Bereits am letzten Samstag ereignete sich in Köln eine Gewalttat, die erschreckender Weise an Akif Pirinccis düsteren Text „Das Schlachten hat begonnen“ erinnert. Laut Polizeibericht hat dabei eine etwa zehn bis 15-köpfige Gruppe einen jungen Mann (23) in Köln-Bocklemünd brutal zusammengeschlagen.

Und weiter:

Gegen 23.10 Uhr wartete der 23-Jährige an der Bushaltestelle Görlinger Zentrum auf den Bus. „Nur wenig später sind etwa 15 Männer im Alter von 18 bis 25 Jahren auf mich zugekommen. Sie haben mich umringt und die Herausgabe meiner Wertsachen gefordert“, so der Verletzte später gegenüber den hinzugerufenen Beamten. Nachdem das Opfer mehrfach angab keine Wertsachen bei sich zu haben, bedrohte ihn einer der Täter mit einer Schusswaffe. Anschließend schlugen und traten die Männer auf den Wehrlosen ein. Erst als eine Anwohnerin etwas aus ihrem Fenster in Richtung der Angreifer rief, ließen sie von dem 23-Jährigen ab und flüchteten ohne Beute in Richtung Görlinger Zentrum. Nach Angaben des Opfers sollen die Täter südländischer Abstammung sein. Der Kölner wurde schwerverletzt in ein Krankenhaus gebracht.

Es ist nur ein Fall von vielen Gewaltdelikten von Migrantenbanden gegen Deutsche, die tagtäglich auf unseren Straßen passieren. Und wieder mal sitzen wir alle nur herum und glotzen in die Röhre…

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75 KOMMENTARE

  1. Dieses Wegsehen/Weggucken/Weggaucken der Meinungsmacher und der verantwortlichen Politiker finde ich KRIMINELL!!!!!!!!!!!

  2. Und wieder mal sitzen wir alle nur herum und glotzen in die Röhre…

    Was hat denn der Autor die letzten Tage gegen diesen Zustand unternommen damit ich mich noch schlechter ob meiner Lethargie fühlen kann?

  3. Wir sitzen herum und glotzen in die Röhre weil wir keinen haben, der einen Widerstand organisiert. Es fehlt eine charismatische Persönlichkeit, welche die Menschen auf die Straße bringt. Hängt aber auch damit zusammen, dass es uns immer noch zu gut geht!

  4. Na, dann hat doch unser Volksvergauckler und Grüßaugust-Bundespräsident wieder ein tolles Thema zur nächsten Weihnachtsansprache.

    Die Angst von dunkelhaarigen Menschen mit Migrationshintergrund an Bushaltestellen von Rudel von blonden und blauäugigen Einheimischen ausgeraubt und zu Tode getreten zu werden.

    Unglaublich wie Gauck und die rotgrüne Systempropaganda die Tatsachen auf den Kopf stellt um ihre irre Multi-Kulti-Ideologie zu retten.

    Lasst uns das ändern! 🙂

  5. Wofür sind PI-Gruppen eigentlich gedacht?Zum Schwätzchen und Händchen halten hoffentlich nicht! Bekomme keinen Kontakt zu einer Gruppe in meiner Nähe.

  6. #2 Zamboanga (06. Jun 2013 08:19)

    Hängt aber auch damit zusammen, dass es uns immer noch zu gut geht!
    —————-
    Ja,
    aber das wird sich(hoffentlich bald) ändern!!!

    Solange aber wird sich der (anständige-obrigkeitshörige) Michel für den K(r)ampf gegen rechts vereinnahmen lassen,wo doch täglich schwarzhaarige-fremdländisch aussehende Menschen von eindeutig konservativen,-Nazis eben, zusammengeschlagen werden.
    Da muss man doch Flagge zeigen,oder?
    (schmunzel)

  7. Da wird in den nächsten Wochen höchstens eine Konferenz gegen Rechtspopulisten zusammengestellt, die diesen Einzelfall, der weder etwas mit Herkunft noch Glauben der Täter in Zusammenhang steht, für ihre üblen populistischen Zwecke mißbrauchen könnten.
    Ansonsten: Egal.
    Hauptsache bunt.

    #1 LucioFulci (06. Jun 2013 08:17)
    Was willst Du denn hier noch unternehmen? Diese Zustände sind gewollt, bzw. werden stillschweigend von der Elite hingenommen. Dazu kommt der antideutsche Rassismus der Linken, die die absolute Medienhoheit haben und ihre Gehirnwäsche tagtäglich dem breiten Publikum vorsetzen.
    Diskussionen mit diesen Manipulierten führen regelmäßig zu dem Ergebnis, daß ich ja meine Meinung haben dürfte, aber meine Sicht der Dinge nicht objektiv sei, auch wenn ich, im Gegensatz zu meinen Gesprächspartnern, die Leute mit Fakten zuschütten kann, diese werden aber grundsätzlich ignoriert.
    Die Indoktrination geht zu tief, da kommt man nicht mehr durch.

  8. #2 Zamboanga (06. Jun 2013 08:19)


    Dazu braucht es keine charismatische Persönlichlkeit, sondern jemand, der den ersten Schritt macht, und Leute, die endlich mal ihren faulen Arsch vom PC weg bekommen, um ihm folgen.

  9. Nach Angaben des Opfers sollen die Täter südländischer Abstammung sein.

    Hat der sowas bei der Polizei gesagt?Kaum zu glauben. Der gute Mann muss schon genauere Angaben bei der Polizei machen, sonst finden die die Täter nie.

  10. Der Verfassungsschutz warnt: In Berlin gibt es immer mehr radikale Salafisten. Sorge bereitet aber die unübersichtliche Entwicklung bei den „Jihadisten“. Und auch die Zahl der Linksextremisten hat zugenommen.

    Hier der vollständige Bericht:
    http://www.berlin.de/imperia/md/content/seninn/verfassungsschutz/vs_bericht_2012_pressefassung.pdf?start&ts=1369742739&file=vs_bericht_2012_pressefassung.pdf

    Die Religion der Unterwerfung (=Islam) mit ihren friedlichen Gläubigen bereichert unsere Gesellschaft immer mehr.

    Sehr schön auch die begriffliche Unterscheidung zwischen radikalen Salafisten und Jihadisten. Was ist der Unterschied ?

    Begriffssammlung:
    Muslime
    Islamisten
    radikale Islamisten
    gemässigte Islamisten
    Jihadisten
    islamistische Extremisten
    radikale Salafisten
    gemässigte Salafisten

    Diese absurde Begriffsvielfalt kann eines nicht verdecken. Sie sind alle Moslems und nutzen alle den Koran und verehren alle einen pädophilen, sexistischen und militanten analphabeten Beduinen.

    Bei uns deutschen Nicht-Muslimen ohne Migrationshintergrund macht sich die Gesellschaft und Politik viel einfacher. Wir werden alle pauschal zu Nazis erklärt.

