar als ein wohlgestalteter Mensch . Sie sagte: ‘Ich suche beim Erbarmer Zuflucht vor dir, wenn du gottesfürchtig bist!’ Er sagte: ‘Ich bin doch der Gesandte deines Herrn. Um dir einen lauteren Jungen zu schenken.’ Sie sagte: ,Wie sollte ich einen Jungen bekommen, wo mich kein Mann berührt hat und ich keine Hure bin?’

    Mirjam ist ohne zwei Zeugen für ihren Widerstand schwanger geworden. Nach Mo ist sie daher nach der Geburt des kleinen Jeschua/Joschua/Isa/Jesus zu steinigen.
    Und ein Jesus der predigen und im Namen „Seines Vaters im Himmel“ Kranke heilen würde, bekäme im islamischen Teil der Welt kein Gerichtsverfahren wie der biblische Jesus unter der römischen Besatzung, sondern würde vom lokalen Mob, bestenfalls einem Schariagericht entleibt. Selbst der/die geheilte Kranke wäre noch in Gefahr.
    Das Christentum lehrte die wahren von den falschen Propheten zu unterscheiden und dass Menschen eine Ehebrecherin nicht steinigen dürfen, da sie selbst nicht ohne Sünde sind.
    Das zu „Erst durch Mo wurde die Welt vom Licht des Islams aus dem Dunkel des Heidentums befreit.“

  30. Aha.
    Aufschlussreicher Artikel.
    Aber ich stimme dem zu.
    Immerhin habe ich mit meinen Forschungen nachweisen können, daß Gandalf nicht zum weissen Zauberer wurde.
    Er war vorher auch nicht grau, sondern braun und wurde somit zum beigen Zauberer.
    Damit wiederum habe ich nachgewiesen, daß Frodo ein Ork war – zwar ein kleinwüchsiger, aber ein Ork.
    Blos weil ihm Haare auf den Füsen wuchsen war er noch lange kein Hobbit.

    Damit habe ich mir den Zorn der UFM zugezogen, die mir nun Saruman auf den Hals gehetzt haben.

    Nun lebe ich unter Polizeischutz und wechsel täglich meine Unterwäsche.

    Hätte ich das blos nie veröffentlicht, dann wäre ich jetzt zu Hause…

  31. PI:

    Mindestens ein Drittel des Koran wurde im 6. Jhd. oder früher verfasst.

    Wie, bevor Mohammed überhaupt das Licht der Welt erblickt hat? Ach so, den hat es ja nie gegeben. Behauptet die Saarbrücker Schule um Ohlig & Co., für die sich aber komischerweise außerhalb von Saarbrücken kein Mensch interessiert.

    Tatsache ist: Es gibt den Islam, sonst gäbe es diesen Blog nicht, und wie der vor 1400 Jahren entstanden ist, darüber streiten sich die Experten seit Jahrhunderten. Aber kann uns doch völlig wurscht sein, wie der Koran entstanden ist, er ist da und richtet heute Schaden an.

    #12 germanica:

    Bitte nicht noch einen Spinner! Zahid Khan, der behauptet, in der „geistigen Welt“ mit Aisha und Mohammed zu verkehren, „Mohammed erzählte mir, dem Autor, auch eine Geschichte über Aisha…“, das reicht.

  32. Wie man leicht in Vergleichen im Internet feststellen kann, versuchen viele Übersetzer diese Stellen zu „christianisieren“. Da wird dann wo im Original lediglich „Isa“ steht gleich „Jesus Christus“ (hinein)übersetzt. Aber der Text gibt, unvoreingenommen betrachtet, nichts in dieser Richtung her.

    Falsch, im Original steht dort sehr wohl „Christus“! Natürlich nicht auf Griechisch sondern die Arabische Form „masih“, vgl hebräisch/aramäisch Moschiach bzw Meschiah.
    Beispiel Sure 4-171, dort steht (ohne Sonderzeichen transkribiert) wörtlich „al-msyhu eysa abnu mrym“, also „Christus Jesus, der Sohn der Maria“

  33. #29 caranx:

    Im Koran wird Mirjam AT mit Maria NT verwechselt, ein alter Hut, bringt die Moslems in Erklärungsnöte. Maria wird nicht nur „Schwester Aarons“ genannt, sie stammt auch aus dem „Hause Imram“, in der Bibel Amram, Vater von Moses, Aaron, Mirjam. Naja, was man sich abends in der Karawanserei so erzählt hat.

    Viel interessanter ist ein Fehler, auf den Micha Brumlik hingewiesen hat, es geht um den Vers „Die Juden sagen: ,Uzair ist Allahs Sohn‘, und die Christen sagen: ,Christus ist Allahs Sohn.‘ Das sind ihre Worte aus ihren (eigenen) Mündern“ (9:30). „Uzair“ = Esra. Brumlik:

    „Wenn der Qur’an vom ersten bis zum letzten Buchstaben Gottes Wort ist, hat sich Gott in dieser Frage entweder geirrt, oder: Wenn diese Fehleinschätzung nur als historisch gilt, dann gerät das zentrale Dogma des Islam – dass der Qur’an vom ersten bis zum letzten Wort Gottes sei – ins Wanken.“

  34. @nochsoeiner:

    In Algerien haben Islamforscher festgestellt,
    dass Mohammed von Geburt eine Jude war,

    Das kann ich mir fast nicht vorstellen, dass islamische Islamforscher so etwas behaupten.

