Pamela GellerDer Krieg gegen die Freiheit wird in allen Ecken unserer Nation geführt — in jeder Nachrichtenredaktion und auf allen Programmen der Mainstream-Medien. Eine besonders bittere Schlacht in diesem Krieg war die Berichterstattung über unsere Demonstration für Redefreiheit in Manchester, Tennessee am 4. Juni, die nichts weniger als kriminell und ehrverletzend war.

(Von Pamela Geller, WND Exclusive via Atlas Shrugs / Übersetzung: Klaus F.)

Jede Schlagzeile jeder Story in den Mainstream-Medien, die über das Ereignis berichtete, verleumdete die Patrioten, die da für Redefreiheit standen, durch die Behauptung, wir seien dagewesen um gegen eine „moslemische Kontaktveranstaltung“ zu protestieren. In Wirklichkeit haben wir zu keiner Zeit und an keinem Ort jemals gegen eine moslemische Kontaktveranstaltung protestiert, und die finden jeden Tag in jeder Regierungsbehörde statt. Freundschaftlicher Kontakt zu den Moslems ist zur Raison d’Être für eine ganze Reihe von Regierungsbehörden unter dem Obama-Regime geworden.

Wir protestieren nicht dagegen, obwohl wir darüber Bescheid wissen, vor allem was für große Fehlschläge das sind. Dies wurde auf schmerzliche Weise klar nach einem vor kurzem stattgefundenen heftigen Schlagabtausch zwischen dem Abgeordneten Louie Gohmert, R-Texas und FBI-Vorstand Robert Mueller. Gohmert fragte Mueller, ob das FBI die Terror-Moschee in Boston überwacht hatte, die von den Dschihad-Attentätern des Boston Marathon, Tamerlan and Dzhokhar Tsarnaev besucht wurde. Gohmert wollte wissen, ob die Terror-Moschee, wo die Dschihad-Attentäter ihre spirituelle Anleitung bekamen, überwacht wurde, nachdem Warnungen, daß Tamerlan Tsarnaev ein gefährlicher Dschihadist war, nicht nur von einer, sondern von zwei ausländischen Regierungen kamen. Muellers Antwort war nein, die Moschee war nicht überwacht worden, aber FBI-Agenten hätten sich an Kontaktveranstaltungen dort beteiligt — was für mich die Kernaussage der ganzen Sitzung war und wieder mal bewies, daß moslemische Kontaktveranstaltungen nichts als trügerische Ablenkungsmanöver sind, um Taqiyya zu betreiben und den Vollzugsbehörden und dem Staat den Wind aus den Segeln zu nehmen. Das ist gleichbedeutend mit Unterwerfung.

Amerikanische Vollzugsbehörden biedern sich diesen islamischen suprematistischen Organisationen an, beschwichtigen sie und sind ihnen gefällig, während sie die Tatsache ignorieren, daß sie Brutstätten für Dschihadisten in Amerika sind. Also, nein, in Manchester, Tennessee am 4. Juni haben wir nicht gegen eine moslemische Kontaktveranstaltung protestiert. Wir haben gegen die Entschlossenheit des Justizministeriums und des FBI protestiert, die freie Rede zu kriminalisieren, einschließlich von Beiträgen in sozialen Medien, die vom Islam als beleidigend gesehen werden — das effektivste (und einzige) Mittel für uns, unsere Botschaft unter die Leute zu bringen. Jedoch nicht nur, daß diese Tatsache die Schlagzeile keiner einzigen Story über unsere Kundgebung für Redefreiheit war — es war ihnen auch nicht einmal innerhalb der Berichte einer einzigen Erwähnung wert. Sie haben es nicht nur in der Überschrift, sondern dem ganzen Rest vorenthalten. Stattdessen portraitierten sie die Patrioten, die zur Verteidigung der Redefreiheit erschienen sind, als Schläger, die entschlossen sind eine moslemische Kontaktveranstaltung zu stören. Das ist die massive Medienmaschine der Verleumdung, Zerstörung und Ehrverletzung in Aktion.