  11. Es wäre schon ein Fortschritt wenn man alle aktiven PI Gruppen an einen Tisch bekäm und von hier aus gemeinsam Aktionen planen würde.
    Es muss soweit kommen, das die Pi- ler immer wenn es irgendwo „brennt“ und wieder ein Deutscher zum Opfer musl. Gewalt wurde, auftauchen und PI -News bekannt machen.
    Wir dürfen uns nicht ausruhen, viele Leser hier sind nicht aus Interesse am Widerstand hier.
    Ich treffe kaum noch einen der die Nase nicht voll hat!
    Kräfte bündeln!!!

  12. #5 DK24 (06. Jun 2013 08:46)
    #2 Zamboanga (06. Jun 2013 08:19)

    …den faulen Arsch weg vom PC bekommen ist sehr schwierig , wenn man hier parallel zur relgelmässigen voll einverleibenden Vollzeitarbeit (wozu ich den PComputer auch zu 100% noch benötige)bei PI mitliest und schreibt.

    Hätt ich einen „Hartzer Job“ würde ich sogar viel Zeit damit verbringen in München oder Berlin aufzuschlagen um mich zu engagieren. Diesen „Luxus“ besitze ich aber leider nicht und muss daher „mit der Tastatur bewaffnet“ auskommen.

    Wenn dann auch noch das „Umfeld“ genauso träge und rückhaltlos reagiert kann es wirklich aussichtslos scheinen.

  13. Ich denke wir Deutsche neigen dazu Schreibtischtäter zu sein und immer noch wegzusehen. Ich ertappe mich hier tolle feurige Beiträge zu schreiben – dann beim ersten Live-Event in HD wo Tierse sprach und wir Flugblätter austeilten hab ich mir fast in die Hose gemacht 😉

    Warum schweigen wir während andere – sogar die Türken selbst – auf die Strasse gehen? Warum ertragen wir so viel Unrecht – kommt es nicht daher dass immer noch eine Decke des Schweigens/Ertragens/Duldens auf uns liegt die uns nach WWII von den Tätern passiv und aktiv auferlegt wurde???

    Irgendwas stimmt nicht in diesem Ländchen.

    Deutschland meine ich muss frei werden aber nicht von falschen Parteien, Islam, Banken, … zuerst mal endlich von seiner immer noch nicht aufgearbeiteten vergangenheit

    dann wird es für alles andere stark genug sein.

    und wir müssen uns dann nicht irgendwo links verstecken oder ganz rechts als Wiederholungtäter agieren.

    /TO

  14. #6 Puseratze (06. Jun 2013 08:55)

    Es wäre schon ein Fortschritt wenn man alle aktiven PI Gruppen an einen Tisch bekäm und von hier aus gemeinsam Aktionen planen würde.

    sehr guter Einwand, dazu müsste man allerdings derzeit wissen welche Gruppen „Aktiv“ und „Passiv“ sind und die ggf. markieren/ auflisten/etc.
    @PI, gibt es dazu Kenntnis?

  15. Im Verfassungsschutzbericht taucht auch wieder Katar als Finanzier des Terrors und die HAMAS als Profiteur des sagenhaften „Arabischen Frühlings“ auf

    3.2 Kurz notiert: HAMAS profitiert vom
    „Arabischen Frühling“
    Die politischen Umwälzungen, die sich in den vergangenen beiden
    Jahren in mehreren arabischen Staaten ereigneten („Arabischer
    Frühling“), hatten auch erhebliche Auswirkungen auf die HAMAS.
    Die Machtübernahme der Muslimbruderschaft in Ägypten und der
    al-Nahda-Bewegung in Tunesien sowie die Unterstützung der Türkei
    und der Golfstaaten führten zu einer politischen Aufwertung
    der HAMAS auf internationaler Ebene. Im Oktober besuchte der
    Emir von Qatar als erstes Staatsoberhaupt nach Machtübernahme
    der HAMAS den Gazastreifen und versprach umfangreiche finanzielle
    Hilfen.
    Auch 2012 beschoss die HAMAS vom Gaza-Steifen aus israelische
    Städte mit Raketen. Nachdem am 14. November Ahmad al-Jabari,
    ein führendes Mitglied der al-Qassam-Brigaden, bei einem israelischen
    Luftangriff getötet wurde, steigerte die HAMAS die Intensität
    ihrer Angriffe. Während der folgenden achttägigen Kämpfe feuerte
    sie hunderte Raketen auf Israel ab, die erstmals auch Tel Aviv und
    Jerusalem erreichten. Obwohl die HAMAS durch die israelische Armee
    im Zuge der „Operation Wolkensäule“ militärisch geschwächt
    wurde, betrachtet sie sich als Sieger der Auseinandersetzung, nicht
    zuletzt da sie durch die neugewählten Regierungen Ägyptens und Tunesiens politische Unterstützung erfuhr.
    Noch während der Kämpfe besuchten sowohl der ägyptische Premierminister
    als auch der tunesische Außenminister Gaza. Dabei
    sicherten sie HAMAS-Führer Ismail Haniya, der von März 2006 bis
    Juni 2007 Ministerpräsident der Palästinensischen Autonomiebehörde
    war und seit seiner Absetzung durch Präsident Mahmud Abbas
    den Gazastreifen regiert, ihre Unterstützung zu. Bei der „Siegeskundgebung“
    der HAMAS trat erstmals auch Khalid Mash’al, der
    Vorsitzende der Auslandssektion und des Politbüros der Organisation
    auf. Anfang Dezember, anlässlich des 25-jährigen Gründungsjubiläums
    der HAMAS erschien Mash’al ein weiteres Mal bei einer
    Großkundgebung in Gaza, bei der er erneut das Existenzrecht Israels
    negierte, indem er den Anspruch seiner Organisation auf „jeden
    Fußbreit Palästinas“ bekräftigte. Zuvor hatten Mash’al und Haniya
    unter dem Jubel der Kundgebungsteilnehmer aus einer sechs Meter
    großen Raketenattrappe heraus die Bühne betreten und damit ihr
    Festhalten an der Gewaltstrategie der HAMAS unterstrichen.
    Im syrischen Bürgerkrieg bezog HAMAS offen Position gegen die
    Regierung Assad und verlegte ihre Büros von Damaskus nach Qatar.
    Vereinzelt nahmen Kämpfer der HAMAS auf Seiten der syrischen
    Aufständischen an Kampfhandlungen teil.

    Liebe bunten Münchner Schildbürger, lesen sie sich den Verfassungsschutzbericht gut durch und fragen sie sich dann ob sie Katar wirklich als Finanzier eines Islamzentrums haben möchten.

    Gute Erkenntnis.

    Ich jedenfalls nicht.

