Über eine weitere Ermittlungspanne im Fall des mehrfach vorbestraften Bonner Islamisten Marco René Gäbel, der im Verdacht steht, mit drei weiteren Islamisten einen Anschlag auf den Vorsitzenden von PRO NRW geplant zu haben und gegen den auch Ermittlungen im Zusammenhang mit dem gescheiterten Bombenattentat auf dem Bonner Hauptbahnhof laufen, berichtet der Bonner General-Anzeiger.

(Von Verena B., Bonn)

Zweimal durchsuchten Polizisten die Wohnung von Marco G. im Bonner Stadtteil Tannenbusch, und dabei soll es nun eine weitere Panne gegeben haben. Erst Wochen nach der Festnahme des 26-Jährigen sollen Techniker des Bundeskriminalamtes in einem, in der Tannenbuscher Wohnung beschlagnahmten Staubsauger, eine geladene Beretta gefunden haben.

Laut „Spiegel“ soll der Staubsauger bis 22. Mai nicht geöffnet worden sein, weil mögliche DNA-Spuren in seinem Inneren nicht vermischt werden sollten. Dies sei eine „taktische Entscheidung“ gewesen. Bei der Festnahme von Marco G. im März hatten Beamte zwar 616 Gramm sprengfähiges Ammoniumnitrat und eine Pistole der Marke Ceska gefunden, nicht aber den Sprengstoff, der im Kühlschrank deponiert war. Den stellte die Polizei erst bei einer zweiten Durchsuchung, mehrere Tage nach der ersten sicher – aufgrund von Hinweisen, die der in Untersuchungshaft sitzende Marco G. in einem Gespräch mit einer Sozialarbeiterin gegeben haben soll.

Marco G. hat eine bunte Vergangenheit: Er wuchs in Oldenburg auf, konvertierte dort zum Islam und zog 2011 mit Frau und Kind in den Memelweg nach Bonn-Tannenbusch, einen der Anziehungspunkte für ultrakonservative Muslime, die die Stadt Bonn schon seit vielen Jahren so weltoffen und touristisch interessant machen, wie OB Jürgen Nimptsch (SPD) anlässlich der kürzlich feierlich erfolgten Eröffnung der neuen „ultrakonservativen“ und vom Verfassungsschutz beobachteten Moschee im Tannenbusch stolz verlauten ließ.

Das erste Mal fiel Marco G. bei der Polizei auf, als er 15 war, wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz, mehrfacher Körperverletzung und Widerstands gegen die verhasste Staatsgewalt. Wegen räuberischer Erpressung kam er für mehrere Jahre ins Gefängnis. In Bonn soll er sich dann der Islamistenszene angeschlossen und radikalisiert haben.

Gegen Marco G. und seine drei Komplizen wird inzwischen auch wegen Bildung einer terroristischen Vereinigung ermittelt.

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27 KOMMENTARE

  1. Bitte nicht immer von „ISLAMISTEN“ reden und schreiben! Die Jünger Allahs sind allesamt Mohammedaner. Sie folgen dem Koran „Wort für Wort und Buchstabe für Buchstabe“, sonst wären sie nämlich keine Mohammedaner – das sagt und schreibt auch der bedeutendste „Salafist“ in Deutschland, der frühere deutsche Botschafter und promovierte Jurist, Wilfried „Murad“ Hofmann. Hofmann hat hohe Auszeichnungen: „Islamic Personality of the Year 2009“ – eine Auszeichnung, die der Emir von Kuwait alljährlich vergibt – und er bekam auch das Bundesverdienstkreuz am Bande. Ob für die allgemeine fortschreitende Islamisierung Deutschlands oder sein Wirken für die Einführung der Schari´a. Das alles steht in seinen Büchern „Islam“ und „Islam als Alternative“. Aber schützende Hände, besonders der FDP, bewahren Hofmann vor einer Anklage.

  2. Die Nachricht der geladenen Pistole im Staubsauger wurde doch schon letzte Woche ausführlich in den Medien berichtet!
    PI ist sonst immer schneller und vor den Medien mit den Berichten online.

  3. und wieder erst nach Wochen gefunden und dazu noch eine Ceska, ja wohin wird uns das noch alles führen.
    Nur noch am staunen hier.

