Wie aus dem Nichts haben in Berlin mehrere Dutzend linksradikale „Autonome“ Polizisten angegriffen. Die Verfassungsfeinde schmissen Brandsätze, Steine und Farbbeutel auf die Beamten, als diese gerade dem Verdacht auf Rauschgifthandel nachgingen. Eine Polizistin wurde mit Benzin übergossen und anschließend nur knapp von einem Brandsatz verfehlt. Während für die „Welt“ noch nicht klar ist, „ob die Täter einer bestimmten politischen Gruppierung zuzuordnen“ sind, ermittelt der polizeiliche Staatsschutz inzwischen wegen versuchten Totschlags.

Die „Welt“ schreibt:

Eine routinemäßige Drogenkontrolle am Kottbusser Tor ist am Freitagabend zu einem Großeinsatz der Polizei ausgeartet. Während die Beamten mutmaßliche Drogenhändler überprüften, wurden sie auf einmal von rund 40 vermummten Personen angegriffen. Die Unbekannten warfen Brandsätze, Steine und Farbbeutel. Am Ende waren zwei Polizisten verletzt. Zwei mutmaßliche Täter konnten festgenommen werden. Die Hintergründe des Angriffs sind nach Polizeiangaben noch unklar.

Es war 22.45 Uhr, als die Situation eskalierte. Rund 20 Polizeibeamte waren gerade dabei, die Personalien von mehreren Passanten aufzunehmen, als der erste Brandsatz geschleudert wurde. Die Täter hatten sich an der Admiralstraße am Kottbusser Tor versammelt, die meisten waren vermummt. Sie hielten genügend Abstand, um nicht von den Beamten überwältigt werden zu können. Gleichzeitig waren sie nah genug angerückt, um ihre Zielobjekte zu treffen.

Besonders heftig bekam eine junge Polizistin den Angriff zu spüren. Vermutlich als eine Flasche neben ihr zerplatzte, wurde die 27-Jährige mit Benzin überschüttet, das sich auf ihrer Einsatzkleidung verteilte. Kurz darauf wurde ein Brandsatz in ihre Richtung geworfen, der sie nur knapp verfehlte. Die Beamtin erlitt Augen- und Hautreizungen im Gesicht.

Ein weiterer Brandsatz traf die Frontscheibe eines Gruppenwagens, der kurzzeitig in Flammen aufging. Die Angreifer bewarfen den Wagen auch mit Steinen und Farbbeuteln. Einige Täter warfen zahlreiche Gegenstände auf der Fahrbahn und zündeten sie an. Dabei verwendeten sie auch Materialien einer Baustelle wie beispielsweise Warnbarken. Anschließend flüchteten die Angreifer in verschiedene Richtungen.

Die Polizisten konzentrierten sich auf die größte verbliebene Gruppe der Angreifer und nahmen die Verfolgung auf. Etwa 20 Personen waren geschlossen in die Reichenberger Straße gerannt. Doch den Beamten gelang es zunächst nicht, die Flüchtenden einzuholen. Zwischen Kottbusser Tor und Mariannenstraße stießen sie nur auf diverse Handschuhe, Masken und Pullover, die die Täter weggeworfen hatten. Auch entdeckten sie mehrere Bengalos, teils unbenutzt und teils abgebrannt, sowie mit Kleinpflastersteinen gefüllte Jutebeutel.

Auf einem Hinterhof konnten Polizeibeamte wenig später dann doch zwei mutmaßliche Täter stellen. Es handelt sich um zwei 22 und 26 Jahre alte Männer, die an der Attacke am Kottbusser Tor beteiligt gewesen sein sollen. Bei ihrer Festnahme erlitt ein Polizist leichte Verletzungen am Bein, setzte seinen Dienst jedoch fort.

Die beiden Tatverdächtigen wurden dem Polizeilichen Staatsschutz des Landeskriminalamts überstellt, der die Ermittlungen aufgenommen hat. Hinsichtlich des Angriffs auf die Polizistin wird wegen versuchten Totschlags außerdem wegen Landfriedensbruch ermittelt.

Bisher sind jedoch nur wenige Erkenntnisse zu dem Fall gesichert. Fest steht, dass die Angreifer nichts mit den auf Drogen kontrollierten Personen zu tun haben. Die Anzahl der Täter und die vielen aufgefundenen Tatwerkzeuge sprechen für einen recht aufwendig geplanten Angriff. Ob die Täter jedoch vom Polizeieinsatz am Kottbusser Tor wussten, ist unklar. „Wir prüfen noch die Hintergründe der Tat“, sagte ein Sprecher. Unklar sei auch, ob die Täter einer bestimmten politischen Gruppierung zuzuordnen seien.

Wer das nur gewesen sein mag? Linke scheiden jedenfalls als Täter aus. Denn diese lehnen Gewalt ja bekanntlich ab…

image_pdfimage_print

 

97 KOMMENTARE

  1. Versuchter Totschlag? Für mich klingt es eher wie ein Mordversuch in Tateinheit mit einigen anderen Delikten, aber wenigstens wird überhaupt ermittelt.

  2. Während die Beamten mutmaßliche Drogenhändler überprüften, wurden sie auf einmal von rund 40 vermummten Personen angegriffen.

    Die Antifa macht also „den Weg frei“ für die „Familienclan-Dealer“?

  3. Warum soll die Aktion nichts mit der Drogenkontrolle zu tun haben?

    Linke wollen Freigabe aller Drogen, somit auch das keine Kriminelle in diesem Bereich kontrolliert werden, mit Angriff auf Polizei verhindern sie zukünftige Kontrollen, denn Polizisten sind auch nur Menschen und überlegen sich ob der Einsatz für ihr Leben gefährlich ist, wenn am Ende sowieso alle von linken Richter am nächsten Tag wieder frei weiter dealen…

    Und die plötzliche Bewaffnung, muss ja gar nicht so plötzlich sein. Mit Sicherheit gibt es um entsprechenden Gegegenden angelegte Depots, finanziert von Geldern im „Kampf gegen Rechts“! Handys sind zum rum telefonieren auch vorhanden und Zeit haben die auch immer…

  4. Wären es Rechtsextreme gewesen, wären die Bilder der Verdächtigen schon in den Medien und es gäbe ganz viele runde Tische gegen Rechts.

  5. Wieviel „Linke“ haben denn einen mohammedanischen Hintergrund dort? Bzw. umgekehrt?

    Beide Gruppen haben abgesehen von jeweils den anderen, ein deckungsgleiches Feindbild!!!

  6. Die Polizei sollte für solche Fälle mit einem Schießbefehl ausgestattet werden! Sobald jemand Brandsätze oder ähnliches auf Polizisten wirft, muss er damit rechnen, dass er unter Einsatz von Schußwaffen unbedingt festgenommen wird, mit einem hohen Risiko dabei sein Leben oder seine Gesundheit zu verlieren!

  7. War es bisher nicht Standardargument der Linken, dass sich linksextreme Gewalt angeblich nie gegen Menschen, sondern nur gegen Sache richtet?