  16. Läuft auf allen Ebenen. Hier wieder ein Fall zum Erbrechen:

    Erst jetzt ist bekannt geworden, dass es auch in einer Mescheder Behörde zu einer ernsten Bedrohung von Sachbearbeitern gekommen ist. Der Vorfall ereignete sich vergangenen Juli in der Ausländerbehörde im Kreishaus.

    Kam nur raus, weil gestern Verhandlung war. Sonst wäre das Ding vertuscht worden.

    Dort wollte ein damals 25 Jahre alter Asylbewerber aus Winterberg seine Aufenthaltserlaubnis ausgehändigt bekommen. Als ihm gesagt wurde, diese werde noch überprüft, wurde der Mann laut und ignorierte Aufforderungen, zu gehen. Schließlich drohte er, den Sachbearbeiter und dessen Familie umzubringen, später bedrohte er auch dessen Kollegen – und unterstrich die Drohung mit der Geste, die Kehle durchzuschneiden. Im November erhielt er deswegen einen Strafbefehl über 400 Euro.

    Das übliche Vorgehen von Kreaturen aus der 3. Welt, wenn sie nicht sofort ihren Willen kriegen. Bei sich zu Hause morden sie deshalb auch sofort los (deshalb ist in ihren Staaten auch Dauerchaos und viehische Brutalität die Norm), hier ist es nicht anders. 400 Euro – lächerlich! Jetzt geht es aber erst richtig los:

    Gegen die Höhe richtete sich der Einspruch von Anwalt Markus Rottmann (Düsseldorf). Heute kam es deshalb vor dem Amtsgericht zum Verfahren. Denn Rottmann fürchtet, dass seinem Mandanten durch die hohe Geldstrafe jetzt gar keine Aufenthaltserlaubnis erteilt wird. Geldstrafen müssen, abhängig vom Verdienst, als Tagessätze bezahlt werden: Bei Asylbewerbern liege die Grenze bei 30 Tagessätzen, darüber würde keine Aufenthaltsgenehmigung erteilt. (…)Zwingend ist eine Abschiebung bei Drogendelikten.

    Raus mit diesem Subjekt, das zudem noch illegal ist. Was hat Deutschland von dieser unbeherrschten Kreatur?

    Der geduldete Asylbewerber (bereits verurteilt wegen illegalen Aufenthalts) ist Bürgerkriegsflüchtling aus Sierra Leone. Er lebt seit 2005 in Deutschland.

    Warum ist der geduldet und nicht schon längst rausgeflogen?

    Sein Anwalt spricht von einer „kafkaesken Situation“: Der Mann wolle arbeiten, dürfe aber nicht, weil ihm die Aufenthaltserlaubnis verwehrt werde.

    Das ist nicht „kafkaesk“ sondern Gesetz. Der Mann hat in Deutschland nichts verloren. Auch nicht zu arbeiten. Was der will, spiel ü-ber-haupt keine Rolle. Ich will auch alles mögliche.

    Der Antrag, zur Tochter (6) nach Düsseldorf umzuziehen, wird ihm nicht gewährt: Dann müsste Düsseldorf die Sozialleistungen bezahlen, die jetzt der HSK zahlt. Die Ausländerbehörde hier wiederum hält ihm vor, so der Anwalt, seine Tochter nicht regelmäßig zu sehen.

    Aha. 2005 illegal nach Deutschland eingereist, sofort eine Deutsche besamt und dann darauf gehofft, das Kind werde für ihn der Schlüssel zum Paradies. Ekelhaft. Solches Verhalten verhindert man nur, indem man die Leute rausschmeißt.

    Der Angeklagte soll eine posttraumatische Belastungsstörung haben.

    Ooooch! Und solche ausrastenden, tickenden Zeitbomben und Therapiefälle brauchen wir in Deutschland natürlich unbedingt. Ich vergaß: Fachkräfte für Mord und Totschlag bringt Deutschland tatsächlich nicht hervor. Die müssen alle importiert werden.

    Richterin Doris Goß („ich bin ausgesprochen liberal“)

    Das ist das Problem.

    ging beim Strafmaß angesichts einer verminderten Schuldfähigkeit an die unterste Grenze: 30 Tagessätze zu fünf Euro für Hausfriedensbruch und Bedrohung in zwei Fällen. Sie betonte, Mitarbeiter in Ämtern seien „immer öfter Angriffen ausgesetzt“. Sie müssten geschützt werden. Dem Angeklagten riet sie, Behördengänge künftig in Begleitung zu absolvieren, damit er nicht erneut aus der Haut fahre. Denn Angeklagter und Sachbearbeiter sehen sich weiter: Jeden Monat muss der Mann aus Winterberg nach Meschede, um seine Duldung zu erneuern.

    http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-meschede-eslohe-bestwig-und-schmallenberg/sachbearbeiter-mit-dem-tod-bedroht-id8028721.html?ciuac=true

    Ein neuer Tag im Irrenhaus. Wir lassen einen psychopatischen unbeherrschten illegalen Irren aus Sierra Leone frei rumlaufen.

  17. #2 Zamboanga
    „Hängt aber auch damit zusammen, dass es uns immer noch zu gut geht!“************
    So ist es…(leider)….

  18. Der Satz „vor dem Gesetzt sind alle gleich“ gilt schon lange nicht mehr. Würde ich z. B. losgehen und einen der Bereicherer ins Krankenhaus prügeln, so hätte eine eventuell nachfolgende Verurteilung und Vorstrafe für mich erhebliche Konsequenzen:
    – Arbeitsplatzverlust wegen Vorstrafe
    – soziale Ausgrenzung in meinem Freundeskreis

    Weder mein Arbeitgeber noch mein Umfeld möchte etwas mit „Vorbestraften“ und „Gewalttätern“ zu tun haben. Das heißt: ich würde hier sehr viel verlieren!
    Anders ist es bei dieser Klientel: je mehr Vorstrafen desto höher das Ansehen, die sammeln die ja wie Trophäen, und zu verlieren haben die sowiso nichts, Hartz IV gibt’s auch mit Vorstrafe(n).

  19. Es gibt eine Reisefreiheit. Die umfasst auch eine Ausreisefreiheit.

    Hartz4- und anderes „Sozial“geld ABDREHEN. Dann sind wir die meisten Probleme ganz einfach los.

  20. #7 LucioFulci (06. Jun 2013 08:56)
    #5 DK24 (06. Jun 2013 08:46)
    #2 Zamboanga (06. Jun 2013 08:19)

    Und @ALLE

    JEDER AN SEINEM PLATZ!

    JEDER! an SEINEM!!! PLATZ!

    Nicht spalten! Sondern ANFEUERN!!!

  21. Das „Problem“ ist, wir dürfen ja nicht einmal sagen, was man machen müßte. Da der komplett verrottete Staat untätig ist, wären die Vorschläge relativ einfach. Wer fängt an Vorschläge zu machen, unabhängig davon, ob sie ausführbar sind.

