Der durch seinen „Kampf gegen Rechts“, Salafisten-Hätscheleien und Unfug wie den „Blitz-Marathon“ zu fragwürdiger Berühmtheit gekommene nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger (SPD, kl. Foto) wird immer mehr zum Skandal-Innenminister: Laut einem Bericht der Lippstädter Zeitung Der Patriot hat Jäger 29 Freiwilligen der Feuerwehr Erwitte unter Androhung disziplinarischer Konsequenzen(!) untersagt, ihre Kameraden der Feuerwehr Aken bei deren schon seit mehr als einer Woche andauernden Flut-Einsatz zu unterstützen. Die Einsatzkräfte in Erwitte reagierten mit Fassungslosigkeit. (ph)

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109 KOMMENTARE

  1. Kategorie: Deutschenfeindlichkeit, Linke, Lumpen | PI, 10. Jun 2013 | Druckversion | | Kommentar schreiben
    Das steht hier oben drüber!! Mehr Kommentar braucht es nicht!!!

  2. Innenminister Jäger hat vollkommen korrekt gehandelt; möglicherweise könnten die Einsatzkräfte ja für einen akuten Kampf gegen Rechts benötigt werden!

  3. Man liest das am frühen Morgen … und es bleibt einem die Spucke weg. Den Erwittern wurden hoffentlich die Augen geöffnet.

  4. Dafür haben uns die niederländischen NATO-Partner nicht im Stich gelassen und in Sachsen mit einem Pionierbataiilon geholfen.

  5. „Der Patriot“ ist auch schon so ein verdächtiger Name. Klingt so, als ob diese Zeitung Deutschland oder gar die Deutschen irgendwie gut fände. Also R…

  6. Wer im „Kampf gegen Rechts“ Schwäche zeigt, wie unsere Feuerwehrmänner, darf sich über Verbote des „Nazi“-JÄGER`s nicht wundern! Eine Flutkatastrophe ist für ihn nicht so schlimm. Das Feuerwehrpersonal muss schließlich gegen nicht vorhandenden imaginären Feind stets „Gesicht zeigen“.

  7. Womöglich ist dem Innenminister auch nur zu Ohren gekommen, dass in Aken besonders viele PI-Leser leben? Seine subtile Art der Rache, diese „Andersgläubigen“ in die Nordsee abtreiben zu lassen?

  8. UNGLAUBLICH !!! Wenn jemand das nachvollziehen kann, bitte Hand aufstrecken !
    ODER : Ist der Grund eventuell eine Rücksichtnahme oder auf Anweisung einer bestimmten, geliebten Volksgruppe da sich im geplanten Einsatzgebiet nur Personen OHNE Migrationshintergrund leben die einer Rettung unwürdig sind ???? A… ist für Rechtgläubige barmherzig !
    Ich wünsche den Bewohnern der Flutgebiete viel, viel Mut !!! und bitte denkt daran wer Euch geholfen hat !!!

  9. Passt doch ins Bild:
    Er solidarisiert sich mit seinen linken, deutschlandhassenden Gesinnungsgenossen. Sollen die Deutschen doch in ihrer Scheiße und Pisse ersaufen…
    http://www.pi-news.net/2013/06/linksextreme-rufen-zur-zerstorung-von-deichen-in-uberschwemmungsgebieten-auf/

    In einem harschen Ton ließ er wissen, dass die geplante Hilfeleistung für die Partnerwehr in Aken nach Auffassung des NRW-Innenministeriums und der Bezirksregierung „rechtswidrig sei“.

    Jäger hat in der jüngeren Vergangenheit mehrfach – gerichtlich belegt – unter Beweis gestellt, dass er, von seinem linken, deutschlandverachtenden Weltbild geleitet, eine ganz eigene Auffassung davon hat, was rechtens oder rechtswidrig ist.

  10. Die Hilfe wird wohl nicht mehr notwendig sein. Wenn man auf den Pressefotos die vielen Helferinnen mit Kopftüchern und Helfern in Nachtgewändern sieht, dann wird dies verständlich.

  11. Leute, Leute, wenn Ihr nicht bald diese Leute aus dem Amt jagt und irgendwo festsetzt und dafür zur Rechenschaft zieht, dann ist Euch nicht mehr zu helfen. Ich sehe das aus dem Ausland aus einem anderen Blickwinkel und besonders grass was in Deutschland abgeht.

  12. Womöglich sympathisiert „unser“ Landesjägermeister mit den Antifanten, die u. a. Dresden gezielt in der Flut versinken lassen wollen.

  13. Zum Glück ist Jäger kein Bundesverteidigungsminister:

    http://www.volksstimme.de/nachrichten/sonderthemen/flut_2013/1089678_9000-Soldaten-kaempfen-gegen-die-Flut.html

    Magdeburg l Auch wenn tausende Feuerwehrleute, Einsatzkräfte und freiwillige Helfer in der Flut-Katastrophe ihr Bestes geben – sie kommen nicht überall gegen die Wassermassen an. Oft sind dann Soldaten der Bundeswehr die letzte Rettung.

    In der Abenddämmerung steht Oliver Mann am Sonnabend mitten auf dem Parkplatz eines Discounters. Seine Kameraden sitzen um ihn herum, die einen unterhalten sich, andere liegen gar auf dem Steinboden, stützen lediglich ihre Köpfe mit Jacken oder Rucksäcken. „Wir ruhen uns noch ein paar Minuten aus, dann lösen wir unsere Kameraden am August-Bebel-Damm ab“, berichtet der befehlshabende Kommandeur.

    Seit den Mittagsstunden unterstützt die Panzerbrigade 21 aus Unna mit 543 Soldaten die Einsatzkräfte im überfluteten Magdeburger Stadtteil Rothensee. „Wir arbeiten rund um die Uhr in drei Schichten, notfalls aber auch in zwei“, erläutert Mann. Ihr Auftrag: Das Umspannwerk am August-Bebel-Damm vor den Fluten sichern. Feuerwehr, Hilfs- und Rettungskräfte sind dort an ihre Grenzen gestoßen, sie können das aus dem nahegelegenen Hafenbecken drängende Elbewasser kaum zurückhalten.

    Ob Jäger den Soldaten aus Unna die Einreise nach NRW verbieten wird?

  14. Aber nicht das jetzt jemand denkt Herr Jäger sei vielleicht Mitglied der gemanophoben Flut-Brigade 😉

  15. Ich stehe irgendwie auf der Leitung. Sollen diese Leute etwa nicht helfen dürfen, weil sie vermutlich überwiegend keine rotgrüne Gesinnung haben?

  16. Bei diesem Artikel handelt es sich um rechtspopulistische Stimmungsmache, aber die rechten Rattenfänger haben sich durch Verwendung des Wortes „Kameraden“ enttarnt.

    Ich beglückwünsche Herrn Jäger zu seiner richtigen Entscheidung (im Osten leben sowieso zuviele Nahtzis, die ruhig absaufen können) und erwarte von ihm, daß er gegen diese akute Bedrohung der Freiheit und Demokratie unverzüglich einen Runden Tisch, ein parteiübergreifendes breitgefächertes Aktionsbündnis, eine Lichterkette, eine Telefonseelsorge, eine Mahnwache ins Leben rufen wird.