    (Wobei die RAF und regelmäßige Krawalle, die seit gut 40 Jahren stattfinden, ideologisch routiniert ausgeblendet werden).

  8. Linksradikale, Sozialisten und Anarchisten wollen überall die bürgerlichen Gesellschaften destabilisieren und zerstören. Ihre Kriminalität wird ihnen von Medien, Justiz und der wegschauenden Politik versüßt.

    Die linken Medien huldigen auch den anarchistischen Vorbildern, den kriminellen linksradikelaen Stars:
    -Femen(Kruzifix absägen, Hl. Messe nackt und mit Lärm stören, Fußballfans mit Feuerlöschern besprühen, anarchistische Parolen verbreiten, volksverhetzend, aufwiegelnd, sexistisch, männerhassend…)
    -Pussy Riot(in Kirchen krawallieren, Beleidigen, Verleumdungen ausstoßen, volksverhetzend, aufwiegelnd, sexuell verwahrlost) und
    -Woina(Voina = Krieg; hier auch Pussy Riot Luder dabei mit öffentlichem Rudelbumsen, über Polizisten Urin schütten, Polizeiautos mit Menschen drin umkippen, Polizisten Zwangsküssen, also sexuell belästigen, Hähnchen in Vagina vor Kindern im Supermarkt schieben, die eigenen Kinder auf Lebensmitteln herumtrampeln lassen, dabei mit Kot verschmierten Plakaten hantieren, Katzen über Imbißtheken schleudern, Schnellrestaurants die Türen versiegeln – und im Internet zynisch als Kunst verbreiten, alles googelbar auch bei Youtube, also sexuell verwahrlost und menschenverachtend)

    Woina-„Künstler“, also das anarchistische Gesochse, wurden ihrem Zynismus und ihrer Menschenverachtung zu Ehren zur Berlin Biennale eingeladen:
    http://de.free-voina.org/post/13584121894

    LINKSEXTREMISMUS IST IN EUROPA HOFFÄHIG:
    Die Linksextremen(Anachos, Antifa, Autonome, Spontis, Schwarzer Block, Islamophile, sexuell Verwahrloste, Zyniker) sind die Rollkommandos der Grünen, Linken und Sozialisten…

  9. #8 Heinz

    Ich denke, genauso ist es in den USA (jedenfalls, wenn ich den Hollywood-Action-Filmen glauben kann). Wie hieß nochmal der Slogan“? Richtig, „Von den USA lernen, heißt siegen lernen“ Oder so ähnlich.

  10. Oh, Brandsätze auf Polizisten werfen, dass kennt man doch.
    Da war wohl der nächste Außenminister und Vizekanzler am Werk. Der Fischer hat sich mit so etwas ja auch für höhere Aufgaben qualifiziert.

  11. @ #9 Eugen von Savoyen (08. Jun 2013 21:31)

    War es bisher nicht Standardargument der Linken, dass sich linksextreme Gewalt angeblich nie gegen Menschen, sondern nur gegen Sache richtet?
    (Wobei die RAF und regelmäßige Krawalle, die seit gut 40 Jahren stattfinden, ideologisch routiniert ausgeblendet werden).

    Das ist ja der springende Punkt. Für diesen linken Abschaum sind Polizisten ja auch nur Sachen. Die sprechen ja auch nur von „Schweine-Bullen“ und schlimmerem.

    Wenn aber diese Bullen mal Härte zeigen und zurück schlagen ist bei den Linken das Geheule groß, konnte man gerade vor ein paar Tagen in Frankfurt erleben. Widerliches Lumpenpack diese Linken und ihre Unterstützer bei der SED und Grünen Kinderfreunden.

  12. es handelt sich hier sicherlich um Aktivisten vom Stamm der „Kulurbereicherer“. Allerdings mehr als wahrscheinlich um die geistigen Nachfolger und Erben der „Kulturbereicherer“ der Alt-68er. Prügeleien und Straßenkämpfe mit Polizisten im linken Berlin und in linken Universitätsstädten, galt schon in den Sechzigern als „normal“, so wie heute auch. Das war damals schon „politically correct“ und von Medien und Politik stillschweigend akzeptiert und respektiert. Und heute ist es nicht anders.

    Merke: Linke Chaoten sind gute Chaoten. Während rechte Chaoten die gaaaanz schlimmen sind, weil da die politically correctness nicht ganz koscher ist.
    Und wenn in Kreisen linker Chaoten, die magischen Buchstaben „RAF“ erwähnt werden, wird mancher Linker im stillen Kämmerlein sicherlich feuchte Augen bekommen und die guten alten Zeiten Revue passieren lassen.

    „Ho Chi Minh, Ho Chi Minh, Ho Chi Minh“ – das Identifikationsgebrüll linker Chaoten. Ob sich die Herren Fischer, Trittin, Cohn-Bendit und RAF-Anwalt Ströbele erinnern?

  13. Wenn diese kaputte Gesellschaft Steinewerfer und Polizistenprügler zu politischen Ikonen erhebt, dann dauert es nicht lange, bis Fälle wie diese „salonfähig“ werden. Es sind die mit staatlichen Mitteln geförderten Linksorganisationen, die dafür zumindest den Nährboden bereiten.

    So langsam nimmt das Ganze eine neue Dimension an. Aber vermutlich wird es in Bunteland erst tote Polizisten geben müssen, bis man aufwacht und dieses kriminelle Pack, das auf Demons schon seit Jahren regelmäßig Polizisten angreift und verletzt, angemessen verfolgt.

  14. Warum benutzt die Polizei keine Schusswaffen, wenn sie mit Benzin überschüttet und mit Molotovcocktails beworfen wird?

  15. WAS????

    Mit Benzin übergossen und beinahe BEI LEBENDIGEM LEIB VERBRANNT WORDEN.

    und die ermitteln wegen VERSUCHTEN TOTSCHLAGS???

    ….

    Das ist ein glasklarer MORDVERSUCH und nichts, aber auch rein gar nichts anderes!

  16. Wie meine Vorredner schon sagten: Schusswaffengebrauch bei einer solchen Gefahrenlage. In Berlin wäre es innerhalb eines Vierteljahres so ruhig wie in einem Kurort.

  17. #15 Olaf Wimmer (08. Jun 2013 22:05) Warum benutzt die Polizei keine Schusswaffen, wenn sie mit Benzin überschüttet und mit Molotovcocktails beworfen wird?

    Weil die Roten dort in der Regierung sind und ihre straßenkämpfenden Jugendorganisationen deswegen gewisse Narrenfreiheit haben. WEHE es wird einer von denen angeschossen, egal was die sich erlauben. Mordversuche müssen Polizisten im roten Berlin wohl aushalten, zur Not gibt es Weisungen von ganz oben, die Ermittlungen einzustellen.

  18. In der sog. Tagesschau wurde gerade die Polizei wegen ihren Einsatzes gegen die die Welt rettende Blockupy Demonstration vom letzten Wochenende an den Pranger gestellt. Der linke Mob kann sich jetzt bei der Polizei beschweren und u. U. Schadensersatz verlangen. Vielleicht eine neue Einnahmequelle für den Linkspöbel. Wie gesagt diese Gesellschaft ist die idiotischste aller Zeiten. Also ich war nicht dabei, aber eine Polizei die längst in einem Jahrzehntelangen Prozeß superkastriert, da vorsätzlich eingegriffen haben soll, kann ich mir nicht vorstellen.