Ein ganz besonders ärgerliches Beispiel war als der PBS, das ehrwürdige Bordell der islamischen Propaganda, unseren Protest für Redefreiheit als eine weitere Manifestation von „Spannungen zwischen Muslimen und vielen Christen in Tennessee“ in die Pfanne gehauen hat. Der Bericht zitierte Ibrahim Hooper vom mit der Hamas verbundenen Council on American-Islamic Relations oder CAIR — ohne seine Verbindungen zur Hamas anzumerken, natürlich — und behauptete, daß die Veranstaltung des Juszizministeriums ein Versuch gewesen sei, Diskriminierung gegen Moslems zu stoppen, ohne jemals zu erwähnen, wie „Haßrede“-Anklagen benutzt worden waren, um legitime Untersuchungen darüber abzuwürgen, wie Dschihadisten islamische Lehren zur Rechtfertigung von Gewalt benutzen. Bei NPR war nicht eine einzige Stimme der Freiheit zur Verteidigung unserer Demo. Die AFDI hat zu der Rally aufgerufen, um die es hier geht, aber dann war kein eiziger von der AFDI auf der Show. Natürlich nicht. Krimineller „Journalismus“.

Und wer denkt, dies ist ein rein amerikanisches Phänomen, der liegt falsch. Ebenfalls letzte Woche hat die BBC etwas abgehalten, das im Grunde ein stalinistisches Show-Tribunal gegen Tommy Robinson von der English Defence League oder EDL war. In der Unterzahl, aber nicht unterlegen, war Robinson die einzige Stimme der Vernunft in einem kafkaesken BBC-Zirkus aus Herablassung und Dhimmitum. Robert Spencer sagte über die Behandlung von Robinson durch die BBC: „Das Publikum ist vollständig gegen ihn voreingenommen, er wird beschimpft, verteufelt, verleumdet und angeklagt — und die ganze Zeit gibt sich kein einziger überhaupt damit ab, seine wiederholte Frage zu beantworten ‚Was genau habe ich denn hier gesagt, das rassistisch ist?’“ Unterdessen erweist die BBC islamischen Suprematisten und Dschihadisten Respekt und Ehrerbietung — von denen einer, Abu Nusaybah, buchstäblich just nach dem Ende seines Interviews mit der BBC wegen Dschihad-Terroraktivitäten festgenommen wurde.

Die Mainstream-Medien haben mich und Spencer und Ibn Warraq und Wafa Sultan auf der schwarzen Liste, während Hamas-Gruppen und dem Terror nahestehende Gruppen wie die Islamic Society of North America, der Islamic Circle of North America und CAIR willkommen sind. Und wenn sie doch gezwungen sind, über unsere Arbeit zu berichten, dann berichten sie viel weniger als daß sie sie zerstören und Lügen darüber verbreiten. Das mag jetzt nicht viel heißen für die Mehrheit der Amerikaner, die viel mehr gespannt darauf sind zu erfahren, ob Kim Kardashian einen Jungern oder ein Mädchen bekommt (Achtung Spoiler: es ist ein Mädchen), aber wenn Kims Baby in 10 oder 15 Jahren Opfer eines Liebes-Dschihad oder Dschihad-Anschlags oder von erzwungener Konversion an der Universität des islamischen Suprematismus wird, dann werden sie vielleicht zuhören.

Es ist außer Kontrolle. Man kann es nur noch vergleichen mit der führerlosen Postkutsche, die mit Warp-Geschwindigkeit auf die Klippe zurast, während die Fahrgäste hinten Tee trinken und gar nichts mitkriegen. Das ist Amerika.

Jene Menschen, die mit uns in Tennessee gestanden sind, sollten gefeiert, sollten mit höchsten Ehren belobigt werden. Sie sollten eine Parade auf der Fifth Avenue bekommen. Stattdessen werden die bösartigsten Anwürfe und Giftpfeile auf sie losgelassen.


Videos der Rede von Pam Geller in Manchester, Tennessee:

(Gefunden auf: Atlas Shrugs)

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38 KOMMENTARE

  1. Die Welt scheint verloren zu sein.

    Wir könnten ja mal eine Liste von Ländern aufmachen, die man als Zufluchtsort aufsuchen kann, wenn die Lage weiter so fortschreitet:

    1. Polen (mit schnellstmöglicher Angliederung von Ostdeutschland ohne Berlin) 😉

  2. Ein wichtiger Teil dieser Strategie: Alles Böse ist per Definition rechts. Gestern gab es in Berlin Streit zwischen Türken und den Bewohnern des Protestcamp der Illegalen in Kreuzberg. Einer der Türken pöbelte er einen der afrikanischen Flüchtlinge mit „Scheiß Neger“ an. Dann zog er ein Messer und stach auf einen von ihnen ein.

