Erfahrungsbericht 5: Diese Aktion hatte ich persönlich irgendwie nicht auf dem Radar, wie man so schön sagt. Anscheinend habe ich das Thema unterschätzt. Als allerdings im vorletzten Erfahrungsbericht ein Kommentator schrieb, dass er am nächsten Sonntag in Nürnberg vor dem Rathaus stehen würde, dachte ich mir, da kannst du jetzt nicht mehr aus. Im PI-Treffen, das wenige Tage vorher stattfand, wurde die Aktion dann auch besprochen. Mitstreiter, die selbst nicht in Nürnberg wohnen, wollten dann vor „ihren“ Rathäusern stehen.

(Von spiderPig, PI-Nürnberg)

Nach einem Samstag in München bei Michael Stürzenberger und den Mitstreitern gegen das ZIE-M machte ich mich dann am Sonntag auf zum Nürnberger Rathaus.

Inmitten von meist amerikanischen Touristen, die sich das um 12 Uhr mittags stattfindende Männleinlaufen der Frauenkirche am Hauptmarkt anschauen wollen, stand ich mit einem Exemplar der JUNGEN FREIHEIT (es gibt übrigens ein Bundestags-Abo zum Sonderpreis) vor dem Rathaus-Eingang und wartete. Kurz vor 12 kamen kurz hintereinander zwei Männer. Einer hob den Daumen, als er die Zeitung sah. Ich wartete bis 10 nach 12 und sprach dann die Beiden an und es stellte sich sehr schnell heraus, dass wir auf einer Linie liegen.

Wir saßen dann noch einige Zeit zusammen und tauschten uns aus. Ehrlich gesagt, habe ich trotz Ankündigung des Kommentators damit gerechnet, alleine vor dem Rathaus zu stehen. Umso mehr habe ich mich gefreut, gleich zwei Gleichgesinnte getroffen zu haben. Und ich gehe davon aus, dass wir uns in Zukunft noch öfters treffen werden!

Ich selbst kann erst wieder am 21. Juli vor dem Rathaus „aufschlagen“. Aber vielleicht treffen sich unabhängig davon andere Nürnberger oder im Umkreis Wohnende zum, zunächst stillen, Protest. Dann wird es auch mit dem Counter-Jihad!


Erfahrungsbericht 6

(Von UprightCitizen)

Wie schon die vergangenen Sonntage machte ich mich auch heute auf zu unserem Rathaus, in der Hoffnung dieses Mal nicht allein dort verweilen zu müssen. Mit patriotischer Musik aus dem MP3-Spieler beschallt, erscheint mir der längere Fußweg wie ein Katzensprung und obendrein würden mir manche Dinge als Kraftfahrer vermutlich gar nicht auffallen. Ein geparkter VW, dessen Motorhaube mit einem Bundesadler verziert ist, oder auch der ältere Herr auf seinem Motorroller, der unter voller Beflaggung jeden Sonntag meinen Weg kreuzt.

Da es auch an Bereicherung nicht mangeln darf, fiel mir auch ein im orientalischen Gewand gehüllter Mann mit Häkelmützchen auf, der mit seinem Mobiltelefon hantierte. Irgendwie ging mir spontan ein Gedanke durch den Kopf: Bist du etwa schon so weit gelaufen? Etwas irritiert schaute ich kurz zu Boden und sah dort zu meiner Freude keinen Wüstensand, sondern 40 X 40 cm Gehwegplatten. Irgendwie beruhigend.