  19. Vor 75 hatten die Schlägertrupps noch braue Hemden an, heute schwarze Kapuzen-Pullis. Ansonsten alles gleich. Meinungsdiktatur äußert sich immer durch ideologisierte Schlägertrupps, streng gleichgeschaltet bis in die Kleidung; treue Söldner einer destruktiven Massenverblendung.

  20. Versuchter Totschlag. LACHHAFTES Verhalten einer von allen guten Geistern verlassenen Staatsanwaltschaft in Verbindung mit einer sichtlich überforderten Einsatzleitung. Wer wurde da eingesetzt? Rechtsreferendar bzw. Polizeischüler? Wenn von langer Hand Brandsätze vorbereitet wurden und dann an den Tatort verbracht werden, um – in gemeingefährlicher Weise eingesetzt – rechtswidrig Menschen zu verbrennen, dann ist das erstens ein Mordversuch, zweitens ein terroristischer Anschlag und berechtigt drittens aus Notwehrgesichtspunkten selbstverständlich zum Schusswaffengebrauch.

  21. Für mich ein eindeutiger Mordversuch. Die arme Frau ist gerade noch einem qualvollen Feuerstod entgangen und es wird von Totschlag gefaselt? Mordlüsternde Rotfaschos nichts anderes als Terroristen. Und scheinbar abergläubische Vollidioten, die Polizistinnen als Hexen verbrennen wollen. Widerwärtiges Pack!

  22. OT

    Wieder ganz ganz fürchterlich!

    Belgische Moslems köpfen einen Mann in Syrien. Sie sprechen angeblich lt. Quelle über die schlechte Qualität des Messers auf flämisch.

    Bestimmt gehören sie zu den von Barack Hussein Obama mit Hilfe von SA und Katar unterstützten und finanzierten „Rebellen“!

    WARNUNG: NICHT UNTER 18 (GRAPHIC/GORE!)

    This must be the first time in history ‚Belgians‘ are decapitating people in the name of their religion. It’s 2013

    http://www.liveleak.com/view?i=5ca_1370563332

  23. Antifa – das widerwärtigste Gesindel im Lande. Sie bekämpfen den verhassten Staat, halten aber gerne die Hand auf um Hartz und Sozialhilfe zu kassieren vom „Schweinesystem“. Arbeiten geht von diesen sinnlosen Strolchen keiner, sie sind Schmarotzer auf Lebenszeit.

  24. Was würde dieser Staat nur ohne seine linken Schätze tun? Sie vertreten jeden Schwachsinn, durch und durch! Sie beide haben das gleiche Ziel, das Volk zu schwächen, um es abzurichten!

  25. #28 Heinz Peter (08. Jun 2013 22:32)
    Islamisten rufen zur Ermordung von Hamed Abdel-Samad auf

    Geht alle auf diese ekelhafte Facebook-Seite und meldet sie, vielleicht bringt es was.

  26. #29 Wilhelmine (08. Jun 2013 22:35)

    Die „Religion des Friedens“ mal wieder bei ihrer Lieblingsbeschäftigung!

    wann werden die Leute es merken, dass das ein reiner Satans-Kult ist???

  27. Die Polizisten in Deutschland und besonders in Berlin sollten mal orientiert an ihrer rechtlichen, politischen, gesellschaftlichen und finanziellen Anerkennung arbeiten, nämlich gar nicht.

  28. da möchte ich mal einen us polizisten sehen
    der mit benzin übergossen wird.der hätte sich
    gewehrt und diesen feigen typen erschossen,
    und nicht ins bein.und kein hahn hätte danach
    gekräht.

  29. … mit Kleinpflastersteinen gefüllte Jutebeutel

    Das Milieu dürfte damit schon mal geklärt sein.

  30. Eine Polizistin wurde mit Benzin übergossen und anschließend nur knapp von einem Brandsatz verfehlt.

    kann die grünlink_innen Presse nicht einfach aus Linken Rechte oder gar Mossad-Agenten machen?

  31. @#13 12 September 1683

    Oh, Brandsätze auf Polizisten werfen, dass kennt man doch.
    Da war wohl der nächste Außenminister und Vizekanzler am Werk. Der Fischer hat sich mit so etwas ja auch für höhere Aufgaben qualifiziert.

    Vielleicht sehen wir hier die Politprominenz von morgen.

  32. OT vom erbsenzaehlenden fischkopf

    „Dabei verwendeten sie auch Materialien einer Baustelle wie beispielsweise Warnbarken.“

    eine barke / bark ist ein segelschiffstyp,
    wie zb die „Gorch Fock“, das segelschulschiff unser deutschen marine.

    die „bake“ ist ein nautisches warnsignal und wird ohne „r“ geschrieben,

    liebe „welt“ aus hamburg .
    aber egal, ich habs auch so verstanden.
    (ja, und gross-kleinschreibung kenne ich.)

    davon ab: manchmal wuensch ich mir hier
    die russischen omon-einheiten.

  33. Bei der BPE-Jahreshauptversammlung heute meinte ich in der Pause so nebenbei und unbedacht, wir müssen den Muslimen klar sagen, wir brauchen eure ganzen Problemfälle hier nicht, wir haben schon genug eigene Bekloppte hier.

  34. Ich habe gerade die ZDF Nachrichten
    gesehen,aber über die Ereignisse in Berlin
    wurde nichts gelispelt.

  35. Das waren wohl eher Fachkräfte für Rauschmittelverkauf, vermutlich entweder aus dem Orient oder Afrika. Die Herrschaften die unsere Renten sichern also.

  36. Wichtig +++ Wichtig +++ Wichtig

    Könnte die Polizei interessieren!

