Deutschland leistet sich derzeit rund 250 Lehrstühle und Zentren für „Gender-Studies.“ Nicht überall wird simples Allotria verbreitet. Doch Hand aufs Herz: Stünde es um die akademische Freiheit, um die Freiheit des Denkens und Forschens, nicht besser, wenn es diese Katheder mit ihrer behaupteten Allzuständigkeit nicht gäbe? Dort werden Waffen geschmiedet im Kampf gegen das Männliche als Prinzip, Form und Person, mal auf grammatikalischen, mal auf diskurspolitischen Wegen.

Es sind letztlich Verteilungskämpfe um Macht und Geld, die eine männerfeindliche Lobbygruppe momentan zu ihren Gunsten entschieden hat. Spätestens aber, wenn die globale Rezession ihr Haupt erhebt und die Armen der Erde auch in Deutschland stranden werden, wird sich diese Operation am offenen Herzen der Vernunft als das entpuppen, was sie heute schon ist: eine Luxusbeschäftigung für verwöhnte, anderweitig unausgelastete Akademiker. Pardon: Akademikerinnen und Herren Akademikerinnen. (Der ganze Artikel von Alexander Kissler steht im CICERO!)

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.

33 KOMMENTARE

  1. der Gender – Quatsch ist für viele Grünlinke eine gut bezahlte Nicht-Tätigkeit , sonst müssten sie ja vielleicht arbeiten. —

  2. eine Luxusbeschäftigung für verwöhnte, anderweitig unausgelastete Akademiker. Pardon: Akademikerinnen und Herren Akademikerinnen…..

    Volle Zustimmung, auch an #2 Lasker

  3. Ich verstehe nicht richtig, was mit Gender mainstreaming gemeint ist.

    Ist damit gemeint, man möchte keinerlei Unterschiede zwischen den Geschlechtern mehr machen (haben)?

    Das heißt, jede Frau, die ein Kind an ihrer Brust gestillt hat und es so liebt und um es sorgt, wie es nur eine Mutter kann, muss genauso hart erwerbstätig sein, wie ein Mann?

    Ich finde, das kann eine Mutter nicht leisten (Ausnahmen gibt’s natürlich), auch durch den Monatszyklus ist sie empfindlicher.

    Was wäre die Lösung? Z. B.: Mütter müssen nur noch halb so viel arbeiten wie Männer. Natürlich lebenslang, denn ein Kind mit 8 oder 15 Jahren ist nicht weniger anstrengend als ein Kind unter 3 Jahren. Und wenn das Kind aus dem Gröbsten heraus ist, also etwa nach dem Abitur oder der Lehre, dann ist die Mutter sowieso nicht mehr so leistungsfähig, weil sie schon etwas älter ist.

    Was soll Gender mainstreaming mit Abtreibung zu tun haben? Wer keine Mutter sein will, will keine Mutter sein und dabei sollte man es belassen.

  4. Neulich musste ich mit einer Frau hart ins Gericht gehen und sie ermahnen, weil sie mich dauernd mit „sie“ anredete. Schliesslich bin ich ein Mann!

    Muss man sich denn heute alles gefallen lassen?

    Auch als sie sich ueber „die“ Leute am, Nebentisch auusserte, missfiel mir das sehr, denn unter denen befanden sich in der Mehrheit Herren.

    Diese ganzen Feminismen in der Sprache gehen mir einfach auf den Wecker.

    Der Feminime Sprachterror ist einfach unertraeglich.

    Obwohl Männer immerhin fast die Haelfte der Bevoelkerung stellen, dominieren in der Sorache ueberlal die weiblichen Pronomen wie „sie“ und „die“.

    Ich fordere ultimativ eine Entfeminisierung der Sprache, notfalls vor Bundesgereicht! Ich lass micht nicht mehr „sie-zen“ und ich protestiere, dass Maenner daendig abfaellig als „die“ bezichnet werden.

    Hose heisst jetzt der Hose, ebenso wie mein Schuhe. Ich komm mir ja beim Anziehen vor wie eine Tunte.

    Herrgott Maenner haben doch auch Rechte!

    Sogar aus dem Kumpel in der Hose haben diese Feministinnen eine „sie“ gemacht. Kein Wunder, ist der deprimiert und verweigert oefter mal „die“ Arbeit. der hat naemlich auch „die“ Nase (nicht mal das Gesicht lassen diese Flintenweiber in Ruhe!) gestrichen voll.