Am Rathaus angekommen blieb mir noch viel Zeit bis 12 Uhr, also konnte ich ganz entspannt die anliegende Parkanlage besichtigen, die sehr gepflegt wirkt. Hübsch, dachte ich, aber es wird Zeit auf deinen Posten zu gehen, um nicht womöglich jemanden zu verpassen. Ich schaute wie immer in der Gegend herum und suchte nach potenziellen PI-Lesern. Im Augenwinkel beobachtete ich ein Paar, das sich zielstrebig in Richtung des Vorplatzes bewegte und dort verweilte, während ich noch direkt an der Straße stand. Ich blickte mehrfach zu ihnen und sie zu mir, das schien kein Zufall zu sein, also ging ich auf die Spaziergänger zu und sagte: „Hallo!“ Meine Begrüßung wurde freundlich erwidert, ich outete mich als PI-Leser und sah in zwei lächelnde Gesichter, wir begrüßten uns mit einem Handschlag und stellten uns selbstverständlich mit Namen vor. Ungefähr eine Stunde unterhielten wir uns angeregt über diverse Themen und gingen dann nach einer freundlichen Verabschiedung wieder unseres Weges. Ich für meinen Teil habe auf dem Heimweg innerlich gegrinst wie ein Honigkuchenpferd, denn dieses Mal war ich an unserem Rathaus nicht allein und habe zwei sehr sympathische Menschen kennenlernen dürfen. Ein gelungener Sonntag.

Drei aufrechte Menschen, die auch ohne Werbung für ihre Stadt zueinander gefunden haben, genau darauf habe ich die letzten Wochen gehofft. Menschen, die nicht warten bis der Muezzin, oder wer auch immer nach ihnen ruft.

» Sonntag, 12 Uhr Rathaus – Erfahrungsbericht 4
» Sonntag, 12 Uhr Rathaus – Erfahrungsbericht 3
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» Sonntag, 12 Uhr Rathaus – Erfahrungsbericht 1


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26 KOMMENTARE

  1. München: Auch ich stand kurz nach 12 vor dem Rathaus und war nicht alleine. Mit der Jungen Freiheit unterm Arm. Ich bemerkte jemanden, der so ganz konzentriert versuchte im Vorbeigehen die Aufschrift der Zeitung zu erfassen. Der Tag war überschattet von der „Flüchtlings“-Camp Geschichte am Rindermarkt, etwa 300 Meter entfernten vom Marienplatz. Wir gingen dann dorthin und unterhielten uns zur aktuellen Lage der Nation 🙂

  2. tja, in Essen habe ich das erste mal nicht allein dort gestanden. Aber für eine Stadt mit über 500.000 Einwohnern eine Lachnummer. Ich glaube, man muss tatsächlich bis nach Münster fahren um Gleichgesinnte zu finden.

  3. zur PI-Aktion “Sonntag, 12 Uhr Rathaus”:

    also mir fällt ja spontan keine wie auch immer geartete „Aktion“ ein, die noch flüchtiger, noch unnachhaltiger (™), noch diffuser und noch dämlicher wäre, als sich sonntags von 10 vor bis 10 nach 12 vors Rathaus zu stellen, um… ja um was eigentlich?

    Ein Hund würde da wenigstens – warum auch immer – seine Duftmarke setzen! 🙂

    Auch auf die Gefahr hin, dass ich die Genialität dieser mir vollkommen schwachsinnig erscheinenden Aktion völlig verkenne, würde ich doch dazu raten diese – dem Hunde gleich – um mindestens ein weiteres Element zu bereichern…

    …und sei es die zB. jeweils linke Socke auszuziehen und über die Rathaustürklinke zu hängen! 😉

  4. Ich bedanke mich bei allen, auch zuvor, Teilnehmer und Berichterstatter!

    Wie heißt es so schön Deutsch:

    „Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen“ und „Steter Tropfen höhlt den Stein“!

    Wir sind die Flamme, die anderen die Asche!

    In diesem Geiste:

    „Blüh im Glanze dieses Glückes, blühe, deutsches Vaterland!“

    Unser Glück liegt in der Flamme, auch wenn sie nur noch schwach lodert…

  5. #4 unrein
    die Idee kam durch die ebenso schleichend beginnenden Montagsdemos zu DDR Zeiten.
    Und es entstand der Reiz: Mal sehen, wer da offline erscheint, der sonst Pi online liest oder auch schreibt. Ist das nur ein Fingerschnips oder der erste Stein beim Domino-day?
    Es ist keine so dämliche Aktion. Ich finde das Spiel Mau-Mau viel dämlicher.