    Bekennerschreiben der germanophoben Flut-Brigade

    08.06.13 Bekennerschreiben der germanophoben Flut-Brigade | linksunten.indymedia.org

    Bekennerschreiben der germanophoben Flut-Brigade
    Verfasst von: Germanophobe Flut-Brigade. Verfasst am: 08.06.2013 – 21:05.
    Bekennerschreiben der germanophoben Flut-Brigade
    Wir, die germanophobe Flut-Brigade, haben es uns zum Ziel gesetzt Deutschland
    (oder Teile davon) unter den Wassermassen leiden zu lassen. Für uns ist der Slogan
    „Deutschland in den Rücken fallen“ mehr als nur ein Lippenbekenntnis, wir lassen
    Taten folgen.
    Aus diesem Grund haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, die von der scheisz-deutschen
    Volksgemeinschaft errichteten Dämme und Deiche sow eit zu beschädigen,
    dasz das Wasser endlich wieder die Städte fluten kann.
    In der vergangenen Nacht haben wir an drei verschiedenen Orten zu einer
    Verbesserung der Lage beigetragen um das „Freibad Deutschland“ zu vergrößern:
    – Elbe-Deich bei Susigke (Sachsen-Anhalt) beschädigt
    – Deich bei Großtreben-Zwethau (Landkreis Nordsachsen) eingerissen
    – Deich in Elbenau bei Schönebeck an mehreren Stellen zerstört
    Natürlich soll das noch lange nicht alles gewesen sein. Vielerorts wurden Kläranlagen
    geflutet, und das Abw asser der Haushalte (leider nicht die Abw ässer der Industrie)
    verlässt die Anlagen ungefiltert und wird in die Flüsse umgeleitet. Sorgen wir also
    dafür, dasz dieses Abw asser (Scheiße, Pisse usw.) die scheisz-deutschen Haushälte
    für sich vereinnahmt. Für die kommenden Tage sind Aktionen bei weiteren
    Dämmen/Deichen geplant um Magdeburg endlich das zu geben, was unsere Freunde
    aus England leider nicht beendet haben.
    Nächster Stop:
    – Deich bei Groß-Rosenburg (Sachsen-Anhalt)
    – Der 20km lange Deich in Magdeburg
    Macht mit! Reißt in unbeobachteten Abschnitten der Dämme die Sandsäcke ein
    und erfreut euch am „Leid“ der Deutschen!
    Lasst uns gemeinsam Deutschland in den Rücken fallen!

    http://s7.directupload.net/file/d/3280/mo5xxr6j_pdf.htm

  37. @berlinbuerger

    Ja, ja, ja, viele hier sind mit der Polizei nicht in allem einverstanden, um es vorsichtig auszudrücken, aber erst Benzin auf jemanden zu schütten und dann zu versuchen, ihn anzuzünden, das ist eins der miesesten Verbrechen, die ich mir vorstellen kann. Mir ist es eiskalt den Rücken runtergelaufen, und ich bin sehr glücklich für die Polizistin, dass sie nicht zur Fackel wurde – dass das den ZDF-Nachrichten keine Zeile wert war, passt ja dazu, was wir täglich ohnmächtig anklagen – Benzin- UND Brandsatzwerfer (in genau die Richtung und der Reihenfolge, also Mordversuch, auch bei (mutmasslicher) Arbeitsteilung) gehörten lebenslang in den Knast. Der Witz hier: Das gäbe das derzeitige Strafrecht in iLand durchaus her, aber eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr…

    Anscheinend passiert mitterweile alle paar Stunden was. Ich hab i.a. was gegen Beamte, aber hier die Polizistin, die hält im wahrsten Sinne des Wortes für uns ihre Haut hin. Heute ist ein guter Tag: ein Tag, da wir uns mit jemandem Guten über das grosse Glück, das er (sie) hatte, von Herzen mit freuen können – und ’ne Woche Sonderurlaub, um sich halbwegs von dem Schreck zu erholen, gönne ich ihr auch.

    Bitte bedenken: Dass sie uns für kleinste Übertretungen im Strassenverkehr abzocken, während andererseits nichts gegen iKriminalität getan wird – tja, die sind eben alle weisungsgebunden, und wer gibt diesen Weisungen aus, und zu welchem Zweck?

    Der Feind trägt keine Uniform.

  38. #8 Heinz (08. Jun 2013 21:27)

    Sehe ich auch so.
    Unsere Polizeibeamten, die immerhin als Exekutive unseren (!) Staat repräsentieren, haben es nicht verdient sich derart behandeln zu lassen,

  39. Ein solcher Akt war vor 20 Jahren undenkbar und auch, dass die deutsche Polizei nicht mehr schiesst, obwohl Trainingsschüsse auf Extremitäten möglich sind und in bescheuerten Serienfilmchen heute nicht einmal mehr auf die Reifen eines Fahrzeuges geschossen wird.
    Warum ist die Polizei so eingeschüchtert?
    Warum schiesst die Polizei nicht einfach schnell ins Bein und auf Räder und fertig?
    Warum wird die Polizei im TV nur noch als relativ hilflose Truppe am Band von Jäger und Freunden dargestellt? Als Freund aller, als Kindergärtner, als sei das doch nicht seit langem ad absurdum überführt.
    Das ÖR TV macht aus der Polizei einen Kuschelmist, welcher sich dann auch noch entschuldigt, wenn sie mal durchgriff.
    Serien wie HAFENKANTE sollten wegen Unseriosität verboten werden, da in ihnen die Kriminalität von Türken und Arabern bisher niemals zum Ausdruck kam, höchstens waren die Täter autochthone Jungs, in deren Elternhaus was nicht stimmte.
    Diese Serie muss raus aus dem TV – sie ist eindeutig rassistisch gegen Deutsche, zumal ein Türkischer Polizist ständig in die Pole Posion gehoben wird.

  40. „Wie aus dem Nichts haben in Berlin mehrere Dutzend linksradikale “Autonome” Polizisten angegriffen. Die Verfassungsfeinde schmissen Brandsätze, Steine und Farbbeutel auf die Beamten…“
    ———————————————————–

    Das sind die Nachfolger_innen von Joschka Fischer & Co !

    Eine „Aktuelle Stunde“ im Bundestag, wird es wegen des „Vorfalls“ wohl nicht geben“, dafür werden die geistigen Brandstifter_innen der „humanistischen“ Front im Reichstag schon Sorge tragen.

    :mrgreen:

  41. Linke sind für alles, was Deutschland schadet, also auch für den Drogenmord auf Raten.

    Konservativ können die Angreifer nicht gewesen sein, weil sie für diese Parasiten den Lebensunterhalt verdienen müssen.

  42. ot

    Ein gemeinsamer Gesetzentwurf der Fraktionen von CDU/CSU, SPD, FDP und Bündnis 90/Die Grünen zur Änderung des Europawahlgesetzes (17/13705) ist am Montag, dem 10. Juni 2013, Gegenstand einer öffentlichen Sachverständigen-Anhörung des Innenausschusses. Zu der zweistündigen Veranstaltung, die um 11.00 Uhr im Marie-Elisabeth-Lüders-Haus beginnt (Raum 3.101), werden sechs Sachverständige erwartet, darunter der frühere Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Hans-Jürgen Papier. Interessierte Besucher können sich unter Angabe des Namens und Geburtsdatums beim Ausschuss anmelden (innenausschuss@bundestag.de).

    Zudem soll mit dem Entwurf die Fünf-Prozent-Klausel im Europawahlgesetz gestrichen und eine Drei-Prozent-Klausel eingeführt werden. Das Bundesverfassungsgericht hatte im November 2011 festgestellt, dass die Fünf-Prozent-Klausel bei der Europawahl nicht mit dem Grundgesetz vereinbar ist.

    http://www.bundestag.de/presse/hib/2013_06/2013_309/01.html

  43. Ich sehe es schon: Überall in der Republik werden sich Politiker heute Abend plötzlich furchtbar die Haare raufen, die Medien zum Himmel schreien, die Kinder hysterisch herumlaufen, die Türken und Araber ihre Messer zum Himmel werfen, die Femen ihre Brüste entblößen, alle zusammen im Chor: “ ALLE GEGEN LINKS!!!!