    Wo hast Du das gelesen?

  35. @36 Heta,
    Spinner oder nicht……
    Viele Aufklärer und Reformer wurden von einigen Menschen für Spinner gehalten. Es zählt das Resultat, die Wirkung.
    Und niemand würde ihm auf anderem Wege zuhören, denn eigentlich greift er mit seiner „Vision “ zu ählichen Mitteln, wie andere, die sein Buch zum „Sprengstoff“ machen……….

  36. „Der Herr hat unter Dir ein Bächlein gemacht.“ wurde von Luxenberg übersetzt mit:
    „Der Herr hat Deine Niederkunft legitim gemacht.“

    Das erstere ist völliger Bullshit ohne jeden Sinn, das zweitere beschreibt ganz stichhaltig die uneheliche Geburt Jesu als von Gott als legitim anerkannt.

    Die erste Version wird nach wie vor von der islamischen Umma beibehalten, die zweite abgelehnt (Morddrohungen gegen den Autor selbstverständlicherweise inkludiert).

    Mir erscheint der ganze wissenschaftliche Aufwand ähnlich sinnvoll, wie wenn man den Verwandschaftsgrad von Hänsel und Gretel mit Schneewittchen erforschen wollte.
    Aber amüsant ist und mit einem gewissen Geschmäckle behaftet, dass die Wurzeln des islamischen Hasses im Judentum zu finden sind.
    “ Im Koran finden wir den ganzen Hass der nach dem Bar Kochba Aufstand vertriebenen Juden.“
    Das war bestimmt die judäische Volksfront, nicht zu verwechseln mit der Volksfront für Judäa.
    https://www.youtube.com/watch?v=7aBwSZTiqqI
    Diese Purschen stecken doch hinter allem Übel! 🙂

  37. @36 HETA

    Die Arbeiten und Ergebnisse des Inarah-Prjektes an dem auch Wisserschaftler der Uni Saarbrücken beteiligt sind, aber nicht nur, werden vor allem in der angelsächsischen und franzöischen Community geschätzt.

    Nur in Deutschland ist die Lage vollkommen
    anders. Aber auch eine Frau Prof.Dr.A.Neuwirth, Leiterin des Corpus coranicus, mußte inzwischen zugestehen, dass der Koran eine antikes vorislamisches Dokument
    darstellt. Aus dem Mund von Frau Neuwirth schon eine ganz Menge.

    Wie der Koran entstanden ist, ist nicht nur aus wissenschaftlicher, sonder auch aus politischer Sicht sehr wichtig. Durch den Fund von Koranfragmenten 1972 in Sanaa/Jemen ist es möglich geworden, ziemlich nahe an die Urfassung zu kommen.

    Die Kairorer Fassung von 1924 des Koran ist im Grunde eine Falschlesung, um nicht zu sagen, eine bewußt gefälschte Textfassung, die zeigt, dass sich die ursgrünliche Texte sehr eng an Texte des AT angelehnt haben und ein Christentum und eine Theologie zum Vorschein kommt, die vom lateinischen und grichisch-orthoden Christentum und deren Theologiedoch erheblich abweicht.

    Dieses Christentum basiert auf der ostsyrischen Theologie vornizenischer Prägung( Monarchiasmus,Jeus als Mensch etc.), mit Elementen der Zarathustrer, Elemente des Buddhismus sowie dem Aberglauben und dem Rechtsdenken der arabischen Beduinstämmen.

    Ein so rekonstruierter Koran, ohne Sunna, ohne Sira und ohne Ahadith, sollte den Muslimen in Europa bzw. in Deutschlandb in Schulen und an den Universitäten per Gesetz als religiöse Pflichtlektüre vorgeschrieben werden. Das wäre dann ein von allen Haßsuren und seinen Pardiesjungfrauen bereinigter Koran.

    Aber vermutlich ist das nur Wunschdenken.

  38. #39 germanica:

    Es zählt das Resultat, die Wirkung.

    Wirkung? Null. Ein paar Traktate im Selbstverlag, ich empfehle die Rubrik „Leseproben“.

    …eigentlich greift er mit seiner “Vision” zu ähnlichen Mitteln, wie andere, die sein Buch zum “Sprengstoff” machen……….

    Sprengstoff? Eine Lokalposse, die grade mal das „Darmstädter Echo“ (und PI) interessiert hat. Ein anderer Spinner, der Deutsch-Pakistaner Stefan Sali Nagi, zerrte Khan in Darmstadt vor Gericht, draußen standen zwanzig Sympathisanten, die Plakate mit Sätzen wie „Herr Khan ist inspiriert vom Teufel“ hochhielten, demnach auch Spinner.

    Hier ist ein schöner Artikel in der „taz“: „Ein selbst ernannter Prophet warnt in seinem Buch vor den ,Verbrechen von Mohammed‘. Ein Muslim bekämpft das Werk erbittert. Nun fürchten beide um ihr Leben“:

    http://www.taz.de/!97914/

  39. ALLAH, DER MONDGOTT

    Da Allah ein größerer Gott – aus rotem Karneol – einer unter vielen aus der polytheistischen Kaaba ist, kann er auch nichts mit dem jüdisch-christlichen Jesus zu tun haben.