  4. Mir stellt sich übrigens die Frage, was den NICHTsprengfähiges Ammoniumnitrat ist. Unterscheidet sich das von sprengfähigen?

    Sei es wie es sein soll, aber ich gestatte mir noch die Bemerkung, dass die Aufbewahrung von Ammoniumnitrat im Kühlschrank für den vorgesehenen Verwendungszweck (Herstellung eines Sprengmittels) doch suboptimal war, da Ammoniumnitrat die Eigenschaft hat Wasser aus der Umgebung anzuziehen.

    Könnte natürlich auch an dem mangelnden Fachwissen liegen, wie man eine vernünftige Bombe baut. Anscheinend ist dies der einzige verbliebende Jägerzaun, der uns vor einem Terrorakt bewahrt.

    Jedoch dürfte es nur noch eine Frage der Zeit sein, bis auch dieser Personenkreis sich die Mühe macht mal in ein Buch zu schauen, oder die Bedeutung des Wortes „googeln“ versteht.

  5. Gegen Marco G. und seine drei Komplizen wird inzwischen auch wegen Bildung einer terroristischen Vereinigung ermittelt.

    Klar, und sollte es jemals zu einer Anklage oder gar Verurteilung kommen:

    –> 30 Stunden Sozialarbeit, bestätigt von einem MoscheeVerein ihrer Wahl

    Bonn ist ohnehin kaum mehr zu retten. Bei einer Bevölkerung, die mittlerweile zu fast 30% aus mohammedanischen Ausländern und deren Nachkommen besteht, findet sich kein Staatsanwalt mehr, der Rechtsprechung nach deutschen Gesetzen fordert, kein Richter, der nach deutschen Gesetzen urteilt.

    Da wird Mord zur kulturbedingten Körperverletzung erklärt, Raub zum Diebstahl, Vergewaltigung zur Nötigung…

    Ich muß grad mal kotzen gehen…

  6. @#4 doppelnull (19. Jun 2013 18:34)

    Dank deiner Klugscheißerei und wichtigen Hinweise wissen wir ja jetzt, worauf es bei der Aufbewahrung von Ammoniumnitrat ankommt.

  7. Aufgrund der Ceska tippe ich auf einen klugen Schachzug der NSU.
    Die eigenen Verbrechen friedfertigen Mitmenschen in die Schuhe schieben.
    Hoffentlich wird das Verfahren gegen Marco eingestellt nach dieser offensichtlichen Manipulation von Beweisen…

  8. In ein paar Wochen werden die Fahnder in der Seitentasche eines bereits in der Wohnung gefundenen Rucksacks Bekenner-DVDs entdecken:

    Internationaler Salafistischer Untergrund ISU mit Shir Khan, dem Tiger, in der Hauptrolle!
    😉

  9. Ein Gewaltmoslem namens Marco Rene Gäbel …

    Wie man sieht ist Islamkritik getarnter
    „Rassismus gegen orientalische Menschen“

    Marco Rene Gäbel, genauso wie Marcel Krass,
    Sven Lau oder Pierre Vogel – das sind typisch
    arabische bzw. türkische Namen. Damit ist
    klar, dass Islamkritik keine Kritik an einer
    faschistischen Polit-Theologie ist, sondern
    Feindschaft gegen Menschen orientalischer
    Herkunft.

    Merke: schwarz ist weiß und weiß ist schwarz !
    (George Orwell).

    Tatsache ist: die übelsten Gewalt-Moslems
    sind deutsche Konvertiten. Dagegen sind viele
    Mensche arabischer, türkischer oder persischer
    Herkunft bewusst vom Islam abgefallen, weil
    sie dessen faschistischen Charakter erkannt
    haben – im Gegensatz zu Islam-Verharmlosern.

    Diese wahren orientalischen Freiheitshelden
    haben unsere volle menschliche Sympathie und
    Unterstützung.

    Wir sind nicht „gruppenbezogen menschen-
    feindlich“ – wir sind schlicht
    Antifaschisten mit Verstand!