    Der für diesen Skandalartikel verantwortliche Redakteur ist natürlich sofort zu entlassen und die Zeitung (mit dem allein schon verdächtigen Namen) zu verbieten, denn Rechtsradikalismus darf nicht geduldet werden.

  17. Die Wut der Menschen in den betroffenen Hochwassergebieten wird fürchterlich, wenn sie erstmal realisieren, wie sehr sie von der Regierung im Stich und auf ihren Schäden sitzen gelassen werden.

  18. #14 S@ndman (10. Jun 2013 08:35)

    Aber nicht das jetzt jemand denkt Herr Jäger sei vielleicht Mitglied der gemanophoben Flut-Brigade 😉

    Wahrscheinlich wünscht er sich, er dürfte es sein, und träumt insgeheim von einem Doppelleben à la Clark Kent/Superman oder Donald Duck/Phantomias.

  19. Dieser Jäger ist nicht ganz dicht, der Typ spielt in derselben Liga wie diese linksextremen Subjekte, die Magdeburg absaufen lassen wollen. Gut, daß das an die Öffentlichkeit gekommen ist, ein paar mehr Leute in NRW, die aufgewacht sind.

    BTW: Wenn ich nicht arbeiten müsste, würde ich mich ins Auto setzen und von HH nach Magdeburg fahren und den Leuten vor Ort helfen.

  20. #6 toxxic (10. Jun 2013 08:13)
    Womöglich ist dem Innenminister auch nur zu Ohren gekommen, dass in Aken besonders viele PI-Leser leben? Seine subtile Art der Rache, diese “Andersgläubigen” in die Nordsee abtreiben zu lassen?

    vielleicht auch nur den ganzen Ruhm selbst einkassieren, ist ja immerhin Wahljahr,

    die Begründung für die Ablehnung war sowas wie, „..die Länder koordinieren die Einsätze der Reserve … damit nicht an Problemstellen Kräfte fehlen und an anderen zuviele ..“

    Die Erwitter Freiwilligen gehören wohl eher nicht zur „Reserve der Länder“ und die Betroffenen in Aken kennen wohl Ihre genaue Situation auch, die rufen ja nicht, damit die Erwitter auf ein Pläuschen vorbei kommen,

    das war ein Hilferuf !

    die haben einen Plan, verwirren wir sie nicht mit der Realität.

  21. Ich bin fassungslos. Wie kann man Hilfe verweigern. Ist hier nicht der Straftatbestand der unterlassenen Hilfeleistung erfüllt? Herr Jäger kann sich glücklichschätzen, dass durch seine krude Entscheidung niemand zu Schaden kam. Wenn dies der Fall gewesen wäre, hätte er sicher einiges zu erklären.

    Dude

  22. Seit Tagen sehe ich Berichte und Bilder von Helfern und Betroffenen dieser schlimmsten Flutkatastrophe. Jedoch kann ich nie Migranten darunter erkennen. Lass mich gerne vom Gegenteil überzeugen.

  23. Da gibt es doch nichts zu lasern und er kann seinen dummen Schädel nicht in die Kamera halten,also ist das alles pfui bäbä.Aber was will man schon von jemanden erwarten, der sein bisheriges Leben noch nicht einen Tag irgendwas produktives geleistet hat.

  24. OT

    Schaut Euch das mal an!

    Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte

    Graphic: terrorist attacks by al-Qaeda, Islamist and Islamic terrorist groups, 2001 – 2011

    The 9/11 attacks marked the start of an unprecedented period of Islamist terror attacks. This graphic charts global terror attacks from September 11 to the May 2013 Woolwich machete attack in London.

    http://www.telegraph.co.uk/news/uknews/terrorism-in-the-uk/10077373/Graphic-terrorist-attacks-by-al-Qaeda-Islamist-and-Islamic-terrorist-groups-2001-2011.html

  25. Die Aktionen von dem Jägermeisterlein werden nicht vergessen.

    Ich denke wir können Jäger in ein paar Jahren vor einem ordentlichen Gericht zur Rechenschaft ziehen.

    Insbesondere sein Eintreten für den Faschisto-Islam und gegen das Grundgesetz wird Jäger den Kopf kosten. Die Stimmung in Deutschland wird nach dem kommenden Aufstand der Moslems in Deutschland dem Einsetzen des Dschiahds mit hunderten bis tausenden von Toten von heute auf morgen kippen.

    Und dann holen wir uns den Jäger und ziehen in vor Gericht!

    Darauf freue ich mich jetzt schon! 😉

  26. Der Typ ist unmöglich und als Politiker untragbar. Einen Blitz Maraton bekommt er noch auf die Reihe, mehr nicht.

  27. @ #27 Powerboy (10. Jun 2013 09:12)

    Vorausgesetzt es bleiben nach diesem Moslem-Aufstand noch ein paar Wehrfähige Deutsche übrig. Dann können sich dieser Jäger und all dieser andere rot-grüne Abschaum warm anziehen.

  28. Ich gratuliere allen Wählern in NRW, durch deren Stimme dieses Subjekt an diese Position gekommen ist.

    Übrigens: Vielleicht steigt ja auch der Rhein mal wieder richtig kräftig an, dann wissen die Flutopfer in NRW, wem sie es zu verdanken haben, dass sich die Hilfe aus anderen Bundesländern in engen Grenzen halten wird. Aber sicher wird dann dieser Jäger mit seinem Privatvermögen für alle entstandenen Schäden aufkommen…

  29. Frage an die manipulierten Wähler: Wie kann man nur solche Vollflaschen und Heuchler wie diesen Ralf Jäger wählen???

  30. SPD-Jäger ist nur eine Marionette, die von der NRW-Kümmerin Hanni Kraft im Hintergrund gesteuert wird, während sie selber sich ihre Händchen nicht schmutzig macht in der Öffentlichkeit. Dafür hat sie schließlich ihre öffentlichen Prügelknaben.

  31. Worin wahrscheinlich auch der Grund liegt, warum er nur NRW-Innenminister ist und Helmut Schmidt in die deutsche Geschichte eingeht.

  32. Der Jäger hätte schon mit dem Sauerland (wegen der Vorkommnisse auf der Love-Parade Duisburg 2010) gehen müssen. Aber nein, irgendwie ist er da aus unerklärlichen Gründen aus der Sache herausgekommen. Deshalb heute noch mal mein Appell an Herrn Jäger: Bitte treten Sie zurück. NRW braucht sie nicht.

  33. Da bleibt mir aber die Spucke weg. Und das verkündet der Mensch (??) ohne Scham.

    NRW hat doch überwältigend Grün/SPD gewählt.
    Die das nicht getan haben müssen bluten und jetzt auch noch ertrinken.

  34. Hat jemand einen Screenshot von der Story im „Patriot“ gemacht? Die Seite ist nur extrem schwer erreichbar, und wenn es dann mal klappt, steht da: „DetailedStory is temporarily unavailable.“ und sonst nichts mehr.