    Schon Mohammeds haschemitische Sippe aus dem Stamm der Quraisch, den er später gnadenlos bekriegte, organisierte die Wallfahrten zur polytheistischen Kaaba, die heute noch sehr ähnlich ablaufen!!! Nur daß Mohammed* vermeintlich die Kumpane des Allah aus der Kaaba warf, siehe auch „Satanische Verse“. Aber so gründlich wie Mohammed tat, war er nicht. Mohammed, der erste Mohammedaner** war schon schlampert!

    (Mohammeds Vater hieß schon Abdullah = Abd Allah = Diener/Sklave Allahs und wurde, wie Mohammeds Mutter Amina, mit polytheistischem Ritus begraben, worüber sich Mohamed später sehr mokierte.)

    http://www.allah-mondgott.de/mondgott_allah_kaaba_hubal_islam_babylon.html
    Allah ist also einer von zig Idolen aus der Kaaba, ein Mondgötze mit dem Namen Gott(Allah).

    *Mohammed: „“eigentlich Mohammed ibn ‚Abd Allah ibn ‚Abd al-Muttalib ibn Haschim ibn ‚Abd Manaf al-Quraschi““ Wikipedia

    **Hierüber amüsiere ich mich täglich:
    1979 – „“Während der Gefechte wurde bei der Explosion einer Bombe der Boden der Kaaba aufgerissen. Darunter kamen mehrere (vorislamische) Idole zum Vorschein, die die saudischen Behörden schnell beseitigten. Über ihren Verbleib ist nichts bekannt.[6]““
    http://de.wikipedia.org/wiki/Besetzung_der_Gro%C3%9Fen_Moschee_1979

  40. Korr.: …als die bürokratische Niederkunft. Kein Wunder, dass Luxenberg schnell wieder vergessen wurde.

  41. #41 kuthi:

    Wie der Koran entstanden ist, ist nicht nur aus wissenschaftlicher, sondern auch aus politischer Sicht sehr wichtig.

    Für die Wissenschaft wichtig, für Leute, die heute mit dem Islam konfrontiert sind, nicht, denen ist das egal. Den Leuten im Londoner Stadtteil Wembley z.B., die Donnerstag in der FAZ beschrieben wurden: „Freitags versammeln sich 2000 Muslime zum Gebet. Einheimische resignieren langsam“, steht in der Überschrift, Einheimische: nur noch dreißig Prozent. Sehr guter Artikel, der hier noch gar nicht gewürdigt wurde, „Die fremden Nachbarn“:

    http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/londoner-stadtteil-wembley-die-fremden-nachbarn-12211050-b1.html

    Die Central Mosque in Wembley: bis 1993 christliche Kirche:

    http://www.wembleycentralmasjid.co.uk/

  42. Wissenswertes zum Islam:

    Der Islam leugnet alle Wahrheiten der Bibel.

    Der Koran (Koran 9,3) verflucht buchstäblich jeden Menschen, der glaubt, dass Jesus der Sohn Gottes ist.

    Die Aufschrift an der Moschee auf dem Felsendom in Jerusalem lautet: “Fern ist es von Allah, dass er einen Sohn hat.”

    Aber die Errettung Gottes für die Menschen geschah durch Jesus, der Gott im Fleisch war — Emmanuel — und außer Ihm gibt es keinen Retter; Hebräisch: “Yeschua” bedeutet “Gott ist die Rettung.”

    Der Islam leugnet dies alles.

    Nach dem Koran kehrt Jesus wieder auf die Erde zurück. Aber
    – er kehrt als Muslim auf die Erde zurück und klagt alle Menschen an, die nicht zum Islam konvertiert sind
    – er bringt alle Christen und Juden um, wenn sie nicht zum Islam konvertieren
    – er kehrt zurück zum Kampf gegen Israel

    Auch nach der Bibel kehrt Jesus wieder auf die Erde zurück, um auf dieser Erde sein Friedensreich zu errichten, (u.a. Apostelgeschichte 1, 6-11).

    Doch zu Beginn seines Königreiches geschieht nach der Bibel das genaue Gegenteil, von dem, was der Koran behauptet!

    Die Bibel berichtet: Jesus kehrt zurück und rettet das Volk Israel vor den Anschlägen der Nationen. Und Er richtet die Nationen danach, wie sie seine jüdischen Brüder behandelt haben!

    Am Rande bemerkt: Wir können davon ausgehen, dass heute Nachkommen der Brüder und Schwestern von Jesus, er hatte vier Brüder und mindestens zwei oder drei Schwestern, auf dieser Erde leben.

    Im völligen Gegensatz zum Koran lehrt die Bibel: Je nachdem, wie die Nationen Jesu Brüder behandelt haben, so werden die Nationen vor Beginn des Friedensreiches gerichtet werden.