    Der harmlostes wäre, dass auch Deutsche nur noch in Gruppen herumlaufen. Ansonsten würde ich es auch für angebracht halten, Warnschilder vor türkischen Jugendbanden (in Deutschland) anzubringen. Also z. B. an Bushaltestellen in U-Bahnen usw. Achtung bissiger Hund gibts ja auch. Das aber nur als Vorschlag. Den darf man eigentlich schon nicht mehr machen. Aber zumindest veröffentlichen.
    Ich die … voll bis obenhin. Aber kann nichts tun.

  22. Man müßte eine Bürgerbewegung gründen,deren Mitglieder sich verpflichten, diejenigen Vertreter der Parteien nicht zu wählen, welche nicht entschieden zur Bekämpfung der Gewalt auf der Straße, besonders auch seitens des „Straßen-dschihad“, auftreten.
    Auch muß sie solche Staatsanwälte und Richter anprangern, die Mordanschläge durch muslimische Hetzmeuten höchstens als Körperverletzung mit lächerlichen Strafen ahnden.

  23. Eigentlich nicht OT:

    Die Wiener Taxler beginnen sich gegen die Raub-Überfälle auf ihre Taxis zur Wehr zu setzen:

    Taxler erschießt Räuber bei Überfall
    Tödlicher Schuss bei einem versuchten Taxi-Raubüberfall in Wien-Donaustadt: Ein 59-jähriger Wiener Taxilenker wurde am Mittwoch kurz nach Mitternacht auf Höhe der Gemeindeaugasse 25 von einem jungen Fahrgast von hinten am Hals gepackt und mit einem Messer bedroht. Der Fahrer zog laut Polizeiangaben eine Pistole aus dem Seitenfach des Wagens und gab rückwärts einen Schuss ab. Der Angreifer, ein pakistanischer Asylwerber, brach nach kurzer Flucht tot zusammen.[…]
    http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Taxler-erschiesst-Raeuber-bei-Ueberfall-BILDER/106249195

    Mich erstaunt, dass die Moderation der Tageszeitung „Österreich“ den Kommentarbereich offen gelassen hat.

  24. OT

    Eilmeldung: Karlsruhe: Ehegattensplitting gilt auch für Homo-Ehe

    http://www.abendblatt.de, 06.06.2013, ca. 9.20 h

    Dann wird es jetzt wohl viele Homo-Ehen geben. Krankenversicherung für lau, Steuerklasse 3. Was will man mehr?

  25. Ich weiß nicht was der Einzelne gegen eine Horde von 10-15 mordlustiger Mohammedaner ausrichten könnte.

    Jonny K. und Daniel S. wollten auch schlichten, sie glaubten an die Vernunft und das Gute im Menschen und landeten auf dem Friedhof, vergessen von Politik und der Öffentlichkeit, weil sie keine Mohammedaner waren.

  26. 10-15 gegen einen. Da haben die „Südländer“ wie gewohnt ihren ganzen Mut zusammengenommen.

  27. Der schwerverletzte junge Mann ist kein Südländer,
    darum geht dem Bundespräsident Gauck am Arsch vorbei.

    Interessiert ihm nichts.

  28. #2 Zamboanga
    Wir sitzen herum und glotzen in die Röhre weil wir keinen haben, der einen Widerstand organisiert. Es fehlt eine charismatische Persönlichkeit, welche……

    Das Hauptproblem ligt darin das sich bei der Bevölkerung ins tiefste Unterbewusstsein eine gewisse Angst manifestiert hat.

    „wer sich wehrt, wer gegen brutale Ausländer zurückschlägt „ist Rechts“ und davor haben wir Angst, so genannt zu werden.

    Das merkt man auch wenn einige Menschen sich mal trauen ‚zaghaft‘ etwas zu bekritisieren gegenüber de multikulturellen Gesellschaft und deren Problemen.

    Der ertste Satz fängt meistens immer so an „ich hab ja nichts gegen Ausländer aber…..“

    Erst deutlich betonen ‚das man nichts Rechts ist bevor man sich traut überhaupt etwas sagen zu dürfen.

    Würde man teilnehmen an einen Mop voller Wutbürger bekommt man den Stempel „Extrem Rechts natürlich sofort“.

    Dies ist der Unterschied zwischen uns und den Türken, im umgekehrten Fall (in der Türkei würden 15 Deutsche einen Türken halb Tod prügeln) wären die dortigen Bürger dann schon längst auf die Strasse gegangen, ohne dafür sich anhören zu Mússen das sie Rassisten wären.

  29. OT

    London stabbing defendant says he’s a ’soldier‘

    LONDON (AP) — One of the men accused of killing a British serviceman in broad daylight called himself a soldier during a rambling court appearance Wednesday.

    Michael Adebolajo appeared by video link from prison for a hearing at London’s Central Criminal Court.

    The 28-year-old was addressed as „Mr. Hamza,“ in line with his wish to be known as Mujahid Abu Hamza.

    http://www.usatoday.com/story/news/world/2013/06/05/british-attack-serviceman-soldier/2393181/

  30. Im wesfälischen Hagen wird noch deutsches Recht gesprochen:

    Mord an der Ehefrau – Lebenslange Haft für Osmann Ö. aus Hagen

    Hagen. Als die Vorsitzende Richterin Heike Hartmann-Garschagen um 15.21 Uhr das Urteil verkündet, dröhnt ein akustisches Fallbeil durch den Gerichts-Saal in Hagen: „Mord, versuchter Mord, lebenslange Haft.“

    Für das tödliche Familiendrama vom Graf-von-Galen-Ring hat das Schwurgericht am Mittwoch die höchste Strafe gewählt, die das deutsche Recht kennt. „Selbst Berufsjuristen, die sich schon seit Jahren mit schweren Straftaten befassen, sind von der Massivität dieser Taten beeindruckt“, erläuterte die Richterin.
    Hinrichtung der Ehefrau vor Augen der Söhne

    Vor den Augen ihrer beiden Söhne war Mutter Elif (37) im Dezember durch einen Schuss in den Kopf hingerichtet worden . Angeblich sei das Bad nicht sauber gewesen. Sohn Serdar (19) erlitt einen Schuss durch die Wange, ein Zahn zertrümmerte, die Kugel blieb im Hals stecken. Dann setzte Vater Osman die Pistole noch auf die Stirn seines Sohnes, drückte ab. Diesmal versagte die Waffe.

    Über Jahre hatte Osman Ö. (40) seine Familie tyrannisiert. Die sechs Kinder dienten ihm lediglich als Geldeinnahmequelle und zum Erschleichen von Sozialleistungen für sein fürstliches Paschaleben. „Die Frau“, so die Richterin, „war dabei die Leibeigene. Sie durfte die Wohnung nicht verlassen, noch nicht mal telefonieren.“ Aus Angst vor ihrem brutalen Mann hätte sie sämtliche Messer im Haushalt versteckt.