  44. OT – bitte um Hilfe
    Hallo ihr Lieben,
    Wir sind versuchen derzeit, die katastrophale Flut zu beherrschen. Es ist sauschwer. Es gibt hier ganz fürchterliche Schicksale, ganze Lebenswerke gehen den Bach Elbe runter.
    Bitte seht euch das Net an und wenn ihr meint, helfen zu können, dann tut das bitte.
    Die Flut zerstört Häuser und ganze Dörfer und Siedlungen. Es ist ganz entsetzlich.
    Wie tun alles, was wir können, aber brauchen ganz viel Hilfe.
    Denkt an uns und an die Menschen, denen hier alles genommen wird.

  45. Und weil es so nicht weitergehen darf, sollte jeder seines Verstandes fähigen Mensch am 22.09.13 die AfD wählen.

    Merkel wird sich fürchten und sie wird Geschütze auffahren gegen die AfD.
    Eigentlich macht sie das ja heute schon, indem sie die AfD durch den FOCUS und andere verunglimpfen lässt.

    Und ja, wenn dann es soweit ist am 22.09., darf jeder Bürger als Beobachter im Wahllokal bleiben.
    Jeder hat die Möglichkeit, evtl. Manipulationen zu verfolgen. Das ist unser Recht.

  46. Oh, ha. Nicht das von den Richtern nachher noch 2 1/2 Linksterroristen zu 5 Tagessätzen in Höhe ihres Taschengeldes verdonnert werden, weil sie sich öffentlich von ihrer unsympathischsten Seite präsentiert haben.

  47. Ca. 50 Personen trafen um halb elf Parolen rufend und von Feuerwerk begleitet am Kottbussser Tor ein. Nach kurzer Zeit war der Verkehr durch Baustellenmaterial in fast alle Richtungen blockiert. ***Gelöscht!***, welche zu dem Zeitpunkt gerade dabei waren Drogenkontrollen durchzuführen, wurden mit Steinen und Brandsätzen angegriffen. Danach löste sich der Mob wieder auf.

    indymedia weiss da offensichtlich mehr

    ***Gelöscht!***linksunten.indymedia.org/de/node/88342

    .

    ***Moderiert! Bitte keine direkte Verlinkung zu extremistischen Seiten und eine andere Wortwahl, vielen Dank! Mod.***

  48. Erlaubnis

    Die dürfen das! Schließlich geht es gegen „Rechts“! Da ist alles erlaubt – und wenn nicht, hilft ihnen Papi wieder aus der Patsche! Papi ist Rechtsanwalt! Je radikaler diese Protestler, desto reicher ist Papi! „Scheiß System“ heißt bei denen „Papi hat nicht pünktlich die Apanage bezahlt“!

  49. Während jetzt wohl das gesamte Meeting als eine einzige Straftat in die Statistik eingeht, würde wohl jedes Wort von „Rechtspopulisten“, das etwas überzogen ist, als einzelne Straftat gezählt werden.

    Wenn allerdings eine Polizistin schon sichtbar mit Benzin übergossen ist, und einer noch etwas Brennendes in die Richtung wirft, ist das zweimal Mordversuch. Derjenige, der die Flasche mit dem Benzin warf, wollte ja auch, dass die sich entzündet.

    Jedoch werden Staatsanwalt und Richter, zusammen mit den Verteidigern, zwei pro Angeklagten scheint inzwischen Mindest-Standard wenn der Steuerzahler zahlt, schon bald darauf kommen, dass die ja eigentlich nur spielen wollten und dann, über schwere Körperverletzung, Körperverletzung irgendwo bei was Fahrlässigem landen. Bewährung ist schon vorgemerkt. Und wenn einer der Angeklagten schon unter Bewährung steht, findet sich immer ein verständnisvoller Richter der dem armen Jugendlichen nicht die Hartz IV Karriere verbauen will.

    War das Abschaffen von Zuchthaus und Arbeitslager wirklich so eine gute Idee? Eins ist jedenfalls sicher, sollten solche Linke mal wieder an die Macht kommen, sind Arbeitslager vorprogrammiert.

  50. #50 defenseduriner

    Die träge Bürokratie ist, trotz all der mit ihr verbundenen Nachrteile, das Rückrat des demokratischen Staates. Die generelle Überprüfbarkeit staatlichen Handelns wird durch die Bürokratie gesichert. Die Aktenvernichtung der Verfassungsämter bzgl. der NSU schreit daher auch zum Himmel.
    Die Polizistin, der Polizist, je konkret, repräsentiert den Staat als Ganzes gegenüber dem Bürger. Die Gesamtbehörde Polizei ist der nach aussen erscheinende Staat schlechthin.
    Das polizeiliche Handeln des einzelnen Polizisten ist daher auch in einem hohen Maße durch eine weitere vollkommen unabhängige Instanz zu überprüfen, der Staatsanwaltschaft.
    Eigentlich alles nach dem Desaster des 3.Reiches wohl durchdacht.
    Tätsächlich nehmen die Angriffe auf Beamte/innen und Sachen, wie Polizeiautos, ständig zu. Beides zeugt von einer sich im kriminellen, wie pseudopolitischen Bereich ausbreitenden Verachtung des Staates.
    Die Deichgeschichte, sollte sie stimmen, und auch noch als Fake, #49 Drohnenpilot, stellt eine neue Dimension dar, denn dann richteten sich die Angriff nicht mehr allein gegen die Repräsentanten des Staates, sondern gegen sein Fundament, dem Volk.
    Sollte #49 stimmen, laßt uns beten, dass es ein Fake sei, dann können in solchen Fällen frühzeitig Notstandgesetze greifen, sie müssen greifen, was der Polizei ermöglicht schwere Waffen einzusetzen, ebenso die Bundeswehr.
    Ein paar Leute können so mit sehr wenigen Maßnahmen den Kern des Staates, der ein sehr friedlicher ist, in sein Gegenteil verwandeln.
    Indem sie (angeblich) gegen den Staat und für „Anarchie“ sind, schaffen sie den absoluten Polizeistaat in reiner Willkür. Ich glaube, davon träumten und träumen alle, die sich je „Anarchist“ nannten.
    Eines weiß ich, die Polizisten und Polizistinnen jedenfalls wollen alles andere als einen Polizeistaat, sie denken mehrheitlich rechtstaatlich und demokratisch. Vielen ist der Umgang mit Waffen zuwider.
    Ob unserer Verfassungsschutzämter rechtzeigig erwachen, wage ich zu bezeweifeln. Zu lange schon verharren sie in ihrem wohltuenden, karriereförderlichen Dornröschenschlaf. Wer nichts macht, macht nichts falsch! Eine alte Beamtenweisheit.

    Der mit Benzin übergossenen Beamtin gilt mein vollstes Mitgefühl. Ich kann nur hoffen, dass „ihr Fall“ auch auf dem Dienstwege seine Brisanz behält und nicht heruntergespielt wird.

  51. Autos verbrennen, Grundgesetze verbrennen (gestern in Frankfurt geschehen bei der Kackupy-Protestdemo gegen die pöhse Pozilei) und dann Menschen verbrennen. Darin liegt eine gewisse Logik.