    Matthäus 25
    „Wenn aber der Sohn des Menschen kommen wird in seiner Herrlichkeit und alle Engel mit ihm, dann wird er auf seinem Thron der Herrlichkeit sitzen; 32und vor ihm werden versammelt werden alle Nationen, und er wird sie voneinander scheiden, wie der Hirte die Schafe von den Böcken scheidet. 33Und er wird die Schafe zu seiner Rechten stellen, die Böcke aber zur Linken. 34Dann wird der König zu denen zu seiner Rechten sagen: Kommt her, Gesegnete meines Vaters, erbt das Reich, das euch bereitet ist von Grundlegung der Welt an! 35Denn mich hungerte, und ihr gabt mir zu essen; mich dürstete, und ihr gabt mir zu trinken; ich war Fremdling, und ihr nahmt mich auf; 36nackt, und ihr bekleidetet mich; ich war krank, und ihr besuchtet mich; ich war im Gefängnis, und ihr kamt zu mir. 37Dann werden die Gerechten ihm antworten und sagen: Herr, wann sahen wir dich hungrig und speisten dich? Oder durstig und gaben dir zu trinken? 38Wann aber sahen wir dich als Fremdling und nahmen dich auf? Oder nackt und bekleideten dich? 39Wann aber sahen wir dich krank oder im Gefängnis und kamen zu dir? 40Und der König wird antworten und zu ihnen sagen: Wahrlich, ich sage euch, was ihr einem dieser meiner geringsten Brüder getan habt, habt ihr mir getan.“

    Der Koran stellt alle Wahrheiten der Bibel auf den Kopf und behauptet dagegen, dass Jesus zur Erde zurückkehrt, um Israel zu vernichten.

  43. @47 HETA

    Da gebe ich Dir gerne recht und so neu ist das mir auch nicht, war ich doch mein gesamtes Leben hindurch sehr anglophil und bin selbst in Südengland längere Zeit bei einer englischen Familie gewesen und dort in die Sprachenschule gegangen.Ich verfolge mit großen Interesse und Kopfschütteln die schleichende Islamisierung GBs.Nur;hier bei PI findet eine Diskussion statt, die auch andere Aspekte berücksichtigen sollte.

    Mit politische Sicht sind diesem Fall nicht die Leute gemeint, die sich mit dem Islam konfrontiert sehen, sondern verantwortsvolle
    Menschen, Intellektuelle, die noch politisch denken können.

    Mit einem Koran, dessen Fassung nahe am ursprünglichen Text liegt, könnte ein Sprengsatz werden für die Muslime in Europa gezündet werden. Warum wollen wir ihnen das vorenthalten ?.

  44. Dass der Koran so krank ist wie Mohammed selbst ist klar.
    Das ganze Jesusgelabere der Moslems geht mir eh auf den Geist: denn Jesus war kein Prophet, sondern Jesus und Gottes Sohn, was sie natürlich wie auch die Dreieinigkeit leugnen. Aber sich einschleimen wollen ! Wer nicht glaubt, dass ich es bin, muss in seinen Sünden sterben sagte Jesus ! Sie leugnen aber den Kreuzestod ! Also !

    Und auch in Allah NICHT der Christengott, sondern historisch ein Überbleibsel aus der Vielgötterei aus den Anfängen des Islams !

    Fazit:

    Der Islam hat mit dem Christentum nichts, aber auch gar nichts zu tun !

    Gott schafft auch nicht mehrere Religionen, sondern nur eine Wahrheit !

    Man könnte durchaus sogar behaupten, dass viele Moslems in Unkenntnis Gottes den Teufel anbeten ! Ihre Taten zeigen es immerhin !

    Und beten tun sie eh nicht, das Bückgebet ist rein gar nichts, während im Christentum das Gebet eine Zwiesprache mit Gott ist, bei den wenigen echten ein realer geistiger Kontakt zu Gott, der zur Veränderung führt !

    3 Dinge nehmen zu, das Wichtigste nimmt seit Jahren ab:

    Islamismus, Antichristentum und Atheismus, und das Christentum und echte Religiösität nimmt radikal ab !

    Die Auswirkungen dessen haben wir täglich vor Augen !

  45. #49 kuthi:

    Mit einem Koran, dessen Fassung nahe am ursprünglichen Text liegt, könnte ein Sprengsatz für die Muslime in Europa gezündet werden.

    Ein „Sprengsatz“, den auch Luxenberg nicht zünden konnte, aber Luxenberg dürfte ohnehin dafür eher ungeeignet sein. Den ich mal ziemlich unangenehm in einem HR-Gespräch erlebt habe. Eitel und selbstgefällig, und sein Bedrohtsein? Alles halb so schlimm, denn seine Koran-Interpretation sei gerade von „muslimischen Freunden teilweise begeistert“ aufgenommen worden, sagte er, was mir schwerfällt zu glauben: Ein libanesischer Christ erklärt der muslimischen Welt, dass es im Paradies keine Jungfrauen, sondern nur Weintrauben gibt und die ist begeistert? Ich hätte auch gerne gewusst, inwiefern Bach, wie er allen Ernstes behauptete, ein „Bindeglied vom Alten Testament zum Islam“ ist, er hatte Bach-Kantaten als Zwischenmusik mitgebracht.

    Den „ursprünglichen Text“, so es denn einen gibt, müssen die Muslime schon selbst entdecken (wollen).

  46. Wie es mit Isa, dem Sohn der Mirjam weiterging, dass sagt der Koran auch:

    Allah gab ihm eine Heimat in den Bergen, mit saftigem Grün und frischem Wasser. Dort starb er als hochbetagter Mann eines natürlichen Todes nachdem er viele Jahre als Lehrer tätig war.

