Sehr geehrter Herr Pistorius, soeben lese ich online in der „Braunschweiger Zeitung“, mit welchen gewichtsreich-ministeriablen Äußerungen Sie auf eine drohende Gefahr im Land Niedersachsen aufmerksam machen: „Islamfeindlich ist jeder, der den Islam als feindliche und aggressive Religion ansieht.“

(Offener Brief von le waldsterben an Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius)

Leider sind Sie im Nebulös-Allgemeinen verblieben. Wer auf eine solche drohende Gefahr aufmerksam machen will, sollte sie nicht abstrakt und kaum erkennbar in den Raum stellen. Nein, geben Sie der Gefahr ein Gesicht: beleuchten Sie die hässliche Fratze jener Störer der öffentlichen Ruhe und Ordnung! Und nicht zuletzt: zeichnen Sie das freundlich-hoffnungsvolle Bild derer, die sich an einer solchen menschenfeindlichen Hetze nicht beteiligen, sondern gewillt sind, dem Islam die Hand der Freundlichkeit und des Willkommens entgegenzustrecken, mit anderen Worten: lassen Sie auch erkennen, wer sonst noch Ihres fortschrittlichen Mutes und Geistes ist!

Ich werde das einmal für Sie nachholen. Nein, zu danken brauchen Sie mir nicht. Ist doch selbstverständlich, dass ich als besorgter Bürger dazu beitragen möchte, ins rechte Licht zu rücken, was wir Niedersachsen da für Helden ins Leineschloss zu wählen imstande waren.

Zuerst also drei hässliche Gesichter jener, die, wie Sie sagen, „…mit islamfeindlichen Parolen wie in kaum einem anderen Themenfeld an weit verbreitete Ressentiments in der Bevölkerung anknüpfen können“:

Alice Schwarzer, Frauenrechtlerin, Herausgeberin der „EMMA“:

„Mir geht es nicht um den Islam als Glauben – dessen beunruhigenden Reformstau sollen die MuslimInnen bitte unter sich regeln, und zwar möglichst bald. Mir geht es ausschließlich um den Missbrauch des Islams als politische Strategie. Denn eines ist klar: Das ist der Faschismus des 21. Jahrhunderts. Und diesmal im Weltmaßstab.“ [1]

Mustafa Kemal Atatürk, Begründer der modernen Türkei und ihr erster Präsident:

„Die Regeln und Theorien eines alten Araberscheichs Mohammed und die abstrusen Auslegungen von Generationen von schmutzigen und unwissenden Pfaffen haben in der Türkei sämtliche Zivil- und Strafgesetze festgelegt. Sie haben die Form der Verfassung, die geringsten Handlungen und Gesten eines Bürgers festgesetzt, seine Nahrung, die Stunden für Wachen und Schlafen, Sitten und Gewohnheiten und selbst die intimsten Gedanken. Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet. Die Bevölkerung der türkischen Republik, die Anspruch darauf erhebt, zivilisiert zu sein, muss ihre Zivilisation beweisen, durch ihre Ideen, ihre Mentalität, durch ihr Familienleben und ihre Lebensweise.“ [2]

Winston Curchill, engl. Premierminister im 2. Weltkrieg:

„Die Tatsache, dass nach mohammedanischem Gesetz jede Frau einem Mann als sein absoluter Besitz gehören muss, sei es als Kind, als Ehefrau, oder als Geliebte, schiebt die endgültige Ausrottung der Sklaverei zwingend hinaus bis der islamische Glaube aufgehört hat, eine wichtige Macht innerhalb der Menschheit zu sein. Einzelne Muslime mögen großartige Qualitäten aufweisen, aber der Einfluss der Religion lähmt die gesellschaftliche Entwicklung derer, die ihr nachfolgen. Es gibt keine stärker rückschrittliche Kraft auf der Welt.” [3]

Und nun der Silberstreif am Horizont – Menschen, die diesen Weg nicht gehen werden, sondern zusammen mit Ihnen an ihrer Seite bereit sind, „…das Miteinander ohne Vorurteile und Feindlichkeit mit Leben zu füllen“:

Heinrich Himmler, Reichsführer der SS, Organisator des größten Völkermords aller Zeiten:

„Ich muss sagen, ich habe gegen den Islam gar nichts, denn er erzieht mir in dieser muselmanisch-bosniakischen SS-Division namens Handschar seine Menschen und verspricht ihnen den Himmel, wenn sie gekämpft haben und im Kampf gefallen sind. Eine für Soldaten praktische und sympathische Religion!“ [4]

Adolf Hitler:

„Wenn wir Mohammedaner geworden wären, würden wir heute die Welt besitzen.“ [5]

Schön, dass Sie deutlich gemacht haben, wessen Bruder im Geiste Sie sind, Herr Pistorius!

» Email-Kontakt Boris Pistorius: pressestelle@mi.niedersachsen.de


[1] Alice Schwarzer, Die Weltwoche, Ausgabe 42/2009, S. 35
[2] Jacques Benoist-Méchin: Mustafa Kemal, Begründer der neuen Türkei. Eugen Diederichs Verlag, Düsseldorf-Köln 1955, Seite 289-290.
[3] en.wikipedia.org/wiki/The_River_War (engl.)
[4] zukunftskinder.org
[5] de.wikiquote.org/wiki/Islam mit Zitatverweis auf: Hans-Peter Raddatz, „Von Allah zum Terror?“ Herbig, München 2002, 2. Auflage, ISBN 377662289X

image_pdfimage_print

 

89 KOMMENTARE

  1. Sehr gut zusammengestellt!

    Und es gibt ja noch mehr auf den Punkt gebrachte Aussagen Prominenter aus den letzten 500 Jahren.

    Was mich bei solchen Aussagen von Politikern immer wundert, warum diese sich ohne Not an Menschen und Gruppen anbiedern, die einen eher politischen Islam verfolgen wollen (wenn es nur um den Islam als Religion gehen würde, wäre es für die Politik ja uninteressant).

    Das war glaube ich auch der Hauptpunkt der Kritik gegenüber dem gescheiterten Bundespräsidenten Wulff. Warum soll DER Islam zu Deutschland gehören? Was weiß er, was hinter den vielen Ausprägungen des Islams sich verbirgt?

    Niedersachsen scheint ein merkwürdiger Ort zu sein, wo Politiker auf merkwürdige Gedanken kommen (kein Affront gegen die wahren Niedersachsen, sturmerprobt und erdverwachsen…).

  2. Guter Beitrag in der „Sache Pistorius“, danke. Ich glaube, er wird uns hier noch öfter beschäftigen…

    Übrigens wird erst am Ende des verlinkten Artikels über Pistorius deutlich, wovor der Mann wirklich Angst hat: dem Islam nämlich… („provozierte“ Muslime).

    „Islamfeindlich ist jeder, der den Islam als feindliche und aggressive Religion ansieht“, betonte Pistorius. Das falsche Bild über die Religion sei in der Gesellschaft verankert. Darüber hinaus seien verschiedene rechtsextreme Parteien und Verbände im Land dabei, islamfeindliche Kampagnen zu initiieren. Neben der NPD gehöre dazu unter anderem auch die Partei „pro Deutschland“, die im Moment nur im Kreis Hildesheim aktiv sei. Die 2012 gegründete „Identitäre Bewegung Deutschland“ verfüge landesweit über zehn regionale Untergruppen.

    Generell seien wachsende Islamfeindlichkeit, Islamangst oder gar Islamhass jedoch kein niedersächsisches Problem. Auch in anderen Bundesländern wie Bayern, Nordrhein-Westfalen oder Bremen beobachte der Verfassungsschutz entsprechende Entwicklungen, sagte der Innenminister.

    Aufgabe der Politik sei neben der Bekämpfung der Islamfeindlichkeit, verloren gegangenes Vertrauen der rund 250.000 Muslime zurückgewinnen. Die gesamte Gesellschaft sei gefordert, das Miteinander ohne Vorurteile und Feindlichkeit mit Leben zu füllen.

    Derzeit arbeite ein Sozialwissenschaftler an einer systematischen Sammlung und Auswertung der Erkenntnisse. „Ziel ist es, Anzeichen für eine Radikalisierung möglichst früh zu erkennen, um rechtzeitig gegensteuern zu können“, sagte Pistorius. Dies sei wiederum wichtig, um Gegenaktionen von provozierten Muslimen zu verhindern.