    Das ist blöd – habe das vorhin einem recht islam- und linkenfreundlichen Bekannten geschickt, und der nimmt dies natürlich nun als Bestätigung für die Unseriösität von PI.

    Kann jemand mit einem Screenshot helfen?

  35. Die Onlineuasgabe der Lippstädter Zeitung „der Patriot“ scheint temporär oder ganz oder teilwise gesperrt zu sein.

    Interessant ist auch, dass Ende Mai 2013 eine junge Journalistin bei Günther Jauchs Ratesendung war. Als sie erzählte, dass sie beim Patriot in Lippstadt arbeite, bekam Jauch Schnappatmung. Die Frau beschwichtigte ihn dann und erklärte, dass dies eine ganz normale und „moderne“ Zeitung sei.

    Hier der derzeit nicht ganz funktionioerende Link dazu:

    http://www.derpatriot.de/-64bda13f-01eb-491d-ae66-576e857265fa-ds

  36. Zweifel?

    Wer jetzt noch Zweifel hat, dass die alte „Tante SPD“ doch noch etwas Gutes hat, dem ist nicht mehr zu helfen.

    Es ist tiefstes, ekelerregendes Gesoxe und einer demokratisches Gesellschaft unwürdig.

    Unsere Eltern mögen vielleicht die nationalen Sozialisten nach 1945 aus den Ämtern gejagt haben, aber der sozialistische Geist lebt bei Rotzgrün munter weiter und entfaltet sich jeden Tag mehr.

    Wenn wir alle ein leibenswertes und offenes Land (im positiven Sinne) behalten wollen, müssen wir das sozialistische Gesoxe entsorgen und mithin die SPD um Erzengel Gabriel und Steinreichbrück.

    Was sagt letzterer denn zu der Aktion vom Jägermeister?

  37. Unglaublich. Aber dass der Jäger ein wenig seltsam tickt, hat man schon daran gemerkt, dass er immer wieder die Aktionen von Pro verbieten wollte und immer wieder vom Gericht korrigiert wurde.

  38. #41 Protestant (10. Jun 2013 10:14)

    (…)Das ist blöd – habe das vorhin einem recht islam- und linkenfreundlichen Bekannten geschickt, und der nimmt dies natürlich nun als Bestätigung für die Unseriösität von PI.(…)

    Die Leute sind gehirgewaschen. Ich habe gestern Nachmittag im Cafe einem Bekannten (CDU-Wähler) das von mir ausgedruckte Indymedia-Bekennerschreiben gezeigt und er identifizierte das zuerst als eine Sabotage von Rechten. Ein anderer Freund (Anwalt und FDP-Wähler) hatte auch seine liebe Mühe das als eine Aktion von Linken zu erkennen. Ich schätze mal, dass 90 % der Leute durch die Medien so gehirgewaschen sind, dass sie diese Dinge gar nicht mehr wahrnehmen. Wenn du heute gegen die Antifa wetterst, musst du aufpassen, dass du nicht in den Gulag gesteckt wirst. Ich habe dieses Bekennerschreiben inzwischen durch den Reißwolf gejagt. Traurig aber wahr.

  39. Originaltext

    Falls der Zugriff nicht klappt.

    ——————————————
    Innenminister verbietet Feuerwehr zu helfen
    ERWITTE –

    „Uns wurde die Hilfe für die vom Hochwasser betroffene Partnerstadt Aken/Elbe verboten!“ Mit dieser Nachricht, die ihnen unüberhörbar schwer über die Lippen kam, traten Bürgermeister Peter Wessel und der Leiter der Feuerwehr Erwitte, Stadtbrandinspektor Peter Katz, am frühen Sonntagmorgen, kurz vor 2 Uhr, im Feuerwehrhaus an der Berger Straße vor 29 Brandschützerinnen und -schützer. Die Direktive aus Düsseldorf, vom NRW Innenminister Ralf Jäger (SPD) und vom RP Arnsberg, beinhaltete ebenso, dass dem Bürgermeister und auch dem Leiter der Wehr bei einer Zuwiderhandlung sofort rechtliche bzw. disziplinarische Konsequenzen drohen.

    Die 29 Freiwilligen waren in diesem Augenblick startklar. Begleitet von hoher Motivation und dem klaren Willen, ihren Kameraden und Freunden der Feuerwehr Aken bei ihrem schon seit mehr als einer Woche währenden Hochwassereinsatz Solidarität zu zeigen, Hilfen und Unterstützung zu leisten, wo diese gebraucht werden. Auch wenn’s „nur“ dazu dient, dass sich die Akener, die am Ende ihrer Kräfte sind, nur mal für einige Stunden ins Bett legen können, um zu schlafen.

    Vorplanung bis in das Detail

    Gegen 17.30 Uhr am Samstag erreichte Peter Katz ein Telefonanruf von Danilo Licht, Stadtwehrleiter in der Partnerstadt mit den Worten: „Wir sind am Ende, könnt ihr uns helfen?“ Dieser Hilferuf war noch nicht ganz verhallt, da nahm Peter Katz sofort mit Bürgermeister Peter Wessel Kontakt auf, alle Löschzug- und -gruppenführer der Feuerwehr Erwitte kamen zusammen.

    In dieser Runde wurden die umfangreichen Vorplanungen in Angriff genommen, strategisch gedacht; dies stets unter der Prämisse, fasste der Leiter der Wehr zusammen, den Grundschutz für die Bürgerinnen und -bürger in der Stadt Erwitte vollends zu gewährleisten.

    Auch alle relevanten Fahrzeuge, die u.a. für einen Erstangriff „vor Ort“ notwendig sind, waren bei der freiwilligen Hilfsaktion, deren Basis klar die vor mehr als 20 Jahren geschlossene Städtepartnerschaft bildet, außen vor. Stattdessen sollten ein Transporter des Baubetriebshofes, ein Pkw der Stadtverwaltung, das Logistikfahrzeug, ein LF 16 TS sowie ein altes TSF, das nur noch als Mannschaftstransportfahrzeug dienen darf, an die Elbe rollen. Somit wurde gezielt geplant. Bewusst kam der Löschzug Bad Westernkotten nicht ins Spiel, um dort die notwendige Tagesverfügbarkeit bei möglichen Einsätzen sicher zu stellen, erklärte Katz. So lag der Schwerpunkt beim Löschzug Erwitte, den Löschgruppen Stirpe und Völlinghausen und dem LZ III (Kirchspiel Horn).

    Nicht zuletzt wurden sofort, über die Leitstelle des Kreises Soest, u.a. die Bezirksregierung und der Kreisbrandmeister informiert.

    Regierungsdirektor kam in der Nacht

    Die Fahrzeuge waren fertig gepackt, von den technischen Gerätschaften bis hin zur Verpflegung, Feldbetten, der Schutzausrüstung bis hin zu den Taschen mit den persönlichen Dingen. Auch waren die Autos alle schon besetzt, als das große Stopp kam. Augenblicke nach der eingangs erwähnten Mitteilung von Bürgermeister und Leiter der Wehr fuhr der Leitende Regierungsdirektor der Bezirksregierung, Paul Köhler, vor.