  5. „Gender-Studies“ ist eine Anti-Wissenschaft, in der abgetakelte Philosophen, allen voran die primitive Antisemitin und Lesbe Judith Butler, nebst und sonstigen, in ihrer Geschlechtsidentität ‚verunsicherten‘ Homos, entgegen elementarer Erkenntnisse der Genetik und der Verhaltenspsychologie Agitprop der Perversen auf Kosten des Steuerzahlers verbreiten.

    Es wäre tatsächlich besser, wenn es diese Antiwissenschaft genauso wenig geben würde, wie die durch die fatale deutsche Einheit hoch-gespülten SED.DKP Lakaien a la Pofinger, Butterwegge und Hickel.

    Raus mit diesem Pack aus Unis und dem ‚Sachverständigenrat‘. Raus aus Schulen und Medien. Ohne jeglichen Anspruch auf Hartz4 abkübeln in den freien Markt. Das nenne ich echten Antifaschismus!

  6. Bin für die generelle Einführung des generischen Neutrums undzwar durch Anfügung des Suffixes -chen.
    Beispiele: Professorchen, Polizistchen, Mörderchen, Frauenbeauftragtchen usw.

  7. Die Genderwahnsinnigen sind eben schlauer als die Wissenschaft, welche behautet man könne bereits mit Hilfe von einem Haar, einer Speichelprobe, oder mit welchen menschlichen Zellen auch immer die wegzugendernden Unterschiede zwischen Mann und Frau nachwesien.

  8. #4 TT
    Ich verstehe nicht richtig, was mit Gender mainstreaming gemeint ist.

    Gender mainstreaming ist die Irrlehre, welche das Geschlecht des Menschen als gesellschaftlich oder weltanschaulich geprägt deutet, und als Gleichstellungspolitik jegliches Tun bestimmen will.

  9. Sehr lesenswerter Artikel. Passend dazu auch: der Artikel von Martenstein in der Zeit (auch online) vor einigen Tagen…

  10. In Deutschland ist das Gendermainstreaming besonders hoch im Kurs und wird bis zur Lächerlichkeit ausgereizt. Das Gutmenschentum ist hier eine besondere Spezies, stets bis zum Erbrechen liberal, dummgläubig und grünfixiert. Und wenn man dazu noch die „Toten Hosen“ wird es richtig geil! Die Russen schütteln darüber nur den Kopf! Soviel Hohlheit hätte man der Goethe -und Schillernation nicht zugetraut. Und F. Nietzsche würde mit dem Eisenhammer ein letztes Mal das Totengeläut einläuten.

  11. Die GenderInnen sind geisteskrank. Sie versuchen ihre abnormale Ideologie über die göttliche Ordnung, über die Natur zu stülpen. Sie wollen alles nach ihren Vorstellungen bestimmen können und fangen mit der Sprache an.
    Das ist zum Scheitern verurteilt.

    Ich frage mich nur, warum so einem offensichtlichen Quatsch überhaupt Entwicklungsmöglichkeiten geboten werden.

  12. Alles Linke ist hochgradig weibisch, durchdrungen von Schwäche, Unsicherheit und eben total unmännlich.

    Kein Wunder also, dass man da Männlichkeit als Prinzip mit allen Mitteln bekämpft, notfalls mit dieser unsäglichen Pseudointellektualität.

    Und da den Linken vordergründig eine Art ultimative Gleichschaltung in allen Bereichen vorschwebt, darf das sonst eher dominiertende Männliche eben nicht weiter existieren.

    Wir sind mittlerweile schon eine Gesellschaft von feigen Waschlappen, Memmem und dümmlichen Ja-Sagern, insofern war diese Gehirnwäsche schon recht erfolgreich.

  13. Wie steht eigentlich die Uni Münster und ihr „Zentrum für Islamische Thelogie“ (ZIT) zum Mordaufruf gegen Hamed Abdel-Samad?