  3. In der Tat darf Herr Pistorius sich nunmehr auch öffentlich auf Seiten derer wiederfinden, die er bekämpfen zu wollen vorgibt, wie dies auch Frau Knobloch von der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern in ihrem jüngsten Protestschreiben gegen seine antijüdischen Verlautbarungen, in denen er orthodoxen Juden eine mögliche Gewaltaffinität unterstellte, nahegelegt hat.

    Jeder Sozialismus, sei es der braune nationale, der rote internationale oder dessen grünliche Einfärbung, mußte bisher noch sein Gesicht zeigen. Auch der Sozialismus des Herrn Pistorius. Damit kommt der in diesen Kreisen so gerne gebrauchten Floskel „Gesicht zeigen“ eine ganz eigene Bedeutung zu. Nicht wahr, Herr Pistorius??

  4. Hihi, ob der Angesprochene den Vergleich versteht?
    Wie auch immer, spätestens einer seiner Berater dürfte ihn aufklären; bin gespannt wie er darauf reagiert, denn der Vergleich ist unmissverständlich !

  5. Mit dem Namen Pistorius werden auch andere Kriminalfälle wieder in Erinnerung gerufen.

  6. Diese Argumentation verwende ich auch seit kurzem. Da bleibt den Leuten der Bissen im Hals stecken und sie rennen schnell weg …

  7. Volltreffer!

    Bloß glaube ich nicht, dass der Herr Minister den Brief zu Gesicht bekommen wird. Irgenein Sekretär des Herrn Minister wird ihn an den Verfassungsxchutz weiterleiten, mit der Bitte, den Briefeschreiber ausfindig zu machen und in die „Neonazidatei“, die beim Bund geführt wird, als Neonazi abzulegen. Und anfragen, ob man den Briefeschreiber nicht irgendwie kompromitieren oder anderweitig aus dem Verkehr ziehen könnte.

    Schöne, neue Welt!

  8. Ist Herr Pistorius in die typische Gutmenschenfalle getappt?
    Von Nichts eine Ahnung, aber mit Überzeugung?
    Herr Pistorius hat sich vermutlich nie mit dem Islam, den Attentaten in Namen Allahs, den Ehrenmorden, die Christenverfolgung und den Hass gegen Juden und Homosexuelle beschäftigt. Hoffentlich weiß er fünf Mal am Tag wo Mekka ist ……

  9. Wenn die Behörden so weitermachen sind wir auf dem Weg in den totalitären Islam-Staat. Ein Staat ohne Meinungsfreiheit ist bereits totalitär. Pistorius ist schon auf dem Level von Wahnvorstellungen eines Diktators.

  10. Der Herr Pistorius wird den Brief, den er da bekommen hat, wahrscheinlich gar nicht verstehen (wollen). Da fehlt Ihm sehr wahrscheinlich der nötige Weit- und Durchblick.

    Wann kapieren denn die endlich alle, dass sich die MuselmanInnen (Bereicherer) nie und nimmer in Mitteleuropa integrieren werden. In 100 Jahren nicht!

    Ansonsten ein hervorragendes Schreiben des Verfassers.

  11. Gut geschrieben, aber es wird den Boris kaum beeindrucken. Er hängt halt an seiner Gutmenschenideologie wie ein Junkie der an der Nadel hängt. Nach dem Schuß hat er schöne Träume über eine bessere, gerechtere Multikultiwelt in der es keinen harten Wettbewerb und keine brutale Auslese mehr gibt.

    Es ist zwecklos an den Willen oder an den Verstand eines Junkies zu appellieren. Der Stoff IST der Wille bzw der Verstand.

    Der Crash danach kommt zwar immer heftiger aber es zählt nur der nächste Schuß.

    Ich befürchte dem Gutmenschentum kann man mit Fakten und Argumenten nicht mehr beikommen.

  12. „Demokratiefeindlich ist nachweislich jeder, der Herrenmenschenideologien wie den Islam als friedliche und harmlose Religion verkauft“.

    Der Mann ist ein Politverbrecher…

  13. @#11 Hardliner (28. Jun 2013 14:31) Kann mich mal einer aufklären:
    Was sind jetzt Plus-Deutsche?

    Die ehemaligen Mitarbeiter der PLUS-Ladenkette, ich hab da mal gekauft, gehöre ich auch dazu?

  14. Was heißt „Brüder im Geiste“. 2 Tage nicht rasieren und Pistorius könnte bei jedem Look-Alike-Wettbewerb den ersten Platz abstauben, wenn man sich das kleine Bild mal genauer anschaut…

  15. „le waldsterben“ = 10 Punkte!!!
    Die wahren Sozialisten halten zusammen. Gleicher Ungeist verbindet…

  16. Dieser Mann ist dumm.Er ist wie Scheich Obamba nur eine Puppe in den Händen von Strippenziehern, die hslt dumme Menschen brauchen um ihren miesen Geschäften nachzugehen.Für ihre Fettlebe nehmen sie in Kauf, das wir wieder auf dem Weg ins finstere Mittelalter sind.Wenn der Rest der Weltbevölkerung nicht bald aufwacht, haben sie das auch bald geschafft.Mit dem Aufstieg von China ist da ein Mitbewerber aufgetaucht, der sich nicht so leicht wie das dumme Deutschland ausschalten läßt.Es ist nur logisch, daß es dann halt anders rum versucht wird. Das die sich dabei selber den Ast absägen haben sie in ihrer strohdummen Raffsucht noch nicht gemerkt.Nur wenn sie es merken, ist es zu spät.Bis die Menschheit diese Geißel wieder los wird, wird es viel Blut und viele Tränen geben.

  17. Wie kommt Ihr denn darauf, dass dieser Pistorius ein Gutmensch ist? Hat er sich schon mal für Deutsche ausgesprochen, die Opfer von islamischer Gewalt wurden bzw. von jungen Türken zu Tode oder ins Koma geprügelt und getreten wurden?

  18. Herr Pisstorius weiß genau, was er da tut.
    Die einzigen Naivlinge seid ihr!

    Ihr, die ihr glaubt, solche Marionetten wie Pisstorius aufklären zu müssen, über die Gefahren des Islam und dann auch noch glaubt, dass auch nur einer der hunderten offenen Briefe von diesen Vasallen des schwarzen Goldes gelesen wird.

    Das Problem ist nicht Unwissen, sondern 0 % Patriotismus, 0 % Rückgrat, 0 % Ehrlichkeit und 110 % Gier und Opportunismus.

  19. Wenn der Kopf qualmt, sollte der Herr Pistorius seinem Mund keinen Qualm entweichen lassen. Wovor hat er denn Angst? Vor der Wahrheit, dass er jahrelang fatale Fehlentscheidungen mitgetragen hat? Verständlich, dass die Birne irgendwann durchknallt.

  20. Analphabet Herr Pistorius:

    “Islamfeindlich ist jeder, der den Islam als feindliche und aggressive Religion ansieht.”

    Allah, 10:4 „Ungläubige trinken kochendes Wasser weil sie nicht an Allah glauben“

  21. Fehlt noch Karl Marx, den man ja auch nicht gerade des Rechtsextremismus verdächtigen kann:

    „Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist ‚harby‘, d.h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen.“

  22. „Islamfeindlich ist jeder, der den Islam als feindliche und aggressive Religion ansieht.”

    Was wollt Ihr, stimmt doch, Pistorius hat recht! Haben auch alle Leser der „Braunschweiger Zeitung“ richtig verstanden, einer schreibt:

    „Das dürften dann 75 Prozent der Weltbevölkerung sein! … Wenn wir in der nicht-islamischen Welt Leute wie Ayaan Hirsi Ali haben, Ibn Warraq, Wafa Sultan, Brigitte Gabriel oder den jetzt mit einer ägyptischen Todesfatwa belegten Deutsch-Ägypter Hamed Abdel-Samad, die alle aus den Ländern dieses unsäglichen Kultes kommen, um uns ausdrücklich und unter Lebensgefahr vor dem Islam und seinen Absichten zu warnen, warum sollten wir dann den Schwätzereien eines offensichtlich völlig ignoranten deutschen Provinzministers irgendeine Beachtung schenken?“

  23. #24 Danisahne (28. Jun 2013 15:03)

    Mit Stadtrat Schworck (SPD) fordert erstmals ein Politiker ein Brutzel-Verbot für alle Berliner Parks.
    ——————–
    Damit läuft er Gefahr bald selber zu bruzeln – oder zumindest sein Auto!