    Aber befragen wir doch mal die Claudia zu diesen Ereignissen:

    Fernsehtipp
    Bayrisches Fernsehen So, 09.06.13 11:00 Uhr

    Der Sonntags-Stammtisch

    Bayerisch – Bissig – Bunt
    „Focus“-Herausgeber und -Chefredakteur Helmut Markwort lädt gemeinsam mit Dieter Hanitzsch und Wolfgang M. Heckl Gäste zum Stammtisch.
    Gäste:
    * Parteivorsitzende der Grünen: Claudia Roth
    * Schauspielerin Brigitte Hobmeier
    Parteivorsitzende der Grünen: Claudia Roth
    Sie ist eine Grüne der ersten Stunde. Seit Mitte der 80er Jahre engagiert sich Claudia Roth für ihre Partei. Zunächst als Pressesprecherin, dann als Europaabgeordnete und seit 1998 in der Bundespolitik. Seit neun Jahren ist die Schwäbin außerdem Bundesvorsitzende ihrer Partei.

  52. …ab ins Zuchthaus mit dem Pack!

    p.s. Weiss einer denn, ob die Polizistin männlichen oder weiblichen Geschlechts war?
    Oder ist diese Frage auch schon verboten?

  53. Sie hielten genügend Abstand, um nicht von den Beamten überwältigt werden zu können. Gleichzeitig waren sie nah genug angerückt, um ihre Zielobjekte zu treffen.

    50 Meter Reichweite hat jeder Polizist!

  54. Möchte einmal feststellen: Bei solchen Einsätzen haben „Polzistinnen“ nichts verloren. Die nimmt eh niemand ernst, das ist Erfahrung.

  55. #68 Koltschak

    Quatsch!!!
    Hat mit dem Geschlecht des Beamten nichts zu tun. Quote hin, Quote her, Frauen gehören in die Polizei und auch zu solchen Einsätzen.
    Dass Beamtinnen von den Bürgern und Störern nicht ernst genommen werden, halte ich für noch nicht mal ein Gerücht, einfach nur für Quatsch.

  56. Neueste Entwicklung bei Bundesbahn die DNS-Farbe(gegen Kabelklau) Chaoten beschprühen und
    kann man später alle idenfizieren.

  57. #18 wolaufensie (08. Jun 2013 22:06)
    Ob er denn dann die Steine einfach in die Luft geworfen habe?
    «Ja, ich habe die Steine einfach in die Luft geworfen»
    ———–

    Ja, ja der Joseph nicht der Zimmermann,der andere,der Lügner und Betrüger.Sehr weit kann man es mit solchen Eigenschaften in diesem Staate bringen!!!–Sehr weit und was er einst bekämpft, dass ist ihm heute angenehm!!!

  58. bei uns im Landkreis ( NDS)haben die links-grünen Spinner jetzt auch schon die Feuerwehren unterwandert.
    Nach einer Kampagne der Feuerwehr „Löschen gegen rechts“ werden jetzt schon die Kinder
    in den Wahnsin eingespannt und müssen “ Fahrradfahren gegen Rechts“………….

    Wo soll das noch enden?

  59. Eine Ermittlung wegen Totschlags trägt bereits den Keim der Verharmlosung und m. E. evtl. sogar der Rechtsbeugung in sich. Richtigerweise muß wegen Mordversuchs (in Tateinheit und in Tatmehrheit mit anderen Delikten) ermittelt werden; es ist anhand der deutlich erkennbaren Vorbereitungen, wie den eigens mitgeführte Brandsätzen, nicht von einer Affekthandlung auszugehen, sondern von einem – nach entsprechender Vorbereitung – vorsätzlich ausgeführten Angriff.

    Solche Berichte überführen auch die von Linksradikalen immer wieder angeführte Mär, man richte sich in Anschlägen nicht gegen Menschen bzw. wolle keine Menschen verletzen oder gar töten, eindeutig der Lüge.

    Eine „Deeskalationsstrategie“ ist hier zudem völlig fehl am Platze; die Polizei muß schon von der Führung her deutlich machen, wer Herr des Geschehens ist; alles andere wird als Schwäche verstanden und führt u. a. auch zur Ausweitung entsprechender Straftaten.

  60. OT
    gestern nur mal ganz kurz in eine Doku über den Orient reingezappt.
    Es erscheint Hans Küng, ein bekannter kath. Theologe, und spricht zum Thema Mohammed und den Koran.
    In der Anmoderation gehts schon los: Er „schenkte“ der Welt ein heiliges Buch….

    Uns dann Küng: erst erzählt er schwärmerisch über die Ausbreitung des Islam, ohne mit einer Silbe die Gewalt zu erwähnen, welche eben zu dieser Ausbreitung eingesetzt wurde.
    um dann des Propheten über den grünen Klee zu loben und als Vorbild hinzustellen.

    Einfach nur noch ekelhaft.

  61. #76 zarizyn (09. Jun 2013 08:51)

    Wird die Feuerwehr nun vorher einen Stuhlkreis machen, wenn es brennt oder Deiche gesichert werden müssen?

    Und wenn die linksgrünen Feuerwehrleute dann vorher auf der Nena-Schule waren und heute mal „keinen Bock“ auf Löschen haben?

    Interessant zu sehen, wie Wehrdienstsverweigerer aus linksgrünem Lager immer die Bundeswehr bekämpfen und heute dankbar vom Fuchs-Transportpanzer aus ihrer überschwemmten Ökosiedlung gerettet werden!

    Die Ökosiedlung dann aber ohne Damm, denn den hatten die linksgrünen Wutbürger vorher verhindert!

    Grüne KinderschänderInnen gedeihen nur in Ländern, denen es durch Wohlstandsverwahrlosung zu gut geht!

  62. #3 Tirola (08. Jun 2013 21:20)

    Während die Beamten mutmaßliche Drogenhändler überprüften, wurden sie auf einmal von rund 40 vermummten Personen angegriffen.

    Die Antifa macht also “den Weg frei” für die “Familienclan-Dealer”?
    **********************************************

    Logisch, die sehen ihren Nachschub an Drogen gefährdet.

  63. Es wird höchste Zeit, die Verwendung des Wortes »sozial« in all seinen Formen und Zusammensetzungen mit Gefängnis nicht unter fünf Jahren zu bestrafen.

  64. Dazu sehr passend: Warum wird linke Gewalt geduldet?

    Die Jugendorganisationen der Grünen und der Linkspartei rufen im Internet zum Bekenntnis auf. Unter dem Motto „Ich bin linksextrem“ soll man sich eintragen und dagegen protestieren, dass der Verfassungsschutz den linken Radikalismus beobachtet.

