morsi-obama2Während sich Ägypter aller Fraktionen darauf vorbereiten, in Massen gegen die Moslem-Bruderschaft und Präsident Mursis Herrschaft am 30. Juni zu demonstrieren, ist der letztere bemüht, ihre Zahlen zu reduzieren, die laut mancher Voraussagen in die Millionen gehen und die Tahrir-Proteste, die zuvor Mubarak entmachtet hatten, übertreffen werden. Unter anderen einflußreichen Ägyptern rief Mursi vor kurzem den koptischen Papst Tawadros II. dazu auf, seine Herde, die Millionen von ägyptischen Christen, zu ermahnen, nicht an den Protesten am 30. Juni teilzunehmen.

(Von Raymond Ibrahim, FrontPage Mag / via Middle East Forum und Israpundit / s.a. vielfache Kommentare dazu i.d. Blogosphäre, z.B. Breitbart, Tea Party, Israel Matzav u.v.a. / Übersetzung: Klaus F.)

Während dies wohl zu erwarten war, ist es beunruhigender, daß auch der Botschafter der USA in Ägypten versucht, die Ägypter vom Protestieren abzuhalten — einschließlich der Kopten. In der Ausgabe vom 18. Juni von Sadi al-Balad wird berichtet, der Rechtsanwalt Ramses Naggar, der Rechtsberater der Koptischen Kirche, habe gesagt, daß Anne Patterson während ihres Treffens am 17. Juni mit Papst Tawadros „ihn bat, die Kopten dazu zu drängen, nicht teilzunehmen“ an den Demonstrationen gegen Mursi und die Bruderschaft.

Anne Patterson bei ihrem Treffen mit dem koptischen Papst Tawadros II.S-Botschafterin Anne Patterson bei ihrem Treffen mit dem koptischen Papst Tawadros II.

Der Papst informierte sie höflich darüber, daß seine spirituelle Autorität über die Kopten sich nicht über politische Angelegenheiten erstrecke.

Dessen ungeachtet verurteilen viele ägyptische Aktivisten Patterson für ihr schamloses Auftreten als Handlangerin der Moslem-Bruderschaft. Der führende Oppositions-Aktivist Shady el-Ghazali Harb sagte, Patterson zeige „unverhohlene Parteilichkeit“ zugunsten von Mursi und der Bruderschaft und fügte hinzu, ihre Bemerkungen hätten der US-Regierung „die Feindschaft des ägyptischen Volkes“ eingebracht. Koptische Aktivisten wie George Ishaq haben Patterson ganz offen gesagt, sie solle „den Mund halten und sich um ihre eigenen Angelegenheiten kümmern“. Der christliche Magnat Naguib Sawiris — dem islamische Feindseligkeiten keineswegs fremd sind — schrieb auf seinem Twitter-Kanal eine Nachricht adressiert an die Botschafterin mit dem Wortlaut: „Segnen Sie uns mit Ihrem Schweigen.“

In der Tat ist die Position der US-Botschafterin als Lakai der Bruderschaft sehr beunruhigend — und aufschlußreich — auf mehreren Ebenen. Zuerst haben die USA überall im Mittleren Osten alle und jeden unterstützt, die sich gegen ihre Führer erhoben haben — in Libyen gegen Gaddafi, in Ägypten selbst gegen den seit 30 Jahren treuen Verbündeten der USA Mubarak, und nun in Syrien gegen Assad. In all diesen Fällen haben die USA ihre Unterstützung als im Namen von Menschenrechten und Freiheit von diktatorischen Führern präsentiert.

Also warum ersucht die Obama-Regierung jetzt Christen, nicht gegen ihre Herrscher zu opponieren — in diesem Fall Islamisten — die sich tagtäglich als korrupt erwiesen haben und schlimmeres, so schlimm, daß Millionen von Ägyptern, die meisten von ihnen selbst Moslems, sie versuchen zu stürzen?

Noch schlimmer ist die Tatsache, daß die Menschenrechtsverletzungen, die Ägyptens koptische Christen unter der Moslem-Bruderschaft erleiden, noch um einiges schwerer sind als die, die der durchschnittliche Ägypter unter Mubarak erlitt — was das Recht der Kopten zu protestieren umso legitimer macht und, wenn überhaupt, umso würdiger der Unterstützung durch die USA.

Unter anderem ist unter Mursis Herrschaft die Verfolgung von Kopten praktisch legalisiert worden. Eine noch nie dagewesene Zahl von Christen — Männer, Frauen und Kinder — wurde verhaftet und erhielt oft mehr als das doppelte der maximalen Gefängnisstrafe unter der Anklage der „Blasphemie“ gegen den Islam oder seinen Propheten. Es war auch unter Mursis Regentschaft, daß ein weiterer beispielloser Skandal geschah: Die Markuskathedrale — heiligste Stätte des koptischen Christentums und Sitz von Papst Tawadros daselbst — wurde am hellichten Tag von islamischen Randalierern belagert. Als die Sicherheitskräfte erschienen, haben sie sich dem Angriff auf die Kathedrale angeschlossen. Und die gezielten Verbrechen gegen christliche Kinder — Geiselnahme zur Erpressung von Geld und/oder Entführung zwecks Zwangskonvertierung — haben ebenfalls unter Mursi ein beispielloses Ausmaß angenommen. (Für weitere Informationen über die Bedrängnis der Kopten unter Mursis Herrschaft siehe mein neues Buch „Crucified Again: Exposing Islam’s New War on Christians“ — „Wieder gekreuzigt: Der neue Krieg des Islams gegen Christen“.)