    Das Ganze wir jetzt vermarktet als „rechtsradikal“ und „rassistisch“. Nun wird hier auf PI ja immer wieder darauf hingewiesen, daß unsere Neubürger recht häufig rechtsradikal und rassistisch sind. Trotzdem würde ich wetten, daß die Presse auch diese Tat uns in die Schuhe schiebt.

    http://www.berliner-zeitung.de/polizei/protestcamp-am-oranienplatz-rechtsradikaler-tuerke-sticht-auf-fluechtling-ein,10809296,23409190.html

  3. Mir scheint als ob die Leute – wenn auch unbewusst – eine Diktatur wollen. Und zwar deswegen weil der Diktator und seine Ideologie sie von der Last befreit selber Verantwortung für ihr Leben zu übernehmen.

    Anders kann ich mir die hörige Unterwürfigkeit totalitärer Ideologien gegenüber nicht erklären.

    Es MUSS doch jeder sehen dass hinverbrannter Schwachsinn so wie Kommunismus, Nationalsozialismus, Islam, Political Correctness usw/usf nichts anderes als Leid und Elend bringt. Aber wenn einer nicht sehen WILL, was soll man da noch machen ?

  4. #1 MPig (18. Jun 2013 11:29)

    Man sollte sich nach Rußland und China orientieen, denn das sind Atommächte. Im Westen scheint es keine Chance mehr zu geben. Es ist letztlich unfaßbar, auch wenn es erklärbar sein mag. Ein Teil meiner Verwandten hat bis zur Übersiedlung nach Deutschland in Polen gelebt. Wir haben wenig Kontakt nach Polen gehabt: Vielleicht kann sich deren Polen-Erfahrung aber mal nützlich erweisen. Außerdem ist ein Bekannter mit Georgien verbandelt. Vielleicht kann auch des eine Rettung sein. Es wird nicht klappen, aber es durchaus ernst gemeint.

  5. #1 MPig (18. Jun 2013 11:29)

    Die Welt scheint verloren zu sein.

    Ich seh das anders.

    Gerade weil es überall auf der Welt in Bezug auf Islam und den Umgang der Herrschenden damit gleich ausschaut und die einfachen Leute gleich angepi**t vom Faschismus des 21. Jahrhunderts sind, ist es sehr gut möglich, dass sowas wie eine Initialzündung erfolgt.

    Ausserdem seh ich gar nicht ein, dass ich hier weg gehen sollte, besser und gerechter ist es doch, unsere islamverliebten Politiker nach Islamien zu schubsen, wenn die mit dem Islam leben wollen.

  6. @ MPig: Polen ist ein guter Tipp. Lebe seit 14 Jahren dort. Noch hat die kath. Kirche (die hier sehr traditionell ist) einen festen Stand im Volk, ist nationale Erziehung ein übergeordnetes Lernziel aller Schulen. Schüler der Oberstufe (liceum) lernen sogar Schießen im obligatorischen Selbstverteidigungsunterricht.

  7. Also ist das eine Krankheit, die den ganzen
    “ Westen “ befallen hat.Daß es in den USA allerdings auch schon so weit ist, erstaunt mich doch.Ich sage es ja, es geht wieder rückwärts.Islam bedeutet Steinzeit und genau dahin entwickeln wir uns wieder zurück.Es ist das chinesische Jahrtausend,Europa und die USA haben sich ja bereits verabschiedet.

  8. … Gohmert wollte wissen, ob die Terror-Moschee, wo die Dschihad-Attentäter(Allah, 9:5 + 9:29 + 9:111) ihre spirituelle Anleitung bekamen, überwacht wurde“

    May 23, 2013: (FULL video) Allah’s willing executioner (Vollstrecker) (9:5) slaughter (schlachteten) British soldier Lee Rigby (in Woolwich, London)

    Islam’s größter Feind ist der Koran.