    Der soeben verurteilte Osman Ö. wirkte äußerlich regungslos, als ihm die Türkischdolmetscherin „ömürboyu“ (lebenslang) übersetzte und der Kurdischdolmetscher „heta mirane“, also „bis zum Tod“, flüsterte. Wenn, wie in diesem Fall geschehen, vom Gericht die besondere Schwere der Schuld festgestellt wurde, kann das für einen 40-Jährigen tatsächlich Haft bis zum Lebensende bedeuten. Osman Ö. hat seinem Verteidiger einen Zettel zugesteckt: „Ich will in der Türkei beerdigt werden.“

    LINK: http://www.derwesten.de/staedte/hagen/mord-an-der-ehefrau-lebenslange-haft-fuer-osmann-oe-aus-hagen-id8033887.html?ciuac=true

  31. Wiedereinmal die ominösen Südländer. Bestimmt wieder einer dieser Jugend-Gangs aus dem südlichen Österreich, die seit längerem in Deutschland ihr Unwesen treiben.

  32. #1 bullshito
    (06. Jun 2013 08:10)

    Dieses Wegsehen/Weggucken/Weggaucken der Meinungsmacher und der verantwortlichen Politiker finde ich KRIMINELL!!!!!!!!!!!

    Jede Bevölkerung hat die Politiker die es verdient, schließlich wurden die von der Mehrheit dieser Bevölkerung gewählt und im September werden sie denen bei der Bundestagswahl auch wieder mehrheitlich ihre Stimme geben.

  33. Und wieder sind sie da, die Helden des Kommentarbereiches, die gerne von „Alternativen“ schwadronieren und vom Computerstuhl aus beinharte, lösungsorientierte Ansätze suchen. Die einzige Partei mit dem Mut für einen Lösungsansatz auch im Wahlprogramm ist pro Deutschland und darum werden wir verteufelt.

    Wer nichts ändern will und es nicht mal hinbekommt, nur durch eine Unterstützerunterschrift einer solchen Partei auf den Stimmzettel zu verhelfen, der sollte auch nicht jammern.

    Ausdrucken, ausfüllen, abschicken. Auch da, wo wir fast fertig sind, ein Sicherheitspuffer wird nötig sein, so weit haben wir es gebracht im Lande.
    http://www.pro-deutschland.de/index.php?option=com_content&view=article&id=629:stand-der-unterschriftensammlung&catid=20:top-themen

  34. #3 Zamboanga (06. Jun 2013 08:19)

    Wir sitzen herum und glotzen in die Röhre weil wir keinen haben, der einen Widerstand organisiert. Es fehlt eine charismatische Persönlichkeit, welche die Menschen auf die
    ——————————-

    Na,ja manch eine charismatische Persönlichkeit ist durchaus mit Vorsicht zu betrachten.
    Echte Politiker mit Herz und Verstand und nicht diese Hampelmänninen,denk ich ist das was wir brauchen.

  35. #24

    Bin gespannt ob das auf Notwehr geht, wäre mir da nicht so sicher.

    Der Taxler hat genau das richtige gemacht,meiner Meinung nach.

  36. Leider wird das Opfer nicht aus dem Rotweingürtel stammen.

    Liebe südländlichen Jugendlichen, bitte geht, wenn ihr wieder mal bock habt, jemanden so richtig die Fresse zu polieren, nach Lindental, Marienburg, Löwenich/Braunsfeld oder ins von linken und schwulen beliebte Severinsviertel.

    Danke.

  37. Oh weh, da wird der Bundespräsident jetzt bei soviel Gewalt aber wieder wütend werden. Mal sehen, was er heute Abend nach der Tageschau dazu zu sagen hat.

  38. Dieses „uns geht es noch zu gut“ hat nichts damit zu tun das sich nichts ändert oder etwas passiert.

    Es gibt viele Länder, in denen es den Menschen aus anderen Gründen noch schlechter geht und wo auch nichts passiert.

  39. Dieses Wegsehen/Weggucken/Weggaucken der Meinungsmacher und der verantwortlichen Politiker finde ich KRIMINELL!!!!!!!!!!

    F. J. Strauß (gegen den ich mit 20 mal eine Privataktion gemacht habe, heute weiß ich, dass er wenigstens so ziemlich als einziger auch Wahrheiten gesagt hat, auch wenn er wer weiß was am Stecken gehabt haben mag, was ich aber unparteiisch untersuchen müßte) hat ja die Linken Gröler auf der Straße mal als das bezeichnet was sie sind.
    Aber vom Bundestag und unserem Medialen kann (darf) man das halt nicht sagen. Man muß immer Umschreibungen wählen.

  40. Die Kommentare zu dem Überfall im ksta sind deutlich:
    http://www.ksta.de/koeln/ueberfall-gruppe-verpruegelt-23-jaehrigen,15187530,23097336.html

    In Bergisch Gladbach wurde eine 91-jährige Frau am Dienstagnachmittag in der Innenstadt ausgeraubt. Dabei stürzte sie und liegt jetzt unter Lebensgefahr im Krankenhaus. Täter sind mutmaßlich südländische Jugendliche. Im TV äußerte ein Ermittler: „Täter trugen basecaps, das sei für die Klientel typisch….“
    http://www.ksta.de/bergisch-gladbach/brutaler-raub-in-bergisch-gladbach-seniorin-schwebt-in-lebensgefahr,15189226,23136814.html

    #49 jj321321 (06. Jun 2013 11:19)
    Bei PI-Münster bekommst du auf jeden Fall eine Antwort.

  41. Und wieder mal sitzen wir alle nur herum und glotzen in die Röhre…

    Gestern war ich in der Hauptstraße unterwegs. Ein Rudel aufgepumpter Aggro-Araber in Unterhemden und Trainingshosen kam mir entgegen. Alle sechs in einer Reihe sind sie breitbeinig und sich lauthals im Multikulti-Ghettoslang unterhaltend durch die Einkaufsmeile marschiert. Alle anderen Menschen mussten ihnen ausweichen und sich rechts und links an ihnen vorbeiquetschen, am besten mit gesenktem Blick – man will ja keinen Ärger „provozieren“.

    Was kann man tun? Diese feigen Hunde trauen sich ja allermeist nur im Rudel mit gewaltiger Überzahl ihre rassistischen Gewalttaten gegen Deutsche zu begehen. Ich habe mir überlegt, dass ich in Zukunft immer versuchen werde, unauffällig einige Schnappschüsse mit der Handy-Cam zu machen, wenn mir so ein verdächtiges Rudel begegnet. Quasi „auf Vorrat“ (-> „Vorratsdatenspeicherung“ 🙂 ).

    Da ich einmal die Woche die örtlichen Polizeiberichte studiere, kann ich dann vielleicht in Zukunft mit meinem Fotomaterial die polizeilichen Ermittlungen unterstützen, wenn ein solches Südländer-Rudel mal wieder jemanden ausgeraubt, zu Klump getreten oder gar abgestochen hat.