  10. #2 Religion_ist_ein_Gendefekt

    kommt auf das Ceska-Modell an, es gibt auch Ceska-Modelle die in Massen produziert werden. Die Cz82 z.B. wird seit Jahrzehnten produziert.

  11. #2 Religion_ist_ein_Gendefekt

    interessant wäre zu erfahren, welches Ceska-Modell der hatte. Das habe ich bisher noch nirgendwo erfahren.

  12. #9 BePe

    Vermutlich handelt es sich um die bei den Dönermorden verwendete Waffe. Aber das werden wir nie erfahren, da sie wie die verschwundenen Akten nicht mehr auffindbar sein wird. Sollte es wider erwarten einen Untersuchungsausschuß deswegen geben, wird die Putzfrau aussagen, sie habe die Waffe versehentlich für Müll gehalten und entsorgt. 🙁

  13. #7 kantholz (19. Jun 2013 18:43)

    Tatsache ist: die übelsten Gewalt-Moslems
    sind deutsche Konvertiten. Dagegen sind viele
    Mensche arabischer, türkischer oder persischer
    Herkunft bewusst vom Islam abgefallen, weil
    sie dessen faschistischen Charakter erkannt
    haben – im Gegensatz zu Islam-Verharmlosern.

    Ist doch eigentlich auch nur logisch. Konvertiten entscheiden sich bewusst für den Islam, während bei die meisten der anderen Angesprochenen aufgrund der Tatsache, dass ihre Eltern bereits Muslime sind, dazu gehören. Dementsprechend gibt es auch etliche, die ähnlich den meisten Christen hierzulande nur auf dem Papier „Muslim“ sind, in Wirklichkeit aber wenig mit den Lehren des Korans gemein haben.

  14. Jetzt komme ich ganz durcheinander.

    War jetzt der Sprengstoff der moslemischen Friedensaktivisten im Staubsauger?

    Oder doch vielleicht die Pistole der Anhänger im Kühlschrank?

    Jetzt habe ich es: Der Staubsauger war im Kühlschrank und dem moslemischen Friedensaktivist wird jetzt von unseren rotgrünen Islamverstehern, vertreten durch die Bonner Polizeipräsidentin, der Integrationspreis der Stadt Bonn, das Bundesverdienstkreuz in Gold und den Friedensnobelpreis verliehen!

    Denn merke für unsere rotgrünen Spinner ist Islam Frieden, wir leben auf einer Scheibe, Schweine können fliegen und ganz wichtig:

    Allah hat den Größten!

    😆

  15. Sprengstoff im Kühlschrank, Knarre im Staubsauger, ts ts ts.
    Der Ärmste braucht dringend einen Soziotherapeuten, der ihm bim Aufräumen hilft.

  16. #7 Humbold_Gauss (19. Jun 2013 18:41)
    Sank deiner Klugscheißerei und wichtigen Hinweise wissen wir ja jetzt, worauf es bei der Aufbewahrung von Ammoniumnitrat ankommt.

    Zum Glück, sonst düngt wieder einer seine Felder mit deaktiviertem Dünger!

  17. …nicht aber den Sprengstoff, der im Kühlschrank deponiert war.

    Ganz klar, eine Eisbombe!

  18. Ceska???? Die NSU soll eine gehabt haben, der
    Parkhausmörder(Türke) in Bremen hatte eine, übrigens auch mit Schalldämpfer, und diese Gestallten hatten auch eine.
    Mir tauchen die Dinger einfach zu oft in Verbindung mit Moslems auf.

  19. #10 kantholz

    Ein Gewaltmoslem namens Marco Rene Gäbel …

    Wie man sieht ist Islamkritik getarnter
    “Rassismus gegen orientalische Menschen”

    Marco Rene Gäbel, genauso wie Marcel Krass,
    Sven Lau oder Pierre Vogel – das sind typisch
    arabische bzw. türkische Namen. Damit ist
    klar, dass Islamkritik keine Kritik an einer
    faschistischen Polit-Theologie ist, sondern
    Feindschaft gegen Menschen orientalischer
    Herkunft.

    Merke: schwarz ist weiß und weiß ist schwarz !
    (George Orwell).