  24. Eine Anrede ist mir für Sie zu schade:
    Pistorius, lesen Sie sich das bitte genau durch oder lassen Sie sich das vorlesen.

    Prinzipien des Islam
    Der Islam (”Unterwerfung”) wurde von dem arabischen Kaufmann Mohammed ibn ‚Abd Allah (ca. 570 – 632) als jüdisch-christliche Sekte gegründet. In seiner Anfangsphase in Mekka (610-622) trug der Islam ausschließlich religiösen Charakter. Nach seiner Flucht nach Medina (622) entwickelte Mohammed den Islam zu einer totalitären politischen Ideologie.
    Die Lehre des Mohammed ist nach der Auffassung der islamischen Autoritäten unabänderlich, nicht hinterfragbar und absolut wahr im Koran festgelegt, der den Willen der islamischen Gottheit kodiert. Aus diesem Grunde ist der Islam nicht entwicklungsfähig und nicht anpaßbar an christlich-abendländische Wertvorstellungen. Es gibt Varianten des Islam, die jedoch hinsichtlich der Anerkennung der absoluten Autorität des Koran übereinstimmen.
    Infolge einer starken Immigration von Anhängern des Islam ist in Europa ein Konflikt ausgebrochen zwischen der islamischen Welt und der christlich- abendländischen Kultur.
    Der Islam ist mit dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland unvereinbar aus folgenden Gründen:
    – Der Koran verbietet die Integration der Anhänger des Islam in andere Kulturkreise.
    – Der Koran verbietet die Trennung von Staat und Religion, also die Grundlage des modernen demokratischen Rechtsstaates.
    – Der Koran verbietet die Religionsfreiheit und fordert die Christenverfolgung (www.fachinfo.eu/fi034.pdf).
    – Der Koran fordert auch die Anwendung von Gewalt bei der Ausbreitung des Islam (www.fachinfo.eu/fi033.pdf).
    – Der Koran verbietet die Gleichberechtigung von Mann und Frau.
    – Der Koran fordert Körperstrafen, die in Deutschland verboten sind (www.fachinfo.eu/fi042.pdf).
    – Der Islam unterbindet die Freiheit des Denkens und die Freiheit der Meinungsäußerung.
    Die Lösung sozialer Probleme ist in den vom Islam beherrschten Ländern nicht möglich.

    Islam und Christentum
    Der Islam wird oft mit dem Christentum verglichen. Der Unterschied zwischen Jesus, dem Gründer des Christentums, und Mohammed wird deutlich an berichteten Begegnungen der beiden Religionsgründer mit Frauen, die Opfer von Ehebruch wurden.
    Jesus:
    “Frühmorgens aber kam er wieder in den Tempel, und alles Volk kam zu ihm; und er setzte sich und lehrte sie. Die Schriftgelehrten und die Pharisäer aber bringen eine Frau, die beim Ehebruch ergriffen worden war, und stellen sie in die Mitte und sagen zu ihm: Lehrer, diese Frau ist auf frischer Tat beim Ehebruch ergriffen worden. In dem Gesetz aber hat uns Mose geboten, solche zu steinigen. Du nun, was sagst du? Dies aber sagten sie, ihn zu versuchen, damit sie etwas hätten, um ihn anzuklagen. Jesus aber bückte sich nieder und schrieb mit dem Finger auf die Erde. Als sie aber fortfuhren, ihn zu fragen, richtete er sich auf und sprach zu ihnen: Wer von euch ohne Sünde ist, werfe als erster einen Stein auf sie. Und wieder bückte er sich nieder und schrieb auf die Erde. Als sie aber dies hörten, gingen sie einer nach dem anderen hinaus, angefangen von den Ãlteren; und er wurde allein gelassen mit der Frau, die in der Mitte stand. Jesus aber richtete sich auf und sprach zu ihr: Frau, wo sind sie? Hat niemand dich verurteilt? Sie aber sprach: Niemand, Herr. Jesus aber sprach zu ihr: Auch ich verurteile dich nicht. Geh hin und sündige von jetzt an nicht mehr!” (Johannes 8:2‑11)
    Mohammed:
    “Eine Frau kam zum Propheten. Sie war infolge eines Ehebruchs schwanger. Sie sagte: O Gesandter Gottes, ich habe eine gesetzliche Strafe verdient, so verhänge sie über mich. Der Gesandte Gottes rief ihren Sachwalter zu sich und sagte: Sei gut zu ihr. Und sobald sie ihre Niederkunft gehabt hat, bringe sie zu mir. Er tat so. Da befahl der Prophet, und ihre Kleider wurden um sie festgebunden. Dann befahl er, und sie wurde gesteinigt. Dann hielt er das Gebet für sie. Da sagte Umar zu ihm: Du betest für sie, o Prophet Gottes, wo sie doch Ehebruch begangen hat! Da sagte er: Sie hat eine Reue gezeigt, die, wenn sie auf siebzig Leute aus Medina verteilt würde, sie alle umfassen würde. Gibt es denn eine bessere Reue als die, daß sie ihr Leben Gott geschenkt hat?” (Der Koran, Gütersloh 1987, Seite 550)

    Islam in Deutschland
    Am 12.06.2013 wurde bekannt, daß die Religionsgemeinschaft „Ahmadiyya Muslim Jamaat“ den Status einer “Körperschaft des öffentlichen Rechts” erhalten hat (http://www.welt.de/politik/deutschland/article117076904/Der-Islam-gehoert-nun-offiziell-zu-Deutschland.html). “Das politische Ziel der Ahmadiyya ist die Einrichtung einer islamischen Ordnung auf der ganzen Welt, auch in Deutschland” (Schröter, fi121).

    http://www.fachinfo.eu/islam.htm

    Ich bin mir nicht sicher ob Ihr „kleines Hirn“ den Text überhaupt verarbeiten kann. Trotzdem „Nicht lang‘ schnacken, Kopp in‘ Nacken“ (Sie wissen schon).

  25. “Islamfeindlich ist jeder, der den Islam als feindliche und aggressive Religion ansieht.”

    In einem freien Land steht es jedem frei, eine Religion für lieb / friedlich oder feindlich / aggressiv anzusehen.

    http://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_5.html
    GG, Art 5
    (1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

    Pistorius will also dieses durch Verfassung garantierte Recht abschaffen und mehr als 50% der Bevölkerung, die negative Meinung über Islam haben, bekämpfen.

    Somit ist er verfassungsfeindlich und als Innenminister untragbar.

    Seine Aussage ist so skandalös, dass sie in die Geschichte eingehen wird, wie auch entsprechende Aussagen von Wulff und Gauck.

    Solche dubiose Figur wie Pistorius gab es in der deutschen Politik schon lange nicht, obwohl ihr an wirren Gestalten wirklich nicht mangelt. Der Mann versteht sicher nicht ganz, was er redet und tut.

    Er ist sogar nach SPD-Maßstab zu albern.
    Die Partei wäre gut beraten, ihn schnellstens zu entsorgen.

  26. Der Irre aus Ankara (und Freund von Pistorius) hatte eben wieder einen Anfall; schätze mal, daß Pistorius denn Irren aus Ankara und der Kult dem dieser anhängt so super findet, daß er noch mehr von dessen Landsleuten „integrieren“ will:

    Türkei: Erdogan geht auf ausländische Medien los

    Von Maximilian Popp
    Premier Erdogan: Hetze gegen ausländische Journalisten Zur Großansicht
    AFP

    Premier Erdogan: Hetze gegen ausländische Journalisten

    Für ausländische Journalisten wird das Arbeiten in der Türkei brenzlig. Reporter werden beschimpft, geschlagen, aus dem Land gejagt. Die Regierung Erdogan heizt die Stimmung mit gezielten Kampagnen an.

    Hamburg/Istanbul – So also stellen sich konservative Filmemacher den Aufstand gegen die türkische Regierung vor: Ein Mob überfällt arglose Polizisten, eine Frau mit Kopftuch wird Opfer von Vandalismus – ausländische Provokateure triumphieren. Der türkische Fernsehsender Samanyolu hat die Revolte in der Türkei in eine Seifenoper verwandelt.