    Moooment. Also die Sache mit Aaron ist ja ein netter Ansatz für die Verschmelzung von Jesus und Josua (jaja, im Hebräischen ist das ein und derselbe Name…), aber richtig stichhaltig würde das ganze erst durch oben zitierten Absatz werden.
    Nur: Bin ich blind, oder wo genau steht das „im Koran“? Ich kenne so etwas ähnliches nur von Mirza Ghulam Ahmad (Ahmadiyya), der behauptete, Jesus habe die Kreuzigung überlebt und sei dann flugs nach Indien weitergewandert.

  47. @42 Heta,

    ….Buch als Sprengstoff“ habe ich zitiert, da meiner Ansicht nach ein Buch in einer demokratischen Gesellschaft nicht zum Sprengstoff werden darf.

    Zudem ist das nicht nur eine „Lokal-Story“ aus Darmstadt, zumal Pierre Vogel und Abou Nagie vermutlich auch damit zu tun hatten….

    http://www.echo-online.de/region/darmstadt/Hinweise-auf-Mordplaene-von-Salafisten-in-Darmstadt;art1231,3070591

    …Es ist doch ziemlich egal, wer , wo und wann jemand wegen Islamkritik in unserem Land mit dem Tod bedroht wird, alleine die Drohung darf nicht ignoriert werden!

  48. … Gewaltfantasien einiger jüdischen Fanatiker …

    Wenn sich im Koran die Gewaltphantasien einiger jüdischer Fanatiker niedergeschlagen haben, dann sind die Israelis heute also mit den Gewaltphantasien ihrer eigenen Vorfahren konfrontiert???

    Das läuft auf: „die Juden sind schuld hinaus“!

    Ich denke, dass es anders gelaufen ist und der Koran auf dem vorislamischen arabischen Polytheismus basiert. Allah ist dort einer von vielen Göttern.

    Was dem arabischen Glauben fehlte, war allerdings eine Vorstellung vom Jenseits. Er beschränkte sich einzig auf das Diesseits. Alle übrigen Kulturen des Mittelmeerraums hatten eine Jenseitsvorstellung entwickelt. Angefangen beim ägyptischen Totenbuch über den griechischen Hades und das christliche Paradies. Das machte diese Religionen erfolgreich, da eine „Belohnung“ in Aussicht gestellt werden konnte.

    Dem arabischen Glauben fehlte dies. Irgendwann muss ein arabischer Herrscher auf die Idee gekommen sein, den Jenseitsglauben zu adaptieren, denn damit kann man seine Krieger bestens motivieren.

    Dazu musste eine Legende gestrickt werden. Hier bediente man sich der vorhandenen Vorlagen und klaubte sich zusammen, was man brauchte.

    Um vor den anderen Religionen bestehen zu können, brauchte man auch eine „Geschichte“, eine Herkunft, einen Schöpfungsmythos. Das gelang, indem man behauptete, der berühmte Abraham sei der erste Moslem (Hanif) gewesen, der den shirk (die Beigesellung) abgeschafft und sich dem Monotheismus zugewandt habe.

    Man setzte sich also frech in die jüdisch-christliche Tradition hinein und beanspruchte sie für sich. Man schaffte den shirk (die Beigesellung) ab und schälte Allah als einzigen Gott heraus. Fertig ist der Islam.

    Genauso wie mit dem Glauben, machte man es mit der Schrift. Man klaubte sich alles mögliche zusammen, schrieb es für den Eigenbedarf um – und fertig ist der Koran.

  49. Was sagen denn katholische und evangelische theologen zu der Frage, ob Jesus Christus identisch mit dem Isa aus dem Koran ist? Da muss es doch klare Aussagen geben!?

  50. #57 Hirschhorn:

    Was sagen denn katholische und evangelische Theologen zu der Frage, ob Jesus Christus identisch mit dem Isa aus dem Koran ist?

    Die halten sich da fein raus, sehen es offenbar als ihre vornehmste Pflicht an, ihren Mitchristen den Islam näherzubringen, da kann man sich nicht mit solchen Details belasten. Nehmen wir Christian Troll SJ zum Beispiel, schreibt eine lange Abhandlung darüber, wie Jesus im Koran vorkommt und man wartet darauf, dass er zumindest an einer Stelle auch mal das Eigene verteidigt: kein Wort! Das Ganze endet mit der Hoffnung auf ein „harmonisches Zusammenleben in versöhnter Vielfalt“.

    Troll erwähnt auch Maria, aber die Tatsache, dass im Koran Mirjam AT mit Maria NT verwechselt wird, lässt er diskret beiseite. Auch der von mir oben erwähnte Uzair/Esra-Vers kommt vor: ohne Kommentierung. Und zu den Juden hat sich Mohammed „in ausgesprochenen Widerspruch“ gesetzt, hat sie aber ansonsten, darf man vermuten, friedlich weiterleben lassen.