    Tatsache ist: die übelsten Gewalt-Moslems
    sind deutsche Konvertiten. Dagegen sind viele
    Mensche arabischer, türkischer oder persischer
    Herkunft bewusst vom Islam abgefallen, weil
    sie dessen faschistischen Charakter erkannt
    haben – im Gegensatz zu Islam-Verharmlosern.

    Diese wahren orientalischen Freiheitshelden
    haben unsere volle menschliche Sympathie und
    Unterstützung.

    Wir sind nicht “gruppenbezogen menschen-
    feindlich” – wir sind schlicht
    Antifaschisten mit Verstand!

    Schön auf den Punkt gebracht!

    Ich schließe mich diesem Beitrag 100%ig an!

  20. Tatsache ist: die übelsten Gewalt-Moslems sind deutsche Konvertiten.

    ???

    Mir ist kein einziges Gewaltverbrechen von einem deutschen Islamkonvertiten bekannt. Keine Vergewaltigung, kein Messerstechen, kein gewaltsames Handy-Abziehen, keine Schlägerei, kein Kopftreten, kein Hackebeilmord.

    Von orientalischen und afrikanischen Moslems kann man das leider nicht behaupten.

  21. #24 Gnympf (20. Jun 2013 08:21)

    > Oh, zu Hülfe! Es wurde Ammoniumnitrat gefunden!
    > HALLO! DAS ZEUG IST EIN ORDINÄRES DÜNGEMITTEL!

    Nicht ganz richtig: es war mal ein ordinäres Düngemittel.
    Es wird heute aber nicht mehr in dieser Form in den Verkehr gebracht, sondern nur noch chemisch gebunden mit Kalk z.B., das ist dann Kalkammonsalpeter.

    Aber der Nicht-Ökogläubige Kleingärtner – also ich – hat sowieso NPK-Dünger („Blaukorn“) im Schuppen stehen, da sind alle wichtigen Nährstoffe drin, nicht nur Stickstoff.

  22. Chemisch gebunden? Kipp das Zeug in die Badewanne und laß den „chemisch gebundenen“ *lach* Kalk mal absetzen, fertig ist die Trennung. Unter „Bindung“ stelle ich mir was anderes vor. Aber das ist Nebensache. Wichtig ist, das ist erstmal ein recht nützliches Düngemittel und sonst nix. Das Sprengstoffgerede ist Panikmache von ungebildeten Möchtegernschreiberlingen der untersten Schublade.
    Einem Richter, stolz auf seine Unwissenheit, wie mir mal ein solcher erzählte, ist eh egal, ob eine Substanz „Sprengstoff“ ist oder ob sie „bloß“ sprengstoffhaltig ist. In dem Falle ist es dann ein „gefährliches Gemisch“, böse, böse, böse!

    Sauerstoff ist auch prima für Explosionen brauchbar. Kipp mal Flüssigsauerstoff auf Brennbares und huste mal. Kommt jetzt Panik vor Sauerstoff auf?

    Das meine ich. Panik vor allem und jedem, aber ein Fachbuch lesen, auf die Idee kommt keiner von der Journaille und erst recht keiner aus dem Justizstadel.

    mit besten Grüßen

  23. Hallo Mods, schmeißt den letzen Beitrag von mir lieber raus, nachher kommt jemand auf dumme Gedanken. Danke!

  24. #15 Powerboy (19. Jun 2013 19:35)

    Jetzt komme ich ganz durcheinander.

    War jetzt der Sprengstoff der moslemischen Friedensaktivisten im Staubsauger?

    Oder doch vielleicht die Pistole der Anhänger im Kühlschrank?

    Jetzt habe ich es: Der Staubsauger war im Kühlschrank und dem moslemischen Friedensaktivist wird jetzt von unseren rotgrünen Islamverstehern, vertreten durch die Bonner Polizeipräsidentin, der Integrationspreis der Stadt Bonn, das Bundesverdienstkreuz in Gold und den Friedensnobelpreis verliehen!

    Denn merke für unsere rotgrünen Spinner ist Islam Frieden, wir leben auf einer Scheibe, Schweine können fliegen und ganz wichtig:

    Allah hat den Größten!
    ————
    Danke für diesen sonnigen Kommentar. Das gibt Energie zum Weitermachen …

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