    Meine Mail an den Autor:

    Sehr geehrter Herr Schupelius.
    Ich bin kein Linksextremer.
    Das sollte man ja heute schon explizit angeben.
    Sie wundern sich darüber, dass der Linksextremismus in Berlin, ja in ganz Deutschand hoffähig bleibt? Ihr Blatt ist daran genauso schuld, wie alle anderen im Linken Blätterwald.
    Wenn man permanent Linksextremisten als „Chaoten“ oder „Chaoten Mob“ bezeichnet und ihr menschenverachtendes Verhalten (hinterhältiger Mordanschlag auf Polizisten) verharmlost, dann hat das Auswirkungen!
    Wenn ein paar Rentner aus der Partei „Pro Deutschland, oder eine handvoll Mitglieder der „Freiheit“ gegen Moscheebau demonstrieren spricht man von einem „Nazuaufmarsch“, wenn aber Linke Gewalt ausüben wird permanent verharmlost, vertuscht, verschwiegen. Jeder neuen Partei wirft man pauschal vor, sie würde sich nicht genug von Rechtsextremismus distanzieren, nur weil sie nicht am ersten Tag zu bunten Lichterketten, mehr Toleranz und mehr Mitteln im Kampf gegen Rechts aufruft, während man sich bei der Linkspartei offen mit dem Schwarzen Block solidarisiert und Herr Gisy sogar allenernstes fordert, Straftaten Linksextremer nicht zu ahnden, weil es ja als „Kampf gegen Rechts“ gerechtfertigt sei. Rote SA Horden („Schwarzer Block“, „AntiFa“) machen die Straßen mit Duldung der höchsten Regierungskreise unsicher. Bürger aus der Mitte der Gesellschaft werden pauschal als Nazis diffamiert, ihre Häuser mit Graffiti beschmiert, Innenminister Jäger erlässt einen rechtswidrigen Erlass nach dem anderen gegen die Partei Pro NRW, ein Mitglied der Partei wird unter fadenscheinigen Gründen in Haft gehalten. Wenn die Polizei eine angemeldete Demonstartion von sogenannten „Rechtspopulisten“ beschützt schreit die ganze Linke, die Polizei würde Nazis beschützen, und wenn die Polizei versucht gegen Linke Straftäter vorzugehen wird von übertriebener Polizeigewalt gesprochen, Tatsachen verdreht, die Presse stellt sich auf die Seite des Schwarzen Blocks und Der Spiegel vergleicht den Einsatz in absurdester Weise mit dem wirklich brutalen Vorgehen der Poliezi in Istabnbu.
    Und es ist nicht nur in Deutschland so. In England vertuscht die Polizei die Herkunft ausländischer Gewalttäter (in Deutschland tut das bisher nur die Presse). Zusammenhänge zwischen Islam und Jihadisten werden von der Regierung geleugnet. Eine Rentnerin wird verhaftet, weil sie als Reaktion auf das barbarische Abschlachten eines Soldaten Moslems beleidigt.
    In Stockholm tut die Polizei NICHTS gegen einen Mob von randalierenden Ausländern, aber als besorgte Bürger anfangen ihr Hab und gut zu verteidigen, wird mit voller Härte gegen sie vorgegangen.
    Ja, Herr Schupelius, es ist so schlimm. Wir leben mitten im Linksfaschismus!

    Wenn man die Kommentare unter online-Artikeln zu gewissen Themen anschaut, merkt man schnell, dass ein großer Teil der Bevölkerung diesen Irrsinn nicht mehr lange mitmacht. Es brodelt und kocht bereits unter dem Deckel. Und wenn es so weitergeht, dann wird es irgendwann explodieren. Dann haben wir hier Bürgerkrieg.
    Mit freundlichen Grüßen,
    Carsten Mabank

  65. @#49 Drohnenpilot

    Bekennerschreiben der germanophoben Flut-Brigade

    da die in dem ‚Bekennerschreiben‘ erkennbare Motivation dieser sogenannten bundesdeutschen ‚Linken‘ erkennbar wird, lässt sich urteilen, dass es sich dabei um die Nachkommen der wahnsinnigen und aggressiven Packs handelt, über das Ernst Bloch berichtete:

    „Dieselben Menschen, welche bei Eisners Begräbnis in zahllosen Trauerzügen die Straßen geschwärzt hatten, brüllten den Sozialisten nach dem Hosiannah das Kreuzige, hetzten die Führer von gestern in den Tod. Von heute auf morgen wechselten die Fahnenschäfte den Sowjetstern mit dem Hakenkreuz.“

  66. Würde mich nicht wundern, wenns Linke wären. Es gehört zur Destabilisierungstaktik der Linken, ihren Jüngern respekt vor der staatlichen Authorität auszureden, diese gar zum Feind zu erklären.
    Zumindest solange wir nicht in einem sozialistischen System stecken.

    Es ist vermutlich einer der Stützpfeiler der linken Politik sowie der DDR/Sowjet-Stay-Behind-Agenten.
    Ich vermute, deren langfristige Strategie sieht wie folgt aus:
    1. Kinder verdummen
    2. Staatliche Souveränität aufweichen
    3. Sozialkassen durch Masseneinwanderung belasten
    4. Mittelstand zerstören, und eine arme, schwache vom Staat abhängige Unterschicht aufbauen (welche dann auf Linke Wahlkampfsprüche wie „Hartz IV auf 500€ rauf“ reinfällt)
    5. Naive, verdummte Jugend durch gutmenschenliche Heuchlerei als Wähler gewinnen, dabei schwammige Formulierungen wie Solidarität, Fortschritt, Armutsbekämpfung, Weltfrieden mantraartig in die Köpfe der Jünger hämmern, wärend man das exakte Gegenteil tut
    6. Jugend gegen das herschende (nicht sozialistische) System aufbringen. Hierzu ist massive Propaganda nötig (Unterwanderung von Medien, Jugendschutzverbänden und Bildungseinrichtungen durch Linke)
    7. Gesellschaftliche Spaltung durch Erfindung von „Klassenkämpfen“ (z.B. Verschwörungstheorien über eine Patriarchatsgesellschaft, die Frauen benachteilige) und forcierte Zerstörung aller funktionierenden sozialen Institutionen (Kirche, Familie)
    8. Demokratie aushebeln, Entscheidungsprozesse auf irgendeine „Kommission“ übertragen
    9. Spaltung der Gesellschaft in 3 Kasten: Untertanen (Bevölkerung), Nützliche Idioten und Polizei, Linke Parteimitglieder
    10. Diktatur durch Linke Parteimitglieder, nützliche Idioten und Polizei stehen in deren Abhängigkeitsverhältsnis, Untertanen sind Quasi-Sklaven ohne Recht auf Eigentum, deren Leben fremdbestimmt wird.
    11. Das Krebsgeschwür Kommunismus tief verwurzeln (Überwachungsstaat, Gehirnwäsche der Bürger durch Dauerpropaganda), auf dass die Bevölkerung sich nicht davon losreißen kann (siehe Nordkorea)

  67. WON hat den Kommentarbereich längst geschlossen.
    Ich hätte gerne was dazu geschrieben:

    Da wird nichts herauskommen und passieren. Schliesslich sind das die Truppen, die der Staat finanziert und hofiert, der den Krampf gegen RECHTS ausficht.

    Dumm nur, daß die Polizei irrtümlich diese Roten Schlägertruppen dabei erwischte, als sie sich ein bisschen Spass besorgen wollten.

    Das tut man aber nicht!