    In einem harschen Ton ließ er wissen, dass die geplante Hilfeleistung für die Partnerwehr in Aken nach Auffassung des NRW-Innenministeriums und der Bezirksregierung „rechtswidrig sei“. Er sprach für den freiwilligen und ehrenamtlichen Hilfseinsatz ein klares Verbot aus: Das Gelände des Feuerwehrhauses war nicht zu verlassen.

    Fassungslosigkeit der Einsatzkräfte

    Alle Argumente, der Verweis auf die gute verantwortungsvolle Vorplanung, die Freiwilligkeit der beiden Feuerwehrfrauen und ihrer Kameraden, wurden von Paul Köhler mit den als Arrogant empfundenen und völlige Ablehnung beinhaltenden Worten vom Tisch gefegt: „Gut gedacht, aber schlecht gemacht!“ In diesem Moment brach bei den vorwiegend jungen Brandschützern völlige Fassungslosigkeit, blankes Entsetzen und tiefe Betroffenheit aus. Ihre Gesichter sprachen Bände, viele Augen füllten sich mit Tränen. Wollten Sie doch nur eines: „Menschen in Not helfen!“ Nicht mehr und nicht weniger…

    Anschließend überbrachte Wessel seinem Amtskollegen Hans-Jochen Müller in Aken per Telefon die Nachricht, dass der Feuerwehr Erwitte verboten wurde, dem verzweifelten Hilferuf von Danilo Licht zu folgen. Bürgermeister Wessel, vom Patriot auf die Reaktion seines Amtskollegen Müller angesprochen, sagte: „Er war nur still…“ – gö.

    Infos zum Hochwasser in Aken: http://aken.de

    http://www.derpatriot.de/Innenminister-verbietet—-Feuerwehr-zu-helfen-e0c16a10-cbaa-40db-94ec-a2350b806f87-ds

  40. In einem harschen Ton ließ er wissen, dass die geplante Hilfeleistung für die Partnerwehr in Aken nach Auffassung des NRW-Innenministeriums und der Bezirksregierung „rechtswidrig sei“. Er sprach für den freiwilligen und ehrenamtlichen Hilfseinsatz ein klares Verbot aus: Das Gelände des Feuerwehrhauses war nicht zu verlassen.

    Alle Argumente, der Verweis auf die gute verantwortungsvolle Vorplanung, die Freiwilligkeit der beiden Feuerwehrfrauen und ihrer Kameraden, wurden von Paul Köhler mit den als Arrogant empfundenen und völlige Ablehnung beinhaltenden Worten vom Tisch gefegt: „Gut gedacht, aber schlecht gemacht!“

    Ich kenne die Hintergründe des arroganten Auftretens des Apparatschiks nicht, allerdings frage ich mich gerade, was passiert wäre, wenn die Feuerwehr trotzdem gefahren wäre, um Hilfe in der Not zu leisten. Danach die Presse informiert usw., Zeugen gibt es auch zu Hauf.

    Ich bin mir ziemlich sicher, dass sowohl Innenminister als auch Regierungsdirektor hinterher ziemlich doof dargestanden hätten.

  41. Selten so einen bescheuerten Artikel gelesen, Kommentare drunter anschauen!

    Die Germanophobe Flutbrigade hält die Welt in Atem!
    In Umland | Am 9 Juni 2013 | Von Martin Niewendick

    Deutschland, hat vor kurzem mal irgendwer gesagt, kennt keine Parteien mehr, nur noch Gummistiefel.

    Die Flut schweißt die Menschen zusammen, mit beeindruckender Hingabe wird derzeit Katastrophenschutz organisiert. Eine Nation selbstloser Samariter steht zusammen. Blöd nur: Eine „Anschlagsdrohung“ gegen die Deiche schickt sich an, dieses mühsam aufgebaute Bild wieder einzureißen.

    Tja, was sagt man dazu? Da will also eine “Germanophobe Flutbrigade” Anschläge auf die Deiche in den Hochwassergebieten ausführen. Das ist selbstverständlich völliger Quatsch, und offensichtlich nicht ernst gemeint. Am Namen ist leicht abzulesen, dass es sich um einen Fake aus dem antideutschen Spektrum handelt. Ostdeutschland zu fluten ist seit Tagen der Running-Gag in der Szene: Zu dem altbekannten Demo-Spruch „Was tut allen Deutschen gut? Bomber Harris und die Flut!“ gesellt sich derzeit ein Foto, das vermummte Autonome bei einer Eimer-Kette zeigt. Nur schöpfen sie kein Wasser ab, sondern schütten etwas dazu.

    Und nun gibt es also eine „Anschlagsdrohung“. Was schon allein deswegen Blödsinn ist, weil Bekennerschreiben in der Regel nach einem Anschlag erfolgen – und nicht davor. Nun regen sich vor allem diejenigen auf, die sich seit Tagen mit philantropischen Treueschwüren im Internet überschlagen. Die deutsch-deutsche Mitmenschlichkeit erlebt dieser Tage scheinbar einen saftigen Konjunktur-Schub. Naja, fast. Denn die neu entdeckte Menschlichkeit stößt an ihre Grenzen, wenn es darum geht, wie mit der „Drohung“ umzugehen sei. Ein kleines Best Of:

    „Sofort an die Wand Stellen!, Schwimmweste mit Blei drin anziehen lassen und dann den Deich abtauchen schicken !, ersäufen,erschiessen,Kopf ab, Arbeitslager wäre genau das richtige., die kuriosen gestalten können bloß froh sein das heute keine wehrkraftzersetzer mehr erschossen werden…, Typisch Linksfaschisten. Freue mich auf natürliche lebensverkürzende Umstände bei diesen Subjekten., Mein Vorschlag, mit derart irren Schmarozern um zu gehen: Lebend fangen, fussbetontes Einbetonieren a‹la Mafiosi und dann dem steigenden Wasser überantworten, damit sie das Element, mit dem sie unzählige Menschen schädigen wollen am eigenen Leibe und in »vollen Zügen« genießen können… Ich würde sogar Eintritt zahlen, um solchem Schauspiel bei zu wohnen! , Also, dieses Pack nehmen und anketten und als Gallerensklaven rudern lassen und mit ner Peitsche antreiben,bis denen das Leben ausgeht,ich würde da gern die Peitsche schwingen,oder die in nem Steinbruch arbeiten lassen und dass 24 h bei nur Wasser und Brot!!!“

    Damit beantwortet sich wohl auch die Frage, was das ganze soll. Die „Germanophobe Flutbrigade“ hat mit ihrem harmlosen Streich die „Mitmenschlichkeit“ der Lichterkettendeutschen nochmal auf Reset gesetzt – und demaskiert. Damit dürften sie erreicht haben, was sie wollten.

    http://www.ruhrbarone.de/die-germanophobe-flutbrigade-haelt-die-welt-in-atem/

  42. . #6 | Christian Wee sagt am 9. Juni 2013 um 19:38

    Könnte der Quatsch nicht auch einfach von einem Agent Provocateur aus dem PI-Umfeld in die Welt gesetzt worden sein?