    Troll unterrichtet u.a. an der Jesuitenhochschule St. Georgen in Frankfurt, ist aber dennoch brauchbar, so hat man die Koranstellen alle beisammen:

    http://www.sankt-georgen.de/leseraum/troll12.html

  51. Und hier kann man studieren, wie Troll SJ rumeiert, weil er die schlichte Frage beantworten soll: Warum er noch Christ und nicht schon längst Muslim ist: „Wir werden als Studenten des Islam, die zugleich überzeugte christliche Gläubige sind, nicht darum herum kommen, auch angesichts eines nur fragmentarischen Wissens über den Islam mit seiner ganzen Tiefe und Vielfalt, immer wieder so ehrlich wie möglich unseren christlichen theologischen Standpunkt gegenüber Muslimen zu klären und ihn Muslimen so verständlich wie möglich mitzuteilen. Darauf haben sie ein Recht“:

    http://www.sankt-georgen.de/leseraum/troll17.html

  52. Ein unwissenschaftlicher Artikel, der grösstenteils aus Polemik und diversen Unterstellungen besteht. Weder ist „Allah“ der Mondgott, noch ist Mirjam die Schwester Aarons.Des Weiteren ist der Jesus im Koran natürlich nicht identisch mit dem biblischen Jesus. Der Jesus im Koran ist der historische Jesus, ähnlich der Theologie der Arianer in den ersten 4 Jahrhunderten n.Chr.

  53. >>Was sagen denn katholische und evangelische Theologen zu der Frage, ob Jesus Christus identisch mit dem Isa aus dem Koran ist?<>Die halten sich da fein raus, sehen es offenbar als ihre vornehmste Pflicht an, ihren Mitchristen den Islam näherzubringen<<

    Ich kann es nur noch einmal sagen: Man sollte mal versuchen, sich damit zu befassen, warum die Kirchen nicht einmal in der Lage sind, auf I-Männchen Niveau die Differenzen zwischen Christentum und Islam klarzustellen. Während der Islam den Religionskrieg als Djihad führt.

    Ich kenne mich als rein rational denkender Mensch (der die Religionen also nur von außen betrachtet) nicht mit den Feinheiten des christlichen Theologie aus, aber ich kenne mehr Unterschiede zwischen Islam und Theologie, als hochstudierte Theologen verlautan lassen.

    Man wird dabei zu dem Ergebnis kommen. dass es für die nicht existente Abgrenzung zum Islam objektive und subjektive Gründe gibt. Der objektive Grund besteht darin, daas man bei explititer Abgrenzung zu anderen Religionen die eigenen Grundlagen explizieren und als wahr darstellen muß. Aber im Zeitalter des rationalen Denkens ist das nicht mehr möglich. Man könnte also die eigenen Grundlagen lediglich nur als verschworene Gemeinschaft darstellen. Wie z. B. die Pius-Brüder. Sobald also eine offene Abgrenzung zum Islam erfolgt gibt es Religionskrieg.
    Das alles würde nicht auffallen und wäre nie aufgefallan, wenn der Islam ebenfalls friedlich wäre. So aber könnte man die eigene Religion theoretisch (ohne Rückfragen befürchten zu müssen) nur noch verteidigen, wenn man auch die Macht hätte „Ein Volk ein Gott“, wie Karl der Große durchzusetzen.
    Das war mir direkt nach 9/11 so klar. Theologisch kann das Christentum dem Islam nicht entgegentreten. Es ginge nur im Verein von Politik und Kirche. Es gibt aber keine naturwüchsige Einheit von Kirche und Staat mehr wir in den 50-er und 60-er Jahren. Als diese „Einheit“ bestand konnte man die eigenen Interessen prinzipiell wahrnehmen, ohne die theologischen Grundlagen zu hinterfragen.

    Der Islam nun würde es (wegen des gewalttätigen Djihad) notwendig machen, sich explizit zu Werten, aber auch zu den Grundlagen der eigenen Religion zu bekennen. Das geht aber nur privat, da man die Grundlagen im öffentlichen Raum rational nicht verteidigen kann.
    Da man sich nicht gegen den Islam verbündet hat, arbeitet man halt für den Islam. Ob gewollt oder ungewollt.

  54. Um es vorweg zu nehmen:
    Der Islam hat keinerlei „religiöse“ Wurzeln, die theologisch ernst zu nehmen wären!
    Er kennt weder Spiritualität noch Ethik (einschließlich „Schuld“), die Buddhismus, Hinduismus, Gnostizismus, Christen- und Judentum grundlegend prägen. Dass er aus einer isolierten arabischen und christlich-gnostischen Sekte hervorging – was gelegentlich behauptet oder vermutet wird -, ist nicht unwahrscheinlich.

    Natürlich sind auch Jesus/Jeshua (oder: arabisch „Isa“) nicht mit dem „Isa“ ident, den der Islam als „Propheten“ anerkennt!
    Die „Idee“, die hinter dem Christentum steckt, geht letztendlich auf Paulus zurück, der die frühe juden-christliche Gemeinde mit hellenistischen Mysterien und Martyrien verband: Der „sich selbst opfernde Gott“ (Dionysos, Osiris, Apoll, Krishna usw.).
    Damit hatte Paulus das Grundproblem der menschlichen Existenz („Schuld und Sühne“, Erkenntnis und Erlösung – ganz im Sinne Dostojewskis, der durchaus ein spätgeborener Heiliger war) ausgesprochen.

    Mohammed, ob man ihn als fiktive Figur betrachtet, oder als reale Person, hat als zynischer Realpolitiker etwa soviel „Religion“ wie Lenin (insofern ist er fast schon „modern“, und fasziniert bis heute linke und rechte Extremisten); viel interessanter sind allerdings da schon neuzeitliche Propheten wie Joseph Smith, dem ein Erzengel das Buch „Mormon“ diktierte oder „Gottes Schreibknecht“ Jakob Lorber!