Wenn irgendjemand in Ägypten ein legitimes Menschenrechtsanliegen gegen die momentane ägyptische Regierung hat, dann sind es mit größter Sicherheit die christlichen Kopten. Und trotz alledem sind es hier die USA, in der Person von Ms. Patterson, die ihnen die Teilnahme an den geplanten Protesten versagen wollen.

In anderen Worten, und in Übereinstimmung mit der Doktrin der Obama-Regierung: Wenn Islamisten — einschließlich Vergewaltigern und Kannibalen — Dschihad führen gegen säkulare Führer, dann unterstützen die USA sie; wenn Christen gegen islamistische Herrscher protestieren, die ihnen das Leben zur Hölle machen, dann verlangt die US-Regierung von ihnen, „ihren rechtmäßigen Platz zu kennen“ und sich wie Dhimmis zu verhalten, die Bezeichnung des Islams für nichtmoslemische „Ungläubige“, die ein Leben als drittklassige „Bürger“ fristen müssen und sich niemals über ihren minderwertigen Status zu beklagen haben.

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52 KOMMENTARE

  1. Die Kopten sind sicher, dass Obama Moslem ist. Das hat mir zumindest eine Koptin vor ein paar Tagen mitgeteilt.

  2. 1 und 1 sind 2 und Hussein ist Mohammedaner, uns, von wer weiß wem, vorgesetzt um zu globalisieren. Besser als mit ner Befehls-Doktrin wie dem Islam kann man das nicht umsetzen.

  3. Ich sage jetzt mal besser nichts über die Rolle der VSvNA bei der weltweiten Islamisierung.

    Nur sollte auch dem größten Enthusiasten klar sein, dass die „Bill of Rights“ spätestens seit dem Wegfall des bösen Deutschen nach 1945 nur noch Schmunzeln bei den us-amerikanischen Eliten hervorruft.

  4. Mein Bauchgefühl sagt mir, das dieser Herr ein trojanisches Pferd ist. Seit er im Amt ist hat er dem Islam ganz Nordafrika übergeben. In den USA werden die Rechte der Christen beschnitten. Weltweit erringt die OIC einen Erfolg nach dem anderen. Die Blasphemiegesetze sind nicht mehr weit. Das Vorgehen in Syrien ist gegen die Christen gerichtet. Meine Freunde in Ägypten berichten mir, das sich die Situation täglich verschlimmert. Gefährlich ist diese Mischung Islam und links. Was sich Vertreter des Islam teilweise nicht offen trauen zu fordern, wird von den Linken erledigt. Unter dem Vorwand, das Staat und Religion ja getrennt seien.

  5. Aber bei all dem völlig berechtigten Obama-Bashing nicht vergessen, dass eine gewisse Familie Bush auch ganz dicke mit einer gewissen Familie bin Laden und al Saud waren und sind.

  6. Barack Hussein Obama ist und bleibt Moslem.
    Er lernte schon als Junge den Koran und trägt bis heute jenen Ring, den er schon zig Jahre trug, mit der Shahada, den Ring, den er später sogar bei seiner „christlichen“ Heiratszeremonie verwendete.

    Hat Moslem Obama denn schon dem neuen, besonders islamfrommen Herrscher Katars seine Glückwünsche überbracht, von Bruder zu Bruder?

    Dhimmi Westerwelle beilte sich:

    „“Außenminister Guido Westerwelle richtete am 25. Juni 2013 folgendes Glückwunschschreiben an den neuen Emir von Katar, Tamim bin Hamad al-Thani:

    „Hoheit,

    zu Ihrer Ernennung zum Emir des Staates Katar gratuliere Ihnen sehr herzlich.

    Katar und die Bundesrepublik Deutschland pflegen seit langem gute und vertrauensvolle Beziehungen. Ich freue mich, diese enge Zusammenarbeit mit Ihnen fortzusetzen.

    Die Entwicklungen der letzten zwei Jahre in der arabischen Welt stellen unsere Länder vor große Herausforderungen. Dem außenpolitischen Engagement Ihres Vaters zolle ich in diesem Zusammenhang ausdrücklich Respekt. Wir sind sehr daran interessiert, mit Katar zu regionalen und internationalen Themen weiterhin einen intensiven Dialog zu führen.

    Auch innenpolitisch hat sich Ihr Vater bei der Modernisierung und wirtschaftlichen Entwicklung Ihres Landes sehr verdient gemacht. Ich bestärke Sie, diesen Kurs fortzusetzen.

    Für Ihre verantwortungsvolle Aufgabe wünsche ich Ihnen alles Gute und stets eine glückliche Hand.“

    Stand 26.06.2013″“, auswärtiges-amt.de

    Anm.: Gleich im ersten Satz ist es so holperig, daß man befürchten muß, daß hier allzu devote Lobhudeleien „Scheich vom Scheich, König vom König“ für die deutsche Öffentlichkeit weggekürzt wurden.