    Man könnte sogar eine Webseite aufmachen (etwa „Suedlaenderrudelwatch.to“), wo jeder seine Handy-Schnappschüsse von solchen Rudeln zeitnah und mit Datums-/Zeit- und Ortsangaben posten kann. Das würde den potentiellen Fahndungsdruck auf diese Südländer-Banden deutlich erhöhen.

    Angenehmer Nebeneffekt: die politisch Korrekten von den gleichgeschalteten rotlinksgrünschwarzgelben Blockparteien/Blockmedien/Blockkirchen und Blockgewerkschaften wären bestimmt ziemlich empört über so eine Webseite. Fein! 🙂

  42. Was für erbärmliche Feiglinge. Zu 15, wenn die nicht genug Leute zusammen bekommen um sich gegenseitig ihrer Männlichkeit zu versichern kriegen die wohl gar nichts zustanden.

  43. Ich habe Kenntnis von folgenden aktiven
    PI-Gruppen:

    Köln
    München

    Bonn? (PI Gruppe oder Pro NRW?)

    Da sind sicher noch andere aktiv.
    Weitere aktive Gruppen von denen ihr Kenntnis habt, bitte hinzufügen!

  44. OT: Wie weit ist die Umvolkung und somit die Islamisierung in Deutschland schon fortgeschritten? Alamierende Zahlen kommen aus dem „bunten“ Pforzheim!

    46,6 Prozent in Pfrozheim haben einen Migrationshintergrund. Davon sind weit über 90 Prozent Moslems!

    Fast jeder Zweite in Pforzheim hat Migrationshintergrund

    http://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Fast-jeder-Zweite-in-Pforzheim-hat-Migrationshintergrund-_arid,421487.html

    In ein paar Jahren ist das „bunte“ Pforzheim nicht mehr bunt, sondern nur noch einheitlich steinzeitlich islamistisch! 😉

  45. #10 Anthropos (06. Jun 2013 08:55) 🙂 Hier gibt es Ausarbeitungen dazu!

    Die Strömungen des Salafismus

    In den letzten Monaten wabert immer wieder ein Begriff durch die deutschen Medien, der meist missverstanden und oft falsch gebraucht bzw. unzureichend erklärt wird. Die Verwendung des Begriffs “Salafismus”, hat sich im Sprachgebrauch, vor allem der Medien, so weit eingebürgert, dass meines Erachtens nach alles konservativ islamische mit diesem Begriff tituliert wird, ohne die Nötige Differenzierung. Dabei er gibt sich jedoch ein Problem. Puristische, apolitische Salafisten, werden mit dem selben Label versehen wie terroristische Organisationen, die ihre Ideologie an den Salafismus anlehnen – zum Beipiel al-Qaeda.

    …Dabei halte ich mich an das von Wiktorowicz ausgearbeitet Model, der den Salafisms, in drei Strömungen einteilte, die puristische, die politische und die jihadistische.

    Als erste Gruppe der Salafisten, sind die puristischen zu nennen. Diese sind in ihrer Haltung apolitisch und vor allem auf das Beibehalten ihrer puritanischen Lebensweise bedacht. Ein gutes Beispiel für diese wären zum Beispiel die saudische Variante des Salafismus sowie die Tablighi Jama’at, eine missionariche Gruppe, die in den 1920er in Indien gegründet wurde. Das Hauptziel des “puristischen Salafismus” ist zum einen der Aufruf bzw. die Missionierung zum Islam (Da’wa), ebenso wie der Kampf gegen Praktiken, die sie als nicht islamisch betrachten.

    Die zweite Gruppe sind die “politischen Salafisten“. Sie gehen historisch auf die, 1928 von dem ägyptischen Lehrer Hassan al-Banna gegründete, Muslimbrüderschaft zurück. Diese wollte eine Volksbewegung ins Leben rufen. Denn ihrer Meinung nach würde einer Reform des Islams unweigerlich eine soziale Revolution nachfolgen. Für die Muslimbrüderschaft, deckt der Islam alle Bereiche des Lebens ab. Saudi Arabien,
    dort ist der so genannte “Wahhabismus” die vorherrschende Variante des Islams. Der “Wahhabismus” gehört zur puristischen Strömung des Salafismus und entstand auf der Arabischen Halbinsel des 18. Jahrhunderts.

    Die dritte Gruppe innerhalb des Salafismus, ist die jihadistische (Salafiyya Jihadiyya). Diese ist die in den Medien wohl präsenteste. Die salafistisch-jihadistische Ideologie entstand während des Afghanistan Kriegs, gegen die Sowjet Union. Sie basiert auf den beiden oberen Versionen des Salafismus. Die jihadistischen Salafiten, sehen sich wie die anderen Salafiten auch, als die einzig wahren Muslime. Sie verbinden die, für den Salafismus, typische wortgetreue Auslegung des Korans mit einer tiefen Überzeugung für die Notwendigkeit des Jihads, der für sie in erster Linie eine gewaltsame Auseinandersetzung ist. Sie lehnen die im Islam übliche Meinung ab, das der Jihad, nur als ein defensiver Verteidigungskrieg geführt werden darf. Vielmehr sind Jihadisten davon überzeugt, dass es die Pflicht eines jeden Muslims sei, den Jihad aktiv und vor allem aggressiv zu führen.

    Zusammenfassend bleibt zu sagen, dass bei der Benutzung des Wortes “Salafismus” und anderer religiöser Begriffe, in diesem Zusammenhang, Vorsicht geboten ist. Zudem sollte man sich des Unterschiedes bewusst sein, der zwischen den Gruppierungen besteht, die gerne mit “radikal islamisch” beschrieben werden.

    https://maalamfiltariq.wordpress.com/2011/09/02/die-stromungen-des-salafismus/

    oder auch hier weitere Erklärungen: http://www.swp-berlin.org/fileadmin/contents/products/aktuell/2012A28_sbg.pdf

    Alles klar? Wir müssen also sehr aufpassen, welche Begriffe wir verwenden 😉

  46. #57 jj321321 habe ich kopiert und nicht selber geschrieben – nicht daß hier Verwirrungen entstehen 🙂

  47. #39 lobo1965

    hab ich und einige Freunde gemacht, aber es hegt und der Zweifel, dass die Post da nicht ankommt .. wer weiß, welcher politischer Gesinnung der Austräger ist ..

  48. Jede Bevölkerung hat die Politiker die es verdient, schließlich wurden die von der Mehrheit dieser Bevölkerung gewählt und im September werden sie denen bei der Bundestagswahl auch wieder mehrheitlich ihre Stimme geben.