    ANZEIGE
    Das Drehbuch zu der Serie, die Ende Juni ausgestrahlt wurde, liest sich indes wie die Regierungserklärung des türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan. Der Premier denunziert die friedlichen Proteste gegen seine muslimisch-konservative Regierung seit Wochen als internationalen Plot. Ausländische Medien würden im Auftrag der „Zinslobby“ und anderer finsterer Kräfte eine Propaganda gegen die Türkei betreiben. „CNN und Reuters, bleibt mit euren Lügen allein“, hetzte Erdogan auf einer Kundgebung in Istanbul.

    Türkische Berichterstatter leiden seit Jahren unter Repressionen. In keinem anderen Land der Welt sitzen mehr Journalisten in Haft als in der Türkei. Doch nun richtet sich die Aggression der Regierung Erdogan erstmals auch gegen Reporter aus dem Ausland.

    Regierungsnahe Medien wie Samanyolu verbreiten beinahe täglich neue Verschwörungstheorien. Mal heißt es, die internationalen Journalisten seien Spione, dann werden sie als Terrorverbündete dargestellt. Sicherheitskräfte bedrohen oder schlagen Reporter. Zwei Kameramänner vom arabischen Sender al-Dschasira wurden verletzt, ein italienischer Fotograf des Landes verwiesen. Amberin Zaman, die Türkei-Korrespondentin des britischen Magazins „Economist“, klagt, sie habe in ihrer Laufbahn noch nie eine vergleichbare Gewalt gegen Journalisten erlebt.

    Frei erfundenes Interview mit CNN-Journalistin Amanpour

    Die türkische Regierung nutzt für ihre Hasskampagne gegen Kritiker vor allem soziale Netzwerke, und das, obwohl Premier Erdogan den Nachrichtendienst Twitter erst vor kurzem als „schlimmste Bedrohung der Gesellschaft“ bezeichnet hat. Der Bürgermeister Ankaras, Ibrahim Melih Gökcek, ein Parteifreund Erdogans, beschimpfte die Korrespondentin des britischen Fernsehsenders BBC, Selin Girit, in einem Tweet unlängst als „englische Agentin“ und entfachte eine Twitter-Kampagne gegen sie. „Angeführt von England versuchen sie mit Hilfe von nationalen und internationalen Agenten unsere Wirtschaft zu zerstören“, schrieb Gökcek. Gleichzeitig rief er seine Anhänger auf, den Hashtag #INGILTEREADINAAJANLIKYAPMASELINGIRIT (Sei keine Spionin im Namen Englands Selin Girit) zu verbreiten. „Auf geht’s, Türkei. Unser Hashtag liegt auf Platz zwei. Er muss es auf Platz eins schaffen. Das wird unsere Antwort an die BBC sein.“ Die BBC verurteilte das Vorgehen als Versuch, den Fernsehsender zu diskreditieren und seine Reporter einzuschüchtern. „Es ist inakzeptabel, dass unsere Journalisten auf diese Weise attackiert werden.“

    Auch die CNN-Journalistin Christiane Amanpour war nach einem kritischen Interview mit einem Berater Erdogans Anfeindungen ausgesetzt. Die regierungsnahe Tageszeitung „Takvim“ veröffentliche unter dem Titel „Schmutzige Geständnisse“ ein frei erfundenes Interview mit Amanpour. Darin bekannte die CNN-Anchorfrau angeblich, ihre Berichterstattung zu den Protesten in der Türkei sei von der Alkohol- und Öllobby gesteuert. „Schande über euch“, kommentierte Amanpour die Fälschung auf Twitter.

    Erdogan will von den Protesten ablenken

    ANZEIGE
    Der SPIEGEL hatte aufgrund der Proteste in der Türkei diese Woche erstmals in seiner Geschichte eine Titelstrecke in deutscher und türkischer Sprache gedruckt. Die größte türkische Tageszeitung „Zaman“ zitierte in ihrer englischsprachigen Ausgabe daraufhin einen Wissenschaftler, der das Gerücht streute, der SPIEGEL werde vom „tiefen Staat“, einem kriminellen politischen Netzwerk, in Deutschland kontrolliert. Andere Medien behaupten, der SPIEGEL wolle die Türkei ins Chaos stürzen, um die Lufthansa im Wettbewerb gegen Turkish Airlines zu unterstützen.

    Erdogan versucht durch die Angriffe auf ausländische Journalisten ganz offensichtlich, von der eigenen Krise abzulenken. Die Zivilgesellschaft hat sich in der Türkei gegen ihre autoritäre Regierung erhoben, dabei sind die verschiedensten Gruppen im Protest vereint: Grüne, Feministen, Nationalisten, Gläubige, Kurden, Linke. Erdogan will dies jedoch nicht wahrhaben, stattdessen hetzt er seine Anhänger gegen die angeblichen fremden Putschisten auf.

    Die Sorge vor einer internationalen Verschwörung gegen die Türkei hat lange Tradition. Immerhin sollte das Land nach dem ersten Weltkrieg unter den Siegermächten aufgeteilt werden. Ausländische Journalisten in der Türkei fürchten nun, dass es nicht nur bei Rhetorik bleibt. Der deutsche Fotograf Sedat Mehder, der auch für den SPIEGEL arbeitet, erzählt, es sei ihm inzwischen fast unmöglich, in der Türkei seiner Arbeit nachzugehen. Die Aggression gegen Reporter werde mit jedem Tag größer. Mehder, der in Istanbul lebt, erwägt, nach Berlin zurückzukehren. Dann aber, sagt er, hätte Erdogan genau das erreicht, was er will. http://www.spiegel.de/politik/ausland/tuerkei-kampagne-gegen-auslaendische-presse-a-908377.html

    Schauderhaft die Kollaboration zwischen Sozialisten und Islamisten, das hatten wir aber schon mal und keiner hat dfraus gelernt:

    http://atlasshrugs2000.typepad.com/.a/6a00d8341c60bf53ef0120a80f69cd970b-600wi

  27. #24 Barack Hussein ibn kalb Obama (28. Jun 2013 15:01)
    Herr Pisstorius weiß genau, was er da tut.
    Die einzigen Naivlinge seid ihr!

    Die herrschende politische Klasse ist nicht naiv, sogar sehr schlau, und trotzdem unglaublich dumm.

    Denn sie und deren Erben werden ihren Judaslohn nicht genussvoll ausgeben können.
    Sobald die von ihnen geschaffene multiethnische Gesellschaft im blutigen Bürgerkrieg versenkt (wie es in multiethnischen Gesellschaft üblich ist, siehe Jugoslawien) und ihre orientalischen Schützlinge die Macht ergreifen, wird die heutige politische Klasse entsorgt / abgeschlachtet.

    Denn nue Machthaber werden mit ihnen die Macht nicht teilen, egal wie stark sich Pistorius und Co. bei ihnen anbiedern.

    Wir werden von Selbstmördern regiert, die uns in den Abgrund mitnehmen wollen.

  28. Hier ein Kommentar aus
    der Braunschweiger Zeitung von
    Ambivalenz:

    Es ist mir gleichgültig, was Herr P. von sich gibt. Denjenigen, die sich die neuralgischen Stellen im Koran herausgesucht haben, beschäftigen sich zumindest inhaltlich mit diesem Schriftwerk. Und es ist leider so, dass diese den Mohammedanern heilige Schrift klar zur Gewalt und Diskriminierung aufruft gegen alle Menschen, die anderen Glaubens sind. Und das genau das in den vielen Ländern, wo sich Islamisten durchsetzten, praktiziert wird, ist eine Tatsache!Und wenn eben solche versuchen, das in meiner Heimat durchzusetzen, dann werde ich reagieren. Wie, das entscheidet die Situation. Ich kann diesen Menschen nur empfehlen, es friedlich zu versuchen, denn sonst ernten sie, was sie gesät haben.

    Der Druck im Kessel steigt und sone Saftsäcke wie der Pistorius gießen Öl auf das Feuer.

  29. Pistorius hätte im Dritten Reich die besten Voraussetzungen für eine mittelprächtige Karriere mitgebracht. Sagen wir mal, als Gauleiter – zu mehr hätte es dann doch nicht gereicht.

    Bei akkurat der gleichen Frisur, im übrigen.

  30. #8 Milli Gyros

    Diese Argumentation verwende ich auch seit kurzem. Da bleibt den Leuten der Bissen im Hals stecken und sie rennen schnell weg …

    Diese Argumentation ist m.M. nach die genialste im Kampf gegen Korannazis und ihre Kolaborateure und lässt sich bei passenden Gelegenheiten, wie Demos und Kundgebungen, leicht auf zwei Worte reduzieren: Nazis raus!