  7. Türkisch-islamische Gülen-Bewegung unterwandert SPD!

    Bei einer Vollversammlung der SPD-Jugend in Leipzig taucht plötzlich eine große Gruppe türkisch-stämmiger Männer auf und möchte über den neuen Vorstand abstimmen. Die Männer sind allesamt Neumitglieder der Leipziger Jusos. Doch offensichtlich sind sie nicht an parteipolitischer Arbeit interessiert. Die Gruppe stellt fast die Hälfte der anwesenden Mitglieder. Frank Franke, Vorsitzender der Jusos Leipzig bricht die Veranstaltung ab.

    Islamisten unterwandern Leipziger SPD
    http://www.mdr.de/exakt/guelen_bewegung100.html

    In der CDU ist die türkisch-islamische Gülen-Bewegung schon fest integriert.

    Siehe CDU-Süßmuth

    Rita Süssmuth sitzt im Beirat des Berliner Vereins „Forum für Interkulturellen Dialog“ (FID), dessen Ehrenvorsitzender Fethullah Gülen ist. Sie ist überzeugt, der Prediger trete für Demokratie und Dialog ein. Als man ihr eine Gülen-Rede zur Religionsfreiheit vorlegt, in der der Prediger betont, dass Apostasie, der Abfall vom Glauben, mit dem Tode bestraft werden müsse, ist sie zwar schockiert, will darüber aber allenfalls diskutieren, nicht handeln.

    wer glaubt der Süssmuth, dass sie davon nichts wußte?

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/wdr-reportage-islamist-oder-islam-aufklaerer-wer-ist-fetullah-guelen-12148790.html

  8. Das Problem ist doch, daß solche Sauereien dem durchschnittlichen, bundesrepublikanischen Wahlbürger erst gar nicht zur Kenntnis gelangen!

  9. @ #8 Schweinsbraten

    Frau Außenministerin biedert sich nur deshalb an, weil er weiß, was seinesgleichen zustößt, wenn hier in unseren Breiten die Demografie den „Arabischen Frühling“ herbeiführt.

    Daher hat er längst schon einen Deal mit den Scheichs laufen, der ihm eine ruhige Stelle als Eunuch im Harem zusichert, im Gegenzug für seine fleißige Unterstützung bei der Islamisierung.

  10. ot:
    anhänger des islams mal wieder beleidigt 🙂
    Comic-Ausstellung an Uni Duisburg-Essen sorgt für Eklat.
    Weil in einer Comic-Ausstellung Sex-Szenen und das Wort „Allah“ nebeneinander zu sehen waren, fühlte sich eine muslimische Studentin in ihrer Ehre verletzt. Sie beschwerte sich, zerstörte ein Plakat.

    politisch Korrekt wurde die ausstellung natürlich früher als geplant beendet.
    eine anzeige wegen sachbeschädigung gab es sicher auch nicht.
    und wie immer sind bei solchen themen kommentare nicht erwünscht bei der linken waz.
    http://www.derwesten.de/staedte/essen/comic-ausstellung-an-uni-duisburg-essen-sorgt-fuer-eklat-id8123031.html

  11. Das wäre so wie wenn Roosevelt oder Trumann zu den Juden gesagt hätten sie sollten nicht gegen die Ariosophie sein,oder Abraham Lincoln die Sklavenhalter dazu aufgerufen hätte sie sollten ihre Sklaven noch mehr schlagen.LOL!

    PS: Ich glaube der Obama bewegt sich wie ein grosser Teil der Think Tanks in der besten und übelsten Tradition der demokratischen Partei.(Anti-Abolitionisten,bzw Sklavisten auf ihrem Backlash gegen Freiheit und Demokratie).Dabei die Linken im Schlepptau, ganz unbewusst,wie immer.

  12. 7 Top-Mangager CIA/FBI sind von der Muslim Brotherhood!!

    Noch Fragen?

    Allah & his terrorist organization Islam (3:151, 59:2, 8:12, 8:59/60) will conquer (61:8/9) & dominate (2:193, 8:39, 5:17, 9:29-33) the world

    … by infiltration from within & attack from without
    „… Sword-jihad is a religious obligation laid on Muslims by Allah (2:216). …“

    http://schnellmann.org/what-is-stealth-jihad.html

  13. #1 unverified__5m69km02
    #2 felixhenn
    #3 vorian
    #5 G.H.Tegetmeyer
    #8 Schweinsbraten

    Obama wuchs teilweise als Moslem auf; dafür hat seine Mutter gesorgt, die war voller Selbsthass, Hass auf den Westen, den Kapitalismus, die USA, und heiratet nur irgendwelche Typen aus der Dritten Welt. Er ging manchmal in die Moschee und hatte vermutlich auch ein bisschen Koranunterricht, aber in in erster Linie war das Elternhaus (Vater sowie Stiefwater) eher säkular. Das hat Daniel Pipes alles genau recherchiert.