    Ob Religion ein Vorurteil, Opium für´s Volk ist, oder auf einen Schöpfergott und Weltengestalter zurückzuführen, mag man so oder so – glauben. Diese Freiheit hat sich im Abendland entwickelt. Von der ursprünglichen WILLENSFREIHEIT der westlichen Kirche in Rom über die GLAUBENSFREIHEIT der Renaissance und der Reformation bis zu MENSCHEN- und BÜRGERRECHTEN des Humanismus und der Revolutionen, ist der Islam bis heute völlig unberührt geblieben.

    Man kann ja ALLES glauben, aber dass Islam und Christentum kompatibel sind und „eigentlich“ dasselbe wollen, wie vor allem protestantische Religionsrelativierer (Margot Käßmann, Nikolaus Schneider und unzählige andere) dozieren, ist mehr als naiv. Im offiziösen Protestantismus haben sich freilich nicht einmal mehr die Grundzüge des christlichen Glaubens bewahrt!
    Der Islam kennt z. B. nirgendwo einen Kategorischen Imperativ im Kant´schen Sinne, weswegen man sich ständig mit seiner Gewalt, seinem Terrorismus, seinen parasitären Sippen- und Clanstrukturen und seinem Sozialschmarotzertum beschäftigen muss!
    Aber noch einmal: „Der Islam“ ist kein religiös-theologisches Problem!

    Angenommen, Erich von Däniken „hätte recht“, die Götter wären Außerirdische und würden demnächst landen und alle „Mysterien der Vergangenheit“ aufklären: Die islamische Welt wäre davon völlig unbeeindruckt – von Kairo bis Neukölln und von Istanbul bis Marseille. Wir hätten auch nicht ein EINZIGES Gewalt- oder Sozialproblem in unseren Gesellschaften weniger… So bildungsresistent der Islam ist, so erkenntnisresistent ist er auch. Vor allem geht es ihm um MACHT!

  55. @52 HETA

    Luxenburg war ein ausgezeichneter Philologe, der sich bestem mit dem Aramäischen, dem klassischen Arabisch und den arabischen Dialekten auskannte.

    Nun, wenn jemand eitel und selbstgeällig auf andere wirkt, sagt das nichts über seine fachliche Kompetenz aus. Das sind nun mal menschliche Schwächen, die sicherlich nicht angenehm und nicht leicht zu ertragen sind.

    Nochmals zum Koran und was ich meine mit “ nahe am ursprünglichen Text „. Das Wort KORAN ist selbst ein aramäisches Lehnwort ( aus qeryana ) im klassischen Arabisch, genauso wie das Wort Sure und Ajat.Das sind nur einige wenige Beispiele.

    Die gefundenen Koranfragmente 1972 in Sanaa/Jemen bestehen nur aus RASM ( wörtlich:Spur ).Es handelt sich dabei um eine defektive Schrift, d.h. so eine Art Kurzschrift. Die ursprüngliche Schreibweise der arabische Sprache kannte weder die Schreibung der kurzen Vokale noch die diakritischen Zeichen für die Konsonanten.

    Was war die Folge davon ?. Der Rasm besteht lediglich aus 18 Buchstaben, von denen jeder für bis zu fünf verschiedene Konsonanten stehen kann. Das Arabische in dieser Rasm-Form hatte tatsächlich nur 6 Buchstaben/Zeichen, die eindeutig waren. 22 Buchstaben waren zwei- oder mehrdeutig. Es war eine Art Gedächtnisstütze für die Eingeweihten.

    Diese einfache arabische Grundschrift war viel bedeutungsoffener als die heutige moderne arabische Schrift.Damals aber, d.h.im 6./7./8.Jhtd. mußte die Bedeutung des Textes über den Kontext erschlossen werden. Es mußte also interpretiert werden. Dieses semantische System war äußerst vieldeutig und damit anfällig für subjektive Beliebigkeit und Falschlesung.

    Das heute standardisierte “ Hocharabisch “ und die heute entwickelte Schrift entstand erst viel später.

    Die Fragmente von Sanaa weisen nun Reihe von aramäischen Wörtern auf, die in rudimentärer Schrift der Zeit von arabischen Wörtern nicht unterscheidbar sind. Aramäisch und Arabisch sind semitische Schwesternsprachen. Sie teilen sich eine Fülle von Wörtern mit gleicher Schriftgestalt, aber unterschiedlicher Bedeutung, ähnlich den germanischen Sprachen.

    Die Unvollkommenheit der Schrift der älteren Korantexte läßt zahlreiche Lesungen zu. Auch die arabischen Korankommentrae weichen oft sehr deutlich innerhlab der Tradition und Wissenschft voneinader ab.

    Schließlich hatte der Koran in der sogenannten Frühzeit der koranischen Bewegung und der islamischen Frühzeit erst einmal den Anspruch, die jüdische und christliche Verkündigung den Arabern nahe zu bringen.

    Zu welchen Resultaten diese mühselige Arbeit kommt, soll an einer berühmte Sure, nämlich 44.54 deutlich gemacht werden.
    R.Paret übersetzt wie folgt: “ Und wir geben ihnen großäugie Huris als Gattinen….“.