    Fakt ist, dass die Uni (in Person von Prof. Khorchide) eine enge Partnerschaft mit der Al-Ahzar Universität Kairo betreibt. Von dort gibt es enge Verbindungen zu den Verfassern des Mordaufrufs:

    …Unterstützt wurde der Islamist Maged, der wie viele andere Mitglieder der einst militanten Organisation erst nach dem Sturz Husni Mubaraks 2011 aus der Haft entlassen wurde, von Professor Mahmud Schaaban. Der Salafist unterrichtet an der bedeutenden Al-Azhar-Universität, was seinen Drohungen fast den Rang eines religiösen Rechtsgutachtens verleiht, einer Fatwa….

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/mordaufruf-gegen-abdel-samad-er-darf-nicht-leben-12219120.html

    Das ZIT Münster arbeitet mit der Al-Azhar Universität zusammen

    Das Zentrum für Islamische Theologie der Universität Münster baut seine Verbindungen in die islamische Welt aus: Bei einem interkonfessionellen Treffen an der Al-Azhar-Universität Kairo traf Religionspädagoge Prof. Dr. Mouhanad Khorchide jüngst mit zahlreichen katholischen, protestantischen und islamischen Theologen aus Deutschland sowie islamischen Theologen aus Ägypten zusammen. …

    http://www.uni-muenster.de/ZIT/Aktuelles/2012/aktuelles_2012_al_azhar.html

    Es wäre dringend notwendig, dass die Uni Münster bzw. Prof. Khorchide sich in aller Form von dem Mordaufruf distanziert. Zusätzlich sollte auch die Landesregierung in Düsseldorf die Kontakte zu Salafisten-Kreisen an der Al-Ahzar Universität Kairo untersagen.

  14. Verstaatlichung der Erziehung – Auf dem Weg zum neuen Gender-Menschen

    Leseprobe

    Welche Erziehungsziele hat der Staat?

    Bei der Diskussion um staatliche Kindererziehung, die mit der Krippe beginnen soll, wird die „Professionalität“ der Betreuerinnen stillschweigend als Garant für eine rechte Kindererziehung gesehen…

    Gender Mainstreaming: Leitlinie der Politik

    Auf der Homepage des Bundesministeriums für Bildung und Forschung heißt es: „Gleichstellungspolitik mittels der politischen Strategie des Gender Mainstreaming hat die Bundesregierung als durchgängiges Leitprinzip und Querschnittsaufgabe festgelegt. Damit reiht sich die Bundesregierung in die weltweiten Aktivitäten zur wirkungsvolleren Durchsetzung von Gleichstellungspolitik ein.“ http://www.bmbf.de/de/532.php
    Federführend für die Umgestaltung der Gesellschaft nach den Prinzipien des Gender Mainstreaming ist das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend…

    Staatliche Anleitung zur Sexualisierung von Kleinkindern

    Wie wird das Gender Mainstreaming konkret in Kindererziehung umgesetzt? Aufschluss geben die Schriften der „Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung“ (BZgA). Der Bereich Sexualaufklärung untersteht dem Familienministerium, der Rest dem Gesundheitsministerium. Die BZgA verteilt Aufklärungsschriften und Ratgeber millionenfach kostenlos im ganzen Land (über die Homepage mühelos zu bestellen). Der „Ratgeber für Eltern zur kindlichen Sexualerziehung vom 1. bis zum 3. Lebensjahr“ (Bestellnummer 13660100) ist eine detaillierte Anweisung zur Sexualisierung von Kleinkindern… 😯

    Homosexualisierung im Unterricht

    Ab zehn Jahren setzen in den Schulen die Werbungs- und Schulungsmaßnahmen zur Homosexualität (lesbisch, schwul, bi und trans) ein, noch nicht überall so krass wie in Berlin, Hamburg und München, aber mit einheitlicher Ausrichtung. Eine „Handreichung für weiterführende Schulen“ des Senats von Berlin zum Thema „Lesbische und schwule Lebensweisen“ ist eine ausgefeilte Anleitung zur Homosexualisierung der Schüler, auszuführen in „Biologie, Deutsch, Englisch, Ethik, Geschichte/Sozialkunde, Latein, Psychologie“. Infomaterial, Vernetzung mit der örtlichen Homoszene, Einladung an Vertreter/innen von Lesben und Schwulenprojekten in den Unterricht, Filmveranstaltungen und Studientage zum Thema sollen angeboten und durchgeführt werden. Im Unterricht sollen Rollenspiele stattfinden,…