    Religion spielt wohl eine untergeordnete Rolle im Leben des Barry Obama. Er ist mit dem Entschluss zur politischen Karriere hat er dann beschlossen Christ zu werden; ein opportunistischer Schritt weil dass die führende Religion in den USA ist.

    Zu behaupten Obama sei insgeheim ein Moslem, der 5 mal am Tag seinen Teppich ausrollt und in Richtung von Mekka bettet, und keine Schweinefleisch ist Unfug. Mit solchen Verschwörungstheorien (z.B. islamischer Ring) machen Islamkritiker sich völlig lächerlich, und diskreditieren sie sich selbst. Das ist genau was die MSM wollen: Islamkritiker als irgendwelche paranoiden Spinner anstatt seriöse Diskussionspartner.
    Es ist daher nicht sinnvoll zu schreien das Obama ein Moslem ist. Das sind Spinnereien die nur Zeit verschwenden und vom eigentlichen Thema ablenken.

    Viel wichtiger ist die Politik von Obama anzuprangern. Sie spielt dem Islam in die Hände, führt zu einem Genozid gegen die Christen im Mittleren Osten und in Nordafrika.

  14. Angesichts der immer zunehmenden Aktionen des verlogenen amerikanischen Präsidenten und seiner Handlanger gegen Freiheit, Demokratie und Christentum sollte eine Überprüfung der pauschalen Unterstützungszusage im PI-Titel „proamerikanisch“ stattfinden.
    Obama ist einer der eifrigsten Unterstützer der Islamisierung Europas und der Türkisierung Deutschlands. Ausserdem haben die USA in den letzten 40 Jahren immer die Feinde von Freiheit und Demokratie unterstützt: Taliban in Afghanistan gegen die Russen, Islamkriger gegen weltlich eingestellte Herrscher in zahlreichen arabischen Ländern, Flugausbildung der 9/11-Terroristen in Florida…

  15. Außer dem Satz mit meinem Bauchgefühl habe ich Fakten geäußert. Das die Dinge so sind läßt sich nicht abstreiten.
    Die Entwicklung hat natürlich schon unter Bush angefangen, aber seit Obama geht es rasant.
    Früher war ich selbst oft in den Staaten und wollte sogar übersiedeln. Mittlerweile habe ich Abstand davon genommen. Die derzeitige Politik macht es mir schwer ein überzeugter Freund der USA zu sein. Ich stehe zu dem was die „Bill of rights“ besagt. Persönlich kenne ich farbige US-Soldaten die Irak und Afghanistan-Erfahrung haben und zum Teil im Moment dort im Einsatz sind. Auch diese Männer stehen ihrem Präsidenten mittlerweile kritisch gegenüber und das fällt einem amerikanischen Soldaten äüßerst schwer.

  16. #9 BePe:

    Bei der FAZ weiß die Rechte nicht, was die Linke tut. „Zwei Reporter suchen die Wahrheit hinter dem Mythos Fethullah Gülen. Er selber zieht das Schweigen vor“, steht im Vorspann zu Regina Mönchs Artikel. Kein Wort von wahr, denn wenn jemand wie FAZ-Redakteur Rainer Hermann in Sailorsburg/Pennsylvania vorspricht, dann wird Fethullah Gülen ausgesprochen mitteilsam; auch Hermann sitzt im Beirat des Gülen-Vereins. Das Interview:

    http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/naher-osten/prediger-fethullah-guelen-im-f-a-z-gespraech-islam-und-moderne-stehen-nicht-im-widerspruch-11983556.html

  17. #15 JochenZ (28. Jun 2013 13:58)

    Von wem hier die Spinnereien kommen, ist die Frage.

    Obamas Vater war Moslem, also ist Obama ebenfalls Moslem,schlichter Fakt. Wo und wann ist er denn offiziell zum Christentum konvertiert?

    Und den Ring mit „allah ist der einzige..“, den trägt er,schlichter Fakt. Wahrscheinlich nur zum Spaß.
    Und Islam ist Frieden.

    Realitätsverblendung auch bei Ihnen, JochenZ.

  18. Bevor hier weiter auf Obama und Anne Patterson rumgekloppt wird, lesen wir doch erstmal, was genau sie gesagt hat (und nicht nur das, was eine feindliche Journaille daraus gemacht hat). Sie sagte bei einer Tagung des Kairoer Ibn Khaldun Centre for Research and Studies, es ging um die aktuelle US-Haltung gegenüber Ägypten:

    „Manche meinen, dass Straßenaktionen bessere Ergebnisse als Wahlen hervorbringen. Um ehrlich zu sein, meine Regierung und ich sind da zutiefst skeptisch. Ägypten braucht Stabilität, um seine Ökonomie wieder in Gang zu bringen, und mehr Gewalt in den Straßen bewirkt nicht viel mehr, als dass der Liste der Märtyrer neue Namen hinzugefügt werden. Stattdessen empfehle ich den Ägyptern, sich zu organisieren. Werdet Mitglied einer politischen Partei oder gründet selbst eine, die eure Werte und Erwartungen reflektiert.“

    http://www.egyptindependent.com/news/elections-better-street-action-us-ambassador-says

    Was erwarten ihre Gegner: dass eine Diplomatin zu Demonstrationen gegen die gewählte Regierung aufruft? Wie naiv ist das denn?