    „Was tut allen Deutschen gut? Bomber Harris und die Flut!“
    ——
    Da finde ich, “es war schon kalt in Stalingrad für Opa und sein`Kamerad, dafür wurds in Dresden warm, als der Bomber Harris kam”, schöner.

  43. Gut so Yoko!

    . #10 | yoko sagt am 9. Juni 2013 um 20:17

    Herr Niewendick,

    kommen Sie doch bitte nach Sachsen-Anhalt. Sie könnten, so wie tausende Menschen hier, stundenlang Sandsäcke befüllen, verladen und damit meter-hohe Deiche bauen. Sie könnten natürlich auch dabei helfen, überschwemmte Häuser von Schlamm und Unrat zu befreien und sehen, wie hier unzählige Existenzen vernichtet sind. Sie könnten tausende von Dingen tun, die nützlicher sind als so einen Artikel zu verfassen, der sich jeglicher Empathie für die Opfer der Flutkatasthrophe entbehrt.

  44. Jäger, so haben Ihre Parteifreunde 1962 Leben gerettet:

    http://www.focus.de/panorama/welt/tid-24964/50-jahre-hamburger-sturmflut-dass-eine-katastrophe-passierte-habe-ich-nicht-gemerkt-krisenmanager-mit-tatkraft-und-machtinstinkt_aid_711348.html

    Der 43 Jahre alte Polizeisenator rast in die Innenstadt. „Wie ein Verrückter unter Verletzung sämtlicher Verkehrsregeln“, wie er sich noch Jahrzehnte später erinnert. Um 6.40 Uhr steht er im Büro und ruft zur Einsatzbesprechung. Als Polizeisenator steht Schmidt beim Katastropheneinsatz in der Verantwortung. Doch was er in jenen Tagen macht, geht weit darüber hinaus. Bürgermeister Paul Nevermann spielt in den Tagen der Flut keine Rolle, weil er in Österreich kurte, als die Wassermassen kamen. Schmidt übernimmt das Oberkommando, als könnte es niemand anderen geben. Verzweiflung wegen der begrenzten Hamburger Mittel? Schmidt ruft Tausende Bundeswehr- und sogar Nato-Soldaten zu Hilfe, ohne sich Gedanken über das Grundgesetz zu machen. „Sie sind mir nicht unterstellt worden, ich habe sie mir genommen“, sagte Schmidt kurz nach der Flut zum „Spiegel“. 26 000 Helfer sind im Einsatz. So sehr die Behörden die Prävention verschliefen, so tatkräftig gehen sie ans Krisenmanagement – dank Schmidt.

  45. Habe ich irgendetwas überlesen??

    WARUM dürfen die nicht helfen??

    Ich dachte spontan, dass vielleicht der Cousin einer Freundin eines Akener Feuerwehmannes einmal jemanden kannte, der im Ruderclub war und dort vielleicht jemandem, der verdächtigt wird, rechtsangehauchtes Gedankengut zu haben, ein Bratwürstchen überreicht hat.

    Weiss jemand NÄHERES??

  46. Neuer Trend: Hochpreisige Kinderwagen bei südländischen Fachkräften begehrt

    „Menschenbild erschüttert“

    Köln.
    Ob Bugaboo, Teutonia oder Knorr: Für viele Eltern darf es beim Kinderwagen-Kauf nur das Beste vom Besten sein – auch wenn das Gefährt große Teile eines Monatsgehalts verschlingt. Auch die Kölner Journalistin Annette Blaschke entschied deshalb für einen Kinderwagen von Bugaboo – allerdings aus zweiter Hand: „Wenn man mit so einem Gefährt mehrere Jahre lang täglich unterwegs ist, soll es doch auch irgendwie Spaß machen“, sagt die 39-Jährige.

    Dass die Modelle der oben genannten Marken selbst im gebrauchten Zustand noch viele hundert Euro wert sind, scheint sich nun auch bei Dieben herumgesprochen zu haben. Als Blaschke von einer Frühschicht zurückkehrt und Tochter Anna später vom Kindergarten abholen möchte, fehlt von ihrem Bugaboo jede Spur. Das grüngekachelte Treppenhaus, das sie und ihr Mann gewöhnlich zum Abstellen nutzen, ist leer.
    „Mich hat das schon sehr in meinem Menschenbild erschüttert“, so die Mutter….

    http://www.ksta.de/koeln/kriminalitaet-kinderwagen-sind-begehrte-beute,15187530,23193478.html

  47. Der Katastrophenschutz ist Ländersache und dann kann man „nicht mal eben“. Leider hat „nur“ die Partnerwehr um Hilfe gegeben, es gab aber kein offizielles Amtshilfeersuchen des Landes. Es muss ja schließlich auch alles finanziert werden (Mannschaft -> Verdienstausfall, Gerät, Benzin, Versicherung, Verpflegung;auch Freiwillige kosten Geld!)

  48. #39 DerHinweiser (10. Jun 2013 09:59)
    #47 Uohmi (10. Jun 2013 10:43)

    Der Natur in Tschernobyl geht es glänzend. Ich habe beruflich Kontakt zu ukrainischen Biologen, die 1998 in der Tschernobyl-Sperrzone gezielt 31 Przewalski-Pferde auswilderten („was passiert mit denen?“) und die jetzt mit Sendern und regelmäßigen DNA-Analysen überwachen. Den Viechern geht es prächtig, sie wachsen und gedeihen und vermehren sich. 2003 waren es bereits 65. In den letzten Jahren allerdings schrumpfte der Bestand: Wilderer schießen sie ab und machen mit dem Fleisch den schnellen Gewinn.

    Außerdem gibt es inzwischen jede Menge Touren und Touranbieter in die Sperrzone. Einer davon ist der hier:

    http://tour2chernobyl.com/about.html

    Tagestouren gibt es auch:

    http://www.lonelyplanet.com/ukraine/travel-tips-and-articles/76503

    Ein Verwandter (Masch.bau-Ing.) aus den USA ist da letztes Jahr mit einer Gruppe hin. Er war fasziniert, wie rasend schnell, wie strotzend vital sich die Natur Gebiete wiederholt, die scheinbar zu 100 Prozent vom Menschen „versiegelt“ und „beherrscht“ waren.

  49. Mir ist schon länger klar, dass der eine Meise haben muss.
    er 17 mal gegen die Pros in gleicher Sache vor Gericht zieht und 17 mal verliert muss einen an der Waffel haben. Die SPD mus doch endlich Einsen, dass der Mann ihnen schadet.

  50. Jäger guckt grundsätzlich immer so verkniffen wie jemand, der an chronischer Obstipation leidet. Was er vermutlich auch tut. Das macht bösartig, gemein, herrisch, selbstherrlich und amtsanmaßend.