    „Islam’s biggest enemy is the Quran. If people learn what is in that book, Islam will be finished.“ — Ali Sina

  9. #1 MPig

    Polen und die ländlichen Gebiete Ostdeutschlands sind wohl als letzter Ausweg ein guter Zufluchtsort – aber nur als letzter Ausweg. Soweit wird es wohl nicht kommen. Vorher werden die wirklichen Verbrecher in Politik und Medien, realexistierende Nazis samt Korannazis dahin geschickt, wo sie hingehören, bzw. wo sie zu Hause sind.

  10. Der „stalinistische Schauprozess“ war letzten Donnerstag, vorgestern war Robinson dann allein im BBC-Interview, fünfzehn Minuten lang, er sagte in „Sunday Politics“: „Es gibt einen gewaltigen unterschwelligen Groll in diesem Land, ich habe meine Finger am Puls der Zeit. Die Leute sind wütend”:

    http://www.bbc.co.uk/news/uk-politics-22936706

    „Gates of Vienna“ mit neuem BBC-Logo und Paul Weston: „Ein weißer Soldat wurde von Moslems ermordet und die BBC versammelt ein Panel von Pro-Islam-Linken, um über Rassismus und Islamophobia zu diskutieren“:

    http://gatesofvienna.net/2013/06/the-bbc-sanctions-the-murder-of-tommy-robinson/

  11. MPig und nichtdiemamma

    Ihr könntet beide recht haben. Hoffnung macht in der Tat, daß die dt.Wende 1989 auch aus dem Nichts kam.

    Hoffentlich gibt es dann auch wieder kein Blutvergießen. Es muß dann aber auch schon wieder ein richtiges Wunder her.

  12. Teetrinken und Gesellschaftsspiel

    Es ist außer Kontrolle. Man kann es nur noch vergleichen mit der führerlosen Postkutsche, die mit Warp-Geschwindigkeit auf die Klippe zurast, während die Fahrgäste hinten Tee trinken und gar nichts mitkriegen.

    Sie trinken Tee und spielen ein Gesellschaftsspiel. In dessen Regeln vertieft, bemerkt keiner die Gefahr. Erst wenn man das Spiel lässt, aus dem Fenster blickt und bemerkt, dass alle in der selben Scheiße sitzen, kann man vielleicht noch die Kontrolle über die Kutsche erlangen.
    Der Stern meldet:

    Unruhen in Brasilien:
    Hunderttausende protestieren gegen WM-Kosten
    Die Erhöhung der Buspreise hat in Brasilien die größten Proteste seit über 20 Jahren ausgelöst. Die teils gewaltsamen Demonstrationen richten sich auch gegen die enormen Kosten der Fußball-WM 2014.

    Das hat nun mal gar nichts mit dem Islam und der damit zusammenhängenden Begrifflichkeit zu tun. Umso mehr verweisen diese Unruhen auf das Gesellschaftsspiel das wir spielen.
    Die Begriffe diktieren die Richtung, die Grammatik die Regeln des diskursiven Denkens.
    Wenn wir allein gegen etwas sind, dann diktiert dieses etwas mit seiner Begrifflichkeit unser Denken.
    Wir müssen dringend eigene Vorstellungen in eigener Begrifflichkeit bringen.
    M.E. ist die globalisierte Korruption, die Geldwäsche, der Betrug durch Banken – kurz das reine partikularistische Eigeninteresse – die Verursachung der momentanen Krisen.
    Viele der einfachen Leute haben keine Parolen, der auch die Rückbesinnung auf einfache Parolen des Koran, denn sie erscheinen allemal besser.

  13. #17 FrankfurterSchueler (18. Jun 2013 12:52)

    Wir müssen dringend eigene Vorstellungen in eigener Begrifflichkeit bringen.

    Wie wahr, wie wahr…

  14. Mit „outreach event“, ein Wort, das Geller mehrmals benutzt, dürfte wohl eher eine öffentliche Veranstaltung gemeint sein (keine „Kontaktveranstaltung“) und „supermacists“ sind Rassisten.

    Und jetzt weiß ich noch immer nicht, ob Obama unterschrieben hat (wie in Blogs behauptet wird) oder nicht unterschrieben hat. Es geht um die Resolution 16/18 des UN-Menschenrechtsrats, „mit welcher die Mitgliedsländer aufgefordert werden, das ,Aufstacheln zu religiösem Hass‘ unter Strafe zu stellen“.