  19. Es ist völlig egal, was wer behauptet und ob Obama tatsächlich dem Blutgötzen huldigt oder ob er vielleicht doch ein bisschen Christ und ein bisschen säkular ist:

    SEINE TATEN SPRECHEN GEGEN IHN

  20. an JochenZ
    ein sehr milder Standpunkt. Empfehle das Bild mit dem Kotau (90°) des Hussein Obama vor dem saudischen Wüstenpotentaten und dessen Lobhudelei in Kairo bezüglich der „Kairoer Erklärung der Menschenrechte“ zu beachten. Menschenrechte sind gewahrt wenn die Scharia gilt.
    Sowas kann nur ein Moslem von sich geben. Seine bedingungslose Förderung der islamischen Machtergreifung in Nordafrika und Syrien paßt dazu.

  21. @ #27 Mindgre (28. Jun 2013 15:05)

    Wie immer: Ein Moslem kratzt dem anderen Moslem die Augen aus! Warum sollte Moslem Barack Hussein Obama da verschont bleiben?

  22. Dazu ein alarmierender Bericht bei CSI:

    Nach dem Abschluss ihres Studiums floh die koptische Christin Nadia Ghaly 1974 von Ägypten nach Australien. Sie spricht öffentlich über das tabuisierte Verschwinden junger Koptinnen. Nadia Ghaly ist Koautorin zweier CSI-Berichte.

    Hier ein Interview mit Nadia Ghaly, in dem sie u.a. sagt, dass die Kopten durch diese Zwangsheiraten und Zwangskonversionen gezielt dezimiert werden sollen. In vielen Islam-Köpfen hat sich offenbar der Gedanke festgenagelt, dass es in Ägypten überhaupt keine Kopten mehr geben soll.

    Wie viele Kuffar-Touristen und Hilfsgelder sollen solche Verbrechen noch unterstützen?

    http://www.csi-schweiz.ch/offener_tag_aegypten.php

  23. #21 spiegel66

    a href=“http://urbanlegends.about.com/library/bl-obama-wedding-ring.htm“ target=_blank>Obamas Ring=Unsinn

    #26 luther

    Diese Dinge sind mir bekannt. Obamas Kairo Rede ist mir bekannt, und sie hat der Welt nur Elend und Genozid gebracht. Diese Dinge will niemand bestreiten.
    Ich möchte nur auf die Tatstache hinweisen dass die Verschwörungstheorien um Obamas Religion nur den Feinden der Islamkritik helfen. Die freuen sich mächtig wenn Islamkritiker anstatt seriöse Politik zu betreiben sich mit diesem Unfug beschäftigen. Denn wenn Islamkritiker sich mit diesem Verschwörungstheorien beschäftigen, brauchen die Islamversteher nicht auf unsere sachlichen Argumente zu antworten und können sie als eine Bande Trottel abstempeln, die in derselben Liga spielen wie Ufologen, David Icke, David Irving und ähnlichen Clowns.
    Das alles ist klassische „Disinformation“: Während die „nützlichen Idioten“ sich in Obamas Religion und anderen Verschwörungen verirren, schreitet die Islamisierung ungebremst fort.
    Dieser Unfug lenkt vom Thema ab. Islamkritiker sollten uns besser mit sachlichen Argumenten gegen die Islamisierung Europas beschäftigen. Politiker anschreiben, Politik betrieben, Lobby-Organisationen gründen, Aktionen (z.B. Stürzenberger und DF in München) unterstützen.

  24. @ #11 Barack Hussein ibn kalb Obama (28. Jun 2013 13:22)

    Baccha Baazi
    http://de.wikipedia.org/wiki/Baccha_Baazi
    blüht bei Moslems seit dem 7.Jh. und auch das Allah-Paradies ist mit weiblichen und männlichen Huris(„Huris können nach den meisten Gelehrten männlich oder weiblich sein.“ eslam.de) und Unterhaltungsknaben, sowie Mundschenken – so schön wie Perlen in Muscheln – bestückt. Da aber Frauen meistens in die Islam-Hölle kommen und falls ins Islam-Paradies, eh nur ihren Ehemann bekommen, sind all die männlichen Huris und Lustknaben ausschließlich für Männer gedacht!

    Aber nicht nur der bisexuelle Mohammed stand bereits im Diesseits auf Knaben und Jünglinge,
    http://tangsir2569.wordpress.com/2010/07/11/mohammeds-liebe-zu-imam-hussein/
    auch Scheichs sollen das Eid ul Fitr(Fest zur Erinnerung an Mohammeds bestialischen Karanwanenüberfall bei Badr, beschönigt als Schlacht bezeichnet, als ob sich zwei feindliche Heere bekämpft hätten) mit armen Knäblein und Mägdelein ab 4 Jahren feiern, die nach Gebrauch wieder zusammengeflickt werden müssen.