    Absolute Verblüffung mit kompletten Verlust der Sprache auf der Gegenseite. Höchst amüsant!

  31. Polemik ist für Kritiker immer am naheliegendsten, da heißt es dann „bravo“ hätte ich nicht besser schreiben können. Der Triumph hilft über die eigene Ohnmacht durchaus hinweg.

    Dieser Brief wird jedoch nicht mal bis zum dritten Wort gelesen. Da kann jeder 50 solcher Briefe täglich schreiben- keiner davon wird am anderen Ende ankommen.

  32. #27 Barack Hussein ibn kalb Obama

    Das Problem ist nicht Unwissen, sondern 0 % Patriotismus, 0 % Rückgrat, 0 % Ehrlichkeit und 110 % Gier und Opportunismus.

    Die Argumentation hat aber einen Denkfehler: Worin besteht der Vorteil für die Gierigen? Sollten die Gierigen tatsächlich einen vermeintlichen Vorteil sehen, sind sie doch 110% strunzdumm. Was auf Pistorius aufgrund seiner Persönlichkeitsstruktur und seines Handels zu 110% zutreffen dürfte. Dazu freilich noch eine gehörige Portion krimineller Energie.

  33. #41 rene44 (28. Jun 2013 15:56)
    Dieser Brief wird jedoch nicht mal bis zum dritten Wort gelesen. Da kann jeder 50 solcher Briefe täglich schreiben- keiner davon wird am anderen Ende ankommen.

    Dieser Brief ist sicher nicht in erster Linie für „das andere Ende“ gemeint.

    Kann aber als Argument für Wahlentscheidung dienen.

  34. Sehr geehrter Herr Pistorius,

    nach all der herben Kritik welche sie dieser Tage für ihre legendäre Definition von „Islamfeindlichkeit – natürlich von der „falschen“ Seite – haben einstecken müssen, hätte ich den perfekten Veranstaltungstipp für sie:

    an diesem Samstag findet in Frankfurt ein Salafisten-Meeting statt!

    falls sie dort ihre klugen Sprüche nochmal raushauen sollten, wird ihnen 100%iger Zuspruch in Form von tosendem Applaus und markerschütternden Alluhakbar-Chören aus den Kehlen hunderter Nachthemdenträgern – also von der „richtigen“ Seite – gewiss sein!

    Gönnen Sie sich dieses Erfolgserlebnis! …bei dieser Gelegenheit können sie dann auch noch offiziell zum Mohammedanertum konvertieren – falls nicht schon längst geschehen.

  35. Herr Pistorius ist von der linksliberalen SPD und verteidigt gleichzeitig den Islam, wie es auch bestimmte Nazi-Verbrecher getan haben.

    Von den jeweils vertretenen Werten her müßte ein Linker eigentlich islamkritisch und ein Rechtsradikaler eigentlich islamfreundlich sein.
    Denn der Islam ist eigentlich das Gegenteil von links.
    Er ist rechtsextrem und faschistisch.

    Wir leben in einer verkehrten Welt.

  36. Ach wißt ihr, der Pistorius hat wie alle Ratten (das sind sehl clever überlebensfähige Tire) die Ze3chen der Zeit genau erkannt. Islam ist Pflicht im kommenden Totalitarismus (ob der Verräter leben lasen wird weiß ich freilich nicht) aber gegen Islam und Pistorius kann sich im schlimmsten Fall als Penner unter eine Brücke begeben. Ich weiß nicht wieweit er es im Bewerb um den goldenen Spazierstock bisher gebracht hat. Außerdem, wer in den nächsten Jahren und Jahrzehnten beim Staat ist hat die besten Karten von den Kosten des Euro-Bankrotts weitgehend verschont zu bleiben.
    Weitere Gedanken muß man sich um die Pistoriusse nicht machen. Wenn sie einen anholen kann man eh nicht viel ändern, wenn man voher nicht in der freien Welt, also z. B. Rußland oder Georgien Asyl bekommt. Außer man leitet früh genug etwas in die Wege.

  37. Also ich mag die Tierchen, die ich in #47 benannt habe, Aber nicht, wenn sie in Menschengestalt auftreten.

  38. #37 Bernhard von Clairveaux (28. Jun 2013 15:39)

    Diese Behandlung der auslaendischen (Gutmenschen-) Presse kann sich als kapitaler Fehler Erdogans erweisen.

  39. @ #25 Gedankenpolizei (28. Jun 2013 14:49)

    Obama ist keine Puppe in den Händen des Islam, er ist selber Moslem, Geburtsmoslem durch seinen leiblichen Vater, Moslem als Schulkind mit moslemischem Pflegevater, Moslem als Jugendlicher, Moslem als Bräutigam, Moslem noch heute! Die verschiedenen islamischen Lager streiten sich, das ist alles. Daher wird Barack Hussein Obama nicht von allen Moslems geliebt und daher bekämpft er einige Moslems und manche nicht.
    http://www.wnd.com/2012/10/obamas-ring-there-is-no-god-but-allah/

  40. Heta

    „Das dürften dann 75 Prozent der Weltbevölkerung sein! … Wenn wir in der nicht-islamischen Welt Leute wie Ayaan Hirsi Ali haben, Ibn Warraq, Wafa Sultan, Brigitte Gabriel oder den jetzt mit einer ägyptischen Todesfatwa belegten Deutsch-Ägypter Hamed Abdel-Samad, die alle aus den Ländern dieses unsäglichen Kultes kommen, um uns ausdrücklich und unter Lebensgefahr vor dem Islam und seinen Absichten zu warnen, warum sollten wir dann den Schwätzereien eines offensichtlich völlig ignoranten deutschen Provinzministers irgendeine Beachtung schenken?


    Hi Heta, ja schönes Muster um endlich mal die Aussagen von x-beliebigen Ignoranten aufzubrechen, die nach jedem mohammedanischen Terroranschlag und bar jeglichen Wissens über die spezifische Materie davon schwadronieren, dass mohammedanische Terroristen/Salafisten/Islamisten gar keine RICHIGEN Mohammedaner_Innen und MohammedanerInnen seien, sondern NUR den Islam missbrauchten.

  41. Mein Brief an den Innenminister:

    %%%%%%%%%%%%%%%

    An den niedersächsischen Innenminister

    Herrn Boris Pistorius

    Per E-Mail: pressestelle@mi.niedersachsen.de
    28. 06. 2013

    Sehr geehrter Herr Innenminister,

    wie man der BRAUNSCHWEIGER ZEITUNG dieser Tage und den Informationen aus dem Internet entnehmen kann, sind Sie sehr besorgt über die wachsende Islamfeindlichkeit nicht nur in Niedersachsen, sondern auch in anderen Bundesländern. Das falsche Bild über die Religion sei, nach Ihrer Ansicht, in der Gesellschaft verankert.
    In diesem Zusammenhang haben Sie eine geradezu bemerkenswerte Definition dessen gegeben, was man unter „islamfeindlich“ zu verstehen hat, indem Sie wörtlich ausgeführt haben:
    „Islamfeindlich ist jeder, der den Islam als feindliche und aggressive Religion ansieht“.

    Offensichtlich sind Sie der irrigen Ansicht, dass der Islam im Kern eine friedliche Religion ist.
    Auch werden Sie wohl den „authentischen Islam“, und das soll heißen „friedlichen Islam“, vom Islamismus unterscheiden, und als eine Religion betrachten, die zu fördern ist und die in keinem unmittelbaren Zusammenhang mit dem Terrorismus steht.
    Bedauerlicherweise reihen Sie sich in den großen Chor der Ignoranten ein, die den Koran, die Sunna und die Scharia nicht genügend kennen, und die antichristlichen, antidemokratischen und die Menschenrechte verachtenden Teile der Scharia ignorieren.
    Sich zu informieren und die schlichte Wahrheit über den Islam zu erkennen, in dem der Absolutheitsanspruch einer faschistoiden Allmachtsideologie schon im Keime steckt, sollte man, gerade nach unserer jüngsten Vergangenheit, von einem Innenminister von Niedersachsen erwarten können.
    Islamkritiker, die die Propagandalüge „Islam ist Frieden“ durchschauen, die heraufziehende Gefahr erkennen und nicht schweigen, werden von Leuten wie Sie als Ausländerfeinde diffamiert und als Rechtsextreme bekämpft. Auch wird ihnen ein krankhaftes Verhalten in Form der so genannten „Islamophobie“ unterstellt.
    Angst vor dem Islam ist weder krankhaft noch unbegründet, sondern eine Folge der wahren Erkenntnis des Islams.