    Nur der Fomalität halber. Bisher gab es PRO hin Republikaner (usw.) her und bei allen guten Unterstellungen für diese Parteien nie eine Alternative zu wählen (höchstens lokal). Kommenator @732 hat das gestern ausgeführt. Gut dessen Ausführungen könnte man etwas differenzieren, aber sie treffen den Punkt.

    Mit der AfD gibt es aber nun eine Alternative (heißt ja auch so).
    Ich habe gerade die Ausführungen des örtlichen AfD-„Oberen“ gelesen. Wohnt nicht weit weg, Handwerker mit höchstem „Abschluß“. Hat die richtigen Ansichten, muß ja nicht 100% Klartext sein (würde ich ja auch je nach Situation variiereb), kommt dem aber sehr nahe.

    Warum trotzdem nur der Formalität halber. Weil natürlich trotz Alternative nur (zu) wenige die AfD wählen werden. Aber es gibt eine Alternative. Die Frage ist nur, ob demnächst noch was für eine Alternative da ist.

  49. #59 nachgefragt von Arthur

    Möglich ist in diesem Lande inzwischen wohl eine ganze Menge. Das was ich bisher verschickt habe, kam auch an.

  50. Deutsche Moslems verprügeln abertausende Nichtmoslems pro Jahr. „Zufälligerweise“ suchen sie sich dabei in extrem überproportional häufiger Weise Nichtmoslems heraus, weil sie uns Ungläubige hassen. Dass dies natürlich KEIN Zufall ist, sondern dass die Ursache hierfür der Islam ist, ist übrigens aufgrund der Kriminalstatistiken mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit mathematisch bewiesen. Denn in den Kriminalstatistiken findet sich eine äußerst extreme Abweichung von der sog. Normalverteilung auf. Dass eine derartige Abweichung aber rein zufällig auftritt, ist unwahrscheinlicher als ein Lottogewinn.

    Der Dschihad hat also überall dort, wo sich eine nennenswerte Anzahl von Moslems zusammengerottet hat (insbesondere in den westdeutschen Großstädten), längst begonnen, wobei insbesondere muslimische Halbstarke bereits in kleinen Gruppen die Städte terrorisieren.

    Leider wird dies bewusst von den Regierungen der Länder und Gemeinden sowie von den Systemparteien und den Systemmedien verschwiegen, um einen Aufstand der Urdeutschen zu vermeiden.

  51. Hallo Leony,

    das Problem habe ich auch schon seit Monaten! Egal welche PI-Gruppe ich anmaile – es kommt kein Kontakt zustande.

    Wahrscheinlich meldet sich erst jemand, wenn wir angeben, eine Gruppe gründen zu wollen.

  52. #64 Xena (06. Jun 2013 15:45)
    ..das Problem habe ich auch schon seit Monaten! … kommt kein Kontakt zustande.

    Wahrscheinlich meldet sich erst jemand, wenn wir angeben, eine Gruppe gründen zu wollen.

    ist leider auch meine Erfahrung in RheinMain,

    ja nu, dann vielleicht mal eine Gruppe gründen 😉

  53. an #65 Zaubererbruder (06. Jun 2013 16:38)

    aufgrund der regionalen Nähe: ich habe im April bei PI-Frankfurt um ein Treffen angefragt, nachdem ich keine Rückmeldung bekam, dann bei der PI-Redaktion, ob der Kontakt noch gültig sei, auch keine Rückmeldung!

    Wehrtes PI-Team, könnt Ihr bitte überprüfen, welche PI-Gruppen noch aktiv sind. Es bringt uns Usern nichts, wenn wir die Gruppen kontaktieren um uns zu treffen und keine Rückmeldung erhalten. Dann wäre es doch sinnvoll, diese nicht mehr aktiven Email-Adressen aus eurer Webseite zu entfernen und wenn sich neue Personen in einer Region zusammenschließen und eine Gruppe gründen wollen, dann aufzunehmen. Geht das in Ordnung?

  54. „#28 Cardiff: Ich weiß nicht was der Einzelne gegen eine Horde von 10-15 mordlustiger Mohammedaner ausrichten könnte.“

    Bei so vielen wirds natürlich eng. Bin mir aber nicht sicher, ob ich in der Situation einfach nur gehofft hätte, dass mir keiner den finalen Stampftritt zum Kopf verpasst. Jedenfalls hat das bedauerliche Opfer eine Reihe von Fehler gemacht, die den meisten Zeitgenossen unterlaufen.
    1. Hat sich von den Medien einlullen lassen
    2. Will gedanklich nicht zulassen, dass nach Einbruch der Dunkelheit in manchen Gegenden mit Strassendjihad zu rechnen ist
    3. Ist auf eine brenzlige Situation weder mental noch vom Trainingszustand her vorbereitet.
    4. Hätte er sich mit der Thematik ernsthaft auseinandergesetzt, dann wäre er aufmerksam gewesen und hätte schon das Umzingeln nicht zugelassen.

    Was hilft?: ernsthafte Selbstverteidigung trainieren (nicht nur Judo oder Aikido). Und ich wünschte, dass mehr von uns kleine aber sichtbare Zeichen der Wehrhaftigkeit setzen. Denkt mal drüber nach, und tut das nicht gleich als Geschwätz ab. Meines Wissens gab es im vergangenen Jahr zwei Fälle von sich hart zur Wehr setzen, wo man dachte, die werden dafür verknackt. War dann doch nicht so. Sven hat da mit seinem Richter Pech gehabt, aber er lebt immerhin noch.

  55. Gehört man keiner Minderheit an und hat zu allem Überfluss auch noch politisch nicht ganz korrekte Ansichten, sieht es düster aus. Irrwitzige Gendernarren, deutschenfeindliche Schläger auf der Straße, geforderte Quotenregelungen durch unzählige Massen von „Minderheiten“ und Islamflüsterer in allen etablierten Parteien. Wehe dem der Sportschütze ist, gerne Auto fährt, gerne ein Stück Fleisch isst, einer Studentenverbindung angehört oder es wagt den Islam zu kritisieren.
    Es reicht nur noch zum Sündenbock und Prügelknaben.

    Wie soll in so einem Umfeld eine gesunde Wehrhaftigkeit oder wenigstens ein starkes Selbstbewusstsein gedeihen?

    Dass die Gefahr und selbst real geschehene Straftaten, wie dieser Einzelfall von Tausenden, von Medien und Politikern kleingeredet oder totgeschwiegen werden ist ebenfalls eine Riesensauerei.

  56. Warum beschweren sich eigentlich immer soviele gerade hier, daß sie im Falle des Mund aufmachens als Nazi diffamiert werden?
    Das wird man sowieso, wenn man nicht stetig linke Parolen rausrotzt, oder sich lediglich bedeckt hält.
    Es ist doch vollkommen egal, was die anderen von einem halten.
    Was spielt es für ein Rolle?

    Das ist Einschüchterungstaktik und wie ich hier sehe geht die bestens auf.