    Übrigens schlüpft Justizministerdesaster Kutschaty gerade mal wieder unter dem Radar durch, dem ja mal wieder ein zigeunerig zugewanderter Schwerverbrecher aus Balkanien namens Angelo Duric („Niederländer“) seelenruhig mit Besuchermarke aus dem Knast spazierte. Der hier:

    http://www.derwesten.de/img/incoming/crop8042549/866437856-w188-h140/56867383-198×148.jpg

    Das ist NRW unter der alles verantwortenden Hannelore Kraft – ein bewußt konstruierter Saustall.

  51. Deutschen-Feindlichkeit par excellence! Eigentlich sind die Flut und ihre (innenpolitischen) Folgen sogar das beste Mittel, um auch den letzten Realitätsflüchtling aus seinem Tiefschlaf zu reißen: Wer es spätestens jetzt nicht kapiert hat, dem ist nicht mehr zu helfen bzw. der hat es nicht besser verdient!

  52. Was wäre gewesen, wenn die Feuerwehr-Kameraden ihren Plan umgesetzt hätten und ihren Kameraden in Aken zu Hilfe gekommen wären? Das wäre dann ein wirklicher Akt zivilen Ungehorsams.

    Was hätten Jäger und seine Komplizen dagegen denn machen wollen? Die Feuerwehrleute aus der FF Erwitte rausschmeißen oder in den Knast stecken?

    Jäger gehört geteert und gefedert, den fälligen Shitstorm hat er sich redlich verdient.

  53. Gute Entscheidung von Jäger. Unsere Feuerwehren müssen ständig und zu 105% vor Ort bleiben, um die ständig brennenden Türkenhäuser mit vollstem Einsatz bedienen zu können. Ein weiteres Desaster wie in Backnang oder Ludwigshafen kann sich Deutschland nicht leisten. Wir wollen doch nicht, daß Erdogan sich wieder einmischt, der hat gerade genug eigene Probleme…

  54. Der Innenminister untersagt den Freiwilligen zu helfen ? Da bin ich auch fassungslos. Diese Flut hat soviele Städte überschwemmt, soviel Probleme gebracht. Die Leute da stehen sich bei, helfen wo es nur geht. Und dann kommt ein Innenminster Jäger daher und verbietet es, wenn Freiwillige helfen wollen. Unglaublich. Ich zweifle immer mehr an den Verantwortlichen.
    Im Übrigen offenbarte die Sendung „Günther Jauch“ gestern, wie wenig Hochwasserprojekte wirklich schon realisiert wurden an der Elbe, z.b. in Dresden. Kaum welche. Zu lange bürokratische Genehmigungsverfahren etc. Typisch Deutschland. Wieder musste alles überschwemmt werden – und das kostet Milliarden Euros !

  55. Dieser Innenminister Jäger ist doch wohl nicht der, der auf Indymedia dazu aufgerufen hat, die Dämme zu zerstören? Jäger soll ja aus der Antifa-Szene kommen.

  56. Dann kann man nur hoffen, daß das Haus vom Jäger selber mal im Wasser absäuft und ihm (dem Haus) keiner zu Hilfe kommt. Freilich wäre andererseits spannend zu wissen, WARUM denn der Einsatz verboten wurde. Zunächst klingt das – wie alle Behördenpossen – derart absurd und grotesk, daß man/frau es eigentlich nicht glauben kann. Einen derart hirnrissig anmutenden Befehl kann man sich vielleicht in Nordkorea vorstellen. Aber eben: auch die SPD ist ROOOOOOT :-(((

  57. #62 Babieca

    Jäger guckt grundsätzlich immer so verkniffen wie jemand, der an chronischer Obstipation leidet. Was er vermutlich auch tut.

    …ahnte ich´s doch weil er dauernd, sobald er den Mund aufmacht, voll eine Miserere zeigt. Also ständig. Mit Obstipation ist das dann auch schon mal geklärt. Naja, immerhin ist er beim jährlich-alligatorischen Fastenbrechen adäquat mit seiner Miserere bestens bestückt.

  58. Und wenn man dann von Linksextemisten hört, die die Dämme zerstören wollen, ist man an dem Punkt angelangt, wo man sich fragt:

    Ist das Tollhaus Deutschland noch zu retten ?

  59. Den Länderausgleich zur finanzielle Hilfe für das Bundesland NRW, wollen diese Roten Chaoten aus NRW schon einsacken aber für andere nicht zuständig sein …

    Diese Typen wie diese Jägers, sollten erst einmal lernen, mit Geld umzugehen.

    Der jetzige Kanzlerkandidat Steinbrück, war ehemals für das Versagen als Finanzminister von NRW zuständig.

    Jetzt spielt er sich als gro0es Finanzgenie auf und spuckt große Töne und plappert immer den gleichen Mist, als ob er ein Tonband gefrässen hätte!

    Typisches Politikerverhalten der jetzigen Politikergeneration. Eine dekadente Politikergeneration ohne Moral und Werte, die sich sagen:

    was interessiert mich das Geschwätz und Verhalten von gestern!

    Aber unterschätzt Eure Wähler nicht:
    die Wähler sind nicht dumm und Vergessen auch nicht …

  60. Zur Zeit ist wohl der angegebene Link zur Zeit nicht zu erreichen, dort kommt nach längerer Zeit die Ansage: „Wegen unerwarteter technischer Probleme steht das Portal im Moment nicht zur Verfügung.“

    Die Hauptseite der Zeitung „Der Patriot“ ist allerdings nach langer Ladezeit erreichbar. Auf der Startseite steht oben: „Größte Tageszeitung im Wirtschaftsraum Lippstadt, gegründet 1848“, das war zu einer Zeit, als man eben noch die Tugend des Patriotismus pflegte.

    Auf der Startseite dieser Zeitung läuft ein Newsticker, auf diesem ist zu lesen:

    09.06.2013 18:43
    ERWITTE Innenminister verbietet Feuerwehr zu helfen

    habe Screenshot gemacht, vielleicht hat aber der Verfasser des Artikels ebenfalls einen Screenshot der Original-Meldung.

  61. #58 Hund 112

    Natürlich kann man .. Wenn Gefahr in Verzug ist. Aber die Büroklammern müssen alles schriftlich mit drei Durchschlägen haben.
    Für Übungen ist bei der freiwilligen Feuerwehr ja auch ein Budget vorhanden, mein Sohn ist seit März in der Einsatzabteilung und wartet sehnsüchtig auf den ersten Marschbefehl.

  62. #66 Hendrik

    Das ist schon sehr auffällig, daß wir nichts mehr gebacken kriegen. Woran das wohl liegt?

    Hallo Babieca, musste erstmal guggeln, was Opstipation ist, sehr treffend! Hatte bisher auf Depressionen getippt.