    Auch wenn das zu wissen Ihren geistigen Horizont übersteigen sollte, ist es eine Tatsache, dass sowohl Gewaltandrohung als auch Gewaltanwendung im Wesen des Islam selbst begründet sind und von Allah und seinem willigen Vollstrecker Mohammed stammen.
    Der Koran ist das Handbuch des Terrors und der Terroristen bis in unsere Tage.

    „Gegner des Tötens haben keinen Platz im Islam. Unser Prophet tötete mit seinen eigenen gesegneten Händen. Unser Imam Ali tötete an einem einzigen Tag über siebenhundert Personen. Ist Blutvergießen für den Bestand unseres Glaubens vonnöten, sind wir da, unsere Pflicht zu erfüllen“.
    Das meint jedenfalls Ayatollah Sadeq Khalkhali, der sich, allein durch die Ehrenbezeichnung „Ayatollah“, als ein hoher Geistlicher im schiitischen Islam ausweist.
    Verlässliche Islamexperten haben nicht weniger als 204 gegen Nicht-Muslime gerichtete Verse gezählt, die jedermann im Koran nachlesen kann.

    Als ein Beispiel für viele Stellen, an denen zur Bekämpfung und Ermordung Ungläubiger aufgefordert wird, sei der 89. Vers der 4. Sure angeführt, der in der Koranübersetzung von Max Henning lautet:
    „Sie (die Allah irregeführt hat) wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und dass ihr (ihnen) gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswandern in Allahs Weg. Und so sie den Rücken kehren, so ergreift sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet; und nehmt keinen von ihnen zum Freund oder Helfer…“, natürlich folgt nun „außer denen…“. Aber rechtfertigen diese Ausnahmen, dass man die anderen Ungläubigen tot schlägt? Müssen sich die Muslime hier verteidigen?
    Die ganze Schuld derer, die man ermorden soll, besteht darin, keine Muslime zu sein und auch nicht werden zu wollen.
    Sie besteht einzig und allein darin, eine andere Weltanschauung und Religionsauffassung zu haben.

    Der blinde Scheich Omar Abdel Rahman von der Al-Azhar Universität in Kairo hatte wohl den geistigen Durchblick, als er auf eine Studentenfrage nach der Friedfertigkeit im Koran vor fünfhundert Studenten im Jahre 1980 sagte:
    „Mein Bruder, es gibt eine ganze Sure, die „Die Kriegsbeute“ heißt. Es gibt keine Sure, die „Frieden“ heißt. Der Djihad und das Töten sind das Haupt des Islam, wenn man sie herausnimmt, dann enthauptet man den Islam“ (Prof. Mark A. Gabriel: „Islam und Terrorismus“; S. 44).

    Hat etwa Omar Abdel Rahman, der sunnitische Gelehrte der Al-Azhar Universität den Koran nicht gekannt oder verkannt, oder vielleicht den Islam nicht verstanden?

    Es müssten allerdings viele bedeutende Geistliche des Islams, so auch Ali Hassani Khamenei, die Sache mit der Friedfertigkeit, wie sie uns ständig vorgetragen wird, gründlich missverstanden haben. Er ergänzt die Aussage über den Koran von Scheich Omar Abdel Rahman durch ein Bild des Gesandten Allahs mit den folgenden Worten:
    „Den Koran in der einen Hand, einen Säbel in der anderen: So führte unser Prophet seinen göttlichen Auftrag aus. Der Islam ist keine Religion für Duckmäuser, sondern Glaube derjenigen, die den Kampf und die Vergeltung schätzen“.

    Glauben Sie nicht, Herr Innenminister, dass Sie angesichts der Aussagen, die uns die Muslime selbst über Mohammed und ihre Glaubensgrundlagen offen legen, in Ihrer Ansicht falsch liegen und nachdenklich werden sollten. Ist es nicht geradezu Ihre Pflicht, den Wahrheitsgehalt ernsthaft zu überprüfen?

    Wem die Erkenntnis fehlt ist allenfalls dumm, wer sich ihr verweigert, handelt hochgradig verantwortungslos, wer die Wahrheit aber kennt und sie leugnet, ist ein Verbrecher.

    In der Hoffnung, dass Sie als Innenminister lernfähig sind, verbleibe ich mit freundlichen Grüssen

    Helmut Zott

    %%%%%%%%%%%%%

  42. OT

    GBA: Anklage gegen ein mutmaßliches Mitglied der „Islamischen Bewegung Usbekistan (IBU)“
    27.06.2013 | 11:23 Uhr, Der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof (GBA)

    Karlsruhe (ots) – Die Bundesanwaltschaft hat am 14. Juni 2013 vor dem Staatsschutzsenat des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main Anklage gegen

    den 20-jährigen deutschen und afghanischen Staatsangehörigen Mohammed Salim A.
    erhoben.

    Der Angeschuldigte ist hinreichend verdächtig, die ausländische terroristische Vereinigung „Islamische Bewegung Usbekistan (IBU)“ im August 2010 unterstützt und sich spätestens ab Oktober 2011 an ihr als Mitglied beteiligt zu haben (§ 129b Abs. 1 i.V.m. § 129a Abs. 1 Nr. 1, Abs. 5 StGB).

    In der nunmehr zugestellten Anklageschrift ist im Wesentlichen folgender Sachverhalt dargelegt:

    http://www.presseportal.de/mobil/p_story.htx?nr=2502188

  43. @ #38 Schüfeli
    @ #43 Der boese Wolf

    Wie lange hat denn Pisstorius noch? Ich schätze max. 20 Jahre Restlaufzeit.

    Diese kann er dank dem Geld, das über düstere Kanäle aus Arabistan auf seine Konten fließt, auch nach seiner Politiker-„Karriere“ abgeschottet von Bodyguards seinen Reichtum genießen und dank zahlreicher Kontakte „Schnäppchen“ abgreifen, wie z. B. kostenlose Urlaube, vielleicht sogar ein paar Kindbräute in seinen arabischen Residenzen.

    Bis das ganze momentan noch künstlich am Leben gehaltene Gebilde BRD bzw. EUdSSR zusammen bricht und zu einem zweiten Maghreb wird, ist noch etwas Zeit. Und nach ihm die Sinnflut – so seine Denke (und die der restlichen Eliten).

  44. #54 Barack Hussein ibn kalb Obama (28. Jun 2013 16:56)

    @ #38 Schüfeli
    @ #43 Der boese Wolf

    Wie lange hat denn Pisstorius noch? Ich schätze max. 20 Jahre Restlaufzeit.

    Bis das ganze momentan noch künstlich am Leben gehaltene Gebilde BRD bzw. EUdSSR zusammen bricht und zu einem zweiten Maghreb wird, ist noch etwas Zeit. Und nach ihm die Sinnflut – so seine Denke (und die der restlichen Eliten).

    Dass es bis Zusammenbruch noch 20 Jahre dauert, ist keineswegs garantiert.
    Die Entwicklung ist sehr dynamisch und beschleunigt sich.
    Außerdem wird es auch vor dem Zusammenbruch sehr ungemütlich.

    Ein kluger Politiker würde darauf niemals spekulieren.
    Es sind wahrlich Degeneraten, die an der Macht sind – sie können sogar ureigenes langfristiges Interesse nicht erkennen.
    Die haben selbst den Selbsterhaltungsinstinkt verloren.

    PS Ähnlich was es auch in Rom in der Zeit des Niedergangs.

  45. ZUWANDERUNG – BEREICHERUNG

    „“Jeder deutsche Steuerzahler hatte demnach statistisch gesehen im Jahr 2010 schon 40000 Euro Schulden, die unmittelbar auf Zuwanderung zurückzuführen sind.

    Anders ausgedrückt: Rund die Hälfte unserer offiziell ausgewiesenen Staatsschulden verdanken wir der »Bereicherung« durch Zuwanderer. Man versteht, warum solche Studien weder in der Schweiz noch in Deutschland weit verbreitet werden.““ Udo Ulfkotte, zitiert von
    http://www.zukunftskinder.org/?p=41367

  46. BRAVO,

    hervorragend formuliert!!!