    Ist es nicht an der Zeit sich gegen den Psychoterror der Sozen & Linken zur Wehr zu setzen?

  57. Im folgenden einige Leserkommentare zu dem Ereignis im Kölner Stadtanzeiger:

    huddelundbrass sagt:
    Jugendgangs bilden für ihre Mitglieder immer auch einen Schutz. Das gilt für alle Nationalitäten. Ich kenne die Örtlichkeiten ziemlich gut und bin mir sicher, dass ein einzelner „südländischer “ Jugendlicher ohne den Schutz „seiner“ Gruppe in dieser Gegend auch besonders gefährdet wäre „aus Versehen“ in die Fäuste einer deutschen Jugendgang zu laufen. Was da läuft entspricht nicht den Vorstellungen eines bürgerlichen Milieus, das ist eher die Bronx.

    Constantin G. sagt:
    Merkwürdigerweise lesen wir aber so gut wie nie von ‚südländischen Jugendlichen‘, die von deutschen Jugendgangs so zusammengeschlagen werden, daß sie schwer verletzt ins Krankenhaus kommen. Oder gar zu Tode getreten bzw. oder gestochen werden! Und das, wo doch jeder ausländerfeindliche Zwischenfall tagelang die Schlagzeilen beherrscht. Statt sich „sicher“ zu sein, sollten Sie einmal die einschlägigen Statistiken und Studien lesen. Dort können Sie erfahren, daß unter den Jugendlichen mit einem bestimmten Migrationshintergrund das Ausüben von Gewalt um ein Vielfaches häufiger ist als das Erleben von Gewalt als Opfer. Und wen trifft wohl dieser Überschuß? Deutsche Jugendliche müssen Angst haben, wenn sie sich abends allein oder in kleinen Gruppen auf bestimmte Straßen wagen; es gibt kaum einen, der nicht schon übel angestänkert wurde oder auch Schlimmeres erlebt hat. Was für Zeitgenossen müssen es eigentlich sein, die solche unerträglichen, klar zutage liegenden Mißstände noch relativieren und schönreden! (Daß es sich nicht um Profiteure des Ungleichgewichts handelt, einmal vorausgesetzt.)

    huddelundbrass sagt:
    Welche „einschlägigen“ Statistiken und Studien meinen Sie? Die von Prol(eten)-Köln. Ich empfehle mal welche von Prof. Christian Pfeiffer, einer Koryphäe in Sachen Jugend- Gewalt und Kriminalität. Was anderes und seriöseres als die Bastelstatistiken vom Sarrazins Thilo.

    Constantin G. sagt:
    Aus der Studie „Junge Türken als Täter und Opfer von Gewalt“ (Christian Pfeiffer / Peter Wetzels): „Auf 100 türkische Jugendliche entfallen pro Jahr nach eigenen Angaben fast dreimal so viel Gewalttaten wie auf gleichaltrige Deutsche.“ Ebenfalls aus einer Studie von Pfeiffer (derselben?) zitiert die FAZ 2008 „Aber nur 8,3 Prozent der türkischstämmigen Jugendlichen hatten eine Gewalttat am eigenen Leib als Opfer erlebt. Die Deutschen dagegen, die 73,7 Prozent der Stichprobe ausmachten, stellten 74,2 Prozent der Opfer.“ (http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/jugendkriminalitaet-junge-tuerken-neigen-am-meisten-zur-gewalt-1514647.html)

  58. Anstatt herumzuhocken und in die Röhre glotzen, sollten wir mal lieber eine konkrete Idee entwickeln, wie man die Sache voranbringt.

    Vorschlag: Jeden Sonntag um 12 Uhr vor jedem Rathaus in Deutschland (und Österreich). Flashmob, immer wieder. Regelmäßig dasein, durchhalten und von Sonntag zu Sonntag wachsen. Wenn das in ganz Deutschland (und Österreich) läuft, sind die Typen spätestens nach zwei Jahren weggepustet.

  59. #66 jj321321 (06. Jun 2013 17:59)

    Vor einiger Zeit habe ich einen Bericht hier gelesen, von drei Personen, die in einem Cafe saßen und sich das Treffen der „Gruppe“ mal ansehen wollten, die nicht kam,

    Sie stellten dann fest, das die drei selber die Gruppe waren 😉

    War wohl der Bericht der Gründung einer Gruppe, die so allerdings nicht mehr existiert, habs leider nicht mehr gefunden,

    Es scheint mir, dass die Angst vor gesellschaftlicher und sozialer Ächtung die Bürger fest im Griff hat, im Sinne von „political correctness“,

    Auch bei den Video´s von Michael Stürzenberger kann ich im weitläufigen Hintergrund interessierte Menschen sehen, die sich nicht weiter trauen, wie mir scheint,

    Treffpunkt Kundgebung München fällt aus wegen findet nicht statt, was ist da eigentlich der Grund ? wann kommt die nächste ?

    Ich befürchte, dass die Menschen in diesem Land für das Grundgesetz und die Freiheit und die Menschenwürde und Menschenrechte in diesem Land eben nicht auf die Strasse gehen, @ #72 Marius99 (06. Jun 2013 20:53),

    gibt es nun pi- Gruppen in RheinMain ?

    uns @heta kommt doch auch aus der Gegend, wäre bestimmt mal interessant solche intelligente Menschen zu treffen 😉

  60. #52 fXckEU

    „Ich habe mir überlegt, dass ich in Zukunft immer versuchen werde, unauffällig einige Schnappschüsse mit der Handy-Cam zu machen, wenn mir so ein verdächtiges Rudel begegnet.“

    Oder gleich ständig eine Kamera an haben, wenn man in Gegenden unterwegs ist, wo mit freilaufenden Problembären zu rechnen ist. So Mini-Kameras mit SD-Speicher kosten ja kaum noch was bzw. könnte man auch einfach ein altes Kamera-Handy nehmen. Viele Rucksäcke haben am Tragegurt eine Handy-Tasche, wo man das Teil beispielsweise unterbringen könnte.
    Denn viele Übergriffe geschehen ja überraschend, und wenn man ein Handy in der Hand hat, wird gerade das zum Ziel der Begierde.
    Selbst wenn man die Kamera nur in der Hosentasche laufen hat und im Ernstfall bloß der Ton verwertbar ist, kann das schon helfen, etwa wenn die Täter in einer fremden Sprache miteinander reden, um die Sprache und den Gesprächsinhalt später bestimmen zu können, oder um ein vorausgehendes Streitgespräch, Drohungen und Raubforderungen auf Band gesichert zu haben. Evtl. wäre auch eine Täterüberführung per Stimmanalyse denkbar, oder zumindest die Rekonstruktion des Zeitablaufs des Ganzen.

    Man muss dann aber daran denken, das Aufzeichnungsgerät immer auszuschalten, sobald man in ein nicht-öffentliches Gespräch gerät, das nach § 201 StGB geschützt ist.

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