    Kein Schutz der Verfassungsrechte durch die Gerichte

    Ist die Anleitung von Eltern und Erziehern zur sexuellen Stimulation von Kindern durch Schriften der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung verfassungskonform? Ist die Verführung der Kinder und Jugendlichen innerhalb des Schulunterrichts zur Homosexualität und Bisexualität und Transsexualität gesetzeskonform? Was hier geschieht, hat mit Freiheit, Toleranz und Antidiskriminierung gar nichts zu tun, sondern es handelt sich um staatlich organisierte sexuelle Verführung von Kindern und Jugendlichen. Moral und Ethik nicht nur des Christentum, sondern aller Religionen, schützen den Menschen davor, sich der eigenen Triebhaftigkeit zu unterwerfen, weil dies den Menschen, die Familie und die Gesellschaft zerstört.

    http://www.gabriele-kuby.de/buecher/verstaatlichung-der-erziehung/

  15. Ich erinnere mich an folgende Begebenheit: Einer Chemiefirma sollte ein Computersystem vorgeführt werden. Das lief in Zusammenarbeit mit einer Kollegin aus der Zentrale.
    Die Chemiefirma war mit 4/5 Doktoren vertreten.
    So weit alles normal. Beim Mittagessen kam es dann wie es kommen mußte. Plötzlich war man beim Thema, dass die Kollegin meinte es sei diskriminierend oder so (ich meine sie empfand das als noch schlimmer), wenn sie als Ingenieur betitelt würde.

    Ich weiß gar nicht wie man dahin kam, Wahrscheinlich wollte man die Tatsache, dass eine Frau dabei war mit einem Kompliment würdigen. Dabei wäre es doch viel normaler gewesen, dass sie einfach dabei war.Indem man es betonte, machte man es ja erst zur Ausnahme.
    Aber egal man war beim Thema. Ich konnte es nicht lassen und meinte: Es sei nach meinem Empfinden für eine Sprache normal, dass sie sich nach natürlichen Gegebenheiten richte. Wenn also fast alle Ingenieure männlich sind, so wird sich die Sprache dem anpassen. Also: „der Ingenieur“. Wenn in einem Bereich nur Frauen tätig sind, wird die Bezeichnung weiblich sein, also: „die Hebamme“.

    Sprache sei, so meinte ich, also nicht beliebig, sondern sei ein Spiegel der Realität oder des Sprachklangs.

    Dann meinte ich noch, wenn ich das machen würde, was eine Hebamme macht, würde ich nichts dagegen haben, wenn man mich als Hebamme bezeichnen würde. Geburtshelfer sei ein unnatürliches Konstrukt.

    In diesem Moment herrschte komplettes (betretenes) Schweigen!

    Kein Wunder also, wenn der Genderismus sich angesichts männlicher Feigheit und weiblichen Opferstatus durchgesetzt hat.

  16. Ich habe die Tendenz beobachtet, dass man nicht über Gene sprechen konnte, ohne als konservativ, altmodisch oder gar politisch rechts stigmatisiert zu werden. Die Leute verbinden Gene mit Rassismus.
    Harald Eia

    Norwegen spielte in der Umsetzung der Gender-Theorie eine Vorreiterrolle und war das erste europäische Land, das unter Androhung von hohen Strafen eine verbindliche Frauenquote in den börsennotierten Firmen durchsetzte. Wissenschaftliche Diskurse über biologische Unterschiede der Geschlechter waren in Norwegen wie auch in D, A und CH generell verpönt. Harald Eia, Norwegens bekanntester Komiker, stellte bekannten norwegischen Wissenschaftlern einfache Fragen zur Gendertheorie im Vergleich zu Erkenntnissen aus den klassischen Wissenschaften. Es waren Fragen über sexuelle Orientierung, Geschlechtsrollen, Gewalt, Rasse und Erziehung. Solche Art Fragen waren die bis dahin als unantastbar geltenden Gender-„Forscher“ nicht gewohnt und die Interviewten merkten erst später, auf was sie da aufgelaufen waren. Aber noch ehe sie Einspruch erheben konnten, gingen seine Interviews im Frühjahr 2011 beim staatlichen TV-Sender NRK auf Sendung. Die wie auch hierzulande überwiegend nichtsahnende Öffentlichkeit war schockiert und die Gender-Wissenschaft entsetzt. In der Folge der Sendungen wurden die Forschungsgelder von 56 Millionen mit sofortiger Wirkung gestrichen. Eia’s Film wird hierzulande mit Sicherheit nicht zu sehen sein, aber es gibt inzwischen zumindest die ersten drei Teile auch mit deutschen Untertiteln:

    Teil 1:
    http://www.youtube.com/watch?v=mguctw0i-rk

    Teil 2:
    http://www.youtube.com/watch?v=uJo9LSJFrcc

    Teil 3:
    http://www.youtube.com/watch?v=yQqTCkKQJI0

    Hier noch ein Beitrag zum gender-verseuchten Österreich von Andreas Unterberger:
    http://www.andreas-unterberger.at/2012/10/die-gender-dummheiten-werden-immer-aerger/

  17. #8 digestif (12. Jun 2013 20:26)

    Bin für die generelle Einführung des generischen Neutrums undzwar durch Anfügung des Suffixes -chen.
    Beispiele: Professorchen, Polizistchen, Mörderchen, Frauenbeauftragtchen usw.

    …lein geht auch:
    Vonderlein !
    Das hat das Verzwittern schon als Familienministerlein leidenschaftlich propagiert.

  18. Nun, dann sollte man sich mal das Machwerk von ProFamilia reinziehen. Hier eine kurze 😀 Beschreibung:
    Kinder in Grund- und Vorschule werden durch das so genannte Aufklärungsbuch „lieben, kuscheln, schmusen“ von Pro-Familia mit der Sexualität Erwachsener förmlich überfallen und schweren Gruppenzwängen ausgesetzt. Es bleibt nur zu hoffen, dass Erzieher und Lehrer diese Art der Aufklärung ablehnen und damit auch das Buch (und Pro-Familia!!!) nicht in den Kindergarten oder die Grundschule einlassen. Schon im Vorwort wird bedauert, dass man sich heute sehr mit dem Schutz der Kinder vor sexuellem Missbrauch, nicht aber mit der Einführung von Kindern in die Welt der Erotik beschäftige. Sexuelle Sinnlichkeit, so Pro Familia, soll erlaubt werden damit Kinder Befriedigung erfahren. Es wird auf Seite 31 eine Situation vorgestellt, verbunden mit der Frage ob es sich dabei um Missbrauch handele: „Der Opa nimmt seine Enkelin auf den Schoß und bekommt eine Erektion.“ Das erigierte Glied des Opas, so Pro-Familia, weise nicht auf einen Missbrauch hin. Dass Sexualität erst nach und nach im Menschen erwacht, verneint Pro-Familia. Zitat: „Von einem erwachen der Sexualität kann überhaupt keine Rede sein. Die Sexualität hat nie geschlafen. Nur die Erwachsenen haben gepennt.“ (Seite 39) Pro Familia beklagt:im Kindergarten: „Wenn ein Junge und ein Mädchen versuchen, das Glied in die Scheide einzuführen, wird das auf der Stelle unterbunden, unabhängig davon, ob die Kinder dabei Spaß haben oder nicht.“ (Seite 45) Wenn bei Kindern das Schamgefühl funktioniert, sie also öffentlich nicht nackt sein wollen, wird das von Pro-Familia hart kritisiert. Zitat: „Ohne die Ursachen kennen zu müssen, spüren die ErzieherInnen: „Bei diesen Kindern stimmt was nicht.“ Auf Seite 78 wird gezeigt wie ein gesundes Kind seine Eltern malt: Den Vater mit großem Penis, urinierend und die Schamlippen der Mutter besonders stark hervorgehoben. Eine Seite weiter wird dann „Zeig mal!“ das große Aufklärungsbuch der 68er empfohlen in dem der Sex zwischen Kindern und Erwachsenen ausdrücklich als empfehlenswert beschrieben wird, wenn er in so genannter „Einvernehmlichkeit“ geschieht. Die Pädophilen betonen schon seit Jahren auf ihren Homepages und in öffentlichen Stellungnahmen, dass sie stets auf „Einvernehmlichkeit“ achten würden, die sie den Kindern unterstellen und so zu Miteingeweihten und Mitgefangenen machen. Einvernehmlichkeit ist das moderne Wort für Kindesbetörung! Auf Seite 84 sollen Kinder am Penis oder der Scheide anderer Kinder riechen lernen. Auf Seite 90 werden Erzieher aufgefordert alle Kinder des Kindergartens nackt auszuziehen und zu „Po-Begutachtern“ zu machen. Die Oberkörper und Köpfe der Kinder sollen mit Bettlaken abgedeckt werden. Ein Kind muss nun das Pospiel beginnen, also erraten welcher Po zu welchem Kind gehört. Es folgt dann das „Dieser Pimmel gehört zu“ Spiel. Kinder sollen Nacktbilder von Zuhause mitbringen und aus diesem Memorys machen. (Seite 90) Auf der Seite 98 werden die Erzieher ermuntert mit Kindern „Mars-Nackedeis“ zu spielen. Alle Kinder stellen sich nackt Rücken an Rücken und spreizen weit die Beine dabei und reiben die Hintern aneinander. Durch die gespreizten Beine hindurch sollen die Kinder sich dann die Hände reichen. Die Sexanleitungen durch Pro-Familia nehmen kein Ende, Kindheit darf nicht Kindheit sein! Und Erzieher, Lehrer und Eltern werden ermuntert den Vorstellungen der so genannten Pro-Familia Folge zu leisten. Eine Schuldirektorin erzählte mir vor Jahren, dass sie Pro-Familia eingelassen habe und Ihr während der Pro-Familia Schulstunde der Atem gestockt sei. Kinder können Fragen zur Sexualität haben und solche Fragen sollten auch beantwortet werden, was Pro-Familia aber unter Kleinkinder- und Grundschulkinderaufklärung versteht ist in unseren Augen ein moralisches Verbrechen an unschuldigen Kinderseelen!
    ***********************************
    Das Paradies für Cohn-Bendit, Volker Beck und Konsorten!!