  6. #4 unrein (01. Jul 2013 00:59)

    Sie müssen es nicht verstehen!

    Spricht irgendwas für Sie dagegen?

    Nein? Dann unterstützen Sie es!

    Ja? Dann schweigen Sie doch einfach!

    Warum?

    Es gibt keine Genialität dabei! Keinen Sinn oder Vernunft! Keine Wirksamkeit oder Veränderung! Keinen Führer oder Ideologie!

    Ich bemängle lediglich den Zeitpunkt, weil schwierig für mich, aber halt auch nicht unmöglich!

    Ansonsten einfach mal machen!

    Aber vor allem dabei eine Eiche sein, selbst wenn einem Schweine dabei anpinkeln… 😉

  7. Was für tolle Wochenberichte, ich wünsche euch allen ganz viel Glück, leider kann ich aus dem Ausland nicht viel helfen.

  8. Bitte nicht mehr auf menschenleeren Rathaus-Vorplätzen spazieren gehen, sondern ins Auto und ab nach München!

    Michael Stürzenberger freut sich über jede helfende Hand beim Unterschriften-Sammeln gegen den moslemischen Terrortempel aus Katar!

    Man kann sich auch mit den Leuten in Verbindung setzen und eine Übernachtung wird organisiert. Es macht viel Spaß sich mit verblendeten rotgrünen Islambefürworterern zu unterhalten oder wenn man sieht, dass 90 Prozent der dortigen Bevölkerung genau so über den Faschisto-Islam denkt wie man selber. 😉

    Also: Jetzt wird in die Hände gespuckt und etwas sinnvolles getan!

    http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

  9. Ich finde die Aktion gut. Egal, wie sich der Wunsch nach Änderung äußert, man sollte das zarte Pflänzlein hegen und pflegen. Besser als daheim schimpfend vor dem PC zu hocken.
    Ich werde mich nächsten Sonntag auch vor unser Rathaus stellen, obwohl ich weiß, dass nichts passieren wird. Hier im äußersten Westen von Österreich, mitten in der Pampas, wo Milchkuh und Rindvieh sich gute Nacht sagen, wird man wohl kaum PI-Leser finden.

    Auf Österreicher, auch wir haben Rathäuser! Wir sind ja nicht von der Aktion ausgeschlossen! 😉

  10. Bonn:

    Zwei bereits bekannte GesichterInnen, ein zusätzliches PRO-Mitglied (die anderen haben offenbar Wichtigeres zu tun, DF-Mitglieder gibt es in Bonn wohl keine). Ein (namenloser) Herr vom ersten Treffen kommt mit Israelfahne und Gattin kurz vorbei, sagt guten Tag und geht wieder.

    Zwei Damen verabreden, Michael Stürzenberger zu unterstützen und nach München zu fahren. Super!

    Eine dreiviertel Stunde Gespräch, dann gehen alle wieder auseinander.

    Wir beiden PRO-Leute wollten auf dem zur selben Zeit stattfindenden „Internationalen Kultur- und Begegnungsfest“ an der Verleihung des „Integrationspreises“ an die muslimische Friedens-, Menschen- und Frauenrechtlerin, Taqiyya-Meisterin Saloua Mohammed, eine der tollen 100 „Bonner Köpfe“, teilnehmen, haben dies aber verpasst, da zum angekündigten Zeitpunkt und auch später nichts zu sehen war.

    Auf dem wunderbaren Fest ging’s schwer monokulturell zu: DITIB-Stand, Stand Integrationsrat, der international-monokulturelle Sportverein Al Hilal, Stand „Fraueninitiative für Bildung und Erziehung“ (anwesend BIG-Stadtverordnete Hülya Dogan im Wintermantel mit passender Kopfschulterbedeckung, die auch im „Aktionsbündnnis muslimischer Frauen e.V.“ aktiv ist.)