    Sure 56 schildert anschaulich das genüssliche Leben im Jenseits:

    „Auf golddurchwirkten Ruhebetten liegen die, die Gott nahe stehen, einander gegenüber, während ewig junge Knaben unter ihnen die Runde machen mit Humpen und Kannen voll Wein und einem Becher voll von Quellwasser, von dem sie weder Kopfweh bekommen noch betrunken werden und mit allerlei Früchten, was immer sie wünschen, und Fleisch von Geflügel, wonach sie Lust haben. Und großäugige Houris haben sie zu ihrer Verfügung, in ihrer Schönheit wohlverwahrten Perlen zu vergleichen“ (56,15-23).

    DAS ISLAM-PARADIES IST EIN BORDELL MIT SKLAVENHALTUNG:

    „Syyidina Abu Sa’eed Khudri überliefert, der Prophet habe gesagt: „Und noch der letzte im Paradies wird 80.000 Sklaven haben und 72 Frauen und wird ein Zelt besitzen, das aus Perlen, Rubinen und Smaragden gefertigt ist.
    http://www.efg-hohenstaufenstr.de/downloads/texte/islam_paradiesvorstellungen.html

  25. Im Weltverfolgungsindex von „Open Doors“ steht Ägypten zwar im Mittelfeld (an 25. Stelle) – was mich doch etwas überrascht, denn Zwangsbekehrungen christlicher Mädchen, Übergriffe auf Kirchen – bis hin zu Ermordungen – haben ja in letzter Zeit nicht abgenommen…

    http://www.portesouvertes.ch/de/Verfolgung/weltverfolgungsindex/landerprofile/aegypten/

    Immerhin sind etwa 10 Mio Ägypter Christen (11% der Bevölkerung. Seit dem „arabischen Frühling“ geht es ihnen aber auch in Ägypten wesentlich schlechter:

    http://www.portesouvertes.ch/de/Verfolgung/weltverfolgungsindex/

  26. Nur unsere Medien und die meisten Politiker wollen das immer noch nicht wahrhaben!

    Und wo ist eigentlich der Protest der Kirchen? Schmiergelder aus Saudi-Arabien und Qatar werden wohl nicht auch noch hier den Kritikern das Maul verbinden? Da bleiben nur noch Feigheit (> Verrat am Evangelium), Dialogbefangenheit und Vogel Strauss – einfach nur noch peinlich und beschämend!

    Ein grosser Dank an PI, das regelmässig auf diesen Skandal hinweist!

  27. Schnell noch ein Blick auf die Devise und das niedliche Logo der Muslimbrüder (ich habe den Text nur in französischer oder englischer Übersetzung):

    «Dieu est notre but, le prophète notre chef, le Coran notre constitution, le djihad notre voie, le martyr notre plus grande espérance.»

    http://philosemitismeblog.blogspot.ch/2012/06/devise-et-logo-des-freres-musulmans.html

    „Allah is our objective. The Prophet is our leader. The Qur`an is our law.  
    Jihad is our way. Dying in the way of Allah is our highest hope. Allahu akbar!“ 

    http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/145355#.Uc2iWNhhPa4

    Wahrhaft hübsche Prosa: Allah ist unser Ziel, der Prophet unser Führer, der Koran unser Gesetz, der Djihad unser Weg, für Allah zu sterben unsere grösste Hoffnung.

    Was für ein Regierungsprogramm: Das wird einem rückständigen Land aber Fortschritt und Gerechtigkeit bringen!

  28. Burak Hüseyin Obama muss kein Mohammedaner sein, um Mohammedaner zu verhätscheln, zu bevorzugen und Mohammedanern ihr diskriminierendes, menschenverachtendes, rassistisches und gewalttätiges Verhalten unter der Prämisse „die sind eben so, das müssen wir aushelten“ durchgehen zu lassen.

    Es reicht, dass Obama ein UN-höriger Erzlinker ist, oder was glaubt ihr, wie Ude, Pistorius, Jäger oder Hollande, Cameron und auch Merkel an Obamas Stelle handeln würden?

    Apropos UN, Humanismus, Menschenrechte und Empörungsgeschwafel….Wo ist denn eigentlich die UN?

    Steht die geschlossen an Mandelas Krankenbett oder steckt die Bande wieder kollektivistisch im Hintern der mohammedanischen OIC?

  29. The founder of the Muslim Brotherhood was a Freemason, Hassan al Banna, born in 1906, who developed from the influence of the three Salafi reformers, Afghani, Abduh and Rida. Banna’s father was as student of Abduh, and himself was greatly influenced by Rashid Rida. By age twenty-one, Banna was introduced to the leadership of Al-Manar, founded by Rida, and, beginning in the early 1920s, would often meet and discuss with Rida. Through Rida, Banna developed his opposition to Western influence in Egypt, in favor of “pure Islam”,

    meaning to the pernicious version of Wahhabism.

    When Hitler came to power in the 1930’s, he and Nazi intelligence made contact with al Banna to see if they could work together.Banna was also a devout admirer of Hitler. Banna’s letters to Hitler were so supportive that he and other members of the Brotherhood, were recruited by Nazi Military Intelligence to provide information on the British and work covertly to undermine British control in Egypt. Banna himself said that he had “considerable admiration for the Nazi Brownshirts” and organized his own forces along fascist lines. Banna’s Brotherhood also collaborated with the overtly fascist “Young Egypt” movement, founded in October 1933, by lawyer Ahmed Hussein, and modeled directly on the Hitler party, complete with paramilitary Green Shirts, aping the Nazi Brown Shirts, Nazi salute and literal translations of Nazi slogans. Among its members, Young Egypt counted two later presidents, Gamal Nasser and Anwar Sadat.