    Das war doch auch Anlass für Pamela Gellers Demo in Manchester/Tennessee. Bei der jüngsten U.S. Department of State-Mitteilung geht es nur um Religionsfreiheit: Wir, die Amerikaner, bringen Regierungsvertretern in allen Teilen der Welt mal bei, wie engagement and cultural awareness with religious minorities, and on enforcing nondiscrimination laws geht, ganz schön anmaßend:

    http://www.state.gov/r/pa/prs/ps/2013/05/209666.htm

  15. Pamela Geller hat ein tolles Wort für die MSM geprägt:

    Enemedia !!!

    Treffender geht es nicht.

  16. Hey, das geht dort ja zu wie in Deutschland!

    Unsere Globalisierungseliten haben sich den politischen Islam über die Immigration ins Land geholt und agieren jetzt wie Goethes Zauberlehrling, der die gerufenen Geister nicht mehr los wird.
    Diese übereifrige Beschwichtigungstaktik wird aber nicht funktionieren, wie so viele Staaten der Dritten Welt bereits schmerzlich erfahren mussten.

    Hinzu kommen die vielen hundert Milliarden Dollar, mit denen arabische Staaten in den Globalisierungsnetzwerken der Trilateralen Kommission, der Bilderberger und der Atlantikbrücke etc. vertreten sind. Diese Wirtschaftsmacht wird jetzt eingesetzt, um die korrupte politische Klasse des Westens einzukaufen und den islamischen Gottesstaat vorzubereiten. Schöne neue Welt!

  17. #21 Heta (18. Jun 2013 14:15)

    Naja, „outreach“ ist ein komplexer Begriff, für den im Deutschen ein konzises Wort fehlt. Es heißt soviel wie „die Hand ausstrecken zur freundschaftlichen Kontaktaufnahme“. Christliche Missionare verwenden es dort auch oft, um ihre Arbeit zu beschreiben. Und „supremacy“ ist nicht per se Rassismus, sondern Herrenmenschenideologie, der Glaube an die Überlegenheit und den Herrschaftsanspruch einer Gruppe. Das deutsche „Suprematismus“ ist etwas konfus, offiziell ist das die Bezeichnung für eine Kunstrichtung und hat mit dem hier gar nichts zu tun, aber im Zusammenhang „islamischer Suprematismus“ taucht der Begriff immer öfter auf. Ich glaube, wir sind immer noch so sprachlos über einige dunkle Flecken der eigenen Vergangenheit, daß wir für manche Begriffe bis heute kein simples Wort haben.

  18. #6 nicht die mama (18. Jun 2013 12:14)

    #1 MPig (18. Jun 2013 11:29)

    Die Welt scheint verloren zu sein.

    Ich seh das anders.

    Gerade weil es überall auf der Welt in Bezug auf Islam und den Umgang der Herrschenden damit gleich ausschaut und die einfachen Leute gleich angepi**t vom Faschismus des 21. Jahrhunderts sind, ist es sehr gut möglich, dass sowas wie eine Initialzündung erfolgt.

    Ausserdem seh ich gar nicht ein, dass ich hier weg gehen sollte, besser und gerechter ist es doch, unsere islamverliebten Politiker nach Islamien zu schubsen, wenn die mit dem Islam leben wollen.

    Dem möchte ich mich sehr gerne anschließen. 😀

  19. Was sich in Amerika zuträgt, ist bei uns in Deutschland noch viel schlimmer. Bei der Veranstaltung wegen der Umbenennung des Platzes vor dem Finanzministerium in Berlin in den „Platz des Volksaufstandes 1953“ konnte es einem schier schlecht werden was Schäuble und Wowereit von sich eggeben hatten Wahre Berufsheuchler haben sich dort ausgiebig mit ihren verlogenen Reden um Zustimmung gebettelt, dem ich nicht zustimmen kann. Nur eines haben sie „versehendlich“ geäußert, scheinbar nicht zu wissen, was sie dahergeredet haben, das für seine Freiheit immer wieder kämpft werden müsse, war das einzige was Wahrheit war, aber nicht so bemeint wurde, wenn man hinsieht was sich auf unseren Straßen zuträgt und auch noch juristisch geschützt wird. So ergab sich das allein nur Worte gar keine Bedeutung mehr haben was hier geschieht. Eher beweist, das wir in einer neuen Art von Diktatur leben müssen, wenn das nicht endlich beim Volk, vor lauter verlogenen Mist im Fernsehen, doch endlich ankommt. So werden diejenigen bekämpft, die für unserer Freiheit kämpfen. Scheinbar könnte gefragt werden ob sie wissen was Freiheit ist, außer das es ein Begriff mit 8 Buchstaben ist.