  63. #75 Fred Jansen: Wenn ich den Zusammenhalt der normalen Bürger sehe, dann freut mich das, die Hoffnung darf nicht verloren werden. Ich habe auch Verwandte an der Elbe. Wenn ich dagegen solche Politiker höre, dann frage ich mich: Habt ihr euren Verstand an der Haustür abgegeben ? Wieso fehlt denen die Logik ? Und das bei so vielen Problemen im Lande. Wer sachorientiert handelt, der würde sowas nicht sagen, wie der Herr Jäger. Ich bin froh, dass Berlin nicht von Hochwasser bedroht ist. Sollte die Spree, Hochwasser haben, dann gnade uns Gott. Plünderungen, Unruhen wären die Folge. Leider ist das so, weil zuviele kriminelle Elemente in dieser eigentlich schönen Stadt leben ! Leider aber auch von einem Versager Wowereit regiert.

  64. Ihr liegt alle ganz falsch.

    Herr Jäger will nur verhindern, das die paar Feuerwehrhanseln den Pioniereinheiten der griechischen, zypriotischen, spanischen Armee im Weg stehen, die seit Tagen aus Dankbarkeit für die deutsche Finanzhilfe unermüdlich gegen die Fluten kämpfen……

  65. Die Realität im rot-grünen Gulag-NRW.

    THW in Castrop-Rauxel wehrt sich gegen Rassismus-Vorwurf

    das müssen sich die Freiwilligen gefallen lassen denen die widerlichen BRD-Politiker jetzt bei der Elbeflut in den Ar… kriechen. Mich kotzen alle BRD-Politiker nur noch an, erbärmliches Pack ist das.

    Unsere widerlichen Politiker wären ohne das deutsche Volk nichts als arme Würstchen!Auch solche Integrations-, oder besser Diffamierungsräte wären ohne uns Deutsche die diesen ganzen Schwachsinn finanzieren nichts!

    http://www.derwesten.de/staedte/castrop-rauxel/thw-in-castrop-rauxel-wehrt-sich-gegen-rassismus-vorwurf-id7519339.html

    Weil die Ausländer dort anscheinend keinen Bock auf ehrenamtliche Arbeit haben, diffamiert man jetzt das THW. Die neue NRW-Gesellschaft ist echt das letzte.

  66. #78 Norbert Gehrig

    Ach so…

    Eigentlich ist der NRW-Eingeborene ein bodenständiger, mit stillem Humor gesegneter Menschenschlag. Umso unverständlicher das alles…

  67. #79 BePe (10. Jun 2013 13:54)

    Weil die Ausländer dort anscheinend keinen Bock auf ehrenamtliche Arbeit haben, diffamiert man jetzt das THW.

    Migranten machen beim THW mit, nur Türken haben keine Lust. Und wenn keine Türken mitmachen, ist der Deutsche ein Nazi, das ist die kranke Argumentation:

    Annegret Steinbock (CDU) nutzte die Einwohnerfragestunde: „Das THW hat sehr wohl Helfer mit Migrationshintergrund. Was das THW nicht hat, sind Menschen mit türkischen Wurzeln.

    Das THW gehört wegen mangelnder Attraktivität für Türken geschlossen! 🙂

  68. #79 BePe (10. Jun 2013 13:54)

    Vieleicht sollte die Rassismusempörte für ihre Migranten einen Zwangsbeitritt fordern, damit die Quote stimmt?
    😉

    Naja, die Einen haben Ehre und üben ein Ehrenamt aus und die Anderen haben Ährä und treten in der Überzahl gegen Köpfe.

  69. #30 Powerboy

    Und dann holen wir uns den Jäger und ziehen in vor Gericht! Darauf freue ich mich jetzt schon! 😉

    Ich freue mich mit! 🙂

  70. Wer das rotgrüne Pack wählt, bekommt irgandwann die Quittung. Heute sitzten Jäger und Kraft beisammen und lachen sich über die Flutopfer kaputt. In Berlin koordiniert Stroebele die Aktionen der „AntiFa“-Abteilung „Flutbrigade“ für die kommende Nacht.

  71. Wenigstens kann man dann wohl davon ausgehen, daß die verhinderten Helfer nie wieder SPD wählen werden.

  72. Diese Linken wollen die Deutschen ja so sehr wie möglich leiden sehen. Das gibt ihnen ihren Lebensinhalt.

    Wieviele Freunde hat dieser Mann wohl unter den Deichbrechern die sich da ihrer Taten brüsten? Nur so eine Frage!

  73. Die Erwitter Freiwilligen gehören wohl eher nicht zur “Reserve der Länder” und die Betroffenen in Aken kennen wohl Ihre genaue Situation auch, die rufen ja nicht, damit die Erwitter auf ein Pläuschen vorbei kommen,

    Da währe ich mir nicht so sicher 600 Profis sind ja schon im Osten

  74. #79 BePe (10. Jun 2013 13:54)

    Unsere widerlichen Politiker wären ohne das deutsche Volk nichts als arme Würstchen!

    Ja! Das habe ich heute den ganzen Morgen gedacht, als die erbärmlichen Sülzereien des „erschütterten“ – die Binse läßt grüßen – Gauck …

    http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/hochwasser-in-sachsen-anhalt-gauck-erschuettert-ueber-folgen-der-flut-wir-werden-es-schaffen/8319896.html

    … anläßlich des Hochwassers an mein Ohr drangen. Und die von Albig, und vorher von Merkel und Seehofer.

    Können die sich da bitte mit ihrem Gesülze raushalten, wenn andere Leute arbeiten? Deren Job ist es, den finanziellen Aspekt zu Regeln (Staat = Reserven aus Steuern für Katastrophen, die der einzelne nicht schultern kann). Die körperliche Hilfe vor Ort erledigt der Bürger. Wenn er nicht gerade von Politikern daran gehindert wird (z.B. Jäger).

  75. Daran sieht man- ist dieser Jäger doch einer von denen, die für den ESM, Eurorettung, Rettung von Pleitestaaten, Banken usw. sind- dass solchen Typen wie ihm das eigene Land und Volk offenbar völlig egal sind. Die Tatsache, dass im Vergleich zu dem Geld, welches zur Eurorettung usw. gebraucht wird zur Katastrophenhilfe hierzulande nur Peanuts zur Verfügung gestellt werden, spricht Bände.

  76. ++ In Düsseldorf regt sich was. ++

    Wer geglaubt hat, dass es im Düsseldorfer Landtag keine Opposition gibt, der wird hier eines besseren belehrt.

    Opposition will politisches Nachspiel: – Im Düsseldorfer Landtag hat die Entscheidung, den Einsatz der Erwitter Feuerwehr zu untersagen, kritisiert. Eine sofortige und unbürokratische Hilfe bei der Hochwasserkatastrophe müsse möglich gemacht werden, forderte Bodo Löttgen, der Generalsekretär der CDU in Nordrhein-Westfalen. Er forderte den Minister auf, sich bei den Erwitter Helfern zu entschuldigen. „Das ist das Mindeste, was ich jetzt von diesem Innenminister erwarte“, so Löttgen. Die FDP will das Geschehen parlamentarisch thematisieren. Es sei kaum vorstellbar, dass es keinerlei rechtlichen Spielraum gebe, der die unbürokratische Hilfe ermögliche, so Marc Lürbke, der Sprecher für Feuerwehr der FDP-Landtagsfraktion. http://www1.wdr.de/themen/panorama/hochwasserhelfer104.html

  77. #12 Hardliner (10. Jun 2013 08:25)
    Leute, Leute, wenn Ihr nicht bald diese Leute aus dem Amt jagt und irgendwo festsetzt und dafür zur Rechenschaft zieht, dann ist Euch nicht mehr zu helfen. Ich sehe das aus dem Ausland aus einem anderen Blickwinkel und besonders grass was in Deutschland abgeht.