    In der aramäischen Lesung heißt es aber dann:“ Wir werden es ihnen unter weißen, kristallklaren Weintrauben behaglich machen „.
    Weiße, kristallklare Trauben galten in den Paradiesvorstellungen des Orients immer schon als Sinnbild von Behaglichkeit und Wohlleben.

    Das ist ein gewaltiger Unterschied, der auch politischen Konsequenzen nach sich ziehen muß.

    Im Laufe der Zeit erfolgte dann eine eine Festlegung des Sinnes in Richtung des Arabischen.

  56. #62 0Slm2012 (11. Jun 2013 12:27)

    >>Aber noch einmal: “Der Islam” ist kein religiös-theologisches Problem!<<

    Aus genau diesem Grund hatte ich die Überschrift;
    "Christen verteidigen den Islam" und auch
    '"Christen"' verteidigen den Islam" in einem heiß diskutierten Strang angeprangert.
    Gegen den Islam ist jeder Mensch qua Mensch sein verpflichtet. Da er nichts religiös theologisches hat, ist jeder Art und Weise ihn in irgendeinen religiösen Zusammenhang (ob direkt oder irgendwie indirekt) zu stellen, unangemessen und unproduktiv. Es müßte sich eine Sprechweise über den Islam durchsetzen (zumindest hier), die dem Islam jeden Bezur zur Religion abspricht. Unabhängig davon, ob es "fromme" Moslems geben mag.

  57. …. Die “Idee”, die hinter dem Christentum steckt, geht letztendlich auf Paulus zurück, der die frühe juden-christliche Gemeinde mit hellenistischen Mysterien und Martyrien verband: Der “sich selbst opfernde Gott” (Dionysos, Osiris, Apoll, Krishna usw.).
    Damit hatte Paulus das Grundproblem der menschlichen Existenz (“Schuld und Sühne”, Erkenntnis und Erlösung – ganz im Sinne Dostojewskis, der durchaus ein spätgeborener Heiliger war) ausgesprochen. ….

    @ (#62) 0Slm2012 (11. Jun 2013 12:27)

    Das Evangelium war schon vor Paulus da, nicht nur in Israel:

    Mattheus: 4,23 Und Jesus zog in ganz Galiläa umher, lehrte in ihren Synagogen und predigte das Evangelium des Reiches und heilte jede Krankheit und jedes Gebrechen unter dem Volk. 4,24 Und sein Ruf ging aus in das ganze Syrien; und sie brachten zu ihm ….

    Römer 1,8 Aufs erste danke ich meinem Gott durch Jesus Christus euer aller wegen, daß euer Glaube verkündet wird in der ganzen Welt. 1,9 Denn Gott ist mein Zeuge, dem ich in meinem Geist an dem Evangelium seines Sohnes diene, wie unablässig ich euch erwähne ….

    Der Inhalt der Evangelien die Paulus verkündet hat, ist identisch mit dem, was die Evangelien gemäß ihres Namens verkünden wollen: Jesus als den Christus Gottes und Sein (Jesu) Tun als Heilshandeln Gottes für die Menschen und an den Menschen. (Markus 16, 15 ff. und Römer 1, 16)

    Das Evangelium, das Paulus verkündete, zuerst den Juden in den Synagogen, dann den Nichtjuden, ist jedoch kein besonderes Evangelium, denn seine Botschaft stimmt mit der der übrigen Apostel überein (1.Korinther 15, 1-5 und Galater 2, 6-9). Doch betont er damit, daß dies Evangelium auch ihm als Apostel anvertraut ist, und zwar mit dem besonderen Auftrag, es den Heiden zu bringen (Apostelgeschichte 9, 3-21). Dieser Auftrag des Herrn Jesus Christus, wurde Paulus auch durch den Jünger Ananias bestätigt.

    Das zitierte hier (über Paulus) kann jeder selbst finden und sich noch ausführlicher damit beschäftigen.

    Gute Nacht

  58. @ (#62) 0Slm2012 (11. Jun 2013 12:27)

    Das Heilshandeln Gottes am Kreuz von Golgatha (Erlösung) in Seinem Sohn Jesus Christus ist das Original und nicht die Kopie.

    PS: Auch im Lexikon zur Bibel von Fritz Rienecker, kann man über das Christentum, Paulus und die Evangelien nachlesen.

    MfG

  59. (…)

    Mindestens ein Drittel des Koran wurde im 6. Jhd. oder früher verfasst. Abgeschlossen wurde der Koran etwa um das Jahr 900. Ungefähr zur selben Zeit wurde auch der Prophet Mohammed erfunden. So wie heute Autoren Märchen auf ferne Planeten verlegen, verlegten die Muslime ihre Gründungsgeschichte in ferne Vergangenheit, in den fernen Hedschas.

    (…)

    Entschuldigung, aber das ist doch totaler Käse. Mohammed hat natürlich wirklich gelebt, nur war Mohammed eben ein Lügner und Betrüger, ein falscher Prophet, so wie z.B. Sun Myung Moon der Gründer der „Vereinigungskirche“ („Unification Church“=“Mun-Sekte“) auch ein solcher war.

    Wenn man den Koran mal ein bißchen kritisch liest, so wie in diesem Video hier dargestellt:

    http://www.youtube.com/watch?v=ATGBoeLxv4A

    …dann merkt man das auch sehr schnell.

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