  30. Ach ja, was Obama hier macht bzw. machen lässt, ist übrigens ganz genau dasselbe, wie wenn Nazi-Jäger den PROs das Zeigen der preisgekrönten Mohammed-Karikaturen verbietet, um gewalttätige Mohammedaneraufstände zu verhindern den „sozialen Frieden“ aufrecht zu erhalten.

  31. Leute seid mir nicht böse, aber das was ihr da so schreibt ist nicht besonders intelligent. Zweimal schon war Israel an einem Ort, an dem es nicht sein durfte und hat auf etwas geschossen, was nicht da war. Assad fährt schwere Waffen auf und die Nerven von Erdogan liegen blank schon bei kleinsten Demonstrationen. Ihr seid euch schon darüber im Klaren, dass die nächsten Waffengänge etwas härter werden? Und ihr seid euch wohl hoffentlich auch darüber im Klaren, dass dann Israel einen Vielfrontenkrieg hat und dass Ägypten mit von der Partie ist.

    In dieser Situation an einem Protest in Ägypten teilzunehmen ist einfach nur Selbstmord. Die USA und Israel warten auf den ersten Schuss der anderen Seite. Und wenn es losgeht, dann braucht man einen Schützengraben in den man reinspringen kann und keinen Hügel auf dem man steht.

  32. Der Papst informierte sie höflich darüber, daß seine spirituelle Autorität über die Kopten sich nicht über politische Angelegenheiten erstrecke.

    Wenigstens mal einer, der weiß was Säkularität bedeutet!

    Die einen „Sozialisten“ oder „Liberalisten“ denken es wäre Atheismus, Feminismus oder „Egalismus“ und die anderen es wäre „Islam“ oder „Kampf gegen Rechts“…

  33. In der Wirtschaftswoche gibt es am Ende der Zeitschrift die Rubrik „Ausblick“. Lauter nette Zitate. In der Ausgabe 19/2013 war dort zu lesen:

    „Ich bin nicht mehr der stramme junge muslimische Sozialist, der ich einmal war.“ Barack Obama, US-Präsident, auf dem traditionellen Gala-Dinner des Washingtoner Pressekorps

    Nachdem wir nicht die ganze Rede kennen, kann es evtl. auch ironisch-spassig gemeint sein. Aber ich bin mir da nicht so sicher.

  34. #40 Wolfgang (28. Jun 2013 18:39)

    In dieser Situation an einem Protest in Ägypten teilzunehmen ist einfach nur Selbstmord.

    Ich kann nachvollziehen was Sie sagen, aber versuchen Sie sich doch mal in die Lage dieser Menschen zu versetzen. Sie haben die Wahl zwischen Selbstmord (kämpfen) und ermordet werden (nicht kämpfen). Der letzte Ausweg wäre nur noch, sein 5000-jähriges Heimatland ganz aufzugeben und z.B. hierher zu kommen, und koptische Christen würde ich auch herzlich gerne aufnehmen. Aber da wir ja auch ihre Verfolger ohne Unterschied in Scharen aufnehmen, wäre selbst das für sie nur eine Atempause. Was würden Sie tun? Was würde ich tun? Ich kann es nicht mal für mich selbst beantworten.

  35. Aber

    die USA haben einen Vorteil: Die Zahl der Mulime liegt zw. 2-4 Millionen. D. h. wenn die den gleichen Stand wie wir erreichen „möchten“ brauchen sie weitere 12 Millionen Muslime (mindestens). Das sehe ich bei den Einwanderungsgesetzen nicht und auch nicht in der Fortpflanzungsrate da 11 Kinder wie bei den Berliner Pokerräubern nicht von den Kufr bezahlt werden. 😉
    Zudem sind jede Menge „Schiiten“ da die infolge der iranischen Revolutionsvergewaltigung 1979 abgehauen sind. Die sind garantiert „Anti geimpft“.
    Weitflächige muslimische Unterschichten gibt es in den USA nicht, auch Dank der Einwanderungsgesetze. Die sorgen lieber dafür das Europa nicht die Muslime ausgehen.
    scnr

    Alberta

  36. #40 Wolfgang   (28. Jun 2013 18:39)
     
    Protest in Ägypten

    ****************
    Es geht schon los: in Alexandria gab es auch den ersten Toten:

    http://www.blick.ch/news/ausland/amerikaner-bei-krawallen-in-alexandria-getoetet-id2355355.html

    Protestwelle rollt an – heute bereits auf dem Tahrir-Platz

    http://www.nzz.ch/aktuell/startseite/mursi-anhaenger-staerken-praesidenten-den-ruecken-1.18107627

    Die ganz grossen Geburtstagsfeiern zum Sieg Mursis sind am Sonntag vorgesehen.

  37. Ich kann nachvollziehen was Sie sagen, aber versuchen Sie sich doch mal in die Lage dieser Menschen zu versetzen. Sie haben die Wahl zwischen Selbstmord (kämpfen) und ermordet werden (nicht kämpfen).