  19. Den Leuten geht es viel zu gut!
    Einer allein erziehenden Hartz-IV-Mutti ist es scheißegal, ob sich der Vater, die Vater oder das Vater aus dem Staub gemacht hat.
    Und wer anerkannt natürliche Gegebenheiten als anerzogen bezeichnet, hat einfach nur einen an der Waffel! In solchen Fällen sage ich dann, sie soll (meisten sind es Frauen) weiter ihr Möhrchen nuckeln und mich mit dem Schwachsinn in Ruhe lassen. So habe ich zwar eine engagierte Kämpferin für die Windmühlen des Genderwahns verprellt, aber meine Ruhe.

  20. # 27 und # 22:
    Ich bin absolut sprachlos und erschüttert. Sind die da alle dauerbekifft, auf Speed oder LSD? Anders kann ich mir das gar nicht vorstellen. Bevor solche Schriftstücke veröffentlicht werden, gehen die durch zig Hände und unterlaufen Genehmigungsverfahren!
    Sagt da nicht mal einer: „Stopp! Geht mal lieber wegen euerer dreckigen Fantasien zum Psychiater!“

    In der Arbeitswelt bekommt man als Mann heutzutage Probleme, wenn man einer Frau zu intensiv auf die Brüste schaut. Als 4-jähriger Bub aber ein Lob von der Kindergärtnerin, wenn ich am Penis meines Sandkastenfreundes rumnuckel.

    Absolut verschrobene Moralvorstellungen!!!

    ——————————————

    Das gute daran ist, dass der Genderwahn irgendwann, wegen Kindermangels, von selbst ausstirbt!

  21. @WSD

    Ich habe Ihr Video auf Youtube jetzt schon mehrfach gesehen, in längeren Zeitabständen. Und es wird immer deutlicher das Ihr mit allem was im Video zu sehen ist Recht hattet. Alle 6 Säulen bewahrheiten sich nach und nach. Ich schlage Sie als PI-Propheten vor!

  22. @25 Hoppla,
    ganz herzlichen Dank für die links zu Harald Eia.
    Hier kann man sich dann nur noch die Frage stellen: Wie schaffen es die Ideologen immer wieder, die Majoritäten für sich einzunehmen trotz der ganz klaren Argumente für die Wissenschaft?
    Mechanik der Demagogie.
    Außerdem sind die Genderideologen von ihren Dogmen überzeugt, der Wissenschaftler wird immer zweifeln, selbst an seinen eigenen Erkenntnissen (siehe Schellnhuber/Rahmsdorf et al. vs Lüdecke/Limburg et al.)

Comments are closed.