  20. #29 LupusLotarius
    „Überall, auf der ganzen Welt, gibt es immer nur Ärger mit den Moslems.“

    Seltsam, in der Tat, sehr seltsam. Wo sie doch Gläubige DER Friedensreligion sind.
    Besonders seltsam ist, dass kein Entscheidungsträger dies zu bemerken scheint.
    Wohingegen selbige durch den winzigsten Glatzenärger in wahre Empörungsorgien zu verfallen pflegen.
    Seltsam das alles.

  21. #25 Religion_ist_ein_Gendefekt:

    Ich glaube, „outreach event“ ist eine PR-Veranstaltung für die eigene Sache, der „Tag der Offenen Moschee“ ist auch ein „outreach event“. Dürfte aus der Werbebranche stammen, „Incorporate the term outreach into your vocabulary. Allow it to push you past the traditional marketing roadblocks…”, empfiehlt eine Werbeagentur, und weil keiner weiß, was genau das ist, hört sich nur professionell an, gibt es jetzt auch in Heidelberg „Outreach Events”, z.B., siehe oben, den „Tag der offenen Tür”:

    http://www.embl.de/training/scienceforschools/teacher_training/outreach_events/

    Pamela Geller kommt doch aus der Werbebranche.

  22. #32 Heta (18. Jun 2013 18:12)

    Vielen Dank für die Erläuterungen. Ich habe dennoch nicht den Eindruck, daß wir überhaupt von verschiedenen Dingen reden. Das sind alles so schwammige Begriffe bzw. Neologismen, die irgendwie jeder so verwendet wie er es gerade braucht. „Buzzword“ ist wohl am passendsten dafür. Die Bezeichnung „outreach“ für das Event hat sich ja auch nicht Pamela Geller ausgedacht, also war ihr beruflicher Hintergrund dafür auch nicht ausschlaggebend. Habe noch irgendwo gesehen, auch in der Jugendarbeit wird der Begriff zunehmend verwendet, wenn man ausdrücken will, daß man aktiv auf Leute zugeht, anstatt darauf zu warten, daß sie einem die Tür einrennen. Was auf die missionarische Absicht der Moslems sowie ihre proaktive Vernebelungstaktik ja auch zu 100% paßt.

  23. Es ist außer Kontrolle. Man kann es nur noch vergleichen mit der führerlosen Postkutsche, die mit Warp-Geschwindigkeit auf die Klippe zurast, während die Fahrgäste hinten Tee trinken und gar nichts mitkriegen. Das ist Amerika.

    Überall das Gleiche.
    Der Wahnsinn ist global.

    Aber in Amerika darf man noch dagegen demonstrieren, ohne zum Nazi erklärt zu werden (mit allen daraus resultierenden Konsequenzen).

  24. Geller ist einfach super!

    Wir brauchen kulturbewusste Think-Tanks,beidseitig des Atlantiks!Ich hoffe Leute wie Geller oder Spencer bekommen irgendwann die Chance das auch durchzusetzen.

  25. Ich Dachte, es geht um Deutschland.
    Ich brauchte drei absätze um zu merkern das es sich hier um die USA handelt.
    Der Wahnsinn hat die ganze westliche Welt ergriffen.
    Aber die Islamisierung ist nur ein Symtom.
    Die Kankheit ist viel tiefer im Innern.

    Am Tiefsten macht uns unser Finanz system Krank, dieses ungedekte Papiergeld system dieses Easy Mony.
    Dann dies Esoterik und der Sozialissmuss und die Hystery ums Klima.
    Deutschland ist am härtesten Krank hier kommt die Strahlenangst dazu.
    Die liste ist nicht vollständig.

  26. #37 Climategate2009 (18. Jun 2013 22:47)

    Deutschland ist am härtesten Krank hier kommt die Strahlenangst dazu.

    … und nicht zu vergessen die Angst vor Massentierhaltung.

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