    Ich habe die Wahl zwischen durchhalten und für einen Unsinn zu sterben. Wenn es zum Konflikt kommt werden die Islamisten mit Jubel und Kampfgeschrei an die Front stürmen. Und wenn die Israelis dann fertig sind werden nicht mehr allzuviele davon da sein.

    Und dann werden die Anhänger Mubaraks den wieder aus dem Gefängnis holen und der wird es dann wieder richten.

    Einfach warten, mehr ist nicht verlangt.

    Ich würde Obamas Rat ernst nehmen, sehr ernst!

  38. Weitflächige muslimische Unterschichten gibt es in den USA nicht, auch Dank der Einwanderungsgesetze

    Das ist übrigens falsch. Die Menschenschmuggler an der Grenze USA-Mexiko schmuggeln schon lange keine Landarbeiter mehr in die USA. Das lohnt sich gar nicht mehr. Die Islamisten zahlen besser.

  39. Eigentlich hätte Präsident Obama im eigenen Land auch noch ein paar Kleinigkeiten zu erledigen: Er wäre gut beraten, sich zu überlegen, warum amerikanische Patrioten den Drang und das Bedürfnis verspüren, sich gewisser Informationen über gewisse Machenschaften entledigen zu müssen.

    Nach den zwei Lausbuben, die etwas zu laut gezwitschert haben, gerät jetzt mit dem 2011 pensionierten General James «Hoss» Cartwright ein Schwergewicht ins mediale Rampenlicht: Cartwright war als stellvertretender Generalstabschef die Nummer zwei des US-Militärs. Er soll der «New York Times» 2012 etwas zu leutselig über das Stuxnet-Progamm berichtet haben…

    http://www.bernerzeitung.ch/ausland/amerika/Geheimnisse-ausplaudern-Image-aufpolieren-/story/25696648

  40. #47 Wolfgang (28. Jun 2013 22:47)

    Ich habe die Wahl zwischen durchhalten und für einen Unsinn zu sterben.

    Einfach warten, mehr ist nicht verlangt.

    Ich würde Obamas Rat ernst nehmen, sehr ernst!

    Und wer vermittelt den Kopten, daß sie nicht fallengelassen werden? Alleine schaffen sie das nicht, und gerade der Westen hat nicht die beste Reputation als dauerhaft zuverlässiger Bündnispartner oder gar Schutzmacht.

  41. Und wer vermittelt den Kopten, daß sie nicht fallengelassen werden?

    Wer sollte wem was warum vermitteln?

    Alleine schaffen sie das nicht

    Sie brauchen nichts zu schaffen. Obama und Israel warten auf genau eine einzige Sache – den ersten Schuss von der anderen Seite. Wenn klar ist, das wir angegriffen werden, dann ist jede politische Diskussion über Krieg oder Nichtkrieg zu Ende. Und nach dem ersten Schuss wird der Krieg schnell zu Ende sein.

    Die Ägypter sehen die damalige Niederlage im 6-Tage-Krieg als Schlappe an. Die werden jubelnd in den Krieg ziehen um diese Schlappe wieder wett zu machen. Das einzige was die Christen tun müssen ist „nicht dabei sein“.

  42. Muslime können sich in brüderlichem Hass gegenseitig umbringen – sobald aber irgendwo Israel ins Spiel kommt, wird reflexartig gemeinsam gegen die Zionisten gelärmt. Man fragt sich, was Israel mit Mursis Innenpolitik zu tun hat? Gar nichts. Auf dem Foto 6/10 wurde gestern in Kairo trotzdem eine israelische Fahne angezündet. Die von #51 Wolfgang   (29. Jun 2013 09:53) erwähnte Niederlage gegen den Erzfeind – es sind deren ja mehrere – spukt halt auch in den wirren Köpfen von Twitterlingen herum. Kein Wunder, da ihre diesbezüglichen Geschichtskenntnisse mehr als dürftig sind und vom arabischen Nationalismus flächendeckend eingefärbt wurden. Kommt dann noch Gift und Feuer in der Freitagspredigt dazu, können sie dem Zwang nicht mehr ausweichen, mit dem Feuerzeug zu hantieren.

    http://www.bernerzeitung.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Massive-Krawalle-in-Aegypten–drei-Tote/story/25204869

    So sind wir gespannt, wie morgen gefeiert werden wird. Inzwischen sollen doch auch schon dies und jenes Büro der Muslimbrüder bereichert worden sein. Nach Museen und vor allem christlichen Kirchen doch einmal eine andere Variante.

  43. So sind wir gespannt, wie morgen gefeiert werden wird. Inzwischen sollen doch auch schon dies und jenes Büro der Muslimbrüder bereichert worden sein. Nach Museen und vor allem christlichen Kirchen doch einmal eine andere Variante.

    Morgen ist nicht so wichtig. Der Donnerstag ist wichtig. Die fangen immer Freitags an mit der Randale – da ist ihr Gebetstag. Samstag is der Feiertag der Juden und Sonntag der der Chhristen. Am Montag beruhigen sie sich dann. Erst wenn die sich an einem Donnerstag noch prügeln, dann hören die nicht mehr auf.

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