    Stimmt, wir alle haben es in der Hand, Politiker die nicht gut für uns sind aus dem Tempel zu jagen. Das geht ganz einfach: Zu jeder Wahl gehen, die Schlechten raus- und die Guten reinwählen. Wahlverweigerung oder immer nur das „kleinere Übel“ wählen bringt gar nichts.

    Wir müssen uns aufraffen und denen mal zeigen wo der Hammer hängt.

  78. #5 Eurabier (10. Jun 2013 08:01)

    Niederländisches Pionierbataillon (185 Soldaten) kehrt Mittwoch oder Donnerstag zurück nach Holland. Sie waren seit letztem Mittwoch aktiv in Torgau.
    Die Einheit war vorige Woche zur Übung in Deutschland, als deutsche Kollegen aufgerufen wurden beim Fluteinsatz mitzuhelfen. Daraufhin bot der Kommandant auch seine Hilfe an. Diese wurde sehr geschätzt.

    http://www.telegraaf.nl/feed/21637708/__Nederlandse_genie_klaar_in_oosten_Duitsland__.html

  79. #100 Fred Jansen (10. Jun 2013 19:00)
    #97 Gourmet

    Der ist doch gerade erst gewählt wprden!

    Aber nicht auf Lebenszeit oder als Erbmonarch. Der nächste Wahltermin kommt, wenn nicht für ihn, dann für andere seiner Sorte. Man muß zu jeder Wahl gehen und gültige Stimmen gegen diese Leute abgeben.

    Das Internet vergißt nichts. Wir sollten die Erinnerung wachhalten und an 365-366 Tagen im Jahr Wahlkampf gegen die Blockparteien machen.

  80. Wenn dieser auffällige Typ endlich von der politischen Bühne verschwunden ist, trinke ich extra einen drauf. So viel Widerlichkeit ist nut schwer zu ertragen. Dieser Popanz spielt sich auf wie der Kaiser von Deutschland, nur im negativen Sinne!

  81. OT

    „Übertriebenen“ Umweltschützern weht angesichts der Flutkatastrophe erstmals der Wind ins Gesicht. Bisher hat man in vielen Mainstream-Medien, unter anderem auf NDR.de, oft den Tenor gehört, der Mensch sei schuld, weil er überall siedele und Straßen baue und die Flüsse in künstliche Betten zwänge und ihnen die Überflutungsräume nehme (wobei geordnete Überflutungsräume sinnvoll und notwendig sind) – das Ganze gepaart mit der belehrenden Attitüde, daß nun Wohnen, Straßenbau und Landwirtschaft an Flüssen endlich verboten gehöre und selbst 20m hohe Flutmauern keinen Schutz böten.

    Nun findet man in einem Bericht auf Focus Online einen ganz anderen Tenor: Menschenschutz ginge (vernünftigerweise) vor Natur- und Denkmalschutz:

    Die Berliner Politik will jetzt den Schutz des Menschen vor dem Hochwasser ganz nach vorn stellen. Natur- und Denkmalschutz sollten sich dem unterordnen. Bau und Sanierung von Deichen und Schutzwänden muss ab jetzt beschleunigt werden.
    (…)

    „Es müssen Einspruchstatbestände, die im Vergleich zum Schutz von Leib und Leben unbegründet sind, zurückgewiesen werden.“
    (…)

    Dass die Vorfahren vieles bei der Besiedelung hätten anders machen können, weiß Jung – aber: „Wir können das Rad der Geschichte nicht mehr zurückdrehen. Die Begradigung der Flüsse ist eben vor fast 100 Jahren erfolgt.“
    (…)

    …die Umweltverbände dürften nicht übertreiben. „Wenn wir auf Deichen nicht mehr Wiesen mähen, Sträucher zurückschneiden oder Baumwuchs verhindern dürfen, dann steht Naturschutz gegen Menschenschutz“, warnt Jung

    http://www.focus.de/politik/deutschland/tid-31760/streit-um-hochwasser-praevention-flutkatastrophe-scharfe-kritik-an-umweltschuetzern_aid_1010372.html

  82. Jäger:
    eine weitere linke Bazille, die sich warscheinlich am „Leid von Scheißdeutschen“ erfreuen kann.
    Wie verfährt man mit Bazillen?

  83. Niederländisches Pionierbataillon (185 Soldaten) kehrt Mittwoch oder Donnerstag zurück nach Holland.

    Es gibt Länder in der EU, die könnten ohne EU Hilfsgelder (mit Deutschland als größter Gebernation) morgen keine Renten und Beamtengehälter mehr bezahlen.
    Anderen Ländern wurde aus den gleichen Töpfen ein Großteil ihrer Infrastruktur (vor allem Autobahnnetz) finanziert.

    Wie viele Pionierbattalione aus Griechenland, Zypern, Irland, Spanien und Portugal sind eigentlich momentan hier im Einsatz?

  84. #104 orvassus

    Absolut richtig.

    Es ist an der Zeit, einmal das Verhalten der GRÜNEN, Bürgerinitiativen und Umweltverbände (Greenpeace, BUND, WWF, NABU, etc.) zu überprüfen, wenn die den Hochwasserschutz boykotiert und einen Schaden in Milliardenhöhe mitverursacht haben.

    Wenn nämlich ein angeblicher Umweltschutz zur Sabotage eingesetzt wird, muß deren Spass beendet werden.

    Warum sollen Bürger und Versicherungen den Schaden bezahlen, der massgeblich durch den Greenpeace, BUND, WWF, NABU initiiert wurde?

    Ich habe kein Problem damit, wenn die den Schaden berappen müssen, bis hin zur persönlichen Pleite.

  85. Ich hoffe Herr Minister nimmt nie wieder so Floskeln wie „Solidarität“, „wir müssen enger zusammenrücken“ etc. in den Mund.

    Wenn er dies trotzdem tut, dann sollte man ihn immer an diesen Vorfall erinnern!

    Ansonsten wäre eine tolle Reaktion seitens der Feuerwehrmänner geschlossen freiwillig aus der freiwilligen Feuerwehr auszutreten und privat dort hinzufahren.

  86. Was soll die Aufregung? Der Mann ist demokratisch gewählt worden, ist also das Idol und der Traum der schlaflosen Nächte dummer und krimineller Sozis. Es hat also alles seine Richtigkeit.
    Wert noch immer nicht kapiert hat, daß Sozialisten aller Schattierungen immer nur daran Arbeiten, das Volk zu zertreten und selbst Fettlebe zu haben, ist eben an solchen Exemplaren unter den Demokröten schuld…

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