    Leider wird dieser Realitätsverweigerer und Vollpfosten die Botschaft in und zwischen den Zeilen eh nicht raffen. Zu verblendet und korrumpiert…

    Ein Sunnit sagte mir mal vor vielen Jahren:
    „Der Koran ist feiner wie Haar und schärfer als Schwert“

  47. Wie sagt Dieter Nuhr so überaus treffend:
    „Wenn man keine Ahnung hat, dann einfach mal die Fresse halten!“
    Ich weiß nicht, wovor mir mehr graut; entweder vor soviel Ignoranz und schierer Dummheit, oder vor der Gleichgültigkeit einer faschistischen und totalitären Ideologie gegenüber.
    Aber dieser idiotische Multi-Kulti-Wahn ist ja (leider) nicht auf Herrn Pistorius beschränkt, sondern es macht sich ja kaum jemand die Mühe, die Worte des falschen Propheten, skrupellosen Massenmörders, Kinderschänders und Sklavenhalters zu lesen!
    Wenn die maßgeblichen Figuren in der Politik und in den Medien wüßten, worüber sie schwafeln, dann sähe es wohl anders aus. Aber ich befürchte, das Ganze hat System und führt zu dem (von der eigentlichen Macht-Elite) erwünschten Ergebnis – zur weiteren Islamisierung Deutschlands und Europas.

  48. Probieren Sie es doch mal mit Lesen, Herr Pristorius. Aber aufpassen, denn bekanntlich „Lesen gefährdet die Dummheit“.
    Was denn lesen fragen Sie sich? Auf jeden Fall mal den Koran von vorne bis hinten. Dann alle auf Deutsch verfügbaren Hadith.
    Damit wären Sie fürs erste gut beschäftigt.

    Sollten sie dann immer noch meinen “Islamfeindlich ist jeder, der den Islam als feindliche und aggressive Religion ansieht,” dann sind Sie der eingangs beschriebenen eventuellen Gefährdung Ihrer Dummheit glücklich entgangen.

    Lassen Sie sich in diesem Fall ja nicht irretieren und verkünden sie weiterhin ungebrochen Ihre persönliche Fatwa, im Einklang mit Ihrem Amtseid zum Wohle des Deutschen Volkes.

  49. Also, der linke Mann auf dem kleinen Bild und der auf dem großen Bild, sehen sich doch auch etwas ähnlich! Gibt es da evtl. ein verwandtschaftliches Verhältnis?!?!

  50. Spieglein, Spieglein an der Wand… wer ist der böseste Innenminister im ganzen Land?

    Boris Pistorius, das seid Ihr. Doch hinter den sieben NRW-Bergen… Innenminister Jäger ist tausendmal böser als Ihr.

  51. Der Mann ist sehr authentisch. Bei diesem abstoßenden Funktionärstyp dringt nämlich der fiese Charakter durch jede Pore seiner Haut nach außen. Er versucht es nicht einmal zu verbergen. In was für einer Art Republik leben wir, in der solche Kreaturen Karriere machen und höchste Staatsämter okkupieren können!

  52. *Menschen™ erklären die Welt.

    *Menschen™ (Systemradikaler Kampfbegriff, der insbesondere das linke Spektrum befriedigen soll und ihnen vorzugaukelt, es gehe für sie in die richtige Richtung)
    Ziel ist es jedoch, den kriminellen Machtapparat so lange wie möglich am laufen zu halten, wobei Missstände indirekt toleriert und/ oder gar gewollt sind! Diese Missstände hat man nicht absichtlich geschaffen, man hat sie vielmehr bei auftreten toleriert, weil sie sich als nützlich erwiesen haben!

  53. Ihre Songtexte sind amerikafeindlich, sexistisch und frauenverachtend UND ANTISEMITISCH – Diether Dehm, Spitzenkandidat der Linken in Niedersachsen, verteidigt die Band Die Bandbreite trotzdem.

    Sie kann von Kreisverbänden im Wahlkampf gebucht werden. Die Parteikollegen sind entsetzt.

  54. Der Pistorius muss ganz schnell abtreten und auf Nimmer Wiedersehen in der Versenkung verschwinden.

    Habe diesen Vorfall auf Facebook weltweit veröffentlicht!

    PI hat zum Glück den Text auch auf Englisch geschrieben.

  55. Ich habe es schon ma geschrieben: Mit Pistorius hat eine neue Stufe gezündet. Das fing mit seinem Verhalten im Fall Daniel Sievert bereits an. Mal sehen bis diese Stufe offizielle etabliert ist und welche Stufe dann zündet. Interessant ist auch warum diese Stufen offen gezündet werden. Aber jemand schrieb ja meine ich, dass Pistorius auf eine Anfrage antworten mußte.

  56. Wie kann man diesem Gewalt- und Götzenkult nur so verfallen sein, um hier in diesem Land, mit allen Informationen die so einem Fuzzi aus dem Innenressort zur Verfügung stehen, so die Wählerschaft zu verarschen….???, sind´s die Spaßmacher aus der Asservatenkammer?

  57. Ich schäme mich als Nierdersachse für so eine Politkreatur.
    Wer hat bloß so eine Pfeiffe gewählt?

    Was haben wir für kranke, deutsch/europafeindliche Gestalten in der Politik!!

  58. Zunächst einmal herzlichen Dank an le waldsterben für den wieder einmal spitzenmäßigen Beitrag!

    Ich habe einmal geglaubt, dass es in der SPD auch Leute gibt, bei denen noch nicht alles verloren ist, die u.U. nur das falsche Parteibuch haben, wie z.B. Thilo Sarrazin.
    Und ebendiese Leute müssten sich doch so langsam die Augen reiben und mehr oder weniger lautstark wundern ob ihres offenbar durchgeknallten (oder von Islamverbänden gesteuerten) Parteigenossen Pistorius.

    Warum tut das dort eigentlich niemand? Nimmt wirklich niemand Anstoß daran?

  59. Auch die optische Ähnlichkeit zwischen Pistorius und Himmler ist verblüffend….gruselig!

  60. “Islamfeindlich ist jeder, der den Islam als feindliche und aggressive Religion ansieht.”

    Herr Pistorius ist mit solchen Äusserungen ein gefährlicher Brandstifter und produziert damit Gewalttäter wie Breivik!

    Deren ungehörte Hilfeschreie sich dann schnell in Radikalität wandeln können…

    Davor möchte ich warnen!!!

  61. Ich glaube mittlerweile an die Reinkarnation des Bösen, wenn ich solche Demagogen höre:

    Hit-lin und Tritt-ler
    Himm-orius und Pist-ler

  62. Für den Pistorius ist doch jeder der nüchtern ist, ein “ trockener Trinker „

  63. Soviel gab es selten im Kommentarbereich unseres links-versifften Käseblattes zu lesen !

  64. Wenn solche „politischen“ Zeitgeister, wie Pistorius, ans Sagen kommen, dann kommt einem die Erinnerung an die Anfänge des Dritten Reiches in den Sinn. Nur dieses mal heißt die Diktatur: Islamischer Gottesstaat mit Scharia.
    Und die eifrigsten Deutschlandverräter die daran mitwirken sitzen bei SPD und Grüne.

    „Wer hat uns verraten – Sozialdemokraten“ Und nicht vergessen, die 68-er kommunistischen Grünen.

  65. Danke helmut Zott…

    #51 wolaufensie (28. Jun 2013 16:26)

    …. schönes Muster um endlich mal die Aussagen von x-beliebigen Ignoranten aufzubrechen, die nach jedem mohammedanischen Terroranschlag und bar jeglichen Wissens über die spezifische Materie davon schwadronieren, dass mohammedanische Terroristen/Salafisten/Islamisten gar keine RICHIGEN Mohammedaner_Innen und MohammedanerInnen seien, sondern NUR den Islam missbrauchten.

    schon, dauert aber zu lange, denn die meisten x-beliebigen Ignoranten schließen die Ohren nach 3 Sekunden! Die Antwort auf diesen Unsinn lautet:

    Wenn diese Terroristen keine Moslems sind, dann war auch Mohammed kein Moslem!

  66. #44 Schüfeli (28. Jun 2013 16:04)

    Dieser Brief ist sicher nicht in erster Linie für „das andere Ende“ gemeint.