    Sehr interessantes Interview mit Dogan hier:
    http://www.muslim-markt.de/interview/2010/dogan.htm

    Moussa Acharki von BIG war natürlich auch präsent. Stände aller möglichen muslimischen Organisationen, Asysltrallala, Menschenrechte, Bildung für alle usw. usf. Integrations-Kopftücher en masse, echt bereichernd. An den muslimischen Ständen auch deutsche Frauen, die den Kopftuchdamen bei der Arbeit halfen.

    Ich war froh, als ich wieder zurück in meinem monokulturellen Zuhause war. So viel Multikulti kann ich in meinem Alter leider nicht mehr verkraften!

    Ich war jetzt vier Mal da und werde nächste Woche nicht mehr kommen. Möchte auch mal wieder sonntags Mittag essen und was anderes unternehmen. Es wäre aber natürlich schön, wenn andere PI-Leser, die sich bis jetzt immer noch nicht aufraffen konnten, mal zum 12-Uhr-Treffen kämen!

  11. wieder 12 Uhr am Rathaus,

    wieder nebenan der Ort „der Wiege der deutschen Demokratie“
    ok, war kurz nach 12 in dieser fast 700 tausend Einwohner zählenden hessischen Stadt,

    aber wieder alleine,
    hatte ich mich in den Kommis der Erfahrungsberichte verlesen ? beschrieb da nicht jemand, er wäre dort gewesen ? würde wiederkommen ?

    eine halbe Stunde gewartet, einen Kaffee getrunken, leichte Enttäuschung,

    am Nachmittag um 14 Uhr soll in der angrenzenden Stadt Offenbach eine
    islamkritische Kundgebung von Zahid Kahn stattfinden

    wie wird es da erst aussehen,

    am besten wird es sein, sich das mal anzuschauen, Präsenz zu zeigen, gedacht getan, ab nach Offenbach.

    Der Marktplatz wird vorbereitet, einige wenige Absperrungen stehen schon da, viele Gruppen „Kulturbereicherer™“ auf dem Platz verteilt, eine „Hundertschaft“ Polizei bereits vor Ort.

    um 10 Uhr gings los, auf einmal alle an die Absperrungen, viele männliche Kinder, Männer, ganz vereinzelt nur Frauen und Mädchen.

    Zahid Kahn spricht, der Mann neben Ihm übersetzt, ich nähere mich, der Redner ist nicht zu vernehmen, aber die donnernden „Allah uakbar“ Rufe der Gegner hallen über den Platz, immer mehr „Kulturbereicherer™“ kommen dazu.

    Die Absperrung ist zu klein, Zahid Kahn steht in der Mitte, mit zu wenig Abstand von vielleicht zwei Meter die Menge, in den Gesichtern der Hass, die Stimmen überschlagen sich, einige Menschen bespucken Zahid Kahn und den Übersetzer und den danaben stehenden Ordner, viele Kinder umgehen die Absperrung und stellen sich hinter Zahid Kahn auf, sie werfen mit Gegenständen, sie spucken und treffen und spucken wieder und wieder und lachen wenn sie treffen.

    Die Polizisten stehen daneben und handeln nicht, sie filmen die Situation und tun nichts.

    Einige Männer können sich nicht mehr halten, sie drücken die Absperrung weg, greifen nach der Technik und greifen Zahid Kahn an, die Polizei ist jetzt sehr schnell und drückt drei der Angreifer auf den Boden, legt ihnen Handschellen an, nimmt sie fest und bringt sie zur naheliegenden „Stadtwache“,
    hier die ersten Frauen die wissen wollen, warum Ihre Männer und Söhne verhaftet wurden und wann sie freigelassen werden.

    Zahid Kahn und seine Begleitung wurde durch einen Gebäudeeingang aus der Gefahrenlage herausgebracht.
    Ein Buch von Ihm war nicht mehr zu bekommen, aber eine Frau lief nervös umher und fragte, was da denn gerade passiert sei, sie würde für die Frankfurter Rundschau schreiben und hätte das nicht mitbekommen.