    Beim nächsten Mal, liebe Polizei, sichert ihr die Gegend ab, bis eure Mithelfer schwarzen Mitkämpfer gegen „Nazis“ ihre Geschäfte abgewickelt haben!

    Alles klar?!

  68. So pervers können eigentlich nur AntifantInnen sein, zumal es in Sachsen-Anhalt keinen Al Kaida-Ableger gibt:

    http://www.welt.de/vermischtes/article116951360/Unbekannte-drohen-mit-Anschlaegen-auf-die-Deiche.html

    Nach einer Drohung mit Anschlägen auf die Deiche hat Sachsen-Anhalt die Überwachung der Anlagen aus der Luft und vom Boden aus verstärkt. Dies sagte Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Stahlknecht (CDU) am Sonntag.

    Ein Drohschreiben ist an mehrere Medien übermittelt worden. „Wir nehmen das Bekennerschreiben ernst“, sagte der Minister. Es wird nun alles Erforderliche getan, die Bürger sollen weiterhin die Ruhe bewahren. Kein Deich ist unbewacht.

  69. @#77 zarizyn

    bei uns im Landkreis ( NDS)haben die links-grünen Spinner jetzt auch schon die Feuerwehren unterwandert.
    Nach einer Kampagne der Feuerwehr “Löschen gegen rechts” werden jetzt schon die Kinder
    in den Wahnsin eingespannt und müssen ” Fahrradfahren gegen Rechts”………….

    Wo soll das noch enden?

    Danke für deinen Beitrag!

  70. Vor 3 Jahren, am 1 Mai haben Linksextreme von einer Brücke einen Polizisten mit Benzin übergossen, und wollten diesen verbrennen.

  71. Die Polizistin wurde nur deshalb mit Benzin übergossen, weil der Molotowkoktail nicht funktioniert hat! Wäre die Lunte nicht ausgegangen, hätte sie in Flammen gestanden!

  72. #72 FrankfurterSchueler (09. Jun 2013 07:51)

    #68 Koltschak

    Quatsch!!!
    Hat mit dem Geschlecht des Beamten nichts zu tun. Quote hin, Quote her, Frauen gehören in die Polizei und auch zu solchen Einsätzen.
    Dass Beamtinnen von den Bürgern und Störern nicht ernst genommen werden, halte ich für noch nicht mal ein Gerücht, einfach nur für Quatsch.

    Na dann rede mal mit Kollegen, die jeden Tag draußen sind, inwieweit sie sich auf die Rückendeckung durch die weibliche Kollegin verlassen können!

    Die Kollegen müssen den Einsatz durchführen und gleichzeitig auch noch ihre Eigensicherung. So ist das eigentlich nicht gedacht. Es gibt halt Berufe, die sind für Frauen nicht geeignet. Soldatin, außer in einer Sanitätseinheit, gehört auch dazu!

  73. #72 FrankfurterSchueler (09. Jun 2013 07:51)

    Und was meinst Du, warum die Sportprüfungen bei der Aufnahmeprüfung für die Polizei bei Frauen um 1/3 einfacher sind. Das kann man einfach im Internet abrufen. Als ich einen Hauptmann, der nach 12 Jahren die Bundeswehr verlassen hat, darauf ansprach, das sei doch Diskriminierung, sagte er, die Bundeswehr habe das Problem eleganter gelöst: Da wurde das Nivau für sportliche Eingangstest für alle entschieden runtergesetzt. Männer müssen nur noch die Anforderungen für Frauen erfüllen.

  74. #94 Koltschak
    #95 Koltschak

    Na dann rede mal mit Kollegen, die jeden Tag draußen sind, inwieweit sie sich auf die Rückendeckung durch die weibliche Kollegin verlassen können!

    Allein die Tatsache, dass es früher eine WKP, Weibliche Kriminalpolizei, gab, spricht doch für deren Notwendigkeit. Bin bei Leibe kein Frauenfreund und schon gar kein Verfechter der Quote, besonders bei Beförderungen, doch hier sollte man die Fünf gerade sein lassen.
    Soldatinnen braucht man nicht, dem stimme ich zu, aber Polizistinnen braucht man, da beist die Maus kein Faden ab.
    Die Tatsache, dass die Verfachhochschulung der Polizei zu Konkurrenzdenken von Anfang an führt, Quotentanten in Seilschaften nach oben schießen, siehe Ex LKA Chefin Sabine Thurau, das bereitet den Boden dafür, dass der eine sich nicht mehr auf den anderen verlassen kann. Bei vielen Führungskräften, die im Rotationsverfahren nach oben rutschen, scheint auch die Meinung zu herrschen „divide et impera“ und „denunziert recht fleißig“.
    Wer zusammenhält entfaltet Corpsgeist, der als anstößig gilt. Schon vor vielen Jahren wurde hier das Kind mit dem Bade ausgeschüttet. Jedenfalls entfaltet sich kein Chorgeist (richtig geschrieben) mehr, höchstens im Pianissimo.

  75. #72 FrankfurterSchueler (09. Jun 2013 07:51)

    #68 Koltschak

    Quatsch!!!
    Hat mit dem Geschlecht des Beamten nichts zu tun. Quote hin, Quote her, Frauen gehören in die Polizei und auch zu solchen Einsätzen.
    Dass Beamtinnen von den Bürgern und Störern nicht ernst genommen werden, halte ich für noch nicht mal ein Gerücht, einfach nur für Quatsch.

    Ich wünschte es wäre so wie du es schreibst, aber leider sieht die Realität anders aus!!

    Viele der bei der Polizei eingestellten Mäuschen sind körperlich und auch vom Auftreten her nicht in der Lage sich draußen zu behaupten und durchzusetzen. Das gilt nicht für alle, und mit einigen Kolleginen fahre ich auch richtig gerne raus, aber viele entsprechen schlicht nicht den Anforderungen die die Realität auf der Straße erfordert. Hier sind die politisch korrekten Einstellungsvorraussetzungen viel zu gering geraten!!!

    Gegenüber dem normalen Bürger ist es sicherlich toll eine hübsch anzusehende weibliche Kollegin im Polizeieinsatz dabei zu haben und mit ihr zu flanieren……wenn das polizeiliche Gegenüber jedoch nicht lieb und normal ist, sondern agro und gemein, kann man unsere weiblichen Polizeimäuschen schlicht nicht mehr gebrauchen!! Wie soll da was bei rumkommen, wenn meine 50kg Kollegin einen besoffenen 120kg Russen verschüchtert anpiept?
    Entweder sie wird völlig ingnoriert, oder schlimmer, einfach weggefegt. Wie auch immer, praktisch bist du dadurch alleine und darfst zusätzlich noch darauf aufpassen das deinem Mäuschen in Uniform nichts passiert. Das ist fürn Arsch!

    Und das ich dies schreibe ist sicherlich nicht einem wie auch immer gearteten Chauvinismus geschuldet, sonderm der ernüchternden Erfahrung in der Realität. Und auch meinen brauchbaren weiblichen Kolleginnen geht es da nicht anders. Die sind zum größtenteil ebenfalls extrem ungern mit so einem Mäuschen auf Hühnerstreife unterwegs.

Comments are closed.