    Kann aber als Argument für Wahlentscheidung dienen.

    ok!

  67. Die Kommentare in der „Braunschweiger Zeitung“ sind ja ein einziger Schlag auf die selbstgerechte Grinsbacke des Herrn Pisstorius!
    Z. B.: SPD ade! (Gast)20.06.2013 – 15:07:
    „Derzeit arbeite ein Sozialwissenschaftler an einer systematischen Sammlung und Auswertung der Erkenntnisse. ‚Ziel ist es, Anzeichen für eine Radikalisierung möglichst früh zu erkennen, um rechtzeitig gegensteuern zu können‘, sagte Pistorius. Dies sei wiederum wichtig, um Gegenaktionen von provozierten Muslimen zu verhindern.‘
    Ist es nicht genau andersherum? Wieso kommen Sie, Herr Pistorius, zu dem Schluss dass die Feindseligkeiten gegen den Islam zunimmt? Vielleicht weil es bereits eine Gegenaktion von provozierten freiheitlich demokratisch orientierten Bürgern gibt?
    Es wäre klüger, offen und ehrlich über die Gründe für zunehmende Feindseligkeiten zusprechen, als diese als Auslöser für Gegenaktionen von provozierten Muslimen anzusehen!“

    „Natürlich“ arbeitet jetzt auch ein(?) – richtig ist wohl eher: hunderte, gut alimentierte – „Sozialwissenschaftler“ an der „Analyse“ über die „Islamfeindlichkeit“ der deutschen Mehrheitsgesellschaft.
    Zu unterstellen, dass für diese „mangelnde Kenntnisse“ des Islam verantwortlich seien, oder böswillige Propaganda, ist schlichtweg demagogisch und unverschämt!
    „Der Islam“ in Gestalt aggressiver, testosterongesteuerter Jugendlicher begegnet einem alltäglich und bedrohlich in großstädtischen U-Bahnen und auf der Strasse.
    Und nicht nur in den parallelgesellschaftlichen Kulturkolonien mit ihrer Kriminalität, Gewalttätigkeit und Sozialabzocke fallen unsere islamischen Mitbürger negativ auf: Man begegnet ihnen auch auffallend häufig auf den Fluren und Gängen der Jobcenter, Jugend- und Sozialämter (weniger von Arbeitsämtern, weil „Arbeitlosigkeit“ vorherige Erwerbstätigkeit voraussetzt).
    Auch beim Einkaufen, im Straßenverkehr oder in der Nachbarschaft fallen unsere islamischen Mitbürger durch ihre rücksichtslose Ellbogenmentalität auf…
    Und der Blick in islamische Länder ist ebenfalls frustrierend; neben der politischen, ökonomischen und sozialen Stagnation, sind AUSNAHMSLOS ALLE islamisch geprägten Länder von Gewalltätigkeit und blutigen Konflikten gekennzeichnet.
    Ihre Exportartikel sind außer Erdöl und Drogen
    lediglich ihr Bevölkerungsüberschuß!
    Und, Herr Minister: Man hat „Ihre muslimischen Mitbürger“ eigentlich nie wirklich eingeladen und aufgefordert, nach Deutschland und Europa zu kommen, oder!?

    „Es reicht aus, dass Muslime unsere Gesetze beachten, ihre Frauen nicht unterdrücken, Zwangsheiraten abschaffen, ihre Jugendlichen an Gewalttätigkeiten hindern und für ihren Lebensunterhalt selbst aufkommen. Darum geht es. Wer diese Forderungen als Zwang zur Assimilation kritisiert, hat in der Tat ein Integrationsproblem. Vielleicht sollte er einmal einen Gedanken daran verschwenden, weshalb es in ganz Europa Vorbehalte gegen Muslime gibt – mit guten Gründen:
    Keine andere Religion in Europa tritt so fordernd auf.
    Keine andere Immigration ist so stark wie die muslimische mit Inanspruchnahme des Sozialstaats und Kriminalität verbunden.
    Keine Gruppe betont in der Öffentlichkeit so sehr ihre Andersartigkeit, insbesondere durch die Kleidung der Frauen.
    Bei keiner anderen Religion ist der Übergang zu Gewalt, Diktatur und Terrorismus so fließend.“ – Thilo Sarrazin.

  68. Ich hatte letzte Nacht ein schauderhaftes Erlebnis. Ich war zu Bett gegangen und eingeschlafen. Dann überfiel mich ein schrecklicher aber sehr realer Traum. Ich stand vor einem Fenster und blickte auf die Straße. Ich sah viele Menschen dort. Die meisten in einen seltsamen Nachthemd gekleidet. Viele lagen auch auf der Erde. Aber seltsamerweise fehlte diesen der Kopf. Die Menge dieser Nachthemdträger schwangen blutige Schwerter und brüllten immer wieder ohrenbetäubend“ „Tot allen Ungläubigen.. Dann erblickte ich einen Mann in der Mitte dieses Mobs der einen Anzug trug. Dieser schrie immer wieder den selben Satz . Er war sogar lauter als der tobende Mob um ihn herum. Auf einmal wurde mir klar wer dieser Mann war. Es war Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius. Das war auch der Moment wo ich ihn klar und deutlich verstehen konnte,Es sagte „“Islamfeindlich ist jeder, der den Islam als feindliche und aggressive Religion ansieht.”Diesen Satz wiederholte er noch drei mal – Doch dann sauste ein Schwert herab und auch des Innenministers Kopf rollte übers Pflaster. Die Stimmen wurden leiser und ich erwachte Schweiß-gebadet. Nach diesem schrecklichen Traum brauchte ich erst mal eine Tasse Kaffee und Zigaretten..Während ich da saß und rauchte Kamm mir ein Beunruhigender Gedanke. Können diese Träume wahr werden? Ich hoffe nicht……

  69. Ich dachte schon sein Amtsvorgänger sei schlimm gewesen, der Pistorius scheint aber ein noch deutlich schlechterer Innenminister zu sein als Schünemann.

  70. Pistorius ist kein Gutmensch. Bei dem gegenwärtigen Informationsdruck kann sich niemand mehr auf Dummheit berufen. Hier stellt sich schon die Frage nach der Komplizenschaft. Die entsprechenden Vorbilder hat er. Auch die waren Sozialisten.

  71. Grundsätzlich ist man ja als mehr oder weniger anständiger Mensch mit seinem Latein am Ende, angesichts derart feiger, lügender, opportunistischer, gefährlicher Kreaturen wie Pistorius.
    Man kann sich das objektiv nicht zusammenreimen. Selbst wenn er ein verkommener, Charakter ist, wie man ja auch im Privatleben derartige Leute schon mal kennengelernt hat. Wobei ich jetzt überlegen müßte, Leute mit allen möglichen Macken und Fehleigenschaften gibt es viele, aber mit all diesen Eigenschaften, nein, hab ich noch nicht kennengelernt.

    Daraus würde folgen, dass vermutlich nicht der grundlegende Charakter von Pistorius für sein Verhalten und sein Äußerungen maßgebend ist, sondern seine Profession als Politiker. Das würde wiederum heißen, dass Pistorius zwar subjektiv die Anlagen hat, verkommen zu sein und verkommen zu handeln. Aber es könnte auch sein, dass diese subjektive Disposition eben durch objektive gesellschaftliche Prozesse getriggert wird.
    Was ich damit meine, kann man am besten verstehen, wenn man diese Zusammenfassung des neuen Buches von Manfred Kleine-Hartlage liest.
    http://korrektheiten.com/2013/06/28/mein-neues-buch-die-liberale-gesellschaft-und-ihr-ende/#more-12302

  72. #88 ingres (29. Jun 2013 20:26)

    Ach so vergessen habe ich: wenn der objektive gesellschaftliche Trigger der wesentliche Auslöser ist, dann kann Pistorius trotz privater subjektiver Verkommenheit vielleicht ein gutes Gewissen bei seinem Verhalten haben. Selbiges würde für den Rest der Politiker gelten. Denn wie schon oft gefragt; wie sollten sie es sonst vor sich selbst aushalten können. Die Politiker würden dann nicht (was ich ja auch immer bestreite) bewußt die Gesellschaft nach ihren Vorstellungen gestalten, sondern unbewußt von objektiven gesellschaftlichen „Prozessen“ dazu veranlaßt werden, die sie ideologisch in ihrer Bedeutung nicht verstehen oder fehl interpretieren.

Comments are closed.