    Ein jüngerer „Kulturbereicherer™“ erzählt, er hätte einen Aufruf (Flyer) im Briefkasten gehabt auf dem gestanden hätte, diese Kundgebung zu zerstören.

    Ein älterer, offensichtlich einheimischer Mann ist auf dem Platz, er spricht von Meinungsfreiheit (auch der Andersdenkender) und zitiert Rosa Luxemburg, er verteilt Din A4 Zettel an die Umstehenden, ich lese eine Überschrift, steht was von Trennung von Staat und Kirche, einen Flyer bekomme ich nicht.

    Dieser Hass in den Augen der Männer und der Kinder,

    die donnernden Allah uakbar Schreie,

    sie begleiten mich in die Nacht und meinen Schlaf, den ich nicht finde…

  12. In Darmstadt waren wir immerhin „schon“ zwei, und vielleicht kommen nächsten Sonntag am Neuen Rathaus noch weitere PI-ler hinzu….

  13. #13Zaubererbruder
    Danke für den ausführlichen Bericht. Sie waren ja tapfer.
    Meine Schultern hängen tief. Sollte die Erde eine Scheibe sein und ich/wir habe/n es nur nicht gecheckt?
    🙁

  14. #4 unrein
    Die linke Socke ? Hihi, vielleicht noch ’ne rote !
    Ich denke ernsthaft drüber nach. :-);-)

  15. In meiner Kleinstadt neben Düsseldorf stand ich nun zum 3.Mal alleine vor dem Rathaus. Sofern es mir möglich ist, werde ich auch ein 4., 5., x….. mal dort stehen. Irgendwann kommt noch jemand. Spätestens wenn der nächste Säureanschlag hier passiert, sollte doch jemand kommen!?

  16. @Zauberbruder:
    Danke für den Link, PI sollte einen Beitrag dazu verfassen, und auf jeden Fall: TEILEN.
    Habe heute in der Welt gelesen, dass 7 Millionen für einen Hungerlohn arbeiten und ich werde fast wahnsinnig, wenn ich mir vorstelle, wieviele von diesen Brüllaffen davon schmarotzen!
    Wenn dieser Clip darstellt, wass Gauck eine „wehrhafte Demokratie“ nennt, dann Gute Nacht, Deutschland!
    Danke an die Polizei, wenn sie auch nur Schadensbegrenzug praktizieren konnten…..

  17. #18 M. ibn Shaitan (01. Jul 2013 11:18)

    Nimm eine grüne Socke!
    In Anlehnung an Geert Wilders grüner Krawatte. 😉

  18. Wir waren in Göttingen mit 5 Mann am Start und treffen uns nächsten Sonntag wieder um 12 Uhr dort 🙂

  19. @ #20 germanica (01. Jul 2013 11:38)

    pi hat reagiert und einen Bericht verfasst.

    wie wärs denn nächsten Sonntag in Ffm anstatt in … ?

    @ M. ibn Shaitan

    wie wärs denn nächsten Sonntag in Ffm anstatt in … ?

    @ #17 rheinsilber (01. Jul 2013 11:17)

    🙂 😉 😀

    @ #16 Miss (01. Jul 2013 11:14)
    tapfer war ich nicht, ich war nur da ..

    tapfer war Zahid Khan,
    tapfer war der Übersetzer,
    tapfer waren die Begleiter von Zahid Khan
    tapfer waren auch die Polizisten
    tapfer war auch der Inder mit seinem Sohn
    (siehe meinen Bericht (Zaubererbruder 01. Jul 2013 16:59 hier:)

    wie kann ich denn tapfer sein, wenn ich lediglich für die Grundwerte und das Grundgesetz dieses Landes einstehe ?

  20. Ich habe mir fest vorgenommen, nächsten Sonntag in Waldkraiburg zu stehen.
    Meine Mutter deren Vater im KZ umgekommen ist wird auch mitgehen denn Sie ist zwar schon alt aber nicht doof!

    mfg

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